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‎Frank Thomas; Ollie Johnston‎

‎Too Funny For Words: Disney's Greatest Sight Gags Inscribed By Illustrators‎

‎Abbeville Press 1987. 1st Edition 1st Printing. Hardcover. Fine/Fine. 223 Pp. Red Cloth Gilt Yellow Endpapers. First Printing No Additional Printing Indicated. The Scarcest Of The Illustrated Disney Books By Thomas And Johnston. Fine In Fine Jacket. Signed By Both Illustrators Beneath The Title Additionally Signed At Top "Aug 12 1999 - & Still Going Strong- Frank Thomas & Ollie Johnston" With The Comment In The Later Hand "How Did You Get To Sign This Is This A Gag" Also Adding "This Is No Laughing Matter" Atop Of Half Title Page And "This Book Really Belongs To ------". <br/> <br/> Abbeville Press hardcover‎

書籍販売業者の参照番号 : 049880 ISBN : 0896597474 9780896597471

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Arroyo Seco Books
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242,53 € 購入

‎Frank, Bruno, Schriftsteller (1887-1945).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Folio (223:283 mm). Aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Die Zukunft eines Volkes ist unerforschlich. Sein eigentliches Schicksal, das seiner Seele, kommt aus Tiefen, in die kein Blick und kaum ein Wunsch reicht. Aber im Nächsten und Sichtbaren weiss ich wohl, was unserem Lande zu wünschen wäre: Steigerung des sozialen Verantwortlichkeitsgefühls [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Bruno Frank war gesellschaftlich und literarisch in den Jahren der Weimarer Republik höchst angesehen und erfolgreich. Neben mehreren Novellenbänden und Dramen veröffentlichte er seine beiden Werke zu Friedrich dem Großen "Tage des Königs" und "Trenck" sowie die "Politische Novelle" (1928), eine polarisierende Fürsprache für die deutsch-französische Versöhnung. Koslowsky 132.‎

‎Frank, Bruno, Schriftsteller (1887-1945).‎

‎Ms. Typoskript mit U. München, o. D.‎

‎2 SS. 4to. An eine namentlich nicht genannte Zeitschriftenredaktion im Rahmen von deren Osterrundfrage “Künstler und Politik”: “Es gibt ein Sonett von Puschkin, das Turgenjew den Slawophilen gegenüber mahnend zitiert, und das mir auch Ihre Frage zu beantworten scheint: Auf freien Wegen wandle | Wohin der Geist dich führt! - Sich völlig ‘frei’ zu erhalten, wird heute für den Schriftsteller [...] seine Schwierigkeit haben, da ja Politik unser Meinen und Fühlen in jeder Stunde tingiert [!]. Die Wehrlosigkeit gegenüber dem Tagesbegriff und der Tagesscheidung nimmt ausschweifende Formen an [...]”. - Mit der Tochter der Sängerin Fritzi Massary verheiratet, emigrierte der Schriftsteller 1933 in die Schweiz und lebte nach Stationen in Frankreich, London und im Land Salzburg seit 1937 in den USA. - Mit einigen hs. Korrekturen von fremder Hand; auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

‎Frank, Demeter von, Bankier (geb. 1829).‎

‎Originalportraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. verso. [Frankfurt a. M., 2. Hälfte d. 19. Jhdts.].‎

‎86:54 mm (Carte de Visite) auf etwas größerem Untersatzkarton. Ganzfigürliches Portrait im ¾-Profil. - Aus dem Atelier F. Weisbrod.‎

‎Frank, Ernst, Dirigent und Komponist (1847-1889)‎

‎4 eigenh. Briefe mit U., eigenh. Postkarte mit U., eigenh. beschriftete Visitenkarte mit U. sowie eigenh. Billett.‎

‎o.J. Berchtesgaden und Hannover, 1882-86, Verschied. Formate. Zus. ca. 7 Seiten.‎

‎Der aus München stammende Dirigent und Komponist, der 1879 die Nachfolge Hans von Bülows als Hofkapellmeister in Hannover angetreten hatte, an die Sängerin Agnes Hundoegger. Der Franz Lachner-Schüler Frank stand in seiner Stellung als Chordirigent in Wien bereits 1876 in engerem Kontakt zu Brahms. Die sich daraus entwickelnde Freundschaft ist im Brahms-Briefwechsel Bd. XIX (hrsg. von Robert Münster) dokumentiert. Auch die junge Altistin Agnes Hundoegger, solistisch - auch im Brahms-Requiem - mehrfach hervorgetreten, sollte Brahms in Hannover persönlich kennenlernen. - Die Schreiben nehmen zumeist auf musikalische Angelegenheiten Bezug (Programm-Gestaltung); auch Brahms wird erwähnt ("Kennen Sie die Walzer Op. 39 von Brahms? [...]"). Einer der Briefe ist anscheinend an die Mutter der Sängerin gerichtet ("[...] wollen Sie die Güte haben die beifolgende Kleinigkeit mit auf Frl. Agnesens Weihnachtstisch zu legen [...]"). - Beiliegend: I. Cornelia (Nelly) Frank, geb. v. Hornbostel, Ehefrau. 8 eigenh. Briefe sowie eigenh. Billett mit U. Hannover 1882-88. - An dieselbe. Besonders im letzten dieser Briefe geht Cornelia Frank auf den Gesundheitszustand ihres Mannes ein. Schon im Februar 1887 hatten sich die Anzeichen einer geistigen Erkrankung gemehrt, die im April die Einweisung Franks in eine Heilanstalt nötig machten. - II. Programmzettel.‎

書籍販売業者の参照番号 : 61140

‎Frank, Eugen, Schauspieler (1876-1942).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, Hietzing, 4. I. 1908.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es ist wirklich sehr liebenswürdig von Ihnen, dass Sie uns wieder eine Einladung zu Ihrem Jour gesandt haben. Wir sagen Ihnen aufrichtigen Dank dafür. Wir hätten so gern die günstige Gelegenheit benützt, in Ihren geschätzten Kreisen bekannt zu werden. - Leider ist auch diesmal ein böser Zufall im Spiele der uns verhindert zu kommen. Meine Frau hat heute Abend im Burgtheater die ‚Rabensteinerin' zu spielen. Ich selbst bin seit längerem an Herrn A. D. Goltz, den früheren Ausstattungschef des Burgtheaters, versagt. Sie werden unter diesen Umständen unser Nichterscheinen gütigst entschuldigen […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Initialen "L. F.". - Frank trat in den Verband des Hofburgtheaters ein, wo er im Mai 1898 debütierte. 1901 heiratete er seine Kollegin Lotte Medelsky.‎

