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‎Hackel, Anton, Komponist (1799-1846).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 9. V. 1840.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse. An die Redaktion der ‘Wiener Theaterzeitung’.: “Ich nehme mir die Freiheit Ihnen beiliegend 1 Expl. des so eben bey Haslinger erschienenen Duettes Glockenstimmen mit der Bitte zu übersenden, selbes in Ihrer geschätzten Zeitschrift zu erwähnen [...]”. - Geboren in Wien, erfuhr Hackl seine musikalische Ausbildung bei Franz Freystädtler und E. A. Förster, trat "mit kleineren Compositionen versuchsweise auf" in einer Zeit, da "Beethoven, Schubert, Abbè Stadler, Seyfried und Weigl die kräftigen Vertreter deutschen Sanges in Wien waren" (Wurzbach, zit. n. DBA I 452,86) und wurde mit den Jahren ein "fruchtbarer Compositeur”, der neben zahlreichen Instrumentalkompositionen vor allem Lieder schuf. “Bis zum Schlusse des Jahres 1843 brachte er in mehr als 90 Opuszahlen mehr als 300 Liedercompositionen, theils für eine Singstimme mit Begleitung des Piano, theils Duo's, Terzetten, Quartetten, Chöre u. dgl. m. [...]" (ebd., 88). - Mit Siegelrest.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

180,00 € Acheter

‎Hackel, Anton, Komponist (1799-1846).‎

‎Eigenh. Musikmanuskript mit U. [Wien], April 1825.‎

‎2 SS. Qu.-schmal.-kl.-8vo. "Freundes Wunsch. An Ludwig Cramolini [...] Musik u. Worte v. Deinem Freunde A. Hackel." - Vollständige Liedkomposition für Tenorstimme mit Pianoforte-Begleitung. - Der in Wien geborene Sohn eines Pharmazeuten erfuhr seine musikalische Ausbildung bei Franz Freystädtler (1768-1841) und E. A. Förster (1748-1823) und trat "mit kleineren Compositionen versuchsweise auf" in einer Zeit, da "Beethoven, Schubert, Abbé Stadler, Seyfried und Weigl die kräftigen Vertreter deutschen Sanges in Wien waren" (Wurzbach). Mit den Jahren wurde Hackl ein "fruchtbarer Compositeur. 1822 schrieb er ein Requiem und eine Landmesse, dann einige Vokalquartette [...] einige Militär-Märsche, 1824 eine große Messe und eine komische Operette [...] Seine eigentliche Stärke war aber die Lieder-Composition. Bis zum Schlusse des Jahres 1843 brachte er in mehr als 90 Opuszahlen mehr als 300 Liedercompositionen, theils für eine Singstimme mit Begleitung des Piano, theils Duo's, Terzetten, Quartetten, Chöre und dgl. m. [...]". - Mit umlaufendem Goldschnitt; papierbedingt etwas gebräunt und mit einem kleinen Einriß am oberen Rand.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

950,00 € Acheter

‎Hackel, Anton, Liederkomponist (1799-1846).‎

‎Eigenh. Kurzmitteilung mit U. O. O., 11. XII. 1838.‎

‎1 S. Qu.-12mo. An einen nicht namentlich genannten Musikverleger: "Zwey Hefte 'Traum' doch nur mit Pianofo[rte] Beleit[ung] [...]". - Hackel, der im "schönen Mannesalter" von 47 Jahren diese Welt verließ, konnte auf ein an die 300 Lieder umfassendes Werk zurückblicken. "Ohne außerordentliche Erfindungsgabe und überraschende Ideen zu besitzen, ist ein gefälliger Ton und Gemüthlichkeit seinen Compositionen eigen" (Wurzbach). Zudem erfand Hackel Anfang der zwanziger Jahre die Phys-Harmonika, die über einen Tonumfang von sechs Oktaven verfügt und bei der die Rohrblätter, die außerhalb der Windlade angebracht wurden, durch Ein- statt durch Ausatmung in Schwingung versetzt werden. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

150,00 € Acheter

‎Hackel, Eduard, Botaniker (1850-1926).‎

‎5 eigenh. Postkarten mit U. St. Pölten, 1887-1897.‎

‎Zusammen 5 SS. Postkartenformat. Wissenschaftliche Korrespondenz mit Günther Beck von Mannagetta und Lerchenau, Leiter der botanischen Abteilung des K.K. Naturhistorischen Hofmuseums in Wien. In der frühesten Postkarte wendet sich Hacker mit der Bitte an Beck, zwei berühmte Nachschlagewerke bezüglich einer Gattung zu konsultieren: "Sie würden mich sehr verbinden, wenn Sie gefälligst in Pfeifer’s Nomenclatur u. in Benth. and Hook. Genera I, II (III habe ich selber) nachsehen würden, ob es schon eine Gattung oder Sektion Namens Polytrias oder eine mit einem sehr ähnlich lautenden Namen gibt" (18. IV. 1887). Wohl in der Hand Becks sind die Gattungen Polythria, Polybotrya und Polyscias in Blei und Tinte über dem Text vermerkt. - In einer Postkarte vom 13. I. 1891 ersucht Hacker, dem Eisenbahningenieur und Botaniker Josef Franz Freyn auszurichten, dass es ihm nicht möglich sei, diesen zu treffen: "Falls mein lieber Freund Freyn morgen Mittag bei Ihnen vorspricht, so bitte ich ihm zu sagen, dass ich diesmal leider auf das Vergnügen mit ihm in Wien zusammentreffen [!] verzichten muss, da ich morgen mit Schulstunden überladen bin, die ich nicht loswerden kann, da wir 2 Influenzakranke Collegen haben, für die auch noch suppliert werden muss [...]". - Eine Woche später richtet Hacker ein Dankesschreiben für eine übersandte Publikation an Beck: "Besten Dank für die Zusendung des 5. Theils der Flora Südbosniens, die wieder eine Fülle von mir sehr interessanten Thatsachen u. Beobachtungen enthält [...]". - Zuletzt dankt Hacker seinem Korrespondenten für die Bereitschaft, ihm Nicolas Gauchers "Handbuch der Obstkultur" aus der "Bibliothek der Gartenbau-Gesellschaft" zu senden, es sei ihm jedoch gelungen "das Werk hier bei meinem Gärtner aufzutreiben". - Obwohl er selbst nur eine einzige Forschungsreise auf die iberische Halbinsel unternahm, war Eduard Hackel ein international anerkannter Experte für Gräser (Astrologie); er bestimmte zahlreiche Exemplare aus unterschiedlichsten Sammlungen. - Papierbedingt etwas gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

