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HOLDERLIN (Friedrich) JOUVE (Pierre Jean)
POEMES DE LA FOLIE DE HOLDERLIN traduits par Pierre Jean Jouve avec la collaboration de Pierre Klossowski
Gallimard, 1963, Paris. In 8, broché, 160 pages.Couverture rempliée. Nouvelle édition (l'originale est parue en 1930). Exemplaire numéroté sur papier bouffant, seul tirage après 30 ex. sur pur fil. Envois autographes des deux traducteurs à Hubert Juin. Plissure angulaire sur le premier plat.
书商的参考编号 : DQO-344
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Holbein von Holbeinsberg, Franz, Schriftsteller und Theaterdirektor (1779-1855).
Eigenh. Brief mit U. ("vHolbein"). O. O., 1. IX. 1823.
1 S. 4to. An den Schriftsteller Joseph Schreyvogl (1768-1832), seinen Vorvorgänger als Direktor des Wiener Hofburgtheaters zur Übersendung eines Lustspiels: "[...] Es ist hier bereits gegeben und ich darf es, besonders bey der gegenwärtigen so kargen Ausbeute, zu den beßeren zählen. Der Verfasser, ein Freund von mir, bath mich die Sendung zu besorgen und überlässt die Honorarbestimmung hoher Direction [...]". - Nach einer schon frühzeitig abgebrochener Beamtenlaufbahn lebte H. v. H. unter dem Namen Fontano als Musiker, Schauspieler, Maler und Sprachlehrer u. a. in St. Petersburg und Berlin, wo er E. T. A. Hoffmann und August Wilhelm Iffland kennenlernte. Sein bekanntestes Stück ("Fridolin", 1808) brachte ihm die Ernennung zum Hausdichter am Theater an der Wien. Nach Stationen in Bamberg, Würzburg, Prag und Hannover kehrte er als Direktor des Wiener Burgtheaters (1841-49) und Ökonomiedirektor beider Hofbühnen nach Wien zurück. Er führte u. a. 1844 die Autorentantieme am Burgtheater ein, rief verbilligte Nachmittagsvorstellungen ins Leben und war 1846 Mitbegründer des Bühnenkartellvereins. - In altem Sammlungsumschlag.
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Holbein von Holbeinsberg, Franz, Schriftsteller und Theaterdirektor (1779-1855).
Eigenh. Brief mit U. [Wien, um 1850].
1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884) in Braunschweig: "Durch die verspätete Ankunft mehrerer Gäste sind die Gastrollen des Herrn [Karl Josef] Pöck so hinausgeschoben, daß uns kaum noch ein paar Schlußopern übrig bleiben; daher müssen Sie uns Ihr Gastspiel bis zu besserer Zeit schulden [...]". - Holbein leitete bis 1853 das Wiener Hofoperntheater und schrieb eine große Anzahl von erfolgreichen Stücken. - Etwas fleckig und mit kleinen Randläsuren.
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Holbein von Holbeinsberg, Franz, Schriftsteller und Theaterdirektor (1779-1855).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], 22. I. 1844.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An die Schauspielerin Auguste Anschütz (1819-1895), bezüglich zweier Rollen, die sehr knapp aufeinander folgen: "[…] Es wäre nicht das erste Mal, daß Ihr Fleiß und Ihre Willfährigkeit über das Pflichtgemäße gethan; demnach bitte ich für den Fall, daß Sie die Gegenerinnerung nur vergessen hätten, mich jetzt noch davon zu unterrichten […]". - Nach einer schon frühzeitig abgebrochenen Beamtenlaufbahn lebte Holbein unter dem Namen Fontano als Musiker, Schauspieler, Maler und Sprachlehrer u. a. in St. Petersburg und Berlin, wo er E. T. A. Hoffmann und August Wilhelm Iffland kennenlernte. Sein bekanntestes Stück ("Fridolin", 1808) brachte ihm die Ernennung zum Hausdichter am Theater an der Wien. Nach Stationen in Bamberg, Würzburg, Prag und Hannover kehrte er als Direktor des Wiener Burgtheaters (1841-49) und Ökonomiedirektor beider Hofbühnen nach Wien zurück. Er führte u. a. 1844 die Autorentantieme am Burgtheater ein, rief verbilligte Nachmittagsvorstellungen ins Leben und war 1846 Mitbegründer des Bühnenkartellvereins.
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Holbein von Holbeinsberg, Franz, Schriftsteller und Theaterdirektor (1779-1855).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], 4. V. 1842.
