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GRAPPE Georges:
Le sein.
Paris, Ed. Lapina, Collection Les Panathénées N° 10, 1927. 1 vol. br. (143 x 193) de 134-[2] pages, couverture sable à rabats. Bel état, non coupé.
Referentie van de boekhandelaar : 3315
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GRAPPIN, Dom ; [ GRAPPIN, Pierre-Philippe ]
[ Lettre autographe signée ] 1 L.A.S. d'une page datée de Besançon, le 5 juillet 1807, adressée à Dijon à M. Antoine, ancien ingénieur en chef des Ponts et Chaussées, membre de plusieurs académies : "Monsieur, Je m'empresse de vous annoncer que le 2 de ce mois vous avez été nommé associé correspondant de l'Académie de Besançon. Je désire que cette nomination vous fasse autant de plaisir qu'elle m'en a fait à moi-même et à tous ceux de nos confrères qui se sont trouvés à la séance. Vous avez été élu à l'unaminité [etc... ] ; [ On joint le brouillon de la réponse de M. Antoine ]
1 L.A.S. et un brouillon de réponse contrecollé à l'intérieur, conservé sous feuillet double : 1 L.A.S. d'une page datée de Besançon, le 5 juillet 1807, adressée à Dijon à M. Antoine, ancien ingénieur en chef des Ponts et Chaussées, membre de plusieurs académies : "Monsieur, Je m'empresse de vous annoncer que le 2 de ce mois vous avez été nomé associé correspondant de l'Académie de Besançon. Je désire que cette nomination vous fasse autant de plaisir qu'elle m'en a fait à moi-même et à tous ceux de nos confrères qui se sont trouvés à la séance. Vous avez été élu à l'unaminité [etc... ] ; [ On joint le brouillon de la réponse de M. Antoine ]
Referentie van de boekhandelaar : 63982
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GRAS Félix
LI PAPALINO. LES PAPALINES. Nouvelles provençales. Avec la traduction française.
J. Roumanille, Libraire Avignon 1891 In-12 ( 190 X 130 mm ) de 263 pages, demi-chagrin rouille, dos à nerfs orné de fleurons dorés. Edition originale. Bon exemplaire enrichi d'un bel envoi autographe signé de Félix GRAS.
Referentie van de boekhandelaar : 433949
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GRAS Félix
TOLOZA. Geste provençale. Avec la traduction française littérale.
G. Fischbacher Paris 1881 In-12 ( 185 X 125 mm ) de 501 pages, demi-chagrin vieux-rouge,, dos à nerfs orné de fleurons dorés. Edition originale, agréable exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de Félix GRAS. Roman épique en 12 chants évoquant la guerre des Albigeois, la lutte du Midi contre Simon de Montfort.
Referentie van de boekhandelaar : 500710
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Grasberger, Hans, Ps. Hans Birkenbühl, Journalist und Schriftsteller (1836-1898).
"Die alte Brücke hält". Eigenh. Gedichtmanuskript mit U. Goisern, 31. VII. 1897.
2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Beiliegend eine Visitkarte mit mehreren eh. Zeilen und Initialen verso. Vier Strophen zu je acht Zeilen. - Nach kurzer Tätigkeit in einer Rechtsanwaltskanzlei wurde Grasberger Journalist, hielt sich als Korrespondent mehrerer Zeitungen in Rom auf und kehrte 1873 nach Wien und zur "Presse" zurück. Der Freund Peter Roseggers schrieb Lyrik und Prosa von vornehmlich religiöser und sozialer Tönung.
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Grasberger, Hans, Ps. Hans Birkenbühl, Journalist und Schriftsteller (1836-1898).
Eigenh. Brief mit U. ("H. Grasberger") und Visitenkarte mit einigen eh. Zeilen und Monogramm verso. Wien, 29. V. 1896 bzw. o. D.
