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‎Henschel, George, German-born British baritone, pianist, conductor, and composer (1850-1934).‎

‎Autograph letter signed ("G. Henschel"). 45, Bedford Gardens, Campden Hill, Kensington (stationery), 29. IX. 1889.‎

‎8vo. ½ p. on single leaf. With original portrait photograph (109 x 150 mm). To a Miss Nicholson: "Hoping you are very well & beg to inform you of our new address as above and to remain [...]". - On stationery with embossed letterhead. Traces of folding and old restoration of a minor tear. Slight browning.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 450,00 Buy

‎Henschel, George, Sänger (1850-1934).‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Hotel Continental", 16. XII. 1889.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Noseda bezüglich der zeitlichen Auszahlung eines Honorars und über einen geplanten Liederabend: "Sie waren gestern so freundlich mich zu fragen, ob ich das Honorar für gestern gleich jetzt oder später haben möchte. Wenn's Ihnen gleich ist, wäre es mir lieber, es jetzt zu haben, da ich alsdann nicht soviel von meinen Englischen Banknoten zu wechseln brauche. Und nun zu unserm eventuellen Lieder-Abend hier auf unserer Rückreise. Ich werde mein Allermöglichstes thun, um es [!] entweder Montag oder Freitag festzusetzen, muß Ihnen jedoch sagen, daß ein Honorar von frcs. 1500 für ein Concert das meine Frau und ich geben, durchaus nicht zu groß [ist] [...]". - Mit Spuren alter Montage am unteren Rand von Bl. 2 verso.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 160,00 Buy

‎Hensel, E., Schriftsteller.‎

‎"Scenarium von Licht und Schatten Schauspiel in 4 Acten, nebst einem Vorspiel in 1 Akt". Manuskript. O. O. u. D., [wohl um 1860-1870].‎

‎3 Hefte zu je 6, 10 und 9 Bll. Lose Bll. in Papierschirting. 8vo. Unvollständiges Manuskript, jedes Rollenbuch mit Stempel der Theaterdirektion Carl Lössl am Titel. Vorliegend die Szenenfolge des Vorspiels (Titel und 9½ SS.), das Textbuch des Baron Arthur Dubois im Vorspiel (Titel und 16½ SS.) sowie dasjenige des Grafen H. Brief im I. Akt (Titel und 14½ SS.). - Carl Lössl, der Sohn des gleichnamigen Burgschauspielers, der unter dem Pseudonym Carl Klee wirkte, begann seine Laufbahn 1834 am Theater in der Josefstadt; 1854 übernahm er die Direktion des Theaters in Budweis und war in späteren Jahren noch Theaterleiter in Reichenberg, Marburg, Wiener Neustadt, Raab, Fünfkirchen, Agram, Pilsen und Leutschau. "1874 zog er sich von der Bühne zurück und lebte vom Rollenabschreiben in Wiener Neustadt" (Wilhelm Kosch: Deutsches Theater-Lexikon. Klagenfurt u. a., Kleinmayr u. a., 1953-1998. Bd. 2; zit. n. DBA III 579, 182).‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 40,00 Buy

‎Hensel, Heinrich, Sänger (1874-1935).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. München, 15. XI. 1927.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wir haben nur einen Feind: Frankreich / 'Deutschlands Zukunft' kann nur dann wieder leuchten, wenn sich der Deutsche auf sein Nationalgefühl besinnt. 'Ich bin stolz dass ich ein Deutscher bin', dies sei die Devise. Nicht alles ausländische verachten sondern Freundschaften suchen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Mit rotem Adressenstempel "Ständige Adresse: Hotel Königshof München".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 350,00 Buy

‎Hensel, Paul, Theologe (1867-1944).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. (Kopfzeile), eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Johannisburg (Masuren), 28. VIII. 1928.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Es ist der Geist, der sich den Körper baut. Dieses Naturgesetz in der Geisteswelt gilt auch für Deutschlands Zukunft. Zur Zeit ist die deutsche Volksseele krank. Materielle Belange überwiegen die geistigen. Die Diesseitigkeitsgesinnung verdrängt das Ewige. So sind selbstsüchtige Beweggründe bei der Mehrzahl des Volkes stärker geworden [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Paul Hensel, der nach dem ersten Weltkrieg als einer der ersten für den Verbleib der Masuren beim deutschen Reich plädierte, war bis 1929 in seiner ostpreußischen Heimatgemeinde Johannisburg (Pisz) als Superintendent tätig. - Etwas fingerfleckig, mit feinen Einschnitten im Formularteil. Koslowsky 199.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 350,00 Buy

‎Hensel, Walther, Musikerzieher, Förderer des Volkslieds (1887-1956).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Prag, 21. II. 1924.‎

‎2 SS. (Qu.-)8vo. Eh. Adresse. Adresseiert an die Deutsches Hochschulgilde Sankt Georg in Freifswald. Hensel stimmt der Veröffentlichung und Verbreitung des Sankt-Georg-Liedes zu und stellt drei Bedingungen, unter anderem die genaue Angabe von Dichter und Vertoner.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 120,00 Buy

‎Hensel, Wilhelm, Maler (1794-1861).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Zu mild! | Welch schönes Bild! | Gern dankt' ich mit besserm Wort, | Aber die Pflicht ruft mich fort! | Daß Gott heilend walte! | Der Alte | W. Hensel".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 1.250,00 Buy

