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Greiner, Leo, Schriftsteller und Übersetzer (1876-1928).
Eigenh. Brief mit U. München, 11. XII. 1902.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-4to. An den Wiener Verlag: "Gestatten Sie mir eine ganz unverbindliche Anfrage. Wären Sie eventuell geneigt, einen Band Gedichte, den ich im Ms. fertig gestellt habe, in Verlag zu nehmen? Als Oesterreicher wäre mir an einer Verbindung mit Ihnen gelegen. Die Gedichte sind zwar ungedruckt, jedoch ist das Publikum durch zahlreiche Veröffentlichungen in der 'Jugend', 'Insel', 'Lotse', 'Gesellschaft', 'Tag', vorwiegend aber im 'Simplicissimus' mit meinen lyrischen Produkten genügend bekannt gemacht [...]". - Im linken Rand gelocht (geringf. Buchstabenberührung).
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Greiner, Otto, German painter and graphic artist (1869-1916).
Autograph signature. [Postmark: Rome, 9 Feb. 1911].
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Befriending the artist Max Klinger during his first study trip to Italy in 1891, Greiner moved from Munich to Rome in 1892, where he worked in Klinger's former studio and created several monumental paintings, including "Odysseus und die Sirenen", "Hexenschule", and the cycle "Über die Frauen". Nudes constitute a recurring theme in his work. - Traces of a slightly oblique fold near right margin; traces of postmarks. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
¼ SS. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. "Durch Wahrheit zum Licht!" - Rudolf Greinz, der Bruder des Kritikers, Erzählers und Übersetzers Hugo Greinz, ließ sich als freier Schriftsteller in Meran, Innsbruck und München nieder, wo er unter dem Ps. "Tuifelemaler Kassian Kluibenschädel" eifrig an der "Jugend" mitarbeitete; von 1933 an lebte der beliebte und weitverbreitete Tiroler Erzähler in Aldrans bei Innsbruck.
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Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Innsbruck, 22. VIII. 1936].
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely. - "Herzlichsten Dank für die liebenswürdigen Glückwünsche: Rudolf Greinz". - Rudolf Greinz, der Bruder des Kritikers, Erzählers und Übersetzers Hugo Greinz, ließ sich als freier Schriftsteller in Meran, Innsbruck und München nieder, wo er unter dem Ps. "Tuifelemaler Kassian Kluibenschädel" eifrig an der "Jugend" mitarbeitete; von 1933 an lebte der beliebte und weitverbreitete Tiroler Erzähler in Aldrans bei Innsbruck.
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Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Innsbruck], 30. XII. 1938.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Neujahrswünsche. - Rudolf Greinz, der Bruder des Kritikers, Erzählers und Übersetzers Hugo Greinz, ließ sich als freier Schriftsteller in Meran, Innsbruck und München nieder, wo er unter dem Ps. ‘Tuifelemaler Kassian Kluibenschädel’ eifrig an der ‘Jugend’ mitarbeitete; von 1933 an lebte der beliebte und weitverbreitete Tiroler Erzähler in Aldrans bei Innsbruck. Vgl. Kosch VI, 763. - Die Bildseite der Karte mit einem Turmbläser als Neujahrsmotiv.
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Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. An ein Fräulein: "Besten Dank für Ihre liebenswürdigen Glückwünsche [...]". - Rudolf Greinz, der Bruder des Kritikers, Erzählers und Übersetzers Hugo Greinz, ließ sich als freier Schriftsteller in Meran, Innsbruck und München nieder, wo er unter dem Ps. "Tuifelemaler Kassian Kluibenschädel" eifrig an der "Jugend" mitarbeitete; von 1933 an lebte der beliebte und weitverbreitete Tiroler Erzähler in Aldrans bei Innsbruck.
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Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).
Eigenh. Brief mit U. München, 29. VI. 1913.
1 S. 4to. An Rita Jellinek in Wien: "Nun muß ich wo[h]l so ziemlich gleich viel schreiben, damit keiner von beiden gekränkt ist. Heute ist ein scheußlicher Regentag. Ich bin mehrere Stunden an der Schreibmaschine gesessen. Vielleicht habe ich deshalb einen Hunger nach der Feder. Das ist eigentlich noch kein Autogramm. Weil ich gerade ein paar Prospekte mit meinem Conterfei zur Hand habe, sende ich sie zu einer kleinen Erinnerung [...]". - Rudolf Greinz, der Bruder des Kritikers, Erzählers und Übersetzers Hugo Greinz, ließ sich als freier Schriftsteller in Meran, Innsbruck und München nieder, wo er unter dem Ps. "Tuifelemaler Kassian Kluibenschädel" eifrig an der "Jugend" mitarbeitete; von 1933 an lebte der beliebte und weitverbreitete Tiroler Erzähler in Aldrans bei Innsbruck. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Deutschen Literaturspiegels".
