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GROS Léon-Gabriel
Les élégies augurales. Envoi autographe signé de léon-Gabriel GROS.
Les Cahiers Du Sud Marseille 1954 In-12 carré ( 190 X 140 mm ) de 130 pages, broché sous couverture rempliée. Exemplaire de l'édition originale sur papier d'édition enrichi d'un envoi autographe signé de Léon-Gabriel GROS.
Referenz des Buchhändlers : 598917
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GROS Léon-Gabriel
Les élégies augurales. Envoi autographe signé de léon-Gabriel GROS.
Les Cahiers Du Sud Marseille 1954 In-12 carré ( 190 X 140 mm ) de 130 pages, broché sous couverture rempliée. Exemplaire de l'édition originale sur papier d'édition enrichi d'un envoi autographe signé de Léon-Gabriel GROS.
Referenz des Buchhändlers : 942689
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GROOS René - (1898-?)- écrivain, éditeur et journaliste français
Lettre Autographe Signée à Pierre Béarn - Saint Mandé le 4 mars 1971 -
1 page in4 - le 4 mars 1971 - En tête du Syndicat des Critiques Littéraires -
Referenz des Buchhändlers : GF23074
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GROSJEAN (Jean).
Majestés et passants. Poèmes.
Paris Gallimard 1956 1 vol. Broché in-12, broché, non coupé, 251 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi autographe signé de l'auteur. En bonne condition.
Referenz des Buchhändlers : 118123
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GROSJEAN (Jean).
Majestés et passants. Poèmes.
Paris Gallimard 1956 1 vol. Broché in-12, broché, non coupé, 251 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi autographe signé de l'auteur. En bonne condition.
Referenz des Buchhändlers : 118123
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Gros & Delettrez (commissaire-priseur)
Paris, Drouot (salle 7). 11/10/2004. Correspondance de Napoléon 1er. Correspondance du Maréchal Soult, Duc de Malte 1ère partie: la France et l'Espagne. Manuscrits, livres et livres aux armes.
Paris: Etude Gros & Delettrez, 2004 in-4, 112 pages, illustrations, 285 lots. Broché, couv. lég. défr., autrement bon état.
Referenz des Buchhändlers : 13979032
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Grobet Anne-Marie, Bouvier Nicolas:
Points de vue. Voyage en Helvétie.
Le Mont-sur-Lausanne, J. Grobet, diff. Collection La mémoire de l'oeil, 1991. In-4 à l'italienne, pleine toile grise avec titre en noir, jaquette couleurs. En belle condition.
Referenz des Buchhändlers : 10181
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GROS Léon-Gabriel
Sept poëmes en marge
Paris René Debresse - Cahiers de l'Ecole de Rochefort 1942 In-8 En feuilles Dédicacé par l'auteur
Referenz des Buchhändlers : 011928
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GROLLEAU (Charles).
Sur la route claire. Poèmes.
Paris Edition du Temps présent 1913 1 vol. broché in-12, broché, 144 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur (découpé et recollé !). Couverture défraîchie. Bon état.
Referenz des Buchhändlers : 52449
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GROLLEAU (Charles).
Sur la route claire. Poèmes.
Paris Edition du Temps présent 1913 1 vol. broché in-12, broché, 144 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur (découpé et recollé !). Couverture défraîchie. Bon état.
Referenz des Buchhändlers : 52449
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Grobecker, Anna, Sängerin (1829-1908).
Eigenh. Brief mit U. [Althofen], 5. IX. 1878.
