Professional bookseller's independent website

‎Symbolism‎

Main

Parent topics

‎Religions‎
Number of results : 7,308 (147 Page(s))

First page Previous page 1 ... 141 142 143 [144] 145 146 147 Next page Last page

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Mutter und Kind.‎

‎o.J. Radierung in Braun mit Plattenton, Kupfer, 1898, auf engl. Kunstfruckpa-pier, mit Bleistift signiert. 33,5:27,5 cm. Literatur: Wartmann 40, V c (von VI). Vorzüglicher Abdruck mit sehr breitem Rand. Bei den Dargestellten handelt es sich vermutlich um die Gattin und den kleinen Sohn des Künstlers. Durch das geöffnete Fenster erblickt man Münchner Landschaft.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1128-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€380.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Neujahrskarte 1910, Knabe auf Pferd.‎

‎o.J. Kaltnadelradierung mit Plattenton, Celluloid, 1910, auf handgeschöpftem Japan. 10,2:12,5 cm. Literatur: Wartmann 101, II a (von III). Vorzüglicher vollrandiger Abdruck.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1090-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€180.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Neujahrskarte Bergübergang.‎

‎o.J. Radierung in Braunmit Plattenton bis Schriftbrand, Stahl, 1904, auf handgeschöpftem Japan, mit Bleistift monogrammiert. 11,3:8,7 cm. ? Mit kleinem Einriß im oberen Rand. Literatur: Wartmann 60, II e (von III). Vorzüglicher breitrandiger Abdruck.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1080-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€180.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Neujahrskarte Hecke.‎

‎o.J. Radierung in Braun mit Plattenton, Stahl, 1905, auf handgeschöpftem Japan, innerhalb der Darstellung mit Bleistift signiert. 12:8,5 cm. Literatur: Wartmann 63, II h (von III). Vorzüglicher Abdruck mit vollem Rand. ? Mit Schriftband: ?Das Volk der Denker und Lichter wird immer dichter?, darunter ?Prosit 1905?.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1083-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€180.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Neujahrskarte Hecke.‎

‎o.J. Radierung in Braun mit Plattenton, Stahl, 1905, auf engl. Kunstdruckpapier.12:8,5 cm. Literatur: Wartmann 63, II d (von III), nicht gelaufene Postkarte. Vorzüglicher Abdruck mit Rändchen um die Plattenkante. ? Mit Schriftband: ?Das Volk der Denker und Lichter wird immer dichter?, darunter ?Prosit 1905?. [2 Warenabbildungen]‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1082-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€160.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Neujahrskarte Teufelsbrücke.‎

‎o.J. Radierung in Blaugrün, Stahl, 1902, auf Postkartenkarton. 12:7,2 cm. ? Fingerfleckig, linke obere Ecke fehlt. Literatur: Wartmann 54, I b (von III). Gelaufene Postkarte vom 13. Jan. 1902 mit von Welti geschriebener Adresse und kurzem Text. [2 Warenabbildungen]‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1074-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€180.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Neujahrskarte, das hohe Roß.‎

‎o.J. Radierung mit viel Plattenton, Stahl, 1908, auf handgeschöpftem Japan, mit Bleistift signiert. 7,8:13 cm. Literatur: Wartmann 66, I c (von II). Vorzüglicher breitrandiger Abdruck.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1085-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€200.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Neujahrskarte, Fuhrwerk.‎

‎o.J. Radierung mit Plattenton in Braun, Stahl, 1901, auf Japan, mit Bleistift signiert. 9,3:10,5 cm. Literatur: Wartmann 48, I c (von II). Vorzüglicher breitrandiger Abdruck.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1069-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€200.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Neujahrskarte, Kleiderwechsel.‎

‎o.J. Radierung in Braun mit Plattenton, Stahl, 1906, auf engl. Kunstdruckpapier. 9,4:14 cm. Literatur: Wartmann 64, IV e (von V), nicht gelaufene Postkarte. [2 Warenabbildungen]‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1084-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€160.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Rückkehr in die alte Heimat.‎