‎Henseler, Ernst, German painter and draftsman (1852-1940).‎

‎Autograph quotation signed. Zehlendorf, 7. IX. 1917.‎

‎8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "In Erfüllung Ihres Wunsches ergebenst [...]". - Applying himself to genre and portrait painting, Henseler was a teacher at several schools of art and was appointed a professor of nude drawing at the Technische Hochschule in Berlin in 1888. Visits to his native Warthebruch moorlands inspired several of his works. - Traces of an angular fold. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 180,00 Buy

‎Henselmann, Josef, Bildhauer (1898-1987)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 2. X. 1965, Fol. 1 Seite. Mit gedrucktem Briefkopf.‎

‎An Gerhard Riedel und seine Ehefrau: "[...] Leider ist das Hörbild am Dienstag 28.IX. nicht gesendet worden. Aber ich danke Ihnen herzlich für das übersandte Manuskript, - Von der Zeit zerstreut - Und wie viel Liebe muß in der Arbeit gesteckt haben [...]". - Henselmann studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München und wurde dort 1946 Professor für Bildhauerei. - Gerhard Riedel stammt das Feature: " Von der Zeit zerstreut . Die verlorengegangene Augsburger astronomische Domuhr".‎

Bookseller reference : 55984

‎Henselmann, Josef, Bildhauer (1898-1987)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, 1. IV. 1965, Fol. 1 Seite. Mit gedrucktem Briefkopf.‎

‎Schöner Brief über den kunstgeschichtlichen Wert des Augsburger Domes"[...] Als katholischer Christ sehe ich jede Kirche, auch die mir künstlerisch unbedeutendste, gleich achtungsverpflichtend. Den Augsburger Dom sehe ich in seiner jetzigen Gestalt als interessanten sakralen Raum, und zwar deshalb, weil so viele Jahrhunderte mitgewirkt und es bis heute alle zuwege gebracht haben, die Einheit zu wahren. Keine Zeit hat sich selbstherrlich hervorgetan, ja sie hat sich sogar der vorausgehenden Schaffensperiode untergeordnet und doch bei näherer Betrachtung die Sprache ihrer Zeit, und zwar ganz eindeutig, gesprochen. Wo sonst ist ein so geschlossener, in sich ruhender Raum mit so vielen verschiedenen Stilelementen zu finden? [...]". - Henselmann studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München und wurde dort 1946 Professor für Bildhauerei. 1962 errichtete er im Augsburger Dom die Bronzegruppe einer Kreuzigung mit den zwölf Aposteln, die er 1985 um die alttestamentlichen Figuren erweiterte.‎

Bookseller reference : 55986

‎Hentig, Hartmut von, Pädagoge (geb. 1925)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Bielefeld, 17. IX. 1971, Kl.-4°. 1 Seite.‎

‎"Ich habe gelernt, daß es nicht darauf ankommt, den anderen zu überzeugen oder zu ändern, sondern die Verschiedenheit immer genauer zu verstehen, mit ihr zu rechnen und in ihr reicher und redlicher zu werden." - Der einflussreiche und hochdekorierte Hentig ist im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen an der Odenwaldschule ins Zwielicht geraten.‎

Bookseller reference : 52521

‎Hentig, Otto von, Politiker (1852-1932).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Je früher und tiefer sich die Deutschen im Inlande und Auslande über den Erdball hin ihrer inneren Lebensgemeinschaft bewußt werden, desto schneller und sicherer wird Deutschland der ersehnten Zukunft entgegenreifen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Leicht fingerfleckig. Koslowsky 311.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 350,00 Buy

‎HENTOFF (Nat).‎

‎I'm really dragged but nothing gets me down.‎

‎New York Simon & Schuster 1968 1 vol. relié in-8, cartonnage éditeur orangé, jaquette illustrée (dos passé), 127 pp. Édition originale de ce roman jeunesse sur un lycéen. Reliure un peu sale, sinon bon exemplaire enrichi d'un mot de l'auteur sur carton collé au premier feuillet : "This is four young readers, but perhaps you may fing some of it interesting". Exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais.‎

Bookseller reference : 112833

Livre Rare Book

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Paris France Francia França France
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€ 50,00 Buy

‎HENTOFF (Nat).‎

‎I'm really dragged but nothing gets me down.‎

‎New York Simon & Schuster 1968 1 vol. relié in-8, cartonnage éditeur orangé, jaquette illustrée (dos passé), 127 pp. Édition originale de ce roman jeunesse sur un lycéen. Reliure un peu sale, sinon bon exemplaire enrichi d'un mot de l'auteur sur carton collé au premier feuillet : "This is four young readers, but perhaps you may fing some of it interesting". Exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais.‎

Bookseller reference : 112833

Livre Rare Book

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‎HENTOFF (Nat).‎

‎Our Children are Dying. Introduction by John Holt.‎

‎New York The Viking Press, coll. "Education" 1967 1 vol. broché in-12, broché, couverture illustrée, 141 pp., en anglais. Édition de poche en bonne condition de cette étude sur la lutte menée par Elliot Shapiro, directeur d'une école élémentaire publique de Harlem. Cette enquête du journaliste au New Yorker eut un important retentissement sur les failles de l'école publique en milieu défavorisé. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé au cinéaste Alain Resnais. Exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais.‎