4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Obrist: "Durch Herrn von Dustenberg wurde mir die angenehme Nachricht daß ich mit meinem Neffen Rudolf zwischen dem 13 u. 15 Sept. mich in St. Pölten einfinden darf, ich werde also um ja nichts zu versäumen schon am 12ten Mittags dort eintreffen. - Ich hatte früher die Idee über Wien zu reisen doch diese habe ich aufgegeben aus Furch den Knaben dort zu sehr zu zerstreuen, denn ich gestehe Ihnen ehrlich daß ich plötzlich eine große Angst vor dem Examen bekommen habe. Rudi ist die Perle in der Schule u. der Stolz seines Lehrers. - Letzterer war ja doch so unvorsichtig seinen Fleiß einmal damit zu belohnen daß er ihm die Grundregeln der Stenographie erklärte u. ihm ein solches Lehrbuch borgte. Seit dieser Zeit hatte der Knabe keine anderen Gedanken als stenografiren zu können, was er nun auch wirklich erreicht hat, aber diese Leidenschaft absorbirt ihn oft so, daß man ihn wie aus einem Traume wecken muß um seinen Ideen eine andere Richtung zu geben […] Mit einem Wort ich habe Todesangst vor seiner Zerstreutheit die bei all seinen Talenten u. schönen Kenntnissen ihm beim Examen einen Streich spielen könnte […]". - Als Tochter eines Sängerehepaares trat Grobecker schon in ihrer Kindheit am Hoftheater Braunschweig auf, gab mit siebzehn Jahren ihr eigentliches Debüt in Magdeburg und wurde zwei Jahre später in Leipzig engagiert. Seit 1850 in Berlin, seit 1856 in Wien, feierte sie als Soubrette große Erfolge vor allem in Operetten von Jacques Offenbach.
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Grobecker, Anna, Sängerin (1829-1908).
Eigenh. Brief mit U. Treibach-Althofen, Annahof, 15. II. 1893.
2 SS. Qu.-8vo. An einen Herrn Weidmann: "In großer Eile nur 2 Worte. So eben Ihren Brief erhalten las ich auch im Abendblatt 14/? Der Presse dieselbe Anzeige - ich schrieb sogleich an Lotti - mit Worten kann ich Ihnen meine Verachtung für den Schuft nicht beschreiben u. doch bin ich ihm für die Heirath dankbar denn nun wird bei Lotti die Seele Ruhe haben […]". - Auf Briefkarte mit gedr. Briefkopf. - Als Tochter eines Sängerehepaares trat Grobecker schon in ihrer Kindheit am Hoftheater Braunschweig auf, gab mit siebzehn Jahren ihr eigentliches Debüt in Magdeburg und wurde zwei Jahre später in Leipzig engagiert. Seit 1850 in Berlin, seit 1856 in Wien, feierte sie als Soubrette große Erfolge vor allem in Operetten von Jacques Offenbach.
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Grobecker, Anna, Sängerin (1829-1908).
Eigenh. Brief mit U. Treibach-Althofen, Annahof, 4. III. 1895.
4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Weidmann: "Ich erhielt heute von Lotti [d. i. die Schauspielerin Charlotte Wolter, 1834-1897] einen Brief der mich furchtbar erschreckte - die Gräfin hat also wieder einen heftigen Anfall gehabt? - ach wie traurig, wie traurig! Ich wage es gar nicht an Lotti so zu schreiben wie mich ihr Brief betrübt hat - ich bitte sagen Sie es ihr mündlich, denn ich habe immer Angst daß ein Brief an Lotti in die Hände der Gräfin fällt. Wie nennt denn der Arzt diese Anfälle? Ist es ein Krampf in den Nieren? Oder was ist es denn? - u. was meint denn der Arzt überhaupt? - Sieht die Gräfin ein daß sie, so lange noch solche Anfälle vorkommen nicht ans spielen denken kann? - in einer Zeitung soll wieder ihr Auftreten für Mai in Aussicht genommen sein […]". - Als Tochter eines Sängerehepaares trat Grobecker schon in ihrer Kindheit am Hoftheater Braunschweig auf, gab mit siebzehn Jahren ihr eigentliches Debüt in Magdeburg und wurde zwei Jahre später in Leipzig engagiert. Seit 1850 in Berlin, seit 1856 in Wien, feierte sie als Soubrette große Erfolge vor allem in Operetten von Jacques Offenbach.
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Grock (d. i. Charles Adrien Wettach), Clown und Musiker (1880-1959)
Eigenh. Selbstkarikatur im Profil und U. "Grock", alles in Kugelschreiber.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 10,5 x 7,5 cm. Kartonblatt. - Hübsch..
Referenz des Buchhändlers : 61183
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Groder, Franz, Dichter und Komponist (1822-1898).
Eigenh. Musikzitat mit U. O. O. u. D.
