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Golding, William, britischer Schriftsteller (1911-1993).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo.
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Golding, William, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1911-1993)
Karte mit eigenh. U.
o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, 15 x 10,5 cm. 1 Seite.
Bookseller reference : 50721
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Goldmann, Paul, Schriftsteller und Journalist (1865-1935).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschland steigt wieder auf und wird, über manche Krisen hinweg, weiter aufsteigen. Wenn wir alle arbeiten, jeder auf seinem Gebiet, so arbeiten wir auch für unser Land. Der Parteistreit bildet kein Hindernis der Entwicklung. Streit der Parteien war immer und wird, muß immer sein [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Leicht fingerfleckig. Koslowsky 321.
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Goldmann, Rudolf, Schriftsteller.
Eigenh. Gedicht mit Widmung und U. Berlin-Wilmersdorf, 1. III. 1989.
3 SS. Gr.-8vo. "Gedankenlicht - Ein handschriftliches Unikat für Herrn Rudi Hermanns. Aus: Die Strahlen der Sonne werden Gedanken des Menschen (z. Zt. noch unveröffentlicht)".
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Goldmark, Carl, Komponist und Violinist (1830-1915)
Eigenh. beschriftete Visitenkarte und eigenh. U. auf einem Kartenausschnitt.
o.J. Wien, 3. XII. 1879, 6 x 9 cm. 2 Seiten.
Bookseller reference : 55976
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Goldmark, Joseph, Arzt, Chemiker und Politiker (1819-1881).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., [1848].
1 S. Qu.-4to. "Die Reaction mahlt die Freiheit nie ohne Blut, und Mord. Sie stellt sie als eine Syrene dar, die nur in rothen Meeren leben soll. / Dr. Jos. Goldmark / Abgeordneter für die Stadt Wien / vom Bezirk Schottenfeld". - Joseph Goldmark, aus Németkeresztúr (Deutschkreutz) gebürtig, kämpfte während der 1848er-Revolution neben Adolf Fischhof für die jüdische Emanzipation. Nach Auflösung des nach Kremsier verlegten Reichstags (7. März 1849) floh er zunächst in die Schweiz, dann über Frankreich in die USA, wo er eine Zündhütchenfabrik gründete; den roten Phosphor hatte er gemeinsam mit Anton Schrötter von Kristelli entdeckt. - Nach dieser Handschrift wurde das Motto Goldmarks faksimiliert einer Portraitlithographie von der Hand des Wiener Malers Eduard Kaiser (1820-95), die Goldmark im Revolutionsjahr 1848 zeigt, beigedruckt. - Mit Sammlernotiz in Bleistift. Der obere Rand ungerade beschnitten. Durchgehend leicht knittrig, finger- und gelbfleckig, mit einem stärkeren Tintenwischer.
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Goldmark, Joseph, Arzt, Chemiker und Politiker (1819-1881).
Eigenh. Brief mit U. [Wien, 1848].
1 S. (5 Zeilen). Qu.-8vo. An den Wiener Maler und Lithographen Eduard Kaiser (1820-95) bezüglich der Übersendung einer Vorlage: "Herrn Eduard Kaiser Wohlgeboren / Ich habe die Ehre Ihnen das Facsimile sammt Motto zu übersenden, und bitte alles in derselben Ordnung auf den Stein zu übertragen [...]". - Joseph Goldmark, aus Németkeresztúr (Deutschkreutz) gebürtig, kämpfte während der 1848er-Revolution neben Adolf Fischhof für die jüdische Emanzipation. Nach Auflösung des nach Kremsier verlegten Reichstags (7. März 1849) floh er zunächst in die Schweiz, dann über Frankreich in die USA, wo er eine Zündhütchenfabrik gründete; den roten Phosphor hatte er gemeinsam mit Anton Schrötter von Kristelli entdeckt. - Eduard Kaiser, der im Revolutionsjahr 1848 bedeutende Persönlichkeiten der Märzrevolution wie Josef Radetzky, Franz Schuselka, Hans Kudlich Adolf Fischhof und Carl Giskra portraitierte, schuf in diesem Zeitraum auch eine Portraitlithographie Goldmarks. - Durchgehend leicht gelbfleckig, mit wenigen leichten Tintenwischern, der untere Rand ungerade beschnitten, leicht knittrig und mit Sammlernotiz in Bleistift.