250,00 € Acheter

‎Hacker, Viktor Rt. von, Mediziner (1852-1933).‎

‎Eigenh. Namenszug auf Sammelpostkarte. Graz, 6. VIII. 1924.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit mehreren Beilagen. Bildpostkarte mit einer Ansicht der Sporgasse auf der Bildseite und Grußzeilen sowie fünf weiteren U. auf der Textseite. An Johanna Baronin Berger in Wien. - Beiliegend eine Postkarte von Philip Baron Berger an Gisela Baronin Berger (Wien, 28. III. 1905), eine möglicherweise auch von Hacker stammende Bildpostkarte mit vier weiteren U. an Alfred Frh. von Berger, Direktor des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg, a. d. J. 1901 sowie eine Bildpostkarte nicht identifizierter Verfasser an den Archivar Oskar Frh. von Mitis (1874-1955) a. d. J. 1917.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

80,00 € Acheter

‎HACKETT Charles 1899 1942‎

‎Inscribed Photograph Signed‎

‎Opera singer who made his New York debut in 1919. IPS Campbell 8" X 10" n.p. 1925 September 18. Inscribed to pianist John Leiser. Fine. Huge bold inscription vertically along the right side of this handsome formal head-and-shoulders portrait. Part of the inscription falls within a dark area with resulting poor contrast but signature and date are large bold and strong. unknown‎

Référence libraire : 20664

Biblio.com

Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Livres de Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

80,38 € Acheter

‎Hackl, Louise, Schriftstellerin (1863-1935).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Weitra, [12.] Oktober 1902.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse verso. Beste Grüße an Camillo Horn in Wien. Auf der Portraitpostkarte ist der Schriftsteller Robert Hamerling abgebildet.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

120,00 € Acheter

‎Hackländer, Friedrich Wilhelm Ritter von (1816 Burtscheid - 1877 Leoni/Starnberger See)‎

‎Schriftsteller.-‎

‎Brief. m. eh.U., Stuttgart, 25. Jänner 1861. 8°. 1 S. (Doppelblatt).- Leicht gebräunt, Knickfalten, das leere Blatt mit Montagespuren.‎

‎An den Grafen Franz Folliot de Crenneville-Poutet: "[...] Herr Dr. August Lewald [..] hat ein kleines vortreffliches Büchlein geschrieben, Tornister Büchel, dem kaiserlichen Heere gewidmet, von welchem derselbe Euer Excellenz hiermit 1 Exemplar vorlegt und ich mir erlaube, daran die Bitte zu knüpfen, ob Euer Excellenz in diesem Ausnahmsfalle nicht die außerordentliche Güte haben würden, das zweite beigefügte Exemplar dieses kleinen Werkes [...] Sr. kaiserlichen Majestät im Namen des allerunterthänigsten Verfassers zu Füßen legen zu wollen [...]".- "Nach einer Orientreise als Begleiter des Oberstallmeisters von Friedrich von Taubenheim erhielt H. eine Stelle als Volontär bei der Hofkammer und wurde 1843 zum Hofrat, Sekretär und Reisebegleiter des württembergischen Kronprinzen ernannt, mit dem er 1844-46 Italien, Belgien, Österreich und Rußland bereiste. 1849 schied H. bei vollem Gehalt aus dem Hofamt aus und betätigte sich als Kriegsberichterstatter in den Hauptquartieren Radetzkys beim Feldzug in Piemont und des Prinzen Wilhelm von Preußen beim Badischen Feldzug (Bilder aus dem Soldatenleben im Kriege, 2 Bde., 1849). Nach Stuttgart zurückgekehrt, gründete H. 1850 die Künstlergesellschaften "Die Glocke" und "Bergwerk", an denen u.a. Franz Liszt und Emanuel von Geibel teilnahmen. Außerdem war H. Mitgründer der "Hausblätter" (1855) und des Familienblatts "Über Land und Meer" (1857). Seit 1859 Bau- und Gartendirektor König Wilhelms, beteiligte sich H. u.a. an der Gestaltung der Stuttgarter Schloßparkanlagen, bis er sich 1865 als freier Schriftteller nach Leoni am Starnberger See zurückzog. Er war als Verfasser von Romanen, humoristischen Erzählungen und Lustspielen erfolgreich. Seine Autobiographie Der Roman meines Lebens (2 Bde.) wurde postum 1878 veröffentlicht" (Saur, DBE).‎

Référence libraire : 14693

‎Hackländer, Friedrich Wilhelm Ritter von (1816 Burtscheid - 1877 Leoni/Starnberger See)‎

