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DREW, John (1853-1927)
Signature
John and Lionel Barrymore's uncle was himself a renowned Victorian-era actor appearing with Maude Adams in the Charles Frohman Company's famed production of "The Masked Ball" 1892-97. Large bold signature and "1898" heavy stock 3 3/4" X 2" slip n.p. Very good. Mounting traces on verso. An attractive example. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 24656
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Drewermann, Eugen, Theologe (geb. 1940)
Eigenh. Brief mit U. und Porträtfotografie mit eigenh. Widmung und U.
o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, Quer-4° und 4°. 2 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 52154
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Drewitz, Ingeborg, Schriftstellerin (1923-1986)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Ohne Ort (Berlin), 6. X. 1986, Qu.-8°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 39261
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Drewitz, Ingeborg, Schriftstellerin (1923-1986)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Esslingen-Berkheim, 3. X. 1983, Fol. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 46806
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Drews, Arthur, deutscher Philosoph (1865-1935).
2 ms. Briefe mit eigenh. U. Karlsruhe, 2. XII. 1907 und 12. I. 1908.
Zusammen (1+2 =) 3 SS. auf 3 Bll. An eine Bekannte mit der Ankündigung seines Besuchs, um über einen geplanten Adelskalender zu sprechen: "Da auch ich jedoch Sie gern in der bew. Angelegenheit noch einmal sprechen möchte, beabsichtige ich, gegen sechs Uhr aufzubrechen [...] und alsdann, falls es Ihnen recht ist, bei Ihnen vorzukommen. Vielleicht empfiehlt es sich, die Sache mit dem Adelskalender einstweilen noch auf sich beruhen zu lassen und noch nicht deswegen an irgendwen zu schreiben. Falls ich zu Ihnen komme, möchte ich die geeigneten Schritte mit Ihnen durchsprechen, vielleicht gelangt man auf anderem Wege sicherer ans Ziel [...]" (2. XII. 1907). - An dieselbe über die Krankheit der Schriftstellerin Agnes Taubert und den Tod seines Bruders: "Haben Sie vielen Dank für die Übersendung der Korrespondenz mit Kappstein [d. i. der Literaturkritiker und Schriftsteller Theodor Kappstein], die mich sehr interessiert hat. Ich finde seine Antwort sehr würdig und taktvoll, und wüsste nicht, wie er sich besser hätte ausdrücken können. Dass er selbst an der Sache ganz unschuldig war, wusste ich vorher und sagte es Ihnen ja schon. Über den Begriff der Geisteskrankheit sind ja die Ansichten sehr geteilt. Es wäre ja nicht ausgeschlossen, dass Agnes Taubert in den letzten Monaten oder Wochen infolge ihrer Schmerzen und des übermässigen Morphiumgenusses wunderliche Anwandlungen gehabt hätte, die sich in der Phantasie der Frau Alma [d. i. die Schriftstellerin Alma Hartmann] zu einer 'Geisteskrankheit' im eigentliche Sinne verdichtet hätten [...] Unser Weihnachtsfest war auch diesmal kein besonders frohes, da wenige Tage vorher mein jüngster Bruder in Hamburg infolge einer Blutvergiftung gestorben war, die er sich beim Öffnen einer Konservenbüchse zugezogen hatte [...]" (12. I. 1908). - Mit kleinen Randläsuren.
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Drexel, Johann Georg, Jurist (1773-1810)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Altdorf, 20. IV. (um 1790), Qu.-8°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 53207
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Drexler, Julius (1870-1927 ?), dt. Bildhauer
Handgeschriebene Postkarte mit Unterschrift, an "Frau D. Wennecker (sic!)" in Hamburg-Blankenese. 14 Zeilen in schwarzbrauner Tinte. In deutscher Kurrentschrift; die Anschrift in Blei in latein. Ausgangsschrift. Dat. 26. Feb. (19)23.
1923. Beiseitig beschrieben. Ca. 9 x 14 cm. .
Referentie van de boekhandelaar : 92054
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Dreyer, Max, Schriftsteller (1862-1946).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 26. XI. 1896.
