Petersberg : Michael Imhof Verlag, 2024. 744 Seiten : Illustrationen ; 30 cm, 3600 g Broschur
Gebrauchtes, aber sehr gut erhaltenes Exemplar. - Inhalt -- VORWORT -- Einleitung -- Der Codex Coburgensis -- I. Kurze Beschreibung und elektronische Zugänglichkeit des Codex -- II. Der Codex im 19. Jahrhundert -- Die Erstveröffentlichung durch Friedrich Matz d. A. und Karl Robert 15 - Jakob Gerson, der Ankauf als ein Geschenk für Ernst II. von Sachsen Coburg-Gotha und mögliche Hintergründe 16 - Die Nummerierung und Inventarisierung der Zeichnungen in Coburg 17 - Die Montierung der Zeichnungen in einem deutschsprachigen Land und weitere Vorbereitungen für den Verkauf in Rom -- III. DIE AUS DEM ALBUM DER RENAISSANCE GELÖSTEN ZEICHNUNGEN -- Das Ablösen aus dem Album 23 - Anschließende Aufbewahrung und folgende Beschädigungen 23 - Die aus dem Album übernommene Reihenfolge der Zeichnungen -- IV. EIN ALBUM AUS EINGEKLEBTEN ZEICHNUNGEN DES MITTLEREN 16. JAHRHUNDERTS -- Die Maße der Zeichnungen, der Zeichenblätter und der Bogen des Albums 25 - Die Anordnung der Zeichnungen auf den Untersatzseiten des Albums 27 - Unterschiedliche Verfahren des Aufklebens 30 - Unvollständige Zeichnungen, gänzlich verlorene und ihre einstige Gesamtzahl 31 - Indizien für eine ikonographische Anordnung der Zeichnungen -- V. INSCHRIFTEN UND SCHRIFTLICHE ZUSÄTZE -- Die Inschriften 34 - Die Angaben der Standorte 37 - Identifikationen und Kommentare 39 - Die Handschriften -- VI. Der Auftrag -- Die Auswahl der Denkmäler nach ikonographischen Themen 43 - Fortgeschrittene ikonographische Forschung und die Forderung nach exakter Dokumentation -- VII. WEITERE VORAUSSETZUNGEN FÜR DEN ZEICHNER -- Die Arbeitsmittel 48 - Das Papier: Wasserzeichen und Vorrat 48 - Die Aufbewahrungsorte der Denkmäler um 1550 und deren Zugänglichkeit 51 -- VIII. Die Arbeitsschritte des Zeichners -- Die Formate der Denkmäler in den Nachzeichnungen 53 - Die Einteilung der Zeichenblätter 54 - Die Entwurfszeichnung 55 - Die detaillierte Vorzeichnung mit dem Stift 56 - Die Federzeichnung 59 - Die Lavierung 63 - Skizzen -- IX. DER ZEICHNER ALS ARCHÄOLOGE -- Die Vernachlässigung der Reliefträger und die Konzentration auf den figürlichen und gegenständlichen Dekor 67 - Frontale und perspektivische Ansichten 69 - Die Berücksichtigungen von Fragmentierungen und Rissen 71 - Der Umgang mit älteren Ergänzungen 72 - Vor den Originalen oder nach Vorlagen auf Papier 73 - Der Künstler als Ikonograph -- X. Versprengte Originale des Coburgensismeisters und Kopien nach seinen Coburger Zeichnungen -- Kopien im Codex Pighianus 78 - Kopien aus dem Besitz von Antoine Morillon (1522-1556) und Philips van Winghe (1560-1592) in Stockholm 83 - Kopien im Codex dal Pozzo und vereinzelte Nachzeichnunge -- XI. Die Datierung der Zeichnungen -- XII. DIE KÜNSTLERISCHE PERSÖNLICHKEIT DES MEISTERS DES CODEX COBURGENSIS -- XIII. Die Gliederungen des Codex Pighianus und des einstigen Albums der Coburger Zeichnungen im Vergleich -- Di magni 95 - Di maiores 97 - Di minores 98 - Mythen der Sterne und Bilder der Zeit 99 - Mythen griechischer Heroen und Sagen römischer Helden in chronologischer Abfolge 100 - Kulte 101 - Spiele 104 - Fragliche Abschnitte zur vitaprivata und zu Grabdenkmälern 105 -- XIV. Die ikonographischen Kenntnisse des Verfasser -- Tabellarischer Überblick -- XV. VERMUTUNGEN ÜBER VERFASSER, ORGANISATOR, AUFTRAGGEBER UND BESITZER -- Antoine Morillon (ca. 1520-15 56), Antoine Perrenot de Granvelle (1517-1586) und Don Diego Hurtado de Mendoza (1503-1575) 114 - Stephanus Pighius (1520-1604), Morillon und Perrenot de Granvelle 119 - Perrenot de Granvelle und Hans Jakob Fugger (1516-1575) -- XVI. Das einstige Album der Coburger Zeichnungen in seiner Zeit -- Zur Vollständigkeit und zum nicht vollendeten Plan der Publikation 126 - Die Wiedergewinnung der antiken Religion nach der Vorstellung der Theologia prisca bei Morillon und Pighius 126 - Thematisch verwandte ikonographische Untersuchungen in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts 127 - Die Erforschung antiker Reliefs und besonders Sarkophagreliefs in der Renaissance 130 - Die Rückführung der mythologischen Ikonographie auf die griechische Kunst und die Auseinandersetzung mit der Form der Vorbilder -- XVII. Die Rezeption und wissenschaftsgeschichtliche Bedeutung der Coburger Zeichnungen -- Anhänge -- Anhang 1: Die Standorte der antiken Vorbilder um 1550-1555 -- Anhang 2: Verzeichnis der im Album berücksichtigten und wahrscheinlich zutreffend gedeuteten Götter, Heroen und Fabelwesen -- Katalog -- Aufbau der Einträge -- Gliederung -- Katalog -- Tafeln -- Verzeichnisse -- Abkürzungen -- Literaturverzeichnis -- Abbildungsnachweis -- Konkordanzen -- 1. Konkordanz zum Inventar der Handzeichnungen im Kupferstichkabinett der Veste Coburg -- 2. Konkordanz zum Katalog bei Matz 1871 -- 3. Konkordanz zu dem Coburger Ausstellungskatalog bei Wrede-Harprath 1986 -- Register -- 1. Im Katalog herangezogene Zeichnungen anderer Künstler nach antiken Vorbildern aus Renaissance und Frühbarock -- 2. Die heutigen Standorte der antiken Vorbilder -- 3. Die letzten bekannten Standorte der verschollenen Monumente. ISBN 9783731912408
Mm 150x210 Brossura editoriale di pagine 103 con illustrazioni in bianco e nero nel testo. Pari al nuovo (as new). Spedizione in 24 ore dalla conferma dell'ordine.