‎Frank, Gustav von, Schriftsteller (1807-1860).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wiesbaden, 18. XI. 1843.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884) in Darmstadt: "So eben von Frankfurt zurückgekehrt, wo ich einige Tage zubrachte, erhalte ich zu meinem größten Erstaunen ein Schreiben von Dir, das vom 16. Okt. datiert ist [...] Dies zu meiner Rechtfertigung, da Du wahrscheinlich inzwischen gedacht haben wirst: 'Der Frank ist ein Flegel, der mir nicht antwortet.' Die Unpässlichkeit meiner Frau hat sich seither als Schwangerschaft herausgestellt und sie mußte somit die ehrenvollen Einladungen, die ihr von Mannheim, Stuttgart und Prag wurden, ablehnen, da ihr der Arzt fürs Erste das Auftreten verbothen hat, was ihr um so unangenehmer ist, als sie sich brillant bei Stimme fühlt. Von Mangold habe ich ein Schreiben erhalten [...] worin er meine Frau eine Gastrolle biethet. Du siehst wohl ein, daß es meiner Frau das Ehrgefühl verbothen haben würde, selbst wenn sie singen dürfte, eine Gastrolle anzunehmen. In etwa 3-4 Wochen wird sie wieder kampffähig sein und wenn sich dann Gelegenheit zum Gastspiele findet, wird sie mit Freuden wieder thätig sein [...] Dräxler[-Manfred] trägt mir auf, Dich zu grüßen [...]". - Gustav von Frank leitete von 1841 bis 1843 das Theater in Pest. Von 1845 bis 1847 Redakteur der "Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur und Mode", wurde er 1848 Schriftleiter des "Wiener Bürgerblattes" (später "Wiener Demokratisches Bürgerblatt"). Er mußte als Mitglied der Akademischen Legion nach der Niederwerfung der Revolution 1848 über Leipzig nach London fliehen, wo er in Armut seinem Leben ein Ende setzte. - Bl. 2 mit kleinem Ausschnitt durch Siegelbruch‎

‎Frank, Ilja Michajlovitsch, Physiker und Nobelpreisträger (1908-1990)‎

‎Karte mit eigenh. U. und Originalfotografie.‎

‎o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, 10,5 x 14,5 cm. 1 Seite.‎

‎Frank wurde 1958 zusammen mit Pawel Alexejewitsch Tscherenkow und Igor Jewgenjewitsch Tamm mit dem Nobelpreis für Physik "für die Entdeckung und Interpretation des Tscherenkow-Effekts" ausgezeichnet.‎

書籍販売業者の参照番号 : 50599

‎FRANK, Jean-Michel‎

‎Les Poètes entre eux [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-8 br., Grasset, Paris, 1975, 188 pp. Agrégé de philosophie en 1945, Jean-Michel Frank (1922-1988) dédicace cet exemplaire de son quatrième ouvrage à son ami le philosophe Marc Soriano (1918-1994). Découvert par Jean Paulhan, Frank obtient le prix Max Jacob en 1961, et bénéficia du soutien d'Yves Bonnefoy et Philippe Jaccottet. Bon exemplaire. Peu courant. Français‎

‎FRANK, Jean-Michel‎

‎Les Poètes entre eux [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-8 br., Grasset, Paris, 1975, 188 pp.‎

‎Agrégé de philosophie en 1945, Jean-Michel Frank (1922-1988) dédicace cet exemplaire de son quatrième ouvrage à son ami le philosophe Marc Soriano (1918-1994). Découvert par Jean Paulhan, Frank obtient le prix Max Jacob en 1961, et bénéficia du soutien d'Yves Bonnefoy et Philippe Jaccottet. Bon exemplaire. Peu courant.‎

書籍販売業者の参照番号 : 53945

‎Frank, Katharina, Schauspielerin (1852-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 29. XI. 1899.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Gerne hätte ich Ihrem Wunsche entsprochen, allein die Direction hat an 120 Stücke zur Sichtung vorliegen und da können Sie sich einen Begriff machen, wie einem diesbezüglich entgegnet wird. Anbei erlaube ich mir daher, die 3 mir übergebenen Bücher zu retournieren mit der Versicherung, dass ich Ihnen herzlich gerne zu Diensten gestanden wäre […]". - Frank besuchte nach ihrem Debüt bei einer heimatlichen Schauspielertruppe die Wiener Theaterschule Dorr, kam über das Berliner Viktoria-Theater (1871) nach Potsdam und Bremen und wurde, durch Alexander Sakosch empfohlen, von Heinrich Laube an das Wiener Stadttheater engagiert, wo sie als Hero und Maria Stuart große Erfolge errang. Nach einem Gastspiel 1875 in das Burgtheater-Ensemble aufgenommen, kehrte Frank wegen der Rivalität mit Charlotte Wolter an das Stadttheater zurück, spielte nach dessen Brand in Hamburg, Riga und Stuttgart und war 1887-99 Mitglied der Vereinigten Stadttheater in Frankfurt/Main. Danach ohne festes Engagement, spielte sie 1900 am Wiener Volkstheater, 1901 am New Yorker Irving Place Theater.‎

