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FALK (André).
Spectacle permanent.
Editions Jaric 1955 1 vol. broché in-8, broché, couv. illustrée, 252 pp., planches en noir. Long envoi de l'auteur couvrant la première page de garde. Très bon état.
Bookseller reference : 63910
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Falk, Helene, Sopranistin (1894-1965).
Eigenh. Brief mit U. Hamburg, 3. XI. 1924.
3½ SS. 8vo. An den Magistralsrat, bezüglich eines Auftritts und die Ankündigung ihres nächsten Besuchs in Wien.
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Falk, Johannes, Politiker (1882-1964).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Bonn, 7. VII. 1928.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Es wäre wichtiger, für 'Deutschlands Zukunft' zu schaffen, statt so viel 'Geistreiches' darüber zu reden und zu schreiben [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), jedoch darin nicht aufgenommen. - Johannes Falk, der 1923 zum Oberbürgermeister von Bonn gewählt wurde, konnte nach anfänglichen Konflikten mit der französischen Besatzungsmacht und einem Gefängnisaufenthalt von einigen Monaten ebenda "Die Jahrtausendfeier der Rheinlande" (1925) und "Das Deutsche Beethoven-Fest" (1927) organisieren. - Mit wenigen kleinen Randausrissen und etwas rost- und fingerfleckig.
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Falk, Maximilian, Politiker und Publizist (1828-1908).
Eigenh. Brief mit U. Budapest, 11. XII. 1883.
3 SS. u. 3 Zeilen auf Doppelblatt. 8vo. Der Brief gewährt einen schönen Einblick in die publizistische Austragung der Nationalitätenkonflikte Österreich-Ungarns. Falk, damals Chefredakteur des liberalen, deutschsprachigen Pester Lloyd und privater Tutor Kaiserin Elisabeths, erläutert einem nicht identifizierten österreichischen Adressaten, wie im Lloyd Artikel erscheinen konnten, die diesem nicht genehm gewesen sein dürften. Im Mai des Jahres war der böhmische Landtags aufgelöst worden, und aufgrund der Wahlrechtsreform von 1880 war es dann im neu gewählten Landtag zum ersten Mal zu einer tschechischen Mehrheit gekommen: "[...] im Mai oder Juni schrieb ich anläßlich der Auflösung des böhmischen Landtages im Lloyd einen Artikel zu Gunsten der Deutschen und gegen die Auflösung. Dafür wurde ich von den ungarischen Blättern förmlich in der Luft zerrissen; eines derselben sagte der Lloyd sei das Organ der Wiener deutschen Centralisten, deren Interessen er das Interesse Ungarns opfere [...]". Nach dem kroatischen Aufstand unter Eugen Kvaternik im August 1883 sei die publizistische Auseinandersetzung, angefeuert durch die anti-ungarische Haltung der Neuen Freien Presse, noch weiter eskaliert: "Da kam der kroatische Rummel welchem gegenüber die N. Fr. Presse eine Haltung einnahm, für die es gar keinen Namen gibt. Sie jubelte schadenfroh über die 'Verlogenheit Tisza's' [Kálmán Tisza, ungar. Ministerpräsident, Anm.] über das perfide Ungarn, das nun auch seine slavische Frage habe etc. Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr man über diese Haltung hier in allen Kreisen und bei allen Parteien empört war [...]". Falk musste persönliche Angriffe über sich ergehen lassen: "[...] über mich aber wurden ganze Nachttöpfe ausgegossen; jezt [sic!] hätte ich den Dank für mein Kokettieren mit den Deutschen u. dgl. mehr". Nach dieser Erklärung, kommt Falk zum eigentlichen Thema des Briefes, der Entschuldigung für die Artikel eines Korrespondenten, die im Zuge der Auseinandersetzungen erschienen sind: "Ich gebe indessen zu, daß der # Correspdt zu weit ging und wenn ich ihn gewähren liess, so hatte dies neben meiner Indignation, die ich aber motivirte noch darin seinen Grund, daß die Artikel brillant, voll Verve und Geist geschrieben waren und mich dadurch einigermaßen bestochen haben. Indessen sind Sie, wie gesagt, mit Ihrer Reclamation im Rechte und ich danke Ihnen für Ihre Offenherzigkeit; ich verspreche Ihnen, daß Sie der # Correspdt nicht mehr belästigen wird, ja daß ich ihn über interne österreichische Angelegenheiten, insbesondere über dortige Parteiverhältnisse überhaupt nicht mehr schreiben lasse [...]". Der namentlich nicht genannte Adressat, wahrscheinlich ein Politiker, lieferte selbst Beiträge für den Pester Lloyd, die Falk auch weiterhin drucken wollte: "[...] daß ich Alles, was von Ihnen kommt, nach wie vor bereitwillig geben werde, versteht sich von selbst, [...]. Ihre jüngste Rede erhielten wir verspätet und zwar gerade während der großen Steuergesez [sic!] Debatte, so daß ich dafür keinen Raum schaffen konnte [...]". - Auf Briefpapier mit Wasserzeichen "Original Margaret Mill", mit Sammlervermerk in Tinte recto auf S. 1.
