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‎GODOY (Armand).‎

‎Triste et tendre. Préface de Jean Royère.‎

‎Paris, Bernard Grasset, 1935. In-12, broché, 156 pp.‎

‎Envoi autographe de l'auteur et joint une carte de visite. Photos sur demande.‎

書籍販売業者の参照番号 : 6927

Livre Rare Book

Livres de A à Z
Paris France Francia França France
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€ 35,00 購入

‎GODARD (Anne).‎

‎Une chance folle.‎

‎Paris Editions de Minuit 2017 1 vol. broché in-8, broché, non coupé, 141 pp. Edition originale. Un des 32 exemplaires numérotés sur vergé de Vizille (seul grand papier), et parmi ceux-ci un des 7 hors commerce (ex. n°IV), avec un bel envoi de l'autrice à Henri Causse, directeur commercial des éditons de Minuit. En parfait état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 118431

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€ 50,00 購入

‎GODARD (Anne).‎

‎Une chance folle.‎

‎Paris Editions de Minuit 2017 1 vol. broché in-8, broché, non coupé, 141 pp. Edition originale. Un des 32 exemplaires numérotés sur vergé de Vizille (seul grand papier), et parmi ceux-ci un des 7 hors commerce (ex. n°IV), avec un bel envoi de l'autrice à Henri Causse, directeur commercial des éditons de Minuit. En parfait état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 118431

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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€ 50,00 購入

‎Godai, Richard, Schauspieler und Musiker (geb. 1864).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 21. XI. 1904.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Betrifft die Unmöglichkeit zuzusagen, da er woanders nicht mehr absagen könne: “Warum hast Du mir nicht mindestens 2 Tage früher geschrieben? [...] Ich kann leider nicht mehr absagen [...]”. - Nach Stationen in Budapest, Wien, Troppau und zuletzt in Prag, “wußte er es gleich bei seiner ersten Debütrolle daselbst so einzurichten, daß man auf weitere Gastrollen und seinen Eintritt in den Verband des Landestheaters verzichtete” (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 399, 345), so daß er ungefährdet ein nur wenig später vorliegendes Angebot vom Wiener Raimundtheater annehmen konnte. Daneben war Godai auch als Klaviervirtuose bekannt. - In altem Sammlungsumschlag.‎

‎Godai, Richard, Schauspieler und Musiker (geb. 1864).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Wien, Februar 1898.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Auf Trägerkarton. "Durch Nacht zum Licht!". - Nach Stationen in Budapest, Wien, Troppau und zuletzt in Prag, "wußte er es gleich bei seiner ersten Debütrolle daselbst so einzurichten, daß man auf weitere Gastrollen und seinen Eintritt in den Verband des Landestheaters verzichtete" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 399, 345), so daß er ungefährdet ein nur wenig später vorliegendes Angebot vom Wiener Raimundtheater annehmen konnte. Daneben war Godai auch als Klaviervirtuose bekannt.‎

‎Godard, Benjamin, franz. Komponist (1849-1895)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 26. V. 1890, 8°. 1 1/2 Seiten.‎

‎An einen Kritiker, dessen Artikel über seinen "Dante" er dankbar gelesen habe. - Godard galt seinerzeit als Träumer oder "verspäteter Romantiker". Seine Oper "Dante" (UA 13. V. 1890, Paris) basiert auf der "Göttlichen Komödie" von Dante Alighieri. Lange war das Werk von den Spielplänen verschwunden. Das Münchner Rundfunkorchester brachte es 2016 konzertant auf die Bühne.‎

書籍販売業者の参照番号 : 46929

‎Godard, Benjamin, French violinist and composer (1849-1895).‎

‎Autograph postcard signed. [Postmark: Paris, 1889].‎

‎Oblong 12mo. 1 page. With autograph address on verso. To the cellist and conductor Achille Kerrion (1868-1939) in Paris with "mille remerciements". - Clipped at right margin; a strip of paper formerly used for mounting glued to upper margin of the address page.‎

‎Godard, Benjamin, Komponist und Violinist (1849-1895).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Paris, 4. XI. 1888.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. "Madame et chèrie grande artiste, j'apprends par Durand que vous avez bien voulu prêter à ma sonate pour piano et violoncelle le précieux appui de votre talent, je vous en suis très reconnaissant et je suis heureux de vous adressér une fois de plus mes bien vifs remerciements pour l'interêt que vous avez toujours porté [...]". - Verso kl. Montagespuren. Godard, Schüler von Reber und Vieuxtemps am Pariser Konservatorium, wirkte ebendort ab 1887 selbst als Lehrer. Zu seinen Werken zählen sechs Opern, fünf Sinfonien, ein Klavier- und zwei Violinkonzerte, Streichquartette, Sonaten für Violine und Klavier, Klavierstücke und -etüden und mehr als einhundert Lieder.‎

