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‎Photographie‎

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‎Cartier-Bresson, Henri‎

‎Zeichnungen. Mit Texten von Jean Clair und John Russell.‎

‎München : Schirmer-Mosel, 1989. 97 S. 65 Duotone- und 9 Farbtafeln. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Vor etwa fünfzehn Jahren legte Henri Cartier-Bresson - 1908 in Chanteloup geboren und da-mals Mitte sechzig - seine berühmte Leica aus der Hand und griff wieder zum Zeichenstift. Er hatte beschlossen, zur Malerei und Zeichnung, der Leidenschaft seines Lebens, zurückzukehren und sie, wie einen Garten, zu kultivieren und zu pflegen. -Die Photographie", sagte er einmal, -ist für mich immer ein Skizzenbuch gewesen, so etwas wie Moment-Zeichnungen." Diese erste Sammlung von Cartier-Bressons Zeichnungen kommt einer Offenbarung gleich. Sie bestätigt nicht nur Qualitäten, die schon seine Photographien ausgezeichnet hatten: den fragenden, sondierenden Blick und die an Magie grenzende Kunst, das Wesentliche einer Situation zu erfassen. Sie bringt auch die innere Spannung, die Ausdauer, das sichere Formgefühl des Künstlers zum Ausdruck - und darüber hinaus eine meisterhafte Beherrschung: man ahnt das Glück, spürt die verhaltene Emotion dessen, der diese Landschaften, diese Skelette riesiger Tiere, diese unter seinem Blick ruhenden Akte zum Leben erweckt. Der Band enthält fiünfundsechzig, in den Jahren zwischen 1966 und 1988 entstandene Zeichnungen und Temperablätter. ISBN 9783888143076‎

Referenz des Buchhändlers : 1127959

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€ 36,00 Kaufen

‎Gervais, Thierry (Red.)‎

‎etudes photographiques. Mai 2011. Nr. 27.‎

‎Societe francaise de Photographie, 2011. 249 S.; Abb.; 8°; kart.‎

‎Sehr gutes Ex. - ISSN 1270-9050. Französisch / englisch. // INHALT : Editorial/Editorial -- Images de guerre -- Georges DlDI-HuBERMAN, Échantillonner le chaos -- Aby Warburg et l'atlas photographique de la Grande Guerre -- Sampling Chaos: -- Aby Warburg and the Photographie Atlas of the Great War : -- Portfolio -- Mathieu PERNOT, Migrants -- Photographies mises en page -- David CAMPANY, Une intervention récalcitrante -- Les pages de Walker Evans -- Recalcitrant Intervention: Walker Evans's Pages -- Gérôme TRUC, Le a-Mars comme un nouveau a-Septembre -- he traitement photographique des attentats de 2004 à Madrid -- March a as a New September -- The Photographie Coverage of the 2004 Madrid Bombings -- Histoires en mouvement -- Rémy BESSON, Le Rapport Karski -- Une voix qui résonne comme une source -- The Karski Report- À Voice with the Ring ofTruth -- Valérie VlGNAUX, Léon Moussinac et L'Humanité du cinéma Cinéma militant et militantisme culturel -- dans l'entre-deux-guerres en France -- Léon Moussinac and L'Humanité as a Cinematic Force: -- Activist Cinema and'Cultural Activism in the Interwar Years in France -- Notes de lecture/Reviews -- Resumes/Summaries.‎

Referenz des Buchhändlers : 1057460

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€ 19,00 Kaufen

‎Frecot, Janos (u.a.)‎

‎Photographie als Kunst. Berlinische Galerie. Zehn Jahre Photographische Sammlung 1979-1989.‎

‎Berlin, 1989. 237 S.; Illustr.; 28 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; Einband leicht berieben. - INHALT : Geleitwort ---- Anke Martiny ---- Senatorin für Kulturelle Angelegenheiten ---- Vorwort Jörn Merkert ---- Konturen einer Sammlung Janos Frecot ---- Die zeitgenössische Szene Virginia Heckert ---- Ausstellungsverzeichnis ---- Bildteil ---- Liste der Ankäufe durch die Künstlerförderung der Senatsverwaltung für Kulturelle Angelegenheiten ---- Ausstellungen der Photographischen Sammlung ---- Schenkungen von Stiftungen und Firmen ---- Schenkungen aus Privatbesitz.‎

Referenz des Buchhändlers : 1118989

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€ 23,00 Kaufen

‎Scully, Sean‎

‎Sean Scully : Gemälde, Pastelle, Aquarelle, Fotografien ; [dieses Katalogbuch erscheint anläßlich der Ausstellung Sean Scully. Gemälde, Pastelle, Aquarelle, Fotografien 1990 - 2000, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, 17. März - 4. Juni 2001 ; Haus der Kunst München, 15. Juni - 9. September 2001 ; IVAM Centre Julio González, Valencia, 31. Januar - 7. April 2002]. [Red. Maria Müller mit Dorothee Jansen. Übers. Nikolaus Schneider ...]‎

‎Düsseldorf : Richter, 2001. 271 S. : zahlr. Ill. Originalhardcover mit Schutzumschlag.‎

‎Ein sehr gutes Exemplar. - Sean Scully ist Maler. Im landläufigen Sinn würde man sagen, er male abstrakt. Jedenfalls sieht man auf seinen Bildern keine gegenständlichen Motive, wohl aber ebenso einfache wie unverwechselbare Formen. Der Wiedererkennungswert seiner Kompositionen ist daher sehr groß. Ihr prägnater Charakter und ihre unübersehbare Eigenständigkeit fallen unmittelbar auf, und doch weisen seine Werke vielfältige Bezüge zur Geschichte der Malerei auf. Sean Scully verbindet nämlich wie kein anderer Künstler seiner Generation in seinem weitläufigen und faszinierenden OEuvre europäische Bildtraditionen mit ästhetischen Erfahrungen, die ihre Wurzeln in Amerika beziehungsweise New York haben. In seinen Arbeiten findet noch einmal so etwas wie die Besinnung der Moderne auf sich selbst und ihre Grundlagen statt. So werden die Voraussetzungen der Abstraktion erneut mit dem Ziel hinterfragt, den Eigenwert der künstlerischen Mittel zu bereichern, das Fundament der bildnerischen Arbeit zu verbreitern, das Ideal der reinen Form, der reinen Farbe und der reinen Fläche aus dem Ghetto der Sterilität zu befreien, um Rationalität mit Emotionalität zu verknüpfen. - Inhalt: Armin Zweite: Abstraktion und authentische Erfahrung. Doppelstrategien im OEuvre Sean Scullys -- Bernd Klüser: Das Gedächtnis der Zeit -- Francisco Jarauta: Variationen über die Abstraktion -- Gemälde -- Pastelle -- Aquarelle -- Hans-Michael Herzog: Gespräch mit Sean Scully. New York, 13. Dezember 1998 -- Maria Müller: "... von Dingen, die ich im Vorbeigehen sehe." Zu den Fotografien Sean Scullys -- Fotografien -- Katalog der Gemälde, Pastelle, Aquarelle, Fotografien -- Biographie -- Ausstellungen -- Auswahlbibliographie -- Werke in öffentlichen Sammlungen. ISBN 9783933807342‎

Referenz des Buchhändlers : 1092143

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€ 46,00 Kaufen

‎Schade, Sigrid und Georg Chr. Tholen (eds.)‎

‎Konfigurationen zwischen Kunst und Medien. Materialien zur Tagung "Konfigurationen zwischen Kunst und Medien" (Kassel 4. - 7.9.1997).‎

‎Göttingen: Fink, 1999. 544 S., gebundene Ausgabe mit CD-ROM.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Inhalt: Sigrid Schade: Zur verdrängten Medialität der modernen und zeitgenössischen Kunst - Silke Wenk: Zeigen und Schweigen. Der kunsthistorische Diskurs und die Diaprojektion - Wolfgang Ernst und Stefan Heidenreich: Digitale Bildarchivierung: der Wölfflin-Kalkül - Karl-Josef Pazzini: Zeige-Stöcke und andere Medien. Zur Aggressivität von Medien in der Bildung - Wolfgang Hagen: Der Okkultismus der Avantgarde um 1900 - Wolf Kittler: Bomben Genauigkeit Joseph Beuys, die Erweiterung der Kunst und der totale Krieg - Gisela Ecker: Neugier und Gefahr. Skopisches Begehren am Schnittpunkt von Literatur und Photographie - Charles Grivel: Stella - im Namen des Himmels. Die Fotografie nach Alain Fleischer (und einigen Vorläufern) - Susanne Holschbach: Die Wiederkehr des Wirklichen? Pop(uläre)-Fotografie im Kunstkontext der 90er Jahre - Sabine Fabo: Vom imaginären zum digitalen Museum? - Philipp Heidkamp: Der Besucher als interaktiver Flaneur? oder Das Interface als Repräsentation digitaler Strukturen. ISBN 3770533488‎

Referenz des Buchhändlers : 5695

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€ 36,00 Kaufen

‎Härtling, Peter‎

‎Der spanische Soldat oder Finden und Erfinden : Frankfurter Poetik-Vorlesungen. Sammlung Luchterhand ; 600 Orig.-Ausg.‎

‎Darmstadt ; Neuwied : Luchterhand, 1984. 95 S. Originalbroschur.‎

‎Mit Notizen und einem Brief von Peter Härtling an Rotraud Fichtner. - Die Spanne zwischen Finden und Erfinden -- Else, Betty, Effi -- Die schmutzige Ästhetik -- Capa und der Soldat. Vorgefunden für eine Erzählung -- Der spanische Soldat. Eine Erzählung. ISBN 9783472616009‎

Referenz des Buchhändlers : 1112676

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€ 123,00 Kaufen

‎Citroen, Paul‎

‎Paul Citroen. Retrospektive Fotografie. Red.: R. Fricke. Einleitung: Michael Pauseback.‎

‎Edition Marzona; Bielefeld / Düsseldorf, 1978. 78 S.; Illustr.; 27 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; Einband stw. berieben u. m. kl. Läsuren. - Paul Citroen (geb. 15. Dezember 1896 in Berlin; ? 13. März 1983 in Wassenaar) war Maler, Zeichner, Fotograf und Kunstpädagoge, der die längste Zeit seines Lebens in den Niederlanden wirkte. ... Im Jahr 1933 gründete er in Amsterdam zusammen mit Charles Roelofsz eine freie, an den Methoden des Bauhauses ausgerichtete, Kunstakademie: die Nieuwe Kunstschool. Dieses Institut, das 1937 schon einmal aufgrund fehlender finanzieller Mittel hatte schließen müssen, wurde 1943 von den Nationalsozialisten, welche die Niederlande damals besetzten, als entartet endgültig aufgelöst. Seit 1935 war Citroen auch Lehrer der Abendkurse für Werbung an der Kunstakademie in Den Haag; im Jahr 1936 zog er nach Wassenaar auf den Oostdorperweg 100. 1937 kam die Ernennung zum Professor für Malerei an der Kunstakademie Den Haag. Wie bereits in der Nieuwe Kunstschool, unterrichtete er im Stil des Bauhauses, was als Neuerung im niederländischen Kunstunterricht galt. Er war dort unter anderem Toon Wegners Lehrer. ... (wiki) // INHALT : Michael Pauseback Bemerkungen zu den Fotografien von Paul Citroen ---- Paul Citroen ...fotografieren? ---- Lebensdaten ---- Bibliographie ---- Bildlegenden ---- Bildteil. // Es geht nicht darum, das fotografische Werk Paul Citroens als geschlossenes zu interpretieren. Wir wollen hier einige Beobachtungen zusammentragen - Beobachtungen insbesondere zu seinen Porträtaufnahmen, die zum bedeutendsten Teil des Werkes Citroens gehören. Sie sind aber auch die intensivsten Werke und entziehen sich damit dem Einholen durch die Geschichte: sie sind dauernde Geschichte: meinen auch Provokation. ? (Vorwort)‎

Referenz des Buchhändlers : 1173980

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€ 24,00 Kaufen

‎Sankt Petersburg. Souvenir de St. Petersbourg. Avanzo St. Petersbourg. (Fotoband).‎

‎o. Vlg. u. Jahr, (um 1870 / 1880). 13 Fotografien (s/w) auf Pappe in Leporello; in Leinenband / 11,5 cm.‎

‎Gutes Ex.; Einband berieben / leicht beschabt; Gebrauchsspuren. - Die montierten Fotografien etwa 9 x 14 cm; hinteres Vorsatz mit zusätzlich mont. Fotografie ca. 6 x 10 cm, hs.: "Kreml 1860" // Bildunterschriften französisch u. italienisch. - Motive : Cathedrale S-te Jsaac; Notre Dame de Kasan; Monument Pier Le Grand; Palais D'Hiver; Perspective de Nevscky; Ermitage Imperiale; Forteresse Pier et Paul; Monument Nikolas I.; Monument Catherine II.; Vue de L'Amiraute; Place Marie; Pont Nikolas. // ... Die Stadt war vom 18. bis ins 20. Jahrhundert die Hauptstadt des Russischen Kaiserreiches, ist ein europaweit wichtiges Kulturzentrum und beherbergt den wichtigsten russischen Ostseehafen. Die historische Innenstadt mit 2300 Palästen, Prunkbauten und Schlössern ist seit 1991 als Weltkulturerbe der UNESCO unter dem Sammelbegriff Historic Centre of Saint Petersburg and Related Groups of Monuments eingetragen. In dieser Vielfalt ist St. Petersburg weltweit nur noch mit Venedig vergleichbar. ... Ende des 18. und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte die Stadt eine Blütezeit, vorerst vor allem auf kulturellem, später auf wissenschaftlich-technischem Gebiet. Die erste russische Ballettschule entstand 1738 in der Stadt. 1757 eröffnete die Akademie der Künste, in der seitdem Maler, Bildhauer und Architekten ausgebildet werden. Theater und Museen, höhere Schulen und Bibliotheken entstanden: 1783 wurde das Mariinski-Theater eröffnet, in dem später die großen Nationalopern Michail Glinkas aufgeführt werden sollten. 1810 wurde eine militärische Ingenieursschule gegründet, das erste höhere Bildungsinstitut für Ingenieure in Russland (nach mehreren Umbenennungen, so 1855 in Nikolajewski-Militärakademie für Ingenieurswesen und zuletzt 1997, besteht sie nunmehr als Militärische ingenieurtechnische Universität). 1819 wurde aus dem Pädagogischen Institut die Petersburger Universität. Bis auf wenige Ausnahmen waren vor allem deutsche Handwerker daran beteiligt, dass Sankt Petersburg Zentrum des russischen Klavierbaus wurde. Im Verlauf des 19. Jahrhunderts gab es in Sankt Petersburg 60 Manufakturen und Fabriken für Klavierbau, darunter Tischner, Diederichs, Mühlbach, Becker, Lichtenthal, Tresselt, Ihse oder Wirth. ... Die Aufhebung der Leibeigenschaft in Russland durch Kaiser Alexander II. sorgte ab 1861 dafür, dass zahlreiche Menschen in die Stadt einwanderten. Die Bevölkerungszahl schnellte innerhalb weniger Jahre empor. ... (wiki)‎