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Falk, Maximilian, Politiker und Publizist (1828-1908).
Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.
2 Zeilen. Visitkartenformat. "Dem Sieger, wenn auch keine Lorbeer-, doch mindestens einige Tabakblätter! Hochachtungsvoll". - Auf lithogr. Visitenkarte mit Namen "Dr. Max Falk" und durchgestrichener Ortsangabe "Hôtel Imperial".
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Falke von Lilienstein, Amalie Freiin, Schriftstellerin (geb. 1871).
Eigenh. Brief mit U. (“A. von Falstein”). Wien, 21. III. 1894.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An die nicht namentlich genannte Schriftstellerin Agnes Bogler v. Plankenburg (geb. 1848): “Verzeihen Sie, daß ich so lange nichts von mir hören ließ, einschneidende Wendungen in meinem Privatleben haben mich eine Weile ganz in Anspruch genommen und mehr noch ein schrecklicher Bronchialkatarrh, der mich fast zu gänzlicher Untätigkeit zwingt. Ihrem Wunsche entsprechend habe ich beiliegend einige Aufsätze hervorgesucht, die irgend ein Licht auf meine Richtung in der Frauenfrage werfen können [...]”. - Amalie Freiin Falke von Lilienstein schrieb Novellen, Skizzen, Feuilletons und Romane (vgl. Lex. dter. Frauen der Feder, Bd. 1, (1898); zit. n. DBA I 306, 407); Agnes von Plankenberg (Bogler mit bürgerlichem Namen) ebenso, die “Zahl dieser Arbeiten beläuft sich bereits nahezu laut Aufschreibungen auf die stattliche Ziffer 700 (ebd., Bd. 2 (1898), zit. n. DBA I 963, 95; vgl. auch Kosch I, 730f.). - Ohne die erwähnten Aufsätze.
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Falke von Lilienstein, Amalie Freiin, Schriftstellerin (geb. 1871).
Eigenh. Briefkarte mit U. [Wien], 10. I. 1905.
2 SS. Qu.-kl.8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten. „[...] zu meinem größten Bedauern habe ich durch längeres Unwohlsein, vielfache Beschäftigung den Rücksendetermin des Albumblattes für die Königin von Rumänien versäumt [...]“. - Amalie Freiin Falke von Lilienstein schrieb Novellen, Skizzen, Feuilletons und Romane (vgl. Lex. dter. Frauen der Feder, Bd. 1, (1898); zit. n. DBA I 306, 407). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Falke, Gustav, Schriftsteller (1853-1916)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Hamburg, 19. II. 1913, Qu.-4°. 1 Seite.
Bookseller reference : 59549
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Falke, Gustav, Schriftsteller (1853-1916)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Hamburg-Groß Bostel, 23. XI. 1909, Gr.-8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 41400
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Falke, Gustav, Schriftsteller (1853-1916)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Hamburg, 29. XII. 1900, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 52171
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Falke, Hans, d. i. Hans Frh. Falke von Lilienstein, Schriftsteller (1862-1932).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 22. II. 1885.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: “In den anliegenden vertrauten Briefen finden Sie zwei Dementi’s der ‘Opinione’ und des ‘Popolo Romano’ gegen die jüngsten irredentistischen [Polar]itäten des ‘Diritto’. Ich bitte Sie, diese beiden Dementi’s, ohne natürlich die im Berichte erzählte Entstehungsgeschichte derselben irgendwie zu berühren, für den ‘Pester Lloyd’ thunlichst zu verwerthen [...]”. - Der in Wien geborene Schriftsteller studierte Rechtswissenschaften, trat 1884 in den Gerichtsdienst und war lange Zeit Schriftleiter der Zeitschrift des österreichischen Sängerbundes. Der seinerzeit geschätzte Dichter “schuf Dichtungen aus dem Volk des österreichischen Berglands von eigentümlicher Färbung und Gestaltung [...]” (Geißler, Führer durch die dt. Lit. des 20. Jhs., zit. n. DBA II 352, 47). Vgl. auch Kosch I, 484f.
