|
Gabillon, Helene, Schriftstellerin und Graphiker (1857-1946).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 10. XII. 1880.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Die Tochter des Schauspielerehepaars Ludwig Gabillon (1828-96) und Zerline Gabillon (1834-92) heiratete 1881 den Literaturwissenschaftler, Biografen, Übersetzer und Schriftsteller Anton Bettelheim (1851-1930). Nach ihrer Heirat begann Helene Bettelheim-Gabillon zu schreiben, vor allem Feuilletons und kunst- wie theaterwissenschaftliche Essays. Sie ist heute vor allem als Schilderin der Glanzzeit des Wiener Theaters bekannt.
|
|
|
Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
4 eigenh. Briefe mit U. O. O. u. D., 1892 und 1893.
Zusammen (2+3+4+2 =) 11 SS. auf 8 (= 4 Doppel-)Blatt. 8vo. An ein Fräulein über Bearbeitungen eines Manuskripts für einen Vortrag (28. XII. 1892), die Manuskripte zu einer Vampirgeschichte und "Großstadtpflanze", die er nun durchstudiert habe (6. II. 1893), seine religiöse Überzeugung (11. III. 1893) und eine Verabredung, um "mit mir ber mein geliebtes Aussee zu plaudern" (27. V. 1893): "[...] Trotz schwerer Arbeit will ich nicht Gleiches mit Gleichem vergelten u. Ihren Brief möglichst rasch beantworten. Ich lese zwischen den Zeilen, daß meine Kritik Sie doch verletzte. Liebes Fräulein, wir Schauspieler werden heute in den Himmel gehoben - morgen in den tiefen Abgrund gestürzt. Alles spricht und arbeitet im Superlativ. Vielleicht habe ich mir ein Stck von diesem Superlativ wider Willen angeeignet. Eins nur macht mich stutzig. Sie werfen mir vor, ich hätte Ihre religiösen Gefühle beleidigt. Da haben Sie schlecht gelesen oder ich habe unklar geschrieben. Dergleichen liegt mir so fern wie die Erde dem Mond. Ich bin ein strenger Protestant u. habe meine Kinder mit größter Sorge vor aller Freigeisterei zu bewahren gesucht. - Ich glaube so fest an Gott - wie irgend ein friesischer Bauer - wenn ich mit manchen Formen u. frommen Wundern nicht einverstanden bin, so ändert das nichts am Kern der Sache. Ich glaube vieles, wenn's auch nicht bewiesen ist, - denn wie kann man, was man glaubt, beweisen!? - Aber manches, was meinem Verstand u. meinem Herzen - zu unbegreiflich, gar zu unmöglich erscheint - ist für mich nicht da! [...]". - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.
|
|
|
Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Eigenh. Albumblatt mit U. und Partezettel. O. O. u. D. bzw. Wien, 14. II. 1896.
Zusammen (1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-kl.-8vo und qu.-4to. "Fest steh'n immer | Stille steh'n nimmer!" - Die Beisetzung des am 13. Februar 1896 verstorbenen Schauspielers erfolgte im Familiengrab am Wiener evangelischen Friedhof. - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler. - Beiliegend ein Holzschnittportrait.
|
|
|
Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], 2. I. 1887.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An den Schauspieler Joseph Lewinsky (1839-1924): "Ich bin schließlich zu der Ueberzeugung gekommen, daß ‚Stahl u Stein' ohne Schratt unmöglich. Wir würden das Stück ruinieren - bei aller Schwärmerei für den Schröder haben sich nicht allein Anzengruber zu gedenken - auch Ihr, die Ihr mit so großer Mühe die schwere Geschichte einstudiert verdient alle Anschrift […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf. - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.
|
|
|
Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 28. II. 1870.