Bookseller reference : 112832

Livre Rare Book

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€ 50,00 Buy

‎HENTOFF (Nat).‎

‎Our Children are Dying. Introduction by John Holt.‎

‎New York The Viking Press, coll. "Education" 1967 1 vol. broché in-12, broché, couverture illustrée, 141 pp., en anglais. Édition de poche en bonne condition de cette étude sur la lutte menée par Elliot Shapiro, directeur d'une école élémentaire publique de Harlem. Cette enquête du journaliste au New Yorker eut un important retentissement sur les failles de l'école publique en milieu défavorisé. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé au cinéaste Alain Resnais. Exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais.‎

Bookseller reference : 112832

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‎Hentschel, Ernst Julius, Musikpädagoge (1804-1875).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Weißenfels, 1. X. 1851.‎

‎1 S. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Pädagogen, Schriftsteller und Redakteur Friedrich August in Halle, dessen freundliches Angebot er infolge zahlreicher Verpflichtungen nicht annehmen könne: "Ich muß doch bitten, von mir abzusehen in Betreff des Journals. Meine andauernde Kränklichkeit macht mir große Schonung zur Pflicht, dennoch soll und muß ich den III. Theil meines Rechenbuches schreiben, habe zugleich die n. Auflage meines Choralbuches vorzubereiten, die Euterpe zu besorgen, für die Allgem. Schulzeitung Einiges zu arbeiten, Privatstunden zu geben u. an dem öffentl. Musikwesen der Stadt Theil zu nehmen, endl. auch für meine Knaben viel zu thun, da hier leider jede höhere Unterrichtsanstalt fehlt! - - Dazu kommt, daß ich einer Versetzung entgegensehe; wenigstens bin ich nach meiner wiederholten Bitte um [Ge]haltsverbesserung darauf verwiesen. Ich kann und darf mich also an irgend einem Neuen nicht betheiligen, so gern ich's auch thäte [...]". - Mit kleinen Randläsuren und einer kleinen Fehlstelle durch Siegelbruch (geringf. Buchstabenverlust wie oben ergänzt).‎

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€ 450,00 Buy

‎Henz, Rudolf, Schriftsteller (1897-1987).‎

‎2 (davon 1 eigenh.) Briefe und 1 eh. Postkarte mit U. Wien, 1944-1968.‎

‎Zusammen 3 SS. 4to und 8vo. Mit 2 (1 eh. und 1 ms.) Kuverts. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Rudolf Henz war seit 1931 Leiter der wissenschaftlichen Abteilung, später Direktor der Rundfunkgesellschaft RAVAG, führte u. a. den Schulfunk und die geistliche Stunde im Radio ein und gehört zu den Rundfunkpionieren Österreichs. Nach dem "Anschluß" Österreichs wurde Henz als Anhänger des politischen Katholizismus fristlos entlassen. Nach dem Krieg erneut beim Rundfunk und später auch beim Fernsehen tätig, gab er seit 1955 auch die Zeitschrift ‘Wort in der Zeit’ heraus. Vgl. Giebisch-G. 169, Kosch V914f. und Czeike III, 145. - Ein Br. mit gestemp. einer mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

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€ 75,00 Buy

‎Henz, Rudolf, Schriftsteller (1897-1987).‎

‎8 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1963 bis 1976.‎

‎Zusammen 6¼ SS. auf 8 Bll. (Qu.-gr.-)8vo und 4to. In mannigfachen Angelegenheiten an einen Redakteur: "Ich danke für Ihre Einladung und lege Ihnen einen kleinen Essay vor, der, auch wenn es keine Geschichte ist, doch von aktuellem Interesse ist. Dieser wäre der erste einer Reihe von kurzen, allgemein verständlichen Beiträgen, die ich Ihnen zum ersten Abdruck anbieten könnte [...]" (a. d. Br. v. 25. II. 1964). - Rudolf Henz war seit 1931 Leiter der wissenschaftlichen Abteilung, später Direktor der Rundfunkgesellschaft RAVAG, führte u. a. den Schulfunk und die geistliche Stunde im Radio ein und gehört zu den Rundfunkpionieren Österreichs. Nach dem "Anschluß" Österreichs wurde Henz als Anhänger des politischen Katholizismus fristlos entlassen. Nach dem Krieg erneut beim Rundfunk und später auch beim Fernsehen tätig, gab er seit 1955 auch die Zeitschrift "Wort in der Zeit" heraus. - Tls. auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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Wien, AT
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€ 180,00 Buy

‎Henz, Rudolf, Schriftsteller (1897-1987).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit Widmung und U. O. O., "Ostermontag 1930".‎

‎½ S. Gr.-8vo. An Leopold Rak, seines Zeichens Chorregent und Musiklehrer in Deutsch-Wagram, und Gattin: "Säet, ihr Freunde, die Stunden barmherzigen Schauens! | Schlaget die Wurzel der ewigen Bindungen ein! | Säet das starke Gefühl in die Spalten des Grauens! | Stärket den Boden geheim für die Stunde des Bauens, | Seid wirkender Same in Eisen und Stein". - Rudolf Henz war seit 1931 Leiter der wissenschaftlichen Abteilung, später Direktor der Rundfunkgesellschaft RAVAG, führte u. a. den Schulfunk und die geistliche Stunde im Radio ein und gehört zu den Rundfunkpionieren Österreichs. Nach dem "Anschluß" Österreichs wurde Henz als Anhänger des politischen Katholizismus fristlos entlassen. Nach dem Krieg erneut beim Rundfunk und später auch beim Fernsehen tätig, gab er seit 1955 auch die Zeitschrift "Wort in der Zeit" heraus. - Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt).‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 40,00 Buy

