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‎Christiane Singer‎

‎VIE ET MORT DU BEAU FROU‎

‎VIE ET MORT DU BEAU FROU Christiane Singer Édition Originale n° 5, avec un envoi de l'auteur broché 180x130, 215pp, très bel état Albin Michel 1965 ref/c31‎

Référence libraire : CZC-3019

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
La Madeleine France Francia França France
[Livres de Livres anciens & Autographes]

€ 35,00 Acheter

‎Christian Morgenstern‎

‎Šibeniční vrch‎

‎Presse de l'École. Bibliofilia brunensis 2. Brno, Ecole Secondaire des Arts Appliqués, pas de données. 15 exemplaires ont été imprimés, dont 5 illustrés de linogravures originales d'IVAN ŠUBA. Numéroté à la main, ceci étant l'exemplaire numéro 14. Brochure éditeur, brochure séparée du corps du texte. 215 x 175 mm. Poète et écrivain allemand, Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern (1871-1914) est connu pour sa« poésie humoristico-fantastique ». Malgré une santé fragile, il a voyagé à travers l'Italie, l'Allemagne et la Suisse. Ses Kinderlieder (chansons pour enfants) restent chantés dans les écoles allemandes encore de nos jours. Influencé par la pensée nietzschéenne, il fut un proche de Rudolf Steiner et de l'anthroposophie.‎

‎En très bon état.‎

Référence libraire : 0088

Livre Rare Book

Librairie Noisette
Bragança Paulista Brazil Brasil Brasil Brésil
[Livres de Librairie Noisette]

€ 149,00 Acheter

‎Christ, Joseph Anton, Sänger und Schauspieler (1744-1823).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 13. VII. 1818.‎

‎1 S. auf Doppelblatt mit eh. Adresse verso (Faltbrief). 4to. An Carl Oehlmann in Leipzig: "Wohlgeb. Herr / Ihr unter dem 10ten July an mich erlaßenes Schreiben macht Ihrem Herzen in jeder Hinsicht Ehre, indem Sie sich eines verirrten Jünglings so väterlich anzunehmen scheinen. Auch erkenne ich dankbahr das Zutrauen, mit welchem Sie mich hier zu beehren scheinen, aber ich bin ganz außer allem Wirkungskreise um dem armen William nuzbahr werden zu können, denn ich bin in Ruhestadt gesezt, und folglich hat meine Stimme gar keine Würkung. Nur beklagen kann ich den guten Moore daß er meine gewiß väterliche Ermannungen so ganz außer acht gelaßen. Auch ist bey dem Hof Theater um so weniger ein Plaz für den bedauernswürdigen jungen Menschen zu hoffen, da, wie Sie selbst in Ihrem Briefe erwehnen, Er nicht einmahl bey ganz kleinen Truppen Engagement erhalten konnte. Es thut meinem Herzen wehe, daß ich Ihnen keine Ihren Wünschen angemeßnere Antwort ertheilen kann, aber ich sehe für den Jüngling keine Aussicht, als reuevoll zu seinen Pflege Eltern zurük zu keren, und die Cariere biß zur vollendung fort zu sezen, die er bereits bey H. Neubauer angefangen. Mit Achtung empfehle ich mich Ihnen redlicher Mann, und bin mit kummervollem Herzen über das Schiksaal des Jünglings, zugleich aber auch ganz empöhrt über die schlechten Gemüter seiner würklichen Eltern, die den Jüngling, ohne sich weiter um ihn zu bekümmern, ganz vernachleßigten, Euer Wohlgeb. ergebenster J. A. Christ". - Verso datierter Empfängervermerk. Kl. Randausriss von Siegelöffnung; wohlerhalten. Christ, der 1765 in Salzburg debütierte, spielte später in Berlin neben Döbbelin, dann in Hamburg, Dresden, St. Petersburg, Riga und Mainz vorwiegend Liebhaberrollen und junge Helden. 1815 feierte er in Leipzig sein 50. Bühnenjubiläum. Iffland pflegte ihn seinen Lehrer zu nennen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 220,00 Acheter

‎Christ, Wilhelm von, Philologe (1831-1906).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 10. V. 1882.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Kollegen: "Ich gehöre, zu meiner eigenen Schande sei es gesagt, zu jenen unhöflichen Leuten, die in der Regel literarische Spenden annehmen, sich aber nicht dafür bedanken. Aber mehr wie unhöflich wäre es, wenn ich auch Ihnen, lieber College, gegenüber die gleiche Schweigsamkeit und Bequemlichkeit einhalten wollte. Denn Sie sind unermüdlich im Geben und Bieten, was mehr bedeutet, in den letzten Gaben, die ich mit Eifer lese und nie ohne reichen Gewinn aus der Hand lege, denn wenn ich auch in letzter Zeit anderen Gebieten meine Hauptaufmerksamkeit zugewendet habe so habe ich mir doch die Liebe zum [...] Sänger vollauf gewährt und folge mit Spannung und Sympathie einem Interpreten der so warme Begeisterung [...] und mit so feinem Gefühle, wie Sie, uns in die Werkstätte des Dichters einzuführen versteht. Daß es nicht ganz aber ohne Widerspruch abgeht, versteht sich wohl bei einem Philologen und Kritiker vo selbst: aber gesteht ich auch, daß ich Ihrer geistreichen Deutung des [...] der 10 olympischen Ode, nachdem ich mich lange dagegen streubte, schließlich doch im Laufe meiner Diskussion im philolosichen Seminar beistimmte und daß ich durch Ihre Behandlung der [...] Pindars [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 220,00 Acheter

‎Christaller, Helene, deutsche Schriftstellerin (1872-1953).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Jugenheim, O. O.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "herzlichen Dank für die lieben Glückwünsche".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Christel, Franz, Schriftsteller (1865-1931).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. IX. 1909.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. “In Angelegenheit des Ptakschen literarischen Nachlasses soll das zu dessen Herausgabe gebildete Komitee am nächsten Sonntag [...] im Lokale des Herrn Stadtrates Grünbeck [...] zu einer Besprechung zusammentreten [...]”. - Geboren als Sohn eines Gastwirtes, studierte Christel in Wien und wurde Stadtarchivar. Sein Werk umfaßt überwiegend lyrische Dichtungen. Vgl. Kosch I, 281f. - Im linken Rand gelocht (geringfügige Textberührung). - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 50,00 Acheter

