Onafhankelijke website van professionele boekhandelaars

‎Arts et métiers‎

Main

Zie de sub-onderwerpen

Subonderwerpen

Aantal treffers : 46,432 (929 pagina's)

Eerste pagina Vorige pagina 1 ... 543 544 545 [546] 547 548 549 ... 603 657 711 765 819 873 927 ... 929 Volgende pagina Laatste pagina

‎Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 6. VII. 1893.‎

‎1 S. Qu.-schmal-kl.-8vo. Beiliegend eine Visitenkarte. "Wie eine Landschaft ohne Sonnenschein | Ist nackte Wahrheit in der Kunst allein". - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80.00 Kopen

‎Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 30. IV. 1893.‎

‎1 S. Qu.-kl.-8vo. "Ich folge meinem Stern". - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück. - Beiliegend ein Zeitungsausschnitt mit einem Portrait der Schauspielerin.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 75.00 Kopen

‎Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und eh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. (Brief). Das Albumblatt auf einem Doppelblatt im Format 8vo und halbseitig auf beiden Innenseiten beschrieben. Mit eh. adr. Kuvert. An einen Herrn Spiegel, Redakteur beim "Extrablatt": "Ich weiß nicht wer den reizenden Kinderbrief über meine Vorlesung geschrieben hat, aber es drängt mich demjenigen meine Freude darüber auszusprechen. Darum mache ich es dem Kinde nach u. adressire: 'Lieber Herr Zeitungsschreiber' Seien Sie so liebenswürdig und übermitteln Sie ihm diese beiliegenden Zeilen [...]": "Es ist bestimmt in Gottes Rath, | daß man vom Liebsten was man hat | muß scheiden". - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 180.00 Kopen

‎Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. [Wien], 9. IV. 1913 oder 1915.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Redakteur: "Abermals habe ich Ihnen herzlichst zu danken für liebe Spalten, die Sie mir in der neuen Freien Presse widmen. Ich bin gerührt, Sie dem Andenken meines lieben Mannes und mir selbst so anhänglich zu wissen und hoffe, Ihr schönes 'Walte Gott' werde sich erfüllen [...]". - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand und gepr. Monogramm.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120.00 Kopen

‎Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O., 25. X. 1906.‎

‎1 S. 8vo. Ganzfigürliches Portrait en face. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 70.00 Kopen

‎Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O., 27. II. 1904.‎

‎1 S. 8vo. Ganzfigürliches Portrait in Rollenkostüm. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 70.00 Kopen

‎Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O., Juni 1899.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "'Wie schlägt mein Herz der ganzen Welt in warmer Liebe froh entgegen!' (Wildfeuer)". - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück. - Papierbedingt etwas gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 70.00 Kopen

‎Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. Wien, 31. XII. 1889.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. Bestätigt den Erhalt von 470 Gulden. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120.00 Kopen

‎Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Namenszug. O. O., 3. II. 1903.‎

‎14,8:10,2 cm auf etwas größerem Untersatzkarton. Hübsches Brustbild im Halbprofil; aus dem Atelier Székely, Wien. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in ‘Kabale und Liebe’ und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück. - Beiliegend 21 weitere, jedoch unbeschriebene Portraitpostkarten sowie zwei Doubletten (deren eine von fremder Hand beschrieben und adressiert an Ella Than in Wien) sowie eine gedr. gedruckte und kolorierte Photographie aus ‘Bühne und Welt’ und eine aus nämlicher Zeitschrift stammende Würdigung der großen Künstlerin.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 135.00 Kopen

‎Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎165 x 110 mm. Ganzfigürliche Darstellung der Schauspielerin im Rollenkostüm aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Die Bildseite eigenh. signiert am unteren Rand des Trägerkartons. - Braunfleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 180.00 Kopen

‎Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 5. II. 1893.‎

‎164:110 mm. Brustbild der Schauspielerin im Rollenkostüm aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Die Verso-Seite signiert und mit eh. Widmung an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Was sagt Cordelia nun? Sie liebt und schweigt (Cordelia)". - Braunfleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 150.00 Kopen

‎Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., Jänner [18]94.‎

‎164:109 mm. Ganzfigürliche Darstellung der Schauspielerin im Rollenkostüm aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Verso-Seite mit eh. Widmung und U. an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Mein Herz, ich will dich fragen, was ist denn Liebe. Sag? Zwei Seelen und ein Gedanke, zwei Herzen und ein Schlag".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 180.00 Kopen