1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 4to. Mit rotem Siegel. An die Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905), Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger: "Ihre gestrige Darstellung hat meine erste Ansicht gerechtfertigt und ich bin stolz darauf, Ihre nicht genug zu rühmende Bescheidenheit zu größerem Selbstvertrauen ermuntert zu haben. Daß nur die Zuversicht Ihren Leistungen fehlte, bewährt sich mit dem sichtlichen Fortschreiten in jeder Ihrer Darstellungen. Sie haben gestern mehr geleistet als Sie selbst wissen, Gaben entfaltet die meine nicht geringen Erwartungen übertrafen! Diese Gaben in das glänzendste Licht zu stellen, wird mir freudige Pflicht unter den vielen herben seyn! […]". - Knittrig. - Nach einer schon frühzeitig abgebrochener Beamtenlaufbahn lebte Holbein unter dem Namen Fontano als Musiker, Schauspieler, Maler und Sprachlehrer u. a. in St. Petersburg und Berlin, wo er E. T. A. Hoffmann und August Wilhelm Iffland kennenlernte. Sein bekanntestes Stück ("Fridolin", 1808) brachte ihm die Ernennung zum Hausdichter am Theater an der Wien. Nach Stationen in Bamberg, Würzburg, Prag und Hannover kehrte er als Direktor des Wiener Burgtheaters (1841-49) und Ökonomiedirektor beider Hofbühnen nach Wien zurück. Er führte u. a. 1844 die Autorentantieme am Burgtheater ein, rief verbilligte Nachmittagsvorstellungen ins Leben und war 1846 Mitbegründer des Bühnenkartellvereins.
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Holbein von Holbeinsberg, Franz, Schriftsteller und Theaterdirektor (1779-1855).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. IV. 1849.
1½ SS. 4to. Mit eh. Adresse. An den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884): „Da ich mir vorgenommen hatte, den durch Erlöschen ihrer Contracte brodlos [!] gewordenen Mitgliedern des Opern- und Ballettchors durch eine Einnahme, einen von mir, im Einverständnis mit dem Personale, projectirten Unterstützungsfond zu gründen, dürften diese Unglücklichen durch Vorausgehen der beiden Vorstellungen, welche Euer Wohlgeboren und Herr Regierungsrath Hyppersthal für die verwundeten Krieger und unglücklichen Herrmanstädter Sachsen im Operntheater beabsichtigen, sehr benachtheiliget werden [...] ich erlaube mir daher unmaaßgeblich [!] vorzuschlagen, den genannten armen, ebenfalls Hilfsbedürftigen des Opernpersonals ein Drittheil des Ertrages zu überlassen [...]“. - Nach einer schon frühzeitig abgebrochener Beamtenlaufbahn lebte H. v. H. unter dem Namen Fontano als Musiker, Schauspieler, Maler und Sprachlehrer u. a. in St. Petersburg und Berlin, wo er E.T.A. Hoffmann und August Wilhelm Iffland kennenlernte. Sein bekanntestes Stück (‚Fridolin‘, 1808) brachte ihm die Ernennung zum Hausdichter am Theater an der Wien. Nach Stationen in Bamberg, Würzburg, Prag und Hannover kehrte er als Direktor des Wiener Burgtheaters (1841-49) und Ökonomiedirektor beider Hofbühnen nach Wien zurück. Er führte u. a. 1844 die Autorentantieme am Burgtheater ein, rief verbilligte Nachmittagsvorstellungen ins Leben und war 1846 Mitbegründer des Bühnenkartellvereins. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den „Konstitutionell-monarchistischen Verein“; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - Bl. 2 mit einigen Aus- und Einr. (keine Textberührung) und gut erhaltenem Siegel. - In altem Sammlungsumschlag.
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Holden, Frank A
WAR MEMORIES.; With an introduction by Lucien Lamar Knight
Athens GA: Athens Book Co 1923. Second Edition. Pictorial Paper Covers. Very Good. 215pp; 10 plates from photographs. 7.5" x 5.5" Presentation copy inscribed on the front free-endpaper: "Presented to / Senator Peter Horbeck / by the author / Frank Attolda / Athens Ga. March 24 1924." The author served as 2nd Lieutenant in the 328th Infantry 82nd Division in World War I. Athens Book Co unknown
书商的参考编号 : 035290
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Holding, James, amerikanischer Autor (1907-1997).
Eigenh. Albumblatt mit Widmung und U. O. O. u. D.
