|
Hanley, James
Captain Bottell
London: Boriswood 1933. First Edition First Printing . Cloth. Near Fine/No Dust Jacket. 423 6 Pp Catalog At End. Hardcover. First Printing. Ownership Signature "Capra" From Library Of Family Of Frank Capra. <br/> <br/> Boriswood hardcover
Référence libraire : 023728
|
|
|
HANLON LEES, Frères ; BANVILLE, Théodore ; REGAMEY, F. ; [ LESCLIDE, Richard ]
Mémoires et Pantomimes des Frères Hanlon Lees [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Avec une préface de Théodore de Banville, et six gravures à l'eau-forte de Frédéric Regamey, 1 vol. in-12 br., Chez tous les Libraires, Paris, s.d. [ 1880 ], 178 pp. et 1 f. n. ch. et 5 planches hors texte
Référence libraire : 67264
|
|
|
Hann, Julius von, Begründer der modernen Meteorologie (1839-1921).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
8vo. Julius von Hann war Assistent, später Leiter der Zentralanstalt für Meteorologie auf der Hohen Warte bei Wien, Professor für physikalische Geographie in Wien und Professor für Meteorologie in Graz. 1882 wurde er in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina aufgenommen. Hann "gehörte zu den bedeutendsten Meteorologen und Klimatologen seiner Zeit; er führte erstmals thermodynamische Prinzipien in die Meteorologie ein und erklärte damit Wolken- und Niederschlagsbildung sowie den Föhn (1866)" (DBE). Vgl. auch Öst. Lex. I, 471. - Mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.
|
|
|
Hann, Julius von, Begründer der modernen Meteorologie (1839-1921).
Eigenh. Brief mit U. "Hohe Warte", d. i. Wien, 21. V. 1895.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Dankesschreiben an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bitte recht sehr um Verzeihung, daß ich Ihnen erst heute meinen herzlichsten Dank abstatte für die gütige Unterstützung die Sie mir bei der Abfassung des kurzen Necrologes auf Baron Felder [d. i. der ehemalige Wiener Bürgermeister Cajetan von Felder] für die feierliche Sitzung der Kaiserl. Akademie der Wissenschaften haben angedeihen lassen. Durch meine getheilte Thätigkeit hier u. in der Stadt in der Akademie ist das übersehen worden, ich glaubte eine Weile Ihnen schon durch Vermittlung der Kanzlei meinen Dank zum Ausdrucke gebracht zu haben [...]".- Julius von Hann war Assistent, später Leiter der Zentralanstalt für Meteorologie auf der Hohen Warte bei Wien, Professor für physikalische Geographie in Wien und Professor für Meteorologie in Graz. 1882 wurde er in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina aufgenommen. Hann "gehörte zu den bedeutendsten Meteorologen und Klimatologen seiner Zeit; er führte erstmals thermodynamische Prinzipien in die Meteorologie ein und erklärte damit Wolken- und Niederschlagsbildung sowie den Föhn (1866)" (DBE). Vgl. auch Öst. Lex. I, 471. - Mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess. Kleine Einrisse im Mittelfalz mit Klebestreifen hinterlegt.
|
|
|
Hann, Julius von, Begründer der modernen Meteorologie (1839-1921).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. IX. 1915.
¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten und Autographensammler: "Es freut mich zu vernehmen, daß Sie an meinen Publikationen Gefallen gefunden haben [...] Das ist meine gewöhnliche Unterschrift, füge noch ein extra Blatt bei". - Julius von Hann war Assistent, später Leiter der Zentralanstalt für Meteorologie auf der Hohen Warte bei Wien, Professor für physikalische Geographie in Wien und Professor für Meteorologie in Graz. 1882 wurde er in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina aufgenommen. Hann "gehörte zu den bedeutendsten Meteorologen und Klimatologen seiner Zeit; er führte erstmals thermodynamische Prinzipien in die Meteorologie ein und erklärte damit Wolken- und Niederschlagsbildung sowie den Föhn (1866)" (DBE). Vgl. auch Öst. Lex. I, 471. - Mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess; ohne die erwähnte Beilage.
|
|
|
Hann, Julius von, Meteorologe (1839-1921).
