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‎Hassenpflug, Ludwig, Jurist und Politiker (1794-1862).‎

‎Eigenh. Mitteilung mit U. Marburg, 24. IV. 1860.‎

‎½ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen nicht genannten Adressaten: "Ich bitte mich, da ich weder hier einen Empfänger angewiesen bekomme, noch aber mit Geldsendungen mich beschäftigen will mit allen Büchersendungen zu verschonen, und ebenso mit Fortsetzungen [...].‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150,00 Kaufen

‎Hassinger, Hugo, Geograph (1877-1952).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1916.‎

‎Zusammen 3 SS. auf Doppelblättern. 4to und 8vo. “Herr Stadtrat hatten vor Jahren anläßlich eines Vortrages im Ver[ein] f[ür] L[an]d[es]k[un]de N[ieder] Österr. sich für meine Arbeiten über einen kunsttopograhischen Stadtplan zu interessieren die Freundlichkeit und im Vertrauen darauf beehre ich mich, Euer Hochwohlgeboren nach Abschluß dieser Arbeiten das einschlägige Werk in Ihrer Eigenschaft als Kunstreferent unserer Stadt zu überreichen [...]”. - Das angesprochene Werk ist der kurz zuvor erschienene ‘Kunsthistorische Atlas von Wien’. - Hugo Hassinger war als Professor an den Universitäten Basel (wo er 1923 die Geographisch-Ethnologische Gesellschaft Basel gründete), Freiburg i. B. und Wien tätig. 1932 gründete er die Südostdeutsche Forschungsgemeinschaft in Wien und war seit 1939 Leiter der Arbeitsgemeinschaft für Raumforschung, von 1937-51 auch Präsident der Geographischen Gesellschaft Wien. Seit 1940 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, befaßte er sich mit Geomorphologie, Anthropogeographie und Stadtgeographie. Vgl. Czeike III, 74. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 100,00 Kaufen

‎Hassinger, Hugo, Geograph (1877-1952).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 8. XI. 1950.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "Sehr geehrter Herr Oberlehrer! Für Ihr treues Gedenken an meinen Geburtstag und Ihre guten Wünsche danke ich Ihnen herzlich […]". - Hugo Hassinger schloß das Studium in Wien 1902 mit der Promotion, war im Schuldienst tätig, habilitierte sich 1915 an der Univ. seiner Heimatstadt und wurde 1918 o.Prof. in Basel. 1927 ging er nach Freiburg/Breisgau und war von 1931 bis 50 o.Prof. an der Universität Wien. Hassinger begründete 1923 die Geographisch-Ethnologische Gesellschaft Basel, 1932 die Südostdeutsche Forschungsgemeinschaft in Wien und war seit 1939 Leiter der Arbeitsgemeinschaft für Raumforschung, 1937-51 Präsident der Geographischen Gesellschaft Wien. Hassinger, 1940 in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina aufgenommen, befaßte sich mit Geomorphologie, Anthropogeographie und Stadtgeographie und veröffentlichte u. a. "Geographische Grundlagen der Gesellschaft" (1931).‎

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Wien, AT
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€ 35,00 Kaufen

‎Hassinger, Hugo, Geograph (1877-1952).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 9. XI. 1947.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Hassinger war nach Professuren in Basel und Freiburg/Br. von 1931-50 an der Universität Wien tätig. 1923 hatte er die Geographisch-Ethnologische Gesellschaft Basel und 1932 die Südostdeutsche Forschungsgemeinschaft in Wien begründet; seit 1939 Leiter der Arbeitsgemeinschaft für Raumforschung, war er zudem langjähriger Präsident der Geographischen Gesellschaft Wien. 1940 in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina aufgenommen, befaßte Hassinger sich mit Geomorphologie, Anthropogeographie und Stadtgeographie und veröffentlichte u. a. die ‘Geographischen Grundlagen der Gesellschaft’ (1931). Als eines der Hauptwerke des “unermüdlichen Vorkämpfers der Landesplanung” (Czeike III, 74) gilt der ‘Kunsthistorische Atlas von Wien’.‎

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Wien, AT
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€ 30,00 Kaufen

‎Hasslinger-Hassingen, Johannes, Komponist (1822-1898).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Hofrath von Hasslinger"). Wien, 5. IV. 1879.‎

‎3½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Nach langem Schweigen und beinahe erreichter gänzlicher Verschollenheit gedenkt der (Ihnen wohl noch erinnerliche?) Komponist Johannes Hager wieder nach u. nach in die Öffentlichkeit zu treten. - Hierüber werden sich einige Leute freuen - andere werden die Nase rümpfen. Es dürfte im Verlaufe der nächsten Saison Einiges zur Aufführung kommen, - und ist einiges in der Schwebe, was - möglicherweise zu Resultaten größerer Art führen wird [...]". - Johann von Hasslinger-Hassingen war Hofrat im Ministerium des Äußeren und des kaiserlichen Hauses und wirkte unter dem Pseudonym Johannes Hager auch als Musiker und Komponist.‎