‎Frank, Kathi, Schauspielerin (1852-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Katharina Frank"). Wien, 14. X. 1875.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Regisseur: "Halten Sie es nicht für Unbescheidenheit, wenn ich mich der Zahl derjenigen anschließe, die Ihnen heute ihre Gratulation zu Ihrem Geburtstage bringen [...] Nehmen Sie mit Nachsicht beifolgende Blumenspende als Zeichen meiner besonderen Verehrung an [...]". - Die aus Bösing bei Preßburg stammende Künstlerin besuchte nach ihrem Debüt bei einer heimatlichen Schauspielertruppe die Wiener Theaterschule Dorr, kam über das Berliner Viktoria-Theater (1871) nach Potsdam und Bremen und wurde, durch Alexander Sakosch empfohlen, von Heinrich Laube an das Wiener Stadttheater engagiert, wo sie als Hero und Maria Stuart große Erfolge errang. "Nach einem Gastspiel 1875 in das Burgtheater-Ensemble aufgenommen, kehrte Frank wegen der Rivalität mit Charlotte Wolter an das Stadttheater zurück, spielte nach dessen Brand in Hamburg, Riga und Stuttgart und war 1887-99 Mitglied der Vereinigten Stadttheater in Frankfurt/Main. Danach ohne festes Engagement, spielte sie 1900 am Wiener Volkstheater, 1901 am New Yorker Irving Place Theater" (DBE). - Auf Briefpapier mit originellem gepr. Briefkopf; in altem Sammlungsumschlag.‎

‎Frank, Leonhard, Schriftsteller (1882-1961).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎Qu.-schmal-8vo. Mit einer schwach ausgeprägten vertikalen Knickfalte. Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-71).‎

‎Frank, Marco, Komponist und Musikpädagoge (1881-1961).‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Kl.-8vo. Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt) und alt auf Trägerpapier montiert. Zwei Takte für Klavier aus dem "Hauptthema a. d. Oper 'Das Bildnis der Madonna'". - Marco Frank war Schüler von Eusebio Dzworzak und Enrico Bossi in Neapel. "Eine Teilaufführung seiner Erstlingsoper ‚Die drei Musketiere' erregte die Aufmerksamkeit Jules Massenets, der ihn in Paris in Instrumentation und dramatischer Komposition unterrichtete; eine persönliche Begegnung mit Claude Debussy vermittelte Frank weitere Impulse. 1900 gründete er ein Streichquartett, mit dem er Tourneen durch Italien, Frankreich, Spanien und den Vorderen Orient unternahm" (DBE). Nach Engagements als Konzertmeister an verschiedenen italienischen Theatern wirkte er von 1904 bis 1934 als Bratschist des Volksopernorchesters in Wien. "Den Höhepunkt seines kompositorischen Schaffens, in dessen Mittelpunkt die Oper stand, erreichte Frank mit ‚Die fremde Frau', die nach der Wiener Uraufführung 1937 sogleich von den Opernhäusern in Graz, Triest, Warschau und Riga übernommen wurde" (ebd).‎

‎Frank, Othmar, Orientalist (1770-1840).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 23. II. 1813.‎

‎2 SS. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Euer Hochwohlgeboren habe ich hiemit die Ehre, ein Sendschreiben an Al. v. Humboldt zu überreichen mit der gehorsamsten Bitte, bey Ihren großen Verdiensten um Naturkunde das Schriftchen mit Nachsicht gütigst aufzunehmen. Der Anfang ist aus einigen Randnoten entstanden, die auf einen Bogen zusammengezogen werden mußten, weil am Druckorte des Sendschreibens keine arab. Schriften sind […]". - Ohne die erwähnte Beilage.‎

‎Frank, Othmar, Orientalist (1770-1840).‎

‎Eigenh. Mitteilung mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-schmal-8vo. "Den Herrn Secretär ersuche ich um einige Scheinformate | Frank".‎

‎Frank, Othmar, Orientalist (1770-1840).‎

‎Eigenh. Mitteilung mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Kl.-4to. "Den Herrn Secretär ersuche ich um gefälligste Mittheilung folg. Schriften | 1 Lassen - Institutiones Linguae Präkriticae [sic]. 2 Prinsep: [U]seful tables PP. I. II. 3 Champollion - [G]rammaire Egyptienne PP. I. II. 4. Clough - Pali grammar | Frank". - Mit wohl aus der Hand des Sekretärs stammenden Preisangaben in Bleistift.‎

‎Franke, Herbert, österr. Physiker und Science-Fiction-Schriftsteller (geb. 1927).‎

‎Eigenh. Manuskript und ms. Brief mit eh. U. O. O. und München, o. D. und 18. IV. 1970.‎

‎(2½+1 =) 3½ SS. auf 3 Bll. 4to. Mit ms. adr. Kuvert. Aufzeichnungen zu seiner Arbeit "Defense of Towns in Medieval China", die 1970 in einem militärhistorischen Sammelband der Harvard University Press publiziert wurde, mit einem Begleitschreiben an den Mediziner und Autographensammler Joachim Ruf: "Nur Notizen für meine Arbeiten mache ich handschriftlich, werfe sie aber dann, wenn die Arbeit maschinenschriftlich Gestalt angenommen hat, wieder weg. So fand ich denn auch erst nach längerem Wühlen etwas dieser Art [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Beiliegend eine gedr. Selbstbiographie und ein Verlagsportrait Frankes.‎

‎Franke, Wilhelm, Schriftsteller (1901-1979).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. und Visitenkarte mit einigen eh. Zeilen verso. O. O. u. D.‎

‎1 S. Kl.-8vo. Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt) und alt auf Trägerpapier montiert. Die Visitenkarte auf ein separates Blatt montiert. Wilhelm Franke war Hauptschullehrer in Litschau/NÖ und später in Gmünd und veröffentlichte Gedichte und Erzählungen, für die er u. a. mit dem Julius-Reich-Preis und mit dem Kulturpreis des Landes Niederösterreich ausgezeichnet wurde. Vgl. Kosch V, 457.‎

‎Franke, Wilhelm, Schriftsteller (1901-1979).‎

‎Konvolut bestehend aus 4 eigenh., einer ms. Postkarten mit U. und einer gdr. Postkarte mit U. sowie einer gedr. Weihnachtskarte mit U. Gmünd und Wien, 1947-1965.‎

