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‎Hohenzollern, Friedrich Franz Xaver von, Prinz zu Hohenzollern-Hechingen, Militär (1757-1844).‎

‎Eigenh. Praesentatum-Vermerk (Ausschnitt) mit U. O. O., 5. VIII. 1836.‎

‎1 S. 12mo. "Praes. dem [!] 5ten August 1836 Prinz zu Hohenzollern [...]".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Hohenzollern, Friedrich von, Prinz (1891-1965).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Krauchenwies, 30. IX. 1959.‎

‎¾ S. 4to. An Marc Favrat bezüglich der Überstellung der bereits eingesegneten und bestatteten sterblichen Überreste der Prinzessin Elisabeth von Rumänien (1894-1956) von Cannes nach Sigmaringen, wobei dort keine größere Zeremonie geplant sei und worüber Oberst Prosen Favrat bereits informiert habe. Aus diesem Grund sei auch Favrats Anwesenheit nicht notwendig: "Le corps ayant déjà été béni et enseveli à Cannes, il n'a aura plus de grandes solennités à Sigmaringen [...] il n'est point nécessaire que vous veniez ici [...]". - Marc Favrat erlangte einige Berühmtheit durch seine Beziehung zu Prinzessin Elisabeth, die sich einige Jahre nach ihrer Vertreibung aus Rumänien in 1947, als die Rumänische Volksrepublik ausgerufen wurde, in Cannes niederließ. Der um einiges jüngere Favrat wurde Elisabeths Liebhaber, Kammerherr und schließlich im Jahr ihres Todes von Elisabeth adoptiert. - Mit blindgepr. Monogramm.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 180.00 Buy

‎Hohenzollern-Hechingen, Friedrich Franz Xaver von, Hofkriegsratspräsident (1757-1844).‎

‎Schreiben mit eigenh. U. Wien, 30. XII. 1825.‎

‎1 S. Folio. An den Kavalleriegeneral Landgraf Friedrich VI. von Hessen-Homburg, Inhaber des kaiserlichen Husarenregiments Nr. 4 "Friedrich Josef": "Durchlauchtigster Landgraf! Auf Euer Durchlaucht Vorstellung vom 13ten dieses Monats, gibt sich der Hofkriegsrath die Ehre zu erwiedern, daß dermalen keine Gelegenheit vorhanden sey, zur Beförderung des Oberstlieutenants Fakh und der übrigen Stabsoffiziere Hochdero innhabenden Regiments bei Seiner Majestät das Wort zu führen. Sollte jedoch während der Dauer der gerichtlichen Untersuchung gegen den Obersten Simonyi ein Vorschlag zur Ernennung eines Generals erstattet, daher noch einer seiner Nachmänner befördert werden, dann würde man nicht ermangeln, den Vorschlag Euer Durchlaucht der Allerhöchsten Rücksichtsnahme Seiner Majestät zu unterlegen [...]". - Faltspuren mit minimalen Bugeinrissen. Verso alte Montagespuren. Am oberen Rand recto Aktenzahl G 4817 sowie spätere Bezeichnung in Kugelschreiber "Prinz zu Hohenzollern".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Hohenzollern-Hechingen, Johann Georg von, Reichshofratspräsident und Diplomat (1577-1623).‎

