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Dr mult hc Manuel Castells Professor fur Stadt- und Regionalplanung Professor fur Soziologie University of California Berkeley U
Das Informationszeitalter Wirtschaft. Gesellschaft. Kultur. Bd. 1: Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft Gebundene AusgabeDr. mult. h.c. Manuel Castells Professor für Stadt- und Regionalplanung Professor für Soziologie University of California Berkeley USA Autor
Leske Budrich 2001. 2001. Hardcover. 252 x 182 x 42 cm. Das Informationszeitalter Wirtschaft. Gesellschaft. Kultur. Bd. 1Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft Gebundene AusgabeManuel Castells Autor <br/><br/>Das Informationszeitalter Wirtschaft. Gesellschaft. Kultur. Bd. 1Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft Gebundene AusgabeManuel Castells Autor Leske + Budrich hardcover
Riferimento per il libraio : BN11436 ISBN : 3810032239 9783810032232
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Dr mult hc Manuel Castells Professor fur Stadt- und Regionalplanung Professor fur Soziologie University of California Berkeley U
Das Informationszeitalter Wirtschaft. Gesellschaft. Kultur. Bd. 1: Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft Gebundene Ausgabe von Dr. mult. h.c. Manuel Castells Professor für Stadt- und Regionalplanung Professor für Soziologie University of California Berkeley USA
Leske Budrich Gmbh Auflage: 1 2001. Auflage: 1 2001. Hardcover. 252 x 182 x 42 cm. Die Ära der Information Manuel Castells' monumentale Analyse Wie in der Vergangenheit die erste und zweite industrielle Revolution so erweist sich gegenwärtig die informationstechnologische Revolution als allumfassend. Zu sehr durchdringen die Veränderungen der Informationsverarbeitung und der Kommunikation sämtliche Lebensbereiche als dass sie neutral heissen könnten. Zudem betreffen sie zwar alles und jeden nur nicht wenn es um die Segnungen geht die die neuen Technologien angeblich mit sich bringen. Das Gefälle zwischen Armen und Reichen hat sich nur noch einmal vergrössert hinzugekommen ist der Riss zwischen den information rich und den information poor. «Wir beobachten» schreibt Manuel Castells «zeitgleich nebeneinander das Entfesseln der gewaltigen Produktivkräfte der informationellen Revolution und die Konsolidierung schwarzer Löcher menschlichen Elends innerhalb der globalen Wirtschaft sei es in Burkina Faso in den South Bronx in Kamagasaki in Chiapas oder in La Courneuve.» Wahrlich also die Wüste wächst und das nicht auf Grund vorübergehender Mängel sondern gemäss der ureigensten Logik des Systems. Wie autonom so Castells «schalten die globalen Netzwerke des instrumentellen Austauschs Individuen Gruppen Regionen und sogar ganze Länder an und ab je nach ihrer Bedeutung für die Erfüllung der Ziele die in dem jeweiligen Netzwerk in einem nicht abreissenden Strom strategischer Entscheidungen verfolgt werden». Dennoch ja vielleicht umso mehr soll ihre Entwicklung als Gegenstand «der Forschung und nicht des Schicksals» zu begreifen sein jedenfalls soweit es um den «Bereich bewussten sozialen Handelns und die komplexe Matrix der Interaktion zwischen den technologischen Mächten die unsere Spezies entfesselt hat und der Spezies selber» geht um Soziologie also um Politik. Illustre Figur Es ist die alte spätestens seit Marx insistierende Frage die sich wie einst an die Industriegesellschaft nun also an die «Netzwerkgesellschaft» richtet nämlich die Frage nach den Möglichkeiten der Partizipation an den Mächten die die Geschicke der Menschheit bestimmen. Und Manuel Castells scheint wie prädestiniert diese Frage zu stellen. Vor der Diktatur Francos aus seiner Heimat Katalonien geflohen forschte und lehrte er zunächst in Nanterre und Paris just ab Ende der sechziger Jahre als die Theorie auf die Strasse ging. 1979 dann wechselte er an die traditionell als «links» geltende Universität Berkeley wo er seitdem als Professor für Soziologie und Stadt- und Regionalplanung firmiert. Daneben war er aber auch als Berater in unmittelbarer Politiknähe tätig so für die Unesco und die US Agency for International Development für die Regierungen Brasiliens Chiles Ecuadors Frankreichs Mexikos Portugals und Spaniens für die Europäische Union für die Volksrepublik China und für Boris Jelzin während dessen erster Amtsperiode. Castells ist also durchaus eine illustre Figur mit Zugang zu den Hebeln der Macht und gewiss hat es auch damit zu tun wenn sein dreibändiges Opus magnum «Das Informationszeitalter» ein erstaunlich hohes Interesse ausgelöst hat«auf der ganzen Welt» wie er selber konstatiert und «nicht nur in Hochschulkreisen sondern auch in den Medien und bei den Menschen generell». Das englische Original erschien von 1996 bis 1998; die deutschsprachige Ausgabe ist soeben bei Band II angelangt. Dabei handelt es sich um mehr als eine blosse Übersetzung. Vielmehr hat der Autor noch einmal Hand angelegt um seine Analysen fast bis zur letzten Minute vor der Jahrtausendwende zu aktualisieren. Insbesondere die jüngsten Entwicklungen auf dem Gebiet der Biotechnologie haben auf diese Weise noch Eingang gefunden. Auch sie tragen ja inzwischen das Moment einer «wachsenden materiellen ebenso wie methodologischen Verflechtung zwischen der biologischen und der mikroelektronischen Revolution» offen vor sich her. Entsprechend ist diese Beobachtung an sich nicht unbedingt originell zu nennen und so die Thematik überhaupt. Das Buch könnte man sagen ist dennoch besser als der Ruf der dem Autor vorauseilt«Guru des Informationszeitalters» soll laut Verlagswerbung eins der meistgelesenen deutschen Wochenmagazine ihn genannt haben. Nicht dass die grossen Linien die er aufzeigt sehr überraschend oder gar sperrig zu nennen wären; und die Menge an Details die ganze Monumentalität seines Werks erschlagend wie «Das Kapital» verdankt sich vorderhand auch nur grosskompilatorischem Fleiss. Aber dieser Fleiss füllt zum einen die sonst bis zum Überdruss bekannten Leerformeln mit Inhalt. Wer spräche heute nicht leicht und gern von «Globalisierung» Und wer verwechselte sie nicht ebenso leicht mit der Expansion der Märkte über die ganze Welt Doch eine solche «Weltwirtschaft also eine Wirtschaft in der die Kapitalakkumulation unter Einbeziehung der ganzen Welt erfolgt existierte im Westen wenigstens seit dem 16. Jahrhundert wie uns Fernand Braudel und Immanuel Wallerstein gelehrt haben. Eine globale Wirtschaft ist etwas anderes» so definiert Castells«Es ist eine Wirtschaft mit der Fähigkeit in Echtzeit als planetarische Einheit zu funktionieren.» Die Märkte heute sind weltweit «integrierte» FinanzmärkteTransaktionen in Höhe von Milliarden von Dollars «werden in den elektronischen Schaltkreisen auf dem ganzen Globus innerhalb von Sekunden abgewickelt». Das erst berechtigt die Wirtschaft im Informationszeitalter «global» zu nennen; das erst macht die globale Wirtschaft zu einer «historisch neuen Realität». Kleingedrucktes Zum anderen zeugt die Materialfülle mit der Castells seine Thesen unterfüttert von streckenweise gewiss ermüdender wohl nicht zuletzt deshalb aber selten gewordener Gewissenhaftigkeit. Dass heutzutage alles mit allem in Echtzeit zusammenhängt wer hätte das nicht gewusst «Netzwerke bilden die neue soziale Morphologie unserer Gesellschaften und die Verbreitung der Vernetzungslogik verändert die Funktionsweise und die Ergebnisse von Prozessen der Produktion Erfahrung Macht und Kultur wesentlich.» Niemand der diese Präambel des heutigen Gesellschaftsvertrags nicht unterschreiben würde. Castells jedoch hat sich die Mühe gemacht auch das Kleingedruckte zu studieren. Punkt für Punkt geht er die Fälle durch in denen die Vernetzungslogik schon konkrete Gestalt angenommen hat die Aktienmärkte Ministerräte