2 eigenh. Briefe mit U. Hohe Warte bei Wien, 1880-82.
Zusammen 2½ SS. 8vo. An Karl Sonklar von Innstädten: “Ich sage Ihnen meinen besten Dank für die gütige Übersendung eines Exemplares Ihrer Regenkarte von Österreich samt Text. Ich gratuliere Ihnen zu diesem schönen und instructiven Bilde der Vertheilung der jährlichen Regenmenge über Österreich u. den Nachbarländern. Sie dürfte die beste und sorgfältigst ausgeführte Regenkarte eines grösseren Theils der Erdoberfläche sein, die meisten dieser Darstellungen sind sehr summarisch und mit zu viel Nachhilfe der Phantasie ausgeführt [...]” (10. V. 1882). - Julius von Hann war Assistent, später Leiter der Zentralanstalt für Meteorologie auf der Hohen Warte bei Wien, Professor für physikalische Geographie in Wien und Professor für Meteorologie in Graz. 1882 wurde er in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina aufgenommen. Hann “gehörte zu den bedeutendsten Meteorologen und Klimatologen seiner Zeit; er führte erstmals thermodynamische Prinzipien in die Meteorologie ein und erklärte damit Wolken- und Niederschlagsbildung sowie den Föhn (1866)” (DBE). Vgl. auch Öst. Lex. I, 471. - Der Geograph und Generalmajor Karl Sonklar von Innstädten (1816-1885) zählt neben Friedrich von Simony und Anton von Ruthner zu den Pionieren der Alpenerforschung; als geographischer Schriftsteller hat Sonklar "durch gründliche und vielseitige Beobachtungen über Gletscher, hydrographische, meteorologische und biogeographische Erscheinungen, besonders die Höhengrenzen, die er seinen wissenschaftlichen Beschreibungen beschränkterer Gebiete der Alpen einverleibte, wissenschaftliches Material von Werth dargeboten und zugleich die Methode der Länderbeschreibung geklärt" (ADB). Neben militärwissenschaftlichen Abhandlungen in den Bereichen der Taktik und Kriegsgeschichte veröffentlichte er auch ein kunstwissenschaftliches Werk, das nach dem wohlwollenden Urteil der Zeitgenossen "in keiner Anstalt, in welcher über Kunst vorgetragen wird, fehlen" dürfe (Wurzbach). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf “K. K. Central-Anstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus”. - Aus der berühmten Autographensammlung des Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).
|
|
|
Hann, Julius von, Meteorologe (1839-1921).
Eigenh. Brief mit U. Hohe Warte bei Wien, 14. I. 1883.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An die Verlagsbuchhandlung Braumüller & Sohn mit einer Bestellung sowie der Versicherung, ein noch nicht bezahltes Werk auf die Rechnung der Zentralanstalt für Meteorologie setzen zu lassen: "Bitte um Bestellung beiliegender angezeigter Schriften für die k.k. C. A. Mir fehlt Gartenlaube Jahrgang 1882 Heft 9, wohl durch eigene Schuld, also auf Rechnung zu schreiben. Das Buch Netto Substitutionen [d. i. das 1882 erschienene Werk 'Substitutionentheorie und ihre Anwendung auf die Algebra' des Mathematikers Eugen Netto] haben wir in der That gekauft, Herr Keller wird erinnert es in unsere Rechnung aufzunehmen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der K. K. Central-Anstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus.
|
|
|
Hannah, Barry
Hey Jack! SIGNED
New York: E. P. Dutton/Seymour Lawrence 1987. 1st Edition . Hardcover. Near Fine/Near Fine. 8vo. 133 pages. Hardcover in an orange and pink pictorial dust jacket now in mylar. Almost no wear to the jacket. SIGNED by the author on the half title Flat Signed. Text is clean. <br/> <br/> E. P. Dutton/Seymour Lawrence hardcover
Référence libraire : 045977 ISBN : 0525245588 9780525245582
|
|
|
Hannah, Barry
Power and Light: A Novella for the Screen from an Idea by Robert Altman. SIGNED
N.P.: Palaemon Press Limited 1983. 1st Edition . Hardcover. Near Fine/Very Good. Octavo. 69 pages. Hardcover in grey cloth house in a clear mylar jaacket. Binding has some sunning along the top edges of the binding as well as on the spine. SIGNED by the author on the half title Flat Signed. Text is clean. Stated First Edition on the copyright page. <br/> <br/> Palaemon Press Limited hardcover
Référence libraire : 045978
|
|
|
Hannawald, Ernst, Schauspieler (geb. 1959)
Eigenh. Schriftstück mit U.