1 S. 4to. An die Redaktion des "Illustrierten Wiener Extrablattes": "Ihrem liebenswürdigen Anerbieten kann ich zu meinem Bedauern nicht entsprechen, da ich augenblicklich keine kürzen [!] Arbeit [!] fertig habe [...]". - Max Dreyer war anfangs Lehrer, widmete sich aber nach Differenzen mit der Schulleitung der Schriftstellerei, war bis 1898 Redakteur bei der ‘Täglichen Rundschau’ in Berlin und wurde Mitglied der "Freitagstisch"-Runde, in der er u.a. mit Richard Dehmel und den Brüdern Hart in Verbindung trat. Unter seinen Theaterstücken rief u. a. "Der Probekandidat" (1900) als Anklageschrift gegen das wilhelminische Bildungswesen öffentliche Kontroversen hervor. Dreyer gründete und leitete den "Verband der deutschen Bühnenschriftsteller und -komponisten". Nach seiner Übersiedelung an die Ostsee befaßte er sich zunehmend mit regionalen Themen und schrieb teilweise mundartlich gefärbte Unterhaltungsliteratur, so daß er über das Jahr 1933 hinaus ohne Behinderung publizieren konnte. Vgl. Kosch I, 377.
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Dreyer, Max, Schriftsteller (1862-1946).
Eigenh. Brief mit U. Gohren, 8. X. 1909.
2 SS. 8vo. An den Redakteur Heinrich Hink (geb. 1866): "Du bist mir nicht böse, wenn ich Deine Aufforderung, über die ich mich freue und für die ich dir danke, mit einem ehrlichen Nein beantworten muss. Ich kann mich nun einmal nicht selber lesen. Immer mehr erscheint mir das als eine Geschmacklosigkeit […]. Und darum - - - nicht untröstlich sein […]". - Dreyer gründete und leitete den "Verband der deutschen Bühnenschriftsteller und -komponisten.
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Dreyer, Max, Schriftsteller (1862-1946).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Immer denkt an unsere Jungen: sie sollen einmal, sei es mit dem Geist, sei es mit dem Schwert den grossen deutschen Freiheitskrieg führen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Max Dreyer, zunächst in Berlin Redakteur der "Täglichen Rundschau", lebte ab 1920 als freier Schriftsteller ständig in seinem Sommerhaus (heute "Drachenhaus" genannt) auf der Insel Rügen, wo er u. a. den Roman "Das Himmelbett von Hilgenhöh" (1928) schrieb. Koslowsky 132.
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Dreyfus, Abraham - Renouard, Paul ; Lynch, Albert (ill.)
De 1h à 3h comédie en un acte illustrations de Paul Renouard et de Albert Lynch
Paris: Boussod Valadon et Cie 1887. Livre. Illus. by Paul Renouard - Albert Lynch. Très bon. Couverture souple. Signé par l'auteur. Ed. originale. Grand In-4. Paris Boussod Valadon et Cie 1887. 335 x 25 cm grand in-4 38 pp. - 1 f. - 5 planches hors texte tirées en deux tons sur Japon 4 par Renouard 1 par Albert Lynch 2 gravures en noir dans le texte broché sous couverture blanche imprimée portefeuille à rubans de percaline turquoise titre doré au premier plat. Edition originale. Tirage limité à 60 exemplaires sur vélin de Seychall Mill dont seuls 40 furent mis dans le commerce. Celui-ci n° 45 enrichi d'un ENVOI de l'auteur. Rare et bien conservé sous un élégant portefeuille. VICAIRE III 290-291. Boussod, Valadon et Cie Paperback
Referentie van de boekhandelaar : 1741
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Dreyfus, Abraham, French journalist and playwright (1847-1926).
Autograph letter signed and autograph calling card. [Paris] and Aeschi, 7 Feb. and 22 July (no year).
8vo and calling card format. Together 2 pp. To a colleague with compliments on his article about the play "Francillon" (1887) by Alexandre Dumas fils that appeared in the "Nouvelle Revue", pointing out that he especially liked the postscript: "Je viens de lire votre excellent article de la Nouvelle Revue sur Francillon et je vous en fais tous mes compliments. Mais vous ne serez pas trop étonné si je vous dis que c'est le P.S. de cet article qui m'a surtout plu [...]". On headed stationery of the "Cercle artistique et littéraire". - To a friend sending his thanks and regards: "Abraham Dreyfus [printed] vous envoie ses remerciements et amitiés". - With traces of former mounting on verso.