‎Henz, Rudolf, Schriftsteller (1897-1987).‎

‎Eigenh. Portraitkarte mit U. O. O., 10. V. 1966.‎

‎½ S. 8vo. Mit eh. beschr. Kuvert. An Josef Wesely: "mit herzlichem Dank für den Geburtstagsgruß".‎

MareMagnum

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€ 80,00 Buy

‎Henze, Hans Werner, Komponist (1926-2012)‎

‎3 Porträtfotografien mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite sowie eigenh. Namenszug als Albumblatt.‎

‎o.J. Ohne Ort, 1975-88, Ca. 12,5 x 9 cm. Zus. 4 Seiten..‎

Bookseller reference : 59174

‎Henze, Hans Werner, Komponist (1926-2012)‎

‎Eigenh. Widmung mit U.‎

‎o.J. Frankfurt am Main, 7. XII. 1960, 8°. 1 Seite.‎

‎"Herrn Curt Spiestersbach mit freundlichen Grüssen | Hans Werner Henze | Frankfurt, wegen 'Prinz von Homburg' [...]" - Auf dem Vorsatzblatt von: Wolfgang Hildesheimer und Hans-Werner Henze, Das Ende einer Welt. Funk-Oper. Frankfurt, Frankfurter Verlagsanstalt, 1953. Gr.-8°. Mit Abb. 68 S., 2 Bl. Farb. illustr. OKart. nach Gisela Andersch. - studio frankfurt, hrsg. von Alfred Andersch, Bd. 11. - Erste Ausgabe. - Henzes "Prinz von Homburg" wurde 1960 uraufgeführt.‎

Bookseller reference : 61360

‎Henze, Hans Werner, Komponist (1926-2012)‎

‎Essays.‎

‎o.J. Mainz u. a., B. Schott's Söhne, 1964, Kl.-4°. 129 S. OKart. mit läd. Pergaminumschlag.‎

‎Erste Ausgabe. - Eins von 700 Ex. (Gesamtaufl. 1000). - Auf dem Vortitel eigenh. gewidmet und signiert: "Dirk [...] mit besten Wünschen für seine Zukunft | Hans Werner Henze | Berlin 1966".‎

Bookseller reference : 59088

‎Henzen, Wilhelm, Epigraphiker (1816-1887).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 1. IV. 1852.‎

‎1 S. 8vo. An einen Kollegen mit der Transkription einer Inschrift auf einem Ziegel: "Indem ich Ihnen den Ziegelstempel zurücksende, bemerke ich Ihnen, daß, wie mir scheint, so zu lesen ist: [Reproduktion der kreisförmigen Inschrift] Klar ist alsdann OFficina FURI SENECES mit der sehr gewöhnlichen Form ES, AES für AE, und das noch übrig bleibende IV würde ich als Zahl nehmen u. mit OF verbinden: Officina quarta Furii Senecae. Uebrigens finde ich den Stempel in meinem Verzeichnisse nicht, u. er könnte demnach neu sein [...]".‎

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€ 240,00 Buy

‎Henzen, Wilhelm, Ps. Sincerus, Schriftsteller und Dramaturg (1850-1910).‎

‎"Eine Schachpartie". Eigenh. Gedicht (14 Zeilen) mit U. ("Sincerus"). Wien, 15. III. 1888.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. "Zu träumen glaubt' ich von vergess'nen Sagen | Als in der Dichtung köstlichem Gewand | Ein märchenhaft Idyll vor mir erstand | Ein Lichtgebild in unser'n trüben Tagen [...]". - Der aus Bremen stammende Schriftsteller war Dramaturg des Leipziger Stadttheaters und betätigte sich vorwiegend als Dramatiker. Vgl. Kosch VII, 917f. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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€ 120,00 Buy

‎Henzen, Wilhelm, Schriftsteller (1850-1910)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 21. IX. 1906, Gr-8°. 3 Seiten. Doppelblatt. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎An den Schriftsteller Arthur Rehbein in Köln: "[...] Nehmen Sie meinen herzlichsten Dank für die Übersendung der schönen Photographie der Bonner Grabstätten. Ich werde sie zunächst den Mitgliedern des Vorstandes des Schillervereins vorlegen und beantragen, daß sie eingerahmt und im Schillerhause zu Gohlis aufgehängt werde [...]" Erwähnt die Kollegen Grabein und Hartmann sowie Aufführung eigener Stücke. - Henzen war Direktor der Genossenschaft Dramatischer Autoren und Komponisten.‎

Bookseller reference : 45226

‎Hepp, Karl, Politiker (1889-1970).‎

‎Ms. Sentenz mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎¾ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und montiertem Schildchen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Einst warnte Bismarck: 'Ich halte den Verfall der Landwirtschaft für eine der größten Gefahren für unseren staatlichen Bestand.' Die Gegenwart unterstreicht diese Warnung [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 138.‎