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Goldmark, Rubin, Komponist (1872-1936)
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.
o.J. (Paris), (um 1930), Quer--8°. 16 x 26 cm. 1 Seite..
Bookseller reference : 55977
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Goldscheider, Alfred, Arzt (1858-1935).
Eigenhändige Sentenz mit U. [Berlin], o. D.
¾ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Verachtet nicht die alte Zeit, / Wollt nicht auf Schwätzer hören. / Sie soll euch Treu' und Einigkeit / Und Pflicht und Ehrfurcht lehren! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Alfred Goldscheider leitete als Ordinarius die III. Medizinische Universitätsklinik in Berlin, das frühere Poliklinische Universitätsinstitut. Koslowsky 323.
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Goldschmidt, (Johannes) Friedrich, Industrieller und Staatsmann (1837-1902).
2 eigenh. Briefe mit U. Berlin, 1881 und 1882.
Zusammen (1½ + 1¾ =) 3¼ SS. auf 3 Bll. 8vo. An Julie Kalbeck, die Gattin des Musikschriftstellers u. -kritikers Max Kalbeck: "So wie der Wahlkampf vorüber u. ich endlich wieder in die Lage komme, mich meines Menschenthums freuen zu können, schreibe ich Ihnen ausführlich, erzähle Ihnen, wie sehr ich mich über Alles freute, das ich über Sie hörte, erzähle Ihnen auch ein wenig von mir, von meinen Arbeiten u. meinen Hoffnungen. Augenblicklich liege ich auf der Landstraße zwischen Berlin u. Schlesien u. auf den unfahrbarsten Wegen zwischen den Städten u. Dörfern Ihrer Heimat. Mir läßt das Schicksal einmal nichts mühelos in den Schoß fallen, u. wenn ich über meinen Gegner siege, so ist es die Frucht schwerer Anstrengungen [...]" (Br. v. 20. X. 1881). - "[...] Daß Sie eine glückliche Frau werden würden wußte ich u. hatte ich Ihnen vorausgesagt. 'Quid vis esse? Velis tantum fiesque volendo'. Ihr Gatte soll Ihnen den alten, schönen Spruch übersetzen. Auch ich kann mit Hoffmann von Fallersleben singen: 'Tausend Dank Du altes Jahr!' Mir hat 1882 das gegeben, was ich seit langer Zeit erstrebte. Arbeit u. Sorge ist genug damit verbunden, ach! u. wie viel Ärger u. wie viel Streit, aber nichts schmeckt im Leben, das nicht mühevoll erkämpft wurde [..]" (Br. v. 4. I. 1882). - Der Industrielle und Staatsmann (Johannes) Friedrich Goldschmidt, Sohn eines Großindustriellen, studierte Chemie an der Universität Berlin, setzte seine Ausbildung in Frankreich und Amerika fort und übernahm die Leitung der väterlichen Kattundruckerei in Mülhausen (Elsaß). Nach der Teilnahme an den Kriegen von 1866 und 1870/71 wurde er Besitzer und Generaldirektor der Patzenhofer Brauerei in Berlin. Goldschmidt war von 1881 bis 84 und von 1887 bis 93 Mitglied des Reichstags, gehörte der Kommission für die Beratung des Entwurfs des Bürgerlichen Gesetzbuchs an und war Vorsitzender des Berliner Handwerkervereins. Er verfaßte eine Reihe von nationalökonomischen und historischen Schriften, u. a. "Friedrich List, Deutschlands großer Volkswirt" (1878). - Ein Brief im Falz eingerissen, sonst nur geringe Randläsuren.
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Goldschmidt, Albert, Verleger (1838-1911)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Berlin, Mai 1887, 1 Seite.
Bookseller reference : 57308
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Goldschmidt, James, German jurist (1874-1940).
Typed quotation signed. No place, [ca. 1927].
