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‎Eichstädt, Heinrich Carl Abraham (1771-1848), Altphilologe, Professor, Bibliothekar‎

‎Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Mit schwarzer Tinte in deutscher Kurrentschrift,.‎

‎Jena, 7. XI. 1844. 2 S. Gefalt. Oktav-Bogen (27,7 x 22,5 cm).‎

‎An einen nicht namentlich genannten männlichen Adressaten: "Ew. Excellenz nicht mit einem zweyten Schreiben zu behelligen, verschob ich meinen ehrerbietigen Dank für Ihre sehr gütige Zuschrift vom 12. März d. J., bis ich von der mir gegebenen Erlaubniß, durch Ihre geneigte Vermittelung meinen Briefwechsel nach St. Petersburg u. Dorpat zu befördern, würde Gebrauch machen können [.]"... - Er berichtet, "zwey kleine litterar. Sendungen an [.] den Hn. Geheimen Rath v. Beck (Beek?) u. [.] Hn. Staatsrath v. Graefe in St. Petersburg" geschickt, aber "zur Zeit von keinem der beiden Freunde Antwort erhalten" zu haben. Bittet, "gelegentlich einmal nachfragen zu lassen". - Zu Heinrich Karl Abraham Eichstädt (1771-1848), einem der bedeutendsten klassischen Philologen seiner Zeit, Mitglied verschied. Akademien u. Gesellschaften, vgl. ADB 5, S. 742 f. - Robert Gabriel von Bacheracht (1798-1884), kaiserlich russischer Staatsrat, Diplomat, 1825-1849 mit der Schriftstellerin Therese von Bacheracht (geb. Struve) verheiratet. - Christian Friedrich von Graefe (1780-1851), Altphilologe u. Archäologe, Mitglied der St. Petersburger Akademie (ADB 9, S. 555 f.). - Heinrich Christian Samuel von Beck (1768-1853), kaiserlich russischer Geheimer Rat, enger Vertrauter des Zaren Alexander I. (Thüringer Allgemeine vom 26.10.2013). - Etwas knitterig, wasserrandig u. mit (teils alt-unterlegten Einrissen, wenige Buchstaben durch Tintenfraß verloren. Mit Kreuzbugfalte‎

Riferimento per il libraio : 82115

‎Eichstädt, Heinrich Karl, Philologe (1771-1848).‎

‎Eigenh. Brief (Fragment) mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Alt auf Trägerpapier montiert. "[...] mitzutheilen die Gütte hätten, das ich der Facultät vorlegen könnte, um so mehr, da Er durch seine Verhältnisse behindert worden ist, einen [...] 3 jähr. Cursus studiorum academicorum zu machen [...]".‎

‎Eichthal, Eugène d', économiste, sociologue et poète français (1844-1936).‎

‎2 CDV autographes et 1 poème autographe. S. l. n. d.‎

‎1p In-8 (poème). Les cartes sont adressées à Alfred de Foville et sa femme, une de remerciements pour un envoi et l'autre pour accepter l'invitation de M&Mme deFoville. Le poème est composé de 3 strophes de 4 vers, signé en dessous avec la mention "copié pour mademoiselle Louise de Foville", dans une enveloppe marquée "mademoiselle Louise de Foville". - Ancienne collection de Foville.‎

‎Eichthal, Rudolf von (d. i. R. Pfersmann von Eichthal), Schriftsteller und Militär (1877-1974).‎

‎19 eigenh. (Portrait- und Bild-)Postkarten sowie 1 ms. Postkarte mit U. Wien, 1946-1966.‎

‎Zusammen 20 SS. Qu.-8vo. 19 Postkarten mit eh. Adresse und 1 Postkarte mit ms. Adresse. Bedankt sich bei Josef Wesely über die Jahre hinweg für diverse Glückwünsche.‎

‎Eichthal, Rudolf von (d. i. R. Pfersmann von Eichthal), Schriftsteller und Militär (1877-1974).‎

‎24 (davon 16 eigenh. und 8 ms.) Briefe und (Bild-)Postkarten mit eh. U. Wien, 1946-1967.‎

‎Zusammen 29 SS. 4to und 8vo. Mit 6 Kuverts. Inhaltsreiche Korrespondenz mit Josef Wesely: “Aber, wie Ihnen für Ihre lieben Gaben danken? Sind doch meine neuen Bücher nach wie vor von der Zensur des Unterrichtsministeriums verboten, oder, besser gesagt, dieses Ministerium gibt für sie, solange die Russen im Lande sind, keine Druckgenehmigung, und mein sehr ängstlicher Verleger wagt es nicht, ohne diese Druckgenehmigung ein Buch herauszubringen [...]” (Br. v. 12. XII. 1948). - “Ich bin keine sehr angerührte Natur”, schreibt Eichthal unterm 19. III. 1960 in Anbetracht eines mit “Lieselotte Eltz-Hoffmann” unterzeichneten Leserbriefs an den ‘Soldat’, in dem die Verfasserin den “operettenhaften” Klischeecharakter der Soldaten in Eichthals Romanen kritisiert, “ich weiß, daß ein öffentlich tätiger Schriftsteller auch ungünstige Kritik vertragen muß, und es liegt mir fern, die gekränkte Leberwurst zu spielen. Aber so ein gehässiges Urteil über mein zweiundzwanzig Bände umfassendes Lebenswerk glaube ich doch nicht verdient zu haben [...]”. - Rudolf von Eichthal - während des Ersten Weltkriegs Oberst und Generalstabschef in Südtirol, Rußland und auf dem Balkan - war nach Ende des Krieges als Schriftsteller und Musiker tätig. Ab 1920 Mitglied der Staatsoper und des Burgtheaters, wurde Eichthal auch durch zahlreiche Romane und Erzählungen bekannt, insbesondere durch den Roman "Der Kreuzberg" (1928), in dem er das Soldatenleben in der k. u. k. Armee in verklärtem Licht darstellte. Vgl. Kosch IV, 17f. und Giebisch/G. 74. - Die (Bild-)Postkarten mit Namensstempel; einige Postkarten mit Portraitaufnahmen des Schriftstellers.‎