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Wien, AT
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€ 350,00 Buy

‎Heppner, Amalie, Schauspielerin (geb. 1873).‎

‎2 eigenh. Briefe und 1 Visitkarte mit mehreren eh. Zeilen verso. Klagenfurt und Wien, 10. bzw. 13. XI. 1894.‎

‎Zusammen 4 SS. 8vo bzw. qu.-12mo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anbei der unterzeichnete Vertrag Bruck Leoben. Obwohl ich momentan sehr viele Gastspiele abgeschlossen habe, und immer nur, wenn ich einige Tage in Wien frei bin, abkommen kann, hoffe ich doch im Laufe des December od. Jänner dieses Gastspiel absolviren zu können. Habe mir erlaubt 'vorbehaltlich der Urlaubsgenehmigung des kk Hofburgtheaters' im Contract beizufügen [...]" (Br. v. 10. XI. 1894, ohne den erwähnten Vertrag).‎

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€ 30,00 Buy

‎HERACLITE, JEANNIERE (Abel).‎

‎Héraclite. Traduction intégrale des Fragments.‎

‎Paris Aubier-Montaigne, coll. "La Philosophie en poche" 1977 1 vol. broché in-12, broché, 119 pp. Envoi autographe signé du traducteur à un poète et critique. Couverture un peu défraîchie.‎

Bookseller reference : 123367

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‎HERACLITE, JEANNIERE (Abel).‎

‎Héraclite. Traduction intégrale des Fragments.‎

‎Paris Aubier-Montaigne, coll. "La Philosophie en poche" 1977 1 vol. broché in-12, broché, 119 pp. Envoi autographe signé du traducteur à un poète et critique. Couverture un peu défraîchie.‎

Bookseller reference : 123367

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‎HERBART (Pierre).‎

‎L.A.S. à Jacques BRENNER.‎

‎1 p. in-8, Paris, 14 mai 1959, env. cons.Il part sans délai pour Cabris... “Verrai là-bas si j’ai quelque chose à vous donner pour un n° futur [des Cahiers des Saisons]. En attendant voici le poème de M. Sager dont je vous ai parlé...”‎

Bookseller reference : 21125

‎HERBART (Pierre).‎

‎L.A.S. à Jacques BRENNER.‎

‎2 p. in-4, Cabris, 29 novembre 1963.“Voici le texte dont je vous avais parlé. Je n’ai pu me résoudre à remplacer par Cocteau l’initiale (page 1 et 3) que j’avais mise. Toutefois, si, après lecture, vous jugez qu’on peut le faire, je vous autorise à y aller. (...) Ne pouvez-vous m’envoyer dès maintenant de l’argent pour ce Castor ? Je suis toujours dans une horrible misère. A part cela, tout va bien - et j’aurais des histoires bien étranges à vous raconter”. Il lui demander de renvoyer la page manuscrite de “Peau d’Ange”... et “le manuscrit de Castor, avec une copie dactylographiée...” Joint la minute de réponse de Brenner (1 p. in-8 écriture très serrée). Les deux nouvelles ont paru dans Les Cahiers des Saisons puis, dans Histoires confidentielles chez Grasset en 1970. Très bons documents.‎

Bookseller reference : 21126

‎HERBART (Pierre).‎

‎L.A.S. à Jacques BRENNER.‎

‎2 p. in-8, 30 septembre 1970."Peau d'Ange, publié par vos soins dans "Les Cahiers des Saisons", je suppose (car je n'ai jamais su que cela avait paru : il est vrai que nous étions un peu brouillés à l'époque, sans doute par ma faute - et je me réjouis que cette absurde fâcherie soit effacée, n'est-ce pas ?) m'est arrivé hier. Je voulais savoir comment vous vous en étiez tiré avec la fin. Fort bien ma foi. Comme j'étais en train de corriger les épreuves des Histoires imaginaires, j'en ai pris de la graine, adopté votre formule, c'est-à-dire supprimé la dernière phrase (Il faut maintenant parler des robes.) supprimé aussi votre ligne de points de suspension. Donc, la fin est : Si seulement tu étais jaloux de tout le monde, dit-elle. [sans mention du genre : "le texte est resté inachevé"] - ce qui me convient parfaitement. Je n'aime pas les choses parachevées". Il a renvoyé les épreuves et demande le texte de la "prière d'insérer" "que vous avez si gentiment et si bien rédigée...""Peau d'Ange" est la dernière des Histoires confidentielles (Grasset, 1970).‎

Bookseller reference : 21128

‎HERBART (Pierre).‎

‎L.A.S. à Jacques BRENNER.‎

‎2 p. in-4, 4 août 1970."Les “plans” sont un peu changés. Voici. Studio à votre disposition le 11 septembre, de 9h. du matin à 13h. Le réalisateur Guimard (?) sera là, bien entenduà s’occuper des gens pour lectures. Quant à nous deux...” Il passe le mois d’août chez François Michel. “Rentrerai Paris exprès pour préparer avec vous notre émission, vers le 5 septembre. Dites moi si tout cela marche. Mais il serait dangereux de faire remettre l’émission...”‎

