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DORNIS, Jean ; [ Goldschmidt-Franchetti, Eléna ]
Hommes d'Action et de Rêve [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ] G. d'Annunzio - Alfred Droin - Emile Verhaeren - Leconte de Lisle - Rupert Brooke - Fulciero da Calboli - Miloutine Boitch - Alan Seeger - Charles Péguy - Giosué Carducci
1 vol. in-12 br., Les Editions G. Crès et Cie, Paris, 1921, 333 pp. et 3 ff. Exemplaire dédicacé par l'auteur Jean Dornis (Élena Goldschmidt-Franchetti) "au grand écrivain Firmin Roz, admiratif et amical hommage". Etat satisfaisant (dos frotté avec petits mq.) Français
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DORNIS, Jean ; [ Goldschmidt-Franchetti, Eléna ]
Hommes d'Action et de Rêve [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ] G. d'Annunzio - Alfred Droin - Emile Verhaeren - Leconte de Lisle - Rupert Brooke - Fulciero da Calboli - Miloutine Boitch - Alan Seeger - Charles Péguy - Giosué Carducci
1 vol. in-12 br., Les Editions G. Crès et Cie, Paris, 1921, 333 pp. et 3 ff.
Bookseller reference : 60888
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Doron (Lizzie)
Pourquoi n'est-tu pas venue avant la guerre?
français In-8 de 139 pp.; broché de l'éditeur. Envoi autographe signé de l'auteur, en première garde.
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Dorothea Sophie von der Pfalz, Herzogin von Parma und Piacenza (1670-1748).
Brief mit eigenh. U. Piacenza, 24. V. 1728.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. In italienischer Sprache an einen Geistlichen mit einer Empfehlung ihres Cousins, des Prinzen Joseph Ignaz Philipp von Hessen-Darmstadt (1699-1768), der sich für eine geistliche Laufbahn entschieden hat: "La risoluzione presa dal Serenissimo Sig. Principe Giuseppe Landgravio d'Hassia Darmstat mio Cugino di vestir l'abito Ecclesiastico, non meno che il vivissimo interesse, che hó per ogni più placisibile anuanzamento d'un Principe santo à me congiunto, mi obbligano á raccomandarlo alla validissima protezione di V. Em. pertutto quello possa essere di suo vantaggio in tale suo stato: La prego dungue á compiacersi d'essergli sempre propizia colla poderosa sua assistenza, e cogli atti della singolare, e generosa sua bontà nelle di lui occorenze, ed assicurandola, che siccome riceveró in mestessa ed á mio debito particolare tutt' i favori, che L'Em. [...] compartirá all' accennato Sig. Principe [...]". Joseph wurde am 13. März 1729 zum Priester geweiht und am 18. August 1740 zum Bischof von Augsburg ernannt. - Auf Briefpapier mit Trauerrand. Die Gegenzeichnung ausgeschnitten. Fehlstelle an der linken oberen Ecke.
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Dorothea von Kurland, Herzogin von Kurland, Diplomatin und Salonnière (1761-1821).
Eigenh. Brief mit U. Sagan, 10. I. 1797.
½ S. auf Doppelblatt (Faltbrief). 4to. Mit schwarzem Lacksiegel. Dankschreiben für Neujahrswünsche an den Ronneburger Stadtsyndikus Müller: "Ich bin Ihnen mein lieber H. Stadtsyndicus recht sehr für Ihre Wünsche beym Wechsel dieses Jahres verbunden und bin überzeugt daß selbige aus aufrichtigem Herzen kommen. Nehmen Sie meinen besten Dank dafür, und überzeugen sich daß auch ich Ihnen u. Ihrer Familie für deren Andenken ich recht sehr erkenntlich bin, alles gute wünsche [...]". - Nach der Entfremdung von ihrem Ehemann Peter von Biron, Herzog von Kurland und Semgallen, ließ sich Dorothea von Kurland 1794 in ihrem Schloss im thüringischen Löbichau nieder, das bald den Ruf eines Musenhofs erwarb. Der Stadtsyndikus von Ronneburg dürfte unter Dorotheas Salongästen gewesen sein. - Mit Ausriss durch Siegelbruch, etwas knittrig und ein kl. Seiteneinriss im Falz.