o.J. München, ca. 1980, 4°. 1 Seite.
Référence libraire : 59344
|
|
|
Hannemann, Käthe, Schauspielerin (1881-1902).
Eigenh. Postkarte m. U. Wien, 14. IX. 1910.
2 SS. (Qu.-)8vo. An Baron Rudolf v. Lilienau: "[…] Mir geht es gut, habe sehr wenig zu tun, was mir aber nur angenehm ist […]". - Die Tochter Emil Hannemanns, Direktor des Tilsiter Stadttheaters stand bereits in Kinderrollen auf der Bühne. Bis 1900 blieb sie in Tilsit, darauf folgten Köln und Berlin.
|
|
|
HANNER Dave 1930 2008
Signature
This football player spent his entire career with the Green Bay Packers first as defensive tackle 1952-64 then as a coach; inducted into the Green Bay Packers Hall of Fame. Large bold signature in black fineline heavy stock 5" X 3" card n.p. 1974 March 29. Fine. With original envelope. unknown
Référence libraire : 28001
|
|
|
HANNING, Loy (1917-86)
Signature
Pitcher with the St. Louis Browns debuting in 1939. Large signature in bold green fineline heavy stock 5" X 3" card n.p. 1985 March 21. Fine. With original envelope. unknown
Référence libraire : 23151
|
|
|
Hannsmann, Margarete, Schriftstellerin (1921-2007).
Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.
1 S. Gr.-4to. Eigenh. Abschrift des Gedichtes "Tilman Riemenschneider".
|
|
|
Hannsmann, Margarethe, Schriftstellerin (1921-2007)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Stuttgart, 15. XII. 1992, Qu.-8°. 1 Seite.
Référence libraire : 39254
|
|
|
Hannsmann, Margarethe, Schriftstellerin (1921-2007)
Eigenh. Gedichtmanuskript (6 Zeilen) mit U., Fotogafie & masch. Gedicht zusammen auf einem Doppelblatt.
o.J. o. O., 3. III. 1996, (22 x 17,5 cm). 2 Seiten. Montiert auf Bütten..
Référence libraire : 61343
|
|
|
HANOTAUX (Gabriel).
Deux lettres autographes signées.
Sur feuillets doubles (13,5 x 21 cm), à en-tête de la "Société de l'Histoire Nationale".Toutes les deux adressées à Marcel Génermont, Architecte des Bâtiments de France, Président de la Société d'Emulation du Bourbonnais...
Référence libraire : 614
|
|
|
HANOTAUX Gabriel
Lettre Autographe Signée de Gabriel Hanotaux.
Lettre Autographe Signée de Gabriel Hanotaux, non datée, à en-tête de la Chambre des Députés. Il remercie son correspondant "des nouveaux renseignements qu'il veut bien lui apporter sur l'intérieur du château de Richelieu" (provenance Maison Charavay).1 page format in-16°(13x11) sous chemise biographique. Très bon état. -De l'ancienne collection A. Baron, assureur, puis syndic-liquidateur à Bourges.Gabriel Albert Auguste Hanotaux est un diplomate, historien et homme politique français né à Beaurevoir (Aisne) le 19 novembre 1853 et mort à Paris le 11 avril 1944. Il est député de 1886 à 1889. Il milite dans le camp républicain aux côtés de Léon Gambetta et de Jules Ferry, dont il sera le chef de cabinet lorsque celui-ci est nommé président du Conseil en 1883. Le 31 mai 1894, il devient ministre des Affaires étrangères dans le gouvernement de Charles Dupuy. Il a publié divers ouvrages historiques dont le plus connu et le plus important est l'Histoire du cardinal de Richelieu. Il est aussi l'auteur d'un essai de référence sur les Origines de l'institution des intendants des provinces et d'une Histoire de la France contemporaine.