‎o.J. Radierung in Braun, Stahl, 1908, auf engl. Kunstdruckpapier. 8:12,5 cm, mit schmalem Rändchen um die Plattenkante. Literatur: Wartmann 69, IV a (von V), nicht gelaufene Postkarte. [2 Warenabbildungen]‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1087-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€180.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Sankt Sebastian, erste Platte.‎

‎o.J. Kaltnadelradierung in Braun mit Plattenton, Celluloid, 1911, auf handgeschöpftem Japan, 17:19,7 cm. Literatur: Wartmann 112, II a (von III), (Galvano-)Platte, rechteckig, mit verschiedenen Ergänzungen. Vorzüglicher vollrandiger Abdruck.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1102-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€280.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Sankt Sebastian, zweite Platte.‎

‎o.J. Kaltnadelradierung in Braun mit Plattenton, Celluloid, 1911, auf engl. Kunstdruckpapier. 18,1:20 cm. Literatur: Wartmann 112bis, vermutlich I b, (Galvano-)Platte, (bei Wartmann sind Drucke auf Kupferdruckpapier nicht angegeben). Abklatsch von W. 112. Vorzüglicher breitrandiger Abdruck.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1103-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€260.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Schlafende Kinder.‎

‎o.J. Radierung mit starkem Plattenton in Braun, Zink, 1893, auf cremefarbenem Japan, in der Platte signiert. 10:13,7 cm. Literatur: Wartmann 17, II a (von III), mit der Schrift, aber ohne Bleistiftmonogramm. Vorzüglicher vollrandiger Abdruck.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1050-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€240.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Schlafende Kinder.‎

‎o.J. Radierung mit Plattenton, Zink, 1893, auf cremefarbenem Japan, mit Bleistift signiert. 10:13,7 cm. Literatur: Wartmann 17, I a (von III), vor der Schrift. Vorzüglicher Abdruck.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1049-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€320.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Selbstbildnis, groß.‎

‎o.J. Radierung in Braun, Zink, 1900, auf engl. Kunstdruckpapier. 24,8:17,5 cm. Literatur: Wartmann 46, I c (von II). Vorzüglicher Abdruck mit vollem Rand. Bei diesem Selbstbildnis hat Welti versucht, mit dem Pinsel auf dem erwärmten Grund zu arbeiten.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1067-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€680.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Selbstbildnis, klein.‎

‎o.J. Radierung, Zink, 1898, auf engl. Kunstdruckpapier, in der Platte bezeichnet ?A Welti se ipsum fec.?. 13,8:9,7 cm. Literatur: Wartmann 41, IIb (III). Vorzüglicher breitrandiger Abdruck.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1063-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€320.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Spuk um Mitternacht.‎

‎o.J. Radierung in Braun, Zink, 1888, auf engl. Kunstdruckpapier. 26,3:23,4 cm. Literatur: Wartmann 5, IV e/V (von V), mit eingestochenem Titel und Künstlernamen im un-teren Plattenrand. Vorzüglicher, breitrandiger Abdruck.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1114-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€450.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Spuk um Mitternacht.‎

‎o.J. Radierung, Zink, 1888, auf aufgewalztem China, mit Bleistift signiert und betitelt ?Spuk?. 26,6:23,1 cm. Literatur: Wartmann 5, III b (von V). Vorzüglicher, breitrandiger Abdruck.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1113-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€450.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Tischkarte ?Die Eheleiter?.‎

‎o.J. Radierung, Tonplatte und Farbholzschnitt, Zink, 1899, auf Japan-Bütten. Darstellungsgröße 18,7:10 cm, Blattgröße 25:15. Literatur: Wartmann (Angewandte Graphik) 164.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1108-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€200.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Umzugsanzeige Solln, Zelt.‎

‎o.J. Radierung in Blauschwarz, Stahl, 1901, auf Japan, mit Bleistift monogrammiert. 9,4:12,3 cm. Literatur: Wartmann 49, I d (von II). Vorzüglicher Abdruck mit vollem Rand.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1070-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€240.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Umzugsanzeige, Bern.‎