‎Christel, Franz, Schriftsteller und Archivar (1865-1931).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. I. 1913.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Adolfine Rak-Reh, die der Deutschösterreichischen Schriftstellergenossenschaft wohl einige Gedichte hat zukommen lassen: "[...] Gedichte sind heutzutage weniger denn je ein gangbarer Artikel auf dem Literaturmarkte. Es gibt keinen Verleger, der auf seine Kosten Gedichte drucken läßt. Freilich - Ausnahmen sind auch zu verzeichnen; diese geben aber nur Gedichte von schon bekannten Dichtern heraus [...] Mehr als ein moralischer Erfolg ist mit Gedichten heute überhaupt nicht zu verzeichnen. Aber ein Taschengeld zu erwerben - dazu wäre nur die Beschäftigung mit der Prosa ein geeigneter Weg [...]". - Franz Christel war Archivar der Stadt Wien, veröffentlichte mehrere Liedersammlungen und gehörte dem katholisch-konservativen Dichterkreis "Iduna" an, der sich gegen die literarische Enwticklung der neunziger Jahre stellte. -‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Christen, Ada, d. i. Christine v. Breden, geb. Frederik, Schriftstellerin (1844-1901).‎

‎"An Rudolf Alt". Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.‎

‎19 Zeilen auf 1 S. Folio. "Nimmer mit Neid | Mit stummen Mäkeln | Flehen Dir Meister | die Menschenkinder. | Gütige Götter schenkten so reichlich Dir hohe Gaben | daß sie bezwangen | niedriges Sinnen [...]". - Etwas fleckig und gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 300,00 Acheter

‎Christen, Ada, d. i. Christine v. Breden, geb. Frederik, Schriftstellerin (1844-1901).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Mein Mann u. ich geben uns die Ehre Sie für Dienstag Abend 7 Uhr zu einem 'Lungenbratel' u. Wiener Krapfen zu bitten - hernach gehen wir in die Nische! Geben Sie mir keinen Korb [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf Monogramm.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 180,00 Acheter

‎Christen, Ada, d. i. Christine v. Breden, geb. Frederik, Schriftstellerin (1844-1901).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O., 22. II. o. J.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wir soupieren heute mit ein paar Freunden zu Hause wollen Sie auch um etwa ½8 herüberkommen? [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 90,00 Acheter

‎Christian Ernst, Herzog von Sachsen-Coburg-Saalfeld (1683-1745).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Saalfeld, 15. XI. 1741.‎

‎Ca. 3¼ SS. auf Doppelblatt, halbbrüchig beschrieben. Folio. An seinen Halbbruder und Mitregenten Franz Josias von Sachsen-Coburg-Saalfeld (1697-1764) mit der Bitte um Entscheid im Falle einer Betrugsanschuldigung gegen einen Sekretär und Verwalter des Kornbodens namens Strebel zu einem erheblich verkleinerten Getreidemaßbehälter, der nicht in Relation stehe zu der Volumenverringerung durch Austrocknung: "[...] Nun wollen zwar Serenissimus Christianus Ernestus nicht in Abrede stellen, daß bey der Sallfeldt. Zinß Getrayde Einnahme, wenn solches lange lieget, und von Zeit zu Zeit eindorret, allerdings ein ziemlicher Abgang zu verspühren, und also dieser wenige Boden-Riß freylich nicht hinlänglich seyn möchte. Es ist doch aber auch im Gegentheil ohnlaugbar, daß durch das differente Gemäß, da das Ausgebe-Viertel in Vergleichung des Stadtgemäses bey Einem gantzen Scheffel bey nahe 1½ Metzen weniger hält, die Fürstl. Dienere an ihrem ausgesezten Deputat gewaltig verkürtzet worden [...]". - Mit einem kl. Papierdurchbruch entlang der Faltlinien durch Tintenfraß. Papierbedingt leicht gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 950,00 Acheter

‎Christian I., Fürst von Anhalt-Bernburg (1568-1630).‎

‎Hs. Brief mit Adresse und großem papiergedeckten Siegel. Amberg (Oberpfalz), 8. VIII. 1620.‎

‎¾ S. Folio. Die hs. Adresse und das papiergedeckte Siegel verso. Wasserzeichen: Wappen mit Reichsapfel. Mit Pergamentstreifen. Beilage (s. u.). An Johann Georg Hofer von Lobenstein zu Zell (1608-79): eine Beschwerde betreffend die Bewirtschaftung des Lehensguts Lobenstein und Zell, wobei Hofer ein Pferd eingefordert hatte. Fürst Christian entgegnet tadelnd, dass bereits in früheren Jahren Pferde übergeben und Lehen bei der Lehenstube erhalten wurden; bestünde von Seiten Hofers ein rechtmäßiger Anspruch, würde dieser sein Ansuchen "an gebührlichen Orten" stellen: "Unsern grueß zuvor Lieber besonder, Wasmaßen du dich der bedienung des guets Lobenstein unnd darzu gehöriger lehenstuekh beschwert, dass haben wir uß deinem schreiben hören verlesen, weillstich dan befindet, daß die güeter Lobenstein und Zell nicht allein in Anno 1587 mit dreyen Pferden belegt, auch in A.o 1610 damit bedient worden, sondern auch du bißhero obgemeldte lehen bey der lehenstuben empfangen, unnd also deine lehenpflicht unnd darüber gegebene Reuers [Revers, schriftliche Zusage] dahin verbinden, das du solche lehen davon daß eine Pferdt begehrt wirdet, auch verdienen sollest: so wirdestu solchem also der gebür nachzuekommen, unnd gleichwoll wider deine Vettern, so die lehen inhaben, do du deßwegen ein regress oder Zuespruch zuhaben vermeinest solches an gebürlichen ortten ußzuführen wißen [...]". - Christian I., Begründer der Linie Anhalt-Bernburg und calvinistisches Haupt der Protestantischen Union, war als "Der Sehnliche" Mitglied Nr. 26 der "Fruchtbringenden Gesellschaft". Der Königsmacher des "Winterkönigs" kommandierte glücklos dessen Heer gegen die katholische Liga und sollte wenige Monate später in der Schlacht am Weißen Berg unterliegen, worauf eine gegen ihn verhängte Reichsacht ihn für knapp vier Jahre ins Exil nach Schweden fliehen ließ. - Mit Empfängervermerk in Tinte, winzigen Papierdurchbrüchen entlang der Faltlinien, einem kleinen Eckeinriss und mehreren parallelen Einschnitten durch Briefverschluss. Das Adressfeld leicht angestaubt, stellenweise leicht braunfleckig. Beiliegend eine Reisekosten-Aufstellung über etwas mehr als 20 Gulden für Christian I. als Statthalter des Kurfürsten Friedrich V. in Amberg (Oberpfalz) mit vermerkten Zahlungen, etwa an das spätere Mitglied der "Fruchtbringenden Gesellschaft" Heinrich von Börstell (1581-1647), den Kutscher zwecks Hufbeschlag, diverse Boten und Spenden an Arme. Die Liste mit Paraphe und Spuren alter Montage verso.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 2.500,00 Acheter

‎Christian I., Herzog von Sachsen-Merseburg (1615-1691).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Merseburg, Ostern 1679.‎

