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‎Hauke, Hans, Graphiker (1917-1994).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Maria Trost bei Graz, 25. III. 1947.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für eine ihm übersandte "Zubuße" zu den Osterfeiertagen: "[...] Der verfluchte Winter ist endlich dahin - ja könnten wir von den vielen Ausschuß- u. Unterausschußsitzungen der Politiker nur satt werden [...]". - Hauke besuchte die Kunstakademie in Wien, lernte bei Paul Lobisser und machte sich dann selbständig; seine am häufigsten verwendeten Techniken waren Holzschnitt und Kupferstich. Hauke war Mitglied der Vereinigung bildender Künstler Steiermarks.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 20,00 Kaufen

‎Haukland, Andreas, norwegischer Schriftsteller (1873-1933)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Murnau, Januar. 1924, 8°. 1 Seite.‎

‎Norwegisches Zitat aus seinem Roman "Ol-Jörgen".‎

Referenz des Buchhändlers : 48175

‎HAUMANT, Jean-Camille‎

‎Les Lobi et leur Coutume [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. grand in-8 reliure demi-basane à coins racinée (reliure de comptoir français en Inde), dos à 4 nerfs dorés orné, couvertures conservées, Les Presses Universitaires de France, Paris, 1929, 177 pp. avec une carte en frontispice Envoi de l'auteur qui était administrateur-adjoint des Colonies. Peuple d'Afrique de l'Ouest, les Lobi sont présents au sud-ouest du Burkina Faso, au nord-ouest du Ghana et au nord-est de la Côte d'Ivoire. Bon exemplaire bien relié. Français‎

‎HAUMONT (Claude).‎

‎Trom.‎

‎La Louvière Le Daily-Bul 1982 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats, non paginé. Edition originale. Tirage limité à 600 exemplaires numérotés sur papier Hyacint. Envoi autographe signé de l'auteur à Jean-Claude Simoën. Très bon état.‎

Referenz des Buchhändlers : 114414

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Bücher von Vignes Online]

€ 20,00 Kaufen

‎HAUMONT (Claude).‎

‎Trom.‎

‎La Louvière Le Daily-Bul 1982 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats, non paginé. Edition originale. Tirage limité à 600 exemplaires numérotés sur papier Hyacint. Envoi autographe signé de l'auteur à Jean-Claude Simoën. Très bon état.‎

Referenz des Buchhändlers : 114414

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Bücher von Vignes Online]

€ 20,00 Kaufen

‎HAUMONT (Marie-Louise).‎

‎Le Trajet.‎

‎Paris Gallimard 1976 1 vol. relié in-8, cartonnage éditeur bleu, jaquette illustrée, 261 pp. Edition originale de ce roman couronné du prix Femina. Exemplaire en service de presse enrichi d'un envoi autographe signé de la journaliste belge, daté du 20 septembre 1976, à Nathalie Sarraute, "pour commémorer ces quelques instants passées ensemble sur "les bancs de l'école". En témoignage de vive et profonde admiration". Marie-Louise Haumont (1919-2012) a travaillé au journal Combat après la seconde guerre mondiale avant de se lancer dans l'écriture romanesque. Couverture un peu salie avec quelques rousseurs.‎

Referenz des Buchhändlers : 107077

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Bücher von Vignes Online]

€ 25,00 Kaufen

‎HAUMONT (Marie-Louise).‎

‎Le Trajet.‎

‎Paris Gallimard 1976 1 vol. relié in-8, cartonnage éditeur bleu, jaquette illustrée, 261 pp. Edition originale de ce roman couronné du prix Femina. Exemplaire en service de presse enrichi d'un envoi autographe signé de la journaliste belge, daté du 20 septembre 1976, à Nathalie Sarraute, "pour commémorer ces quelques instants passées ensemble sur "les bancs de l'école". En témoignage de vive et profonde admiration". Marie-Louise Haumont (1919-2012) a travaillé au journal Combat après la seconde guerre mondiale avant de se lancer dans l'écriture romanesque. Couverture un peu salie avec quelques rousseurs.‎

Referenz des Buchhändlers : 107077

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Bücher von Vignes Online]

