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‎Arts et métiers‎
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‎Kley, Heinrich‎

‎More Drawings By Heinrich Klay‎

‎A clean, unmarked book with a tight binding. 104 pages, plus catalog.‎

‎Kley, Heinrich‎

‎The Drawings of Heinrich Kley‎

‎A clean, unmarked book with a tight binding. 128 pages, plus catalog.‎

‎Kliefoth, Werner‎

‎Atomkernreaktoren. Mit 28 Abbildungen (Figuren, Tabellen, Fotos).‎

‎Bonn, Deutsches Atomforum, 1964. 8°. 72 Seiten. Farbig illustrierter Originalkarton. - Wohlerhalten. = 2. erweiterte Auflage. Schriftenreihe des Deutschen Atomforums. Heft 2.‎

Referenz des Buchhändlers : 25777AB

‎Kliefoth, Werner‎

‎Atomkernreaktoren. Mit 28 Abbildungen (Figuren, Tabellen, Fotos).‎

‎Bonn, Deutsches Atomforum, 1964. 8°. 72 Seiten. Farbig illustrierter Originalkarton. - Wohlerhalten. = 2. erweiterte Auflage. Schriftenreihe des Deutschen Atomforums. Heft 2.‎

Referenz des Buchhändlers : 16433AB

‎Kliemann, Carl-Heinz - Kruse, Joachim; Kliemann, Helga‎

‎Konvolut aus 3 Werkverzeichnissen. Band 1: Werkverzeichnis der Zeichnungen, 1952-1997. Band 2: Werkverzeichnis der Zeichnungen: Aquarelle und Pastelle, 1946-1999. Band 3: Werkverzeichnis der Bilder und Aluminiumcollagen, 1945-2007. [Signiertes Werkverzeichnis / signed catalogue raisonne.]‎

‎München und Berlin, Deutscher Kunstverlag, 1998-2008. 4°. 30,5 x 21,5 cm. 192, 194 (1) und 159 (1) Seiten. Original-Halbleinenbände mit Original-Schutzumschlägen. [2 Warenabbildungen]‎

‎1. Auflage. Von Carl-Heinz Kliemann auf Titelblatt von Band 2 in Blei signiert. Mit zahlreichen Abbildungen. Schutzumschläge teils minimalst berieben. Sehr gute Exemplare. First edition.‎

Referenz des Buchhändlers : 8677EB

Antiquariat.de

Antiquariat Lenzen
DE - Düsseldorf
[Bücher von Antiquariat Lenzen]

€ 80,00 Kaufen

‎Klimsch, Hans Paul - 1868 - Frankfurt am Main - 1917‎

‎Liegender Tiger, zwei Studien auf einem Blatt.‎

‎o.J. Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin, rechts unten signiert, datiert und bezeichnet ?H. P. Klimsch. 93. München?. 28,5:23,5 cm. Die beiden rechten Ecken ergänzt.‎

‎Klimsch entstammte einer weitverzweigten Frankfurter Künstlerfamilie. Sein Vater war der Maler und Lithograph Eugen Johann Georg Klimsch (1839-1896), der Bildhauer Fritz Klimsch (1870-1860) und der Maler Karl Klimsch (1867-1936) waren seine Brüder. Sein Studium absolvierte er 1886-1891 an der Karlsruher Kunstakademie bei E. Schurth (1848-1910) und H. Baisch (1846-1894). 1892 ging er nach München, wo er 1895-1897 Privatschüler von R. Reinicke (1860-1926) war. 1900 kehrte er nach Frankfurt zurück, unterbrochen durch Aufenthalte in Oberursel, und war als Landschafts- und Tiermaler, auch als Illustrator tätig. Neben Ausflügen in den Taunus unternahm er Studienfahrten in der Eifel, dem Dachauer Moos und Schwarzwald.‎

Referenz des Buchhändlers : 408-E

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Bücher von Galerie Joseph Fach GmbH]

€ 600,00 Kaufen

‎Kline Katy‎

‎Robert Moskowitz, paintings and drawings‎

‎Blum Helman Gallery Broché 1986 "In-4 (21.5x28 cm), broché, 43 pages, ouvrage en anglais, catalogue de l'exposition ""Robert Moskowitz, paintings and drawings"" à la Blum Helman Gallery (5 février - 8 mars 1986, texte de Katy Kline, photographies couleurs ; plats légèrement salis, intérieur frais, bon état. Livraison a domicile (La Poste) ou en Mondial Relay sur simple demande."‎

Referenz des Buchhändlers : xl813

Livre Rare Book

Abraxas-Libris
Bécherel France Francia França France
[Bücher von Abraxas-Libris]

€ 7,00 Kaufen

‎Klingenfuß, Annette‎

‎Die großen Tabelle für Kalorien, Vitamine, Ballaststoffe. Mit Zeichnungen von Beartice Hintermaier.‎

‎Köln, Buch und Zeit, 1987. 8°. 160 Seiten. Mit umfangreichen Tabellen. Paperback. - Neuwertig.‎

‎Dieses Buch hilft all jenen, die sich richtig, ausgewogen und gesund ernähren wollen. Der erste Teil des Buches zeigt, welche Wirkstoffe der Organismus benötigt, der zweite Teil gibt viele praktische Tips und Ratschläge. Die Tabelle zeigt Ihnen die Nährstoffe der Lebensmittel auf einem Blick. (Deckeltext).‎

Referenz des Buchhändlers : 10736AB

‎KLIPPSTIEHL J.‎

‎PETITES VILLES D'ALSACE.‎

‎NON PRECISE. NON DATE. In-8. En feuillets. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 8 planches en noir et blancs. Pochette à 1 rabat.. . . . Classification Dewey : 741-Dessin‎

‎2 PHOTOS DISPONIBLES. Classification Dewey : 741-Dessin‎

Referenz des Buchhändlers : ROD0104514

Livre Rare Book

Le-livre.fr / Le Village du Livre
Sablons France Francia França France
[Bücher von Le-livre.fr / Le Village du Livre]

€ 49,50 Kaufen

‎Klitzner, Hans‎

‎Liebe, Zeit und Tod. Gedichte. Mit vielen Illustrationen im Text von Lothar Felske. Erstausgabe.‎

‎Bad Wörishofen, Holzmann., 1965. 8°. [18,5 x12,4 cm]. 37 Seiten. Gemustertes, rotes Originalpappbändchen. - Ein sehr gut erhaltenes, makelloses Exemplar; neuwertig. 1. Auflage.‎

Referenz des Buchhändlers : 53255AB

‎Kloeck, Walter F‎

‎Ich bitte um Milde. Heitere Gerichtsberichte. Mit zahlreichen Zeichnungen von Franziska Bilek.‎