Referenz des Buchhändlers : 1181432

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€ 147,00 Kaufen

‎Phahl, John‎

‎Waterfall.‎

‎Berlin : Nazraeli Press, 2000. Ca. 30 Illustrationen (farbig) als Leporello; mit beiliegendem Textblatt; Qu.-12 cm. Leinenband mit Leinenschuber.‎

‎Sehr gutes Ex. - Englisch. - Text / Beiblatt von Deborah Tall. - Moss Glen Falls; Green Mountain Power Corporation, Winooski River Vermont; Ice Falls Erie Canal; Niagara Falls; Great Falls of the Passaic; Fall Creek Falls / u.v.a. - They are pure verb - "shaking and quaking, pouring and roaring, flowing and going," as poet Robert Southey rhymed it. Waterfalls, after all, exist only in motion. The dry Rock of drought years is only a craggy cliff face - nothing much to write home about. Waterfalls in season, though, are nature's most reliable show. They are the river's current compressed to a moment, held up for view as if on a stage. The quieter waters of our lives pale by comparison. We take journeys with waterfalls as destination. We carry around their images and names in the travelogue of the brain: Niagara, Kaaterskill, Yosemite, Yellowstone, sites of some of the greatest American landscape painting and photography, our natural icons. Niagara Falls, a tourist magnet for hundreds of years already, was even consecrated by the Catholic Church in 1861 as a "pilgrim shrine." The great waterfalls of the nation remain, if not shrines, secular sanctuaries of the wild, emblems of the sublime view of nature that so shaped the early American imagination - oversized wilderness, landscape as revelation. Tradition aside, we do seem to have a particular attraction to vertical water versus horizontal. Maybe we think of Hercalitus's dictum that we can't step into the same river twice and realize that, standing before a waterfall, we can't see the same river twice. It arrives and vanishes in an instant, is endlessly in flux. We may try to follow a single drop of water from precipice to base, to measure its velocity, its drop and outward journey, but it disappears into the on-rushing whole. The waterfall broadcasts a perpetual carpe diem - over the edge into oblivion in the twinkling of an eye. Or, more accurately, over the edge into the dullness beyond - the suddenly still, sulky river that forgets it was ever anything as spectacu-lar as a waterfall. But if waterfalls are defined by their movement, their music and palpable presence in the air, the tension between their ongoing vanishing and very ongoingness, what hope is there of reproducing their impact in the still form of the photograph? Can the waterfall's performance survive still life? Not only do artists face this inherent obstacle in approaching the waterfall as subject, creative impulses. Our path to the waterfall is lined with markers pointing us toward the "appropriate" response. We earn the backpack of the sublime and the picturesque with us, reams of maudlin poems, the whole American mythology of Niagara and the Wild West. Can we ever hope to see waterfalls for what they are - an accident of nature, gravity, a moment of liquid energy:1 We almost cannot help but hear them "roar"; we watch their waters "rush" over the precipice as if it were an act of will. One must look far and wide for descriptive language free of personification. Whether as honeymoon mecca, spiritual emblem (the Almighty's handiwork), or symbolic slice of American wilderness, the waterfall has attracted its share of excess and kitsch. See it on any cheap calendar or dime store postcard rack. In ads for soap, it is an emblem of "cleanliness is next to godliness." As symbol of transcendence, it is the setting for any number of advertisements hawking uplift. ? (D.T.) ISBN 9783923922994‎

Referenz des Buchhändlers : 1179979

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€ 97,00 Kaufen

‎Quattrocchio, P. Giuseppe (u.a.)‎

‎Maasai.‎

‎(Consolata Fathers Nairobi), (1989). 32 S.; viele farbige Illustrationen; 24 cm; geheftet.‎

‎Gutes Ex.; Einband berieben. - Englisch, franz., deutsch. - Aus der Bibliothek von H. J. Koloß / Völkerkunde-Museum Berlin. - ? (sie) begannen auch selbst den Boden urbar zu machen und zu besäen; doch bald verzichteten sie darauf, widmeten sich dagegen der Viehzucht und wurden Nomaden, aber an den dazu geeignetsten Orten trieben sie weiter einen primitiven Ackerbau. Vom Instinkt getrieben wählten sie den Weg nach dem Süden. Einige Gruppen zogen in die Gegend, die wir heute Äthiopien nennen; andere dagegen in die Gegend, die dem heutigen Uganda entspricht, indem sie den Nil entlang wanderten. Die Erstgenannten stiessen auf die Cusciti, die andern auf die Bantu, die ihrerseits ebenfalls von Süden nach Norden vorgedrungen waren. Von einem Ort zum andern mit ihren Herden ziehend, südwärts gerichtet, trafen sich die verschiedenen Gruppen und vereinten sich schliesslich in einer ihrem Leben besser entsprechenden Gegend, wo sie Zelte anlegten und Wurzel fassten, sodass sie endgültig blieben: in dem Rift Valley. Wollen wir aber die heutigen Maasai in der Vergangenheit auffinden, so müssen wir viele Jahrhunderte zurückgehen. Und es handelt sich-um Jahrhunderte vollständiger Dunkelheit. Um Helligkeit in dieses Dunkel zu bringen, können uns nur einige maasaische Legenden dienen, die die Väter den Söhnen überliefert haben. Diese Legenden erzählen von einer Migration, von den Tälern von Kerio zum Rift Valley, zu"den Weiden und Bergen, die dem Himmel nahe sind": d.h. den Gegenden im Bereich des Gebirges Kenya (5199m), und dann weiter abwärts, absteigend in die Ebenen, auf den Kilimanjaro zu (5963m). Hier geschah das erste Zusammentreffen der Maasai, heute Niloto-Hamiten mit den "weissen" Forschern. ... (S. 14)‎

Referenz des Buchhändlers : 1169762

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€ 19,00 Kaufen

‎Wang, Wusheng‎

‎Wang Wusheng, Himmelsberge. Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums Wien ; Wien, Palais Harrach, 20. Mai bis 9. August 1998. hrsg. von Wilfried Seipel.‎

‎Milano: Skira [Ostfildern-Ruit] : Hatje, 1998. 137 S. Originalbroschur.‎

‎Einband leicht berieben. - Wang Wusheng, Grußbotschaft -- Tetsuro Murobushi, Die Geschichte vom utopischen Paradies -- Wang Wusheng und Tangjinhai, Ein Gespräch über Kunst und Kultur. ISBN 3775707824‎

Referenz des Buchhändlers : 970915

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€ 188,00 Kaufen

‎Kubrick, Stanley‎

‎Stanley Kubrick: Drama & Schatten. Von Rainer Crone. 1. Auflage.‎

‎Berlin : Phaidon, 2005. 255 S. : sehr zahlr. Illustrationen ; 30 cm; fadengeh. Orig.-Pappband m. illustr. Oumschl.‎

‎Gutes Exemplar; lediglich der OUmschlag geringfügig berieben. - Stanley Kubrick (* 26. Juli 1928 in New York City; ? 7. März 1999 im Childwickbury Manor bei London) war ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent, Drehbuchautor und Fotograf. Seine Filme werden vor allem für ihre tiefe intellektuelle Symbolik und ihre technische Perfektion gelobt. Kubrick versuchte, das Medium selbst zu erforschen, indem er jedes Genre analytisch zerlegte, um seine Bestandteile zu etwas Neuem zusammenzusetzen. ? Ab 1941 besuchte er die William Howard Taft High School in New York City, wo er Fotograf der Schülerzeitung war. Nach dem Schulabschluss begann er seine Karriere als Fotograf. Nachdem er zunächst Amateurfotos an das New Yorker Magazin Look verkauft hatte, bekam er mit 18 Jahren dort eine Festanstellung. Eine Fotogeschichte über einen Boxer, die er verfasste, führte ihn tiefer in die behandelte Materie ein. Als Fotograf war er mit investigativer Berichterstattung vertraut; dementsprechend inszenierte er 1950 seinen ersten Dokumentarfilm Day of the Fight, eine, obwohl nur 16 Minuten lange, damals aufsehenerregende Studie über individuelle Leistungen im Boxring. Motiviert durch den Erfolg und die Anerkennung, die ihm durch das Erstwerk zugekommen waren, drehte er anschließend den Dokumentarfilm Flying Padre und den Gewerkschafts-Werbefilm The Seafarers. ? (wiki) // Inhalt : Cinematography: Ein Prolog von Jeff Wall ----- Vorwort ----- Stanley Kubricks epische Bilder als Parabeln von Rainer Crone ----- Leben in der Großstadt ----- Studien in der Subway ----- Chicago: Stadt der sozialen Gegensätze ----- Der legendäre Paddy-Wagen ----- Johnny Grants Abenteuer als Radioreporter in New York ----- Die Geschichte vom kleinen Schuhputzer ----- Raufende Kinder auf der Straße ----- Unterhaltung ----- Das größte Spektakel der Welt: Ein Zirkus im Familienbetrieb ----- Die Rückkehr des Jazz: Dixieland in New York ----- Szenen aus dem Alltag eines Showgirls ----- Showtime im Copacabana ----- Tanz im High Button Shoes ----- Sprechende Schatten ----- Reisen in Portugal ----- Aqueduct-Rennbahn: Hoffnung, Verzweiflung und Sucht ----- Vergnügungen im Palisades Park ----- Prominente ----- Private Szenen mit Leonard Bernstein ----- Aus dem Alltag eines Starlets: Betsy von Fürstenberg ----- Der junge Montgomery Clift: Eine zerrissene Seele ----- Zwei Legenden des internationalen Boxsports: Rocky Graziano ----- Zwei Legenden des internationalen Boxsports: Walter Cartier ----- Menschliches Verhalten ----- Wer beobachtet wen? ----- Kunstbetrachtung in New York ----- Hunde in der Stadt ----- Beobachtungen auf Parkbänken ----- Persönlichkeiten im Zirkus ----- Szenen am Stand einer Grafologin ----- Erster Blick eines Babys in den Spiegel ----- Columbia University in New York ----- Eine seltsame Begebenheit am Naturhistorischen Museum ----- Porträts in den Straßen New Yorks ----- Künstler im neuen Zentrum der Kunstwelt ----- Stanley Kubrick: Erfinder von Fakten von Petrus Schaesberg ----- Jenseits des Spiegels: Kubrick und Selbstreflektivität von Alexandra von Stosch ----- Anmerkungen ----- Ausgewählte Bibliografie ----- Filmografie ----- Register. ISBN 071489463X‎

Referenz des Buchhändlers : 1166406

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€ 57,00 Kaufen

‎Lartigue, Jacques-Henri‎

‎Autochrome : frühe Farbphotos 1912 - 1927. Hrsg. von Georges Herscher. [Übers.: Elfi Gross]‎

‎Kehl am Rhein : Swan, 1981. [80] S. : überwiegend illustriert (farb.) ; 26 x 29 cm. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Gutes Ex.; Umschl. etwas berieben. - Aus der Bibliothek der Kostümbildnerin Moidele Bickel (OSCAR-Nominierung für "Bartholomäusnacht"; Peter Stein-Inszenierungen); signiert "MB". // Als 17jähriger stieß Jacques-Henri Lartigue 1911 auf das autochrome Verfahren der Brüder Lumiere. Begeistert ging er daran, Farbbilder zu photographieren, hatte er doch endlich die Möglichkeit gefunden, "die Wirklichkeit einzufangen". 15 Jahre experimentierte er, um endlich entmutigt zu kapitulieren, da dieses Verfahren keine Momentaufnahmen zuließ. Für den vorliegenden Band wurden etwa 30 seiner schönsten Bilder nach drei Kriterien ausgewählt. Sie zeigen die ersten tastenden Schritte in einer neuen Technik. Sie beweisen einmal mehr das universelle Talent Lartigues, sich auch mit schwierigen Problemen auseinanderzusetzen, schließlich bringen sie eine frühere Epoche von einem vielbewunderten Lebensstil in unsere Erinnerung zurück. In einem einleitenden Gespräch zu diesem Buch hat Lartigue diese wertvollen Dokumente selber kommentiert, ihnen teilweise Titel und Legenden gegeben. Die Originale liegen heute bei der "Lartigue-Stiftung". Sie wurden und werden immer wieder in großen Ausstellungen der Öffentlichkeit gezeigt. Der Band wird abgerundet durch einen Aufsatz von Gert Koshofer, DGPh, über das autochrome Verfahren, über sein Entstehen bis zu seinen Grenzen. (Verlagstext) // Jacques-Henri Lartigue (* 13. Juni 1894 in Courbevoie, Frankreich; ? 12. September 1986 in Nizza, Frankreich), war ein französischer Fotograf und Maler, der erst in den 1960er Jahren entdeckt wurde. ... Seine Fotografien zeichnen sich dank seiner Unbekümmertheit als Amateurfotograf durch große Lebendigkeit aus. Lartigue zählt zu den Ersten, die Momentaufnahmen realisierten. Seine große Faszination galt Autorennen wie dem Grand Prix de l'Automobile Club de France (ACF). Hier gelang Lartigue im Jahr 1912 ein Foto, das inzwischen als Metapher für das Tempo des technischen Zeitalters steht. Ganz offensichtlich zog Lartigue die Kamera mit, als der Rennwagen vorbeischoss. Die elliptische Verformung der Hinterräder wird durch den horizontalen Schlitzverschluss erklärt. Er schenkte dem Bild lange Zeit keine Beachtung, bis er 1963 den damaligen Direktor des Museum of Modern Art, John Szarkowski, kennenlernte. Bei einer spontanen Ausstellung wurde das Foto zum ersten Mal veröffentlicht. Außerdem erschien es im Life-Magazin im Rahmen eines Portfolios. Da in der gleichen Ausgabe auch über die Ermordung John F. Kennedys berichtet wurde, fand das Heft reißenden Absatz. ISBN 9783882300208‎