Zusammen (1+1 =) 2 SS auf 3 Bll. 8vo und Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Freund: "[...] An Deiner Meinung, Deinem Urtheil ist mir mehr gelegen als an der Zustimmung der s. g. literarischen Welt [...]" (a. d. Brief); die Visitenkarte betr. der Ankunft eines Dr. Hausegger aus Berlin, mit dem man eine Angelegenheit besprechen wolle: "[...] Hausegg. ist Vegetarier, was besagen will, daß Du Deinem gastl. Sinne Einhalt zu thun hättest [...]". - Nach kurzer Tätigkeit in einer Rechtsanwaltskanzlei wurde Grasberger Journalist, hielt sich als Korrespondent mehrerer Zeitungen in Rom auf und kehrte 1873 nach Wien und zur "Presse" zurück. Der Freund Peter Roseggers schrieb Lyrik und Prosa von vornehmlich religiöser und sozialer Tönung. - Der Brief mit starken Abklatschspuren durch unsachgemäßge Lagerung.
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Grasberger, Hans, Ps. Hans Birkenbühl, Journalist und Schriftsteller (1836-1898).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. VII. 1864.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Nehmen Sie es nicht unliebsam auf, wenn ich Sie mit der Bitte belästige, beiliegende 'Sonette aus dem Orient' einer gütigen Durchsicht zu unterziehen und ein paar besprechende Worte, soweit es der Werth des Büchleins zuläßt, an die Ihnen befreundeten Blätter einzusenden [...]". - Nach kurzer Tätigkeit in einer Rechtsanwaltskanzlei wurde Grasberger Journalist, hielt sich als Korrespondent mehrerer Zeitungen in Rom auf und kehrte 1873 nach Wien und zur "Presse" zurück. Der Freund Peter Roseggers schrieb Lyrik und Prosa von vornehmlich religiöser und sozialer Tönung. - Etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren.
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Grasberger, Hans, Ps. Hans Birkenbühl, Journalist und Schriftsteller (1836-1898).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 3. VI. 1898.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich danke Ihnen, sowie auch Herrn Schaffenberger, für die aufklärenden Zeilen [...] Anbei der versprochene Beitrag. Die zehn Stücke wirken als Ganzes am Besten; in eine Zerreißung derselben könnt' ich mich nicht finden. Ich habe keine Abschrift zurückbehalten [...]". - Nach kurzer Tätigkeit in einer Rechtsanwaltskanzlei wurde Grasberger Journalist, hielt sich als Korrespondent mehrerer Zeitungen in Rom auf und kehrte 1873 nach Wien und zur "Presse" zurück. Der Freund Peter Roseggers schrieb Lyrik und Prosa von vornehmlich religiöser und sozialer Tönung.
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Grasberger, Hans, Ps. Hans Birkenbühl, österr. Journalist und Schriftsteller (1836-1898).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 12. V. 1896.
1 S. Kl.qu.-8vo. Bedankt sich für ihm übersandte Glückwünsche, die ihn stets an "frühe liebe Zeiten" erinnern. - Grasberger trat nach Abschluß seines Jusstudiums in eine Rechtsanwaltskanzlei ein, wechselte aber schon nach kurzer Zeit in die Redaktion des "Österreichischen Volksfreundes" und 1865 in die der Presse. Nach 1867 hielt er sich als Korrespondent mehrerer Zeitungen in Rom auf, kehrte 1873 nach Wien und als Kunstkritiker Feuilletonredakteur zur "Presse" zurück, schied zehn Jahre später aber wieder aus und schrieb fortan für die "Wiener Zeitung" und die "Deutsche Zeitung". Der Freund Peter Roseggers schrieb Lyrik und Prosa von vornehmlich religiöser und sozialer Tönung. Zu Grasberger vgl. Kosch I, 717 sowie DBA I 415, 308-317 und II 473, 37-42.
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Graselli, Franz Josef, Schauspieler (1853-1929).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. II. 1896.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. “Ich danke für den schönen Artikel in der heutigen Nummer des ‘Deutschen Volksblattes’ über mein ‘Kränzlein’ [...]”. - Lange Jahre als jugendlicher Liebhaber und Bonvivant auf zahlreichen Bühnen im deutschen Sprachraum das Publikum erfreuend, kam Graselli ans Theater in der Josefstadt, wechselte wenig später ans Kaiserjubiläumstheater und ging 1900 ans Gärtnerplatzheater in München, wo er die Schauspielerei aufgab und sich gänzlich der Regiearbeit widmete. Vgl. Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., s. v. - In altem Sammlungsumschlag.