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Wien, AT
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€ 350,00 Kaufen

‎Hassreiter, Josef, Tänzer und Choreograph (1845-1940).‎

‎Eigenh. Briefkärtchen mit U. Mauer bei Wien, Anfang 1938.‎

‎1 S. 7:11,2 cm. Mit eh. adr. Kuvert. Wünscht Josef Wesely “[d]as Beste für 1938!” - Nach abgeschlossener Tanzausbildung am Kärntnertor-Theater debütierte Hassreiter daselbst 1850, wurde 1866 Erster Solotänzer an der Münchner Hofoper, war in Stuttgart tätig und von 1870-90 als Erster Solotänzer an der Wiener Hofoper. Nach dem großen Erfolg seines Balletts ‘Die Puppenfee’ wurde er zum Hofballettmeister ernannt und bildete als Vorstand der k. k. Hofopernballettschule mehrere Generationen bedeutender Tänzerinnen und Tänzer aus. Der vielfach, u. a. mit dem Franz-Josefs-Orden und dem Goldenen Verdienstkreuz sowie zahlreichen ausländischen Auszeichnungen geehrte Tänzer schrieb zu zehn Balletten das Libretto, zu 48 die Choreographie, gastierte im Ausland und wurde 1915 Ehrenmitglied der Hofoper. Vgl. Czeike III, 74f.‎

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Wien, AT
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€ 75,00 Kaufen

‎Hastings, Macdonald, Autor (1909-1982).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Widmung und U. O. O., Nov. 1987.‎

‎1 S. 8vo.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 80,00 Kaufen

‎HATFIELD, Lansing (1910-54)‎

‎Signed Program‎

‎This popular baritone concert star played the lead in Broadway musicals productions that included "Showboat" and "Sadie Thompson" then joined the Metropolitan Opera in 1941. Signed Program 8vo 5½" X 8½" 4pp n.p. n.y. Very good. Mild edgewear and faint mounting traces on middle third of rear wrapper; several small inked notes near bottom of front wrapper. Attractive program on buff stock for Hatfield's appearance at the "Community Concert Association" listing a dozen wide-ranging pieces -- classical Schubert Debussy Bizet Tschaikowsky Wagner-Liszt etc. to folk songs and negro spirituals. Hatfield signs large and bold in pencil near the top. Inner page 2 contains biography of Hatfield and "Annotations" 3 and verso p. 4 on each song. Undated but apparently of late 1930s vintage. Hatfield's career was cut short when he died of a liver ailment at age 44 so his autograph material rather uncommon. unknown‎

Referenz des Buchhändlers : 40758

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Bücher von Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€ 46,54 Kaufen

‎Hatton, John Liptrot, Komponist und Dirigent (1809-1886)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. London, 13. III. 1864, 8°. 6 Seiten.‎

‎An George Cooper über die auf einem Festival vorgetragenen Kirchenlieder, von denen er einige dem Adressaten ans Herz legt. - Gut erhalten.‎

Referenz des Buchhändlers : 50833

‎Hatzfeld, Franz von, Fürstbischof von Bamberg (1569-1642).‎

‎Brief mit eigenh. U. ("Franciscus"). Würzburg, 14. XI. 1639.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse verso und papiergedecktem Siegel. Wasserzeichen: sechsstrahliger Stern mit eingeschriebenem Kreis, darin ein "H"; am obersten Strahl ein Lamm. An den Bürgermeister der Stadt Kitzingen wegen einer Beschwerde über die Erhöhung der täglichen Weinration für die Knechte von Obristleutnant Johann Paßmann: "Wir haben auß einem underthänigen Bericht ablesent mit mehreren vernohmmen, wohin ihr euch wegen der, unsern dahin geordtneten Paßmannischen Knechten assignirten 2 mas wein, ieden des Tags, beschweret, und daß es umb eingeführten Uhrsachen willen, bey einer maß verbleiben mögte, undterthänig bittet. Dieweiln wir dann negsten tagen unsers Obrist Leitenants Paßmans anhero Kunfft hoffen, da alßdann die Musterung förderlichst ihren fortgang erreichen, dieses auch ein geringe Zeit wehren würde, habt ihr selbst zuerachten, daß es sich entzwischen nit wohl thun oder andern lassen werdte [...]". - Johann Paßmann war von Hatzfeld beauftragt worden, zur Verteidigung der Länder und Stifte des Bistums und zum Zweck einer Leibwache Soldaten anzuwerben (vgl. Theatrum Europaeum IV, 81). - Spuren alter Faltung und teils gering braunfleckig; das Adressfeld etwas angestaubt.‎

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Wien, AT
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€ 2.500,00 Kaufen