Referenz des Buchhändlers : 1065079

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€ 42,90 Kaufen

‎Hürlimann, Annemarie und Martin Müller (Hgg.)‎

‎Film stills: emotions made in Hollywood. Katalogbuch zur gleichnamigen Ausstellung ; 2. Dezember 1992 bis 31. Januar 1993. Museum für Gestaltung Zürich. Übers.: Roland Mahle und Richard D. Mickens.‎

‎Stuttgart : Ed. Cantz, 1993. 220 S., überwiegend Abb. Originalbroschur.‎

‎Aus dem Nachlass von Kurt Scheel, deutscher Publizist. - Insgesamt sehr gut und sauber. Texte auf Deutsch und Englisch / Texts in German and English. - INHALT / CONTENTS: Alois M. Müller: Vorbilder und Nachbilder / Prototypes and After-images -- Gertrud Koch: Verweile doch, Du bist so schon... / Stay now! You are so beautiful... -- Max Kozloff: Die Traumfabrik in der Geschichte der Fotografie / The Dream Mill in the History of Photography -- Annemarie Hürlimann: Madame Bovarys Sprößlinge / Madame Bovary's Children -- Michel Cieutat: Hollywood-Themen / Hollywood Icons -- Jörg Huber: The Big Sleep und das Erwachen / The Big Sleep and the Awakening -- Blicke auf Bilder/Viewing Pictures -- Barbara Basting: Greed -- Alice Kohler-Lechner: Salome -- Marco Meier: Salome -- David Streiff: Greed -- Laura Arici: Human Desire -- Alois M. Müller: Dames -- Annemarie Hürlimann: Our Blushing Brides -- Martin Schaub: The Crowd -- Andreas Isenschmid: The Seventh Cross -- Urs Stahel: The Ten Commandments -- Lilli Binzegger: Citizen Kane -- Barbara Sichtermann: The Public Enemy -- Martin Schlappner: Little Caesar -- Rolf Mederer: High Noon -- Ilma Rakusa: Whatever Happened to Baby Jane. ISBN 9783893224920‎

Referenz des Buchhändlers : 1188286

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€ 24,00 Kaufen

‎Cartier-Bresson, Henri‎

‎Amerika. Photo-Skizzen. Mit einem Text von Gilles Mora. Aus dem Franz. übertr. von Michael Bischoff.‎

‎München: Schirmer-Mosel, 1991. 149 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Amerika, mit den Augen von Henri Cartier-Bresson, dem weltreisenden Europäer, dem Begründer des modernen Photojournalismus, gesehen ? das muß zwangsläufig zu anderen Bildern, zu einem anderen Amerika-Bild führen, als wir es von seinen amerikanischen Zeitgenossen, etwa Ansei Adams, Paul Strand oder Walker Evans her kennen. Es sind weder die Weiten der grandiosen amerikanischen Landschaft noch die Relikte eines «anderen», zum Aussterben verurteilten Amerika, die Cartier-Bresson mit der Kamera festhielt. Ihn interessierten, hier wie überall, die Menschen in den Straßen und Häusern der großen Städte, die unauffälligen und die lauten Äußerungen von Leben, die kleinen Ereignisse des Alltags und die großen auf den Bühnen der Öffentlichkeit, die deshalb nicht weniger flüchtig sind. ISBN 3888144337‎

Referenz des Buchhändlers : 1025943

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€ 44,90 Kaufen

‎Gautrand, Jean-Claude‎

‎Paris des Photographes. Tome I. Paris Eternel.‎

‎Contrejour / Paris Audiovisuel, 1985. n. paginiert (über 250 Seiten) mit sehr zahlreichen Photographien. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Gutes Ex.; der Umschlag stw. stärker berieben. - Paris in unzähligen (alten) Fotos. - Paris des photographes, édite en collaboration avec Paris Audiovisuel, rassemble une collection unique et prestigieuse des photographies de Paris. C'est aussi une histoire d'amour entre la ville lumière et les grands photographes internationaux qui de tout temps ont su découvrir en son c?ur une source inépuisable de plaisir, d'inspiration et de création. Parus éternel, qui en est le premier tome, s'attache plus particulièrement au Paris monumental et historique et à ses lieux mythiques. L'auteur, Jean-Claude Gautrand, dans une longue promenade poétique à travers le temps et la ville, s'est attaché à faire résonner d'une façon originale des images éternelles et des textes pertinents. Des biographies bien informées, plus de 270 photos, reproduites magnifiquement par le procédé artisanal de l'héliogravure, combleront enfin les amoureux de Paris et les amateurs de la photographie. (Klappentext) // Le roman d'amour entre Paris et la photographie naît dans une boutique située à l'extrémité ouest de l'île de la Cité, face à la statue d'Henri IV. C'est en effet chez l'opticien Charles Chevalier que se noueront les liens qui vont unir dans un même effort Niepce et Daguerre. Le premier disparaissant prématurément, c'est au dandy parisien que reviendra la gloire de mettre au point un nouveau procédé de reproduction : le daguerréotype. Ce miroir qui se souvient, ces plaques argentées pleines de finesse et de magie vont rapidement conquérir Paris et le monde. Les secrets du procédé à peine dévoilés, partout des expérimentateurs, armés de chambres obscures, braquent leurs objectifs aux fenêtres. La "daguerréotypomanie" était lancée. De ces multiples prises de vue, quelques-unes sont parvenues jusqu'à nous. Frêles images parfois fantomatiques, plaques marquées, zébrées par le temps, elles nous offrent le reflet fragile et vibrant d'un Paris que nous ne connaissons pas, celui des années 1840, et nous proposent même parfois un dernier aperçu sur l'aspect encore moyenâgeux de certains quartiers. En dépit de leur apparence minérale et silencieuse, que d'informations dans ces images miroitantes devenues aujourd'hui les "incunables" de la photographie ! Des noms sont parvenus jusqu'à nous : Fizeau, Bayard, Martens, Hubert, Girault de Pranzy, Richebourg, Nègre et évidemment Daguerre. Avec eux, la photographie va désormais parfaitement jouer son rôle : éterniser l'éphémère en sauvant de l'oubli "les ruines pendantes [...] les choses précieuses dont la forme va disparaître et qui demandent une place dans les archives de la mémoire [...]" (Baudelaire). A ce titre, et quoique le procédé en lui-même ne soit qu'un faux départ pour la photographie, la réussite de Daguerre est indéniable. L'unicité de la plaque, sa fragilité, sa lisibilité difficile, l'inversion de l'image, la longueur des temps de pose expliquent que d'autres chercheurs comme Talbot ou Bayard vont emprunter une autre voie : celle du papier. Ce nouveau procédé, baptisé "calotype" innove le processus négatif-positif qui est celui de toute la photographie moderne. Il représente de ce fait, le véritable départ de son histoire. Si l'engouement du public va vers la sèche précision du daguerréotype, plutôt que vers la pulpeuse image-papier, c'est cependant celle-ci qui triomphera et connaîtra un véritable âge d'or avec des réalisations étonnantes qui nous sont heureusement parvenues en assez grand nombre. ... (Kapitel I: Paris des Précurseurs) ISBN 2859490612‎

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‎Szarkowski, John und Maria Morris Hambourg‎

‎L'opera di Atget. Volume I. Vecchia Francia.‎

‎Idea Editions, 1981. 177 S.; zahlr. Abbildungen. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Sehr gutes Exemplar; Umschlag minimal berieben. - Italienische Ausgabe. - Prefazione -- Atget e l'arte della fotografia JOHN SZARKOWSKI -- Tavole -- Note -- MARIA MORRIS HAMBOURG. // Jean Eugène Auguste Atget (* 12. Februar 1857 in Libourne; ? 4. August 1927 in Paris) war ein französischer Fotograf. Atget begann seine Karriere zunächst mit mäßigem Erfolg als Schauspieler. Nachdem er einige Zeit aus Liebhaberei fotografiert hatte, machte er die Fotografie zu seinem Beruf. Sein Thema war Paris, die Stadt, in der er in der Rue Campagne-Première 17 wohnte und die er liebte. Bemerkenswert sind seine Serien Paris pittoresques und Le vieux Paris. Er dokumentierte um die Jahrhundertwende mit seiner sperrigen Großformatkamera das alte Paris, um systematisch die kleinsten Details der Stadt zu katalogisieren. Seine gekonnten, wunderbar atmosphärischen Fotos der Parks, Gebäude, Straßen, Schaufenster, Prostituierten, Arbeiter und sogar Türklinken von Paris bieten einen herrlichen Anblick. Bedarf für diese Aufnahmen gab es nicht nur bei Touristen und Sammlern, sondern auch bei Malern und Bühnenbildnern, die seine Fotos als Vorlagen für ihre eigene Arbeit nutzten. Später verkaufte er auch Serien an Museen und Bibliotheken. Obwohl er sich auf diese Weise seinen Lebensunterhalt verdienen konnte, gelang ihm weder künstlerisch noch finanziell der Durchbruch zu anhaltendem Erfolg. Atget arbeitete mit einer 18×24 cm Kamera, was zu seiner Zeit bereits als veraltete Ausstattung galt. Häufig kolportiert wird die historisch falsche Anekdote, der zufolge Atget sich beharrlich weigerte, auf eine, ihm von seinem Freund Man Ray angebotene, Rolleiflex umzusteigen, da diese ihm ?zu schnell? sei. Rolleiflex-Prototypen gab es erst ab 1928, die Produktion dieser Kamera begann 1929, Atget starb bereits 1927. 1920 verkaufte Atget einen großen Teil seiner Sammlung an die École nationale supérieure des beaux-arts de Paris. Dieser Verkauf war zwar kein geschäftlicher Erfolg, rettete aber seine Sammlung, die bereits deutliche Lagerschäden aufwies. Durch Man Ray hatte Atget die junge Fotografin Berenice Abbott kennengelernt, die nach seinem Tod die verbliebene Sammlung aus dem Nachlass erwarb, in Büchern publizierte und schließlich an das Museum of Modern Art in New York verkaufte. Ihrer Arbeit ist es zu verdanken, dass Atget nicht in Vergessenheit geriet. Im Alter von 70 Jahren starb Eugène Atget am 4. August 1927 in Paris. // 180 pagine; 121 tavole e 83 illustrazioni // "Eugène Atget ha lavorato come fotografo commerciale a Parigi e dintorni per più di trent'anni. Alla sua morte, nel 1927, il suo lavoro era noto soltanto a pochi archivisti e artisti. Si sa poco della sua vita e ancora meno dei suoi intenti, eccetto quelli desunti dall'analisi delle sue opere. Atget fece circa diecimila fotografie e la gran parte di esse documenta il carattere storico della vita di Francia attraverso l'architettura, il paesaggio e la quotidianità dei comportamenti e del lavoro. Per molti fotografi di oggi, il suo lavoro non rappresenta soltanto un'eroica e originale realizzazione, ma anche una esemplare lezione pedagogica, le cui implicazioni sono ancora, nel loro complesso, solo intuite. Atget era un artista al servizio di un ideale: la creazione di un "corpus" fotografico destinato a rendere pubblico, nella sua ricchezza e complessità, il carattere autentico e lo spirito della sua cultura nativa. Questo primo dei quattro volumi che documentano tale lavoro, è dedicato in particolare alla campagna francese, alle radici rurali della nazione, alle vestigia vitali della Vieille France, che già stavano scomparendo ai tempi di Atget. È una parte personale della sua opera meno conosciuta di quella su Parigi; molte di queste fotografie non sono mai state pubblicate, ed essendo collocate lungo tutto l'arco della carriera di Atget, documentano, dagli inizi alla piena maturità, la sua elaborazione artistica. Le 121 tavole a tre toni del volume sono corredate da un commento approfondito di Maria Morris Hambourg. Il saggio introduttivo di John Szarkowski esamina sia la specificità del talento di Atget, che il suo contributo all'arte della fotografia. "Egli ha dato al suo lavoro una qualità che inadeguatamente si può definire come un occhio o come una mente originale... Le fotografie di Atget sono ispirate da una precisa intelligenza visiva, da quella "clarté" che è la più grande dote della tradizione classica francese. Questa qualità è il risultato non di una tecnica impeccabile, ma della consapevolezza dei propri intendimenti e del comunicarli, né più né meno"." (Verlagstext) ISBN 8870170136‎

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‎Cot, Michel‎

‎La Glace a 2 faces. Un essai de Pierre Mac Orlan de l'academie Goncourt. 40 portraits de Michel Cot. 40 autoportraits.‎

