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Desnoyers, Auguste Boucher Baron de, französischer Kupferstecher (1779-1857).
Eigenh. Brief mit U. [Paris], 20. III. 1838.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit eigenh. Adresse (Faltbrief). "Dans le procès qui vous occupe, je crois que des conversations ne peuvent sufire, il faudrait donc que Messieurs Les Marchands m'écrivissent une Lettre par Laquelle ils me fraient connaître leur désirs et les sacrifices qu'ils ont l'intention de faire. Je profite de cette occasion pour vous remercier, Monsieur, de la petite brochure que vous avez eu l'obligeance de m'envoyer […]".
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DESPINS, Louis ; [ LAPEYRE, Louis ]
Césaire Daugé [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 reliure pleine toile verte, Imprimerie reliure P.-H. Labèque, Dax, 1922, 58 pp. et 1 f. Rare exemplaire de cet ouvrage consacré au prêtre et écrivain gascon, Césaire Daugé (1858-1945) qui élu membre de l'Escolà Gaston Fèbus en 1926 ; il était déjà membre de la Société de Borda depuis 1895. Bel envoi de l'abbé Louis Lapeyre "à l'abbé Victor Moussy (?) en témoignage de mes confraternelles sympathies et de toute mon estime littéraire". Bon état (papier lég. froissé avec qq. très petites et bonnes restaurations, belle reliure en très bon état par ailleurs) Français
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Dessal (Marcel)
La Révolution de 1848 et la Seconde République dans le département d'Eure-Et-Loir.
français In-8 de 67 pp.; broché de l'éditeur. Tirage limité à 1000 exemplaires, un des 50 de tëte sur papier couché, celui-ci n° 40, enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur, en marge du faux-titre.
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Dessauer, Joseph, Austrian-born composer (1798-1876).
"Das Mädchen". Autograph musical manuscript signed ("Dessauer") and dedicated. Vienna, 6 May 1849.
4to. 4 pages on bifolium. A clean copy of his lied after words by Salomon Hermann von Mosenthal, with underlined text. - Dessauer was a friend of many composers of his time, such as Gioachino Rossini, Franz Schubert, Hector Berlioz, Felix Mendelssohn, Franz Liszt and Frédéric Chopin, who dedicated some pieces to him.
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DESSEIN Edouard.
Un grand Maire de Langres. Jehan Roussat. 1543-1607.
Paris, Georges Courville, 1940. Grand in-8, broché, 246 pp. 19 gravures hors-texte (portraits, fac-similés, plans) plus planche rempliée (généalogie). Exemplaire en bon état. L'auteur E. Dessein : Avocat, Maire de Langres et Ancien député de la Haute-Marne. Envoi autographe de l'auteur.
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DESSEUX, Yvonne
A l'écoute de l'Art moderne [ Livre dédicacé par l'auteur ] Rencontres avec Bonnard, Matisse, Braque, Miro, Chagall, Léger, Picasso, Picabia, Hartung, Poliakoff, Lanskoy, Atlan, Bazaine, Bissières, Marchand, Calder, Dali
1 vol. in-8 br., Editions Michèle Trinckvel, Paris, 1988, 129 pp. Bon état. Bel envoi de l'auteur. Français
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Dessewffy, Coloman von, Graf (geb. 1797).
Eigenh. Brief mit U. Ventsellö, 17. XII. 1838.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Schätzmeister: "Die Erklärung, und den Brief des Herrn Secretairs v. Geraus, die ich mit der letzten Post erhielt, und wovon ich Erstere mit meiner und zweyer ersuchten Zeugen Unterschrift zurücksende, sind Ursache, daß ich Sie noch einmahl [!] bitten muß dieser Angelegenheit halber Sich in nichts einzulassen, sondern das Grundbuch davon zu verständigen, wenn dieß dem früheren Auftrage gemäß nicht schon geschehen wäre [...]". - Papierbedingt etwas gebräunt und leicht angestaubt sowie mit kleineren Randläsuren.
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Dessoff, Margarete, Chordirigentin und Gesangslehrerin (1874-1944).
Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. Main, 10. XII. 1911.
1 S. 8vo. An die Redaktion der Kleinen Presse mit der Bitte um Aufnahme eines Beitrags: "Endesunterzeichnete ersucht höflichst um Aufnahme der umstehenden Notiz in dem Feuilleton Ihres geschätzten Blattes. In vorzüglicher Hochachtung [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Ohne die angekündigte "Notiz". Verso biographische Notizen von alter Sammlerhand in Bleistift.