‎Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, 2. April [18]88.‎

‎164:106 mm. Kniestück im ¾-Profil aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Verso-Seite mit eh. Widmung und U. an einen namentlich nicht genannten Adressaten:" Mit herzlichen Dank für Ihre Liebenswürdigkeit grüßt Sie und Ihre liebe Frau Gemahlin bestens Stella Hohenfels".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 180.00 Kopen

‎Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).‎

‎Kuvert mit eigenh. Adresse. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An einen Alois Pichl in 1090 Wien. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 50.00 Kopen

‎Hohenfels-Berger, Stella von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).‎

‎Eigenh. Brief m. U. [Wien], 20. IV. 1881.‎

‎2 SS. 8vo. Beiliegend Zeitungsausschnitt. An die Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905), Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger: "Es hat mir heute unendlich leid gethan gerade Ihren lieben Besuch versäumt zu haben. Sie selbst zu sehen wäre mir ein großes Vergnügen gewesen! Leider fällt mir das Gehen u besonders das Steigen noch schwer, sonst würde ich schon eilen um Ihnen für die liebevolle Theilnahme, die Sie mir während meiner Krankheit bewiesen, meinen wärmsten Dank auszusprechen […]". - Gefaltet. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 90.00 Kopen

‎Hohenfels-Berger, Stella von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Franzensbad, 12. VIII. 1892.‎

‎4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "So sehr ich Sie bedaure, weil Sie so lange in Wien bleiben müssen, so kann ich Ihnen doch den Trost geben, daß Sie nicht viel verloren haben. Das Wetter war sehr unbeständig, erst seit zwei Tagen ist es herrlich schön. Das hat mich aber nicht gehindert, die Cur mit aller Energie zu gebrauchen, zu baden, zu trinken und zu gehen. Es geht mir auch - unberufen - sehr gut […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 150.00 Kopen

‎Hohenfels-Berger, Stella von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Hietzing, Wien, 20. XII. 1900.‎

‎2 SS. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Bitte zu entschuldigen, daß ich Ihre werthen Zeilen erst heute beantworte, aber ich war diese letzte Zeit so viel außer Hause beschäftigt, daß es mir nicht früher möglich war. Das Gerücht, das wie ich weiß, sehr verbreitet ist, wir wollten unser Haus verkaufen oder vermiethen ist falsch, wir haben bis jetzt noch nie daran gedacht. Ich habe schon sehr oft Gelegenheit gehabt dieses Gerücht zu dementieren, aber es erhält sich merkwürdiger Weise doch immer aufrecht […]". - Gefaltet. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 110.00 Kopen

‎Hohenfels-Berger, Stella von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 ½ SS. 8vo. An einen Theaterdirektor: "Dürfte ich Sie bitten, im Morgenblatt die Notiz zu bringen, daß ich Morgen Abend in ‚Krieg im Frieden' als Elsa, zum ersten Mal wieder auftrete, nachdem ich durch meinen (Ihnen gewiß bekannten) Unfall, seit der ‚Struensee' Aufführung der Bühne fern bleiben musste […]". - Gefaltet. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 100.00 Kopen

‎Hohenfels-Berger, Stella von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 4. I. 1893.‎

‎80:110 mm. "'Édes galambom' heißt: ‚Meine süße Taube!' So nennt er mich immer. Ach! Er hat mich ja so lieb, der gute Papa. (Ilka) ‚Krieg im Frieden' […]". - Alte Montagespuren auf der Verso-Seite. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80.00 Kopen

‎Hohenfels-Berger, Stella von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, Hietzing, 6. VI. 1897.‎

‎2 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Sectionschef: "Ihre liebenswürdigen, herzlichen Zeilen, so wie die Mittheilung von dem Bestehen eines Stella-Mädchenbundes, haben mich aufrichtig erfreut und gerührt […] Den Wunsch der lieben Mädchen erfülle ich natürlich mit dem größten Vergnügen. Vielleicht führt Sie eine freundliche Fügung nach Hietzing heraus, so daß ich Gelegenheit finde, Sie vor den Ferien noch persönlich zu begrüßen […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120.00 Kopen

‎Hohenfels-Berger, Stella von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 4. IV. 1889.‎