‎Eichthal, Rudolf von (d. i. R. Pfersmann von Eichthal), Schriftsteller und Militär (1877-1974).‎

‎27 teils eigenh. Briefe und (Bild-)Postkarten mit U. Verschiedene Orte, 1940er bis 1960er Jahre.‎

‎Zusammen 40½ SS. auf 33 Bll. 4to und (qu.-)8vo. Teils mit Kuvert. Sehr freundschaftliche Korrespondenz mit Schuldirektor Josef Wesely: "[...] Kaum wird das neue Buch draußen sein, harrt meiner eine neue große Aufgabe, oder besser gesagt, gleich zwei große Aufgaben: Vor allem drängt der Verleger auf Fertigstellung eines vor Jahren begonnenen Josefstädter-Garnisonsromans, den er unbedingt im nächsten Jahr herausbringen möchte; und zweitens habe ich auf heftiges Drängen der Wiener Opernkollegen wieder die Leitung des neu ins Leben zu rufenden 'Trompeterchors der Wiener Oper', dessen Schöpfer und ständiger Dirigent ich vor dem Hitlerkrieg war, übernommen. Für mich wieder eine Unmenge von Arbeit und Aufregung - keine Kleinigkeit für einen Achtziger, mit dem Dirigentenstab in der Hand vor eine solche Körperschaft berühmter Musiker hinzutreten! [...]" (a. d. Br. v. 3. IV. 1956). - Rudolf von Eichthal - während des Ersten Weltkriegs Oberst und Generalstabschef in Südtirol, Russland und auf dem Balkan - war nach Ende des Krieges als Schriftsteller und Musiker tätig. Ab 1920 Mitglied der Staatsoper und des Burgtheaters, wurde Eichthal auch durch zahlreiche Romane und Erzählungen bekannt, insbesondere durch den Roman "Der Kreuzberg" (1928), in dem er das Soldatenleben in der k. u. k. Armee in verklärtem Licht darstellte.‎

‎Eichthal, Rudolf von (d. i. R. Pfersmann von Eichthal), Schriftsteller und Militär (1877-1974).‎

‎5 eigenh. Briefe sowie 9 ms. Briefe mit U. Wien, 1946-1966.‎

‎Zusammen 21½ SS. (Qu.-)8vo und Gr.-4to. Dankt Josef Wesely für Essenssendungen: "Soeben kam Ihre freundliche Liebesgabensendung vom 28. Juli. So sehr ich aber auch von dem Inhalt erfreut und entzückt war - diese Woche ist es wieder hier ganz besonders knapp!-, so wehr hat michIhre Mitteilung auf der beigelegten Karte betrübt. Hatte ich doch bisher nicht die leiseste Ahnung von den Schwierigkeiten, mit denen Sie jetzt zu kämpfen haben […]" (Wien, 2. August 1946). Später bedankt er sich für einen von Wesely verfassten Beschwerdebrief an den Chefredakteur der Zeitschrift "Soldat": "Deine Entgegnung an Dr. Lukas vom 18./6 ist sehr scharf, und auch ich vermute, daß er daran wenig Freude haben wird. Zweifellos wird er und werden seine Auftraggeber aus dieser Stellungnahme der Eichthalrunde und aus den zahllosen anderen Protestbriefen, die dem 'Soldat' in dieser Sache zukamen, ersehen, daß man gegen E. doch nicht so mir nichts, dir nichts vorgehen kann, wie sich die Herren das vorgestellt haben[…]" (Wien, 23. Juni 1960).‎

‎Eichthal, Rudolf von (d. i. R. Pfersmann von Eichthal), Schriftsteller und Militär (1877-1974).‎

‎Gedr. Dankesschreiben mit eigenh. U. [Wien], [1957].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Dankt einem Gratulanten für dessen Wünsche zum achtzigsten Geburtstag. - Rudolf von Eichthal, während des Ersten Weltkriegs Oberst und Generalstabschef in Südtirol, Rußland und auf dem Balkan, war nach Ende des Krieges als Schriftsteller und Musiker tätig. Ab 1920 Mitglied der Staatsoper und des Burgtheaters, wurde Eichthal auch durch zahlreiche Romane und Erzählungen bekannt, insbesondere durch den Roman "Der Kreuzberg" (1928), in dem er das Soldatenleben in der k. u. k. Armee in verklärtem Licht darstellte.‎

‎Eichthal, Rudolf von (d. i. R. Pfersmann von Eichthal), Schriftsteller und Militär (1877-1974).‎

‎Sammlung von 9 eigenh. Briefen und 9 (davon 7) eh. (Bild-)Postkarten mit U. Wien, Mährisch Schönberg, M. Trübau und Kitzbühel, 1923-1935.‎