‎o.J. Radierung in Braun mit Plattenton, 1908, auf handgeschöpftem Japan, mit Bleistift signiert. 6,7:9,5 cm. Literatur: Wartmann 67, I b (von II). Vorzüglicher Abdruck mit vollem Rand.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1086-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€180.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Unterwelt.‎

‎o.J. Radierung, Zink, 1888, auf Japan, mit Bleistift betitelt und signiert. 22:25,5 cm. ? Mit Wasserrand oben, am linken Rand angeschmutzt. Literatur: Wartmann 6, IIIb (von VI). Vorzüglicher, breitrandiger Abdruck.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1045-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€380.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Unterwelt.‎

‎o.J. Radierung mit leichtem Plattenton, Zink, 1888, auf bräunlichem handgeschöpftem Japan, zwischen Bildrand und Plattenrand betitelt, signiert und datiert. 22:25,5 cm. Literatur: Wartmann 6, V e (von VI), mit eingestochenem Titel, Künstlernamen und Titel i Plattenrand unten. Vorzüglicher, breitrandiger Abdruck.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1117-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€380.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Unterwelt.‎

‎o.J. Radierung, Zink, 1888, auf Kupferdruckpapier. 22:25,8 cm. ? Durchgehend stock-fleckig. Literatur: Wartmann 6, Ia (von VI) vor der Spiegelung des Wassers und anderen Veränderungen, ohne das für diesen Zustand angegebene Bleistiftmonogramm des Künstlers. Vorzüglicher, breitrandiger Abdruck.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1044-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€480.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Veranda.‎

‎o.J. Kaltnadelradierung in Braun mit Plattenton, Celluloid, 1910, auf handgeschöpftem Japan. 9,5:9,5 cm. Literatur: Wartmann 105, I c (von II), (Galvano). Vorzüglicher vollrandiger Abdruck.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1095-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€180.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Walkürenritt.‎

‎o.J. Radierung in Rotbraun mit starkem Plattenton, Zink, 1890, auf engl. Kunstdruckpapier, eingestochener Künstlername zwischen Bild- und Plattenrand noch schwach sichtbar. 39,8:29,5 cm. Literatur: Wartmann 11, VI d (von VII). Vorzüglicher sehr breitrandiger Abdruck.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1118-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€550.00 Buy

‎Welti, Albert - 1862 Zürich ? Bern 1912‎

‎Wohnungsanzeige, München-Pullach.‎

‎o.J. Radierung in Braun mit Plattenton, Stahl, 1900, auf handgeschöpftem Japan, mit Bleistift signiert. 5,5:8,5 cm. Literatur: Wartmann 45, I g (von II). Vorzüglicher breitrandiger Abdruck.‎

‎Unterricht beim Kupferstecher Johann Conrad Werdmüller (1819-1892), 1880 Beginn einer Fotografenlehre beim Onkel in Lausanne, 1881 Abbruch der Lehre und Aufnahme der Malerlaufbahn, Übersiedlung nach München, 1882-1886 Studium an der Münchner Akademie. 1886 Rückkehr nach Zürich. Erste Radierungen. 1887-1888 Aufenthalt in Venedig, danach, 1888-1891, Schüler und Gehilfe von Arnold Böcklin (1827-1901), der seine Laufbahn maßgeblich beeinflusst. Welti arbeitete danach als freischaffender Künstler, wobei er auch grafische Arbeiten ausführte, lange Jahre unterstützt vom Mäzen Franz Rose von Doehlau.1895 ließ sich Welti in der Umgebung von München nieder. 1897 bildete er sich als Radierer weiter. Neben regelmäßigen Aufenthalten in der Schweiz unternahm er Reisen nach Berlin und Dresden (1897) sowie nach Italien (1899). 1901 verkaufte er erstmals ein Bild an die Eidgenossenschaft; 1908 beauftragte ihn der Bund mit der Ausführung des großen Wandbilds für den Ständeratssaal im Bundeshaus, wofür Welti das Thema "Die Lansgemeinde" wählte. Er kehrte in die Schweiz zurück und erarbeitete Skizzen, Entwürfe und Details für das Wandbild, das der Maler Wilhelm Balmer (1865-1922) erst nach seinem Tod fertigstellte. Weltis Druckgrafik gehört zum Bedeutendsten in seiner Zeit und in der Schweizer Grafik überhaupt und kann mit derjenigen von Max Klinger (1857-1920) verglichen werden. Durch seine druckgrafischen Blätter und die radierten Neujahrskarten und Exlibris erreichte er zu Lebzeiten seine größte Popularität. Weltis Werk steht zwischen Tradition und Moderne. Bedeutend sind seine Radierungen ("Die Fahrt ins 20. Jh." 1899, "Der Ehehafen" 1906). Welti führte die Gedankenmalerei seines Lehrers Böcklin über in eine mit dem Traum und dem Unbewussten verbundene Bildwelt ("Nebelreiter" 1896, "Walpurgisnacht" 1896-1897), in der sich surrealistische Tendenzen der Malerei des 20. Jahrhunderts bereits ankündigten. 1912 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. 1912 Gedächtnisausstellungen im Kunsthaus Zürich und im Kunstmuseum Basel.‎