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Dessoir, Ferdinand, Schauspieler (1835-1892).
Eigenh. Widmung mit U. Gratz, 12. VII. 1875.
1 S. Qu.-8vo. "Ernst ist das Leben, doch heiter die Kunst! sagt der Dichter: wahrscheinlich hat er dabei nicht an einen Julimonat in Gratz gedacht, sonst hätte er wohl anders gesungen! […]". - Der Sohn Ludwig und Therese Dessoirs wurde zunächst von den Eltern ausgebildet und erhielt später Unterricht von Friedrich Werner in Mannheim. Er debütierte 1852 in Freiburg/Breisgau, spielte später in Meißen, Glogau, Mainz, Heidelberg, Stettin und Leipzig (1857-61), ging anschließend nach Bremen und führte 1863/64 in Weimar erstmals auch Regie. Seit 1864 am Kgl. Schauspielhaus Berlin tätig, ging er über Weimar nach Breslau und trat 1870 dem Verband der Hofbühne in Dresden bei. Dessoir pachtete 1877 das Breslauer Residenztheater, versuchte sich erfolglos als Theaterdirektor, kehrte 1880 am Prager Landestheater auf die Bühne zurück und spielte 1885-89 am Hoftheater St. Petersburg; seit 1889 gab er in Dresden Schauspielunterricht.
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Dessoir, Ludwig (i. e. Leopold Dessauer), Schauspieler (1810-1874).
Eigenh. Brief mit U. Altaussee, 14. VI. 1868.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Freundin über alte Freundschaften sowie einen Artikel über ihn in der "Neuen Freien Presse", der ihn an einen Nekrolog erinnert: "Entschuldigen Sie, wenn ich dieses unpassende Epitheton gebrauche. Wir, wahrhaft Alten, glauben nur an eine Freundschaft unter uns Zeitgenoßen und so will ich mir denn einreden, Sie wären ein 70 jähriges Mütterchen und wir kennten uns schon seit Menschengedenken [...] Eigentlich ist es nie wahr, wen[n] die Menschen glauben, daß man sich von früh an kennen müße, um sich so ganz treu zu bleiben. Ich weiß aus eigener Erfahrung, daß die meisten dieser Verhältniße complet vertrocknen [...] So war ich der Jugendfreund Palaky's [d. i. wohl der Historiker František Palacký, 1798-1876] und was lebt aus jener Zeit noch in meiner Erinnerung fort? Nichts, als daß er große Füße und eine ebensolche Neigung zum Tanze besaß. Wie würde es mich jezt freuen [...] tanzte man mit ihm über Österreichs Grenze hinaus! Hätte mir der Artikel der 'Freien Presse' nicht Ihren und noch ein pa[a]r andere liebe Briefe eingetragen, ich könnte mich über ihn ärgern. Primo - liest man so etwas wie einen Nekrolog - secundo, macht er eine Menge Leute rebellisch, die einem perturbiren zu müßen glauben [...] tertio ist einem dadurch die letzte Möglichkeit geraubt, sein Alter verleugnen zu können - sogar in fernen Gebirgsländern wo man auch schon Zeitungen liest. In diesem Falle befinde ich mich in diesem Augenblicke. Ich wohne mit meiner Schwester am Fuße des Loser, inmitten grüner Wiesen und zur Seite eines herrlichen Waldes. Die Landschaft läßt nichts zu wünschen übrig, aber um so mehr die Staffage: das alte Geschwisterpa[a]r! Wäre es nicht viel schöner, wir wären junge Neuvermählte? [...]". - Auf Briefpapier mit Trauerrand. Eine biographische Notiz von alter Sammlerhand in Bleistift. Mit kleinen Randläsuren.
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Dessoir, Ludwig, Schauspieler (1810-1874)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 10. I. 1871, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.
Referentie van de boekhandelaar : 53933
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Dessoir, Max, Philosoph (1867-1947)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Berlin, 22. II. 1927, Qu.-8°. 1 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 43532
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Dessoir, Max, Philosoph, Psychologe und Mediziner (1867-1947).
Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, 25. IX. 1921.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Landgerichtsrat Dr. Wohlfarth in Hindenburg/Oberschlesien: "Ihr Aufsatz soll in der Zs. f. Aesth. veröffentlicht werden. Aber es kann sehr lange dauern, bis Raum dafür frei wird. Im uebrigen weiß ich nicht, ob Sie in den Lesern der Zs. f. Aesth., die meist Fachleute sind[,] das Publikum finden, fuer das Ihr wohl von Simmel beeinflusster, angenehm meditierender Essai eigentlich bestimmt ist. Wenn Sie ihn in einer allgemeinen Zs. unterbringen koennten, waere er m. E. dort besser am Platz [...]". - Der mit Gerhart Hauptmann, Max Reger und Max Reinhardt befreundete Sohn des Schauspielers Ludwig Dessoir habilitierte sich 1892 in Berlin für Philosophie und wurde dort Professor für Philosophie und Ästhetik. 1906 begründete er die "Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kulturwissenschaft", 1909 die Gesellschaft für Ästhetik und allgemeine Kulturwissenschaft. Daneben verfaßte er auch verfaßte populäre Schriften und war u. a. Jurymitglied öffentlicher Wettbewerbe, Kulturbeirat der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft und Vorstandsmitglied der Berliner Volkshochschule. Die Nationalsozialisten verboten 1934 die Herausgabe der Zeitschrift, entfernten Dessoir später aus dem Lehrkörper der Berliner Universität und untersagten ihm jegliche öffentliche Betätigung. - Mit kl. Randläsuren.
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Dessoir, Max, Philosoph, Psychologe und Ästhetiker (1867-1947).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
¼ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Der taetige Mensch wurzelt in seiner Arbeit und in seinem Volk [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Der mit Gerhart Hauptmann, Max Reger und Max Reinhardt befreundete Sohn des Schauspielers Ludwig Dessoir habilitierte sich 1892 in Berlin für Philosophie und wurde dort in den 1920er Jahren Professor für Philosophie und Ästhetik sowie Ordinarius des Philosophischen Seminars. Koslowsky 78.
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Dessoir, Therese, geb. Reimann, Schauspielerin (1810-1866).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 19. I. 1845.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten "Doctor": "Ihre gütige Nachsicht in Anspruch nehmend, daß ich so spät der Pflicht nachkomme, Ihnen für die überaus freundliche Einladung zu Ihren vortrefflichen Vorlesungen meinen ergebensten Dank zu sagen - erlaube ich mir zu gleicher Zeit den Betrag des Subscribtionspreises [!] für dieselben zu übersenden [...]". - Am Hoftheater in Hannover 1827 debütierend, lebte und spielte die Künstlerin mit großem Erfolg vornehmlich in Leipzig, wo sie den Schauspieler Ludwig D. (1810-74) ehelichte, sowie in Breslau, Mannheim und Stuttgart. Ihrer Ehe entstammte der Schauspieler Ferdinand Dessoir (1835-92). - Aus dem Besitz und in bedruckter Originalmappe der berühmten Autographensammlung des österreichischen Industriellen Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).
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Dessoir, Therese, geb. Reimann, Schauspielerin (1810-1866).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 31. [!] VI. 1839.
1 S. 4to. An Hofmarschall Frhn. Spiegel von und zu Pickelsheim: "Schon längst den Wunsche hegend, daß es mir vergönnt sein mögte [!], [...] Gastrollen auf dem Großherzoglichen Hoftheater geben zu dürfen, erlaube ich mir [...] ergebenst anzufragen, ob Sie viel[l]eicht geneigt wären, mir ein Gastspiel zu gestatten? [...] Das Repertoire enthält nur diejenigen Rollen, in welchen ich vorzugsweise aufzutreten wünsche, also: Griseldis ... Grieseldis / [...] / Faust ... Gretchen / [...] / Maria Stuart ... Maria [...]". - Am Hoftheater in Hannover 1827 debütierend, lebte und spielte die Künstlerin mit großem Erfolg vornehmlich in Leipzig, wo sie den Schauspieler Ludwig D. (1810-1874) ehelichte, sowie in Breslau, Mannheim und Stuttgart. Ihrer Ehe entstammte der Schauspieler Ferdinand Dessoir (1835-1892). - Verso ein 5zeiliger Bearbeitungsvermerk von alter Hand, demzufolge die Dessoir "keine besonders geeignete Schauspielerin ist". - Aus dem Besitz und in bedruckter Originalmappe der berühmten Autographensammlung des österreichischen Industriellen Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).
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Dessoir, Therese, Schauspielerin (1810-1866)
Brief mit eigenh. U.
o.J. Leipzig, 26. XII. 1844, 8°. 22 x 13,5 cm. 1 1/3 Seiten, auf einem. Doppelblatt..