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Dreyfus, Alfred, französischer Offizier (1859-1935).
Eigenh. Brief mit U. [Paris, 12. IX. 1909].
¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Je suis chargé de vous communiquer quelques details d'organisation pris par le Bureau de la section de VIIIe par la conférence que vous avez bien voulu accepté de présider [...]. Tous les directeurs et instituteurs adjoints des VIIIe, IXe, XVIIe et XVIIIe arr.ts ont ici convoqués, enfin l'action', 'le siècle', aussi le 'Rapport' devraient un rédacteur. Veuillez je vous prie présenter mes respectueux hommages à Madame [...]" (Übers.: "Ich bin beauftragt, Ihnen einige Einzelheiten der Organisation mitzuteilen, die das Präsidium der Sektion des VIII. Bezirks durch die Konferenz, deren [...] Vorsitz Sie angenommen haben, gemacht hat. Alle stellvertretenden Direktoren und Lehrer aus dem VIII., IX., XVII. und XVIII. Bezirk sind hier aufgerufen, schließlich werden die 'Action', 'Le Siècle', auch der 'Rapport' einen Redakteur brauchen [...]". - Mit gepr. Adresszeile (Briefkopf), das Datum von anderer Hand in Rotstift eingefügt. - Der Justizskandal um die Verurteilung des Generalstabsoffiziers Dreyfus löste 1894 die antisemitische "Dreyfus-Affäre" aus, die Frankreich erschütterte. Dreyfus kehrte 1899 aus der Verbannung von der Teufelsinsel zurück und wurde erst 1906 rehabilitiert; 1907 wurde er aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand versetzt. 1908 wurde er bei einem Pistolenattentat verletzt.
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Dreyfus, Louis, Politiker (geb. 1867).
Eigenh. Brief mit U. Paris, März 1894.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Dankt einem namentlich nicht genannten Adressaten für die von diesem an seinen Sohn gerichteten Zeilen. -In französischer Sprache. Mit Einriß im Querfalz.
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DREYS, Gigi
Le bal des oiseaux. [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Schonberg, Copenhague, 1958 Envoi de l’auteur à Jean Bernard. Il s’agit du grand médecin, poète, humaniste, membre de l’Académie Française, le professeur Jean Bernard. Bon exemplaire de cet ouvrage peu courant, et agrémenté d’un envoi de l’auteur à un dédicataire prestigieux. Avec signature de l'auteur Français
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Dreyschock, Alexander, Klaviervirtuose und Komponist (1818-1869).
Eigenh. Brief mit U. Prag, 8. XI. 1860.
1 S. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Organisten, Kapellmeister und Komponisten Ignaz Assmayr: "Erlauben Sie mir Ihnen in Ueberbringerin dieser Zeilen eine ausgezeichnete und poetische Schülerin Fräulein Albertine Zadrobilek zur freundlichen Annahme zu empfehlen [...]". - Alexander Dreyschock trat schon im Alter von acht Jahren als Pianist auf, kam 1833 als Klavier- und Kompositionsschüler Wenzel Johann Tomascheks nach Prag und unternahm Gastspielreisen durch Europa. "Bei einer Tournee durch Deutschland 1858 besuchte er in Weimar und Kassel Liszt und Spohr" (DBE); 1862 folgte er einer Berufung als Professor des Klavierspiels an das neugegründete Konservatorium Anton Rubinsteins in St. Petersburg und „wurde dort zugleich Direktor der Theatermusikschule und russischer Hofpianist. Dreyschock wurde besonders durch sein Spiel mit der linken Hand berühmt; er hinterließ Klavierkompositionen für die linke Hand und veröffentlichte u. a. ein Streichquartett in A (op. 105, 1855)“ (ebd.).
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Dreyschock, Felix, Pianist (1861-1906).
Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, 18. X. 1891.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Komponisten Carl Nawratil in Prag: "Auf Ihre gef. Karte vom 15. muß ich Ihnen antworten, daß sowohl meine Mutter als auch ich von künstlerischen Grössen nur an uns selbst gerichtete Briefe besitzen, welche wir ihres privaten Inhaltes wegen nicht aus der Hand geben [...]". - Der Neffe des böhmischer Klaviervirtuosen und Komponisten Alexander Dreyschock war Lehrer am Sternschen Konservatorium und Pianist. Seine Klavierstücke "gehören zu einer Salonmusik besserer Art, zeichnen sich durch einen ebenso bequemen wie gediegenen Satz aus und erweisen sich als brauchbare Unterrichtsliteratur" (MGG III, 821).
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Dreyschock, Raimund, Violinist (1820-1869).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 4. IV. 1853.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Leider ist meine Antwort nicht wie Sie sie wünschen und wie ich sie gern geben würde. Seid [!] der Zeit wo ich H. von Weyhrother [!] geschrieben, ist mein jüngstes Kind so erkrankt an einer Lungenentzündung daß nur der liebe Gott weiß wie es enden wird. Vielleicht erfahre ich mehr in einer halben Stunde da ich ein Consilium berufen. Wie dem auch ist Donnerstag kann ich nicht in Prag sein, sollte sich der Zustand besser gestallten [!], so werde ich Freitags [!] Abends hier wegfahren um Sonnabend bei Ihnen zu sein [...]". - Der Bruder des Klaviervirtuosen und Komponisten Alexander Dreyschock (1818-1869) war seit 1845 als zweiter Konzertmeister neben Ferdinand David am Gewandhausorchester in Leipzig sowie als Lehrer für Violine am Konservatorium tätig. 1851 heiratete er die Sängerin Elisabeth Nosé.
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Dreyssig, Friedrich Christoph, Kunsthändler und Verleger (ca. 1750-1815)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Halle, 20. III. 1811, Qu.-8°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 50190
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DRIVIER Léon-Ernest
1878 - 1951. Sculpteur et peintre, collaborateur de Rodin. L.A.S.
Belle lettre sur papier de deuil, à Ladoué : “... Despiau a bien fait un buste de moi il y a une quarantaine d’années ... mais voudra-t-il l’exposer ?...”
Referentie van de boekhandelaar : 4816
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DRIEU LA ROCHELLE (Pierre).
Blèche.
Paris Gallimard 1928 1 vol. relié in-12, reliure bradel de daim noir, pièce de titre de chagrin noir, gardes de papier doré, couvertures et dos conservés, non rogné, 235 pp. Édition originale du deuxième roman de Drieu sous forme de monologue intérieur, subtil portrait psychologique d'un écrivain catholique plongé dans le désarroi suite à la disparition d'une paire de boucles d'oreilles... Exemplaire du service de presse avec un bel envoi autographe signé de l'auteur à la comtesse de Fels, maîtresse et égérie de Saint-John Perse qui tenait salon littéraire à Paris. Papier jauni.
Referentie van de boekhandelaar : 119290
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DRIEU LA ROCHELLE (Pierre).
Blèche.
Paris Gallimard 1928 1 vol. relié in-12, reliure bradel de daim noir, pièce de titre de chagrin noir, gardes de papier doré, couvertures et dos conservés, non rogné, 235 pp. Édition originale du deuxième roman de Drieu sous forme de monologue intérieur, subtil portrait psychologique d'un écrivain catholique plongé dans le désarroi suite à la disparition d'une paire de boucles d'oreilles... Exemplaire du service de presse avec un bel envoi autographe signé de l'auteur à la comtesse de Fels, maîtresse et égérie de Saint-John Perse qui tenait salon littéraire à Paris. Papier jauni.
Referentie van de boekhandelaar : 119290
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DRION (Charles).
Histoire chronologique de l'église protestante de France jusqu'à la révocation de l'Edit de Nantes.2 tomes reliés en un seul volume.
Strasbourg, Berger-Levrault, 1855, 1 demi chagrin, dos à nerfs, tranches jaspées. in-8 de VIII-323 et 315 pages, inséré une lettre autographe signée de l'auteur de 2 pages avec en-tête imprimée "Tribunal de Schlestadt. Cabinet du Président" et une table des noms de 6 pages manuscrites
Referentie van de boekhandelaar : 19362
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DRIEU LA ROCHELLE (Pierre).
La Voix.
