|
|
|
Gösser, Wilhelm, österr. Bildhauer (1881-1966)
Postkarte m. (verso) eigenh. Widmung u. Signatur.
Graz, o. J. 1 S., Qu.-Kl.-8°.
書籍販売業者の参照番号
: 41935
|
|
|
Göstl, Karl, Schauspieler (geb. 1863).
Albumblatt mit eigenh. U. Wien, 9. I. 1899.
1 S. 115:175 mm.
|
|
|
Göstl, Karl, Schauspieler (geb. 1863).
Eigenh. Postkarte m. U. O. O. u. D.
½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. An Georg Eckl: "Recht fröhliche Weihnachten! Dir und Deiner lieben Frau samt Familie. Herzlichen Dank für das herrliche Kletzenbrod […]".
|
|
|
Göstl, Karl, Schauspieler (geb. 1863).
Eigenh. Postkarte m. U. Wien, 9. I. 1907.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. Kündigt einem Herrn Eckl seinen Besuch an.
|
|
|
Göth, Georg, Historiker (1803-1873).
2 Briefe mit eigenh. U. Graz, 1860 und 1862.
Zusammen 2 SS. auf 2 Bll. Folio. An die k. k. Central-Kommission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale betr. der Übersendung des IX. (Br. v. 24. IV. 1860) bzw. XI. (Br. v. 17. X. 1862) Heftes der "Mitteilungen" des Ausschusses des historischen Vereines für Steiermark. - Göth studierte Mathematik an der Universität Wien, versuchte sich als Schriftsteller, kam als Privatlehrer in die Kreise um Caroline Pichler und August Wilhelm Schlegel und wurde schließlich Hauslehrer in Gußwerk bei Maria Zell. "Dort lernte er Erzherzog Johann kennen, der ihn seit 1830 als Archivar und Privatsekretär beschäftigte und ihm 1838 eine Stelle bei der Wiener Landwirtschaftsgesellschaft vermittelte" (DBE). 1841 wurde er Professor für Mathematik am Grazer Joanneum und 1861 Studiendirektor. - Auf Briefpapier mit gedr. kalligr. Briefkopf und mit einigen Bearbeitungsvermerken.
|
|
|
Götz, Johann Nikolaus, Schriftsteller und Übersetzer (1721-1781).
Eigenh. Manuskriptfragment. O. O., [wohl zwischen 1775 und 1781].
1 S. Qu.-kl.-4to. Unveröffentlichte Nachdichtung eines Epigramms auf das Echo ("Arkadikà theós eimi...") aus der Anthologia Graeca: "In Arkadien bin ich Göttin, und wohn' an den Schwellen / Des Lykäus, u. geb' Fragenden gerne Bescheid. / Denn nun hass ich nicht mehr, o Bacchus, deinen Gesellen. / Pan, du Lieber, komm hier, schwatze was Süßes mit mir!" Überschrieben: "pag. 321" (Verweis auf die benutzte Vorlage, die Pariser Estienne-Ausgabe von 1566); am unteren Rand Varianten: "eilend dem Frager Bescheid... Eingang...". Leicht angestaubt und mit geringfügigen Randläsuren. Am oberen Rand Bleistiftvermerk des späten 19. Jhs.: "Aus dem Nachlasse des Dichters Johann Nikolas Götz". - Der Entwurfszettel (eine Reinschrift) gehört zu einem von Götz nicht mehr vollendeten Übersetzungsprojekt der "schönsten Epigramme aus der griechischen Anthologie", von denen der Dichter zu Lebzeiten nur rund 25 publizierte. Einige weitere nahm Ramler in die posthume Werkausgabe auf; andere haben sich in Privatbesitz überliefert. "Götzens Entwürfe, von denen er die wenigsten als druckfertig markiert hatte und so hölzern (daher) einige der seinen uns notwendig erscheinen müssen, sind beileibe nicht die schlechtesten [...] [Er hatte] nur knapp hundert [...] aus den damals schon bekannten und durch Brunckens dreibändige Neuausgabe 1772-1776 gerade wieder ins Bewußtsein gerückten mehreren Tausend ausgewählt" (Ulrich Joost, "Johann Nikolas Götz: 'Die schönsten Epigramme aus der griechischen Anthologie 1779'". In: Ein solches Jahrhundert vergißt sich nicht mehr. Lieblingstexte aus dem 18. Jahrhundert, hg. von D. Felken und W. Beck (München 2000, S. 91-94, hier: S. 92). Hrn. Prof. Joost sei für freundliche Mitteilungen gedankt. Vgl. Anthologia Graeca, ed. Beckby, Bd. IV, S. 386f. (Buch 16, Nr. 156).
|
|
|
Götz, Karl, Schriftsteller, Lehrer und Kulturfunktionär (1903-1989).