‎1 S. Folio. Mit papiergedecktem Siegel. Quittung über den Erhalt der Halbjahreszinsen von 857 Gulden und 3 Groschen aus Schutz- und Zolleinnahmen in Leipzig: "Daß Unnß aus der Churf. Gleits- undt Acciss-Einnahme in Leipzig von 34.285 fl. 15 gr. darin stehenden Capital ein halben Jahreszinnß, nemblich von Michaelis 1678 biß Ostern 1679 an AchthundertSieben und Fünffizig gülden, 3 gr. 5 pro Centum gerechnet, zu Unnserer Renth-Cammer anhero richtig bezahlet undt verzeuget worden, Selbes bescheiniget [...]". - Mit Regest verso, Kameralvermerken und Gegenzeichnung. Etwas gebräunt und leicht fleckig, an den Rändern stellenweise etwas lädiert.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 1.800,00 Acheter

‎Christian I., Kurfürst von Sachsen (1560-1591).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. (Fragment, Schluss). Dresden, 29. IX. 1588.‎

‎1½ SS. Folio. Zur Bestellung eines Amtmanns in Annaburg mit Erläuterungen zur Höhe der Unterhaltszahlungen und Reisekostenzuschüsse sowie zur Verpflichtung, während Abwesenheiten für den Schutz der Getreideböden zu sorgen. Außerdem weist Kurfürst Christian dezidiert darauf hin, dass Veruntreuung geahndet werde; nur die Gebühr für das Messen der Waren ("meßgeldt") dürfe verlangt werden: "[...] Darüber soll Ihme das gewönliche unnd hergebrachte meßgeldt bleiben, ehr aber die keuffere darmit nicht ubersezenn, unnd sich hierüber inn solchem seinem dinste, keiner fernern nuzung, noch genießes underziehenn, sondern Ihme ann der izt erwentenn verordneten underhaltunge, vor sich, unnd die seinen begnugen lassen [...]". - Mit Siegelspur, Sammlernotiz in Tinte und wenigen kleinen Randein- und Randausrissen. Papierbedingt leicht gebräunt, besonders an den Rändern.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 1.950,00 Acheter

‎Christian II., Fürst von Anhalt-Bernburg (1599-1656).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. ("Christian Fürst zu Anhaltt mppria"). O. O., 1636.‎

‎½ S. (3 Zeilen). Qu.-8vo. Auf ein etwas größeres Trägerpapier montiert. Mit Beilage (s. u.). Mit dem Wahlspruch Christians "Astra petit Virtus [...]", darüber die verschlungenen Initialen "ES" in der Jahreszahl 1636. - Christian II. war als "Der Unveränderliche" ab 1622 Mitglied Nr. 51 der "Fruchtbringenden Gesellschaft" und erhielt das Beiwort "Dringet in die Höhe", trug sich allerdings erst 1630 persönlich mit seinem Wahlspruch "Tugendt schwebt oben" in das Köthener Gesellschaftsbuch ein. Außerdem tat er sich als Übersetzer und bedeutender Tagebuchschreiber hervor. - Papierbedingt etwas gebräunt, leicht fingerfleckig. Beiliegend eine schöne, von alter Hand kolorierte Kupferstichkarte des "Fürstenthumbs Anhalt" (Sachsen-Anhalt) von Matthäus Merian, Frankfurt a. M. um 1650 (Plattengröße 283:353 mm, Blattgröße 402:320 mm, an den Rändern geringfügig lädiert und gebräunt).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 800,00 Acheter

‎Christian II., Fürst von Anhalt-Bernburg (1599-1656).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Christian, Fürst zu Anhaltt mppria"). Bernburg, 20. VII. 1653.‎

‎1 S. auf Doppelblatt Folio. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und drei Ringsiegeln. Seltener eigenhändiger Brief an den Direktor des Fränkischen Ritterkreises Volprecht von Schlitz genannt von Görtz (1602-77) in Regensburg mit der Aufforderung zur Klärung einer erhofften Sondervergütung, da sich ein Bedienter des Adelsfamilie Berlepsch, Nathanael Jahn, dazu nicht eindeutig geäußert habe: "Ich habe Zwahr, in neuligkeitt, demselben abermals geschriben, undt vermeldet, daß mir, der Nathanael Jahn, Berlepsischer Bedienter, etwas sußpect, undt wangkelmühtig, in seinen berichtten, wegen bewuster, undt vertrösteter gratification, der löbliche, freyen, frängkischen Ritterschaft, vorkähme, undt baldt diß, baldt ein andreß, mich zu persuadieren sich bemühete, also das ich fast nicht weiß, waß ich ihm, dem Nathaneal, (nach so langwieriger gehabter gedultt, und verlangen) zutrauen, und wie ich mich, in diese sache fast schigken, und dieseslbe verstehen soll? [...]". - Christian II. war als "Der Unveränderliche" Mitglied Nr. 51 der "Fruchtbringenden Gesellschaft", Übersetzer und bedeutender Tagebuchschreiber. - Mit Ausschnitt durch Brieföffnung, wenigen winzigen Randausrissen und Sammlernotiz in Blei, das Adressfeld etwas gebräunt, stellenweise etwas braun- und stockfleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 1.500,00 Acheter

‎Christian II., Kurfürst von Sachsen (1583-1611).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Oschatz, 27. XII. 1608.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Mit kleinem papierged. Siegel und Adresse verso. Befehlsschreiben an den Geheimrat und Amtshauptmann auf der Augustusburg, Heinrich Abraham von Einsiedeln (1504-68). Kurfürst Christian fordert hinsichtlich zweier Inquisitionsprozesse gegen Simon Rote und den abgesetzten Kommandanten der Festung Königstein, Hans von Eberstein (vor 1540-1617), noch zusätzlich zu den Akten einen Bericht, um weitere Anordnungen erlassen zu können. Rote solle zu Profossen (Militärbeamten mit ordnungspolizeilicher Funktion) verlegt werden, dem entlassenen Kommandanten der Festung Königstein solle ein Handgelöbnis abgenommen werden; beide dürfen Dresden bis auf Weiteres nicht verlassen: "[...] Wie dan auch das ihr uf unser euch geschehenes Anmelden Simonn Rotenn zu dem profosen legenn laßen, Auch die Königsteinischenn Knechte in Handtgelubtnus genommen, das sie sich ohne unsere fernere anordnung vonn Dreßdenn nicht begeben wollenn. Weill uns auch bey ubergebung der Acten vnn euch vermeldet, das zu denn acten noch ein bericht, vonn euch unnd eurenn Mit Commissarien vonn nöthen, So werdet ihr denselben auch forderlich verfertigen, und uns einantworten, So wollen wir Alsdann fernere Anordnung hierinnen zu thun wißen [...]". Die fraglichen Verstöße Ebersteins gegen Eid, Pflicht und Ehre waren in den Inquisitionsverhören entkräftet worden (vgl. Webern). - Papierbedingt gebräunt, in den Rändern etwas angestaubt. Vgl. K. v. Webern (Hg.), Archiv für die sächsische Geschichte 10 (1872), S. 199-204.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 2.000,00 Acheter