‎München, Süddeutscher Verlag., 1961. 8°. 165 Seiten. Originalleinenband mit Deckelvignette und farbig illustriertem Schutzumschlag. - Ein gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen. =‎

‎- Seit Jahr und Tag erschienen die von Kloeck notierten Geschichten regelmäßig unter der Überschrift "Ich bitte um Milde" in den Spalten der "Abendzeitung"... (aus dem Klappentext).‎

Referenz des Buchhändlers : 38053AB

‎KLOEK (Wouter), MEIJER (Bert).‎

‎Bruegel, Rubens et leurs contemporains : dessins nordiques du Musée des Offices à Florence.‎

‎Florence et Paris Gabinetto Disegni e Stampe degli Uffizi, Fondation Custodia 2008 1 vol. broché in-4, broché, couverture illustrée, 162 pp., nombreuses reproductions en noir et en couleurs. Très bon état.‎

Referenz des Buchhändlers : 117016 ISBN : 763

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Bücher von Vignes Online]

€ 60,00 Kaufen

‎KLOEK (Wouter), MEIJER (Bert).‎

‎Bruegel, Rubens et leurs contemporains : dessins nordiques du Musée des Offices à Florence.‎

‎Florence et Paris Gabinetto Disegni e Stampe degli Uffizi, Fondation Custodia 2008 1 vol. broché in-4, broché, couverture illustrée, 162 pp., nombreuses reproductions en noir et en couleurs. Très bon état.‎

Referenz des Buchhändlers : 117016 ISBN : 763

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Bücher von Vignes Online]

€ 60,00 Kaufen

‎Kloos, Gerhard. (Hrsg.)‎

‎Anleitung zur Intelligenzprüfung in der psychiatrischen Diagnostik. Mit 11 Abbildungen im Text.‎

‎Stuttgart, Piscator Verlag., 1952. Gr.8°. [24,5 x 16,8 cm]. 85 Seiten. Originalkarton. - 3., verbesserte Auflage. Ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen.‎

Referenz des Buchhändlers : 28179AB

‎Klopp.- REILES, P.:‎

‎Nico Klopp (1894-1930). Peintures, dessins et gravures.‎

‎Luxembourg, Musée National d’Histoire et d’Art, 1994, gr. in-4to, 214 p., richement ill. couleurs des oeuvres de Nico Klopp, Ex. num. 127 sur 750, reliure en toile originale.‎

Referenz des Buchhändlers : 112077aaf

Livre Rare Book

Harteveld Rare Books Ltd.
Fribourg Switzerland Suiza Suíça Suisse
[Bücher von Harteveld Rare Books Ltd.]

€ 143,35 Kaufen

‎Klose, wilhelm - 1830 - Karlsruhe - 1914‎

‎Ausicht auf das Tal von Ephesus vom Pargos bei Smyrna.‎

‎o.J. Bleistift, leicht aquarelliert, auf bräunlichem Velin, rechts unten bezeichnet und datiert ?Aussicht auf das Tal von Ephesus vom Berge Pagos bei Smyrna. 9.7.6.?, sowie weitere Bezeichnungen im Unterrand. 16,1 x 27,7 cm. Auf Untersatz montiert.- Sammlung Bernhard Funck, München, nicht bei Lugt.- Obwohl die Datierung auf der Zeichnung durch Beschneidung nicht vollständig ist, kann man mit Sicherheit sagen, dass sie zwischen 1867 und 1869 entstanden sein muß, da Klose zu dieser Zeit Kleinasien bereiste.‎

‎Wilhelm Klose besuchte von 1846 bis 1851 die Münchner Akademie und ließ sich in seinen frühen Jahren von dem Künstler Rottmannn beeinflussen. Im Laufe seines Lebens unternahm er sehr viele Studienreisen u. a. in die Alpengegenden, nach Italien, Griechenland und Kleinasien. Da er durch seine Wohlhabenheit finanziell völlig unabhängig war, beschickte er nur selten öffentliche Ausstellungen.‎

Referenz des Buchhändlers : 347-E

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Bücher von Galerie Joseph Fach GmbH]

€ 2.350,00 Kaufen

‎Kloss, Gerhard‎

‎Gauner, Gold und schwache Nerven. Illustriert von Karl Schmischke.‎

‎Göttingen, W. Fischer-Verlag, Nr. 81801., 1981. 8°. [19,0 x 12,8 cm]. 134 Seiten. 1 Blatt Verlagsreklame. Mit vielen schwarz-weißen Zeichnungen im Text. Farbig illustrierter Pappband in Seidenfolie. - 1. Auflage. (Vier kleine, schmale Flecken am Kopfschnitt der letzten 9 Seiten).- Ansonsten ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen. = Göttinger Fischer-Buch in Seidenfolie.‎

‎Lesealter 10-14 Jahre. - Sheriff Sam und seine beiden Hands kehren nicht nur ruhmbedeckt von ihrem letzten Abenteuer zurück, sie werden auch über Nacht reich! - Wieder ein gewaltiger Wildwestspaß aus der Serie Sheriff Sam! (Aus dem Hinterdeckeltext des Buches).‎

Referenz des Buchhändlers : 67005AB

‎KLOSSOWSKI (Pierre).‎

‎Roberte ce soir.‎

‎Paris : Les Editions de Minuit, 1953. Un volume broché (18,5x12 cm), 138 pages. Avec 4 dessins de Pierre Klossowski reproduits au trait. Edition originale : 1/1500 exemplaires numérotés sur vélin. Bon état.‎

‎Tous nos livres sont visibles sur notre site : https://www.livrepoesie.com/‎

Referenz des Buchhändlers : 48072

Livre Rare Book

Le Livre à Venir
Chantelle France Francia França France
[Bücher von Le Livre à Venir]

€ 45,00 Kaufen

‎KLOSSOWSKI Pierre:‎

‎Roberte ce soir.‎

‎Paris, Editions de Minuit, 1961. In-12 broché de 138-[6] pages, dos légèrement insolé, petite déchirure au bas du premier plat de couverture.‎

‎Illustré par l'auteur de 4 dessins hors-texte. Edition originale tirée à 1600 exemplaires, celui-ci un des 1550 numérotés sur vélin supérieur de Ghaldwill (1183).‎

Referenz des Buchhändlers : 14937

Livre Rare Book

ILLIBRAIRIE | Bombadil SA
Genève Switzerland Suiza Suíça Suisse
[Bücher von ILLIBRAIRIE | Bombadil SA]

€ 114,68 Kaufen

‎Kluge, Heidelore‎

‎Schönheit durch Naturkosmetik. Von A bis Z. Mit 16 Farbtafeln und Abbildungen im Text.‎