Paris Champion, coll. "Les Amis d'Edouard" n° 139 1928 1 vol. Broché in-16, broché, couverture rempliée, 41 pp. Édition originale tirée à 206 exemplaires, celui-ci numéroté sur Arches avec un envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Martin du Gard. Très bel exemplaire.
Referentie van de boekhandelaar : 54076
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DRIEU LA ROCHELLE (Pierre).
La Voix.
Paris Champion, coll. "Les Amis d'Edouard" n° 139 1928 1 vol. Broché in-16, broché, couverture rempliée, 41 pp. Édition originale tirée à 206 exemplaires, celui-ci numéroté sur Arches avec un envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Martin du Gard. Très bel exemplaire.
Referentie van de boekhandelaar : 54076
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DRIEU LA ROCHELLE (Pierre).
La Suite dans les idées.
Paris Au Sans Pareil 1927 1 vol. Broché in-12, broché, 172 pp. Edition originale en service de presse sur vélin d'alfa avec cet envoi autographe signé : "François Mauriac ! en attendant un autre livre "les horreurs de l'amitié", Drieu." Prière d'insérer joint.
Referentie van de boekhandelaar : 97017
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DRIEU LA ROCHELLE (Pierre).
La Suite dans les idées.
Paris Au Sans Pareil 1927 1 vol. Broché in-12, broché, 172 pp. Edition originale en service de presse sur vélin d'alfa avec cet envoi autographe signé : "François Mauriac ! en attendant un autre livre "les horreurs de l'amitié", Drieu." Prière d'insérer joint.
Referentie van de boekhandelaar : 97017
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DRIEU LA ROCHELLE (Pierre).
La Suite dans les idées.
Paris Au Sans Pareil 1927 1 vol. Relié in-12, reliure bradel de daim noir, pièce de titre de chagrin noir, gardes de papier doré, couvertures conservés, non rogné, 172 pp. Édition originale en service de presse sur vélin d'alfa avec ce bel envoi : "à la comtesse André de Fels, je ne suis qu'un pauvre ours qui voudrait toujours offrir un rayon de miel à ses lecteurs mais qui leur jette un pavé. Hommage d'affectueux respect de Drieu La Rochelle". Épouse du propriétaire de la "Revue de Paris", maîtresse et égérie de Saint-John Perse, Marthe de Fels (1893-1988) tenait l'un des salons littéraires les plus courus de l'entre-deux-guerres.
Referentie van de boekhandelaar : 119291
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DRIEU LA ROCHELLE (Pierre).
La Suite dans les idées.
Paris Au Sans Pareil 1927 1 vol. Relié in-12, reliure bradel de daim noir, pièce de titre de chagrin noir, gardes de papier doré, couvertures conservés, non rogné, 172 pp. Édition originale en service de presse sur vélin d'alfa avec ce bel envoi : "à la comtesse André de Fels, je ne suis qu'un pauvre ours qui voudrait toujours offrir un rayon de miel à ses lecteurs mais qui leur jette un pavé. Hommage d'affectueux respect de Drieu La Rochelle". Épouse du propriétaire de la "Revue de Paris", maîtresse et égérie de Saint-John Perse, Marthe de Fels (1893-1988) tenait l'un des salons littéraires les plus courus de l'entre-deux-guerres.
Referentie van de boekhandelaar : 119291
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DRIOTON (Etienne).
Le Jugement des âmes dans l'ancienne Egypte.
Le Caire Édition de la Revue du Caire 1949 1 vol. Broché plaquette in-8, agrafée, 20 pp. Tiré à part de cet article paru dans la Revue du Caire, avec un envoi de l'égyptologue "à Monsieur Georges Bataille, hommage cordial, Etienne Drioton". Feuillet de "corrigenda" joint.
Referentie van de boekhandelaar : 101560
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DRIOTON (Etienne).
Le Jugement des âmes dans l'ancienne Egypte.
Le Caire Édition de la Revue du Caire 1949 1 vol. Broché plaquette in-8, agrafée, 20 pp. Tiré à part de cet article paru dans la Revue du Caire, avec un envoi de l'égyptologue "à Monsieur Georges Bataille, hommage cordial, Etienne Drioton". Feuillet de "corrigenda" joint.