‎Schriftsteller.-‎

‎Brief. m. eh.U., Stuttgart, 28 Juni 1871. 8°. 1 S. Leicht gebräunt.‎

‎Entschuldigt sich für die späte Antwort und teilt einem Künstler mit, daß der Verlag "Hallberger Zeichnung und Beschreibung Ihres großartigen Werkes dankend annimmt".- Nach einer Orientreise als Begleiter des Oberstallmeisters von Friedrich von Taubenheim erhielt H. eine Stelle als Volontär bei der Hofkammer und wurde 1843 zum Hofrat, Sekretär und Reisebegleiter des württembergischen Kronprinzen ernannt, mit dem er 1844-46 Italien, Belgien, Österreich und Rußland bereiste. 1849 schied H. bei vollem Gehalt aus dem Hofamt aus und betätigte sich als Kriegsberichterstatter in den Hauptquartieren Radetzkys beim Feldzug in Piemont und des Prinzen Wilhelm von Preußen beim Badischen Feldzug (Bilder aus dem Soldatenleben im Kriege, 2 Bde., 1849). Nach Stuttgart zurückgekehrt, gründete H. 1850 die Künstlergesellschaften "Die Glocke" und "Bergwerk", an denen u.a. Franz Liszt und Emanuel von Geibel teilnahmen. Außerdem war H. Mitgründer der "Hausblätter" (1855) und des Familienblatts "Über Land und Meer" (1857). Seit 1859 Bau- und Gartendirektor König Wilhelms, beteiligte sich H. u.a. an der Gestaltung der Stuttgarter Schloßparkanlagen, bis er sich 1865 als freier Schriftteller nach Leoni am Starnberger See zurückzog. Er war als Verfasser von Romanen, humoristischen Erzählungen und Lustspielen erfolgreich. Seine Autobiographie Der Roman meines Lebens (2 Bde.) wurde postum 1878 veröffentlicht" (Saur, DBE).‎

Référence libraire : 13807

‎Hackländer, Friedrich Wilhelm, Schriftsteller (1816-1877).‎

‎Brief mit eigenh. U. Stuttgart, 15. V. 1850.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit Adresse (Faltbrief). Empfehlungsschreiben an den Kaufmann, Bankier und württembergischen Konsul in Rom Karl von Kolb für den Berliner Maler Wilhelm Wider: "Derselbe wird sich einige Zeit in Rom aufhalten und wünscht Ihre Bekanntschaft zu machen. Sie werden hochverehrter Herr in ihm auf alle Fälle einen neuen Verehrer gewinnen [...] Es ist schon sehr lange, daß ich auf directem Wege nicht das Vergnügen hatte, Neuigkeiten von Ihnen zu erfahren; alle hiesigen Bekannten von den allerhöchsten bis zu den niedrigsten gedenken Ihrer auf's Freundlichste [...]". - Das Adressblatt auf stümperhafte Art mit Trägerpapier verklebt, die Adresse daher nicht lesbar; dort auch einige kleinere Folgeschäden.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

250,00 € Acheter

‎Hackländer, Friedrich Wilhelm, Schriftsteller (1816-1877).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Leoni am Starnberger See, 2. X. 1875.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Empfänger: "Verzeihen Sie, aber die Sorge war eigentlich ganz überflüßig doch sage ich meinen Dank für die angenehme Aussicht und bitte die Erzählung an Buchhändler A. Kröner [d. i. Adolf von Kröner] nach Stuttgart zu senden den ich in einigen Tagen zu sehen hoffe [...]". - Hackländer gründete nach mehrjähriger Tätigkeit am württembergischen Hof 1850 die Künstlergesellschaften "Die Glocke" und "Das strahlende Bergwerk", an denen u. a. Franz Liszt und Emanuel von Geibel teilnahmen. Als Publizist war er an der Gründung der "Hausblätter" (1855) und des Familienblatts "Über Land und Meer" (1857) beteiligt. Neben seiner literarischen Tätigkeit war Hackländer seit 1859 Bau- und Gartendirektor König Wilhelms I. von Württemberg und beteiligte sich u. a. an der Gestaltung der Stuttgarter Schloßparkanlagen. Mitte der 1860er Jahre zog er sich als freier Schriftsteller nach Leoni am Starnberger See zurück. - Auf Briefpapier mit lithogr. Briefkopf.‎

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Wien, AT
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200,00 € Acheter

‎Hackländer, Friedrich Wilhelm, Schriftsteller (1816-1877).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Ort unleserlich, 3. VI. 1871.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Bedankt sich bei einem namentlich nicht genannten Freund für ein Geschenk. - Hackländer war als Verfasser von Romanen, humoristischen Erzählungen und Lustspielen erfolgreich.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

650,00 € Acheter

‎Hackländer, Friedrich Wilhelm, Schriftsteller (1816-1877).‎

‎Eigenh. Zitat mit U. Stuttgart, März 1872.‎

‎1 S. 8vo. "Soldatenleben im Kinderspiel - Soldatenleben im Frieden - Soldatenleben im Kriege! - eines hat sich bei uns und dem anderen entwickelt, durch's andere erzeugt, und hätten wir nicht als Kinder mit dem hölzernen Säbel gespielt, in der Jugend nicht das Gewehr gehandhabt so würden wir beim blutigen Kriegsspiel nicht im Stande gewesen so glorreiche Erfolge zu erringen […]". - Gefaltet. - Hackländer war als Verfasser von Romanen, humoristischen Erzählungen und Lustspielen erfolgreich.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

450,00 € Acheter

‎Hacks, Peter, Dramatiker, Lyriker und Essayist (1928-2003).‎

‎Eigenh. Notizzettel mit Anmerkung und U. [Poststempel: Berlin], 15. III. 1970.‎

‎Ca. 1½ SS. Qu.-12mo. Mit ms. adr. Kuvert. Die Notiz eines Dialogs, dem eh. hinzugefügtem Vermerk zufolge aus der Komödie "Numa" (1971), gibt Einblicke in die mehrstufige Überarbeitungstechnik von Peter Hacks und ging als Autographenspende an den Mediziner Joachim Ruf in Esslingen: "Das gehört zu der Komödie 'Numa' [...]". - In rotem und schwarzem Faserstift sowie in Bleistift.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