Albumblatt mit eigenh. U. und montiertem Zeitungsausschnitt. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo.
|
|
|
Götze, Emil Karl, Sänger (1856-1901).
Eigenh. Albumblatt mit U. Berlin, 12. II. 1894.
1 S. 8vo. Auf Trägerkarton. "Heiter im Leben / Ernst im Sterben". - Götze debütierte 1878 an der Dresdner Hofoper, an der er seit dem folgenden Jahr erster Tenor war. Er trat bei den Leipziger Gewandhauskonzerten auf, wurde 1882 an das Kölner Opernhaus engagiert und sang seit 1885 als Gast an den Hofopern in Wien, Berlin, München und Stuttgart, in den Niederlanden, in Russland und in der Schweiz.
|
|
|
Götze, Emil, Sänger (1856-1901)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Frankfurt am Main, 1. XII. 1887, Gr.-8°. 1 Seite.
書籍販売業者の参照番号
: 50896
|
|
|
Götze, Emil, Sänger (1856-1901)
Eigenh. rückseitig beschriftete Visitenkarte mit U.
o.J. Berlin, ohne Jahr, 5,5 x 9,5 cm.
書籍販売業者の参照番号
: 61059
|
|
|
Götze, Hellmuth, Maler und Graphiker (Daten nicht ermittelt)
Eigenh. Bildpostkarte mit U.
o.J. Dresden, 3. IX. 1944, 1 Seite.
書籍販売業者の参照番号
: 37610
|
|
|
Götze, Johann August Ferdinand, Geograph (1773-1819)
Eigenh. Brieffragment mit U.
o.J. Weimar, 27. VI. 1806, 15 x 17 cm.
書籍販売業者の参照番号
: 48944
|
|
|
Güdemann, Moritz, Theologe (1835-1918).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung und U. Wohl Wien, 10. XII. 1912.
1 S. Visitkartenformat. Ober-Rabbiner Dr. M. Güdemann (dies gedruckt) "wünscht Ihnen auf gut Italienisch Masel tow!" - Seit 1862 als Rabbiner in Magdeburg, seit 1866 auch in Wien tätig, hatte Güdemann seit Ende der 60er die provisorische Leitung des Bet Din inne, wurde 1894 als Nachfolger Adolph Jellineks Oberrabbiner von Wien und übte dieses Amt bis zu seinem Tod aus. Er veröffentlichte u. a. eine "Geschichte des Erziehungswesens und der Kultur der abendländischen Juden" eine "Jüdische Apologetik", die sich gegen den akademischen Antisemitismus richtete.
|
|
|
Güden, Hilde, Sängerin (1917-1988).
2 eigenh. Briefe mit U. Unterach am Attersee, 16. und 25. VIII. 1954.
Zusammen (2+1¼ =) 3¼ SS. auf 2 Bll. 4to. Mit einem eh. adr. Kuvert. An den Sänger, Inspizienten und Bearbeiter Erwin Harditz: "[...] Ich bin sehr glücklich, daß die Partie mir so gut liegt u. ich sie so erarbeiten konnte!! Vor einigen Tagen kam der Arabellaauszug mit der Bearbeitung an. Nun bin ich damit sehr zufrieden - nur über die Stundenanzahl bin ich entsetzt. Ich weiß, wie viel Zeit man natürlich für Ihre exakte Arbeit u. Schrift braucht - nur werden mich so die Bearbeitungen viel zu viel kosten. Nun will ich Ihnen vorschlagen 1. alle Namen - wie Zdenko, Arabella, Vorhang, Bühne etc. also alles was nur möglich ist, abzukürzen u. auch die Reaktionen der Partner auf das allernotwendigste zu beschränken! Meiner Meinung erspart das dies ¼ bis 1/3 der Zeit, wenn nicht viell. die Hälfte [...]" (16. VIII.). - "[...] Ich stehe knapp vor meiner Abreise nach Vannes, wo ich einen Liederabend singe u. dann endlich Ferien machen kann. Ich werde Ende September in Wien sein u. bitte Sie, bis dahin die Traviata für mich zu bearbeiten, mit den besten Einschränkungen u. Abkürzungen, sodaß die Stundenzahl 26-30 nicht überschritten wird [...]" (25. VIII.).
|
|
|
Güden, Hilde, Sängerin (1917-1988).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 16. III. 1965.