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Dorow, Wilhelm, Archäologe und Historiker (1790-1845).
2 eigenh. Briefe mit U. Berlin und Heidelberg, 1830.
Zusammen 5¼ SS. auf 4 Bll. Ein Br. mit eh. Adresse. An den Buchhändler und Verleger Friedrich Brockhaus: "In der Hoffnung daß Ew. Wohlgeboren sich auch unseres Zusammentreffens in Weimar erinnern u ich somit in Ihrem gütigen Andenken lebe, sollen Ihnen diese Zeilen mein Bedauern ausdrücken Sie in Paris verfehlt zu haben. Die Anlage ist ein soeben herausgekommenes Werk, welches ich den Redactionen Ihrer trefflichen Blätter: Hermes u Unterhaltungsblätter gütigst mitzutheilen bitte, damit mir vielleicht die Freude werde recht viel Belehrendes darüber zu hören. - Wie ich gehört, stehen Sie mit Otto von Stackelberg jetzt in litterarischer Verbindung: dieser wäre der einzige Mann, den ich mir als Beurtheiler verbiethe, weil derselbe mich jetzt persönlich anfeindet, da ich in allen Punkten mit ihm verschieden denke u fühle u die Art u Weise wie er in letzter Zeit Kunst u Wissenschaft behandelt zu abweichend von allen bis jetzt angenommenen Grundsätzen ist [...]" (a. d. Br. v. 10. I. 1830). - "Einliegend ein mir interessant scheinender ungedruckter Brief von Herder über Vergil. Die andere Anlage ward mir durch Kl. aus Paris gesendet; man wünscht sehr die Sache nochmals ausführlicher in Ihrem geschätzten Blatt besprochen, da dasselbe in Frankreich viel gelesen wird [...]" (5. II. 1830). - Ohne die in beiden Schreiben erwähnten Beilagen.
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Dorow, Wilhelm, Diplomat und Archäologe (1790-1846).
Eigenh. Brief mit U. Neuwied, 23. V. 1825.
1½ SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und Siegelresten. "Einem hochlöblichen [privilegiertem] Landes Industrie Comptoir [d. i. der von Friedrich Justin Bertuch gegründete Verlag] erlaube ich mir in der Anlage eine Anzeige mit der Bitte zu überreichen, sich doch für den darin abgehandelten Gegenstand gefälligst interessieren zu wollen. Bei meiner neulichen Anwesenheit in Weimar schenkten Se. Kgl. Hoheit der Großherzog diesen Neuwieder Ausgrabungen höchstes Interesse so auch H. von Göthe. Ich glaube daher nicht, dass Ein Großherzogliches Industrie Comptoir es übel deuten wird, dass ich mich in dieser Angelegenheit an dasselbe zu wenden erlaubt habe. Ihre Güte wird mir seiner Zeit wohl gefällige Nachricht über das Resultat der freundlichen Bemühungen in dortiger Gegend und Stadt geben. Dass bei Ablieferung der Subscriptions Exemplare die üblichen Prozente von der Verlagshandlung gewährt werden, darf wohl nicht bemerkt werden [...]". - Trotz Dorows guter Kontakte nach Weimar scheint die Zusammenarbeit mit dem Landes-Industrie-Comptoir nicht zustande gekommen zu sein, seine "Römischen Alterthümer in und um Neuwied am Rhein" erschienen nämlich 1827 bei Schlesinger in Berlin. - Bl. 2 mit kleinem Ausriss durch Siegelbruch; ohne die erwähnte Beilage.
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Dorsch, Ferdinand, German painter (1875-1938).
Autograph quotation signed. Bamberg, 9. IX. 1917.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Gerne komme ich Ihrem Gesuch nach […]". - A co-founder of the artists' group "Die Elbier" in Dresden in 1902, Dorsch accompanied his friend, the impressionist painter Gotthard Kuehl, on several trips to Überlingen am Bodensee from 1903 to 1907, which inspired him to turn towards Impressionism himself, and was appointed Professor at the Dresden Academy in 1914. - Traces of a postage stamp. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Dorsch, Käthe, Schauspielerin (1890-1957)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Berlin-Schöneberg, 29. III. 1923, 2 Seiten.