120:250 mm. 4 Notenzeilen mit Text: "A Täuberl schöns Täuberl is gflogn übas Dach! Mei Herzerl mei Herzerl is g'flogn ihm nach [...]". - Braunfleckig.
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Groeben, Karl Graf von der, preußischer General (1788-1876).
Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf, 5. III. 1846.
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ew. Wohlgeboren sage ich den verbindlichsten Dank für die mir gütigst zugesendeten Erinnerungsblätter. Sie haben sich dadurch ein Denkmal gesetzt, was dem edlen Prinzen ebenso viel Ehre bringt als der vortrefflichen Bürgerschaft von Düsseldorf, die das Gute gewiß überall anerkannte, wo es sich findet [...]". - Mit kleinen Randläsuren.
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Groeber, Hermann, German painter (1865-1935).
Autograph sketch signed. [Postmark: Munich, 11 April 1919].
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. The pen-and-ink sketch shows a man's face and hand as well as a child in profile gazing at its own outstretched hand. - A renowned portraitist, landscape and genre painter, Groeber directed the nude painting class at the Munich Academy of Arts from 1907, and was especially talented in portraying larger groups of people, earning him the commission to paint the 12-people directorate of the "I.G. Farben", the largest chemical and pharmaceutical company of the time, in 1926. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Groeger, Fanny, Schauspielerin und Schriftstellerin (1873-1936).
Eigenh. Briefkarte mit U. [Wien], o. D.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An die Malerin Wilhelmine Högel (auch Mina Hoegel, 1849-1929): "Ich habe mir erlaubt heute die 16 K. für den Verein an Sie zu senden, da Sie so lieb waren mir das so vorzuschlagen. Meine Geburtsdaten wollen Sie haben? Oh, Sie Schäker! Ich bin am 12. Januar 1873 geboren. Honi soit qui mal y pense!!! So gerne möcht' ich Sie sehen, bin aber - höret + staunet - dermaßen mit Arbeit überbürdet, daß vorläufig kein Darandenken ist [...]".
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Groener, Maria, Schriftstellerin (1883-1937).
Eigenh. Gedicht mit Namenszug im Titel. O. O. u. D.
1 S. 4to. Dreistrophiges Gedicht "Das Mutterlied des Namenlosen": "Um eine Mutter winde | Blumen | Und Kränze und Bande aus Blüten und aus Früchten | Wann eine Mutter du hast [...]". - Auf Transparentpapier und mit kleinen Randläsuren.
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Groener, Wilhelm, Militär und Politiker (1867-1939).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Das deutsche Volk hält seine Zukunft selbst in Händen, indem es ein seeliges Feuer im Herzen trägt, viel arbeitet und wenig davon spricht [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Wilhelm Groener leitete nach "kurzer Zeit im Ruhestand, die er mit wissenschaftlichen Arbeiten zur Bilanz des Weltkrieges genutzt hatte [...], als parteiloser Fachminister mehrerer Regierungen den Wiederaufbau der reparationsgeschädigten Reichsbahn" und wurde 1928 als Nachfolger Otto Geßlers zum Reichswehrminister berufen (NDB VII, 111-114). Koslowsky 71.
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Groener, Wilhelm, Politiker und Offizier (1867-1939)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Berlin, 18. VIII. 1930, 4°. 1 Seite. Briefkopf "Der Reichswehrminister". Doppelblatt.
Referenz des Buchhändlers : 47608
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Grof, Stanislav, Psychotherapeut (geb. 1931)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. München, November 1988, Qu.-8°. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 51603
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Grogger, Paula, Schriftstellerin (1892-1984)
Eigenh. Manuskriptblatt sowie masch. Begleitbrief mit eigenh. U.
o.J. Öblarn, 19. I. 1974, Verschied. Formate. Zus. 2 Seiten.
Referenz des Buchhändlers : 46802
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Grogger, Paula, Schriftstellerin (1892-1984).
10 (davon 2 eigenh. und 8 ms. bzw. gedr.) (Bild-)Postkarten und Billetts. Öblarn und Salzburg, 1947-56.