1 S. Format:127 x 60 mm. "Best wishes to Sabrina".
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Holeczek, Bernhard
Günther Uecker.
o.J. Bonn, 1988, Quer-Fol. Mit zahlreichen meist ganzseitigen und farbigen Abbildungen. 75 S. OLwd. (angestaubt) mit Silberpapiervorsätzen.
书商的参考编号 : 54484
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Holenia, Hanns, Komponist (1890-1972).
3 gedr. Dankesschreiben mit jeweils eigenh. Grußzeilen und U. Graz, 1962-1966.
Zusammen 3 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Der gebürtige Grazer zählte seinerzeit “zu den namhaftesten und meistaufgeführten österreichischen Komponisten der Gegenwart” (MGG VI, 622).
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Holenia, Hanns, Komponist (1890-1972).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Graz, 27. XII. 1966.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Weihnachtsfest. - Der gebürtige Grazer zählte seinerzeit “zu den namhaftesten und meistaufgeführten österreichischen Komponisten der Gegenwart” (MGG VI, 622).
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Holitscher, Arthur, Schriftsteller (1869-1941)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 12. XII. 1915, 8°. 1 Seite. Briefkopf.
书商的参考编号 : 43686
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Holitscher, Arthur, Schriftsteller (1869-1941).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 2. XII. 1912.
1 S. 8vo. An den Schriftsteller und Forschungsreisenden Ewald Banse (1883-1953): “[...] ich stehe nunmehr, wie besprochen, am 4. December mittags 12 im Verlage Fischer zu ihrer Verfügung”. - Nach Stationen in Budapest, Fiume, Wien, Paris, Brüssel, Heidelberg, Rom und Florenz ließ sich Holitscher in Berlin nieder, wo er zunächst als Lektor im Verlag Cassirer tätig war. Seine gesellschaftskritischen Reportagen wurden von den Nationalsozialisten verboten, er selbst floh 1939 in die Schweiz. - Im linken Rand gelocht.
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Holitscher, Arthur, Schriftsteller (1869-1941).
Eigenh. Brief mit U. London, 1. XI. 1912.
1½ SS. Gr.-8vo. Von einer London-Reise an den Reiseschriftsteller Ewald Banse (1883-1953), der ihm ein Manuskript für eine von Holitscher geplante Reihe angeboten hat: "[...] Das Werk, das Sie so freundlich sind, mir für meine Sammlung anzubieten, kommt für die Zwecke meines Verlags sehr wo[h]l in Betracht u. [lä]sst auch die Kapitelfolge das Beste erwarten. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie gelegentlich eines nächsten Aufenthaltes in Berlin mir im Verlage Fischer die Möglichkeit böten, mit Ihnen Näheres zu besprechen [...] Für die Aufforderung zur Mitarbeit an Ihrer Zeitschrift bestens dankend, erkläre ich mich sehr gerne bereit, Geeignetes im gegebenen Falle Ihnen vorzulegen". - Arthur Holitscher hatte in diesem Jahr bei S. Fischer sein Buch "Amerika heute und morgen. Reiseerlebnisse" herausgebracht, das zu einem großen Erfolg wurde, weswegen er nun offenbar eine Serie mit Reisebeschreibungen vor Augen hatte. Bei S. Fischer ist von Banse, der sich später politisch nach rechts außen bewegte, allerdings nichts erschienen. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf von "Cranston's Waverley Hotel"; im linken Rand gelocht (geringf. Textberührung); etwas lichtrandig.
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Holitscher, Arthur, Schriftsteller (1869-1941).
Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, 27. IX. 1903.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse verso. An Adolf Dannegger (1880-1926), Redakteur der "Freistatt" in München: "Lieber Herr Dannegger schreiben Sie mir doch, wie es mit Ihrer Militäraffaire abgelaufen ist? Hoffentlich haben sie Sie nicht 'behalten'? Obige Adresse ist meine ständige. Berlin ist ein Narrenmarkt, ein einziges Carroussel, es gibt schon Mühe, sich da nicht den Schwindel anzudrehen. Lassen Sie nun bald von sich u. München hören. Sehr freundlich wärs von Ihnen, wenn Sie mir möglichst bald je 5 Exemplare der beiden Nummern u. den Honorarbetrag einsenden wollten […]". - Nach Stationen in Budapest, Fiume, Wien, Paris, Brüssel, Heidelberg, Rom und Florenz ließ sich Holitscher in Berlin nieder, wo er zunächst als Lektor im Verlag Cassirer tätig war. Seine gesellschaftskritischen Reportagen wurden von den Nationalsozialisten verboten, er selbst floh 1939 in die Schweiz.