‎Christian Ludwig, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg (1622-1665).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Celle, "Johannis Baptista", [24. VI.] 1654.‎

‎1½ SS. Qu.-Folio. Auf feinem Pergament. Urkunde einer Schuldabtretung mit Zinsregelung über 700 Reichsthaler. Die auf 1626 rückdatierende Obligation übernimmt ein Gebhardt Wagner, Kaplan in Celle, von einem Georg Friedrich Öffner: "Geben demnach unserm ietzigen Schatz Einnemer Jacobo Hildebrandten und wer nach Ihme an solchem Ambte sein mügte, hiemit befelch, nunmehr Ern Gebhardt Wagenern, Cappelan alhie, welchem Georg Friederich Öffner die alte Obligation abgetretten, und seinen Erben in künfftig […] Järlich auff Johannis Baptistae und in specie auf Johannis Baptistae 1653 zum ersten mahll und künfftig alle Jahr bis zur ablöse, solchen Zins alß fünfte von iedem hundert und also Diese gantze Hauptsumme der Siebenhundert Reichsthlr. mit fünffunddreißig Reichsthalern Järlich zu verrenten [...]". - Von besonderem Interesse ist eine versoseitige Quittierung durch den Generalsuperintendenten in Celle Gustav Molanus (1650-1710): die Erben des evangelischen Predigers, Geschichtsprofessors an der Universität in Rinteln und "Beichtvaters" bei Hexenprozessen Daniel Wilhelmi (1623-89) konnten die Schuld 1691 begleichen. - Die U. Christian Ludwigs am umgeschlagenen Urkundenrand. Mit Regest verso, einigen (teils größeren) Randeinschnitten, wenigen parallelen Einschnitten von der Siegelung und einem kleinen Pergamentloch. Etwas angestaubt und leicht braunfleckig verso. Es fehlt das Siegel.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 1.200,00 Acheter

‎Christian V., König von Dänemark (1646-1699).‎

‎Brief mit eigenh. U. Kopenhagen, 12. II. 1670.‎

‎2 SS. Folio. Mitteilung vom Tod seines Vaters Friedrich III. (1609-70) an eine verwandte Fürstin. Drei Tage zuvor habe sich eine Schwächung beim König gezeigt, die sich trotz Bemühen des Arztes verschlechterte und schließlich am neunten Februar einen sanften Tod herbeiführte: "Wir können E. Ld. auß höchstbetrübtem gemühte nicht verhalten, waßmaßen dem Allmechtigen Gott, nach seinem ohnerforschlichen willen undt Rath gefallen, Weilandt den Durchleuchtigsten, Großmächtigsten Fürsten, Herrn Friderich den Dritten [...] durch ein gar sanfft undt sehliges Hinscheiden, auß dieser Zeitlichkeit zu sich in daß himlische frewden Reich abzufordern [...]". - Teilweise etwas wasserfleckig an den Rändern, leicht braun- und staubfleckig, mit einigen kleinen parallelen Einschnitten durch Briefverschluss.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 2.500,00 Acheter

‎Christian VIII., König von Dänemark (1786-1848).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Brüssel, 27. VII. 1832.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse und Siegel verso. An seine "chère Compatriote" Madame Didelot la Ferté in Paris mit der Bitte um Neuigkeiten, Informationen zur Rückkehr von einer Englandreise auf den Kontinent und der Vorfreude, sein Vaterland wiederzusehen und seinen Sohn in wenigen Wochen in Altona zu treffen. Derzeit breche Christian gerade nach Antwerpen auf: "Permettez que je demande de vos nouvelles elles me feront trop chères pour vouloir m'en priver volontairement [...] le séjour en Angleterre a fournit beaucoup d'intérêt. Depuis le 21 nous sommes de retour sur le continent, et dans trois semaines j'espère revoir ma patrie et mon fils à Altona [...]". - Mit Lochspur alter Heftung und Ausschnitt durch Brieföffnung.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 950,00 Acheter

‎Christian Wilhelm, Markgraf von Brandenburg (1587-1665).‎

‎Schriftstück mit eigenh. Ergebenheitsformel und U. Magdeburg, 3. X. 1630.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Mit kleinem papierged. Siegel. Antwortschreiben mit Ankündigung einer Resolution an einen verwandten Fürsten zu einem Interzessionsschreiben in Angelegenheiten des kaiserlichen Obristen Nikolaus Hermann von Niedrum: "Wie Wier nun nicht gerne sehgen, daß Ew. Ldt. oder dero Landen, Unserthalben, eintzige Ungelegenheit zugefüget werden möge, Sondern vielmehr das Jenige, waß Ew. Ldt. undt Ihro Landes, zue ersprießlichen gedeyen undt auffnehmen gereichen magk, zu befördern, Unß höchst angelegen sein laßen wolten, Also haben Wier Uns gegen Ew. Ldt. Abgeordneten, dißfals also in resolution vernehmen laßen, daß Wier verhoffen, Sie hierinnen genuegsahme satisfaction empfinden werden [...]". Im August des Jahres war die Frau Niedrums bei Magdeburg in Gefangenschaft geraten. - Adresse im Gegenblatt ausgeschnitten. Teilweise leicht stock- bzw. braunfleckig in den Rändern.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 1.200,00 Acheter

‎Christian, George B.‎

‎Typed Letter signed to John L. MacVicar, thanking him for the copies of Arthur Nash's "The Golden Rule in Business" sent to the President.‎

‎1 p. Very good condition‎

MareMagnum

Readville Books
Readville MA, US
[Livres de Readville Books]

€ 32,45 Acheter

‎Christian, Herzog von Sachsen-Eisenberg (1653-1707).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Schloss Christiansburg in Eisenberg, 25. VIII. 1690.‎

‎1 S. auf 2 Bll. (diese zu Doppelblatt gebunden). Folio. An eine Ratsversammlung zu einer gewünschten Einigung wegen der gewaltsamen Entwendung eines Pfandes von dem "freyen Schöppenhof" durch die Gemeinde Lachstedt und der Einsetzung des Herzogs Friedrich Wilhelm I. von Sachsen-Weimar (1562-1602) als Fürsprecher in dieser Sache: "Allermaßen Wir nun Unsers freundl. geliebten Vetters, Herrn Herzog Friedrichs Ld. umb die beförderung sothaner conferentz ersuchet, und die Zuhinlegung der differentzien in der projectirten instruction enthaltene Vorschläge, soweit dieselbe Unsere Lands-portion concerniren, beliebet haben: Also werdet Ihr ferner Unsere jura dabey allenthalben in behörige Obacht zu halten wißen [...]". - Mit einigen kleinen parallelen Einschnitten durch Briefverschluss und Spuren alter Montage entlang des Falzes; leicht gebräunt an den Rändern, leicht braun- und stockfleckig, alt paginiert "39" und "40".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 950,00 Acheter