Referentie van de boekhandelaar : 55918
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Dessoles, Jean Joseph, Staatsmann (1767-1828).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 12. IX. 1815.
1¼ SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse verso (Faltbrief). An Baron Friedrich Karl Ferdinand Freiherr von Muffling, Gouverneur in Paris: "Je reçois à l'instant l'avis du chef de poste aux Greniers d'abondance, qu'un détachement d'un Sous officier et 8 Prussiens s'est présenté pour prendre possession du poste. Le chef du poste de la gauche nationale a refusé de vider son poste sous un ordre figuré de votre excellence et certifié par moi comme il a été convenu il y a un mois entre vous et moi que relativement aux consignes et postes à établir en concurrence avec les troupes alliées tout changement me sciait annoncé par les ministres du Roy, ou dans les cas d'urgence directement par vous et de concert, je vous prie de me faire scavoir quel sont les ordre que je dois faire transmettre au command.t du poste qui vient de me faire donner l'avis [...]" (Übers.: "Gerade eben erhalte ich die Mitteilung des Postenchefs von Greniers d'Abondance, dass ein Sonderkommando eines Unteroffiziers und 8 Preußen sich vorgestellt haben, um den Posten in Besitz zu nehmen. Der Chef des Postens der nationalen Linken weigerte sich, seine Stelle unter einer von Ihrer Exzellenz erhaltenen, und von mir bestätigten Anordnung zu räumen. Wie vor einem Monat zwischen Ihnen und mir vereinbart wurde, dass in Bezug auf die Anweisungen und die zu etablierenden Posten und im Wettbewerb mit den alliierten Truppen, mir jegliche Änderung in Erfahrung gebracht werden müsse durch die Königl. Minister oder in Notfällen direkt durch Sie und im Einvernehmen. Ich bitte Sie, mir mitzuteilen, welche Befehle ich an das Posten-Kommandanten senden muss, der mir gerade die Mitteilung gemacht hat [...]").
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Destinn (Destinnová), Emmy, Sängerin (1878-1930).
Eigenh. Albumblatt mit U. London, Juli 1905.
½ S. Kl.-4to. Die letzten zwei Zeilen aus Arno Holz' Gedicht "Dafnis - Er spricht noch auß dem Grabe": "O Adam, o Eve! / Vita somnium breve!!". - Stellenweise gering fleckig und leicht lichtrandig.
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Destinn, Emmy, Sängerin (1878-1930).
Eigenh. Postkarte m. U. Wien, 19. VI. 1902.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An Horst Bulss: "vielen Dank für Ihre lieben, anerkennenden Worte, die von dem Sohne des grossen Künstlers doppelt schmeichelhaft klangen […]".
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Destouches, Philippe Néricault, auteur dramatique (1680-1754).
Lettre autographe signée. Fortoiseau, 15. VIII. 1740.
8 pages in-4. [À Évrard Titon du Tillet]. Très belle lettre mêlée de vers à l'auteur du "Parnasse françois". Il a presque terminé sa lecture de la "Description du Parnasse" et des "Essais sur les honneurs": "il n'est point d'effort que vous ne fassiez pour immortaliser les grands hommes qui font honneur à la France. Ce qui me touche le plus sensiblement dans vos travaux, c'est votre bon cœur, votre goût exquis, et votre amour pour notre patrie. […] Vous étiez né pour être Romain [...]". Il loue son œuvre et ses nobles idées. "Non seulement j'aime tout ce qui peut contribuer a la gloire de notre Nation, mais je n'ai oublié aucuns efforts dans les pays étrangers ou j'ai vécu si longtems, pour la défendre contre les atteintes des prejugez, de l'injustice et de l'envie, en cela bien différent de notre Voltaire si estimable d'ailleurs, qui ose faire un point d'honneur d'exalter nos voisins à nos depens [...]". - Et de citer une épigramme inspirée par l'indignation: "Un grand auteur ose avancer | Que le François enseigne à plaire, | Et que l'Anglois montre à penser. | Au second point je suis contraire, | On ne sauroit me le prouver. | Or voici que je hazarde; | L'anglois peut m'apprendre à rêver, | Mais à penser? Que Dieu m'en garde [...]". Destouches aime de plus en plus la solitude, parce qu'elle l'éloigne du fracas d'un monde dont il a senti tous les défauts et tous les ridicules; il félicite l'auteur du Parnasse de son dessein de se