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Falke, Jacob von, Kultur- und Kunsthistoriker (1825-1897).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. V. 1882.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Obgleich von mir des Geschriebenen nur allzuviel in der Welt umherflattert, das ich lieber dem Untergange geweiht als in Autographensammlungen aufbewahrt sähe, so will ich doch mit diesen Zeilen Ihren Wunsch erfüllen […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie.
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Falke, Jakob von, Kunsthistoriker (1825-1897).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 28. X. 1875.
3¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Bürgermeister mit der Empfehlung eines jungen Musikers: "Ich glaube kein Unrecht zu thun, wenn ich mir die Freiheit nehme Ihnen einen jungen Menschen zur Berücksichtigung zu empfehlen, welcher sich um eines der am 31. October zur Erledigung kommenden Stipendien bewirbt. Es ist dieses Ignaz Fritsch, wohnhaft Leopoldstadt Haidgasse 13. Derselbe […] hat eine Zeit lang meinen Sohn unterrichtet […]". - Mit Stempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.
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Falke, Jakob von, Kunsthistoriker (1825-1897).
Schriftstück mit eigenh. U. Wien, 23. IV. 1891.
1 S. Folio. Bestätigung gezeichnet von Jakob von Falke und Otto König (1838-1920): "Die Direction des k. k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie bestätigt hiermit, dass der academische Bildhauer Herr Robert Weigl, gebürtig aus Wien, seit einer Reihe von Jahren auch in verschiedenen Ausstellungen dieser Anstalt seine Werke ausgestellt hat und dass diese als Original-Kunstwerke anzusehen sind […]". - Der Bildhauer Robert Weigl (1851-1902) studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Carl Radnitzky, Johann Nepomuk Geiger und Carl Wurzinger. Von 1892 bis 1898 war er Mitglied des Wiener Künstlerhauses. - Mit Stempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.
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Falke, Johann, Frh. von Lilienstein, Staatsmann (1827-1895).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. X. 1878.
1½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "So poetisch schön gedacht, und geradezu meisterhaft durchgeführt auch die anliegende Dichtung ist; muß ich doch, wie Sie ja selbst vorausgesehen, des Stoffes wegen ernstes Bedenken tragen, selbe in unser Familienbuch einzureihen. Es erübrigt mir daher nichts, als Ihnen die wirklich geistvolle Dichtung mit aufrichtigem Bedauern zu anderweitiger Verwerthung zur Verfügung zu stellen; wobei ich aber noch ganz besonders bedaure, Ihren Namen auch heuer in unserem Jahrbuche missen zu müssen […]". - Gefaltet.
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Falke, Konrad, Schriftsteller (1880-1942)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Fellbach, 3. II. 1919, 13,5 x 11,5 cm. 1 Seite mit mont. Porträtfotografie.
Bookseller reference : 52172
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Falke, Konrad, Schriftsteller (1880-1942).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Florenz, 20. III. 1932.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "Besten Dank für Ihre freundlichen Geburtstagswünsche! […]". - Falke lebte seit 1912 als freier Schriftsteller und Gelehrter in Zürich und Italien, griff wiederholt ebenso mutig wie unorthodox in die politische und kulturelle Diskussion seiner Zeit ein und wandte sich während des Ersten Weltkriegs gegen den deutschen Imperialismus, seit 1933 trat er gegen den Faschismus auf; gemeinsam mit Thomas Mann gründete er die Exilzeitschrift "Mass und Wert" (1937-40). Falke verstand sich selbst überwiegend als Dramatiker und gab 1930-33 auf eigene Kosten seine "Dramatischen Werke" (5 Bde.) heraus, wenngleich seine Prosa, darunter der utopisch-historische Roman "Der Kinderkreuzzug", bis heute ungleich höher eingeschätzt wird.