‎Brief mit eigenh. U. Hechingen, 6. IV. 1619.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Folio (ca. 210:300 mm). Mit Adresse verso. An Franz II. von Lothringen, den Grafen von Vaudémont, mit Dank für dessen Zusage, eine Gesandtschaft zur Hochzeit seiner Tochter Franziska Katharina mit Graf Jakob Hannibal II. von Hohenems zu schicken, welche er aber aufgrund des kürzlichen Todes von Kaiser Matthias verschieben will: "Genediger Herr [...], auff mein newliches undertheniges Bitten und Einladungs Schreiben, antwortlich sich dahin zu erkleren beliebet, daß die selbige mir wie auch meinem künftigen Dochtermann und dessen Ehelich versprochenen gesponß Meiner Dochter zu gnaden E. g. Persohn durch Jemandts Abordnung Ihrem auff 14 diß alhir angestelten Hochzeitlichem Ehrenfest beywohnen lassen wöllen, dessen thue gegen dero selben ich mich underthenig und zum Höchsten bedanckhen [...] Demnach aber seuthero der Allmechtige, weylandt die Röm. Kay. Majt. [...] den 20sten Jüngstverwichenen Monats auß dißem zergenglichen Leben zu sich In die Ewige Rueh erforderet, dannenhero sich [...] mir alß Ihrer abgeleibten Kay. Majt. allerunderthanigistem würdehlichem Diener nit wol anstendig sein oder gebüren will, dergleichen Frewdenfest [...] bey solchem Zustandt halten zu lassen. Alßo hab E. F. G. ich dessen hiemit underthenig zu verstendigen nit umbgehen sollen [...] und dieselben in Eventum nochmahls underthenig bittendt [...] obangezohenes Hochzeit Fest hernachst vorgehabter massen solenniter angestellt, und ich mich mit vorangeregtem meinem khünfftigen Dochtermann, eines andern Tages und Zeit, vergleichen solte, dessen E. F. G. zeitlich genug vorher zu avisieren, daß dieselben die genedig bewilligte Abordnung zu werckh zu richten wolten geruhen [...]". - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren. Die Adressseite mit französischsprachigem Rubrum.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Hohenzollern-Hechingen, Josef Friedrich Wilhelm von, Fürstbischof von Ermland (1776-1836).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Schloß Oliva, 5. I. 1821.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An die Kunsthandlung Kaspar Weiß in Berlin mit Dank für deren Zusendung: "[...] Das Blatt ist herrlich, jedoch der Preis äußerst hoch, hinsichtlich des letztern scheint mir ein Mißverständnis obzuwalten. In Ihrem Schreiben vom 4. Nov. v. J. war der Preis dieses Blatt's avant la lettre zu 42 Duk. oder 126 x angegeben, ich fand diesen Preis sehr hoch und bot eine geringere Summe aber gleich baare Zahlung. In Ihrem letzten Schreiben vom 24. [Dezember] v. J. zeigen Sie sich bereit, gegen baare Zahlung den erstern Preis zu ermäßigen, fordern aber 130 x, also noch 4 x mehr als früher. Ich glaube, daß hiebei ein Versehen obwaltet [...]". - Bl. 2 mit einigen Ausrissen durch Siegelbruch.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 400.00 Buy

‎Hohenzollern-Hechingen, Joseph von, Fürstbischof von Ermland (1776-1836).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Oliva, 16. IX. 1803.‎

‎3¼ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Bekannten über seinen Onkel Karl von Hohenzollern-Hechingen, der kürzlich nach langer Krankheit und nicht gänzlich frei von Glaubenszweifeln gestorben sei, über seinen Besuch beim preußischen König Friedrich Wilhelm III., der seinen Schmerz teile und die noch offenen Schulden des Verstorbenen übernehme, über die Pflanzen und Bäume in Oliva, die ihn an seinen Onkel erinnerten, und mit der Frage, ob er Wilhelm von Humboldt kennengelernt habe: "Oui mon cher, le meilleur des oncles, le plus digne des Prelats n'est plus, déjà je vous avais mandé sa maladie, je ne croyais neanmoins pas devoir nous annoncer [...] cette triste nouvelle, sa maladie existait depuis longems dans son corps, et consistait dans un decreissement de foie, deux mois avant sa mort il a souffert des douteurs insupportables [...] Mon Oncle est mort le onze d'Août vers les quatre heures, et je suis parti quelques heures après pour porter a S. M. ses ordres et ses derniers rémerciements pour tant de bontés. J'ai fait le voyage en cinq jours, et le lendemain de mon arrivée le Roi me fit venir [...] il partagea ma douleur de la manière la plus vive [...] le Roi paye aussi les dettes que mon Oncle a laissées [...] Je ne me suis arrêté à Berlin que neuf jours, mais en étant à Oliva j'ei eu le coeur plein de tristesse, chaque plante, chaque arbre, me rappelle mon bien faitteur, entre cela j'ai beaucoup à faire avec les premieres arrangements [...] Vous avez fait la connaissance de Mr. Humboldt? Notre agent, vous pourriez me rendre un grand service auprès de lui en le priant de hâter l'expedition de ma Bulle, on lui écrira pour cela incessament de Berlin [...]". - Etwas knittrig.‎

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Wien, AT
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€ 850.00 Buy

‎Hohl Claude‎

‎un auxerrois aux indes occidentales au temps du roi soleil Claude André Leclerc sieur de chateaux du Bois colon et missionnaire a la guadeloupe‎

‎iré a part, plaquette in 8 broché 14 pp enrichie d'un envoi autographe a Mr Paul Richard‎

Bookseller reference : 13159

Livre Rare Book

Librairie Chanut
Paris France Francia França France
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€ 15.00 Buy

‎Hohlbaum, Robert, Schriftsteller (1886-1955)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 25. IX. 1929, 4°. 1 Seite.‎

‎An Karl Strecker mit Übersendung seinen neuesten Novellenbandes, aus dem zwei Novellen bereits in Velhagen & Klasings Monatsheften erschienen seien.‎

Bookseller reference : 44128

‎Hohlbaum, Robert, Schriftsteller (1886-1955)‎

‎Fallbeil und Reifrock. Neue Novellen.‎

‎o.J. Wien, Wila [Wiener literarische Anstalt], 1921, Kl.-8°. 141 S., 1 Bl. Illustr. OPp..‎