‎Hatzfeld, Hermann von, preußischer Politiker (1848-1933).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. Berlin, 1890 und 1892.‎

‎Zusammen 8¼ SS. auf 7 Bll. Gr.-8vo. Zwei Briefe an Herrn von Bunsen betr. der Wahl des Präsidenten des Deutschen Fischerei-Verbandes (12. bzw. 28. III. 182) und ein Brief an einen Herrn Kueseberg; "Vor einer Stunde hier eingetroffen finde ich hier ein Telegramm aus Meran vor, wonach dort das Ende meiner Schwiegermutter stündlich erwartet wird. Ich fahre natürlich Morgen früh dorthin ab, nachdem schon gestern früh meine Frau von Trachenberg abgereist ist. Wir erhielten die Nachricht von Ihrer Erkrankung ganz unerwartet vorgestern Abend [...]" (7. I. 1890). - Tls. mit kleinen Randläsuren.‎

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Wien, AT
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€ 180,00 Kaufen

‎Hatzfeld, Sophie Gfin. von, deutsche Sozialistin (1805-1881).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wildbad, 14. IX. 1871.‎

‎4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Notar: "Ich ersuche Sie mir gefälligst das am 1. September 1871 fällig gewesene Quartal der mir von F. Lasalle vermachten Rente gefälligst hierher nach Wildbad Gasthof zur Rose K: Württemberg senden zu wollen. Ich verbinde hiermit eine zweite Bitte. Im Frühjahr 1864 schloß F. Lasalle mit mir vor Ihnen einen notariellen Act in welchem er mir unteranderem eine Anzahl Actien der Nicolinischen Mühlen Actien Gesellschaft zu Cöln die ich ihm nur zum Zweck meiner Vertretung in dieser Sache übertragen hatte zurückgab. Ich brauche diesen Act in nächster Zeit zu einer Verhandlung in Cöln u habe die Abschrift die ich damals von Ihnen erhielt hier nicht zur Hand, meine Bitte geht also dahin Sie zu ersuchen mir eine beglaubigte Abschrift dieses notariellen Actes […] zu schicken […]". - Darauf folgt eine Antwortnotiz des Adressaten. - Die Schwester von Maximilian Graf von Hatzfeldt zu Trachenberg-Schönstein wurde zur Beendigung der Familienstreitigkeiten 1822 mit ihrem Vetter verheiratet. Um sich von dem gewalttätigen Ehemann zu befreien, betrieb sie seit 1846, nachdem die Brüder ihr Unterstützung versagten, selbst die Scheidung und wurde darin von dem ihr befreundeten Ferdinand Lassalle unterstützt, der diesen Prozess vor 36 Gerichten als einen politischen verstand. 1851 wurde Hatzfeldt geschieden. In ihrem Düsseldorfer Haus lebte und arbeitete Lassalle 1848-56; 1857 zog Hatzfeldt nach Berlin. Nach dem Tod Lassalles verstand sich Hatzfeldt als Bewahrerin seines Vermächtnisses, gab seine nachgelassenen Schriften heraus und versuchte, die Politik des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins mitzubestimmen.‎

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Wien, AT
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€ 4.500,00 Kaufen

‎Hatzfeldt, Melanie Gräfin von, dt. Adelige (1828-1911)‎

‎8 eigenh. Briefe m. Unterschrift.‎

‎Ehreshoven, 1852-1854. Zus. 24 S., 12° bis Gr.-8°.‎

‎Melanie Gräfin von Hatzfeldt heiratete 1852 den Grafen Maximilian von Nesselrode-Ereshoven. Ihre Mutter Sophie von Hatzfeldt (1805-1881) war eine deutsche Sozialistin und Lebensgefährtin Ferdinand Lassalles. - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Referenz des Buchhändlers : 36659

‎Haubensak, René, Architekt (1931-2018)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Zürich, 5. III. 1957, Fol. 1 Seite. Gelocht.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013) mit Dank für ein "Gropius-Wort, das sehr mahnend, belehrend gut tut" sowie wegen einer Verabredung.‎

Referenz des Buchhändlers : 52730

‎Haubenstock-Ramati, Roman, Komponist (1919-1994)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 28. VI. 1980, Fol. 1 Seite.‎

‎Französisch an eine Autographensammlerin.‎

Referenz des Buchhändlers : 45604

‎Hauberisser, Georg Joseph von, Architekt (1841-1922).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. [München, 4. XII. 1910].‎

‎½ S. Qu.-8vo. "Alter u Neuer Theil des Rathhauses | G. v. Hauberrisser". - Die Bildseite mit eben dieser Ansicht.‎

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Wien, AT
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€ 100,00 Kaufen

‎Hauberisser, Georg Joseph von, Architekt (1841-1922).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. [München, 4. XII. 1910].‎