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Falke, Robert, Geistlicher und Schriftsteller (1864-1948).
Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M., 1. IV. 1905.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Freundlichen Dank für Ihren lieben Brief! Gerne werde ich in den nächsten Tagen mit unserem Chef, Oberst von Werder, sprechen und das Resultat unserer Besprechung Ihnen mitteilen. Margot bitte ich, wenn sie kommt, meinen herzlichen Dank für Ihren Brief zu meinem Geburtstage zu sagen. Mit der Einladung zu uns im April scheint es leider kaum etwas werden zu können. Meine Frau soll sich einmal ausspannen und mit 2 Kindern in den Osterferien nach Marburg gehen. Meine Schwägerin kommt während dem zu mir und hilft mit dem Haushalt. In Folge dessen ist das kleine Fremdenbett im Kinderzimmer, darin Margot gewohnt hat, den ganzen April hindurch besetzt. Vielleicht geht es mit Margots Besuch zu einer anderen Zeit [...]". - Mit Bleistiftnotiz von alter Sammlerhand.
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Falkenhayer, Eugen von, Militär (1853-1934).
Eigenhändige Sentenz mit U. Berlin, 10. V. 1926.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Umrahmung und montiertem Schildchen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Kleinmut und Mangel an Würde, die noch immer so vielfach erkennbar sind, wirken als Hemmnisse der Wiederherstellung unseres Volkes. Dem Erbauer des deutschen Reiches war solches Denken völlig fremd [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 66.
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FALKENHAYN (Erich von).
Rapport autographe signé du 18 novembre 1914, adressée à Paul von Hindenburg, commandant en chef du front de l'Est.
Mézières 1914 1 vol. en feuilles 5 p. manuscrites en langue allemande (+ 3 p. blanches), format 33 x 21 cm, pliées en 4, sur papier à en-tête de l'Etat-major général. Rapport secret du plus grand intérêt, signé et daté du 18 novembre 1914, rédigé au Quartier général allemand de Mézières.Erich von Falkenhayn (1861-1922), ministre de la guerre et fraîchement nommé chef de l'Etat-Major général, dresse ce 18 novembre 1914 un rapport sur la situation de l'armée allemande partagée entre les fronts de l'Est et de l'Ouest. Commandant le front de l'Ouest, il fait un point sur la situation à son homologue du front de l'Est Hindenburg : l'envoi de troupes de choc du front de l'Ouest vers le front russe ont permis de remporter plusieurs victoires mais Falkenhayn s'inquiète d'une possible attaque de l'ennemi sur le front Ouest qui risquerait de les obliger à évacuer les côtes de la Baltique. Or, tant qu'ils sont maîtres des débouchés sur la mer, les Allemands restent supérieurs à leurs plus dangereux ennemis : les Anglais."Les Français sont inoffensifs tant qu'ils ne sont pas surexcités par un espoir très passionné. Il ne faut absolument pas donner l'éveil à leurs aspirations patriotiques, comme en septembre par exemple ou après une diminution des effectifs de l'armée de l'Ouest au profit du front de l'Est, ils nous firent reculer..."Falkenhayn reste pourtant résolu à envoyer de nouveaux bataillons à l'Est ne serait-ce que pour montrer à leurs alliés autrichiens qu'il est bien décidé à les aider dans leur lutte en Galicie.Excellent document.
Bookseller reference : 123637
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FALKENHAYN (Erich von).
Rapport autographe signé du 18 novembre 1914, adressée à Paul von Hindenburg, commandant en chef du front de l'Est.