‎Postkarten: 6 SS. 8vo. Weihnachtskarte: 1 S. Carte de visite. Nebst den über die Jahre verteilten Dankesworten an Josef Wesely für sein treues Geburtstagsgedenken berichtet Franke 1947: "Ich habe es im Kriege im Osten recht schwer gehabt, bin aber doch heil heimgekommen. Als Schriftsteller habe ich alle alle eig. Bücher u. Verlage eingebüßt, es hieß neu gebinnen und (halten Sie Daumen, bitte!) wenn es gut geht, gibt es diesen Herbst von mir einen, den 1., Roman." - Franke lebte als volkstümlicher Schriftsteller in Gmünd; 1964 wurde er mit dem Kulturpreis des Landes Niederösterreich ausgezeichnet. Vgl. Kosch V, 457.‎

‎Franke, Wilhelm, Schriftsteller (geb. 1901).‎

‎2 eigenh. (Bild-)Postkarten mit U. Gmünd, 1951 und (1956].‎

‎Zusammen 2 SS. 8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Franke lebte als volkstümlicher Schriftsteller in Gmünd; 1964 wurde er mit dem Kulturpreis des Landes Niederösterreich ausgezeichnet. Vgl. Kosch V, 457. - Eine Karte mit einer Ansicht von Gmünd, die andere eine Werbepostkarte des Verlags Josef Faber, der Frankes soeben erschienenes Buch ‘Menschen am Wegesrand’ (1956) anzeigt.‎

‎Franke-Schievelbein, Gertrud, Schriftstellerin (1851-1914).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Berlin], 20. IV. 1910.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Rudolf Thiel in Wien mit Dank für Wünsche zu Ihrem Geburtstag: "[...] ich hätte Ihnen gern gleich ein Dankeswort gesandt. Aber die bevorstehende Übersiedlung nach Lichterfelde und dann die Eingewöhnung in das neue Haus nahmen mich so in Anspruch, daß ich erst allmählich mich wieder auf die Außenwelt besinne [...]". - Die Tochter des Bildhauers Hermann Schievelbein studierte Musik und Malerei und heiratete 1880 den Bibliothekar Johannes Franke. "Nach 1890 wandte sie sich überwiegend der Schriftstellerei zu, veröffentlichte 1893 ihren ersten Roman 'Ni', siedelte 1895 von Göttingen nach Wiesbaden über und kehrte 1899 nach Berlin zurück. In ihren zahlreichen Romanen, Erzählungen und Novellen legte sie besonderes Gewicht auf die Gestaltung der Psychologie der Figuren" (DBE).‎

‎FRANKFURTER, Felix (1882-1965)‎

‎Document Signed / Unsigned Photograph‎

‎Austrian-born associate justice of the U.S. Supreme Court 1939-62; helped found American Civil Liberties Union. Partly-printed DS 1p 8½" X 11" Cambridge MA 1919 September 29. Very good. Slight smearing of signature. Small chips at two corners not affecting text. Updating form sent out by "Who's Who in America" for its 1920-21 edition on light orange paper with Frankfurter's 3" X 1½" biographical entry from the previous edition affixed onto the blank center area. Frankfurter has written in two small additions "assistant to the Secretary of Labor" and "appt'd. chmn. War Labor Policies Bd. June 1918" signing and dating it at the bottom. Several editor's marks and corrections in purple ink. Comes with a fine -- and itself scarce -- 1947 news agency photograph International News Photo of a seated Frankfurter feet not touching the floor! along with Bernard Baruch and others receiving an honorary degree from City College of New York. Original mimeographed caption sheet present. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 31141

‎Frankfurter, Salomon, Philologe und Bibliothekar (1856-1941).‎

‎2 eigenh. Postkarten mit U. Wien, 1909 und 1912.‎

‎Zusammen 2½ SS. (Qu.-)8vo. Jeweils mit eh. Adresse. An den Indogermanisten Paul Kretschmer: “Der Faktor der Buchdruckerei Prestel & Co. sagte mir, dass er Ihnen schon vor einiger Zeit die Korrektur Ihres Beitrags zum Oranos geschickt habe und sie als dringend nötig sehnsüchtig zurückerwartet [...]” (Karte v. 30. VII. 1909). - Frankfurter war seit 1884 Bibliothekar, seit 1919 Direktor der Wiener Universitätsbibliothek und jahrelang Sachverständiger für jüdische Kultusangelegenheiten im Ministerium für Kultus und Unterricht. Daneben verfaßte er zahlreiche pädagogische, archäologische, philologische und bibliographische Arbeiten (vgl. Jüd. Lex. II, 751). - Kretschmer war von 1899 bis zu seiner Emeritierung 1937 Professor für allgemeine vergleichende Sprachwissenschaft an der Universität Wien. Bekannt wurde er insbesondere durch die ‘Einleitung in die Geschichte der griechischen Sprache’ (1896), mit der er die Wissenschaft des Vorgriechischen begründete und die immer noch zu den Standardwerken der Indogermanistik gehört. Als Lehrer und Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften setzte er sich für eine stärkere Berücksichtigung der Sprachwissenschaft in der philologischen Ausbildung ein.‎

‎Frankl Ritter von Hochwart, Ludwig August (1810 Chrast in Böhmen - 1894 Wien)‎

‎Schriftsteller.-‎

‎Eh. Brief m.U., Pest 8 Mai 1868.-. 8°. 1 S. (Doppelblatt). Leicht fleckig.‎

‎Frankl studierte in Padua und Wien Medizin (Promotion 1837), wurde 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und verkehrte im Salon der Karoline Pichler. Die von ihm 1842 begründete Kulturzeitschrift "Sonntags-Blätter" gab er bis 1848 heraus. Als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion verfaßte er 1848 das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs "Die Universität". 1851 wurde er Direktor des Musikvereins und Prof. der Ästhetik, 1856 bereiste er Palästina und Ägypten. Später Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete er 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er geadelt. Frankl veröffentlichte neben Reisebeschreibungen und Biographien vor allem Gedichte (Saur, DBE).- Übersendet einer Excellenz einen Brief des Grafen Anton Auersperg (d.i. Anastasius Grün) und bittet, "... Euer Excellenz! wollen die mich auszeichnende Güte haben den Moment zu bestimmen, in welchem ich so glücklich sein kann, mich persönlich vorzustellen. Mit dem Ausdruck der tiefsten Verehrung, die ich für den glorreichen Dichter und Staatsmann im Herzen trage ...".-‎