‎½ S. Qu.-8vo. "Die Treppe der Menschenalter im großen Rathhaushof | G. v. Hauberrisser". - Die Bildseite mit eben dieser Ansicht.‎

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Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 100,00 Kaufen

‎Hauberisser, Georg Joseph von, Architekt (1841-1922).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. [München, 4. XII. 1910].‎

‎½ S. Qu.-8vo. "Der Rathausthurm mit dem Spielwerk darstellend das Turnier 1568 am Marienplatz u. d. Schäffler Tanz | G. v. Hauberrisser". - Die Bildseite mit eben dieser Ansicht.‎

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€ 100,00 Kaufen

‎Hauberisser, Georg Joseph von, Architekt (1841-1922).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. [München, 4. XII. 1910].‎

‎½ S. Qu.-8vo. "Das Lindwurmeck! Die Geschichte der Pestzeit darstellend | G. v. Hauberrisser". - Die Bildseite mit eben dieser Ansicht.‎

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Wien, AT
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€ 100,00 Kaufen

‎Hauberisser, Georg Joseph von, Architekt (1841-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und eh. Briefkarte mit U. München, 4. und 9. XII. 1910.‎

‎Zusammen 4 SS. auf 3 Bll. (Qu.-)8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. An die Sängerin und passionierte Sammlerin von Widmungsphotographien Hermine Kunz-Hutterstrasser mit "herzlichstem Dank für die lieben Zeilen u das reizende Conterfei, werde es stets in Ehren halten".‎

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Wien, AT
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€ 220,00 Kaufen

‎Hauberrisser, Georg Joseph von, Architekt (1841-1922).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. München, 4. XII. 1910.‎

‎1 S. 8vo. "Frau Hermine Kunz verehrungsvollst gewidmet von G. v. Hauberrisser". - Die Bildseite mit einer Ansicht des von Hauberrisser erbaten Münchener Neuen Rathauses.‎

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Wien, AT
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€ 100,00 Kaufen

‎Hauberrisser, Georg von, Architekt, Erbauer des Münchner Rathauses (1841-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 21. XI. 1909.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Maximilian Krauss vom Verein zur Förderung des Fremdenverkehrs in München: "[...] Den Verein erachte ich als sehr wichtig für das Gedeihen Münchens u. werde stets für selben wirken. Aber für meine Person finde ich es gar nicht nöthig selbem als Mitglied mehr anzugehören, da ich durch meine Bauten Rathhaus u. St. Paulskirche zum längern Aufenthalt auch beitrage [...]." Erklärt seinen Austritt, da er sich mehr für deutschpatriotische Vereine interessiere.‎

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Wien, AT
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€ 80,00 Kaufen

‎Hauberrißer, Georg Ritter von, Architekt (1841-1922).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 1. II. 1910.‎

‎1 S. Qu.-4to. "Arbeit ist Leben - Ruhe der Tod". - Hauberrißer studierte am Grazer Joanneum und anschließend an den Akademien in München, Berlin und Wien. "Später bildete er sich auf Studienreisen durch Deutschland, Frankreich und Belgien in dem von ihm bevorzugt nachgebildeten gotischen Baustil weiter. Eines seiner Hauptwerke ist das Neue Münchner Rathaus (1867-74, 1899-1908); daneben plante er auch die Rathäuser für Saarbrücken und Wiesbaden sowie Kirchenbauten in Graz (Herz Jesu-Kirche) und München (St. Paul).‎

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Wien, AT
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€ 100,00 Kaufen

‎Haubold, Christian Gottlieb, Jurist (1766-1824).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Leipzig], 15. II. 1819.‎

‎1 S. 4to. An einen kürzlich zum Professor ernannten Kollegen mit dem Bescheid der Universität: "Ew. Wohlgebohren habe ich die Ehre, unverzüglich eine Abschrift des für Sie eben so ehrenvollen, als für die Universität, welcher alle, die es mit der Wissenschaft gut meinen, zu Ihrer nähern Verbindung mit derselben Glück wünschen müsse, erfreulichen Rescriptes mitzutheilen. Die Erfüllung dieser Amtspflicht ist mir um so angenehmer, je erwünschter mir die Gelegenheit kommt, hiedurch zugleich einen neuen Beweis meiner Verehrung für Ihren Herrn Vater, dessen darin gerechtest gedacht ist, abzulegen [...] NS. Wegen Ihrer Verpflichtung bey der Facultät, welche vom Antritte der Professur unabhängig ist, werden Sie baldigst das Nähere durch mich erfahren."‎

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€ 350,00 Kaufen

‎Haudek, Martin, Radiologe (1880-1931).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. Wien, o. D.‎