Strassenbanden Drogenkartelle Fernsehsysteme Multimedia-Unternehmen und Genlabors ebenso wie das Netz schlechthindas Internet das schliesslich die «materielle Basis» dafür bereitstellt «dass diese Form auf die gesamte gesellschaftliche Struktur ausgreift und sie durchdringt». In allen diesen Fällen bestätigt sich dass die Dynamik der Vernetzung nicht allein aus den Anschlüssen die hergestellt werden sondern auch aus der Kluft zu jenen die ausgeschlossen bleiben resultiert. Kein Netz ohne Löcher. Eben deshalb regiert die Logik des Netzes uneingeschränkt. Man darf nur die Ausschliessungsmechanismen nicht als ihr Gegenteil sondern muss sie als Teil derselben begreifen. Dann wird auch deutlich dass der Prozess der Globalisierung und eine vormals ungeahnte Blüte «kommunaler Landschaften» nur scheinbar im Widerspruch zueinander stehen. In der Netzwerkgesellschaft gewinnt die «Macht der Ströme» wie Castells pointiert «Vorrang gegenüber den Strömen der Macht». Dadurch verlieren die Institutionen die «einstmals die Zivilgesellschaft der Industrieära ausgemacht haben» der Staat die Kirchen Parteien Gewerkschaften an Relevanz. Die «globalen Eliten die den Raum der Ströme bevölkern» spotten dieser früheren «legitimierenden Identitäten» auf der Siegerseite von Reichtum Macht und Information ebenso wie die Verlierer die auf ihr Ausgeschlossensein durch den «Ausschluss der Ausschliessenden» reagieren. Es sind «Widerstands-Identitäten» die so entstehen. Nach Castells bestimmen vor allem sie die aktuelle Lage und wenn er neben den Kämpfen um territoriale Identität neben Umweltschützern Feministinnen und wieder erwachten Familiensehnsüchten auch die Konjunktur nationalistischer und fundamentalistischer Bewegungen als Beispiele analysiert kann er sich heute wohl noch grösserer Aufmerksamkeit als beim Erscheinen des Originals gewiss sein. Der neue Nationalismus mobilisiert ein Zugehörigkeitsgefühl zu «Nationen jenseits des Staates». Das macht seine aktuelle Gefährlichkeit aus; sein Widerstandspotenzial und zugleich seine Fähigkeit ins Zeitalter der Globalisierung zu passen. Ähnlich mahnt Castells ist der islamische Fundamentalismus «keine traditionalistische Bewegung» sondern «in Wirklichkeit hypermodern». Wenn man denn schon einen Feind in ihm sehen soll täte man also gut daran wie bereits Carl Schmitt empfahl zu erkennen wie sehr die Bedrohung die von ihm ausgeht vorab «die eigene Frage als Gestalt» vor Augen führt. Die Gegenwart insgesamt kennzeichnet ein Mangel an «Projektidentitäten» wie Castells die Formierung neuer zivilgesellschaftlicher Einheiten nennt. Kann sein dass sie sich irgendwann aus den derzeitigen Widerstandsformen herausbilden werden. Aber hier mag sich Castells noch nicht so recht festlegen. «Nichts besagt neue Identitäten müssten auftauchen neue soziale Bewegungen müssten die Gesellschaft neu erschaffen und neue Institutionen würden wieder aufgebaut hin auf die lendemains qui chantent.» Bis auf weiteres herrscht der «Gegensatz zwischen nicht identifizierten Strömen samt ihren Nutzniessern und gegeneinander abgeschlossenen Identitäten». Verwüstung also hier wie dort. Und die insistierende Wahrheit dass das kein Wunder ist. Denn natürlich«Die Macht regiert noch immer die Gesellschaft; sie prägt und beherrscht uns noch immer.» So sehr sie sich auch in vielerlei Hinsicht geändert hat scheint sie in anderer Hinsicht doch immer ganz die Alte zu bleiben. Bernhard Dotzler Perlentaucher.de Buchnotiz zu Die Tageszeitung 20.11.2001 Für den Leser dieses Bandes "tut sich ein neuer Kontinent auf" schreibt Rezensent Robert Misik. Der Autor bietet seiner Ansicht nach auf 632 Seiten eine "brillante Synthese" der Umwälzungen die durch das Internet entstanden sind. Die Welt entwickelt sich anders als früher lehre CastellsSie lasse sich nicht mehr nach "industrialisierter Welt" und "Entwicklungsländern" unterscheiden - jetzt gehe es um "online oder offline". Es sei eine "regelrechte Netzwerkmentalität" entstanden übermittelt der Rezensent von der ebenso Großkonzerne wie Globalisierungsgegner profitierten. Auch warnende Hinweise hat Misik dem Werk entnommenDie neue Technik ist "noch lange nicht" neutral nur weil unterschiedlichste Interessenten sie nutzen könnten. Castells belege seine Ausführungen mit einer Fülle von Zahlen Daten und Statistiken ohne banal zu werden. So gelinge es ihm die Gegenwart "auf neuartige Weise" einzufangen lobt der Rezensent. Das Informationszeitalter Wirtschaft. Gesellschaft. Kultur. Bd. 1Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft Manuel Castells <br/><br/>Die Ära der Information Manuel Castells' monumentale Analyse Wie in der Vergangenheit die erste und zweite industrielle Revolution so erweist sich gegenwärtig die informationstechnologische Revolution als allumfassend. Zu sehr durchdringen die Veränderungen der Informationsverarbeitung und der Kommunikation sämtliche Lebensbereiche als dass sie neutral heissen könnten. Zudem betreffen sie zwar alles und jeden nur nicht wenn es um die Segnungen geht die die neuen Technologien angeblich mit sich bringen. Das Gefälle zwischen Armen und Reichen hat sich nur noch einmal vergrössert hinzugekommen ist der Riss zwischen den information rich und den information poor. «Wir beobachten» schreibt Manuel Castells «zeitgleich nebeneinander das Entfesseln der gewaltigen Produktivkräfte der informationellen Revolution und die Konsolidierung schwarzer Löcher menschlichen Elends innerhalb der globalen Wirtschaft sei es in Burkina Faso in den South Bronx in Kamagasaki in Chiapas oder in La Courneuve.» Wahrlich also die Wüste wächst und das nicht auf Grund vorübergehender Mängel sondern gemäss der ureigensten Logik des Systems. Wie autonom so Castells «schalten die globalen Netzwerke des instrumentellen Austauschs Individuen Gruppen Regionen und sogar ganze Länder an und ab je nach ihrer Bedeutung für die Erfüllung der Ziele die in dem jeweiligen Netzwerk in einem nicht abreissenden Strom strategischer Entscheidungen verfolgt werden». Dennoch ja vielleicht umso mehr soll ihre Entwicklung als Gegenstand «der Forschung und nicht des Schicksals» zu begreifen sein jedenfalls soweit es um den «Bereich bewussten sozialen Handelns und die komplexe Matrix der Interaktion zwischen den technologischen Mächten die unsere Spezies entfesselt hat und der Spezies selber» geht um Soziologie also um Politik. Illustre Figur Es ist die alte spätestens seit Marx insistierende Frage die sich wie einst an die Industriegesellschaft nun also an die «Netzwerkgesellschaft» richtet nämlich die Frage nach den Möglichkeiten der Partizipation an den Mächten die die Geschicke der Menschheit bestimmen. Und Manuel Castells scheint wie prädestiniert diese Frage zu stellen. Vor der Diktatur Francos aus seiner Heimat Katalonien geflohen forschte und lehrte er zunächst in Nanterre und Paris just ab Ende der sechziger Jahre als die Theorie auf die Strasse ging. 1979 dann wechselte er an die traditionell als «links» geltende Universität Berkeley wo er seitdem als Professor für Soziologie und Stadt- und Regionalplanung firmiert. Daneben war er aber auch als Berater in unmittelbarer Politiknähe tätig so für die Unesco und die US Agency for International Development für die Regierungen Brasiliens Chiles Ecuadors Frankreichs Mexikos Portugals und Spaniens für die Europäische Union für die Volksrepublik China und für Boris Jelzin während dessen erster Amtsperiode. Castells ist also durchaus eine illustre Figur mit Zugang zu den Hebeln der Macht und gewiss hat es auch damit zu tun wenn sein dreibändiges Opus magnum «Das Informationszeitalter» ein erstaunlich hohes Interesse ausgelöst hat«auf der ganzen Welt» wie er selber konstatiert und «nicht nur in Hochschulkreisen sondern auch in den Medien