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Holitscher, Arthur, Schriftsteller (1869-1941).
Ms. Sentenz mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Montiert auf einem Albumblatt (223:282 mm) mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Den Prozess der Mechanisierung aufheben und vernichten, der heute Körper und Seele der Massen zerstört. Ein Reich des Gewissens, der Vernunft und der Freude an dem Dasein aufrichten. Das ist Aufgabe nicht nur jedes Deutschen, es ist Aufgabe jedes Menschen, der seines Menschseins bewusst auf diesem Erdball lebt [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Arthur Holitscher wandte sich in den 1920er Jahren thematisch und emotional engagiert dem Sozialismus und der Sowjetunion zu, er "nimmt 1927 am 'Ersten Internationalen Kongreß proletarisch-revolutionärer Schriftsteller' in Moskau teil, doch wird er nie Mitglied der KPD. Durch Reisen nach Palästina (1921), Frankreich, England, Indien, China und Japan (seit 1924), durch Südwesteuropa (1927) und besonders durch eine zweite Amerikareise (1929), über die er vielgelesene Reportagen veröffentlicht, behält er einen offenen Blick für die sozialen Realitäten, auch im Vergleich zur bewunderten, seit den späten 20er Jahren auch kritisierten Sowjetunion" (NDB IX, 528-530). - Die Montage des Albumblatts kaschiert durch Verwendung eines gleichartigen Blattes. Koslowsky 368.
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Hollaender, Alexis, Komponist und Pianist (1840-1924)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 31. III. 1895, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.
书商的参考编号 : 54638
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Hollaender, Felix, Schriftsteller und Regisseur (1867-1931)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 6. XI. 1905, Kl.-4°. 1 Seite. Briefkopf "Deutsches Theater".
书商的参考编号 : 43685
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Hollaender, Felix, Schriftsteller, Kritiker, Dramaturg und Regisseur (1867-1931)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Sorrent, 19. I. 1892, 8°. 4 Seiten. Doppelblatt. Unterrand gelocht..
书商的参考编号 : 55880
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Hollaender, Gustav, Violinist (1855-1915).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 14. VI. 1909.
1 S. Folio An den namentlich nicht genannten Komponisten und Pianisten Hans Bronsart von Schellendorf zur Verleihung des Ibach-Flügels im Rahmen eines Klavierspiel-Wettbewerbs an den Nachwuchskünstler Walter Radon (1886-1971). Zu diesem Zwecke habe Hollaender den "I. Satz Ihres prachtvollen fis moll Klavierkonzertes" gewählt: "Als besondere Auszeichnung hat gestern Herr Walter Radon Ihren Konzertsatz mit Orchester im großen Saale der Philharmonie gespielt und damit einen grandiosen Erfolg erzielt [...] Ew. Exzellenz werden sich wohl meiner vom Tonkünstlerfest in Eisenach 1893 erinnern [...]". - Gustav Hollaender hatte nach dem Tod von Jenny Meyer 1894 die Leitung des Stern’schen Konservatoriums in Berlin übernommen und es in seine Blütezeit geführt. - Mit gedr. Briefkopf des "Stern'schen Konservatoriums der Musik". Entlang der horizontalen Faltspur etwas gebräunt und mit kleinen Stecknadeldurchstichen am linken oberen Rand.
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Hollaender, Victor, Komponist und Dirigent (1866-1940)
Eigenh. Schreiben mit U.
o.J. Berlin, 2. X. 1900, Gr.-8°. Doppelblatt, 1 Seite.
书商的参考编号 : 60063
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Hollander, Walther, Schriftsteller (1892-1973).
Eigenh. Briefkarte mit U. Berlin, 2. II. 1938.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adr. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche. - Hollander war Lektor beim Georg-Müller-Verlag und Herausgeber der Wochenzeitung ‘Süddeutsche Freiheit’. 1920 aus Bayern ausgewiesen, zog er nach Worpswede, später nach Berlin und war dort bis 1924 als Buchhändler, später als freier Schriftsteller tätig. Der Mitarbeiter der ‘Weltbühne’ und der ‘Vossischen Zeitung’, Mitbegründer der Gruppe 25 und von 1929-33 Schriftführer des P.E.N-Clubs “schrieb zunächst gesellschaftskritische Romane mit aktuellen Bezügen bis hin zum kritisch kommentierten Aufstieg der Nationalsozialisten [...] wandte sich nach 1933 Liebes- und Schicksalsromanen zu und schrieb im >Dritten Reich< wie auch nach 1945 unterhaltende Filmdrehbücher [...] Bekannt wurde er als Autor weit verbreiteter Ratgeberliteratur [...] Nach Kriegsende betätigte sich H. als Zeitschriftenkolumnist und Berater in Lebensfragen beim Rundfunk” (DBE). Vgl. auch Kosch VIII, 39ff. - Die Adreßseite mit Namensstempel.