‎67 x 113 mm. An einen namentlich nicht genannten Hofrat: "Habe mit großer Freude die Nachricht von Ihrer hohen Auszeichnung gelesen und gratuliere Ihnen von Herzen" (wohl Josef Wiesel zu seiner Ernennung zum Vorstand der 1. Medizin. Abteilung im Kaiser-Franz-Joseph-Spital). Visitenkartentext: "Docent Dr. Martin Haudek I Vorstand-Stellvertreter am Central Röntgen Institute im k. k. Wiener Allgemeinen Krankenhause Regimentsrat i. d. R.".‎

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€ 120,00 Kaufen

‎Haueisen, Albert, German painter (1872-1954).‎

‎Autograph postcard signed. Karlsruhe, 17. XII. 1920.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Alb[ert] Haueisen grüßt Sie [...]". - A late impressionist artist, Haueisen taught at the Karlsruhe Academy of Arts from 1905 to 1933, his work comprising landscape paintings, still lifes and portraits. - Traces of a postmark. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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Wien, AT
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€ 180,00 Kaufen

‎Hauenthal, Louise von, Schauspielerin.‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Wien, 12. I. 1899.‎

‎1 S. 8vo. auf Trägerkarton. "Das Wort, Wir sind zufrieden! | Macht uns're Weisheit aus. | Wir seufzen doch hienieden | Vom Glück nicht viel heraus".‎

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€ 60,00 Kaufen

‎Hauer, Elisabeth, Schriftstellerin (geb. 1928).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O., 27. XI. 1995.‎

‎1 S. Format: 100x50 mm.‎

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€ 80,00 Kaufen

‎Hauer, Josef Mathias, Austrian composer and musical theorist (1883-1959).‎

‎Autograph manifesto signed. "During World War II, Vienna".‎

‎Folio. 8 pp. The present ms., a telling example of Hauer's idiosyncratic tastes and style, discusses matters such as "Musico-Symbolism", "Absolute Music", "Is There Such a Thing as Religion?", "Musicians' Idea-Music", the "Composition Compost Heap of Judaeo-Greek-Latin-Christian Cultural Ideas", "Twelve-Tonal Playing", and "Plagi-au-thor Societies". - Multiply stamped; slightly browned due to paper, otherwise in perfect condition.‎

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Wien, AT
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€ 14.000,00 Kaufen

‎Hauer, Josef Mathias, Austrian composer and musical theorist (1883-1959).‎

‎Autograph quotation signed. Vienna, 7 Feb. 1956.‎

‎Large 4to. 1 p. on bifolium. "Der Weltenbaumeister - hat von Ewigkeit her- die absolute Musik ein für alle mal komponiert, vollkommen, vollendet. Wir Menschenkinder bemühen uns im Laufe eines Kulturäons, diese göttliche Sprache zu erlernen [...]".‎

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€ 2.500,00 Kaufen

‎Hauer, Josef Matthias, Austrian composer and musical theorist (1883-1959).‎

‎2 musical manuscripts. Vienna, 16 and 23 April 1944.‎

‎4to. 119 pp. and 99 pp. Includes a "Melic draft", dated 7 April 1944 (2 pp.). 220 pp. altogether. On staved paper; one ms. somewhat browned by age. The present, complete XVth "Zwölftonspiel" comprises: 1) Melischer Entwurf, captioned "J. M. Hauer XV. Zwölftonspiel. Hanns Blaschke 7. April 1944". 2 pp., notes in four colours (coloured pencil in blue, red, green, and orange). 2) Ms. score, captioned "Josef Matthias Hauer. XV. Zwölftonspiel für Orchester mit einer Zwölftonreihe, die vom Bürgermeister Dipl. Ing. Hanns Blaschke gewählt wurde, und die in sechs verschiedenen Tropen steht. Partitur/ Erster Teil im 2/4 Takt mit achttaktigen Perioden d=50, Dauer 10 Minuten". 119 pp., ink and pencil. 3) Ms. score, captioned "Josef Matthias Hauer XV. Zwölftonspiel für Orchester mit einer Zwölftonreihe, die von Bürgermeister Dipl. Ing. Hanns Blaschke gewählt wurde und die in sechs verschiedenen Tropen steht. Erster Teil im 2/4 Takt mit achttaktigen Perioden. Zweiter Teil im 3/4 Takt mit sechstaktigen Perioden. Partitur", 99 pp., ink and pencil. - Well-preserved fair copies. Cf. New Grove VIII, 303-305.‎

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Wien, AT
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€ 45.000,00 Kaufen

‎Haufe, Ewald, Pädagoge und Schriftsteller (1854-1939).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Waidbruck in Tirol, 21. VIII. 1904.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. An einen Redakteur: "Ich ersuche um frdl. Zusendung der Nr. vom 14. d. M., welche Bezug nimmt auf meinen Vortrag in Marburg [...]".‎

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Wien, AT
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€ 60,00 Kaufen

‎Hauff, Hermann, Schriftsteller, Redakteur und Übersetzer (1800-1865).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Redakt[ion] des Morgenblattes"). Stuttgart, 9. VII. 1862.‎