confiner dans une aimable retraite: "vous y trouverez mille agréments inconnus à ceux qui ont toujours voltigé dans le tourbillon […] vous y eprouverez qu'on n'est veritablement heureux, qu'autant que les autres ne font point notre bonheur, et vous concurrez enfin que ce n'est point ici bas qu'il faut le chercher [...]". Il cite un quatrain à cet effet, puis reprend : "Vous déplorerez l'aveuglement de ces hommes présomptueux qui pensent que leur merite leur tient lieu de tout, et que le bonheur consiste à faire beaucoup parler de soy; et vous vous écrîrez avec Sénèque le Tragique; | Malheur à l'homme prévenu | Qui sur son mérite se fonde, | Et qui, connu de tout le monde, | Meurt sans jamais s'etre connu. | Vous parviendrez facilement à penser de la sorte [...] Mais du moins différez votre retraitte jusqu'au printems. Se retirer à la campagne pendant l'hyver, c'est commencer par où l'on doit finir [...] Attendez que la belle saison vous invite à quitter Paris". Destouches ira le rejoindre. Il y a des auteurs "qui se piquent d'être tout esprit dans leurs productions; et vous, Monsieur, vous êtes tout cœur dans vos ouvrages [...]". Il prie d'excuser son griffonnage: "je suis comme Made de Sévigné, j'écris tout d'un trait, et je deviendrois froid et languissant, par conséquent très ennuyeux, si je mettois au niveau chaque mot [...]".
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DETAILLE Edouard
1848 - 1912. Peintre d’histoire et de batailles.
Carte postale représentant une de ses œuvres, datée 2 avril 1909 “... Je suis heureux de vous exprimer mes sentiments de cordialité”.
Referentie van de boekhandelaar : 4814
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DETHOU, Alexandre ( 1819 - 1896), phalanstérien et député de l'Yonne.
Art Poétique et Fragments d'Horace. Traduits en vers français par A. Dethou.
Cosne, Imprimerie de Bonnelat, 1862; brochure grand in-8°, couverture vert pale imprimée en noir avec une vignette en noir et encadrements typographiques au 1er plat; 44pp.Piqûres éparses.Edition originale comportant au titre un envoi autographe signé à O. Chenou.
Referentie van de boekhandelaar : c5786
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DETHARÉ Vincent.
Chroniques de folklore berrichon.
Paris, Editions G. -P. Maisonneuve et Larose, 1968; in-8° broché, couverture bleu pale imprimée en noir et rouge au 1er plat et dos; 229pp., 3ff. Envoi autographe signé à l'auteur Léonard Saint-Michel .
Referentie van de boekhandelaar : 10544
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DETIENNE (Marcel).
Comparer l'incomparable.
Paris Seuil, coll. "La librairie du XXe siècle" 2000 1 vol. broché in-8, broché, 134 pp. Edition originale avec un bel envoi autographe signé de l'auteur. En bonne condition.
Referentie van de boekhandelaar : 120229 ISBN : 2020361396
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DETIENNE (Marcel).
Comparer l'incomparable.
Paris Seuil, coll. "La librairie du XXe siècle" 2000 1 vol. broché in-8, broché, 134 pp. Edition originale avec un bel envoi autographe signé de l'auteur. En bonne condition.
Referentie van de boekhandelaar : 120229 ISBN : 2020361396
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Dethan-Roullet.
Impressions d'Honfleur.
Texte de Georges Dethan. in8 ( 19,7 x 14,5 cm ) broché. 21 pages de texte et 21 dessins Originaux de Dethan-Roullet. Très bon exemplaire. Paris, chez l' Auteur et à la Librairie Guerlet 1935. joint une carte postale photo signée par l' Artiste représentant un tableau exposé au salon des Artistes Français en 1938 ref/144
Referentie van de boekhandelaar : CZC-6505
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Dethan-Roullet.
Impressions d'Honfleur.
Texte de Georges Dethan. in8 ( 19,7 x 14,5 cm ) broché. 21 pages de texte et 21 dessins Originaux de Dethan-Roullet. Très bon exemplaire. Paris, chez l' Auteur et à la Librairie Guerlet 1935. joint une carte postale photo signée par l' Artiste représentant un tableau exposé au salon des Artistes Français en 1938 ref/144
Referentie van de boekhandelaar : CZC-6505
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DETRECHY Georges.
L'étonnante Amérique. Frontispice et bandeaux de Jean LE BLANC.