Bookseller reference : 21129

‎Herbart, Johann Friedrich, Philosoph, Psychologe und Pädagoge (1776-1841).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Göttingen], 7. IX. 1805.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse verso. An den Buchhändler Dietrich in Göttingen über seine "Allgemeine Pädagogik", die er gerne bei demselben verlegen lassen möchte, jedoch 1806 bei Johann Friedrich Röwer erschien: "Da ich die Ehre habe Ihr naher Nachbar zu seyn, so ist es am natürlichsten, daß ich an Sie mich zuerst wende wegen des Verlags einer Schrift, die ich unter der Feder habe. Es ist eine allgemeine Pädagogik [...] Das Buch ist für gebildete Männer und Frauen geschrieben. Was ins specielle hineinschlägt ist kurz gehalten, so daß es mir zugleich als Hülfsbuch für meine pädagogischen Vorlesungen bequem sey, die ich während meines hiesigen Aufenthalts dreymal gehalten habe und nie aufzugeben denke. Wie stark es werden wird, kann ich nicht genau sagen, theils verstehe ich mein Manuscript nicht genug auf Druckbogen zu berechnen, theils ist die Ausarbeitung der Materialien noch nicht ganz niedergeschrieben. Ungefähr aber wird es wol auf 20 gedruckte Bogen oder etwas drüber kommen. Sollten nun die traurigen Zeitumstände Sie nicht abgeneigt machen dieser Schrift, deren Aussichten, nach meinem in zwey Jahren zweimal aufgelegten ABC der Anschauung [d. i. sein 1802 erschienenes Werk "Pestalozzi’s Idee eines ABC der Anschauung"], vielleicht günstig genug seyn möchten, Ihre gütige Besorgung zu gönnen, so könnten wir das Nähere verabreden [...]". - Mit biogr. Notiz und Akquisitionsvermerk von alter Sammlerhand verso, datiert 19. IV. 1886.‎

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‎Herbeck, Johann (?), Dirigent (1831-1877).‎

‎Quittung mit eigenh. U. Wien, 20. I. 1878.‎

‎1 S. Folio. "Interims-Quittung über sechshundert Gulden (600 fl), welche ich als Reisevorschuß gegen nachträgliche Verrechnung von der Cassa des k. k. Hofoperntheaters erhalten habe […]". - Mit einer zweiten Unterschrift (unleserlich).‎

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Wien, AT
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‎Herbeck, Ludwig, Sohn des Komponisten Johann von Herbeck (1831-1877).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 11. III. 1879.‎

‎1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In Kurzem erlaube ich mir meine Anliegen vorzubringen. Ich beabsichtige nämlich eine Biographie meines Vaters zu schreiben. Zu diesem Zwecke wären mir Originalbriefe Herbeck's von großem Werthe. Sollten Sie hochgeehrter Herr etwa solche Briefe besitzen, so wäre ich Ihnen sehr zu Dank verpflichtet, wenn Sie mich in den Besitz derselben setzen würden, damit ich eine Abschrift davon machen kann. Die Originale würde ich natürlich wieder zurückgeben […]". Die Biographie Johann von Herbecks, betitelt "Johann Herbeck. Ein Lebensbild von seinem Sohn Ludwig" erschien 1885 in Wien. Johann von Herbeck wurde 1856 Chormeister des Wiener Männergesangvereins, zwei Jahre darauf Professor am Konservatorium und gründete den Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde. 1863 zum Vizehofkapellmeister, drei Jahre später zum 1. Hofkapellmeister bestellt, trat er 1870 als Direktor an die Spitze der Wiener Hofoper. Fünf Jahre später nahm er seinen Abschied und kehrte als Dirigent zur Gesellschaft der Musikfreunde zurück.‎

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‎Herberger, Theodor, Maler (D. n. b.).‎

‎Eigenh. Manuskript (Fragment). O. O. u. D.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit einigen Handskizzen. "Erste Bedingung beim Zeichnen nach der Natur ist, sich recht zu vergegenwaertigen, daß jeder Gegenstand desto groeser erscheint, je naeher er unserem Auge gerichtet ist, und desto kleiner also auch, je weiter er von uns entfernt ist [...]". - Die in Bleistift ausgeführten Zeichnungen zeigen jeweils einen Sessel in perspektivischer Darstellung.‎

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‎Herberstein, Ernst Joseph Franz Xaver, Graf (1771-1814).‎

‎Eigenh. Quittung mit U. Görz, 5. V. 1806.‎

‎½ S. auf Doppelblatt. Folio. Mit gut erhaltenem Siegel. Bestätigt, daß er 210 Gulden "als die Interessen der von meiner Sel. Frau Mutter Philip[p]ine Gräfin von Herberstein, gebohrne Reichsfreyin von Moltke ererbten sowohl eigenen, als Substitutions Capitalien bis zum letzten April 1806 aus den Händen Sr. D. des Fürsten Ferdinand von Trautmannsdorf[f] richtig und in baaren [!] erhalten zu haben [...]". - Ernst von Herberstein, ein Sohn der erwähnten Philippine und Joseph Johann Nepomuks von Herberstein, war der Bruder des Vize- und später wirklichen Präsidenten der k. k. Hofkammer, Joseph Franz Stanislaus von Herberstein (1757-1816). - Etwas angestaubt und mit kleineren Randläsuren; mit gedr. Gebührenstempel.‎

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‎Herberstein, Johann Hieronymus Reichsgf., Truchseß (1772-1847).‎