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Holleben, Franz von, Vizeadmiral (1863-1938).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Bismarck'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Nur Völker mit stark ausgeprägtem Nationalgefühl und Nationalstolz können parlamentarisch und demokratisch regiert werden. Das deutsche Volk ist vorläufig seiner ganzen Geschichte und seiner eigenbrödlerischen Eigenart nach noch nicht dafür geeignet [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 66.
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Holleman, Arnold F., Chemiker (1859-1953).
Ms. Brief mit eigenh. U. Amsterdam, o. D.
1 S. Folio. "Unterzeichneter, ord. Prof. der organischen Chemie an der Universität Amsterdam, bestätigt hiermit dasz Herr Hans Charas folgende Arbeiten in seinem Laboratorium ausgeführt hat: Praeparate nach Gattermann. Nitrobenzol aus Benzol; Anilin aus Nitrobenzol, sulfanilsäure aus Anilin, Darstellung von Thiocarbanilid bezw. Phenylsenföl, Darst. Von Helianthin […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Hollerbach, Serge
The Street Drawings By Serge Hollerbach 1987-1997
Roselle NJ: Art Press. SIGNED first edition. Oblong softcover. Published Roselle NJ: Art Press 1997. Oblong 4to. wrappers 10 7/8" x 8 1/4" unpaginated. Full page line drawings preface and bio in English and russian. Inscribed by Hollerbach on title page to artist Diana Kan: "To Diana Kan with congratulations and my very best wishes -- Fondly Serge Hollerbach 4/18/97 New York". Fine. . Fine. Soft cover. 1st. 1997. Art Press paperback
书商的参考编号 : 006561
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Holley, Robert William, Biochemiker und Nobelpreisträger (1922-1993)
Karte mit eigenh. U., farbige Originalfotografie als Beilage.
o.J. Ohne Ort, (August 1978), 15 x 10,5 cm. 1 Seite.
书商的参考编号 : 50646
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HOLLINGSWORTH, John B "Bonnie" (1896-1990)
Photograph Signed
Philadelphia Phillies pitcher debuting in 1922. PS 2½" X 3½" n.p. n.d. 1988. Near fine. Modern printed portrait showing Hollingsworth in uniform in 1927 boldly signed "Best Wishes Bonnie" in blue ballpoint vertically along the right margin. Unusual and attractive. unknown
书商的参考编号 : 19825
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HOLLIS, Ira N (1856-1930)
Typed Note Signed
This influential naval engineer and engineering educator served as professor of mechanical engineering at Harvard and as dean of the Harvard University School of Engineering 1893-1913 then as president of Worcester Polytechnic Institute 1913-25. TNS 1p 8½" X 7¼" Worcester MA 1924 June 13. Addressed to the president of Massachusetts Institute of Technology noted physicist Samuel W. Stratton 1861-1931. Near fine. On Worcester Polytechnic Institute letterhead Hollis simply notes "Thank you for your letter giving me the name of Dr. Bowman as a reference for Dr. Brown." Bold attractive signature. unknown
书商的参考编号 : 20939
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HOLLOWAY, James L, Jr (1898-1984)
Typed Note Signed
This U.S. Navy admiral served as Superintendent of the U.S. Naval Academy 1947-50 and as Chief of Naval Personnel 1953-58; commander of U.S. forces in Lebanon 1958. TNS 1p 7" X 8" Washington DC 1957 September 17. Addressed to Gerald L. Arnholt. Near fine. On "Chief of Naval Personnel" letterhead the vice admiral graciously complies with an autograph request. unknown
书商的参考编号 : 27397
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Hollreiser, Heinrich, Dirigent (1913-2006).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
147:104 mm.
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Hollreiser, Heinrich, Dirigent (1913-2006).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und wiederholter U. O. O. u. D.
147:104 mm.
