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‎Delius, Eberhard (Herausgeber)‎

‎Michael Ruetz, sichtbare Zeit. Photographien 1965 - 1995. Time unveiled. Dt./Engl. Erstausg., 1. Aufl.‎

‎Frankfurt am Main : Zweitausendeins, 1995. 275 S. : überwiegend Ill. kart.‎

‎Seh guter Zustand, Einband mit geringen Gebrauchsspuren und einer Falte. - ZEITZEUGENEXEMPLAR des Autors, Bürgerschreck und Anarchist (TAZ) Hans Dieter Heilmann. Dieser hat in das Exemplar mit Bleistift zahlreiche Namen und Anmerkungen notiert zu ansonsten anonym veröffentlichten Fotos. (siehe Abb. 2). / Das Buch entstand anlässlich der Ausstellung "Michael Ruetz, Sichtbare Zeit, 1965 - 1995", die das Deutsche Historische Museum in Berlin vom 13. Oktober 1995 bis zum 2. Januar 1996 veranst. Gestaltung: Eberhard Delius. Umfassender und eindrucksvoller Band. ISBN 9783861501329‎

Riferimento per il libraio : 1216912

‎Kerbs, Diethart (Hg.)‎

‎Gebrüder Haeckel. Sport in Berlin 1910-1914. Ausgewählt und mit einem Text von Hela Zettler.‎

‎Berlin: Verlag Dirk Nishen, 1991. 30 S. Originalbroschur.‎

‎minimale Randläsuren, Bleistiftanmerkung auf Titelblatt, sonst ein gutes Exemplar. - Die Gebrüder Haeckel stammen aus Sprottau in Schlesien, wo ihr Vater einen Kolonialwarenladen betrieb. Otto Haeckel wurde dort am 10.9.1872 geboren, Georg am 7.10.1873. Um 1905 ließ Otto Haeckel sich als selbständiger Fotograf in Berlin nieder, wenig später eröffneten die beiden Brüder in der Anhalter Str.6 ihre gemeinsame Illustrationsfirma, die später in die Rönigsgrätzer Str. 19 verlegt wurde. Den ersten Weltkrieg haben die beiden als Soldaten und Rriegsfotografen mitgemacht. 1919 trennten die Brüder ihr Geschäft. Georg Haeckel zog nach Lichterfelde und spezialisierte sich auf landwirtschaftliche Aufnahmen. Otto Haeckel ließ sich in Friedenau, Wielandstr. 35 nieder und arbeitete weiter als aktueller Fotograf, mußte sich aber bald aus gesundheitlichen Gründen auf die Auswertung seines umfangreichen Archivs beschrän ken. Im November 1942 starb Georg Haeckel, sein Bruder übernahm das Archiv. Am 7. Mai 1945 starb auch Otto Haeckel. Nun verwaltete seine Witwe die Archive weiter. Als sie 1975 starb, gingen die Reste der wertvollen Bildbestände - durch Krieg und andere Ereignisse dezimiert - an den Ullstein Bilderdienst. ISBN 3889402291‎

Riferimento per il libraio : 1202117

‎Havekost, Frauke (Hg.)‎

‎Malerei mit Licht und Pixeln : Positionen zeitgenössischer Fotografie aus Polen und Deutschland. Altes Rathaus, Kulturhaus Potsdam, 14. September - 14. Oktober 2000 ; Ausstellungszentrum und Ludwig-A.-Meyer-Haus, Guben, 23. Januar - 9. März 2001.‎

‎Berlin : Ex-Pose, 2001. 55 S. Mit zahlr. auch farb. Abb. Originalbroschur.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Fotografen: Kurt Buchwald -- Arno Fischer -- Jerzy T. Lewczyhski Steffen Mühle -- Jerzy Olek -- Marek W. Pozniak / Przemek Zajfert. ISBN 9783925935435‎

Riferimento per il libraio : 1153646

‎Andersch, Alfred‎

‎+ - 1950, Alfred Andersch: Fotostreifen : zur Ausstellung +- 1950. Alfred Anderschs Fotostreifen", Literaturmuseum der Moderne, Marbach am Neckar, 30. Januar bis 1. Juni 2014] / mit einer Einl. von Heike Gfrereis. Deutsche Schillergesellschaft, Marbach am Neckar. [Hrsg.: Deutsches Literaturarchiv Marbach. Red.: Dietmar Jaegle] / Marbacher Magazin ; 146/147.‎

‎Marbach am Neckar : Dt. Schillerges., 2014. 227 S. : überw. Ill. ; 21 cm kart.‎

‎Gutes Ex. - Alfred Hellmuth Andersch (* 4. Februar 1914 in München; ? 21. Februar 1980 in Berzona, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller und ein zeitkritischer Autor der Nachkriegsliteratur, der sich mit zahlreichen Essays an politischen Diskussionen beteiligte. Andersch war Herausgeber literarischer Zeitschriften, Rundfunkredakteur und Gründungsmitglied der Gruppe 47. In seinen Werken porträtiert er vor allem Außenseiter. ... (wiki) / "ICH BEOBACHTETE DIE ENTWICKLUNG DER STREIFEN, und wenn mir die Gradation in ihren zarten Abstufungen völlig geglückt erschien -der lange blonde Cheflaborant Brandt wies mir immer wieder nach, daß davon noch keine Rede sein könne." / Wie sein Ich-Erzähler in >Die Kirschen der Freiheit< hat Alfred Andersch in einem Fotolabor gearbeitet und eine Zeit lan selbst fotografiert. Rund 1.000 Schwarz-Weiß-Aufnahmen haben sich in seinem Nachlass erhalte zumeist Landschaftsaufnahmen von seinen Reisen. Die ersten entstanden 1947/48, die letzten 1960; die meisten stammen aus den 50er-Jahren. / Anderschs Fotos führen uns nach Spitzbergen und auf Stromboli, nach Lappland und ins Tessin, ans Wasser und in die Berge. Ein Lesebuch der ganz anderen Art, das den Schriftsteller als Lichtkünstler entdeckt. (Verlagstext) ISBN 9783937384986‎

Riferimento per il libraio : 1154929

‎Chagoll, Lydia (Hrsg.)‎

‎Im Namen Hitlers. Kinder hinter Stacheldraht.‎

‎Köln : Pahl-Rugenstein / Frankfurt a.M. : Röderberg-Verlag, 1979. 136 S. : überwiegend Illustr. (zahlr. Fotografien) ; 28 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; der illustr. Einband stw. berieben; Arbeitsexemplar d. libertären Dokumentaristen u. Widerstandsforschers Hansdieter Heilmann (1943-2019), mit einigen Text-Beilagen. - Der Text enthält ausschließlich Zitate aus Nazi-Publikationen: Gesetzen, Verordnungen, Richtlinien, Erlassen, Kriegstagebüchern, Meldungen. Berichten, Schulbüchern und politischen Schriften. (Verlagstext) // "Seit ,Nacht und Nebel' von Alain Resnais haben wir ein so kluges, sensibles und erschütterndes Dokument über Nazideutschland nicht mehr zu sehen bekommen", schreibt "La Releve" über den Film der belgischen Regisseurin Lydia Chagoll, die nun auch den Bild- und Dokumentarband zu ihrem international mehrfach ausgezeichneten Film vorlegt: Bilddokumente über die Verschleppung, Mißhandlung und Liquidierung von Kindern aus allen Ländern Europas, die während des Zweiten Weltkriegs von NS-Deutschland besetzt waren. Die den Bildern und Bildsequenzen beigegebenen Texte - ausschließlich Zitate aus NS-Veröffentlichungen - zeigen die Brutalität, den Zynismus und die Verlogenheit der Nazis in unverhüllter Direktheit. / "Le Monde" kommentiert: "Lydia Chagoll hat mit diesen unwiderlegbaren Dokumenten deutscher Herkunft die schrecklichen Verbrechen einer kriminellen Ideologie gezeigt, die bis zur,Endlösung' geführt hat." (Verlagstext) ISBN 9783760904771‎

Riferimento per il libraio : 1235392

‎Weiermair, Peter (Herausgeber)‎

‎Photographie in der Gegenwartskunst : [diese Publikation ist der offizielle Katalog zu der Ausstellung Prospect 96, Photographie in der Gegenwartskunst im Frankfurter Kunstverein und der Schirn Kunsthalle Frankfurt]. [Katalog Konzeption Peter Weiermair. Übers. Christiane Court ...]‎

‎Kilchberg/Zürich : Ed. Stemmle, 1996. 423 S. : überw. Ill. Originalpappband.‎

‎Einband geknickt, sonst einwandfrei. - Künstler (Auszug): Ajamú - Pep Agut - Dieter Appelt - Nobuyoshi Araki - Dominique Auerbacher - Aziz + Cuchier - Max Dean - Lukas Einsele - Adam Fuss - Roger Newton - Inge Rambow - CIndy Sherman ISBN 9783908162186‎

Riferimento per il libraio : 1223654

‎Puddu, Gino‎

‎Auf den Spuren des Bären : Fotografien = Sulle tracce dell' orso. Edition 365.‎

‎[Berlin] : Ex-pose-Verl., 2001. [30] S. : überw. Ill. ; 22 cm‎

‎Gutes Ex. - Nummer 274. - Erzählungen und kurze Geschichten_in Bildern. Menschen und Orte bekommen Kontur in einer zielgerichteten, präzisen, doch gleichzeitig Undefinierten, zögernden und offenen Suche. Meine Bilder erzählen von Entfremdung, aber auch von der Lust am Kommunizieren, von Intensität und gewichtiger Leichtigkeit, von Konkretem und Unbestimmtem. Menschen, urbane Landschaften und komische Gefühle - mit Paolo Contes Liedern im Hintergrund - machen die Fotografien aus. Verborgenes öffnet sich auf meinen Wegen durch die lärmende und aufdringliche Stadt, die unaufhörlich verlangt und immer weniger gewähren Iässt. Bilder entstehen, die gegenhalten, um einen Augenblick später zu entschwinden. Sich isolieren um zuzuhören. Auf den Spuren des Bären. Isolarsi ad ascoltare. Sülle tracce dell'orso. / Gino Puddu; 1957 auf Sardinien geboren, im Norden Italiens aufgewachsen, lebt Gino Puddu seit Anfang der 80er Jahre in Berlin, wo er seine ersten fotografischen Erfahrungen gesammelt hat. Langjährige Mitarbeit bei Frank Wolffram in der Galerie Fotodesign. Seit 1990 betreut er die Ausstellungen in der Cafe Aroma Photogalerie. Die in diesem Buch gezeigten Arbeiten entstanden zwischen 1997 und 1999. ? (Nachwort) ISBN 9783925935442‎

Riferimento per il libraio : 1173421

‎Meier, Burkhard‎

‎Potsdam. Fünfte, erweiterte Auflage. Deutsche Lande / Deutsche Kunst; hrsg. von Burkhard Meier.‎

‎Berlin; Deutscher Kunstverlag, 1937. 31 Textseiten m. Abb.; Kt.; sowie 96 Illustr. (Fotografie) auf Tafelseiten; 25,5 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenband mit illustr. OUmschl.‎

‎Gutes Exemplar; Umschlag berieben u. m. kl. Läsuren; die Textseiten minimalst nachgedunkelt. - Vorbesitz von Wilhelm Pinder; ohne Namensnennung. - 5., erweiterte Aufl.. - In Frakturschrift. - Umschlag mit Faltplan. - FOTOS : Stadtschloss und Alter Markt mit Nikolaikirche und Rathaus (Luftbild) // Kolonnade am Stadtschloss // Lustgarten mit Stadtschloss // Schlosshof mit Fortunaportal und Nikolaikirche // Stadtschloss - Innenräume // Schloss Sanssouci, Terrassen und Große Fontäne // Schlosskolonnaden und Ruinenberg // Schloss-Bibliothek // Bildergalerie // Marmorne Rüstung vor der Bildergalerie mit Kindergruppen von Räntz u.a. // Neue Kammern und historische Mühle // Orangerie // Historische Mühle, 1788 // Freundschaftstempel // Antikentempel // Neues Palais und Communs (Luftbild) // Neues Palais, Theater // Schloss Charlottenhof // Musenrondell // Römisches Bad // Chinesisches Teehaus // Obeliskportal // Blick vom Lustgarten auf Breite Straße und Garnisonkirche // Friedenskirche und Mausoleum Kaiser Friedrichs III. // Schwerdtfegerstraße mit den "Acht Ecken" und der Kuppel der Nikolaikirche // Die Kuppel des Militärwaisenhauses // Alter Markt, Ostseite // Wilhelmplatz, angelegt 1722 // Kanal am Wilhelmplatz // Holländisches Viertel, Mittelstraße // Nauener Tor, 1755 // Gloriette auf dem Bassinplatz - u.a.m.‎

Riferimento per il libraio : 1227611

‎Grohmann, Will, Edmund Kesting und Theodor Däubler‎

‎Dresden wie es war. Ein Bildwerk von Edmund Kesting. Einführung Will Grohmann. Zweite Auflage. Mit 100 Abbildungen. (Geleitwort: Theodor Däubler).‎

‎Rembrandt-Verlag; Berlin, 1965. 31 Seiten (Text); und 100 s/w-Fotografien auf Tafelseiten sowie graph. Darst.; 28 cm; fadengeh. Orig.-Pappband m. illustr. OUmschlag.‎

‎Gutes Exemplar; der Umschlag stw. berieben; Vorsätze stw. minimal fleckig; geringfügige Gebrauchs- und Lagerspuren. - Die Erinnerung an Dresden, eine der schönsten Städte des Kontinents, droht zu schwinden. Nur die in Dresden wohnen, sehen das Bild der alten Barockstadt mit ihren Türmen und Palästen, Plätzen und Parks, von Zeit zu Zeit wie im Traum aus den Ruinen und Trümmern emporsteigen. Die Zerstörung am 13. Februar 1945 hat nichts verschont, und beim Wiederaufbau könnte man von manchen Bauten und Vierteln vielleicht die Schale erneuern, aber niemals ihren Geist. Der Photograph Edmund Kesting hat Dresden, seine Vaterstadt, im Lichtbild festgehalten, so wie ersie in langen Jahren vor dem Krieg erlebte, bei Tage und im Scheinwerferlicht festlicher Beleuchtung. Es ist nicht das ganze Dresden mit seinen großartigen Schaubildern und seinen verwunschenen Ecken, aber ein sehr wesentlicher Teil, der durch Kestings Kunst dem Gedächtnis überliefert wird. Der bekannte Kunsthistoriker Will Grohmann, auch Dresdner, hat die Einleitung geschrieben und eine geschichtliche Wertung der Bau- und Kunstdenkmäler gegeben. So entstand ein Bilderbuch, eine Erinnerung für alle, die Dresden kannten und liebten. (Verlagstext) // Das Dresden-Buch Edmund Kestings ist die Arbeit eines Photographen, nicht eines Kunsthistorikers. Die Schönheiten der Stadt sind mit den Augen des Kameramannes gesehen, der Sinn für die baulichen Wunder der Barockzeit hat, sie aber ganz vom Optischen her begreift. Er darf die Historie gering achten, denn ihm ist alles Gegenwart, und auch Vollständigkeit liegt nicht in seiner Absicht. Kestings Aufnahmen sind Porträts vertrauter Freunde. In Dresden aufgewachsen kannte er jedes Haus, jede Straße, jeden Platz. Bestandsaufnahmen reizten ihn nicht, sondern Bilder. Ihn faszinierte, wie die Sonne plötzlich eine Häuserfront modelliert, wie sich um die Mittagszeit tiefe Schatten in die zurückspringenden Lagen einbohren, wie Nebel die Sicht trübt und Schnee die Gegensätze auf die Spitze treibt, wie das grelle Licht der Scheinwerfer bei Nacht die plastischen Werte der Baumassen steigert und gelegentlich auslöscht. Ob der Lichtbildner auch Künstler sei, diese Frage ist nur von Fall zu Fall zu beantworten. Besitzt er Intuition, drückt er etwas mit seinen Mitteln aus, so ist er es zumindest mehr als ein Maler, der nichts aussagt. Canaletto (Abb. 1, 2, 3, 12) gab uns in seinen Bildern und Stichen eine künstlerische Interpretation der augusteischen Stadt, und wenige Städte können sich eines solchen Geschenkes rühmen. Kesting konkurriert nicht mit Canaletto, sondern mit den Architekturmalern seiner Zeit, und er hält ihnen die Waage. Wir ziehen sogar den dokumentarischen Wert einer guten Photographie dem künstlerisch indifferenten Abbild vor. In den zwanziger Jahren malte allerdings auch Oskar Kokoschka seine Dresden-Landschaften, sie sind hohe Kunst, haben aber mit dem genius loci wenig zu tun. Die Wege der künstlerischen und der technischen Wiedergabe laufen im 20. Jahrhundert in entgegengesetzter Richtung. Die Photos Kestings halten sich an die Architektur, ganz selten an die Landschaft und niemals an den Menschen. Kesting vermeidet das bewegte Leben auf den Straßen und Plätzen, als ob das Dazwischentreten der Bewohner Architektur und Stadtbild beeinträchtige. Bei Canaletto machen die Bauten dem Leben und Treiben Platz und rücken vor ihm zurück, bei Kesting herrscht die Leere, Figuren gibt es nur steinerne, Denkmäler, Skulpturen an Bauten, Brunnen. Eine Abstraktion, wenn man will, aber eine sachlich begründete - Dresden als Mythos des Barock im Osten Deutschlands, das ist Kestings Thema. ? (Einleitung)‎

