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Ernst, Otto, d. i. O. E. Schmidt, Schriftsteller (1862-1926).
Eigenh. Brief mit U. [Hamburg], 21. XII. 1905.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An nicht genannte Herren: "Wir wollen es nun doch - mit Ihrer freundlichen Erlaubnis - bei unserer ursprünglichen Vereinbarung, d. h. beim 28. Februar belassen. Entschuldigen Sie gütigst die Umstände, die ich Ihnen mache; aber ich bin nicht schuld daran; schuld sind die Aussiger Herren, die nicht wissen, was sie wollen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Ernst, Otto, d. i. O. E. Schmidt, Schriftsteller (1862-1926).
Eigenh. Brief mit U. Groß-Flottbek, 11. I. 1914.
¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Redaktion mit der Bitte um ausstehendes Honorar: "Von meinem in Ihrem 'Frauenkalender' abzudruckenden 'Märchen vom König Winter" ist mir weder ein Beleg noch ist mir das Honorar dafür zugegangen [...]". - Mit gedr. Briefkopf und Namenszug, leicht stockfleckig.
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Ernst, Otto, d. i. O. E. Schmidt, Schriftsteller (1862-1926).
Eigenh. Brief mit U. Groß-Flottbek, 15. XII. 1912.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Redaktion mit dem Angebot eines Märchens: "Ich kann Ihnen nur das beif. symbolische Märchen, das ja für Ihren Zwecke besonders passen dürfte, anbieten. Das Honorar beträgt 20 Kronen [...]". - Mit gedr. Briefkopf und Namenszug. Leicht lädiert und mit Spuren alter Faltung.
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Ernst, Otto, d. i. O. E. Schmidt, Schriftsteller (1862-1926).
Eigenh. Brief mit U. Groß-Flottbek, 9. VII. 1904.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Verleger mit Fragen zu einer Honorarverhandlung: "Mit Rücksicht auf diese Summe ist mir ferner nicht ohne weiteres klar, ob Sie sie auf einmal u. im voraus zahlen wollen oder ratenweise in je 1000 M beim Erscheinen jeder neuen 5000-Auflage [...]". - Mit lithogr. Briefkopf und Namenszug und alter Lochspur am linken Rand (Textberührung).
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Ernst, Otto, d. i. O.E. Schmidt, Schriftsteller (1862-1926).
Eigenh. Brief mit U. Groß-Flottbek, 11. VII. 1914.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An den namentlich nicht genannten Franz Josef Böhm (1873/4-1938), Photograph und Herausgeber einer Gedenkschrift für den 1889 verstorbenen Dichter Ludwig Anzengruber: “[...] etwas Neues über Anzengruber kann ich Ihnen jetzt nicht schreiben, weil mir dazu alle Muße fehlt; aber Sie finden in meinem Buche ‘Blühender Lorbeer’ (Leipzig, L. Staackmann) eine größere Arbeit über A., u. ich ermächtige Sie gern, daraus abzudrucken, was Ihnen geeignet erscheint [...]”. - Otto Ernst, "einer der letzten Ausläufer des bürgerlichen Liberalismus", gründete 1891 zusammen mit Gustav Falke in Hamburg die dortige ‘Literarische Gesellschaft’ und lebte anschließend als freier Schriftsteller, der “zu einer Höhe des Ruhms aufstieg, die er nicht behaupten konnte" (Kummer, Dt. Lit.gesch. d. 19. u. 20. Jhs. (1924) II, 199). - Anfangs Wanderschauspieler, wurde F. J. Böhm später Photograph, ließ sich in Mürzzuschlag nieder und errichtete dort ein eigenes Atelier; ausgezeichnet mit dem Titel eines russischen Hofphotographen, wurde er durch zahlreiche Portrait- und Landschaftsaufnahmen, vor allem aber durch seine Portraits von Peter Rosegger bekannt; 1915 war er auch Herausgeber der angesprochenen Gedenkschrift. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Ernst, Otto, d. i. Otto Ernst Schmidt, Schriftsteller (1862-1926).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Groß-Flottbeck, 21. IV. 1904.