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Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).
Eigenh. Brief mit U. Zell am Ziller, 5. IX. 1903.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Oberregisseur, den er davon in Kenntnis setzt, daß bzgl. einer geplanten Aufführung seines ‘Krippenspiels’ sein Rechtsanwalt "Herr Dr. Emil Jung [...] sich erlauben [wird], Sie nächster Tage neuerdings zu besuchen, um mit Ihnen alles Nähere zu besprechen. Nicht ohne Wichtigkeit ist nunmehr für das Erscheinen eines Bühnenwerks aus meiner Feder an einem Wiener Theater meine neue Stellung in der Wiener Presse. Wie Ihnen bekannt sein dürfte, bin ich schon seit einiger Zeit ständiger Mitarbeiter der 'Neuen Freien Presse' [...]". - Rudolf Greinz, der Bruder des Kritikers, Erzählers und Übersetzers Hugo Greinz, ließ sich als freier Schriftsteller in Meran, Innsbruck und München nieder, wo er unter dem Ps. ‘Tuifelemaler Kassian Kluibenschädel’ eifrig an der ‘Jugend’ mitarbeitete; von 1933 an lebte der beliebte und weitverbreitete Tiroler Erzähler in Aldrans bei Innsbruck (vgl. Kosch I, 727). Das erwähnte ‘Krippenspiel’ war 1895 unter dem Titel ‘Das Krippenspiel von der glorreichen Geburt unseres Heilands’ erschienen. - Beiliegend eine zeitgenöss. Reproduktion nach einer Originalphotographie, die den Erzähler "mit Frau und Tochter in seiner Sommerfrische Zell am Ziller" zeigt.
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Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. "Des Dichters höchstes Ideal sei die Schönheit, seine heiligste Pflicht die Wahrheit und seine tiefste Liebe die Heimat". - Rudolf Greinz, der Bruder des Kritikers, Erzählers und Übersetzers Hugo Greinz, ließ sich als freier Schriftsteller in Meran, Innsbruck und München nieder, wo er unter dem Ps. "Tuifelemaler Kassian Kluibenschädel" eifrig an der "Jugend" mitarbeitete; von 1933 an lebte der beliebte und weitverbreitete Tiroler Erzähler in Aldrans bei Innsbruck.
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Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).
Visitkarte mit eigenh. Sinnspruch und U. verso. O. O. u. D.
1 S. "Die schwerste Erkenntnis auf Erden ist die Selbsterkenntnis". - Die Recto-Seite mit einer Briefmarke mit Greinz' Konterfei.
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Greinz, Rudolf, österr. Schriftsteller (1866-1942)
Albumblatt m. eigenh. 3-zeiligem Sinnspruch u. Unterschrift.
Ohne Ort, o. J. (um 1930). 1 S., Qu.-Gr.-8°.
Bookseller reference : 54280
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Greinz, Rudolf, österr. Schriftsteller (1866-1942)
Masch. Brief m. eigenh. Unterschrift.
München, 2. I. 1912. 1 S., 4°.
Bookseller reference : 41943
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Greising, Franziska, Schriftstellerin (geb. 1943)
Eigenh. Gedichtmanuskript (16 Zeilen) mit U.
o.J. o. O., 2. XI. 1997, (15 x 10,5 cm). 1 Seite.
Bookseller reference : 61347
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Greisnegger, Ernst, Schauspieler (1856-1923).
Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Wien, 1. VI. 1907].
1 S. Qu.-8vo. An die Redaktion des Wiener Salonblattes über seine Pläne, seine Freizeit in dem 1895 eröffneten Vergnügungspark "Venedig in Wien" im Prater zu verbringen: "Leider habe ich keine 'Ferien' und verbringe den Sommer in 'Venedig - in Wien' […]".