‎Erste Ausgabe. - Wilpert-G. 11. - Vortitel mit eigenh. Widmung und U. des Verfassers "Herrn Paul Busson in alter Verehrung | Robert Hohlbaum | Wien, im Mai 1921." - Titel mit Bibl.-Stempel des Schriftstellers Paul Busson (1873-1924).‎

Bookseller reference : 52304

‎Hohlbaum, Robert, Schriftsteller (1886-1955).‎

‎"Deutschland". Eigenh. Gedicht mit U. O. O., [1923].‎

‎2 SS. (39 Zeilen) auf 2 Bll. 8vo. In Bleistift. "Immer bist du mir zart genaht. / Segnest mein Haupt mit des Schmetterlings Flügel, / rollest im Rad und klirrest im Bügel, / dich nur schreiben die blauenden Hügel / mit ihrem Schatten über die Saat [...]". - Wohlerhalten. Abgedruckt in: Jugend. Münchner illustrierte Wochenschrift für Kunst und Leben. Jg. 28, H. 2 (vom 15. I. 1923), S. 40.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 350.00 Buy

‎Hohlbaum, Robert, Schriftsteller (1886-1955).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 24. III. 1926.‎

‎1 S. 4to. An den Schauspieler Paul von Pranger (1888-1961): "Von einer kleinen Vorlesungsreise zurück, erfahre ich von allen Seiten, dass Sie so liebenswürdig waren, sich meiner kleinen, zwar ganz lustigen, aber recht harmlosen und unbedeutenden Sache vom ‚Grafen Lauterbach' anzunehmen. Damit Sie eine etwas bessere Meinung von mir bekommen, gestatte ich mir, mit gleicher Post mein ‚Himmlisches Orchester' zu überreichen mit meinem herzlichsten Dank […]". - Der seinerzeit vielgelesene Hohlbaum zählt zu den zentralen Figuren des politisch rechts orientierten Literaturbetriebs in der Ersten Republik, pflegte Kontakte zu nationalsozialistischen Kulturfunktionären, nahm 1937 die deutsche Staatsbürgerschaft an und wurde Direktor der Stadtbibliothek in Duisburg; 1942-44 war er Leiter der Landesbibliothek Weimar, 1950 kehrte er nach Österreich zurück. "Er widmete sich zunächst kulturgeschichtlichen Themen, wandte sich mehr und mehr der Zeitgeschichte zu und betrieb zuletzt unverhüllte politische Agitation in seinen Romanen und Pamphleten" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

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€ 160.00 Buy

‎Hohlbaum, Robert, Schriftsteller (1886-1955).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 27. XII. 1917.‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. An den Schriftsteller und Journalisten Hans Feigl: "Herzlichsten Dank für Ihr liebes Gedenken in der 'V. Z.' und viele herzliche Wünsche zum neuen Jahr". - Der seinerzeit vielgelesene Hohlbaum zählt zu den zentralen Figuren des politisch rechts orientierten Literaturbetriebs in der Ersten Republik, pflegte Kontakte zu nationalsozialistischen Kulturfunktionären, nahm 1937 die deutsche Staatsbürgerschaft an und wurde Direktor der Stadtbibliothek in Duisburg; 1942-44 war er Leiter der Landesbibliothek Weimar, 1950 kehrte er nach Österreich zurück. "Er widmete sich zunächst kulturgeschichtlichen Themen, wandte sich mehr und mehr der Zeitgeschichte zu und betrieb zuletzt unverhülllte politische Agitation in seinen Romanen und Pamphleten" (DBE). - Hans Feigl (1869-1937) war zunächst als konservativ-sozialer politischer Publizist für die Zeitschrift "Politische Fragmente" tätig und hernach von 1899 bis 1933 politischer Redakteur der "Österreichischen Volkszeitung". 1912 zum Präsidenten der Wiener Bibliophilengesellschaft gewählt, begründete er 1913 das "Jahrbuch deutscher Bibliophilen und Bücherfreunde". 1926 wurde ihm in Anerkennung seiner Verdienste um die Literatur der Professorentitel verliehen. Als Herausgeber betreute er die Werke von Lassalle, Knigge, Chesterton und Jung-Stilling.‎

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Wien, AT
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‎Hohlbaum, Robert, Schriftsteller (1886-1955).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 30. V. 1923.‎