Référence libraire : 16900
|
|
|
HANOTAUX Gabriel (Beaurevoir 1853 - 1944) - écrivain français
Lettre Autographe Signée - Roquebrune Cap Martin le 8 avril 1925 -
2 page in8 - bon état -
Référence libraire : GF16101
|
|
|
HANOTAUX Gabriel (Beaurevoir 1853 - 1944) - écrivain français
Lettre Autographe Signée à Ferroud - le 11 decembre 1924 -
1 pages in12 - adresse au dos - bon état -
Référence libraire : GF28157
|
|
|
HANOTAUX Gabriel (Beaurevoir 1853 - 1944) - écrivain français
Lettre Autographe Signée à Ferroud - le 12 septembre 1924 -
1 pages in8 - adresse au dos - bon état -
Référence libraire : GF28156
|
|
|
HANOTAUX Gabriel - (Beaurevoir 1853 - 1944) - Historien et homme politique français
Manuscrit autographe Signé intitulé "Vieux bouquins" -
14 pages in4 - (ratures et corrections) - Montées sur onglets et reliées en cartonnage bradel papier gris de Petitot -
Référence libraire : GF25275
|
|
|
HANOTAUX, Gabriel
Lettre autographe de 2 pages signée par Gabriel Hanotaux
0 1 lettre autographe de 2 pages, signée par Gabriel Hanotaux, datée 23 juillet 1909, adressée à: Mon cher ami. Feuillet double de format: 180mm x 115mm, aà en-tête imprimée à l'adresse de La Pressoir, Pargnan, par Beaurieux, Aisne. Gabriel Hanotaux, Beaurevoir 1853 - Paris 1944, diplomate, historien et homme politique français
Référence libraire : 51155
|
|
|
Hanotaux, Gabriel, diplomate, homme politique et historien (1853-1944).
2 L.A.S. Paris, 16 mai 1928 et 16 octobre 1928.
3p In-8 (40 lignes). Ces deux lettres sont adressés à un abbé, l'une des deux étant indiqué de plus confrère. Il s'agit donc vraisemblablement d'Henri Bremond, membre de l'Académie Française. La lettre de mai parle d'une brochure que lui a envoyée Brémond, de Rome et la Sicile. La lettre d'Octobre parle de Louis Chaminade. Hanotaux en parlera au secrétariat de l'Institut et à celui de leur confrère. - Ancienne collection de Foville.
|
|
|
Hanotaux, Gabriel, diplomate, homme politique et historien (1853-1944).
Lettre autographe signée. Roquebrune, 21. I. 1911.
1p In-8 (13 lignes). Lettre à un confrère au sujet de l'immeuble Lovenjoul. Lovenjoul a en effet légué sa bibliothèque à l'Institut qui a acheté un immeuble au 23 rue du Connétable en 1907. Peut-être écrit-il ici à Georges Vicaire, conservateur de la bibliothèque. - Ancienne collection de Foville.
|
|
|
Hanotaux, Gabriel, diplomate, homme politique et historien (1853-1944).
Lettre autographe signée. Roquebrune, 6. XI. 1910.
2p In-8 (30 lignes environ). Hanotaux a tardé à répondre à son correspondant car il a eu une crise de colique hépatique (!). Il ne tient pas à présenter à sa candidature à un poste car il y a la perspective d'une autre candidature et il a déjà du mal à remplir ses devoirs académiques. - Ancienne collection de Foville.
