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Genelli, (Giovanni) Bonaventura, Maler, Zeichner und Kupferstecher (1789-1868).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
½ S. 8vo. An Hrn. von Mayer, den er einlädt, "Montags um 9 Uhr in das Atelier von Prof. Rahl, Akademie" zu kommen. - Nach einem Studium an der Berliner Kunstakademie und einem zehn Jahre währenden Aufenthalt in Rom (1822 bis 1832) lebte der aus einer Künstlerfamilie stammende Genelli bis 1859 unter ärmlichen Verhältnissen in München, "weil er sich den damals gängigen Kunstrichtungen verwehrte, vielmehr einem Klassizismus in der Nachfolge von [Asmus Jakob] Carstens [1754-1789] anhing. Zu seinem Münchner Bekanntenkreis gehörten Emanuel Geibel, Moritz von Schwind und Paul Heyse. 1859 erhielt Genelli einen Ruf an die Akademie von Weimar, wo er bis zu seinem Tod tätig war" (DBE). - Der in der Einladung erwähnte Prof. Rahl ist möglicherweise Carl Rahl (1812-1865), der "'Vorläufer Makarts in Wien'", der "durch seinen drastischen und farbigen Eklektizismus' großen Einfluß [auf die Wiener Malerei]" ausübte (Thieme/Becker XXVII, 570), vielleicht auch dessen Vater C. Heinrich Rahl (1779-1843; vgl. Thieme/Becker XVII, 571). - Zu Genelli vgl. weiters Thieme/Becker XIII, 381ff.
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Genelli, Bonaventura, Maler, Zeichner und Kupferstecher (1789-1868).
Eigenh. Brief mit U. ("B Genelli"). Weimar, 3. XI. 1860.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An seinen Freund Kirchner: "Ihren so wehrten [!] in so mancher Hinsicht interessanten Brief zu beantworten, möchte ich mehr Zeit haben als jetzt [...] Diesmal nur die Bitte doch ja zu Schutzmann zu gehen um ihn zu fragen, weßhalb er, der sonst pünktliche Mann, mir noch immer nicht die Leinwand welche ich bei ihm bestellte überschickte [...]".
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Genelli, Bonaventura, Maler, Zeichner und Kupferstecher (1789-1868).
Eigenh. Brief mit U. München, 4. X. 1849.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Rudolph Meyer, Sekretär des Kunstvereins in Dresden: "Höflichst muß ich Sie ersuchen daß Sie Sich dafür verwenden daß mir die zwei Zeichnungen welche ich am 15. Juli von hier ab an die Commission der Dresdner Hauptausstellung schickte - wieder zugeschickt werden - da wie ich glaube diese Ausstellung längst vorüber sein muß. Einen großen Gefallen würden Sie mir erweisen wenn Sie mir durch ein par Worte wissen ließen ob Hähnel nach Italien gegangen ist oder ob er noch in Dresden geblieben ist - wie ich Sie auch bitte mir recht viel von Ihrem Leben und Treiben zu schreiben […]". - Nach einem Studium an der Berliner Kunstakademie und einem zehn Jahre währenden Aufenthalt in Rom (1822 bis 1832) lebte der aus einer Künstlerfamilie stammende Genelli bis 1859 unter ärmlichen Verhältnissen in München, "weil er sich den damals gängigen Kunstrichtungen verwehrte, vielmehr einem Klassizismus in der Nachfolge von [Asmus Jakob] Carstens [1754-1789] anhing. Zu seinem Münchner Bekanntenkreis gehörten Emanuel Geibel, Moritz von Schwind und Paul Heyse. 1859 erhielt Genelli einen Ruf an die Akademie von Weimar, wo er bis zu seinem Tod tätig war" (DBE).
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GENERAL CEMAL KARABEKIR, (Turkish / Ottoman general and one of heroes of Turkish National Struggle).
[Photograph of Cemal Karabekir with autograph signature and inscription]. Photo by Foto Turan.
Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original b/w portrait photograph of Cemal Karabekir. (24x22 cm). With card-board. Autograph signed and inscribed by Karabekir as 'Sekizinci Kolordu Askerî Mintika Kumandani' in May, 30, 1941. Inscribed as '... aziz ve muhterem arkadasim, kardesim Enver Nâci Bey' takdîm kilinmisdir; Sekizinci Kolordu Askerî Mintika Kumandani Cemal Karabekir."'. Karabekir, also was author of his memoirs 'Maçka Silahhanesi hatiralari' (Memoirs from Maçka Arsenal). During the Turkish War of Independence, he was manager of Arsenal (or; Armory / Armoury) in Maçka, Besiktas and he supplied and sent armament to Anatolia, especially in the course of Occupation period of Istanbul.