€ 25,00 Kaufen

‎Haunold, Karl Franz Emanuel (Wien 1832-1911)‎

‎Landschaftsmaler.-‎

‎Eigenh. Brief m. U., O.O., datiert "19. Juni [1]867". 8°. 1 S.‎

‎Karl Franz Emanuel Haunold studierte zunächst an der Wiener Akademie der bildenden Künste und war dann seit 1854 Schüler von A. Hansch. Ab 1862 unternahm er Studienreisen nach Italien, Ungarn, Deutschland und in die österr. und bayrischen Alpenländer. Aus diesen Gegenden stammen die Motive für seine Landschaftsbilder, doch hat er sich mehr durch viele Studien kleineren Formats als durch größere Ölgemälde einen Namen gemacht. Er war 1868 Vorstand des "Albrecht-Dürer-Vereins", für dessen Maifeste sowie für die Narrenabende des Männergesangvereins er humoristische Beiträge und Singspiele schrieb. - Haunold übersendet einem "geehrtesten Freund" erwünschte Beilagen und bedauert, "daß dir deine so freundschaftliche Gefälligkeit noch nachträglich Zeit raubt und Mühe verursacht. Von meinem Sommeraufenthalt könnte ich dir allenfalls nur berichten, daß er einen sehr winterlichen Anstrich hat [...]".‎

Referenz des Buchhändlers : 52555

‎Haunold, Karl Franz Emanuel (Wien 1832-1911)‎

‎Landschaftsmaler.-‎

‎Eigenh. Brief m. U., datiert "Wien 14. März [1]872". 8°. 1 S.‎

‎Karl Franz Emanuel Haunold studierte zunächst an der Wiener Akademie der bildenden Künste und war dann seit 1854 Schüler von A. Hansch. Ab 1862 unternahm er Studienreisen nach Italien, Ungarn, Deutschland und in die österr. und bayrischen Alpenländer. Aus diesen Gegenden stammen die Motive für seine Landschaftsbilder, doch hat er sich mehr durch viele Studien kleineren Formats als durch größere Ölgemälde einen Namen gemacht. Er war 1868 Vorstand des "Albrecht-Dürer-Vereins", für dessen Maifeste sowie für die Narrenabende des Männergesangvereins er humoristische Beiträge und Singspiele schrieb. - Teilt einem "geehrten Herrn" mit, dass "die Vorstellung übermorgen statt (findet) - und sind die Bilder dieselben die wir voriges Jahr beim Komischen Abend producirten [...] ich würde Sie bitten die dazu [zur Befestigung] viel passendere hübschere Art spanische Wand, auf welcher bei Ihnen wir die Leinwand befestigt hatten, mit den Geräthen ins Local "Zeisig" [Zum grossen Zeisig, Burggasse 2 im 7. Bezirk?] gütigst transportieren zu lassen".‎

Referenz des Buchhändlers : 52552

‎Haunold, Karl, Maler (1832-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 28. I. 1864.‎

‎1 ½ SS. 8vo. "Der Besitzer einer Hesperus Ehren Karte Bildhauer Tilgner derselbe welcher bey dem Tableaux den Studenten vorstellte, und den ich ebenfalls bey dem Narrenabend benöthige, erklärte mir daß er die General Probe am Montag die bis 11 Uhr dauern dürfte deßhalb nicht mitmachen könne, daer 2 Damen auf den Hesperusball zu führen versprochen habe. Du würdest mich daher aus grosser Verlegenheit reißen wenn du mir eine Karte für dessen Cousin mit 2 Damen senden würdest, damit eben dieser die Fräuleins führen kann, und Tilgner sich nach der Probe allein in den Diener Saal begeben könne. Er bleibe mir auf diese Art erhalten […]". - Der in Wien geborene Maler studierte an der Akademie unter Anton Hausch, unternahm Studienreisen, "[b]eschickte seit 1886 den Österreichischen Kunstverein, seit 1872 die Wiener Jahresausstellung [...] [und] gründete 1861 mit einigen andern Künstlern den Albrecht-Dürer-Verein in Wien [...]" (Thieme/Becker XVI, 132). Vgl. auch DBA I 486, 61-65.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 80,00 Kaufen

‎Haunold, Karl, Maler (1832-1911).‎

‎Eigenh. Sitzungsbericht mit U. Wien, [20. Nov. 1880].‎

‎1 S. Folio. Protokoll einer "Costümfest Sitzung 20. Nov. 880". - Der in Wien geborene Maler studierte an der Akademie unter Anton Hausch, unternahm Studienreisen, "[b]eschickte seit 1886 den Österreichischen Kunstverein, seit 1872 die Wiener Jahresausstellung [...] [und] gründete 1861 mit einigen andern Künstlern den Albrecht-Dürer-Verein in Wien [...]" (Thieme/Becker XVI, 132). Vgl. auch DBA I 486, 61-65.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 120,00 Kaufen

‎Haupt, Ullrich, Schauspieler (1915-1991)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 6. X. 1987, Fol. 1 Seite.‎