‎½ S. 8vo. An Pfarrer Hauff (d. i. Gustav Hauff, 1821-90): "Ew. Wohlgeboren danken wir verbindlichst für das gütigst Mitgetheilte. Von dem Artikel über Robin Hood, haben wir bereits Gebrauch gemacht. Auch zu der Mittheilung des vorliegenden Gedichtes, dessen Grundgedanke nach unserem Urtheil ein sehr guter ist, wären wir gerne bereit, wenn uns nicht Eine Stelle störte [...]". - Der Bruder von Wilhelm Hauff hatte u. a. Alexander von Humboldts "Reise nach Südamerika" übersetzt und 1859 eine vierbändige Ausgabe davon herausgebracht. 1827 trat er in die Redaktion Johann Friedrich Cottas "Morgenblatt für gebildete Stände" ein, die er ab 1828 bis zu seinem Tod 1865 leitete. Zusammen mit seinem Vetter Christoph Friedrich Karl von Kölle gab Hauff seit 1838 die "Deutsche Viertel-Jahrs Schrift" heraus. - Die untere Blatthälfte mit einem zeitgenöss. Vermerk: "Der Brief ist von Hermann Hauff, Wilhelm Hauffs Bruder, Verfasser von 'Moden und Trachten'. Die Stelle wurde geändert und das Gedicht unter dem Titel 'Talent und Charakter' ins Morgenblatt aufgenommen [...]". - Etwas fleckig.‎

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Wien, AT
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€ 450,00 Kaufen

‎Hauffen, Adolf, Literaturhistoriker und Ethnologe (1863-1930).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O., 6. IV. 1900.‎

‎2 Zeilen. Visitkartenformat. "Mit den herzlichsten Glückwünschen [...]". - Auf lithogr. Visitenkarte: "Dr. Adolf Hauffen a.o. Professor an der k. k. deutschen Universität in Prag". - Mit Sammlervermerk in Blei recto: "Grazer Studiencollege".‎

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Wien, AT
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€ 80,00 Kaufen

‎Hauffen, Adolf, Volkskundler und Literaturhistoriker (1863-1930).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Prag, 12. II. 1920.‎

‎1 S. 4to. An den Zoologen und Mediziner Carl Isidor Cori (1865-1954): “Im Namen des Ausschusses des obengenannten Vereins [d.i. der “Deutsche Verein zur Verbreitung gemeinnütziger Kenntnisse in Prag”] erlaube ich mir die Anfrage, ob Sie freundlichst bereit wären, in unseren Ausschuss einzutreten. Seit Abgang von Prof. Lampa haben wir keinen Vertreter für Naturwissenschaften [...] Sie hätten nichts anderes zu tun, als ungefähr fünfmal im Jahr zu unseren Sitzungen und einmal zur Vollversammlung zu kommen. Auch, was aber selten vorkommt, eine Darstellung, die uns zum Druck angeboten werden sollte, und die Ihrem Wissensgebiet angehört, gefälligst durchzusehen [...] Gleichzeitig erlaube ich mir mitzuteilen, dass ich endlich zum wirklichen Ordinarius ernannt worden bin [...]”. - Seit 1898 a.o. Professor an der Universität Prag und - wie auch in unserem Brief erwähnt - seit 1919 o. Professor, engagierte sich der vielseitige Gelehrte auch zeitlebens für die Belange der Erwachsenenbildung für die deutsche Minderheit in Böhmen und begründete 1896 die Zeitschrift ‘Beiträge zur deutsch-böhmischen Volkskunde’ (seit 1926 ‘Beiträge zur sudetendeutschen Volkskunde’). - Der Naturwissenschaftler C.I. Cori war zwei Jahrzehnte lang (1898-1918) Leiter der Zoologischen Station in Triest und lehrte anschließend bis 1935 an der Prager Deutschen Universität. - Anton Lampa (1868-1938) war seit 1909 Professor für Experimentalphysik an der Deutschen Universität Prag, verzichtete - wie gleichfalls erwähnt - 1919 auf seinen Lehrstuhl und kehrte nach Wien, wo er auch studiert hatte, zurück, wo er von 1921-34 lehrte. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des “Deutschen Vereins zur Verbreitung gemeinnütziger Kenntnisse in Prag”; mit kl. Ausr. im linken Rand (keine Textberührung).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 75,00 Kaufen

‎Haufs, Rolf, Schriftsteller und Journalist (1935-2013)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (14 Zeilen) mit U. und Umschlag.‎

‎o.J. Berlin, 5. IX. 1995, 4°. 1 Seite.‎

‎"Vorabend || Für die Jahreszeit zu warm. Wir sitzen | Auf schattigen Terrassen und lösen die Sonntagsrätsel | Frag mich frag mich nicht. Kein Mensch hier | Lausloses Kreisen der Störche. Rostbraune Egge | Libellen. Korn. Sommerhimmel. Was wollen wir | Wir erinnern uns an romantische Zeugung | Danach schnell das Achundkrach..."‎