Riferimento per il libraio : 1216512

‎Avedon, Richard und James Baldwin‎

‎Im Hinblick: Der amerikanische Albtraum. Aufnahmen von Richard Avedon und Text von James Baldwin. Red.: Marguerite Lamkin u. David Baldwin / Buchgestaltung: Marvin Israel. Übers.: Robert von Berg.‎

‎Verlag C. J. Bucher AG; Luzern und Frankfurt/M., (1969). Ca. 90 Seiten; viele s/w-Fotografien; 37 cm; fadengeh. Orig.-Pappband mit illustr. OUmschlag.‎

‎Gutes Exemplar; Umschlag mit Randläsuren; hinterer Umschlagdeckel mit Kratzspur, auf Einband (sehr gering) auftragend; Original-Schuber FEHLT. - KULTBUCH. - Zwei Männer, deren Herkunft und Lebenswelt sie unverwechselbar scheidet, haben dieses geistig und künstlerisch gewichtige Dokument des amerikanischen "way of life" geschaffen: Der Neger, James Baldwin, ein Schriftsteller von außerordentlichem Rang, schildert in seinem schriftstellerischen Werk die Auseinandersetzung der amerikanischen Neger mit der Welt der Weißen und die daraus entstehenden tragischen Konflikte. Baldwin liebt den großen amerikanischen Traum von der freien und offenen Gesellschaft, die Menschen jeglicher Herkunft und Rasse gleichberechtigt integriert. Aus tief verletzter Liebe wird er zum Ankläger der weißen Gesellschaft, die die Verwirklichung dieses Traumes sabotiert und an den vorgegebenen Idealen täglich Verrat übt. - Richard Avedon, einer gesellschaftlich gehobenen und kultivierten Familie entstammend, hat von der Wiege her alles mitbekommen, was ihm den Lebenserfolg erleichterte: Talente, außerordentliche Kontaktfähigkeit, gesellschaftliche Verbindungen, ästhetische Sensibilität, so daß er sich schnell zum einhellig anerkannten Photographen des Glamour der weißen amerikanischen Gesellschaft emporarbeitete, ohne allerdings seine innere Freiheit und Kritikfähigkeit aufzugeben. Er gilt in den Vereinigten Staaten auf dem Gebiet der Mode und der Welt der Eleganz als der unbestritten führende Photograph. Keiner versteht wie er, die weibliche Anmut ästhetisch zu stilisieren. ? (Verlagstext) // Richard Avedon (* 15. Mai 1923 in New York City; ? 1. Oktober 2004 in San Antonio, Texas) war ein US-amerikanischer Fotograf. Er zählt zu den bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Richard Avedon wurde als Kind russisch-jüdischer Immigranten geboren. Er betätigte sich mit 14 Jahren zusammen mit James Baldwin als Schriftsteller. Nach seiner Zeit beim Militär studierte Avedon bei Alexey Brodovitch in New York am Design Laboratory. Seinen ersten Auftrag als Fotograf erhielt er von der Fotografin Lillian Bassman, die für die Zeitschrift Junior Bazaar als künstlerische Leiterin tätig war. Im Jahre 1946 gründete er das Richard Avedon Studio in New York; er arbeitete fortan für den New Yorker und fotografierte für ihn hauptsächlich Porträts. Von 1945 bis 1965 war er als Fotograf für die Modezeitschrift Harper's Bazaar tätig, bei der er stark durch den Stil der Fotografin Louise Dahl-Wolfe geprägt wurde. Ab 1947 arbeitete Avedon auch für Vogue. Bereits 1950 verlieh ihm der Art Directors Club in New York die Highest Achievement Medal. Avedons Karriere wurde 1957 in dem Musical Ein süßer Fratz verfilmt. Fred Astaire spielte dabei die Rolle des Modefotografen Dick Avery. Avedon selbst arbeitete als visueller Berater am Film mit. Avedons Porträtfotografien sind berühmt für die enorme Offenheit, die die inneren Stärken und Schwächen der abgelichteten Personen erkennen lassen. Den Gipfel dieser Offenheit erreichte er wohl mit einer Serie (es sind die letzten sieben Bilder im Band Portraits), die die Öffentlichkeit schockierte: Über den Zeitraum von Monaten hielt er das langsame Sterben seines Vaters in einer erschütternden und auch heute noch brutal wirkenden Bildfolge fest, die den Verfall dieser starken, geliebten Persönlichkeit bis zum Rückzug auf sich selbst in ungeschönten und sezierend exakten Bildern zeigt. ? (wiki)‎

Riferimento per il libraio : 1228532

‎Picasso, Pablo, Dora Maar Man Ray u. a‎

‎Pablo Picasso et Dora Maar. Une Histoire - Des ?uvres. Photographies de 1906 á 1946. [ Auktionskatalog ]‎

‎Paris : Maison de la Chimie, 1998. 93 Seiten, zahlr. Abb. kart.‎

‎Sehr gutes Exemplar. / Very good copy. - Auctioncatalogue. / ?Succession de Madame Dora Markovitch (1907-1977). Importantes Photographies de 1906 á 1946: Picasso, Dora Maar, Braque, Man Ray, Brassai, Rogi André, Izis, Cocteau, Éluard... ? / With: Pablo Picasso: Nature Morte Sur un Guérdion, 1911 ? Autoportrait torse nu en culotte de boxeur devant Homme assis au verre en cours d'execution dans l'atelier de la rue schelcher, 1915-1916 Paris ? Picasso jouant a encadrer... (Man Ray), 1937 Mougins ? Dora Maar: Portrait de Nusch Éluard, ca 1935 ? Georges Braque: Portrait de Picasso Revetu de l'uniforme militaire de braque, Paris 1911 ? Pablo Picasso: Vue de Portrait d'Homme dans l'atelier du bateuau-lavoir, 1908 Pairs ? with an external Erratum Note. / Summary: Calendrier des ventes de la Succession Dora Maar Sales Schedule ofthe Estate ofDora Maar -- Reperes biographiques (Pablo Picasso et Dora Maar) Key biographical notes -- Index des auteurs - Index ofauthors -- Preface par Michele Chomette Foreword -- Premiere Partie - Part One -. -- Mercredi 28 Octobre ä la suite des Estampes vers 16 heures 30 -- - Photographies par Pablo Picasso (144 á 167) -- - Photographies par Dora Maar, Man Ray... (168 á 215) -- Deuxieme Partie - Part Two: -- Jeudi 29 Octobre ä la suite des Livres et Documents vers 17 heures -- Photographies par Dora Maar, Pablo Picasso -- Brassai, Izis, Rogi Andre, filuard... (387 á 424) -- Annonce de la vente Les Photographies de Dora Maar : Vendredi 20 Novembre 1998 ä 21 h á Drouot Richelieu -- Conditions de vente - Conditions ofsale Ordre d'achat - Bidding form.‎

Riferimento per il libraio : 1235127

‎Breuninger, E(duard) (u.a.)‎

‎Bilder aus Schwabens Gauen. 4., (erweiterte) Auflage.‎

‎(Stuttgart) // Buchdruckerei Chr. Scheufele, 1912. Ca. 80 Seiten Illustrationen (Fotografie); qu.-27 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Halbleinenband.‎

‎Gutes Exemplar; Einband (stärker) berieben u. stw. beschabt; Gebrauchs- und Lagerspuren. - Zahlreiche Fotografien. // " Vorwort zur IV. Auflage. Schon haben 38100 Albums in allen Kreisen dankbare Nehmer gefunden und immer noch zeigt sich ein reges Verlangen nach den Bildern aus 'Schwabens Gauen'. ... Die heutige Ausgabe - 10000 Exemplare - mit einer Reihe neuer Bilder ausgestattet, soll immer weitere Kreise auf unser schönes Württemberg aufmerksam machen. ... - Stgt., im Juli 1912. E. Breuninger" // Die 1881 in Stuttgart von Eduard Breuninger gegründete E. Breuninger GmbH & Co. betreibt unter dem Namen Breuninger Warenhäuser in Deutschland und einen Online-Shop. Das Unternehmen positioniert sich im gehobenen Marktsegment mit dem Schwerpunkt auf Lifestyle- und Textilwaren. Das Stammhaus wurde im Jahr 1881 von Eduard Breuninger in Stuttgart eröffnet, nachdem er das am Marktplatz gelegene Haus der E. L. Ostermayer (Münzstraße 1) übernommen hatte. Innerhalb weniger Jahre wurden die oberen Stockwerke des Hauses als weitere Verkaufsfläche genutzt, 1888 zog Breuninger zunächst in das Haus Münzstraße 7 um, nutzte jedoch aufgrund von Platzmangel bereits nach kurzer Zeit beide Häuser. Bis 1903 wurde das alte Haus in der Münzstraße 7 durch ein neues, großzügigeres Gebäude ersetzt. Fünf Jahre später wurde ein drittes Haus (Sporerstraße 7) gebaut. Während des Ersten Weltkriegs erweiterte Breuninger sein neues Geschäftshaus bis an den Marktplatz heran. Trotz der Schwierigkeiten der Weltwirtschaftskrise baute Eduard Breuninger ab 1929 das neue Haus Marktstraße 3, entworfen von den Stuttgarter Architekten Eisenlohr & Pfennig. Die Einweihung fand 1931 statt. ... (wiki) // FOTOGRAFIEN : Stuttgart ---- Geschäftshäuser der Firma E. Breuninger (Doppelseite Panoramabild; Zeichnung) ---- Schloßplatz ---- Schloßstraße mit Hotel Marquardt ---- Königsbau ---- Neu erbautes Rathhaus mit Marktplatz ---- Stuttgart-Cannstatt mit Eisenbahnviadukt ---- Schloß Solitude ---- Böblingen, Kirche und Schloß ---- Schillers Geburtshaus Marbach ---- Schillerdenkmal ---- Weinsberg mit Weibertreu ---- Ludwigsburg ---- Heilbronn, Kilianskirche, Hafen ---- Schwäbisch Hall, Michaelskirche, Saline und Soolbad mit Komburg ---- Backnang, große Lederfabriken, Chorrherrenstift ---- Murrhardt ---- Schorndorf, Marktplatz ---- Schwäbisch Gmünd, Marktplatz, Geigerbrünnle, Johanneskirche ---- Heidenheim a.d. Brenz mit Schloß Hellenstein ---- Heubach mit Rosenstein ---- Ulm, Münster ---- Überkingen ---- Geislingen mit Ödenturm ---- Rechberg und Hohenstaufen ---- Göppingen ---- Esslingen a.N. mit Burg ---- Owen mit der Teck ---- Uhlbach mit Dorf Rotenberg und d. Gruftkapelle auf dem Württemberg ---- Reutlingen ---- Urach ---- Tübingen ---- Schloß Lichtenstein ---- Bebenhausen im Schönbuch ---- Weil der Stadt ---- Maulbronn, Klosterkirche ---- Wildbad ---- Liebenzell ---- Herrenalb ---- Calw ---- Hirsau ---- Freudenstadt mit Christophstal ---- Teinach mit Zavelstein ---- Alpirsbach, Klosterkirche ---- Rottweil ---- Baiersbrunn ---- Hohentwiel ---- Burg Hohenzollern mit Schlosshof ---- Donautal mit Schloß Werenberg ---- Kloster Beuron im Donautal ---- Sigmaringen mit Residenzschloß / u.a.m.‎

Riferimento per il libraio : 1225440

‎Berger, John (u.a.)‎

‎De verborgen Camera. The Hidden Camera. South african photography escaped from censorship. Edited by Victor Levie.‎

‎Uitgeverij Bert Bakker; Amsterdam, 1989. Ca. 200 Seiten; sehr zahlr. Illustr. (s/w-Fotografie); 25 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar; der illustr. Einband stw. gering berieben. - Englisch. - Mit Text-Beilage in Deutsch; 12 S.; geheftet; 22,5 cm. - Südafrika befindet sich im Kriegszustand! Den Krieg führt eine rassische Minderheit gegen eine unterdrückte Mehrheit ohne Wahlrecht. Besonders der südafrikanische Fotograf ist ein naheliegendes Ziel bei dem schonungslosen Angriff, der gegen die Medien geführt wird. Der Ausnahmezustand hat das Regime mit noch weitergehenden Machtbefugnissen ausgestattet, um das Bild zu unterdrücken, das das Volk oder die internationale Gemeinschaft nicht sehen soll. Die Kamera ist ein Zeuge der Apartheit, Zeuge des Widerstands und Chronist der schmerzlichen und blutigen Geschichte, die wir als Fotografen gesehen haben. Während wir versuchen, unsere Geschichte in diesen unruhigen Zeiten aufzuzeichnen, tut die südafrikanische Regierung alles, um die Wahrheit zu verdrehen, zu manipulieren und am Ende zu zerstören. Die Unterdrückung der südafrikanischen Fotografen ist in den letzten Jahren immer größer geworden. Man hat auf Fotografen geschossen, sie mit Tränengas angegriffen, sie wurden festgenommen, überfallen, ihnen wurde der Film weggenommen, ihre Ausrüstung wurde konfisziert. Aber nicht nur die Fotografen, auch die Medien, für die die Fotografen arbeiten, wurden angegriffen, besonders die, deren Vergangenheit in der Anti-Apartheid-Bewegung aktenkundig ist. In unserer eigenen Tradition sozialer Dokumentarfotografie gibt es Pioniere wie Jürgen Schadeberg, Bob Cosani und andere DRUM Fotografen der fünfziger Jahre Eli Weinberg, Ernest Cole, Peter Magubane und David Goldblatt. Weinberg und Cole wurden aus politischen Gründen ins Exil getrieben. Wenig ist über diese beiden Fotografen im Land bekannt, da ihre Arbeiten verboten wurden. In den siebziger Jahren gab die Kulturzeitschrift STAFFRIDER südafrikanischen Fotografen, die der Sache der Schwarzen verpflichtet waren, eine Stimme. Diese südafrikanischen Fotografen zeigten die Greuel der Apartheid und bewahrten das Porträt eines Volkes im Kampf. Ein Festival im Jahre 1982 in Gaberone, Botswana, "Kultur und Widerstand", war Katalysator für eine neue Sicht der südafrikanischen Fotografie. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Fotografen die Armut und den Schrecken der Apartheid in Südafrika hervorgehoben. Die neue Sicht forderte die südafrikanischen Fotografen auf, über die Bedingungen der Unterdrückung hinaus Bilder des Widerstandes zu sehen. Bilder, die nun die Kraft eines Volkes im Kampf darstellen. Die Ausstellung forderte die Fotografen auf, von ihrer individualistischen Haltung abzurücken, die durch die kapitalistische Fotoindustrie perpetuiert wurde. Ein kollektiver Prozeß entstand, dessen Ergebnisse wir heute in der CASA Sammlung sehen können, die ursprünglich Teil der Konferenz und des Festivals "Kultur in einem anderen Südafrika" war. ? (aus der deutschen Beilage "Die versteckte Kamera. Südafrikanische Fotografien, der Zensur entronnen ? (Ausstellung) Haus der Kulturen der Welt") ISBN 9035107411‎