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GRELIER, Joseph
Aux Sources de l'Orénoque [ Livre dédicacé par l'auteur ]
Troisième édition revue et complétée, Préface du professeur Charles Jacob, 102 illustrations et une carte hors texte, 1 vol. in-12 reliure pleine basane racinée, dos lisse orné, couvertures conservées, La Table Ronde, Paris, 1957, 282 pp.
Bookseller reference : 61973
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GRELIER, Joseph
Aux Sources de l'Orénoque [ Livre dédicacé par l'auteur ]
Troisième édition revue et complétée, Préface du professeur Charles Jacob, 102 illustrations et une carte hors texte, 1 vol. in-12 reliure pleine basane racinée, dos lisse orné, couvertures conservées, La Table Ronde, Paris, 1957, 282 pp. Bel envoi de l'auteur, "souvenir du superbe Orénoque et des mes amis Waïka". Bon exemplaire bien relié. Français
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GRELINGER, Charles (1873-1942)
Autograph Letter Signed
French composer of piano pieces such as "Danses et Airs alsaciens" cabarat fare such as "Nigger-Sport: Polka Americaine Cake-Walk" and operas such as "Fausta" 1894 and "On Hope of Bless" 1907. ALS in French 1p 5¼" X 8¼" Paris France 1931 April 18. Addressed to Irving Schwerke 1893-1975 American expatriate pianist and music critic. Fine. Not translated but Grelinger in his execrable script calls Schwerke "a sincere and rare friend" thanks him for and declines a lunch invitation and mentions stopping by the next morning to chat for fifteen minutes. Below his signature Grelinger pens a curious thing whose meaning is entirely cryptic: two intersecting blank music staffs each with a treble clef and two question marks. Interesting and odd. At lower left also strangely he appears to have penned one measure of music and then thoroughly scribbled it out! unknown
Bookseller reference : 25047
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GRELLET (Pierre).
Les Aventures de Casanova en Suisse. La vie et les moeurs au XVIIIe siècle d'après des documents nouveaux. Préface de Philippe Godet.
Lausanne Editions Spes 1919 1 vol. broché in-4 (245 x 192 mm), broché, couverture rempliée, 227 pp., 27 planches hors-texte, fac-similé d'autographe, vignettes et culs-de-lampe rouges, index. Edition originale. Un des 1500 vélin anglais, celui-ci n° 3 enrichi d'un envoi de l'auteur à son frère Loys. Dos ridé avec de petites restaurations aux coiffes. Sinon bon état, intérieur frais.
Bookseller reference : 60953
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GRELLET (Pierre).
Les Aventures de Casanova en Suisse. La vie et les moeurs au XVIIIe siècle d'après des documents nouveaux. Préface de Philippe Godet.
Lausanne Editions Spes 1919 1 vol. broché in-4 (245 x 192 mm), broché, couverture rempliée, 227 pp., 27 planches hors-texte, fac-similé d'autographe, vignettes et culs-de-lampe rouges, index. Edition originale. Un des 1500 vélin anglais, celui-ci n° 3 enrichi d'un envoi de l'auteur à son frère Loys. Dos ridé avec de petites restaurations aux coiffes. Sinon bon état, intérieur frais.
Bookseller reference : 60953
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GRELLET, Pierre:
Reflets de cent cinquante années. La Gazette de Lausanne de 1798 à 1948.
Lausanne, Gazette, 1948, in-8°, 343 p., illustré in et hors-texte, brochure originale.
Bookseller reference : 5734aaf
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GRENARD (Michel).
La nuit, les armes et l'amour.
Paris Seghers, coll. "Poésie 53" 1953 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 32 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Bookseller reference : 102247
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GRENARD (Michel).
La nuit, les armes et l'amour.
Paris Seghers, coll. "Poésie 53" 1953 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 32 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Bookseller reference : 102247
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Grengg, Karl, Sänger (1853-1904).
Eigenh. Brief mit U. Spital am Semmering, 28. VII. 1901.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An Herrn Frank, Mitarbeiter der K. K. Hofoper: "Es wird mir wahrscheinlich nicht möglich sein am 1. Aug. nach Wien zu kommen, weshalb ich Sie ersuche meine Gage beheben u. mir mittels Postanweisung an meine nachfolgende Adresse hieher senden zu wollen […]". - Grengg debütierte 1874 als Opernsänger am Landestheater in Graz, sang später u. a. am Deutschen Theater in Prag und am Opernhaus von Leipzig; 1889 kam er an die Wiener Hofoper, der er bis zu seinem Tod angehörte. Zudem trat er mehrmals bei den Bayreuther Festspielen auf und gab Gastspiele u. a. an der Hofoper in München und der Covent Garden Opera in London. 1902 mußte er infolge eines Schlaganfalls seine Karriere beenden. Zu seinen Hauptrollen zählten der Sarastro in der "Zauberflöte", der Kaspar im "Freischütz" und zahlreiche Partien in Opern von Richard Wagner, u. a. der Gurnemanz im "Parsifal", den er 1897 in Bayreuth zum 25. Mal sang.