1 S. Gr.-4to. An Richard Dolberg (1888-1972) vom "Österreich-Institut" betr. dessen Anfrage zu "kulturbewußtem Reisen": "Ihre [...] Zuschrift hann ich erst heute beantworten, da ich mich in der Zwischenzeit auf einer Gastspielreise in Hamburg befand [...] Ich fasse meinen Beruf als Berufung auf und so ist für mich als Künstlerin das Reisen eine Verpflichtung. Ich komme ins Ausland als Botschafterin meiner Heimat, um österreichische Atmosphäre und österreichische Musik dorthin zu bringen und freue mich, vielen anderen Menschen dadurch etwas zu geben.Wenn meine Reisen auch größtenteils mit meinem Beruf zusammenhängen und daher manchmal sehr anstrengend sind, möchte ich sie dennoch nicht missen, denn nicht nur ich gebe anderen etwas, sondern auch mir wird im Tausch viel gegeben [...]". - Die aus Wien stammende Sängerin trat ein Jahr nach ihrem Debüt in Ralph Benatzkys Operette "Herzen im Schnee" an der Wiener Volksoper am Zürcher Opernhaus erstmals als Opernsängerin auf (als Cherubino in "Figaros Hochzeit"), gehörte von 1942 bis 1947 dem Ensemble der Münchner Staatsoper an "und feierte bei den Salzburger Festspielen 1946 einen großen Erfolg als Zerline im 'Don Giovanni'" (DBE). Später wirkte sie viele Jahre hindurch an der Wiener Staatsoper und war von 1951 bis 1960 Mitglied der Metropolitan Opera in New York. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
|
|
|
Gülfferich, Hermann, Buchdrucker (?-vor 1554)
Druckermarke. Holzschnitt auf Papier (von Hans Brosamer?).
o.J. Frankfurt am Main, 1538-40, 8° (18 x 12 cm). 1 Blatt.
書籍販売業者の参照番号
: 58123
|
|
|
Güll, Friedrich Wilhelm, Dichter (1812-1879).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. "Die Morgenwolke, schwer und grau, | Umsäumt Mittags des Himmels Blau, | Und Abends schwimmt sie hehr und hold, | In Duft gelöst, im Sonnengold". - Friedrich Güll, der u. a. Privatlehrer im Hause Kaulbach gewesen war, "wurde zum eigentlichen Begründer der Kinderliederdichtung im 19.Jahrhundert. Sein bekanntestes Werk erschien 1836 unter dem Titel 'Kinderheimath in Bildern und Liedern'; es enthält neben Ammenreimen, Spiel- und Schulversen Rätsel und Gedichte" (DBE).
|
|
|
Güll, Friedrich, Schriftsteller (1812-1879)
Eigenh. Gedichtmanuskript (34 Zeilen) mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr [Münchem um 1860], 8°. 4 Seiten. Doppelblatt.
書籍販売業者の参照番号
: 49571
|
|
|
GÜLTEKIN ELIBOL, (Turkish artist, art historian, translator).
Printed exhibition pamphlet and typescript price list of paintings with autograph date signed 'Elibol' with an inscription to Bezeyisler [Turkish painter Sadan Bezeyis and his family].
Very Good Turkish Printed exhibition pamphlet and typescript painting list with autograph date signed 'Elibol' with an inscription to Bezeyisler [Turkish painter Sadan Bezeyis and his family]. 11,5x17 cm; 27x19 cm. Typescript list in 2 pages includes 69 paintings of different Turkish contemporary artists with their prices. 3 p. Signed and inscribed by Elibol as "Galeriler tarihimize katki getiren dost Bezeyisler'i kucaklamaga araci olan bir baslangiçta elbette bekliyor, içtenliklerimizi sunuyorum... Gültekin Elibol, 12.12.1980".
|
|
|
Günther Friedrich Carl I., Fürst von Schwarzburg-Sondershausen (1760-1837).
Schriftstück mit eigenh. U. Sondershausen, 11. XI. 1826.
1½ SS. Folio. Mit Siegel. Bewilligung des Nachdruckprivilegs für Friedrich Schillers Werke für dessen Nachfahren im Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen: "Wir Günther Friedrich Carl [...] urkunden hierdurch und Kraft dieses, daß Wir dem Assessor bei dem Königlich Preußischen Appellationsgerichte zu Cölln am Rhein Herrn Friedrich Wilhelm Ernst von Schiller und dessen Geschwistern [...] das Privilegium ertheilt haben und hiermit wirklich ertheilen, daß die jezt zu veranstaltende neue Ausgabe der Schriften ihres genannten Vaters [...] in Unserem Fürstenthume auf den Zeitraum von Fünf und Zwanzig Jahren gegen den Nachdruck und gegen den Verkauf des etwa anderwärts unternommenen Nachdrucks derselben geschüzt seyn [...]". - Mit einem kleinen Randeinriss; an den Rändern stellenweise leicht gebräunt.
|
|
|
Günther, Anton, Philosoph und Theologe (1783-1863).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 1851.