‎165:110mm. Kniestück der Schauspielerin aus dem Atelier Székely, Wien. Mit Widmung "L'esprit s'enrichit de ce qu'il reçoit, Le coeur s'enrichit de ce qu'il donne!" und Unterschrift auf der Verso-Seite. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120.00 Kopen

‎Hohenfels-Berger, Stella, Schauspielerin (1857-1920).‎

‎Eigenh. Manuskript. O. O., [1880].‎

‎10 SS. auf 10 Bll. Qu.-4to und Folio. Humorvolle, persönliche Erzählung zu ihrem Werdegang: "Wer mir an der Wiege gesungen hätte, dass ich eine deutsche Schauspielerin werde sollte! [...]". - Veröffentlicht in den Schauspieleranekdoten "Dekameron vom Burgtheater" (Verlag A. Hartleben, 1880) unter dem Titel "Stella Hohenfels erzählt". - Paginiert, Bll. teilweise durch Schnitte geteilt und mit anderen Teilen zusammenmontiert. Mit eh. Korrekturen sowie Redaktionsvermerken und Streichungen in Bleistift von alter Hand. Teilweise mit kleinen Randeinrissen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 1,800.00 Kopen

‎Hohenfels-Berger, Stella, Schauspielerin (1857-1920).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. An einen Herrn Doktor mit der Bitte um Korrektur einer fehlerhaften Theateranzeige: "Ich lese schon einige Mal in den Annoncen 'Post-Scriptum' u. 'Demokrit' - Ich bitte Sie zu verhüten, daß das wieder geschieht, indem ich, wenn ich überhaupt spiele, (was mir bis heute noch nicht definitiv mitgetheilt ist) nur im Post-Scriptum auftrete. Von 'Bérengère et Anatole', wovon Baron Bourgoing [d. i. Othon Baron de Bourgoing , 1839-1908] gesprochen, ist wohl keine Rede mehr? Sie sehen, ich weiß garnichts [...]". - Hohenfels hatte 1884 "Bérengère et Anatole" von Paul Poirson (1836-95) unter eigener Regie im Wiener Palais der französischen Botschaft dargeboten (vgl. "Morgen-Post" v. 2. III. 1884). Ab 1889 mit dem späteren Burgtheaterdirektor Dr. Alfred Freiherr von Berger verheiratet, durfte Hohenfels während dessen Direktionszeit (1910-12) nicht auftreten. - Die lithogr. Visitkarte lautet noch auf "Stella Hohenfels".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 90.00 Kopen

‎HOHENSTATT, Peter‎

‎Léonard de Vinci 1452-1519. H.-F. Ullmann. 2007.‎

‎1 volume petit in-4° broché couverture souple illustrée, 140 p., illustrations. Très bon état.‎

Referentie van de boekhandelaar : 26669

‎HOHENZOLLERN FR.-J. (DE) (LIEUTENANT DE VAISSEAU)‎

‎L'Emden Traduction de l'allemand du Lieutenant H. Schricke.‎

‎1929 Payot, Collection de mémoires, études et documents pour servir à l'étude de la guerre mondiale, 1929, in-8, 207 pages. Petites taches sur la première de couverture ,carte dépliante en noir et blanc. EDITION ORIGINALE de la traduction.‎

‎Remise de 20% pour toutes commandes supérieures à 200 €‎

Referentie van de boekhandelaar : 4532

Livre Rare Book

Livres Anciens Komar
Meounes les Montrieux France Francia França France
[Books from Livres Anciens Komar]

€ 25.00 Kopen

‎Hokkaido Museum of Modern Art, Arts Department‎

‎Hermitage Museum Exhibition‎

‎West Japan Newspaper Company 1985. Soft Cover. Fine. Volume: 1 West Japan Newspaper Company paperback‎

Referentie van de boekhandelaar : 2082402113511045

Biblio.com

Potato Head Bookshop
Singapore Singapur Cingapura Singapour
[Books from Potato Head Bookshop]

€ 84.61 Kopen

‎Hokuyo Nishikawa / "Local Arts and Crafts" Tomiya Sawada Shoten‎

‎Ainu Customs Paintings Natural Life and Utilization of Resources‎

‎Not Available 1958. Soft Cover. Fine. The book is in fine condition. Not Available paperback‎

Referentie van de boekhandelaar : 2090502113715326

Biblio.com

Potato Head Bookshop
Singapore Singapur Cingapura Singapour
[Books from Potato Head Bookshop]