Bookseller reference : 1066-C

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Books from Galerie Joseph Fach GmbH]

€180.00 Buy

‎WENDT Amadeus‎

‎Ueber Zweck und Mittel, Gegenwart und Zukunft der Freimaurerei. Ein Cyelus von Maurerreden.‎

‎Fried. Ehr. Bilh. Bogel Leipzig 1828 In-12 ( 180 X 110 mm ) de VII-156 pages, broché sous couverture imprimée. EDITION ORIGINALE. Couverture effrangée, rousseurs passim, bon exemplaire, non coupé. Des bibliothèques "Groot - Oosten - Nederlanden" ( timbre humide ) et "Gr.: O.: D.: Nederlanden" ( Ex-libris ).‎

Bookseller reference : 142563

Livre Rare Book

Librairie Tiré à Part
Marseille France Francia França France
[Books from Librairie Tiré à Part]

€250.00 Buy

‎WEN TCHEN CHIU XUE‎

‎WEN TCHEN CHIU XUE. Cinq études fondamentales d'acupuncture chinoise traditionnelle.‎

‎Docteur Gilbert Brusselaars Paris 1978 In-4 carré ( 285 X 220 mm ) de 116 pages, pleine toile vert-amande à la bradel, dos lisse avec étiquette de titre, couvertures et dos conservés. Idéogrammes dans et hors-texte. Très bel exemplaire. De la bibliothèque Gilbert TAPPA ( Ex-Libris ).‎

Bookseller reference : 426528

Livre Rare Book

Librairie Tiré à Part
Marseille France Francia França France
[Books from Librairie Tiré à Part]

€60.00 Buy

‎WERSINGER, Marc‎

‎La chute dans le néant‎

‎1972 Editions Robert Laffont, Collection "Ailleurs et Demain/Classiques" - 1972 - In-8, broché - 313 p.‎

‎Bon état - Coins très légèrement émoussés‎

Bookseller reference : 75448

Livre Rare Book

Librairie Le Père Pénard
Lyon France Francia França France
[Books from Librairie Le Père Pénard]

€12.00 Buy

‎WERNER Charles‎

‎Le Problème du Mal.‎

‎Payot Paris 1944 In-8 ( 230 X 145 mm ) de 124 pages, broché sous couverture illustrée. Bon exemplaire.‎

Bookseller reference : 108104

Livre Rare Book

Librairie Tiré à Part
Marseille France Francia França France
[Books from Librairie Tiré à Part]

€30.00 Buy

‎Werefkin, MarianneG. Dufour-Kowalska (édit.)‎

‎Lettres à un InconnuAux sources de l'expressionnisme‎

‎Editions Klincksieck, collection "L'esprit et les formes", Paris, 2005. In-8, broché sous couverture illustrée en couleur, 217 pp. Introduction, par Gabrielle Dufour-Kowalska - Lettres à un Inconnu : Ier Cahier (1901-1902). - IIe Cahier (1903-1904). - IIIe Cahier (1904-1905) - Causerie sur le symbole, le signe et sa signification dans l'art mystique - Biographie chronologique de Marianne Werefkin ...‎