‎GODCHOT, Colonel Simon‎

‎Ma Revue (1re Année, 2e Année, 3e Année. 3 premières années complètes - Du n° 1 de Novembre 1928 au n° 30 d'octobre 1931 ) [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎3 vol. in-12 reliures uniformes de l'époque pleine percaline marron, couvertures conservées, Ma Revue, St-Cloud, 1928-1931, circa 32 pp. par numéros Très rare ensemble parfaitement complet des 3 premières années et des 31 premiers numéros de l'introuvable revue de l'extraordinaire colonel Simon Godchot. L'exemplaire a été relié et dédicacé par l'auteur dans chacun des trois volumes, à Paul Gaultier : "Sous le signe de la Revue Bleue, j'ai le plaisir d'envoyer à Monsieur Paul Gaultier ces trois premiers volumes de "Ma Revue" où je le prie de vouloir bien trouver le véritable esprit qui m'anime et mon amour des Belles Lettres". On trouvera également, inséré entre les numéros 14 et 15, un exemplaire de sa troisième édition de "Les Conséquences d'une guerre au XXe siècle". Le Colonel Godchot est connu pour son naïf essai de "Traduction en vers français du "Cimetière marin" de Paul Valéry", mais également pour ces travaux sur Arthur Rimbaud, et l'on trouvera plusieurs articles dans les second et troisièmes volumes sur les parents d'Arthur Rimbaud et sur la jeunesse du poète. Bon exemplaire en très bon état. Français‎

‎Goddard, Arabella, Pianistin (1836-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 10. IV. 1855.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Je te quitte avec bien des regrets [...]". - Mit Stoffbordüre.‎

‎Godeck, Else, Schauspielerin (1875-1960).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 5. IX. 1925.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Hans Nüchtern: "Anbei übersende ich Ihnen mein Repertoire, weil ich glaube, daß ich noch keines dort abgegeben habe; es ist zwar lückenhaft u. älteren Datums, aber einiges läßt sich doch daraus ersehen. Ist die Besetzung von 'Armut' von Dr. Wildgans noch vollständig? [...]". - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.‎

‎Godeck, Else, Schauspielerin (1875-1960).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 16. IX. 1928.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An den namentlich nicht genannten Hans Nüchtern: "Es war mir sehr leid daß wir im Sommer auf Urlaub waren, als Sie so lieb waren, meiner für's Radio zu gedenken. Ich möchte Sie heute nur benachrichtigen, daß ich zurück bin u. möchte mich bei Ihnen in Erinnerung bringen [...]". - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.‎

‎Godeffroy, Adolph, Kaufmann und Politiker (1814-1893).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und Paraphe. Hamburg, 16. VIII. 1854.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Hamburger Kaufmann August C. H. Becker (1824-87) oder dessen Bruder Ludwig W. G. Becker zwecks Unterstützung von Beckers Unternehmung zur Stärkung des Nationalsinns mit einer Subskription und der Überweisung derselben an den Bankier und Kaufmann G. J. H. Siemers (1794-1876): "Ew. Hochwohlgeboren geehrte Zuschrift vom 12 d. habe ich mit Vergnügen empfangen und mit vielem Intereße gelesen, denn die Bestrebungen der, zur Hebung des Nationalsinnes vereinten, deutschen Männer haben in dem kurzen Zeitraum schon sehr viel geschafft, ja - ich gestehe es offen - viel mehr, als ich erwartet hatte. Die trefflichen Brochuren habe ich zum Theil schon gelesen, die übrigen werde ich leicht aus dem hiesigen Buchhandel beziehen können [...]". - Godeffroy hatte 1847 gemeinsam mit anderen Hamburger Kaufleuten die Reederei der "Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft" (HAPAG) geründet. - Auf Briefpapier mit kleinem gepr. Wappen, mit Sammlernotiz in Bleistift und Blatt 2 minimal gelbfleckig.‎

‎Godefroid, Félix, Belgian harpist and composer (1818-1897).‎

‎Autograph letter signed. N. p. o. d.‎

‎12mo. 1 p. on bifolium. To the flutist Victor Coche (1806-81), agreeing to perform in a concert: "Je suis à vous pour la soirée du 3 février [...]". - Hailed as the "Paganini of the harp", Godefroid was an acclaimed virtuoso, giving concerts throughout Europe and composing virtuoso pieces for his instrument. - With traces of former mounting, a tear to the blank conjugate leaf, and some foxing.‎

‎Godefroid, Félix, Harfenist und Komponist (1818-1897).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Paris, 6. VII. 1864.‎

‎1¾ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. In französischer Sprache an einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Mitteilung, daß der "danse de sylphes" zu lange für ein Konzert sei. - Der aus Namur stammende Künstler bereiste auf Konzertreisen ganz Europa und ließ sich 1847 ließ in Paris nieder. Als Komponist schrieb er Werke für Harfe und Klavier, darunter mehrere Messen und die beiden Opern "La Harpe d'or" und "La Fille de Saül". "Sein Lehrwerk 'Mes exercices pour la harpe', wurde von mehreren Generationen Harfen-Schülern als Standardwerk gebraucht" (Wikipedia).‎

‎GODELIER, Maurice‎

‎Rationalité et irrationalité en économie [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-8 br., François Maspero, Paris, 1966, 293 pp. Bel envoi de Maurice Godelier "pour Henri Denis, ces essais déjà anciens pour retrouver le fil des vérités scientifiques au prix de contestations inachevées". Bon état (couv. un peu frottée, qq. annotations au crayon). Français‎