‎B. Arthaud, 1957. 168 S.; zahlreiche Photographien. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Gutes Ex.; Umschlag mit (stärkeren) Läsuren. - Abbildungen / Porträts: jean-louis barrault, sidney bechet, bernard blier, alain bombard, georges braque, pierre brasseur, bernard buffet, leslie caron, maria casarès, blaise cendrars, marc chagall, maurice chevalier, jean cocteau, Colette, jean giono, fernand ledoux, fernand léger, serge lifar, pierre mac orlan, jean marais, marcel marceau, andré mauroîs, paul meurisse, Yves montand, Jeanne moreau, mîchèle morgan, niedzielskï, francois pérîer, gérard philipe, pablo picasso, Jacques prévert, jean renoir, jean rostand, raimond rouleau, Françoise sagan, jean-paul sartre, georges simenon, maurice Utrillo, boris vian, maurice de vlaminck // Peintres, écrivains, acteurs, musiciens, leur nom, leurs traits nous sont familiers, passivement, quotidiennement, l'écran ou les maqazines les alignent sur une sorte de boulevard d'imaqes où souvent leurs visaqes semblent avoir l'apparence de masques pour utilisation publique. c'est parce qu'il aime les visaqes et non les masques, que michel cot s'est aventuré, de théâtre en atelier, de studio en demeure provinciale, avec chacun d'entre eux, il a tenté une expérience : voici comment je vous vois, montrez-moi maintenant comment vous vous voyez, l'expérience a séduit tous les artistes que vous retrouverez ici. en effet, au miroir apparemment objectif de l'?il photographique, michel cot a voulu en ajouter un autre, qui n'est que l'image d'un être à travers son propre regard : tel est le sens le ces autoportraits qui accompagnent chacune des photographies, cette confrontation souvent imprévue restitue à chacun de ces visages un mystère où pierre mac orlan s'aventure pour nous en faire partager la mul-tiple richesse. (Verlagstext)‎

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‎Nemerov, Howard und William Strode‎

‎Washington. A University Portrait.‎

‎Washington Univ., 1985. 128 S.; illustriert; gr.-8°. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Sehr gutes Ex. - Reich illustriert; Fotoband. - Mit WIDMUNG von Paul M. Lützeler an Eberhard Lämmert (* 20. September 1924 in Bonn; ? 3. Mai 2015 in Berlin - deutscher Germanist und Komparatist). // Paul Michael Lützeler (* 4. November 1943 in Doveren, damals Kreis Erkelenz) ist ein deutsch-amerikanischer Germanist und Vergleichender Literaturwissenschaftler. Er lehrt als Rosa May Distinguished University Professor in the Humanities an der Washington University in St. Louis. // Abbildungen : Ivy on the Mississippi: commemorative plaque, Brookings Hall. -- Ridgley Hall: a morning for contemplation. -- Detail of Brookings Hall: east front. -- Study in sunshine: Ridgley colonnade. -- An early walk in Oak Alley. -- Ivy surrounds a gothic window at January Hall. -- Brookings Hall tower. -- Historic Francis Field Gate frames another sunset. -- Jogging to the steps of Brookings Hall. -- Required reading at Brown Hall Lounge. -- Baroque cherubs and festoons detail Ridgley Hall. -- East lawn, Brookings Hall. -- Study outside Olin Library: Barbara Hepworth's sculpture "Archaeon." -- The underpass on Forsyth Boulevard: a place for colorful messages. -- A warm welcome from the Sig Eps: the underpass. -- A message from Jodie: the underpass. -- Coming and going: classes change at January Hall. -- Blossoms on the South Forty. -- Oceans and sky meet at the Margaret Talbott Thomas Fountain and the Washington University Observator -- An open book at Ridgley Hall. -- Under the ginkgos. -- Gothic symmetry at McMillan Hall archway. -- Thurteen Carnival. -- A kick from the corner of the Law School field. -- A striking reflection of early spring near McMillan Hall. -- Olin Library's geometric abstractions. -- Another exercise in form: modern dance in the Mallinckrodt Center. -- Knowledge accumulated. -- Historic brass doorknob in Brookings Hall. -- Getting a leg up in the Law Library. -- The Seeley G. Mudd Law Building at sunset. -- January Hall. -- Homecoming pyrotechnics framed by the Brooking's Arch. -- The Brookings tower from Skinker Boulevard. -- The simplicity of Umrath's chimneys disguise the Chapel towers. -- Engineering students survey the scene. -- A rare moment of solitude in Bowles Plaza. -- Some moot conversation in the Law School Lounge. -- The natural and man-made building blocks of Umrath Hall. -- A mute sentinel keeps watch from Graham Chapel. -- Homecoming celebration in Bowles Plaza. -- Ridgleys Roman arches redux. -- A Graham Chapel tower welcomes a new season. -- Morning mist over Forest Park. -- Ridgley Hall arches. -- At the end of the stacks in Olin Library. -- The Clinical Sciences Research Building. -- Following a well marked path. -- Ridgley Hall. -- Integral calculus in Cupples. -- McMillan Hall reflects its Cambridge heritage. -- A sociable griffin at the Gargoyle Coffeehouse. -- Heikki Seppa's "The Search" embraces the Chapel's towers // u.a.m.‎

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‎Gutmann, John‎

‎A Selection of Unpublished Images. ZYZZYVA. Vol. III; No. 4. The last word: west coast writers and artists.‎

‎San Francisco, 1987. 135 S.‎

‎Giutes Ex. - ISSN 8756-5633. - Englisch. - Beilage von John Gutmann SIGNIERT / John Gutmann (* 28. Mai 1905 in Breslau; ? 12. Juni 1998 in San Francisco, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Fotograf deutscher Herkunft. Bekannt sind vor allem seine Fotografien aus den 1930er-Jahren, die das urbane Leben während der Great Depression dokumentieren, sich aber von der sozialdokumentarischen Fotografie der Zeit abgrenzen. ... Er arbeitete in den 1930er-Jahren hauptsächlich als Pressefotograf für Zeitschriften ? bis 1936 für ?Foto-Presse? ?, ohne sich selbst als Künstler zu sehen. Seine Fotos aus dieser Zeit dokumentieren sowohl, durch die sorgfältige Komposition, ungewöhnliche Perspektiven und ausgefallene Motive, seine akademische Ausbildung als auch den Blick des Außenseiters, der von amerikanischer Gesellschaft und Kultur gleichermaßen fasziniert wie befremdet ist. Die Arbeiten unterscheiden sich von der sozialdokumentarischen Fotografie der Zeit, die über die Farm Security Administration von den Regierungsprogrammen des New Deal finanziert wurde. Soweit Gutmann Menschen als Sujets wählte, zeigen die Fotos nicht Opfer von Armut und Elend, sondern Leute, die selbst in Zeiten der Great Depression am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und auf Vergnügen aus sind, darunter viele junge Frauen und Vertreter ethnischer Minderheiten. Besonderes Interesse zeigte Gutmann zudem an allem, was mit dem Straßenverkehr zu tun hatte. Häufige Motive waren deswegen Autos und Verkehrsschilder. Auch Graffiti fotografierte er wiederholt. // INHALT : Blair Fuller: Still It Makes Me Laugh No Time to Die Kathleen Weaver, translator: It is Better To Get Up -- by Fayad Jamis -- Leslie Scalapino: here -- Daniel J Langton: Rainy Day -- Genny Lim: fromXX -- P Schneidre: At Her Party -- Frank Stewart: The Arrival -- Sam D'Allesandro: The Zombie Pit -- Clifford Geertz: Being Here: Whose Life Is It Anyway? Jauren Miller: Late December, San Joaquin -- Judith Freeman: Family Attractions -- Sam Hamill and Jaan Kaplinski, translators: -- From Childhood on by Jaan Kaplinski -- Jane Hirshfield: Justice Without Passion -- Albert Sperisen: The Book Club of California -- IMAGES : cover: John Gutmann, "Good Luck" Toes, 1944 -- John Gutmann (p 26, 42, 44, 54, 56, 57, 58, 69, 71, 73, 93, 94, 109, 110, 125, 126, 127, 128, 130)‎

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‎Kertész, Andre‎

‎Hungarian Memories. Introd. by Hilton Kramer. (1.Aufl.).‎

‎Little brown and Comp.; Boston, 1982. XI; 194 S.; illustriert (zahlreiche Fotografien). 4°. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Gutes Ex. - Englisch. // Auf Vorsatz bzw. montiertem Blatt: Widmung und SIGNIERT von Jonathan Lasker. (Jonathan Lasker (* 1948 in Jersey City, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Künstler. ... Jonathan Lasker studierte 1975?1977 an der School of Visual Arts, New York und wechselte 1977 an das California Institute of the Arts, Valencia, CA. Seit 1981 nimmt er an Gruppenausstellungen in Galerien und Museen in den USA und Europa teil; seit 1981 hatte er auch erste Einzelausstellungen, darunter eine größere Retrospektive 1997/1998 in der Kunsthalle Bielefeld, im Stedelijk Museum in Amsterdam und im Kunstverein St. Gallen; zuletzt (2003) eine große Einzelausstellung in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf. Seine abstrakten Arbeiten reihen sich in der Tradition der Minimal Art, auf der Suche nach weiterentwickelten Regeln und Systemen für die zeitgenössische Kunst begreift er sie aber weitaus freier in der Formensprache als seine Künstlerkollegen vor ihm. ... Jonathan Lasker wurde 2015 in New York zum Vollmitglied (NA) der National Academy of Design gewählt.) // André Kertész (* 2. Juli 1894 in Budapest, Österreich-Ungarn, als Andor Kertész; ? 27. oder 28. September 1985 in New York City) war ein aus Ungarn stammender Fotograf, der mehrere Jahrzehnte lang in der künstlerischen Fotografie als stilbildend galt. In seiner Arbeit werden heute die Perioden Ungarn (ab 1912), Paris (ab 1926) und New York (ab 1936) unterschieden. ... In der Aktfotografie der 1920er Jahre ging er mit seinen berühmten Distortions (Verzerrungen) eigenwillige Wege, indem er seine Modelle mit Hilfe von Zerrspiegeln in frappierenden (und damals oft wenig geschätzten) Ansichten fotografierte. ... Wegweisend war auch seine Sachfotografie, beispielsweise Mondrians Brille oder Die Gabel, die gerade wegen ihrer klaren Einfachheit zu Inkunabeln der Fotografiegeschichte geworden sind. Nicht weniger bekannt sind viele Ansichten des Paris der Vorkriegszeit und des damaligen Lebens auf der Straße. ... Immer in Schwarzweiß, hat er grafisch markante und oft überraschende Ansichten alltäglicher Situationen hervorgebracht: seien es senkrecht von oben aufgenommene Personen mit langen Schatten, Spuren von Fahrzeugen im frisch gefallenen Schnee oder ein kunstvoll ins Bild gesetzter Bordstein mit Schneeresten, den niemand eines Fotos für würdig erachten würde. Als sein erstes erhaltenes Werk gilt das Bild eines schlafenden Zigeunerjungen. ISBN 0821215086‎

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‎Montherlant, Henry de‎

‎Les Celibataires. Photographies de Georgette Chadourne.‎

‎Librairie Plon; Paris, 1934. 243 S.; Abb.; 8°. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Gutes Ex.; hs. Besitzvermerk; priv. Schutzfolie. - Ex. No 2547. Impressum: CET OUVRAGE A ÉTÉ ACHEVÉ D'IMPRIMER LE 3 DÉCEMBRE 1948 SUR LES PRESSES DE L'IMPRIMERIE S. A. P. H. O. POUR LES HELIOGRAVURES ET SUR LES PRESSES DE LA LIBRAIRIE PLON POUR LA TYPOGRAPHIE IL A ÉTÉ TIRÉ A 3100 EXEMPLAIRES, DONT 3000 NUMÉROTÉS DE 1 A 3000, ET 100 HORS COMMERCE, MARQUÉS H. C. // TABLE DES ILLUSTRATIONS -- " JE ME CHAUFFE ", REPONDIT LE VIEILLARD, QUI ETAIT RESTE PRES DU POELE (p. 8) . -- M. EUE REVINT VERS L'ANTICHAMBRE ET SE DIRIGEA VERS LA PORTE D'ENTRÉE (p. 61) . -- M. DE COANTRÉ, AYANT, MALGRÉ SON OPPRESSION, BROSSÉ AVEC SOIN SES HABITS, NETTOYÉ SON FAUX-COL AVEC DE LA MIE DE PAIN . (p. 70) -- BOULEVARD ARAGO (p. 85) -- S'HABILLER! SE LAVER! SE METTRE EN FRAIS! FAIRE LE GRACIEUX! QUE DE TRACAS! (p. 133). UNE CROUTE, UNE LEPRE DE SALETE COUVRAIT LES MAISONS, LES FAÇADES RIDICULES ET -- DESUETES DES " CABARETS " . (P. 144) -- PORTE D'ORLEANS (p. 156) -- LA TRACE DEGOUTANTE QUE LE MALE LAISSE DERRIERE LUI . (p. 177) . -- " J'AI PERDU MA BOULETTE ", DIT LE VIEUX (p. 189) -- AFFAME DE LA FORET, IL S'HABILLA EN CHEMINEAU, PASSA LA JOURNEE SOUS BOIS (p. 197) . -- AU FOND DU CIEL CLAIR, LES OIES SAUVAGES PASSAIENT TOUJOURS . (p. 227) . -- IL SE PIQUA QUE LA SEPULTURE DU FILS DE SA S?UR N'EUT PAS L'AIR ABANDONNE (p. 242). // Henry de Montherlant (* 20. April 1895 in Paris; ? 21. September 1972 ebenda) war ein französischer Schriftsteller, Dramatiker und Essayist. 1916 wurde er eingezogen und erhielt mehrere Auszeichnungen. Den Ersten Weltkrieg verarbeitete er in der autobiografischen Erzählung Traum und dem Lied Chant funèbre pour les morts de Verdun (Totengesang für die Gefallenen von Verdun). Beide Werke würdigen den Heroismus im Ersten Weltkrieg. Erste literarische Versuche unternahm Montherlant schon als Zehnjähriger, teils zusammen mit seinem Jugendfreund Jacques-Napoléon Faure-Biguet. Nach dem Krieg wandte er sich endgültig dem Schriftstellerberuf zu. Seine Themen waren zunächst Jugend, Krieg, Stierkampf. Von 1920 bis 1924 war er Generalsekretär des Soldatenfriedhofes von Douaumont. Ab 1925 lebte er auf Reisen in Spanien und Nordafrika, um in den dreißiger Jahren wieder nach Paris zurückzukehren. Er hatte seinen größten Erfolg mit der Romantetralogie Les jeunes filles (dt. Titel: Erbarmen mit den Frauen) (1936-1939). 1940 war er Kriegskorrespondent und von 1942 bis 1945 beim Internationalen Komitee vom Roten Kreuz tätig. Nach dem Krieg wandte er sich dem Theater zu. 1960 wurde Montherlant in die Académie française gewählt. Seine Gesundheit begann sich zu verschlechtern; er nahm nun nach einer Pause von mehr als zwanzig Jahren die Arbeit an Romanen wieder auf und veröffentlichte unter anderem La rose de sable und Les garçons, die auf jahrzehntealte Vorarbeiten zurückgehen. Montherlant starb 1972 im Alter von 77 Jahren durch Suizid, indem er eine Zyankali-Kapsel zerbiss und sich gleichzeitig in den Kopf schoss.‎