‎Zusammen 64½ SS. (Qu.-)8vo. Mit 3 eh. Kuverts. Interessante, häufig in die dritte Person überwechselnde Briefe an seine Frau Thea über seine Arbeit, sein Werk und Leben: "Sein letztes Briefi hat sie wieder einmal gänzlich mißverstanden. Er hat ihr geschildert, wie er sich sorgfältig von allen Menschen absperrt, um seine längst fällige und dringende Romanarbeit endlich vollenden zu können; sie aber versteht: er arbeitet nur, um sich von den Menschen abzuschließen! [...]" (Br. v. 29. I. 1935). - "Sein heutiger Tagesablauf: 1/2 7-8h früh: Ausräumen der Küche mit der Tante Mizzi für den Maler; | 8h-9h Toilette, Briefe; | 10h-2h Kostümprobe Oper 'Bettler Namenlos' (Sehr heikel!) | 3h-5h30 wichtige Besprechung [...], Café Passoni. | 6h30-11h45min Faust! | 11h45-12h15 Heimweg. | Die Proleten kämpfen um ihren Achtstundentag. Acht Stunden mechanisch-geistloser Arbeit. Ich habe Achtzehnstundentag. Achtzehn Stunden nervenzermürbender Hetzjagd [...]" (Br. v. 7. XI. 1932). - "Kluge, geistvolle Leser [...] haben längst schon entdeckt, daß in meinen Büchern vielleicht mehr Lebensweisheit enthalten ist als im 'Zauberberg', 'Sergeant Grischa' und ähnlichen jüdischen Erzeugnissen, nur nicht so protzenhaft-aufdringlich, sondern feinschmeckerisch-diskret, zwischen den Zeilen [...] Alle meine Arbeiten aber dienen einer bestimmten Idee, und [...] aufmerksame Leser haben diese Grundideen kristallklar aus der - scheinbar - 'leichten' Handlung herauszuschälen verstanden [...]". - Rudolf von Eichthal - während des Ersten Weltkriegs Oberst und Generalstabschef in Südtirol, Rußland und auf dem Balkan - war nach Ende des Krieges als Schriftsteller und Musiker tätig. Ab 1920 Mitglied der Staatsoper und des Burgtheaters, wurde Eichthal auch durch zahlreiche Romane und Erzählungen bekannt, insbesondere durch den Roman "Der Kreuzberg" (1928), in dem er das Soldatenleben in der k. u. k. Armee in verklärtem Licht darstellte. Vgl. Kosch I 423 und Giebisch/G. 74. - Der Brief vom 10. II. 1926 an eine namentlich nicht genannte Adressatin mit der Aufforderung, "mein Haus binnen vierundzwanzig Stunden [...] zu verlassen", da "[n]ach den unerhörten Vorfällen auf dem gestrigen Balle [...] ein weiteres Zusammenleben von uns unmöglich ist. Gegen die weitere Frequentierung der Lehre bei Fr. Menzel habe ich im Interesse Ihrer Zukunft nichts einzuwenden. Zur Bedingung mache ich jedoch, daß Sie es dabei [...] sorgfältig vermeiden, mir in den Weg zu treten [...]". - Beiliegend eine gedr. Visitenkarte mit 3 eh. Zeilen verso sowie zwei kleine, wohl nachträglich den Briefen beigelegte Zettelchen mit Notizen an seine Gattin (zus. 3 SS., ca. 70:105 mm).‎

‎Eidherr, Anton, Dialektdichter und Tierarzt (geb. 1873).‎

‎Originalphotographie mit eigenh. Namenszug verso. O. O. u. D., um 1900.‎

‎83:170 mm. Beiliegend eine weitere, wohl in ähnlichem Zusammenhang entstandene jedoch nicht signierte Photographie. Wohl während eines Seminars entstandene Gruppenaufnahme von 18 Medizinern, deren sogar 19 auf der Verso-Seite eh. unterzeichnen, unter ihnen auch der aus dem oberösterreichischen Borchdorf stammende A. Eidherr, der - von Beruf seit 1887 Tierarzt und seit 1913 in Wels ansässig - 1899 den Gedichtband "Aus'n Mühlviertel" veröffentlicht hatte. - Des weiteren zeichnen Max Fasch (Stadl, Steiermark), Ino Öllerth (Wien), Josef Kaltenböck (Rottenmann), J. Krenn, H. Staudigl, Ernst Newald, J. Golanz und Ferdinand Zyller.‎

‎Eidlitz, Karl, Regisseur (1894 -1981).‎

‎Eigenh. Kärtchen mit U. und Namenszug seiner Gattin Alma Seidler. O. O. u. D.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten "mit den allerherzlichen Jubiläumswünschen!!".‎

‎Eiff, Wilhelm von, German glass engraver and painter (1890-1943).‎

‎Autograph quotation signed. Stuttgart, 13. IV. 1929.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Was wir tun schreibt sich in die Erde ein - Gutes u. Schlechtes. Möge das Gute vorwalten! [...]". - One of the most important glass artists of the interwar period, Eiff created individually designed shrines, trophies, vases and mementos, specializing in relief and portrait engraving, and won the Grand Prix at the 1937 Paris World Fair. - Traces of a vertical fold; corners slightly creased. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

‎Eiffel, Gustave, French civil engineer and architect (1832-1923).‎

‎"Conférence de M. Eiffel sur la Tour de 300 mètres". Brochure with autograph inscription signed ("G. Eiffel"). Paris, Paul Dupont, 1889.‎

‎Large 8vo. 36 pp. With 7 illustrations (one fold-out). Original wrappers. Sewn. Together with a letter by Eiffel's secretariat and an original envelope. Rare booklet for the conference on 20 February 1889, beautifully inscribed to a Belgian woman named Marguerite Cruyt, dated Paris, 4 April 1889. The partly lithographed letter from the secretariat of Gustave Eiffel was written in response to a request for Eiffel's signature by Marguerite Cruyt from 26 March 1889. - Stronger browning and several minor tears to the cover with Eiffel's signature.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 8.500,00 Informazioni/Compera

‎Eiffel, Gustave, French civil engineer and architect (1832-1923).‎

‎Autograph letter signed ("G. Eiffel"). Paris, 16. VI. 1920.‎

‎4to. 1 page. Attached are 3 pages comprising 3 typed letters in related correspondence addressed to Eiffel. Accusations of plagiarized aircraft designs, addressed to Ernest Lemonon (1878-1956), lawyer at the Court of Appeal in Paris. Eiffel states confidently, "L'avion Junker-Fokker est en effet un plagiat de notre avion L.E. et on m'a dit que cela avait été construit d'après un bleu. qui avait été communiqué." He goes on to direct Lémonon to the relevant pages of his recent book, "Résumé des Principaux Travaux exécuté pendant la guerre au Laboratorie aerodynamique G. Eiffel", which Eiffel feels will prove that his designs were indeed published first, and then copied by his German competitors. - While it is unclear that Eiffel's complaint had any effect, Anthony Fokker of Junker-Fokker did have something of a reputation for acquiring designs through dishonourable tactics, though from his reluctant business partner, Hugo Junkers, rather than Gustave Eiffel. - Gently creased along folds and at corners. Glued to the reverse is the first of three typewritten letters, the other two of which are also pasted together at the top left corner. The additional typed letters are on much thinner paper, which has browned and lightly chipped along the edges.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 4.800,00 Informazioni/Compera