‎GODET Robert J. PICASSO Pablo‎

‎L'Age de Soleil‎

‎- Robert J. Godet , Paris 1950, 23x28,5cm, broché. - Edition illustrée, en frontispice, d'une gravure de Pablo Picasso sur un feuillet volant, un des 1000 exemplaires numérotés. Plats et plats tachés, petites déchirures sur le dos. Notre exemplaire est orné d'un dessin original daté et signé de Robert J. Godet représentant une statue de femme surmontée d'un soleil dardant ses rayons sur elle, épousant ce poétique envoi autographe qui l'accompagne : "bel âge en vérité / Nadine, soleil couchée, / Nadine, soleil-chat / Petite Nadine / Soleil qui a encore peur de briller." Provenance : de la bibliothèque de Nadine Nimier, épouse et veuve de Roger Nimier. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎GODET Robert J. PICASSO Pablo‎

‎L'âge de soleil‎

‎- Robert J. Godet , Paris 1950, 23x28,5cm, broché. - Edition illustrée, en frontispice, d'une gravure de Pablo Picasso sur un feuillet volant, un des 1000 exemplaires numérotés. Plats tachés, une pliure angulaire en pied du second plat. Nous joignons deux reproductions de photographies de prises de judo. Notre exemplaire est enrichi d'un dessin original de Robert J. Godet représentant un diablotin en kimono de judoka surmonté de deux katanas entrecroisés agrémenté de cet envoi autographe daté et signé : "Pourquoi ce jeune diablotin a-t-il l'air si piteux ? Parce qu'il sent que s'il continue à travailler courbé en deux, jamais il n'aura la ceinture noire. En la lui souhaitant pour bientôt. Robert J. Godet ceinture noire 18.11.50". [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎Godfrey Arthur‎

‎Autographed letter Arthur Godfrey‎

‎self 1969. Letter. Fine. No Binding. Signed by Authors. 2/14/1969 Hand written note from Arthur Godfrey thanking this person for the Honorary Membership. This note is on Godfrey letter head and comes with the original envelope . A scare hand written note for this legendary broadcaster & talk show host . Condition : Fine see the image . self unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 081512-O

Biblio.com

Gibbs Books
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€ 63,46 購入

‎GODIN, A. ; [ GODIN, Jean-Baptiste André ]‎

‎L'Impôt et ses Privilégiés [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 brochure in-8, Imprimerie de N. Redouté, Liège, 1851, 48 pp. Très rare exemplaire de l'édition originale de cette importante brochure dédicacée par son auteur ("à son ami Guillaume Lambert"), l'industriel et fouriériste Jean-Baptiste André Godin, créateur de la société des poêles en fonte Godin et du familistère de Guise. Bon état (très petits mq. en dos, mq. angulaire à un feuillet, bon exemplaire par ailleurs). Français‎

‎Godin, Louis, astronomer (1704-1760).‎

‎Autograph letter signed ("Godin"). Petit-Goâve, Saint-Domingue (Haiti), 28. X. 1735.‎

‎4to. 2½ pp. A long, highly interesting letter written from Haiti, during the early months of the French Royal expedition for the measurement of the meridian arc. - In 1734 Godin had been requested to submit to the French chief minister the best means of measuring the exact figure of the Earth, and proposed sending expeditions to the Equator and the polar sea. The plan was approved, and three members of the Académie, Pierre Bouguer, Charles de La Condamine, and Godin, were sent on the mission to Peru. They sailed from La Rochelle on 16 May 1735 and remained in Haiti for six months, taking observations. They would arrive in Quito in February 1736, cross the Andes, and remain for two years. - In his letter, Godin discusses mémoires read at the Academy, in particular that of Maupertuis: "Des deux memoires lus à notre occasion dans l'Academie, celuy de M. de Maupertuis, me toucher les plus. M. Bouguer avoit fait apeuprès la mesme chose autant que j'en peux juger n'en ayant vu qu'un, des le temps que nous etions à Rochefort. Il me montra pendant les 8 premiers jours de la Traversée ce qu'il avoit trouvé la dessus et nous remismes à une plus ample lecture dans l'occasion. Nous sçavons donc quel degré de precision nous devons esperer en prenant toutes les precautions possibles. Le mémoire de M. Cassini, nous l'avions fait entre nous des Paris mesme et nous devions chercher une occasion de le pratiquer. J'avois proposé cette methode à nos Messieurs et nommé une Isle fort propre à l'execution ; mais la difference dans les Inclinaisons n'est pas à beaucoup près celle que vous marquez qu'a trouvée M. Cassini et il s'en faut qu'on tire de cette observation la precision qu'on aura d'ailleurs. Je n'ay pensé la pratiquer aussi que comme quelques autres assez peu precises mais qui doivent cependant estre examinées suivant la commodité des lieux. Il y a comme cela quelques autres desseins qu'on pourra m'enlever, ce qui me fait repentir de n'avoir pas publié ou du moins remis au Secretariat de l'Academie les differentes idées que j'ay eues à l'occasion de ce Voyage. J'ay déjà perdu quelque chose qui valloit mieux que cela [...] Toutes les observations astronomiques que nous avons pu faire pendant un sejour de trois mois se reduisent aux hauteurs meridiennes des astres et aux Eclipses des satellites de [Jupiter]. Nous n'avons pas toujours eu le temps favorable. L'Eclipse de [Lune] du 2 de ce mois ne nous a pas eté visible. Pour les autres observat. astronom. particulieres nous n'etions pas assez bien placés pour y travailler". - Very light browning in places. Old page numbers (13-16) in red ink in a different hand; very well preserved.‎