‎Über "Nachspiel auf dem Theater".‎

Referenz des Buchhändlers : 51604

‎Hauptmann, Carl, Schriftsteller (1858-1921‎

‎Gedichttyposkript (15 Zeilen) mit eigenh.U.‎

‎o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, Fol. 1 Seite.‎

‎"Mich selber! | Ich will mich selber finden | im flüchtigen Erdengang - | was anderes nie ergründen | ich will mich selber künden | in meinem Seelenklang ..." - Gedruckt in: "Das Suchen der Zeit. Blätter deutscher Zukunft. Hrsg. von Friedrich Daab und Hans Wegener. Bd. 2. Berlin 1904.‎

Referenz des Buchhändlers : 59803

‎Hauptmann, Carl, Schriftsteller (1858-1921).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Schreiberhau, 4. II. 1911.‎

‎1 S. Qu.-4to. "Jetzt glaubt der Kaiser schon alles, was er wünscht ... das ist ein hoffnungsvoller Zustand ... die ewige Skepsis macht einen arm wie Talleyrand (Napoleon Bonaparte, II. Tl., I. Akt, Scene 4)". - Stärkere Faltspur im Mittelfalz.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 90,00 Kaufen

‎Hauptmann, Carl, Schriftsteller (1858-1921).‎

‎Eigenh. Mitteilung mit vollem Namenszug in der Eingangszeile und U. ("C. Hauptmann") am Typoskript von "Musik. Spiel in vier Akten". O. O. u. D.‎

‎78 Bll. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Habe nur noch das Exemplar vom Drucker. Freundl. Entschuldigung deshalb. Ich hätte Ihnen mit grosser Freude zehnmal lieber ein reinliches Exemplar gesandt [...]". - "Musik" ist der dritte Teil von Hauptmanns Trilogie "Die goldnen Strassen", die von 1916 bis 1919 in Einzeldrucken und vollständig dann 1919 bei Kurt Wolff in München erschien. Dem hier vorliegenden Typoskript (Durchschlag) fehlt Bl. 13. - Der Bruder Gerhart Hauptmanns widmete sich zunächst der naturwissenschaftlichen Publizistik und später dann der der Belletristik. "1900 veröffentlichte Hauptmann 'Aus meinem Tagebuch'. Zu seinem stilistisch vielgestaltigen Œuvre gehören Romane (u. a. 'Einhart, der Lächler', 2 Bde., 1907) und Bühnenstücke (u. a. die Trilogie 'Die goldenen Straßen', 1916-18). Hauptmanns Prosa, auch das 'Rübezahlbuch' (1919), wurde von den Expressionisten hochgeschätzt" (DBE). - Das Titelblatt stark nittrig und lädiert und alt auf Trägerpapier aufgezogen, die übrigen Bll. lediglich mit besser erhalten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 400,00 Kaufen

‎Hauptmann, Carl, writer (1858-1921).‎

‎Autograph letter signed. Mittel-Schreiberhau, 3 Feb. 1916.‎

‎Large 4to. 3¾ pp. on bifolium. To an unnamed lady, thanking for her words of approval after a lecture. - Slightly browned due to paper and somewhat dusty.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 250,00 Kaufen

‎HAUPTMANN, Gerhard. -‎

‎Carte postale (vide) avec une photographie de Gerhard Hauptmann.‎

‎s.l., s.d., 13,5 cm x 9 cm, bon état.‎

‎Gerhard Hauptmann (1862-1946): Ecrivain allemand (Die Weber). Prix Nobel de littérature en 1912.‎

Referenz des Buchhändlers : 79316aaf

Livre Rare Book

Harteveld Rare Books Ltd.
Fribourg Switzerland Suiza Suíça Suisse
[Bücher von Harteveld Rare Books Ltd.]

€ 38,23 Kaufen

‎Hauptmann, Gerhart, German dramatist and novelist (1862-1946).‎

‎Album leaf signed. No place or date.‎

‎Oblong 8vo. 1 line. On lined paper. From the collection of the Viennese lawyer Max Bettelheim (1912-1971).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 200,00 Kaufen

‎Hauptmann, Gerhart, Schriftsteller (1862-1946).‎

‎Gedr. Menükarte mit eigenh. U. verso. Wien, 8. XII. 1937.‎

‎Gr.-8vo. Menükarte eines in Wien stattgefundenen Diners mit sechs Gängen; umseitig die U. Gehrhart Hauptmanns in Bleistift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 120,00 Kaufen

‎Hauptmann, Gerhart, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1862-1946)‎

‎13 Originalfotografien (spätere Abzüge).‎

‎o.J. Bad Eilsen, Liebenstein, Bignasco, 1924 bis 1935, Verschiedene Formate. 13 Seiten. In adressiertem Umschlag.‎