80,00 € Acheter

‎Hackstock, Karl, Bildhauer (1855-1919).‎

‎5 eigenh. Briefe mit U. und 2 gedr. Visitkarten mit jeweils mehreren eh. Zeilen. Wien, 1909-1916.‎

‎Zusammen 8 SS. Meist 8vo. “Wenn ich irgend eine Aussicht auf Arbeit hätte, würde ich mir gewiß nicht erlauben, Sie an Ihr freundliches Versprechen zu erinnern, das Sie mir [...] machten, nämlich daß Sie sich selber mit Herrn Architekten Fröhlich im Stadtbauamte besprechen wollten, um eine figurale Bildhauer. Arbeit mir zuzuwenden [...]” (Br. v. 5. II. 1914; mit einer eh. Bleistiftnotiz H. A. Schwers auf Bl. 1 verso). - Hackstock studierte unter Karl Kundmann an der Wiener Akademie der bildenden Künste, war anfangs als Bildhauer, später auch als Maler tätig. Von ihm stammen u.a. Portraitbüsten von Robert Hamerling, Peter Rosegger und Franz Grillparzer. Vgl. Thieme/B. XV, 417f. und Czeike III, 15. - Die Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

200,00 € Acheter

‎HADANCOURT (Gaston ).‎

‎Clémenceau Homme d'Etat -Homme d'esprit.‎

‎Paris,Grund,1958 ;in-12°,broché,couverture blanche imprimée en noir et rouge;217pp.,2ff.nch.‎

‎Envoi autographe signé de l'auteur.(CO)‎

Référence libraire : cROU-1328

Livre Rare Book

Livres Anciens N. Rousseau
Reuilly France Francia França France
[Livres de Livres Anciens N. Rousseau]

12,00 € Acheter

‎Haddad (Hubert)‎

‎Ombre limite.‎

‎français Dédicacé par l'auteur In-12 de 75 pp.; broché remplié de l'éditeur. Collection "D'autres Lieux". Envoi autographe signé de l'auteur en marge du titre. Dos légèrement insolé.‎

‎HADDAD (Hubert).‎

‎L'aveugle d'élite. Dessins Meyer Sarfati. Préface G.O Chateaureynaud.‎

‎Paris Le Point d'être 1975 1 vol. broché in-8, broché, non paginé, dessins en noir de Meyer Sarfati. Edition originale avec un envoi autographe de l'auteur à G.-E. Clancier. Très bon état.‎

Référence libraire : 86478

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

25,00 € Acheter

‎HADDAD (Hubert).‎

‎L'aveugle d'élite. Dessins Meyer Sarfati. Préface G.O Chateaureynaud.‎

‎Paris Le Point d'être 1975 1 vol. broché in-8, broché, non paginé, dessins en noir de Meyer Sarfati. Edition originale avec un envoi autographe de l'auteur à G.-E. Clancier. Très bon état.‎

Référence libraire : 86478

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

25,00 € Acheter

‎HADDAD (Hubert).‎

‎La Cène.‎

‎Paris Albin Michel 1975 1 vol. broché in-8, broché, 219 pp. Edition originale avec un bel envoi autographe de l'auteur à Michel Fardoulis-Lagrange. Très bon état.‎

Référence libraire : 51405 ISBN : 222600212

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

25,00 € Acheter

‎HADDAD (Hubert).‎

‎La Cène.‎

‎Paris Albin Michel 1975 1 vol. broché in-8, broché, 219 pp. Edition originale avec un bel envoi autographe de l'auteur à Michel Fardoulis-Lagrange. Très bon état.‎

Référence libraire : 51405 ISBN : 222600212

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

25,00 € Acheter

‎Haddad (Slaheddine)‎

‎Poèmes.‎

‎français In-8 de 124-(4) pp.; broché de l'éditeur. Envoi autographe signé de l'auteur en marge du titre.‎

‎Hadik von Futak, Andreas Graf, Feldmarschall und Hofkriegsratspräsident (1710-1790).‎

‎Schreiben mit eigenh. U. Wien, 20. V. 1775.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse und papiergedecktem Siegel (Faltbrief). An das K. K. Genie- und Fortificationsamt in Wien mit einer Anweisung der Hofkammer bezüglich eines Druckauftrags: "Da nach der abschriftlich hier anverwahrten Äusserung der Kais. Königl. Hofkammer führohin die bey dem Hofbuchdruker v. Trattner in officiosis bestelt werdende Buchdrukerey Arbeiten ohne äusserster Notwendigkeit zu Ersparung der sehr beträchtlichen Unkosten auf keinem anderen als auf ordinari Papier, folgbar mit Ausschluß des median, und Royal Papier verfertiget, und zu Vermeydung aller Irrung- und Unordnungen bey der Einlieferung dieser Arbeiten von demjenigen, welchem die Bestellung obgelegen ist, auf die Gattung des Papier der Bedacht genommen, auch dahero der Character, oder der Bestellungsbogen mit deutlicher Benennung der Gattung des Papier jederzeit eigenhändig unterzeichnet, nach erfolgter Einlieferung ein mit dem Bestellungsbogen vollkommen gleichlautender Lieferschein herausgegeben [...]". - Durch das Privileg zur Herstellung sämtlicher in Österreich benötigten Schul- und Lehrbücher gelangte Trattner zu großem Reichtum. Sein wirtschaftlicher Erfolg ermöglichte es ihm, Papiermühlen, Bleigießereien und Buchbindereien in der ganzen Habsburgermonarchie aufzukaufen oder selbst zu gründen. - Der aus altem ungarischem Adel stammende Hadik nahm als junger Offizier erfolgreich am Polnischen Thronfolgekrieg (1733-38), am Russisch-Österreichischen Türkenkrieg (1736-39) und am Österreichischen Erbfolgekrieg (1740-48) teil. Für seine Verdienste wurde er 1748 zum Generalmajor und 1756 zum Feldmarschallleutnant ernannt. Im Siebenjährigen Krieg konnte er am 16. Oktober 1757 im sog. Berliner Husarenstreich die preußische Hauptstadt erobern und für einen Tag besetzen. 1762 übernahm er den Befehl über die Reichsarmee, wurde jedoch bei Freiburg in der letzten bedeuten Schlacht des Siebenjährigen Krieges vernichtend geschlagen. Nach Kriegsende übernahm er verschiedene Gouverneursposten und wurde 1774 zum Präsidenten des Hofkriegsrats ernannt. - Mit Empfangsnotiz und Amtsvermerken. Am oberen Rand leicht umgeknickt. Mit Sammlervermerk in Bleistift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