1 S. Qu.-8vo. An Leo Grünstein, dem er "verbindlichsten Dank und Gegengruß" übersendet. Otto Ernst, "einer der letzten Ausläufer des bürgerlichen Liberalismus" wurde als Sohn eines Zigarrenarbeiters in der Nähe von Hamburg geboren, ergriff den Lehrberuf, gründete 1891 die dortige "Literarische Gesellschaft" und lebte anschließend als freier Schriftsteller, der zu einer Höhe des Ruhms aufstieg, die er nicht behaupten konnte" (Kummer, Dte. Lit. Gesch. d. 19. u. 20. Jhdts. II, 199). - Leo Grünstein, 1876 in Lemberg geboren, zog nach Abschluß des deutschen Gymnasiums in Lemberg nach Wien, wo er sich rechts- und staatswissenschaftlichen Disciplinen zuwandte, um sich "zuletzt ganz der Philosophie und der schöngeistigen Wissenschaft zu widmen" (Kosel (Hrsg.), Dt.-Österr. Künstler- und Schriftsteller-Lex. I, zit. n. DBA I 431, 169); zu dieser Zeit war G. Lehramtskandidat für Mittelschulen.
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Ernst, Otto, Schriftsteller (1862-1926)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Ohne Ort, 22. X. 1922, 8°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 48169
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Ernst, Otto, Schriftsteller (1862-1926)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Groß-Flottbek, 14. X. 1907, 8°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 44106
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Ernst, Otto, Schriftsteller (1862-1926)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Groß-Flottbek, 30. XI. 1907, 1 Seite. Mit Adresse.
书商的参考编号 : 38241
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Ernst, Paul, Mediziner (1859-1937)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Heidelberg, 1. V. 1929, 10 x 15 cm. 2 Seiten. Briefkopf. Gelocht.
书商的参考编号 : 60386
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Ernst, Paul, Schriftsteller (1866-1933)
2 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Neustadt und Sonnenhofen, 16. III. 1917 und 20. I. 1922, Verschied. Formate. Zus. 2 Seiten.
书商的参考编号 : 54628
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Ernst, Paul, Schriftsteller (1866-1933)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Neustadt im Südharz, 27. II. (1917), 4°. 1/4 Seite. Gelocht.
书商的参考编号 : 53306
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Ernst, Paul, Schriftsteller (1866-1933)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. St. Georgen, 12. I. 1931, 1 Seite. - Neujahrswünsche für den Maler R. Stumpf in Berlin..
书商的参考编号 : 58898
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Ernst, Paul, Schriftsteller (1866-1933).
2 eigenh. Briefe mit U. St. Georgen an der Stiefing, 8. XI. u. 13. XII. 1930.
(1¼+½ =) 2¾ SS. auf 1 Doppelblatt und 1 Einzelblatt. Kl.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Sehr geehrter Herr, ich danke verbindlichst für den freundlichen Brief vom 25. Oct., der erst jetzt in meine Hand kommt, da ich verreist war. Principiell bin ich gern geneigt, an Ihren Veranstaltungen Theil zu nehmen. Die Schwierigkeit ist 1. die weite Reise, welche sehr hohe Reisespesen verursacht, sodaß ich sie mit noch andern Unternehmungen verbinden müßte, und der Umstand, daß ich meiner Gesundheit wegen im eigentlichen Winter sehr ungern reise. Ich habe für März eine Reise nach dem Norden ins Auge gefaßt. Es dürfte am besten sein, wenn Sie mir die Zeiten mitteilen, welche Sie ins Auge gefaßt haben u. ich Ihnen dann antwortete, ob und wie ich das einordnen kann [...]" (8. XI. 1930). - "Sehr geehrter Herr, ob ich im Herbst 1931 eine große Reise machen werde, ist sehr zweifelhaft, ich wollte im Februar u. März 1931, wo ich 65 Jahre alt werde, meine letzte Vortragsreise machen. Vielleicht überlegen Sie es sich, ob Sie mich unter diesen Umständen nicht allein dort vortragen laßen [...]" (13. XII. 1930). - Das Doppelblatt etwas knittrig und mit Einrissen am Mittelfalz (keine Textberührung).