‎Godlewski, Karl, Clown und Tänzer (1862-1949).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Tulln, 27. VIII. 1907.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Carl Friese: “In Beantwortung Deiner Karte teile ich Dir mit daß ich Dich, wenn es Dir angenehm ist, am nächsten Donnerstag den 29. zwischen 4 u. ½5 Uhr im Caffee Opera (Ecke Operngasse) erwarte [...]”. - Karl Godlewski bildete sich weitgehend autodidaktisch zum Akrobaten und Clown aus und reiste 1883-93 mit dem Zirkus Renz durch Europa. Anschließend von Josef Hassreiter als Mimiker an die Wiener Hofoper engagiert, war er dort bis 1919 Solotänzer, 1918/19 auch Ballettmeister. Von 1893 bis 1919 lehrte Godlewski als Professor an der Ballettschule der Hofoper und leitete eine eigene Kunsttanzschule.‎

‎Godlewski, Karl, Zirkusakrobat, Solotänzer und Ballettmeister (1862-1949).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Leider war es mir heute den ganzen Vormittag nicht möglich Dich tellephonisch [!] zu erreichen um betreff der Proben mit Dir zu sprechen denn brieflich hätte ich das nicht besprochen [...]". - Der aus Dortmund stammende Künstler war nach Jahren des Reisens mit einem Wanderzirkus vor allem im Berliner Zirkus Renz zu sehen, wo er als Clown und Schleuderbrett-Springer brillierte. 1893 wurde er von Wilhelm Jahn an die Wiener Hofoper berufen, wo er als Erster Mimiker, Solotänzer des Wiener Hofopernballetts und Ballettmeister über Jahre hinweg stilprägend war. Als Godlewski im Frühjahr 1918 das Jubiläum von 25 Jahren Zugehörigkeit zur k.k. Hofoper feierte, blickte er auf 1770 Aufführungen zurück.‎

‎GODON, Sylvanus W. (1809-79)‎

‎Signature‎

‎This U.S. naval officer distinguished himself in the Mexican-American War commanding the bomb vessel "Vesuvius" in 1847; a captain in the Civil War he participated in the attack on Port Royal; named commodore in 1863 he commanded a portion of Admiral Porter's fleet in the bombardment of Fort Fisher; as rear admiral he served as commandant of the Brooklyn Navy Yard from 1868 to 1870. Signature on portion of a Printed Document 6" X 4" n.p. Brooklyn 1869 July 31. Near fine. Printed portion along top reads "for the month ending. 18. which" with printed "APPROVED:" at center left and printed "Commandant" at lower right. Godon signs boldly near the center while the date and his title "Rear Admiral" have been penned in another hand. Nice example signed while commandant of the Brooklyn Navy Yard. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 31652

‎GODOY (Armand).‎

‎Le Drame de la Passion.‎

‎Paris, Emile-Paul, 1929. In-8, carré, broché, 125 pp. (couverture scotchée). Envoi autographe de l'auteur. (Quatrième édition).‎

‎GODOY (Armand).‎

‎Triste et tendre. Préface de Jean Royère.‎

‎Paris, Bernard Grasset, 1935. In-12, broché, 156 pp. Envoi autographe de l'auteur et joint une carte de visite.‎

‎GODOY Armand.‎

‎Les Litanies de la Vierge.‎

‎Paris, Albert Messein, Collection La Phalange, 1920. In-8, broché, couverture orange illustrée, 56 pp. Edition originale. Tirage à 170 ex. Un des 150 n° sur vergé d'Arches, enrichi d'un envoi autographe de l'auteur.‎

‎GODOY, Armand‎

‎Ite, missa est [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎Précédé d'une glose de Jean Royère, exemplaire du service de presse marqué S.P. (avec 5 japon, 15 Montval et 160 hollande), 1 vol. in-12 br., Editions Bernard Grasset, 1933, 148 pp. Exemplaire bien complet du prière d'insérer, dédicacé par Armand Godoy au journaliste Pierre Audiat. Bon exemplaire. Français‎

‎GODOY, Armand (1880-1964).‎

‎Les Litanies de la Vierge.‎

‎Paris, Albert Messein Éditeur, 1930 [Collection "La Phalange"]. 4to. menor; 56 pp., 1 h. Ejemplar con rúbrica autógrafa de Godoy. Cubiertas originales.‎

‎GODOY, Armand.‎

‎Colloque de la Joie.‎

‎Paris, Bernard Grasset Éditeur, 1951. 4to.; 48 pp., 3 hs. Ejemplar con envío autógrafo de Godoy. Intonso. Cubiertas originales.‎

‎GOETHE (Johann Wolfgang von). -‎

‎FAUST. Traduit par Gérard de Nerval. Avec une préface de Pierre Mac Orlan et des gravures de Daragnès.‎