‎München, mvg, 1980. 8°. 272 Seiten. Mit einem Stichwortverzeichnis. Farbig illustrierter Originalpappband. - Wohlerhalten.‎

Referenz des Buchhändlers : 16481AB

‎Knaak, Kurt‎

‎Bedrohte Welt. Großvögel in freier Wildbahn. Zeichnungen von Hans Arlart. Foto Buchrückseite unten: Autor. Alle übrigen Fotos: Hans Laßwitz.‎

‎Göttingen, W. Fischer-Verlag, 1976. 8°. [20,7 x 14,2 cm]. 126 Seiten. 4 Seiten Verlagsreklame. Mit vielen schwarz-weißen Fotos auf Tafeln sowie Zeichnungen auf Tafeln und im Text. - Farbig illustrierter Pappband in Seidenfolie. - 1. Auflage. Ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen. = Göttinger Fischer-Buch in Seidenfolie.‎

‎Lesealter: J/M ab 10 Jahre. - Wer kennt sie noch, die stolzen großen Vögel, die in freier Wildbahn leben und einst in unseren Wäldern und an unseren Gewässern heimisch waren? Den Auerhahn, den klassischen Balzvogel, in seinem schönen Gewand? Den Reiher, den einst die Könige mit Falken jagten? Oder die Wildgans, die in den Frühlingsnächten nordwärts und im Herbst nach Süden über uns hinwegzieht? Es gibt sie noch. Der Auerhahn balzt noch in manchem Revier, hier und dort findet man noch die letzten Reiherkolonien, und wer Glück hat, kann des Nachts den Schrei der Gänse hören, sogar in der Stadt. Aber sie sind selten geworden. Kurt Knaak hat sie aufgesucht und belauscht und schildert ihr - bedrohtes - Leben in unserer heutigen Welt. (Einführung auf dem Vortitelblatt).‎

Referenz des Buchhändlers : 67013AB

‎Knaak, Kurt‎

‎Blanka, Schrecken der Bösewichte. Mit zahlreichen Illustrationen von F. M. Kieselbach.‎

‎Göttingen, W. Fischer, (um 1960). 8°. 63 Seiten. Farbig illustrierter Originalpappband mit leinenkaschiertem Rücken. (Kanten etwas berieben). - Ansonsten sehr gut erhaltenes und sauberes Exemplar; keine Eintragungen. = Göttinger Jugend-Bände. Das gute Tierbuch.‎

‎- Lesealter: Für Jungen und Mädchen 10 - 15 Jahre alt.‎

Referenz des Buchhändlers : 30480AB

‎Knaak, Kurt‎

‎Nächtliche Pirsch. 5 Geschichten in einem Buch. Mit zahlreichen Illustrationen von F. M. Kieselbach.‎

‎Göttingen, W. Fischer., (um 1960). 8°. 46 Seiten, 1 Blatt Buchanzeigen. Farbig illustrierter Originalkarton mit leinenkaschiertem Rücken. (Besitzvermerk auf Vortitel). - Ansonsten ein gut erhaltenes, ordentliches Exemplar ohne Eintragungen. = 1. Auflage. Göttinger Jugendbücher.‎

‎- Inhalt: Jürgens Geheimnis. Auf winterlicher Pirsch. Wildernde Hunde. Ein Fremdling im Revier. Pirschgang im Morgengrauen. / Lesealter: Für Jungen und Mädchen ab 10 Jahre.‎

Referenz des Buchhändlers : 4949BB

‎Knaak, Kurt‎

‎Nächtliche Pirsch: Spuren im Walde. Mit dem Förster auf froher Pirsch. 5 Geschichten in einem Buch. Mit zahlreichen Illustrationen von F. M. Kieselbach.‎

‎Göttingen, W. Fischer., (um 1968). 8°. 132 Seiten. Mit Worterklärungen. Farbig illustrierter Originalpappband. (Einzeilenstempel auf Titel). - Ein sehr gut erhaltenes, frisches Exemplar ohne Eintragungen. = 1. Auflage. Göttinger Jugendbücher.‎

‎- Inhalt: Jürgens Geheimsnis. Auf winterlicher Pirsch. Wildernde Hunde. Ein Fremdling im Revier. Pirschgang im Morgengrauen. / Lesealter: Für Jungen und Mädchen ab 10 Jahre.‎

Referenz des Buchhändlers : 4960BB

‎Knaak, Kurt‎

‎Ricki, das Rehlein und andere Tiergeschichten. Mit vielen teils farbigen Illustrationen von Hans Arlart. Neuausgabe.‎

‎Göttingen, W. Fischer, 1972. 8°. 79 Seiten. Farbig illustrierter Originalpappband, abwaschbar. - Ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen. = 1. Auflage. Gänseliesel-Bucher.‎

‎- Inhalt: Murrjahn, der Stachlige. Wackerarps Abenteuer. Ricki, das Rehlein. / Lesealter: Für die jüngsten Leser, ab 7 Jahre.‎

Referenz des Buchhändlers : 38161AB

‎Knapp, Wolfram. (Zusammenstllg.)‎

‎Quellen unseres naturwissenschaftlichen Weltbildes. Kopernikus - Galilei - Kepler - Newton - Planck - Einstein - Heisenberg - Hubble - Hahn. Sonderveröffentlichung bild der wissenschaft. Zusammengestellt und kommentiert von Wolfram Knapp. Mit zahlreichen Abbildungen (Porträts und Zeichungen).‎

‎Stuttgart, DVA., 1986. 8°. [21,5 x 15,3 cm]. Unpaginiert (50 Seiten). Originalpappband. - Ein sehr gut bis neuwertig erhaltenes Exemplar.‎

‎Diese Sammlung bietet Streiflichter. Es werden einzelne, besonders wichtig scheinende Wissenschaftler herausgegriffen und kurz vorgestellt, ihre Bedeutung für die Entstehung unseres Weltbildes skizziert... (aus dem Vorwort).‎

Referenz des Buchhändlers : 13985AB

‎Knauss-Weinberger, Lili‎

‎Träume, Tränen und gelber Mond. Eine Hand voll Lyrik. Mit vielen Zeichnungen von Josef Lingl.‎

‎Weissenhorn, Konrad., 1981. Kl.8°. [18 x 12 cm]. 90 Seiten. Illustrierter Originalkarton mit breiten Deckelklappen. - Ein sehr gut erhaltenes, neuwertiges Exemplar ohne Eintragungen. 1. Auflage.‎