und bei den Menschen generell». Das englische Original erschien von 1996 bis 1998; die deutschsprachige Ausgabe ist soeben bei Band II angelangt. Dabei handelt es sich um mehr als eine blosse Übersetzung. Vielmehr hat der Autor noch einmal Hand angelegt um seine Analysen fast bis zur letzten Minute vor der Jahrtausendwende zu aktualisieren. Insbesondere die jüngsten Entwicklungen auf dem Gebiet der Biotechnologie haben auf diese Weise noch Eingang gefunden. Auch sie tragen ja inzwischen das Moment einer «wachsenden materiellen ebenso wie methodologischen Verflechtung zwischen der biologischen und der mikroelektronischen Revolution» offen vor sich her. Entsprechend ist diese Beobachtung an sich nicht unbedingt originell zu nennen und so die Thematik überhaupt. Das Buch könnte man sagen ist dennoch besser als der Ruf der dem Autor vorauseilt«Guru des Informationszeitalters» soll laut Verlagswerbung eins der meistgelesenen deutschen Wochenmagazine ihn genannt haben. Nicht dass die grossen Linien die er aufzeigt sehr überraschend oder gar sperrig zu nennen wären; und die Menge an Details die ganze Monumentalität seines Werks erschlagend wie «Das Kapital» verdankt sich vorderhand auch nur grosskompilatorischem Fleiss. Aber dieser Fleiss füllt zum einen die sonst bis zum Überdruss bekannten Leerformeln mit Inhalt. Wer spräche heute nicht leicht und gern von «Globalisierung» Und wer verwechselte sie nicht ebenso leicht mit der Expansion der Märkte über die ganze Welt Doch eine solche «Weltwirtschaft also eine Wirtschaft in der die Kapitalakkumulation unter Einbeziehung der ganzen Welt erfolgt existierte im Westen wenigstens seit dem 16. Jahrhundert wie uns Fernand Braudel und Immanuel Wallerstein gelehrt haben. Eine globale Wirtschaft ist etwas anderes» so definiert Castells«Es ist eine Wirtschaft mit der Fähigkeit in Echtzeit als planetarische Einheit zu funktionieren.» Die Märkte heute sind weltweit «integrierte» FinanzmärkteTransaktionen in Höhe von Milliarden von Dollars «werden in den elektronischen Schaltkreisen auf dem ganzen Globus innerhalb von Sekunden abgewickelt». Das erst berechtigt die Wirtschaft im Informationszeitalter «global» zu nennen; das erst macht die globale Wirtschaft zu einer «historisch neuen Realität». Kleingedrucktes Zum anderen zeugt die Materialfülle mit der Castells seine Thesen unterfüttert von streckenweise gewiss ermüdender wohl nicht zuletzt deshalb aber selten gewordener Gewissenhaftigkeit. Dass heutzutage alles mit allem in Echtzeit zusammenhängt wer hätte das nicht gewusst «Netzwerke bilden die neue soziale Morphologie unserer Gesellschaften und die Verbreitung der Vernetzungslogik verändert die Funktionsweise und die Ergebnisse von Prozessen der Produktion Erfahrung Macht und Kultur wesentlich.» Niemand der diese Präambel des heutigen Gesellschaftsvertrags nicht unterschreiben würde. Castells jedoch hat sich die Mühe gemacht auch das Kleingedruckte zu studieren. Punkt für Punkt geht er die Fälle durch in denen die Vernetzungslogik schon konkrete Gestalt angenommen hat die Aktienmärkte Ministerräte Strassenbanden Drogenkartelle Fernsehsysteme Multimedia-Unternehmen und Genlabors ebenso wie das Netz schlechthindas Internet das schliesslich die «materielle Basis» dafür bereitstellt «dass diese Form auf die gesamte gesellschaftliche Struktur ausgreift und sie durchdringt». In allen diesen Fällen bestätigt sich dass die Dynamik der Vernetzung nicht allein aus den Anschlüssen die hergestellt werden sondern auch aus der Kluft zu jenen die ausgeschlossen bleiben resultiert. Kein Netz ohne Löcher. Eben deshalb regiert die Logik des Netzes uneingeschränkt. Man darf nur die Ausschliessungsmechanismen nicht als ihr Gegenteil sondern muss sie als Teil derselben begreifen. Dann wird auch deutlich dass der Prozess der Globalisierung und eine vormals ungeahnte Blüte «kommunaler Landschaften» nur scheinbar im Widerspruch zueinander stehen. In der Netzwerkgesellschaft gewinnt die «Macht der Ströme» wie Castells pointiert «Vorrang gegenüber den Strömen der Macht». Dadurch verlieren die Institutionen die «einstmals die Zivilgesellschaft der Industrieära ausgemacht haben» der Staat die Kirchen Parteien Gewerkschaften an Relevanz. Die «globalen Eliten die den Raum der Ströme bevölkern» spotten dieser früheren «legitimierenden Identitäten» auf der Siegerseite von Reichtum Macht und Information ebenso wie die Verlierer die auf ihr Ausgeschlossensein durch den «Ausschluss der Ausschliessenden» reagieren. Es sind «Widerstands-Identitäten» die so entstehen. Nach Castells bestimmen vor allem sie die aktuelle Lage und wenn er neben den Kämpfen um territoriale Identität neben Umweltschützern Feministinnen und wieder erwachten Familiensehnsüchten auch die Konjunktur nationalistischer und fundamentalistischer Bewegungen als Beispiele analysiert kann er sich heute wohl noch grösserer Aufmerksamkeit als beim Erscheinen des Originals gewiss sein. Der neue Nationalismus mobilisiert ein Zugehörigkeitsgefühl zu «Nationen jenseits des Staates». Das macht seine aktuelle Gefährlichkeit aus; sein Widerstandspotenzial und zugleich seine Fähigkeit ins Zeitalter der Globalisierung zu passen. Ähnlich mahnt Castells ist der islamische Fundamentalismus «keine traditionalistische Bewegung» sondern «in Wirklichkeit hypermodern». Wenn man denn schon einen Feind in ihm sehen soll täte man also gut daran wie bereits Carl Schmitt empfahl zu erkennen wie sehr die Bedrohung die von ihm ausgeht vorab «die eigene Frage als Gestalt» vor Augen führt. Die Gegenwart insgesamt kennzeichnet ein Mangel an «Projektidentitäten» wie Castells die Formierung neuer zivilgesellschaftlicher Einheiten nennt. Kann sein dass sie sich irgendwann aus den derzeitigen Widerstandsformen herausbilden werden. Aber hier mag sich Castells noch nicht so recht festlegen. «Nichts besagt neue Identitäten müssten auftauchen neue soziale Bewegungen müssten die Gesellschaft neu erschaffen und neue Institutionen würden wieder aufgebaut hin auf die lendemains qui chantent.» Bis auf weiteres herrscht der «Gegensatz zwischen nicht identifizierten Strömen samt ihren Nutzniessern und gegeneinander abgeschlossenen Identitäten». Verwüstung also hier wie dort. Und die insistierende Wahrheit dass das kein Wunder ist. Denn natürlich«Die Macht regiert noch immer die Gesellschaft; sie prägt und beherrscht uns noch immer.» So sehr sie sich auch in vielerlei Hinsicht geändert hat scheint sie in anderer Hinsicht doch immer ganz die Alte zu bleiben. Bernhard Dotzler Perlentaucher.de Buchnotiz zu Die Tageszeitung 20.11.2001 Für den Leser dieses Bandes "tut sich ein neuer Kontinent auf" schreibt Rezensent Robert Misik. Der Autor bietet seiner Ansicht nach auf 632 Seiten eine "brillante Synthese" der Umwälzungen die durch das Internet entstanden sind. Die Welt entwickelt sich anders als früher lehre CastellsSie lasse sich nicht mehr nach "industrialisierter Welt" und "Entwicklungsländern" unterscheiden - jetzt gehe es um "online oder offline". Es sei eine "regelrechte Netzwerkmentalität" entstanden übermittelt der Rezensent von der ebenso Großkonzerne wie Globalisierungsgegner profitierten. Auch warnende Hinweise hat Misik dem Werk entnommenDie neue Technik ist "noch lange nicht" neutral nur weil unterschiedlichste Interessenten sie nutzen könnten. Castells belege seine Ausführungen mit einer Fülle von Zahlen Daten und Statistiken ohne banal zu werden. So gelinge es ihm die Gegenwart "auf neuartige Weise" einzufangen lobt der Rezensent. Das Informationszeitalter Wirtschaft. Gesellschaft. Kultur. Bd. 1Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft Manuel Castells Leske + Budrich Gmbh hardcover
Riferimento per il libraio : BN5984 ISBN : 3810032239 9783810032232