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Ernstberger, Dina, Schriftstellerin (1871-1949).
2 eigenh. Postkarten mit U. Neunkirchen, 25. II. 1947.
Zusammen 4 SS. (Qu.-)8vo. Beigelegt eine ms. Postkarte von Hans Ernstberger (Bruder) mit der Information des Ablebens seiner Schwester. Dankt Josef Wesely für Glückwünsche.
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EROFEEV, Victor
Le labyrinthe des questions maudites. Essais [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
Essais traduits du russe. 1 vol. in-8 br., Albin Michel, Paris, 1992, 311 pp.
书商的参考编号 : 70310
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EROL BÜYÜKBURÇ, (Turkish singer-songwriter, pop music composer, and actor), (1936-2015).
[TURKISH ELVIS] Original photograph signed and inscribed 'E. B.'.
Very Good Turkish Original b/w portrait photograph signed and inscribed by Erol Büyükburç as 'Misel Mis Rohaje, En iyi dileklerimle'. Büyükburç was a Turkish singer-songwriter, pop music composer, and actor. While studying in university, he entered Istanbul Municipal Conservatory. Later, he began singing in various jazz bands. During his compulsory military service in Urfa, he served in the officers' club as a singer. Upon returning to Istanbul, he was introduced to music producers by Leyla Sayar a well-known actress whom he met in Urfa. In 1961, he composed his best-known hit Little Lucy. He also wrote the lyrics of this melody. Before the 1960s, Turkish pop music was mostly covers of West European melodies. There were a few compositions in Turkish also. Little Lucy is considered as one of the milestones in Turkish popular music. Not only because it was one of the earliest popular music compositions, which the music enthusiasts warmly greeted, but also it was sung in English, quite unlike the earlier examples. Kiss me, Lovers Wish and Memories were also his English-lyrics compositions. In the Balkan Music Festival held on 2 September 1964, he won the Best Singer title. The next year, he won the Bosphorus Music Festival Award. After the 1980s, he began singing in various genres including children's songs and football teams' songs.
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EROL BÜYÜKBURÇ, (Turkish singer-songwriter, pop music composer, and actor), (1936-2015).
[TURKISH ELVIS] Printed photograph signed and inscribed 'E. B.'.
Very Good Turkish Original color printed photograph signed and inscribed by Erol Büyükburç. 16x12 cm. Büyükburç was a Turkish singer-songwriter, pop music composer, and actor. While studying in university, he entered Istanbul Municipal Conservatory. Later, he began singing in various jazz bands. During his compulsory military service in Urfa, he served in the officers' club as a singer. Upon returning to Istanbul, he was introduced to music producers by Leyla Sayar a well-known actress whom he met in Urfa. In 1961, he composed his best-known hit Little Lucy. He also wrote the lyrics of this melody. Before the 1960s, Turkish pop music was mostly covers of West European melodies. There were a few compositions in Turkish also. Little Lucy is considered as one of the milestones in Turkish popular music. Not only because it was one of the earliest popular music compositions, which the music enthusiasts warmly greeted, but also it was sung in English, quite unlike the earlier examples. Kiss me, Lovers Wish and Memories were also his English-lyrics compositions. In the Balkan Music Festival held on 2 September 1964, he won the Best Singer title. The next year, he won the Bosphorus Music Festival Award. After the 1980s, he began singing in various genres including children's songs and football teams' songs.
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Erpf, Hans, Schriftsteller (1947-2016)
Eigenh. Gedichtmanuskript (5 Zeilen) mit U., masch. Brief mit eingenh. U. & eigenh. Umschlag.
o.J. Bern, 9. III. 2001, 4°. 1 1/2 Seiten.
书商的参考编号 : 61240
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ERRÓ (Guðmundur Guðmundsson, dit).
Erró, Galerie Montenay, FIAC 92.
Paris, Galerie Montenay, 1992. In-4 br., couverture illustrée (20 pp.). Un catalogue d'exposition pour la FIAC 1992, nombreuses reproductions en couleurs. Envoi autographe signé au feutre noir : "Paris, 3/2019. A Eddy Gaciot, Amitiés. Erró." Bon état.