‎Christiane Eberhardine von Brandenburg-Bayreuth, Königin von Polen (1671-1727).‎

‎Brief mit eigenh. Ergebenheitsformel und U. Leipzig, 8. I. 1714.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Goldschnitt. Folio. Mit Adresse und papierged. Siegel verso. An Herzog Friedrich II. von Sachsen-Gotha-Altenburg (1676-1732) mit Dank und in Erwiderung der Neujahrswünsche sowie mit dem obligatorischen Angebot ihrer Freundschaftsdienste: "Da Ew Lbdn. Uns bey ieztabgewichener Jahres-Revolution mit dero angenehmen Freundt Vetterl. Congratulation auffs neue erfreuet, So erkennen wir daraus nicht allein dero gegen Uns fortsezende hochhaltende Freundt Vetterl affection [...]". - Mit wenigen kleinen Randeinrissen und Ausschnitt im Gegenblatt durch Brieföffnung. An den Rändern etwas gebräunt und leicht stockfleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 875,00 Acheter

‎Christians, Rudolf, Schauspieler und Theaterdirektor (1869-1921).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, 26. III. 1902.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Carl Friese: “[...] mein Contract lautet vorläufig noch auf viele Jahre. Zeitungen ist [!] Blödsinn [...]”. - Rudolf Christians schloß sich, ohne jemals Unterricht erhalten zu haben, 1887 einer reisenden Schauspielergesellschaft an. Nach mehreren Reisen mit verschiedenen Wandertruppen kam er 1891 nach Krefeld und erhielt im Jahr darauf als jugendlicher Held und Liebhaber ein Engagement am Stadttheater Basel. Später war er in Düsseldorf, am Deutschen Volkstheater in Wien und am Kgl. Schauspielhaus in Berlin engagiert; seit 1906 am Neuen Theater Berlin tätig, spielte er daselbst den Hamlet, den Egmont und Richard III. und gab zahlreiche Gastspiele, die ihn an die meisten deutschen Bühnen, wiederholt nach St. Petersburg und schließlich 1913 in die USA führten, wo er das deutschsprachige Irving Place Theatre in New York leitete. - Der Sohn des Schauspielers Carl Adolf Friese war als Bankbeamter tätig, bevor er sich als Autodidakt der Schauspielerei zuwandte. Nach seinem Debut in Krems/Donau stand er in Czernowitz, Troppau und Marienbad auf der Bühne, kam ans Josefstädter Theater nach Wien und erhielt im folgenden Jahr ein Engagement am Residenztheater in Hannover. In Hamburg gehörte er dem Ensemble des Carl-Schultze-Theaters an, befand sich 1886-90 auf einer großen Amerikatournee, wo er als Charakterkomiker großen Erfolg hatte, und kehrte nach Hannover zurück. Seit 1891 spielte Friese am Alberttheater und seit 1893 am Residenztheater in Dresden, wo er zuletzt auch als Regisseur wirkte.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 40,00 Acheter

‎Christians, Rudolf, Schauspieler und Theaterdirektor (1869-1921).‎

‎Portraitkarte mit eigenh. Widmung und U. Wien, Februar 1898.‎

‎1 S. Qu.-8vo. auf Trägerkarton. Brustbild des Schauspielers. "Z. freundl. E.". - Etwas fleckig. - Rudolf Christians schloß sich, ohne jemals Unterricht erhalten zu haben, 1887 einer reisenden Schauspielergesellschaft an. Nach mehreren Reisen mit verschiedenen Wandertruppen kam er 1891 nach Krefeld und erhielt im Jahr darauf als jugendlicher Held und Liebhaber ein Engagement am Stadttheater Basel. Später war er in Düsseldorf, am Deutschen Volkstheater in Wien und am Kgl. Schauspielhaus in Berlin engagiert; seit 1906 am Neuen Theater Berlin tätig, spielte er daselbst den Hamlet, den Egmont und Richard III. und gab zahlreiche Gastspiele, die ihn an die meisten deutschen Bühnen, wiederholt nach St. Petersburg und schließlich 1913 in die USA führten, wo er das deutschsprachige Irving Place Theatre in New York leitete.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Christians, Rudolf, Schauspieler und Theaterdirektor (1869-1921).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎165:110 mm. Brustbild des Schauspielers im Rollenkostüm aus dem Atelier des k. k. Hofphotographen Krziwanek, Wien, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Mit Unterschrift auf der Bildseite und Widmung und U. auf der Verso-Seite: "Der liebenswürdigen ‚Frau Kittel' z. frdl. E". - Rudolf Christians schloß sich, ohne jemals Unterricht erhalten zu haben, 1887 einer reisenden Schauspielergesellschaft an. Nach mehreren Reisen mit verschiedenen Wandertruppen kam er 1891 nach Krefeld und erhielt im Jahr darauf als jugendlicher Held und Liebhaber ein Engagement am Stadttheater Basel. Später war er in Düsseldorf, am Deutschen Volkstheater in Wien und am Kgl. Schauspielhaus in Berlin engagiert; seit 1906 am Neuen Theater Berlin tätig, spielte er daselbst den Hamlet, den Egmont und Richard III. und gab zahlreiche Gastspiele, die ihn an die meisten deutschen Bühnen, wiederholt nach St. Petersburg und schließlich 1913 in die USA führten, wo er das deutschsprachige Irving Place Theatre in New York leitete.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Christine Luise von Oettingen, Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1747).‎

‎Handschreiben mit eigenh. U. Blankenburg, 4. I. 1741.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Empfänger: "Hoch und wohlgeborener Graf! Deßen an Mich abgelaßenes, habe durch den Geheimen Rath Baron von Spörcken wohl erhalten, und daraus ersehen, wie dieselben Lust bezeugen, bey vorfallender Gelegenheit, in Ihro der lezt verwittibten Kayßerin Maytl. Diensten auf und angenommen zu werden, und deßwegen Meine Intercession verlangen: Wie Ich um dem Herrn Grafen vor das in Mich gesezte Vertrauen nicht wenig Obligirt bin, und Mir eine Freude mache, Ihnen innige Gefälligkeiten zu bezeugen; Alßo soll es gewiß an Mir nicht ermangeln, bey Ihro Kayßerl. Majt. dem Herrn Grafen auf das beste zu recommendiren […]". - Die Herzogin reagiert auf das Bittgesuch eines Grafen ihren Einfluss bei ihrer am 20. Oktober 1740 verwitweten Tochter, Kaiserin Elisabeth Christine geltend zu machen. August Friedrich von Spörcken (1698-1776) nahm als Offizier der kurhannoverschen Truppen an habsburgischer Seite am österreichischen Erbfolgekrieg (1740-48) teil. - Auf Briefpapier mit Trauerrand; mehrere kleine Löcher in der Blattmitte, kein Textverlust.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 450,00 Acheter