½ p. Folio (223 x 282 mm). An album leaf with printed borders mounted on another sheet of parment paper (ca. 330 x 344 mm). From the preface of Goldschmidt's "Der Prozess als Rechtslage" (1925): "Es gilt für den einzelnen wie für das Volk, dass trotz Staat und Völkerbund alles Recht und daher auch sein Recht am Ende nichts ist als ein Inbegriff von Möglichkeiten und Lasten im Kampfe um das, was als Recht gelten wird [...]". - Written as a contribution to the facsimile anthology "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928) edited by Friedrich Koslowsky. Koslowsky 85.
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Goldschmidt, Lothar, Schriftsteller und Dramatiker (1862-1931).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 20. III. 1906.
1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die Verhandlungen, die ich mit Luigi di San Giusto wegen des Erwerbs der Memoiren der Linda Murri führte, haben sich zerschlagen. Ich höre nun, dass Sie die Autorisation besitzen. Ich wäre bereit für Sie das Werk zu übersetzen, falls Sie noch nicht anderweitig darüber verfügt haben [...]". - Im linken Rand gelocht (geringf. Textberührung).
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Goldschmidt, Otto, Komponist (1829-1907).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 25. XI. 1857.
1 S. 8vo. An einen Herrn Friedel: "Ich erwartete das Programm heute in dem Anzeiger, es ist aber nicht darin. Sein Sie doch so gut, es jedenfalls Morgen in den Anzeiger zu bringen, damit die Personen, die ihre Billets bona fide bestellt haben ohne das Programm gekannt zu haben, wenn sie dasselbe sehen und es ihnen nicht zusagt, ihre Billette nicht abholen [...]". - Mit blindgepr. Monogramm.
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Goldschmidt, Waldemar, Mediziner (geb. 1886)]. - Elsa Goldschmidt.
26 eigenh. Briefe, Brief- und Postkarten mit U. Stockholm, 1929-35.
Zusammen 68 SS. 4to und 8vo. Meist mit Kuvert. In zeitgen. Zigarrenkiste der Österreichischen Tabakregie. Familiale, teils zärtliche Korrespondenz vertraulichen Charakters und sehr privaten Inhalts. - Waldemar Goldschmidt, geboren in Bukarest, war Chirurg und Autor mehrerer einschlägiger Arbeiten (so etwa "Pleuralverhältnisse beim Elephanten" oder "Die Aorta im Hiatus aorticus") und an der Ersten chirurgischen Klinik Anton von Eiselsbergs am Wiener Allgemeinen Krankenhaus tätig. - Beiliegend 34 meist eh. Briefe und Postkarten von fremder Hand (zumeist Marie und E. von Foelkersam) an W. Goldschmidt. Warschau u. a., ca. 1920-1932. Zusammen 113 SS. Verschiedene Formate.
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Goldschmitt, Bruno, Maler und Graphiker (1881-1964)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 17. IX. 1922, Qu.-Fol. 2 Seiten.
Bookseller reference : 41978
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Goldsmid Montefiore, Emma, Mutter (1819-1902) von Claude Montefiore, des Begründers des britischen Reformjudentums.
Eigenh. Brief mit U. London, 16. XI. 1879.
3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. In englischer Sprache an einen Bekannten in Berlin mit der Bitte, ihre Schwägerin zu besuchen, und mit der Nachricht vom Tod ihres Sohnes, der die ganze Familie schwer erschüttert habe: "Lady Goldsmid the widow of my brother Sir Francis Goldsmid is staying at Berlin for a few weeks, and is very desirous of making your acquaintance. I venture to recall myself to your remembrance having had the pleasure of seeing you just one year ago, & to ask you if you would, should your time allow of it, kindly call on Lady Goldsmid at the Kaiserhof any evening between 8 & 10 o'clock. She would feel herself much flattered by your amicable visit. I have written this at Lady Goldsmid's desire but it has been a painful task for a most terrible sorrow has fallen on us since I saw you. My bright and beloved son whom you knew last year in Berlin (where perhaps you may remember he was studying German history) is no more. He died not much more than 2 months since, while on a tour in America, from rheumatic fever. He was good as well as clever & his loss has left our once happy home very desolate [...] My young daughter who was with me in Berlin desires to be very kindly remembered. The loss of her brother has been a sad grief to her & has changed her much [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm und Trauerrand. - Mit kleinen Randläsuren.