Bookseller reference : 49965
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Dorsch, Käthe, Schauspielerin (1890-1957).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug. O. O., 30. VI. 1952.
1 S. Qu.-8vo. Käthe Dorsch begann ihre Laufbahn 1908 als Operettensoubrette in Mainz und kam über Berlin 1927 als Schauspielerin nach Wien, wo sie u. a. am Volkstheater tätig war; von 1939 bis zu ihrem Tod war sie Mitglied des Burgtheaters.
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Dorsch, Käthe, Schauspielerin (1890-1957).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Bendestorf, Kreis Harburg, 22. II. 1949.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An die Schauspielerin Lili Marberg mit besten Wünschen zum Geburtstag. - Die Tochter eines Nürnberger Lebküchners debütierte 1919 als Operettensoubrette ("Wiener Blut") und wandte sich anläßlich eines Engagements in Berlin dem Sprechtheater zu. In den dreißiger Jahren verkörperte sie auf den Brettern der Volksbühne, des Deutschen Theaters und des Schauspielhauses zahlreiche Mädchen- und Frauenrollen "und wurde zu einer der beliebtesten Darstellerinnen der Zeit" (DBE). 1939 wurde sie ans Wiener Burgtheater verpflichtet und bot dort überragende Leistungen als Gräfin Orsina in Lessings "Emilia Galotti" oder Frau Wolff in Hauptmanns "Biberpelz".
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Dorsch, Käthe, Schauspielerin (1890-1957).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. An Frau Saedtler: “Ein kleines Naschgrüsslein für die Feiertage für Sie und Ihren Sohn [...] Ich hab 23. Premiere!” - Käthe Dorsch, “eine der beliebtesten Darstellerinnen der Zeit” (DBE) wurde 1939 ans Wiener Burgtheater verpflichtet und bot dort überragende Leistungen als Orsina in Lessings ‘Emilia Galotti’ oder Frau Wolff in Hauptmanns ‘Biberpelz’. 1956 war die auch im Film erfolgreiche Schauspielerin Mittelpunkt der schlußends vor Gericht ausgetragenen Affäre rund um eine Hans Weigel verabreichte Ohrfeige. - Die Bildseite der Karte mit einer Ansicht von Martin de Vos’ Gemälde ‘Heilige Nacht’. Vgl. Öst. Lex. I, 238.
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DORSENNUS, Jean ; [ DORSENNE, Jean ; TROUFLEAU, Jean ]
Peut-être [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Un des 300 exemplaires sur alfa vergé numérotés de 6 à 305 (n° 113), 1 vol. petit in-8 reliure bradel pleine toile bleue, couv. cons., Georges Crès et Cie, Paris, 1914 (achevé d'imprimer le 30 novembre 1913), 62 pp. Bel exemplaire en parfait état, enrichi d'un envoi de l'auteur au poète Emile Cottinet, "en très réelle sympathie, ces confidences à mi-voix chuchotées, son ami". Oeuvre de jeunesse du poète, écrivain et résistant Jean Dorsenne (1892-1943) qui mourra sous les coups à Buchenwald. Français
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DORSENNUS, Jean ; [ DORSENNE, Jean ; TROUFLEAU, Jean ]
Peut-être [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Un des 300 exemplaires sur alfa vergé numérotés de 6 à 305 (n° 113), 1 vol. petit in-8 reliure bradel pleine toile bleue, couv. cons., Georges Crès et Cie, Paris, 1914 (achevé d'imprimer le 30 novembre 1913), 62 pp.
Bookseller reference : 60358
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Dorst, Tankred, Dramatiker und Schriftsteller (1925-2017).
Eigenh. Manuskript mit hinzugefügter Notiz und U. [Poststempel: Oberlind], 1970.