‎EIGELDINGER (Marc).‎

‎Jean-Jacques Rousseau et la réalité de l'imaginaire.‎

‎Neuchâtel Editions de la Baconnière, coll. "Langages" 1962 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats, non coupé, 212 pp., portrait-frontispice. Edition originale avec un envoi "à Monsieur Georges Bataille, cet essai d'une politique de l'imaginaire, Marc Eigeldinger".‎

Riferimento per il libraio : 101648

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€ 50,00 Informazioni/Compera

‎EIGELDINGER (Marc).‎

‎Jean-Jacques Rousseau et la réalité de l'imaginaire.‎

‎Neuchâtel Editions de la Baconnière, coll. "Langages" 1962 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats, non coupé, 212 pp., portrait-frontispice. Edition originale avec un envoi "à Monsieur Georges Bataille, cet essai d'une politique de l'imaginaire, Marc Eigeldinger".‎

Riferimento per il libraio : 101648

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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€ 50,00 Informazioni/Compera

‎Eigen, Manfred, Chemiker und Nobelpreisträger (1927-2019)‎

‎Das Urgen. Öffentlicher Vortrag [...] 3. Auflage.‎

‎o.J. Halle (Saale), Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, 1987, Gr.-8°. Mit Abbildungen. 40 Seiten. OKart. mit Porträt.‎

‎Nova Acta Leoplodina, N. F. Nr. 243, Bd. 52. - Umschlag mit eigenh. Widmung und U. "Mit guten Wünschen Manfred Eigen." - Mit Briefumschlag (1990).‎

Riferimento per il libraio : 59152

‎Eigen, Manfred, Chemiker und Nobelpreisträger (geb. 1927)‎

‎Porträtphotogreaphie mit 2 eigenh. Namenszügen auf der Bild- und Rückseite.‎

‎o.J. Ohne Ort, 27. IV. 1984, 14,5 x 10,5 cm.‎

‎Eigen erhielt den Nobelpreis für Chemie 1967 zusammen mit anderen Forschern.‎

Riferimento per il libraio : 37231

‎Eigen, Manfred, Physiker und Nobelpreisträger (geb. 1927)‎

‎Originalfotografie mit eigenh. U. auf der Bildrückseite.‎

‎o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, 15,5 x 11 cm. 1 Seite.‎

Riferimento per il libraio : 59308

‎Eigenbrodt, Wolrad, Schriftsteller (1860-1921).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Jena, 11. IX. 1895.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Erstes briefliches Kennenlernen mit der Zusendung eines Büchleins: "Sie erwähnten darin, daß Sie bei unserm Freunde Meyer meine Runeberg-Übersetzung kennen gelernt hatten. Es berührte mich eigen, dass Sie so auch einmal auf meine Spur gekommen waren, nachdem ich so oft auf die Ihre gestoßen: in Berlin, wo mir Geheimrat Volkmann, den ich näher kannte, äusserst heiter aus einer Gesellschaft bei Ihnen kommend, ganz beseligt von den frohen Stunden erzählte, in Freiburg, wo mir Meyer am Waldau-Wege kleine Gewächse zeigte, die Ihr Interesse erregt hatten [...] Möchte es nicht unbescheiden von mir sein, wenn ich versuchte, durch beifolgendes Büchlein, (das Meyer Freude machte) Sie ein wenig weiter auf meiner Spur zu bringen! [...] Täusche ich mich nicht, so gefallen Ihnen die Kinderliedchen Seite 103-110 [...] Vielleicht druckte auch ein Blatt das 'Portrait' auf Seite 49 (Mir ist ein milder Fürst bekannt) ab, in Anknüpfung an den 70. Geburtstag des Großherzogs von Baden [...]".‎

‎Eigner, August, Schriftsteller (1884-1951).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. V. 1923.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Verzeihen Sie, daß ich Sie mit einem Anliegen belästige. Als Lehrer der Literaturgeschichte weiß ich aus Erfahrung, daß ein paar handschriftliche Zeilen des Dichters oder gar dessen Bild mit Namenszug den Unterricht wesentlich beleben [...]". - August Eigner war Leiter des Meidlinger Heimatmuseums und arbeitete seit 1945 im Wiener Amt für Kultur und Volksbildung. "Er trat als Lyriker ('In Stunden der Andacht', 1922), Verfasser von Sagenbüchern (u. a. 'Poetisches Sagenkränzlein aus Salzburg', 1925) sowie als Komponist und Heimatforscher hervor" (DBE).‎

‎Eik, Jan (d.i. Helmut Eikermann), Schriftsteller (geb. 1940)‎

‎Eigenh. Manuskript mit U.‎

‎o.J. Berlin, 1986, Fol. 4 Seiten.‎

‎Die ersten drei Seiten von Eiks Kriminalroman "Der siebente Winter", geschrieben 1986, erstmals erschienen 1989 im Verlag Neues Leben. Laut Begleitschreiben Jan Eiks wohl seiner handschriftlich konzipierter Roman, denn im beiliegenden Brief vom 8. III. 2001 heißt es: "auch ich schreibe seit 1990 nur noch per Computer".‎

Riferimento per il libraio : 49744

‎Eilers, Gustav, German engraver, etcher and painter (1834-1911).‎

‎Autograph quotation signed. Klausen in Südtirol, 3. IX. 1909.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Ihre Karte vom 31. August 09 habe ich nachgesandt erhalten, da ich mich seit zwei Monaten auf Studienreise in Tirol befinde. Gern komme ich Ihrem Wunsche nach und übersende Ihnen den eigenhändigen Namenszug in der Unterschrift dieser Zeilen [...]". - Founding his own studio in Berlin in 1869, as well as the "Verein für Original-Radirung" in 1885, Eilers created popular engravings and etchings, including reproductions of masterpieces by Titian, Hans Holbein the younger and Peter Paul Rubens. - Small creases near upper right corner. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