|
|
|
Hans HARTUNG
Carte postale autographe signée adressée à Georges Raillard
Madrid 1970. Fine. Madrid 29 juin 1970 15 x 10 cm une carte postale Autograph signed postcard from Hans Hartung addressed to Georges Raillard. Seven lines in ballpoint pen on the verso of a postcard depicting sardana dancers. ""Mille fois merci et un bon souvenir de ""votre"" ville ! En espérant de vous revoir bientôt un jour. Bien à vous Anna-Eva et Hans Hartung"" ""A thousand thanks and fond memories of ""your"" city! Hoping to see you again soon someday. Yours truly Anna-Eva and Hans Hartung"" unknown
Référence libraire : 67104
|
|
|
Hans HARTUNG
Carte postale autographe adressée à Georges Raillard
1977. Fine. 29 août 1977 15 x 10.50 cm une carte postale Postcard autograph of Hans Hartung addressed to Georges Raillad. Nine lines in black ink on the back of a blue monochrome postcard captioned ""Mediterranean holidays under a blue sky"". unknown
Référence libraire : 67100
|
|
|
Hans HARTUNG
Carte postale autographe adressée à Georges Raillard
29 août 1977 | 15 x 10.50 cm | une carte postale
Référence libraire : 67100
|
|
|
Hans HARTUNG
Carte postale autographe signée adressée à Georges Raillard
Madrid 29 juin 1970 | 15 x 10 cm | une carte postale
Référence libraire : 67104
|
|
|
Hans Kellner - J.M Thie - Meinolf Zurhorst
DER GANGSTER FILM
DER GANGSTER FILM Enzyklopadie des popularen films roloff und seesslen Hans Kellner - J.M Thie - Meinolf Zurhorst envois autographes des auteurs vol relié. bon état int. in8, 200x150, 407pp. Roloff und Seeblen, Munchen 1977 ref/c116
Référence libraire : CZC-5693
|
|
|
Hans Kellner - J.M Thie - Meinolf Zurhorst
DER GANGSTER FILM
DER GANGSTER FILM Enzyklopadie des popularen films roloff und seesslen Hans Kellner - J.M Thie - Meinolf Zurhorst envois autographes des auteurs vol relié. bon état int. in8, 200x150, 407pp. Roloff und Seeblen, Munchen 1977 ref/c116
Référence libraire : CZC-5693
|
|
|
Hans Leip, Schriftsteller und Graphiker (1893-1983)
2 eigenh. Postkarten sowei ein ms. Albumblatt mit eigenh. U. O. O., 14.09.1946 und 1957.
3 SS. Qu.-8vo. Nebst Dankesworten für Weselys Glückwünsche schreibt er "Letzte Lebensweisheit: Unbewegte Heiterkeit! Sie ermöglicht den Blick in die Tiefe." - Hans Leip war als Kunstkritiker für die "Neue Hamburger Zeitung" und später als freier Schriftsteller und Journalist tätig. Der literarische Durchbruch gelang ihm 1925 mit dem Roman "Godekes Knecht". "Im Mittelpunkt seiner zahlreichen, zum Teil historisch fundierten und häufig selbstillustrierten Romane und Erzählungen stehen Seeabenteuer. Zu seinem lyrischen Werk gehören neben den eine neue Gedichtform prägenden ‚Kadenzen' (1942) und ‚Pentamen' (1963) auch volksliedhafte, Shanties nachempfundene Balladen. Das bereits 1915 entstandene Lied ‚Lilli Marleen' wurde durch die Vertonung von Norbert Schultze im Zweiten Weltkrieg weltberühmt" (DBE).
|
|
|
Hans SEILER
Hans SEILER, Peintre, CARTE-LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE, Chennevières s/ Marne, 1967
Lettre autographe signée de Hans SEILER en date du 6 janvier 1967. Dimensions : 13,8 x 9,2 cm. 2 pages.
Référence libraire : boz_004170
|
|
|
Hans Vaihinger ; Rudolf Sohm
Hans Vaihinger, spécialiste de Kant et Rudolf Sohm - Page de titre signée - 1884
Hans Vaihinger, spécialiste de Kant et Rudolf Sohm - Page de titre signée - 1884 Philosophe Page de titre signée par le Recteur Rudolf Sohm et par Hans Vaihinger, Université de Strasbourg, 1884. Rare page de titre originale provenant de l'ouvrage imprimé à l'occasion de la cérémonie de changement de rectorat à l'Université impériale Kaiser-Wilhelms de Strasbourg, le 1er mai 1884. Cette page porte la signature autographe du recteur Rudolf Sohm (1841-1917), éminent juriste et historien du droit et d'Hans Vaihinger, célèbre philosophe allemand. Dimensions : 16.5 x 24.3 cm État : Déchirure au niveau du pli central, quelques manques en marges sans atteinte du texte. Nombre de pages : 1 page
Référence libraire : boz_002792
|
|
|
Hansch, Anton, Maler (1813-1876).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D. (Donnerstag).