Zusammen 10 SS. Meist 8vo. Mit 3 Kuverts. Dankt Josef Wesely für ihr übersandte Wünsche zu Geburtstag und Neujahr. - Nachdem die als Dorfschullehrerin im steiermärkischen Ennstal arbeitende Tochter eines Kaufmanns 1929 aus gesundheitlichen Gründen pensioniert wurde, widmete sie sich ganz ihrer schriftstellerischen Tätigkeit und erzielte bereits mit ihrem Erstlingswerk ‘Das Grimmingtor’ (1926) einen bleibenden Erfolg "und wurde als Vertreterin eines bodenständig-bäuerlichen Schrifttums erst vom österreichischen Ständestaat, dann vom Nationalsozialismus umworben; sie trat der Reichsschrifttumskammer bei. In ihren Gedichten, Legenden, Spielen, Aufsätzen und vor allem in ihrer Prosa fand sie allen verwendeten Klischees zum Trotz zu eigenständiger Form. In Veröffentlichungen wie 'Die Reise nach Salzburg' (1958) und 'Späte Matura oder Pegasus im Joch' (1975) schilderte Grogger Teile ihrer Biographie" (DBE).
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Grogger, Paula, Schriftstellerin (1892-1984).
15 meist ms. Briefe, Post- und Ansichtskarten mit eigenh. U. bzw. Initialen. Verschiedene Orte, 1920er bis 1970er Jahre.
Zusammen 18½ SS. auf 16 Bll. Verschiedene Formate. Freundschaftliche Korrespondenz mit dem Schriftsteller, Genealogen und Kunsthistoriker Heinz Schöny (1912-2005), meist im Zusammenhang mit genealogischen Fragen: "[...] Ich muss Ihnen gestehn, dass mir beim langen Kranksein eigentlich jede Lust verging, mich eingehend damit zu befassen, ich wüsste nicht einmal mehr, wo ich diese Karten und Briefe aufbewahre. Wenn ich Kraft genug hätte, würde ich mich mit meinen 'Kindern oder Nachfahren' ich meine mit den unvollendeten Arbeiten befassen und eine oder die andere fertig stellen [...]" (a. d. Br. v. 10. III. 1957; harmonisierte Umschrift). - Zwei der Schreiben nicht an Schöny, sondern an Moritz Perles (19. VII. 1929) bzw. Verlagsdirektor Hans Wittmann (28. VI. 1946). - Beiliegend einige Gegenbriefe.
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Grogger, Paula, Schriftstellerin (1892-1984).
Albumblatt mit eigenh. U. [Wien, 5. XI. 1935].
1 S. Qu.-12mo. Auf der Verso-Seite einer Eintrittskarte der Anton Wildgans-Gesellschaft zu einem Vortrag Groggers über "Künstlerisches Schaffen" am 5. November 1935 im Vortragssaal des Österreichischen Museums. - Nachdem die als Dorfschullehrerin im steiermärkischen Ennstal arbeitende Tochter eines Kaufmanns 1929 aus gesundheitlichen Gründen pensioniert wurde, widmete sie sich ganz ihrer schriftstellerischen Tätigkeit und erzielte bereits mit ihrem Erstlingswerk "Das Grimmingtor" (1926) einen bleibenden Erfolg "und wurde als Vertreterin eines bodenständig-bäuerlichen Schrifttums erst vom österreichischen Ständestaat, dann vom Nationalsozialismus umworben; sie trat der Reichsschrifttumskammer bei. In ihren Gedichten, Legenden, Spielen, Aufsätzen und vor allem in ihrer Prosa fand sie allen verwendeten Klischees zum Trotz zu eigenständiger Form. In Veröffentlichungen wie 'Die Reise nach Salzburg' (1958) und 'Späte Matura oder Pegasus im Joch' (1975) schilderte Grogger Teile ihrer Biographie" (DBE). - Mit alten Montageresten verso.
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Grogger, Paula, Schriftstellerin (1892-1984).
Konvolut aus 13 ms. und eigenh. (Portrait-)Bildpostkarten und 2 ms. Briefen mit eigenh. U. O. O., 1943-1954.