‎1 S. Folio. An den Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Nimm von uns beiden den herzlichsten Glückwunsch entgegen, den ich Dich auch bitte, Deiner verehrten Frau Gemahlin zu übermitteln! Wir freuten uns sehr über die gute Nachricht. Leider war ich am Festtage krank, sonst hätten wir Dir die Wünsche persönlich überbracht […]". - Hohlbaum zählte zu den meistgelesenen österreichischen Autoren der Zwischenkriegszeit. Er widmete sich zunächst kulturgeschichtlichen Themen, wandte sich mehr und mehr der Zeitgeschichte zu und betrieb zuletzt unverhüllte politische Agitation in seinen Romanen und Pamphleten (u.a. Romantrilogie "Volk und Mann: König Volk", 1931; "Der Mann aus dem Chaos", 1933; "Stein", 1935). Darüber hinaus verfasste er Künstlernovellen und -romane sowie die Autobiographie "Mein Leben" (1936). - Gefaltet. Beiliegend eh. adressierter Umschlag.‎

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Wien, AT
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‎Hohlbaum, Robert, Schriftsteller (1886-1955).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Wien, 8. V. 1931.‎

‎2 SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Willibald Tettinek in Wien mit Dank für dessen freundliches Schreiben und mit Bezug auf sein auf der Bildseite gedr. Portrait nach einer Zeichnung von Karl Friedrich Gsur: "Hoffentlich sind Sie nicht allzu enttäuscht über den uninteressanten 'äußeren' Menschen, da Sie den 'inneren' so freundlich beurteilten!" - Der seinerzeit vielgelesene Hohlbaum zählt zu den zentralen Figuren des politisch rechts orientierten Literaturbetriebs in der Ersten Republik, pflegte Kontakte zu nationalsozialistischen Kulturfunktionären, nahm 1937 die deutsche Staatsbürgerschaft an und wurde Direktor der Stadtbibliothek in Duisburg; 1942-44 war er Leiter der Landesbibliothek Weimar, 1950 kehrte er nach Österreich zurück. "Er widmete sich zunächst kulturgeschichtlichen Themen, wandte sich mehr und mehr der Zeitgeschichte zu und betrieb zuletzt unverhülllte politische Agitation in seinen Romanen und Pamphleten" (DBE).‎

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‎Hohlbaum, Robert, Schriftsteller (1886-1955).‎

‎Postkarte mit eigenh. U. Duisburg, Dezember 1941.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. beschr. Kuvert.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Hohlfeldt, Christoph Christian, Dichter (1776-1849).‎

‎Eigenh. Manuskript mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 4to. 4-strophiges Gedicht, betitelt "Treue Liebe": "[…] Die Sorge späht in dunkler Nacht | Nach früher Wonne Spur. | Wir sehen, was uns froh gemacht | Und freundlich einst uns angelacht, | Durch trübe Gläser nur […]". - Leicht gebräunt, gefaltet und mit kleinen Randläsuren.‎

MareMagnum

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‎Hohlwein, Ludwig, Grafiker und Plakatkünstler (1874-1949)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Prof. Ludwig Hohlwein".‎

‎o.J. Ohne Ort, 14. X. 1946, Fol. 2 Seiten.‎

‎An einen Herrn Seufert: "[...] Nun will ich Sie aber auch nicht mehr lange warten lassen und sende Ihnen anbei das von Ihnen so geliebte Original, hoffend, daß es Ihnen auch dauernd Freude macht. Ich habe für den Baron v. Cramer-Klett nun ein gänzlich neues Bild statt dessen in Arbeit und einen röhrenden Hirsch statt des Ihren hineingemalt. Auf diese Weise habe ich mich von der Langeweile des blosen Copierens berettet [...]. Vorige Woche beendete ich den Auftrag für die hiesige Kreissparkasse, die Kalenderrückwand mit dem Berchtesgadener Trachtenmäderl vorne (natürlich wieder!) Watzmann ist so gut geglückt, daß man das Original hier vor der Drucklegung auf eine kurze Zeit öffentl. ausstellen will [...]". - Hohlwein malte mehrmals Hirsche, u.a. für die Bayrische Geweih-Ausstellung in München 1906. Daneben schuf er Illustrationen für die Werke von Ludwig Benedikt von Cramer-Klett. - Selten.‎

Bookseller reference : 55647

‎Hohlwein, Ludwig, Grafiker und Plakatkünstler (1874-1949)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Prof. Ludwig Hohlwein".‎

‎o.J. Ohne Ort, 1. X. 1946, Gr.-8°. 2 Seiten.‎

‎An einen Herrn Seufert: "[...] Zu den Trümmern Isar-Athens, vermischt mit einer salzigen Thräne sehnsuchtsvollen Rückerinnerns an Ihren lieben Besuch, der leider zu kurz u. eilig war. Zu kurz auch weil wir uns nicht fertig aussprechen konnten wegen des Hirschbildes, das Sie so gern haben wollten. Ich ließ Ihnen bis jetzt aus Delikatesse Ihre entscheidende Rückantwort über. Aber da mir Freund Cramer-Klett eben schrieb u. mich wegen des nun fälligen Bildes erinnerte, so stupf ich Ihnen in die wohlgenährten Rippchen, ob Sie sich jetzt entschieden haben + mir sagen können was + wieviel sie zu geben imstande sind [...]". - Hohlwein malte einen Hirsch u.a. für die Bayrische Geweih-Ausstellung in München 1906, daneben schuf er Illustrationen für die Werke von Ludwig Benedikt von Cramer-Klett. - Sehr selten.‎