‎Paris, Editions de la Roseraie, 1924. In-4, broché, couverture rempliée. X pp- (introduction) -160 pp-[2] ff. (Légère tâche sur la page de faux-titre). Etui bordé.‎

‎Traduction de Gérard de Nerval, préface de Pierre Mac Orlan, gravures hors-texte et culs-de-lampe noir et blanc de Gabriel Daragnès.Tirage limité à 439 exemplaires, celui-ci un des exemplaires dArtiste sur Papier de Rives au filigrane de léditeur, spécialement imprimé pour lIllustrateur Gabriel Daragnès, Envoi autographe de Daragnès « Pour Jules Roques, en hommage sympathique par contre coup, si je puis dire. » Bel exemplaire. Photos sur demande.‎

書籍販売業者の参照番号 : 24983

Livre Rare Book

Livres de A à Z
Paris France Francia França France
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€ 350,00 購入

‎GOETZ (Henri).‎

‎Gravure au carborundum. Nouvelle technique de l'estampe en taille douce.‎

‎Paris : Editions Maeght, 1969. Un volume broché (20,5x15 cm), 39 pages + 24 illustrations techniques en noir et en couleurs. Fac-similés de 2 lettres de Juan Miro adressées à Henri Goetz à propos du carborundum. Edition originale avec un envoi autographe signé d'Henri Goetz. Bon état.‎

‎Comprend : Le procédé, le matériel, les techniques (lignes, tons, couleurs, corrections, mise en garde). Tous nos livres sont visibles sur notre site : https://www.livrepoesie.com/‎

書籍販売業者の参照番号 : 48161

Livre Rare Book

Le Livre à Venir
Chantelle France Francia França France
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€ 50,00 購入

‎Goetzinger Annie, Pierre Christin:‎

‎La demoiselle de la légion d'honneur.‎

‎Dargaud, coll. Portraits souvenirs. Grand format de 64 pages, cartonnage couleurs. Microscopique accroc en tête, pour le reste à l'état de neuf.‎

‎Exemplaire enrichi d'un dessin original de Annie Goetzinger accompagné d'une dédicace autographe signée. 10 ans • 10 francs : à l'occasion de son 10e anniversaire, la Bergerie vous propose pour une période limitée une sélection d'ouvrages à 10 francs suisses. Plus d'informations sur la page d'accueil de notre site.‎

書籍販売業者の参照番号 : 4141

Livre Rare Book

La Bergerie
Le Locle Switzerland Suiza Suíça Suisse
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€ 57,34 購入

‎GOETHE. CARLOWITZ ( Baronne A. de).‎

‎Mémoires de Goethe. Traduction nouvelle de la Baronne A. de Carlowitz... Première partie. Poésie et Réalité. Seconde partie Voyages, Campagne de France et Annales.‎

‎Paris, Charpentier, 1855 ; 2 volumes in-12°, demi-basane vert foncé de l' époque, dos lisse orné de jeux de filets dorés et palette dorée en pied, titre et tomaison dorés, plats de papier chagriné noir ;(VIpp., (2)pp., 410pp.; (4)pp., 474pp.Piqûres inégales.‎

‎Envoi autographe signé de la traductrice à Monsieur Duval, sur le faux -titre des deux volumes, rogné trop court au 1er volume, le nom du dédicataire a été supprimé, l'envoi est complet sur le second volume. (GrMG)‎

書籍販売業者の参照番号 : c4623

‎GOESCH Keith‎

‎RADIGUET avec des textes inédits. Avant-propos de Jean COCTEAU.‎

‎La Palatine Paris-Genève 1955 In-12 ( 185 X 120 mm ) de 196 pages, broché sous couverture illustrée. illustrée. EDITION ORIGINALE. Bel exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de Jean COCTEAU à Claude SEFERIAN.‎

書籍販売業者の参照番号 : 448856

Livre Rare Book

Librairie Tiré à Part
Marseille France Francia França France
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€ 170,00 購入

‎Goebbels, Joseph, German politician and Reich Minister of Propaganda in Nazi Germany (1897-1945).‎

‎"Ins Tagebuch" and "Mahnung" ("Into the Diary" and "Admonition"). 2 autograph poetry manuscripts (12 and 15 lines). Heidelberg, 15 May 1920.‎

‎Small 4to. 1 p. The first poem is describing what has to be written into a diary ("a little bit of lust [...] a little bit of play and dance"), the second uses "eyes" metaphorically for "windows" through which the sunlight enters the heart: "In streets and alleys you are alone [...] carry your luck and your pain in your heart [...] and happiness and dreams and love and pain and lust [...] carry it along in your chest [...]. - Somewhat dusty, edges slightly frayed, otherwise in fine condition.‎

‎Goebbels, Joseph, German politician and Reich Minister of Propaganda in Nazi Germany (1897-1945).‎

‎"O du mein Deutschland". Autograph poem manuscript. N. p., c. 1916/19.‎

‎Large 8vo. 4 lines on 2 pp. "O, du mein Deutschland, so fern, so weit, | O, du mein Heimatland, ich muß dich meiden, | In meinem Herzen muß ich drob leiden, | O, du mein Deutschland". - The reverse with another poem (3 lines, crossed out repeatedly) and 13 exercises in writing "Goebbels" fluently. - Edges slightly frayed.‎

