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Sonnenthal, Adolf von, eig. Neckwadel, Schauspieler (1834-1909).
Eigenh. Schriftstück. O. O. u. D.
½ S. 4to. "Mein Adolf ist stramm und im Falle daß Gicht ihn vermahnet, o Graus! So spült es die kleinen Kristalle in Karlsbad mit Mühlbrunn hinaus. Darauf stärkt sich der Heldenvater die Glieder auch noch in Gastein und schmettert dann stolz im Theater den Lear u. den Wallenstein […]". Gefaltet. - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.
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Sonnenthal, Adolf von, eig. Neckwadel, Schauspieler (1834-1909).
Eigenh. Widmung mit U. Graz, 3. VII. 1874.
120 x 75 mm. Auf Trägerkarton. "Wer ist der Meister? - Der was ersann! Wer ist Geselle? - Der etwas kann! Wer ist der Lehrling? - Jedermann!". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.
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Sonnenthal, Adolf von, eig. Neckwadel, Schauspieler (1834-1909).
Eigenh. Widmung mit U. Wien, 22. V. 1894.
115 x 90 mm. "edlen Seelen vorzufühlen, wünschenswerthester Beruf". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f. - Mit einer Briefmarke mit dem Portrait Sonnenthals.
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Sonnenthal, Adolf von, eig. Neckwadel, Schauspieler (1834-1909).
Eigenh. Widmung mit U. Wien, 5. V. 1890.
Ca. 100 x 90 mm. Beiliegend gedrucktes Schreiben. "Keine echte Liebe zur Kunst, ohne heiße Liebe zur Menschheit". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f. - Mit alten Montagespuren; etwas braunfleckig. - Beiliegend ein Druck zum "Glückwunschreigen seiner engeren Kollegen zur Feier seiner fünfzigjährigen Burgtheatertätigkeit".
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Sonnenthal, Adolf von, eig. Neckwadel, Schauspieler (1834-1909).
Gedruckte Dankeskarte mit eigenh. Widmung und U. O. O., [1904].
115 x 90 mm. Bedankt sich bei den Direktoren und seinen Kollegen des Berliner Theaters für Glückwünsche anlässlich seines 70. Geburtstages. - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.
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Sonnenthal, Adolf von, eig. Neckwadel, Schauspieler (1834-1909).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., [1883/1884].
40:80 mm. Kniestück des Schauspielers aus dem Atelier des Photographen Székely, Wien, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Sonnenthal wünscht der Schauspielerin Amalie "Mama" Haizinger (1800-84) "tausend Glück und Segen für 1884". Widmung und Signatur auf der Verso-Seite. - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24-jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.
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Sonnenthal, Adolf von, eig. Neckwadel, Schauspieler (1834-1909).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, 5. VI. 1865.
100:65 mm. Brustbild des Schauspielers aus dem Atelier des Photographen Emil Rabendings, Wien. Mit Widmung auf der Bildseite: "mieux tard que jamais". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24-jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.
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Sonnenthal, Adolf von, eig. Neckwadel, Schauspieler (1834-1909).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung. [Wien], 1. IV. 1861.
100:62 mm. Ganzfigürliches Portrait des Schauspielers aus dem Atelier des Hofphotographen Ludwig Angerers, Wien mit Widmung am unteren Rand des Trägerkartons: "Zur freundlichen Erinnerung an das Original" und Datum von Sammlerhand auf der Verso-Seite. - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24-jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.
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Sonnenthal, Adolf von, eig. Neckwadel, Schauspieler (1834-1909).
Visitenkarte mit eigenh. Notiz. O. O. u. D.
105 x 65 mm. "[Adolf Sonnenthal] bittet Sie zu einem gemütlichen Zusammensein im Waldsteingarten am Abend des 14. Juni […]". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.
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Sonnenthal, Adolf von, Schauspieler (1834-1909).
Visitenkarte mit drei eigenh. Zeilen. O. O. u. D., [Wohl Anfang Januar 1908].