Referenz des Buchhändlers : 65088AB

‎Knebel, Karl-Franz II - 1810 La Sarraz/Kanton Waadt - Rom 1877 - zugeschrieben‎

‎Neapel, Blick über die Bucht zum Vesuv, links oben Castel Sant'Elmo.‎

‎o.J. Aquarell, über Bleistift, auf Papier mit Wasserzeichen: J Whatman Turkey Mill 1824, rechts unten bezeichnet (vermutlich von fremder Hand) ?Naples?. 29,3:48 cm. Zwei Braunfleckchen am Oberrand. Literatur: W. Hauptmann: Peindre l?Italie Keiserman et Knébel: deux Vaudois à Rome vers 1800, Lausanne 2005, vgl. z.B. Abb. 67 u. 75.‎

‎Franz II Knebel, verwandt mit Franz I Knebel (1789-1822) und Franz Kaisermann (1765-1833), kam bereits als dreizehnjähriger Knabe zu seinem Onkel nach Rom und wurde von Kaisermann ausgebildet und auch adoptiert und sie lebten gemeinsam in einer Wohnung an dem Piazza di Spagna. Kaisermann brachte dem jungen Künstler zwar sehr viel bei, unterband aber eine eigenständige künstlerische Entwicklung. Deshalb trennten sich beide 1829 im Streit und Knebel nahm sich in der Via Lucina 26 in Rom eine eigene Wohnung. Im April 1835 stellte er in seinem Atelier an dem Piazza di Spagna 31, wohin er mit seiner Familie nach dem Tode Kaisermanns gezogen war, Zeichnungen Bartolomeo Pinellis (1781-1835) und Kaisermanns aus. Mit eigenen Arbeiten beschickte er Kunstausstellungen in Mailand (1844), Brüssel (1851) und in Rom (1856, 1858, 1865). Studienreisen führten ihn nach Olevano und mehrmals nach Neapel.‎

Referenz des Buchhändlers : 010-I

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Bücher von Galerie Joseph Fach GmbH]

€ 5.200,00 Kaufen

‎Kneifel, Hanns‎

‎Die Erde. Planet voller Wunder. Eine Bilddokumentation, herausgegeben von Roland Gööck. Durchgehend illustriert mit vielen meist farbigen Abbildungen im Text und auf Tafeln.‎

‎Gütersloh, Lizenzausgabe für Buchgemeinschaften (um, 1970). 4°. [30 x 22,5]. 207 Seiten. Mit einem Register. Originalpappband. - Wohlerhalten.‎

Referenz des Buchhändlers : 18329AB

‎Kneipp, Sebastian‎

‎Codizill zu meinem Testamente für Gesunde und Kranke. Mit einem Frontispiz, vielen Abbildungen im Text und auf 8 Kunstdrucktafeln. Erstausgabe.‎

‎Kempten, Kösel, 1896. 8°. VIII/376 Seiten, 16 Grünblätter mit teils illustrierter Werbung und Buchanzeigen. Mit einem Register. Frakturdruck. Illustrierter Originalleinenband mit goldgprägten Titeln und Schmuckpapiervorsätzen. (Ecken/Kapitale etwas bestossen. Vortitel und Hinterdeckel gering fleckig). - Im übrigen ein gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen.‎

Referenz des Buchhändlers : 3176BB

‎Knieriem, Friedrich‎

‎Länderkunde von Europa. Mit 37 Zeichnungen, 70 Bildern und 2 Bunttafeln.‎

‎Berlin/München, Oldenbourg., 1926. 8°. 121 Seiten. Frakturdruck. Originalkarton. (Deckel-Rückenbereich angeblasst). - Ansonsten ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen. = Geistbeck-Bausenhardt. Erdkunde für höhere Lehranstalten unter besonderer Berücksichtigung Südwestdeutschlands.‎

Referenz des Buchhändlers : 40464AB

‎KNIGHT, Clayton, drawings by With excerpts from stories by Elliott White Springs, Captain A Roy Brown, Floyd Gibbons, Norman S H‎

‎Pilots' Luck‎

‎Philadelphia: David McKay Company 1929. Hardcover. Very Good. First edition. Quarto. 70 2pp. Illustrated. Blue cloth gilt with applied illustration and spine title. Bookplate front fly spine label chipped overall modest wear near very good. David McKay Company hardcover‎

Referenz des Buchhändlers : 562828

Biblio.com

Between the Covers- Rare Books, Inc. ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Bücher von Between the Covers- Rare Books, Inc. ABAA]

€ 55,00 Kaufen

‎Knight, John ALden drawings: Weiler, Milton C‎

‎OL' BILL and other stories‎

‎New York NY: Charles Scribner's Sons. VG/G. 1942. First Edition. Cloth w/DJ. 8vo. 138 pp. Faint yellowing of binding edges; dj frayed torn & chipped yellowed . Charles Scribner's Sons hardcover‎

Referenz des Buchhändlers : BOOKS17612

Biblio.com

Riverow Bookshop, INC ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Bücher von Riverow Bookshop, INC ABAA]

€ 55,00 Kaufen

‎Knipping‎

‎Der Gasstoffwechsel-Apparat nach Dr. Knipping. Seine Anwendung und Behandlung. Mit einem Vorwort von Albert Dargatz. Mit 24 Abbildungen, 2 davon aufklappbar.‎

‎Hamburg, Dargatz/Selbstverlag, (um 1927). 8°. 91 Seiten. Blauer Originalleinenband. (Unteres Eck und unteres Kapital bestoßen/berieben. Einband fleckig, Vorderdeckel mit längsverlaufender Naßspur. Kleiner Fleck auf Längsschnitt. Gestempelt). - 3., verbesserte Auflage. Innen gut erhalten und sauber.‎

‎- Inhalt: Typischer Apparat für Untersuchungen in der klinischen und ärztlichen Praxis. Untersuchung von Säuglingen mit dem Knippingapparat. Tierversuche. Sportuntersuchungen. Anwendungsgebiete und Literatur. Störungen und deren Beseitigung (Tabelle).‎

Referenz des Buchhändlers : 28124AB

‎Knipping, H. W./W. Bolt/H. Valentin und H. Venrath‎

‎Untersuchung und Beurteilung des Herzkranken. Praktische Routineuntersuchung - Präoperative Herzdiagnostik - Funktionsanalyse für die Herzprophylaxe und Sporttherapie - Cor pulmonale. Mit 390 Abbildungen und zahlreichen Tabellen.‎

‎Stuttgart, Enke, 1960. Gr.8°. XXIV/638 Seiten. Mit einem Schlagwortregister. Blauer Originalleinenband mit goldgeprägten Titeln und originalem Schutzumschlag. (Umschlag mit einem 2cm Randeinriss. Kopfschnitt gesprenkelt). - 2. erweiterte Auflage. Ansonsten ein sehr gut erhaltenes und sauberes Exemplar. Keine Eintragungen.‎