Ca. 1¾ SS. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Mediziner und Autographensammler Joachim Ruf in Esslingen: "Hier das Gewünschte [...]". - Das Manuskript mit Denkanstößen zu einer Gesangseinlage, Kostümen und einer intimen Szene: "ein kräftiges [...] od. erotisches Lied finden. Irisch? / Das Gespräch mit dem Vater: Sie kleiden sich beide in dem Stoff, den ihre Firma erzeugt: wie die Römer in Toga. Alles Häßliche weg: Alles noch 'groß', wie in dem antiken Drama. (Aber die kapitalistischen Hüte behalten beide [...]) / Ich würde gern zu dir ziehen, wenn es die Philister erlaubten ... (Er zieht sich aus). Sie singt weiter. Er erklärt, während er sich auszieht".
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Dorst, Tankred, Schriftsteller, Dramatiker (1925-2017)
3 eigenh. Briefe mit U.
o.J. München (Poststempel), 20. II. 1982 bis November 1988, Fol. 3 Seiten. Adressierte Umschläge.
Bookseller reference : 59486
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Dorst, Tankred, Schriftsteller, Dramatiker (1925-2017)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München (Poststempel), 1988, Fol. 1/2 Seite. Mit eigenh. Umschlag. - Über seine Bücher..
Bookseller reference : 60641
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DORT (Bernard).
Théâtre réel. Essais de critique, 1967-1970.
Paris Editions du Seuil, coll. "Pierres Vives" 1971 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 299 pp. Première édition collective, avec un envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau. Très bon état.
Bookseller reference : 110881
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DORT (Bernard).
Théâtre réel. Essais de critique, 1967-1970.
Paris Editions du Seuil, coll. "Pierres Vives" 1971 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 299 pp. Première édition collective, avec un envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau. Très bon état.
Bookseller reference : 110881
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Doré, Gustave, French artist (1832-1883).
Autograph letter signed ("GDoré"). No place, "Dimanche", May 28 [1876 or 1882].
Large 8vo. ¾ p on bifolium. To an unnamed addressee, on an appointment at his studio: "Cher Monsieur [...] avec plaisir tout à votre disposition [...] à mon atelier 3 rue Bayard [...]". - Slightly browned due to paper; the reverse of fol. 2 with contemporary remarks.
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Doré, Gustave, French artist (1832-1883).
Autograph letter signed, with an ink drawing. No place or date, "Vendredi".
8vo. 1 leaf. 4 pages on bifolium. An amusing letter to "Chère Adèle", adorned with a large original drawing at the head. Doré depicts himself from behind, disheveled, bowed, and advancing humbly towards a woman who has her back to him, arms crossed, holding a large walking stick and silhouetted by a mountain landscape. "Je viens d'apprendre par votre aimable enfant, que vous me boudez d'une façon grave et qu'il me faut vous approcher très précautieusement si je veux me faire écouter: c'est ce que j'essaie de faire, comme vous l'indique la planche ci-dessus". Doré assures her of his faithful correspondence, and wonders whether he underestimated the time necessary for a letter to reach Lucerne and then Interlaken. He is sorry "de n'avoir pas reçu de lettre de vous" and suggests that "avant de mal penser d'un ami comme moi, vous pourriez bien avoir le soupçon de tout autre contretemps indépendant de ma volonté". Moreover, he is surprised that she has cut short her trip, and that she has "laissé de côté cet admirable Chamouny". At least he is happy to have found her, but the struggles of Doré are not quite at an end; he also suffers from an "affreuse grippe qui me rend incapable de rien faire". A possible recipient of this lively note would be Adèle Cassin, Marquise de Landolfo Carcano, a patron of the arts and collector of painters, including Doré. - Gently creased along folds. Paper blindstamped with a letter D just above the drawing.
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Doré, Gustave, French artist (1832-1883).
Autograph letter signed. Glasgow, 12. III. 1875.