‎Urlaubs- und Reisefotos, umseitig beschriftet: "Liebensteiner Sommer 1924, vorne Eulenbergs" (1), Eilsen Pfingsten 1935" (8, Kleinformat), "Bignasco im Maggiatal Ostern 1925" (4). - Die Beschriftung dürfte von Hedwig Buller stammen.‎

Referenz des Buchhändlers : 52364

‎Hauptmann, Gerhart, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1862-1946).‎

‎Eigenh. Brief (Fragment). O. O., 1912 [?].‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. Die Unterschrift ausgeschnitten. Vermutlich an den Regisseur und Theaterleiter Otto Brahm: "Lieber Otto! Ich murkse noch. Wie lange ich noch murksen werde und ob ich die Sache [...] beendigen kann ist mir wieder zweifelhaft geworden. Jetzt zu reisen ist mir unmöglich. Vielleicht stosse ich Dich in Gastein an, nicht nur: dann würde ich nun aber in Begleitung von Ivo, Ecke [d. i. Eckhart], Klaus, Peter und Karl Hauptmann nachreisen, Benvenuto lasse ich diesmal lieber noch zu Hause; oder meinst Du nicht? Es giebt vielerlei zu reden aber ich spare es auf bis das Haus fertig sein wird und Du als getreuer Wärter und Sommergast mit uns an dem wärmenden Kaminfeuer sitzest, den Sessel mit Berliner, Wiener und Leipziger Lorbeeren geschmückt. Kommst Du? Grüss Onkel Jonas und sage ihm, ich werde demnächst steckbrieflich verfolgt werden. Das Gericht erklärt, es wolle unbedingt Benvenutos Vater [... Textverlust ...] ans Landgericht 6 (glaub ich) abgeschoben. Onkel Jonas kann helfen! und wenn es geht das Gericht documentarisch und notariell zufriedenstellen. Leb wohl, Liebling! [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 300,00 Kaufen

‎Hauptmann, Gerhart, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1862-1946)‎

‎Eigenh. Namenszug mit Datierung als Albumblatt.‎

‎o.J. Wien, 15. I. 1899, Qu.-8°. 1 Seite.‎

Referenz des Buchhändlers : 50470

‎Hauptmann, Gerhart; Schriftsteller u. Nobelpreisträger (1862-1946)‎

‎Kärtchen m. eigenh. Unterschrift.‎

‎Ohne Ort, o. J. (um 1920). 7 x 12 cm.‎

‎Ecken tlw. leicht bestoßen. Min. fleckig.‎

Referenz des Buchhändlers : 64389

‎HAURARD François Michel Xavier‎

‎A LA TENDRESSE MATERNELLE. Poème manuscit illustré daté 15 juillet 1796‎

‎Un poème manuscit illustré François Michel Xavier Haurard, daté du 15 juillet 1796 jour de Saint Henri. Feuillet de format: 175mm x 105mm. Poème manuscrit de 14 lignes dans un encadrement dessiné à mi page, avec dans moitié supérieure un très fin dessin légendée: '' à la tendresse maternelle '', et sur le haut au centre figure '' l'oeil de la Providence ou l'oeil omniscient '', l'ensemble est realisé à la plume en encre sépia‎

‎Signé par l'auteur‎

Referenz des Buchhändlers : 50979

Livre Rare Book

Librairie Rouchaléou
Saint André de Sangonis France Francia França France
[Bücher von Librairie Rouchaléou]

€ 160,00 Kaufen

‎Haus, Anton, Admiral (1851-1917).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. Pola, 1. I. 1916.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Herzlichen Dank für die freundlichen Neujahrswünsche, die ich ebenso von Herzen erwidere [...]". - Auf der Bildseite ein Porträt des Admirals.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 180,00 Kaufen

‎Hauschild, Herbert, Jurist und Diplomat (1880-1928).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Helsingfors, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wenn die Vielfältigkeit, die unser Reichtum ist, sich zur Einhelligkeit bescheidet, die Kraft gibt - Wenn die Selbstausschliesslichkeit, die Stärke ist, zur Selbstbesinnlichkeit führt, die Richtung verleiht - Wenn die Unrast, die dem Schaffenswillen entspringt, zur gebändigten Wucht wird, die sich Geltung schafft - Und schon sucht sich dies Ringen Befreiung - Dann ist das Deutschland der Zukunft geformt! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Leicht fingerfleckig. Koslowsky 356.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 350,00 Kaufen