‎Einem , Gottfried von, Komponist (1918-1996)‎

‎Eigenh. Widmung mit U. "G.".‎

‎o.J. Zürich, 19. XI. 1950, 8°. 1 Seite.‎

‎Widmung an den Komponisten und Dirigenten Rolf Liebermann (1910-1999): "Dem größten aller Rölfe [auf dem Kopf stehend wiederholt ...] Mit unorthodox dodekaphonem Gruss [...]" - Auf dem Titelblatt von: Derselbe, Capriccio für Orchester. Op. 2. Partitur. Berlin und Wiesbaden, Bote und Bock, o. J. [1943]. 71 Seiten. OKart. - Erste Ausgabe der Studienpartitur. - Liebermann war 1945-50 Tonmeister und 1950-57 Leiter der Orchesterabteilung der Schweizerischen Rundspruchgesellschaft.‎

Riferimento per il libraio : 59437

‎Einem, Gottfried von‎

‎PORTRAIT Gottfried von Einem. Schwarzweiß-Fotografie. Brustbild im Halbprofil mit Autogramm, datiert Hamburg, 17.9.1964.‎

‎[Hamburg], 1964. 17,5 x 13 cm auf Trägerkarton montiert. Der Karton vom Künstler großzügig signiert und um ein eigenhändiges Notenbeispiel aus "Der Zerissene" ergänzt.‎

‎Gottfried von Einem (1918-1996) war ein österreichischer Komponist. - Er kompnierte Opern und Ballette, aber auch Sinfonien, Konzerte und Kammermusik. Libretti entstanden oft in Zusammenarbeit mit seinem Kompositionslehrer Boris Blacher und seiner zweiten Frau Lotte Ingrisch. - Vorliegendes Portrait entstand anläßlich der Uraufführung von von Einems Oper "Der Zerrissene" (nach einer Posse von Johann Nestroy), inszeniert von Oskar Fritz Schuh. - BEIGABE: 6 kl. s/w Fernaufnahmen (6 x 8 cm) von Bühne und Schlußapplaus.‎

Riferimento per il libraio : 87800

‎Einem, Gottfried von, composer (1918-1996).‎

‎13 ALS and 12 APcS. Mostly Vienna, Ramsau and Rindlberg, 21.XI. 1939-8.IV. 1989.‎

‎Altogether 35 pp. Various formats (4to to small 8vo). With 5 envelopes addressed in von Einem's hand. Copious correspondence with his aunt, Baroness Irmgard v. Willisen, and his cousin, Countess Michaela v. Stolberg. Von Einem reports on his compositions, his travels and holidays, touches upon internal family affairs, and discusses extensively the complications and problems arising during his various productions. - Fine collection of letters and postcards, encompassing half a century of the life of the important opera composer (‘Dantons Tod’, e. g.) with amusing, pointed, and occasionally rather caustic remarks.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 4.800,00 Informazioni/Compera

‎Einem, Gottfried von, composer (1918-1996).‎

‎8 ALS. Vienna, 1968 till 1971.‎

‎Large 8vo. Altogether 17 pp. on 13 pp. With 6 autogr. envelopes. To the writer Karl Hohenlocher (1891-1981) on personal affairs.‎

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996)‎

‎2 eigenh. musikalische Albumblätter mit Widmung und U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 17. II. 1976 und 2. XII. 1979., 11 x 15 cm. 2 Seiten, mit adressiertem Umschlag.‎

‎Zwei dekorative Notenzeilen aus der Oper "Dantons Tod" (jeweils 2 Takte): "... Ilse Helbig Beste Grüße ..."‎

Riferimento per il libraio : 59303

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996)‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. "Gottfried".‎

‎o.J. Ramsau, 4. IV. 1969, 1 Seite.‎

‎An Freunde in München: "[...] Wir hören uns Kubeliks Aufführung meines Concerto am 10. und 11. IV. an. Wie wäre es, wenn wir hinterher [...] uns irgendwo zusammentäten, vielleicht mit Kubelik [...]" - Knickfalte.‎

Riferimento per il libraio : 53826

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Rindlberg, 23. I. 1981, Qu.-Gr.-8°. 1 S. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎An Helge Thoma, den Intendanten der Wiener Staatsoper, über eine mögliche Aufführung eines seiner Werke: "Intendantissimus [...] Alle Intendanten legten sich von mutigen auf weniger mutige, aber scheinbar sichere Einstudierungen fest. In Krotoschin nix neies ... Aber: ein Ballett componieren, mit welchen Ehren und Honoraren immer, tue ich nicht. Wie wäre es aber, wenn Sie 'Kabale' mit einem jüngeren Regisseur [...] oder das Ballett 'Medusa' aufführen liessen? Die unvergessliche Christl Zimmerl [Solotänzerin der Wiener Staatsoper] haben Sie vielleicht in dieser Rolle in Wien gesehen. Wenn Sie eine Charaktertänzerin mit klassischer Technik, die nicht mehr 13 ist in Ihrem Haus beschäftigen müssen, so hätten Sie eine tragende Rolle, die Ihnen bessere Presse bringt als noch und nöcher eine vertrackte Uraufführung. Doch, Lieber, leider predige ich, wahrscheinlich, tauben Ohren. 'Beim Hoffen ist nichts verloren', heisst es in der Carmen [...]"‎

Riferimento per il libraio : 45661

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bühlerhöhe, 1963, Gr.-8°. 2 Seiten. Hotelpapier.‎

‎An Ludwig Hoelscher: "[...] Wie versprochen habe ich an Prof. Wobisch geschrieben und ihm geraten, Sie für das Dvorak Konzert in der Saison 64-65 nach Wien einzuladen [...]" Fragt nach Schallplatten.‎

Riferimento per il libraio : 59897

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Widmung und U. und U.‎

‎o.J. Wien, 28. II. 1980, 15 x 20 cm. 1 Seite.‎

‎2 Takte aus "Jesu Hochzeit ... Für Frau Ilse Helbig ..."‎

Riferimento per il libraio : 59307

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Widmung und U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 1988, 5 x 20 cm. 1 Seite, mit adressiertem Umschlag.‎

‎2 Takte aus "Dantons Tod", für "Frau Antje ..."‎

Riferimento per il libraio : 59306

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Widmung und U. und U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 1986., 15 x 20 cm. 1 Seite, mit adressiertem Umschlag.‎