‎Avec un cahier de 16 planches couleurs en hors texte. --- Plus d'informations sur le site archivesdunord.com‎

Bookseller reference : 4836

‎WESTERMARCK Edward‎

‎Histoire du mariage. III- L'Acquisition d'une femme ou d'un mari.‎

‎Mercure De France Paris 1935 In-8 ( 230 X 145 mm ), de 323 pages, broché sous couverture imprimée. Traduit de l'anglais par Arnold Van Gennep. Tome 3 seul: L'acquisition d'une femme ou d'un mari. La sélection sexuelle - L'endogamie : influence du croisement des races sur la fécondité et la vitalité - les mariages consanguins - l'exogamie - l'horreur et l'interdiction de l'inceste - interdictions particulières - le mariage par rapt. Bel exemplaire.‎

Bookseller reference : 88857

Livre Rare Book

Librairie Tiré à Part
Marseille France Francia França France
[Books from Librairie Tiré à Part]

€20.00 Buy

‎WEST Paul‎

‎James Ensor et Paul West, XIXe siècle. Musées secrets.‎

‎Paris, Flohic Editions, 1991. 25 x 32, 80 pp., très nombreuses illustrations en couleurs, broché, couverture à rabats, très bon état.‎

‎Traduit de l'anglais par Brice Matthieussent.‎

Bookseller reference : 85087

Livre Rare Book

Librairie Ausone
Bruxelles Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Books from Librairie Ausone]

€18.00 Buy

‎WESTROPP HODDER M. - WAKESTANISLAND C.‎

‎Phallism in ancient worship.‎

‎In 8°, tutta tela editoriale con sovracoperta illustrata, pp. (2), 98, ottimo esemplare. (XB5) (XB5)‎

‎WEYL Jonas‎

‎Les juifs protégés français aux échelles du levant et en barbarie sous les règnes de Louis XIV et Louis XV.‎

‎A La Librairie A. Durlacher Paris 1886 In-8 ( 225 X 165 mm ) de 33 pages, broché sous couverture imprimée. D'après les documents inédits tirés des archives de la chambre de commerce de Marseille. EDITION ORIGINALE. Quelques tâches. Bon exemplaire.‎

Bookseller reference : 678491

Livre Rare Book

Librairie Tiré à Part
Marseille France Francia França France
[Books from Librairie Tiré à Part]

€80.00 Buy

‎WHITE William,‎

‎Emanuel Swedenborg: his life and writings.‎

‎London, Simpkin, Marshall, and company, 1868. Fort in-8°, front.-xx-767 pp., 3 pll. n&b, intérieur frais (pp. de garde sup. effrangées, mors intérieurs fendus mais néanmoins solidaire). Reliure pleine percaline verte, dos lisse titré doré (reliure très lég. frottée).‎

Bookseller reference : 20533

Livre Rare Book

ARCA Librairie
Grez-Doiceau Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Books from ARCA Librairie]

€90.00 Buy

‎WHITE William,‎

‎Emanuel Swedenborg: his life and writings.‎

‎London, Simpkin, Marshall, and company, 1868. Fort in-8°, front.-xx-767 pp., 3 pll. n&b, intérieur frais (pp. de garde sup. effrangées, mors intérieurs fendus mais néanmoins solidaire). Reliure pleine percaline verte, dos lisse titré doré (reliure très lég. frottée).‎

Bookseller reference : 20533

Livre Rare Book

ARCA Librairie
Grez-Doiceau Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Books from ARCA Librairie]

€90.00 Buy

‎Whitman, Walt‎

‎Leaves of Grass‎

‎A clean, unmarked book with a tight binding. Age-toned pages. Slight curl to cover edges. Stated first printing. 430 pages.‎

‎Whitten, Dorothea S.; Norman E Whitten‎

‎FROM MYTH TO CREATION‎

‎Exhibition catalog in excellent condition for the show of the same title presented by the Krannert Art Museum, April - May 1988. Binding is solid and square, covers have sharp corners, exterior shows no blemishes, text/interior is clean and free of marking of any kind. Covers show very light shelf wear, otherwise as new. 64 pages in large format filled with b&w images, several per page, with a color section also featuring large prints. The book offers a dramatic inside view of the cognitive and symbolic world of native potters and woodworders from a region undergoing radical change. Extensively illustrated by more than a hundred images this volume presents art, culture, and symbolism of Amazonian Ecuador from the perspective of Canelos Quichua artisans.‎