Paris, Les Editions de la Nouvelle France, " Inédit ", 1946. In-12, cartonnage de l'éditeur, bien complet de sa jaquette, 256 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 4537
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DETAILLE Albert
PROVENCE des MAS et BASTIDES.
Editions Detaille Marseille 1972 In-4 carré ( 270 X 210 mm ) de 145 pages, broché sous couverture illustrée en couleurs rempliée. Exemplaire N°570 d'une série de 1700. Photographies et dessins dans et hors texte. Très bel exemplaire enrichi d'un dessin et d'un envoi autographe signé à pleine page de Albert DETAILLE.
Referentie van de boekhandelaar : 995786
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DETAILLE Albert
PROVENCE des MAS et BASTIDES.
Editions Detaille Marseille 1972 In-4 carré ( 270 X 210 mm ) de 145 pages, broché sous couverture illustrée en couleurs rempliée. Exemplaire N°849 d'une série de 1700. Photographies et dessins dans et hors texte. Très bel exemplaire enrichi d'un dessin et d'un envoi autographe signé à pleine page de Albert DETAILLE.
Referentie van de boekhandelaar : 231431
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Detaille, Edouard, französischer Schlachtenmaler (1848-1912).
Eigenh. Brief mit U. [Wohl Paris], 12. X. 1879.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Einladung an einen Herrn Wolff: "Voulez vous Dimanche aprés votre dejeuner venir Rur Lafitte […] Je ne vous propose pas de venir avant Dimanche, parce que les tableaux ne seraient pas encore là […]".
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Detela, Lev , Schriftsteller (geb. 1939).
Visitenkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. carte de visite.
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Dethleffsen, Hans, Oberreichsmilitäranwalt (fl. 1920).
Eigenhändige Sentenz mit U. Charlottenburg, 9. V. 1926.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und montiertem Schildchen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Nur ein ganz fertiger Staat kann sich den Luxus einer liberalen Regierung gestatten [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 370.
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DETRECHY Georges.
L'étonnante Amérique. Frontispice et bandeaux de Jean LE BLANC.
Paris, Les Editions de la Nouvelle France, " Inédit ", 1946. In-12, cartonnage de l'éditeur, bien complet de sa jaquette, 256 pp. Édition originale enrichie d'un envoi autographe de l'auteur.
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Detschy, Serafine, Schauspielerin und Schriftstellerin (1857-1927).
Eigenh. Brief mit U. Stuttgart, 20. I. 1888.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Frau Baronin: "Seit zwei Monaten bin ich fortwährend im Begriff, beifolgende Zeilen, meiner liebenswürdigen Gönnerin Etatsräthin Dorner, an Sie abzusenden. - Theils durch meine Beschäftigung im November, theils durch meine Erkrankung im December, jetzt wieder durch meinen eben beendeten Gastspielurlaub, war ich stets verhindert diese meine begleitenden Zeilen an Sie zu richten. Denn ich wage nicht Sie wertheste Frau Baronin gleich persönlich zu überfallen, bevor ich weiß ob mein Besuch Ihnen auch convenirt. Es wäre außerordentlich liebenswürdig, wenn Sie mir gütigst eine Zeile zukommen lassen wollten, ob Sie mir freundlichst gestatten wollen, mich Ihnen wenigstens vorzustellen […]". - Die Schülerin von Josef Lewinsky und Bernhard Baumeister debütierte 1873 in Brünn. 1878 folgte sie einer Berufung an das Wiener Burgtheater und spielte später unter Heinrich Laube am dortigen Stadttheater, 1884-88 in Hamburg, schließlich in St. Petersburg und seit 1890 am Berliner Lessing-Theater, an das sie nach einer Gastspielreise in die USA zurückkehrte. Um die Jahrhundertwende zog sie sich von der Bühne zurück und gründete eine rhetorische Schule, die nicht nur Vortragskunst und Rhetorik lehrte, sondern auch therapeutische Zwecke verfolgte.
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Dettmann, Ludwig, Maler (1865-1944).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (218:283 mm). Aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Alle Tugenden und Laster, die ein Volk in Friedenszeiten erwirbt, zeigt es voll entfaltet in seinen Kriegs- u. Nachkriegszeiten. Deutschlands Zukunft liegt hell in meiner Hoffnung [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Ludwig Dettmann, offizieller Kriegsmaler über die gesamte Dauer des Ersten Weltkriegs, malte die Portraits der Feldmarschälle Erich Ludendorff und Paul von Hindenburg sowie heroische Kriegs- und Schlachtengemälde. - Etwas fingerfleckig. Koslowsky 292.