Riferimento per il libraio : 1214281

‎Perry, Clark‎

‎Old English Villages. Text by Ann Gore; Laurence Fleming.‎

‎Guild Publishing; London, 1986. 160 S.; qu.-20 cm; fadengeh. Orig.-Pappband m. illustr. OUmschl.‎

‎Gutes Ex. - Englisch. - The village has always been the centre of English country life. Clustered round a church, a pond or a green; spread round a common or along the banks of a river; huddled at the gate of a castle or manor house, there is an underlying unity that is given by the use of local materials. So we find whole villages made of one glowing stone, roofed in another; villages of half-timber and wattle and painted plaster; villages of wood, of flint, of pebbles, with roofs of thatch, or tiles, or slate, or stone. It is this that creates the feeling of harmony still to be found in many English villages, a harmony originally given by a community of purpose or awareness of a common enemy. They have lasted as long as they have because the original builders perfectly understood their materials, the ground on which they built and the people for whom they were building. Clay Perry has concentrated on finding the, as yet, unspoilt villages that, gloriously preserved, still embody the whole idea of traditional English country life. Much has been swallowed up by indiscriminate development, much has been ineradicably altered but, as can be amply seen in Old English Villages, much remains to delight the eye of the discerning traveller. (Verlagstext)‎

Riferimento per il libraio : 1162459

‎Burtscher, Christoph‎

‎Mein Vater ist Chef : frühe Fotografien. Christoph Burtscher. [Text: Anton Holzer. Hrsg.: Rainer Iglar und Michael Mauracher] / Edition Fotohof ; Bd. 120.‎

‎Salzburg : Fotohof, 2009. 111 S. : überw. Ill. ; 23 cm, 505 gr. + Beil. (21 S. : Ill.). Originalleinen u. geheftet.‎

‎Sehr gutes Ex. - "Mein Vater ist Chef." Mit diesen Worten beginnt ein kurzer Schulaufsatz aus dem Jahr 1974. Die Schrift ist brav, der Umgang mit der Feder noch etwas unsicher. Das Thema, das die Lehrerin den Schülern aufgegeben hatte, lautet: "Mein Vater". Christoph Burtscher ist zu diesem Zeitpunkt acht Jahre alt. "Mein Vater ist Chef." Das weiß er. Und was er noch weiß: "Er verkauft Vorhänge. Es sind nicht alle schön. Er hat viele Gehilfen. Onkel Erwin und Onkel Werner sind Angestellte. Mein Vater hat so viele Schlüssel, daß er sich nicht auskennt. Windeln verkauft er auch." Dieser kurze Text aus den 1970er Jahren führt uns mitten hinein in Christoph Burtschers gleichnamige Fotoarbeit. Er benennt einige der Protagonisten. Und er gibt auch die Perspektive vor: Ein Kind beginnt sich die Welt anzueignen, mit den Mitteln der Schrift, aber mehr noch mit fotografischen Mitteln. Zwischen den Texten für die Schule, in denen das Kind seine nähere Umgebung beschreibt und erkundet, und den Fotos, die zur selben Zeit entstehen, gibt es zahlreiche Verbindungen. Im Fotobuch hat Christoph Burtscher beide Medien miteinander verwoben. Fünfunddreißig Jahre später: Der Satz "Mein Vater ist Chef taucht aus der Erinnerung auf. Er gibt dem künstlerischen Buchprojekt von Christoph Burtscher den Namen. Die Worte aus dem Schulaufsatz, die in der kindlichen Wahrnehmung des (über)mächtigen Vaters formuliert wurden, werden nun zum vieldeutigen autobiografischen Zitat. Im zeitlichen Abstand ist die ehemals kindliche Behauptung freilich mehrfach gebrochen. ? (Text aus der Beilage) ISBN 9783902675200‎

Riferimento per il libraio : 1149314

‎Husslein-Arco, Agnes (Hrsg.) und Urs Stahel (u.a.)‎

‎Simultan : zwei Sammlungen österreichischer Fotografie aus den Beständen des Bundes und des Museum der Moderne Salzburg ; [Ausstellung Simultan - Zwei Sammlungen Österreichischer Fotografie aus den Beständen des Bundes und des Museum der Moderne, Museum der Moderne Salzburg, Mönchsberg, 15. Oktober 2005 - 15. Jänner 2006]. [Katalog Hrsg.: Agnes Husslein-Arco. Konzept: Urs Stahel. Übers.: Ingo Wagener]. 1. Aufl.‎

‎Wien : Brandstätter, 2005. 383 S. : überw. farb. Illustr. ; 29 cm; fadengeh. Orig.-Pappband m. farb. illustr. OUmschlag. Gebundener Originalpappband mit Umschlag‎

‎Gutes Exemplar; lediglich der Umschlag etwas berieben. - Deutsch; englisch. - INHALT : Simultan - Zwei Sammlungen Österreichischer Fotografie ------ Prolog - In principio erat ? Zum Beginn einer österreichischen Fotografie nach dem Ende des 2. Weltkriegs ------ Aktionismus - Das Bild als Skalpell ------ Identität - Inneres nach Außen gekehrt? Das Selbst im Licht der Kamera ------ Bildspiele - Die Autonomie der Mittel ------ Konstruierte Wirklichkeiten ------ Szenario - Erzählerisches, Filmisches, Theatralisches in der Fotografie ------ Das Land - "Das Land". Beispiele zur Ikonographie der Landschaft in der Österreichischen Fotografie nach 1945 ------ Sozialraum und Fotografie ------ Clash ------ Vom Sammeln und Zeigen ------ Biographien ------ Autoren. // ... Das Leben als Theater wird in der österreichischen Fotografie vom Leben auf dem Land stark konterkariert. Die in der Ausstellung gezeigten Fotoarbeiten von Künstlern wie Manfred Willmann, Heimrad Bäcker, Seiichi Furuya, Paul Kranzler u. a. erzählen von dem Land Österreich, seiner folgenschweren Historie, seiner ländlichen Struktur und seinen Menschen im alltäglichen Leben und prägen damit einen vielschichtigen künstlerischen Blick auf ihre gemeinsame Heimat. Der soziale Raum, nicht nur beschränkt auf Österreich, stellt den letzten großen Bereich österreichischer Fotografie in der Ausstellung Simultan. Hier sind es v. a. Künstler wie Sabine Bitter/Helmut Weber oder Aglaia Konrad, die sich den Fragen von Urbanität, Eingriff des Menschen in die Natur, dem Verhältnis und den Bedingungen von Mensch und umgebenden Raum widmen. Aus einem reichen Fundus an österreichischen Fotoarbeiten schöpfend, ermöglicht also die Ausstellung SIMULTAN einen umfangreichen Blick auf das österreichische Kunstgeschehen im Bereich der Fotografie und trägt nicht zuletzt auch dazu bei, Österreich in ein dichtes, spannendes fotografisches Bild seiner selbst zu verweben. ? (Vorwort) ISBN 9783902510204‎

Riferimento per il libraio : 1219345

‎Meiner, Johannes und Hans Meiner‎

‎Fotografiertes Bürgertum von der Wiege bis zur Bahre. Johannes und Hans Meiner. Hrsg. von Paul Hugger. Mit einem biogr. Text von Johannes Vogel / FotoSzeneSchweiz ; 2.‎

‎Zürich : Limmat-Verlag, 2005. 117 S. : überw. Ill. ; qu.-22,5 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Exemplar. - Der Sachse Johannes Meiner (1867-1941) und sein in der Schweiz geborener Sohn Hans (1897-1963) waren auf bürgerliche Fotografie spezialisiert. Zehntausende von Glasplatten zeigen die Lebenswelten des urbanen Bürgertums von Zürich, und zwar von der Geburt bis zur Heirat und über standesgemässes Wohnen, Sinn stiftendes Vereins- und Theaterleben zu Sterben und Tod mit dem Totenbildnis als würdigem Epitaph. Daneben haben die Fotografen zwei Leben lang die Errungenschaften und Produkte schweizerischen Schaffens fotografiert. Das Alphabet von Sachaufnahmen - Armaturen, Badewannen, Frisuren, Krawatten, Lingerie, Medizinaltechnik, Polstersessel, Schreibmaschinen, Stoffe, Uhren und Zahnräder - repräsentiert den Geist solider Schweizer Produktion, der in der Landesausstellung 1939, deren offizieller Fotograf Hans Meiner war, einen visuellen Höhepunkt feierte. (Verlagstext) // INHALT : Johannes Meiner (1867-1941) Hans Meiner (1897-1963) ---- Im Einklang mit Zürich von Paul Hugger ---- Feine Leute - filigrane Sachen ---- Der Beitrag der Fotografen Meiner zur Genese des Zürcher Bürgertums von Fritz Franz Vogel. // Johannes Meiner (* 28. Januar 1867 in Zittau; ? 15. Juni 1941 in Zürich) war ein aus Deutschland stammender Fotograf, der aber vorwiegend in Zürich tätig war. Im Jahr 1900 übernahm Johannes Meiner das Atelier von Julius Möbus im Haus Metropol an der Börsenstrasse 10. Dieses Atelier nahm das gesamte Dachgeschoss des Hauses ein; überdies verfügte es über einen Empfangsraum im Erdgeschoss. Die Kundschaft gelangte von dort mit einem Aufzug ins Fotoatelier. Zahlreiche Porträtaufnahmen aus dem Meinerschen Atelier sind erhalten geblieben. Johannes Meiner trat 1896 dem Schweizerischen Photographen Verein bei und gehörte von 1899 bis 1916 dem Vorstand dieses Vereins an. Meiner erhielt 1913 beim Gevaert-Kongress eine Goldmedaille, 1914 bei der Schweizerischen Landesausstellung in Bern eine Silbermedaille und 1934 ein Diplom von der Photographischen Gesellschaft in Wien. ? (wiki) ISBN 9783857914911‎

Riferimento per il libraio : 1199768

‎Bernard, Birgit (Mitwirkender) und August (Illustrator) Sander‎

‎Zeitgenossen : August Sander und die Kunstszene der 20er Jahre im Rheinland ; Josef-Haubrich-Kunsthalle Köln, 19. Mai bis 30. Juli 2000 ; Kunsthalle zu Kiel, [vom 17. September bis 12. November 2000 ; diese Publikation erscheint anläßlich der Ausstellung Zeitgenossen - August Sander und die Kunstszene der 20er Jahre im Rheinland]. mit Texten von Birgit Bernard ... und Vorw. von Susanne Lange und Hans-Werner Schmidt. Hrsg. von der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln‎

‎Göttingen : Steidl, 2000. 253 S. : zahlr. Ill. ; 30 cm leinengebunden mit Umschlag‎

‎Neuwertig erhalten. ZEITGENOSSEN Anne Ganteführer-Trier 125 Den Blick auf den Menschen gerichtet August Sander und seine Freunde unter den Kölner Malern der 20er Jahre Arta Valstar-Verhoff 137 »Die Weltrevolution zerstört die Gefängnisse der Welt« Louis Peters 143 Progressive Bildhauer Eduard Trier 156 Aspekte der Kölner Architektur Wolfram Hagspiel 163 August Sander und sein künstlerisches Umfeld Die Schriftsteller Gertrude Cepl-Kaufmann 185 August Sander und die musikalischen Künstler des Kölner Musiklebens der 20er Jahre Klaus Wolfgang Niemöller Die Photographie und das Transitorische Schauspielerportraits von August»Sander Maria Porrmann 202 August Sander und der Rundfunk Birgit Bernard 210 Nachwort Gerd Sander 212 Anhang Ausstellungsverzeichnis Kurzbiographien Auswahlbibliographie Personenregister Die Autoren Impressum ISBN 9783882437508‎

Riferimento per il libraio : 1219661

‎Lechtreck, Hans-Jürgen‎

‎Evolution vor der Kamera. Roger Fenton und Richard Owen im British Museum 1856-1858. Sonderdruck aus Fotogeschichte. Beiträge zur Geschichte und Ästhetik der Fotografie; Nr. 109/2008.‎

‎Jonas Verlag, 2008. S. 39 - 56; Illustrationen; 30 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar. - Die Funktion von Bildern in Charles Darwins Forschung über die Entstehung der Arten durch Variation und Selektion und ihr Anteil an der Anerkennung und Verbreitung seiner wissenschaftlichen Ergebnisse ist wiederholt thematisiert worden. Erst in jüngster Zeit hat Julia Voss "vier Ikonen der Evolutionstheorie" untersucht und nachgewiesen, dass sich der Erkenntnisprozess des englischen Naturforschers in einem "unermüdlichen Entwerfen, Umformen und Überarbeiten von Bildern" vollzogen hat. Bei diesen Bildern handelt es sich mehrheitlich um Zeichnungen und in traditionellen Drucktechniken ausgeführte Grafiken, nur in einem einzigen Fall - The Expressions ofthe Emotions in Man and Animals (London 1872) - fanden zusätzlich die damals neuen Verfahren Fotografie und Heliotypie Verwendung. Im Zusammenhang dieser Publikation stehen auch die in Darwins Bildarchiv vorhandenen medizinischen und anthropologischen Aufnahmen sowie Studiofotografien von Männern, Frauen und Kindern. In The Expressions ofthe Emotions und dem ein Jahr zuvor erschienenen Werk The Descent of Man and Selection in Relation to Sex (London 1871) formulierte Darwin erstmals explizit, was seine Zeitgenossen bereits unmittelbar nach dem Erscheinen von On the Origin of Species by Means ofNatural Selection (London 1859) als die zentrale Aussage seiner Theorien identifiziert hatten und seitdem äußerst kontrovers diskutierten: die entwicklungsgeschichtliche Verwandtschaft von Mensch und Tier. Darwin, der über die Anwendungsmöglichkeiten der Fotografie gut informiert war und Kontakte zu englischen Fotografen unterhielt, "was impressed with the unique ability of photography to effectively communicate facial expressions". Aus diesem Grund ließ er The Expressions ofthe Emotions nicht nur mit Druckgrafiken nach Zeichnungen, sondern auch mit Heliotypien und Druckgrafiken nach fotografischen Vorlagen illustrieren. Seine Strategie für die Illustration des Buches bestand aus einer Kombination traditioneller und neuer bildgebender Verfahren, wobei die (teilweise nur in Ausschnitten abgebildeten) Fotografien erst durch ihre Verknüpfung mit den anderen Bildern und die Erläuterungen im Text zu Darwins Argumentation beitrugen. Zusätzlich veranlasste Darwin durch entsprechende Anweisungen an die ausführenden Zeichner und Drucker, dass einzelne der nach Fotografien angefertigten druckgrafischen Illustrationen gegenüber ihren Vorlagen verändert wurden, um das jeweilige Bild seinen Intentionen entsprechend zu modifizieren. Die für The Expressions ofthe Emotions herangezogenen Fotografien wurden erst durch Darwins bildredaktionelle Tätigkeit als Bilder der evolutionstheoretisch begründeten (Wesens)Verwandtschaft von Mensch und Tier lesbar. Im Unterschied dazu waren Roger Fentons Aufnahmen zweier Skelette eines Gorillas und eines Menschen aus der naturhistorischen Sammlung des British Museum in London unmittelbar von der Diskussion über diese Frage veranlasst worden. Aufgrund der Umstände ihrer Herstellung, die in großer zeitlicher Nähe zu der ersten öffentlichen Vorstellung der Evolutionstheorie Darwins im Sommer 1858 erfolgte, und ihrer Form der Darstellung, die in der Folgezeit zahlreich wiederholt und variiert wurde, können diese Fotografien den von Voss als "Ikonen der Evoluti-onstheorie" bezeichneten Bildern zur Seite gestellt werden, auch wenn der dafür verantwortliche'Naturforscher, Richard Owen, zu den prominentesten Gegnern Darwins und seiner Theorien gehörte (Abb. 1 u. 2). ? (39)‎