Referenz des Buchhändlers : 61345

‎HAUG, André‎

‎Domaine du Crot-Barret. Ferme d'Embouche dans le Val d'Allier [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ] Thèse Agricole soutenue en 1923 à l'Institut Agricole de Beauvais devant MM. les Délégués de la Société des Agriculteurs de France‎

‎1 vol. in-8 br., Les Imprimeries Réunies, Moulins, 1923, 99 pp. avec planches hors texte et plan dépliant‎

‎Dédicace "à ce vieux Maurice Dubreuil en souvenir des hécatombes de cartouche tirés sur cette [ ... ] terre de l'I.A.D.". L'emboucheur est un agriculteur qui achète des animaux maigres pour les engraisser dans ses prés. Bon état (pliure en couv. et aux premiers ff.)‎

Referenz des Buchhändlers : 64733

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Bücher von SARL Librairie du Cardinal]

€ 95,00 Kaufen

‎Haug, Friedrich, German poet (1761-1829).‎

‎Autograph quotation signed ("Haug"). No place or date.‎

‎1 S. 102:84 mm; mounted on oblong 8vo. Epigrammatic humorous verses, entitled "Crebillons Rath".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 850,00 Kaufen

‎Haug, Robert von, German painter, illustrator and lithographer (1857-1922).‎

‎Autograph signature. Stuttgart, 20. I. 1910.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Director of the Stuttgart Academy from 1902 to 1912, Haug was an impressionist artist specializing in scenes from the Napoleonic Wars, his work comprising paintings, lithographs, frescoes and book illustrations. - Traces of postmarks. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 180,00 Kaufen

‎Haug, Robert von, Maler (1857-1922).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. [Westerland (Sylt)], 25. IX. 1913.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Am unteren Rand einer an Mitzi Hernler adressierten Postkarte mit einer gedr. Reproduktion seines Gemäldes „Abschied“.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 120,00 Kaufen

‎Hauke, Hans, Graphiker (1917-1994).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte und eh. Postkarte mit U. Graz, 1960 und 1969.‎

‎Zusammen 2 SS. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zu den Osterfeiertagen. - Hauke besuchte die Kunstakademie in Wien, lernte bei Paul Lobisser und machte sich dann selbständig; seine am häufigsten verwendeten Techniken waren Holzschnitt und Kupferstich. Hauke war Mitglied der Vereinigung bildender Künstler Steiermarks. - Beiliegend ein eh. Brief von Haukes Gattin Trude (2 SS., 8vo).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 40,00 Kaufen

‎Hauke, Hans, Graphiker (1917-1994).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Maria Trost bei Graz, 25. III. 1947.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für eine ihm übersandte "Zubuße" zu den Osterfeiertagen: "[...] Der verfluchte Winter ist endlich dahin - ja könnten wir von den vielen Ausschuß- u. Unterausschußsitzungen der Politiker nur satt werden [...]". - Hauke besuchte die Kunstakademie in Wien, lernte bei Paul Lobisser und machte sich dann selbständig; seine am häufigsten verwendeten Techniken waren Holzschnitt und Kupferstich. Hauke war Mitglied der Vereinigung bildender Künstler Steiermarks.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 20,00 Kaufen

‎Haukland, Andreas, norwegischer Schriftsteller (1873-1933)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Murnau, Januar. 1924, 8°. 1 Seite.‎

‎Norwegisches Zitat aus seinem Roman "Ol-Jörgen".‎

Referenz des Buchhändlers : 48175

‎HAUMANT, Jean-Camille‎

‎Les Lobi et leur Coutume [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. grand in-8 reliure demi-basane à coins racinée (reliure de comptoir français en Inde), dos à 4 nerfs dorés orné, couvertures conservées, Les Presses Universitaires de France, Paris, 1929, 177 pp. avec une carte en frontispice Envoi de l'auteur qui était administrateur-adjoint des Colonies. Peuple d'Afrique de l'Ouest, les Lobi sont présents au sud-ouest du Burkina Faso, au nord-ouest du Ghana et au nord-est de la Côte d'Ivoire. Bon exemplaire bien relié. Français‎

‎HAUMONT (Claude).‎

‎Trom.‎

‎La Louvière Le Daily-Bul 1982 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats, non paginé. Edition originale. Tirage limité à 600 exemplaires numérotés sur papier Hyacint. Envoi autographe signé de l'auteur à Jean-Claude Simoën. Très bon état.‎