3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Freundschaftlicher Brief an seinen Freund Paul: "Was werden Sie nur von mir halten! Schon zweymal habe ich Ihnen durch Ihre Frau Gemahlin meinen Besuch in Prag zugesagt, aber auch zweymal mein Wort nicht gehalten. Wahrlich! es ist ein eigenes Verhängnis, daß ich nie dazu kommen kann, meine ältesten Bekannten und Freunde von Angesicht zu Angesicht wieder einmal zu sehen und unsere Gedanken auszutauschen über das was wir seit unserem letzten Wiedersehen alles haben erleben müssen [...] Es ist dasselbe Verhängnis, wovon Ihr seliger Vater schon sagte, als ich ihm Peregrins Gastma[h]l zuschickte: 'Ich kann nicht begreifen, wie man Sie in Wien kann unbenützt sitzen lassen'. Und der Professor der Philosophie in Olmütz (Zimmermann) machte in seiner Antrittsrede die Bemerkung: Nur zwey Geistliche hat Oestreich aufgewiesen, die sich um den Fortgang der Wissenschaft in Deutschland bekümmert haben, wovon aber der eine genöthigt war, von der Lehrkanzel herabzusteigen, der andere dagegen das Unglück hatte: nie eine Lehrkanzel zu besteigen [...]". - Der aus dem katholischen Lindenau stammende Theologe und Philosoph lebte seit 1824 als Privatgelehrter in Wien. "Im Gegensatz zur Neuscholastik suchte Günther eine anthropologische Fundierung und rationale Begründung der Mysterien des Christentums. Seine Philosophie, als sogenannter Güntherianismus 1830-70 von großem Einfluß, brachte ihm den Vorwurf des ‚Semirationalismus' ein. 1857 wurden die Schriften Günthers, darunter seine ‚Vorschule zur speculativen Theologie des positiven Christenthums' (2 Bde., 1828/29), auf den Index gesetzt. Zusammen mit den meisten seiner Schüler unterwarf sich Günther schließlich dieser Verurteilung. Der Rest seiner Anhänger ging später zum Altkatholizismus über" (DBE).
|
|
|
Günther, Anton, Philosoph und Theologe (1783-1863)
Eigenh. Manuskript.
o.J. Wien, 1. VIII. 1841 (?), Qu.-Kl.-8°. 2 Seiten. Mit Umschlag: Ganzsache mit aufgedruckter Frankatur "5 Kreuzer" und Stempel.
書籍販売業者の参照番号
: 47833
|
|
|
Günther, Gustav Biedermann, Mediziner, Chirurg (1801-1866)
6 Autographen (3 eigenh. Briefe mit U., 3 eigenh. Schriftstücke mit U.).
o.J. Leipzig, 5. XI. 1842 bis 29. X. 1845, Verschied. Formate. Zus. ca. 6 Seiten.
書籍販売業者の参照番号
: 60707
|
|
|
Günther, Isa und Jutta, Schauspielerinnen (geb. 1938).
Portraitpostkarte mit jeweils eigenh. U. O. O. u. D., [1954].
1 S. 8vo. Portraitphotographie für den Film "Der erste Kuß" a. d. J. 1954. - Die aus München stammenden Zwillingsschwestern begannen ihre Filmlaufbahn 1950 in "Das doppelte Lottchen" nach dem Kinderbuch von Erich Kästner. So erfolgreich diese Produktion unter der Regie von Josef von Baky war, so bescheiden waren ihre daran anschließenden, heute zumeist vergessenen Filme wie "Die Wirtin von Maria Wörth" (1952) oder "Die Zwillinge vom Zillertal" (1957). 1958 beendeten die Zwillinge ihre Karriere.
|
|
|
Günther, Karl Friedrich, Rechtswissenschaftler (1786-1864).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 23. VI. 1849.