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Dettmer, Friedrich, Schauspieler (1835-1880).
Eigenh. Zitat mit U. Graz, 12. VII. 1875.
1 S. Qu.-8vo. Auf Trägerpapier. "Streben ist Leben!".
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DEULIN, Charles
[ Lettre autographe signée : ] 1 L.A.S. d'une page : "Mon cher ami, j'ai reçu votre volume, merci [ ...] et j'en rendrai compte dans le Journal Pour Tous, que je vous adresserai. Je vous laisse deux exemplaires pour nos amis de Lille [... ] Pourrez-vous, de votre côté, en dire quelques mots dans la "Revue de l'Instruction Publique" [ ... ] Avez-vous lu le trop aimable article que Duchesne m'a fait dans le "Petit Figaro" hier soir ?
1 L.A.S. d'une page, non daté : "Mon cher ami, j'ai reçu votre volume, merci [ ...] et j'en rendrai compte dans le Journal Pour Tous, que je vous adresserai. Je vous laisse deux exemplaires pour nos amis de Lille [... ] Pourrez-vous, de votre côté, en dire quelques mots dans la "Revue de l'Instruction Publique" [ ... ] Avez-vous lu le trop aimable article que Duchesne m'a fait dans le "Petit Figaro" hier soir ?
Referentie van de boekhandelaar : 63985
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DEUX Fred; NADEAU Maurice (préf.):
La Gana.
[Cognac], Le temps qu'il fait, 2011. Fort volume in-12 de 885 pages, couverture illustrée d'un composition de Fred Deux.
Referentie van de boekhandelaar : 15251
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DEUX (Fred).
Lettres à mon double.
Amiens Le Nyctalope 1983 1 vol. broché in-4 étroit, broché, couverture à rabats, non paginé (146 p.). Edition originale illustrée de 31 dessins à pleine page et d'une eau-forte originale en frontispice. Tirage limité à 300 exemplaires numérotés sur vélin de Lana et signés par l'auteur, avec un bel envoi autographe signé à la psychanalyste Anne Clancier. En excellent état.
Referentie van de boekhandelaar : 5557
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DEUX (Fred).
Lettres à mon double.
Amiens Le Nyctalope 1983 1 vol. broché in-4 étroit, broché, couverture à rabats, non paginé (146 p.). Edition originale illustrée de 31 dessins à pleine page et d'une eau-forte originale en frontispice. Tirage limité à 300 exemplaires numérotés sur vélin de Lana et signés par l'auteur, avec un bel envoi autographe signé à la psychanalyste Anne Clancier. En excellent état.
Referentie van de boekhandelaar : 5557
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Deubler, Konrad, Landwirt, Freidenker und Bürgermeister von Goisern (1814-1884).
Eigenh. Brief mit U. Dorf Goisern [Salzkammergut], Februar 1880.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Empfänger anlässlich Friedrich Feuerbachs Tod: "Diese Woche habe ich von unserem Freund J. Dubok [Julius Duboc] einen Brief erhalten, worinnen er mir recht herzlich dankt, das ich Ihn mit Dir bekannt gemacht habe, auch schrieb er mir, wie sehr Du ihm mit meinem Reliefbild eine grosse Freude gemacht gemacht [!] hast. Grüsse mir Ihn, und Ersuche Ihn, ob denn er nicht einen Nekrolog von seiner gewandten Feder in die Allg. Augsburger Zeitung oder sonst in einem grösseren Blatt zu schreiben gesonnen ist. Friedrich Feuerbach hätte doch ein paar Zeilen verdient! Wer könnte es besser als Dubok? Herrn Professor Arnold Dodel-Port habe ich wegen einer Adresse eines Schmeterlings-Samlers [geschrieben], ich habe aber noch keine Antwort von ihm erhalten. Am Attersee in Oberösterreich wohnt ein alter Herr, der eine großartige Samlung besitzt, seine Adresse wäre I. Hartmann, Verwalter am Attersee. Ich habe auch an die Staatsräthin Krammer nach Wien geschrieben, ihre Antwort lege ich dir hier bey [...]". - Der Autodidakt Deubler war ein langjähriger Bewunderer und Freund Ludwig Feuerbachs, dessen Bruder Friedrich im Jänner des Jahres verstorben war. Als gemeinsamen Freund und potenziellen Verfasser eines Nekrologs erwähnt Deubler den Philosophen und Schriftsteller Julius Duboc, der Schüler Ludwig Feuerbachs gewesen war. Der Botanist Arnold Dodel-Port stand über viele Jahre in einem freundschaftlichen Verhältnis mit Deubler; nach dessen Tod 1884 publizierte er die Schriften und Korrespondenzen seines Freundes in zwei Bänden. - Mehrfach gefaltet; ohne die erwähnte Beilage.