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GENERAL MATTON.
Poésies - Fleurs de Crise - Poésies Diverses - Idylle.
Nice, Imprimerie de " L'éclaireur de Nice ", 1934. Petit in-8, broché, couverture imprimée en deux tons et rempliée, 158 p. Edition originale enrichie d'un hommage autographe de l'auteur. Général Matton (Pierre-Ernest) Général et Poète Grassois - 1855-1941 né à Grasse, importante carrière militaire auteur des ouvrages suivants : Principes généraux d'éducation et d'instructon militaires. - Grammaire d'Espéranto - Souvenirs d'un attaché militaire à l'Ambassade de la République Française à Saint-Pétersbourg -1908 à 1912). - Problème de l'éducation - Les Principes - Leur oubli - Cause de toute les crises. - Par la Provence à la Côte d'Azur.
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Generaldirektion der K. Württ. Posten und Telegraphen
Handschriftlicher Antwort-Brief auf eine Beschwerde gegen einen Postsekretär. Dat. 5. November 1894.
Stuttgart, 1894. 20 x 31 cm gefaltet 1 1/2 Bl. beschrieben. (sehr guter Zustand).
书商的参考编号 : 204723CB
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Genevoix (Maurice).
Le Jardin dans L'île. Roman.
Un volume broché de format in 8° de 284 pp.; envoi autographe signé de l'auteur. Bel état. Voir les photos.
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GENEVOIX, Maurice
La dernière Harde [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 br., Flammarion, Paris, 1960, 252 pp. Bon exemplaire, non coupé, dédicacé par Maurice Genevoix. Rare exemplaire dédicacé de ce très beau roman, qui prolonge "Raboliot" et préfigure "La Forêt perdue". Français
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GENGIS-KHAN (Eristov).
L'Empire mouvant.
Paris, Grasset, 1948. Un volume in-8, 306 pp, broché, non coupé, couverture illustrée. Envoi autographe de l'auteur. Bel exemplaire.
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Genin, Thomas H.
THE NAPOLEAD IN TWELVE BOOKS
St. Clairsville Ohio: Printed by Horton J. Howard 1833. First Edition. Full Calf. Good. 342pp with "Errors" at end. Bound in blind-tooled calf gilt spine rules and lettering sprinkled edges; corners scuffed front joint separated threads holding. 5.75" x 3.75" Presentation copy inscribed on the blank flyleaf: "Presented to Mrs. J.E. Breyer with Compliments of the Author / St. Clairsville O--- Feb 18th 1861." American Imprints 18967. Printed by Horton J. Howard unknown
书商的参考编号 : 039403
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Genlis, comtesse de, Fèlicitè, French writer and harpist (1746-1830).
Autograph letter signed. No place, 20 Aug. 1823.
4to. 1 page. To an unnamed Monsieur with a newly recommandation of a M.elle de Grand Pré. Genlis tries again although the Chief Chaplain had done so before. According to Genlis' letter M.elle de Grand Pré visited Genlis 6 month earlier, and Genlis could convince herself of the lady's perfect behavior, purity of life, as well as misfortunes. Genlis is hoping this evidence to be useful for the addressee to join the idea of getting to know the lady: "je sais que ma sollicitation ne peut rien ajouter à celle de M. Le grand aumônier; mais je doir dire à votre Excellence, que M.elle de Grand Pré, que j'ai recueilli chés moi, il y a 6 mois, est également interessante par la prueté de sa vie, la perfection de sa conduite et ses malheurs. C'est un témoignage que je rens la vérité avec l'espoir qu'il peut être utile, puisqu'il s'adresse à votre Excellence, et qu'il adhérera de lui faire connoitre [...]". - At the end of the letter, M. de Brodeloire and M. de Bourmont join the recommandation with some extra words.
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Genlis, Fèlicitè Gräfin von, Hofdame und Schriftstellerin (1746-1830).
Eigenh. Albumblatt. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. 16 Zeilen (Fragment?) in französischer Sprache über den ersten Zahn eines Kindes.