2¾ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen Direktor: "Sie schicken mir trotz unserer letzten Besprechung die Rolle des Schauspielers in Hamlet mit dem ausdrücklichen Bemerken: An ein Alterniren mit Hl. Lewinsky sei nicht zu denken! Es ist mir geradezu peinlich, diese Angelegenheit noch einmal erörtern zu müssen. Hl. Lewinsky wird von der h. General-Intendanz mir gegenüber in so auffalender Weise bevorzugt, mir dagegen werden die geringsten, berechtigten Wnsche so stricte verweigert, daß der Gedanke nahe liegt, man betrachte mich als Substitute - u. nur als das - meines geschätzten Collegen. Ich habe andre Ansichten ber meine Stellung und mein Talent. Ich bin der dienstwilligste, pflichttreuste Schauspieler, den eine Direction nur wünschen mag [...]". - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.
|
|
|
Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 4. III. 1875.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Sie begreifen wohl, daß ich mit der Zeit eine etwas sonderbare Figur spielen dürfte, wollte ich der verzauberten Hose nachlaufen, wie weiland Jason dem goldnen Vlies. Ein verschustertes Kleidungsstück ist eben nicht zu reformieren u. die Sache wird nach u. nach peinlich, wenn Herr Lenz mit gesteigerter Empfindlichkeit immer wieder behauptet: "eine Kleinigkeit wär ja leicht zu ändern" - seine Versprechen aber mit dem besten Willen nicht nachkommen kann. Sie selber stehen auf Seiten des H. Lenz u. glauben ebenfalls, die Schuld läge nur an mir […]". - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.
|
|
|
Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 8. XII. 1857.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihrem Wunsch gemäß, habe ich die Leseprobe dem Herrn Franz auf Morgen (Mittwoch) 4 Uhr angesagt. Er wird bestimmt kommen. - Das Soufflierbuch liegt bereit u. so steht unserem großartigen Unternehmen nichts mehr im Wege [...]". - Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.
|
|
|
Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 5. III. 1873.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An die Schauspielerin Friederike Goßmann [verehel. Gfn. Prokesch von Osten, 1838-1906]: "[…] Wir feiern am 15. d. M den Jahrestag des 40jährigen Wirkens unseres Carl Laroche am Burgtheater, - es ist beschloßen worden, daß wir alle zu einem heitern souper uns um ihn versammeln, und ihn dort unser Theilnahme und Liebe aussprechen. Natürlich hegt Jeder von uns den Wunsch, daß die liebe Fritzi, die Du so manches Jahr neben unserm theuren Jubilar gewirkt […] für diesen Abend auch in unser Mitte zurückkehrst […]". - Seit 1844 zunächst Chorist und Statist, später Schauspieler in der Wandertruppe Heinrich Eduard Bethmanns, wurde Gabillon 1846 von Julius Mosen an das Oldenburger Hoftheater engagiert und spielte als jugendlicher Held und Liebhaber. Seit 1853 nach einem erfolgreichen Gastspiel Mitglied des Wiener Hofburgtheaters, setzte ihn Heinrich Laube als Charakterdarsteller ein (u. a. Hagen Tronje in Hebbels Nibelungen).
|
|
|
Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Eigenh. Brief. O. O. u. D.
2 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.
|
|
|
Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Visitenkarte mit einigen eigenh. Zeilen verso und U. ("LGabillon"). O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. An einen Herrn Rodenberg, möglicherweise der Schriftsteller und Journalist Julius Rodenberg (1831-1914): "Wir waren auf der Probe, bedaure herzlich Sie nicht gesehen zu haben [...]". - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler. - In Bleistift und tls. verwischt; mit einer kleinen Knickfalte.
|
|
|
Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 15. III. 1890.
1 S. Qu.-8vo. "Der allein ist glücklich und groß, der weder zu herrschen noch zu gehorchen braucht, um etwas zu sein! (Goethe)". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit zweiseitigem Goldschnitt; beiliegend ein Stahlstichportrait.
|
|
|
Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Brief mit U. [Wien, 20. I. 1891].
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Julie Kalbeck, die Gattin des Musikschriftstellers u. -kritikers Max Kalbeck. - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.
|
|
|
Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Eine zaghafte junge Debütantin die unglaublich in Frankfurt gastirte möchte, daß man auch in Wien von ihrem Erfolge lese! - Sie schickt Ihnen hier ein paar Belege, daß sie 'gefallen' und bittet Sie, etwas davon in Ihrem 'viel gelesenen Blatte' (so sagt man wohl) freundlichst abdrucken zu lassen [...]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu. - Etwas angestaubt und fleckig.
|
|
|
Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anknüpfend an ein Gespräch, das wir vor Wochen flüchtig führten, bitte ich Sie [...] mir die kleine allerliebste Novelle, Balthasar Storch, die damals im Fremdenblatt erschienen war und die die im Moment nicht wiederfinde, freundlichst zusenden zu wollen. Ich denke dieselbe eignet sich vortrefflich zu einer Vorlesung [...]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu. - In altem Sammlungsumschlag.