1 S. Visitkartenformat. Mit einigen Beilagen (s. u.). Wohl an die namentlich nicht genannte Witwe des Bassisten Wilhelm Hesch, der am 4. Januar verstorbenen war: Adolf Ritter von Sonnenthal (dies gedruckt) "sendet Ihnen, hochverehrte Frau, sowie Ihrer werthen Familie sein aufrichtigstes Beileid ob des grausamen Schicksalsschlages, der Sie, der die ganze Künstlerwelt betroffen". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im ‚Grünen Kakadu' sagen läßt: ‚Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). - Beiliegend ein 28zeiliges Gedicht eines Alfons Juritsch an die Witwe (1½ SS. auf Doppelblatt), ein e. Brief mit U. eines Dr. Heyrovsky (¾ S. auf Doppelblatt, mit irriger Datierung "1907") und eine Visitenkarte von Bürgermeister Karl Lueger mit einigen Zeilen von Schreiberhand (1 S.), alle zum selben Anlaß.
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Sonnenthal, Adolf von, Schauspieler (1834-1909).
Visitenkarte mit drei eigenh. Zeilen. O. O. u. D., [Wohl Anfang Januar 1908].
1 S. Visitkartenformat. Wohl an die namentlich nicht genannte Witwe des Bassisten Wilhelm Hesch, der am 4. Januar verstorbenen war, "mit tiefinnigstem Beileid ob des schmerzlichen Verlustes, den Sie, den wir Alle erlitten". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [...] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [...] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im ‚Grünen Kakadu' sagen läßt: ‚Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57).
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SONNEVILLE, Georges de
Les cahiers noirs, journal d'un peintre. (Bordeaux 1920 - Paris 1958), préface de Robert Coustet. Art et Arts éditeur. 1994.
1 volume in-4° broché, couverture illustrée à rabats, 311 p. - Illustrations. Très bel état.
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Sonntag, H
Meissen in Meißen. 2., aktual. Aufl.
Leipzig, Edition, (2005). M. zahlr. farb. Abb. 127 S. OPp. St. Mängelexemplar a. Vorsatz.
Ссылка продавца : 636309
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SONNTAG, Hans
Meissen à Meissen. Editions Leipzig. 2000.
1 volume in-12° relié plein cartonnage blanc titré en bleu sous jaquette illustrée, 127 p. + illustrations. Très bon état.
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SONTAG Cornélia et CAVEYRAC Etienne
Guide pratique de l'amateur d'art.
ART INFORMATION. 1ère année. 14 sept. 1982. In-12. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 149 pages. Quelques photos en noir et blanc, dans le texte.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
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Sontag, Karl , Schauspieler (1828-1900).
Eigenh. Widmung mit U. Graz, 16. X. 1882.
1 S. Qu.-8vo. "Liegt das Gestern klar und offen, Wirkst Du heute kräftig frei, darfst auch auf ein Morgen hoffen, Das nicht minder glücklich sei. (Goethe) […]". - Karl Sontag, ein junger Bruder der gefeierten Sopranistin Helene Sontag, debütierte 1848 am Hoftheater in Dresden, kam drei Jahre später an das Hofburgtheater in Wien, spielte später an den Hoftheatern Schwerin, Dresden und Hannover und trat anschließend nur noch gastierend in Deutschland und Amerika auf. 1898 feierte er am Dresdener Residenztheater sein fünfzigjähriges Bühnenjubiläum. Daneben versuchte er sich auch mehrfach und nicht ohne Erfolg als Schriftsteller: Sein Theaterstück "Frauenemanzipation" (Hannover 1875) war auf zahlreichen deutschsprachigen Bühnen zu sehen; ein sehr rückhaltlos urteilendes autobiographisches Werk unter dem Titel "Vom Nachtwächter zum türkischen Kaiser" (1887) war Grund für seine Entlassung aus dem Verband des hannoverschen Hoftheaters.
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Sontag, Karl, Schauspieler (1828-1900).
Eigenh. Widmung mit U. Graz, 19. X. 1882.