‎Hauschild, Max, Architekturmaler (1810-1895).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 23. VIII. 1854.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Landschaftsmaler Reinhard in Leipzig: "Ihr durch und durch mit den schönsten italienischen Erinnerungen geschwängerter Brief hat uns Allen recht sehnsüchtige Empfindungen erregt, um so mehr, als für das nächste Jahr wohl eine Rückkehr nach dem schönen Lande nicht in Aussicht steht. Gegenwärtig bin ich in vollem Einzuge in ein recht hübsches größeres Logis begriffen, und haben wir bis dato in einer möblierten Wohnung vegetirt, so daß mir der Gedanke mich bald wieder mehr ausbreiten zu können recht wohlthut. Kommen Sie wie Sie in Aussicht stellen Sonnabend Abend oder Sonntag früh wirklich nach Dresden, so dirigiren Sie sich nur gleich in unser neues Logis da Sie uns daselbst auf jeden Fall bereits antreffen, da wir gerade Sonnabends das erste mal daselbst schlafen werden, wobei Sie uns ja dann wahrscheinlich helfen können. Ich werde schon Rath schaffen, um Sie unterzubringen, und soll es uns wahre Freude machen, Si paar Tage beherbergen zu können. Die 2 Monate unseres Hierseyns, was soll ich eigentlich darüber sagen! Unsere Gedanken standen und stehen immer in der Vergangenheit, und fühlen wir uns recht fremd und nicht recht gehörig in diese gute Stadt Dresden. Indessen man kann nicht sagen, daß es hier übel lebte, nein! es ist selbst recht schön, nur kleinlich und unfrei, und die Leute scheinen ausgebildet pedantisch. Man muss sich schicken wie es einmal ist, und indem ich mich auf wenig Umgang desto mehr auf meine Familie und den Genuß der Natur abschließe, kann ich sagen ich lebe so angenehm als möglich dahin. Ueber unsere Vergangenheit und Gegenwart, also, nächstens mündlich mehr, Cäcilie und die Kinder grüßen tausendmal und freuen sich ungeheuer Sie wiederzusehen. Von Schlegel dem ich vor etwa 5 Wochen geschrieben, kein Wort bis jetzt […]". - Mit stärkeren Randläsuren (geringf. Textverlust).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 180,00 Kaufen

‎Hausegger, Friedrich von, Musikwissenschaftler (1837-1899).‎

‎Brief mit eigenh. U. Graz, 2. V. 1883.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen Friedrich Prelinger in Graz betr. einer Zusammenkunft zur Konstituierung eines Wagnervereins. - Friedrich von Hausegger war Advokat in Graz und Verfasser mehrerer musikliterarischer Werke; daneben lehrte er als Dozent Geschichte und Theorie der Musik an der Universität Graz. Vgl. ÖBL II, 217. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 200,00 Kaufen

‎Hausegger, Friedrich von, Musikwissenschaftler (1837-1899).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Graz, 10. VIII. 1895.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Beifolgend übermittle ich Ihnen den gewünschten Aufsatz 'Ästhetik von innen' für Ihr Jahrbuch. Daß die Oper meines Sohnes 'Zinnober' in München zur Erstaufführung angenommen worden ist, wird Ihnen bekannt sein. Es sind auch schon Aufführungen auf anderen Bühnen in Aussicht. Mit Beziehung auf mein Buch "Das Jenseits des Künstlers' habe ich ein Rundschreiben an Künstler verfaßt, in welchem ich sie unter Darlegung meiner Anschauungen ersuche, mir ihre Beobachtung über ihre Zustände und die Vorgänge in ihnen beim künstlerischen Schaffen, kurz über die Art und Weise ihres Schaffens mitzutheilen [...]". - Friedrich von Hausegger war Advokat in Graz und Verfasser mehrerer musikliterarischer Werke; daneben lehrte er als Dozent Geschichte und Theorie der Musik an der Universität Graz. Vgl. ÖBL II, 217. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 200,00 Kaufen

‎Hausegger, Friedrich von, österr. Jurist u. Musikwissenschafter (1837-1899)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Graz, 5. Dezember 1896. 1 S., Gr.-8°.‎

‎Mit gedrucktem Briefkopf ?Dr. Friedr. v. Hausegger, Hof- und Gerichts-Advokat, Graz [...]?. - Gefaltet.‎

Referenz des Buchhändlers : 40608

‎Hausegger, Siegmund von, Dirigent und Komponist (1872-1948).‎

‎4 ms. Briefdurchschläge mit eigenh. U. München und Marienhof (Krakow am See, Mecklenburg-Vorpommern), 1919 bis 1922.‎