‎Christine, Prinzessin von Hohenzollern-Hechingen, Äbtissin von Münsterpilsen (1695-1754).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. (davon 1 Fragment). O. O., 21. XII. 1730 und 16. VII. 1731.‎

‎Zusammen (4+2¼ =) 6¼ SS. auf 4 Bll. 4to. Der erste Brief an einen Adeligen ("Monsieur"), der sich für seine Tochter um eine Stiftsstelle beworben und ihre Ahnentafel angekündigt hatte: "[...] j'ayme de luy faire la chose un peu penible, car [...] la vie qu'elle est accoutumeé est bien différente de chanter l'office dans une retraite [...]". - Der zweite Brief, dessen Anfang fehlt, betrifft den Anspruch des Kaisers Karl VI. auf eine Präbende, für deren Verleihung sie sich für zuständig hält.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 180,00 Acheter

‎CHRISTODOULOU, Kuriakes E.‎

‎Julien Sorel kai Eugène de Rastignac.‎

‎1 vol. in-8 br., Athenai, 1979, 121 pp. Envoi de l'auteur à Jean Mesnard. Bel exemplaire en parfait état. De la bibliothèque de Jean Mesnard (1921-2016), l'éminent spécialiste de Pascal et de la littérature du XVIIe siècle, normalien, agrégé de lettres, professeur à la Sorbonne et doyen de l'Académie des Sciences Morales et Politiques. Grec‎

‎Christoph, Herzog von Württemberg (1515-1568).‎

‎Schreiben mit eigenh. U. [Wohl Stuttgart, ca. 1562].‎

‎9 Zeilen. Qu.-8vo. Begleitschreiben zur Übersendung einer Streitschrift des württembergischen Reformators Johann Brenz an Maximilian II.: "Allergnedigister Herr, Eur. Rom. Kun. Mt. Lass ich hieneben auch noch ein Buechlin, so Brentius erst neuerlich wider den Bullinger im truckh hatt ausgeen lassen, sambt ettlichen getruckten articuln, so da dis Jars zu Tubingen De Coena domini disputirt worden seien, Underthenigister schuldiger wolmeinung zukommen [...]". - Bei der übersandten Streitschrift handelte es sich wohl um Brenz 1562 in Zürich gedruckte "Responsio qua ostenditur sententiam de coelo et dextera Dei libello Bullingeri". Zu dieser Datierung passt die Anrede Maximilians als Römischer König; seine Königskrönung erfolgte am 26. November 1562. - Das Schreiben ist ein beredtes Zeugnis für Maximilians Naheverhältnis zum Protestantismus, von dem sich der spätere Kaiser im Vorfeld der deutschen Königswahl gegenüber seinem Vater Ferdinand I. und Papst Pius IV. distanzieren musste. - Christoph von Württemberg war am Hof Kaiser Karls V. katholisch erzogen worden und konvertierte 1542, um seinen Anspruch auf den württembergischen Thron zu untermauern. Sein wichtigster religiöser Berater war Johannes Brenz, der als Architekt der evangelischen Landeskirche Württembergs gilt. Im zweiten Abendmahlsstreit war Brenz einer der führenden Gegner der von Heinrich Bullinger prominent vertretenen zwinglianischen Abendmahlslehre. - Wohlerhalten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 3.500,00 Acheter

‎Christophe Stickel Autographs‎

‎Catalogue 8. Bookseller’s catalog.‎

‎Daly City CA: Christophe Stickel Autographs 1990. 8vo. 33 pp. Stapled wraps. B&W photographs throughout. Very Good. Undated.From the estate of Herb Yellin 1935 - 2014 the publisher of the Lord John Press. Daly City, CA: Christophe Stickel Autographs, [1990?]. paperback‎

Référence libraire : 19-7411

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Alan Wofsy Fine Arts
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Livres de Alan Wofsy Fine Arts]

€ 42,31 Acheter

‎Chrobak, Rudolf, Gynäkologe (1843-1910).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Wien], 20. IV. [1907].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Pathologen Richard Kretz: "Entschuldigen Sie, daß ich Sie plage. Ich habe aber den Zettel verloren auf dem ich mir die an Braumüller zu schickende Summe notierte [...]". - Rudolf Chrobak studierte bei Ernst Wilhelm von Brücke und Johann von Oppolzer in Wien, promovierte 1866 und bildete sich in der von Oppolzer geleiteten Internen Abteilung der Universitätsklinik selbständig zum Spezialisten für Frauenheilkunde aus; 1889 wurde er Nachfolger von August Breisky als Vorstand der II. Geburtshilflichen Klinik in Wien, wo er bis 1908 tätig war und den von ihm mitentworfenen Neubau der Universitäts-Frauenklinik leitete.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 180,00 Acheter

‎Chrysander, Friedrich, Musikwissenschaftler (1826-1901).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Fr. Chrysander). Bergedorf bei Hamburg, 24. I. 1870.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten über die Zusendung von Büchern: "Beifolgend ein X. Band u. inliegend ein Brief mit der Bitte, beides Lechner [?] zukommen zu lassen. Nur Unwohlsein hat mich abgehalten, Ihre werte Zuschrift v. 15. d. sofort zu beantworten. Auch den mir per Post zugesandten Bestellzettel durch R. Forberg schickte ich an diesen in der üblichen Weise, d. h. franco gegen Nachnahme 2 Exx, welche Sie ohne Zweifel bereits in Händen haben [...]". - Der große Händel-Forscher war Herausgeber von dessen sämtlichen Werken und gilt durch seine Tätigkeit als Redakteur der "Allgemeinen musikalischen Zeitung" als Pionier der Musikkritik.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 650,00 Acheter

‎Chrysander, Rudolf (Rudolph), Leibarzt und Geheimsekretär Bismarcks (1865-1950)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Friedrichsruh, 29. X. 1895, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Mit Dank für die Übersendung eines Jahrbuchs.‎

Référence libraire : 51833

‎CHUQUET Arthur‎

‎Lettre autographe signé, sans lieu ni date, à un confrère pour publier des articles dans la "Revue d'Alsace". Il parle également du congrès de Rastatt. Très bon 1 feuille in-8°‎

Référence libraire : 10187

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
[Livres de Librairie Seigneur]

€ 15,00 Acheter

‎Chung Ling Soo [i. e., William Ellsworth Robinson], American illusionist (1861-1918).‎