€ 84.61 Kopen

‎HOLAS (B.)‎

‎Sculptures ivoiriennes‎

‎Geuthner 1973, in-8 broché sous rhodoïd, 271 p. (signature en page de faux-titre, sinon bel état) Deuxième édition élargie de cette documentation sérieuse, illustrée de 110 photos, par un spécialiste reconnu de l'Afrique de l'Ouest.‎

Referentie van de boekhandelaar : 53978

Livre Rare Book

Librairie Jean-Michel de Laubrière
Paris France Francia França France
[Books from Librairie Jean-Michel de Laubrière]

€ 23.00 Kopen

‎Holbein von Holbeinsberg, Franz, Schriftsteller und Theaterdirektor (1779-1855).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("vHolbein"). O. O., 1. IX. 1823.‎

‎1 S. 4to. An den Schriftsteller Joseph Schreyvogl (1768-1832), seinen Vorvorgänger als Direktor des Wiener Hofburgtheaters zur Übersendung eines Lustspiels: "[...] Es ist hier bereits gegeben und ich darf es, besonders bey der gegenwärtigen so kargen Ausbeute, zu den beßeren zählen. Der Verfasser, ein Freund von mir, bath mich die Sendung zu besorgen und überlässt die Honorarbestimmung hoher Direction [...]". - Nach einer schon frühzeitig abgebrochener Beamtenlaufbahn lebte H. v. H. unter dem Namen Fontano als Musiker, Schauspieler, Maler und Sprachlehrer u. a. in St. Petersburg und Berlin, wo er E. T. A. Hoffmann und August Wilhelm Iffland kennenlernte. Sein bekanntestes Stück ("Fridolin", 1808) brachte ihm die Ernennung zum Hausdichter am Theater an der Wien. Nach Stationen in Bamberg, Würzburg, Prag und Hannover kehrte er als Direktor des Wiener Burgtheaters (1841-49) und Ökonomiedirektor beider Hofbühnen nach Wien zurück. Er führte u. a. 1844 die Autorentantieme am Burgtheater ein, rief verbilligte Nachmittagsvorstellungen ins Leben und war 1846 Mitbegründer des Bühnenkartellvereins. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 150.00 Kopen

‎Holbein von Holbeinsberg, Franz, Schriftsteller und Theaterdirektor (1779-1855).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 22. I. 1844.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An die Schauspielerin Auguste Anschütz (1819-1895), bezüglich zweier Rollen, die sehr knapp aufeinander folgen: "[…] Es wäre nicht das erste Mal, daß Ihr Fleiß und Ihre Willfährigkeit über das Pflichtgemäße gethan; demnach bitte ich für den Fall, daß Sie die Gegenerinnerung nur vergessen hätten, mich jetzt noch davon zu unterrichten […]". - Nach einer schon frühzeitig abgebrochenen Beamtenlaufbahn lebte Holbein unter dem Namen Fontano als Musiker, Schauspieler, Maler und Sprachlehrer u. a. in St. Petersburg und Berlin, wo er E. T. A. Hoffmann und August Wilhelm Iffland kennenlernte. Sein bekanntestes Stück ("Fridolin", 1808) brachte ihm die Ernennung zum Hausdichter am Theater an der Wien. Nach Stationen in Bamberg, Würzburg, Prag und Hannover kehrte er als Direktor des Wiener Burgtheaters (1841-49) und Ökonomiedirektor beider Hofbühnen nach Wien zurück. Er führte u. a. 1844 die Autorentantieme am Burgtheater ein, rief verbilligte Nachmittagsvorstellungen ins Leben und war 1846 Mitbegründer des Bühnenkartellvereins.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 450.00 Kopen

‎Holbein von Holbeinsberg, Franz, Schriftsteller und Theaterdirektor (1779-1855).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 4. V. 1842.‎