|
|
|
Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anbei der kleine Paganini, von dem ich Ihnen im Kaffeehause sprach. - Ich selber habe ihn nicht gehört. - Aber die Mutter behauptet, daß Leute vom 'Handwerk' ihm eine große Zukunft profezeihen [!] [...]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.
|
|
|
Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ja, werther Herr, das ist ein schwieriges Ding als Sie sich vorstellen; - mit ‚wenigen kleinen Änderungen' haben wir Deinhardstein nicht beseitigt, und mit gänzlicher Wiederherstellung des Scribe'schen Textes hätten wir ein neues Stück in Vorstudie! - Es ist wahrhaft denkenswerth, daß Ihnen das Schicksal unseres guten alten Repertoires nahe geht, und ich werde auf Ihre Anregung mir sofort das Original verschaffen um die ärgsten Verstöße auszumerzen suchen - aber weiter können wir nicht gehen! […]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.
|
|
|
Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Was geht denn vor - warum schmollen Sie mit dem Burgtheater? […] Ich habe keine Ahnung was Sie verscheucht haben kann! - Sie können sich denken wie sehr mich ein Vorgang, der sie so tief treffen konnte, interessieren muß. Bitte, kommen Sie doch ein Viertelstündchen her, ich bin heute den ganzen Nachmittag und Abend zu Hause, ebenso morgen Nachmittag […]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.
|
|
|
Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 13. IV. 1875.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Baron: "Ich ersuche Sie mir gütigst noch einen Subscriptionsbogen zur Schiller-Lotterie zu senden, da der erste fast gänzlich gefüllt ist [...]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu. - Papierbedingt etwas gebräunt.
|
|
|
Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 8. I. 1878.
2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Unaufschiebbare Arbeiten haben es mir bis zur Stunde unmöglich gemacht, Ihre werthe Zuschrift zu beantworten. Wollen Sie nun, geehrter Herr, sich einen der nächsten Tage freundlichst zu mir bemühen, so können wir mündlich die Angelegenheit erledigen [...]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu. - In den Faltungen stärker angestaubt.
|
|
|
Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 27. IX. 1873.
3 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. Folio. "Schon zu verschiedenen Malen waren Ew Exzellenz so gütig mir zuzugestehen, das meine Einkünfte im Vergleich zu denen meiner Colleginnen zu gering seien und auch den in neuerer Zeit erhöhten Anforderungen an Toilette, eben, nicht entsprächen. - Eine eigentliche, detaillierte Auseinandersetzung meiner hierauf bezüglichen Wünsche bat ich, erst im Herbst Ew Exzellenz überreichen zu dürfen, und nehme mir jetzt die Innigkeit dies zu thun. Meine Eigenbezüge (außer Spielhonorar 10 fl per Abend) belaufen sich auf 6200 fl; - hiervon entfällt auf Garderobengeld nur 1200 fl, eine Summe, die bei meiner Contractschließung ausreichend für den Toilettenbedarf der damaligen Zeit war, heute aber kaum die Ausgaben für die Hälfte des Jahres decken kann. - Ich erlaube mir demnach die ergebenste Bitte: Ew Exzellenz wollen gütigst meine Eigen Bezüge auf 8000 fl erhöhen, und diese Zulage nach Ew Exzellenz Ermessen auf die verschiedenen Gehaltsquoten vertheilen. - Wenn Ew Exzellenz nun geneigt wären auf diese meine wohl nicht zu bescheidenen Wünsche einzugehen, so muß ich mir zuvörderst jedoch erlauben meinem hohen Chef in aller Ergebenheit zu bemerken, daß ich diese Gehaltserhöhung nur, verbunden mit einem Zugeständniß für meine künstlerische Stellung, mit Dank acceptiren würde. - Sollte die artistische Direction fortfahren wollen mich in einer, gegen meine frühere Position, so degradirten Stellung zu erhalten, so würde, auch eine noch so große Gehaltszulage mich nicht bestimmen können, in dieser auszuharren […]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.