书商的参考编号 : awd-537
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Erroll GARNER
Photographie dédicacée par Erroll Garner
s. n. | s. l. s. d. [1970] | 20.5 x 25.5 cm | Une photographie
书商的参考编号 : 88416
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ERROL, Leon (1881-1951)
Inscription and Signature
This Australian-American comic actor specialized in character roles hen-pecked husbands rubber-legged drunks; he appeared in more than 150 films between 1923 and 1951 and is often remembered for the "Mexican Spitfire" series 1939-43 opposite Lupe Velez. Large and bold "To Preston / Best wishes always / Leon Errol" in blue fountain pen on a pristine beige 6" X 3 3/4" autograph album leaf n.p. n.y. Fine. Though place and date are not indicated this was obtained by noted collector Preston Sawyer 1899-1968 California journalist and historical writer in San Francisco around 1930. Verso bears signature of actress Mary Charleson Walthall 1890-1961 Irish actress and second wife of character actor Henry B Walthall. A choice example. unknown
书商的参考编号 : 25818
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Ersch, Johann Samuel, Bibliothekar und Bibliograph (1766-1828).
Eigenh. Brief mit U. Halle, 5. I. 1818.
1 S. Kl.-4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Karl August Blöde (1773-1820), Geheimen Finanzrat, Naturwissenschaftler und Autor sowie Namensgeber des Minerals Blödit, über erste Artikel für die von ihm zusammen mit J. G. Gruber herausgegebene "Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste" (auch Ersch-Gruber genannt). Ersch sei erst jetzt nach Erhalt eines Briefes von einem Mitarbeiter, "der mich über seinen Fleiß für die Enycl. im Dunkeln läßt", imstande ihm mitzuteilen, dass der Entomologe und Mineraloge Ernst Friedrich Germar "nächst dem Fache der Entomol[ogie], auch das der Mineral[ogie] zur definitiv[en] Redaction übernimmt". - Gering fleckig und mit kleinen Randläsuren.
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Erschoff, Nicolai Grigorevich, russischer Lepidopterologe (1837-1896).
Eigenh. Brief mit U. St. Petersburg, 12. XI. 1867.
1¼ SS. 8vo. Mit eh. Adresse verso und kleinem Siegel. An einen Joseph Mann, diesem ein Kauf- statt eines Tauschangebots für Schmetterlinge unterbreitend, "denn wie gesagt, ich kann nichts von Ihren größeren Arten für meine Sammlung gebrauchen [...]". - Mit kleinem Ausschnitt durch Brieföffnung und drei Randeinrissen (zwei davon klein, einer größer). Aus der Autographensammlung von Eduard Fischer von Röslerstamm mit dessen eh. beschriebenem Archivzettel.
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Ertel, Jean Paul, Komponist, Schüler Liszts (1865-1933)
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.
o.J. Berlin, 25. IV. 1915, Kl.-4°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 53248
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Ertl, Emil, Schriftsteller (1860-1935)
Eigenh. Brief mit U. sowie eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Graz, 21. V. 1914 und 14. VI. 1916, Verschied. Formate. Zus. 2 Seiten.
书商的参考编号 : 41493
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Ertl, Emil, Schriftsteller (1860-1935).
Albumblatt mit eigenh. U. Baden bei Wien, Dezember 1927.
1 S. Kleines Visitkartenformat. Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-71).
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Ertl, Emil, Schriftsteller (1860-1935).
Eigenh. Albumblatt mit U. Graz, März 1926.
½ S. 4to. Ein Zitat aus seinem "Guguckshaus": "Wenn nur ein jeder getreu sich an die Noten hält, die ihm aufgetragen sind, der große Kapellmeister dort oben sorgt schon dafür, daß es einen guten Zusammenklang gibt [...]". - Emil Ertl war seit 1889 Bibliothekar der TH Graz. Die Freundschaft mit Peter Rosegger brachte ihn als einen "der bedeutendsten Vertreter des österreichischen Heimat- und Geschichtsromans" (Öst. Lex. I, 298) zur Synthese von naturalistischer Milieuschilderung und gemütvollem Humor.
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Ertl, Emil, Schriftsteller (1860-1935).