1 S. Qu.-8vo. "Liegt das Gestern klar und offen, Wirkst Du heute kräftig frei, darfst auch auf ein Morgen hoffen, Das nicht minder glücklich sei. (Goethe) […]". - Karl Sontag, ein junger Bruder der gefeierten Sopranistin Helene Sontag, debütierte 1848 am Hoftheater in Dresden, kam drei Jahre später an das Hofburgtheater in Wien, spielte später an den Hoftheatern Schwerin, Dresden und Hannover und trat anschließend nur noch gastierend in Deutschland und Amerika auf. 1898 feierte er am Dresdener Residenztheater sein fünfzigjähriges Bühnenjubiläum. Daneben versuchte er sich auch mehrfach und nicht ohne Erfolg als Schriftsteller: Sein Theaterstück "Frauenemanzipation" (Hannover 1875) war auf zahlreichen deutschsprachigen Bühnen zu sehen; ein sehr rückhaltlos urteilendes autobiographisches Werk unter dem Titel "Vom Nachtwächter zum türkischen Kaiser" (1887) war Grund für seine Entlassung aus dem Verband des hannoverschen Hoftheaters.
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Sontag, Susan
IN AMERICA
New York: Farrar Straus Giroux 2000. First Edition First Printing. . Hardcover. Near Fine/Very Good. Sontag's final novel which won the National Book Award in 2000 features Marina Zalenska a Polish actress who came to American in 1876 to found a commune in California. When the commune failed Marina returned to the stage to become a star to rival Sarah Bernhardt. Signed by Sontag on the half-title page; previous owner's bookplate fixed to the inside cover o/w boards and text are clean tight square; dustjacket shows some minor rubbing o/w no significant surface or edgewear. A collectable copy. <br/> <br/> Farrar Straus Giroux hardcover
Ссылка продавца : 003664 ISBN : 0374175403 9780374175405
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Sontag-Rossi, Henriette , Sängerin (1806-1854).
Dokument mit eigenh. U. Koblenz, 3. XII. 1851.
1 S. 8vo. Vorgedrucktes Quittungsformular Koblenzer Postamtes zur Bestätigung eines erhaltenen Briefes. - Die Tochter von Franziska Sontag, Schwester von Nina Sontag und Halbschwester von Karl Sontag trat bereits sechsjährig in Darmstadt in Kinderrollen auf, erhielt ihre Gesangsausbildung am Konservatorium in Prag und gab hier 1821 ihr Bühnendebüt als Prinzessin in Boieldieus Jean de Paris. 1822 kam Sontag nach Wien, wo sie großes Aufsehen erregte, übernahm 1832 bei der Uraufführung der Oper Euryanthe von Carl Maria von Weber am Wiener Theater am Kärntnertor die Titelpartie und sang 1824 in der Akademie in Wien die Sopransoli in der Uraufführung von Beethovens 9. Symphonie. 1825 gab Sontag in Berlin die Isabella in Rossinis Italiana in Algeri, gastierte 1826 in Paris, feierte 1828 Triumphe in London und sang 1829/30 am Théâtre-Italien in Paris. Nach ihrer Heirat mit dem Diplomaten Graf Carlo Rossi gab sie ihre Bühnenkarriere auf, lebte mit ihrem Mann in Den Haag, St. Petersburg und Berlin und trat nur mehr gelegentlich in Hofkonzerten auf. Als das Vermögen ihrer Familie infolge der politischen Unruhen 1848 dahinschwand, nahm Sontag ihre Sängerlaufbahn wieder auf und gab zahlreiche Gastspiele in den europäischen Metropolen und seit 1852 in Nordamerika. Sontag starb an der Cholera. - Gefaltet.
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Sontheim, Heinrich, Sänger (1820-1912).
Dokument mit eigenh. U. Wien, 10. V. 1871.