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HOLLYWOOD AUTOGRAPHS
Original Catalogue of Film Autographs 1894 - 1941
Fairview Village PA / Plainsboro NJ: W. Neale Lanigan Jr. Autographs & La Scala Autographs 1978. First Edition. Large paperbound format 8 1/2 inches by 11 inches. An autograph dealers’ catalogue of 1448 autograph items of noted Hollywood film folk arranged alphabetically. Illustrated. Near fine with a hint of handling and minor edge wear. An essential reference book for collectors and sellers alike. W. Neale Lanigan, Jr. Autographs & La Scala Autographs unknown
书商的参考编号 : 25359E
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Holländer, Victor, Pianist, Dirigent und Komponist (1866-1940).
Eigenh. Visitenkarte mit U. Monte Carlo, o. D.
2 SS Visitkartenfomat. "[...] Vielleicht ist es Herrn Rikoff möglich, mir die Vorteile zu verschaffen, die ich hier hätte durch Motivationen zu den Concerten und zu den Opern-Aufführungen im Theatre, wie ich es überall als Künstler gewöhnt bin [...]". - Victor Hollaender absolvierte ein Musikstudium an der Neuen Akademie der Tonkunst und erhielt Kompositionsunterricht bei Otto Neitzel und Albert Becker. Nach Stationen in Hamburg, Budapest, Marienbad und Berlin ging er 1890 ans Neue Deutschen Theater nach Milwaukee, nach Berlin ans Wallner-Theater und nach Chicago; in London war er zunächst an der Royal Opera Comique, 1896 dann beim Zirkus Barnum & Bailey tätig. Nach seiner Rückkehr nach Berlin unterrichtete Hollaender am Stern'schen Konservatorium, komponierte für das erste deutsche Kabarett (das 1901 von Ernst von Wolzogen gegründete Überbrettl) und für das Berliner Metropol-Theater, wo er rund zehn Jahre lang neben Operetten die sogenannten Jahres-Revuen schrieb, kabarettistische, von Tanz und Gesang geprägte Nummernrevuen, die zu einem herausragenden gesellschaftlichen Ereignis in Berlin wurden. 1934 emigrierte er mit seiner Familie nach Hollywood.
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Holm, Korfiz, Schriftsteller und Verleger (1871-1942)
Eigenh. Gedichtmanuskript (27 Zeilen) mit U.
o.J. Ohne Ort und Jahr (München, Weihnachten 1935), Fol. 1 Seite. Bleistift.
书商的参考编号 : 59780
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Holm, Korfiz, Schriftsteller und Verleger (1872-1942)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 1. V. 1901, 8°. 1 1/2 Seiten. Briefkopf "Albert Langen Verlag".
书商的参考编号 : 46101
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HOLMAN, Nat (1896-1995)
Signature
Early Boston Celtics guard one of the first to achieve double digit scoring; for 37 years coach of the City College of New York team; elected to the Basketball Hall of Fame in 1964. Scarce bold signature dated 1974 May 23 on a special heavy stock 5" X 3" card n.p. New York NY. Fine. With original envelope. unknown
书商的参考编号 : 13943
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Holmberg, August, German sculptor and painter (1851-1911).
Autograph quotation signed. Munich, 6. IV. 1909.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Anbei den gewünschten Namenszug! Ergebenst [...]". - Appointed director of the Neue Pinakothek in Munich in 1900 and working as conservator at the Alte Pinakothek from 1905, Holmberg created popular still lifes and interiors as well as genre and historical paintings, and was a keen collector of art and antiquities. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Holmes Sr., Oliver Wendell, American physician, poet, and polymath (1809-1894).
Autograph letter signed. 296 Beacon St., [Boston], 29. IX. 1877.
8vo. 1½ pp. on bifolium. With cabinet photograph. To the eminent American botanist Asa Gray (1810-88), a friend of Darwin's: "I am very much disappointed in not being able to come to the Club today. The day after getting back to Boston I was taken with a very severe cold which entirely unfits me for company. I had hoped to meet you and tell you how greatly I regretted that I could not be with you and your distinguished companions [...] and to have a good talk with you and some others of my friends who I hope will be at the Club [...]". A member of New England's "Fireside Poets", Holmes was acclaimed by his peers as one of the best writers of his day. He was also an important medical reformer. His like-named son remains one of the most widely cited Justices of the Supreme Court of the United States.
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Holmes Sr., Oliver Wendell, American physician, poet, and polymath (1809-1894).
Autograph letter signed. Beverly Farms (Massachusetts), "Sept 16".
Small 8vo. 1½ pp. on bifolium. Apologizing to an unnamed recipient for being unable to answer his questions: "I regret that I am unable to attend to the numerous questions which are asked by my correspondents and which it would take all my time to answer". - Traces of folds. Minimally stained. With collector's notes in pencil.