350,00 € Acheter

‎Hadik, Karoline Gräfin von, Schriftstellerin und Komponistin (1873-1933).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎2¾ SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. In Bleistift. An einen Freund: "Was ist mit Ihnen? Seit 3 Tagen bestürme ich ihn telefon., kann keine Antwort kriegen. Habe dringend mit ihnen zu sprechen. Bitte rufen Sie mich heute noch an, ich bleibe zu Hause [...]". - Karoline Gräfin von Hadik, die Tochter von Béla Mátyás Antal Graf Hadik de Futak (1833-85) und Ilona Gräfin Hadik de Futak, geb. Barkóczy de Szala (1833-87), war eine Musikliebhaberin, die sich auch als Schriftstellerin und Komponistin versuchte. Sie verkehrte u. a. im Kreis der Kunstmäzenin Jenny Mautner (1856-1938) und deren Mann, dem Großindustriellen Isidor Mautner (1852-1930), der seit 1925 auch Besitzer der Textilfabrik Marienthal war. Ihr Singspiel "Das Haidekind" unter Benützung der Gedichte von Gräfin Mathilde Stubenberg war am 12. April 1908 unter Bruno Walters Dirigat im Wiener Musikverein aufgeführt worden.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

280,00 € Acheter

‎Hadik, Karoline Gräfin von, Schriftstellerin und Komponistin (1873-1933).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An den Musikkritiker und Librettisten Richard Batka: "Ich bestätige hiemit den Inhalt unserer heutigen Vereinbarungen. 1. Sie übernehmen die Bearbeitung des von mir Ihnen übergebenen Opernbuches 'Nuß". 2. Dieser Vertrag tritt am 1. Juli in Kraft, sobald Sie die ersten Scenen bearbeitet abgeliefert haben, und ich mit dieser Bearbeitung einverstanden bin. 3. Als Honorar erhalten Sie [...] 4. Verpflichten Sie sich das Interesse für meine Composition nicht aufzugeben bis zum Tage nach der Premiere [...]". - Karoline Gräfin von Hadik, die Tochter von Béla Mátyás Antal Graf Hadik de Futak (1833-85) und Ilona Gräfin Hadik de Futak, geb. Barkóczy de Szala (1833-87), war eine Musikliebhaberin, die sich auch als Schriftstellerin und Komponistin versuchte. Sie verkehrte u. a. im Kreis der Kunstmäzenin Jenny Mautner (1856-1938) und deren Mann, dem Großindustriellen Isidor Mautner (1852-1930), der seit 1925 auch Besitzer der Textilfabrik Marienthal war. Ihr Singspiel "Das Haidekind" unter Benützung der Gedichte von Gräfin Mathilde Stubenberg war am 12. April 1908 unter Bruno Walters Dirigat im Wiener Musikverein aufgeführt worden.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

240,00 € Acheter

‎HADING Jane - (Marseille 1859 - 1933) - Actrice française‎

‎Lettre Autographe Signée - Neuilly - sans date -‎

‎2 pages in8 - bon état -‎

‎Belle lettre: Elle veut bien lui donner des conseils sur le théatre lors d'un passage à Paris - Mais "vous n'aurez jamais trop de temps de réflexion avant de vous mettre au théatre...S'il y a une chance pour...il y en a probablement 10 contre..."-‎

Référence libraire : GF22922

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Livres de Galerie Fert]

150,00 € Acheter

‎Hadley Tessa:‎

‎Le passé.‎

‎Christian Bourgois, 2017. In-8 broché, couverture illustrée. En très belle condition. Exemplaire agrémenté d'un bref envoi autographe signé de l'auteure, en anglais.‎

‎"Trois soeurs et un frère se retrouvent dans la maison de leurs grands-parents, à Kington, en Angleterre, pour quelques longues semaines d'été. L'endroit est plein des souvenirs de leur enfance et de leur passé mais ils envisagent de le vendre. Sous une surface idyllique, les tensions se font peu à peu sentir : les invités sont perçus comme des intrus, les enfants découvrent un secret effrayant les emportant dans un jeu dangereux, la passion surgit là où on ne l'attendait pas, perturbant l'équilibre familial. Un certain mode de vie - bourgeois, cultivé, ritualisé, anglican - touche à son inévitable fin. ""Tessa Hadley possède une subtilité psychologique rappelant celle d'Henry James et une touche ironique digne de Jane Austen". " The Guardian" 10 ans • 10 francs : à l'occasion de son 10e anniversaire, la Bergerie vous propose pour une période limitée une sélection d'ouvrages à 10 francs suisses. Plus d'informations sur la page d'accueil de notre site.‎

Référence libraire : 23389

Livre Rare Book

La Bergerie
Le Locle Switzerland Suiza Suíça Suisse
[Livres de La Bergerie]