Eigenh. Albumblatt mit U. und montiertem Portrait. Bad Aussee, 17. VI. 1932.
1 S. Qu.-8vo. “Nichtig ist alles, alles Schein, Nur Liebe - Wesen”. - Emil Ertl war seit 1889 Bibliothekar der TH Graz. Die Freundschaft mit Peter Rosegger brachte ihn als einen “der bedeutendsten Vertreter des österreichischen Heimat- und Geschichtsromans” (Öst. Lex. I, 298) zur Synthese von naturalistischer Milieuschilderung und gemütvollem Humor. Vgl. auch Kosch IV, 490f. - Aus der “Autogramm-Sammlung des Michael Dachsberger, Eggenburg, N.-Ö.” (so auf der Textseite gedr.) und mit montiertem, den Schriftsteller als Brustbild abbildenden Zeitungsausschnitt auf der Bildseite.
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Ertl, Emil, Schriftsteller (1860-1935).
Eigenh. Br. mit U. Bad Aussee, 22. VII. 1931.
1 S. 4to. An den Schriftsteller, Kunstkritiker und Dramaturgen Heinrich Glücksmann (1863-1947): “Gestatten Sie mir Eure Aufmerksameit auf ein wirklich lustiges Schauspiel zu lenken, das ich gleichzeitig dem Deutschen Volkstheater einreiche. Vielleicht wären Sie in der Lage, es der Direktion zur Aufführung zu empfehlen [...]”. - Der in Wien geborene Nachkomme mehrerer Geschlechter von Seidenwebern und Seidenfabrikanten auf dem alten Wiener "Schottenfeld" war bis 1922 Direktor der Technischen Hochschul-Bibliothek in Graz (vgl. Kosch I, 460). Sein "schriftstellerisches Jugendwerk reicht von romantischer Märchenseligkeit bis zu herber Zeitkritik und Mitleidsethik. Die Freundschaft mit Peter Rosegger brachte ihn zur Synthese von naturalistische Milieuschilderung und gemütvollem Humor" (DBE). Nach Annahme einer Resolution gegen das nationalsozialistische Deutschland durch den österr. PEN-Club erklärte der Träger des Grillparzer-Preises des Jahres 1930 seinen Austritt aus dem Schriftstellerverband (1933). - Der Adressat des Briefes war seit 1910 Dramaturg des Deutschen Volkstheaters in Wien, später auch Professor an der Wiener Schauspielschule. Ebenso als Herausgeber tätig (u. a. die freimaurerische Zeitschrift ‘Der Zirkel’ und von 1919-23 die ‘Wiener Freimaurer-Zeitung), emigrierte der Vater des Dramaturgen und Regisseurs Joseph Glücksmann (1900-1963) 1938 nach Argentinien, wo er bis zu seinem Tod leben sollte. Vgl. Kosch IV, 2931. - Auf Briefpapier mit zweifach gestemp. Briefkopf und kl. Einr. an den Rändern (keine Textberührung).
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Ertl, Emil, Schriftsteller (1860-1935).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. III. 1931.
1 S. 8vo. Mit Kuvert und Adresse. An den Universitätsbibliothekar und "College[n]" Hubert Piwonka in Wien, dem er - "Es ist mir ein Vergnügen, Ihren Wunsch zu erfüllen [...]" - die beiliegende zeitgenöss. Reproduktion nach einer Originalphotographie schickt (1 S. 8vo.), die ihn und seine Tochter, "die die Maschinschrift hergestellt hat" "nach Vollendung seines neuen Romans [...] einen Freudentanz tanzend" zeigt. Der in Wien geborene Emil Ertl, ein Nachkomme mehrerer Geschlechter von Seidenwebern und Seidenfabrikanten auf dem alten Wiener "Schottenfeld", studierte in Wien und Graz Philosophie bei Franz Brentano und Alexander Meinong. Seit 1889 Bibliotheksbeamter, war er bis 1922 Direktor der Technischen Hochschul-Bibliothek in Graz (vgl. Kosch I, 460). "Ertls schriftstellerisches Jugendwerk reicht von romantischer Märchenseligkeit bis zu herber Zeitkritik und Mitleidsethik. Die Freundschaft mit Peter Rosegger brachte ihn zur Synthese von naturalistische Milieuschilderung und gemütvollem Humor" (DBE). Nach Annahme einer Resolution gegen das nationalsozialistische Deutschland durch den österr. PEN-Club erklärte der Träger des Grillparzer-Preises des Jahres 1930 seinen Austritt aus dem Schriftstellerverband (1933).