Riferimento per il libraio : 1203583

‎Wegner, Armin T‎

‎Jagd durch das tausendjährige Land. (1. Auflage).‎

‎Büchergilde Gutenberg; Berlin, 1932. 261 Seiten; viele Illustr. (Fotografie); 24 cm; fadengeh. Orig.-Leinenband.‎

‎Gutes Exemplar; Einband berieben; Rücken mit kl. Läsuren (leicht eingerissen); Innengelenk etwas gelockert; Seiten geringfügig nachgedunkelt; kl. Lagerspuren. - EA. - Dieses Buch ist das Ergebnis einer Reise, die im Frühjahr und Sommer 1929 zur Ausführung kam. Erlebnis und Dichtung verbinden sich darin, um jener tieferen Wahrheit Ausdruck zu geben, die sich nicht in wirtschaftlichen Zahlen, sondern in dem seelischen Hauch menschlicher Schicksale kundtut. Seine eigenen Erfahrungen im Lande hat der Verfasser aus den Schilderungen jüdischer Wächter und den Nachrichten der Presse über die letzten Unruhen in Palästina ergänzt. Der letzte Satz im zweiten Abschnitt des Kapitels ?Das Dominospiel Gottes' ist ein Ausspruch des jüdischen Arbeiterführers Gordon. Alle in diesem Buche enthaltenen Bilder, von wenigen Ausnahmen abgesehen, wurden vom Verfasser selbst mit einer Leica-Kamera aufgenommen. (Nachwort) // Armin Theophil Wegner (* 16. Oktober 1886 in Elberfeld (heute zu Wuppertal); ? 17. Mai 1978 in Rom) war ein deutscher Pazifist und Schriftsteller. Er schrieb expressionistische Lyrik und zahlreiche Reiseberichte. 1996 wurde Armin T. Wegners Asche nach Jerewan (Armenien) überführt, wo er ein Ehrenbegräbnis erhielt. ... Am 11. April 1933 schrieb Wegner einen Offenen Brief "Die Warnung - Sendschreiben an den deutschen Reichskanzler Adolf Hitler", in dem er gegen die Judenverfolgungen protestierte. Mit erstaunlich prophetischem Weitblick warnte er ihn vor den späteren Folgen: "? die Schmach und das Unglück aber, die Deutschland dadurch zuteil wurden, werden für lange Zeit nicht vergessen sein ? wenn einmal die Städte zertrümmert liegen, die Geschlechter verbluteten ? Mit Scham und Verachtung werden sie von den Geschlechtern künden, die nicht nur das Glück des Landes leichtfertig auf das Spiel setzten, sondern auch sein Andenken für immer geschändet haben!" Wegner sandte den Brief an das "Braune Haus" in München, mit der Bitte um Übergabe an Hitler. Der Eingang wurde ihm vom damaligen Büroleiter Martin Bormann schriftlich bestätigt. Ob der Brief Hitler überhaupt zur Kenntnis gebracht wurde, ist nicht bekannt. Eine Veröffentlichung erfolgte erst 20 Jahre später in der Stuttgarter Zeitung am 1. April 1953. ? Im August 1933 wurde er von der Gestapo verhaftet und im Columbiahaus in Berlin-Tempelhof gefoltert. Er verbrachte vier Monate in Gefängnissen und den Konzentrationslagern Oranienburg, Börgermoor und der Lichtenburg. Nach seiner Freilassung Ende Dezember 1933 emigrierte er. ? An Auszeichnungen erhielt Wegner unter anderem das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland (1956) und den Eduard-von-der-Heydt-Preis seiner Heimatstadt Wuppertal (1962). 1968 wurde Wegner in die Reihe der Gerechten unter den Völkern aufgenommen und pflanzte - von der Vereinigung der nichtjüdischen Märtyrer und Helden Yad Vashem nach Israel eingeladen - im Wald der Gerechten einen Baum. ? (wiki)‎

Riferimento per il libraio : 1214596

‎Bardot, Brigitte‎

‎Und immer lockt das Weib ... Brigitte Bardot. Von Raymond Boyer. Fotografiert von Sam Levin.‎

‎PVV Verlag Zürich, o.J. (ca. 1985). Ca. 170 S.; zahlr. Illustr. (Fotografie); 32,5 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; leichte gebrauchsspuren; (ohne Orig.-Umschlag). - Brigitte Anne-Marie Bardot (* 28. September 1934 in Paris), oft abgekürzt als BB, ist eine französische Filmschauspielerin und Sängerin sowie ein Model und Sexsymbol. ... (wiki) // INHALT : BIOGRAFIE von Raymond BOYER ---- "A STAR IS BORN" ---- "UND VADIM SCHUF B.B." ---- "VON BUCKINGHAM ZUR MADRAGUE" ---- "SCHLAGZEILEN" "BRIGITTE BARDOT UND GREEN PEACE" ---- BRIGITTE BARDOT ---- fotografiert von ---- SAM LEVIN ---- DIE PLAKATE von Francis GUERIF ---- FILMOGRAFIE ---- DISCOGRAFIE ---- VIDEOGRAFIE.‎

Riferimento per il libraio : 1159730

‎Lusk, Irene-Charlotte (Hrsg.)‎

‎Stadtfront : Berlin West Berlin. Ein Bilder Lese Buch. 1. Aufl.‎

‎Berlin : Elefanten Press, 1982. 223 S. : überwiegend Ill. kart.‎

‎Sehr gutes Exemplar, Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Beigelegt eine Postkarte mit "aktuellen" Neuerscheinungen des Verlags. - / Inhalts: Hartmut Schulze Wochenendausflug in eine fremdartige Stadt -- Angela Frank Für alle Fälle bevorratet -- Typische Berliner? Paul Glaser Hacker -- Stefan Reisner Ohne Hunde kein Wauwau Berliner Tierwelt -- Gerald Mackenthun Schutzmacht oder Besatzer? Alliierte in Westberlin -- Peter Niggl Cold as Ice Die Nachkriegsjahre -- Jens Brüning "Was krächzt denn da?" Radio und Fernsehen in Berlin -- Randi Warwel Wir verlassen den alliierten Sektor oder: Nicht nur der Ton macht die Musike -- Angelika Nebel-Dampf Was der feine Westen nicht zeigt Westberlin als Industriestadt -- Typische Berliner? Paul Glaser Anton -- Hans Dampf Denn die Eisenbahnen verbinden nicht nur Städte, sonc auch Menschen miteinander -- Kinder... -- Gerhard Heß Wohnungsnot - Spekulantenbrot -- Benny Härlin Lummerland ist abgebrannt Häuserkampf -- Hermann-Josef Pölking Die Bürger kommen Märzrevolution in Berlin -- Klaus Hartung Zur Dialektik von Pflasterstein und Torte Heimweh nach dem Kurfürstendamm -- Heinrich Albertz Eine schwierige Stadt - nicht ohne Hoffnung Irene Lusk -- ,,Was Strauß einst war für Wien, ist Lincke für Berlin" -- Typische Berliner? Paul Glaser Die Marktfrau -- Johann Legner "Wir sind noch immer Berliner" US-Präsidenten in Westberlin -- Typische Berliner? -- Hermann-Josef Pölking Peter -- Til Radevagen -- Ganz Berlin ist ein Film -- Nigel Williams -- Kreuzberger Gartenbau -- Peter Ott Die größte Mietskasernenstadt der Welt Wohnungselend in Berlin um die Jahrhundertwende -- Berlin auf Rädern -- Peter Feraru -- ,,Deutsche Kraft" und Immertreu" Berliner Ganovenwelt der 20er Jahre -- Stefan Reisner -- Kneipen, Destillen, Currybuden und Döner Kebab -- Paul Glaser -- Ein bißchen Harem, ein bißchen Schultheiß -- Angelika Nebel-Dampf -- Eine türkische Stadt -- Wolfgang Wippermann -- Verhaftet, verprügelt, ausgewiesen Ausländer in der Geschichte Berlins -- Wolfgang Wippermann -- Die nationalsozialistische Machtergreifung" in Berlin -- Gerald Mackenthun -- Lokalgeschichte 1933-45: eine Nullstelle -- Christiane Zieseke -- Wenn man so überlegt, was man alles durchgemacht hat..." -- Lucia und Robert Schulz über die Nazi-Zeit in Berlin -- Christiane Zieseke/Wolfgang Wippermann ,,Behaltet mich im Gedächtnis" -- Plötzensee -- Wolfgang Schäche -- Die faschistische,,Reichshauptstadtplanung" -- Axel Eggebrecht Die, Künstlerkolonie" am Laubenheimer Platz -- Jutta Kausch -- Vom Roten Rummel zur Show-Bühne -- Irene Lusk -- Berlin wie es kämpft und weint -- Die 20er Jahre -- BILD macht blind -- Berliner Presse -- Gisela Reinke-Dieker -- Auch der Sport macht in Berlin Geschichte -- Stefan Reisner -- Hinaus in die Hasenheide Berliner Turner 1819 -- Typische Berliner? -- Paul Glaser Laubenpieper -- Hermann-Josef Pölking -- Wie die ersten,,Freaks" den Bürgern die Rote Fahne zeigten -- Hermann-Josef Pölking -- Gedanken an die französische Revolution - und deshalb -- Gedächtniskirche -- Günther Maschuff -- Register -- Eine Stadt zum Schreiben -- Autorenregister. ISBN 9783885201007‎

Riferimento per il libraio : 1234140

‎Klapheck-Strümpell, Anna‎

‎Die Mosel. Aufgenommen von der Staatlichen Bildstelle. Zweite Auflage. Deutsche Lande / Deutsche Kunst; hrsg. von Burkhard Meier.‎

‎Deutscher Kunstverlag; Berlin, 1936. Frontispiz; 140 Seiten; sehr zahlr. Illustr. (Fotografie); 25,5 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenband mit illustr. OUmschl.‎

‎Gutes Exemplar; Umschlag berieben u. m. kl. Läsuren; Einband berieben. - Mit illustr. Lesezeichen (Orig.-Verlagsbeilage). - Vorbesitz Wilhelm Pinder; ohne Namensnennung. - 2. Auflage. - Anna Klapheck (geborene Anna Helene Klara Elly von Strümpell, * 12. Mai 1899 in Erlangen; ? 25. Februar 1986 in Düsseldorf) war eine deutsche Kunsthistorikerin und Kunstkritikerin. ... (wiki) // Inhalt : LANDSCHAFT UND BEVÖLKERUNG ----- TRIER - AUGUSTA TREVIRORUM ----- AN DER ROMERSTRASSE TRIER-NEUMAGEN ----- DIE MOSELSCHLEIFE UM BERNKASTEL ----- RUND UM DEN MONTROYAL-CROVER REICH UND DIE HINTERE GRAFSCHAFT SPONHEIM IM HAMM ----- PETERSBERG UND GROSSER KRAMPEN ----- BURGENLAND ----- KOBLENZ - CONFLUENTES MOSEL UND RHEIN. - Fotos : Ponte bei Marienburg // Sonnenuhr im Weinberg // Trier. Porta Nigra // Römerbrücke // Trier, Dom // Trier, Marktplatz, Ostseite mit Petersbrunnen // Trier, Krahnenstraße // Weberbach // Stadtbibliothek // Kesselstatt'sches Palais // Pfalzel // Schloss Quint // Schweich // Detzem // Neumagen, Haus Clerren ; ehemaliges Amtsgebäude ; ehemaliger Warsberger Hof // Eberhards-Klausen, Wallfahrtskirche // Bernkastel, Pfarrkirche ; Marktplatz // Wehlen // Zeltingen // Ürzig, Haus Arens; Weinhof 1718 // Cröv // Trarbach // Enkirch // Marienburg bei Bullay // Pünderich, Fachwerkhaus // Zell am Hamm // Kaimt, Haus Treis // Blick auf Merl und Zell // Algund, Brunnenstraße // Eller, Pfarrkirche // Beilstein, Karmeliter-Klosterkirche // Burgruine Metternich // Fankel, Rathaus // Bruttig, Haus Schnuck // Kochem // Die Winneburg // Karden // Burg Eltz // Die Oberburg der Ehrenburg // Alken, Wiltenberger Burghaus und Michaelskirche // Gondorf, Leyenscher Hof // Kobern, Aldeburg und Niederburg - (u.a.m.)‎

Riferimento per il libraio : 1227568

‎Kandl, Helmut and Johanna Kandl‎

‎Business or pleasure : photos and stories. [Helmut & Johanna Kandl. Rainer Iglar / Michael Mauracher (Hrsg.) Übers.: Paula Bradish] / Edition Fotohof ; Bd. 61.‎

‎Salzburg : Fotohof, 2005. 316 S. : überw. Ill. ; 17 x 25 cm, fadengehefteter, illustr. Orig.-Pappband.‎

‎Sehr gutes, nahezu tadelloses Exemplar. - INKL. Signatur der beiden Fotografen sowie beigelget eine Postkarte zur Einladung der Buchpräsentation. Aus dem Vorbesitz von Irmelin und Reinald Noahl, Paris Bar, Berlin. - Deutsch; englisch. - Fotos aus Berlin; London; Wien; Salzburg; Potsdam. / Seit 10 Jahren leben, reisen und arbeiten wir zusammen. In dieser Zeit ist ein Archiv mit fast hunderttausend Fotos entstanden. Diese Aufnahmen sind meist schnelle Notizen, Schnappschüsse von erlebten und gesehenen Ereignissen. Sie sind Ausgangsmaterial für Johannas Malerei. Helmut benutzte Fotos in Videos; Zeitungs- und Buchbeitrage werden gestaltet, Grafiken, Plakate und Postkarten entstehen. Jedoch haben wir kaum Fotos als pure Einzelbilder verwendet. Mit diesem Buch wird erstmals ein Einblick in dieses Archiv möglich. Wenn wir mit Freunden oder Bekannten zusammensitzen, erzählen wir einander oft kleine Geschichten, Anekdoten. Sie handeln von unseren Reisen, unserer Heimat, von Familie und Kunstszene. Kulturelle Eigenheiten kommen ebenso zur Sprache wie soziale und ökonomische Verhältnisse oder einfach Skurriles und Schrulliges. Vor kurzem begannen wir, diese Geschichten aufzuschreiben. Einige davon sind im Textteil "Wenn es nicht wahr ist, so ist es gut erfunden" zu finden. ? (Vorwort) ISBN 9783901756610‎