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GENNARO, Peter (1919-2000)
Signature
This Broadway dancer and choreographer collaborated with Jerome Robbins on "West Side Story." Bold signature in blue ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p. 1967 May 10. Fine. With original envelope. Nice example. unknown
书商的参考编号 : 29541
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Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens.
Sammlung von 5 eigenh. Briefen Karl Walz’ und 4 Briefen von Schreiberhand mit eh. U. Wien, 7. VII. - 11. X. 1880.
Zusammen 10½ SS. 8vo. Die während der Direktionszeit Carl Frh. von Hasenauers (1833-1894) von Karl Walz in seiner Eigenschaft als Sekretär der 1861 gegründeten Künstlervereinigung (1976 in "Gesellschaft bildender Künstler Österreichs, Künstlerhaus" umbenannt), tls. eh. verfaßten Briefe betreffen vornehmlich organisatorische Fragen wie die Einberufung von Sitzungen oder die Annoncierung geplanter Ausstellungen: "Hr. Prof. l’Allemand [d. i. Siegmund l’A., 1840-1910] meint, es wäre gut wenn Sie die besprochene Anzeige über die histor. Porträt-Ausstellung schon bei der Montag d. 26. stattfindenden Sitzung vorlegen könnten. Der für heute geplante Besuch der Schützenhalle geht leider nicht zusammen. Die Herren Karger [d. i. Karl K., 1848-1913] und Probst [Karl P., 1854-1924] können nicht, auch mir droht ein Hindernis, bitte deshalb nicht mit mir zu rechnen. Für Di[e]nstag ist eine Zusammenkunft im Gasthaus zum ‘Weingartl’ Getreidemarkt projektiert, Karger, Probst [...] etc. [...]" (Br. v. 24.VII. 1880). - Verfasser ist wohl der Maler Karl Walzl, von dem Wurzbach im wesentlichen nur anzuführen weiß, daß "[u]eber Lebens- und Bildungsgang dieses Künstlers, dem wir wiederholt im Jahre 1867 in den Monatsausstellungen des österreichischen Kunstvereines begegnen [uns alle Nachrichten fehlen] [...] In Werken über Kunst und Künstler Oesterreichs suchen wir Walz vergebens" (zit. n. DBA I 1331, 314). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der “Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens”.
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Genscher, Hans-Dietrich, Politiker (1927-2016).
Gedr. Briefkarte mit eigenh. U. Bonn, Mai 1974.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert. Dankt dem Kulturattaché und Botschaftsrat Peter Schoenwaldt (1934-2004) für Wünsche anläßlich seiner Ernennung zum Bundesminister des Auswärtigen. - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette.
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Gensichen, Otto, Schriftsteller (1847-1933).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). In Gedichtform zu acht Zeilen: "Ein Volk, das sich vier Jahre lang / Im Weltkrieg kühn gewehrt, / Das nur der Hunger niederzwang, / Doch nicht das Feindes Schwert, / Das trägt in sich die Bürgschaft noch: / Es kann nicht untergehn! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Otto Gensichen hatte 1925 sein Buch "Bismarck" im Kyffhäuser-Verlag in Berlin veröffentlicht. Koslowsky 37.
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GENTA, Edgardo Ubaldo (1894-1983).
Poesías.
Montevideo, Editorial Florensa & Lafon, 1952. 4to.; 217 pp., 2 hs. y una lámina. Ejemplar con dedicatoria autógrafa de Ubaldo Genta. Cubiertas originales.
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Genth, Adolf
Arzt und Schriftsteller.
Eh. Brief m.U., dat. Schwalbach 26. April 1864. 8°. 1 S. (Doppelblatt).
书商的参考编号 : 14434
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Gentiluomo, Giovanni, Gesangslehrer und Komponist (1809-1886).
2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 3. V. und 9. VI. 1842.
Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 4 (= 2 Doppel-)Bll. Gr.-4to. Jeweils mit eh. Adresse (Faltbriefe). An den Sänger Ludwig Cramolini (1804-1884) in Darmstadt. - I. "[...] Sind Sie geneigt sich für das Fach eines Spieltenors in welchem Sie in Wien in herrlichen Andenken stehen, engagieren zu lassen, und sind Ihre Forderungen nicht zu überspannt, so ist die Administration allerdings geneigt mit Ihnen einen Contract abzuschließen. Sie dürfen versichert seyn, daß ich von Ihrem Vertrauen gewiß keinen Mißbrauch machen werden und daß die Unterhandlung unter dem strengsten Siegel der Verschwiegenheit geschieht [...] Eingeleitet habe ich die Sache, und nun hängt es nur von Ihnen ab, die Sache zu einen schnellen und guten Ende zu führen [...] Glauben Sie gewiß daß es mir ein heiliges Geschäft ist, Ihnen so wie de, mir sehr achtungswerthen Herrn Direktor Balochino dienlich zu seyn [...]" (3. V.). - II. "[...] Sie nehmen eine Forderung von 2500 fl. C.M. jährlich, das macht monatlich 208 fl. Statt dessen zahlt Ihnen die Administration 240 fl. monatlich, für den Zeitraum von 9 Monathen vom Juli angefangen, welches die Summe von 2160 fl. macht, also fehlen von der Summe von 2500 fl. nur 340 f. Dabei genießen Sie den Urlaub von 3 Monathen April, Mai und Juni. Was den Krankheitsartikel betrifft, so muß ich Ihnen die Bemerkung machen, daß es leider die Künstler selbst waren welche die Veranlassung zu solchen Clauseln nothwendig machten, doch weiß ich bis jetzt kein Beispiel, daß die Direction Gebrauch von diesem Artikel gemacht hätte, denn gerade jetzt ist wieder ein Fall daß Just und [...] Kern beyde mit bedeutender Gage bereits 7 Monathe krank sind ohne daß ihnen nur ein Kreuzer abgezogen wurde. Seyn Sie versichert daß die Administration einen Unterschied zwischen soliden und capriziosen Künstlern zu machen weiß. Zudem finden Sie diesen Artikel ohne Ausnahme in jeden Contract [...]" (9. VI.). - Jeweils mit starken Randschäden.
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GENTIT, Paul de Trévillers (Doubs), Elève de l'Ecole du Service de Santé Militaire
Des causes empêchant l'Ablation de la Canule après la trachéotomie : de la Sténose du Larynx en particulier. Thèse présentée à la Faculté de Médecine de Strasbourg, soutenue le 28 décembre 1868 [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-4 br., Imprimerie d'Ad. Christophe, Strasbourg, 1868, 58 pp. Très bon état. Envoi de l'auteur "à un des mes meilleurs amis et collègue le Docteur Ducourneau". L'Ecole Impériale du Service de Santé Militaire de Strasbourg fut instituée 1856 par Napoléon III et formera près de 1054 médecins pendant ses 14 années de fonctionnement. Français
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Gentry, Robah C.
Sauratown Countryside Fantasies & Realities.
North Carolina: The Author 1979. First Edition . Soft cover. Very Good. 8vo. 32 pages. Softcover bound in pictorial black and white stapled wrappers front cover shows an old country road leading up to the Sauratown Mtns in rural North Carolina. Signed by the author inside the front cover and dated by the copyright notice. A collection of poems some of which had been published in the King Times-News Suburbanite and in Wildlife in North Carolina <br/> <br/> The Author paperback
书商的参考编号 : 19102
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Gentz, Friedrich von, Austrian statesman (1764-1832).
ALS ("Gentz"). Vienna, 18 June 1830.
8vo. 1¼ pp. To an unnamed addressee. - Somewhat wrinkled and with some traces of mounting on the reverse.
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Gentz, Friedrich von, political writer and politician (1764-1832).
ALS. N. p. o. d.
8vo. 1 p. To an unnamed addressee, concerning the Archduke's journey to Munich.
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Gentz, Friedrich von, political writer and politician (1764-1832).
ALS. Weinhaus [i. e. the Vienna suburb of Währing], 30 Aug. [1827].
8vo. 3 pp. on bifolium. Probably to Clemens Wenzel Prince Metternich-Winneburg (1773-1859), regarding to a newspaper article about the reintroduction of censorship in France.
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Gentz, Friedrich von, Schriftsteller, Staatsdenker und Politiker (1764-1832).
Eigenh. Brief mit U. ("Gentz"). O. O. u. D.
1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Unser Freund Collin hat [m]orgen bei imr frühstücken wollen; ich erhalte aber in diesem Augenblick eine Aufforderung, morgen schon um halb 11 Uhr auszugehen, die ich nicht ablehnen kan[n]. Da ich C.s Wohnung nicht weiß, so würden Sie mich äußerst verbinden, liebster Graf, wenn Sie ihm jenen Umstand in meinem Namen zu wißen [!] thun [...]". - Papierbedingt etwas gebräunt.