‎WICHTL Friedrich - BERG Ernst‎

‎Weltfreimaurerei, Weltrevolution, Weltrepublik. Eine Untersuchung über Ursprung und Endziele des Weltkrieges. Von Dr. Friedrich Wichtl, ehemaliger Reichstagsabgeordneter und Mitglied der prov. Nationalversammlung. Neu herausgegeben von Ernst Berg.‎

‎J. F. Lehmanns Verlag München 1923 In-8 ( 225 X 155 mm ) de XVI-305 pages, cartonnage imprimé de l'éditeur. Cartonnage un peu défraichi, bon exemplaire.‎

Bookseller reference : 951034

Livre Rare Book

Librairie Tiré à Part
Marseille France Francia França France
[Books from Librairie Tiré à Part]

€90.00 Buy

‎WIER Jean - ERASTUS Thomas‎

‎HISTOIRES DISPUTES ET DISCOURS des illusions et impostures des diables, des magiciens infâmes, sorcières et empoisonneurs: des ensorcelés et démoniaques...‎

‎Bureaux Du Progrès Médical - A. Delahaye Et E. Lecrosnier Paris 1885 HISTOIRES DISPUTES ET DISCOURS des illusions et impostures des diables, des magiciens infâmes, sorcières et empoisonneurs: des ensorcelés et démoniaques et de la guerison d'iceux : Item de la punition que meritent les magiciens, les empoisonneurs, et les sorcieres. Le tout compris en six livres par Jean WIER Medecin du duc de Cleves. Deux dialogues touchant le pouvoir des sorcières et de la punition qu'elles meritent par Thomas ERASTUS Professeur en médecine à Heidelberg. Avec deux indices: l'un des chapitres des six livres de Jean WIER. L'autre des matières notables contenues en ce volume.2 volumes in-8 ( 225 X 145 mm ) de LVIII-624 et VI-608 pages, brochés sous couvertures imprimées. Bandeaux, lettrines et culs-de-lampe ornés en noir. Avant-propos du Docteur BOURNEVILLE et une biographie de Jean WIER par AXENFELD, contenant six livres et deux dialogues touchant le pouvoir des sorcières et de la punition qu'elles méritent par Thomas ERASTUS professeur en Médecine à Heidelberg. ( Dorbon, 5269 - Caillet, 11432 ). Dos du tome 1 fendu, bons exemplaires.Magie et SorcellerieTraité de Magie et de Sorcellerie.Histoires disputes et discours des illusions et impostures des diables, des magiciens infâmes, sorcières et empoisonneurs: des ensorcelez et démoniaques et de la guérison d'iceux: item de la punition que méritent les magiciens, les empoisonneurs et les sorcières. Le tout compris en six livres. - Suivi de - Deux Dialogues Touchant le Pouvoir des Sorcières et de la Punition qu'elles Méritent. Magie et Sorcellerie.Synopsis:TOME I : De l'origine du diable, du temps de sa création, de son essence, et de sa chute. Quels Théologiens ont écrit de la chute des diables, de la cause d'icelle, de leur nature, et en quels endroits de leurs livres cela se trouve. Pourquoi et en quelle manière le diable trompa Eve et corrompit premièrement le monde. Ce que le diable a machiné au commencement du second monde en ceux de la race de Noé et en quel temps la magie infâme commença. Comment les diables ont voulu être estimés dieux et présider sur les pays et du dénombrement de leurs noms, selon leur charge. Des dieux de chaque province : de l'idolâtrie des Grecs : de l'institution des dieux des Romains du nombre des sacrifices. Item comment l'idolâtrie est entrée parmi le peuple de Dieu. Des sacrifices du sang humain inventés par le diable célébrés entre le peuple de Dieu, entre les Grecs, entre les Romains et ailleurs. Item des pronostications prises des entrailles des hommes sacrifiés. Des faux prophètes du diable, des Entousiastes, des femmes pythiènnes et de plusieurs Sybilles. De la même et pareille adoration du diable en diverses régions fort éloignées les unes des autres et en combien de sortes il se joue en la Chrétienté. D'où vient que les diables peuvent