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‎Köhler, Michael (Herausgeber)‎

‎Das Aktfoto : Ansichten vom Körper im fotograf. Zeitalter ; Ästhetik, Geschichte, Ideologie. Hrsg. von Michael Köhler u. Gisela Barche.‎

‎München ; Luzern : Bucher, 1985. 391 S. : zahlr. Ill. (z.T. farb.) ; 28 cm. Originalhardcover mit Orig.-Schutzumschlag.‎

‎Gutes Ex.; Umschlag leicht berieben u.m. kl. Läsuren. - INHALT : Vorwort --- von Christoph Stölzl --- Interesse am Körper --- von Max Horkheimer/Theodor W. Adorno --- Das Bild des nackten Körpers im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit --- Diskussionsszenen von Michael Rutschky --- Nacktheit - gibt's die? --- von Andreas Kuntz-Stahl --- Glückliche Haut - leidende Haut --- Themen der Aktdarstellung seit der Renaissance von Ursula Peters --- Die erotische Daguerreotypie --- von Hans Christian Adam --- "Akademien" --- Fotografische Studien des nackten Körpers von Künstlern für Künstler von J.A. Schmoll gen. Eisenwerth --- Körperphantasien auf Reisen --- Anmerkungen zum ethnographischen Akt von Ricabeth Steiger und Martin Taureg --- Von der Aktfotografie zur Nacktfotografie --- Zur Entwicklung der Künstlerfotografie seit 1960 von Monika Faber --- Reise um einen Körper --- Alfred Stieglitz fotografiert Georgia O'Keeffe von Günter Metken --- Männerakte --- Notizen zur Kunstfotografie des 19. und 20. Jahrhunderts von Peter Weiermair --- "Yang" mit einem Quentchen "Yin" --- Weibliche Sehweisen in der Aktfotografie von Ciaire Bonney --- Ein zweifelhafter Kunst-Genuß? Avantgarde-Ansichten vom weiblichen Körper --- von Michael Köhler --- Der "verbotene" Akt --- Unzüchtige Fotos von 1850 bis 1950 von Erwin J. Haeberle --- Zwei galante Sammler aus Wien: Anton Pachinger und Peter Altenberg --- von Wolfgang Till --- Pikanterien, Pin-ups & Playmates --- Zur Ästhetik und Geschichte des "erotischen" Aktfotos von Michael Köhler --- Der erotische Akt --- Anmerkungen zum Pin-up von Barbara Hartl --- Stimmen zu Nacktheit und Sex in der Werbung --- Eine Dokumentation, zusammengestellt von Michael Köhler --- Jeder sein Michelangelo oder: Der Körper als Kunstwerk --- von Michael Köhler --- Lebensreform durch Körperkultur --- von Michael Köhler --- Als der siebte Schleier fiel --- Tanz und Gymnastik auf dem Weg zu neuem Körperbewußtsein? von Gisela Barche --- "Ideale Befriedigung" oder: Die Vertreibung der Triebe --- Zur Amateuraktfotografie 1925 bis 1945 von Otto Hochreiter --- Aktfotos aus Amateurhand --- Skizzen zu einer historischen Bestandsaufnahme von Hans-Eberhard Hess --- Die Liebe zur Fotografie --- Über den Umgang von Verlegern, Autoren und Amateuren mit der Aktfotografie von Andreas Seltzer --- Verzeichnis der Leihgeber --- Die Autoren - kurz vorgestellt --- Kurzbiographien von Michael Koetzle --- Bibliographie, zusammengestellt von Frank Heidtmann --- Ausgewählte Bibliographie, zusammengestellt von Michael Koetzle --- Register. ISBN 9783765804663‎

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‎Pessoa, Fernando und Jorge Barros‎

‎Mensagem. Fernando Pessoa. Fotografia de Jorge Barros. 125 Anos ...‎

‎Banco Nacional Ultramarino S.A. / (Lissabon), 1989. XII; 243 Seiten; zahlr. farb. Illustrationen (Fotografie); 30 cm. Originalleinen mit farb. illustr. OUmschlag.Schutzumschlag.‎

‎Gutes Exemplar; Umschlag stw. berieben. - Mit hs. Karte von Miguel Cadilhe (Ministro das Financas) // Spanisch, französisch; englisch u.a. // Design Joao Machado; Prefacio Jose Augusto Seabra. - Die Banco Nacional Ultramarino (Nationale Überseebank) ist eine portugiesische Bank, die vor allem in den ehemaligen Kolonien Portugals tätig ist. Sie ist eine Tochter der öffentlichen, portugiesischen Bank Caixa Geral de Depósitos. ... (wiki) // Fernando Pessoa (* 13. Juni 1888 in Lissabon; ? 30. November 1935 ebenda), eigentlich Fernando António Nogueira de Seabra Pessoa, war ein portugiesischer Dichter, Schriftsteller, Angestellter eines Handelshauses und Geisteswissenschaftler. Er verfasste seine Werke hauptsächlich unter den drei Heteronymen Alberto Caeiro, Ricardo Reis, Álvaro de Campos und dem Halb-Heteronym Bernardo Soares. Weitere Heteronyme Pessoas waren die Brüder Charles James und Alexander Search. Pessoa gilt neben Luís de Camões als bedeutendster Lyriker Portugals; er ist einer der wichtigsten Dichter in portugiesischer Sprache und gehört zu den bedeutendsten Autoren des 20. Jahrhunderts. ... (wiki) // Destiny for ever hidden, that of this Message circling from sign to sign, from tongue to tongue, in the eternal return of the myth made Word, which we can read in new occidental and oriental versions, from the romance languages, beginning with the mother and father language of Pessoa, to the English of his adoption to the far-off Chinese ideograms. Herein lies the proof that indeed the God of the poet, infinite 'agent' of History, 'speaks all languages', it having been for this that he gave us the signs, as sacred and mysterious as Himself. Aloof face of a Europe looking like a sphinx, immutable, with its 'Greek eyes' passing over the civilizations and the centuries, from the Mediterranean to the Atlantic, in an ancestral memory of its origins, in search of the 'future of the past'-such is, in these Supra-Lusiads of a Supra-Camoes, 'Portugal made Universe', which through the dream and the work of its heroes and navigators set out on the discovery of a Fifth Empire of 'pax in excelsis', foreseen as the Hidden in the fog of 'Ages' (Tempos'). The whole structure of the book, which Pessoa said constituted 'just one poem', where appear architextually the various classic genres-lyric, epic, dramatic-interlaced in a poetic modernity in execution, is presented as a cipher in its cabalistic numbers from which in flight we would try to decipher a univocal sense. The hermeneu-tic of the interpretation of these symbols-with their esoteric five qualities: 'sympathy', 'intuition', 'intelligence', 'understanding' and 'wit'-will never be anything more than the thickening of a 'darkness visible', like the prophecies whose 'Warnings', from Bandarra to Vieira and the latter to Pessoa, leave us suspended from the 'Hour' ('Hora'). By its Latin origin, which is inscribed from the epigraph to the epilogue, the Mensagem is propounded, all of it, as an anagram-matic text: mens agitat molem. Yes, it is spirit which moves matter, it is that which fills the sails of the 'ships of the initiation', which across the 'Portuguese Sea' sets out for the 'new discoveries', since 'navigating is necessary', continuing to sail 'the universal sea and the yearning'. From that initiating voyage, what course is to be set, if not that which, from one sign to the next is its plural wake, which may be as much that of languages, of translation into translation, as that of any language in which the same mystery is read? That multiple, in-tersemiotic path, which Charles Sanders Peirce called the chain of interpreters, ad infinitum, is that which Jorge Barros takes with his beautiful photograms of kaleidoscopic images: landscapes, paintings, sculptures, monuments, emblematic traces of a planetary circumnavigation, like the one the Portuguese undertook and Pessoa put forward in his oecumenical Message. - Jose Augusto Seabra (Seite 5)‎

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‎Diekmann, Kai (Hrsg.)‎

‎Die Mauer = The wall : Fotografien 1961 - 1992. Mit einem Vorw. von Helmut Kohl. Hrsg. von Kai Diekmann. [Die Übers. ins Engl. besorgte Katy Derbyshire].‎

‎Köln : Fackelträger, 2009. 247 S. : zahlr. Ill. ; 24 x 33 cm. Originalhalbleinen.‎

‎Sehr gutes Ex. - Deutsch; englisch. - 119 herausragende Fotografien dokumentieren in vier Kapiteln - Mauerbau, Mauerflüchtlinge, Leben mit der Mauer, Mauerfall - die Tragik, die der sogenannte "antifaschistische Schutzwall" ganz konkret in das Leben von Tausenden von Familien brachte, und wie sich die Menschen zwischenzeitlich mit ihm arrangierten und wie die Wiedervereinigung schließlich ein Ende dieses barbarischen Bauwerks brachte. Kein Bauwerk der jüngeren deutschen Geschichte hat das Leben in Deutschland so geprägt wie die Mauer. ? (Verlagstext) // "?Es ist Gorbatschow gar nicht hoch genug anzurechnen, dass er auch in diesem Moment des Mauerfalls auf dem friedlichen Kurs blieb, den er selbst Jahre zuvor mit Glasnost und Perestroika eingeschlagen hatte. Ihm verdanken wir den friedlichen Weg zur Wiedervereinigung, den wir - das heißt die von mir geführte Bundesregierung -mit Hilfe unserer Partner und Freunde in der Welt, allen voran mit der Unterstützung der Vereinigten Staaten von Amerika unter Präsident George Bush, entschlossen gegangen sind. Ich vergleiche die Situation, in der wir uns nach dem Fall der Mauer befanden, immer wieder gern mit der Durchquerung eines Hochmoores. Denn dieses Bild ist wohl das treffendste: Wir standen damals sozusagen knietief im Wasser, Nebel behinderte unsere Sicht, und wir wussten nur, dass es irgendwo einen festen Pfad gab. Wo genau er verlief, wussten wir nicht. Wir tasteten uns Schritt für Schritt vor und kamen wohlbehalten auf der anderen Seite an. ? (Helmut Kohl) ISBN 9783771644307‎

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‎Holländer, Matthias‎

‎Matthias Holländer. Rest der Nacht.‎

‎art connection, Galerie Mario Eichmann; Basel, 1987. 102 S.; zahlr. farb. Illustr.; qu.-22 cm. Originalhardcover.‎

‎Gutes Ex.; Einband geringfügig berieben. - Titelblatt von Matthias Holländer SIGNIERT u. m. kl. Widmung. - Deutsch u. Englisch. // Texte: Michael Kersting; Martin Seel; Jörg Fuhrmann (Interview mit M. Holländer). - ILLUSTRATIONEN : Narkose; Zwei Leitern und Reflexe; Reflexion; Glasgang II; Installation; Oberlicht; Die Türen; The Party is over; Wie im Schlaf; Notturno; Bericht an eine Akademie; Warten auf Minute Man / u.a. - Matthias Holländer (* 1954 in Heidelberg) ist ein deutscher fotorealistischer Maler. ... Das Werkverzeichnis umfasst über 250 Arbeiten. Holländers Hauptthema sind diverse Erscheinungsformen einer ?Nature morte?, beispielsweise Skelette, anatomische Modelle, Häute geschlachteter Tiere, in der Natur verwitternde Gebrauchsgegenstände, Ruinen vormals bewohnter Räume, verlassene Industrieanlagen, alterndes organisches Material. Typisch für Holländers Vorgehen ist die computertechnische Vorbearbeitung des Fotomaterials, die nicht nur die realen Größen mancher Objekte zum Teil stark verändert, sondern mittels Montagetechniken reale Szenerien in imaginierte umformt. ... Holländer bedient sich in seinem ?uvre verschiedener Techniken wie Ölmalerei, Aquarell, Gouache, Grafik (darunter Radierung, Heliogravüre, Serigrafie) und Fotografie. Gemeinsam ist den Werken der fotorealistische Zugriff. ... Grundlage für sämtliche Gemälde und Grafiken sind von Holländer angefertigte oder vorgefundene historische Fotografien. Dieses Material wird am Computer bearbeitet und anschließend als Diapositiv auf den Bildträger (Leinwand, Papier oder Dibond-Platten) projiziert. Die Projektion wird anschließend rein manuell en détail auf den weißen Malgrund übertragen. In seiner Ölmalerei arbeitet Holländer mit einer Lasurtechnik, ähnlich wie sie auch die alten niederländischen Meister verwendeten. Dünne transparente Farbschichten werden dabei übereinander aufgetragen. Jede Schicht wird nach abgeschlossener Trocknung zum Teil wieder mittels Rasierklingen oder anderen Schleifinstrumenten abgetragen, um die darunterliegenden Ebenen an der Farbwirkung zu beteiligen. Die durch Schleifen erzielte Glätte der Bildoberfläche, der Detailreichtum und die naturgetreue Perspektivik verhelfen den Gemälden zu ihrer quasi-fotografischen Anmutung. Durch den zeitaufwändigen Akt des Malens kommt eine leibliche Erfahrung hinzu, die die fotografische Genauigkeit um die Dimension der subjektiven Verarbeitung bereichert. ... (wiki)‎

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‎Köhler, Michael‎

‎Le Nu dans la Photographie. 1840-1986. (Ausstellung). Stadtmuseum München / u.a.‎