‎Gedr. Schirmbrief mit hs. Einfügungen sowie eh. Datum und U. Schloß Grafenort, 5. I. 1825.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. Folio. Schirmbrief für Johann Windisch und dessen Gattin Theresia über deren rechtmäßigen Ankauf von Haus und Garten in "Idlsdorf Stadtbezirke Gratz" samt detailliert aufgeführten darangeknüpften Auflagen u. a. die Entrichtung des jährlichen Urbar Zinses von "Fünfzig Acht Kreuzer Drey Pfennige", die Instandhaltung von Gebäude und Grundstück u. a. - Herberstein trat 1792 in den österreichischen Staatsdienst, "der ihm aber durch einen Zwist mit dem Gouverneur von Steiermark, dem Grafen Welsberg, alsbald so sehr verleidet wurde, daß er schon 1796 aus demselben trat. Theils Unglücksfälle, theils des Grafen leichtes Vertrauen gegen schlechte Menschen zerrütteten sein Vermögen" (Wurzbach, s. v.). - Mit papiergedecktem Siegel und einer weiteren U.‎

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‎Herberstein, Siegmund Frh. von, Carniolan diplomat, writer, historian and member of the Holy Roman Empire Imperial Council (1486-1566).‎

‎Letter signed. Vienna, 7 March 1544.‎

‎Folio. 1¾ pp. on bifolium. With autogr. address. Written in his function as Lower Austrian Chamber President at the command of Emperor Ferdinand I, to the abbot of Neuberg concerning difficulties in transporting iron from Mürzzuschlag to Leoben and Wiener Neustadt. - Slightly spotty and dusty.‎

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‎Herberstein, Siegmund Friedrich von, Staatsmann, österreichischer Landeshauptmann (1549-1620)‎

‎Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Wien, 13. XII. 1611, Fol. Doppelblatt mit Adresse und Siegel.‎

‎An die Vertreter der "Landschafft in Österreich ob der Ennß" mit Kündigung von 2 Schuldobligationen zu seinen Gunsten. - Siegmund Friedrich von Herberstein stammte aus der Lankowitzer Linie des Geschlechts. Er war Kämmerer und Geheimer Rat sowohl Erzherzog Karls II. als auch Kaiser Ferdinands II. und bekleidete als letzter Repräsentant evangelischen Glaubens das Amt eines Landeshauptmannes der Steiermark. Schon als Verordneter der Landschaft und als Landesverweser trat Herberstein energisch für die Rechte der evangelischen Stände ein und versuchte den vermehrt am Hofe in Graz auftretenden katholischen Räten entgegenzuwirken. 1594 wurde er trotz seines "falschen" Glaubens zum Landeshauptmann ernannt. Doch die Gegenreformation und die Ausweisung seiner nicht adeligen Glaubensgenossen konnte auch er nicht verhindern. - Unbeschnitten, mit einigen kleineren Randläsuren.‎

Bookseller reference : 49387

‎Herberstorff, Adam, Reichsgraf von, bayerischer Statthalter von Oberösterreich (1585-1629).‎

‎Brief mit U. des Landschreibers. Linz, 9. VI. 1627.‎

‎1 S. Qu.-Folio. An Heinrich Wilhelm von Starhemberg (1593-1675), Oberhofmarschall und späteren Landeshauptmann von Oberösterreich, kurz nach Niederschlagung des Oberösterreichischen Bauernkriegs, betreffend die Schulden eines Antonio de Peri, deren Eintreibung Starhemberg übernehmen möge: "Euch sei mein Dienst in guetem willen zuvor, waß an mich der Edl. Anthoni de Peri iber negst vor an Euch außgefertigten befelch, in sachen Pürgschafft schulden betr., deme Ihr khein Volziehung gelaist haben sollet, weiter in gehorsam Supplic. und Euch darüber aufzulegen gebeten, das habt Ihr inliegendt mehrers zuvernemben. Darauf ist in der Churfürstl. Dchl. Herrn Maximiliani Herzogen von Bayrn alß PfandtInhaber dis Landts Namen mein ernstlicher Befelch, das Ihr voriger Verordnung nachkommet [...]". Gezeichnet vom Landschreiber Georg Müllner. - Etwas knittrig und gebräunt, ansonsten in sehr gutem Zustand.‎

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Wien, AT
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€ 350,00 Buy

‎Herbert Hoover ( President )‎

‎Herbert Hoover's Signature on an Appointment for a Postmaster at Wanatah Indiana. Co-signed by Postmaster General Walter F. Brown.‎

‎May 2 1930. Good. Measures approximately 14 x 17.5 inches with the embossed seal of the Post Office Department a bit soiled with upturned corners. <br/><br/>Appointing William W. Schmidt as Postmaster of Wanatah LaPorte County Indiana. unknown‎

Bookseller reference : 6007

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Thomas J. Joyce And Company
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€ 169,22 Buy