Zusammen 16 SS. Gr. 4to und (Qu.-)8vo. Mit 3 ms. beschr. Kuverts. An Josef Wesely: "[…] Ich danke Ihnen herzlichst für Ihr so treues Gedenken. Wenn meine Wünsche zaubern könnten, wäre ich wohl froh und Sie auch. Ich denke oft an Sie und Ihre liebe Familie […]".
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Grogger, Paula, österr. Schriftstellerin (1892-1984)
Eigenh. Kärtchen m. Unterschrift.
Ohne Ort (wohl Öblarn), o. J. (1933). 2 S., 7,3 x 11,5 cm.
Referenz des Buchhändlers : 44584
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Grogger, Paula, österr. Schriftstellerin (1892-1984)
Eigenh. Postkarte (in Kurzschrift) m. Unterschrift.
Ohne Ort (wohl Öblarn), 30. XII. 1931. 1 S., Qu.-12°.
Referenz des Buchhändlers : 45654
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Grogger, Paula, österr. Schriftstellerin (1892-1984)
Farbfotografie mit eigenh. Widmung u. Unterschrift.
Leoben, 13. V. 1969. 1 S., 9 x 9 cm.
Referenz des Buchhändlers : 51789
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Grogger, Paula, österr. Schriftstellerin (1892-1984)
Postkarte m. eigenh. 4-zeiligem Gedicht u. Unterschrift.
Ohne Ort, 18. XII. 1958. 1 S., Qu.-Kl.-8°.
Referenz des Buchhändlers : 53912
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Grogger, Paula, österr. Schriftstellerin (1892-1984)
Visitkärtchen m. eigenh. Zusatz u. Unterschrift.
Öblarn, o. J. (um 1950). 1 S., 5,1 x 8,6 cm.
Referenz des Buchhändlers : 52156
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Grogger, Paula; österr. Schriftstellerin (1892-1984)
Masch. Brief m. eigenh. Datum, Korrekturen, Unterstreichungen u. Unterschrift (?Paula?).
Ohne Ort (wohl Öblarn), 7. XI. 1975. 1 S., Qu.-8°.
Referenz des Buchhändlers : 64434
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Groh, Otto Emmerich, Schriftsteller (1905-1978).
2 eigenh. Bildpostkarten mit U. Bodensdorf am Ossiachersee und Innsbruck, 1947 und 1948.
Zusammen 2 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: “Ich bin derzeit in Tirol und arbeite mit Luis Trenker an einem Film [...]” (Karte v. 7. IV. 1948). - Groh war Spielleiter und Dramaturg am Neuen Schauspielhaus in Wien und war nach 1939 im Bühnenvorstand des Deutschen Volkstheaters sowie als Schriftleiter der Programmzeitschrift des Hauses tätig; 1949 übernahm er die Direktion des Salzburger Stadttheaters. Neben Übersetzungen und Bearbeitungen schrieb Groh vor allem Gedichte, Schauspiele und Prosa. Der erwähnte Film ist möglicherweise Trenkers 1950 in die Kinos gekommener ‘I Condottieri, Giovanni delle bande nere’. Vgl. Kosch VI, 847f.
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Groh, Otto Emmerich, Schriftsteller, Dramaturg und Theaterintendant (1905-1978).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Wien], 5. IV. 1947.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "Für Ihre liebenswürdigen Geburtstagswünsche sage ich Ihnen sehr, sehr herzlichen Dank. Meine Arbeiten gehen […] flott weiter, freilich ist die Zeit noch nicht gekommen, sie zu veröffentlichen […]". - Groh wurde 1933 Spielleiter und Dramaturg am Neuen Schauspielhaus in Wien. Seit 1939 im Bühnenvorstand des Deutschen Volkstheaters sowie Schriftleiter der Programmzeitschrift des Hauses, übernahm er 1949 die Direktion des Salzburger Stadttheaters. Neben Übersetzungen und Bearbeitungen schrieb Groh vor allem Gedichte, Schauspiele (u. a. "Die Lieder an Melitta", 1928; "Baron Trenck, der Pandur", 1935) und Prosa ("Alexander. Der Roman des Eroberers", 1932; "Königsballade", 1935).
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Grohmann [?]., Komponist und Kabarettist (D. n. b.).
Eigenh. Postkarte mit U. O. O., 1. I. 1936.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Frau Professor Vera Wiesel mit Wünschen zu Neujahr.