書籍販売業者の参照番号 : 162

‎Frankl Ritter von Hochwart, Ludwig August (1810 Chrast in Böhmen - 1894 Wien)‎

‎Schriftsteller.-‎

‎Konvolut von 3 Visitenkarten mit eh. Zeilen, 1 eh. Widmung auf abgeschnittenem VUmschlag u. 1 Kuvert mit eh. Adresse (gelaufen, mit Marke). Visitenkarten fleckig, Kuvert mit Ausriß (kein Textverlust).‎

‎Frankl studierte in Padua und Wien Medizin (Promotion 1837), wurde 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und verkehrte im Salon der Karoline Pichler. Die von ihm 1842 begründete Kulturzeitschrift "Sonntags-Blätter" gab er bis 1848 heraus. Als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion verfaßte er 1848 das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs "Die Universität". 1851 wurde er Direktor des Musikvereins und Prof. der Ästhetik, 1856 bereiste er Palästina und Ägypten. Später Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete er 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er geadelt. Frankl veröffentlichte neben Reisebeschreibungen und Biographien vor allem Gedichte (Saur, DBE).- Die Widmung "zu freundlicher Erinnerung an den Verfasser", dat. 17. Jänner 1844, mit 8 Zeilen: "Ohne Schmerz und ohne Wappen / Steh ich in der Menschen Bund, / Worte nur sind meine Knappen, / Herold ist mein eigner Mund [...]".-‎

書籍販売業者の参照番号 : 197

‎Frankl Ritter von Hochwart, Ludwig August (1810 Chrast in Böhmen - 1894 Wien)‎

‎Schriftsteller.-‎

‎Eh. Brief m.U., (Wien), 13.I.1889 ("Bauernfelds 87 Geburtstag").-. 12°. 2 SS. (Doppelblatt). In adress. Kuvert (gelaufen).‎

‎Frankl studierte in Padua und Wien Medizin (Promotion 1837), wurde 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und verkehrte im Salon der Karoline Pichler. Die von ihm 1842 begründete Kulturzeitschrift "Sonntags-Blätter" gab er bis 1848 heraus. Als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion verfaßte er 1848 das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs "Die Universität". 1851 wurde er Direktor des Musikvereins und Prof. der Ästhetik, 1856 bereiste er Palästina und Ägypten. Später Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete er 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er geadelt. Frankl veröffentlichte neben Reisebeschreibungen und Biographien vor allem Gedichte (Saur, DBE).- An den Dichter Viktor Stern (Wien 1837 - 1913), dem er für die Zusendung der 1889 erschienenen Tragödie "Calas" dankt und verspricht, sie nach Fertigstellung seiner Amerling-Biografie zu lesen.-‎

書籍販売業者の参照番号 : 155

‎Frankl Ritter von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., “Mittwoch”, 10. II. 1847.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse. An F. C. Schall in Wien: “In Erwiderung Ihrer Zeilen vom 9.d. M. theile ich Ihnen mit, daß Sie sich bei Hrn. M. Dr. Pollak, der in Ischgl Badearzt ist, am besten Rath holen können [...] Leid thut es mir, daß Sie auf meinen Antrag mir, gegen Honorar, Beiträge zu liefern, nicht eingegangen sind; so hätten Sie einige Aushülfe gefunden, die Ihnen nun durch die Verzögerung des ‘Dominos’ nichts wird. Daß dies kein Vorwurf[,] versteht sich von selbst, es muß aber gesagt sein, um Sie dies mal an irgend einen meiner Collegen zu verweisen; indem ich Sie nicht zum zweitenmale in Anspruch nehmen darf [...]”. - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, gründete der aus dem böhmischen Chrast stammende Schriftsteller 1842 die Kulturzeitschrift ‘Sonntags-Blätter’ und gab sie bis 1848 heraus. Im selben Jahr, 1848, verfaßte er als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs ‘Die Universität’. 1851 Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, bereiste er 1856 Palästina und Ägypten. Später Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Vater des Neurologen Lothar Frankl Ritter von Hochwart 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde Frankl, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der “Redaction der Sonntags-Blätter Leopoldstadt” und Verschlußmarke mit gepr. Initialen.‎

‎Frankl Rt. von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. und gedr. Visitkarte mit 6 eh. Zeilen verso. Wien, 1881 bzw. 1889.‎

‎Zusammen 7 SS. 8vo. bzw. 6,3:10,4 cm. An Leo v. Filzinger in Fragen einer Erbschaftsangelegenheit bzw. eine Gratulation zum 80. Geburtstag des Adressaten (Br. v. April 1889 und Visitkarte): “Ich lese im heutigen ‘Tagblatt’, daß Sie Ihren 80. Geburtstag antreten. Weißbachs Lexikon gibt aber Ihren Geburtstag als am 13. April 1809 an. Wie dem auch sei! Man kann an jedem Tage einem Freunde herzlichst seine Glückwünsche darbringen. Und so thue ich dem heute am 24. April [...]”. - Die wohl auf Grund der unterschiedlichen Angabe des Geburtstages auf 13.IV. rückdatierte Visitkarte mit einem sechszeiligen Gedicht an den Jubilar: “Wer wie Du mit achtzig Jahren, | Noch der Wissenschaft frisch präsidiren kann, | Den besingt und preiset man [...]”. - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, verfaßte der Gründer der Kulturzeitschrift ‘Sonntags-Blätter’ (1842-48) als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs ‘Die Universität’. Später Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Schriftsteller 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt.‎

‎Frankl Rt. von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).‎

‎4 eigenh. Visitenkarten, tls. mit U. Wien, 1880 bis 1893.‎

‎Zusammen 5 SS. auf 4 Bll. Visitenkartenformat. Mit drei eh.adr. Kuverts. An Auguste Freiin Stummer von Tavarnok: "Du sendest Blumen mir, mein Alter zu verschönen! | Laß dankbar Dir das Dichterwort ertönen! | Schöner Dank das: Statt blühende Blumen welke Verse!" - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, verfaßte der Gründer der Kulturzeitschrift "Sonntags-Blätter" (1842-48) als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs "Die Universität". Später Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Schriftsteller 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt. - Zwei Karten mit gepr. Vignette und montierter Sammelmarke.‎