Bookseller reference : 55592

‎Hoinka, Georg, Militärgeistlicher (fl. 1920).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Oppeln, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschland kann nicht zu Grunde gehen. Sein Name bedeutet die größte Kraft. Sein Name bedeutet die höchste Ehre. Sein Name bedeutet die ganze Welt. Sein Name bedeutet das Feuer, das vom Himmel fiel. Einst wird kommen ein Tag, da werden verschwinden die Müden und Entseelten [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Mit feinen Einschnitten im Formularteil. Koslowsky 49.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎HOJER (HØYER), ANDREAS. - ET AF GANSKE FÅ AFSKRIFTER FØR UDGIVELSEN.‎

‎König Friederich des Vierten Glorwürdigstes Leben. I-III. Theil.‎

‎Copenhagen, 1732. Folio. (34 x 24 cm.). Velbevaret hellæderbind fra 1785 (bogbinder betalt 1 Rdl) med ophøjede bind på ryg. Stregforgyldninger på ryg og permer. Forgyldt titeletiket på ryg. (14),140 (16),182 "(12),185 pp. i smuk skriverhånd fra 1785, ialt 549 sider på svært skrivepapir. Skrevet med brunt blæk i gotisk skrift, kalligraferede deltitler og pagineret. I en vedlagt note fra 1959 af Gordon Norrie, svarer dette afskrift til et tilsvarende eksemplar i Det kgl. Bibliotek. På fribladet har rekvirenten, F.H. Scheele, noteret, at afskriverens løn beløb sig til 13 Rdl. og at bogbinderen fik 1 Rdl. (dateret Copenhagen A. 1785). Indvendig aldeles ren og frisk.‎

‎Hokanson, Leonard, Pianist (1931-2003).‎

‎Portraitkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎8vo.‎

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‎Holbein von Holbeinsberg, Franz, Schriftsteller und Theaterdirektor (1779-1855).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("vHolbein"). O. O., 1. IX. 1823.‎

‎1 S. 4to. An den Schriftsteller Joseph Schreyvogl (1768-1832), seinen Vorvorgänger als Direktor des Wiener Hofburgtheaters zur Übersendung eines Lustspiels: "[...] Es ist hier bereits gegeben und ich darf es, besonders bey der gegenwärtigen so kargen Ausbeute, zu den beßeren zählen. Der Verfasser, ein Freund von mir, bath mich die Sendung zu besorgen und überlässt die Honorarbestimmung hoher Direction [...]". - Nach einer schon frühzeitig abgebrochener Beamtenlaufbahn lebte H. v. H. unter dem Namen Fontano als Musiker, Schauspieler, Maler und Sprachlehrer u. a. in St. Petersburg und Berlin, wo er E. T. A. Hoffmann und August Wilhelm Iffland kennenlernte. Sein bekanntestes Stück ("Fridolin", 1808) brachte ihm die Ernennung zum Hausdichter am Theater an der Wien. Nach Stationen in Bamberg, Würzburg, Prag und Hannover kehrte er als Direktor des Wiener Burgtheaters (1841-49) und Ökonomiedirektor beider Hofbühnen nach Wien zurück. Er führte u. a. 1844 die Autorentantieme am Burgtheater ein, rief verbilligte Nachmittagsvorstellungen ins Leben und war 1846 Mitbegründer des Bühnenkartellvereins. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Holbein von Holbeinsberg, Franz, Schriftsteller und Theaterdirektor (1779-1855).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien, um 1850].‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884) in Braunschweig: "Durch die verspätete Ankunft mehrerer Gäste sind die Gastrollen des Herrn [Karl Josef] Pöck so hinausgeschoben, daß uns kaum noch ein paar Schlußopern übrig bleiben; daher müssen Sie uns Ihr Gastspiel bis zu besserer Zeit schulden [...]". - Holbein leitete bis 1853 das Wiener Hofoperntheater und schrieb eine große Anzahl von erfolgreichen Stücken. - Etwas fleckig und mit kleinen Randläsuren.‎