8vo. 4 pp. on bifolium. In French. To an unidentified friend, thanking him for a text on Doré's work and particularly praising his "protest against the systemaric ostracism" that excludes Doré "from all decoratif works for the state": "Voici vingt jours environ que j'ai quitté Paris et que je me livre à un vagabondage des plus écossais, ainsi que à la chasse aux grousse [!] et aux paysages et ce n'est que hier à Glasgow (quartier général que j'avais indiqué pour l'envoi de toutes mes lettres et papiers[)] que j'ai trouvé les rumeurs [?] du progrès de l'ami [?] et que j'ai eu le vif plaisir de lire les pages si chaleureuses et vraiment amicales que vous m'avez fait l'honneur de consacrer à la [...] de mes œuvres; et je m'empresse de vous adresser mes très affectueuses et reconnaissans [!] remerciements et merci encore et merci surtout pour les lignes où vous protestez si franchement contre l'ostracisme systématique qui m'exclut de tous les travaux décoratifs pour l'état [...]". - On stationery with stricken-out letterhead "Benmore, Kilmun". With collector's note in ink. Traces of folds. Some ink smudging.
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Doré, Gustave, French engraver, illustrator and sculptor (1832-1883).
ALS ("GDoré"). No place, 17 or 27 Dec. 1881.
Large 8vo. 1¾ pp. on bifolium. To an unnamed addressee: "[...] A de l'honneur que vous m'avez faite en esperant bien de moi [...]". - On stationery with black border; slightly browned due to paper.
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Doré, Gustave, Maler und Graphiker (1832-1883).
Eigenh. Brief mit U. Ort unleserlich, 10. X. 1879.
1 S. 8vo. "Dieses ist ein Muster meiner schlächten Schrift welche Sie mir die Ehre machen zu wünschen […]".
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DOSEN (Flora).
La Poussière des jours. Lettre-préface de Maurice Nadeau.
Paris Flammarion, coll. "Poésie" 1972 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 114 pp. Edition originale. Un des 30 exemplaires numérotés sur pur fil de Hollande (seul grand papier). Très bon état.
Bookseller reference : 16054
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DOSEN (Flora).
La Poussière des jours. Lettre-préface de Maurice Nadeau.
Paris Flammarion, coll. "Poésie" 1972 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 114 pp. Edition originale. Un des 30 exemplaires numérotés sur pur fil de Hollande (seul grand papier). Très bon état.
Bookseller reference : 16054
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DOSITHÉE DE SAINT-ALEXIS, R.P. ; DE LA CROIX, R. M. Marie-Elisabeth
LA VIE DE S. JEAN DE LA CROIX Premier Carme Déchaussé et Coadjuteur de Sainte Thérèse (3 Tomes - Complet) Avec une Histoire abrégée de ce qui s'est passé de plus considérable dans la Réforme du Carmel, par le R. R. Dosithée de Saint-Alexis Carme déchaussé, Revue par la R. M. Marie-Elisabeth DE LA CROIX, Carmélite déchaussée, Prieure du Carmel de Pie IX (Meaux)
1855 3 Tomes reliés en un volume, reliure demi-chagrin marron foncé (binding half shagreen) in-douze (duodecimo)(17,8 x 12,2 cm), RELIURE D'ÉPOQUE, dos à nerfs (spine with raised bands), décoration "or" et à froid (gilt and blind stamping decoration), Auteur et Titre frappés "or" avec un filet "or" de part et d'autre, entre-nerfs à fleuron "or", filet "or" en place des nerfs avec un filet à froid de part et d'autre des nerfs, filet "or" en tête et en pied, plats décorés "or", d'un filet "or" aux mors, percale marron foncé aux plats, gardes blanches moirées, toutes tranches lisses dorées, Envoi autographe manuscrit de l'Auteur à l'encre brune sur toute la page de faux-titre : "...(une croix) Jesus...à sa Grandeur Monseigneur DE BRIEY (EVÊQUE DE MEAUX) ...NOV. 1891 ...Hommage Respectueux de l'Auteur, Son Humble et Soumise Fille en N. S. J. C., Soeur M. Elisabeth de la Croix Prieure.... (signé) Marie-Elisabeth DE LA CROIX...", sans illustrations (no illustration), 363 + 422 + 365 pages, 1872 Librairie Poussielgue Frères Editeur,
Bookseller reference : 26185
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Dosne, Félicie, French philanthropist, sister-in-law of Adolphe Thiers (1823-1906).