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Goldstein, Ludwig, Kunsthistoriker und Journalist (1867-1943)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Königsberg, 3. IX. 1892, 8°. 1 Seite. Mit kleiner mont. Porträtphotographie am Kopf.
Bookseller reference : 43715
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Goldstein, Ludwig, Kunsthistoriker und Journalist (1867-1943/44).
Eigenhändige Sentenz mit U. [Königsberg], o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Parteien mögen notwendig sein; notwendiger aber ist, daß wir, gleichviel unter welcher Parteifahne, Deutsche [dies unterstrichen] sind und bleiben! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Ludwig Goldstein wirkte knapp drei Jahrzehnte als Feuilletonchef der "Hartungschen Zeitung". Überregionale Bekanntheit erlangte er durch sein Auftreten gegen das Aufführungsverbot von Wedekinds "Frühlings Erwachen". Koslowsky 281.
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Goldstücker, Eduard, Literaturhistoriker, Publizist (1913-2000).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo.
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Golestan, Stan, rumänischer Komponist (1875-1956).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 22. I. 1907.
1 S. 8vo. Weist einen unbekannten Adressaten auf ein bevorstehendes Konzert im Theater Marigny und seine Eintrittsberechtigung hin. "Tacher de venir: nous aurons le plaisir de remercier ensemble notre interprete".
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Golias, Eduard, Schriftsteller (1892-1947).
Eigenhändige Sentenz mit U. Wien, 20. VI. 1926.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und montiertem Schildchen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "In Goethe und Schiller hat sich die Kraft dichterischen Gestaltens, in Dürer und Thoma das malerische Erleben, in Kant das ethische Wollen und in Richard Wagner die Musikalität des deutschen Volkes inkarniert. Ein Volk, das auf solche Männer hinweisen kann, darf sich mit Recht ein [...] Kulturvolk nennen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 318.
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Golish (Vitold de)
Sultanes. Harems. Et bêtes inconnues de Malaisie-Bornéo.
français Sans date (1969). In-8 de 173 pp.; broché, couverture illustrée. Edition hors commerce réservée à l'Exploration du monde. Illustrations hors texte. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur.
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Golish (Vitold de)
Un royaume en or. Malaisie-Bornéo.
français In-8 de 226 pp.; broché, couverture illustrée. Edition hors commerce réservée à l'Exploration du monde. Illustrations hors texte. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur.
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Golish (Vitold de)
Un royaume en or. Malaisie-Bornéo.
français In-8 de 226 pp.; broché de l'éditeur. Illustrations hors texte. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur.
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Goll, Claire, Schriftstellerin (1891-1977)
Eigenh. Bildpostkarte mit U.
o.J. Paris, 8. II. 1977, 8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 57487
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Goll, Claire, Schriftstellerin (1891-1977)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Paris, 3. IX. 1972, 8° (20,5 x 15 cm). 1 Seite. Briefkopf.
Bookseller reference : 57488
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Goll, Claire, Schriftstellerin (1891-1977)
Eigenh.Briefkarte mit U.
o.J. Paris, 8. XII. 1976, 8 x 12 cm. 1 Seite. Briefkopf.
Bookseller reference : 56764
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Gollmick, Carl, Komponist (1796-1866)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Frankfurt am Main, 26. XI. 1841, 4° (27 x 20,5 cm). 1 Seite. Mit rückseitiger Adresse und Poststempel.
Bookseller reference : 56739
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Gollmick, Karl, Komponist und Schriftsteller (1796-1866).
Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M., 29. XI. 1839.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884) in Hamburg: "Sollte sich Cramolini nicht mehr erinnern, daß ein Gollmick irgendwo in der Welt herumfährt, so giebt derselbe hiermit ein Lebenszeichen von sich, u. zugleich ein Zeichen seiner alten Lieb u. Achtung. Zugleich spricht er die Hoffnung aus, daß auf dem Baume unserer jungen Freundschaft ein Reislein 'Wiedersehen' gepfropft wurde, wenn Cramolini Aufmerksamkeit u. Werth auf folgende Notiz legt. Noch immer wohne ich mit Meek in einem Hause, der wie Du weißt seitdem Director unseres Theaters geworden. Da sich nun gestern abend im engeren Kreise der lebhafte Wunsch aussprach, einen tüchtigen Spieltenor hier zu gewinnen (da Nissen abgeht) u. man sich Deiner mit Theilnahme erinnerte, so ergreife ich denn sogleich die Feder, Dir einen Wink davon zu geben, der, sympathisierte er vielleicht mit Deiner Idee, zu reellen Resultaten führen dürfte. Im Falle Du Dich an die [...] Direction wenden würdest, garantiere ich Dir eine willkommene Antwort. Abgesehen von dem größeren Lebensinteresse, freute ich selbst mich specialiter ungemein, mit Dir m. Freund in unseren gesegneten für Kunst ganz behaglichen Fluren ein recht freysames Seyn durchleben zu können [...]". - Karl Gollmick war seit 1818 am Frankfurter Stadttheater tätig, zunächst als Paukenschläger im Orchester, später als Korrepetitor. Er komponierte, übertrug zahlreiche Opern aus dem Englischen, Französischen und Italienischen und bearbeitete sie neu. Er trat außerdem als Librettist, als Verfasser von Lehrbüchern, musiktheoretischen Aufsätzen und Lustspielen hervor. - Papierbedingt etwas gebräunt.
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Gollmick, Karl, Musikkritiker und Komponist (1796-1866).
Eigenh. Brief mit U. [Ort abbreviert], 3. VIII. 1832.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Da ich über unseren bewußten Gegenstand in vollster Arbeit begriffen, so ersuche ich Sie mir Ihren Lommer [?] noch eine kurze Zeit zu überlassen. Ich habe meinem Buche eine ganz didactische Tendenz gegeben, u. kann daher nicht leicht eines jener Werke entbehren, woraus ich Citaten [!] schöpfen muß [...]". - Karl Gollmick war seit 1818 am Frankfurter Stadttheater tätig, zunächst als Paukenschläger im Orchester, später als Korrepetitor. Er komponierte, übertrug zahlreiche Opern aus dem Englischen, Französischen und Italienischen und bearbeitete sie neu. Er trat außerdem als Librettist, als Verfasser von Lehrbüchern, musiktheoretischen Aufsätzen und Lustspielen hervor.
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Gollmick, Karl, Musikkritiker und Komponist (1796-1866).
Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M., 17. VI. 1856.
½ S. Gr.-4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Konzertmeister Ernst Lampert in Gotha: "In aller Eile erlaube ich mir die Frage, ob sich die Königliche Hoheit der Herzog von Koburg dermalen in Gotha oder Koburg befinden, u. bitte mir daher eines höchst dringenden u. interessanten Falles im Gebiete der Kunst wegen um eine umgehende Antwort von Ihnen aus. Wenn es Sie interessirt zu erfahren, daß die Wiener Sängerin Mathilde Wildauer hier ein enormes Furor macht [...]". - Karl Gollmick war seit 1818 am Frankfurter Stadttheater tätig, zunächst als Paukenschläger im Orchester, später als Korrepetitor. Er komponierte, übertrug zahlreiche Opern aus dem Englischen, Französischen und Italienischen und bearbeitete sie neu. Er trat außerdem als Librettist, als Verfasser von Lehrbüchern, musiktheoretischen Aufsätzen und Lustspielen hervor. - Etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren durch Siegelbruch.
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Gollwitzer, Gerhard, Kunstpädagoge, Schriftsteller und politischer Aktivist (1906-1973).
Eigenh. Brief mit U. Stuttgart, 15. III. 1959.
2 SS. 8vo. An einen Herrn Thoens: "[...] Zu dem Pasternakabend: Ich gehe ja vielleicht manchem im Kreis auf die Nerven, weil ich immer sage, was mir auf dem Herzen liegt - manchmal hat es auch einen Vorteil - 'selten ein Schaden, wo nicht ein Nutzen dabei ist', sagte Karl Valentin -: wenigstens weiß man, daß [das,] was ich sage, ernst gemeint ist - und nach dieser langen Einleitung möchte ich Ihnen sagen: "Der Abend war einer der besten Kreisabende und ich danke Ihnen herzlich! [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Gollwitzer, Gerhard, Maler, Bildhauer und Kunstpädagoge (1906-1973)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Stuttgart, 20. V. 1960, Fol. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf mit montierter Abbildung (Roter Hahn).