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Gentz, Friedrich von, Schriftsteller, Staatsdenker und Politiker (1764-1832).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 3. [?] V. 1822.
8 SS. auf 4 (= 2 Doppel-)Blatt. Kl.-4to. Ausführlicher, inhaltsreicher und unveröffentlichter Brief an den namentlich nicht genannten Staatskanzler Metternich, in dem Gentz mehrere grundsätzliche Fragen zum Verhältnis der einzelnen Glieder der Staatsverfassung und ihrer Organe anspricht: "Mein ernstlicher und beharrlicher Wunsch ist, daß in jedem rechtmäßig constituirten Staate, und ganz besonders in dem unsrigen, die Verfassung in allen ihren Theilen nicht zum Schein sondern wahrhaft respectirt, - daß den Ständen jeder Provinz die Totalität ihrer Rechte unverkürzt erhalten werde, - daß die Regierung sie in allen den Verwaltungszweigen, bey welchen ihr Concurrenz gesetzlich und noch außerdem heilsam ist, zu Rathe ziehen, - daß sie nahmentlich im Steuerwesen und allen damit zusammenhängenden Angelegenheiten auf ihre Anträge und auf ihre Einwürfe das volle, ihnen gebührende Gewicht lege und daß sie nur dann einen mit den Interessen der Stände streitenden Beschluß fasse, wenn ein solcher durch unverkennbare Nothwendigkeit geboten oder durch einleuchtende Gegengründe (denn auch Stände können irren) vor dem Tribunal der gesunden Vernunft und des allgemeinen Wohls gerechtfertigt erscheint [...] Man dient dem Staate in der Civil-Administration auf zweyerley Weise. Entweder, indem man die Verpflichtung übernimmt, in einer höhern oder niedern Sphäre für seine innere Festigkeit, Schönheit und Wohlfart [!] zu arbeiten, in welchen sämmtlichen Beziehungen die Erhaltung Ständischer Rechte und Ständischer Mitwirkung von der äußersten Wichtigkeit ist. Oder, indem man sich der Bearbeitung der auswärtigen Verhältnisse widmet, mit welchem Geschäftszweige in unsern Zeiten (als moralischer und hochwichtiger Bestandtheil) unzertrennlich die Pflicht verbunden ist den Staat vor dem schädlichen Einflusse fremder Irrthümer, fremder böser Beyspiele, und fremder Complotte zu bewahren. Im Grunde hat die ganze auswärtige Politik heute keinen andern Gegenstand mehr als diesen; von Eroberungs-Projekten, Länder-Tausch, militärischen Gränzen und dergleichen veraltetem Trödel träumen nur noch junge und alte Schulknaben [...]". - Nicht in Friedrich Carl Wittich: Briefe von und an Friedrich von Gentz. München und Berlin, Oldenbourg, 1909.
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Gentz, Friedrich von, Schriftsteller, Staatsdenker und Politiker (1764-1832).
Eigenh. Brief mit U. O. O., ["Donnerstag Abend"] 24. IX. (o. J.).
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. Adresse verso (Faltbrief). An Herrn "Major von Prokesch", d. i. Graf Anton Prokesch von Osten (1795-1876): "Die Krönung ist auf den Sonntag festgesetzt. Der Fürst reiset morgen früh um 4 Uhr nach Preßburg. Ich - zu meiner unaussprechlichen Qual - muß ihm übermorgen folgen. Sollte ich Sie morgen im Laufe des Tages nicht sehen, so richten Sie Sich auf jeden Fall so ein, mich morgen Abend zu besuchen, wo mir nichts glücklicheres begegnen kann, als eine Stunde oder zwey mit Ihnen zuzubringen [...]". - Mit einem kleinen Ausriss.
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Gentz, Ismael, Maler, Zeichner und Lithograph (1862-1914).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. An die Tochter des Malers Otto Knille mit einer Einladung zur Jause: "Sind Sie Sonntag Nachmittags frei? Wir haben einige Gäste zum 5 Uhr Thee u. Kaffée. Da wir keine Gesellschaft jetzt geben können, so wollten wir [...] doch einige Jugend hier haben [...]". - Etwas braunfleckig und mit marginalen Abriebspuren in blau.
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Gentz, Wilhelm, Maler (1822-1890).
2 eigenh. Briefe mit U. sowie 1 Brief an Gentz mit eh. Bemerkung und U. Berlin und o. O., [30. III. 1869], 1. XII. 1869 und o. D.