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‎Holbein von Holbeinsberg, Franz, Schriftsteller und Theaterdirektor (1779-1855).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 22. I. 1844.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An die Schauspielerin Auguste Anschütz (1819-1895), bezüglich zweier Rollen, die sehr knapp aufeinander folgen: "[…] Es wäre nicht das erste Mal, daß Ihr Fleiß und Ihre Willfährigkeit über das Pflichtgemäße gethan; demnach bitte ich für den Fall, daß Sie die Gegenerinnerung nur vergessen hätten, mich jetzt noch davon zu unterrichten […]". - Nach einer schon frühzeitig abgebrochenen Beamtenlaufbahn lebte Holbein unter dem Namen Fontano als Musiker, Schauspieler, Maler und Sprachlehrer u. a. in St. Petersburg und Berlin, wo er E. T. A. Hoffmann und August Wilhelm Iffland kennenlernte. Sein bekanntestes Stück ("Fridolin", 1808) brachte ihm die Ernennung zum Hausdichter am Theater an der Wien. Nach Stationen in Bamberg, Würzburg, Prag und Hannover kehrte er als Direktor des Wiener Burgtheaters (1841-49) und Ökonomiedirektor beider Hofbühnen nach Wien zurück. Er führte u. a. 1844 die Autorentantieme am Burgtheater ein, rief verbilligte Nachmittagsvorstellungen ins Leben und war 1846 Mitbegründer des Bühnenkartellvereins.‎

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‎Holbein von Holbeinsberg, Franz, Schriftsteller und Theaterdirektor (1779-1855).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 4. V. 1842.‎

‎1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 4to. Mit rotem Siegel. An die Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905), Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger: "Ihre gestrige Darstellung hat meine erste Ansicht gerechtfertigt und ich bin stolz darauf, Ihre nicht genug zu rühmende Bescheidenheit zu größerem Selbstvertrauen ermuntert zu haben. Daß nur die Zuversicht Ihren Leistungen fehlte, bewährt sich mit dem sichtlichen Fortschreiten in jeder Ihrer Darstellungen. Sie haben gestern mehr geleistet als Sie selbst wissen, Gaben entfaltet die meine nicht geringen Erwartungen übertrafen! Diese Gaben in das glänzendste Licht zu stellen, wird mir freudige Pflicht unter den vielen herben seyn! […]". - Knittrig. - Nach einer schon frühzeitig abgebrochener Beamtenlaufbahn lebte Holbein unter dem Namen Fontano als Musiker, Schauspieler, Maler und Sprachlehrer u. a. in St. Petersburg und Berlin, wo er E. T. A. Hoffmann und August Wilhelm Iffland kennenlernte. Sein bekanntestes Stück ("Fridolin", 1808) brachte ihm die Ernennung zum Hausdichter am Theater an der Wien. Nach Stationen in Bamberg, Würzburg, Prag und Hannover kehrte er als Direktor des Wiener Burgtheaters (1841-49) und Ökonomiedirektor beider Hofbühnen nach Wien zurück. Er führte u. a. 1844 die Autorentantieme am Burgtheater ein, rief verbilligte Nachmittagsvorstellungen ins Leben und war 1846 Mitbegründer des Bühnenkartellvereins.‎

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‎Holbein von Holbeinsberg, Franz, Schriftsteller und Theaterdirektor (1779-1855).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. IV. 1849.‎

‎1½ SS. 4to. Mit eh. Adresse. An den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884): „Da ich mir vorgenommen hatte, den durch Erlöschen ihrer Contracte brodlos [!] gewordenen Mitgliedern des Opern- und Ballettchors durch eine Einnahme, einen von mir, im Einverständnis mit dem Personale, projectirten Unterstützungsfond zu gründen, dürften diese Unglücklichen durch Vorausgehen der beiden Vorstellungen, welche Euer Wohlgeboren und Herr Regierungsrath Hyppersthal für die verwundeten Krieger und unglücklichen Herrmanstädter Sachsen im Operntheater beabsichtigen, sehr benachtheiliget werden [...] ich erlaube mir daher unmaaßgeblich [!] vorzuschlagen, den genannten armen, ebenfalls Hilfsbedürftigen des Opernpersonals ein Drittheil des Ertrages zu überlassen [...]“. - Nach einer schon frühzeitig abgebrochener Beamtenlaufbahn lebte H. v. H. unter dem Namen Fontano als Musiker, Schauspieler, Maler und Sprachlehrer u. a. in St. Petersburg und Berlin, wo er E.T.A. Hoffmann und August Wilhelm Iffland kennenlernte. Sein bekanntestes Stück (‚Fridolin‘, 1808) brachte ihm die Ernennung zum Hausdichter am Theater an der Wien. Nach Stationen in Bamberg, Würzburg, Prag und Hannover kehrte er als Direktor des Wiener Burgtheaters (1841-49) und Ökonomiedirektor beider Hofbühnen nach Wien zurück. Er führte u. a. 1844 die Autorentantieme am Burgtheater ein, rief verbilligte Nachmittagsvorstellungen ins Leben und war 1846 Mitbegründer des Bühnenkartellvereins. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den „Konstitutionell-monarchistischen Verein“; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - Bl. 2 mit einigen Aus- und Einr. (keine Textberührung) und gut erhaltenem Siegel. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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Wien, AT
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‎Holden, Frank A‎