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Maler Anton Petter (1781-1858), der von 1829 bis 1850 als Direktor der Mal- und Bildhauerschule an der Akademie der bildenden Künste in Wien wirkte: "Ich habe die Ehre, Ihnen hier indessen diese Kleinigkeit in Ihr Album zu übersenden. Nicht Vergessenheit war die Ursache warum ich so lange mein Versprechen nicht hielt; denn dieses kleine Blatt fing ich schon in Italien im July an, und konnte es jetzt erst vollenden. Ich bitte Sie sich indessen mit dieser flüchtigen Skizze zu begnügen bis ich im Stande bin Ihnen etwas Gelungeneres zu geben, um etwas von der großen Schuld abzutragen, die ich Ihnen […] für so viele Gefälligkeiten schuldig bin […]". - Hansch wurde an der Akademie der bildenden Künste bei dem Landschaftsmaler Joseph Mößmer ausgebildet (1826-32), lebte dann als freischaffender Maler und unternahm seit 1834 Studienreisen, u. a. in die Steiermark, durch das Salzkammergut, nach Bayern, in die Schweiz und nach Oberitalien. Er war seit 1848 Mitglied der Wiener Akademie der bildenden Künste sowie des Künstlerhauses (1861), schuf zunächst von der Wiener Schule beeinflusste Landschaftsbilder, dann unter dem Einfluss von A. Calame vor allem großformatige Hochgebirgslandschaften.
|
|
|
Hanselmann, Franz, österreichischer Mediziner (geb. um 1815).
Eigenh. Brief mit U. Salzburg, 19. V. 1840.
4 SS. auf Doppelblatt. 4to. Wohl an den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-84): „Das Vergnügen zweier Abende, die ich in Ihrer so angenehmen Gesellschaft bei Herrn Prof. [Karl] Aberle zubrachte, Ihre mir gütigst mitgetheilten Andeutungen über Gastein [...] [etc.] alles dieß macht mich zu Ihrem verbundensten [!] Schuldner, und für alles Dieses danke ich Ihnen herzlich [...]“. - Der aus Zell am See gebürtige Hanselmann hatte 1838 in Wien über das Heilbad St. Wolfgang im Weichselbachtale in Bad Fusch promoviert. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den "Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - In altem Sammlungsumschlag.
|
|
|
Hansemann, David Paul von, Pathologe, Anatom (1858-1920)
Eigenh. Briefkarte mit U. "D von Hansemann".
o.J. Berlin Grunewald, 16. XI. 1910, (8,5 x 13 cm). 1 Seite.
Référence libraire : 60559
|
|
|
Hansemann, David Paul von, Pathologe, Anatom (1858-1920)
Eigenh. Briefkarte mit U. "Prf Hansemann".
o.J. Berlin, 29. III. 1900, (22 x 14 cm). Doppelblatt. 1 Seite.
Référence libraire : 60561
|
|
|
Hansen, Carl Adolph, Botaniker (1851-1920).
Eigenh. Postkarte mit U. Gießen, 6. XII. 1891.