Bookseller reference : 50038
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Gollwitzer, Helmut
[Redeentwurf (Fragment)] in blauer Tinte. Unterzeichnet "Helmut Gollwitzer".
[ca. 1978]. 1 Bl. 21 x 15 cm.
Bookseller reference : 82682
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Gollwitzer, Helmut, evang. Theologe, Schriftsteller und Sozialist (1903-1998).
Eigenh. Manuskript mit U. [Poststempel: Urberg , 1970].
2½ SS. auf Einzel- und Doppelblatt. 8vo. Klammergeheftet. Mit eh. adr. Kuvert. Eine Rezension zu der von Adolf Freudenberg herausgegebenen Publikation "Rettet Sie doch! Franzosen und die Genfer Ökumene im Dienste der Verfolgten des Dritten Reiches" (Zürich, EVZ-Verlag, 1969) dient hier als Autographenspende an den Mediziner und Autographensammler Joachim Ruf in Esslingen: "Mit bestem Gruß! F. Gollwitzer". - Gollwitzer hatte 1951 die Tochter Adolf Freudenbergs geheiratet.
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Gollwitzer, Helmut, Schriftsteller und Theologe (1908-1993)
Hektogramm mit eigenh. Widmung und U. sowie 2 farbige Porträtfotografien mit rückseitiger eigenh. U.
o.J. Berlin, 1978, Fol. bzw. 9 x 13 cm. Zus. 3 Seiten.
Bookseller reference : 60613
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Golowkin, Alexei Gabrilowitsch, Staatsmann (1689-1760).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 1. IX. 1725.
2 SS. 4to. In französischer Sprache an einen namentlich nicht genannten Adressaten betr. der Anstellung von Lehrern des Deutschen, Französischen und Italienischen. - Alexei Gabrilowitsch Golowkin war von 1711 bis 1723 Gesandter in Berlin und wurde später Gesandter in Paris, wo er die Ansprüche seines Herrn auf den Kaisertitel vertrat, und in Holland. - Etwas gebräunt und fleckig und mit stärkeren Randläsuren.
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Golther, Wolfgang, Germanist und Literaturhistoriker (1863-1945).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Rostco, 27. III. 1899.
4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[...] gestatten Sie mir persönlich das wort zu nehmen im unseligen strichstreit, der in der Rostocker presse Ihren namen einflocht. Ich schicke vorweg mein leben u. beruf gilt nur Bayreuth. es gelang mir hier herrliches zu erzielen [...]". - Wolfgang Golther lehrte als Professor für deutsche Philologie in Rostock und übernahm 1907 auch die Leitung der Universitätsbibliothek. Golther beschäftigte sich vorwiegend mit Mythologie, Stoffgeschichte, altdeutscher Literaturgeschichte und dem literarischen Werk Richard Wagners und veröffentlichte u. a. "Deutsche Heldensage", das "Handbuch der germanischen Mythologie" und den Briefwechsel Wagners mit Mathilde Wesendonck. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Goltz, Alexander Demetrius, Maler, Graphiker und Bühnenbildner (1857-1944).
Bildpostkarte mit eigenh. Handskizze und U. ("A. D. Goltz"). O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Die Zeichnung zeigt eine karikierende Darstellung von Goltzens Konterfei im Profil. - Mitunterzeichnet von seiner zweiten Gattin Maria (Mary) Mell (1885-1954), der Schwester des Schriftstellers Max Mell, und sechs nicht identifizierten Personen. - Der gebürtige Ungar studierte u.a. bei Anselm Feuerbach (1829-1880) in Wien, lebte später in München und unternahm ausgiebige Reisen. Zu seinem Werk zählt u. a. der Mozartvorhang des Salzburger Stadttheaters und der Hauptvorhang für das Hoftheater in Wiesbaden. Von 1904 bis 07 war Goltz Vorsteher des Ausstattungswesens am Burgtheater, gehörte dem Gemeinderat der Stadt Wien an und übernahm 1925 die Leitung der 1861 gegründeten Genossenschaft der bildenden Künstler (später "Künstlerhaus" genannt) in Wien. - Die Bildseite mit einem etwas verblaßten Motiv aus Dürnstein in der Wachau.