‎Photographic portrait, signed in ink "Chung Ling Soo". No place, [ca. 1912].‎

‎8vo (140 x 70 mm). Halftone print. Portrait postcard, signed in ink "Chung Ling Soo", with Chinese characters adjacent, depicting the magician head and shoulders, his head shaved and wearing a queue, in an embroidered jacket. This image was also used as the frontispiece for the programme for the Alhambra Theatre, Paris, in September 1912. - W. E. Robinson was an American illusionist famous for creating the persona of a Chinese magician, Chung Ling Soo, an act he performed both on and off the stage. Dressed in traditional Chinese attire, he shaved his head, wore his hair in a queue and created an elaborate "back story" for himself. He never spoke onstage unless in broken English and communicated to journalists via an interpreter. He became highly popular and one of the highest-paid vaudeville performers, helped no doubt by the publicity resulting from his feud with a real Chinese magician, Ching Ling Foo, who claimed he had stolen his act. Soo was most famous for his "Condemned to Death by the Boxers" trick and was fatally injured by a bullet during a performance of the act at Wood Green Empire in 1918. After his death, the public was shocked to learn that he was not Chinese.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 3.500,00 Acheter

‎CHURCH, Richard (1893-1972)‎

‎Autograph Note Signed‎

‎Popular and prolific English poet critic and novelist whose verse collections include "Flood of Life" 1917 and "Bells of Rye" 1960 with many in between. ANS 1p 5" X 8" Holborn England 1936 February 12. Addressed to "Sir." Very good. File hole at upper left; large blue pencilled checkmark in lower area. "I shall be glad to give a reading from my new collection of poems 'Twelve Noon' on Feb. 26th at 5.15 p.m." Attractively penned. unknown‎

Référence libraire : 22101

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Livres de Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€ 42,31 Acheter

‎Churchill, Clementine, wife of Sir Winston Churchill (1885-1977).‎

‎Typescript document signed. St. James's Palace, London, 4. XI. 1941.‎

‎4to. 1 page. Call for donations "to all supporters of the Penny-a-Week Fund" to ensure the provision of medical supplies for Russia: "The magnificent resistance which the brave Russian people are making against Nazi aggression arouses not only our intense admiration, but a unanimous and urgent desire to give every possible help. I want to tell you about a simple but practical way in which everyone in Britain can now turn that desire into action. The War Organisation of the Red Cross & St. John has already sent over 100 tons of medical supplies to Russia, but the scale of the help which the War Organisation and the British public desire to render to Russia is so vast that it has been decided to open a separate Red Cross 'Aid to Russia' Fund. To this will go every penny subscribed to the Red Cross Penny-a-Week Fund during October, November and December. In this way many of the medical requisities which the stricken people of the Soviet Union so urgently need will be supplied at once from the proceeds of the weekly contributions of British working men and women. X-Ray apparatus, surgical outfits, drugs, serums, and many kinds of medical necessity must be sent by the Red Cross to Russia in an ever-increasing flow. Much has already gone; too much cannot be sent. I appeal to everyone to see that during the next two months the Red Cross Penny-a-Week Fund reaches a new high record [...]". - On headed stationery of "The Duke of Gloucester's Red Cross and St. John Appeal". Somewhat creased near the corners with traces of former mounting on verso.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 800,00 Acheter

‎Churchill, Randolph, Politiker (1849-1895).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 12. X. 1886.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An L[udwig] [Benedikt] Hahn, Vorstand des Telegraphen-Correspondenz-Bureaus in Wien: "I have the honour to acknowledge the receipt of your letter of today's date [...]". - Lord Churchill, Vater des späteren englischen Premierministers Winston Churchill, war einer der Begründer der modernen Konservativen Partei und zeitweilig Staatssekretär für Indien sowie seit 1886 Schatzkanzler, aus welchem Amt er jedoch bereits im Dezember des Jahres aus dem sich jedoch nicht erfüllenden Kalkül heraus, man würde ihn zu seinen eigenen Bedingungen wieder rückberufen, demissionierte. - Hahn, 1844 im böhmischen Mühlhausen geboren, war Mitredakteur des "Neuen Fremdenblattes", des "Fremdenblattes" und schließlich der "Wiener Zeitung", bei der er zugleich das Musikreferat in der "Wiener Abendpost" führte. 1889 wurde er Vorstand des Telegraphen-Correspondenz-Bureaus. - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette des Hotel Imperial Wien.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 220,00 Acheter

‎Churchill, Winston S., British statesman (1874-1965).‎

‎Document signed. N. p., 9 June 1938.‎

‎Folio. 2 ff. Counter-signed by the publisher George Harrap and witnessed by Churchill's private secretary, Kathleen Hill. Folio 1 initialed by Churchill. Memorandum of agreement between Churchill and his publisher for the rights to publish Churchill's "Europe Since the Russian Revolution". One of the few literary projects that Churchill ever abandoned, his projected work on Europe since the Russian Revolution would surely have been a fascinating addition to the Churchillian canon. This contract with Harrap called for the author to receive the generous amount of £13,500, payable in installments: £1,500 up front; £2,000 on the delivery of the first part of the manuscript; £3,000 on the delivery of the second; and £7,000 on delivery of the third. These payments would be in lieu of any royalties. The contract calls for the first portion of the manuscript to be delivered by no later than June 1941, with Churchill obligated to return his advance with interest for failure to do so. Since this is precisely what happened, this paragraph is boldly marked thrice in pencil in the margin. - Churchill's demanding obligations as member of the War Cabinet and then as Prime Minister and saviour of Britain in 1940 did not leave Harrap in a forbearing or forgiving mood when Churchill tried to get out of this contract. Indeed, his growing stature made him all the more valuable as a literary commodity. As called for in paragraph 10 of this document, the matter went to arbitration, with Churchill arguing that he had completely lost interest in the subject of Europe since the Russian Revolution. In any case, he was in no position to do anything about it: "I suppose I have not read a dozen books in the last five years." Besides, he added, writing about Russian relations might injure the delicate wartime alliance with Stalin. More than anything else, however, Harrap's hardball tactics annoyed him. When the publisher offered new contracts with much more generous terms, Churchill curtly refused, saying "I do not want to have any further dealings of any kind with them." Realizing he was beat, Harrap unconditionally surrendered on 7 September 1944, saying "it is distasteful to us, whether we are right or not, to litigate this matter with a man to whom every one of us is so much indebted" (cf. Reynolds, In Command of History, pp. 19-20). Churchill gave back the £1,500 advance with interest and went on to publish his war memoirs with Macmillan and Cassell's. - Somewhat dusty and frayed.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 5.500,00 Acheter

‎Churchill, Winston S., British statesman (1874-1965).‎

‎Typed letter signed. 10 Downing Street, 27 Nov. 1951.‎

‎4to. 1½ pp. on 2 ff. To Mrs Cowper, written on his re-accession to power in 1951: "I have been preoccupied with national problems since becoming Prime Minister so that it is only just recently that I have been able to consider my personal affairs, and how they affect all the people who have been working for me over the past years [...] I know how efficiently and happily you have looked after my affairs and interests in my constituency over the past years, and I wish you to know how much Mrs Churchill and I have valued your services and your loyalty [...]. - On engraved headed paper bearing the seal of the Prime Minister and blind-stamp of George VI, filing-hole at head.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 7.500,00 Acheter