1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund mit der Bitte um Ergänzung von Landtagsakten, zur Volksversammlung in Altenburg und zu befürchteten Kampfhandlungen: "Schon wieder eine Bitte! Sie werden gewiß verdrießlich über mich werden. Das Register zu den Acten des Landtags 1845/1846 ist erst jetzt erschienen, und der G[eheime] J[ustiz]r[at] Dr. Groß [d. i der Politiker Johann Carl Groß, 1778-1866] und ich haben kein Exemplar erhalten, obschon wir als Mitglieder jenes Landtags darauf wohl einen Anspruch haben dürften [...] Hier jagt eine Volksversammlung die andere, und wenn der heute beginnende Altenburger Landtag die Republik decretiert, was künftige Woche geschehen dürfte, so bekommen wir hier höchstwahrscheinlich auch eine Schilderhebung. Wir sind, obgleich immer noch sehr traurig, doch gesund [...]". - Karl Friedrich Günther war als Vertreter der Leipziger Universität vor allem in den 1840er Jahren Abgeordneter der I. Kammer des Sächsischen Landtags. Nachdem der sächsische König im März 1849 die in Frankfurt verabschiedete Reichsverfassung abgelehnt hatte und der "Dresdner Maiaufstand" nach wenigen Tagen unter Mithilfe preußischer Truppen niedergeschlagen wurde (unter den etwa 12.000 Aufständischen waren der russische Revolutionsführer Michail Bakunin und der Hofkapellmeister Richard Wagner), zeichnete sich schon deutlich das endgültige Scheitern der Märzrevolution von 1848/49 ab. - Mit Sammlernotiz in Bleistift.
|
|
|
Günther-Bachmann, Caroline, Sängerin (1816-1874).
Eigenh. Brief (Fragment) mit U. Leipzig, 28. VIII. 1859.
1 S. Qu.-kl.8vo. "Was in meinen Kräften steht, werde ich gewiß thun, Ihrer lieben Tochter die ersten Schritte auf der Laufbahn, die sie sich nun einmal aus innerem Trieb gewählt, zu erleichtern, möge es mir gelingen [...]". - Caroline Günther-Bachmann erfuhr ihre erste Gesangsausbildung bei ihrem Vater, dem Bassisten Carl Günther, und sang bereits mit zwölf Jahren den ersten Knaben in der "Zauberflöte", bevor sie 1833 ihre eigentliche Bühnenkarriere am Bremer Stadttheater begann. "Seit 1834 gehörte sie zum Ensemble des Leipziger Opernhauses, wo sie vor allem mit Soubrettenpartien und Hosenrollen große Erfolge feierte, u. a. als Page Urbain in Meyerbeers 'Hugenotten', als Zerline in Mozarts 'Don Giovanni' und als Marie in Lortzings 'Waffenschmied' (DBE). Daneben wirkte sie auch in einer Reihe von Uraufführungen der Opern Lortzings mit und sang 1837 die Marie in "Zar und Zimmermann" (mit dem Komponisten in der Partie des Peter Iwanow), 1842 die Baronin im "Wildschütz" und 1849 den Andiol in "Rolands Knappen". - An zwei Rändern etwas schief beschnitten; beiliegend ein alter Sammlungsumschlag.
|
|
|
Günther-Naumburg, Otto, Maler (1856-1941).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Es kann der Beste nicht in Frieden leben, / Wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Otto Günther-Naumburg lehrte Aquarellmalerei an der Technischen Hochschule (Berlin-)Charlottenburg. Koslowsky 120.
|
|
|
Güse, Ernst-Gerhard, Kunsthistoriker (geb. 1944).
Ms. Brief mit eigenh. U. Duisburg, 24. II. 1977.
1 S. 4to. An Rudolf Hintermayer, Dom-Galerie: "Leider können wir mit den uns zur Verfügung stehenden Hilfsmitteln die Frage nach dem Künstler Ihrer Bronze auch nicht beantworten. Auf jeden Fall wurde die Figur motivisch von Rodins 'Danaide' angeregt. Es könnte sich sehr wohl um eine Arbeit von Gerstel handeln [...]". - Der promovierte Kunsthistoriker war Wissenschaftlicher Assistent im Wilhelm-Lehmbruck-Museum in Duisburg, stellvertretender Direktor des Westfälischen Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte in Münster, Direktors des Saarland Museums in Saarbrücken und trat am 1. Juli 2003 das Amt des Direktors der Museen der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen an. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit hat Güse zahlreiche Ausstellungen eingerichtet, darunter die von großem öffentlichen Andrang und Interesse begleiteten Ausstellungen zur Tunisreise von Klee, Macke und Moilliet (1982), Gemälde und Zeichnungen von August Macke (1986/87), Arbeiten von Henri Matisse (1991), Max Slevogt (1993) sowie von Franz Kline (1994). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Wilhelm-Lehmbruch-Museums der Stadt Duisburg”.
|
|
|
Güßfeldt, Paul, Geograph, Forschungsreisender und Alpinist (1840-1920).