9,56 € Acheter

‎Hadley, Patrick, British composer (1899-1973).‎

‎Autograph lettercard signed. Apparently Cambridge, 1. III. 1962.‎

‎Oblong small 8vo. With autograph address. To an unidentified addressee on Arnold Bax's "Threnody and Scherzo", an octet in two movements (1936), which the composer had once dedicated to him: "I am sorry and no little ashamed to say that I can give you no information about this Threnody & Scherzo. Indeed I should welcome any information you can give me! [...]". - On stationery with embossed letterhead.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

350,00 € Acheter

‎Hadschi Loja, volkstümlicher Name für Salih Vilajetovic (1834-1887).‎

‎Blatt mit eigenh. Namenszug (arabisch). [Theresienstadt, 1879].‎

‎1 S. Qu.-8vo. 2 Zeilen in arabischer Schrift, hs. unterlegt in lateinischer Schrift: "Mohamed Hafiz Hatschi Loja / alt Jahr 49 Sarajewo Bosnien". - Ein beiliegendes Kuvert mit dem hs. Vermerk: "Aus der Gefangenenschaft Hadschi Lojas in Theresienstadt 1879" und kurzen biographischen Notizen. - Hadschi Loja (hadschi = Mekkapilger, kroatisch lojar = Talgarbeiter, Unschlittbereiter), war ein fanatischer bosnischer Moslem, der bereits 1872/1873 seine Glaubensbrüder gegen die Errichtung der christlich-serbischen Kirche in Sarajewo aufwiegelte. Gewalttaten an Christinnen und Christen, wie Plünderungen, Raub und Totschlag, im Kampf für den Islam und die alte bosnische Freiheit - wobei er sich offenbar auch persönlich bereicherte - ließen ihn beim einfachen Volk zum Freiheitskämpfer werden. Seine Agitation gegen die "Ungläubigen" erreichte vor und während der Okkupation Bosniens und der Herzegowina durch die Österreicher (1878) ihren Höhepunkt. Am 27. September 1879 erkannte ihn das Garnisonsgericht Sarajewo nach dem Standrecht wegen "des Verbrechens wider die Kriegsmacht des Staates und der öffentlichen Gewaltthätigkeit durch Erpreßung schuldig, und verurtheilte ihn zum Tode durch den Strang". Aufgrund einer Anordnung Franz Josephs I. vom 7. Juli 1879 wurde die Todesstrafe ausgesetzt; das Gericht wandelte sie in eine fünfjährige schwere Kerkerstrafe um, die der Hadschi in Theresienstadt verbüßte. Durch die verhältnismäßig kurze Kerkerstrafe sollte vermieden werden, aus dem Gefangenen einen politischen Märtyrer zu machen. 1884 schickte man ihn ins Exil, zu dem er mit seiner Familie Mekka wählte.‎

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‎Hadzi Lojo, Bosnian Muslim folk hero (i. e. Salih Vilajetovic, 1834-1887).‎

‎Leaf signed in Arabic. [Theresienstadt, 1879].‎

‎Oblong 8vo. 1 page. Two lines in Arabic. - The fanatical Bosnian Muslim Vilajetovic, popularly known as "Hadzi Lojo", repeatedly incited his fellow believers to violence agains Bosnian Christians and their churches. His fearless struggle for a conservative, backwards-oriented Islam and the old Bosnian freedoms, fought by way of murder, theft and plunderings which made him wealthy, spread his fame and made him a popular hero. His agitation against the "unbelievers" climaxed during the Austrian occupation of Serbia and Herzegovina, which the Ottoman sultan had relinquished at the Congress of Berlin in 1878. Hadzi Lojo led a mob to the pasha's residence in Sarajevo and called upon Muslims to turn against Ottoman rule and resist the coming of the Habsburg army. He was sentenced to death in 1879, but the sentence was committed to a short prison term in Theresienstadt (Terezin in Bohemia), as Emperor Franz Joseph did not wish to create a political martyr. In 1884 he was released and sent into exile, as which he chose Mecca.‎

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‎Haeberle, Elsa, Schauspielerin (1877-1952).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse auf der Verso-Seite. Die Bildseite mit der Unterschrift zeigt eine halbfigürliche Darstellung der Schauspielerin im Rollenkostüm. An Herrn Oskar von Eisenstädter in Wien.‎

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‎Haeberlin, Karl, Maler (1832-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Hamburg, 19. III. 1882.‎

‎¾ S. 8vo. An einen Autografensammler: "Mit Vergnügen bin ich bereit, Ihrer Aufforderung mein Autograf Ihrer Sammlung einzuverleiben, nachzukommen. Ich hätte Ihnen dasselbe umgehend geschickt, wenn ich nicht durch eine anstrengende und zeitraubende Arbeit (ich bin derzeit hier bei der Anfertigung eines Panoramas, die Schlacht bei Wörth darstellend, beschäftigt) so in Anspruch genommen, dass mir die Woche über keine Zeit und Muse blieb und ich den Sonntag dafür abwarten musste […]". - Das genannte Panorama entstand nach einem Auftrag der Stadt Hamburg in Zusammenarbeit mit Otto von Faber du Faur und Robert von Haug. - Der Schüler Wilhelm von Schadows und Karl von Pilotys unternahm später Studienreisen durch Frankreich und hielt sich längere Zeit in Italien auf, ehe er sich 1866 in Stuttgart niederließ. 1868-83 lehrte Haeberlin als Professor an der dortigen Kunstschule. Im Herbst 1880 bereiste er Tunesien. H., der sich zumeist der Darstellung von Szenen aus der württembergischen Geschichte widmete (Prinz Alexander von Württemberg in der Schlacht bei Peterwardein, 1881), wurde insbesondere durch 26 Wandbilder bekannt, die er 1886-96 für den Kreuzgang des Dominikanerklosters in Konstanz schuf. Auch als Illustrator tätig, lieferte er 16 Zeichnungen für eine Ausgabe des Struwelpeter.‎