‎- Mit 2 großen, mehrfach gefalteten Übersichtsbogen in Hinterdeckeltasche: 1.: Zur Therapie des Kreislaufkollapses. 2.: Symptomatologie und Prognose kongenitaler und erworbener Herzfehler in tabellarischer Übersicht.‎

Referenz des Buchhändlers : 1064BB

‎Knoll, Andreas‎

‎Die Zürblnuß. Mundartgedichte über das 2000jährige Augsburg. Die Umschlaggestaltung und 27 Scherenschnitte stammen vom Verfasser. Auf Vorsatz vom Verfasser signiert.‎

‎Neusäß bei Augsburg, Knoll., 1982. 8°. 95 Seiten. Originalleinenband mit farbig illustriertem Schutzumschlag. - Ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 9557AB ISBN : 398006820

‎Kobald, Karl‎

‎Der Meister des deutschen Liedes Franz Schubert. Ein Wiener Volksbuch. Mit einem Titelporträt und Abbildungen im Text.‎

‎Wien/Leipzig, Österreichischer Bundesverlag, 1928. 8°. 171 Seiten. Frakturdruck. Originalleinenband mit Deckelvignette, Deckelrahmung und rot illustriertem Schutzumschlag. - Ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen. 2., verbesserte und erweiterte Auflage.‎

‎- Das lebendige Bild des Menschen und Künstlers Franz Schubert aus der Feder des feinsinnigsten Wiener Musikschriftstellers. / Inhalt: Das Leben. Der Mensch und Künstler.‎

Referenz des Buchhändlers : 34565AB

‎Kobell, Ferdinand - 1740 Mannheim - München 1799‎

‎Bewaldete Gebirgslandschaft.‎

‎o.J. Feder und Pinsel in Braun, braun laviert, ein wenig Feder in Schwarz, auf Bütten. 10,5:15 cm. In den Rändern etwas ungleich, links unten kleine Fehlstelle.‎

‎Nach einem Studium der Rechtswissenschaft in Heidelberg wurde Fedinand Kobell Hofkammersekretär in Mannheim. 1762 ermöglichte ihm die Unterstützung von Kurfürst Karl Theodor ein Studium an der Mannheimer Zeichenakademie bei P.A. von Verschaffelt (1710-1793). Da dort jedoch die Landschaftsmalerei nicht zum Lehrstoff gehörte, erlernte Kobell diese durch autodidaktische Studien in der näheren Umgebung. 1764-1766 war er als Theaterdekorationsmaler an der Hofoper tätig. 1768/70 reiste er zum Weiterstudium nach Paris und war Schüler von J.G. Wille (1715-1808). Nach seiner Rückkehr 1771 wurde er zum Kabinettsmaler des Mannheimer Hofes ernannt, 1798 erfolgte die Ernennung zum Direktor der dortigen Galerie.‎

Referenz des Buchhändlers : 097-D

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Bücher von Galerie Joseph Fach GmbH]

€ 320,00 Kaufen

‎Kobell, Ferdinand - 1740 Mannheim - München 1799‎

‎Bewaldete hügelige Landschaft.‎

‎o.J. Feder in Braun, auf Bütten. Ca. 10,2:14,6 cm. In den Rändern ungleich. Mit leichten Gebrauchsspuren. Aus einem Skizzenbuch.‎

‎Nach einem Studium der Rechtswissenschaft in Heidelberg wurde Fedinand Kobell Hofkammersekretär in Mannheim. 1762 ermöglichte ihm die Unterstützung von Kurfürst Karl Theodor ein Studium an der Mannheimer Zeichenakademie bei P.A. von Verschaffelt (1710-1793). Da dort jedoch die Landschaftsmalerei nicht zum Lehrstoff gehörte, erlernte Kobell diese durch autodidaktische Studien in der näheren Umgebung. 1764-1766 war er als Theaterdekorationsmaler an der Hofoper tätig. 1768/70 reiste er zum Weiterstudium nach Paris und war Schüler von J.G. Wille (1715-1808). Nach seiner Rückkehr 1771 wurde er zum Kabinettsmaler des Mannheimer Hofes ernannt, 1798 erfolgte die Ernennung zum Direktor der dortigen Galerie.‎

Referenz des Buchhändlers : 116-D

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Bücher von Galerie Joseph Fach GmbH]

€ 320,00 Kaufen

‎Kobell, Ferdinand - 1740 Mannheim - München 1799 - zugeschrieben‎

‎Baumlandschaft mit zwei abgestorbenen Bäumen und am Wegesrand rastendem Paar.‎

‎o.J. Aquarell und braune Tusche, auf Bütten. 17,6:13,7 cm. Mit Goldlitze umrandet und in Albumblatt montiert. Aquarelle sind im zeichnerischen Werk Ferdinand Kobells sehr selten!‎

‎Nach einem Studium der Rechtswissenschaft in Heidelberg wurde Fedinand Kobell Hofkammersekretär in Mannheim. 1762 ermöglichte ihm die Unterstützung von Kurfürst Karl Theodor ein Studium an der Mannheimer Zeichenakademie bei P.A. von Verschaffelt (1710-1793). Da dort jedoch die Landschaftsmalerei nicht zum Lehrstoff gehörte, erlernte Kobell diese durch autodidaktische Studien in der näheren Umgebung. 1764-1766 war er als Theaterdekorationsmaler an der Hofoper tätig. 1768/70 reiste er zum Weiterstudium nach Paris und war Schüler von J.G. Wille (1715-1808). Nach seiner Rückkehr 1771 wurde er zum Kabinettsmaler des Mannheimer Hofes ernannt, 1798 erfolgte die Ernennung zum Direktor der dortigen Galerie.‎

Referenz des Buchhändlers : 120-D

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Bücher von Galerie Joseph Fach GmbH]

€ 1.800,00 Kaufen

‎Kobell, Franz Josef Innozenz - 1749 Mannheim - München 1822‎

‎Bewaldete Landschaft mit Weg im Vordergrund.‎

‎o.J. Feder in Braun und ein wenig Schwarzbraun, rechts mit Bleistift ergänzt ?, auf Bütten. 13,2:19,8 cm. In den Rändern ungleich beschnitten. Mit leichten Gebrauchsspuren. Aus einem Skizzenbuch.‎