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Grengg, Maria, Schriftstellerin und Malerin (1889-1963).
Eigenh. Albumblatt mit U. Rodaun, April 1950.
1 S. Qu.-8vo. "Zu viel Bedacht und Abängsten | frißt das Herzschmalz weg - | man muß das Leben als ein | Lacherter beim Genick packen | und nit als ein Weinender". - Maria Grengg, die die Meisterklasse Koloman Mosers an der Kunstgewerbeschule in Wien absolviert hatte, war seit 1923 literarische und graphische Mitarbeiterin der Zeitschrift "Der getreue Eckart". Mit dem Roman "Die Flucht zum grünen Herrgott" den Durchbruch als Schriftstellerin erzielend, verfaßte Maria Grengg fortan Romane, Novellen und Erzählungen. "Als Adolf Hitler kam und uns nur mit seinem großen Herzen nahm, wußte ich beglückt, daß jetzt alles gut sei und daß dieser seit je geliebte, größte Sohn meiner Heimat sie mir jetzt wiederschenkt!", schrieb sie nach dem “Anschluß” (zit. n. "'Anschluß' 1938. Eine Dokumentation". Hg. v. Dokumentationsarchiv des österr. Widerstandes. Wien 1988). Nach Ende des Krieges war sie fast ausschließlich als bildende Künstlerin, Verfasserin kunsthistorischer Essays und Jugendbuchautorin tätig.
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Grengg, Maria, Schriftstellerin und Malerin (1889-1963).
Eigenh. Brief mit U. Perchtoldsdorf bei Wien, Pfingstsonntag 1936.
2 SS. 8vo. An die namentlich nicht genannte Schauspielerin Lili Marberg: "[...] ein oder zweimal habe ich damals vom Verlag angerufen, Sie waren nicht hier - geschrieben habe ich auch - es kam keine Antwort mehr - So bin ich weiterhin still gewesen, aber ich habe Ihrer oft gedacth und bissl hat es mich traurig gemacht, dass nach dem damaligen ehrlichen und herzlichen Zuneigen nichts mehr kam - gar nichts mehr. Viel Abreit liegt in der Zeit seit wir uns nicht mehr sahen - Von allen Seiten kommt man jetzt zu mir, die ich so sehr in der Stille lebe, und fragt: Hast du eine neue Geschichte, in der Herzblut ist, fertig? Hast du wieder was Duftiges, Frommes, in Deiner Art Frommes? Weil ich daneben ja immer auch wieder zeichne, ich bin tief verwachsen mit meiner Zeichnerei und alles gute Schauen in der Schreiberei kommt von daher, bin ich kein Vielschreiber. So gebe ich an jede gedichtete Sache wirklich viel Arbeit und viel vom Menschsein [...]". - Maria Grengg, die die Meisterklasse Koloman Mosers an der Kunstgewerbeschule in Wien absolviert hatte, war seit 1923 literarische und graphische Mitarbeiterin der Zeitschrift ‘Der getreue Eckart’. Mit dem Roman ‘Die Flucht zum grünen Herrgott’ den Durchbruch als Schriftstellerin erzielend, verfaßte Maria Grengg fortan Romane, Novellen und Erzählungen. "Als Adolf Hitler kam und uns nur mit seinem großen Herzen nahm, wußte ich beglückt, daß jetzt alles gut sei und daß dieser seit je geliebte, größte Sohn meiner Heimat sie mir jetzt wiederschenkt!", schrieb sie nach dem “Anschluß” (zit. n. ‘>Anschluß< 1938. Eine Dokumentation’. Hrsg. v. Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes. Wien 1988). Nach Ende des Krieges war sie fast ausschließlich als bildende Künstlerin, Verfasserin kunsthistorischer Essays und Jugendbuchautorin tätig. - Lili Marberg (1876-1962) gehörte von 1911 bis 1950 dem Wiener Burgtheater an. Seit 1936 auch Ehrenmitglied, spielte sie zunächst in Stücken Wedekinds, Hauptmanns und Ibsens, später vorwiegend Königinnen und mütterliche Frauen und galt weithin als vorzügliche Charakterdarstellerin. Zu ihren Hauptrollen zählten Desdemona, Hedda Gabler und Helena in "Vor Sonnenaufgang". Ihre einzige Filmrolle war die des Fräulein Munk in Walter Reischs "Silhouetten" (1936). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Grengg, Maria, Schriftstellerin und Malerin (1889-1963).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 24. XII. 1946.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihr übersandte Geburtstagswünsche: “Ich bin die ganze Zeit hier in Rodaun gewesen. Seit 4 Jahren wohne ich hier in einem sehr schönen 222 Jahre alten ehemaligen Jagdschlößchen, Bombenagriffe und Endkampf sind über dieses Haus hinweggegangen. Es blieb verschont, als sei ein blauer Schu[t]zmantel darüber gebreitet. Die Russen sind wochenlang bei Tag und Nacht durch das Haus gezogen - Ich war allein [...] die Russen haben mir nichts zerstört - als ich einige von ihnen zeichnete, kamen sie mir sogar mit einer gewissen Achtung entgegen. Freilich, man stand als Frau stets auf der Schneise zwischen Leben und Tod - und es hat Nervenkraft gekostet: immer obenauf und freundlich zu bleiben - einigemale wäre ich am liebsten gegangen aus diesem Grausen - aber ich wußte, daß nur ich allein das Haus und das Werk meines Lebens - meine schönen Zeichnungen, meine Bücher - retten konnte, ich wußte, daß viele Menschen an mir hängen, an mich glauben, daß ich ihnen Trost und Hilfe gewesen bin während des Wahnsinns dieses verfluchten Krieges [...]”. - Maria Grengg, die die Meisterklasse Koloman Mosers an der Kunstgewerbeschule in Wien absolviert hatte, war seit 1923 literarische und graphische Mitarbeiterin der Zeitschrift ‘Der getreue Eckart’. Mit dem Roman ‘Die Flucht zum grünen Herrgott’ den Durchbruch als Schriftstellerin erzielend, verfaßte Maria Grengg fortan Romane, Novellen und Erzählungen. "Als Adolf Hitler kam und uns nur mit seinem großen Herzen nahm, wußte ich beglückt, daß jetzt alles gut sei und daß dieser seit je geliebte, größte Sohn meiner Heimat sie mir jetzt wiederschenkt!", schrieb sie nach dem “Anschluß” (zit. n. "Anschluß" 1938. Eine Dokumentation. Hg. v. Dokumentationsarchiv des österr. Widerstandes, Wien 1988). Nach Ende des Krieges war sie fast ausschließlich als bildende Künstlerin, Verfasserin kunsthistorischer Essays und Jugendbuchautorin tätig. Vgl. Kosch VI, 770f. - Die Bildseite der Karte mit einer hübschen, etwa 5:5 cm großen eh. Zeichnung eines Blumenmotivs in Tinte und Farbstift.
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Grengg, Maria, Schriftstellerin, Malerin (1888-1963).
Weihnachtskarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. beschr. Kuvert.
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GRENIER (Edouard).
Petits poëmes.
Paris Alphonse Lemerre 1871 1 vol. broché in-12, broché, (4) + 270 pp. Troisième édition revue et augmentée de poésies nouvelles (mention de 4e édition sur la couverture). Envoi autographe signé de l'auteur. Couverture salie, dos légèrement fendillé en pied. Exemplaire solide, intérieur frais.
Bookseller reference : 126291
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GRENIER (Edouard).
Petits poëmes.
Paris Alphonse Lemerre 1871 1 vol. broché in-12, broché, (4) + 270 pp. Troisième édition revue et augmentée de poésies nouvelles (mention de 4e édition sur la couverture). Envoi autographe signé de l'auteur. Couverture salie, dos légèrement fendillé en pied. Exemplaire solide, intérieur frais.
Bookseller reference : 126291
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GRENIER (Jean).
A propos de l'humain.
Paris Gallimard, coll. "Les Essais" 1955 1 vol. broché in-12, broché, 200 pp. Edition originale sans grand papier. Exemplaire du service de presse avec un envoi de l'auteur à un écrivain. Dos un peu usé, légèrement bruni. Bon état.