Riferimento per il libraio : 1225230

‎Pirker, Max‎

‎Kärnten. Hrsg. von der Landeskommission für Fremdenverkehr. Beschrieben von Max Pirker. Deutsche Lande / Deutsche Kunst. Hrsg. v. Burkhard Meier.‎

‎Deutscher Kunstverlag; Berlin, 1928. Frontispiz; 45 Seiten Text u. 80 Illustr. (Fotografie) auf Tafelseiten; 25,5 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenband m. illustr. OUmschl.‎

‎Gutes Exemplar; Einband mit Lagerspuren (stw. stockfleckig); Umschlag berieben. - ILLUSTRATIONEN: Das Landhaus in Klagenfurt --- Großglockner mit Pasterze ---- Friedhof von Heiligenblut ---- Der Hocharn ---- Die Hochalmspitze ---- Mallnitz ---- Gmünd ---- Romanisches Hauptportal der Stiftskirche von Millstatt ---- Aben am Millstätter See ---- Ossiach am Ossiachersee ---- Faakersee und Mittagskogel ---- Das untere Gailtal mit dem Dobratsch ---- Plöckenpass mit dem Cellon ---- Schloß Wernberg ---- Velden am Wörthersee ---- Schloß Velden ---- Pörtschach ---- Karner in Maria Wörth ---- Schloß Moosburg ---- Bauernhaus in Maria Wörth ---- Der Wappensaal im Landhaus zu Klagenfurt ---- Der Lendkanal bei Klagenfurt ---- Maria Saal ---- Schloß Hochosterwitz ---- Burg Hohenstein im Glantal ---- Das Rathaus von St. Veit an d. Glan ---- Friesach mit dem Petersberg ---- Dom von Gurk ---- Das Stileck im Nockgebiet / u.a.m. --- Kärnten ist das südlichste Bundesland der Republik Österreich. Landeshauptstadt ist Klagenfurt am Wörthersee. An Kärnten grenzen im Westen das Bundesland Tirol, im Norden das Land Salzburg, im Norden und Osten die Steiermark und im Süden Italien und Slowenien. ... (wiki)‎

Riferimento per il libraio : 1226481

‎Langhans, Rainer und Christa Ritter‎

‎K 1. Das Bilderbuch der Kommune. Rainer Langhans ; Christa Ritter. Gestaltet von Alex Weidner. 1. Auflage.‎

‎München : Blumenbar-Verlag, 2008. 192 S. : überw. Illustr. ; 28 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar. - Fast ausschließlich Fotografien. - Arbeitsexemplar des libertären Dokumentaristen u. Widerstandsforschers Hansdieter Heilmann (1943-2019); mit vielen informativen Text-Beilagen. - INHALT : Bernd Cailloux: Kommune Eins: Immer im Bilde // Severin Winzenburg: Meine Kommune // Christa Ritter: Der Tanz geht weiter // Rainer Langhans: Das Herz der Revolte // Die Kommune wird sein (Gedicht) // Die Bilder. Kommentiert von Rainer Langhans. ---- Die Kommune I (auch: Kommune 1; K1) war eine politisch motivierte Wohngemeinschaft in der Bundesrepublik Deutschland. Sie wurde am 1. Januar 1967 in West-Berlin gegründet und löste sich im November 1969 endgültig auf. Die Kommune I entstand aus der außerparlamentarischen Opposition der Studentenbewegung. Sie war als Gegenmodell zur bürgerlichen Kleinfamilie gedacht, als Reaktion auf eine Gesellschaft, die von der Kommune als sehr konservativ eingeschätzt wurde. Sie befand sich zuerst ab dem 19. Februar 1967 in der leerstehenden Wohnung des Schriftstellers Hans Magnus Enzensberger in der Fregestraße 19 (bis Anfang März 1967) sowie in der Atelierwohnung des sich in New York aufhaltenden Schriftstellers Uwe Johnson in der Niedstraße 14 im Berliner Ortsteil Friedenau. Nach der Rückkehr Enzensbergers von einer längeren Studienreise nach Moskau wurde dessen Wohnung verlassen, stattdessen besetzten die Kommunarden kurzzeitig die Hauptwohnung von Johnson in der Stierstraße 3, wohnten einige Monate im Eckhaus Stuttgarter Platz/Kaiser-Friedrich-Straße in Charlottenburg und zogen dann in die endgültige Wohnung im zweiten Stock des Hinterhauses der Stephanstraße 60 im Berliner Stephankiez. ? (wiki) ISBN 9783936738391‎

Riferimento per il libraio : 1235614

‎Klauke, Jürgen‎

‎Jürgen Klauke, Sonntagsneurosen : Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, 8. Februar bis 22. März 1992 ; Kunstmuseum Düsseldorf im Ehrenhof, 9. Mai bis 21. Juni 1992. [hrsg. von Jochen Poetter. Übers.: Mary Fran Gilbert].‎

‎[Stuttgart] : Ed. Cantz, 1992. 168 S. : zahlr. Ill., graph. Darst. ; 29 cm; kart.‎

‎Gutes Ex. - Jürgen Klauke (* 6. September 1943 in Kliding bei Cochem an der Mosel) ist ein deutscher Künstler. ... Klaukes frühe Arbeiten beschäftigten sich vorwiegend mit dem menschlichen Körper und seiner geschlechtlichen Identität. Er erkannte bereits in den frühen 1970er Jahren als einer der ersten die Möglichkeiten der ?Fotografik? als künstlerisches Ausdrucksmittel und wurde so einer der markantesten Vertreter der späteren Bodyart. Seine oft provokativ inszenierten Arbeiten sind heute fester Bestandteil der deutschen Fotokunstszene. Klaukes Werk besteht meist aus ganzen thematischen Zyklen und Performances. Jürgen Klauke war 1987 Teilnehmer der documenta 8. ... (wiki) // INHALT : Die Neuheit des Wahnsinns --- Zu Jürgen Klaukes fotografischem Zyklus Sonntagsneurosen --- Jochen Poetter --- Gebaute, gelebte Skulptur --- Zu den Sonntagsneurosen von Jürgen Klauke --- Angelika Beckmann --- Installation Kunsthalle Baden-Baden --- Grundriß / Floor plan --- Ausgestellte Werke / Works in the Exhibition --- The Novelty of Distraction --- On Jürgen Klauke's Photographic Cycle Sonntagsneurosen --- Jochen Poetter --- The Sculpture of Staged Life --- On Jürgen Klauke's Sonntagsneurosen --- Angelika Beckmann --- Anhang --- Biografie / Biography --- Einzelausstellungen / One-Artist Exhibitions --- Gruppenausstellungen / Group Exhibitions --- Performances --- Bibliografie / Bibliography. ISBN 9783893223954‎

Riferimento per il libraio : 1152005

‎Bergs, Jörg‎

‎Jörg Bergs. Dive-Sur-Mer. Normandie 2018. (Fotoband). 1. Auflage.‎

‎Hürtgenwald; Jörg Bergs, 2019. (38) Seiten Farb-Illustrationen (Fotografie); 30,5 cm; fadengeh., farb. illustr. Orig.-Pappband.‎

‎Sehr gutes Exemplar. - Ohne Text, nur Farbfotografie. - Mit Orig.-Foto-Abzug (Bild nicht im Band abgedruckt). - Die Bilder zeigen die Strände, das Meer, Bojen; Villa am Strand usw. --- Dives-sur-Mer ist eine französische Gemeinde mit 5234 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2020) im Département Calvados in der Region Normandie. Dives-sur-Mer gehört zum Arrondissement Lisieux und ist der bevölkerungsreichste Ort im Kanton Cabourg. Die Einwohner werden Divais genannt. Der kleine Hafen von Dives-sur-Mer mündet nach wenigen Metern in den Ärmelkanal. Das Gemeindegebiet von Dives-sur-Mer reicht jedoch nicht an die Küste, sodass es nur bedingt als Ort der Côte Fleurie gelten kann. Touristisch ist der Ort jedoch wegen seiner historischen und städtebaulichen Bedeutung beliebt. ... (wiki) ISBN 9780368392498‎

Riferimento per il libraio : 1228572

‎Jameson, Egon‎

‎Berlin so wie es war. 4. Aufl.‎

‎Droste Verlag, 1973. 128 S.; 30 cm. Fadengeh. Orig.-Pappband m. illustr. OUmschl.‎

‎Gutes Ex.; Umschl. stw. berieben und tls. eingerissen. - ... Einst königliche Residenz und kaiserliche Hauptstadt, verlor Berlin alles bis auf den Willen zum Überleben. Eine Mauer teilt die Stadt in zwei Teile, zwei Welten. Sogar die Himmelsrichtungen gerieten durcheinander. Der Norden ist nicht mehr da, wo er war, und der Westen zog gen Westen. Wie sah es in dem Berlin unserer Kindheit, unserer Jugend, der Stadt mit vier Millionen Einwohnern aus? Auf diese Frage, die nicht nur die Berliner, sondern auch die vielen jungen und alten Freunde im Lande und in der Welt stellen, gibt der Band BERLIN - SO WIE ES WAR die Antwort: Straßen, Häuser, Plätze, Schlösser, Seen reihen sich in oft aus Schutt und Asche geretteten Bildbeständen aneinander. Berlin, so wie es war, ersteht wieder. Der Beschauer kann noch einmal vom Hausvogtei-platz zum Lustgarten, die Linden entlang zum Brandenburger Tor gehen, Kaufhaus Wertheim grüßen, den gewohnten Ausflug nach Tegel oder zur Havel machen. Er sieht sich in der Staatsoper, den Kammerspielen oder im Admiralspalast wieder. Er erinnert sich der vielen Cafes, der die Stadt bewegenden Feste. / Der Chronist Egon Jameson, vor der Jahrhundertwende im Berliner Zeitungsviertel, in der Kochstraße geboren, hat im Ullstein-Verlagshaus als Redakteur und Reporter der größten und schnellsten Zeitung in den zwanziger Jahren alltäglich und oft auch nächtlich den Pulsschlag dieser Weltstadt belauscht. Jener Urberliner also hat die Fotos gesucht, gefunden und mit erläuternden Texten versehen. ... (Verlagstext) ISBN 37700189‎

Riferimento per il libraio : 1165632

‎Friedlander, Lee‎

‎Dressing up. Fashion Week NYC.‎

‎Yale University Gallery; Yale Univ. Press, 2015. Ca. 80 S.; Illustr. (s/w-Fotografie); 24 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Pappband.‎

‎Sehr gutes Ex. - Englisch. - Fotografie / "hinter den Kulissen". - With a conversation between Lee Friedlander and Kathy Ryan. - ... KR: When you first brought the photos in. we were in the old building, the former New York Times, and you had a batch of prints. If I remember correctly. I think you had about seventyfive. - And you spread them out on a long table in the conference room-this is my memory at least. And you and I together started going over them. And I felt very good because you said something like. "That's great." at the end. Because of course I was a nervous wreck, in there editing with you. [Laughter] You said something like,*; "That was very good, that's just what I would have done, but you did it at a faster speed." - LF: Come on. Kathy! - KR: From an editorial point of view, one thing we had to keep an eye on in the magazine that I imagine you didn't even think about in the book is that we had to give an overall, fair representation of the designers. We didn't choose things at all based on the designer, we chose them based on the photo, but with one eye toward not wanting to exclude designers entirely. - LF: See. I don't even know who they are. - KR: But I remember Stefano Tonchi [style director of the New York Times Magazine, and editor-in-chief of T: The New York Times Style Magazine at the time] and I kept an eye on that. Because there's news in it, for the people who follow fashion. There's news in a Marc Jacobs show, what he showed that particular season versus what another designer showed, but again, that wasn't the point here. Here it was a photo-essay with tremendous creative freedom. It was up to you to make the pictures you wanted to make. It was really about your point of view and your vision of this world backstage. So it wasn't like we had to represent certain designers but. you know, we kept an eye on it. - With the fashion shows, there was a really formal, visual dynamism. Just all the arms, the body parts, all moving around. With other stories, even the opera singers or the telemarketers [two other projects that Friedlander and Ryan worked on together for the magazine], it can be more of a humanistic dynamic. It's about emotion. Because that's also important in a magazine. - But choosing the photos, that's always just a pleasure. That part seems pretty easy. You come in with the prints, we have a discussion, and we get to it pretty quickly. That part was never... it wasn't hard. Often people don't realize, particularly with magazine photography, a lot of the hard work for the magazine end is not the editing. That part's fun and easy. It's the garnering access on the front end. Most of the challenging part, and most of the important part that we do, is laying the groundwork so that the photographer can maximize a situation. So I think probably a lot more sweat and tears went into getting you the access: each and every designer, making sure they knew who you were, making sure they knew we needed a certain kind of access that they don't usually grant, was really where it all went. Choosing pictures-they're beautiful pictures. You know, they practically lay themselves out. ... ISBN 9780300179859‎

Riferimento per il libraio : 1146615

‎Bellmann, Günther, Markus Mey und Peter Philipps‎

‎Berlin einst und heute.‎

‎Berlin : Ullstein, 1997. 128 S. : zahlr. Ill. ; 23 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Pappband.‎

‎Sehr gutes Ex. - Das Berlin kurz vor der Jahrtausendwende ist die Hauptstadt der Baustellen. Neue Zentren wachsen in den Himmel, und bekannte Plätze verändern ihr Gesicht. Doch auf der rasanten Fahrt in die Zukunft lohnt der Blick zurück. Wie sah Berlin vor 80, 100 oder 120 Jahren aus? In der Gegenüberstellung historischer Fotografien von zentralen Berliner Straßen und Plätzen mit aktuellen, vom gleichen Standpunkt aus aufgenommenen Bildern des Fotografen Markus Mey eröffnet dieser Band überraschend neue Perspektiven auf eine Metropole im Umbruch. ... (Verlagstext) / INHALT : Berlin ist immer unterwegs -- Unter den Linden: Mit jedem Meter Repräsentation -- Wittenbergplatz: Geld durch die Röhre -- Bahnhof Friedrichstraße: Einmal fuhr der Kaiser S-Bahn -- Hermannplatz: Hauptstraßen im halben Dutzend -- Neue Wache: "Kanal noch lange nich voll" -- Weddingplatz: Irgendwie ging der Name verloren -- Die Lachnummer: Zieten-Husar auf falscher Bahn -- Kurfürstendamm: Schlichter Reitweg wird Glitzermeile -- Gendarmenmarkt: Besonders schön "bei Mondlichte" -- Potsdamer Brücke: Obstverkauf vom Äppelkahn -- Rosenthaler Platz: Erst hoch hinaus, dann tief hinunter -- Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche: "Taufhaus des Westens" -- Senefelderplatz: Denkmal des aufrechten Ganges -- Anhalter Bahnhof: "Höchste Halle der Welt" -- Alexanderplatz: Rußlands Zar als Namenspatron -- Richtung Potsdam: Straße der fliegenden Stuhlbeine -- Ort von Geschichte: Mit "Eisenzahns" Burg begann es -- Südwestkorso: Abteilung Freundlichkeit und Muße -- Jannowitzbrücke: Für'n Sechser über die Spree -- Moritzplatz: Erinnerung an das "Exportviertel" -- Kneipe neben Kirche: Wo Berlin am cöllnischsten ist -- Bahnhof Zoo: "Ick hab mir in Wartesaal jesotzen" -- Rathaus Pankow: Nur Herren speisten zur Eröffnung -- Prinzessin "Vikis" Platz: Kiez zeigt Top-Standard -- (u.a.m.) ISBN 9783550069550‎