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Grohmann, Gustav, Pastor (1843-1911)
Eigenh. Schriftstück mit U.
o.J. Krakow, 6. VIII. 1879, Fol. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und zweifachem schwarzen Kirchensiegel.
Referenz des Buchhändlers : 54982
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Grohmann, Paul, Alpinist und Gründer des Österreichischen Alpenvereins (1838-1908).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], o. D.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Mediziner und Klimatologen Rudolph Rt. von Vivenot jun. (1833-1870): "Die Theilnahme die Sie unserm jungen Vereine wenigstens im vorigen Jahre schenckten [!] bestimmt mich den Versuch zu machen E. W. zu bewegen unsere diesjährigen 'Mittheilungen' mit einem literarischen Beitrag aus Ihrer eigenen Feder zu zieren [...]". - Als wohlhabender Privatmann aller materiellen Lasten enthoben, widmete sich der Neffe des Philosophen Christian August Grohmann von früh an dem Bergsteigen, bestieg schon als Siebzehnjähriger als erster Tourist den Gipfel des Reißkofels und unternahm in der Folge zahlreiche Erst- und Zweitbesteigungen in den Dolomiten, den Zillertaler und den Karnischen Alpen. 1862 gründete er mit dem Geologen Edmund von Mojsisovics und Guido von Sommaruga den Österreichischen Alpenverein. Daneben veröffentlichte Grohmann mehrere Karten und Reisehandbücher. - Rudolf Rt. von Vivenot jun., der älteste Sohn aus der ersten Ehe des weithin gerühmten Wiener Mediziners selben Namens (1807-84) mit Josefine Baronin Metzburg (1810-38) und Bruder des Historikers Alfred (1836-74) aus Rudolf sen. zweiter Ehe mit Antonie von Bergenthal (1820-46), zählt zu den Pionieren der "experimentell-physiologischen Richtung der Klimatologie" in Wien. "Die Folge der in [seinen] Aufsätzen mitgetheilten Untersuchungen war, daß die pneumatische Heilmethode in Deutschland vollends eingebürgert wurde, so daß sich jetzt kaum noch eine größere deutsche Stadt findet, die nicht eine pneumatische Anstalt besäße" (Annette von Vivenot: Geschichte der Familie v. Vivenot. Wien, Steyrermühl, 1902, S. 59). - Die Recto-Seite von Bl. 1 mit knapper Bleistiftnotiz zum Verfasser von fremder Hand.
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Grohmann, Paul, Jurist, zuletzt königlich-sächsischer Bezirksgerichtsrat in Mittweida (1813-1885).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 13. V. 1848.
¾ S. Folio. An die Redaktion der Leipziger Zeitung mit einem Beitrag: "Beifolgend übersende ich einen Beitrag für den Sprechsaal, welchen ich bereits im hiesigen Morgenblatt einrücken ließ. Ich wurde hierzu durch den Artikel vom 11. Mai im Sprechsaal angeregt, u. überlasse der geehrten Redaction beliebige Abkürzung [...]". - Die Leipziger Zeitung richtete nach der Märzrevolution von 1848 eine neue Rubrik "Sprechsaal" ein, wo nach Wegfallen der Zensur auch oppositionelle Meinungen gedruckt wurden (vgl. H.-D. Fischer, Deutsche Zeitungen des 17. bis 20. Jahrhunderts [1972], S. 87). - Leicht braunfleckig. Mit Sammlervermerk in Bleistift.
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GROLEY, Gabriel
Les trois dolmens du Hayer. Unique ensemble du Département de l'Aube : Vamprin - Les Fossés blancs - Bercenay [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 brochure in-8, Extrait de "La Vie en Champagne", Renaissance, Troyes, 1959, 9 ff. Bon état pour ce tiré-à-part dédicacé par l'auteur Français
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Grolman (Grolmann), Christoph Dietrich, preußischer Regierungsdirektor in Kleve (1700-1784)
3 Briefe mit U. (möglicherweise in Abschrift).
o.J. Cleve, 1. XI. 1743, 2. V. 1744 und 21. XII. 1744, Fol. Zus. 4 Seiten. Doppelblätter.