Bookseller reference : 10455
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GRENIER (Jean).
A propos de l'humain.
Paris Gallimard, coll. "Les Essais" 1955 1 vol. broché in-12, broché, 200 pp. Edition originale sans grand papier. Exemplaire du service de presse avec un envoi de l'auteur à un écrivain. Dos un peu usé, légèrement bruni. Bon état.
Bookseller reference : 10455
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GRENIER (Jean).
Lexique.
Paris Gallimard, coll. "Métamorphoses" 1955 1 vol. broché in-8, broché, 93 pp. Edition originale de ce recueil de notes et maximes dont quelques-unes seulement était déjà parues dans une plaquette portant le même titre et publiée au Caire en 1949. Un des 150 exemplaires hors commerce numérotés sur châtaignier, celui-ci enrichi d'un envoi de l'auteur à Yvon Belaval. Prière d'insérer conservé. Très bon état.
Bookseller reference : 10434
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GRENIER (Jean).
Lexique.
Paris Gallimard, coll. "Métamorphoses" 1955 1 vol. broché in-8, broché, 93 pp. Edition originale de ce recueil de notes et maximes dont quelques-unes seulement était déjà parues dans une plaquette portant le même titre et publiée au Caire en 1949. Un des 150 exemplaires hors commerce numérotés sur châtaignier, celui-ci enrichi d'un envoi de l'auteur à Yvon Belaval. Prière d'insérer conservé. Très bon état.
Bookseller reference : 10434
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GRENIER (Roger).
Dans le secret d'une photo.
Paris Gallimard, coll. "L'Un et l'Autre" 2009 1 vol. broché in-8 étroit, broché, couverture illustrée à rabats, 129 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Légères rayures à la couverture, sans gravité. Sinon très bon état.
Bookseller reference : 77548
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GRENIER (Roger).
Dans le secret d'une photo.
Paris Gallimard, coll. "L'Un et l'Autre" 2009 1 vol. broché in-8 étroit, broché, couverture illustrée à rabats, 129 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Légères rayures à la couverture, sans gravité. Sinon très bon état.
Bookseller reference : 77548
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GRENIER Jean - (Paris 1898 - Dreux-Vernoillet 1971)) - écrivain français
Carte Postale Autographe Signée à M. Rolland de Renéville - Sceaux le 25 janvier 1945 -
Carte format 10,5 x 14,5 cm -
Bookseller reference : GF16093
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GRENIER Jean - (Paris 1898 - Dreux-Vernouillet 1971)) - écrivain français
Lettre Autographe Signée à M. Rolland de Renéville - Bourg-la-Reine le 5 mai 1953 -
1 page in4 + enveloppe - bon état -
Bookseller reference : GF18023
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GRENIER, Edouard
Francine [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur avec son dernier poème corrigé de sa main sur son lit de mort ] [ Suivi de : ] Fleurs de Givre [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-32 reliure bradel d'époque demi-percaline bleu ciel, A. Lemerre, Paris, 1884, 201 pp. ; Imprimerie de Paul Jacquin, Besançon, 1901, 131 pp.
Bookseller reference : 67483
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GRENIER, Edouard
Penseroso. Réflexions & Maximes [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ] [ Suivi de : ] Rayons d'Hiver
1 vol. in-32 reliure bradel d'époque demi-percaline bleu ciel, A. Lemerre, Paris, 1886, VII-197 pp. ; Paul Jacquin, Besançon, Novembre 1886, 109 pp. et 1 dd.
Bookseller reference : 67482
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GRENIER, Edouard
Petits Poèmes [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ] [ On joint : ] Petits Poèmes. Troisième édition revue et augmentée [ Livre dédicacé par l'auteur ]
2 vol. in-12 reliure bradel d'époque demi-percaline bleu ciel, Charpentier, Paris, 1859 et 1871
Bookseller reference : 67475
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GRENIER, Edouard
Poèmes Dramatiques [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ] Stéphen - In excelsis - Le premier jour de l'Eden - Prométhée délivré
1 vol. in-12 reliure bradel d'époque demi-percaline bleu ciel, Collection Hetzel, Michel Lévy Frères, Paris, s.d. [ 1861 ]
Bookseller reference : 67476
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GRENON, Charly ; LUCAZEAU, Jean-Claude ; MACHEFERT, Jacques-Edmond ; PERONNEAU, Pierre
L'Air du pays. Au soulail des Chérentes [ Livre dédicacé par l'auteur, avec un dessin originale signé ]
1 vol. in-8 reliure demi-chagrin à coins rouge, couvertures conservées, Collection Grands Imaginaires, Le Croit Vif, 2011, 287 pp.