‎Frankl Rt. von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Zwei Gedichte (‘Veilchen’ und ‘Beten’) mit acht bzw. zwei Verszeilen an einen namentlich nicht genannten Adressaten, den er zudem um Übersendung einer Photographie ersucht: “Sprach bei sich das blaue Veilchen: | ‘Bin die erste Frühlingsblume, | Hab’ ich auch ein krummes Füßchen, | Spend ich dennoch süße Düfte [...]”. - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, verfaßte der Gründer der Kulturzeitschrift ‘Sonntags-Blätter’ (1842-48) als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs ‘Die Universität’. Später Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Schriftsteller 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt. - Auf Briefpapier mit montiertem Papiersiegel.‎

‎Frankl Rt. von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Hübsche Reinschrift der Gedichte "Flammenart", "Individuell" und "Die Schönheit des Weibes": "Die Schönheit ist der Orient, | Der Blitz, der durch die Wolken brennt; | Sie ist der Ring, der Wind, das Licht, | das sich in Edelsteinen bricht, | Der Löwe und der Welten Blut, | Der Quell, das Meer, die Rosenglut, | Koran, der Himmel, Stern‘ und Mond, | Der Gipfel an des Daseins Horizont". - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, verfaßte der Gründer der Kulturzeitschrift "Sonntags-Blätter" (1842-48) als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs ‚Die Universität‘. Später Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Schriftsteller 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt.‎

‎Frankl Rt. von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 12. V. o. J.‎

‎1 S. Kl.-4to. "Flammenart | Wenn du zur dunklen Erde auch senkst die brennende Fackel, | Ihre Flamme schlägt immer zum Himmel empor!" - "Individuell | Elefant und Ochs und Esel nä[h]rt sich von Graswerk; | Nur Ein Würmchen allein spinnet auch Seide daraus". - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, verfaßte der Gründer der Kulturzeitschrift "Sonntags-Blätter" (1842-48) als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs "Die Universität". Später Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Schriftsteller 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt.‎

‎Frankl Rt. von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Mittwoch", o. D.‎

‎1 S. 8vo. An einen Freund: "Eine Verehrerin von Ihrer Mühe wünscht eine Zeile von Ihrer Hand zu besitzen. Darf ich bitten? [...]" - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, verfaßte der Gründer der Kulturzeitschrift "Sonntags-Blätter" (1842-48) als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs "Die Universität". Später Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Schriftsteller 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Sonntags-Blätter".‎

‎Frankl Rt. von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎2¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse. An Adolf von Bäuerle: "Heute erst höre ich, daß Sie nun auch dem Namen nach sind, was Sie de facto längst durch Ihr wohlthätig großartiges Wirken mehr waren als als [!] viele 1000 - ein Bürger Wiens. Indem ich Ihnen meine wirkliche warme Theilnahme hier ausspreche, erlaube ich mir Ihnen eine interessante Skizze (interessant durch die Persönlichkeit, die sie bespricht) mitzutheilen [...]". - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, verfaßte der Gründer der Kulturzeitschrift "Sonntags-Blätter" (1842-48) als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs "Die Universität". Später Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Schriftsteller 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm "Dr. F".‎

‎Frankl Rt. von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Schreibt an die Redaktion der Wiener Zeitschrift. In seinen Ausführungen verweigert er unter Auflistung diverser Gründe eine Teilnahme an der "Vereinigung der Redaktionen aus". Vordergründig scheint die Tatsache "daß Worte und Gespräche die wir in sehr ungefährliche aber doch ungezwungenem Sinne wechseln, über unseren Kreis hinausdringen. Ich wage auch den Gedanken nicht, weil schon dieser eine untilgbare Beleidigung wäre, zu denken, daß wir, wie vor Jahren schon einen Verräther in unserer Mitte haben;" - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, verfaßte der Gründer der Kulturzeitschrift "Sonntags-Blätter" (1842-48) als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs "Die Universität". Später Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Schriftsteller 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Sonntags-Blätter".‎

‎Frankl Rt. von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).‎

‎Eigenh. Gedicht mit U. O. O., 24. XII. 1866.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Begleitschreiben an Herrn Joseph im Zuge der Übersendung einer Büste: „Betrachte diese Büsten mit Bedacht | Und Du erkennst ein Erdenloos [!]: Die Großen werden klein gemacht, | Die Kleinen machen selbst sich groß!“ - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, verfaßte der Gründer der Kulturzeitschrift ‚Sonntags-Blätter‘ (1842-48) als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs ‘Die Universität’. Später Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Schriftsteller 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt.‎

‎Frankl Rt. von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. Wohl Wien, 11. XII. [?] 1889 [?].‎

‎1 S. Visitkartenformat. Mit eh. adr. Kuvert Ludwig August Frankl (dies gedruckt) "mit herzlicher Theilname [!]". - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, verfaßte der Gründer der Kulturzeitschrift "Sonntags-Blätter" (1842-48) als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs "Die Universität". Später Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Schriftsteller 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt.‎

‎Frankl Rt. von Hochwarth, Ludwig August (Chrast 1810 - 1894 Wien)‎

‎Schriftsteller, Arzt und Journalist.-‎

‎Eigenh. Brief m.U., dat. "Wien 12. 9. [18]56". 8°. 1 S.- Mit kleinem blindgepr. Monogramm. Wurzbach IV, 334 ff.-‎

‎Frankl war seit 1851 Direktor des Wiener Musikvereins und Professor der Ästhetik an der Universität in Wien. 1856 unternahm er eine Reise nach Palästina (Reisebeschreibung "Nach Palästina", 1858) und Ägypten. 1872 gründete er das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte. 1875 war Frankl Vorsitzender des Vorstands der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde.- Humorvolles Schreiben an seine Cousine "Fini", der er von seiner Palästinareise Geschenke mitgebracht hat: "Die Zedern sind der Schmuck des Libanons, drum ließ ich deren Frucht als Schmuckhälter formen, die sich meine schmucke Cousine freundlich gefallen lassen möge. Die Manschetten sind aus dem Felle einer Gazelle aus [...] Palästina. Ich weis sie mit ihrem traurigen Schicksale : daß sie durch des Jägers Schuß erkalten musste, nicht besser zu versöhnen, als daß sie, wenn schon nicht in, doch an den Armen einer schönen Frau wieder erwarme! [...]".- Knickfalten.‎