‎Nach einer Ausbildung zum Kaufmann in Mainz kehrte Franz Kobell 1762 in seine Geburtsstadt Mannheim zurück, wo er von seinem Bruder Ferdinand (1740-1799) auch künstlerisch unterstützt wurde. 1771-1778 bildete er sich zusätzlich an der Mannheimer Zeichnungsakademie aus. 1778 erhielt er von Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz eine Pension, die ihm eine Reise nach Italien ermöglichte, wo er sich hauptsächlich in Rom aufhielt. Hier war er insbesondere dem Maler F. Müller (1749-1825), dem Dichter W. Heise und dem Bildhauer A. Trippel (1744-1793) freundschaftlich verbunden. Die Beschäftigung mit der Malerei N. Poussins (1594-1665) und Cl. Lorrains (1600-1682) hatte großen Einfluß auf sein späteres Werk; er wandte sich ganz und gar der Landschaftskunst zu. Bereits 1780 wurde er zum Hofmaler am 1778 nach München verlegten Mannheimer Hof ernannt. 1784 kehrte er aus Italien nah München zurück. Ab 1793 lebte er in Wohngemeinschaft mit seinem Bruder Ferdinand und seinem Neffen Wilhelm von Kobell (1766-1853) in München. Der zeichnerische Nachlaß des Künstlers wird auf mehr als 10.000 Blatt geschätzt.‎

Referenz des Buchhändlers : 115-D

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DE - Oberursel im Taunus
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€ 380,00 Kaufen

‎Kobell, Franz Josef Innozenz - 1749 Mannheim - München 1822‎

‎Burgruine auf steilem Felsen.‎

‎o.J. Feder in Braun, braun laviert, auf Bütten. 18,8:ca. 11 cm. Der rechte Rand ungleich geschnitten. Provenienz: Süddeutsche Privatsammlung.‎

‎Nach einer Ausbildung zum Kaufmann in Mainz kehrte Franz Kobell 1762 in seine Geburtsstadt Mannheim zurück, wo er von seinem Bruder Ferdinand (1740-1799) auch künstlerisch unterstützt wurde. 1771-1778 bildete er sich zusätzlich an der Mannheimer Zeichnungsakademie aus. 1778 erhielt er von Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz eine Pension, die ihm eine Reise nach Italien ermöglichte, wo er sich hauptsächlich in Rom aufhielt. Hier war er insbesondere dem Maler F. Müller (1749-1825), dem Dichter W. Heise und dem Bildhauer A. Trippel (1744-1793) freundschaftlich verbunden. Die Beschäftigung mit der Malerei N. Poussins (1594-1665) und Cl. Lorrains (1600-1682) hatte großen Einfluß auf sein späteres Werk; er wandte sich ganz und gar der Landschaftskunst zu. Bereits 1780 wurde er zum Hofmaler am 1778 nach München verlegten Mannheimer Hof ernannt. 1784 kehrte er aus Italien nah München zurück. Ab 1793 lebte er in Wohngemeinschaft mit seinem Bruder Ferdinand und seinem Neffen Wilhelm von Kobell (1766-1853) in München. Der zeichnerische Nachlaß des Künstlers wird auf mehr als 10.000 Blatt geschätzt.‎

Referenz des Buchhändlers : 095-D

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‎Kobell, Franz Josef Innozenz - 1749 Mannheim - München 1822‎

‎Felsbrocken und Bäume am Ufer eines Gebirgsbaches.‎

‎o.J. Feder in Schwarz, mit einigen Deckweißlichtern, auf Bütten. Ca. 10,4:10,8 cm, auf Untersatz montiert. Provenienz: Sammlung Bolongaro, Königsee/Bayern; Privatbesitz, München.‎

‎Nach einer Ausbildung zum Kaufmann in Mainz kehrte Franz Kobell 1762 in seine Geburtsstadt Mannheim zurück, wo er von seinem Bruder Ferdinand (1740-1799) auch künstlerisch unterstützt wurde. 1771-1778 bildete er sich zusätzlich an der Mannheimer Zeichnungsakademie aus. 1778 erhielt er von Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz eine Pension, die ihm eine Reise nach Italien ermöglichte, wo er sich hauptsächlich in Rom aufhielt. Hier war er insbesondere dem Maler F. Müller (1749-1825), dem Dichter W. Heise und dem Bildhauer A. Trippel (1744-1793) freundschaftlich verbunden. Die Beschäftigung mit der Malerei N. Poussins (1594-1665) und Cl. Lorrains (1600-1682) hatte großen Einfluß auf sein späteres Werk; er wandte sich ganz und gar der Landschaftskunst zu. Bereits 1780 wurde er zum Hofmaler am 1778 nach München verlegten Mannheimer Hof ernannt. 1784 kehrte er aus Italien nah München zurück. Ab 1793 lebte er in Wohngemeinschaft mit seinem Bruder Ferdinand und seinem Neffen Wilhelm von Kobell (1766-1853) in München. Der zeichnerische Nachlaß des Künstlers wird auf mehr als 10.000 Blatt geschätzt.‎

Referenz des Buchhändlers : 100-D

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€ 430,00 Kaufen

‎Kobell, Franz Josef Innozenz - 1749 Mannheim - München 1822‎

‎Gebirgslandschaft mit einem Gewässer, rechts auf einem schroffen Felslen eine Burg, links eine Baumgruppe.‎

‎o.J. Feder in Schwarz und Bleistift, braun laviert, auf Bütten. 19,2:30,9 cm. Auf alten Sammlungsuntersatz montiert.‎

‎Nach einer Ausbildung zum Kaufmann in Mainz kehrte Franz Kobell 1762 in seine Geburtsstadt Mannheim zurück, wo er von seinem Bruder Ferdinand (1740-1799) auch künstlerisch unterstützt wurde. 1771-1778 bildete er sich zusätzlich an der Mannheimer Zeichnungsakademie aus. 1778 erhielt er von Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz eine Pension, die ihm eine Reise nach Italien ermöglichte, wo er sich hauptsächlich in Rom aufhielt. Hier war er insbesondere dem Maler F. Müller (1749-1825), dem Dichter W. Heise und dem Bildhauer A. Trippel (1744-1793) freundschaftlich verbunden. Die Beschäftigung mit der Malerei N. Poussins (1594-1665) und Cl. Lorrains (1600-1682) hatte großen Einfluß auf sein späteres Werk; er wandte sich ganz und gar der Landschaftskunst zu. Bereits 1780 wurde er zum Hofmaler am 1778 nach München verlegten Mannheimer Hof ernannt. 1784 kehrte er aus Italien nah München zurück. Ab 1793 lebte er in Wohngemeinschaft mit seinem Bruder Ferdinand und seinem Neffen Wilhelm von Kobell (1766-1853) in München. Der zeichnerische Nachlaß des Künstlers wird auf mehr als 10.000 Blatt geschätzt.‎