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Ertl, Emil, Schriftsteller (1860-1935).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wohl Graz, 13. VI. 1914.
2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Laß Dir bestens für Deine l. Zeilen danken und sei so gütig, dem Bürgermeister für die liebenswürdige Einladung ins Rathausstübl meinen verbindlichsten Dank auszusprechen. Ich werde im Geiste am 22. bei Euch sein; wie schon erwähnt, ist mir ein Erscheinen an diesem Tage nicht möglich [...]". - Emil Ertl war seit 1889 Bibliothekar der TH Graz. Die Freundschaft mit Peter Rosegger brachte ihn als einen "der bedeutendsten Vertreter des österreichischen Heimat- und Geschichtsromans" (Öst. Lex. I, 298) zur Synthese von naturalistischer Milieuschilderung und gemütvollem Humor. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Ertl, Emil, Schriftsteller (1860-1935).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wohl Graz, 9. VI. 1914.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Ober-Magistratsrat August Nüchtern: "[...] Es täte mir leid, wenn die Veranstaltung nur im Lauf des Juni stattfinden könnte, doch möchte ich natürlich nicht, daß meine notgedrungene Abwesenheit zum Hindernis würde. Im Juni kann ich, da mein Unterbibliothekar sich auf Urlaub befindet, auf keinen Fall abkommen [...]". - Emil Ertl war seit 1889 Bibliothekar der TH Graz. Die Freundschaft mit Peter Rosegger brachte ihn als einen "der bedeutendsten Vertreter des österreichischen Heimat- und Geschichtsromans" (Öst. Lex. I, 298) zur Synthese von naturalistischer Milieuschilderung und gemütvollem Humor. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Ertl, Emil, Schriftsteller (1860-1935).
Eigenh. Postkarte mit U. Bad Aussee, 24. VI. 1933.
1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor: "Selbstverständlich bin ich nicht berechtigt, Ihnen Ihr Urteil übel zu nehmen, vielmehr muss ich mich entschuldigen, Ihnen [...]". Die Bildseite zeigt eine Ansicht von Bad Aussee.
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Ertl, Emil, Schriftsteller (1860-1935).
Visitenkarte mit eigenh. Grußzeile. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. "Wärmsten Glückwunsch!" - Emil Ertl war seit 1889 Bibliothekar der TH Graz. Die Freundschaft mit Peter Rosegger brachte ihn als einen “der bedeutendsten Vertreter des österreichischen Heimat- und Geschichtsromans” (Öst. Lex. I, 298) zur Synthese von naturalistischer Milieuschilderung und gemütvollem Humor. - Als Übersetzer zeichnete K. L. Ammer vor allem für Übersetzungen aus dem Französischen (Villon, Verlaine, Maeterlinck und Rimbaud) verantwortlich.
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Ertl, Emil, österr. Schriftsteller (1860-1935)
2 eigenh. Briefe m. Unterschrift.
, 10. u. 22. III. 1932. Zus. 4 S., 4°.
书商的参考编号 : 44588
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Ertl, Emil, österr. Schriftsteller (1860-1935)
Eigenh. Postkarte m. Unterschrift.
Ohne Ort, 12. XI. 1910. 1 S., Qu.-12°.
书商的参考编号 : 45652
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Ertler, Bruno, Schriftsteller (1889-1927).
Eigenh. Widmung in: [Adolf] Oberländer: Heiteres und Ernstes. Hg. von G[eorg] J[acob] Wolf. München, Delphin Verlag, [1917].