‎Churchill, Winston S., British statesman (1874-1965).‎

‎Typed letter signed. Whitehall, 25 Jan. 1918.‎

‎4to. 1½ pp. on bifolium. As Minister of Munitions, a stern wartime letter to his recalcitrant colleague Joseph Paton Maclay, 1st Baron Maclay (1857-1951), on gaining essential military raw material from Spain and Narvik (Norway): "Your letter of the 22nd inst. does nothing to relieve my anxiety. Whether importations of Ore from Northern Spain or from Narvick are considered, it is perfectly clear that shipments are now proceeding at a rate which must lead to a complete breakdown in the Iron and Steel production and so affect every industry concerned in the prosecution of the war. The Nitrate position is even more serious than the iron and steel, because in this case the whole supply is seaborne, and the entire process of ammunition filling will come to an abrupt arrest. It is, further, very difficult for me to proceed without any idea of what the future has in store. I failed entirely to obtain any answer on this point from your Department. I have to make an enormous series of arrangements for the supply of the Army which depend absolutely upon Raw Material, and we cannot be told even generally within what limits we may expect to be supplied. I have been pressing for information on this vital point for more than three months without receiving anything in return except your invariable courtesy. I really do not know what to do [...] As it is we weem to be moving forward to a complete administrative breakdown [...]". - On stationery with printed letterhead of the Ministry of Munitions; punched holes at top left corner.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 6.500,00 Acheter

‎Churchill, Winston S., Staatsmann (1874-1965).‎

‎Eigenh. Brief mit U. London, 5. IX. 1908.‎

‎2 SS. 8vo. An seinen Freund und Gönner, den Unternehmer und liberalen Politiker Nathan Laski (1863-1941), dem er für ein großzügiges Geschenk dankt: "I trust I may be able to fulfill in some small measure the hopes you have formed of my public work. I shall look forward to bringing my wife to Manchester and I am sure you will like her very much. Your friend, Winston S. Churchill". - Laski hatte den jungen Churchill u. a. bei seiner Unterhaus-Kandidatur in Manchester unterstützt; er war der Vater des späteren Labour-Politikers Harold Laski. - Mit blindgeprägtem Wappen des Hosenbandordens am Kopf und auf Briefpapier des "Board of Trade".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 7.500,00 Acheter

‎Churchill, Winston S., Staatsmann (1874-1965).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. Anrede, Grußformel und U. Chartwell, Westerham, Kent, 14. VII. 1931.‎

‎½ S. 4to. An Professor Wilkinson - wohl der britische Jurist, Militärhistoriker und Journalist Spenser Wilkinson (1853-1937), der erste Inhaber des Chichele-Lehrstuhls für Kriegsgeschichte -, dem er dankt für "your most deeply interesting critiques upon Marlborough's theory of war". Churchill sollte die monumentale vierbändige Biographie seines Ahnherren, des Duke of Marlborough, zwischen 1933 und 1938 in vier Bänden veröffentlichen. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf; etwas stockfleckig.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 4.500,00 Acheter

‎Chávez, Carlos, Komponist (1899-1978).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. [Mexico City], 8. VIII. 1941.‎

‎1 p. 4to. An Mabel Schirmer, Gattin des Musikverlegers Robert Schirmer und enge Vertraute von George Gershwin: "I have been trying to get in touch with you this morning to see if you could have lunch with me today and I was informed in the Hotel that you were out to Toluca. Now, if you would be back in time, would you like to come to my concert tonight? I am enclosing 3 tickets [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse. Etwas fleckig und gebräunt sowie mit unbedeutenden Faltspuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 850,00 Acheter

‎Chèrence‎

‎ARTHUR ou LE PONT IMPOSSIBLE‎

‎ARTHUR ou LE PONT IMPOSSIBLE Chèrence avec envoi et dédicace de l'auteur ! volume in-8, 180x130, 232 pages en partie non coupées, bel exemplaire Edition Reider 1930‎

Référence libraire : CZC-1525

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
Lille France Francia França France
[Livres de Livres anciens & Autographes]

€ 25,00 Acheter

‎Chèrence‎

‎ARTHUR ou LE PONT IMPOSSIBLE‎

‎ARTHUR ou LE PONT IMPOSSIBLE Chèrence avec envoi et dédicace de l'auteur ! volume in-8, 180x130, 232 pages en partie non coupées, bel exemplaire Edition Reider 1930‎

Référence libraire : CZC-1525

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
La Madeleine France Francia França France
[Livres de Livres anciens & Autographes]

€ 25,00 Acheter

‎CHÉRONNET Louis texte – ANNENKOFF Georges – Lithographies originales – Préface de Jules Romains‎

‎EXTRA-MUROS‎

‎Paris, Au Sans Pareil, 1929 Broché couverture rempliée 28 x 23 cm, 186 pages‎

‎Édition originale et premier tirage des 26 lithographies originales hors-texte et des 2 vignettes de Georges Annenkoff. Un des 220 exemplaires numérotés sur papier vélin blanc ENVOI AUTOGRAPHE signé et daté de l'illustrateur Couverture défraîchie, un peu salie et avec rousseurs (le prix en tient compte) Intérieur très propre sans rousseurs‎

Référence libraire : VBA-88

Livre Rare Book

Le Collectosaure
Tours France Francia França France
[Livres de Le Collectosaure]

€ 600,00 Acheter

‎Chélard, Hippolyte, Komponist (1789-1861)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Weimar, 26. VII. 1846, Gr.-4° (27 x 20,5 cm). 2 Seiten. Doppelblatt..‎

‎Empfehlungsschreiben an Couder aus der Zeit von Chelards Weimarer Hofkapellmeistertätigkeit (1840-1852) mit Empfehlung des Juristen Heinrich Karl Friedrich Peucer (1779-1849): "[...] Il connait David, du temps où il a installé ici son buste de Goethe [...]" Seine Unterschrift "Votre frère en Apollon" ist eine Anspielung auf die "Gesellschaft der Kinder Apollons" in Paris, der auch Auber angehörte. Chelard ging "1840 als Hofkapellmeister nch Weimar, wo er die komischen Opern "Der Scheibentoni (1842)" und "Der Seekadett (1844)" heraus brachte, und in dieser Stellung auch blieb, als Liszt als Oberkapellmeister nach Weimar gezogen wurde (bis 1852)" (Riemann, 11. Aufl. 1929). Die Goethebüste von David d'Angers (1788-1856) entstand bei einem Weimar-Besuch 1829.‎

Référence libraire : 55141

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