Mézières 1914 1 vol. en feuilles 5 p. manuscrites en langue allemande (+ 3 p. blanches), format 33 x 21 cm, pliées en 4, sur papier à en-tête de l'Etat-major général. Rapport secret du plus grand intérêt, signé et daté du 18 novembre 1914, rédigé au Quartier général allemand de Mézières.Erich von Falkenhayn (1861-1922), ministre de la guerre et fraîchement nommé chef de l'Etat-Major général, dresse ce 18 novembre 1914 un rapport sur la situation de l'armée allemande partagée entre les fronts de l'Est et de l'Ouest. Commandant le front de l'Ouest, il fait un point sur la situation à son homologue du front de l'Est Hindenburg : l'envoi de troupes de choc du front de l'Ouest vers le front russe ont permis de remporter plusieurs victoires mais Falkenhayn s'inquiète d'une possible attaque de l'ennemi sur le front Ouest qui risquerait de les obliger à évacuer les côtes de la Baltique. Or, tant qu'ils sont maîtres des débouchés sur la mer, les Allemands restent supérieurs à leurs plus dangereux ennemis : les Anglais."Les Français sont inoffensifs tant qu'ils ne sont pas surexcités par un espoir très passionné. Il ne faut absolument pas donner l'éveil à leurs aspirations patriotiques, comme en septembre par exemple ou après une diminution des effectifs de l'armée de l'Ouest au profit du front de l'Est, ils nous firent reculer..."Falkenhayn reste pourtant résolu à envoyer de nouveaux bataillons à l'Est ne serait-ce que pour montrer à leurs alliés autrichiens qu'il est bien décidé à les aider dans leur lutte en Galicie.Excellent document.
Bookseller reference : 123637
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Falkenhayn, Julius Graf, Politiker und Ackerbauminister (1829-1899).
Eigenh. Brief mit U. St. Wolfgang [Salzkammergut], 25. X. 1868.
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. Der spätere langjährige cisleithanische Ackerbauminister (1879-1895) dankt einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Gestern heimkehrend fand ich Ihre freundlichen Zeilen nebst vortrefflicher Photografie [sic] und indem ich Ihnen meinen besten Dank dafür sage, zeichne ich mit besonderer Hochachtung [...]".
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Falkenstein, Johann Paul von, Jurist und Politiker (1801-1882).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 8. II. 1878.
4 SS. auf Doppelblatt. 12mo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten über dessen Beurteilung "wissenschaftlicher Abhandlungen" und ein gelehrtes Gespräch mit dem König darüber. "Reymonds Ansprache in der Versammlung der Naturforscher", die "Abhandlung über die Grenze des Naturerkennens" wird genannt, und dass wohl "G. v. Gerber" dem König ein Exemplar davon gebracht hatte: "[...] Wir sprachen dann über Ihr Urtheil und es war, wie wir auch beide die Stärke Ihre Verurteilung erkannten, dieß Gespräch in der That nicht zu Ihren Nachtheil [...]". - Zu Emil Du Bois-Reymonds "Über die Grenzen des Naturerkennens" (ein Vortrag in der zweiten öffentlichen Sitzung der 45. Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte zu Leipzig am 14. August 1872 gehalten) erschienen zwei Rezensionen von Prof. Dr. Franz Hoffmann (in: Alexander Aksakow [Hg], Psychische Studien. Monatliche Zeitschrift, vorzüglich der wenig gekannten Phänomene des Seelenlebens gewidmet. Erster Jg. [Leipzig 1874], S. 502-508). Carl Friedrich von Gerber folgte Falkenstein 1871 als Kultusminister nach. Falkenstein wurde Minister des königlichen Hauses und veröffentlichte eine Lebensbeschreibung König Johanns unter dem Titel "Johann König von Sachsen. Ein Charakterbild" (Dresden, 1878).
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Falkenstein, Konstantin Karl, Bibliothekar und Autographensammler (1801-1855)
Eigenh. Manuskript mit U.
o.J. Dresden, ohne Jahr (ca. 1827), 4°. 4 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 52914
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Falkenstein, Konstantin Karl, Historiker und Schriftsteller (1801-1855).
Eigenh. Brief mit U. "Königl. Bibliothek" [Dresden], 5. VI. 1839.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Empfangen Sie meinen verbindlichsten Dank für die gütige Nachricht über das bei Ihnen abgegebene Paket mit Handzeichnungen. Schon seit Jahren habe ich mit dem Maler Kleinig [d. i Christian Kleinig, 1779-1848] zwar kein Geschäft mehr gemacht, auch nichts bei ihm bestellt; allein es ist möglich, daß er mir die Zeichnungen zur Ansicht übersenden wollte […]".