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‎Haeckel, Ernst, German biologist (1834-1919).‎

‎Autograph quotation signed. N. p. o. d.‎

‎Large 8vo. ½ p. Dedicated to "Herrn Professor | Dr. Karl Heider | Director des Zoologischen Instituts in Innsbruck | hochachtungsvoll | Ernst Haeckel". - Lower margin slightly spotty and small tear in the centerfold.‎

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‎HAECKER (Theodor).‎

‎Métaphysique du sentiment. Texte français de Armel Guerne.‎

‎Paris Desclée de Brouwer, coll. "Textes et études philosophiques" 1953 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 73 pp. Edition originale avec un envoi du traducteur "à Monsieur Georges Bataille, cette vêture française d'une métaphysique de combat. A. Guerne. Avril 1953".‎

Référence libraire : 93397

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‎HAECKER (Theodor).‎

‎Métaphysique du sentiment. Texte français de Armel Guerne.‎

‎Paris Desclée de Brouwer, coll. "Textes et études philosophiques" 1953 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 73 pp. Edition originale avec un envoi du traducteur "à Monsieur Georges Bataille, cette vêture française d'une métaphysique de combat. A. Guerne. Avril 1953".‎

Référence libraire : 93397

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‎Haecker, Hans-Joachim, Schriftsteller (1910-1994).‎

‎Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Gr.-4to. Eigenh. Gedicht "Willkommen, neuer Tag!".‎

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‎HAEDENS (Kléber).‎

‎Une jeune serpente.‎

‎Paris, Gallimard, 1940. Un volume in-12, broché, non coupé, 192 pp. Edition originale (sans grand papier annoncé) exemplaire du S.P., enrichi d'un envoi autographe de l'auteur " Pour Benjamin Crémieux sympathiquement Kléber Haedens ".‎

‎HAEDENS (Kléber).‎

‎Une jeune serpente.‎

‎Paris, Gallimard, 1940. Un volume in-12, broché, non coupé, 192 pp.‎

‎Edition originale (sans grand papier annoncé) exemplaire du S.P., enrichi d'un envoi autographe de l'auteur " Pour Benjamin Crémieux sympathiquement Kléber Haedens ". Photos sur demande.‎

Référence libraire : 29170

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‎HAEDENS Kléber:‎

‎Franz.‎

‎Paris, Robert Laffont, 1944. In-8 broché de 184 pages, couverture imprimée. Un cahier se détache, mais l'état général est bon.‎

‎Avec un amical envoi autographe signé de l'auteur au général Pierre Guillain de Bénouville, résistant, homme politique et écrivain français.‎

Référence libraire : 5167

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‎Haedens, Kléber, Journalist, Autor und Literaturkritiker (1913-1976).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und eh. Briefkarte mit U. La Bourdette, Aureville, 16. VIII. 1954 und 20. XII. 1956.‎

‎2 SS. auf 2 Bll. 4to und qu.-8vo. Mit eh Adressblatt. In französischer Sprache an den Schriftsteller André Bay (1916-2013), literarischer Direktor der Éditions Stock, mit Dank für seine Einladung, der er bei seinem nächsten Aufenthalt in Paris gerne nachkommen werde, doch mit dem Hinweis, seit anderthalb Jahren nicht mehr in Paris gewesen zu sein, und der Bemerkung, dass jene, die behaupten er sei regelmäßig dort, scherzten: "Merci pour votre invitation. J'en profiterai quand j'irai à Paris. Mais quand? Je ne suis allé qu'une fois à Paris depuis un an et demi. Ceux qui vous disent que j'y viens régulièrement racontent des blagues et d'ailleurs vous savez bien que tous les bruits qui courent à Paris sont faux. Mais enfin cela peut changer et, de toute façon, j'aurai plaisir à vous voir quand je viendrai [...]" (16. VIII. 1954). Auf Briefpapier mit gedr. Adresse und Stempel der Librarie Stock in Paris. - An den Schriftsteller und Verleger Maurice Delamain (1883-1974), Leiter der Éditions Stock, mit Dank für seinen Brief sowie guten Weihnachts- und Neujahrswünschen: "Je vous remercie très vivement de votre lettre qui m'a causé le plus grand plaisir et je profite de l'occasion pour vous envoyer des voeux pour ce Noel et cette anné qui arrivent. Votre attention me touche [...]" (20. XII. 1956). Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Leicht knittrig. Die Briefkarte sowie das Adressblatt mit Spuren alter Heftung.‎

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‎HAEDRICH (Marcel) et PASCAR (Henriette).‎

‎Mariorca.‎

‎Paris Flammarion 1973 1 vol. broché in-8, broché, non coupé, 323 pp. Edition originale. Un des 25 exemplaires numérotés sur vélin alfa (seul grand papier), celui-ci, hors commerce, porte le n° 1 et un bel envoi de l'auteur à Henri Flammarion, l'éditeur de cet ouvrage. En parfait état.‎

Référence libraire : 16032

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‎HAEDRICH (Marcel) et PASCAR (Henriette).‎

‎Mariorca.‎

‎Paris Flammarion 1973 1 vol. broché in-8, broché, non coupé, 323 pp. Edition originale. Un des 25 exemplaires numérotés sur vélin alfa (seul grand papier), celui-ci, hors commerce, porte le n° 1 et un bel envoi de l'auteur à Henri Flammarion, l'éditeur de cet ouvrage. En parfait état.‎