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Graselli, Franz Josef, Schauspieler (1853-1929).
Eigenh. Postkarte m. U. [Poststempel: München, 3. VIII. 1922].
½ S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Emilie Schaup in Zipf: "Herzliche Grüße sendet mit Handkuß Ihr ergebenster Graselli […]". Mit mehreren Unterschriften. - Beschnitten. - Lange Jahre als jugendlicher Liebhaber und Bonvivant auf zahlreichen Bühnen im deutschen Sprachraum das Publikum erfreuend, kam Graselli ans Theater in der Josefstadt, wechselte wenig später ans Kaiserjubiläumstheater und ging 1900 ans Gärtnerplatzheater in München, wo er die Schauspielerei aufgab und sich gänzlich der Regiearbeit widmete. Vgl. Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., s. v.
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Graselli, Franz Josef, Schauspieler (1853-1929).
Eigenh. Postkarte mit U. München, 21. XII. 1906.
1 S. Postkartenformat. An den Schauspieler Franz Fischer (1857-1934) in Wien: "Du kannst dir denken, daß mich dies Alles sehr überrascht hat, umsomehr als ich das Gegentheil vermutet habe -- lasse mir bis Montag Zeit und ich lasse dann wieder etwas von mir hören [...]". - Lange Jahre als jugendlicher Liebhaber und Bonvivant auf zahlreichen Bühnen im deutschen Sprachraum das Publikum erfreuend, kam Graselli ans Theater in der Josefstadt, wechselte wenig später ans Kaiserjubiläumstheater und ging 1900 ans Gärtnerplatzheater in München, wo er die Schauspielerei aufgab und sich gänzlich der Regiearbeit widmete. Vgl. Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., s. v. - Auf Postkarte mit Porträtfotografie Grasellis. Mit größerem Loch im Bereich der Briefmarke.
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GRASES, Pedro (1909-2004).
Gremio de Discretos.
Caracas, (impreso en Barcelona, Talleres de Ediciones Ariel), 1967. 4to.; 143 pp., 2 hs., y una lámina retrato del autor. Ejemplar con envío autógrafo de Pedro Grases. Enc. original en tela, con sobrecubierta.
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Grass, Günter, Schriftsteller (1927-2015).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D., [um 1970].
15,5:10,8 cm. Schöne halbfigürliche Aufnahme des Trägers des Literaturnobelpreises von 1999. - Auf Untersatzkarton montiert.
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Grass, Günter, Schriftsteller (1927-2015).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O., [1977].
1 S. 8vo. Eine S/W-Aufnahme im Profil beim Durchblättern eines Manuskripts.
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Grass, Günter, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1927-2015)
"Lilien aus Schlaf". Typoskript eines Gedichts (37 Zeilen) mit eigenh. U. "Günter Graß" am Unterrand.
o.J. Ohne Ort und Jahr [Paris, ca. 1955], Fol. 1 Seite. Gelocht.
Referentie van de boekhandelaar : 57961
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Grass, Günter, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1927-2015)
2 Briefkarten mit eigenh. U. "Günter Grass".
o.J. Berlin, 1974, 11 x 15 cm.
Referentie van de boekhandelaar : 60614
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Grass, Günter, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1927-2015).
3 eigenh. Briefe mit U. Berlin, 1960-1962.