1 S. Folio. Quittung über 500 Gulden, "welche der Unterzeichnete, für eine geleistete Rolle, in der Oper Die Jüdin als Gast, aus der k. k. Hof. Operntheater Cassa richtig erhalten hat […]". - Sontheim debütierte 1839 am Hoftheater in Karlsruhe als Pollione in Bellinis "Norma" und wurde 1850 Mitglied der Hofoper in Stuttgart. Zu den Glanzrollen seines umfangreichen Repertoires zählten der Tamino in der "Zauberflöte", der Raoul in den "Hugenotten" und der Max im "Freischütz"; nach Beendigung seines Engagements in Stuttgart trat er noch regelmäßig als Gast auf und sang 1890 als Abschiedspartie den Vasco in Meyerbeers "L'Africaine". - Beschnitte. Mit Kassa- und Registraturvermerken in Buntstift.
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Soper, Alexander Coburn (Ed.)
Artibus Asiae. Institute of Fine Arts, New York University. - Vol. 39, 3/4. Einzelband.
Ascona: Artibus Asiae 1977. Seiten 165-338. Mit zahlreichen Illustrationen. 4° (25-35 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
Ссылка продавца : 3132303
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Sophie Calle
A suivre... (Livre IV) - Préambule - La Suite Vénitienne - La Filature
Arles (Bouches-du-Rhône). 10 cm x 19 cm. 1998. Broché. 149 pages. Arles (Bouches-du-Rhône) Éditions Acte Sud e.o. 1998. Broché couverture à rabat 10 cm x 19 cm 149 pages photos noir & blanc in et hors-texte 1 plan couleur in-texte. Texte et photographies de Sophie Calle. Bon état
Ссылка продавца : 100074098
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SOPHIE CASSAGNES BROUQUET
LES ANGES ET LES DEMONS
EDITIONS DU ROUERGUE. 1993. In-4. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 246 pages. Nombreuses reproductions en couleur, dans le texte et hors texte.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Ссылка продавца : R240004032
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Sophie Couvra
Dictionnaire des artistes exposant à lyon, 1919 - 1939 .
Lyon, Presses Universitaires de Lyon, 1998, 21 x 29,5, 404 pages, couverture illustrée. De Berthe Abraham à Zwim.
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Sophie Hélène
Mer
Mango Pratique 2005 96 pages 15 2x0 6x20 8cm. 2005. Broché. 96 pages.
Ссылка продавца : 500114544
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Sophocle
"OEdipe-Roi (Collection ""Les classiques pour tous"", n°303)"
Hatier. 1941. In-12. Broché. Etat d'usage, Couv. légèrement passée, Dos fané, Intérieur acceptable. 77 pages.. . . . Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle
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SOPHOCLE
THEATRE COMPLET : Ajax, Antigone? Electre, Oedipe roi? L es Trachiniennes.....
FLAMMARION. 1964. In-12. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 371 pages.. . . . Classification Dewey : 790.2-Arts du spectacle (Généralités)
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Sophocles, & Edward Wunder (intro)
Sophocles with annotations introduction etc. with the notes literally translated into English and a collation of Dindorf's Text. Vol. I. Oedipus Rex. Electra. Oedipus Colonaeus. Antigone & Vol. II. Ajax. Philoctetes. Trachiniae 2 Volumes Complete
David Nutt London 1854. Later Edition. Hardcover Full Leather. Good Condition. Size: 8vo 7 3/4 - 9 3/4". 172 220 170 146 / 180 177 235pp. 2-volume set complete. Text is in English & Greek. Text contains some pencil markings. Hinges cracked. Wear to spines. Rear joint 1/4 split from top vol 1. Front joint 1/4 split from top vol 2. Title pieces absent. Volume number pieces loosely inserted in both vols. Scattered foxing. Previous owner's book-plate laid in and ink address. Quantity Available: 1. Shipped Weight: 2-5 kilos. Category: Theatre & Plays; Greece; Ancient BC; English & Greek Language; Literature & Literary. Pictures of this item not already displayed here available upon request. Inventory No: 59116. . This book is extra heavy and may involve extra shipping charges to some countries. David Nutt hardcover
Ссылка продавца : 59116
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SOPHROS,
Sophros un voyant d'exception.
Italie, éd. Petrilli, 1986. In-8°, 48 pp. Br. (taches au 4e de couv., bon état intérieur).