‎HERBERT**, JAMES:‎

‎THE GHOSTS OF SLEATH. Author SIGNED copy.‎

‎<p>UK8vo HBdw/djauthor SIGNED1st edn. FINE/FINE. No owner inscrptn but author's hand-writtenink signature to foot of title page and no price-clip to dw/dj.Colour illustrated dw/dj by Bill Gregorysimulating a distressedantique book with embossed borders and simulated part-oxidised giltembossed letters to upper wrap and spine/backstripwith minimal shelf-wear and negligible creases to edges - no nickstears or splits present.Topfore-edges bright and generally clean; contents brighttight and near pristine.Brown paper-covered boards with author's gilt initials to upper board's bottomright-hand corner and brightblocked gilt letters to spine/backstrip with clean immaculatebrownwhite map illustrated endpapers.Bottom rear corner minimally bumped with reciprocal creasing.UK 8voHBdw/djauthor SIGNED1st edn9-408pp includes half-titletitle pages41 chapters and 4pp blanks to rear. Sleath. Quietpeaceful.A small village hidden away in the Chiltern Hillsalmost forgotten by the modern world.Nothing much seems to happen here little disturbs the centuries-old tranquility.Until the ghosts begin to appear.And frighteningly bizarre events start to occur. Psychic investigator David Asha man burdened by the dark secret of his own pastis sent to Sleath to investigate the phenomena and his discoveries there drive him to the very edge of his own sanity.The incidents grow worse untilin the final night of horrorawesome and malign forces are unleashed in a supernatural storm that threatens to consume the village itself. For Sleath is not what it seems.And the dead have returned for a reason.Layer by layerJames Herbert skilfully unveils Sleath's deadly secrets building to a finale that is breathtakingly horrific in its intensity.'The Ghosts of Sleath' lays claim to being Herbert's finest work yet then 1994 and will thrill millions of readers who are familiar with his stories.See also rja2083 for another SIGNED copy and rja122rja386rja526rja529 rja530and rjaz1289 and rja2096 - rja2100 inclusive for other James Herbert titles. Please contact seller @ rpaxtonden@blueyonder.co.uk because of the value of this itemfor correctinsured shipping/Pp quotes - particularly ALL overseas buyers - BEFORE ordering through the order page! <br />N.B. ALL buyers please notestocks' actual shipping/Pp costs are adjusted and any difference is refundedafter order's receipt and before the order's despatchespecially if the items are offered either Pp included/FREE.<br /> N.B. US/Canada customers please be aware: Standard US AIRMAIL to these destinations can nowin some casescost more than the price of the book! If speed is not of the essence then Economy rate is recommended - at approx. anything from a 1/3rd to 1/2 of the standard US AIR quote/rate - sometimes arriving sooner than the 42 days - but not always. <br /><br /><br /></p> LONDON.HARPER COLLINS,1994. hardcover‎

Bookseller reference : rja2095 ISBN : 0002242869 9780002242868

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R. J. A. PAXTON-DENNY.
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‎Herbin, Auguste, Maler (1882-1960)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Paris, 19. IX. 1957, 1 Seite.‎

‎An eine Dame mit guten Wünschen und Reiseplänen.‎

Bookseller reference : 52769

‎Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 15. VI. 1885.‎

‎½ S. 8vo. "Auch eine Minorität kann stark sein wenn sie einig ist, unverständlich aber ist wie sie dadurch an Stärke gewinnen soll, daß sie sich spaltet".‎

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‎Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 28. III. 1882.‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. "Nur dann ist eine Rede wirksam, wenn sie auf der Ueberzeugung des Redners beruht". - Herbst unterhielt eine Professur für Natur- und österreichisches Kriminalrecht an der Universität Lemberg und später eine für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Prag. 1861 wurde er in den böhmischen Landtag gewählt und von dort in den österreichischen Reichsrat entsandt, dem er bis 1892 angehörte. Von 1862-68 Prager Stadtverordneter, entwickelte sich Herbst zum Führer der deutsch-liberalen Bewegung und vertrat deren nationalen, gegen die slawische Gleichberechtigung gerichteten Flügel. 1868-70 amtierte er als Justizminister im Bürgerministerium, war u. a. am Zustandekommen des liberalen Pressegesetzes und der Neuregelung der konfessionellen Verhältnisse (1868) beteiligt und kämpfte 1878 gegen die Okkupation von Bosnien und der Herzegowina. 1855 erschien sein zweibändiges "Handbuch des allgemeinen österreichischen Strafrechts".‎

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‎Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. "Das gestern an das Expedit gelangte und als dringend bezeichnete Stück [...] enthält zwei Expeditionen, eine an den [...] in Prag, die andere an den ungar. Justizminister. Sollte ich einer dieser Expeditionen das Expediatur nicht beigefügt haben, so bitte ich das Stück zu diesem Behufe dem Hrn. Sektionschef vorzulegen". - Herbst unterhielt eine Professur für Natur- und österreichisches Kriminalrecht an der Universität Lemberg und später eine für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Prag. 1861 wurde er in den böhmischen Landtag gewählt und von dort in den österreichischen Reichsrat entsandt, dem er bis 1892 angehörte. Von 1862-68 Prager Stadtverordneter, entwickelte sich Herbst zum Führer der deutsch-liberalen Bewegung und vertrat deren nationalen, gegen die slawische Gleichberechtigung gerichteten Flügel. 1868-70 amtierte er als Justizminister im Bürgerministerium, war u. a. am Zustandekommen des liberalen Pressegesetzes und der Neuregelung der konfessionellen Verhältnisse (1868) beteiligt und kämpfte 1878 gegen die Okkupation von Bosnien und der Herzegowina. 1855 erschien sein zweibändiges "Handbuch des allgemeinen österreichischen Strafrechts".‎

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