‎Ed. Stemmle, 1985. 192 S.; zahlr Illustr.; 28 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; Einband etwas berieben. - Französisch. // INHALT : AVANT-PROPOS ---- CHAPITRE 1 LA DAGUERREOTYPIE 1840-1865 ---- CHAPITRE 2 ACADEMIES 1855-1900 ---- CHAPITRE 3 LES PREMIERS PHOTOS EROTIQUES 1855-1900 ---- CHAPITRE 4 ETHNOLOGIE IMPERIALE 1860-1900 ---- CHAPITRE 5 LE PICTORIALISME 1900-1920 ---- CHAPITRE 6 CARTES POSTALES OSEES 1900-1930 ---- CHAPITRE 7 CULTURISME 1920-1945 ---- CHAPITRE 8 LA NOUVELLE VISION 1920- 1940 ---- CHAPITRE 9 LA NOUVELLE OBJECTIVITE 1920-1960 ---- CHAPITRE 10 GLAMOUR CLASSIQUE 1920-1940 ---- CHAPITRE 11 REPORTAGE 1945-1986 ---- CHAPITRE 12 PUBLICITE 1960-1986 ---- CHAPITRE 13 PHOTO DE CHARME 1960-1980 ---- CHAPITRE 14 LA PORNOGRAPHIE 1840-1986 ---- CHAPITRE 15 HAPPENINGS & PERFORMANCES 1965-1986 ---- CHAPITRE 16 LE PORTRAIT DU NU 1965-1986 ---- CHAPITRE 17 VARIATIONS SUR LE NU 1965-1986 ---- CHAPITRE 18 PERSPECTIVES 1980- ---- LISTE DES PRETEURS ET INSTITUTIONS AYANT PRETE DES PHOTOGRAPHIES. ISBN 3723103618‎

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‎Lau, Alfred (Hrsg.)‎

‎Afrika. Geschichte. Kultur. Natur.‎

‎Univers Verlag Bielefeld, o.J. (ca. 1985). Ca. 200 S.; zahlreiche farbige, hochformatige Illustrationen; 50 cm (!); fadengeh. Orig.-Pappband m. illustr. OUmschlag.‎

‎Gutes Ex.; Umschl. mit kl. Läsuren. - Großformatiger Prachtband (50 cm Höhe) mit vielen Fotografien. - Deutsch, englisch u. französisch. - Aus der Bibliothek von H. J. Koloß (Völkerkunde-Museum Berlin). - Auf dieses Werk haben die Freunde bibliophiler Bücher lange gewartet. Im Riesenformat von 30 X 50 cm wird es sowohl den Afrika-Kenner wie auch den Laien begeistern. Den einen durch die Art der Aufmachung mit Fotos von noch nie gesehener Schönheit und Eindringlichkeit afrikanischen Lebens, den anderen mit einer Vielzahl von bisher kaum bekannten Informationen zu diesem dunklen Kontinent. Das Herausgeber-Team Alfred Lau und Louis C.D. Joos behandelt hier Afrika als Kontinent und regionale Einheit, und gerade die Darstellung der Widersprüche und Kontraste macht diese Arbeit so reizvoll. Fern von allen subjektiven politischen Wertungen vordergründiger Ereignisse, Systeme und Regime konzentrieren sie sich auf die Darstellung der "afrikanischen Wunder" in Kultur, Geschichte und Natur. Das sind auch die Kapitel dieses Buches, doch die Illustrierung geht darüber weit hinaus und bietet einen großartigen Einblick in das Leben Afrikas in allen seinen Erscheinungsformen. Neben herrlichen Aufnahmen von der Flora und Fauna, brillanten Stimmungsfotos und Abbildungen kulturgeschichtlicher Denkmäler werden auch Details mit plakativer Größe und Eindringlichkeit bewußt ge-macht. Alles in allem wird hier eine Meisterleistung der Autoren, der Drucktechnik und der Typo-graphie geboten. ... (Verlagstext) ISBN 3920028732‎

Referenz des Buchhändlers : 1164958

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‎Engelen, William‎

‎Intermission No. 3. (Ausstellung ?). Design: Marc Vleugels in Collaboration with William Engelen. ... Transl.: Vic Joseph.‎

‎Rotterdam, 1999. Ca. 50 S.; duchgehend illustriert; qu.-16 cm. Farb. Orig.-Pappeinband; als Ringbuch gebunden.‎

‎Gutes Ex.; Einband etwas berieben. - Englisch. - Projekte: Twelve Movements; Model SC; Composition No. 2; Nine Movements / u.a. - ... Model SC is a conceptual system that generates a constantly varying stream of architectural structures. The parameters of the system are formed according to the rules of chess with additional interventions. One of the structures generated by Model SC - an imaginary multi-storey tower - is formed by the vertical stacking of layers of actual and potential board positions in a recorded chess game. Chessmen aligning into particular patterns are interpreted as structural components, e.g. a vertical column, a floor, a supporting beam, or wall. The structure is then converted into an axonometric drawing. The first such tower was formed solely by the stacking of la', c successive board positions in a specific game. Next, optional moves and positions from other played games were incorporated, thereby increasing the complexity of the structure. Following these initial structures, interventions were iade in the system to transform, deform, fragment or reconstruct the existing structure. The interventions were made in reaction to a played or optional move or board position of the pieces, or were decided in advance. Examples of such interventions include the introduction of barricades, alternative paths and architectural components. As the sequence progressed, the interventions became more deeply embedded in the 'architecture' of the complex, exerting either a negative or positive influence on the position and the optional moves of the pieces. The results determined the development of new 'layers' of the drawings. The chess pieces used in Model SC were based on a display system which had been developed earlier and was exhibited at MUHKA in Antwerp in 1993. ISBN 9090336823‎

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‎Soldan, George (u.a.)‎

‎Der Weltkrieg im Bild. Originalaufnahmen des Kriegs-, Bild-, und Filmarchivs aus der modernen Materialschlacht.‎

‎Verlag "Der Weltkrieg im Bild"; Berlin u.a., 1928. 349 S.; sehr zahlr. Illustr. (vorw. Fotografie); 26 cm. Goldgepr. Originalleinenband.‎

‎Gutes Exemplar. - In Frakturschrift. - Unzählige Fotografien. - Blick in das Kampfgelände am Kemmel; erobertes schweres 16,4 cm Flachbahngeschütz neuester Konstruktion ...; Die brennenden Reste eines feindlichen Pionierlagers; Während der Marneschlacht 1918; Genommene Batteriestellungen mit 12 cm Geschützen; Englische und französische Gefangene aus der Aisneschlacht; Im Luftkampf vor Soiffons abgeschossenes englisches Flugzeug mit dem toten Führer; Deutsche Verbandstelle; Abwehr eines Tankangriffs durch Flammenwerfer; Bei der Verteidigung des Predeal-Passes gefallene Rumänen; Deutsches Infanteriebataillon während der Verfolgungskämpfe nördlich von Focsani; Türkische Abteilungen im Verbande der Donauarmee in der Heeresgruppe Mackensen; Von der italienischen Front; Auf dem Vormarsch westlich Udine; Deutscher Brückentrain und eine österreichische Marschkolonne; Die Trümmer von St. Peter, östlich Görz ? (u.v.v.v.a.m.)‎

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‎Riefenstahl, Leni‎

‎Wunder unter Wasser.‎

‎München : Herbig Verlag, 1990. 215 S. : nur Illustrationen; 31 x 31 cm. Originalleinen mit illustr. Schutzumschlag.‎

‎Gutes, frisches Exemplar; der Umschlag stw. minimal berieben. - Tauchen macht süchtig. Wer einmal damit begonnen hat, ist dem Zauber der Unterwasserwelt verfallen. Nirgendwo fühlt man sich den Mysterien des Lebens so nahe wie im Meer, aus dem alles Leben kam. Vor allem aber ist es das Erlebnis des Schwebens, die Schwerelosigkeit und das Versinken in eine fremde geheimnisvolle Welt, das im Taucher ein ungeahntes Glücksgefühl erzeugt. Auch ist es die große Stille, die ihn umgibt, ihn völlig von der Außenwelt abschirmt und loslöst von allen Problemen und Sorgen. Wenn ich abtauche, erlebe ich immer wieder eine Welt voller Wunder. Die Vielfalt der Formen und Farben der Lebewesen unter Wasser ist so phantastisch, daß sie mir wie Visionen einer Traumwelt erscheinen. Dies in Bildern festzuhalten, ist oft enttäuschend, da Fotos nicht annähernd den Eindruck vermitteln können, den man beim Anblick dieser unglaublichen Farbsinfonien erlebt, wie sie in Grotten und Wänden tropischer Korallenriffe im Licht von Lampen erstrahlen. Aber die Bilder lassen den Nichttaucher ahnen, welche Fülle von Köstlichkeiten sich unter dem Meeresspiegel verbirgt, und warum es mich trotz meines Alters immer wieder in die Tiefe zieht. Es gibt noch so viel für die Kamera zu entdecken. Auch möchte ich durch meine Bilder ein wenig dazu beitragen, daß diese so wunderbare Unterwasserwelt vor den immer stärker werdenden Zerstörungen durch unsere Zivilisation geschützt wird. Darum geht meine Bitte an alle, denen die Natur am Herzen liegt, sich an der Rettung unserer letzten Paradiese zu beteiligen. Verhindern wir die Verschmutzung des Wassers, laden wir nicht jeden Müll in die Meere und lassen wir es auch nicht zu, daß es Tauchern erlaubt ist, an Korallenriffen zu harpunieren. (Leni Riefenstahl im Vorwort) // Helene Bertha Amalie "Leni" Riefenstahl (* 22. August 1902 in Berlin; ? 8. September 2003 in Pöcking) war eine deutsche Filmregisseurin, -produzentin und -schauspielerin sowie Drehbuchautorin, Schnittmeisterin, Fotografin und Tänzerin. Sie gilt als eine der umstrittensten Persönlichkeiten der Filmgeschichte. Einerseits wird sie von vielen Filmschaffenden und -kritikern als "innovative Filmemacherin und kreative Ästhetin" angesehen, andererseits für ihre Werke im Dienst der Propaganda während der Zeit des Nationalsozialismus kritisiert. Nachdem Riefenstahl ihre ursprünglich eingeschlagene Tanzkarriere aufgrund einer Knieverletzung hatte beenden müssen, etablierte sie sich während der 1920er Jahre in der Weimarer Republik als Schauspielerin im Bergfilmgenre. ... 1974 fotografierte Riefenstahl Mick und Bianca Jagger für eine Bildstrecke in der Sunday Times. 1975 erschienen weitere ihrer Nuba-Bilder in der von Rolf Gillhausen konzipierten Fotostrecke Das Fest der Messer und der Liebe im Stern. Ein Jahr später brachte sie ihren zweiten erfolgreichen Bildband Die Nuba von Kau heraus, in dem sie den Schwerpunkt auf Porträtaufnahmen und Bilder von Zeremonien mit tanzenden Frauen legte. Für Die Nuba von Kau hatte Riefenstahl mit Teleobjektiven und großen Brennweiten fotografiert; damit erreichte sie einen verschwimmenden Hintergrund, während der Vordergrund umso deutlicher hervortritt. Mit Mein Afrika folgte 1982 ein dritter Bildband mit Riefenstahl-Fotografien des Schwarzen Kontinents. Im Alter von 71 Jahren absolvierte Riefenstahl einen Tauchlehrgang in Kenia. Um zur Tauchscheinprüfung zugelassen zu werden, hatte sie sich als 20 Jahre jünger ausgegeben. Ihre Tauchausbildung ermöglichte es ihr, sich als Unterwasserfotografin zu betätigen und die Bildbände Korallengärten (1978) und Wunder unter Wasser (1990) zu veröffentlichen. ? (wiki) ISBN 9783776616514‎

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‎Kelm, Annette‎

‎Annette Kelm. Witte de With, Center for Contemporary Art, Rotterdam, 13 June - 24 August 2008; Kunsthalle Zürich, 24 January - 26 April 2009; KW Institute for Contemporary Art, Berlin, 3 May - 19 July 2009.‎

‎London: Koenig Books, 2008. 160 S. Mit zahlr. farb. Abb. Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag.‎

‎Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. Texte in deutsch, englisch, niederländisch. - Susanne Pfeffer, Beatrix Ruf und Nicolaus Schafhausen im Gespräch -- Caoimhin Mac Giolla Léith, Target and Record -- Dirk von Lowtzow, This is Not a Photograph -- Zoë Gray, Verstand und Gefühl: Genuss, Ornament und Bildebene. ISBN 9783865606228‎

Referenz des Buchhändlers : 1052636

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‎Sandberg, Viola (Hrsg.)‎

‎A portrait of Berlin, August 13, 1990. [ed. by Viola Sandberg and Ulrich Herold. Transl. by Dorothea von Moltke and Sarah Roff] 1. Engl. language ed.‎

‎Berlin : Verl. Constructiv, 1990. [349] S. : überwiegend Ill. ; 31 cm. Originalhardcover.‎

‎Gutes Ex. - Englisch. // Photos by: Kurt Buchwald Detlef Steinberg André Lang Ingrid Hartmetz Christian Borchert Tina Bara Frank Thiel Levy --- Roger Melis Jürgen Hohmuth Bernd Markowsky Helga Paris Gerald Hahn Frank Pinggera Levy --- Christian Thiel Peter Oelmann Renate Zeun Uwe Haack Claudia Esch-Kenkel Hans W Mende Harald Hauswald Gerhard Kießling Karsten Schirmer Robert Paris Evelyn Richter Karin Wieckhorst Sybille Bergemann and Roger Melis Harf Zimmermann --- Texts by: Walter Momper Lea Rosh --- Wolfgang Ullmann Heinz Galinski Heiner Müller Wolf Biermann Jens Reich. // The ardently desired but nonetheless unexpected opening of the Berlin Wall,^ like many earlier historical events, served to indicate vividly the distinct limitations of human powers of recollection. A short time after the wall-peckers had set to work with hammers and chisels, followed soon afterwards by commissioned demolition companies and their bulldozers, even long-standing city dwellers already found their memories blurred in recalling the "earlier situation". These changes make up the photographic subject matter which this book seeks to record - a transition period during which the Wall had already forfeited its divisive character but not yet vanished from sight. The selected photographs epitomise the enthusiasm of the new start whilst simultaneously underscoring the pitfalls which crop up repeatedly along this problematic path. In actual fact not everything proves as simple and uncomplicated as people had imagined during those days and nights immediately following November 9, 1989. And, yet, merely a glimpse of the remaining Wall segments scattered throughout the city vindicate upholding a free political and economic system. Moreover, although the Wall blocks have meanwhile renounced their original function of containing people, they have not lost their function as photographic motifs and future warning monuments. The retained Wall segments remind us an hopefully also future generations that walls and barbed wire must never again become political instruments. - Dr. Hanna-Renate Laurien (Vorwort) ISBN 9783861540021‎