書籍販売業者の参照番号 : 53939

‎Frankl, Adolf, Schriftsteller (1862-1958).‎

‎4 eigenh. Postkarten mit U. Gnies, 1949-1955.‎

‎4 SS. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely wiederholt für seine lieben Glückwünsche anlässlich Frankls Geburtstag. - Frankl war Mitbegründer des Deutsch-österreichischen Preßvereins gegen Schmutz und Schund, redigierte zeitweise dessen Jahrbuch und war später Redakteur der ‘Deutschen Umschau’, zuletzt der ‘Wechselschau’. Er veröffentlichte überwiegend humoristische Gedichte, Volksstücke und Romane (vgl. Kosch V, 476).‎

‎Frankl, Adolf, Schriftsteller (1862-1958).‎

‎5 eigenh. (Bild-)Postkarten mit U. Graz und Gries, 1936-1956.‎

‎Zusammen 5 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Geburtstagswünsche. - Frankl war Mitbegründer des Deutsch-österreichischen Preßvereins gegen Schmutz und Schund, redigierte zeitweise dessen Jahrbuch und war später Redakteur der ‘Deutschen Umschau’, zuletzt der ‘Wechselschau’. Er veröffentlichte überwiegend humoristische Gedichte, Volksstücke und Romane. Vgl. Kosch V, 476. - Die Karte vom 10. VI. 1936 mit einer gedr. Photographie einer Schulaufführung von Frankls ‘Weihnachtszauber’.‎

‎Frankl, Ludwig August Ritter von Hochwart, österr. Schriftsteller u. Philanthrop (1810-1894)‎

‎Eigenh. Albumblatt m. Unterschrift.‎

‎Wien, o. J. (um 1870). 1 S., Qu.-12°.‎

‎4-zeiliges Gedicht sowie ein griechisches Zitat von Pindar. - Unregelmäßig beschnitten. Zwei winzige Einstiche.‎

書籍販売業者の参照番号 : 54296

‎Frankl, Ludwig August Ritter von Hochwart, österr. Schriftsteller u. Philanthrop (1810-1894)‎

‎Visitkarte m. eigenh. Dichtung.‎

‎Ohne Ort (wohl Wien), 9. V. 1867. 2 S., 4,5 x 8,3 cm.‎

‎7-zeilige Dichtung, datiert: ?Schillers Todestag 1867. Früh 8 Uhr?. ?[...] Es lebe der Fortschritt! Vielleicht kom[m]t er noch dazu, daß nur die Weiden endlich goldene Kronen tragen!?. - Frankl studierte in Padua und Wien Medizin, wurde 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und verkehrte im Salon der Karoline Pichler. Die von ihm 1842 begründete Kulturzeitschrift ?Sonntags-Blätter? gab er bis 1848 heraus. Als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion verfaßte er 1848 das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs ?Die Universität?. 1851 wurde er Direktor des Musikvereins und Prof. der Ästhetik, 1856 bereiste er Palästina und Ägypten. Später Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete Frankl 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er geadelt. --- Der in Olmütz geborene Anton Schrötter, Sohn eines Apothekers, studierte ab 1822 zunächst auf Wunsch seines Vaters in Wien Medizin, wechselte dann aber unter dem Einfluss von Friedrich Mohs zu den naturwissenschaftlichen Fächern, speziell der Mineralogie. 1827 erhielt er eine Assistentenstelle für Physik und Mathematik an der Universität Wien. 1830 wurde er Professor für Physik und Chemie am Technischen Institut Joanneum in Graz. Während eines halbjährigen Urlaubs im Jahre 1838 besuchte er chemische Institute in Göttingen, Heidelberg, Frankfurt und Paris. In Gießen machte er sich bei Justus von Liebig mit der organischen Elementaranalyse vertraut. Ab 1843 arbeitete er als Professor für technische Chemie am Polytechnischen Institut der Universität Wien und übernahm dort 1845 die Professur für allgemeine Chemie. Schrötter war neben Baumgartner, Ettingshausen und Haidinger einer der Begründer der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien und wurde 1850 ihr Generalsekretär. Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina wählte Schrötter 1856 zu ihrem Mitglied. Ab 1868 leitete er das österreichische Hauptmünzamt und wurde gleichzeitig zum Ministerialrat ernannt. Er wurde 1874 in den Ruhestand versetzt und eröffnete in seiner Wohnung ein Privatlaboratorium, in dem er Studien über Edelmetalle betrieb. 1875 starb er in Wien. Schrötter hat in seinem Leben ca. 60 wissenschaftliche Publikationen verfasst. Ab 1845 beschäftigte Schrötter sich intensiv mit Phosphor. 1848 gelang ihm der Nachweis der schon von Berzelius geäußerten Vermutung, dass roter Phosphor eine allotrope Modifikation des weißen Phosphors, nicht aber eine Phosphorverbindung ist. Schrötter wandelte weißen Phosphor durch Erhitzen in roten um, den man zeitweise Schrötterschen Phosphor nannte. Sein Verfahren zur Darstellung desselben revolutionierte die Streichholzindustrie, wo roter Phosphor schon bald als Bestandteil der Reibflächen genutzt wurde. Er war ein Organisator in Industrie und Wissenschaft sowie Berater bei den Vorbereitungen zur Novara-Expedition und zur Österreich-Ungarischen Nordpolexpedition.‎

書籍販売業者の参照番号 : 44417

‎Frankl, Ludwig August von, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (20 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (Wien), 1856, Gr.-8°. 1 1/2 Seiten.‎

‎"In der Wüste [...] Bin im heißen Wüstensand | Einem Mann begegnet, | Der zur Brust gelegt die Hand, | Grüßend mich gesegnet [...] Welches Ziel ist Deines? | Und er sprach: 'Weis ich's Du Thor? | Gott bestimmt mir meines! [...]"‎