Autograph letter signed ("FDosne"). Paris, 14. V. 1904.
Small-8vo. 4 pp. on bifolium. To the journalist and member of the Académie de Marseille, Charles Vincens, responding to a letter that had informed her of the unexpected death of the botanist and secretary of the Académie de Marseille, Ludovic Legré (1838-1904) and offering her condolences to the members of the academy: "J'ai reçu avec un vrai chagrin la triste nouvelle apportée par votre lettre. Comme vous, j'étais loin de m'attendre un malheur qui frappe si péniblement votre compagnie en même temps que toutes les personnes qui auraient pu apprécier les grandes qualités de Mr. Legré si utiles à l'œuvre dont il s'occupait avec autant d'intelligence que de zèle. - Dans les rapports que j'ai eus avec lui j'avais pu me rendre compte de tout ce qu'il ferait d'utile et projetait de faire encore ; et tous mes regrets, dont je vous prie de faire part à vos collègues, se joignent à ceux que vous lui donnez [...]". - Adolphe Thiers, who was originally from Marseille, and Félicie Dosne were closely connected to the Académie de Marseille. As the sole heir to her sister and her brother-in-law, Félicie Dosne donated Adolphe Thier's old hôtel particulier in Marseille to the Académie that still owns the building. Furthermore, she established the Fondation Dosne-Thiers in the Paris villa of the family as part of the Institut de France. - On mourning paper. - Traces of folds. With collector's note in pencil.
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DOSSE (François).
Histoire du structuralisme, vol. I : le champs du signe, 1945-1966.
Paris La Découverte, coll. "Textes à l'appui" 1991 1 vol. broché in-8, broché, 488 pp., 24 photographies en noir hors-texte, index. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Bookseller reference : 120595
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DOSSE (François).
Histoire du structuralisme, vol. I : le champs du signe, 1945-1966.
Paris La Découverte, coll. "Textes à l'appui" 1991 1 vol. broché in-8, broché, 488 pp., 24 photographies en noir hors-texte, index. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Bookseller reference : 120595
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DOSSE (François).
L'histoire en miettes : des "Annales" à la "nouvelle histoire".
Paris La Découverte, coll. "Armillaire" 1987 1 vol. broché in-8, broché, 268 pp., index. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à l'historien Robert Bonnaud "fin connaisseur de cette saga des Annales", qui a souligné de nombreux passages au crayon.
Bookseller reference : 114590
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DOSSE (François).
L'histoire en miettes : des "Annales" à la "nouvelle histoire".
Paris La Découverte, coll. "Armillaire" 1987 1 vol. broché in-8, broché, 268 pp., index. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à l'historien Robert Bonnaud "fin connaisseur de cette saga des Annales", qui a souligné de nombreux passages au crayon.
Bookseller reference : 114590
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Dostal, Alois, Komponist (1878-1953).
Eigenh. Postkarte mit Notenzeile und U. [Wien, 28.9.1942].
1 S. Qu.-8vo. Acht Takte aus seinem Walzer "Wiener G'schichten". - An Otto Hoschek. - Der Dirigent und Komponist Alois Dostal war mit seinem eigenen Orchester bei der RAVAG tätig und 1934 Komponist des seinerzeit populären "Dollfuß-Liedes".
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Dostal, Nico, Komponist (1895-1981)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Salzburg, 7. III. 1957, Fol. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf. Gelocht.
Bookseller reference : 38221
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Dostal, Nico, Komponist (1895-1981).
Eigenh. Briefkarte mit U. Salzburg, 1. XII. 1964.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Nico Dostal, Neffe des Militärkapellmeisters Hermann Dostal, gilt als der letzte große österreichische Operettenkomponist. "Sein großes satztechnisches Können, bewährt in vokaler Vielstimmigkeit wie in reicher, ausgezeichnet klingender Orchestrierung, läßt ihn ebenso als Nachfahren der Wiener Operettenklassik erkennen, wie er sich durch vielfach alterierte Harmonik und das oft exotische Kolorit seiner den verschiedensten Schauplätzen geschickt angepaßten Musik als ein der spätromantischen Moderne verhafteter Komponist legitimiert" (MGG III, 703). Vgl. auch Öst. Lex. I, 238.