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‎Oeser, Hans Ludwig‎

‎Deutsches Land und deutsches Volk. Ein Bilderwerk von Hans Ludwig Oeser.‎

‎Deutsche Buch-Gemeinschaft; Berlin, 1933. 247 Seiten; Frontispiz; sehr zahlr. s/w-Illustr. (Fotografie); 34 cm; fadengeh., goldgepr. Halblederband.‎

‎Gutes Ex.; Einband stw. beschabt. - Festausgabe mit Namenseintrag und der hs. eingetragenen Nummer "305". - Texte in Frakturschrift. - Mit Brief-Beilage der Deutschen Buch-Gemeinschaft. - Hans Ludwig Oeser (* 11. September 1894 in Wiesbaden; ? 24. Juli 1954 in Arlesheim) war ein Journalist und Publizist, aber auch Kulturfunktionär der NSDAP. ... Oeser war 1920 Mitglied der Ehemaligen Künstlerinnen und Künstler der Freien Künstlergemeinschaft Schanze e.V. in Münster. Bekannt wurde er jedoch als Autor. Auch Goethe stand in seinem Repertoire. Im Jahre 1932 erschien das Buch Goethe und seine Welt und eine Reihe weiterer Bücher zu dem Dichter. Er selbst steuerte zum 100. Goethe-Jubiläum ein Buch zu Goethe bei. 1952 und 1953 gab er zusammen mit Lambert Müller eine monographische Reihe für den ?Kunstfreund? heraus. Oeser war seit 1933 Mitglied der NSDAP und sei 1937 Kreisamtsleiter der NSDAP für Buchwesen und Schrifttum. ... (wiki) // Illustrationen (Photographie) : Blick in die Rheinebene bei Edenkoben in der Rheinpfalz; Bayerische Hochebene; Maintal von Schloß Banz aus gesehen; Blick auf Lengerich; Blick ins Urstromtal bei Großkmehlen; Regenwolken; Granitsteinbruch bei Hesselberg im Schwarzwald; Triberger Wasserfall, vereist; Nordseewelle; Rheinfall bei Schaffhausen; Friesisches Mädchen; Schwarzwälderin; Schlesierin (Riesengebirge); Frau aus Masuren; Alte Thüringerin; Lornsenhain auf Sylt; Rheinischer Lastkahn; Kohlenkahn von der Ruhr; Elbschiffer auf der Fahrt; Segelregatta; Mainfischer; Bodenseefischer; Fischerhaus in der Mark Brandenburg; Salmenwaage am Oberrhein, Lachsfang; Moselwinzer; Weinlese; Heidehof-Familie beim Mittag; Allgäu-Dorf; Hallig Langeneß; Münster zu Freiburg i.Br.; Marienkirche zu Lübeck; Der Weber; Der Schuster; Der Schneider; Luftaufnahmen: Danzig / Saarbrücken / Berlin-Oberschöneweide; Lübeck; Großstadtbahnhof bei Nacht / u.v.v.a.‎

Referenz des Buchhändlers : 1195895

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‎Klemm, Barbara‎

‎Barbara Klemm. Unsere Jahre - Bilder aus Deutschland 1968 - 1998. Ausstellung Deutsches Historisches Museum Berlin, 8. Juli bis 5. Oktober 1999; Friedrich-Hundt-Gesellschaft e.V., Verein zur Förderung der Fotografie in Münster im Stadtmuseum Münster, 27. Februar bis 25. Juni 2000; Schirn-Kunsthalle Frankfurt, 19. August bis 8. Oktober 2000. Hrsg. und mit Texten aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vers. von Christoph Stölzl.‎

‎Berlin : Historisches Museum, 1999. 288 S. Originalbroschur.‎

‎Mit Widmung von Barbara Klemm füry Sibylle Koldewey und Rüdiger. Einband leicht berieben. - Unsere Jahre - der Titel war da, lange bevor wir uns an die Auswahl der Bilder machten, irgendwo hergeflogen und dann hartnäckig im Raum, und oftmals lästig genug, weil er dazu verlockte, den historischenzyklopädischen Moment über Kriterien des künstlerischen Ranges zu stellen. Bei Durchsicht der Bilder in Barbara Klemms Archiv war angesichts der gewaltigen Fülle von Bildern aus aller Welt sogleich klargeworden, daß wir an eine Retrospektive des Gesamtwerks nicht denken konnten. Wir haben uns deshalb für die Beschränkung auf die deutschen Reportagen entschieden. Je mehr man sich nun aber in die Bilder versenkte, desto mehr wurde bewußt, wie sehr Barbara Klemm an einem Epochenbild gemalt hat, Augenblick für Augenblick zusammenfügend, Facette für Facette beleuchtend, scheinbar dem Zufall der Haupt- und Staatsereignisse folgend, in Wahrheit aber zäh und diskret ein Ziel im Auge behaltend: die Geschichte ihrer Zeit als die Geschichte unserer Zeit zu erzählen, das meint, als gemeinschaftliches Handeln von Menschen, die in der Hitze der politischen Auseinandersetzung oder durch soziale Grenzen zwar voneinander getrennt sein mögen, die aber im historischen Rückblick, den das Auge der Photographin gleichsam vorwegnimmt, sehr wohl als Darsteller einer menschlichen Komödie identifiziert werden können. ISBN 9783861021070‎

Referenz des Buchhändlers : 1082013

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€ 71,00 Kaufen

‎Hesse, Jürgen und Hans Christian Schrader (Hrsg.)‎

‎Menschen in Berlin : 750 Berliner - Fotos, Meinungen, Ansichten. Fotografiert von: Petra Gall, David Hornback, Christian G. Irrgang, Ann-Christine Jansson, Wolfgang Knapp, Paul Langrock, Ali Paczensky, Thomas Rase, Nelly Rau-Häring, Marco Saß, Sabine Sauer, Hans-Peter Stiebing, Ruth Walz.‎

‎Frankfurt am Main : Eichborn, 1987. 279 S. Mit zahlr. Abb. Originalbroschur.‎

‎Mit Widmung von Lotti Huber für Lothar Fischer. Einband leicht berieben. - Wer sind die Menschen in Berlin? Wie sehen sie aus? Was sind ihre Meinungen und Ansichten über sich und die anderen, über ihr Leben, ihre Arbeit und ihre Stadt? Wie sieht das Porträt dieser Stadt im Spiegel ihrer Menschen aus? Diese Fragen und die Idee, 750 Jahre Berlin in "750 Berliner" zu verwandeln, waren Ausgangspunkt für dieses Buch, in dem die Menschen dieser Stadt im Mittelpunkt stehen und zu Bild und Wort kommen. Entstanden ist ein nicht nur für Berlin gültiges Mosaik des Lebens, das durch die Menschen geformt wird: durch Menschen in verschiedenen Lebensstadien von der Wiege bis zum hohen Alter, in existentiellen Situationen wie Glück und Leid, Liebe und Krankheit und in den verschiedenen Berufen und Tätigkeiten. Es ist eine Welt der Gegensätze, die durch die alphabetische Anordnung direkt nebeneinander stehen und dadurch miteinander in Beziehung treten. Der Psychoanalytiker Alexander Mitscherlich hielt das Aushalten-und Bestehenlassenkönnen von Gegensätzen und Pluraütät für ein zentrales Charakteristikum von Toleranz. "Toleranz ist das Ertragen des anderen in der Absicht, ihn besser zu verstehen". Fotos und Worte sind Brücken des Verstehens. ISBN 9783821817163‎

Referenz des Buchhändlers : 1089440

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‎Shindo, Hironobu (Publ.)‎

‎hot. photonica; 36.‎

‎Photonica Europe; London, 1998. 270 S.; nur Illustrationen (sehr zahlreich); 30 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; Einband leicht berieben. - Fotoband - ohne Text - mit größtenteils farb. Aufnahmen; in unterschiedlichen Größen. - KÜNSTLER: Steve Pyke; Jim Sillavan; Palmer Aldritch; Otmar Thormann; Frank Rodgers; David Gibson; Daniel Lee; Michele Turriani; David Williams; Susanne Walström; Phil Shaw; Richard Ivey; Tom Need; Björn Keller; Graham Clark; Karl-Roland Schröter; Elena Nors; Warren Sanders; Mamad Mossadegh; Fraser Stables; Nick Sinclair; Andrew Robinson; Julie Cook / u.v.v.a.m. -- "hot ist der erste Photonica Katalog mit Arbeiten europäischer Fotografen. hot steht für ungewöhnliche Motive -für Inspiration und Provokation. ? " (Text aus beiliegendem Lesezeichen der "amana Germany ? Hamburg").‎

Referenz des Buchhändlers : 1118707

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€ 43,00 Kaufen

‎Blume, Bernhard‎

‎S-W-Fotoarbeiten 1970-1984.‎

‎Köln : König - Pulheim : Rheinland, 1989. 159 S. Originalhardcover mit Schutzumschlag.‎

‎Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - KLAUS HONNEF Versuch einer Annäherung. Bemerkungen zu den Fotoarbeiten von Bernhard Johannes Blume -- GÜNTER SCHULTE Sehen mit Interesse. Zur Ästhetik der Fotografie (Text für B. J. Blume 1976) -- GAIL B. KIRKPATRICK Wie Deutsch ist das Traute Heim? Anmerkungen zur Entwicklung eines nicht nur deutschen Künstlers -- Technische Hinweise. Inhalt und Aufbau dieses Buches -- Biographie und Ausstellungsverzeichnis. ISBN 9783792710197‎

Referenz des Buchhändlers : 1102856

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€ 23,00 Kaufen

‎Evans, Walker‎

‎Der unstillbare Blick. Gilles Mora und John T. Hill.‎

‎München ; Paris ; London : Schirmer-Mosel, 1993. 366 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Umschlag leicht berieben, Ränder leicht vergilbt. - 1927-1932: Die ersten Abstraktionen -- Die Brooklyn-Bridge -- Die Straßen von New York -- Die viktorianische Architektur -- 1932-1935 Tahiti -- Havanna -- "African Portfolio" " -- Southern Exposures " -- Die Südstaatenarchitektur der Kolonialzeit -- 1935-1938 Die Farm Security Administration -- American Photographs. Ausstellung und Buch -- Let Us Now Praise Famous Men. Das Buch -- 1938-1945 Die Subway von New York -- The Mangrove Coast, Florida -- Bridgeport: Die Kriegsmaschinerie -- 1945-1965 "Die anonyme Arbeit" -- "Chicago: A Camera Exploration" -- Die kalifornische Reise -- Blicke aus dem Zug -- "Die Schönheit des Werkzeugs" -- An Bord der Liberté -- 1965-1975 Zeichen und Graffitis -- Die Postkarten -- Die Abfälle -- Das Experiment in Farbe. ISBN 9783888146893‎

Referenz des Buchhändlers : 1093322

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€ 26,00 Kaufen

‎Fuchs, Rafael‎

‎Rafael Fuchs. Raw One. A Red Bushard Project.‎

‎New York, (o.J. u. Vlg.) ca. 2010. Ca. 40 S.; farb. Illustr. (Fotografie).‎

‎Gutes Ex. - Titelblatt von Rafael Fuchs SIGNIERT und kl. Widmung sowie kl. Zeichnung. - Ohne Text, nur Fotografien. - Die Fotografien zeigen vorwiegend Menschen in Alltagssituationen ...‎

Referenz des Buchhändlers : 1093384

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‎Zola, Émile‎

‎Emile Zola, Photograph. Eine Autobiographie in 480 Bildern. Herausgegeben und zusammengestellt von François Emile Zola und Massin. Übertragen aus dem Französischen von Ulrike Bergweiler.‎

‎München: Schirmer-Mosel, [1982]. 191 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Papierbedingt gebräunt, Umschlag mit geringen Lagerspuren. - Zola Photograph -- Das Leben in Medan -- Eine zweite Familie -- Reise nach Italien -- Das Exil in England -- Das Paris von Zola -- Die Ausstellung von 1900 -- Portraits -- Der photographierte Zola -- Zolas Photoausrüstung - Bibliographie. ISBN 9783921375396‎

Referenz des Buchhändlers : 1093312

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‎Blum, Dieter‎

‎Ecstasy. Tanzfotografie von Dieter Blum. Ausstellung XTC - Ecstasy Tanzfotografie von Dieter Blum im Dialog mit Tanzfotografie der Zwanziger Jahre aus der Kunstbibliothek, Lipperheidische Kostümbibliothek, 19. Januar bis 17. März 1996 in der Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin Preussischer Kulturbesitz. Red. Uta Nusser. Übers. Jeremy Gaines.‎

‎Berlin : Kunstbibliothek, 1996. 112 S. plus Preisliste. Mit zahlr. auch farb. Abb. Originalbroschur.‎

‎Text auch englisch. Einband leicht berieben. - Adelheid Rasche ZUR AUSSTELLUNG -- Dieter Blum XTC ECSTASY - DROGE TANZ -- Madeleine S. Nichols DIETER BLUMS MOMENTAUFNAHMEN -- Jochen Ulrich TANZFOTOGRAFIE VON DIETER BLUM. ISBN 9783980452311‎

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‎Maitek, Henry und Gerd Biegel‎

‎Israel 1960: "Orient trifft Okzident". Ein Fotograf erinnert sich. Veröffentlichungen des Braunschweigischen Landesmuseums, 96.‎