Referenz des Buchhändlers : 008-D

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‎Kobell, Franz Josef Innozenz - 1749 Mannheim - München 1822‎

‎Ideale Landschaft mit steiler Felswand und Wasserfall.‎

‎o.J. Pinsel und Feder in Grau und Schwarz, grau laviert, auf Bütten mit Wasserzeichen: J Honig & Zoonen. 26,3:40,6 cm. Hier handelt es sich um eine meisterhafte und bildmäßig durchgeführte Landschaftskomposition in recht großem Format.‎

‎Nach einer Ausbildung zum Kaufmann in Mainz kehrte Franz Kobell 1762 in seine Geburtsstadt Mannheim zurück, wo er von seinem Bruder Ferdinand (1740-1799) auch künstlerisch unterstützt wurde. 1771-1778 bildete er sich zusätzlich an der Mannheimer Zeichnungsakademie aus. 1778 erhielt er von Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz eine Pension, die ihm eine Reise nach Italien ermöglichte, wo er sich hauptsächlich in Rom aufhielt. Hier war er insbesondere dem Maler F. Müller (1749-1825), dem Dichter W. Heise und dem Bildhauer A. Trippel (1744-1793) freundschaftlich verbunden. Die Beschäftigung mit der Malerei N. Poussins (1594-1665) und Cl. Lorrains (1600-1682) hatte großen Einfluß auf sein späteres Werk; er wandte sich ganz und gar der Landschaftskunst zu. Bereits 1780 wurde er zum Hofmaler am 1778 nach München verlegten Mannheimer Hof ernannt. 1784 kehrte er aus Italien nah München zurück. Ab 1793 lebte er in Wohngemeinschaft mit seinem Bruder Ferdinand und seinem Neffen Wilhelm von Kobell (1766-1853) in München. Der zeichnerische Nachlaß des Künstlers wird auf mehr als 10.000 Blatt geschätzt.‎

Referenz des Buchhändlers : 105-D

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‎Kobell, Franz Josef Innozenz - 1749 Mannheim - München 1822‎

‎Landschaft mit Bach, Bäumen und Gebirgszug im Hintergrund.‎

‎o.J. Feder in Braun, mit brauner Linie umrandet, auf chamoisfarbenem Bütten. 9,5:15,8 cm.‎

‎Nach einer Ausbildung zum Kaufmann in Mainz kehrte Franz Kobell 1762 in seine Geburtsstadt Mannheim zurück, wo er von seinem Bruder Ferdinand (1740-1799) auch künstlerisch unterstützt wurde. 1771-1778 bildete er sich zusätzlich an der Mannheimer Zeichnungsakademie aus. 1778 erhielt er von Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz eine Pension, die ihm eine Reise nach Italien ermöglichte, wo er sich hauptsächlich in Rom aufhielt. Hier war er insbesondere dem Maler F. Müller (1749-1825), dem Dichter W. Heise und dem Bildhauer A. Trippel (1744-1793) freundschaftlich verbunden. Die Beschäftigung mit der Malerei N. Poussins (1594-1665) und Cl. Lorrains (1600-1682) hatte großen Einfluß auf sein späteres Werk; er wandte sich ganz und gar der Landschaftskunst zu. Bereits 1780 wurde er zum Hofmaler am 1778 nach München verlegten Mannheimer Hof ernannt. 1784 kehrte er aus Italien nah München zurück. Ab 1793 lebte er in Wohngemeinschaft mit seinem Bruder Ferdinand und seinem Neffen Wilhelm von Kobell (1766-1853) in München. Der zeichnerische Nachlaß des Künstlers wird auf mehr als 10.000 Blatt geschätzt.‎

Referenz des Buchhändlers : 117-D

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‎Kobell, Franz Josef Innozenz - 1749 Mannheim - München 1822‎

‎Landschaft mit schroffer Felswand und einem Flüßchen mit Stromschnelle.‎

‎o.J. Feder in Braun und Grau, grau laviert, mit brauner Federlinie umrandet, auf Velin, verso signiert und datiert ?Franz Kobell f 1812?. 21:27,2 cm. Papier insgesamt vergilbt und etwas fleckig, verso an den Rändern Reste einer alten Montierung.‎

‎Nach einer Ausbildung zum Kaufmann in Mainz kehrte Franz Kobell 1762 in seine Geburtsstadt Mannheim zurück, wo er von seinem Bruder Ferdinand (1740-1799) auch künstlerisch unterstützt wurde. 1771-1778 bildete er sich zusätzlich an der Mannheimer Zeichnungsakademie aus. 1778 erhielt er von Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz eine Pension, die ihm eine Reise nach Italien ermöglichte, wo er sich hauptsächlich in Rom aufhielt. Hier war er insbesondere dem Maler F. Müller (1749-1825), dem Dichter W. Heise und dem Bildhauer A. Trippel (1744-1793) freundschaftlich verbunden. Die Beschäftigung mit der Malerei N. Poussins (1594-1665) und Cl. Lorrains (1600-1682) hatte großen Einfluß auf sein späteres Werk; er wandte sich ganz und gar der Landschaftskunst zu. Bereits 1780 wurde er zum Hofmaler am 1778 nach München verlegten Mannheimer Hof ernannt. 1784 kehrte er aus Italien nah München zurück. Ab 1793 lebte er in Wohngemeinschaft mit seinem Bruder Ferdinand und seinem Neffen Wilhelm von Kobell (1766-1853) in München. Der zeichnerische Nachlaß des Künstlers wird auf mehr als 10.000 Blatt geschätzt.‎

Referenz des Buchhändlers : 114-D

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‎Kobell, Franz Josef Innozenz - 1749 Mannheim - München 1822‎

‎München, Blick auf Häuser des Isarhochufers am Gasteig, vorne ein Arm der Isar, begrenzt von Gebüsch.‎