Zusammen 5¼ SS. auf 3 Bll. 4to. Mit 3 eh. adr. Kuverts und einigen Beilagen (s. u.). Aufschlussreiche, sehr persönlich gefärbte Korrespondenz aus fast zwei Jahrzehnten. Der Schriftsteller und seine erste Ehefrau Anna, die 1954 geheiratet hatten, waren seit den 1950er Jahren mit dem Botschafter Hans Lacher und dessen Ehefrau befreundet; diese Freudschaft begann in einer Zeit, als Grass noch völlig unbekannt war und seine ersten Werke als bildender Künstler wie als Schriftsteller publik zu machen begann. - Der erste der hier vorliegenden Briefe vom 19. XII. 1956 ist ein Bericht aus Annas Feder über die gemeinsame erste Wohnung in Paris in der Avenue d'Italie. Hier schreibt Anna auch kurz über die Arbeit von Günter: "Mein Mann ist sehr fleissig. Sein erstes Theaterstück wird am 20. Januar an einer Frankfurter Studentenbühne uraufgeführt. Da wird er natürlich hinfahren und hofft, von der ersten Aufführung einiges zu lernen". Es handelte sich hierbei um den Zweiakter "Hochwasser", dem allerdings das Stück "Die bösen Köche" vorausgegangen war. - Von Grass selbst stammt ein Brief vom 27. VI. 1960 (aus Berlin-Grunewald nach Berlin-Tiergarten), Teil einer launigen Konversation über die Widmung seines Gedichtes "Klappstühle" an Lacher, für die dieser zuvor in einem Telegramm (s. u.) um die Abkürzung seines Namens auf die Initialen H. L. gebeten hatte, was Grass "mit einem lachenden und einem skeptischen Auge" gelesen habe und das Ansinnen ironisch zurückwies. Der Scherz mit den Klappstühlen zog sich indessen jahrelang durch den Austausch, selbst der letzte dieser Briefe von der Hand Annas aus dem Jahr 1974 spielt noch darauf an. - Im Juli 1961 schrieb Grass dann einen Brief an Lacher nach Manila, wo dieser inzwischen als Botschafter der Schweiz auf den Philippinen lebte. Das Schreiben ist biographisch recht inhaltsreich; Grass berichtet über die Geburt der Tochter Laura Maria und gemeinsame Unternehmungen mit berühmten Kollegen: "In Zürich war ich - und nicht in Basel - bewegte mich dort im vollbesetzten Schauspielhaus mit den Dichtern Krolow, Enzensberger und unserer Sappho Ingeborg Bachmann auf den Brettern, die die Welt bedeuten, las hochdeutsch und westpreussisch aus eigenen Werken und durfte den Beifall eines kundigen Publikums schlürfen. Dürrenmatt hat uns prächtig vorgestellt; das heisst, er stellte den Dichtern das Publikum vor und fand so Gelegenheit, das eigene Nest - wie man in Deutschland sagen würde - zu beschmutzen". Außerdem kündigt er die Vollendung der Novelle "Katz und Maus" an - "zum Herbst soll sie die literarische Welt beglücken". - Im seinem dritten Brief berichtet Grass von der Entstehung seines neuen Romans "Hundejahre" und resümiert nach einer kurzen Skizze von dessen Inhalt: "Ich hoffe: ein buntes Buch, eines zum Lachen und zum Weinen. Vogelscheuchen treten in ihm gleichfalls auf, desgleichen eine Ballerina und ein Tischlermeister, kurzum: Zeitgenossen. Schade nur, daß es sich auf die Dauer nicht leichter schreibt, freier weg, wie zu Blechtrommelzeiten; denn den Altersstil möchte ich gerne noch in der Schreibmaschine schlummern lassen". Auch die geplante Verfilmung von "Katz und Maus" erwähnt er. Danach aber wünsche er sich "das Leben eines Lyrikers zurück", der dann "von tönen[d]sten Kritikern nicht mehr als wichtiger Repräsentant der 'deutschen Nachkriegsdichtung' durchs Feuilleton geschleppt wird, der vielmehr mit seinen Söhnen in den Zoo geht, Kochrezepte ausprobiert, und mit Frau, Söhnen und Tochter von jenen Geldern lebt, die ein Romancier gleichen Namens pausenlos für ihn verdient". - Die seinerzeit offenbar überschaubaren Einkünfte besserte seine Frau Anna damals durch Ballettunterricht etwas auf. Anna schrieb am 10. IX. 1974 noch an das Ehepaar Lacher und entschuldigte sich, eine Einladung absagen zu müssen. Inzwischen lebten Grass und seine Frau bereits getrennt; die Scheidung erfolgte 1978. - Beilagen: 1) Anna Grass (geb. Schwarz, 1932): 2 eh. Br. mit U. Paris, 19. XII. [1956] und Berlin, 10. IX. 1974. Zusammen 5 SS. auf 3 Bll. 4to. 2) 7 Bll. eh. Brieffragmente von Hans und Daisy Lacher aus dem Jahr 1961 und 1 ms. Telegramm Hans Lachers an an Grass (undatiert).