‎Braunschweig: Braunschweigisches Landesmuseum, 2000. o. S.: überw. Ill. Hardcover mit Schutzumschlag.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Schutzumschlag berieben, sonst sehr guter Zustand, beiliegend Visitenkarte von Gerd Biegel mit Signatur. - Vorwort Das Braunschweigische Landesmuseum hat gemeinsam mit dem Dom St. Blasii, der Handwerkskammer Braunschweig, dem Herzog Anton Ulrich-Museum und der Stadt Braunschweig das Millenniumsjahr 2000 unter das Burgplatz-Motto Orient trifft Okzident, eine Entdeckungsreise durch die abendländische Kulturgeschichte, gestellt. Dabei hat sich das Braunschweigische Landesmuseum das Ziel gesetzt, in der derzeitigen Epoche der Globalisierung eine angemessene Konzeptionsform zu finden, um im Sinne der Universalgeschichte Bezüge von Regional- und Weltgeschichte zu erschließen. Dazu zählt die historische Auseinandersetzung mit den Weltreligionen und den damit verbundenen sozialen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Einen Beitrag für diesen Ansatz der Geschichtsbetrachtung liefern die Arbeiten Henry Maiteks. Der renommierte Photograph aus Köln hielt sich im Jahre 1960 in Israel auf, beobachtete genau und photographierte Situationen aus dem Alltag. Seine Photos belegen die lange Geschichte des Volkes Israel und spannen den Bogen bis in die Gegenwart. Szenen aus dem Leben in einem Kibbuz hat er ebenso festgehalten wie die fröhlichen und gelassenen Gesten der Soldatinnen und Soldaten der Armee Israels, die ein neu gewonnenes Selbstbewußtsein ausdrücken. Frauen und Männer, junge und alte Menschen sind Maiteks Thema. Er lenkt den Blick auf das religiöse Leben: orthodoxe Juden, gläubige Christen und Moslems. Henry Maitek verknüpft den Orient mit dem Okzident: europäische Einflüsse sind ebenso zu sehen wie orientalische Traditionen - immer in der Absicht photographiert, unbefangen den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, ihn als Mitmenschen zu sehen und ideologiefrei vom Leben im Heiligen Land mit der Kunst der Photographie zu erzählen. Insofern leistet Henry Maitek mit dieser Ausstellung erneut einen wichtigen Beitrag zur Arbeit des Jüdischen Museums in Braunschweig. Dafür danken wir Henry Maitek, der erneut spontan auf unseren Wunsch eingegangen ist, aus seinem reichen Werk als Photograph dieses Mal eine auf Israel bezogene Auswahl unter dem Thema Orient trifft Okzident zur Verfügung zu stellen. Die Spurensuche Israel ist hoffentlich für viele Besucher und Leserein lehrreiches und interessantes Abenteuer. ISBN 9783927939509‎

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‎Aschauer, Michael‎

‎7 C-Days.‎

‎Fotohof Edition, 2010. Ca. 70 Seiten Fotografie; 20 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar. - (limitierte) Auflage: 300. - Auf der letzten Seite Nummerierung sowie Signatur M. Aschauer (Bleistift). - Ohne Text ... ISBN 9783902675415‎

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‎Newton, Helmut‎

‎Sleepless nights. Vorwort Edward Behr. 2. neu lithographierte Auflag.‎

‎München : Schirmer-Mosel, 1991. 150 S. Mit 71 auch farb. Abb. Originalhardcover mit Schutzumschlag.‎

‎Einband leicht berieben. - Newtons Spielzeuge entsprechen nicht nur seiner Begabung, sondern auch seiner Liebe zum Luxus. Der Eiffelturm ist sein Metallbaukasten, sein Rückenakt nach Goya keineswegs nur in der Betrachtung des eigenen Spiegelbilds versunken: seine Nackte schwebt gelassen über einer ganzen Stadt. Da draußen - das will Newton mit diesem Bild sagen - fluten die grauen, farblosen Menschenmassen in ihrem Verkehrschaos, auf ewig vom Genuß dieses seltenen Schauspiels ausgeschlossen. Newtons Phantasien sind nicht unbedingt barock zu nennen, noch ist Luxus für ihn identisch mit Reichtum. Einige der ru-higen, strengen Kompositionen (besonders jene, in denen Mädchen miteinander posieren) erinnern - und das nicht nur wegen des offensichtlichen erotischen Gehalts, der wie ein unhörbarer Hochfrequenzton in ihnen schwingt - an die Ge-mälde von Balthus. Seine Figuren bewegen sich in einer Welt, die ebenso fremd wie vertraut ist. ISBN 9783921375310‎

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‎( 2 BÄNDE ) Die schönsten Frauen der Welt. (Zigaretten-Bilder Album). (Club Zigaretten). Band 1: Schönheitsköniginnen 1933 / Band 2: Die schönsten Frauen der Welt. Dargestellt durch die Schönheitsköniginnen aller Länder.‎

‎o.J. Band 1: 8 Seiten mit Illustr. / Band 2: ca. 70 Seiten mit Illustr. ; sehr zahlreiche Fotos (s/w) im Format ca. 4 x 6 cm. Kart. / qu.-24 cm.‎

‎Gute Exemplare / 2 BÄNDE; Band 1 berieben; 1 Foto fehlt; stw. Fotos locker. - Die Verlagsrechte der Bild-Beilage "Schönheitsköniginnen" sind ausschließlich für die Zigaretten "Club" und "Liga" (3 1/3 Pfg.) sowie "SchwarzWeiß" (4 Pfg.) erworben; Nachdruck ist also nicht gestattet. Jede 6 Stück-Packung "Club" oder "Liga" zu 20 Pfg. enthält ein Bild. Die 3 Stück-Packung enthält einen Gutschein, der von der Bilderstelle Lohse, Dresden-A. 24, Nossener Straße 1, eingelöst wird. Sie erhalten also für 10 Pfg. 3 große, sehr gute Zigaretten und den Gutschein. Die elegante 12 Stück-Geschenk- und Gesellschafts-Packung enthält 3 Bilder. Die 10 Stück-Packung "SchwarzWeiß" enthält 1 Bild und die 25 Stück-Packung 3 Bilder. "Club" wurde im August 1931 neu geschaffen und gehört heute zu den meist gerauchten Zigaretten. Von Anfang an zeichneten sich "Club" und "Liga" durch eine garantiert echt macedonische Mischung aus. Diese weit über dem Durchschnitt stehenden Zigaretten wurden in Format und Qualität das Vorbild für fast alle anderen Marken. Der hohe Umsatz zeigt aber, daß der verständnisvolle Raucher die echte "Club" (flach, mit Gold) oder die dick-runde "Liga" (ohne Mundstück) gegenüber jeder anderen Zigarette bevor-zugt. So schön und interessant auch die Bilder-Sammlung ist, das wertvollste ist und bleibt doch die unerreichbare Qualität der "Club", der "Liga" und der berühmten "SchwarzWeiß". // ... Unsere erste Bilder-Serie »Die schönsten Frauen der Welt« gehört zu den begehrtesten Sammlungen. Das lebhafte Interesse aller Raucher für diese schönen Bilder erklärt sich daraus, daß wir als eine der ersten Firmen echte Bromsilber-Fotos brachten. Man sammelt kein Talmi ? Sammlungen sollen Wert haben! Der Raucher hat also recht, daß er keine billigen Farben-Drucke oder sog. Foto-Imitationen sammelt, sondern nur echte Bromsilber-Bilder. 400000 Raucher besitzen das Album »Die schönsten Frauen der Welt«. Allen diesen Rauchern bieten wir jetzt als Ergänzungs-Serie die Bilder der 1933 gewählten Schönheits-Königinnen. Die neuen Bilder haben das gleiche Großformat wie die Sammlung »Zeppelin-Weltfahrten« Die Serie enthält Aufnahmen der Schönheits-Königinnen aller europäischen Länder. Die Wahl einer Miss Universum 1933 in Amerika wird aller Wahrscheinlichkeit nach ausfallen. (Vorworte) // Club ? Eigenschreibweise: CLUB ? war eine deutsche Zigarettenmarke, die vor dem Zweiten Weltkrieg im Garbáty-Werk in Berlin-Pankow und bis 1990 in der DDR an der alten Produktionsstätte hergestellt wurde. ... (wiki)‎

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‎Tartarin, Bruno (u.a.)‎

‎The Classic. # 3. A free magazine about classic photography. Spring 2020. (Zeitschrift).‎

‎o.J. 95 Seiten; zahlr. Illustr. (vorw. s/w-Fotografie); 27,5 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; Einband stw. minimal berieben. - Englisch. - INHALT : IN BRIEF ------ PARIS PHOTO NEW YORK ------ THE MOST VALUABLE LINCOLN PHOTO IN EXISTENCE ------ THE MCKINLEY COLLECTION ------ DOMINIC WINTER AUCTIONEERS AND CHISWICK AUCTIONS ------ SAMUEL BOURDIN On Guy Bourdin ------ FROZEN FILMS The Andree Polar Expedition 1897 ------ JIM GANZ at the J. Paul Getty Museum ------ SOPHIE GORDON Photographs in the Royal Collection Trust ------ SAMUEL BOURNE Photographs of India.‎

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‎Thünker, Axel (Mitwirkender) und Klaus-Peter (Herausgeber) Schneider‎

‎Schweigendes Grauen : ehemalige NS-Vernichtungslager in Polen. [Hrsg.: Friedrich-Ebert-Stiftung]. Fotogr. von Axel Thünker. [Verantw.: Klaus-Peter Schneider] / Teil von: Anne-Frank-Shoah-Bibliothek‎

‎Bonn : Friedrich-Ebert-Stiftung, 1995. 135 S. : überw. Ill. ; 27 cm kart.‎

‎Umschlag etwas berieben, sonst gut erhalten. Daten und Fakten von Feliks Tych, Fotografien von Axel Thünker. U.a. zu Rogoznica, Oswiecim, Majdanek, Treblinka ( Arbeitslager und Vernichtungslager) Stutthof und Chelmno nad Nerem (Kulmhof) ISBN 9783860773468‎

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‎Ansichten von München.‎

‎München, o.Vlg. und J. / ca. 1910. 48 S. Illustr. (Fotografie); qu.-27,5 cm; fadengeh., farb. illustr. Orig.-Halbleinenband.‎

‎Gutes Ex.; Einband berieben / stw. leicht zerkratzt. - Titelblatt gezeichnet in Jugendstil-Ornamenten, unterschrieben mit "H.Tr."; ohne Verlag, Jahr oder Hrsg. / Ohne Text; Herausgeber vermutlich eine bekannte Bierbrauerei, da die farb. Einbandzeichnung ein lachendes Mädchen mit Bierkrug zeigt ... // Photographien von München: Blick vom Maximilianeum; Karlsplatz; Justizpalast; Marienplatz; Rathaus; Theatiner-Kirche mit Feldherrnhalle; Kgl. Residenz; Hofbräuhaus; Frauenkirche; Peterskirche; Prophyläen; Siegestor; Anatomie; Akademie der Bildenden Künste; Alte und Neue Pinakothek; Neue Schalck-Galerie; Odeonsplatz u.a.m. / Auf den Fotos sind tls. auch zahlr. Passanten und Automobile zu sehen ...‎

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‎Silvester, Hans W. und Jean Giono‎

‎Camargue. Aus d. franz. übertr. v. Joe Cavelt.‎

‎Josef Keller Verlag; Starnberg, 1960. 22 S. Text und 100 s/w-Illustrationen (Fotografie) auf Tafelseiten; 28,5 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; Einband stw. geringfügig berieben. - Die Camargue ist eine, je nach Definition, ca. 600 km², 930 km² oder 1500 km² große Schwemmlandebene in der Provence (genauer in der Basse-Provence) im Süden Frankreichs. Nach der engeren Definition ist sie nur das von den beiden Mündungsarmen der Rhone im Rhône-Delta begrenzte Gebiet, danach läge die Camargue im Rhonedelta, oder sie umfasst auch mehr oder weniger große Flächen westlich und östlich davon, danach läge das Rhonedelta in der Camargue. ... (wiki) // ... Geruch steigt auf: von Schlamm - wir befinden uns in einem Flußdelta - und von Fisch; dieser so eindringlich, daß das weite Firmament nur noch wie das Auge eines Fisches wirkt und man meint, seine Schuppen müßten sich an der Milchstraße reiben, sein Schwanz müßte geschwinder als das Licht durch den Weltraum schnellen. Verwesungsaroma, aber verlockend für das Gemüt, wie der Geruch von Champignons für den Gaumen: eine gewaltige Ausdünstung vom Werden, ehe es Gestalt gewinnt, zu einer Stunde, da das dem Tode verbrüderte Leben noch das Recht hat, seine künftige Gestalt zu wählen. Geruch von Reptilien, jener ersten Wirbeltiere, die nie gelernt haben, aufrecht zu gehen. Geruch von dem, was sich seit Jahrtausenden bekämpfte, um endlich aufgerichtet die Erde nur noch mit der Fußsohle zu berühren. Das Urwesen, das man spürt, scheint weiser als alle Kirchen. Man hat keine Angst vor seiner Wildheit; eher fürchtet man seine Zuneigung. Man hat Angst vor seinem Wesen, das ansteckend wirkt; man hat besonders Angst, weil man diese Beunruhigung nicht einzuordnen weiß: man hat Angst, verwandelt zu werden - in meinem Alter! in meiner Stellung! angesichts meiner Familie! bei dem Ansehen, das ich genieße! bei dem, was ich bin! Gegenüber dieser Verlockung aus dem Busch hat man Angst, seine Geschäfte, seine Pflichten zu versäumen - wie ein Bub, der die Schule schwänzt. Nichts erregt mehr als der Geruch aufgerührten Schlamms. Noch immer deutet das Schwanken des Schilfs auf ein Wesen, das nun näher kommt. Gleich wird das Tier hervortreten. Das Schilf teilt sich: Es erscheint. Man rafft zusammen, was man an Barbarei in sieht trägt - und das ist nicht wenig. Doch nichts geschieht, nur ein Schemen zieht hoch am Himmel vorüber. Während man sich der Mittel schämt, derer man sich bedienen wollte, verschwindet es und versinkt im Mittelmeer. Im Süden hört man ein Heulen über dem Meer. Aber es ist eine Stunde, in der alles still wird. Die Wolken strecken sich und erröten, da sie zu Bett gehen; unbeweglich linken sie über den Hügeln von Nimes und Uzes, schon schlafen sie. ? (S. 7)‎

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