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Dostal, Nico, Komponist (1895-1981).
Eigenh. Briefkarte mit U. Salzburg, 29. XI. 1956.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Nico Dostal, Neffe des Militärkapellmeisters Hermann Dostal, gilt als der letzte große österreichische Operettenkomponist. "Sein großes satztechnisches Können, bewährt in vokaler Vielstimmigkeit wie in reicher, ausgezeichnet klingender Orchestrierung, läßt ihn ebenso als Nachfahren der Wiener Operettenklassik erkennen, wie er sich durch vielfach alterierte Harmonik und das oft exotische Kolorit seiner den verschiedensten Schauplätzen geschickt angepaßten Musik als ein der spätromantischen Moderne verhafteter Komponist legitimiert" (MGG III, 703). Vgl. auch Öst. Lex. I, 238.
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Dostal, Nico, Komponist (1895-1981).
Portraitkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
8vo.
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Dostal, Nico, Operetten- und Filmkomponist (1895-1981)
Porträtfotografie mit eigenh. Widmung und U. im unteren weißen Rand.
o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, 15 x 10,5 cm. 1 Seite.
Bookseller reference : 59451
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Dostoevsky, Fyodor, Russian writer (1821-1881).
Portrait photograph inscribed, dated and signed ("Fyodor"). No place, 12 Oct. 1879.
Cabinet photograph, oval albumen print (vintage) with three autograph lines in ink on the reverse. 110 x 166 mm. On card imprinted by the studio Konstantin Shapiro, St Petersburg. Fine head-and-shoulders portrait. The reverse bears an uncommonly personal three-line inscription to his brother, the architect Andrey Mikhailovich Dostoevsky (1825-97): "Dorogomu bratu / Andreju ot brata / Fedora 12 Oktob[ra] / 79" ("For my dear brother Andrey from his brother Fyodor, 12 October 1879"). - Not listed in the census of Dostevsky's inscriptions, published in 1990. Altogether, the editors of the scholarly 30-volume Academy of Sciences edition of Dostoevsky's works count only 42 inscriptions, of which 16 are on photographs - a surprisingly small number for a so prolific and significant author of his day. - The St Petersburg photographer and Hebrew poet Constantin Shapiro (1839-1900) was a close friend of Dostevsky's and produced several portraits of him. His fashionable studio on Nevsky Prospect was popular with celebrities, and his many famous sitters included Tolstoy, Chekhov, Tchaikovsky, Turgenev, and Gontcharov. - Tissue guards to both sides, protecting image and inscription (somewhat wrinkled); in very appealing condition. An extremely fine example of an inscribed Dostoevsky portrait, exceedingly rare. Cf. Dostoevsky, Polnoe sobranie socinenij v tridcati tomah, XXX.2 (Dopolneniâ k izdaniû. Darstvennye i drugie nadpisi i pomety na pis'mah. Svodnye ukazateli), pp. 57-65.
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DOSTOIEVSKY ; [ MONGAULT, Henri ; LAVAL, Marc ]
Un Joueur. Notes d'hiver sur des impressions d'été [ Livre dédicacé par le traducteur ]
Traduction intégrale par Henri Montgault et Marc Laval, avertissement et notes de Henri Mongault, deuxième édition, 1 vol. in-12 reliure bradel demi-percaline bordeaux, couv. conservée, Editions Bossard, 1928 Bon état pour cet exemplaire dédicacé par le traducteur Henri Mongault (1888-1941) à l'écrivain Jean-Louis Merlet (petite mouill. colorée aux 3 derniers ff., très bon état par ailleurs). Français
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DOSTOIEVSKY ; [ MONGAULT, Henri ; LAVAL, Marc ]
Un Joueur. Notes d'hiver sur des impressions d'été [ Livre dédicacé par le traducteur ]
Traduction intégrale par Henri Montgault et Marc Laval, avertissement et notes de Henri Mongault, deuxième édition, 1 vol. in-12 reliure bradel demi-percaline bordeaux, couv. conservée, Editions Bossard, 1928
Bookseller reference : 57946
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DOTREMONT (Christian).