Ссылка продавца : 9824
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SOPHROS,
Sophros un voyant d'exception.
Italie, éd. Petrilli, 1986. In-8°, 48 pp. Br. (taches au 4e de couv., bon état intérieur).
Ссылка продавца : 9824
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SOPRANI, Raffaele - RATTI, Carlo Giuseppe
Vite de' pittori, scultori, ed architetti genovesi in questa seconda edizione rivedute, accresciute, ed arricchite di note da Carlo Giuseppe Ratti pittore
Due voll. In -4°, cartonato. L’esemplare è scompleto: mancano l’antiporta e il frontespizio generale oltre a numerose pagine (e relativi ritratti) da entrambi i volumi (t. I: pp. 149-156, 385-400; t. II: 85-92, 245-252, 261-268). Uncomplete copy: pages missing from both volumes (t. I: pp. 149-156, 385-400; t. II: 85-92, 245-252, 261-268).
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SORBER Frieda
Textieldruk. Evolutie en techniek
92pp.+ 36 zw/w ills. buiten tekst, 22cm., gebroch., goede staat, Catalogus van tentoonstelling 24 juni - 1 oktober 1978, S87713
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SORBER Frieda
Textieldruk. Evolutie en techniek
Deurne, Sterckshof 1978 92pp.+ 36 zw/w ills. buiten tekst, 22cm., gebroch., goede staat, Catalogus van tentoonstelling 24 juni - 1 oktober 1978, S87713
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Sorcha Dallas; Scottish Arts Council
Repeat Partners: Kate Davis.
Glasgow: Sorcha Dallas 2005. 16mo. Oblong Soft Cover ca. 40 pp. B&W and Color Plates. Very Good.Provenance: Richard Diebenkorn Foundation Berkeley CA Glasgow: Sorcha Dallas, 2005 paperback
Ссылка продавца : 75-6882
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SORDET, Dominique
Douze Chefs d'Orchestre : Chevillard, Caplet, Gaubert, Rhené Baton, Albert Wolff, Busser, Ruhlmann, Frigara, Paray, Golschmann, Inghelbrecht, Gabriel Pierné. Paris. Fischbacher. 1924.
1 volume in-12° broché, 107 p. Non coupé. Très bon état malgré un léger roussissement.
Ссылка продавца : 25451
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Sorell, Walter
Story of the Human Hand The
New York: Bobbs-Merrill Co. 1967 284 pages an indepth look at the hand in all of it's realms from the fortune teller to the mystical attributes. Neat book! Bobbs-Merrill Co. hardcover
Ссылка продавца : 00002706
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Sorensen, Colin
London of Film: 100 Years of Filmmaking in London
Paperback, very good condition. Light shelfwear to the covers but very clean overall. Internally excellent throughout. DP Used
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Sorensen, Colin
London on Film: 100 Years of Filmmaking in London
Paperback. Very good, with clean, sound interior. TS Used
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Sorgelos, Claude
Quatre siècles de reliure en Belgique. 1500-1900. II (2)
Eric Speeckaert Expert-Libraire In-4 Couverture souple Bruxelles 1993
Ссылка продавца : 10590
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Sorkin, Aaron (screenplay)
Being the Ricardos
Los Angeles: Amazon Studios 2022. For Your Consideration". Paperback. New. Softcover with illustrations of Lucy Nicole Kidman and Desi Javier Bardem on front and back and on endpages too. Fine unread condition of Aaron Sorkin's screenplay for the movie. Comprised of dialogue and screen directions. 8vo. 159 pp. <br/><br/> Amazon Studios paperback
Ссылка продавца : 95296
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SORLIER (Charles), MOURLOT (Fernand). MINAUX.
Minaux lithographe, 1948-1973.
SAURET 1974 1 Monte-Carlo, éditions André Sauret, 1974, fort volume in-4, toile éditeur grège à bradel, sous jaquette rempliée illustrée d'une lithographie originale, sous étui cartonné bleu marine, 208 pages.