‎Goebbels, Joseph, German politician and Reich Minister of Propaganda in Nazi Germany (1897-1945).‎

‎Collection of early autograph manuscripts, letter drafts, and documents. Various places, 1916-1923.‎

‎Various formats. Altogether 150½ pages. Large collection of authentic material relating to one of Adolf Hitler's closest associates. Comprising in total: - I: Goebbels's college science notebook. Ca. 1919, in pencil and ink, signed within eight times "Goebbels". 8vo. 52 pp. - II: Goebbels's high school maths workbook. Ca. 1918. 8vo. 60 pp. Goebbels has written his name on the title-page and filled the book with mathematical equations and logarithms, precisely written in pen and pencil. - III: Goebbels's registration book for classes he took at the Julius Maximilians University (Würzburg) in the winter semester of 1918/19. 8vo. 24 pp. Goebbels has signed his full name on the cover, along with his city of residence and his course of study ("German Studies"). Within he lists the classes taken, professors' names, and class fees. - IV: Typed letter signed from his father Fritz Goebbels. Rheydt, 14 Nov. 1918. 1 p. 4to. On the verso of the letter, Goebbels, at the time drinking heavily, has signed his name 28 times as "Goebbels", seven times with his familiar "Ulex Goebbels", and seven times as "Ulex". - V: Manuscript poem. 11 July 1920. 1 p. 205 x 81 mm. Unsigned, titled "Husaren Abschied" ("Hussars' Farewell"). - VI: Autograph poetry manuscript. 23 April 1923. 1 p. 8vo. Unsigned, titled "Bei Nacht" ("By Night"). - VII: Autograph poetry manuscript. Ca. 1920. 1 p. 8vo. Unsigned, titled "In einer Nacht" ("One Night"). - VIII: Autograph poetry manuscript. Ca. 1920. 3 pp. 8vo. Unsigned, titled "Der Mutter Wiegenlied" ("A Mother's Lullaby"). On the verso is a second poem. - IX: Autograph poetry manuscript. Ca. 1920. 1 p. 205 x 73 mm. Unsigned, titled "Abschied" ("Farewell"). - X: "Ins Tagebuch" and "Mahnung" ("For the Journal" and "Admonition"). 2 autograph poetry manuscripts (12 and 15 lines). Heidelberg, 15 May 1920. Small 4to. 1 p. - XI: Autograph poetry manuscript. Ca. 1920. 1 p. 205 x 73 mm. Unsigned, titled "Heimfahrt" ("Journey Home"). - XII: Autograph manuscript signed. N. p. o. d. 8vo. 1½ pp. Signed "Goebbels" (4 times) and "Pflüger" (2 times). - XIII: Autograph poetry manuscript. Ca. 1920. 1 p. 8vo. Unsigned, titled "In vielen Naechten" ("In Many Nights"). On the verso are several lines of personal notes, signed "D. U.", probably also by Goebbels as his familiar "Ulex". - XIV: Library card issued to Goebbels. Ca. 1919. 1 p. 8vo. Signed by a university official. Goebbels has added ten lines of study notes on the verso. - XV: His very early familiar signature and interesting addition: "Ulex Goebbels from the little child". On the 36mo cover of a 1920 calendar cover page. - XVI: Goebbels's senior year report card. Rheydt, 7 April 1916. 1 p. Small folio. Signed by his headmaster and teacher.‎

‎Goebel, Carl, Maler (1824-1899).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 8. VIII. 1869.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An seinen Arzt: "Nehmen Sie meinen verbindlichsten Dank, mir auf die Beine geholfen zu haben, so Gott will werde ich meine große Reise von Stolpe nach Danzig unbeschadet endigen; sollte ich wieder vor Schmerz Ach weih schreien, werde ich wieder in Ihre lindernden Arme eilen um Rettung zu finden. Die gute Luft, spitzigen Steine, Zudringlichkeit der steirischen Schweine, dieses reitzende Gethier der Alpen Steiermarks, werden vieles zu meiner Stärkung beitragen […]". - Aus einer Künstlerfamilie stammend, wurde Goebel von seinem Großvater mütterlicherseits, dem Bildhauer Joseph Klieber, erzogen und studierte bei ihm sowie bei Carl Gsellhofer an der Wiener Kunstakademie. Er orientierte sich an den Arbeiten Peter Fendis und Josef Danhausers, war als Porträtmaler an verschiedenen europäischen Höfen tätig und unternahm seit der Jahrhundertmitte zahlreiche Studienreisen durch Europa und nach Afrika. Goebel, der seit 1855 auch Bildnislithographien schuf, wurde bekannt durch Genrebilder (u.a. "Eingeschlafener Trommler", 1848), Wiener Veduten, Landschaften, Tier- und Jagdstücke.‎