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Falkenstein, Konstantin Karl, Historiker und Schriftsteller (1801-1855).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 29. I. 1849.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Antiquariats-, Buch- und Autographenhändler Anton Baer in Frankfurt: "Seit gestern Abend von einer Reise in mein Vaterland (die Schweiz) heimgekehrt finde ich unter einer Menge Briefen Ihr Schreiben v. 24. December 1848 mit Ihren so freundlichen Glückwünschen und der gütigen Überraschung für meine Kinder. Letztere haben sich die hier in Dresden ganz unbekannten, aber in der That höchst eigenthümlichen u. trefflichen Frankfurter Plätzchen, sowie die Maronen bestens schmecken lassen, u. sprechen noch jetzt mit inniger Wonne von dem lieben Herrn Baer in Frankfurt u. tragen mir auf in ihrem Namen Ihnen den kindlichen Dank auszusprechen […] Wenn ich selbst in meiner Vaterstadt Solothurn, wo mein würdiger Vater Georg Falk: im 86sten Jahre noch immer als Oberforstmeister mit jugendlichen Kräften wirkt u. lebt, der Schwierigkeiten gedacht habe, mit denen die Professoren in Frankfurt a. M. kämpfen, um die Einheit Deutschlands zu begründen, so freute ich mich innig über die schlichte Handlungsweise der Schweizer. Eine neue Verfassung mit größtmöglichen Rechten der einzelnen Freistaaten u. deren Bewohner ist erstanden, ohne Blutvergießen, durch einträchtiges Wirken - und eine schöne Morgenröthe ging am 1sten Januar d. J. 1849 über der Eidgenossenschaft auf […]".
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FALKÉ (Pierre)
Dessin original signé
[1919]. 1 f. 26,6 x 23 cm monté sous verre (déchirures adhésif de l'encadrement, quelques petites taches).
Bookseller reference : 20292
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Fall, Leo / Marischka, Hubert.
Portraitpostkarte mit eigenh. Unterschriften. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Unterschriften des Schauspielers, Sängers und Regisseurs Hubert Marischka (1882-1959) sowie des Komponisten und Kapellmeister Leo Fall (1873-1925). Die Bildseite zeigt ein Portrait Leo Falls. Marischka sang 1906 er bei der Uraufführung von "Der fidele Bauer" von Leo Fall in Mannheim.
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Fall, Leo, Komponist und Dirigent (1873-1925).
Ballade, Scherzo u. Finale für großes Orchester. Op. 1. Wien, um 1890.
Qu.-Folio. Eigenh. Musikmanuskript mit Namenszug. 20 SS. Die vollständige Partitur in eigenhändiger Niederschrift von Falls Erstlingswerk, einer Orchestersuite in g-Moll, am Titel von Komponisten als Opus 1 bezeichnet. - Gemeinsam mit Franz Lehár und Oscar Straus zählte Leo Fall später zu den bedeutendsten Komponisten der sogenannten Silbernen Operettenära; das vorliegende Frühwerk blieb unveröffentlicht und entstand wohl kurz nach Abschluss seiner Studien am Wiener Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde. - Titel und letztes Blatt verso etwas gebräunt bzw. fingerfleckig.
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Fall, Leo, Komponist und Dirigent (1873-1925).
Eigenh. musikal. Skizzenblatt (Tinte). O. O. u. D.
½ S. 16,5:24,5 cm. Mit "Langsamer - im Ländlerzeitmaß" überschrieben.
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Fall, Leo, Komponist und Dirigent (1873-1925).
Eigenh. Musikmanuskript mit U. O. O., 12. II. 1891.
Folio. 3 SS. auf Doppelblatt. In sich abgeschlossene, jedoch nicht näher bezeichnete Komposition mit zahlreichen eh. Streichungen und Ergänzungen, am Ende vom Komponisten eigenhändig signiert und datiert. - Etwas gebräunt und mit kl. Randeinrissen.
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Fall, Leo, Komponist und Dirigent (1873-1925).
Variationen über ein Thema für Streichquartett. Wien, um 1910.
Qu.-Folio. Eigenh. Musikmanuskript mit U. 2 SS. In sich abgeschlossene Komposition des Operettenkomponisten. Etwas gebräunt und mit kleinen Einrissen im linken Rand, im Ganzen jedoch sehr ansprechendes Blatt.
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Fall, Leo, Komponist und Dirigent (1873-1925).