22, (2) SS. Mit 31 Bildern auf 12 Tafeln und im Text. Illustrierte Originalbroschur. 8vo. Die ganzseitige Widmung am vorderen Vorsatz: "Der Weg zu d'r Prüfung ||: is stoani' :|| Drum geht ma'n halt nit gern ||: allani' :|| / Zum Gedenken an oben bezeichneten gemeinsamen Weg u. sein Endziel vor Weihnachten 1916 [...]" (dat. Graz, Neujahr 1916/17). - Bindung etwas gelockert, Rücken mit kl. Einriß; an den Kanten leicht bestoßen; der Text mit zahlr. Anstreichungen.
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Erté
Eigenhändige Widmung mit Wünschen auf Schmuckkarte. Ohne Unterschrift. Ohne Datum.
o.J. 25,5 x 20 cm. (guter Zustand).
书商的参考编号 : 308045AB
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ERVIN Sam J. Jr. 1896 1985
Signature / Unsigned Photograph
This crusty long-time North Carolina senator 1954-74 became household-name famous for his memorable Watergate hearing participation. Full signature and "U.S.S." with date 1970 March 9 boldly penned in black ink on a special heavy stock 5" X 3" card n.p. Washington DC. Very good. Single discreet staple hole at upper left. With original envelope. Accompanied by a fine original glossy 9" X 7" news agency photograph dated 12 March1956 showing Ervin with three Southern senator bigshots printed caption along bottom reading "Southern senators discuss the manifesto urging resistance to the Supreme Court decision on segregation which was read to the Senate today.". Near fine. unknown
书商的参考编号 : 13904
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Ervin Jr., Sam, American politician (1896-1985).
Printed Portrait signed and dedicated. N. p., 5 Oct. 1977.
251:204 mm. With typed envelope.
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Ervin Jr., Sam, American politician (1896-1985).
Typed letter signed. Morganton (North Carolina), 6 Oct. 1977.
4to. ¾ p. With typed envelope. To a Swedish collector: "This is just a note to thank you for the letter which you wrote me while I was visiting Sweden [...]".
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Erwein , Fst. von der Leyen und zu Hohengeroldseck (1863-1938).
2 eigenh. Briefe mit U. Waab, 1. I. 1882 und 14. IV. 1888.
Zusammen 3½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten nach dem Ableben seines Vaters Philipp: "Im Auftrage meiner Frau Mutter spreche ich Ihnen für die uns ausgesprochene, warme Theilnahme meinen tief gefühlten Dank aus. Ich glaube das Andenken meines geliebten Vaters am besten ehren und seinen Intentionen am sichersten entsprechen zu können, indem ich Sie bitte wie ihm, so nun auch uns mit dem Gewichte Ihrer reichen Erfahrung u. Kenntnisse an die Hand gehen zu wollen [...]" (Br. v. 1. I. 1882; auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand). - "Mit lebhaftem Bedauern entnehme ich Ihrer werten Zuschrift vom 12ten die Nachricht Ihres Wegzuges nach Prag. Mit besonderem Vergnügen gedenke ich stets der freundschaftlichen Beziehungen in denen Sie mit meinem seligen Vater gestanden und benütze die Gelegenheit Sie der ausgezeichneten Wertschätzung zu versichern [...]" (Br. v. 14. IV. 1888).
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Erzherzog Karl Ludwig von Österreich (1833-1896) und Franz Joseph, Kaiser von Österreich (1830-1916).
Eigenh. Brief Karl Ludwigs mit U. und eigenh. Zeichnungen Kaiser Franz Josefs. O. O., um 1845.
4 SS. 8vo. Die Zeichnungen zeigen zwei Soldaten, einen Hund und eine Landschaft. Der Brief des etwa 12-jährigen Erzherzog Carl Ludwig mit Zeichnungen seines etwa 15-jährigen Bruders Erzherzog Franz Joseph geht an die von den Kindern hochgeschätzte Erzieherin Baronin Luise Sturmfeder: "Liebe gute Amie. Ich schreibe dir heute wieder ein Mahl um dir Freude zu machen. Und sogar auf so einem Papier welches der Franzi gezeichnet hat, und ein ebenso schönes wie er dir gemacht hat damit du darauf der Lotte schreiben kannst. Ich hoffe daß du wieder bald zu uns essen kommen kannst. Ich freue mich heute schon ausserordentlich auf daß gute Mittagsmahl wovon du gestern den Speisezettel geschrieben hast [...]".