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Dr mult hc Manuel Castells Professor fur Stadt- und Regionalplanung Professor fur Soziologie University of California Berkeley U
Das Informationszeitalter Bd.3 Jahrtausendwende Gebundene Ausgabe von Dr. mult. h.c. Manuel Castells Professor für Stadt- und Regionalplanung Professor für Soziologie University of California Berkeley USA Autor
VS Verlag für Sozialwissenschaften Auflage: 2003 31. Januar 2003. Auflage: 2003 31. Januar 2003. Hardcover. 238 x 17 x 32 cm. Der Fall der Sowjetunion Ausgangspunkt dieses Bandes zeigt die Unfähigkeit zentralistischer Staatswirtschaften mit der Transformation zum Informationszeitalter fertig zu werden. Aber Ungleichheit Polarisierung und sozialer Ausschluss als Folgen der Globalisierung zeigen sich dem Autor weltweit u.a. an städtischer Armut an der Not der Kinder. Zugleich zeigt Castells dass und wie eine global organisierte Kriminalität Wirtschaft und Politik vieler Länder bedroht. Schließlich lenkt er den Blick auf den asiatisch-pazifischen Raum als einen der wichtigsten Einflussfaktoren der Weltwirtschaft. Im dritten Band liefert Castells schließlich das Resümee der Trilogie. Es bietet auf der Basis einer ungeheuren Materialfülle und -analyse die systematische Interpretation unserer Welt zur Jahrtausendwende. Der abschließende Band der Trilogie Das Informationszeitalter nach Band eins Die Netzwerkgesellschaft und Band zwei Die Macht der Identität bietet unter dem Titel Jahrtausendwende das Fazit und den Ausblick Manuel Castells' groß angelegter soziologischer Gegenwartsanalyse. Ihren Ausgang nimmt die Studie in der historischen Zäsur die der Zusammenbruch des Sowjetimperiums darstellt. Detailliert untersucht der Autor die politischen sozialen und ökonomischen Umbrüche der letzten Dekade des vergangenen Jahrtausends das den endgültigen Eintritt in das Zeitalter der Information markiert. Ausführlich behandelt der Autor die verschiedenen Erscheinungsformen der Globalisierung. Dabei widmet er sich dem Zusammenhang von "informationellem Kapitalismus" und dem Entstehung der "Vierten Welt" ebenso wie der Globalisierung organisierter Kriminalität sowie der "Entwicklung und Krise in der asiatischen Pazifikregion" einem Brennglas auf die Zusammenhänge von "Globalisierung und Staat". Sehr viel Weitblick beweist der in Berkley lehrende Amerikaner auch bei seiner Analyse des Prozesses der europäischen Einigung deren Ursprungsimpuls er als "Abfolge defensiver Reaktionen" begreift. Als der vorliegende Band 1997 in der amerikanischen Originalausgabe erschien lag der 11. September 2001 noch in weiter Ferne. In weiter Ferne nicht wegen der zeitlichen Differenz von gerade mal vier Jahren sondern weil sich das mögliche Ausmaß des Terrors und seiner gesellschaftlichen Folge- und Nebenwirkungen zu dieser Zeit noch niemand vorzustellen vermochte. Auch Manuel Castells wusste 1997 noch nicht wie sehr die USA und die Welt schon wenige Jahre später vom Terror erschüttert würden. Trotzdem eröffnet sein Werk -- auf den zweiten und besonnenen Blick -- mehr und tiefere Einsichten in manche Ursache Folge und Nebenwirkung des heutigen und des zukünftigen Terrorismus als so manche aktuelle Untersuchung die sich konkret dieser Frage widmet. Es wäre sicher verfrüht schon jetzt von einem neuen soziologischen Klassiker zu sprechen. Aber Manuell Castells' Informationszeitalter hat das Zeug dazu. Der fesselnde Versuch der je gemacht wurde die Konturen des globalen Informationszeitalters nachzuzeichnen.' Anthony Giddens New Statesman London; Diese drei Bände bilden eine monumentale und zusammenhängende Erklärung der ökonomischen gesellschaftlichen individuellen und kulturellen Veränderungen die im Zeitalter der Computerisierung auf der ganzen Welt auftreten. Es ist jedoch nicht bloß noch so ein Buch' das die informationelle Revolution ausruft. Das Verständnis dieses Werkes ist umfassend es ist von einer solchen Klarheit und Schärfe dass man sich nicht vorstellen kann dass es in der nächsten Zeit veralten könnte.' Anthony Smith President of Magdalen Colege Oxford The Times Higher Education Supplement London Manuell Castells entwirft in seinem dreibändigen Werk eine grandiose Darstellung des Informationszeitalters. Auf der Grundlage reichhaltigen empirischen Materials beschreibt analysiert und interpretiert er die Entwicklung unserer Welt von der Industriegesellschaft zur Informationsgesellschaft. Es ist "der fesselndste Versuch die Konturen des globalen Informationszeitalters nachzuzeichnen" Anthony Giddens in New Statesman London Band IIIJahrtausendwende Der dritte Band beinhaltet das Resümee der Trilogie und gibt eine fundierte Zusammenfassung der Castellschen Analyse. <br/><br/>Der Fall der Sowjetunion Ausgangspunkt dieses Bandes zeigt die Unfähigkeit zentralistischer Staatswirtschaften mit der Transformation zum Informationszeitalter fertig zu werden. Aber Ungleichheit Polarisierung und sozialer Ausschluss als Folgen der Globalisierung zeigen sich dem Autor weltweit u.a. an städtischer Armut an der Not der Kinder. Zugleich zeigt Castells dass und wie eine global organisierte Kriminalität Wirtschaft und Politik vieler Länder bedroht. Schließlich lenkt er den Blick auf den asiatisch-pazifischen Raum als einen der wichtigsten Einflussfaktoren der Weltwirtschaft. Im dritten Band liefert Castells schließlich das Resümee der Trilogie. Es bietet auf der Basis einer ungeheuren Materialfülle und -analyse die systematische Interpretation unserer Welt zur Jahrtausendwende. Der abschließende Band der Trilogie Das Informationszeitalter nach Band eins Die Netzwerkgesellschaft und Band zwei Die Macht der Identität bietet unter dem Titel Jahrtausendwende das Fazit und den Ausblick Manuel Castells' groß angelegter soziologischer Gegenwartsanalyse. Ihren Ausgang nimmt die Studie in der historischen Zäsur die der Zusammenbruch des Sowjetimperiums darstellt. Detailliert untersucht der Autor die politischen sozialen und ökonomischen Umbrüche der letzten Dekade des vergangenen Jahrtausends das den endgültigen Eintritt in das Zeitalter der Information markiert. Ausführlich behandelt der Autor die verschiedenen Erscheinungsformen der Globalisierung. Dabei widmet er sich dem Zusammenhang von "informationellem Kapitalismus" und dem Entstehung der "Vierten Welt" ebenso wie der Globalisierung organisierter Kriminalität sowie der "Entwicklung und Krise in der asiatischen Pazifikregion" einem Brennglas auf die Zusammenhänge von "Globalisierung und Staat". Sehr viel Weitblick beweist der in Berkley lehrende Amerikaner auch bei seiner Analyse des Prozesses der europäischen Einigung deren Ursprungsimpuls er als "Abfolge defensiver Reaktionen" begreift. Als der vorliegende Band 1997 in der amerikanischen Originalausgabe erschien lag der 11. September 2001 noch in weiter Ferne. In weiter Ferne nicht wegen der zeitlichen Differenz von gerade mal vier Jahren sondern weil sich das mögliche Ausmaß des Terrors und seiner gesellschaftlichen Folge- und Nebenwirkungen zu dieser Zeit noch niemand vorzustellen vermochte. Auch Manuel Castells wusste 1997 noch nicht wie sehr die USA und die Welt schon wenige Jahre später vom Terror erschüttert würden. Trotzdem eröffnet sein Werk -- auf den zweiten und besonnenen Blick -- mehr und tiefere Einsichten in manche Ursache Folge und Nebenwirkung des heutigen und des zukünftigen Terrorismus als so manche aktuelle Untersuchung die sich konkret dieser Frage widmet. Es wäre sicher verfrüht schon jetzt von einem neuen soziologischen Klassiker zu sprechen. Aber Manuell Castells' Informationszeitalter hat das Zeug dazu. Der fesselnde Versuch der je gemacht wurde die Konturen des globalen Informationszeitalters nachzuzeichnen.' Anthony Giddens New Statesman London; Diese drei Bände bilden