Bookseller reference : 63617
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Grenser, Woldemar Ludwig, Gynäkologe (1812-1872)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Dresden, 20. IX. 1847, 8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und Siegel.
Bookseller reference : 61112
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GRENTE Georges
Lettre signée
Lettre signée par Georges Grente (1872-1959), évêque-archevêque du Mans, puis cardinal. Membre de l'Académie. Lettre datée du 27 décembre 1948. en feuille. Très bon Le Mans 1948
Bookseller reference : 13169
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GRENUS-SALADIN, François-Théodore-Louis de:
Fragmens biographiques et historiques, extraits des registres du conseil d'Etat de la République de Genève, dès 1535 à 1792.
Genève, Manget et Cherbulier, 1815. Grand in-8 de [6]-XVI-461 pages, plein veau glacé chamois, dos à nerfs (passé) richement orné de filets et fleurons dorés, roulettes dorées et à froid encadrant les plats, et large guirlande fleurie, dorée également, grande rosace à froid au centre des plats, filet doré sur les coupes, roulette dorée intérieure, tranches bleues. Belle reliure romantique.
Bookseller reference : 11826
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GRENUS-SALADIN, François-Théodore-Louis de:
Fragmens biographiques et historiques, extraits des registres du conseil d'Etat de la République de Genève, dès 1535 à 1792.
Genève, Manget et Cherbulier, 1815. Grand in-8 de [4]-XVI-[2]-461 pages, demi-chagrin rouge, dos lisse. Manque de papier dans la marge supérieure du faux-titre.
Bookseller reference : 16358
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GREPON Marguerite - (1897 - 1980) - Poètesse française -
Carte Autographe Signée à Pierre Béarn - Paris le 29 avril 1975 -
2 page in12 - bon état - (cf no 0 de la revue Cheval d'attaque pour Marguerite Crepon)
Bookseller reference : GF23030
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GRESLOU Jules
RECHERCHES SUR LA CERAMIQUE + MARQUES ET MONOGRAMMES DES DIFFERENTES FABRIQUES
1863 reliure demi velin in-octavo, couverture conservée, dos 4 nerfs à liserets - pièce de titre, tranches peignées, autographe manuscrit, 279 pages, 1863 Chartres Imprimerie De Garnier,
Bookseller reference : 1046
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Gretry, André-Ernest-Modeste, Komponist (1741-1813).
Eigenh. Brief mit U. Montmorency, 25. VI. 1810.
2 SS. 8vo. In französischer Sprache an den Komponisten und Musikschriftsteller Pierre Hédouin über sein Werk "De la vérité", das er ihm aufgrund seines Aufenthalts auf dem Land derzeit nicht zukommen lassen könne, mit dem Hinweis, dass er bereits einige Schriften von Jean-Jacques Rousseau besitze, und in Sorge um Hédouins Gesundheit: "Il paraisse ce dont vous me parlez, monsieur, n'est pas un ouvrage, mais un chapitre d'un ouvrage de moi, intitulé de la vérité 3 volumes, que l'on trouve chez vento, libraire, boulevard des italiens. je ne puis, étant à la campagne, vous offrir cet oeuvre. Quant à l'échange dont vous me parlez, monsieur, il m'est inutile, ayant divers cahiers de la copie de J. J. Rousseau, ce que vous me dites de votre âge et de votre santé m'afflige d'autant plus, monsieur, que je perdrai en vous un ami de mes faibles productions littéraires, et, ce qui vaut mieux, une ame sensible dont la nature est avare [...]". - Mit einer montierten eh. Notiz mit U. von Empfängerhand über den vorliegenden Brief als den ersten, den er von Gretry erhalten habe, und durch den er seine Beziehung zu dem Komponisten begründet habe: "[Ce]tte lettre est la première que j'ai recue de Gretry, et l'origine de ma [l]iaison avec ce célèbre compositeur [...]". - Am linken Rand beschnitten.
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Gretschaninow, M
Eigenh. Ansichtskarte mit U.
o.J. New York, 27. II. 1929, 9 x 14 cm. 1 Seite. Mit Poststempel..
Bookseller reference : 55990
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