Walzerlied von Heinz Reichert componiert von Leo Fall. O. O. u. D.
Qu.-Folio. Eigenh. Musikmanuskript mit Namenszug. ½ S. auf Doppelblatt. Unvollendete Kompositionsskizze in Bleistift.
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Falla, Manuel de, Komponist (1876-1946)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Paris, 5. IV. 1911, Kl.-4°. 1 Seite. Patentbrief mit Adresse.
Bookseller reference : 55016
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Falla, Manuel de, Komponist (1876-1946).
Eigenh. Brief mit U. [Poststempel: Paris, 23. IV. 1912].
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse verso. In französischer Sprache an den Musikkritiker Georges Jean-Aubry über einen gemeinsamen Bekannten, möglicherweise den Komponisten Cyril Scott, der ihrer Probe am Donnerstag beiwohnen werde, mit der Bitte, demselben einige Einladungen zu einer Konferenz zu senden, sowie der Nachfrage, ob der Komponist und Musikkritiker Henri Collet seine Einladungen bereits erhalten habe: "Ciril vient de m'écrire qu'il sera Jeudi à notre repetition. Il voudrait avoir quelques invitations pour la conference. Voulez vous les lui envoyer? Je vous serais bien obligé [...] Les avez vous envoyées à Collet? [...]".
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FALLEK Claude, (MASSET Annette)
GUIDE DES LIBRAIRES SPECIALISES DE PARIS neuf-ancien-occasion
1986 broché in-octavo (paperback in-octavo), dos et couverture rouges imprimés (red spine and cover printed), première de couverture illustrée par (front cover illustrated in colours by) Chaval, toutes tranches lisses (all smooth edges), page de faux-titre avec justification du tirage sur son verso (justification of the edition on the back of half title page), envoi autographe manuscrit adressé à (autograph sent in) Armel de Wismes, tirage limité à 100 exemplaires hors-commerce réservés pour les Amis de la Butte aux Cailles (details/certificate of issue - limited edition - 100 copies were printed), 176 pages, 1986 à Paris Editions de la Butte aux Cailles - 133 rue Saint-Dominique (Paris VIIè),
Bookseller reference : 15678
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FALLET (René).
L'Amour baroque.
Paris, René Julliard, 10 avril 1971. In-8, broché, couverture à rabats, 410 pp. (dos un peu ridé néanmoins bel ex.). Edition originale sur papier d'édition. (Il n'a été tiré de cet ouvrage que 10 ex n° sur Alfa plus quelques exemplaires d'auteur). Exemplaire enrichi d'un bel envoi autographe de l'auteur.
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FALLET (René).
L'Amour baroque.
Paris, René Julliard, 10 avril 1971. In-8, broché, couverture à rabats, 410 pp. (dos un peu ridé néanmoins bel ex.).
Bookseller reference : 29006
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FALLET (René).
Les Pieds dans l'eau.
Paris Mercure de France 1974 1 vol. Broché in-12, broché, couverture illustrée, 154 pp. Edition originale de ce joli texte sur la pêche, avec un envoi autographe signé de l'auteur à un libraire. En excellente condition.
Bookseller reference : 122941
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FALLET (René).
Les Pieds dans l'eau.
Paris Mercure de France 1974 1 vol. Broché in-12, broché, couverture illustrée, 154 pp. Edition originale de ce joli texte sur la pêche, avec un envoi autographe signé de l'auteur à un libraire. En excellente condition.
Bookseller reference : 122941
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FALLET (René).
Lettre autographe signée.
1 page in-8, s.l.n.d. [1952], sur copie d'écolier à grands carreaux perforée. Il transmet à son "cher André" un manuscrit d'une dizaine de pages. "J'espère que tu trouveras là du bon Fallet. Demande "Testament" à Seghers et fais en parler, sinon j'éreinte ton prochain book."
Bookseller reference : 96279
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FALLET (René).
Lettre autographe signée.
1 page in-8, s.l.n.d. [1952], sur copie d'écolier à grands carreaux perforée. Il transmet à son "cher André" un manuscrit d'une dizaine de pages. "J'espère que tu trouveras là du bon Fallet. Demande "Testament" à Seghers et fais en parler, sinon j'éreinte ton prochain book."