Referentie van de boekhandelaar : 101560
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DRIEU LA ROCHELLE (Pierre).
Le Français d'Europe.
P., Editions Balzac, 1944, in-12, broché, 428 p. Edition originale (pas de grand papier), service de presse. Exemplaire de Jean Bernier avec quelques marques de lecture et quelques notes en fin de volume. On joint un brouillon de lettre de ce dernier, 1 p. in-8 (1973) au sujet du discours de Chou-En-Lai au Xe Congrès du Parti communiste chinois suite à un article paru dans Le Monde.
Referentie van de boekhandelaar : 25947
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DRIEU LA ROCHELLE (Pierre).
Ne plus attendre (Notes à leur date).
Paris Grasset 1941 1 vol. Broché in-8, broché, sous double emboîtage, 89 pp. Édition originale peu courante et sans grand papier. Exemplaire du service de presse avec un envoi autographe signé de l'auteur : "A André Fraigneau, souvenir d'anciennes visites - du temps de l'ironie, Drieu". Cette troublante dédicace fait évidemment référence au fameux voyage en Allemagne auquel participèrent les deux écrivains en octobre 1941. En excellente condition.
Referentie van de boekhandelaar : 76814
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DRIEU LA ROCHELLE (Pierre).
Ne plus attendre (Notes à leur date).
Paris Grasset 1941 1 vol. Broché in-8, broché, sous double emboîtage, 89 pp. Édition originale peu courante et sans grand papier. Exemplaire du service de presse avec un envoi autographe signé de l'auteur : "A André Fraigneau, souvenir d'anciennes visites - du temps de l'ironie, Drieu". Cette troublante dédicace fait évidemment référence au fameux voyage en Allemagne auquel participèrent les deux écrivains en octobre 1941. En excellente condition.
Referentie van de boekhandelaar : 76814
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Driant, Émile, French politician, writer, and army officer (1855-1916).
Autograph letter signed. 47 Avenue Henri Martin [Paris], 28. XII. 1910.
8vo. 3 pp. on bifolium. To an agent about his new house in Nancy, announcing to commission an architect to prepare a cost estimate, but happy to have him supervise the work in progress and those carrying them out as soon as possible, rendering the architect unnecessary: "Nous approuvons votre proposition. Nous avions cru qu'il était plus avantageux de faire faire mes devis par un architecte, quitte à y comprendre ses honoraires, mais du moment que vous voulez bien vous charger d'avoir l'oeuil sur ces travaux et de choisir ceux qui les exécutent, l'architecte deviant inutile". Further, Briant mentions his wife's intention to accompany him to Nancy to choose tapestries in January, as well as their plan to deliver furniture on 1 April, hoping the recipient would provide them with a kitchen stove and bathtub in those 3 months, either from the showroom or second-hand, concluding by asking him to estimate the duration of the works: "Madame Driant m'accompagnera à Nancy vers le 15 Janvier pour le choix des papiers et la détermination des petits travaux. Nous apportions les premiers meubles le 1er Avril. Vous serait-il possible au cours de ce trimestre, soit à la salle des ventes soit par occasion, de nous acquérir dans des bonnes conditions le fourneau de cuisine et le baignoire qui manquent? Vous voyez que je ne me gêne pas [...] A combien de temps estimez-vous la durée de ces travaux? [...]". - On headed mourning paper of the "Chambre des députés". With traces of former mounting on verso.
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Drieberg, Friedrich von, Komponist (1780-1856)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 17. IV. 1811, 8°. 21 x 18 cm. 1 Seite, auf einem Doppelblatt..
Referentie van de boekhandelaar : 55921
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Driesch, Hans, Biologe und Philosoph (1867-1941).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 1. VII. 1922.
1 S. 8vo. An einen Geheimrat zur Zusendung eines Aufsatzes: "Beiliegend erlaube ich mir, Ihnen den gewünschten Aufsatz 'Bewusstsein und Unterbewusstsein' zu übersenden. Wegen meiner China-Reise wäre es mir lieb, wenn die Korrektur recht bald erledigt werden könnte [...]". Der Aufsatz erschien in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift 48 (1922), S. 1234f. - Mit alter Lochung am linken Rand. Leicht knittrig.