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Goltz, Alexander Demetrius, Maler, Graphiker und Bühnenbildner (1857-1944).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Wien, 28. I. 1944.
1 S. Qu.-8vo. Mit von anderer Hand stammender Adresse. "Besten Dank" an Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Der gebürtige Ungar studierte u.a. bei Anselm Feuerbach (1829-1880) in Wien, lebte später in München und unternahm ausgiebige Reisen. Zu seinem Werk zählt u. a. der Mozartvorhang des Salzburger Stadttheaters und der Hauptvorhang für das Hoftheater in Wiesbaden. Von 1904 bis 07 war Goltz Vorsteher des Ausstattungswesens am Burgtheater, gehörte dem Gemeinderat der Stadt Wien an und übernahm 1925 die Leitung der 1861 gegründeten Genossenschaft der bildenden Künstler (später "Künstlerhaus" genannt) in Wien.
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Goltz, Alexander Demetrius, Maler, Graphiker und Bühnenbildner (1857-1944).
Gedr. Visitkarte mit eigenh. U. Wien, 22. XI. 1915.
2 SS. 6,8:10,9 cm. Mit eh. adr. Kuvert. Empfiehlt “Herrn Architekt Gustav Jahn auf das herzlichste und wäre sehr verbunden, wenn Herr Stadtrat so freundlich wären, sich seiner etwas anzunehmen. Ich glaube, daß da ein wirkliches Talent vorhanden ist, dessen Förderung später sicher Früchte tragen kann [...]”. - Der gebürtige Ungar studierte u.a. bei Anselm Feuerbach (1829-80) in Wien, lebte später in München und unternahm ausgiebige Reisen. Zu seinem Werk zählt u.a. der Mozartvorhang des Salzburger Stadttheaters und der Hauptvorhang für das Hoftheater in Wiesbaden. Von 1904 bis 1907 war Goltz Vorsteher des Ausstattungswesens am Burgtheater, gehörte dem Gemeinderat der Stadt Wien an und übernahm 1925 die Leitung der 1861 gegründeten Genossenschaft der bildenden Künstler (später "Künstlerhaus" genannt) in Wien (vgl. Thieme/B. XIV, 348f., Öst. Lex. I, 414 und Czeike II, 572). - Gustav Jahn (1886-1977) studierte ab 1914 bei Leopold Bauer an der Akademie der bildenden Künste Wien. Er entwarf unter anderem für die Gemeinde Wien das Wohnhaus Lorbeergasse 6 in Wien 3 (1955-59). - In altem Sammlungsumschlag.
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Goltz, Alexander Demetrius, Maler, Graphiker und Bühnenbildner (1857-1944).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 28. VI. 1928.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. Gratuliert in seiner Eigenschaft als Präsident der ‘Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens’ dem Bildhauer Hans Dietrich zu dessen 60. Geburtstag, “den Sie in voller Gesundheit und Schaffensfreude begehen”. - Der gebürtige Ungar studierte u.a. bei Anselm Feuerbach (1829-1880) in Wien, lebte später in München und unternahm ausgiebige Reisen. Zu seinem Werk zählt u.a. der Mozartvorhang des Salzburger Stadttheaters und der Hauptvorhang für das Hoftheater in Wiesbaden. Von 1904-07 war Goltz Vorsteher des Ausstattungswesens am Burgtheater, gehörte dem Gemeinderat der Stadt Wien an und übernahm 1925 die Leitung der 1861 gegründeten Genossenschaft der bildenden Künstler (später ‘Künstlerhaus’ genannt) in Wien. Vgl. Thieme/Becker XIV, 348f., Öst. Lex. I, 414 und Czeike II, 572. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der ‘Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens’.
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Goltz, Alexander, Maler, Graphiker und Bühnenbildner (1857-1944).