‎2 Takte aus "Jesu Hochzeit", für Ilse Helbig.‎

Riferimento per il libraio : 59305

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Wien, 3. III. 1968, 1 Seite.‎

‎An Freunde in München: "[...] die Première ist um einen Tag verschoben, also auf den 22ten [...]" - Stellenweise etw. verwischt.‎

Riferimento per il libraio : 53825

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996).‎

‎26 eigenh. Briefe und 16 eh. (Bild-)Postkarten mit U. Verschiedene Orte, meist 1960er Jahre.‎

‎Zusammen 79 SS. auf 48 Bll. Meist (qu.-)8vo. Größtenteils mit eh. adr. Kuvert. Freundschaftliche Korrespondenz mit (Hans) Wolfgang Ploderer (1915-2004) u. a. über die Belange der Austro Mechana, seine Arbeit und Lektüre, Gesundheit u. a. - "Nun wird es trotz aller Vorbereitung und Freude nichts mit meiner Reise nach Paris. Eine Katastrophe, ich weiss. Ich habe nun seit drei Tagen schon die ärgsten Herzbeschwerden, darf nicht aufstehen, habe mich in den Turm zurückgezogen, um dem Telephon zu entgehen und schlafe nächtens 1½ Stunden. An Reisen ist absolut nicht zu denken und der Eingriff im Spital mußte auch verschoben werden! [...]" (Br. v. 20. Februar 1965). - "Heute wieder einige Bücherwünsche: Könntest Du den Briefwechsel Otto Brahms' mit Hofmannsthal, Lorca's Briefe und Fontanes Kritiken (Nymphenburger Verlag) mir hierher senden lassen? [...]" (Postkarte v. 29. August 1966). - "Ich liege seit einigen Tagen mit Grippe und bin entsprechend agil [...] Aus diesem Grunde mußte ich auf die Unterredung mit Minister Dr. Piffl verzichten. Ich bat aber um eine Audienz im Ministerium [...]" (Br. v. 19. November 1964). - Wolfgang Ploderer, Direktor der Urheberrechtsverwertungsgesellschaft "Austro Mechana", war mit dem Komponisten seit vielen Jahren befreundet und seit 1965 auch als dessen Bevollmächtigter und Berater tätig gewesen. - Beiliegend ein eigenh. Brief mit U. an einen namentlich nicht genannten Direktor (wohl nicht mit Ploderer identisch): "Seit einigen Tagen liege ich im Spital von St. Anna in Luzern. Ich habe meinen linken Fuß zweimal gebrochen und daran anschließend mit meinem Herzen einige Erfahrungen gemacht, die mich zwingen, Ihnen Folgendes zu sagen: mit Reisen zu Congressen, Besprechungen etc. ist es vorbei. Ich will Ihnen das Vergnügen Ihres Londoner Sieges nicht vergällen, ich werde aber, sobald es ohne Beleidigung möglich ist, das ‚Präsidenten' Amt abgeben. Von einer leitenden Tätigkeit in der A. K. M. wird nichts von mir realisiert werden. Nach wie vor bin ich bereit, meinen Einfluß zum Besten der Austro Mechana zur Verfügung zu stellen. Von stundenlangen Sitzungen oder aber ernsteren Strapazen darf ich nichts mehr auf mich nehmen [...]" (Br. v. 11. September 1964). - Weiters beiliegend 2 Bll. mit Blanko-Unterschriften.‎

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Wien, AT
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€ 1.600,00 Informazioni/Compera

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996).‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Widmung und U. ("Gottfried"). O. O., 29. VII. 1978.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Sieben Takte in Tinte und drei in Kugelschreiber aus einem nicht bezeichneten Werk. - Für Wolfgang Ploderer (geb. 1915), den Direktor der Austro Mechana (Urheberrechtsverwertungsgesellschaft), der mit Gottfried von Einem viele Jahre befreundet und seit 1965 auch als Bevollmächtigter und Berater des Komponisten tätig war.‎

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996).‎

‎Eigenh. Notenmanuskript mit Widmung und U. ("Gottfried"). O. O., 1973.‎

‎1 S. Qu.-4to. Zehn Takte einer Skizze für seine "UNO-Kantate". - In Bleistift. - Mit eh. Datum und Widmung (beides in Tinte) für Wolfgang Ploderer (geb. 1915), Direktor der Austro Mechana (Urheberrechtsverwertungsgesellschaft), der mit Gottfried von Einem viele Jahre befreundet und seit 1965 auch als Bevollmächtigter und Berater des Komponisten tätig war.‎

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996).‎

‎Eigenh. Notenmanuskript mit Widmung und U. ("Gottfried"). Rindberg, 20. VIII. 1973.‎

‎¾ S. Folio. 28 Takte aus dem Lied "Traurigkeit" (aus dem Liederzyklus für mittlere Stimme und Klavier "Leb' wohl, Frau Welt", op. 43) nach Hermann Hesses gleichnamigem Gedicht. - In Bleistift. - Datum und Widmung in Tinte. - Für Wolfgang Ploderer (geb. 1915), den Direktor der Austro Mechana (Urheberrechtsverwertungsgesellschaft), der mit Gottfried von Einem viele Jahre befreundet und seit 1965 auch als Bevollmächtigter und Berater des Komponisten tätig war. - Beiliegend ein eh. beschr. Notizblatt: "Lied beendet. G. 19/8/73".‎

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996).‎

‎Eigenh. Notenmanuskript. O. O. u. D.‎

‎2 SS. auf 2 Bll. Qu.-4to. 30 Takte aus seiner Oper "Kabale und Liebe". - In Bleistift. - Jeweils oben bezeichnet "361" bzw. "362". - Beiliegend ein eh. beschr. Kuvert "Für Wolfgang, zum 28. 6. 75". - Wolfgang Ploderer (geb. 1915), Direktor der Austro Mechana (Urheberrechtsverwertungsgesellschaft), war mit Gottfried von Einem viele Jahre befreundet und seit 1965 auch als Bevollmächtigter und Berater des Komponisten tätig.‎