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Driesch, Hans, Biologe und Philosoph (1867-1941).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Leipzig, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Mit einem Plädoyer für ein "Vereinigtes Europa" als Zukunftsgarant in einer umfangreichen Sentenz: "Die Zukunft Deutschlands hängt eng zusammen mit der Zukunft Europas, denn sie ist ein Teil von ihr. Europas Zukunft nun hängt von drei Dingen ab. Zum ersten von der seelischen Haltung der Europäer [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Hans Driesch, persönlich pazifistisch-demokratischer Gesinnung, entwickelte sich in seinen biophilosophischen Werken zu einem zentralen Vertreter des Neovitalismus; seine Forschung fand in den 1920ern sowohl unter Laien als auch unter Fachkollegen weite Verbreitung. Koslowsky 239.
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Drigalski, Wilhelm von, Bakteriologe (1871-1950).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin, o. D.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Am schwersten wiegt das Unwägbare! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Wilhelm von Drigalski leitete ab Mitte der 1920er Jahre das öffentliche Gesundheitswesen in Berlin und gründete in dieser Zeit die Vereinigung öffentlicher Eheberatungsstellen. - Leicht knittrig. Koslowsky 212.
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Drimmel, Heinrich, Politiker (1912-1991).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 16. V. 1961.
1 S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Aus einer Quelle, deren Qualität ich derzeit noch näherhin untersuchen muss, erfahre ich, dass Nationalrat Mark an Dich herangetreten sein soll, um zusammen mit Dir eine Organisation ins Leben zu rufen, die sozusagen als Dachorganisation der wissenschaftlichen Forschung auftreten und die im Budget vorgesehenen Mittel (derzeit 6 Millionen) verteilen soll. Mein erster Eindruck war der, dass diese Nachricht nicht stimmen kann. Der Vorsicht halber teile ich Dir mit, dass die ÖVP das bisherige einseitige Vorgehen der sozialistischen Partei und insbesondere des Abgeordneten Mark abgelehnt hat. Das Problem des Forschungsrates ist ein Punkt der Verhandlungen, die derzeit im schulpolitischen Ausschuss der beiden Regierungsparteien unter meinem Vorsitz geführt werden. Nationalrat Mark hätte also auf unserer Seite keine Chance, mit einer isolierten Aktion durchzukommen [...]". - Heinrich Drimmel war seit 1937 im Unterrichtsministerium tätig, wurde von den Nationalsozialisten nach dem "Anschluß" in den Finanzdienst zurückversetzt und kehrte 1946 in das Unterrichtsministerium zurück, war Sekretär des Ministers, wechselte bald in die Hochschulsektion und wurde 1954 österreichischer Unterrichtsminister. Zunächst noch nicht Mitglied der ÖVP, machte er sich in Zusammenarbeit mit den sozialistischen Koalitionspartnern um den Schulbau und die Schulreform verdient. Seit 1964 war er Leiter der ÖVP-Fraktion im Wiener Stadtrat und bis 1969 auch Vizebürgermeister von Wien. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung) und mit kl. Ausr. in der linken oberen Ecke. - Beiliegend der ms. Durchschlag von Schönbauers Antwortschreiben.
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Drimmel, Heinrich, Politiker (1912-1991).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 5. IV. 1958.
½ S. Gr.-4to. An den Autor und Verleger Walther Scheuermann (1891-1975) mit Dank für die ihm zugesandte "Auswahl aus den in Ihrem Verlag erschienenen 'Tieck-Büchern'". - Heinrich Drimmel war seit 1937 im Unterrichtsministerium tätig, wurde von den Nationalsozialisten nach dem "Anschluß" in den Finanzdienst zurückversetzt und kehrte 1946 in das Unterrichtsministerium zurück, war Sekretär des Ministers, wechselte bald in die Hochschulsektion und wurde 1954 österreichischer Unterrichtsminister. Zunächst noch nicht Mitglied der ÖVP, machte er sich in Zusammenarbeit mit den sozialistischen Koalitionspartnern um den Schulbau und die Schulreform verdient. Seit 1964 war er Leiter der ÖVP-Fraktion im Wiener Stadtrat und bis 1969 auch Vizebürgermeister von Wien. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Bundesministers für Unterricht.