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Eröd, Iván, Komponist (geb. 1936).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 10. VI. 1995.
1 S. 8vo. Mit montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). - Iván Eröd studierte an der Budapester Musikhochschule "Ferenc Liszt" und an der Wiener Musikakademie und war als Solokorrepetitor und Studienleiter an der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Festwochen tätig; von 1975 an wirkte er als ordentlicher Professor für Komposition und Musiktheorie in Graz.
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Eröd, Iván, Komponist (geb. 1936).
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. Graz, 2. II. 1979.
1 S. Qu.-kl.-4to. Neun Takte für Singstimme mit unterlegtem Text aus einem nicht bezeichneten Werk: "Sanft führt von der Erde den Menschen der Traum [...]". - Iván Eröd studierte an der Budapester Musikhochschule "Ferenc Liszt" und an der Wiener Musikakademie und war als Solokorrepetitor und Studienleiter an der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Festwochen tätig; von 1975 an wirkte er als ordentlicher Professor für Komposition und Musiktheorie in Graz. - Die Ecken mit kleinen Knickfalten.
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Esaki, Leo, Physiker und Nobelpreisträger (geb. 1925)
Porträtfotografie mit eigenh. U.
o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, 10 x 13 cm. 1 Seite.
书商的参考编号 : 50685
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ESCHOLIER Raymond
1882 - ? Romancier. 3 L.A.S.
8 octobre 1945 : à Ladoué, à propos d’un peintre “Claude”.”... Durant quatre et même cinq ans, Claude n’a pas voulu exposer ...” 25 novembre 1953 : 2 autres lettres.
书商的参考编号 : 4713
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ESCHOLIER, Raymond
[ Lot de 4 lettres autographes signées ] 1 L.A.S. de 3 pages, datée du 11 mars 1924: Raymond Escholier y présente un bref curriculum vitae, avec le détail de ses œuvres, ses collaborations aux journaux et ses décorations ; 1 L.A.S. de 1 page grand sur papier à en-tête de la «Maison de Victor Hugo», datée du 29 octobre 1930: «Mon cher ami, Vous m’obligeriez infiniment en faisant bon accueil à mon jeune ami M. Campagne, artiste en bijoux. Vous pourriez orienter ce charmant garçon, ami de J. J. Brousson et de moi-même. Il a vraiment besoin d’un coup d’épaule […]; 1 L.A.S. de 1 page grand sur papier à en-tête de la «Maison de Victor Hugo», datée du 30 janvier 1931: «Cher Monsieur Sabatier, Je suis débordé – et il me faut pourtant faire mon service de presse pour «Cantegril» (le livret). Brun m’a dit que cinquante livrets étaient à ma disposition [… ]»; 1 billet autographe signé
[ Lot de 4 lettres autographes signées ] 1 L.A.S. de 3 pages, datée du 11 mars 1924: Raymond Escholier y présente un bref curriculum vitae, avec le détail de ses œuvres, ses collaborations aux journaux et ses décorations ; 1 L.A.S. de 1 page grand sur papier à en-tête de la «Maison de Victor Hugo», datée du 29 octobre 1930: «Mon cher ami, Vous m’obligeriez infiniment en faisant bon accueil à mon jeune ami M. Campagne, artiste en bijoux. Vous pourriez orienter ce charmant garçon, ami de J. J. Brousson et de moi-même. Il a vraiment besoin d’un coup d’épaule […]; 1 L.A.S. de 1 page grand sur papier à en-tête de la «Maison de Victor Hugo», datée du 30 janvier 1931: «Cher Monsieur Sabatier, Je suis débordé – et il me faut pourtant faire mon service de presse pour «Cantegril» (le livret). Brun m’a dit que cinquante livrets étaient à ma disposition [… ]»; 1 billet autographe signé
书商的参考编号 : 63946
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ESCAICH René.
Anastasie de Russie , la morte vivante.
Editions Plantin, 1955 ; in-8°, broché, couverture crème, titre en rouge au dos er 1er plat, vignette en noir au 1er plat; 144pp., (3)ff. et illustrations photographiques hors texte.
书商的参考编号 : c6798
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