Referenz des Buchhändlers : 54195
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Grolman, Karl von, General (1777- 1843)
Brief mit eigenh. U. "v Grolman".
o.J. Schweidnitz, 21. IX. 1839, Fol. 3 Seiten. Doppelblatt.
Referenz des Buchhändlers : 48848
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Grom-Rottmayer, Hermann, Maler und Lithograph (1877-1953).
2 eigenh. Postkarten m. U. [Poststempel: Wien, 1. VI. 1911 und 31. XII. 1913].
Zusammen 2 SS. Qu.-8vo. Beide Postkarten an den Maler und Graphiker Maximilian Liebenwein (1869-1926) in Wien: "Architekt Oerley bittet Sie Samstag d. 3ten d. M. um 5h nachmittags bestimmt zwecks dringender. u. wichtiger Besprechung in die Secession zu kommen […]" (1. VI. 1911). Mit der Karte vom 31. XII. 1913 bedankt er sich für Neujahrswünsche und erwidert diese. - Grom-Rottmayer nahm 1903 als Offizier seinen Abschied und studierte in Wien und in München bei Ludwig Herterich. Nach Studienreisen 1910 nach Wien zurückgekehrt, trat er der Wiener Sezession bei und wurde 1926 Professor für Zeichnen und Malen an der TH Wien. Vgl. Czeike II, 608. - Der Empfänger Maximilian Liebenwein war seit 1901 Mitglied, 1910 Vizepräsident der Wiener Sezession, seit 1904 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes, seit 1907 der "Luitpoldgruppe" und seit 1922 der Innviertler Künstlergilde. L. malte vor allem Märchen- und Sagenzyklen, Darstellungen von Tieren und Rittern sowie Heiligen- und Marienbilder (u.a. Die Versuchungen des heiligen Antonius, 1907-10). Darüber hinaus schuf er Wandfriese, Druckgraphiken, Buch- und Zeitschriftenillustrationen. - Der Architekt Robert Oerley (1876-1945) war von 1907 bis 1939 Mitglied der Secession, 1912/1913 auch deren Präsident.
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Grom-Rottmayer, Hermann, Maler und Lithograph (1877-1953).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Wien, 20.12.1946
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: “Grom-Rottmayer nahm 1903 als Offizier seinen Abschied und studierte in Wien und in München bei Ludwig Herterich. Nach Studienreisen 1910 nach Wien zurückgekehrt, trat er der Wiener Sezession bei und wurde 1926 Professor für Zeichnen und Malen an der TH Wien. Vgl. Czeike II, 608.
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GROMMES, Wieland ; Collectif ; SUFFRAN, Michel
[ Livre dédicacé par l'auteur et enrichi d'une L.A.S. de l'auteur - Edition originale ] "Carnets de Bord" ou Le Livre des Bordelais sur Bordeaux an 2000
Tirage à 100 exemplaires, 1 vol. long et grand in-8 thermocollé, Print 91, Munich, 2001 Très bel envoi et belle lettre autographe (2 pp. format A4) de Wieland Grommes à l'écrivain bordelais Michel Suffran. On joint une coupure de presse évoquant l'ouvrage, et la brochure "L'homme assis" par Wieland Grommes. Ce dernier avait invité les bordelais qui le souhaitait à rédiger leur "carnet de bord" tout au long de l'année 2000. "Il ne devait s'agir ni d'un concours ni d'un atelier d'écriture. Du coup, c'est devenu un peu compliqué, au point que plus un éditeur n'a voulu participer à l'aventure et j'ai dû me faire moi-même éditeur" explique à la presse Wieland Grommes. Etat très satisfaisant (pincement en queue, très bon état par ailleurs) Français
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Gropius, Walter, architect and founder of the Bauhaus (1883-1969).
Typed letter signed ("Gropius"). Dessau, 27 Sept. 1927.