‎Zusammen 3¼ SS. auf 5 Bll. Gr.-4to. An den Dramaturgen und Regisseur Hans Esdras Mutzenbecher (1897-1983): "[...] Leider war es mir unmöglich zu kommen, so gerne ich auch dem Rufe Folge geleistet hätte; denn das Geraer Konzert kollidierte mit einem Gastspiel in Kopenhagen. Die Aussicht, unser Musikfest in Gera veranstalten zu können, ist ausserordentlich verlockend. Wenn trotzdem Nürnberg augenblicklich im Vordergrund der Erwägungen steht, so ist dies damit begründet, dass uns dadurch das Fest in eine andere, schon eine geraume Zeit nicht vom Verein besuchte Gegend führen würde [...]" (14. XI. 1920). - "Mit Vergnügen komme ich Ihrem freundlichen Wunsche nach. Leider kann ich die Aufführung nicht selbst dirigieren, da mir der von Dr. Kopsch vorgeschlagene Termin nicht möglich ist. Sollte die Aufführung verschoben werden können, so würde ich Sie bitten, den Aufsatz für diese spätere Gelegenheit zurückzubehalten. Die Bestimmung des Honorares möchte ich ganz Ihnen überlassen [...]" (28. IV. 1922). - Jeweils im linken Rand gelocht (keine Textberührung).‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 250,00 Kaufen

‎Hausegger, Siegmund von, Dirigent und Komponist (1872-1948).‎

‎Brief (Fragment) mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Schlußteil eines Briefes an einen nicht identifizierten Adressaten: "[...] Ich persönlich muß mich natürlich von jeder Einmischung in den Kampf ferne halten [...]". - Siegmund von Hausegger leitete u. a. die "Philharmonischen Konzerte" in Hamburg sowie das Blüthner-Orchester in Berlin. 1920 sollte er Direktor und später Präsident der Akademie der Tonkunst in München werden; nach dem Rücktritt Max von Schillings war Hausegger Vorsitzender des Allgemeinen deutschen Musikvereins. Als Komponist von Chorwerken gelang ihm "eine Synthese zwischen chorischem und symphonischem Stil; entschieden ist seine Abkehr von der 'Liedertafelei' des 19. Jahrhunderts" (MGG V, 1838).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 120,00 Kaufen

‎Hausegger, Siegmund von, Dirigent und Komponist (1872-1948).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M., 8. I. 1906.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An einen nicht identifizierten Adressaten zur Rücksendung einer Partitur und mit dem Ausdruck seines Bedauerns, einer Einladung nicht nachkommen zu können. - Siegmund von Hausegger leitete u. a. die "Philharmonischen Konzerte" in Hamburg sowie das Blüthner-Orchester in Berlin. 1920 sollte er Direktor und später Präsident der Akademie der Tonkunst in München werden; nach dem Rücktritt Max von Schillings war Hausegger Vorsitzender des Allgemeinen deutschen Musikvereins. Als Komponist von Chorwerken gelang ihm "eine Synthese zwischen chorischem und symphonischem Stil; entschieden ist seine Abkehr von der 'Liedertafelei' des 19. Jahrhunderts" (MGG V, 1838). - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150,00 Kaufen

‎Hausegger, Siegmund von, Dirigent und Komponist (1872-1948).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 16. V. 1907.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor: "Zu meinem Bedauern kann ich, wie ich Ihnen schon mündlich mitteilte, an der morgigen Sitzung des Theater-Ausschusses nicht theilnehmen, da ich nach unserem Landhause verreise […]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 150,00 Kaufen

‎Hausegger, Siegmund von, Dirigent und Komponist (1872-1948).‎

‎Eigenh. Notenzitat mit U. Hamburg, 20. III. 1911.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Drei Takte aus der im Jahr 1900 entstandenen symphonischen Dichtung ‘Barbarossa’. - Als Dirigent leitete Hausegger zu dieser Zeit die "Philharmonischen Konzerte" in Hamburg sowie das Blüthner-Orchester in Berlin. 1920 sollte er Direktor und später Präsident der Akademie der Tonkunst in München werden; nach dem Rücktritt Max von Schillings war Hausegger Vorsitzender des Allgemeinen deutschen Musikvereins. Als Komponist von Chorwerken gelang ihm “eine Synthese zwischen chorischem und symphonischem Stil; entschieden ist seine Abkehr von der ‘Liedertafelei’ des 19. Jahrhunderts” (MGG V, 1838).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€ 140,00 Kaufen

‎Hausegger, Siegmund von, Dirigent und Komponist (1872-1948)‎

‎Foto-Porträt (Photola Polyfoto) mit eigenh. Widmung und U. (in Blei) auf Untersetz Karton.‎