1 S. Postkartenformat. Dankschreiben an den Botaniker Günther Beck von Mannagetta und Lerchenau, Leiter der botanischen Abteilung des k. k. Naturhistorischen Hofmuseums in Wien: "Meinen besten Dank für Ihre freundlichen Glückwünsche. Ich denke noch immer mit Vergnügen an den angenehmen Morgen bei Ihnen in Wien. Durch die viele Arbeit, die ich hier übernehmen musste, wurde ich verhindert, das Buch zu Lech zu lesen. Ich möchte dies in den Weihnachtsferien thun u. werde es Ihnen dann gleich zurückschicken. Sollten Sie Ihren Prof. Kranitz sehen, bitte ich, demselben meinen Gruss zu bestellen". - Nach naturwissenschaftlichen Studien an der Universität Bonn und Stationen in Basel, Erlangen, Würzburg und Darmstadt folgte Hansen 1891 einem Ruf als Professor für Botanik an die Universität Gießen. Sein Forschungsschwerpunkt war die Pflanzenphysiologie, wobei er sich insbesondere mit der chemischen Physiologie von Arzneipflanzen beschäftigte. - Bei dem im Brief erwähnten Kranitz handelt es sich zweifellos um den ungarischen Botaniker August Kranitz, der an der Universität Klausenburg unterrichtete und sich um die Erforschung der Flora Rumäniens und des Balkans verdient gemacht hat. - Wohlerhalten.
|
|
|
Hansen, Frederik Carl Christian, Mediziner (1870-1934)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Kopenhagen, 23. X. 1920, (14 x 9 cm) 1 Seite.
Référence libraire : 60422
|
|
|
HANSEN, Harry (1884-1977)
Typed Letter Signed
The "Chicago Daily News" long-time literary editor 1915-45 was syndicated widely so his views and reviews on bookish topics became well known and highly regarded; he was also a noted radio book-talk personality and guest panelist; he edited many volumes including many of the WPA state guides. TLS 1p 8½" X 11" New York NY 1962 February 26. Addressed to noted Lincoln and Civil War scholar Arnold Gates 1914-93. Very good. On letterhead of "The World Almanac" Hansen chats about the New York Civil War Round Table of which Gates was an officer. Two lines crossed out by him and amended. Handsome bold signature. Accompanied by a nice facsimile of Gene Markey's delightful caricature of Hansen as it appears in his 1923 compilation "Literary Lights: A Book of Caricatures" with the caption "Harry Hansen glances over a publisher's list. unknown
Référence libraire : 18342
|
|
|
Hansen, Max, Sänger und Schauspieler (1897-1961).
2 (davon 1 eigenh. und 1 ms.) Briefe mit U. Kopenhagen, 26. II. 1955 bzw. o. D.
Zusammen 2½ SS. 4to und 8vo. An den Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur Adolf Schütz (1895-1974): “Ich bin mit Allem einverstanden - was Sie in unserem Sinne - durch den von Ihnen vorgeschlagenen Anwalt Dr. Christian Broda in Wien - durchführen können [...]” (Br. v. 26. II. 1955). - “Selbstverständlich möchte ich gern ‘Axel’ spielen, nun [!] muss ich mindestens den nächsten Sommer überspringen, da man mir schon jetzt zur Eröffnung den Vorwurf gemacht hat, dass ich ein altes Stück spiele. Also im nächsten Sommer muss ich mit etwas Neuem kommen, und ausserdem hat ja ‘Axel’ nur einen Sinn, wenn wir die richtige Frau haben. Ich bekam übrigens eine Anfrage aus München, ob ich ‘Axel’ dort spielen will mit einer populären, deutschen Filmschauspielerin. Ich muss nun die Antwort abwarten, wer die Dame ist [...]” (undat. Br.). - Max Hansen war anfangs als Varietékünstler tätig und später als Operettentenor in Wien und Berlin erfolgreich. 1933 emigrierte er nach Wien, 1938 nach Schweden und trat u. a. am Oscar-Theater und am Vasatheater in Stockholm sowie am Stadttheater in Malmö auf. Seit 1951 spielte er in Tonfilmen (u. a. ‘Schöne Helena’) mit und wurde 1956 Direktor des Tivoli-Theaters in Kopenhagen. - Adolf Schütz, häufig unter dem Pseudonym George Roland veröffentlichend, war nach dem Ersten Weltkrieg als Schauspieler, Regisseur und Theaterintendant tätig und verfaßte Theaterstücke, die an internationalen Theatern zur Aufführung kamen, u. a. ‘Der große Bluff’, ‘Diktatur der Frauen’ und ‘Dixie und Axel an der Himmelspforte’. Nach dem deutschen Einmarsch 1938 emigrierte er nach Finnland und 1940 nach Schweden, wo er 1949 die Staatsbürgerschaft erhielt und weiterhin als erfolgreicher Film- und Bühnenautor - er schrieb etwa 50 schwedische Filmdrehbücher - tätig war. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; mit größeren Ein- u. Ausr. am rechten Rand (keine Textberührung).