4to 1 p. To the editors of the "Berliner Tagblatt", apologizing for not having sent pictures of the "Piscator-Bühne" (the Berlin theatre run by Erwin Piscator and designed by Gropius and Piscator), since Piscator objected to the publication of any pictures before the project was realized: "[...] dankend bestätige ich ihr freundliches schreiben vom 26. cr. ich habe ihnen deshalb keine abbildungen zu meinem aufsatz über die piscator-bühne gesandt, da herr piscator bedenken trägt, fotos zu veröffentlichen, ehe der bau praktisch in angriff genommen werden kann. ich selbst trage geringere bedenken, da die besonderheiten beim patentamt angemeldet wurden. vielleicht setzen sie sich noch einmal mit herrn piscator in verbindung, wenn von seiner seite aus keine einwendungen mehr gemacht werden, bin ich gern bereit, ihnen die fraglichen abbildungen zur verfügung zu stellen. ich möchte dies aber nicht ohne sein einverständnis tun [...]". - Walter Gropius and Erwin Piscator had founded the project of the so-called "total theatre" in 1927. It sought to do away with the spatial separation of actors and audience, but could never be realized. - On headed paper (designed by Herbert Bayer). With punched holes; slightly stained and slight damage to folds.
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GROS Antoine-Jean
Lettre autographe signée à Jean-Pierre Granger : "...quand il aura passé quelque temps à copier..."
- 1826, 18,5x24cm, une feuille rempliée. - Lettre autographe signée adressée au peintre Jean-Pierre Granger et datée du 24 avril 1826, une page rédigée à l'encre noire, adresse du correspondant au verso. 15 lignes d'une belle écriture penchée sur un feuillet remplié. Le célèbre peintre d'empire recommande à son confrère : "un petit jeune homme qui me parait bien intéressant et trop jeune pour entrer dans mon atelier. De Grand Diable, faites moi le plaisir de le bien voir dans le votre et quand il aura passé quelque temps à copier, si cela ne vous contrarie pas, je le reprendrai avec plaisir et en bonne route." Jean-Pierre Granger fut d'abord l'élève de Jean-Baptiste Regnault avant de rejoindre Antoine-Jean Gros dans celui de Jacques-Louis David. En 1800, il devint lauréat du premier prix de Rome de peinture d'histoire avec Antiochus renvoie son fils à Scipion (Paris, École nationale supérieure des beaux-arts) tandis que son condisciple Jean-Dominique Ingres recevait le second prix. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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Gros, Antoine Jean Baron, Maler (1771-1835).
Eigenh. Brief mit U. ("Bn Gros"). O. O. u. D.
¾ S. 8vo. An Graf Clarac mit einer Einladung für Sonntag, 11 Uhr. - Mit kleinem Randeinriß und kl. Montagerestreifen am Kopf.
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GROSHANS, Werner (1913-86)
Typed Letter Signed
This German-born American painter once worked for the Works Progress Administration WPA and developed a realistic wholesome yet disquieting style that earned him comparisons with Grant Wood and Salvador Dali. TLS 1p 8½" X 11" n.p. 1968 August 17. Addressed to Marshall E. Bean. Near fine. Cordial note to an educator and admirer reading in part: "I do not have any drawings or sketches available right now but am sending you a book which has a reproduction of one of my paintings on the cover. On page 20 I have expressed some of my views on art. You certainly are doing a service working with retired children." Boldly signed in full in blue ballpoint. Unusual. unknown
Referenz des Buchhändlers : 34138
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Gross, Benedikt, (Pseud.: Felix) Opernsänger (1851-1912).
Eigenh. Brief m. U. Beiliegend Zeitungsausschnitt. Bad Ischl, [Poststempel: 1. VII. 1901].
1 S. 8vo. Briefkarte an einen Herrn Frank, Mitarbeiter der k. k. Hofoper: "Von meiner Gage bitte ich Sie 180 Gulden in ein Couvert zu geben und selbes an meinen Papa in die ‚Wiener Zeitung' zu tragen. Sie müssen es ihm persönlich übergeben. Mir geht es hier sehr, sehr gut; bis heute Mittag war das herrlichste Wetter, jeztt haben wir Donnerwetter und Hagelschlag […]". - Gross debütierte 1880 am Mödlinger Theater, unternahm danach eine Tournee durch verschiedene italienische Städte und kam schließlich ans Carltheater. Von hier wurde er 1883 als Gast an die Hofoper engagiert und war von 1883 bis 1912 Mitglied der Hofoper.
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