‎o.J. München, 4. IV. 1940, (23 x 17 cm).‎

‎Hausegger war Präsident der Münchner Akademie der Tonkunst und von 1920 bis 1938 Leiter der Abonnementkonzerte der Münchner Philharmoniker.‎

Referenz des Buchhändlers : 60992

‎Hausegger, Siegmund von, Komponist, Dirigent (1872-1948)‎

‎3 masch. Briefe mit eigenh. U.‎

‎o.J. Obergrainau bei Garmisch, 11. IX. 1921 - 26. I. 1930, 8°. Doppelblatt, 5 Seiten und 4°, 1 Seite.‎

‎An Felix Berber. Vornehmlich in Angelegenheiten der Akademie der Tonkunst in München, deren Direktor von Hausegger seinerzeit war. Bedauert die finanzielle Lage der Hochschule, die nicht einmal eine große Partitur der 2. Symphonie von Brahms in den Beständen weiß. Zudem ein Brief von Frau Helene von Hausegger, den Prozess Felix Berber betreffend.‎

Referenz des Buchhändlers : 60051

‎Hausegger, Siegmund von, Komponist, Dirigent (1872-1948)‎

‎Eigenh. Ansichts-Postkarte mit U.‎

‎o.J. München, 14. I. 1939, (10 x 14,5 cm). 1 Seite.‎

‎An den Dirigenten Rolf Agop (1908-1998) in Klagenfurt. "... Für heute nur kurz schönen Dank und unsre Freude über die guten Nachrichten ... haben uns ein anschauliches Bild gegeben. Nun wünschen wir Ihnen bald eine eigene Wohnung zu finden mit Ihren Möbeln ..." - Auf dem Bild vermutlich Hauseggers Haus in München.‎

Referenz des Buchhändlers : 60991

‎Hausegger, Siegmund von, Komponist, Dirigent (1872-1948)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bad Kissingen, 30. IX. 1935, 8°. 1 Seite.‎

‎Bedauert, dass er ein Treffen in Wiesbaden nicht wahrnehmen kann.‎

Referenz des Buchhändlers : 60052

‎Hausegger, Siegmund von, Komponist, Dirigent (1872-1948)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, 11. II. 1932, 8°. 2 Seiten.‎

‎Bittet um Reservierung eines Hotelzimmers in Weimar für einen anstehenden Aufenthalt.‎

Referenz des Buchhändlers : 60447

‎Hausen, Max Frh. von, sächsischer Kriegsminister (1846-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Loschwitz, 19. XII. 1916.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Geheimrat: "Ihnen und Ihrer hochverehrten Frau Gemahlin sage ich aufrichtigen und innersten Dank für die so liebenswürdigen Glückwünsche, begleitet von dem schönen Blumengruß. Ihre treue Anteilnahme an meinem Sein und Ergehen rührt mich wahrhaft, ich werde stets ihrer gedenken. Die letzten Tage brachten viel Unruhe in's Haus. Ich wundere mich, daß meine Frau so leidich aushielt. Hoffentlich befindet sich Ihre Frau Gemahlin wohl und wir dürfen darauf rechnen, Sie bald bei uns zu sehen [...]".‎

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‎Hausenstein, Wilhelm, Kunsthistoriker (1892-1957)‎

‎2 eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Tutzing, 7. X. 1945 bzw. ohne Jahr, Fol. und 4°. Zus. 2 Seiten. Tinte und Bleistift.‎

‎I. Bittet Hanfstaengl, sich der Witwe des Berliner Sammlers Hermann Handke im "öffentlichen kunstpflegerischen Interesse" anzunehmen. - II. "[...] Mein Heimweh nach den Pinakotheken und den anderen Sammlungen ist groß - eben ein richtiges Heimweh [...]" Für die Museumsarbeit wünscht er das Beste.‎

Referenz des Buchhändlers : 59659

‎Hausenstein, Wilhelm, Schriftsteller (1882-1957)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. München, (ca. 1915), 1 Seite.‎

‎An John Schikowski mit der Entschuldigung, nicht über Arno Holz schreiben zu wollen, da er sich sehr wenig mit ihm befaßt habe. Er möchte das Rundschreiben an Hermann Esswein weitergeben.‎

Referenz des Buchhändlers : 42948

‎Hausenstein, Wilhelm, Schriftsteller, Kunsthistoriker und Diplomat (1882-1957)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Tutzing, 7. II. 1956, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎An den Schriftsteller Hans Pflug, den er als Rezensenten für das "Literaturblatt" annimmt: "[...] Ihr Buch über die deutschen Flüsse würde Herrn Dr. Paquet von unserer Schriftleitung sicherlich sehr interessieren [...] Das Buch: 'Der Wald in der deutschen Dichtung' ist bereits besprochen [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 51870