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996).‎

‎Eigenh. Notenmanuskript. O. O. u. D.‎

‎2 SS. auf 2 Bll. Qu.-4to. Überschrieben "Zum 90. Psalm". - In Bleistift.‎

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996).‎

‎Gedr. Menükarte mit eigenh. U. Coventry, 18. VI. 1964.‎

‎1 S. 8vo. Die Unterschrift zur Erinnerung an ein Dinner im Hotel Leofric. - Mit vier weiteren Unterschriften, darunter möglicherweise die des israelischen Schriftstellers Aaron Ashman (geb. 1896; vgl. JBA 103,161-165).‎

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996).‎

‎Ms. Typoskript mit kl. eigenh. Korrekturen, eh. Widmungsblatt mit U. ("Gottfried") und eh. Begleitbrief. Ramsau am Dachstein, Juni und Juli 1972.‎

‎9 SS. auf 9 Bll. (Typoskript und Widmungsblatt) bzw. 1½ SS. (Brief). 4to. Aus dem eh. Begleitschreiben an Wolfgang Ploderer: "Da Du in so liebevoller und verständnisreicher Weise Dich meiner künstlerischen Wehen annimmst [...] hier nun eine praktische Bitte: Könntest Du mir einige sorgfältige Ablichtungen beiliegenden Textes machen - drei Exemplare - und samt Original hierher senden lassen? [...] Es handelt sich um den Text für das Oratorium, das ich zum 30jährigen Bestehen der UNO schreiben möchte. Lass bitte nirgends darüber etwas verlauten [...]". - Gottfried von Einems Kantate "An die Nachgeborenen" op. 42 wurde zum 30. Jahrestag der Gründung der UNO am 24. Oktober 1975 in New York uraufgeführt. Interpreten waren Julia Hamari, Dietrich Fischer-Dieskau sowie die Wiener Symphoniker (unter der Leitung von Carlo Maria Giulini) und der Chor der Temple University. Gewidmet war das Werk, dessen vierter Satz die Vertonung von Brechts Gedicht "An die Nachgeborenen" ist, Friedrich Dürrenmatt und dessen Frau Lotti. - Der Brief auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.‎

‎179:127 mm.‎

‎Einem, Herbert von, Kunsthistoriker (1905-1983).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Greifswald, 15. IX. 1944.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An einen Kollegen an der Universität Greifswald mit der Bitte um ein Treffen in Verbindung mit einer Stadtführung: "Es ist schon lange mein Wunsch, zu Ihnen herüber zu kommen um Ihnen als der neue Inhaber des hiesigen kunstgeschichtlichen Lehrstuhls meine nachbarlichen Besuch zu machen. Gern würde ich das mit einer Besichtigung der Stadt unter Ihrer Führung verbinden [...]". - Herbert von Einem hatte den Ruf nach Greifswald 1943 angenommen, konnte seine Lehraufgaben aufgrund des Krieges allerdings nur sporadisch wahrnehmen. Nach dem Krieg lehrte er kurze Zeit in Hamburg und Frankfurt am Main, bis er 1947 eine ordentliche Professur in Bonn erhielt. - Mit gestempeltem Briefkopf. Wohlerhalten.‎

‎Einsiedel, Detlev Graf, Politiker und Industrieller (1773-1861).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Teplitz, 18. IV. 1857.‎

‎1 1/3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihren Brief habe ich erhalten und die Herstellung der unteren Hälfte der fraglichen Etappe auf dem Lauchhammer aufgegeben und die möglichste Beschleunigung vorgeschrieben. Mit einem Blitzableiter mag der Thurm versehen werden und Ihr Erbieten, diese Herstellung zu besorgen, nehme ich gern an. Das Comité hat gebeten mit dem fraglichen Anbau anzustehen; die Erwiderung hab ich mir vorbehalten, und ich habe zu bedauern, daß dieser nützliche Bau ungewiß geworden ist [...]". - 1830 musste König Anton von Sachsen das Kabinett um den äußerst konservativen Minister Detlev Graf Einsiedel auf Druck der Bevölkerung auflösen. Nach seinem Rücktritt widmete sich Einsiedel den familiären Hüttenbetrieben in Gröditz und Lauchhammer. Technische Innovationen verlangten laufende Modernisierungen und Erweiterungen um die Werke rentabel zu halten. Im Brief gibt Einsiedel Anweisungen an einen Mitarbeiter in Lauchhammer, der wahrscheinlich den dortigen Bauarbeiten vorstand.‎

‎Einsiedel, Friedrich Hildebrand von, Jurist und Schriftsteller (1750-1828).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎6 Zeilen. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich übersende den Ertrag der Literaturzeitung vom Jahr 1823. Da meine Augen zu schwach werden um gewöhnliche Schrift zu lesen; so kann ich dieses Journal nicht fortsetzen [...]". - Friedrich Hildebrand von Einsiedel war Jurist am Weimarer Hof und vielseitig begabter Dilettant, der in den Weimarer literarischen Kreisen verkehrte. Er wirkte am berühmten "Journal von Tiefurt" mit und steuerte Texte zu Wielands "Teutschem Merkur" bei. Von welcher Literaturzeitung der Brief handelt, ist nicht gesichert. - Sammlervermerk in Tinte verso.‎

‎Einstein, Albert, German physicist and Nobel laureate (1879-1955).‎

‎Copy of typewritten script of the episode "The Atom" of the TV programme "Your World Tomorrow" by Joseph Mindel, signed by "A. Einstein". No place, May 1946.‎