Riferimento per il libraio : 1152466

‎Herrmann, Peter (Red.)‎

‎Einhundert Augenblicke. Potsdam im 20. Jahrhundert. (Sonderausstellung).‎

‎Potsdam-Museum, 2000. Ca. 120 S.; Illustr. (Fotografie); 20 cm; kart.‎

‎Gutes Ex. - (Viele Fotografien) // ... Momentaufnahmen lassen hier Ereignisse, Persönlichkeiten, Lebensumfeld und Lebenswirklichkeit Potsdamer Bürger, das Werden und Zerstören typischer Gebäude im 20. Jahrhundert in unserer Stadt bis an die Schwelle zum 3. Jahrtausend lebendig werden. Situationen des Erlebten verdichten sich hier in Einzelfotos, die jeder von uns trotz unterschiedlicher Sichtweise als ?typisch" oder ?zeitgebunden" auffassen kann. Kein Jahrhundert zuvor hatte seine Geschichte in solchen typischen ?Augenblicksaufnahmen'" aus einzelnen Jahrzehnten darstellen können. Im 21. Jahrhundert werden sicherlich andere Medien an die Stelle dieser Dokumentationsreihen treten, so dass die Erlebnis- und Ereignis-Geschichte im Foto als typisches Medium eines Berichts über das 20. Jahrhundert anzusehen ist. Ereignisse und Geschichtsabläufe richten sich nicht nach Jahrhunderten oder Jahrzehnten und dennoch bieten ?Zeitwenden" Gelegenheit, Rückschau auf unser vergangenes, in Teilen erlebtes Jahrhundert zu halten und geschichtliche Zusammenhänge lebendig werden zu lassen. ... (Vorwort)‎

Riferimento per il libraio : 1156057

‎Gusenberg, Richard M. und Dietmar Meyer‎

‎Die Dreißiger Jahre. ... mit einem Essay von Johannes Gross.‎

‎Ullstein Verlag, 1970. Ca. 220 S.; zahlr. Illustr. (tls. auch farbig); 28,5 cm. Originalleinen mit illustr. Schutzumschlag.‎

‎Gutes Ex.; Umschl. stw. leicht berieben. - Dieses Buch gestalteten Richard M. Gusenberg und Dietmar Meyer. Den einleitenden Essay schrieb Johannes Gross, die Texte Richard M. Gusenberg, unterstützt von Reinhard Kill. Das Layout besorgte Dietmar Meyer, assistiert von Heide Brinkmann. Die Mehrzahl der Abbildungen entstammt dem Ullstein Bilderdienst, einige Vorlagen stellte Dietmar Meyer zur Verfügung. Die Porträtaufnahmen von Bernard Shaw, Colette, Andre Gide, Andre Malraux und Jean Cocteau verdanken die Verfasser Gisele Freund, Paris. ? (Impressum)‎

Riferimento per il libraio : 1169938

‎Salamander, Rachel (Hrsg.)‎

‎Die jüdische Welt von gestern 1860 - 1938 : Text- und Bildzeugnisse aus Mitteleuropa. hrsg. von Rachel Salamander. Mit Textbeitr. von Schalom Ben-Choin, Marcel Reich-Ranicki, Joachim Riedl und Julius Schoeps. Biildausw. und Gestaltung von Christian Brandstätter.‎

‎München : Deutscher Taschenbuch Verl., 1998. 320 S. : 425 Abb. ; 30 cm; kart.‎

‎Gutes x.; Einband stw. minimal berieben. - Sehr zahlreiche Illustrationen. - Ein Jahrhundert jüdischer Kultur in Text und Bildern Mit über 400 außergewöhnlichen Photographien und zahlreichen literarischen, dokumentarischen und essayistischen Textbeiträgen eine einzigartige Darstellung der Welt des mitteleuropäischen Judentums von 1860 bis 1938 / "Die Herausgeberin hat den Bildzeugnissen einen Schatz von Texten und Zitaten zur Seite gestellt, der den Band zu einer Fundgrube macht." - Die Zeit ? (Verlagstex) / INHALT : ... Marcel Reich-Ranicki - AUSSENSEITER UND PROVOKATEURE LITERATUR, WISSENSCHAFT UND DIE KÜNSTE Literatur - Buchverlage - Zeitungsverlage - Bildende Kunst - Kunsthandel - Kunstmäzene - Architektur - Photogra-phie - Film - Musik - Theater - Cabaret - Philosophie - Albert Einstein und die Physik - Chemie - Technik - Medi-zin - Sigmund Freud und die Psychoanalyse Julius Schoeps - MIT DER EINEN HAND DIE EMANZIPATIC NATIONALE UND POLITISCHE IDENTIFIKATIONEN "Das Land, das seine Sprache mit uns redet": Liberalismus - Deutscher Korpsgeist: Nationalismus - Juden im Ersten Weltkrieg - Die Revolution in der Gesellschaft: Sozialismus - Von der "Heimkehr zum Judentum" zur "Heimkehr ins Judenland": Zionismus Joachim Riedl - RAUCH, GRAB DER MILLIONEN DIE MITTELEUROPÄISCHE KATASTROPHE Von der Fiktion einer deutsch-jüdischen Symbiose - "Dort wo man Bücher verbrennt ..." - Wider jede Menschenwürde: Der alltägliche Judenhaß - Selbstbehauptung, Emigration und Exil - Der Brand der Synagogen - Gebrandmarkt: Der "gelbe Fleck" - ". . . verbrennt man auch am Ende Menschen": - Holocaust ... (u.v.a.m.) ISBN 3423307005‎

Riferimento per il libraio : 1166479

‎Ruetz, Michael‎

‎"Ihr müßt diesen Typen nur ins Gesicht sehen" (Klaus Schütz, SPD). APO Berlin 1966-1969. Texte von Tilman Fichter u. Siegward Lönnendonker. 1.-25.Tsd.‎

‎Zweitausendeins; Frankfurt/M., 1980. 167 S.; zahlr. s/w-Fotografien; 29,5 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar; der illustr. Einband berieben u. etwas nachgedunkelt. - Sehr viele Fotografien. - Mit Beilage. - Michael Ruetz (* 4. April 1940 in Berlin) arbeitet als Künstler und Autor. Als Fotograf ist er international anerkannt. Nach seiner Schulzeit in Bremen studierte Michael Ruetz in Freiburg, München und Berlin Sinologie als Hauptfach (bei den Professoren Franke, Bauer, Mohr und Hoffmann) sowie Japanologie und Publizistik. Er nahm an den Sinologie-Kongressen in Bordeaux, Kopenhagen und Leeds teil. Als Augenzeuge des russischen Einmarsches in der Tschechoslowakei und Prag anlässlich des für den 25. August 1969 geplanten und dann abgesagten Sinologie-Kongresses entschloss sich Ruetz, die Arbeit an der Dissertation über den Roman Nieh-Hai Hua (1905) von Tseng-P'u zu beenden. Dieser Beschluss ging einher mit dem Beginn einer journalistischen Karriere die bis in die 1970er-Jahre dauerte. Von 1969 bis 1973 war er Mitglied der Stern-Redaktion in Hamburg als Fotoreporter. Erste Ausstellungen seiner Arbeiten erfolgten in Berlin 1970 und Wien 1973 sowie 1972 Mitarbeit an der Documenta V. Ab 1974 übernahm er keinerlei Auftragsarbeit mehr, sondern realisierte ausschließlich Buchproduktionen aufgrund eigener Ideen und Vorschläge. Das erste Buch, Auf Goethes Spuren, war ein großer Erfolg in sehr hoher Auflage. Michael Ruetz legte 1976 das externe Examen bei Otto Steinert und Willy Fleckhaus an der Folkwangschule Essen ab. ? (wiki) // Dieses Buch soll keine Kritik, sondern eine Chronik der APO sein. Ich möchte mich daher auf einen Bericht über meine Arbeit und ihre photographischen Aspekte beschränken, und mich weiter ausschweigen über die Fragen, die ich damals kaum beantworten konnte, heute vielleicht beantworten kann. So zum Beispiel: warum die Massen sich uns nicht anschlössen, obwohl wir doch "massenhaft" demonstrierten (Wortspiele hält man ja manchmal für Einsichten). So zum Beispiel: ob die Studenten, die Mitte der Sechziger Jahre "Heraus aus dem Elfenbeinturm" zur Parole gemacht hatten (ich, indem ich mich exmatrikulieren ließ, mit ihnen), die alten Elfenbeintürme nicht nur stehen ließen, sondern sich sogar neue gebaut haben. So zum Beispiel: ob die APO nicht vielleicht doch im wesentlichen ein Aufstand einer privilegierten Minderheit war, oder doch dazu durch die Trittbrettfahrer gemacht wurde. Immerhin: die APO-Generation von 1966 bis 1969 hat wichtige Teile ihrer Revolte selbst gemacht und sie nicht nur gefordert und delegiert. Eine der Wirkungen der APO-Generation - die sich ja auch auf ältere Generationen erstreckten - beruht sicher darauf, daß sie sich Freiheiten herausnahm, die sich die Vorkriegs-, Kriegs- und Nachkriegs-Generationen bestenfalls als Traum gestattet hatten. Um zu einem genauen Bild der APO zu gelangen, bedürfte es noch anderer Einsichten wie der in den Nachlaß von Bernward Vesper. Vielleicht wäre dann eine Erkenntnis ihrer politischen Psychologie und ihrer Kontinuität innerhalb der deutschen Geschichte möglich. Zu allem ist es noch zu früh: 35 Jahre Abstand zum Dritten Reich haben ja auch nicht gereicht, vollständige Kenntnis und Erkenntnis zu erreichen. Da steht uns noch vieles bevor. Dieses Buch kann also nur einen kleinen Beitrag zur Geschichte der APO leisten, und ist am besten als Grundlage (späterer) forschender Auswertung zu benützen. Vielleicht also ein verfrühter Rückblick. Aber die Ereignisse des vorletzten Jahrzehnts liegen wegen der Schnellebigkeit der Zeit und des mit ihr untrennbar verbundenen Mediums Photographie schon sehr weit zurück, generationenweit. So weit jedenfalls, daß man diesen Rückblick wagen kann, ohne sich selbst unterstellen zu müssen, man schriebe voreilig die Geschichte von Ereignissen, die noch nicht Geschichte sind oder nur geringe Aussicht haben Geschichte zu werden - oder man tue dies. bevor man selbst ausreichend Geschichte hat. Zwar kann man die gerade abgelaufenen Ereignisse durch eben ihre Beschreibung zu Geschichte zu machen versuchen: die Medien-Gegenwart versucht es ja stets. Aber in der Regel bedeutet das lediglich, daß der Moment, in dem die Ereignisse vergessen werden müssen, nur ein wenig hinausgeschoben wird. Ob die Distanz zur APO inzwischen groß genug ist, brauche ich nicht zu entscheiden. Für ein Jubel- und Erinnerungs-Album wäre sie immer zu klein, für eine Chronik ist sie sicher groß genug. Für mich selbst reicht die Distanz aus, mich wieder dieser lange abgelegten mehrjährigen Reportage zu nähern, und einen Blick auf die Ereignisse und meine eigene Arbeit zu wagen. Das Charakteristikum dieser Arbeit ist nämlich das Fehlen von Distanz meinerseits. Ich war innerlich mehr Teilnehmer der APO-Ereignisse als berichtender Journalist und Photograph - auch wenn ich äußerlich, aus wohlerwogenen Rücksichten, mich an diese Rolle hielt. Die Fronten waren für mich unverwischt, mit bisher ungekannter Deutlichkeit erkennbar und die Wahl der Seite war keine Frage. In dieser Klärung bestand eine der großen Leistungen der APO für mich selbst. Dieses Buch enthält die ersten Photographien, die ich je gemacht habe. Es beginnt mit Aufnahmen vom 5. Februar 1966 auf dem 70. Film meines (durchgehend numerierten) Archivs. ? (Seite 3)‎

Riferimento per il libraio : 1234450

‎Czekelius, Annette (Herausgeber)‎

‎Porträt Afrika : fotografische Positionen eines Jahrhunderts ; Ausstellung im Haus der Kulturen der Welt, 15.1. - 12.3.2000. [die Ausstellung "Porträt Afrika". Red.: Annette Czekelius ; Michael Thoss. Übers.: Christine Belakhdar ...]‎

‎Berlin : Haus der Kulturen der Welt, 2000. 119 S. : überw. Ill. ; 33 cm kart.‎

‎Handgeprüftes, gut erhaltenes und sauberes Exemplar., 88 color & 93 b/w illustrations. softcover. Portrat Afrika: Fotografische Positionen eines Jahrhunderts (African Portrait: A Century of Photographic Positions) may seem uncannily familiar. The 1996 Guggenheim exhibition "In/sight: African Photographers, 1940 to the Present" largely introduced African photography to a Western art community. Subsequent exhibitions on this subject, including the one associated with the catalogue under review (curated by Michael Thoss at the Haus der Kulturen der Welt, January 15-March 12, 2000) and the Revue Noire exhibition and catalogue Anthology of African and Indian Ocean Photography (1998), have highlighted much of the same work. Many of the essays in Portrat Africa build on chapters in the Anthology and other sources, such as Snap Me One! Studio-fotografen in Afrika (Prestel, 1998). In this way, the catalogue represents its own anthology of writings on African photography. What becomes apparent, especially when the book is examined in relation to the Anthology and In/sight, is that it illustrates an emerging canon of African photography. While some images may look familiar, Portrat Afrika is set apart from earlier sources through its visually stimulating design with an interweaving of text and image, full-page bleeds of many photographs, and interesting text and color changes from chapter to chapter. The book extends beyond the German-language audience, as most chapters or interviews are also included in their original French or English. Not only does this make the book marketable and useful to a non-German-reading public, but it ensures that the author's or interviewee's original words come through unfiltered. This said, the distinctions between the columns of text in German and the other languages are often difficult to decipher...‎

Riferimento per il libraio : 1161089

‎Züblin, Robert (u.a.)‎

‎Sachfotografie ... Nr. 1 / 1990. Photographie. Das internationale Magazin für Fotografie und Video. 14. Jahrgang.‎

‎o.J. 107 S.; Illustr.; 29,5 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; Einband berieben. - INHALT : Editorial ---- Fixiert: Verunsicherung durch Fachchinesisch ---- PHOTOGRAPHIE-aktuell/Video-aktuell ---- Briefe ---- PHOTOGRAPHIE-Quiz: Aufnahmetisch von Kaiser zu gewinnen ---- Hama-Fototaschen: Tragbares Zubehör ---- Vorschau ---- Objektive: 1:1,0 von Canon und Leica ---- Profi-Stimmen zur Nikon F4 ---- Galerien und Ausstellungen ---- Fotografie - Was brachten die 80er Jahre? ---- Margaret Bourke-White: An vorderster Front ---- Neue Tendenzen: Kunst mit Fotografie ---- Strukturen: Schneekristalle ---- Neue Schichttechnologie: Fujicolor Reala ---- Kreativität und Perfektion: Sachfotografie ---- Lesergalerie: Stilleben ---- Klaus Frahm ---- Das konstruierte Bild ---- Eberhard Grames ---- William Carter ---- Minolta Dynax-Familie: Fein abgestuft ---- Vergleich: 100er Farbnegativfilme im Test ---- Rodenstock: Neues Vergrösserungsobjektiv ---- Aktfotografie: Körper in Bewegung ---- Image-Werbung: Runde Fotos aus der Luft ---- Der llford XP1 und seine Verarbeitung.‎

Riferimento per il libraio : 1152126

‎Olschewski, Petra (u.a.)‎

‎Reisefotografie ... Nr. 3 / 1990. Photographie. Das Internationale Magazin für Fotografie und Video. 14. Jahrgang.‎