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Grass, Günter, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1927-2015)
5 Einzelblätter aus "Colloquium. Zeitschrift der Freien Studenten Berlins".
o.J. Berlin, 1956-66, Fol. 5 Blätter.
Referentie van de boekhandelaar : 57962
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Grass, Günter, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1927-2015)
75 Jahre Meierei C. Bolle Berlin. Typoskriptdurchschlag des Textentwurfs.
o.J. Ohne Ort und Jahr [Paris, 1956], Fol. 18 Seiten auf 18 Blättern.
Referentie van de boekhandelaar : 57959
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Grass, Günter, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1927-2015).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Gr.-8vo. Mit montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt).
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Grass, Günter, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1927-2015)
Eigenh. Brief mit U. "Günter".
o.J. Paris, 21. IV. 1957, Fol. 2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag (Frankaturausriss).
Referentie van de boekhandelaar : 57950
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Grass, Günter, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1927-2015)
Eigenh. U. auf einem farbigen Foto.
o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, 24,5 x 17 cm. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 50566
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Grass, Günter, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1927-2015)
Ein weites Feld. Roman.
o.J. München, dtv, 1997, 8°. 780 S., 2 Bl. OKart..
Referentie van de boekhandelaar : 57489
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Grass, Günter, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1927-2015)
Karte mit eigenh. Beschriftung und U. sowie Portätfoto nmit eigenh. U. auf der Bildseite.
o.J. Berlin, ca. 1970, 15 x 10,5 und 12,5 x 9 cm.
Referentie van de boekhandelaar : 59947
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Grass, Günter, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1927-2015)
Masch. Brief mit 2 eigenh. Zusätzen U. "Günter".
o.J. Paris, 25. V. 1957, Fol. 1 Seite. Mit eigenh. Umschlag.
Referentie van de boekhandelaar : 57949
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Grass, Günter, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1927-2015)
Masch. Brief mit eigenh. U. "Günter Grass".
o.J. Berlin-Friedenau, Niedstr. 13, 23. II. 1984, Fol. 1 Seite. Briefkopf.
Referentie van de boekhandelaar : 60392
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Grass, Günter, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1927-2015)
Mein Jahrhundert. (3. Aufl.).
o.J. Göttingen, Steidl, 1999, 8°. 379 S., 2 Bl. OLwd. mit Schutzumschlag.
Referentie van de boekhandelaar : 57490
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Grass, Günter, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1927-2015)
Porträtfotografie (Reproduktion) mit eigenh. U.
o.J. Berlin, 4. IX. 2006 (rückseitige Angabe), 18 x 13 cm.
Referentie van de boekhandelaar : 56768
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GRASSET (Bernard) -
Remarques sur le bonheur -
Paris : Grasset, 1951 - in-8 broché, 55 pages - bon état - envoi autographe signé adressé à Léo Poldès, animateur du Club du Faubourg -
Referentie van de boekhandelaar : 30834
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GRASSET (Bernard).
Aménagement de la solitude.
Paris Grasset 1947 1 vol. broché in-12, broché, couverture rempliée, 225 pp. Edition originale en service de presse numéroté sur vergé Johannot avec un bel envoi de l'auteur à Jérôme et Jean Tharaud. Dos ridé et insolé. Sinon bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 19258
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GRASSET (Bernard).
Aménagement de la solitude.
Paris Grasset 1947 1 vol. broché in-12, broché, couverture rempliée, 225 pp. Edition originale en service de presse numéroté sur vergé Johannot avec un bel envoi de l'auteur à Jérôme et Jean Tharaud. Dos ridé et insolé. Sinon bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 19258
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GRASSET (Bernard).
Aménagement de la solitude.
Grasset 1947 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 225 pp. Edition originale. Exemplaire du service de presse sur vélin Johannot, avec un envoi de l'auteur à Jean Duché. Dos très légèrement passé et tête poussiéreuse, sinon excellent état.
Referentie van de boekhandelaar : 84677
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GRASSET (Bernard).