Eigenh. Brief mit U. (Initialen). O. O., 17. X. o. J.
2 SS. 8vo. An den Forschungsreisenden und Vulkanologen Wilhelm Reiss: "Mit dem Durchlesen Ihres Briefes habe ich einen kleinen Lebens-Rubicon überschritten! Die Würfel sind nun gefallen, und damit auch die Zweifel. Lassen Sie uns nun also mit vereinten Kräften losgehn, mit wenig Lärm und viel Nachdruck […]".
|
|
|
H. de Faviers
La paix publique selon la logique de l'histoire
bel envoi autographe " au Baron Alfred Renouard de Buissière " avec son ex-libris " Faire et Taire " volume relié, in8, demi cuir, 18x11, cuir rapé en haut du dos, bon état intérieur, 327pp. Livre rare. Paris, Plon 1885 ref/293
書籍販売業者の参照番号
: CZC-12555
|
|
|
H. de Faviers
La paix publique selon la logique de l'histoire
bel envoi autographe " au Baron Alfred Renouard de Buissière " avec son ex-libris " Faire et Taire " volume relié, in8, demi cuir, 18x11, cuir rapé en haut du dos, bon état intérieur, 327pp. Livre rare. Paris, Plon 1885 ref/293
書籍販売業者の参照番号
: CZC-12555
|
|
|
H. G.-V. ; [ GAUTHIER VILLARS, Henry ; WILLY ]
Les Parnassiens [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 brochure in-8, Conférence Olivaint, séance du 2 mars 1882, Gauthier-Villars, Imprimeur-Libraire, 1882, 54 p.
書籍販売業者の参照番号
: 66504
|
|
|
H. K. (Chief typographer of Bolu Vilâyet Printinghouse), (20th century).; MEHMET ZEKÂI KONRAPA, (1888-1969).
[WHERE IS THE TOMB OF ÂSIK DERTLI?] Autograph letter signed 'Bolu Vilâyet Matbaasi Bas Mürettibi H. K.' addressed to 'Zekâi [Konrapa]'.
Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original autograph manuscript letter signed 'H. K.' sent to M. Zekâi Konrapa. 30x22 cm. In Ottoman script. 1 p. Full. Autograph letter signed 'Bolu Vilâyet Matbaasi Bas Mürettibi H. K.' addressed to 'Zekâi [Konrapa]'. Dated 24th of November 1959. 24 lines. It starts with 'Huve'. It's a letter of reply to probable previous letter by Konrapa on the discussions of 'where's the tomb of Turkish minstrel Dertli'. Emphasized on three possibilities and their details. And also it discussed with Dertli Newspaper printed in Bolu Province Printing House. M. Zekâi Konrapa, (1888-1969), was a Turkish educator, author and historian. Âsik Dertli, (1772-1846), was Turkish folk poet and minstrel. He was born in Bolu city. The press release life in Bolu started with the establishment of the Bolu Vilayet Matbaasi (Bolu Province Printing House) in 1913. In this printing house, newspapers and books as well as magazines are printed until late 1970's.
|
|
|
H. Le Charlés
PRIMAIRES Envoi de l'auteur !
broché, 190x140, 60pp non coupées Debresse Poésie ach. d'impr. 15 octobre 1957 ref/c2bis
書籍販売業者の参照番号
: CZC-3518
|
|
|
H. Le Charlés
PRIMAIRES Envoi de l'auteur !
broché, 190x140, 60pp non coupées Debresse Poésie ach. d'impr. 15 octobre 1957 ref/c2bis
書籍販売業者の参照番号
: CZC-3518
|
|
|
H. M. DE KONIGIN WILHELMINA, (1880-1962); PRINCESS JULIANA, (1909-2004).
[BRIEFKAART] H. M. de Koningin met Prinses Juliana (Origineel Deutmann den Haag.). Uitgave v. Blankwaardt & Schoonhoven Rijswijk (Z.-H.).