‎o.J. 105 S.; Illustr.; 30 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; Einband berieben. - INHALT : Editorial ---- Fixiert: Durch Engagement zu besseren Bildern? ---- PHOTOGRAPHIE-aktuell/Video-aktuell ---- Briefe ---- Quiz: Pentax SFXn zu gewinnen ---- Neu: Minolta Dynax 8000i ---- Antwort auf Bridge: Pentax Zoom-105-Super ---- Quiz-Auflösung Ausgabe 1/90 ---- Nikon F4 für Video-Überwachung ---- Vorschau ---- Flexibel im Mittelformat: Fuji GS 680 ---- Galerien und Ausstellungen ---- Richard Avedon: Mode und Porträts ---- Dokumentarfotografie wiederentdeckt ---- Tierfotografie: Stille Jagd mit der Kamera ---- Reisefotografie: Landschaft, Licht und fremde Menschen ---- Lesergalerie ---- Bildkritik ---- Max Galli ---- Wim Wenders ---- Gerard Lüthi ---- Sandra Petrillo ---- Systemvergleich: Sucherkamera kontra Spiegelreflex ---- Workshop für Nachwuchsfotografen ---- Reportage: Die Berliner Mauer fällt ---- Bildjournalismus: Eigene Handschrift gefragt ---- Autofotografie: Luxuskarossen aus den 50er Jahren ---- Die schönsten Fotoplakate ---- Neues Gradationswandelpapier von Agfa ---- Der Kodak T-Max und seine Verarbeitung.‎

Riferimento per il libraio : 1152597

‎Gascar, Pierre und André Martin‎

‎Chambord. Königsschloss an der Loire. Text v. Pierre Gascar. Aufnahmen v. Andre Martin. ("Unvergängliche Architektur"; Band 2).‎

‎Verlag Bucher; Luzern, Ffm., 1965. 116 Seiten; zahlr. Illustr. (auch farbig); Kt.; graph. Darst.; qu.-24 cm; Originalhalbleinen.‎

‎Gutes Exemplar. - Schloss Chambord (französisch Château de Chambord, historisch auch Chambourg) ist das größte Schloss des Loiretales. Es liegt ca. 15 Kilometer östlich von Blois in einem ausgedehnten früheren Jagdgebiet. Es wurde in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts unter König Franz I. als Prunk- und Jagdschloss bei Chambord errichtet und gilt als das prächtigste aller Loireschlösser. ... (wiki) // CHAMBORD, KÖNIGSSCHLOSS AN DER LOIRE. Die Verbindung von Photo und Text, wie sie in diesem Band angestrebt und erreicht wird, vermittelt uns neue Einsichten in das Wesen der Architektur. Die Kamera läßt keine einzige Schönheit, kein einziges der phantastischen Details an sich vorbeigehen. Chambord lebt nicht aus dem Ganzen, sondern aus dem endlosen Widerhall von Komposition und Verwirrung: Andre Martins Photographien tasten einem Film gleich das Gebäude Stein um Stein ab. "Hier und damals" - in diesem Geist vollzieht sich Pierre Gascards Essay, das durch alle Irrgänge der Geschichte das Wesen von Chambord aufweist: das phantastischimposante Königsschloß an der Loire bezeichnet das von den Feudalherren bedrängte Königtum auf dem Weg zum Absolutismus, Wunschtraum und Glücksphilosophie eines späten Geschlechts auf dem epochalen Wendepunkt. Die Geisteshaltung der Renaissance wird manifest, und Landschaft und Histörchen der wechselnden Schloßbewohner erweisen sich als formgebende Kräfte eines bleibenden Symbols. (Verlagstext) // ... Die Empfindung des Kontrastes verlagert sich zuweilen in den Gegenstand selbst; so wie das Weiß eines Feldes auf dem Schachbrett sich durch die bloße Nachbarschaft von Schwarz plötzlich verwandelt, genauso können irdische Wirklichkeiten, kann dieses Dorf, können diese Felder zart gezeichnet sein von der Gegenwart eines noch unsichtbaren Schlosses, von seiner Farbe, seiner Form und noch vom Willen, der in ihm fortdauert. Wir werden später sehen, ob auch das Gegenteil sich bestätigt. Ich glaube nicht. Es gibt nichts Nachgiebigeres, nichts Furchtsameres als die Natur. Jedesmal sind unsere Schöpfungen stärker als sie. Chambord beherrscht die Landschaft, in einem bedrückenden Sinn des Wortes. Es ist, als schrumpfe die ganze Sologne rund um die Wälder (die das Schloß unseren Blicken noch verbergen) zu jenem schmalen Acker zusammen, auf dem ein Mann, beinahe eins mit der Farbe dieses Bodens, mit einer Haue hantiert; sie schrumpft zusammen zu jener kleinen Wiese von spitzem Grün, die, Gott weiß warum, dem vernarbten Gehölz eine tief melancholische Note verleiht; es ist. als trete die ganze Sologne unvermerkt in eine andere Jahreszeit, in ein anderes Zeitalter ein und füge sich dem Bild einer früheren Ordnung wieder ein. Diese Ordnung drängt sich überall auf: in der plötzlich gradlinig verlaufenden Straße, die sich hier mit der Parkallee vereinigt; in dem Schloß, das an ihrem Ende plötzlich hervortritt und ein eckiges, gelblichweißes Mauerstück ins Blickfeld schiebt; und, gleich darüber, in der enggedrängten Stadt seiner spitzen Dächer, seiner Kuppellaternen, seiner Glockentürmchen und seiner wie Stelen geformten Schornsteine. ? (Seite 21)‎

Riferimento per il libraio : 1226953

‎Kempin, Lely‎

‎Glückliche Kinderzeit. Lichtbilder, Verse und Geschichten für kleine und große Kinder. ... Zweite Auflage.‎

‎Bielefeld u. Leipzig; Velhagen u. Klasing, 1919. 56 Seiten; viele Illustr.; 25 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; Einband etwas gebogen u. mit kl. Läsuren; innen Seiten etwas nachgedunkelt; hs. Besitzvermerk. - (Ohne Orig.-Umschlag). - Mit farb. illustr. Vorsätzen. - Lely Kempin, geborene Hedwig Caroline Möller oder Hedwig Carolin Möller (* 2. August 1878 in Altona vor Hamburg; ? 5. April 1971 in Celle) war eine deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Fotografin sowie Illustratorin ? Mitten im Ersten Weltkrieg erschien 1917 ihr Buch Haubenlerches Kriegsferien bereits in fünfter Auflage, das später Teil der Weltkriegssammlung der Deutschen Bücherei in Leipzig wurde. Ebenfalls 1917 ihr illustriertes und weit verbreitetes Buch Die heilige Insel: Darin finden sich Abdrucke von Fotografien mit ihrer Tochter Elfriede, die in einem weißen Kleid und einem geblümten Oberteil zu sehen ist; das abgebildete sogenannte Inselkleid wurde später zu einer großen Modeerscheinung von Mädchen der 1920er Jahre. Andere illustrierte Werke Kempins waren zur Zeit der Weimarer Republik beispielsweise das 1921 erschienene Werk Freude - Sommerträume, die 18 Lichtbilder von Lise Abt enthielt, oder den 1931 im Verlag Velhagen & Klasing erschienenen Titel Kennst Du Deinen Garten? Mit 49 Pflanzenbildern nach Original Aufnahmen der Verfasserin. 1924 regte Lely Kempin die Hildegard Staunau zur Gründung von deren kunstgewerblichen Werkstatt für kunstgewerbliche Frauenkleidung an, die daraufhin unter der Adresse Auf dem Kampe 3 in Celle eröffnet wurde. Neben ihrer schriftstellerischen und fotografischen Laufbahn entwarf Lely Kempin zudem die Vorsatzblätter für die Künstlerin Carla Meyer-Rasch, ähnlich wie diese für Kempin. ? (wiki)‎

Riferimento per il libraio : 1193108

‎Trenker, Luis‎

‎Meine Berge. Das Bergbuch von Luis Trenker. Unter Mitarbeit von Walter Schmidkunz. Mit 190 Bildern in Kupfertiefdruck.‎

‎Verlag Neufeld & Henius; Berlin, 1932. Frontispiz; 132 Seiten; Illustr.; 25 cm; fadengeh. Orig.-Leinenband.‎

‎Gutes Ex.; Rücken u. Vorsätze nachgedunkelt. - In Frakturschrift. - Luis Trenker, eigentlich Alois Franz Trenker (* 4. Oktober 1892 in St. Ulrich in Gröden, Tirol, Österreich-Ungarn; ? 12. April 1990 in Bozen, Südtirol, Italien), war ein Bergsteiger, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller. Bekannt geworden ist er insbesondere durch seine Filme über die Alpen. ... (wiki) // INHALT (Kapitel) : Die zehn Bergsteigergebote ----- Rüstzeug und Hilfsmittel ----- Gehen / Steigen / Klettern ----- Schnee, Firn und Gletscher ----- Die Gefahren ----- Die Bilder und ihre Urheber. - ILLUSTRATIONEN : Wolken über Maloja // Die "Guglia" // Auf dem Gipfel des Matterhorns // Am Hochkönig // Vor der Matterhornhütte // Das Württemberger Haus in den Lechtaler Alpen // Sellagruppe vom Pordoijoch // Kletterei im Wilden Kaiser // Jungfrau, Eiger, Mönch // Der Montblanc // Der Uschba im Kaukasus // Unterirdischer Alpinismus (Dämanovahöhlen, Tatra) // Die Oberengadiner Seen // Der Antelao // Freies Abseilen // Abendsonne im Salzburgischen Pinzgau // Auf dem Gipfel des Totenkirchels // Tyndallgrat am Matterhorn // An der "Schleierkante" (Pala) // Am Predigtstuhl // Am Tegernseer Wallberg // Tschiervagletscher mit Bernina - (u.v.v.a.)‎

Riferimento per il libraio : 1234457

‎Koch, Joachim und Windi Winderlich‎

‎Abschied von der Realität : Das illusionistische Zeitalter. Grammatik d. Illusion Joachim Koch. Sprache d. Illusion Windi Winderlich. 1. Aufl.‎

‎Reinbek bei Hamburg : Rowohlt, 1988. 313 S. : Illustrationen u. Fotos; 22 cm, kart.‎

‎Guter Zustand. - DIESES BUCH handelt von Lebensgefühlen der Gegenwart und einer Welt der Zukunft. Seine Philosophie heißt «Grammatik der Illusion». Es behandelt die Frage, ob wir tatsächlich realistisch sind, wenn wir meinen, es zu sein. Schließlich haben wir ohnehin nur unsere eigene Realität im Kopf. Sollten wir noch andere Realitäten im Kopf haben, sind diese von unseren eigenen Vorstellungen geprägt. Sollten wir gar in der Lage sein, diese anderen Realitäten objektiv zu betrachten, haben sie oftmals nichts mehr mit Realität zu tun, weil die Objektivität nur einen derartig kleinen Ausschnitt erfassen kann, daß das Bild völlig verzerrt wird. Und sollte zudem die geniale Leistung glücken, so objektiv zu sein, daß man nicht verzerrt, ist man selbst ein solches Genie, daß einen keiner mehr versteht. Eine Realität, die keiner versteht, kann auch nicht geteilt werden, ist also, wie im ersten Fall, eine individuelle Angelegenheit und als solche doch wieder nur subjektiv. Die Antwort, die dieses Buch gibt, lautet: Die Realität ist nichts anderes als unsere ständige Jagd nach Geld, Liebe, Eßbarem und Trinkbarem. Alles, was einer sonst noch unternimmt oder sich denkt, ist subjektiv, ist Glaubenssache und deshalb Illusion. ISBN 9783498034610‎

Riferimento per il libraio : 1162053

‎Frei, Norbert (u.a.)‎

‎1945 - Ikonen eines Jahres : 108 Fotographien von 42 Fotographen. mit einem Einf.-Text von Norbert Frei. Hrsg. von Lothar Schirmer.‎

‎München : Schirmer Mosel, 2015. 215 S. : zahlr. Ill. ; 30 cm, kart.‎

‎Gutes Ex. - ... 1945 - Ikonen eines Jahres versammelt 108 berühmte, oft auch schockierende Bilder von den Ereignissen dieser weltpolitisch bewegenden Monate in chronologischer Abfolge. Begleittexte zum historischen Hintergrund leiten die jeweiligen Bildkapitel ein. Norbert Frei, Professor für Neuere und Neueste Geschichte in Jena, stellt in seinem einleitenden Essay die wesentlichen Ereignisse und Zusammenhänge dar. ... (Verlagstext) // INHALT : DAS EPOCHENJAHR --- Norbert Frei --- TAFELN --- Auschwitz, Januar 1945 --- Auf der Flucht vor der Roten Armee --- Konferenz von Jalta, 4.-11. Februar 1945 --- Roosevelts Tod, 12. April 1945 --- Die Rheinüberquerung der Alliierten bei Remagen, März 1945 --- Die Luftlandeoperation der Alliierten bei Wesel, --- photographiert von Robert Capa, 24. März 1945 Zerstörte deutsche Städte: Dresden, Köln, Frankfurt am Main, --- München, Freiburg, Nürnberg, Leipzig Der Handschlag von Torgau, 25.-27. April 1945 Die Schlacht um Berlin, 16. April - 2. Mai 1945 Die letzten Tage: Hitler, Mussolini, Goebbels Öffnung der Lager: Buchenwald, Bergen-Belsen, --- Dachau, April 1945 --- Henri Cartier-Bresson in Dessau, Mai / Juni 1945 Deutsche Kapitulationen, Mai 1945 Der Trinity-Test, 16. Juli 1945 Potsdamer Konferenz, 17. Juli - 2. August 1945 Berlin, Sommer 1945 Deutsche auf der Flucht Japan / Pazifik 1945 --- Nürnberger Prozess, ab 20. November 1945 Schlussstück: Die NSDAP entsorgt sich selbst Quellennachweis --- ANHANG --- Nachwort und Dank --- Die Photographen --- Chronologie 1945 --- Literatur --- Personen- und Ortsregister. ISBN 9783829607155‎

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‎Schirmer, Lothar (Herausgeber)‎

‎Marlon Brando: Portraits und Filmstills 1946 - 1995. Mmit einem Essay von Truman Capote.‎

‎München; Paris; London: Schirmer/Mosel., 1995. 184 S. zahlr. Fotos, großteils farbig; 27 cm, Hardcover mit Schutzumschlag.‎

‎Sehr guter Zustand. -- Marlon Brando, 1924 geboren, Mythos und Monument des internationalen Films, hat in den - bisher - fünfzig Jahren seiner Karriere wie kein anderer sein Publikum in Atem gehalten und mit Rollen, die ihm anfangs der große Tennessee Williams auf den Leib schrieb, Identifikation, Begeisterung, aber auch Abscheu provoziert. Eigenwillig, verletzlich, reizbar und egozentrisch, dabei aber sensibler als sein Ruf und sein markiges Aussehen, wurde er schon früh zur männlichen Symbolfigur der amerikanischen Nachkriegsgeneration. Grund genug, ihn als einzigen Schauspieler in die Liste der hundert bedeutendsten Amerikaner aufzunehmen. -- In den 87 Bildern dieses Bandes - Stills aus seinen besten Filmen wie Endstation Sehnsucht, Die Faust im Nacken, Der letzte Tango in Paris, Der Pate und Apocalypse Now sowie Portraits berühmter Photographen wie Alfred Eisenstaedt, Cecil Beaton, Bob Willoughby, Mary Ellen Mark, William Claxton, John Engstead, Eliot Elisofon und anderen - ist die gleichermaßen irritierende wie faszinierende Ausstrahlung dieses Mannes zu entdecken, der das Hollywood-Tabu, demzufolge ein Star nicht altern darf, mit seiner unbezähmbaren Spielernatur völlig außer Kraft setzte. -- Der einleitende Essay stammt von keinem Geringeren als Truman Capote. Er basiert auf einem Interview, das der Schriftsteller 1956 während der Dreharbeiten zu Sayonara in Tokio mit dem bereits arrivierten Star führte. Capotes literarisches Portrait ist immer noch die beste psychologische Studie zu Marlon Brando, der 1994 siebzig Jahre alt wurde. (Klappentext) ISBN 9783888147777‎