Aménagement de la solitude.
Grasset 1947 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 225 pp. Edition originale. Exemplaire du service de presse sur vélin Johannot, avec un envoi de l'auteur à Jean Duché. Dos très légèrement passé et tête poussiéreuse, sinon excellent état.
Referentie van de boekhandelaar : 84677
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GRASSET (Bernard).
Commentaires (La chose judiciaire, Lettre à Friedrich Sieburg sur la France, La compagne du créateur, Lettre familière à l'auteur de "Claire", Le goût de l'énigme, Considérations sur le roman).
Paris Gallimard 1936 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 318 pp. Première édition collective. Un des 450 exemplaires hors commerce sur alfa, celui-ci enrichi d'un envoi de l'auteur. Couverture salie, avec des rousseurs en bordure. Intérieur propre. Etat convenable.
Referentie van de boekhandelaar : 19301
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GRASSET (Bernard).
Commentaires (La chose judiciaire, Lettre à Friedrich Sieburg sur la France, La compagne du créateur, Lettre familière à l'auteur de "Claire", Le goût de l'énigme, Considérations sur le roman).
Paris Gallimard 1936 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 318 pp. Première édition collective. Un des 450 exemplaires hors commerce sur alfa, celui-ci enrichi d'un envoi de l'auteur. Couverture salie, avec des rousseurs en bordure. Intérieur propre. Etat convenable.
Referentie van de boekhandelaar : 19301
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GRASSET (Bernard).
Commentaires (La chose judiciaire, Lettre à Friedrich Sieburg sur la France, La compagne du créateur, Lettre familière à l'auteur de "Claire", Le goût de l'énigme, Considérations sur le roman).
Paris Gallimard 1936 1 vol. broché in-12, broché, 318 pp. Première édition collective. Exemplaire hors commerce numéroté sur alfa et enrichi d'un bel envoi de l'auteur à son confrère René Julliard. Excellente association de deux des éditeurs les plus dynamiques du XXe siècle. Dos bruni et couverture un peu salie et déchirée, petit manque de papier angulaire. Intérieur très frais et non coupé.
Referentie van de boekhandelaar : 19302
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GRASSET (Bernard).
Commentaires (La chose judiciaire, Lettre à Friedrich Sieburg sur la France, La compagne du créateur, Lettre familière à l'auteur de "Claire", Le goût de l'énigme, Considérations sur le roman).
Paris Gallimard 1936 1 vol. broché in-12, broché, 318 pp. Première édition collective. Exemplaire hors commerce numéroté sur alfa et enrichi d'un bel envoi de l'auteur à son confrère René Julliard. Excellente association de deux des éditeurs les plus dynamiques du XXe siècle. Dos bruni et couverture un peu salie et déchirée, petit manque de papier angulaire. Intérieur très frais et non coupé.
Referentie van de boekhandelaar : 19302
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GRASSET (Bernard).
Introduction à la chose judiciaire.
Paris Grasset 1930 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, non coupé, 20 pp. Édition originale formée par le tiré à part de cet éloge du Barreau paru en introduction à l'ouvrage de Louis Roubaud, La Chose judiciaire. Tirage limité à 175 exemplaires, celui-ci hors commerce numéroté sur Hollande avec un envoi autographe signé de l'auteur "à François Mauriac, son admirateur et son ami, Bernard Grasset". En bonne condition.
Referentie van de boekhandelaar : 97243
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GRASSET (Bernard).
Introduction à la chose judiciaire.
Paris Grasset 1930 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, non coupé, 20 pp. Édition originale formée par le tiré à part de cet éloge du Barreau paru en introduction à l'ouvrage de Louis Roubaud, La Chose judiciaire. Tirage limité à 175 exemplaires, celui-ci hors commerce numéroté sur Hollande avec un envoi autographe signé de l'auteur "à François Mauriac, son admirateur et son ami, Bernard Grasset". En bonne condition.
Referentie van de boekhandelaar : 97243
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GRASSET (Bernard).
Les Chemins de l'écriture.