eine monumentale und zusammenhängende Erklärung der ökonomischen gesellschaftlichen individuellen und kulturellen Veränderungen die im Zeitalter der Computerisierung auf der ganzen Welt auftreten. Es ist jedoch nicht bloß noch so ein Buch' das die informationelle Revolution ausruft. Das Verständnis dieses Werkes ist umfassend es ist von einer solchen Klarheit und Schärfe dass man sich nicht vorstellen kann dass es in der nächsten Zeit veralten könnte.' Anthony Smith President of Magdalen Colege Oxford The Times Higher Education Supplement London Manuell Castells entwirft in seinem dreibändigen Werk eine grandiose Darstellung des Informationszeitalters. Auf der Grundlage reichhaltigen empirischen Materials beschreibt analysiert und interpretiert er die Entwicklung unserer Welt von der Industriegesellschaft zur Informationsgesellschaft. Es ist "der fesselndste Versuch die Konturen des globalen Informationszeitalters nachzuzeichnen" Anthony Giddens in New Statesman London Band IIIJahrtausendwende Der dritte Band beinhaltet das Resümee der Trilogie und gibt eine fundierte Zusammenfassung der Castellschen Analyse. VS Verlag für Sozialwissenschaften hardcover
Riferimento per il libraio : BN13758 ISBN : 3810032255 9783810032256
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Dr mult hc Manuel Castells Professor fur Stadt- und Regionalplanung Professor fur Soziologie University of California Berkeley U
Das Informationszeitalter Wirtschaft. Gesellschaft. Kultur. Bd. 1: Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft Gebundene Ausgabe von Dr. mult. h.c. Manuel Castells Professor für Stadt- und Regionalplanung Professor für Soziologie University of California Berkeley USA
Leske Budrich Gmbh Auflage: 1 2001. Auflage: 1 2001. Hardcover. 252 x 182 x 42 cm. Das Informationszeitalter Wirtschaft. Gesellschaft. Kultur. Bd. 1Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft Manuel Castells <br/><br/>Das Informationszeitalter Wirtschaft. Gesellschaft. Kultur. Bd. 1Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft Manuel Castells Leske + Budrich Gmbh hardcover
Riferimento per il libraio : BN2361 ISBN : 3810032239 9783810032232
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Dr mult hc Manuel Castells Professor fur Stadt- und Regionalplanung Professor fur Soziologie University of California Berkeley U
Die Internet-Galaxie. Internet Wirtschaft und Gesellschaft von Dr. mult. h.c. Manuel Castells Professor für Stadt- und Regionalplanung Professor für Soziologie University of California Berkeley USA Autor
Vs Verlag Verlag für Sozialwissenschaften Auflage: 1 2005. Auflage: 1 2005. Softcover. 208 x 148 x 18 cm. Manuel Castells gibt detailliert und faszinierend Aufschluss über das "Woher" und - soweit aus der aktuellen Situation erkennbar - "Wohin" des Internet und damit verbunden der neuen Netzwerkgesellschaft deren zentrales Kommunikationsmedium das Internet ist. Dr. mult. h.c. Manuel Castells ist Professor für Stadt- und Regionalplanung und Professor für Soziologie an der University of California Berkeley USA. <br/><br/>Manuel Castells gibt detailliert und faszinierend Aufschluss über das "Woher" und - soweit aus der aktuellen Situation erkennbar - "Wohin" des Internet und damit verbunden der neuen Netzwerkgesellschaft deren zentrales Kommunikationsmedium das Internet ist. Dr. mult. h.c. Manuel Castells ist Professor für Stadt- und Regionalplanung und Professor für Soziologie an der University of California Berkeley USA. Vs Verlag Verlag für Sozialwissenschaften paperback
Riferimento per il libraio : BN14925 ISBN : 3810035939 9783810035936
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Dr mult hc Manuel Castells Professor fur Stadt- und Regionalplanung Professor fur Soziologie University of California Berkeley U
Die kapitalistische Stadt. Ökonomie und Politik der Stadtentwicklung Gebundene Ausgabe von Dr. mult. h.c. Manuel Castells Professor für Stadt- und Regionalplanung Professor für Soziologie University of California Berkeley USA Autor
Vsa Verlag 1983. 1983. Hardcover. 21 x 14 x 2 cm. Das Buch ist ein Standardtext marxistischer Analysen zur Stadtentwicklung. Thema ist die Analyse des Zusammenhanges zwischen kapitalistischer Entwicklung und Ver-städterungsprozeß und eine kritische Auseinandersetzung mit den bürgerlichen Stadttheorien. Castells legt dar daß es sich bei der Beschäftigung mit städtischen Problemen nicht um Erscheinungen handelt die vorüberge-hend in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind sondern die stets fortschreitende Unterwerfung der räumlichen Strukturen unter die Bedingungen monopolistischer Verwertung eine Bewegung städtischer Abwehrkämpfe hervorgerufen hat die in allen industrialisierten Ländern zu immer größerer Bedeutung heranwächst." <br/><br/>"Das Buch ist ein Standardtext marxistischer Analysen zur Stadtentwicklung. Thema ist die Analyse des Zusammenhanges zwischen kapitalistischer Entwicklung und Ver-städterungsprozeß und eine kritische Auseinandersetzung mit den bürgerlichen Stadttheorien. Castells legt dar daß es sich bei der Beschäftigung mit städtischen Problemen nicht um Erscheinungen handelt die vorüberge-hend in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind sondern die stets fortschreitende Unterwerfung der räumlichen Strukturen unter die Bedingungen monopolistischer Verwertung eine Bewegung städtischer Abwehrkämpfe hervorgerufen hat die in allen industrialisierten Ländern zu immer größerer Bedeutung heranwächst." Vsa Verlag hardcover
Riferimento per il libraio : BN1951 ISBN : 387975067X 9783879750672
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Dr mult hc Manuel Castells Professor fur Stadt- und Regionalplanung Professor fur Soziologie University of California Berkeley U
Kampf in den Städten. Gesellschaftliche Widersprüche und politische Macht Analysen zum Planen und Bauen 6 von Dr. mult. h.c. Manuel Castells Professor für Stadt- und Regionalplanung Professor für Soziologie University of California Berkeley USA Autor
Vsa Verlag 1975. 1975. Softcover. 206 x 148 x 12 cm. Das Buch ist ein Standardtext marxistischer Analysen zur Stadtentwicklung. Thema ist die Analyse des Zusammenhanges zwischen kapitalistischer Entwicklung und Ver-städterungsprozeß und eine kritische Auseinandersetzung mit den bürgerlichen Stadttheorien. Castells legt dar daß es sich bei der Beschäftigung mit städtischen Problemen nicht um Erscheinungen handelt die vorüberge-hend in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind sondern die stets fortschreitende Unterwerfung der räumlichen Strukturen unter die Bedingungen monopolistischer Verwertung eine Bewegung städtischer Abwehrkämpfe hervorgerufen hat die in allen industrialisierten Ländern zu immer größerer Bedeutung heranwächst." <br/><br/>"Das Buch ist ein Standardtext marxistischer Analysen zur Stadtentwicklung. Thema ist die Analyse des Zusammenhanges zwischen kapitalistischer Entwicklung und Ver-städterungsprozeß und eine kritische Auseinandersetzung mit den bürgerlichen Stadttheorien. Castells legt dar daß es sich bei der Beschäftigung mit städtischen Problemen nicht um Erscheinungen handelt die vorüberge-hend in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind sondern die stets fortschreitende Unterwerfung der räumlichen Strukturen unter die Bedingungen monopolistischer Verwertung eine Bewegung städtischer Abwehrkämpfe hervorgerufen hat die in allen industrialisierten Ländern zu immer größerer Bedeutung heranwächst." Vsa Verlag paperback
Riferimento per il libraio : BN24763 ISBN : 3879750521 9783879750528
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Drake, H. A
In Praise of Constantine. A Historical Study and New Translation of Eusebius' Tricennial Orations. [By H. A. Drake].