|
|
|
Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 6. I. 1874.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ein Unwohlsein das mich recht trübe in das neue Jahr einführte, und bis heute kaum verlasste, war Ursache, daß ich so spät meinen schuldigen und ergebenen Dank Ew Exzellenz ausspreche. - Durch die mir gütig gewährte Erhöhung meines Garderobengeldes haben Ew Exzellenz mich nicht nur pekuniär wesentlich besser situiert, sondern mich auch anderen Colleginnen gleichberechtigter zur Seite gestellt. - Für diese doppelte Auszeichnung und Güte spreche ich Ew Exzellenz also mehrmals meinen aufrichtigen Dank aus […]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.
|
|
|
Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 13. XI. 1886.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. “Ersuche um Zustellung eines Exemplars des ‘Theater-Zettels”. - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon (1828-1896) ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu. Vgl. Öst. Lex. I, 367 und Czeike II, 448. - In altem Sammlungsumschlag.
|
|
|
Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Portraitphotographie mit eigenh. U. Wien, Oktober 1891.
165:110 mm. Halbfigürliche Darstellung der Schauspielerin aus dem Atelier des Photographen Dr. Székely, Wien. Unterschrift auf der Verso-Seite. - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.
|
|
|
GABLE, Kathleen Williams Capps de Alzaga Spreckels (1917-83)
Inscribed Photograph Signed
Clark Gable's last wife the mother of his only legitimate and posthumous son John Clark Gable was a thrice-married former fashion model and bit part actress; a year after his death in 1960 she published a memoir "Clark Gable: A Personal Portrait." Color IPS magazine 7" X 9½" n.p. 1961 August 11. Very good. Discreet scotch tape stains at two corners. Attractive color magazine portrait depicting Gable's widow in turquoise dress and matching headband seated in an oversize white wicker chair holding the son born a few month's after her husband's death -- baby Gable holds both hands up as if in shock and has an expression of amazement on his face. She inscribes this in a thick fountain pen almost the same color as her turquoise outfit: "To Donald Burnell / Luck and happiness / From / John Clark Gable and his Mother / Age 2 weeks 1961." Quite unusual in this form! unknown
书商的参考编号 : 18270
|
|
|
Gablenz, Ludwig Karl Wilhelm Freiherr von, österr. General (1814-1874).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Ca. 56:205 mm. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "alter Freund Gablenz Freih.". - Mit biographischer Notiz in Bleistift von alter Sammlerhand.
|
|
|
Gabler, Johann Philipp, Theologe (1753-1826)
4 eigenh. Schriftstücke mit U.
o.J. Jena, 1808-1825, Verschied. Formate. Zus. 4 Seiten. Mit schönen Lacksiegeln..
书商的参考编号 : 49150
|
|
|
GABORY Emile
L'EDELWEISS - Les sanglots innombrables - Sonnets pyrénéens - L'étoile polaire
Paris maison Rustique 1883 1 in-8 broché 1 volume, broché in-octavo (paperback in-octavo) (12 x 19 cm), couverture (fanée) imprimée en noir et orné d'une vignette : "marque de l'éditeur" en noir, envoi autographe manuscrit : "..à Georges Durivault ( Directeur du Jardin des Plantes de la Ville de Nantes.)qui lui cultive des fleurs véritables, ces pauvres fleurs de littérature...bien amicalement...signé Emile Gabory...le 8 octobre 1931....", toutes tranches non rognées (all edges no smooth), sans illustrations (no illustration), 142 pages, 1904 Paris : L. Vanier Editeur,
书商的参考编号 : 18415
|
|
|
GABORY Emile
LE PAYS NANTAIS