Very Good Dutch Original sepia toned photograph as printed postcard showing H. M. Wilhelmina meets Princess Juliana. 8,5x13,5 cm. In Dutch. Slightly toned and a minimal tape piece on verso. Otherwise a good paper. [BRIEFKAART] H. M. de Koningin met Prinses Juliana (Origineel Deutmann den Haag.). Uitgave v. Blankwaardt & Schoonhoven Rijswijk (Z.-H.). Wilhelmina Helena Pauline Maria was Queen of the Netherlands from 1890 until her abdication in 1948. Juliana was Queen of the Netherlands from 1948 until her abdication in 1980.
|
|
|
H. S. [Hugh Stewart] Mackintosh
Selections from Sleight of Pen. Ballades and Other Poems
Scarce first edition, first printing of this booklet, inscribed by the author on the title page. Buenos Aires, The English Printery, 1940. Thin booklet of 14.5 x 22.5 cm, bound in the publisher's original paper wraps, (1 ff.) 33 pp. Warmly signed as follws: "To Dr. M. Rodrigo Octavio (Filho), with hommage and affection in memoery of a delightful but far too short meeting! Mackintosh Dec. 1940" First compilation of poems thus far published in various newspapers ("The London Mercury", "The New English Weekly" and many others, listed on the first leaflet of this book. Many poems bear French names: "Ballade du mariage à la mode", "Ballade des liégeoises", "Rêve saturnien", etc. yet all were written in English.
書籍販売業者の参照番号
: QZI-30
|
|
|
H.R Lenormand avec envoi de l'auteur !
LE MANGEUR DE RÊVE
LE MANGEUR DE RÊVE H.R Lenormand avec envoi et dédicace de l'auteur ! volume in-8, 180 x130, 126 pages, bon état général, Edition Grès 1922
書籍販売業者の参照番号
: CZC-1534
|
|
|
H.R Lenormand avec envoi de l'auteur !
LE MANGEUR DE RÊVE
LE MANGEUR DE RÊVE H.R Lenormand avec envoi et dédicace de l'auteur ! volume in-8, 180 x130, 126 pages, bon état général, Edition Grès 1922
書籍販売業者の参照番号
: CZC-1534
|
|
|
Haake, August, Schauspieler (1793-1864).
Eigenh. Brief mit U. Frankfurt, 21. IX. 1853.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Schauspieler Louis Kühn (1816-1908) in Darmstadt: "Entschuldigen Sie, daß ich, im Drange meiner gegenwärtigen Geschäfte und bei meinem vielen Hin- und Herreisen zwischen Fr. u. Heidelberg Ihre Zuschrift länger […] unbeantwortet gelassen. Den Inhalt derselben anlangend, so ist die noch […] nöthige Malerei bereits meinem Maler übertragen […] Herzlichen Dank für Ihren freundlichen Glückwunsch zu meinem neuen Unternehmen. Es freut mich herzlich, von Zeit zu Zeit zu ersehen, daß Sie sich meiner noch gern erinnern […]".
|
|
|
Haan, Willem de, Dirigent und Komponist (1849-1930)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Darmstadt, 13. III. 1912, 1 Seite.
書籍販売業者の参照番号
: 50859
|
|
|
Haan, Willem de, Komponist und Pianist (1849-1930)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Darmstadt, 2. IX. 1895, 1 Seite. Mit Adresse.
書籍販売業者の参照番号
: 36649
|
|
|
Haanen, Remi van, Landschaftsmaler und Radierer (1812-1894).
Eigenh. Brief mit U. ("R van Haanen"). O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit zwei Beilagen (s. u.). An das namentlich nicht genannte Fräulein Constance von Blenning: "Zu meinem großen Bedauern hält mich ein kleines Unwohlsein ab von Ihrer freundlichen Einladung für Samstag Gebrauch zu machen [...]". - Der aus Oosterhout im nördlichen Brabant stammende Künstler lebte seit 1837 in Wien und schuf vorzüglich Wald- und Winterlandschaften. - Beiliegend eine Visitenkarte mit eh. Wünschen zu Neujahr ("p[our] f[éliciter]") sowie ein eh. adr. Kuvert.
|
|
|
Haanen, Remi van, Landschaftsmaler und Radierer (1812-1894).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit Siegelresten. Begleitbrief zu mehreren Werken, die er zur Ansicht übersendet. - Der aus Oosterhout im nördlichen Brabant stammende Künstler lebte seit 1837 in Wien und schuf vorzüglich Wald- und Winterlandschaften.
|
|
|
Haanen, Remy (Remigius) van, Maler (1812-1894).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 9. X. 1851.