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Deutsch, Ernst, Schauspieler (1890-1969).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], o. D.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Doktor: "Vielen Dank für Ihren Brief. Es tut mir leid, dass wir nicht einig werden konnten - aber die Berichte die ich von verschiedenen Seiten erhielt, waren wirklich ganz andere, als Ihre Sekretärin mir telefonisch mitteilte. - Aber da wir ja beide noch einige Zeit zu leben gedenken, wird vielleicht bald einmal wieder Gelegenheit sein, zusammenzukommen". - Auf Briefpapier mit gedr. und gepr. Briefkopf des Hotel Imperial in Wien. Nach seinem ersten Engagement am Wiener Volkstheater (1914/15) kam Ernst Deutsch 1917 zu Max Reinhardt nach Berlin, trat am Deutschen Theater, am Staatstheater, an den Barnowsky-Bühnen, bei Meinhard, an den Bernauer-Bühnen und am Renaissance-Theater auf und spielte neben Rollen des expressionistischen Theaters auch klassische und historische Rollen. Seit seinem Filmerstling Der Golem (1920) wirkte er in zahlreichen Filmen mit, unternahm Gastspielreisen durch Europa und Amerika und war 1931/32 am Wiener Burgtheater tätig. Ernst Deutsch floh 1933 aus Deutschland, kam über Wien, Prag, Brüssel und Paris nach London und emigrierte schließlich in die USA, wo er in Hollywood Anschluß an die US-Filmszene fand.
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Deutsch, Julius, Autor und Politiker der SDAP (1884-1968).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Die politische Entwicklung Europas steht seit Generationen im Zeichen werdender Nationalstaaten. Den Anschluß Österreichs an Deutschland zu erringen, hieße dem deutschen Volke nur das erkämpfen, was den meisten anderen Völkern Europas bereits gelungen ist. So ist der 'Anschluß' ein natürliches und notwendiges Ziel geschichtlichen Werdens [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), jedoch nicht darin aufgenommen. - Julius Deutsch war federführender Gründer und Obmann des "Republikanischen Schutzbundes" und von 1920 bis 1933 Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat. - Mit montiertem Briefkopfausschnitt "Nationalrat Dr. Julius Deutsch".
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DEVOYOD Suzanne
1867 - 1954. Actrice, elle joua à l'Odéon en 1892, au théâtre Antoine en 1898, à l'Œuvre, à l'Ambigu avant de rejoindre la Comédie-Française en 1907 où elle resta 30 ans. Carte autographe signée.
Réponse à une invitation.
Referentie van de boekhandelaar : 4916
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DEVAL, Jacques
Afin de vivre bel et bien [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
1 vol. in-12 reliure demi-chagrin rouge, dos à 5 nerfs, couvertures et dos conservés, Editions Albin Michel, Paris, 1969, 184 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 70170
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DEVAULX Noel
Bal chez alféoni.
Gallimard Nrf Paris 1955 In-12 ( 175 X 115 mm ) de 194 pages, broché. Edition originale, exemplaire du service de presse enrichi d'un envoi autographe signé de Noel DEVAULX ( Nom du dédicataire découpé ).
Referentie van de boekhandelaar : 555516
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DEVOTO Daniel
Canciones de Verano
Buenos Aires IBN GULAB - Domingo E. Taladriz 1950 In-12 Broché, couverture rempliée
Referentie van de boekhandelaar : 013286
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DEVAUX Pierre.
Catherine de Médicis, illustrations de l'auteur.
1945 Editions Pierre Trémois, 1945; in-8 broché de 128pp.; encadrement typographique orné tiré en rouge à chaque page, vignettes en noir dans le texte et 10 planches hors texte reproduisant les aquarelles de Pierre Devaux, mises en couleurs par Vairel; couverture rempliée illustrée en couleurs , titre en noir, dos muet. Tirage à 686 exemplaires, celui-ci 1 des 600 sur velin, exemplaire n°180 avec envoi autographe signé de l'auteur sur le faux-titre.
Referentie van de boekhandelaar : 12527
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