‎1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 4to. Mit rotem Siegel. An die Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905), Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger: "Ihre gestrige Darstellung hat meine erste Ansicht gerechtfertigt und ich bin stolz darauf, Ihre nicht genug zu rühmende Bescheidenheit zu größerem Selbstvertrauen ermuntert zu haben. Daß nur die Zuversicht Ihren Leistungen fehlte, bewährt sich mit dem sichtlichen Fortschreiten in jeder Ihrer Darstellungen. Sie haben gestern mehr geleistet als Sie selbst wissen, Gaben entfaltet die meine nicht geringen Erwartungen übertrafen! Diese Gaben in das glänzendste Licht zu stellen, wird mir freudige Pflicht unter den vielen herben seyn! […]". - Knittrig. - Nach einer schon frühzeitig abgebrochener Beamtenlaufbahn lebte Holbein unter dem Namen Fontano als Musiker, Schauspieler, Maler und Sprachlehrer u. a. in St. Petersburg und Berlin, wo er E. T. A. Hoffmann und August Wilhelm Iffland kennenlernte. Sein bekanntestes Stück ("Fridolin", 1808) brachte ihm die Ernennung zum Hausdichter am Theater an der Wien. Nach Stationen in Bamberg, Würzburg, Prag und Hannover kehrte er als Direktor des Wiener Burgtheaters (1841-49) und Ökonomiedirektor beider Hofbühnen nach Wien zurück. Er führte u. a. 1844 die Autorentantieme am Burgtheater ein, rief verbilligte Nachmittagsvorstellungen ins Leben und war 1846 Mitbegründer des Bühnenkartellvereins.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 450.00 Kopen

‎Holbein von Holbeinsberg, Franz, Schriftsteller und Theaterdirektor (1779-1855).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. IV. 1849.‎

‎1½ SS. 4to. Mit eh. Adresse. An den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884): „Da ich mir vorgenommen hatte, den durch Erlöschen ihrer Contracte brodlos [!] gewordenen Mitgliedern des Opern- und Ballettchors durch eine Einnahme, einen von mir, im Einverständnis mit dem Personale, projectirten Unterstützungsfond zu gründen, dürften diese Unglücklichen durch Vorausgehen der beiden Vorstellungen, welche Euer Wohlgeboren und Herr Regierungsrath Hyppersthal für die verwundeten Krieger und unglücklichen Herrmanstädter Sachsen im Operntheater beabsichtigen, sehr benachtheiliget werden [...] ich erlaube mir daher unmaaßgeblich [!] vorzuschlagen, den genannten armen, ebenfalls Hilfsbedürftigen des Opernpersonals ein Drittheil des Ertrages zu überlassen [...]“. - Nach einer schon frühzeitig abgebrochener Beamtenlaufbahn lebte H. v. H. unter dem Namen Fontano als Musiker, Schauspieler, Maler und Sprachlehrer u. a. in St. Petersburg und Berlin, wo er E.T.A. Hoffmann und August Wilhelm Iffland kennenlernte. Sein bekanntestes Stück (‚Fridolin‘, 1808) brachte ihm die Ernennung zum Hausdichter am Theater an der Wien. Nach Stationen in Bamberg, Würzburg, Prag und Hannover kehrte er als Direktor des Wiener Burgtheaters (1841-49) und Ökonomiedirektor beider Hofbühnen nach Wien zurück. Er führte u. a. 1844 die Autorentantieme am Burgtheater ein, rief verbilligte Nachmittagsvorstellungen ins Leben und war 1846 Mitbegründer des Bühnenkartellvereins. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den „Konstitutionell-monarchistischen Verein“; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - Bl. 2 mit einigen Aus- und Einr. (keine Textberührung) und gut erhaltenem Siegel. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 200.00 Kopen

‎Holdcroft, David‎

‎Words and Deeds: Problems in the Theory of Speech Acts.‎

‎Oxford Univ Pr, 1978. 190 Seiten 8°, Olwd Ou.‎

‎frisches Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 16775

‎Holden, Anthony‎

‎The Man Who Wrote Mozart‎

‎No marks or inscriptions. No creasing to covers or to spine. A very clean very tight copy with bright unmarked boards, tiny bump to spine foot and no bumping to corners. 238pp. Biography of Abbe Lorenzo Da Ponte, poet, professor, womaniser and priest who was librettist of Mozart's three great operas.‎

MareMagnum

Godley Books
Hyde, GB
[Books from Godley Books]

€ 5.63 Kopen

‎HOLDER Deborah‎

‎Frank Sinatra. The voice‎

‎La vita e la carriera musicale e cinematografica di un autentito mito del nostro tempo. Numerose illustrazioni in bianco e nero. Bibliografia, filmografia, discografia . 4to. pp. 192. . Molto buono (Very Good). . . . Allegato il libro: RINGGOLD Gene, McCARTY Clifford: The Films of Frank Sinatra. 1980, lingua inglese. pagine 250, brossura‎