|
|
|
Hansen, Max, Sänger und Schauspieler (1897-1961).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. Max Hansen war anfangs als Varietékünstler tätig und später als Operettentenor in Wien und Berlin erfolgreich. 1933 emigrierte er nach Wien, 1938 nach Schweden und trat u. a. am Oscar-Theater und am Vasatheater in Stockholm sowie am Stadttheater in Malmö auf. Seit 1951 spielte er in Tonfilmen (u. a. "Schöne Helena") mit und wurde 1956 Direktor des Tivoli-Theaters in Kopenhagen. - In Bleistift.
|
|
|
Hansen, Theophil (von), Architekt (1813-1891)
Eigenh. beschriftete Visitenkarte mit U. "Th Hansen".
o.J. Wien, 9. II. 1873, Ca. 6 x 9 cm.
Référence libraire : 57338
|
|
|
Hansen-Bahia, Karl-Heinz, Maler und Grafiker (1915-1978)
Eigenh. Eintragung auf der Umschlaginnenseite des Ausstellungskataloges "A Bahia de Hansen".
o.J. Sao Paolo, 1959, Fol. Illustriert. 6 Bl. OKart..
Référence libraire : 59568
|
|
|
Hansgirg, Karl Viktor Rt. v., Schriftsteller (1823-1877).
„Gedichte“. Eigenh. Manuskript mit Namenszug im Titel. O. O. u. D.
2½ SS. auf Doppelblatt. 4to. Enthält die drei Gedichte "Lebenswoge" (4 Strophen á 4 Zeilen), "Dichterloos" (3 Strophen á 9 Zeilen) u. "O Weltengeist" (4 Strophen á 4 Zeilen). - Hansgirg, ein Neffe Karl Egon von Eberts (dessen Adel 1873 auf ihn überging) studierte in Wien und Prag Rechtswissenschaften. Er war seit 1846 im politischen Verwaltungsdienst an verschiedenen Orten Böhmens tätig und wurde 1868 Bezirkshauptmann in St. Joachimsthal. Hansgirg gründete die Pilsener Zeitschrift "Westbahn" und schrieb Lyrik und Romane, u. a. "Orient und Okzident" (1876). - Mit kl. Einr. im Querfalz (keine Textberührung) und etwas lappig.
|
|
|
Hansjakob, Heinrich, Theologe und Schriftsteller (1837-1916).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.
1 S. 8vo. "Hansjakob - aber nicht berühmt". - Photographie und Blatt mit Widmung und Unterschrift auf Trägerkarton montiert. Beiliegend eine möglicherweise eigenhändige Postkarte mit Unterschrift. - Bekannt als Volksschriftsteller, verfasste Hansjakob Erzählungen, Memoiren, Reiseberichte, kulturhistorische und theologische Schriften.
|
|
|
Hanslick, Eduard, German Bohemian music critic (1825-1904).
Autograph musical quotation signed. No place, 10 July 1888.
On a calling card. 1 page. Four bars with underlined text "Hoch soll sie leben, hoch soll sie leben, dreimal hoch!" on his personal calling card.
|
|
|
Hanslick, Eduard, Musikkritiker (1825-1904).
Eigenh. adressierter Umschlag. O. O. u. D.
70 x 115 mm. An Fräulein Marie Baumayer. - Der Verehrer von Johannes Brahms und Gegner Richard Wagners war seit 1846 publizistisch tätig, schrieb zunächst als Musikreferent für die "Wiener Musikzeitung", dann die "Wiener Zeitung" und als Musikkritiker 1855-64 für "Die Presse". Als Musikkritiker und Anhänger der Wiener Klassik übte er entscheidenden Einfluß auf das Wiener Musikleben aus.
|
|