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Drinkwater, Carol
The Olive Season : Amour a New Life and Olives Too
London: Abacus 2003 Book. Near Fine. Soft cover. Signed by Authors. 1st UK Ed. "Carol Drinkwater's bestselling The Olive Farm told the lyrical tale of her real-life romance with partner Michel and an abandoned Provencal olive farm which they fell in love with and bought. in this back into Carol and Michel's vibrant Mediterranean world with storytelling that is both mesmeric and uplifting." 337p. Signed on title page. Abacus paperback
Referentie van de boekhandelaar : 042451 ISBN : 0349115494 9780349115498
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Drinkwater, Carol
The Olive Season : Amour a New Life and Olives Too
London: Abacus 2003 Book. Near Fine. Soft cover. Reprint. "Carol Drinkwater's bestselling The Olive Farm told the lyrical tale of her real-life romance with partner Michel and an abandoned Provencal olive farm which they fell in love with and bought. in this back into Carol and Michel's vibrant Mediterranean world with storytelling that is both mesmeric and uplifting." 337p. Abacus paperback
Referentie van de boekhandelaar : 042452 ISBN : 0349115494 9780349115498
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DRINKWATER, John (1882-1937)
Typed Note Signed
Popular and prolific English poet author biographer and playwright who frequently used historical figures as the focus of plays such as "Abraham Lincoln" 1918 "Oliver Cromwell" 1921 "Mary Stuart" 1921 and "Robert E. Lee" 1923. TNS 1p 8" X 5" London England 1928 October 30. Addressed to author Preston Nolan. Near fine. On his embossed 44 Evelyn Gardens letterhead which he's crossed out and penned in "2 Cathcart Road" a baffled Drinkwater struggles to find something to say about a book sent him by the author: "Thank you for sending me your book 'Business First'. I find myself rather lost among these high affairs but you certainly present a case with point and energy." Usual tiny but bold signature. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 40476
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Drinkwater, Carol
The Olive Season : Amour, a New Life, and Olives Too
"Carol Drinkwater's bestselling The Olive Farm told the lyrical tale of her real-life romance with partner Michel and an abandoned Provencal olive farm which they fell in love with and bought... [in this back into Carol and Michel's vibrant Mediterranean world , with storytelling that is both mesmeric and uplifting." 337p. [Signed on title page] Book
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Drinkwater, Carol
The Olive Season : Amour, a New Life, and Olives Too
"Carol Drinkwater's bestselling The Olive Farm told the lyrical tale of her real-life romance with partner Michel and an abandoned Provencal olive farm which they fell in love with and bought... [in this back into Carol and Michel's vibrant Mediterranean world , with storytelling that is both mesmeric and uplifting." 337p. Book
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Drinkwater, John, writer (1882-1937).
2 typed letters signed. London, 1920 and 1921.
Large 4to. Altogether 2 pp. on 2 ff. To Mrs. Roland G. Hopkins of the Women's City Club of Boston: "I received your very kind letter at the end of August but could not answer it before as until now my plans for returning to America have been very uncertain. This last week, however, it has been decided that I am to come in time to open lecturing on the 1st of February. On the provisional list of dates that my agent [...] has sent me I see Boston is included, but I do not know under what auspices I am to come [...]" (Dec. 13, 1920). - On stationery with printed letterhead; rather browned and with slight edge damage; left margin with punched holes (not touching text).
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Drissen, Fred, Opernsänger (Bass) (1889-1968)
Albumblatt mit eigenh. U und aufmontiertem Porträt.
o.J. Augsburg, 6. XII. 1937, (15 x 10,5 cm). 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 60896
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DROPSY Henri
1885 - 1969. Sculpteur et médailleur. L.A.S.
14 août 1941, à Ladoué en vue d’une exposition. “... J’ai exécuté une médaille bronze 12 centimètres de diamètre : la famille Dropsy voir croquis ...” Avec un petit croquis au crayon.
Referentie van de boekhandelaar : 4818
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DROGUET (Henri).
48° 39' N-2° 01' W (et autres lieux) : poèmes.
Paris Gallimard 2003 1 vol. broché in-8, broché, 125 pp. Edition originale sans grand papier. Bel envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 121773
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