Berkeley, Los Angeles & London: University of California Press 1976. XIV, 191 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Leinenband mit silbergeprägtem Rückentitel. [Hardcover / fest gebunden].
Riferimento per il libraio : 3131877
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Du Bois, Cora et demetrercopoulou, Dorothy :
Wintu myths.
Berkeley (USA), University of California Press, 1931, in-8, br., 125 pp. (p. 279 à 403)
Riferimento per il libraio : 586
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Dundes University of California Berkeley, Alan
Fables of the Ancients: Folklore in the Qur'an
Rowman & Littlefield Publishers 2003-05-28. paperback. New. 5.30x0.31x8.44. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Rowman & Littlefield Publishers paperback
Riferimento per il libraio : DADAX0742526720 ISBN : 0742526720 9780742526723
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Dursley Berkeley (screenwriter); Alan Morris (novelist)
Code Name "Lazy Dog" Original screenplay for an unproduced film
N.p.: N.p. 1970. Draft script for an unproduced film. With occasional manuscript annotations in blue ink throughout. <br /> <br /> Adapted for the screen from Alan Morris' 1970 novel "The Tale Of The Lazy Dog." A ragtag group consisting of an Irish journalist a French woman married to a man in the CIA a mercenary pilot and a shameless adventurer are amuck in the war torn region of Laos Cambodia and Vietnam attempting to extort one and a half billion dollars. <br /> <br /> Set in Laos Cambodia and Vietnam. <br /> <br /> Blue titled wrappers. Title page present noted as with credits for screenwriter Dursley Berkeley and novelist Alan Williams. 112 with last page of text numbered 114. Mechanical duplication. Pages Fine wrapper Fine bound with three gold brads. N.p. unknown
Riferimento per il libraio : 144148
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Dursley Berkeley screenwriter; Alan Morris novelist
Code Name "Lazy Dog" Original screenplay for an unproduced film
N.p.: N.p. 1970. Draft script for an unproduced film. With occasional holograph annotations in blue ink throughout. <br/><br/>Adapted for the screen from Alan Morris' 1970 novel "The Tale Of The Lazy Dog." A ragtag group consisting of an Irish journalist a French woman married to a man in the CIA a mercenary pilot and a shameless adventurer are amuck in the war torn region of Laos Cambodia and Vietnam attempting to extort one and a half billion dollars. <br/><br/>Set in Laos Cambodia and Vietnam. <br/><br/>Blue titled wrappers. Title page present noted as with credits for screenwriter Dursley Berkeley and novelist Alan Williams. 112 with last page of text numbered 114. Mechanical duplication. Pages Fine wrapper Fine bound with three gold brads. N.p. unknown books
Riferimento per il libraio : 144148
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EA ENGINEERING SCIENCE AND TECHNOLOGY INC BERKELEY HEIGHTS NJ
Extended Aquifer Air Sparging/Soil Vapor Extraction Treatability Study for Site SS59 WP-21 Dover Air Force Base Dover Delaware
PN. New. 1995. Soft Cover. Date is original print. This is a reprint edition . PN paperback
Riferimento per il libraio : 280015
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Edited by AA Luce & TE Jessop [George Berkeley] A A T E
The Works of George Berkeley Bishop of Cloyne Volume VI: Passive Obedience Advice to Tories Preventing Ruin Great Britain Querist Discourse to Magistrates Letters Jacobit Rebellion 1745 Word to the Wise Maxims Concerning Patriotism
Thomas Nelson & Sons. Good. Nelson 1964. Good with wear and markings. Missing DJ. Ex-library. Looks like an interesting title! Thomas Nelson & Sons unknown
Riferimento per il libraio : 100-48539
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Editor Not Stated
The American Contractor Magazine, May 11, 1929 - Special Safety Issue
40 pages. Features: Dovetail Anchor Slot Co. photo ad inside front cover features photo of the Sunset Mausoleum at Berkeley, California; Can construction work be made safe?; Keeping up interestin accident prevention; Job precautions are the best safety tactics - article with great vintage illustrations; Underbidding in Florida is ruining business, says builder; The A.G.C. Safety Promotion Program; Accident control in construction work; National Safety Campaign under way; The contractor and the courts; Hawk Co. offers new incenerator; vintage Skilsaw ad; Latest prices of materials; construction activity this week; Sealed proposal announcements; and more. Average wear. Unmarked. Center page loose but present. These nostalgic topics and images are certain to please modern-day contractors. Magazine
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Edmond Berkeley/ Dorothy Berkeley
George William Featherstonhaugh – The First U.S. Government Geologist
Univ of Alabama Pr 2006. Paperback. New. 357 pages. 9.25x6.25x1.25 inches. Univ of Alabama Pr paperback
Riferimento per il libraio : 2-0817353305 ISBN : 0817353305 9780817353308
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Edmund Berkeley
Doctor Alexander Garden of Charles Town
Paperback. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; This is a first biography of Alexander Garden a famous physician of colonial times who was also an influential participant in the city of Charles Town's pre-Revolutionary intellectual and cultural life. His botanical interest and pursu paperback
Riferimento per il libraio : ria9780807878170_inp ISBN : 0807878170 9780807878170
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Edmund Berkeley
Doctor Alexander Garden of Charles Town
The University of North Carolina Press 2011. Paperback. New. 1st edition. 360 pages. 9.00x5.50x1.00 inches. The University of North Carolina Press paperback
Riferimento per il libraio : x-0807878170 ISBN : 0807878170 9780807878170
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Edmund Berkeley and Dorothy Smith Berkeley
Dr. John Mitchell: The Man who Made the Map of North America
niversity of North Carolina Press 1974. Hardcover. Very Good/Dust jacket in very good conditi. This comprehensive biography of Dr. John Mitchell is in very good condition with clean and tight binding. The blue boards are solid and the spine has gilt lettering. niversity of North Carolina Press hardcover
Riferimento per il libraio : ALib892972Bc
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Edmund Berkeley
Dr. John Mitchell: The Man Who Made the Map of North America
Paperback. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; This is the first full-length biography of a man who was primarily a botanist but who is best known for his map of North America. He left a well-established medical practice in his native Virginia in 1746 to live in London where he beca paperback