‎o.J. Sepia-Pinsel, über Bleistift, auf Bütten, verso bezeichnet ?Gasteig?. 17,6:23,5 cm. ?Zu den Überraschungen im zeichnerischen ?uvre Franz Kobells gehören die zahlreichen Skizzen, die ohne Vorzeichnung mit dem Pinsel in Sepia ausgeführt sind... In dieser Art der Landschaftssicht und in ihrer zeichnerischen Umsetzung löst sich Franz Kobell von der Tradition des 17. und 18. Jahrhunderts und darf darin als einer der frühen Vertreter realistischer Landschaftsdarstellung angesehen werden. Da Zeichenstil und Auffassung unverändert bleiben, ist die Datierung nicht eindeutig möglich. Erste Blätter dieser Art dürften bereits im letzten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts entstanden sein.? (zitiert aus: Deutsche Landschaftszeichnungen des 18. Jahrhunderts aus der Graphischen Sammlung Staatsgalerie Stuttgart, 1985, Aufl. 2000, S. 72). Zwischen 1814 und 1820 schuf Kobell eine Reihe von Sepia-Pinselzeichnungen mit Motiven, die in und um München entstanden sind. Vergleichsliteratur: Op. cit., Nrn. 32 u. 33; Th. Herbig: Franz Kobell. Ein Landschaftszeichner um 1800, Traunstein/Reutlingen 1997, Abb. 46-48, 51, 74-78 (Farbabb.); Katalog: Von Mannheim nach München. Die Künstlerfamilie Kobell, Mannheim/München 1993, Nrn. 38-42, mit Farbabb.; Ausst. Katalog: Franz Kobell, München 2005, Farbabb. S. 40-75.‎

‎Nach einer Ausbildung zum Kaufmann in Mainz kehrte Franz Kobell 1762 in seine Geburtsstadt Mannheim zurück, wo er von seinem Bruder Ferdinand (1740-1799) auch künstlerisch unterstützt wurde. 1771-1778 bildete er sich zusätzlich an der Mannheimer Zeichnungsakademie aus. 1778 erhielt er von Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz eine Pension, die ihm eine Reise nach Italien ermöglichte, wo er sich hauptsächlich in Rom aufhielt. Hier war er insbesondere dem Maler F. Müller (1749-1825), dem Dichter W. Heise und dem Bildhauer A. Trippel (1744-1793) freundschaftlich verbunden. Die Beschäftigung mit der Malerei N. Poussins (1594-1665) und Cl. Lorrains (1600-1682) hatte großen Einfluß auf sein späteres Werk; er wandte sich ganz und gar der Landschaftskunst zu. Bereits 1780 wurde er zum Hofmaler am 1778 nach München verlegten Mannheimer Hof ernannt. 1784 kehrte er aus Italien nah München zurück. Ab 1793 lebte er in Wohngemeinschaft mit seinem Bruder Ferdinand und seinem Neffen Wilhelm von Kobell (1766-1853) in München. Der zeichnerische Nachlaß des Künstlers wird auf mehr als 10.000 Blatt geschätzt.‎

Referenz des Buchhändlers : 101-D

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€ 4.200,00 Kaufen

‎Kobell, Franz Josef Innozenz - 1749 Mannheim - München 1822‎

‎Weite, im Vorder- und Mittelgrund baumbestandene Ebene mit Gebirge im Hintergrund und zwei Figuren.‎

‎o.J. Feder und Pinsel in Braun, über Bleistift, mit Bleistiftlinie umrandet, auf Bütten. 12,9:21,5 cm.‎

‎Nach einer Ausbildung zum Kaufmann in Mainz kehrte Franz Kobell 1762 in seine Geburtsstadt Mannheim zurück, wo er von seinem Bruder Ferdinand (1740-1799) auch künstlerisch unterstützt wurde. 1771-1778 bildete er sich zusätzlich an der Mannheimer Zeichnungsakademie aus. 1778 erhielt er von Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz eine Pension, die ihm eine Reise nach Italien ermöglichte, wo er sich hauptsächlich in Rom aufhielt. Hier war er insbesondere dem Maler F. Müller (1749-1825), dem Dichter W. Heise und dem Bildhauer A. Trippel (1744-1793) freundschaftlich verbunden. Die Beschäftigung mit der Malerei N. Poussins (1594-1665) und Cl. Lorrains (1600-1682) hatte großen Einfluß auf sein späteres Werk; er wandte sich ganz und gar der Landschaftskunst zu. Bereits 1780 wurde er zum Hofmaler am 1778 nach München verlegten Mannheimer Hof ernannt. 1784 kehrte er aus Italien nah München zurück. Ab 1793 lebte er in Wohngemeinschaft mit seinem Bruder Ferdinand und seinem Neffen Wilhelm von Kobell (1766-1853) in München. Der zeichnerische Nachlaß des Künstlers wird auf mehr als 10.000 Blatt geschätzt.‎

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‎Kobell, Wilhelm von - 1766 Mannheim - München 1855‎

‎Blick auf Coburg von Nordosten.‎

‎o.J. Aquarell,über Bleistift, auf Bütten. Ca. 27,5:51,8 cm. Ränder ungleich geschnitten, vertikale Mittelfalte geglättet. Provenienz: Privatbesitz München. Literatur: Ausst. Katalog: Handzeichnungen deutscher Meister des 19. Jahrhunderts, Spezialsammlung von Zeichnungen und Radierungen Wilhelm von Kobells, C. G. Boerner, Leipzig, 1928, Liste XLI, S. 3; Wichmann, Wilhelm von Kobell. Monographie und kritisches Werkverzeichnis der Werke. München 1970, Nr. 64 mit Abb. Wichmann datiert die Zeichnung um ?1787?. Mit der Datierung ?um 1787? irrt Wichmann, denn die Zeichnung zeigt Schloß Ehrenburg nach der Vollendung der neugotischen Umgestaltung der Eckpavillons (ursprünglich nach Plänen Schinkels) ab 1817, aber vor der Vollendung des neugotisch gestalteten Turmes über dem Mitteltrakt, also noch in der Gestalt der Zeit vor 1834. Als mögliche Zeit der Entstehung dieser Zeichnung ist also ?um 1818-1834? anzunehmen. (Diese Hinweise danken wir Dr. Klaus Weschenfelder, Veste Coburg, Email vom 3.11.2015). Ein Beleg für einen Aufenthalt Kobells in Coburg in diesen Jahren fehlt bislang.‎

‎Wilhelm von Kobell war zunächst Schüler der Mannheimer Zeichnungsakademie. 1792 von Kurfürst Karl Theodor zum Hofmaler ernannt, übersiedelte er 1793 nach München, wo er - von wenigen Auslandsaufenthalten abgesehen (Wien 1809, Paris 1810) - bis zu seinem Tod ansässig blieb. 1814 erfolgte die Berufung zum Professor für Landschaftsmalerei an der Münchener Akademie. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt (1826) wurde die Stelle auf Betreiben des designierten Direktors Peter von Cornelius nicht mehr besetzt, da dieser ?einen Lehrstuhl für Genre- und Landschaftsmalerei... für überflüssig? hielt (zitiert nach: Alfred Kuhn, Peter Cornelius und die geistigen Strömungen seiner Zeit, Berlin, 1921, S. 160). 1817 wurde dem Künstler der persönliche, 1833 der erbliche Adel verliehen.‎

Referenz des Buchhändlers : 595-E

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