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Holmès, Augusta, French composer (1847-1903).
1 autograph letter signed and 1 autograph visiting card monogrammed. Paris, 19 Oct. 1902 and no year.
8vo and visiting card format. 1¾ pp. and 1 line. Beautiful letter to a friend at the Paris Opera concerning the audition of a young soprano named Gardis that had to be postponed due to a cold: "Mlle Gardis, le soprano [...] dont je vous ai parlé l'autre jour, et à qui vous m'avez bien voulu promettre de donner votre appui auprès de Mr Gaillard, vient d'attraper un gros rhume ! Ne voulant pas se présenter dans de mauvaises conditions, elle préfère attendre jusqu'au mois prochain pour son audition à l'Opéra. Elle s'était fait inscrire pour jeudi prochain, selon votre conseil. Je vous prie donc, mon cher Confrère, de vouloir bien, au mois de Novembre, vous souvenir de ma demande". - The visiting card was to thank an unnamed recipient: "Tous mes remerciements". - Although she was never admitted to the Paris Conservatory, Holmès received lessons from Henri Lambert, Hyacinthe Klosé, and César Franck, whom she considered her most important teacher. Like many female composers of the 19th century, Holmès initially published under a male pseudonym ("Hermann Zenta"). She was particularly successful as a composer of programme music and symphonic music. In 1889 she was commissioned to write the "Ode triomphale" for the Universal Exhibition, which required around 1200 musicians. Holmès first heard Richard Wagner's work at age 13 and was strongly influenced by the German composer ever since. - The letter on stationery with embossed monogram "B.D.". The visiting card with lithographed name and traces of former mounting.
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Holstein, [Friedrich] Franz von (1826-1878) Komponist u. Schriftsteller
Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Mit violetter Tinte in deutscher Kurrentschrift, datiert L. d. 17. 10. 1877.
o.J. 4 beschriebene S. mit wenigen eigenhändigen Korrekturen. 21,5 x 14,5 cm.
书商的参考编号 : 79667
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Holstein, Franz von, Komponist (1826-1878).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 15. XI. 1877.
4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Besten Dank für Ihre liebenswürdigen Zeilen. Meine Freude darüber, daß die Hochländer sobald in Rotterdam in Scene gehen, würde eine ungetheilte sein, könnte ich mit meiner Frau, wie ich so sehr wünschte, zu Ihnen kommen. Aber der Arzt u. mein Befinden verbieten es. Ich leide über 2 Monate an ganz entsetzlichen Magenkrämpfen. Reisen u. Aufregungen, so freudiger Art sie waren, machten das Übel nicht besser. Jetzt muß ich ruhig zu Haus sein, viel liegen u. darf mich gar nicht beschäftigen, noch weniger Musik hören oder selbst ausüben [...]". - Der Sohn des herzoglich braunschweigischen Obersts und Kriegsrats Werner von Holstein kam 1853 nach Leipzig, wo er bei Moritz Hauptmann Kontrapunkt studierte und bei Ignaz Moscheles Klavierunterricht nahm. Nach Aufenthalten in Rom, Berlin und Paris übernahm er in Leipzig die Leitung der Bach-Gesellschaft und war Gründungsmitglied des Bach-Vereins. Neben drei Opern schrieb er zwei Ouvertüren, eine Kantate, kammermusikalische Werke und Klavierstücke und hatte einen hervorragenden Ruf als Liedkomponist.
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Holsten, Christian, Schriftsteller (1922-1993).
Eigenh. Brief mit U. sowie ms. Gedicht mit eigenh. Korrekturen und U. Bremen, 1. X. 1976.
Zusammen 5½ SS. auf 6 Bll. Gr.-4to. Sendet Herrn Kollenbrandt das Gedicht "Krüschen Klumbumbus" für seine Sammlung.
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Holt, Hans, Schauspieler und Regisseur (1909-2001).
Gedruckte Danksagung mit eigenh. U. [Wien, 10. XII. 1969].
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert. An Josef Wesely. - Gedruckte Danksagung zum 60. Geburtstag des Schauspielers. - Der Kammerschauspieler, Regisseur und Autor Hans Holt hatte 1930 sein Debüt am Deutschen Volkstheater in Wien, später Engagements an Provinzbühnen und an der Wiener Scala, 1934-52 und wieder 1954-88 am Theater in der Josefstadt, 1952-54 am Burgtheater in Wien; Film- (Mozart in "Wen die Götter lieben") und Fernsehtätigkeit ("Der Leihopa"); 1964 Kainz-Medaille, 1989 Raimund-Ring.