Riferimento per il libraio : ria9780807896181_inp ISBN : 0807896187 9780807896181
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Edmund Berkeley
Dr. John Mitchell – The Man Who Made the Map of North America
University of North Carolina Press Enduring Editions 2011. Paperback. New. 302 pages. 9.00x5.75x0.77 inches. University of North Carolina Press Enduring Editions paperback
Riferimento per il libraio : x-0807896187 ISBN : 0807896187 9780807896181
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Edmund Berkeley
John Clayton: Pioneer of American Botany
Paperback. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; As a plant collector and early systematic botanist John Clayton occupies a key position in the eighteenth-century international botanical circle. His chief monument is the Flora Virginica published in Leiden in 1739 and 1762. Compiled paperback
Riferimento per il libraio : ria9780807872987_inp ISBN : 0807872989 9780807872987
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Edmund Berkeley
John Clayton: Pioneer of American Botany
Paperback / softback. New. As a plant collector and early systematic botanist John Clayton occupies a key position in the eighteenth-century international botanical circle. His chief monument is the Flora Virginica. Compiled by J. F. Gronovius from plants and descriptions supplied by Clayton it is the first important North American flora and the only one devoted solely to Virginia. paperback
Riferimento per il libraio : B9780807872987 ISBN : 0807872989 9780807872987
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Edmund Berkeley
John Clayton: Pioneer of American Botany
Paperback / softback. New. As a plant collector and early systematic botanist John Clayton occupies a key position in the eighteenth-century international botanical circle. His chief monument is the Flora Virginica. Compiled by J. F. Gronovius from plants and descriptions supplied by Clayton it is the first important North American flora and the only one devoted solely to Virginia. paperback
Riferimento per il libraio : A9780807872987 ISBN : 0807872989 9780807872987
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Edmund Berkeley, Jr
The Joseph M. Bruccoli Great War Collection in the University of Virginia Library
Columbia SC: Matthew J. Bruccoli 1999. 4to. Hard cover. 358 pp. Very good. Signed by Matthew J. Bruccoli Columbia, SC: Matthew J. Bruccoli, 1999 hardcover
Riferimento per il libraio : 75-5403
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Edmund Berkeley
The Life and Travels of John Bartram from Lake Ontario to the River St. John
hardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
Riferimento per il libraio : 0813007003.G ISBN : 0813007003 9780813007007
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Edmund Berkeley/ Dorothy S Berkeley
The Life and Travels of John Bartram: From Lake Ontario to the River St. John
Florida State Univ Pr 1990. Paperback. New. reprint edition. 396 pages. 9.25x6.25x1.25 inches. Florida State Univ Pr paperback
Riferimento per il libraio : x-0813009952 ISBN : 0813009952 9780813009957
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Edmund Berkeley Jr Dorothy Smith Berkeley Edmund Berkeley
The Life and Travels of John Bartram: From Lake Ontario to the River St. John
University Press of Florida pp. 376 Reprint edition . Papeback. New. University Press of Florida unknown
Riferimento per il libraio : 62181972 ISBN : 0813009952 9780813009957
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Edmund Berkeley, Jr (University of Virginia Library, Curator of Manuscripts); Thomas Parkinson (1920-1992).
TLS Edmund Berkeley Jr. to Thomas Parkinson February 12 1975. RE: Hart Crane & Yvor Winters. With typed signed note by Parkinson in the margins.
Charlottesville Virginia: Edmund Berkeley Jr. 1975. Typed Letter signed 8.5" x 11" Single Page on University of Virginia Library letterhead Very Good. Provenance: Peter Howard Serendipity Books Berkeley Thomas Parkinson archive. Charlottesville, Virginia: Edmund Berkeley, Jr., 1975. unknown
Riferimento per il libraio : 63-4942
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Edmund C Berkeley
COMPUTER-ASSISTED EXPLANATION: A GUIDE TO EXPLAINING: AND SOME WAYS OF USING A COMPUTER TO ASSIST IN CLEAR EXPLANATION
PN. New. 1967. Soft Cover. Date is original print. This is a reprint edition. . PN paperback
Riferimento per il libraio : 731844
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Edmund Callis Berkeley
Computer-Assisted Explanation: a Guide to Explaining: and Some Ways of Using a Computer to Assist in Clear Explanation
Information International Inc 1967-01-01. Unknown Binding. Good. in x in x in. Stated first printing may 1967 on soft blue covers FAST Despatch by First Class Royal Mail Information International, Inc unknown
Riferimento per il libraio : mon0000045606
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Edmund Callis Berkeley
Numbles: Number Puzzles for Nimble Minds Unknown Binding
Edmund C. Berkeley and Associates. New. In shrink wrap. Edmund C. Berkeley and Associates unknown
Riferimento per il libraio : 20-03370
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Edmund Callis Berkeley
RIDE THE EAST WIND; PARABLES OF YESTERDAY AND TODAY
New York: Quadrangle 1973. First Edition; First Printing. Hardcover. Very Good in a Very Good dust jacket. Slight wear to top edges and spine of dust jacket. Quadrangle hardcover
Riferimento per il libraio : 118989 ISBN : 0812903757 9780812903751
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Edward L Feder (UC Berkeley Assistant Provost); Thomas Parkinson (UC Berkeley English Professor, 1920 -1992).
Photocopy of TLS Edward L. Feder to Ralph Rader March 6 1978; & Thomas Parkinson to Feder March 9 1978. RE: The Late Professor Emeritus Thomas Parkinson.
Berkeley CA: Edward L. Feder & Parkinson 1978. Photocopies of Two Typed Signed Letters. 8.5" x 11" on UC Berkeley letterhead Very Good.Provenance: Peter Howard Serendipity Books Berkeley. Berkeley, CA: Edward L. Feder & Parkinson, 1978. unknown
Riferimento per il libraio : 63-4963
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Eliot, Charles W (Editor)/ Locke, John/ Berkeley, George
Locke Berkely Hume: English Philosophers of the Seventeenth and Eighteenth Centuries
Cosimo Inc 2010. Hardcover. New. 452 pages. 8.60x5.70x1.10 inches. Cosimo Inc hardcover
Riferimento per il libraio : x-1616401206 ISBN : 1616401206 9781616401207
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Elizabeth Craven, Lady Craven, Margravine of Anspach [Margravine of Brandenburg-Ansbach-Bayreuth; born Lady Elizabeth Berkeley]
'The notorious Lady Craven' i.e. Lady Elizabeth Craven Margravine of Anspach. Autograph Letter Signed 'Elizabeth' explaining to her publisher Henry Colburn a passage from her 'Memoirs' regarding the 'Pye … Calld Paté de Peregeux'.