1970 broché (paperback) in-octavo, couverture recto ornée d'une illustration photographique en noir (front cover illustrated), envoi autographe manuscrit de l'Auteur sur la page de faux-titre (author's autograph on the half title page), illustrations photographiques in et hors-texte (in text and full page engraving), 185 pages, sans date Paris J. de Gigord,
书商的参考编号 : 3232
|
|
|
GABORY Emile
LUNION DE LA BRETAGNE A LA FRANCE - ANNE DE BRETAGNE DUCHESSE ET REINE -
1941 broché in-octavo, dos marron, couverture ornée d'une illustration sur le recto, gouttière en partie non coupé, autographe manuscrit sur la page de faux-titre, exemplaire numéro sur 36 sur 68 papier pur fil des papeteries Lafuma, illustrations : 8 gravures hors-texte, 287 pages, 1941 Paris Librairie Plon,
书商的参考编号 : 2310
|
|
|
GABRESKI, Francis S "Gabby" (1919-2002)
Photograph Signed
Famed American World War Two fighter pilot the fifth leading American ace. PS 18½" X 25" n.p. n.y. 1989. Fine. Noted aviation artist J.G. Keck signs and numbers this print #146 of an edition of 500 in pencil below a blind-embossed inner margin. A handsome closeup portrait of Gabreski in full flight gear oxygen mask hanging at his neck his squadron insignia and slogan "Ready and Waiting" behind his shoulder. Within a blind-embossed rectange below this striking likeness Gabreski signs boldly in pencil. unknown
书商的参考编号 : 20842
|
|
|
Gabriel ARANDA
Gabriel ARANDA - LETTRE DACTYLOGRAPHIÉE SIGNÉE & CARTE DE VŒUX AUTOGRAPHE SIGNÉE - 1962/1963
Gabriel ARANDA - LETTRE DACTYLOGRAPHIÉE SIGNÉE & CARTE DE VŒUX AUTOGRAPHE SIGNÉE - 1962/1963 Lot composé d'une lettre dactylographiée signée de 4 pages, datée du 21 juillet 1962, adressée à Pierre Lhoste, et d'une carte de vœux autographe signée pour l'année 1963. - La lettre : Gabriel ARANDA envoie son ouvrage qu'il vient de publier aux Éditions Fayard "La stratégie soviétique dévoilée" et lui en défini quelques aspects et lui résume les sujets développés. Dimensions : 21 x 27 cm Nombre de pages : 4 pages - La carte de vœux : "Avec tous mes meilleurs vœux pour 1963" Dimensions : 11,3 x 7,7 cm Nombre de pages : 1 page
书商的参考编号 : boz_005016
|
|
|
Gabriel ARNAUD - [1920 - Montpellier 1995] - Peintre et chansonnier français
Manuscrit autographe signé intitulé : "Le Trésor du Royaume - Poèmes suivis d'une Prose - Illustrations de l'auteur" - 1971 -
116 pages petit in-folio montées et reliées en 1 volume - Reliure plein chagrin rouge - étui - dos un peu passé -Trés bon état -
书商的参考编号 : 33601
|
|
|
Gabriel ASTRUC
Gabriel ASTRUC, Journaliste - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE, Paris, 1888
Lettre autographe signée de Gabriel ASTRUC en date du 10 août 1888 sur papier à en-tête "Paul Ollendorff". État: Voir photos pour plus de détails. Dimensions : 12,4 x 19,8 cm. 1 page.
书商的参考编号 : boz_003637
|
|
|
Gabriel AUDISIO - [Marseille 1900 - Issy-les-Moulineaux 1978] - Poète français
Lettre autographe signée à "Cher Monsieur" - le 7 mars 1945 -
1810 1 page in8 - Trés bon état -
书商的参考编号 : 33329
|
|
|
Gabriel Auguste Daubrée
Gabriel Auguste Daubrée - Lettre autographe signée de remerciements - 1884
Gabriel Auguste Daubrée. Lettre autographe signée de remerciements, 1884 Géologue français Lettre autographe signée de Gabriel Auguste Daubrée, de remerciements, adressée à un confrère, datée du 5 Juin 1884 à Paris. Rédigée à l'encre noire sur un double feuillet de papier vélin bleu. Dimensions : 11,3 x 18,1 cm État : Traces d'onglets au dos de la lettre. Nombre de pages : 1 page Gabriel Auguste Daubrée Gabriel Auguste Daubrée, né le 25 juin 1814 à Metz et mort le 29 mai 1896 à Paris, est un géologue français. Polytechnicien et membre du Corps des mines, il travaille d'abord dans le Bas-Rhin, puis à Paris. Il est élu à l'Académie des sciences en 1861, après deux échecs.