‎Goebel, Carl, Maler (1824-1899).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. III. 1882.‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Auf Ihr Verlangen, übersende ich Ihnen 12 meiner Original Aquarelle, auf einige Tage, welche Sie beabsichtigen, jemand zu zeigen, und füge hier nachfolgend die Gegenstücke und die von mir für Sie als Vermittler billigst berechneten Nettopreise in Gulden Ö. W. an, worüber Sie Ihre 10% (Prozente) dem Ankäufer zurechnen wollen da ich keine Verringerung des mir vollkommen zufallenden Nettopreis zulassen könnte […]". - Aus einer Künstlerfamilie stammend, wurde Goebel von seinem Großvater mütterlicherseits, dem Bildhauer Joseph Klieber, erzogen und studierte bei ihm sowie bei Carl Gsellhofer an der Wiener Kunstakademie. Er orientierte sich an den Arbeiten Peter Fendis und Josef Danhausers, war als Porträtmaler an verschiedenen europäischen Höfen tätig und unternahm seit der Jahrhundertmitte zahlreiche Studienreisen durch Europa und nach Afrika. Goebel, der seit 1855 auch Bildnislithographien schuf, wurde bekannt durch Genrebilder (u.a. "Eingeschlafener Trommler", 1848), Wiener Veduten, Landschaften, Tier- und Jagdstücke.‎

‎Goebel, Carl, Maler (1824-1899).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 6. VII. 1882.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Arzt: "Werden sich noch zu erinnern wissen, daß ich vor ein par Tagen das Vergnügen hatte, Sie zu begegnen, und sagte, Sie bald zu ersuchen zu meiner Frau zu kommen, da wir bald fort wollen bitte ich Sie zu meiner Beruhigung sie zu untersuchen, und um Ihren ärztlichen Rath. Ist es Ihnen möglich im Laufe des morgigen Vormittag zu kommen so wäre es uns sehr angenehm […]". - Aus einer Künstlerfamilie stammend, wurde Goebel von seinem Großvater mütterlicherseits, dem Bildhauer Joseph Klieber, erzogen und studierte bei ihm sowie bei Carl Gsellhofer an der Wiener Kunstakademie. Er orientierte sich an den Arbeiten Peter Fendis und Josef Danhausers, war als Porträtmaler an verschiedenen europäischen Höfen tätig und unternahm seit der Jahrhundertmitte zahlreiche Studienreisen durch Europa und nach Afrika. Goebel, der seit 1855 auch Bildnislithographien schuf, wurde bekannt durch Genrebilder (u.a. "Eingeschlafener Trommler", 1848), Wiener Veduten, Landschaften, Tier- und Jagdstücke.‎

‎Goebel, Johann Christian, Pastor (1759-1820)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Göttingen, 27. XII. 1780, Qu.-8°.‎

‎"Die Kunst zu Sterben ist auf dem Theater so schwer, wie im menschlichen Leben." - Aus dem Album Daniel Schütte. Rückseitig ein weiterer Eintrag.‎

書籍販売業者の参照番号 : 60933

‎Goebel, Otto, Maler (Daten nicht ermittelt)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Otto".‎

‎o.J. Ohlstadt, 18. IV. 1948, Fol. 1 1/2 Seiten. Briefkopf.‎

‎An seinen Verwandten Eberhard Hanfstaengl. Die Spruchkammer in München habe ihn als "nicht betroffen" entlastet; nun sei ein "Schlußstrich über den Ohlstädter Hintertreppenroman gezogen", aber mit Bitterkeit schildert er, wie während des Krieges im Ort die Nazis die Antinazis terrorisierten und erpressten. Nun aber genieße er, wieder frei zu atmen und "unsere Einödbude als eine selige Insel".‎

書籍販売業者の参照番号 : 59656

‎Goeben, August Karl Christian von, preußischer General (1816-1880).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Metz, 30. V. 1878.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Eurer Excellenz beehre ich mich auf das freundliche Schreiben vom 27. d. M. ganz ergebenst zu erwidern, dass ich und Oberst Haenisch mit Vergnügen Ihrer und Ihrer geehrten Frau Gema[h]lin gütigen Einladung folgen und am 4. Juni an Ihrem Mittagessen theilnehmen werden. Die Zeit bitte Ihre Gema[h]lin ganz nach den eigenen Gewohnheiten zu bestimmen, wie ich denn auch nichts besonderes für den Tag weiter vorhabe [...]".‎

‎Goepfart, Karl Eduard, Pianist und Komponist (1859-1942).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Goepfart"). Weimar, 31. XII. 1899.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Vielen Dank für Ihre sofortige Zusendung der qu[erierten?] Berichte, die mich und die Meinen, Mutter u. Geschwister, hocherfreuten. Nochmals tausend Dank dafür. Möge die Musik der 'Camilla' Ihne[n] dafür beredte Kunde geben, deren Klänge einst vom Meister Liszt als 'merkwürdig echt italienisch' empfunden und bezeichnet worden sind [... folgt ein kleines Notenbeispiel]. Die natürlich-einfache Melodienfülle des drolligen Werkchens fand im fein-natürlich empfindenden Ohre des Meisters einen Wiederklang aus seiner vergangenen Jugendzeit, was er mir mehr als einmal betheuerte. Die Gesänge und Duette der Camilla und des [Sarastro?] waren Lieblingsstücke von ihm, die ich damals (noch in Skizzen) ihm sehr oft spielen (und singen lassen) mußte. Besonders betonte er das sinnlich-heitere Sangeselement im Ganzen, und traf damit allerdings den Nagel a. d. Kopf, denn die Oper ist aus der Stunde heraus geboren [...]". - Karl Eduard Goepfart war u. a. Klavierschüler von Franz Liszt gewesen und wirkte später als Kapellmeister am Hoftheater Weimar. Nach mehrjähriger Konzerttätigkeit wurde er musikalischer Begleiter des Landgrafen Alexander Friedrich von Hessen, lebte von 1902 bis 1909 als Komponist und Chordirigent in Weimar und Berlin und ließ sich anschließend als freischaffender Komponist in Potsdam, 1928 in Weimar nieder. Er komponierte Orchester- und Chorwerke ("Am Chiemsee"), Kammermusik und Opern ("Der Müller von Sanssouci"). - Eine Ecke etwas geknickt und leicht eingerissen; 1 Bl. gelocht.‎