Référence libraire : 16032

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‎HAEDRICH (Marcel).‎

‎Seul avec tous.‎

‎Paris Robert Laffont, coll. "Vécu" 1973 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée d'un portrait, 325 pp., 16 planches hors-texte. Envoi de l'auteur à Claude Mauriac : "Essaie de lire ça et parles-en. C'est important".‎

Référence libraire : 98692

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‎HAEDRICH (Marcel).‎

‎Seul avec tous.‎

‎Paris Robert Laffont, coll. "Vécu" 1973 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée d'un portrait, 325 pp., 16 planches hors-texte. Envoi de l'auteur à Claude Mauriac : "Essaie de lire ça et parles-en. C'est important".‎

Référence libraire : 98692

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‎Haemmerle, Albert, Buntpapierhistoriker (1899-1976)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Mainz, 20. IX. 1969, Fol. 1 1/2 Seiten. Gelocht.‎

‎An eine Münchner Antiquarin in bayerischer Mundart: "[...] Wia i in Minka war, war i recht granti, weil der Lauser [...] alleweil am Ammersee Würma badet hat [...]" - Origineller Brief. Haemmerle leitete die Forschungsstelle Papiergeschichte in Mainz und war Mitglied der Münchner Sammlervereinigung "Die Mappe".‎

Référence libraire : 49263

‎Haen (verh. Bopp), Hildegard de, (1910-?)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 10. IX. 1958, 4°. 4 Seiten.‎

‎An den Dramaturgen Bruno von Niessen (1902-1981): "[...] Wir Beide, mein Mann u. ich , waren so angerührt von Ihrer Seelenkur u. der vielen Mühe, die Sie sich für uns machten [...] Verlieren Sie durch robuste Ellenbogen nicht das Vertrauen zu sich selbst u. zu Ihrer Leistung! Die Welt ist anders geworden u. man muss gegen sie eine andere Sprache gebrauchen als früher [...]"‎

Référence libraire : 36974

‎Haensel, Carl, Schriftsteller, Jurist (1889-1968)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 29. VII. 1926, Gr.-4°. 1 1/2 Seiten. Briefkopf.‎

‎An den Dramaturgen Curt Elwenspoek über den Volksverband der Bücherfreunde sowie über sein neues Stück, "ganz gegenwartsgestellt [...] ernst, groß gespannt". - Erfolgreich wurde Haensel mit seinen Tatsachenromanen, die zum Teil verfilmt wurden (Der Kampf ums Matterhorn, 1928).‎

Référence libraire : 49963

‎Haentjes, Werner, Komponist und Dirigent (1923-2001)‎

‎Eigenh. Musikmanuskript mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (Köln), (um 1962), Quer-8°. 21 x 13,5 cm. 2 Seiten..‎

‎"Leonce und Lena nach Bücher von Werner Haentjes | Entwurf zum II. Akt ...". - Stimmen für Violne, Bratsche, Violoncello und Kontrabass. - Die Oper wurde 1963 uraufgeführt.‎

Référence libraire : 55995

‎Haerdtl, Josef Freiherr von, Jurist (1821-1884).‎

‎Lithographisches Portrait (Josef Kriehuber) mit faksimilierter Widmung und U. Wien, 1854.‎

‎330:256 mm auf größerem Trägerkarton.‎

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‎Haerdtl, Karl Freiherr von, Herrenhausmitglied und Advokat (1817-1904).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. und 2 eigenh. Visitenkarten mit U. Wien, 24. VI. 1874, 21. XII. 1874, 7. III. 1884 und o. D.‎

‎(1+2+1½+2+1½ =) 8 SS. auf 1 Doppelblatt und 4 Einzelbll. Unterschiedliche Formate (Visitkarten- bis Folioformat). Beliegend ein eh. adr. Kuvert. I. An Cajetan Felder, Bürgermeister von Wien (24. VI. 1874): "Da Ihrem Gesuche de präs. 23. Juni 1874 Z. 1933 um Enthebung von der ex offo-Vertretung des Herrn Alois Kellner, weder die Original-Information, noch das in derselben angezogene Schriftstück über den Anspruch gegen die Unionbank beiliegt, so werden Sie ersucht, vorläufig diese Schriftstücke anher vorzulegen [...]" - Mit gepr. Briefkopf der "Niederösterr. Advokaten Kammer" und beiliegendem Kuvert. - II. An (den nicht namentlich genannten) Cajetan Felder (21. XII. 1874): "Da es mir Samstag in der Herrnhaussitzung nicht möglich war Ihnen oder besser gesagt uns zu gratuliren, dass Sie wieder zum Bürgermeister gewaehlt wurden, trage ich hiemit meinen herzlichen Glückwunsch nach. Bei dieser Gelegenheit sage ich Ihnen auch meinen innigen Dank für das Buch über die Verwaltung Wiens, das durch sein reiches statistisches Material für jeden der sich im öffentlichen Leben bewegt, ein fast unentbehrliches Handbuch ist [...]" - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. - III. An den Hof- und Gerichtsadvokaten Johann Frank (7. III. 1884): "Bezugnehmend auf eine Rücksprache mit Herrn Hermann Cohn erlaube ich mir Ihnen in der Anlage eine Beschreibung der Güter Gföhl, Dross, Rechberg und Imbach sammt Rustikalien zu übermitteln [...]" und mit der Bitte um ein Treffen. - Mit gepr. Briefkopf. - IV: Lithogr. Visitkarte an einen nicht namentlich genannten Adressaten (o. O. u. D.): "Im Auftrag des H. Baron Leitenberger ersuche ich Sie [...] sich zu H. B.on zu bemühen [...]". - V: Lithogr. Visitkarte an einen Kollegen mit Dank für Glückwünsche (o. O. u. D.). - Jeweils mit Rundstempel und Inventarnummern "6611"-"6616" der Handschriftensammlung J. K. Riess.‎

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