書籍販売業者の参照番号 : 59880

‎Frankl, Ludwig August von, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (20 Zeilen) mit U. sowie Begleittext (8 Zeilen).‎

‎o.J. Gmunden, 22. VIII. 1891, 8°. 1 1/2 Seiten. Doppelblatt mit Klebemarke.‎

‎Urlaubsgruß: "Schlechtes Wetter im Frißnixthal | Und in Gmunden detto, | Ruf' ich zornig jeden Tag: | Giove maledetto! | Fisch und Braten trösten zwar | Täglich gehn der Kilo netto. | Und doch ruf' ich: Wej geschrien! | Als ein Sohn des Ghetto [...]" Erwähnt "Kulturhistorische Wiener Skizzen."‎

書籍販売業者の参照番号 : 59881

‎Frankl, Ludwig August von, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (6 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Wien, 3. II. 1893, Kl.-8°. 1 Seite. Karton mit Klebemarke.‎

‎"Lilienpredigt. || Die Lilie im weißen Streifenkleide, | Sie predigt mir mit gold'nen Zungen: | 'Das Leben tut dem Menschen viel zuleide, | Doch tröste dich, bald ist's verklungen. | Ich selbst, noch heute blühend und voll Duft, | Ich schmücke, morgen welk, vielleicht schon Deine Gruft' [...]"‎

書籍販売業者の参照番号 : 59882

‎Frankl-Joël, Gabriele Marie, Pianistin (1853-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 8. II. 1887.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An ihren Onkel: "Eben belehrt mich das Conversationslexicon, daß ich Dich um eine Woche jünger gemacht habe: Ich wollte Dir nämlich erst am 10. Februar meine Glückwünsche bringen; nun eile ich, um doch noch in der 'Octave' zu kommen, und hoffe nur, daß die dort heute mehr Beachtung finden wird, als im Festtagstrouble ihr zu Theil geworden wäre [...]". - Die Tochter einer Sopranistin konzertierte häufig mit Josef Hellmesberger und gelegentlich mit dem Florentiner Quartett und zog sich nach ihrer Hochzeit mit dem Corvetten-Kapitän Frankl weitgehend von der Bühne zurück. - Bl. 2 stark fleckig.‎

‎Frankland, Edward, Chemiker (1825-1899).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [London], 19. VI. 1862.‎

‎1 S. 8vo. An Professor Schrötter (wohl der Chemiker Anton Schrötter von Kristelli, 1802-75): "Will you give us the pleasure of your company at a plain family dinner on Saturday next June 22 at 6 o'clock?"‎

‎Frankland, Sir Edward, engl. Chemiker (1825-1899)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎London, 24. IX. 1863. 2 S., 4°.‎

‎An den österr. Chemiker u. Mineralogen Anton Schrötter von Kristelli (1802-1875). - Frankland synthetisierte metallorganische Verbindungen und führte den Begriff der Sättigungskapazität in die organische Chemie ein. Die Sättigungskapazität war der gedankliche Vorläufer der Valenz. Frankland gehörte auch zu den Entdeckern des Heliums. --- Der in Olmütz geborene Anton Schrötter, Sohn eines Apothekers, studierte ab 1822 zunächst auf Wunsch seines Vaters in Wien Medizin, wechselte dann aber unter dem Einfluss von Friedrich Mohs zu den naturwissenschaftlichen Fächern, speziell der Mineralogie. 1827 erhielt er eine Assistentenstelle für Physik und Mathematik an der Universität Wien. 1830 wurde er Professor für Physik und Chemie am Technischen Institut Joanneum in Graz. Während eines halbjährigen Urlaubs im Jahre 1838 besuchte er chemische Institute in Göttingen, Heidelberg, Frankfurt und Paris. In Gießen machte er sich bei Justus von Liebig mit der organischen Elementaranalyse vertraut. Ab 1843 arbeitete er als Professor für technische Chemie am Polytechnischen Institut der Universität Wien und übernahm dort 1845 die Professur für allgemeine Chemie. Schrötter war neben Baumgartner, Ettingshausen und Haidinger einer der Begründer der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien und wurde 1850 ihr Generalsekretär. Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina wählte Schrötter 1856 zu ihrem Mitglied. Ab 1868 leitete er das österreichische Hauptmünzamt und wurde gleichzeitig zum Ministerialrat ernannt. Er wurde 1874 in den Ruhestand versetzt und eröffnete in seiner Wohnung ein Privatlaboratorium, in dem er Studien über Edelmetalle betrieb. 1875 starb er in Wien. Schrötter hat in seinem Leben ca. 60 wissenschaftliche Publikationen verfasst. Ab 1845 beschäftigte Schrötter sich intensiv mit Phosphor. 1848 gelang ihm der Nachweis der schon von Berzelius geäußerten Vermutung, dass roter Phosphor eine allotrope Modifikation des weißen Phosphors, nicht aber eine Phosphorverbindung ist. Schrötter wandelte weißen Phosphor durch Erhitzen in roten um, den man zeitweise Schrötterschen Phosphor nannte. Sein Verfahren zur Darstellung desselben revolutionierte die Streichholzindustrie, wo roter Phosphor schon bald als Bestandteil der Reibflächen genutzt wurde. Er war ein Organisator in Industrie und Wissenschaft sowie Berater bei den Vorbereitungen zur Novara-Expedition und zur Österreich-Ungarischen Nordpolexpedition. - Einige Knickspuren u. Randeinrisse. - Frankiert mit einer Dreierreihe ?Two Pence Blue?.‎

書籍販売業者の参照番号 : 44466

‎FRANQUEVILLE Comte de.‎

‎Souvenirs 1840 -1919.‎

‎1922 Paris, Drivond, ( 1922) ; in-8°, broché, couverture crème imprimée en sépia; (4), V, 246pp. Portrait en frontispice tiré en héliogravure.‎

‎Très rares piqûres. Ex-libris cachet de la Bibliothèque du château de Fontaine-Française sur la couverture . Envoi autographe signé de la Comtesse de Franquevile au Comte et à la Comtesse de Chabrillan. (GrD2)‎

書籍販売業者の参照番号 : 8116

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