Paris Grasset 1942 1 vol. broché in-12, broché, non rogné, 259 pp. Edition originale. Un des 30 exemplaires numérotés sur vélin d'Arches, celui-ci enrichi d'un bel envoi de l'auteur. Légers accrocs en coiffes. Bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 19305
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GRASSET (Bernard).
Les Chemins de l'écriture.
Paris Grasset 1942 1 vol. broché in-12, broché, non rogné, 259 pp. Edition originale. Un des 30 exemplaires numérotés sur vélin d'Arches, celui-ci enrichi d'un bel envoi de l'auteur. Légers accrocs en coiffes. Bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 19305
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GRASSET (Bernard).
Lettre à André Gillon sur les conditions du succès en librairie.
Grasset, coll. "Les Cahiers Irréguliers" 1951 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, 40 pp. Edition originale. Un des 520 exemplaires numérotés sur vélin crème du Marais, celui-ci avec un envoi de l'auteur. Déchirure en bordure de la couverture. Sinon très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 73187
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GRASSET (Bernard).
Lettre à André Gillon sur les conditions du succès en librairie.
Grasset, coll. "Les Cahiers Irréguliers" 1951 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, 40 pp. Edition originale. Un des 520 exemplaires numérotés sur vélin crème du Marais, celui-ci avec un envoi de l'auteur. Déchirure en bordure de la couverture. Sinon très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 73187
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GRASSET (Bernard).
Lettre à André Gillon sur les conditions du succès en librairie.
Paris Grasset, coll. "Les cahiers irréguliers" 1951 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, non coupé, 40 pp. Edition originale. Bernard Grasset définit les règles du "marketing" dans l'édition et explique notamment comment la publication du "Baiser au lépreux" dans les Cahiers verts en 1922 a marqué le véritable lancement de François Mauriac. Un des 200 exemplaires du service de presse numérotés sur Alfa Navarre, enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur : "à François Mauriac, son admirateur et son ami, Bernard Grasset". En bonne condition.
Referentie van de boekhandelaar : 97242
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GRASSET (Bernard).
Lettre à André Gillon sur les conditions du succès en librairie.
Paris Grasset, coll. "Les cahiers irréguliers" 1951 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, non coupé, 40 pp. Edition originale. Bernard Grasset définit les règles du "marketing" dans l'édition et explique notamment comment la publication du "Baiser au lépreux" dans les Cahiers verts en 1922 a marqué le véritable lancement de François Mauriac. Un des 200 exemplaires du service de presse numérotés sur Alfa Navarre, enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur : "à François Mauriac, son admirateur et son ami, Bernard Grasset". En bonne condition.
Referentie van de boekhandelaar : 97242
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GRASSET (Bernard).
Sur le plaisir.
Grasset 1954 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 97 pp. Edition originale. Exemplaire du service de presse sur vergé Johannot, avec un envoi de l'auteur à Jean Duché. Prière d'insérer joint. Dos très légèrement passé et tête poussiéreuse, sinon excellent état.
Referentie van de boekhandelaar : 84681
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GRASSET (Bernard).
Sur le plaisir.
Grasset 1954 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 97 pp. Edition originale. Exemplaire du service de presse sur vergé Johannot, avec un envoi de l'auteur à Jean Duché. Prière d'insérer joint. Dos très légèrement passé et tête poussiéreuse, sinon excellent état.
Referentie van de boekhandelaar : 84681
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GRASSET (Bernard).
Sur le plaisir.
Grasset 1954 1 vol. broché in-12, broché, couverture rempliée, XXXIV + 97 pp. Edition originale de cet essai précédé d'une lettre à Léon Bérard. Exemplaire du service de presse sur vergé Johannot, avec un envoi de l'auteur à Armand Salacrou. Prière d'insérer joint. En excellent état.
Referentie van de boekhandelaar : 91480
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GRASSET (Bernard).
Sur le plaisir.
Grasset 1954 1 vol. broché in-12, broché, couverture rempliée, XXXIV + 97 pp. Edition originale de cet essai précédé d'une lettre à Léon Bérard. Exemplaire du service de presse sur vergé Johannot, avec un envoi de l'auteur à Armand Salacrou. Prière d'insérer joint. En excellent état.
Referentie van de boekhandelaar : 91480
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