Ссылка продавца : 10815
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Sorlier, Charles (Notizen und Katalog)
Die Keramiken und Skulpturen von Chagall. Vorwort von André Malraux. Deutsch von Ursula Patzies und Georges D. Ruelle.
Monaco, Verlag André Sauret, 1972. 4°. 249 Seiten, 3 Blatt. Mit 220 teils farbigen Abbildungen. Orig-Leinen mit Orig.-Umschlag im Pappschuber. Pappschuber stark beschädigt, Seite 108 geknickt, sonst tadellos.
Ссылка продавца : 703611
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Sorma, Agnes, Schauspielerin (1862-1927).
Eigenh. Brief mit U. O. O., [11.XI.1881].
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Will Ihnen jeden Gagetag fünf bis zehn Mark auf Abschlag senden. Sind Sie damit einverstanden? […]".
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Sornin-Lassche Wim et Jean
Joyeuses fêtes
Presses d'Ile de France. 1967. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur acceptable. 91 pages - nombreuses illustrations en jaune et noir et quelques photos en noir et blanc dans et hors texte et en frontispice.. . . . Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle
Ссылка продавца : R300268617
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SOSOLIC (Dominique); SCHMUTZ (Barbara)
Rencontre d'espaces
Schiltigheim, Disques Pamina, 1983. In-folio, 7 planches, couverture imprimée, étui éditeur de toile beige (minuscules taches à l'étui).
Ссылка продавца : 22338
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Soteropoulou, Chrysanthe
Moving Landscapes - Film Images of the Greek Environment
Metaichmio 2001. Brand new. Soft cover 30x24 cm 134 pp. Metaichmio, 2001 paperback
Ссылка продавца : 62993
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Sotheby & Co
A magnificent collection of botanical books the De Belder salez
Sotheby 1987. 1st edition. FIne/No Jacket. Publisher's red cloth with col. photo on front cover The prices realised at the auction have been lightly inscribed in pencil. A nice copy. Mimeographed report of purchases and unsuccessful bids by the Lindley Library loosely inserted. Sotheby hardcover
Ссылка продавца : 11723
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Sotheby Parke Bernet
Europaische Schmiedekunst Und Kunsthandwerk
This is a very good softcover copy with almost no wear. Completely clean inside and out, (one little smudge on the front cover). This is a sale catalog for an auction held at Sotheby Parke Bernet in Zurich on December 1, 1981. Sale code: "SCHILD". The sale consisted of stained glass, caskets, ecclesiastical and secular metalwork, keys, and a collection of cake and jelly moulds. 327 lots in the sale. All illustrated in black & white. Over 100 lots of cake and jelly moulds. Price estimates sheets included, but no prices realized. 10" high X 7" wide.
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Sotheby's
American Folk Art from the Collection of Mr. and Mrs. G. William Holland of Pennsylvania.
This is a very good softcover copy with almost no wear. Completely clean inside and out. This is a sale catalog for an auction held at Sotheby's New York on January 28, 1995. The sale consisted of the folk art collection of Mr. and Mrs. G. William Holland of Pennsylvania. Bill Holland's career as a photographer spanned 40 years, he took the photographs for Bernard Barenholtz's book American Antique Toys, among other books. 211 lots in the sale. All illustrated, many in color. No prices realized sheets, just price estimates for each lot. 11" high X 8" wide. This book will be securely packed and shipped with tracking.
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Sotheby's
Catalogo della Rinomata Raccolta di Importanti Maioliche Italiane venduta per incario del proprietario Signor Guy G.Hannaford
This is a very good hardcover copy in the typical light green paper covered boards, the front cover printed with the full information about the title and date of the sale. Virtually no wear. Completely clean inside and out. No marks to text or plates. This is a sale catalog for an auction held at Sotheby's in the Palazzo Capponi, in Florence, Italy on October 17th, 1969. The sale was of the Guy G. Hannaford collection of Italian majolica. 136 lots in the sale. Color frontispiece and several color plates, the rest of the objects illustrated in black & white. Prices realized sheets included. 10" high X 7" wide, 141 pages. This book will be securely wrapped and packed in a sturdy box and shipped with tracking.
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