‎Holfeld, Karl‎

‎In: Christlicher Hauskalender 1970. Für Haus und Familie in Stadt und Land. 24. Jahrgang. Schaffen aus lebendiger Mitte. Karl Holfeld - Vom Werden und Wachsen eines Malers. (Seiten 59-65). Text von Gerda Maria Arndt. Mit 5 Abbildungen.‎

‎Berlin, Evangelische Verlagsanstalt, 1969. 111 Seiten. Orig.-Karton. Buchblock gebrochen.‎

‎*Dazu: Ausstellungsverzeichnis "Thüringer Maler" eine Auswahl. Ausstellung in Köln, 1993. Dazu: 3 Einladungen zu Ausstellungen 1968, 1981 und 1983. Dazu: 2 mehrseitige handschriftliche Briefe von 1987 und 1991. -Karl Holfeld, 1921 in Georgswalde/ Nordböhmen geboren, Dekorationsmaler, Kunsthochschulstudium in Weimar und Dresden bei Domke, Herbig und Grundig. Seit 1953 freischaffend. Schaffensfreudige Aufenthalte in Ahrenshoop und Fischland/ Darß. Lebte in Bad Sulza/ Thüringen und starb 2009 hier. -Vollmer 2, 473.‎

Referentie van de boekhandelaar : 703088

‎Holland, Hyacinth‎

‎Franz Graf Pocci. Ein Dichter- und Künstlerleben. Mit sechsundzwanzig Bildern und Zeichnungen von Franz Graf Pocci und dessen Bildnis.‎

‎Bamberg Buchner 1890. 2 Bl., 86 S., 1 (leeres) Bl. Neue Leinwand, Orig.-Vorderdeckel aufgezogen. Vorsätze neu. (=Bayerische Bibliothek 3. Band).‎

Referentie van de boekhandelaar : 47626AB

‎HOLLAND, James‎

‎Percussion, préface de Pierre Boulez. Collection Yehudi Menuhin. Paris. Hatier. 1980.‎

‎1 volume in-8° broché, couverture à rabats, 287 p., illustrations. Très bon état d'occasion.‎

Referentie van de boekhandelaar : 30230

‎HOLLAND, Jools - LOEWENSTEIN, Dora‎

‎The Rolling Stones. Une vie sur la route. Vade Retro. Paris. 2002.‎

‎1 volume grand in-4° relié plein cartonnage sous jaquette illustrée. Très bel état.‎

Referentie van de boekhandelaar : 20858

‎Holland, Phil; Pendleton, Moses‎

‎The Dance Must Follow: Sixteen Cantos and an Epilogue‎

‎Shaftsbury VT: West Mountain Press. Very Good in Very Good dust jacket; Tear at bottom edge of front jacket . panel. 2015. First Printing. Hardcover. 0990867900 . Signed by Holland and Pendleton on the title page. Dark gray cloth. Viii 88 pages. Foreword color photographs and photo credits. Momix Artistic Director Moses Pendleton playbill laid in. Poems about Pendleton modern dance icon and founder of Pilobolus and Momix and with photos by Pendleton. ; Oblong 8vo 8" to 9" tall . West Mountain Press hardcover‎

Referentie van de boekhandelaar : 49840 ISBN : 0990867900 9780990867906

Biblio.com

Old Saratoga Books
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Old Saratoga Books]

€ 42.31 Kopen

‎HOLLANDER Eugen‎

‎Die Karikatur und Satire in der Medizin. Mediko-kunsthistorische Studie‎

‎xvi + 404pp.with 11 plates in colour & 251 illustrations in text, 2nd edition, hardcover (editor's cloth, few stains), 29cm., some traces of use, good, P79639‎

‎HOLLANDER Eugen‎

‎Die Karikatur und Satire in der Medizin. Mediko-kunsthistorische Studie‎

‎Stuttgart, Ferdinand Enke 1921 xvi + 404pp.with 11 plates in colour & 251 illustrations in text, 2nd edition, hardcover (editor's cloth, few stains), 29cm., some traces of use, good, P79639‎

Referentie van de boekhandelaar : P79639

Livre Rare Book

Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)
Hasselt Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Books from Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)]

€ 35.00 Kopen

‎HOLLANDER Eugen‎

‎Die Medizin in der klassischen Malerei‎

‎xiv + 488pp.with 307 illustrations of which some in colour, 4th edition, hardcover (editors' cloth), dustwrapper with some use and few tears, good condition, S85310‎