Eigenh. Brief mit U. [Poststempel: Wien, 10.11.1896].
½ S. 8vo. An Gustav Mayer in Wien: "Ich habe Dr. Libochwitz telefoniert und er wird den nächsten Freitag Abend übernehmen. Ich will dann den 19. […] übernehmen. Somit ist also alles in Ordnung […]". - Der gebürtige Ungar studierte u.a. bei Anselm Feuerbach (1829-1880) in Wien, lebte später in München und unternahm ausgiebige Reisen. Zu seinem Werk zählt u.a. der Mozartvorhang des Salzburger Stadttheaters und der Hauptvorhang für das Hoftheater in Wiesbaden. Von 1904-07 war Goltz Vorsteher des Ausstattungswesens am Burgtheater, gehörte dem Gemeinderat der Stadt Wien an und übernahm 1925 die Leitung der 1861 gegründeten Genossenschaft der bildenden Künstler (später 'Künstlerhaus' genannt) in Wien. Vgl. Thieme/Becker XIV, 348f., Öst. Lex. I, 414 und Czeike II, 572.
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Goltz, Bogumil, Schriftsteller (1801-1870)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Potsdam, 18. I. 1865, Qu.-4°. 1/2 Seite.
Bookseller reference : 38470
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Goltz, Bogumil, Schriftsteller (1801-1870)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Thorn, 13. III. 1851, Gr.-8°. 2 Seiten.
Bookseller reference : 38473
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Goltz, Eduard Frh. von der, Theologe (1870-1939).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
¾ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Der deutsche Glaube Luthers an das Evangelium, in allen Kreisen des deutschen Volkes wieder lebendig geworden, ist die Voraussetzung für die Wiedererneuerung der Macht und Größe des deutschen Vaterlandes [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Eduard von der Goltz wurde 1927 Rektor der Universität Greifswald. Koslowsky 369.
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Goltz, Joachim Frh. von der, Schriftsteller (1892-1972).
9 eigenh. Bildpostkarten mit U. Achern und Obersasbach, 193-1968.
Zusammen 9 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Geburtstags- und Neujahrswünsche. - Seit Beginn des Ersten Weltkriegs an der Front stationiert, wurde Goltz mit seinen 1916 veröffentlichten Kriegsgedichten ‘Deutsche Sonette’ bekannt. Nach Kriegsende und einer überstandenen Krankheit war er kurze Zeit als Dramaturg in Baden-Baden tätig, ließ sich später in Obersasbach nieder und verfaßte Schauspiele, Romane, lyrische Dichtungen und Kinderbücher. Vgl. Kosch VI, 599.
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Goltz, Joachim Frh. von der, Schriftsteller (1892-1972).
Eigenh. Briefkarte mit U. Obersasbach, 27. III. o. J. [um 1960].
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "Für freundliche Glückwünsche ergebensten, herzl. Dank! Joachim von der Goltz". - Seit Beginn des Ersten Weltkriegs an der Front stationiert, wurde Goltz mit seinen 1916 veröffentlichten Kriegsgedichten ‘Deutsche Sonette’ bekannt. Nach Kriegsende und einer überstandenen Krankheit war er kurze Zeit als Dramaturg in Baden-Baden tätig, ließ sich später in Obersasbach nieder und verfaßte Schauspiele, Romane, lyrische Dichtungen und Kinderbücher. Vgl. Kosch VI, 599.
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Goltz, Joachim Frh. von der, Schriftsteller (1892-1972).
Eigenh. Postkarte mit U Obersasbach, 20. IX. 1949.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "[…] Empfangen Sie meinen herzlichen Dank für Ihren freundlichen Gruß […]". - Seit Beginn des Ersten Weltkriegs an der Front stationiert, wurde Goltz mit seinen 1916 veröffentlichten Kriegsgedichten ‘Deutsche Sonette’ bekannt. Nach Kriegsende und einer überstandenen Krankheit war er kurze Zeit als Dramaturg in Baden-Baden tätig, ließ sich später in Obersasbach nieder und verfaßte Schauspiele, Romane, lyrische Dichtungen und Kinderbücher. Vgl. Kosch VI, 599.
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