‎WAR MEMORIES.; With an introduction by Lucien Lamar Knight‎

‎Athens GA: Athens Book Co 1923. Second Edition. Pictorial Paper Covers. Very Good. 215pp; 10 plates from photographs. 7.5" x 5.5" Presentation copy inscribed on the front free-endpaper: "Presented to / Senator Peter Horbeck / by the author / Frank Attolda / Athens Ga. March 24 1924." The author served as 2nd Lieutenant in the 328th Infantry 82nd Division in World War I. Athens Book Co unknown‎

Bookseller reference : 035290

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R & A Petrilla
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
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‎HOLDERLIN (Friedrich) JOUVE (Pierre Jean)‎

‎POEMES DE LA FOLIE DE HOLDERLIN traduits par Pierre Jean Jouve avec la collaboration de Pierre Klossowski‎

‎Gallimard, 1963, Paris. In 8, broché, 160 pages.Couverture rempliée. Nouvelle édition (l'originale est parue en 1930). Exemplaire numéroté sur papier bouffant, seul tirage après 30 ex. sur pur fil. Envois autographes des deux traducteurs à Hubert Juin. Plissure angulaire sur le premier plat.‎

Bookseller reference : DQO-344

Livre Rare Book

Gueit (Jean-Paul)
Paris France Francia França France
[Books from Gueit (Jean-Paul)]

€ 120.00 Buy

‎Holding, James, amerikanischer Autor (1907-1997).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit Widmung und U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Format:127 x 60 mm. "Best wishes to Sabrina".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80.00 Buy

‎Holeczek, Bernhard‎

‎Günther Uecker.‎

‎o.J. Bonn, 1988, Quer-Fol. Mit zahlreichen meist ganzseitigen und farbigen Abbildungen. 75 S. OLwd. (angestaubt) mit Silberpapiervorsätzen.‎

‎Mit eigenhändiger Widmung auf dem Vortitel "Herzlich für Dr. Maria Theresia Pörzgen von Günter Uecker." - Maria Theresa Pörzgen (1926-2013) war Radioredakteurin und Intendantin und die zweite Ehefrau des Journalisten Hermann Pörzgen (1905-1976).‎

Bookseller reference : 54484

‎Holenia, Hanns, Komponist (1890-1972).‎

‎3 gedr. Dankesschreiben mit jeweils eigenh. Grußzeilen und U. Graz, 1962-1966.‎

‎Zusammen 3 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Der gebürtige Grazer zählte seinerzeit “zu den namhaftesten und meistaufgeführten österreichischen Komponisten der Gegenwart” (MGG VI, 622).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 75.00 Buy

‎Holenia, Hanns, Komponist (1890-1972).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. Graz, 27. XII. 1966.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Weihnachtsfest. - Der gebürtige Grazer zählte seinerzeit “zu den namhaftesten und meistaufgeführten österreichischen Komponisten der Gegenwart” (MGG VI, 622).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 75.00 Buy

‎Holitscher, Arthur, Schriftsteller (1869-1941)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 12. XII. 1915, 8°. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An Maximilian Harden mit "kurzen Bemerkungen zum Scientismus." - 1907 übersiedelte Holitscher von München nach Berlin und wurde Lektor bei Cassirer.‎

Bookseller reference : 43686

‎Holitscher, Arthur, Schriftsteller (1869-1941).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 2. XII. 1912.‎

‎1 S. 8vo. An den Schriftsteller und Forschungsreisenden Ewald Banse (1883-1953): “[...] ich stehe nunmehr, wie besprochen, am 4. December mittags 12 im Verlage Fischer zu ihrer Verfügung”. - Nach Stationen in Budapest, Fiume, Wien, Paris, Brüssel, Heidelberg, Rom und Florenz ließ sich Holitscher in Berlin nieder, wo er zunächst als Lektor im Verlag Cassirer tätig war. Seine gesellschaftskritischen Reportagen wurden von den Nationalsozialisten verboten, er selbst floh 1939 in die Schweiz. - Im linken Rand gelocht.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 100.00 Buy