faire des choses si merveilleuses et principalement d'où vient qu'ils peuvent prédire les choses à venir. Les diables ont conu Jésus-Christ devant les Apôtres la cause pour laquelle il était envoyé. Item pour quelle raison il fut tenté du diable. Plusieurs pratiques du diable et quelques unes de ses oeuvres brièvement décrites. Il est monftré par le formulaire dont les prêtres se servent pour interroger les esprits malins avec quelles impostures le diable se moque des prêtres en faisant croire qu'il est l'âme d'un trépassé. La manière et la corpulence par laquelle le diable machine commodément des choses étranges et émerveillables. Item, l'histoire d'une petite bête, laquelle sortit de la bouche d'un gendarme qui dormoit, puis y rentra. Exemples mémorables de divers fantômes et oeuvres des diables. Autres illusions des diables. Histoire de deux apparitions de diables en forme de moine décrite par George Sabin. Deux autres histoires des mêmes apparitions publiées par Philippe Melanchton. On estime quelquefois que les choses naturelles et artificielles sont oeuvres des diables. Il y a quelques choses artificielles es animaux, lesquelles semblent quelsquefois être diaboliques. Quelques sentences et avis des pères touchant les machinations des diables et de la fin à laquelle ils tendent. Item, pour quelle raison Dieu les a faits adversaires des hommes. Les noms du diable lesquels découvrent son occupation et par lesquels aussi il est nommé és saintes lettres. Les noms des diables selon la diversité de leurs actions entre les Éthniques et par leur office selon les Latins. Le dénombrement des diables poètiques, les Ternistrateurs, les Gobelins, les Nains terrestres et montagniers. Les esprits familiers et les Fées ou Sybilles blanches. Item, les noms de quelques dieux des Païens. Les distinctions des diables selon les Théologiens et Philosophes. Item, la différence des bons et des mauvais esprits. Que le diable ne peut pas toutes choses et ne peut rien sans la permission de Dieu et pour quelle raison Dieu lui permet plusieurs choses sous certaines bornes et limites. Les choses impossibles au diable : ensemble plusieurs maléfices qui jusques à present lui ont été attribués. Il est montré par témoignages des docteurs anciens que le diable ne connait point les pensées des hommes. Les noms des magiciens infâmes et des empoisonneurs dans l'Ancien Testament. Que c'est que magicien infâme. Item, de la Goétie et Théurgie. L'origine de la Magie : qui ont été les premiers Magiciens. Item, les livres de Magie faussement attribués aux Pères anciens. Qui ont été ceux qui depuis ce premier temps ont exercé la magie infâme et la malheureuse mort de plusieurs. De quelques livres de magie. De Jean Trithème et de son livre.‎

Bookseller reference : 502895

Livre Rare Book

Librairie Tiré à Part
Marseille France Francia França France
[Books from Librairie Tiré à Part]

€220.00 Buy

‎WIESENTHAL Simon‎

‎La voile de l'espoir. La mission secrète de Christophe Colomb.‎

‎Robert Laffont Paris 1992 In-8 ( 240 X 150 mm ) de 245 pages, broché sous couverture imprimée. Bel exemplaire.‎

Bookseller reference : 217085

Livre Rare Book

Librairie Tiré à Part
Marseille France Francia França France
[Books from Librairie Tiré à Part]

€15.00 Buy

‎WILKIN Philip,‎

‎Cagliostro. De l'affaire du Collier aux geôles de l'Inquisition.‎

‎Alleur, Marabout, Coll. : "Histoire et Mystères", 1995, 227 pp. Br., couv. à rabats, envoi de l'auteur en page de garde, comme neuf.‎

Bookseller reference : 9208

Livre Rare Book

ARCA Librairie
Grez-Doiceau Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Books from ARCA Librairie]