书商的参考编号 : boz_001618
|
|
|
Gabriel Auguste Daubrée
Gabriel Auguste Daubrée - Lettre autographe signée à Monsieur Duclaux - 1883
Gabriel Auguste Daubrée. Lettre autographe signée à Monsieur Duclaux, 1883 Géologue français Lettre autographe signée de Gabriel Auguste Daubrée, de recommandation, adressée à Monsieur Duclaux, datée du 22 Novembre 1883 à Paris. Rédigée à l'encre noire sur un double feuillet de papier vélin à entête de l'École Nationale des Mines, Cabinet du Directeur. Dimensions : 13,3 x 20,5 cm Nombre de pages : 3 pages Gabriel Auguste Daubrée Gabriel Auguste Daubrée, né le 25 juin 1814 à Metz et mort le 29 mai 1896 à Paris, est un géologue français. Polytechnicien et membre du Corps des mines, il travaille d'abord dans le Bas-Rhin, puis à Paris. Il est élu à l'Académie des sciences en 1861, après deux échecs.
书商的参考编号 : boz_001671
|
|
|
GABRIEL BONNEFIN, J. de Bergerac, élève de l'Ecole Impériale du Service de Santé Militaire
Etude sur les Fonctions de la Rate et ses Rapports avec les Maladies infectieuses [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ] Thèse présentée à la Faculté de médecine de Strasbourg et soutenue publiquement le lundi 11 janvier 1869
1 vol. in-4 br., Typographie de G. Silbermann, Strasbourg, 1868, 34 pp.
书商的参考编号 : 48623
|
|
|
GABRIEL BONNEFIN, J. de Bergerac, élève de l'Ecole Impériale du Service de Santé Militaire
Etude sur les Fonctions de la Rate et ses Rapports avec les Maladies infectieuses [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ] Thèse présentée à la Faculté de médecine de Strasbourg et soutenue publiquement le lundi 11 janvier 1869
1 vol. in-4 br., Typographie de G. Silbermann, Strasbourg, 1868, 34 pp. Bon état. Envoi de l'auteur au Docteur Ducournau. L'Ecole Impériale du Service de Santé Militaire de Strasbourg fut instituée en 1856 par Napoléon III formera près de 1054 médecins pendant ses 14 années de fonctionnement. Les conditions de travail devaient y être difficile, car nombre d'élèves évoquent une vraie souffrance. Ainsi l'auteur : "A mon vieil et excellent ami Ducourneau, Ton amitié ne me fit jamais défaut et m'a aidé à traverser ces quatre années de souffrance. Si Bordeaux me rappelle de doux souvenirs, Strasbourg me rappelle tes conseils et tes soins". Français
|
|
|
Gabriel Compayré
Philosophie de David Hume [relié et signé]
Paris, Ernest Thorin, 1872. Unique édition de cet essai. Un volume in-8, 222 x 147 mm, de 514 pp. Relié demi-cuir grenat, dos à 4 nerfs surlignés et soulignés de noir, nom d'auteur et titre en caractère d'imprimerie dorés, fleurons dorés, plats jaspés de beige. Signé à la plume par l'auteur sur la page de dédicace qui suit la page de faux-titre. Les signatures de Compayré sont rares et les francophones faisant honneur à Hume, à l'époque, l'étaient presque autant. "Quoique Hume, dans son Traité de la nature humaine, ait devancé Thomas Reid et Dugald Stewart dans l'observation minutieuse de quelques faits psychologiques, c'est plus particulièrement Kant qu'il annonce et qu'il prépare, non seulement par la direction de ses recherches, mais aussi par la froideur un peu sèche d'un style qui se refuse presque tout appel à l'imagination et au sentiment. De là cette rigoureuse précision de style qui distingue le Traité entre tous les ouvrages de Hume. L'auteur semblerait oublier complètement le public, s'il ne se montrait préoccupé d'être compris de ses lecteurs et d'atteindre cette précieuse qualité, l'élégance des savants, la clarté. Cependant, la netteté et la rigueur se manifestent beaucoup plus dans le détail de chaque partie que dans l'ensemble du plan, auquel on peut reprocher quelque indécision et même un certain désordre." Au cours de 14 chapitres, Compayré suit tantôt une évolution thématique, tantôt chronologique de la pensée de Hume. Il préfigure des spécialistes plus contemporains du philosophe tout en se permettant une relative liberté de ton sur la psychologie personnelle qu'il lui suppose.