Avec nos yeux d’enfants. Poème tapuscrit signé.
1 page in-4 sur papier vert. Daté “Clinique - Décembre 1942”. Poème tapuscrit inédit avec quelques corrections autographes et signature à l’encre noire. Provient des archives de Louis Scutenaire.(...) “Avec nos yeux d’enfants, les myriades d’étoiles / sont des clous d’or auxquels la nuit fixe les voiles / Quand s’endort le jardin, / Et la lune qui brille étrange, pâle, austère / Semble être certains soirs, tant elle a de mystère, / La lampe d’Aladin.(...)Que n’avons gardé, à l’âge que nous sommes, / Un peu de rêve bleu au fond de nos yeux d’homme, / Pourquoi sommes-nous grands? / La vie elle serait bien plus facile à vivre, / Si nous pouvions la voir, la contempler, la suivre, / Avec nos yeux d’enfants!”
Bookseller reference : 20797
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DOTREMONT (Christian).
Télégramme original adressé à Raymond QUENEAU.
1 feuillet bleu imprimé recto verso, avec le texte et l’adresse sur des bandes de papier blanc collées, marques postales. Bruxelles, 27 mars 1950, 9h38. “Avant de partir aux U.S.A. envoyez texte promis à COBRA qui pleure = Dotremont 10 rue de la paille Bruxelles”. Contribution qui, semble-t’il, ne vint jamais.
Bookseller reference : 20715
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DOTREMONT Christian
Moi qui j'avais
Paris G. Girard 1961 In-12 Broché, couverture illustrée Edition originale
Bookseller reference : 014581
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DOTTRENS E.; SIMONET J.:
La réserve scolaire du Bois du Faisan. Versoix, Genève.
[Genève], Association pour les réserves naturelles dans le canton de Genève / Ligue suisse pour la protection de la nature, 1947. In-12 broché, de 94-[2] pages, couverture illustrée.
Bookseller reference : 13391
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DOUARD (Julie).
Augustin Mal n'est pas un assassin. Roman.
Paris : Editions P.O.L., 2020. Un volume broché (11,7x18,4 cm) avec son bandeau d'annonce, 103 pages. Envoi autographe signé de Julie Douard. Bon état.
Bookseller reference : 46457
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DOUASSOT (Jean).
Sens inverse.
Paris Julliard, coll. "Les Lettres nouvelles" 1960 1 vol. Broché in-8, broché, non coupé, 427 pp. Edition originale du deuxième livre, d'inspiration autobiographique, de Fred Deux. Exemplaire du service de presse avec le prière d'insérer joint et un envoi "à Georges Bataille en hommage respectueux de l'auteur qui l'admire, Jean Douassot".
Bookseller reference : 101559
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DOUASSOT (Jean).
Sens inverse.
Paris Julliard, coll. "Les Lettres nouvelles" 1960 1 vol. Broché in-8, broché, non coupé, 427 pp. Edition originale du deuxième livre, d'inspiration autobiographique, de Fred Deux. Exemplaire du service de presse avec le prière d'insérer joint et un envoi "à Georges Bataille en hommage respectueux de l'auteur qui l'admire, Jean Douassot".
Bookseller reference : 101559
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Doubovitski de Casan, Pierre de, Mediziner.
Eigenh. Brieffragment mit U. O. O., 17. I. 1840.
1 S. 90:185 mm. Wohl an den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884). - Wie dem Fragment zu entnehmen, war Doubovitski Professor für Chirurgie. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den "Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - Montiert in altem Sammlungsumschlag.
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DOUBROVSKY (Serge).
Parcours critique. Essais.
Paris Galilée, coll. "Débats" 1979 1 vol. broché in-8, broché, 233 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur à un poète et critique. Dos légèrement bruni, sinon très bon état.
Bookseller reference : 121640
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