Zusammen (1+1+1 =) 3 SS. auf 2 Doppelbll. und 1 Einzelblatt. 8vo. An den Künstler und Verleger Albert Henry Payne in Leipzig über die Farbwahl in einer Zeichnung und ein ihm zustehendes Honorar: "Auf Ihre Frage wegen der Hautfarbe des von mir gezeichneten Kopfes, theile ich Ihnen mit, daß ich dieselbe als weiß gezeichnet habe, da ich den Kopf sonst dunkler gezeichnet hätte. Da ich H. Dr. Rodenberg einmal gesagt, daß ich Ihnen das Honorar für Zeichnung u. Artikel zu bestimmen überlasse, so muß ich dabei bleiben und werde acceptiren, was Sie für gut finden, ohne dagegen andre Ansprüche zu erheben [...]" [30. III. 1869]. - An den Schriftsteller und Gründer der Zeitschrift "Das neue Blatt" Paul Lindau in Leipzig mit dem Ausdruck seiner Bereitschaft, Beiträge für dieselbe zu liefern, und mit der Bitte, ihm eine Probenummer zur Ansicht zukommen zu lassen: "Auf Ihren Brief vom 29. Nov., worin Sie mich auffordern, Ihnen Beiträge für Ihr Neues Blatt zu liefern, u. Ihnen meine Ansicht über dasselbe mitzutheilen, antworte ich Ihnen, daß ich wohl bereit bin, dasselbe zu thun, da ich jetzt in den Winterabenden mehr Zeit habe. Die Probenummer jedoch, die Sie, wie Sie schreiben, dem Briefe beigelegt haben, hat sich nicht vorgefunden. Dies muß also auf einem Irrthum beruhen. Ich ersuche Sie mir eine Probenummer nachzuschicken, damit ich besser orientirt bin, was u. wie ich den Beitrag einzurichten habe [...]" (1. XII. 1869). - Eh. Brief mit U. des Leipziger Verlegers Adolf Titze, den Gentz diesem mit einer Anmerkung über den erhaltenen Probedruck zurücksandte: "Ich bin zufrieden mit dem Druck [...]" (o. D.).
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Genzmer, Berthold, German painter (1858-1927).
Autograph quotation signed. Berlin-Steglitz, 13. IX. 1917.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Möge der Deutsche Friede der Künstlerschaft auch die Erkenntnis bringen, dass wahre deutsche Kunst nur auf nationalem Boden gedeihen kann [...]". - Applying himself to genre and landscape painting, Genzmer published his work in the popular journal "Gartenlaube" from 1883 onwards, participated in the Berlin Kunstausstellung of 1893, and exhibited at the Munich Glaspalast from 1899, his most frequent motifs including the scenery of Northern Germany as well as children. - Traces of a postmark; a few small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Genzmer, Harald, Komponist (1909-2007)
2 eigenh. musikalische Albumblätter mit Widmung und U.
o.J. München, ca. 1989, Qu.-8°. Zus. 2 Seiten. Mit eigenh. Umschlägen.
书商的参考编号 : 46928
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Genzmer, Harald, Komponist (1909-2007)
3 eigenh. musikalische Albumblätter mit U.
o.J. München, 1979-88 (Poststempel), 15 x 21 bzw. 10 x 14,5 cm (2). - Umschläge und Beilagen.
书商的参考编号 : 59158
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Genzmer, Harald, Komponist (1909-2007)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, ohne Jahr (ca. 1970), Fol. 1 Seite.
书商的参考编号 : 55749
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Genzmer, Harald, Komponist (1909-2007)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Tübingen, 14. III. 1946 (Poststempel), Kl.-4°. 3 Seiten. Mit eigenh. Umschlag.
书商的参考编号 : 53945
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Genzmer, Harald, Komponist (1909-2007)
Eigenh. vollständiges Musikmanuskript mit Widmung und doppeltem Namenszug.
o.J. , Ohne Ort und Jahr (Februar 1986), Gr.-Fol. (34 x27 cm). Titelseite und 15 pag. Seiten (11 übersprungen) Partitur auf fünf Doppelblättern (Notenpapier: Star Nr. 26, 20 Systeme). Bleistift, Widmung Tinte. In Hlwd.-Mappe.
书商的参考编号 : 53936
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Genée, Richard, Komponist, Kapellmeister und Librettist (1823-1895).
Eigenh. Brief mit U. ("RGenée"). Mainz, 10. VII. 1860.