Referenz des Buchhändlers : 114414

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€ 20,00 Kaufen

‎HAUMONT (Claude).‎

‎Trom.‎

‎La Louvière Le Daily-Bul 1982 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats, non paginé. Edition originale. Tirage limité à 600 exemplaires numérotés sur papier Hyacint. Envoi autographe signé de l'auteur à Jean-Claude Simoën. Très bon état.‎

Referenz des Buchhändlers : 114414

Livre Rare Book

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Eymoutiers France Francia França France
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€ 20,00 Kaufen

‎HAUMONT (Marie-Louise).‎

‎Le Trajet.‎

‎Paris Gallimard 1976 1 vol. relié in-8, cartonnage éditeur bleu, jaquette illustrée, 261 pp. Edition originale de ce roman couronné du prix Femina. Exemplaire en service de presse enrichi d'un envoi autographe signé de la journaliste belge, daté du 20 septembre 1976, à Nathalie Sarraute, "pour commémorer ces quelques instants passées ensemble sur "les bancs de l'école". En témoignage de vive et profonde admiration". Marie-Louise Haumont (1919-2012) a travaillé au journal Combat après la seconde guerre mondiale avant de se lancer dans l'écriture romanesque. Couverture un peu salie avec quelques rousseurs.‎

Referenz des Buchhändlers : 107077

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€ 25,00 Kaufen

‎HAUMONT (Marie-Louise).‎

‎Le Trajet.‎

‎Paris Gallimard 1976 1 vol. relié in-8, cartonnage éditeur bleu, jaquette illustrée, 261 pp. Edition originale de ce roman couronné du prix Femina. Exemplaire en service de presse enrichi d'un envoi autographe signé de la journaliste belge, daté du 20 septembre 1976, à Nathalie Sarraute, "pour commémorer ces quelques instants passées ensemble sur "les bancs de l'école". En témoignage de vive et profonde admiration". Marie-Louise Haumont (1919-2012) a travaillé au journal Combat après la seconde guerre mondiale avant de se lancer dans l'écriture romanesque. Couverture un peu salie avec quelques rousseurs.‎

Referenz des Buchhändlers : 107077

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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€ 25,00 Kaufen

‎Haunold, Karl Franz Emanuel (Wien 1832-1911)‎

‎Landschaftsmaler.-‎

‎Eigenh. Brief m. U., O.O., datiert "19. Juni [1]867". 8°. 1 S.‎

‎Karl Franz Emanuel Haunold studierte zunächst an der Wiener Akademie der bildenden Künste und war dann seit 1854 Schüler von A. Hansch. Ab 1862 unternahm er Studienreisen nach Italien, Ungarn, Deutschland und in die österr. und bayrischen Alpenländer. Aus diesen Gegenden stammen die Motive für seine Landschaftsbilder, doch hat er sich mehr durch viele Studien kleineren Formats als durch größere Ölgemälde einen Namen gemacht. Er war 1868 Vorstand des "Albrecht-Dürer-Vereins", für dessen Maifeste sowie für die Narrenabende des Männergesangvereins er humoristische Beiträge und Singspiele schrieb. - Haunold übersendet einem "geehrtesten Freund" erwünschte Beilagen und bedauert, "daß dir deine so freundschaftliche Gefälligkeit noch nachträglich Zeit raubt und Mühe verursacht. Von meinem Sommeraufenthalt könnte ich dir allenfalls nur berichten, daß er einen sehr winterlichen Anstrich hat [...]".‎

Referenz des Buchhändlers : 52555

‎Haunold, Karl Franz Emanuel (Wien 1832-1911)‎

‎Landschaftsmaler.-‎

‎Eigenh. Brief m. U., datiert "Wien 14. März [1]872". 8°. 1 S.‎

‎Karl Franz Emanuel Haunold studierte zunächst an der Wiener Akademie der bildenden Künste und war dann seit 1854 Schüler von A. Hansch. Ab 1862 unternahm er Studienreisen nach Italien, Ungarn, Deutschland und in die österr. und bayrischen Alpenländer. Aus diesen Gegenden stammen die Motive für seine Landschaftsbilder, doch hat er sich mehr durch viele Studien kleineren Formats als durch größere Ölgemälde einen Namen gemacht. Er war 1868 Vorstand des "Albrecht-Dürer-Vereins", für dessen Maifeste sowie für die Narrenabende des Männergesangvereins er humoristische Beiträge und Singspiele schrieb. - Teilt einem "geehrten Herrn" mit, dass "die Vorstellung übermorgen statt (findet) - und sind die Bilder dieselben die wir voriges Jahr beim Komischen Abend producirten [...] ich würde Sie bitten die dazu [zur Befestigung] viel passendere hübschere Art spanische Wand, auf welcher bei Ihnen wir die Leinwand befestigt hatten, mit den Geräthen ins Local "Zeisig" [Zum grossen Zeisig, Burggasse 2 im 7. Bezirk?] gütigst transportieren zu lassen".‎

Referenz des Buchhändlers : 52552

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