3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884): "[...] Ich benachrichtigte Sie von meinem Wohlbefinden und sprach mein Bedauern darüber aus, daß mir Ihre ersten Briefe sammt dem Empfehlungsschreiben des Prinzen Alexander nicht zugekommen war [...] Mein Aufenthalt in St. Petersburg hat sich in die Länge gezogen. Erst im Juni machte ich mich los und kehrte nach Hause zurück. Ich habe dort sehr gute Geschäfte gemacht und ein Quantum Bestellungen mitgenommen die mich den ganzen Sommer über rastlos arbeiten machten und noch längere Zeit beschäftigen werden. Vielleicht reise ich zukünftiges Jahr wieder dahin denn das dortige Leben behagt mir sehr und biethet mir viele Vortheile, aber einen bestimmten Entschluß habe ich noch nicht gefasst, da ich meine Familie nur ungern wieder auf längere Zeit verlasse und sich auch hier tagtäglich Aufträge für mich ansammeln [...]". - Der Künstler wirkte seit 1837 in Wien (vgl. ADB XLIX, 688-89). - Etwas gebräunt und mit einem kleinen Ausschnitt durch Siegelbruch auf Bl. 2.
|
|
|
HAARDT GEORGES-MARIE & AUDOIN-DUBREUIL LOUIS
LE RAID CITROEN , LA PREMIERE TRAVERSEE DU SAHARA EN AUTOMOBILE , DE TOUGGOURT A TOMBOUCTOU PAR L'ATLANTIDE
PARIS LIBRAIRIE PLON 1923 Un volume in-8 broché de 307 pages non coupées , ouvrage enrichi de 60 photographies et bien complet des cartes-itinéraires , ENVOIS DES 2 AUTEURS , la couverture est abîmée avec salissures et manque de papier au dos , bon état intérieur . Assez bon Couverture souple
書籍販売業者の参照番号
: 012552
|
|
|
Haarhaus, Julius Rüttger, Schriftsteller (1867-1947).
Eigenh. Postkarte mit U. [Leipzig], 7. III. 1937.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zum 70. Geburtstag. - Haarhaus war Buchhändler in Bonn und Leipzig, Lektor von Reclams Universal-Bibliothek und gab die "Grenzboten" in Leipzig heraus;; zudem veröffentlichte er zahlreiche Novellen und Romane, vor allem historische Romane sowie Jagd- und Tiergeschichten (u. a. "Der Birschknecht von Hambach", 1919). - Etwas fleckig, sonst in guten Zustand.
|
|
|
Haas, Cornelia, Schauspielerin (1830-1916), Ziehtochter von Heinrich Laube.
Eigenh. Brief (Entwurf) mit U. O. O. u. D.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand. Stark überarbeiteter Briefentwurf an einen Publizisten: "Die letzte Nummer der 'Illustrierten Zeitung' macht mich auf einen Artikel aufmerksam, welcher in Nr. 37 der Allgemeinen Theater-Chronik mit Ihrer Unterschrift erschienen ist. Sie theilen Ihren Lesern darin mit, dass die Angehörigen Laubes die Absicht haben die Büste des Verstorbenen einfach auf den bereits über dem Familiengrabe befindlichen Grabstein setzen zu lassen, nachdem die ihn krönende Ornamentik [abgenommen worden]. Ich darf wohl bitten diese Angelegenheit, welche doch eigentlich nur die Familie angeht, da sie einmal durch Sie der Öffentlichkeit übergeben ist, auch genau darzustellen. Der auf dem Familiengrabe befindliche Stein wurde von Heinrich u. Iduna Laube im Jahre 1864, im Todesjahre ihres einzigen Sohnes Hans Laube, mit dem ausdrücklichen Bemerken gesetzt, dass er für alle in der Gruft Beigesetzten als Denkmal bleibe. Der Stein ist seines Schmuckes beraubt worden; und die drei Worte 'und Heinrich Laube' sind nach dem 1. August eingemeißelt worden. Was Ihre Aufforderung anbelangt, so ist sie wohl nicht im Geiste des Verstorbenen, der niemals, weder von seinen Schülern, Mitgliedern, oder Anhängern pekuniäre Opfer verlangte, damit man ihn verherrliche [...]".
|
|
|
Haas, Dolly, Schauspielerin (1910-1994).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Portrait en face in S/W. - Dolly Haas war in den 1930er Jahren beim Film vor allem in Hosenrollen bekannt geworden. 1936 Deutschland verlassend, ging sie zuerst nach Großbritannien und später in die USA, wo sie erfolgreich am Broadway auftrat.
|
|
|
Haas, Dr. Herta, (1907-2007), Übersetzerin, Publizistin u. Menschenrechtlerin
Maschinenschriftlicher Brief mit eigenhändiger Unterschrift.
Hamburg, 20. Dezember 2001. 1 Blatt, Quer-8vo. Mit dem privaten Adressstempel der Schreiberin o. r.
書籍販売業者の参照番号
: 69968
|
|
|