No place. 'Saturday 5 Mar 14 i.e. 1814. 1p 8vo. On laid paper with watermarked date 1811. In good condition lightly aged with stub from mount adhering. In a contemporary hand at head: '0 15' and at foot '5 Mar 14' and 'Margravin Anspach'. The letter reads: 'The Pye alluded to is Calld Paté de Peregeux & must be spelt so The other is – Je detruit Par ma presence - I destroy by my presence - indeed Sir you cannot Oblige me more than to be very minute in any thing that seems doubtfull - The Black Stone perhaps may suit the Pye being filld with Black Trufles – but there is a Place calld Peregeux in France from whence was sent to all Parts of the World those Pyes - Hopeing C. Jairman will not walk off with C – Barclay - I remain yours sin Elizabeth.' The letter certainly relates to the following passage in Lady Craven's 'Memoirs' regarding 'Lord Thurlow when Chancellor': 'I really believe he preferred tough English salt beef to a pate de Perigueux — and the London porter to the wine of Paris. He frequently remarked to me " Vous detruisez par votre presence" .'. From the nature of the letter it would appear to be a reply to a query made on preparing the manuscript by the publisher of the 'Memoirs' Henry Colburn of New Burlington Street. If that is the case the dating to '5 Mar 14' would appear to be incorrect as the 'Memoirs' were published in 1826. No place. 'Saturday | 5 Mar 14 [i.e. 1814] unknown
Riferimento per il libraio : 24508
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Elizabeth M Berkeley (volume editor) & John J McDermott (editor)
The Correspondence of William James Volume 3: William and Henry 1897-1910: 03
Hardback. Very Good. hardcover
Riferimento per il libraio : GOR014927878 ISBN : 0813915104 9780813915104
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Elizabeth, Princess Berkeley (Margravine)
Memoirs of the Margravine of Anspach: Written By Herself RIVIERE FINE BINDING
London: Henry Colburn 1826. 1st Edition. Hardcover. Very Good. <br /> OVERALL CONDITION: VERY GOOD<br /> <br /> BOOK INFO<br /> <br /> Published in 1826 by Henry Colburn in London. First edition first printing. In mid-nineteenth century 1/2 black morocco over marbled paper fine Riviere binding: Five raised spine bands compartments with gilt emblems or lettering; top edges gilt marbled endpapers bordering in gilt. Octavo 9"x 6" VIII 430 pp.; VII 406 pp. Each volume with a frontispiece. Two volumes complete. <br /> <br /> This first edition of this autobiographical work from socialite author and playwright Elizabeth Princess Berkeley sometimes styled Margravine of Brandenburg-Ansbach. Published only two years prior to the author's death. She was an author and playwright perhaps best known for her travelogues. Early in her literary career she wrote a number of light farces pantomimes and fables some of which were performed in London. She knew Samuel Johnson and James Boswell and became a close friend of Horace Walpole who published her early works.<br /> <br /> CONDITION REPORT<br /> <br /> The books are in VERY GOOD antiquarian condition for 160-year-old binding. Square spines with firm hinges and joints. One gutter between flyleaves cracked. Rubbed extremities and joints. Corners bumped. Some pencil writing and partially erased pencil writing to blank flyleaves in volume I. Pages are quite clean and bright with the exception of some foxing to endpapers and frontispieces and an occasional spot or two of light foxing elsewhere.<br /> <br /> ABOUT THE BINDERY <br /> <br /> This lovely set was bound by hand by world-famous bindery Rivi re now Bayntun-Riviere of Bath England the last remaining private bindery in England that still uses the same antique tools and refined craftsmanship that it has since this book was bound by hand over 160 years ago. This 2-volume set was published between 1840 and 1860 as it is signed simply "Riviere" on the bottom of the first blank flyleaf. Henry Colburn hardcover
Riferimento per il libraio : 240826003
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Elizabeth, Margravine of Brandenburg-Ansbach-Bayreuth [ [nee Lady Elizabeth Berkeley; Elizabeth Craven, Lady Craven] (1750-1828)
‘The Beautiful Lady Craven’: Elizabeth Margravine of Brandenburg-Ansbach-Bayreuth playwright travel writer and source of scandal. Three Autograph Letters Signed one asking ‘Mrs. Roe’ to look out for flannel and a mantua maker.
No dates or places. A friend of Horace Walpole she was described by Boswell after a dinner with her and Dr Johnson as ‘the beautiful gay and fascinating Lady Craven’. See her entry in the Oxford DNB. The three items are laid down with eight other items see the end of this description on pieces of paper cut down from two leaves of an album. Somewhat discoloured with age but in fair overall condition. The recipient or recipients of the second and third letters laid down on the same piece of paper are not named although the third is written to a member of her ‘fishing gentry’. All three letters are signed ‘Elizabeth’. The second letter contains a reference to her son Keppel Richard Craven 1799-1851 who has his own entry in the Oxford DNB. ONE: Dated ‘Tuesday’. Begins: Dr. Mrs. Roe - / I’ll thank you to see in Newbury if thers sic any fine sort of flannel - Look at them as for yourself - if you can get me some Patterns - I’ll call this Evening between Six & Seven - if you know of any good Mantua Maker - & appoint her about that hour - it is something I want made for Miss Bentham - I hope you caught no cold last night’. TWO: Begins: ‘I have not had Time to thank you for the Piano - which is Dumb. Keppel is around in London - & I may Expect him any moment - & my niece Arundell - if we are not all Killed by the Thunder’. She ends by stating that she will be glad to see the receipient ‘whenever you can come to me’. THREE: Reads: ‘I am oblig’d to go to Southampton to Consult Hacket being very unwell - I return tomorrow - I have told Major Roper who remains here with his Daughter that my fishing gentry were to Come & so he will receive you as if I was at Home’. On the reverse of the piece of paper which the first letter is attached to are laid down eight items including a note in the third person by ‘Lord Redesdale on Batsford Park letterhead the 1866 signature of Lord Rollo two fragments with signature of Lord Lifford and the front of a letter said to be addressed in the autograph of Agnes Strickland. No dates or places.. unknown
Riferimento per il libraio : 24510
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Ellen Perry Berkeley [Editor]; Matilda McQuaid [Editor];
Architecture: A Place for Women
Smithsonian 1989-06-17. Paperback. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! Smithsonian paperback
Riferimento per il libraio : Q-0874742315 ISBN : 0874742315 9780874742312
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Ellen Perry Berkeley
TNR: Past Present and Future: A History of the Trap-Neuter-Return Movement
Alley Cat Allies 2004-01-01. Paperback. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! Alley Cat Allies paperback
Riferimento per il libraio : Q-0970519427 ISBN : 0970519427 9780970519429
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Ellen Shaffer (Silverado Museum, St Helena, CA); Tom Goldwasser (Serendipity Books, Berkeley, CA).
Two TLS Shaffer to Goldwasser December 27 1986 & January 24 1987.
St. Helena CA: Ellen Shaffer 1986-7. 8.5" x 11" Two Typed Letters Signed by Shaffer on Silverado Museum letterhead. Very Good. St. Helena, CA: Ellen Shaffer , 1986-7. unknown
Riferimento per il libraio : 63-3990
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Emma Goldman Papers Project, UC Berkeley
Michelle Shocked Special Performance: A Tribute To Emma Goldman.
Berkeley CA: UC Berkeley 1990. 10.5" x 17" Poster Black On Lime Green Illustrated Very Good. Berkeley, CA: UC Berkeley, 1990. unknown
Riferimento per il libraio : 63-0872
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English Life Publications Ltd., Derby.
Lotto di 2 cartoline - Post Cards - Berkeley Castle. King's Pew in the Long Drawing Room + The Morning Room
2 Cartoline postali non viaggiate, senza data. Codice 3608C + 3607A - Vedi foto fronte e retro. 2 Unused and undated post cards in good condition, 150 x 104 mm - Worldwide delivery.
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Erdmann, B
Berkeleys Philosophie im Lichte seines wissenschaftl. Tagebuchs.
Berlin, de Gruyter, 1919. 4°. 122 S. OBr. Umschlag lichtrandig u. angestaubt. (Aus den Abhandlungender Preussischen Akademie der Wissenschaften)
Riferimento per il libraio : 606159
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Everard Berkeley
The World's Laconics: Or the Best Thoughts of the Best Authors in Prose and Poetry 1852
New. unknown
Riferimento per il libraio : A9781165162963 ISBN : 1165162962 9781165162963
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Everard Berkeley
The World's Laconics Or the Best Thoughts of the Best Authors
New. unknown
Riferimento per il libraio : A9781163125663 ISBN : 1163125660 9781163125663
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Everard Berkeley
The World's Laconics Or the Best Thoughts of the Best Authors
New. unknown
Riferimento per il libraio : B9781163125663 ISBN : 1163125660 9781163125663
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Everard Berkeley
The World's Laconics: Or the Best Thoughts of the Best Authors in Prose and Poetry 1852
New. unknown
Riferimento per il libraio : B9781165162963 ISBN : 1165162962 9781165162963
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F Berkeley Smith
A Village of Vagabond
New. unknown
Riferimento per il libraio : B9781163624937 ISBN : 1163624934 9781163624937
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