Bookseller reference : 96279
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FALLET René
Pigalle
- Nouvelles éditions Oswald, Paris 1979, 13,5x21,5cm, broché. - Nouvelle édition. Envoi autographe signé de l'auteur : "Pour Yvette et André ce souvenir de leur vieux mafioso René". Exemplaire légèrement gauchi. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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FALLET, René
La Soupe au Choux [ Livre signé par l'auteur ]
Signature manuscrite de l'auteur, 1 vol. in-8 br. sous jaquette illustrée, Denoël, Paris, 1980, 236 pp.
Bookseller reference : 67307
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FALLET, René
Le Beaujolais nouveau est arrivé [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br. sous jaquette illustrée, Denoël, Paris, 1975, 238 pp. Bon exemplaire dédicacé par René Fallet. Français
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FALLIÈRES Auguste et CLÉMENCEAU Georges ( signatures manuscrites originales de )
Un menu illustré du: Déjeuner du 3 novembre 1909, gravé par Devambez avec au les grandes signatures manuscrites de Auguste Fallières et de Georges Clémenceau
0 Un menu illustré du: Déjeuner du 3 novembre 1909, gravé par Devambez (envol de faisans chassés) (feuillet non rogné de papier fort, de format: 280mm x 210mm). Ce menu illustré porte au verso les grandes signatures manuscrites de Auguste Fallières et de Georges Clémenceau. Auguste Fallières, Mézin (Lot-et-Garonne) 1841 - Villeneuve-de-Mézin 1931, homme d'Etat français, président de la République française de 1906 à 1913. Georges Clémenceau, Mouilleron-en-Pareds (Vendée) 1841 - Paris 1929, homme d'Etat français, président du Conseil de 1906 à 1909, puis de 1917 à 1920
Bookseller reference : 50917
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Fallmerayer, Jacob Philipp, Orientalist (1790-1861).
Eigenh. Brief mit Namenszug ("J. Fallmerayerus") in der Eingangszeile. Landshut, 15. VI. 1825.
2¼ SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). Beiliegend ein eh. Notizzettel (1 S., 8vo). In lateinischer Sprache an einen Monsieur Saint Martin, "Membre de l'Académie des Inscriptions et Belles-lettres" in Paris.
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Fallmerayer, Jakob Philipp, Orientalist (1790-1861).
2 eigenh. Briefe mit U. St. Gallen und München, 1850 und 1851.
Zusammen (1+1 =) 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Ein Brief mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Verleger Friedrich Brockhaus, der ihn offensichtlich zur Mitarbeit an seinem Konversationslexikon eingeladen hatte: "[...] Obgleich durch Zutrauen u. nachsichtsvolle Meinung hoch geehrt, kann ich mich doch nicht entschließen der Einladung Folge zu leisten und die orientalische Frage in der klar u. lichtvoll angedeuteten Weise in die Hand zu nehmen [...]" (10. III. 1850). - "Aufrichtig gestanden war es sicher eine unverzeihliche Thorheit den Artikel mit Namen zu unterzeichnen! Der Universitäts-Senat hat inzwischen seine Beschlüsse schon gefasst. Man wirft mir unter anderen Sünden Undankbarkeit gegen die Alma Mater vor, weist meinen Angriff (Cretinismus, akademischer Blödsinn) mit Entrüstung zurück, verzichtet aber auf jeden weiteren Schritt gegen den Verf. des "Kurzen Berichtes". Auch bei der Akademie scheint es nicht zum Extrem zu kommen [...]" (11. II. 1851).
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FALLOT PIERRE
LA PATTE D' ELEPHANT , COLLECTION " A NE PAS LIRE LA NUIT N° 60 "
PARIS LES EDITIONS DE FRANCE 1935 Un volume in-8 broché de 218 pages non coupées , premier plat de couverture en couleurs , exemplaire du " Service de presse " avec ENVOI , infimes défauts , bon exemplaire . Bon Couverture souple
Bookseller reference : 007824
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FALLOUX Frédéric-Alfred de (1811-1886), historien, publiciste et homme politique français.
3 L.A.S., Paris 4 juin 1840, 27 mars 1847 et Angers 22 juillet 1850, à la comtesse de Macheco.
1840. 8 pages in-12, adresses.
Bookseller reference : 177
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