书商的参考编号 : 0280
|
|
|
Gabriel d'AUBAREDE - Ecrivain français - Grand Prix du Roman de l'Académie Française en 1959 -
Lettre Autographe Signée à René Laporte - Sainte Marguerite le 4 juin...?-
1 page in4 - bon état -
书商的参考编号 : GF26802
|
|
|
Gabriel DE LAUTREC
Gabriel DE LAUTREC, Ecrivain - TRES BEAU POEME AUTOGRAPHE SIGNÉ "CONSEIL"
Poème autographe signé de Gabriel DE LAUTREC intitulé "conseil". État : Très bon état. Dimensions : 15,1 x 24,8 cm. 2 pages.
书商的参考编号 : boz_002932
|
|
|
Gabriel Faure
LE BEL ÉTÉ
Dédicacé à Marguerite de Marliare. Illustration de Jos Jullien vol relié, 190x150, couverture demi-cuir marron à bandes, legs frottements, très bel état intérieur, 161pp. Couverture d'origine conservée. Intérieur très propre. Un des 50 exemplaires sur Hollande n° 36. Très bel exemplaire. Fasquelle éditeur 1926 ref/134
书商的参考编号 : CZC-6279
|
|
|
Gabriel Faure
LE BEL ÉTÉ
Dédicacé à Marguerite de Marliare. Illustration de Jos Jullien vol relié, 190x150, couverture demi-cuir marron à bandes, legs frottements, très bel état intérieur, 161pp. Couverture d'origine conservée. Intérieur très propre. Un des 50 exemplaires sur Hollande n° 36. Très bel exemplaire. Fasquelle éditeur 1926 ref/134
书商的参考编号 : CZC-6279
|
|
|
Gabriel HANOTAUX - [Beaurevoir 1853 - 1944] - Diplomate et Historien français
Lettre Autographe Signée à "Cher ami" - le 3 aout? - Apremont -
4 pages in8 - bon état -
书商的参考编号 : 34614
|
|
|
Gabriel HANOTAUX - [Beaurevoir 1853 - 1944] - Diplomate et Historien français
Lettre Autographe Signée à "Cher Confrère" - le 14 septembre 1925 -
1 page in8 - bon état - En tête: "Société de l'Histoire Nationale" -
书商的参考编号 : 35365
|
|
|
Gabriel HANOTAUX - [Beaurevoir 1853 - 1944] - Diplomate et Historien français
Lettre Autographe Signée à "Léon Lecestre" - le 4 septembre 1925 -
1 page in8 - bon état - adresse au dos -
书商的参考编号 : 35403
|
|
|
Gabriel HANOTAUX - [Beaurevoir 1853 - 1944] - Diplomate et Historien français
Lettre Autographe Signée à "Monsieur le Président" - le 25 novembre 1897 -
1 page in8 - bon état - En tête: "Affaires étrangères" -
书商的参考编号 : 35364
|
|
|
Gabriel HANOTAUX - [Beaurevoir 1853 - 1944] - Diplomate et Historien français
Lettre Autographe Signée à "Monsieur" - Paris le 13 mai 1914 -
1 page in8 - bon état -
书商的参考编号 : 35363
|
|
|
Gabriel KOENIGS
Gabriel KOENIGS, Mathématicien - CARTE-LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE
Carte-lettre autographe signée de Gabriel KOENIGS. Sur papier à en-tête de la "L'université de Paris - Faculté des sciences" "Laboratoire de Mécanique a la Sorbonne". Etat : Voir photos pour plus de détails. Dimensions : 9,5 x 13 cm. 2 pages.
书商的参考编号 : boz_002986
|
|
|
Gabriel KOENIGS
Gabriel KOENIGS, Mathématicien - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE
Note autographe signée de Gabriel KOENIGS. Sur papier à en-tête de la " Ecole Polytechnique " Gabriel Xavier Paul Koenigs, né à Toulouse le 17 janvier 1858 et mort à Paris le 29 octobre 1931, est un mathématicien français. Wikipédia Etat : Voir photos pour plus de détails. Dimensions : 13.5 x 10 cm. 1 page. Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche. Satisfait ou remboursé. Si vous n'êtes pas entièrement satisfait, je reprends la marchandise avec retour à ma charge pour l'Europe et à la charge de l'acheteur pour le reste du monde. N’hésitez pas à visiter ma boutique et affiner vos recherches en fonction des catégories qui vous intéressent. Ma boutique L'Art Délivré. Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres… Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Merci de votre visite. Jérôme KAYSER.
书商的参考编号 : boz_004141
|
|