‎4to. 28 pp. and relevant correspondence. Stored in custom-made half morocco solander case. Signed by Albert Einstein in ink in the upper right corner of the first page: the original script of a 1946 NBC programme on "The Atom", which dramatises Einstein's discovery of the iconic E=mc² equation. A unique survival documenting the enormous popular interest in Einstein's achievements, especially his special theory of relativity and its relationship to calculating the energy produced by atomic fission - a highly topical subject in the spring of 1946, less than a year after the nuclear bombings of Hiroshima and Nagasaki. July of the same year would see the "Operation Crossroads" nuclear weapon tests conducted at Bikini Atoll, to enormous publicity. - Accompanied by a copy of a typed letter to Professor Einstein from the writer Joseph Mindel, originally enclosing the script, reading: "I am writing a series of science television scripts, which are to be produced by N.B.C. [...] The first of the series deals with the atom. I am enclosing a copy. No story of the atom would be complete without E=mc². And what is E=mc² without Einstein? It was thus necessary to portray you briefly in one of the scenes. As you know, your permission is needed for the portrayal [...] Since the script is to be televised on May 14th, won't you please try to give me an answer by that date? [...]" (9 May 1946). Further includes a typed letter from Helen Dukas, Einstein's secretary, confirming his permission to use his name in the programme (10 May 1946), and the copy of a typed letter from Mindel asking to have the script returned "with a few words from Professor Einstein" (16 May 1946). - Light creasing; some staining to top margin of typescript, due to rusty paperclips, but finely preserved in all.‎

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‎Einstein, Albert, German physicist and Nobel laureate (1879-1955).‎

‎Typed letter signed "A. Einstein" . Princeton, 23. IV. 1934.‎

‎4to. 1 p. In German. Together with an autograph letter signed by Elsa Einstein and a letter by Max Gottschalk. Both 4to. 1 p. in French. To a high-ranking Belgian official named Costermann, asking him to renew the passports of his stepdaughter Margot and her husband Dimitri Marianoff: "I am writing you on behalf of my daughter Margot Marianoff and her husband Dr. Dimitri Marianoff. Both are holders of a Belgian foreigner's passport which they obtained last spring thanks to your obliging kindness. My daughter lived with us in Coq-sur-Mer but is currently nursing her gravely ill sister in Paris. She and her husband are stateless, the latter is Russian by birth. I would appreciate it greatly if you would renew the passports, especially as my daughter is the student of a Belgian sculptor at Bruges" (transl.). - Apparently, the letter was not sent directly to Costermann but was forwarded by the escape agent Max Gottschalk. His letter to the "Director General" is dated 7 May 1934 and accompanied Einstein's letter from 23 April with a further plea to treat the request favourably without delay. - Elsa Einstein's letter from 22 May 1933 to a "Director", very likely the same Costermann, concerns the original foreigner's passport for Margot. Elsa announces that Margot will arrive in Brussels the following day and contact the recipient directly. - Albert and Elsa Einstein were in the U.S. when the Nazis seized power in Germany in February 1933. As they could not return to their home in Potsdam, they sailed to Antwerp in March 1933, immediately renounced their German citizenships, and rented a small villa in Le-Coq-sur-Mer (De Haan) near Bruges, where Margot and her husband joined them. As early as September 1933, Albert and his wife emigrated to the U.S.; Margot and Dimitri would follow them in 1934 after the death of Margot's elder sister Ilse Einstein from tuberculosis. - Following the early death of her mother in 1936, Margot Einstein stayed with her father-in-law in Princeton, studied sculpture, and would live in the family home until her own death in 1986. Little is known about her marriage to Dimitri Marianoff. The couple had married in Berlin on 29 November 1930, much to the displeasure of Albert and Elsa, who distrusted their son-in-law; indeed, Marianoff turned out to be a Russian spy. The marriage probably ended soon after their arrival in the U.S. Marianoff profited from his previous close relationship to the world's most famous physicist by publishing a memoir "Einstein. An Intimate Study of a Great Man" in 1944. - On stationery with typed letterhead of Einstein's first address in Princeton: "2, Library Place". With an official note "Passeport Etr." in ink and a contemporary pencil translation into French. Minimally creased, two minor tears to the left margin and one to the lower margin. - The letter by Elsa Einstein shows three tears and staple holes. The letter by Gottschalk bears an official note "M. Marianoff et Gottschalk le 8.5.34" in ink and "T.U." (possibly "tâche urgent") in crayon and a minor tear.‎

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‎Einstein, Albert, German physicist and Nobel laureate (1879-1955).‎

‎Typed letter signed ("A. Einstein"). Princeton, NJ, 2. II. 1940.‎

‎4to. 1 p. Signature and one handwritten correction in green ink. In German. Framed, matted and glazed (46 x 62 cm) with a photographic portrait. To the Russian-French hydrodynamic engineer Wsevolode Grünberg in New York City, concerning a contested inheritance matter in which Einstein had reluctantly agreed to assist. From 1939, Einstein acted as a go-between for Grünberg and his friend János Plesch, an important Hungarian physician who had emigrated to England. "Concerning the inheritance matter", Einstein writes, "I regret having to report that we were not successful in getting my friend to England, as the War prevented it. Nor can I imagine that any hindrance remains to proceeding with the final settlement. I intend once more to encourage Mr. Plesch to put everything in order. As regards your inventions, I suggest that you send them for evaluation to my friend Professor Karman at the California Institute of Technology, who is a first-class expert and has influential connections to the realm of construction and practical implementation in the field. I enclose a letter to him [...]" (transl.). - Wsevolode Grünberg was the nephew of the Russian orthodontist and collector Josef Grünberg, a close friend of both Albert Einstein, who gave him the nickname "Bolshie", and János Plesch during their time in Berlin. It appears that Einstein and his second wife Elsa had become acquainted with Wsevolode Grünberg shortly before their friend's death in 1932. Travelling to America in 1939, Grünberg approached Einstein for an introduction to fellow engineers in the U.S. and help with his inheritance issue back in Europe. The two men met in June 1939 at the home of Irving Lehman in Port Chester, New York, and Einstein subsequently did what he could for Grünberg. In the early 1940s, Grünberg's important hydrofoil designs were used by the National Advisory Committee for Aeronautics (NACA) to build a seaplane model that was successfully tested at Langley, VA. Ironically, the classification of the project prevented the French citizen Grünberg from seeing the results of the tests until years after the war. Grünberg later became a U.S. citizen, changing his name to Waldemar A. Craig. - Traces of folds. On Einstein's embossed Princeton stationery.‎

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