‎Hauser, Alois, Architekt und Denkmalpfleger (1841-1896).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wohl Wien, 22. II. 1883.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Vorgestern wurde mir ein Buch unter Kreuzband: 'Der Geschichtsfreund' durch den Portier des Museums übergeben. Auf der Enveloppe ist dasselbe an die Cent[ral] Commission für historische Denkmale adressirt, es ist außerdem Ihr werther Name und 'Empfohlen von Gebr. Raba Luzern['] darauf. Da mir gar nicht klar ist worinn und in welcher Absicht das Buch an mich gesendet wurde bitte ich um einige gefällige Worte der Aufklärung [...]".‎

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‎Hauser, Anna, Sängerin (1850-1907).‎

‎Eigenh. Widmung mit U O. O., 26. I. 1898.‎

‎1 S. 8vo. auf Trägerkarton. Gewidmet einem Herrn Eisenstädter.‎

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‎Hauser, Miska, Violinvirtuose und Komponist (1822-1887).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. ("M. Hauser"). Pottschach, 20. IX. 1885.‎

‎1 S. Visitkartenformat.‎

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‎Hauser, Otto, Schriftsteller und Übersetzer (1876-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. IX. 1905.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Beiliegend zugleich mit der Korrektur des heute eingetroffenen Druckteiles den Abschluß meiner Übersetzung. Sie haben jetzt das ganze Material vollständig. Da also die 'Ballade vom Zuchthaus' mit in den Gedichtband kommen soll, was durchaus auch nach meinem Wunsche ist, bitte ich Sie die Bemerkungen über die Art, wie ich meine Übersetzeraufgabe nahm, an jene Bemerkungen über die Schölermann'sche Übersetzung der Ballade gütigst anfügen zu lassen, da sich ein besonderes Blatt hiefür nicht mehr nötig macht [...]". - Otto Hauser übersetzte rund 100 Lyrik-Bändchen aus diversen Sprachen ins Deutsche, darunter waren englische (Algernon Swinburne, Oscar Wilde und andere), französische (Paul Verlaine, Charles Baudelaire und andere), italienische (Francesco Petrarca, Dante Alighieri und andere) und chinesische (Li Tai Bo) Lyriker; daneben war Hauser allerdings auch Verfasser zahlreicher rassistischer Abhandlungen und Hetzschriften wie etwa "Die Juden und Halbjuden in der deutschen Literatur". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf von "Meyers Kleinem Konversations-Lexikon".‎

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‎Hauser, Wilhelm, Schriftsteller.‎

‎2 bedruckte Albumblätter mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. Gr.-8vo. Wilhelm Hauser setzt seine Unterschrift auf die beiden Albumblätter zu seinen Büchern "Opfergang einer grossen Nation" und "Argumente im Ringen für Wahrheit und Recht".‎

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‎Haushofer, Karl, Chemiker (1839-1895).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 16. XI. 1874.‎

‎1 S. 8vo. An Karl Sonklar von Innstädten: “Die Überzeugung, daß das beste, was unsere Publication den Vereinsmitgliedern bieten könne, gediegene wissenschaftliche Abhandlungen seien, veranlaßt mich, Sie um einen gütigen Beitrag zu derselben aus Ihrer geschätzten Feder zu bitten [...]”. - Haushofer war Dozent an der Universität München, dann Professor am Polytechnicum und Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu München. Vgl. Poggendorff IV, s. v. - Der Geograph und Generalmajor Karl Sonklar von Innstädten (1816-1885) zählt neben Friedrich von Simony und Anton von Ruthner zu den Pionieren der Alpenerforschung; als geographischer Schriftsteller hat Sonklar "durch gründliche und vielseitige Beobachtungen über Gletscher, hydrographische, meteorologische und biogeographische Erscheinungen, besonders die Höhengrenzen, die er seinen wissenschaftlichen Beschreibungen beschränkterer Gebiete der Alpen einverleibte, wissenschaftliches Material von Werth dargeboten und zugleich die Methode der Länderbeschreibung geklärt" (ADB). Neben militärwissenschaftlichen Abhandlungen in den Bereichen der Taktik und Kriegsgeschichte veröffentlichte er auch ein kunstwissenschaftliches Werk, das nach dem wohlwollenden Urteil der Zeitgenossen "in keiner Anstalt, in welcher über Kunst vorgetragen wird, fehlen" dürfe (Wurzbach). - Mit eh. Bearbeitungsvermerk des Adressaten. - Aus der berühmten Autographensammlung des Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).‎

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