2 SS. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich trete nächsten Freitag d. 13. eine Reise an (zum Sängerfest nach Mulhouse) und möchte zu diesem Zwecke noch etwas Geld. Das von Ihnen vor einiger Zeit zurückgesandte Duett 'Zwei Hausfrauen' liegt noch bei mir; ich forderte damals 4 Friedr[ic]hsd'or und will Ihnen nun einen Vorschlag machen [...]". - Der Bruder der Schauspielerin Ottilie und des Schriftstellers Rudolf Genée nahm nach einem kurzen Studium der Medizin in Berlin bei Adolf Stahlknecht Kompositionsunterricht, war Kapellmeister in Mainz und widmete sich seit 1852 zunehmend der Komposition von Opern und Operetten, meist mit selbstverfaßten heiteren Texten. Nach einem vierjährigen Aufenthalt am Landestheater Prag kam Genée 1868 an das Theater an der Wien, wo er fast zehn Jahre tätig sein sollte. Häufig mit Friedrich Zell (d. i. Camillo Walzel) zusammen, schrieb er Libretti für Komponisten wie Johann Strauß ('Die Fledermaus'), Karl Millöcker ('Der Bettelstudent') und Franz von Suppé ('Boccaccio'). Vgl. MGG IV, 1707f.
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Genée, Richard, Komponist, Kapellmeister und Librettist (1823-1895).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 22. X. o. J.
1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl an einen jungen Kollegen: "Verzeihen Sie, wenn ich erst heut dazu komme Ihr Schreiben zu beantworten, welches mir hieher nach Berlin nachgesendet wurde, wo mich vielfache Geschäfte noch immer zurückhalten; in 14 Tagen hoffe ich in meinem Heim (Pressbaum bei Wien) zu sein, wo ich mehr Ruhe habe u. gern Ihr Werk durchsehen, - Ihnen dann aufrichtig meine Ansicht darüber mittheilen will [...]".
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Genée, Rudolf, Schriftsteller (1824-1914)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 22. X. 1896, 8°. 2 Seiten. Absenderstempel.
书商的参考编号 : 43723
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Genée, Rudolf, Schriftsteller (1824-1914).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 2. III. 1896.
1 S. Kl.-8vo. An die Malerin Luise Begas-Parmentier (1850-1920): "[...] das ist mir ja eine große Freude und noch größere Überraschung. Vielen herzlichen Dank! Vielleicht habe ich heute Gelegenheit, Ihnen heute schon denselben noch mündlich zu sagen [...]". - William Shakespeare leidenschaftlich verfallen, machte sich der Verfasser zahlreicher Bühnenwerke und -bearbeitungen als Rezitator von dessen Werken einen Namen; als S.-Forscher in Philologenkreisen umstritten, trugen seine Arbeiten doch nachhaltig zur Popularisierung des Dichters bei. - Die Malerin und Graphikerin Luise Begas-Parmentier studierte bei Emil Jacob Schindler und William Unger; seit 1877 in Berlin ansässig, malte sie vorwiegend romantisch verklärte Landschaften und Architekturbilder mit Motiven aus Österreich, Deutschland und Italien sowie Blumenstücke in Öl und Aquarell.
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Genée, Rudolf, Schriftsteller (1824-1914).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, o.D.
1 S. 8vo. An eine Frau Lina: "Nein, meine liebe werte Frau Lina, den weiten Weg und vier Treppen, das kann ich beim besten Willen wirklich nicht. Ich habe Sie damals so verstanden als wollten sie nächsten Montag mit der Dame zu mir kommen, und ich bin auch sehr gern bereit, Sie am Montag 5 Uhr bei mir zu empfangen [...]". - William Shakespeare leidenschaftlich verfallen, machte sich der Verfasser zahlreicher Bühnenwerke und -bearbeitungen als Rezitator von dessen Werken einen Namen; als S.-Forscher in Philologenkreisen umstritten, trugen seine Arbeiten doch nachhaltig zur Popularisierung des Dichters bei. - Adressatin ist möglicherweise die Schauspielerin und Schriftstellerin Lina Loos (1882-1950), die in Berlin als Kabarettkünstlerin und Chansonette (Unter den Linden) erfolgreich war.