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Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880)
Quodlibet aus der Liederposse Die Berliner in Wien mit Begleitung des Pianoforte oder der Guitarre.
o.J. Hannover, C. Bachmann [PN 222,, 1826], Qu.-Fol. (27 x 34 cm). 9 Seiten. Ohne Einband.
书商的参考编号 : 57897
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Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880).
Eigenh. Brief mit Paraphe. O. O. u. D.
3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der gegen mich, in einem heute Vormittag empfangenen Gedichte, ausgesprochene Tadel kann nur meinen Verstand treffen, nicht mein Herz. Ich habe jene bezeichnete Stelle gerade deshalb ausgewählt, weil ich in dem der Natur entnommenen Bilde einer edlen Frau andeuten wollte, wie ich den Spruch: [']In meines Vaters Hause sind viel Wohnungen' verstehe. Daß diese meine Ansicht Mißbilligung erregen könne, darauf war ich wohl gefaßt; doch erwartete ich solche gerade vonder entgegengesetzten Seite [...]". - Etwas knittrig.
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Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880).
Eigenh. Brief mit U. ("CvHoltei"). "Dienstag", o. D. [1842].
1 S. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ew. Wohlgeboren übersende ich beifolgend den poetischen Versuch: | 'Die Herberstein' | wünschend, daß er in der Ausführung einigermassen Ihren Zwecken entsprechen möge. Und wiederhole die auf dem Man. vermerkte Bitte: mir, seiner Zeit, eine Revision der Korrektur zustellen zu lassen [...]". - Die Datierung gemäß einer kleinen zeitgenöss. Notiz am unteren Rand der Recto-Seite; etwas knittrig.
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Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880).
Eigenh. Brief mit U. ("CvHoltei"). O. O. u. D.
1 S. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Befehlen gemäs[s], übersende ich hier die Eingabe. Ich mußte dieselbe mit meiner Feder abschreiben, (Gott gebe, daß sie so recht sey!) denn die arme Seydelmann ist in krankhafter Erregung u. fiebriger Aufregung, daß sie nicht zu schreiben vermag. Der König kann ihr in Gottes Namen die hundert Thaler bewilligen; lange wird ihn diese Ausgabe nicht drücken. Denn die Frau, die seit 28 Jahren nur für Einen Menschen lebte, wird diesen Einen, scheint mir, nicht lange überleben! [...]" - Karl von Holtei hatte mit dem 1843 verstorbenen Schauspieler Karl Seydelmann 1816 seine Schauspielerlaufbahn am Schloßtheater des Grafen Johann Hieronymus von Herberstein in Grafenort in der Grafschaft Glatz begonnen. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren; Faltspuren.
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Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880).
Eigenh. Brief mit U. ("Holtei"). "Sonnabend", o. D.
1 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Schriftsteller Max Kurnik (1819-1881): "Ich wähnte Alles in schönster Ordnung - da erhielt ich gestern Abend gegen 10 Uhr ein Briefchen in welchem es wörtlich heißt: 'Mein Mann ist [...] telegraphisch nach Berlin berufen worden zu einer Besprechung Sonntag Früh. So muß er morgend Abend [...] reisen; einerlei ob eigne Soirée oder Breslauer Presse die Arme nach ihm ausstrecken [...]'". - Max Kurnik zählte seit den 1850er Jahren zu den führenden linksliberalen Journalisten in Breslau, begründete 1851 das erste Telegraphenbüro Schlesiens und war als Theaterkritiker der "Schlesischen Zeitung" und später der "Breslauer Zeitung" tätig. - Mit einem kleinen Ausriß durch Siegelbruch am unteren Rand (keine Buchstabenberührung) und mit stärkeren Faltspuren.
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Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880).
Eigenh. Brief mit U. ("Holtei"). Graz, 29. I. 1856.
3 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Vierzehn Tage, mein Verehrter, sind nun vergangen, seitdem ich an Dr. L. Schweiger eine sehr behutsame Anzeige Ihrer Gedichte sandte, mit einem eben so vorsichtig, als aufmunternd abgefaßten Schreiben. Bis jetzt hab' ich mir nach dem Abdruck dieses harmlosen Aufsatzes die Augen vergeblich ausgesehen. Und fast verzweifle ich jetzt an einem günstigen Erfolge [...]". - Mit zwei größeren Einrissen im Mittelfalz und papierbedingt etwas gebräunt; die Verso-Seite von Bl. 2 mit einem kleinen Sammlungsschildchen.
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