€10.00 Buy

‎WILKIN Philip,‎

‎Cagliostro. De l'affaire du Collier aux geôles de l'Inquisition.‎

‎Alleur, Marabout, Coll. : "Histoire et Mystères", 1995, 227 pp. Br., couv. à rabats, envoi de l'auteur en page de garde, comme neuf.‎

Bookseller reference : 9208

Livre Rare Book

ARCA Librairie
Grez-Doiceau Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Books from ARCA Librairie]

€10.00 Buy

‎WILTON, Andrew ; UPSTONE, Robert‎

‎DER SYMBOLISMUS IN ENGLAND 1860 - 1910 (Relie)‎

‎VERLAG GERD HATJE 1998 In-4, cartonnage editeur toile, sous jaquette illustrée, 304pp., illustrations en noir et blanc et couleurs. Texte en allemand‎

‎Texte en allemand Très bon état d’occasion‎

Bookseller reference : 36587

Livre Rare Book

Librairie de l'Avenue
Saint-Ouen France Francia França France
[Books from Librairie de l'Avenue]

€27.00 Buy

‎WILLIAMS Michelle - MCCARTHY Keith‎

‎Entre les morts - confessions d'une employée de la morgue. Petites histoires morbides et autres révélations macabres.‎

‎Original Books Paris 2011 In-8 ( 230 X 150 mm ) de 255 pages, broché sous couverture illustrée. Bon exemplaire.‎

Bookseller reference : 367055

Livre Rare Book

Librairie Tiré à Part
Marseille France Francia França France
[Books from Librairie Tiré à Part]

€21.00 Buy

‎Wilczkowski (Cyrille) :‎

‎Homme (L') et le Zodiaque. Essai de synthèse typologique. Ouvrage illustré de 26 Thèmes Astrologiques.‎

‎Paris, Le Griffon d'Or, collection "Sources et Feux", 1947 ; in-8, broché ; 268, (2) pp., couverture brique.‎

‎Edition originale : Astrologie et science ; Déterminisme ; Consultation ancienne et moderne ; Les voies du dépassement ; Le fond dynamique de la personne ; Problème de la dominance ; La signature du zodiaque ; Le destin et l'effort personnel ; Le symbolisme du zodiaque ; Origines ; Doctrine manifestation ; Ternaire non développé ; Cosmogonie ; Le zodiaque typocosmique ; Les trois rythmes ; Les domiciles planétaires ; Cycle végétal et saisonnier ; Mythe de Gilgamesh ; Typologie humaine : physiologie, psychisme, problèmes ; Synthèse des signes ; etc. Bel exemplaire.‎

Bookseller reference : 15309

Livre Rare Book

Librairie Ancienne Clagahé
Saint Symphorien d’Ozon France Francia França France
[Books from Librairie Ancienne Clagahé]

€45.00 Buy

‎WILLERMOZ J.B - HIRAM‎

‎J.B WILLERMOZ et le Rite Templier à l'O. de Lyon.‎

‎Fédération Nationale Catholique Paris 1935 In-8 ( 190 X 140 mm ) de 213 pages, broché sous couverture imprimée. EDITION ORIGINALE. Tome 1 ( seul paru ). Bon exemplaire.‎

Bookseller reference : 722792

Livre Rare Book

Librairie Tiré à Part
Marseille France Francia França France
[Books from Librairie Tiré à Part]

€80.00 Buy

‎WILCZKOWSKI Cyrille‎

‎L'Homme et le Zodiaque. Essai de synthèse typologique.‎

‎Le Griffon D Or Paris 1947 In-8 ( 230 X 140 mm ) de 266 pages, broché sous couverture imprimée. Collection Sources et feux. Illustré de 26 thèmes astrologiques. Esotérisme. Edition originale, 1 des 55 exemplaires numérotés sur Alfa Navarre. Rousseurs passim, exemplaire manié.‎

Bookseller reference : 173603

Livre Rare Book

Librairie Tiré à Part
Marseille France Francia França France
[Books from Librairie Tiré à Part]

€23.00 Buy

Number of results : 7,308 (147 Page(s))

First page Previous page 1 ... 141 142 143 [144] 145 146 147 Next page Last page