‎HOLLANDER Eugen‎

‎Die Medizin in der klassischen Malerei‎

‎Stuttgart, Ferdinand Enke Verlag 1950 xiv + 488pp.with 307 illustrations of which some in colour, 4th edition, hardcover (editors' cloth), dustwrapper with some use and few tears, good condition, S85310‎

Referentie van de boekhandelaar : S85310

Livre Rare Book

Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)
Hasselt Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Books from Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)]

€ 30.00 Kopen

‎Hollar, Wenceslas‎

‎Three Overlapping Children's Heads In Profile Original Etching By Wenceslas Hollar‎

‎1645. Original Etching . Single Sheet. Very Good. Image 9.3 X 5.8 Cm. With 2 Mm Margins Origjnal Engraving By Hollar. A Very Charming Study Of Three Very Young Children: Angelic Thoughtful And Scheming With Unusual Character Development For The Artist. See Descriptive Catalogue Of The Work Of Wenceslas Hollar. A Very Fine Impression Wide Margined 2 Cm In Very Fine Condition.Part Of A Large Collection Of Original Antique Engravings Formed By A Southern California Artist In The Early To Middle Twentieth Century. Each Plate Has Small Glue Marks On Reverse Where They Were Tipped In To An Album. <br/> <br/> unknown‎

Referentie van de boekhandelaar : 016835

Biblio.com

Arroyo Seco Books
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Arroyo Seco Books]

€ 932.83 Kopen

‎Hollis Frampton, Bruce Jenkins‎

‎On the Camera Arts and Consecutive Matters: The Writings of Hollis Frampton‎

‎Cambridge: The MIT Press 2009. hardcover cloth-backed illustrated boards. no flaws or wear. clean. no markings. no bumps creases. tight binding.; xxi-331pp. some color b/w illustrations. contains numerous texts articles interviews. First Edition /First Printing. Hardcover. Fine/No Jacket as Issued. 8vo - over 7¾" - 9¾" tall. The MIT Press Hardcover‎

Referentie van de boekhandelaar : 24411 ISBN : 0262062763 9780262062763

Biblio.com

art longwood books
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from art longwood books]

€ 55.00 Kopen

‎Hollis Richard‎

‎Le graphisme au XXe siècle - Collection L'univers de l'art n°64.‎

‎Thams & Hudson. 2000. In-8. Broché. Etat d'usage, Coins frottés, Dos satisfaisant, Papier jauni. 224 pages, nombreuses illustrations en noir et blanc et en couleur dans le texte - étiquette sur le 2e plat.. . . . Classification Dewey : 760-Arts graphiques. Gravures‎

‎Collection L'univers de l'art n°64. Traduit de l'anglais par Christine Monnatte. Classification Dewey : 760-Arts graphiques. Gravures‎

Referentie van de boekhandelaar : R200130092 ISBN : 287811115

Livre Rare Book

Le-livre.fr / Le Village du Livre
Sablons France Francia França France
[Books from Le-livre.fr / Le Village du Livre]

€ 14.90 Kopen

‎HOLLSTEIN F.W.H.‎

‎Dutch and Flemish Etchings Engravings and Woodcuts ca.1450-1700. Volume I: Abry - Berchem‎

‎[8] + 280pp. with numerous bl/w illustrations, 28cm., publisher's hardcover in black cloth with gilt lettering, very good condition, S102358‎

‎HOLLSTEIN F.W.H.‎

‎Dutch and Flemish Etchings Engravings and Woodcuts ca.1450-1700. Volume III (3): Boekhorst - Brueghel‎

‎312pp. with numerous bl/w illustrations, 28cm., publisher's hardcover in black cloth with gilt lettering, very good condition, S102359‎

‎HOLLSTEIN F.W.H.‎

‎Dutch and Flemish Etchings Engravings and Woodcuts ca.1450-1700. Volume IV (4): Brun - Coques‎

‎232pp. with numerous bl/w illustrations, 28cm., publisher's hardcover in black cloth with gilt lettering, very few foxing on upper and side edges (not in text), very good condition, S102360‎

Aantal treffers : 46,432 (929 pagina's)

Eerste pagina Vorige pagina 1 ... 543 544 545 [546] 547 548 549 ... 603 657 711 765 819 873 927 ... 929 Volgende pagina Laatste pagina