‎Goepfart, Karl Eduard, Pianist und Komponist (1859-1942).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("K. Goepfart"). W[eimar], 26. VII. 1892.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Gerne werde ich einigen der genannten Herren Ansichtssend[ungen] machen, doch versprechen die Herren in Böhmen immer mehr, als sie halten. An Czech habe ich s. Z. geschrieben, und auch gesandt (Camilla und Sar[astro] ohne Antwort. Bitte erinnern Sie ihn doch daran. Das Gleiche mit Neumann, der meine beiden Opern schon längst kennt und gedruckt bekommen hat [...]". - Karl Eduard Goepfart war u. a. Klavierschüler von Franz Liszt gewesen und wirkte später als Kapellmeister am Hoftheater Weimar. Nach mehrjähriger Konzerttätigkeit wurde er musikalischer Begleiter des Landgrafen Alexander Friedrich von Hessen, lebte von 1902 bis 1909 als Komponist und Chordirigent in Weimar und Berlin und ließ sich anschließend als freischaffender Komponist in Potsdam, 1928 in Weimar nieder. Er komponierte Orchester- und Chorwerke ("Am Chiemsee"), Kammermusik und Opern ("Der Müller von Sanssouci").‎

‎Goepfart, Karl, Komponist (1859-1942).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. und eh. Brief mit U. Weimar und o. O., 10. VII. 1928 und o. D.‎

‎(1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. Folio (223:282 und 221:282 mm). Davon ein Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Mit einem Zitat: "Viel lieber in Deutschland Schmach und Not, / als in der Fremde weißes Brot. / Ich müßte zehnmal zu Grunde gehn / und würde zehnmal auferstehn, / ich riefe von Frischem allsogleich: / Gott segne, Gott schütze das deutsche Reich! / ('Legende', von Prinz Emil v. Schönaich-Carolath.) [...]". Goepfart wünscht dem Herausgeber im Begleitschreiben einen Publikationserfolg und erwähnt mitgesandte Musikpartituren: "In Erfüllung Ihrer Bitte sende ich Ihnen inl. das Gewünschte [...] Die beifolgenden Chorpartituren wollen Sie in Ihnen dafür geeignet erscheinende beste Hände legen, zur Verlebendigung [...]" (10. VII. 1928). Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), jedoch darin nicht aufgenommen. Karl Goepfart lebte und arbeitet von 1909 bis 1927 in Potsdam. - Der Brief mit gedr. Briefkopf und einer Auflistung der "Concert-Statistik 1914".‎

‎Goepp, Jean-Jacques, Pfarrer der evangelisch-deutschen Gemeinden in Paris (1771-1835)‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 4°. 1/2 Seite.‎

‎Kritik eines Artikels, der für das "Archiv de Christianisme" eingesandt ist. Anschließend Kritiken von P. A. Stapfer (1766-1840) und R. Spurzheim (1776-1832). - Aus der Sammlung Fischer von Röslerstamm.‎

書籍販売業者の参照番号 : 49483

‎GOES Albrecht‎

‎Jusqu'à l'aube‎

‎- Albin Michel, Paris 1954, 12x19cm, broché. - Nouvelle édition de la traduction française. Agréable exemplaire complet de sa jaquette illustrée. Rare envoi autographe signé d'Albrecht Goes à Maurice Martin du Gard : "Maurice Martin du Gare (sic) Albrecht Goes. 17 V 55." [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎Goes, Albrecht‎

‎Maschinengeschriebene Postkarte. Mit Unterschrift. 13.11.1937.‎

‎1937. DIN A 6 (wohl erhalten).‎

‎Albrecht Goes (* 22. März 1908 in Langenbeutingen; + 23. Februar 2000 in Stuttgart-Rohr), deutscher Schriftsteller und protestantischer Theologe. Postkarte an Kurt Fried (* 30. März 1906 in Aschersleben; + 22. März 1981 in Ulm, deutscher Publizist, Kunstsammler und Verleger der Schwäbischen Donau-Zeitung, heute Südwest Presse. Ulm): "Lieber Kurt, danke für die Karte. Parole heißt: Gebersheim bei Leonberg [...] Dein Albrecht Goes".‎

書籍販売業者の参照番号 : 201377CB

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