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Georges FOUREST
"... Ah les délicieux moments que je vous dois ! Après vous avoir suivi aux sommets alpestres, après avoir vibré à vos fiers poëmes de guerre, quelle joie de savourer vos poëmes à forme fixe !" Laudative lettre autographe signée adressée à un confrère écrivain dont il vient de dévorer les poèmes
S. n. | Paris 14 Mai 1924 | 13 x 18 cm | deux pages sur un double feuillet
书商的参考编号 : 85171
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Georges AURIC
"Alchimistes, Rimbaud ! Eclair ouvre le ciel de mon adolescence ! Je me sens poète et c'est bien le moment de m'arrêter !" Lettre autographe signée adressée à Bolette Natanson
s. l. s. d. [vers 1916-1918] | 12.40 x 17 cm | 2 pages sur un feuillet remplié
书商的参考编号 : 75947
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Georges AURIC
"Car plus que jamais les gens me dégoûtent, sauf vous, naturellement. Je voudrais appuyer sur un bouton et détruire l'Humanité." Lettre autographe signée adressée à Bolette Natanson
s. l. s. d. [vers 1916-1918] | 12.40 x 17 cm | 2 pages sur un feuillet remplié
书商的参考编号 : 75943
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Georges Ancey
"Ces messieurs" . Comédie en 5 actes
Vol in8, dos veau lisse, 18x11, très bel état intérieur, 304pp. Couvertures conservées. Bibliothèque de Tristan Bernard, belle provenance. Edition de la revue Blanche, Paris, 1902 Tristan Bernard, nom de plume de Paul Bernard, né à Besançon le 7 septembre 1866 et mort à Paris 7ᵉ le 7 décembre 1947, est un romancier et auteur dramatique français. Il est célèbre pour ses mots d'esprit. Georges Ancey, de son vrai nom Georges-Marie-Edmond Mathevon de Curnieu, né le 9 décembre 1860 à Paris 9ᵉ, où il est mort le 18 novembre 1917, est un dramaturge français. ref/17
书商的参考编号 : CZC-12681
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Georges Ancey
"Ces messieurs" . Comédie en 5 actes
Vol in8, dos veau lisse, 18x11, très bel état intérieur, 304pp. Couvertures conservées. Bibliothèque de Tristan Bernard, belle provenance. Edition de la revue Blanche, Paris, 1902 Tristan Bernard, nom de plume de Paul Bernard, né à Besançon le 7 septembre 1866 et mort à Paris 7ᵉ le 7 décembre 1947, est un romancier et auteur dramatique français. Il est célèbre pour ses mots d'esprit. Georges Ancey, de son vrai nom Georges-Marie-Edmond Mathevon de Curnieu, né le 9 décembre 1860 à Paris 9ᵉ, où il est mort le 18 novembre 1917, est un dramaturge français. ref/17
书商的参考编号 : CZC-12681
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George SAND
"Je suis bien d'âge à être votre mère, car j'ai 55 ans, et j'ai de bonnes mains bien adroites, mais pas belles du tout." Lettre autographe signée adressée à Ernest Feydeau
Nohant 16 août [18]59 | 13.50 x 20.90 cm | 4 pages sur un double feuillet
书商的参考编号 : 76839
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George SAND - (à Gustave FLAUBERT)
"Je t'écris en courant ce matin ..." Lettre autographe signée adressée à Gustave Flaubert
Nohant 6 mars 1876 | 13.20 x 20.70 cm | deux pages sur un feuillet remplié
书商的参考编号 : 76872
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George SAND
"Je suis toujours enfermée pour écrire, ou sortir pour me promener." Lettre autographe signée adressée à Léon Curmer
Paris jeudi 7 mai [1840] | 13.60 x 20.90 cm | une page sur un double feuillet
书商的参考编号 : 77244
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George SAND
"On n'est jamais plus heureux et inspiré que quand on croit n'avoir pas le temps de l'être." Lettre autographe signée adressée à René Biémont
Nohant 14 mars 1863 | 13.40 x 20.60 cm | 3 pages sur un double feuillet
书商的参考编号 : 76837
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GEOFFROY Daniel
1840 NANTES DECOUVRE L'HOMEOPATHIE
1995 broché (paperback) grand in-octavo, dos (spine) marron clair, première de couverture ornée d'une illustration photographique en couleurs (front cover illustrated with photographic illustration in colours), envoi autographe manuscrit de l'Auteur sur la page de faux-titre (author's autograph on the half title page), sans illustration (no illustration), 143 pages, 1995 à Nantes Editions Opéra,
书商的参考编号 : 9996
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