Riferimento per il libraio : 1174590

‎Wietek, Gerhard‎

‎Oldenburger Land. Aufnahmen v. Lothar Klimek.‎

‎Deutscher Kunstverlag, o.J. (ca. 1973). Farb. Frontispiz; 49 S. Text m. Abb. sowie 100 s/w-Illustr. auf Tafelseiten;‎

‎Gutes Ex. - INHALT : ? Die Vielfalt der Landschaftsformen dieses kleinen Gebietes aber ist überraschend, und die elementare Ursprünglichkeit, die jeder von ihnen eigentümlich ist, wird zum großen Erlebnis für den, der sie erkennen will. Er wird diese Kraft und Gewalt des Elementaren im ewigen Rauschen der an zerrissenen Küsten nagenden Brandung oder im sichtbaren Entstehen und Wiedervergehen von Neuland erleben; er wird sie spüren angesichts des nur in unerreichbarer Weite geahnten Horizontes der ebenen Nordseemarschen, und sie wird ihm ebenso dort begegnen, wo die mächtigen Schichten eines in Jahrtausenden gewachsenen Hochmoores zutage treten, altersgraue, von den Gletschern der Eiszeit herangetragene Findlinge das bewegte Auf und Ab der Heidehügel unterbrechen oder uralte Eichen- und Buchenwälder von einer Zeit künden, die noch weiter zurückreicht, als die ältesten Baudenkmäler christlicher Kunst im Lande. Landschaft und Kunst jedoch sind voneinander abhängig, und auch die Kunst dieses Landes verdankt ihr Sosein zunächst der Landschaft, in der sie erwuchs. Im Norden bildet das Land einen Teil der deutschen Nordseeküste, und zwar gerade jenes Stück, in dem mehrere Sturmfluten einen der tiefsten Einbrüche, den Jadebusen, zurückgelassen haben. Er trennt das fruchtbare, von Friesen bewohnte Marschengebiet in einen östlichen Teil - das an der Wesermündung gelegene Butjadingen mit dem Stadland - und ein westlich davon gelegenes, weiter nach Norden hinaufreichendes Gebiet - das heutige Jeverland. Seiner Küste ist die östlichste der ostfriesischen Inseln, das schon seit 1804 als Nordseebad bestehende Wangerooge, vorgelagert. Die unaufhörliche Auseinandersetzung zwischen Mensch und Meer hat den Charakter dieser Landschaft geprägt und die Form und den Zweck alles dessen bestimmt, was in ihr von Menschenhand geschaffen wurde. Zunächst die auf den künstlich erhöhten Warften oder Wurten gelegenen Wohnstätten, Einzelhöfe oder dörflichen Siedlungen, die etwa am Beginn unserer Zeitrechnung bezogen worden sind und mehrfach vergrößert werden mußten. Aus ihrer wissenschaftlichen Untersuchung hat sich während der letzten Jahre ein eigener Forschungszweig entwickelt. ? (S. 5) ISBN 3422000925‎

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‎Herrmann, Matthias‎

‎Matthias Herrmann. 207 West 17th Street #20c NY NY 10011 Hrsg. von Rainer Iglar und Michael Mauracher. 1., 1. Aufl.‎

‎Salzburg : Fotohofedition, 2012. 192 S. 190 farb. Fotos. Originalleinen.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Matthias Herrmann (* 4. Dezember 1963 in München) ist ein deutscher Balletttänzer und Fotograf. Er war von 2006 bis 2012 Professor an der Akademie der bildenden Künste in Wien. ... 1988 beendete er seine Tänzerkarriere und begann ein Studium an der Hochschule für angewandte Kunst Wien. 1993, in seinem Abschlussjahr, hatte er seine erste Ausstellung in der Wiener Secession. In seinen Arbeiten macht er seine Homosexualität zum Thema und setzt sich in ihnen mit der männlichen Sexualität auseinander. 1999 wurde Herrmann Präsident der Secession und erhielt 2006 eine Professur an der Akademie der bildenden Künste in Wien, ab 2013 ist er im Unirat der Akademie der bildenden Künste tätig. 2003 wurde er mit dem Förderpreis und 2005 mit dem Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst ausgezeichnet. 2013 erhält Matthias Herrmann den Otto-Breicha-Preis für sein fotografisches Werk ... (wiki) // Hinter dem Titel des neuesten Buches von Matthias Herrmann ?270 West 17th Street # 20c NY NY 10011? verbirgt sich die exakte Adresse des im Herzen von Chelsea liegenden Studios, das die Republik Österreich Fotokünstler zur Verfügung stellt. Herrmann hat dort im Winter 2011/12 sein künstlerisches Basislager aufgeschlagen, von wo aus er sich auf fotografische Streifzüge durch New York, aber auch nach Washington, Philadelphia, New Haven und Hartford begeben hat. Ausgestattet ausschließlich mit einer analogen Mittelformatkamera -?no photoshop, no cropping, no tripod? (Herrmann)- spürt der Künstler das Magische im Alltäglichen auf. In sehr direkten Bildern, einer Art poetischer Dokumentation, wird die anonyme Strasse zum Bühnenraum absurder Stücke, gleichberechtigt mit namhaften Ausstellungsorten der Museumslandschaft. Das Detail als fotografischer Bildduktus ist für Herrmanns Arbeit essentiell und wird durch die stringente Reihung im Buch ein bestimmendes Element. Herrmanns Buch kann als Hommage an den Großraum New York angesehen werden, als eine Art Bekenntnis eines Flaneurs, der in Form eines fotografischen Tagebuchs seine Wege dem Betrachter offen legt. ISBN 9783902675705‎

Riferimento per il libraio : 1148974

‎Ginzburg, Anton‎

‎Anton Ginzburg. At the Back of the North Wind. (Ausstellung). Texts by Matthew Drutt, Anton Ginzburg, Boris Groys, Jeffrey Kastner. La Biennale di Venezia / 54. Esposizione Internationale d'Arte. Eventi collaterali.‎

‎Hatje Cantz Verlag; Ostfildern, 2012. 198 Seiten; zahlr. Illustr. (überw. farbig); 29,5 cm; fadengeh., goldgepr., illustr. Orig.-Leinenband.‎

‎Sehr gutes Exemplar. - Englisch. - INHALT : The Shape of Time Matthew Drutt --- Introduction Anton Ginzburg --- Photographs --- Lost Horizon --- Jeffrey Kastner --- Un/frozen: In Conversation with Anton Ginzburg Boris Groys --- Exhibition --- Film --- Project Materials --- Biography --- Contributors --- Acknowledgments --- Credits. // In the exhibition At the Back of the North Wind, I explore the presence of mythological patterns in the fabric of everyday reality, particularly the tension between the actual and the potential. By combining new technologies with traditional forms of art, media, and cultural artifacts, the installation conveys a currently relevant approach to these universal themes in visual terms. I was drawn to the theme of Hyperborea, a region thought to be "beyond the Boreas" (the north wind), through recent sensationalistic exposes claiming the discovery of a mythical land on the White Sea around the town of Kem and the Kuzovsky and Solovetsky archipelagos (sites of former Soviet Gulag camps). I am intrigued by these attempts to locate Hyperborea and to confirm its specific location, rather than considering it as a mythological country or a state of mind. I think of these endeavors in a Jungian context, as signifying a confrontation between consciousness and the unconscious. The past-or rather our subjective interpretation of its remnants-becomes the sculpting material, the metaphorical clay we build up and embellish to communicate our experience of reality. In this project, I take Hyperborea as a starting point and create a dream-scape that articulates connections between the actual and potential inherent in our experience of the phenomenal world. ? (Vorwort Anton Ginzburg) ISBN 9783775734295‎

Riferimento per il libraio : 1215118

‎Redslob, Edwin‎

‎Deutsche Bauten als Dokumente deutscher Geschichte.‎

‎Verlag Ernst Wasmuth ; Berlin, o.J. (um 1940). 31 S. Text und 106 Illustr. (sw) auf Tafelseiten; 24,5 cm. Originalleinen.‎

‎Gutes Ex. - In Frakturschrift. - Abbildungen: Danzig, Krantor; Die Pfalz bei Caub; Tangermünde Rathaus; Lübeck Holstentor; Berlin Reichstagsgebäude; Karlsruhe Rathaus; Berlin Brandenburger Tor; Wörlitz Schloß; Dresden Frauenkirche; Berlin Neue Kirche; München Asamhaus; Dresden Zwinger; Rheinsberg Eingang / Schloßpark; Würzburg Residenz; Kloster Melk; Benrath Schloß; Augsburg Rathaus; Bautzen mit Schloß Ortelsburg; Merseburg Dom u. Schloß; Heidelberg Schloß und Stadt; Görlitz Rathaus; Aschaffenburg Schloßhof; Brieg Torhalle d. Schlosses; Schloß Mespelbrunn; Burg Eltz; Nürnberg Burg; Bremen Roland / u.a.m.‎

Riferimento per il libraio : 1163328

‎Weiermair, Peter (Hrsg.)‎

‎Prospect 93 : Eine internationale Ausstellung aktueller Kunst ; Frankfurter Kunstverein, Schirn Kunsthalle Frankfurt, 20.3. - 23.5.1993. Reihe Dokumentation. 1. Aufl.‎

‎Frankfurt [Main] : Frankfurter Kunstverein., 1993. 382 S. : zahlr. Ill. ; 23 cm kart.‎

‎Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - ZUR AUSSTELLUNG -- 1993 findet PROSPECT, eine internationale Ausstellung aktueller Kunst, zum dritten Mal statt. Wie bei den früheren Veranstaltungen 1986 und 1989 werden nur Arbeiten gezeigt, die seit dem Zeitpunkt der letzten Ausstellung entstanden sind. Darüber hinaus nehmen traditionellerweise nur Künstler teil, die in den früheren beiden Ausgaben nicht mitgewirkt haben. Tradition ist auch mittlerweile die Spielstätte, der auf diesen Ausstellungstermin hin fertiggestellte, erweiterte und erneuerte Kunstverein, die Schirn Kunsthalle und der Urbane Raum zwischen den beiden Institutionen. Die Schirn Kunsthalle stellt für dieses internationale Ausstellungsereignis Räume und Orte zur Verfügung, die sonst nicht in den Ausstellungsbetrieb mit einbezogen werden. -- 78 Künstler aus 27 Ländern dokumentieren die größer werdende Bedeutung von Kunstlandschaften, die unter anderem auch der europäischen Peripherie zuzuordnen sind, wie die Aufmerksamkeit, die man nichteuropäischen Ländern in steigendem Maße widmet. -- Auszug Künstler: Tiong Ang -- Michael Bach -- Silvia Bächli -- Dominique Blain -- Montien Boonma -- Olga Chernysheva -- Philip-Lorca Dicorcia -- John Currin -- Christine Davis -- Michel Dector Michel Dupuy -- Willie Doherty -- Cecilia Edefalk -- Roza el-Hassan -- Stephen Ellis -- Tomas Esson -- Victor Estrade -- Syl Vie Fleury -- Jacqueline Fraser -- Helgi Thorgils Fridjonsson -- Miran Fukuda -- Julio Galan -- Douglas Gordon -- Gotscho -- Gwen Hardie -- Jörg Herold -- Noritoshi Hirakawa -- Richard Hoeck -- Thomas Huber -- Callum Innes -- Alfredo Jaar -- Jon Kessler -- Byron Kim -- Michael Kunze -- Carter Kustera -- Kevin Carter -- Lindy Lee... ISBN 3929970279‎

Riferimento per il libraio : 1219502

‎Blickensdörfer, Hans‎

‎Tour de France. ( SIGNIERT ). Farbfotos von Erich Baumann, Dieter Baumann, Jochen Stellwaag.‎

‎Sigloch Edition. 288 Seiten; mit zahlr.; z.Tl. großformatigen, farbigen Illustrationen (Fotografie); 30,5 cm; fadengeh., goldgepr., illustr. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Exemplar; Einband stw. berieben; erste Seite minimal fleckig. - Dieses Buch trägt die Nummer "097" / Impressum SIGNIERT von Hans Blickensdörfer. - Hans Blickensdörfer (* 21. Februar 1923 in Pforzheim; ? 27. Dezember 1997 in Hochdorf bei Plochingen) war ein deutscher Sportjournalist und Schriftsteller. Hans Blickensdörfer begann seine Karriere als Sportjournalist 1948 als Volontär bei der Sportwelt. Später wurde er Redakteur bei der Stuttgarter Zeitung. Als langjähriger Chef-Sportreporter der Stuttgarter Zeitung und als Autor für die französische L'Équipe prägte Blickensdörfer einen ganz neuen Stil des Sportjournalismus. Durch Erzählkunst und Hintergrundwissen brachte er auch Leser zur Sportberichterstattung, die nicht nur "ergebnisorientiert" waren. "Der Beweis gegenüber dem Feuilleton war zu erbringen, dass ein Sportjournalist nicht nur von großen Muskeln träumt, sondern auch weiß, was ein Konjunktiv ist", sagte Blickensdörfer. ? (wiki) // ... Sie ist das unsterbliche Sommerdrama, das sich die Franzosen nicht nehmen lassen und das die Frage nach der Grenze zwischen Begeisterung und dem morbiden Schauspiel der Strapaze aufwirft, welches dem Passiven ein prickelndes Gefühl des Wohlbehagens verschafft. Für die großen Rennfahrer freilich lohnen sich die Strapazen. Mehrfache Tour-Sieger wie Eddy Merckx, Jacques Anquetil oder Louison Bobet sind nicht nur Millionäre geworden, sondern sie genießen eine gesellschaftliche Anerkennung, wie sie Sportlern nur selten zuteil wird. Die Frage, was ein Tour-Sieg einbringt, läßt sich allerdings nicht präzise beantworten, Muhammad Ali kannte die Einnahme, ehe er in den Ring stieg, auf den Dollar genau, und auch Franz Beckenbauer wußte, noch ehe der Ball rollte, was zu kassieren war. Aber der Mann, der das Gelbe Trikot nach Paris bringt, muß zuerst seine Mannschaftskameraden, lies Wasserträger, entlohnen. Denn ohne sie hätte er, obwohl dies ein individueller Sport ist, nie gewinnen können. Er braucht ihre Unterstützung sowohl in taktischer Hinsicht, wenn es gilt, gefährliche Konkurrenten zu neutralisieren, als auch bei Defekten oder Stürzen. Sie müssen ihm, unter Verzicht auf die eigene Chance, jede Hilfe gewähren. Treten freilich muß er selber, und deshalb ist auch noch keiner auf einer Sänfte zum Tour-Sieg getragen worden. Als Gegenleistung teilt der Sieger alle seine unmittelbar aus dem Rennen kommenden Gewinne unter seinen Mannschaftskameraden auf. Und Geld klimpert genug in der Mannschaftskasse eines Tour-Siegers, auch wenn nicht übersehen werden darf, daß Fußballprofis in einem einzigen Europapokalspiel mehr verdienen können als die Namenlosen der Tour de France bei ihrer dreiwöchigen Tortur. ? (Seite 8)‎

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