‎Holitscher, Arthur, Schriftsteller (1869-1941).‎

‎Eigenh. Brief mit U. London, 1. XI. 1912.‎

‎1½ SS. Gr.-8vo. Von einer London-Reise an den Reiseschriftsteller Ewald Banse (1883-1953), der ihm ein Manuskript für eine von Holitscher geplante Reihe angeboten hat: "[...] Das Werk, das Sie so freundlich sind, mir für meine Sammlung anzubieten, kommt für die Zwecke meines Verlags sehr wo[h]l in Betracht u. [lä]sst auch die Kapitelfolge das Beste erwarten. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie gelegentlich eines nächsten Aufenthaltes in Berlin mir im Verlage Fischer die Möglichkeit böten, mit Ihnen Näheres zu besprechen [...] Für die Aufforderung zur Mitarbeit an Ihrer Zeitschrift bestens dankend, erkläre ich mich sehr gerne bereit, Geeignetes im gegebenen Falle Ihnen vorzulegen". - Arthur Holitscher hatte in diesem Jahr bei S. Fischer sein Buch "Amerika heute und morgen. Reiseerlebnisse" herausgebracht, das zu einem großen Erfolg wurde, weswegen er nun offenbar eine Serie mit Reisebeschreibungen vor Augen hatte. Bei S. Fischer ist von Banse, der sich später politisch nach rechts außen bewegte, allerdings nichts erschienen. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf von "Cranston's Waverley Hotel"; im linken Rand gelocht (geringf. Textberührung); etwas lichtrandig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 500.00 Buy

‎Holitscher, Arthur, Schriftsteller (1869-1941).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, 27. IX. 1903.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse verso. An Adolf Dannegger (1880-1926), Redakteur der "Freistatt" in München: "Lieber Herr Dannegger schreiben Sie mir doch, wie es mit Ihrer Militäraffaire abgelaufen ist? Hoffentlich haben sie Sie nicht 'behalten'? Obige Adresse ist meine ständige. Berlin ist ein Narrenmarkt, ein einziges Carroussel, es gibt schon Mühe, sich da nicht den Schwindel anzudrehen. Lassen Sie nun bald von sich u. München hören. Sehr freundlich wärs von Ihnen, wenn Sie mir möglichst bald je 5 Exemplare der beiden Nummern u. den Honorarbetrag einsenden wollten […]". - Nach Stationen in Budapest, Fiume, Wien, Paris, Brüssel, Heidelberg, Rom und Florenz ließ sich Holitscher in Berlin nieder, wo er zunächst als Lektor im Verlag Cassirer tätig war. Seine gesellschaftskritischen Reportagen wurden von den Nationalsozialisten verboten, er selbst floh 1939 in die Schweiz.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 300.00 Buy

‎Holitscher, Arthur, Schriftsteller (1869-1941).‎

‎Ms. Sentenz mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Montiert auf einem Albumblatt (223:282 mm) mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Den Prozess der Mechanisierung aufheben und vernichten, der heute Körper und Seele der Massen zerstört. Ein Reich des Gewissens, der Vernunft und der Freude an dem Dasein aufrichten. Das ist Aufgabe nicht nur jedes Deutschen, es ist Aufgabe jedes Menschen, der seines Menschseins bewusst auf diesem Erdball lebt [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Arthur Holitscher wandte sich in den 1920er Jahren thematisch und emotional engagiert dem Sozialismus und der Sowjetunion zu, er "nimmt 1927 am 'Ersten Internationalen Kongreß proletarisch-revolutionärer Schriftsteller' in Moskau teil, doch wird er nie Mitglied der KPD. Durch Reisen nach Palästina (1921), Frankreich, England, Indien, China und Japan (seit 1924), durch Südwesteuropa (1927) und besonders durch eine zweite Amerikareise (1929), über die er vielgelesene Reportagen veröffentlicht, behält er einen offenen Blick für die sozialen Realitäten, auch im Vergleich zur bewunderten, seit den späten 20er Jahren auch kritisierten Sowjetunion" (NDB IX, 528-530). - Die Montage des Albumblatts kaschiert durch Verwendung eines gleichartigen Blattes. Koslowsky 368.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 450.00 Buy

‎Hollaender, Alexis, Komponist und Pianist (1840-1924)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 31. III. 1895, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Schriftsteller Wilhelm Langewiesche (1866-1934) in Rheydt über dessen dichterischen Erstling "Im Morgenlicht" (Leipzig 1894) aus dem er bereits 2 Lieder komponiert habe.‎

Bookseller reference : 54638

‎Hollaender, Felix, Schriftsteller und Regisseur (1867-1931)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 6. XI. 1905, Kl.-4°. 1 Seite. Briefkopf "Deutsches Theater".‎

‎An Maximilian Harden: "[... Max] Reinhardt sendet Ihnen die herzlichsten Grüße, er weiß den Wert ihrer Ratschläge einzuschätzen, und er fühlt sich Ihnen auf das tiefste verpflichtet. Wir beide wünschen Ihnen baldige Besserung, wie schrecklich daß Sie so leiden müssen. Versuchen Sie es einmal mit meinem Heilmittel. Es ist die Dr. Laskersche Salbe [...]" - Von 1902 an wirkte Hollaender als Dramaturg und von 1904 an auch Regisseur bei Max Reinhardt. 1920 bis 1923 leitete er das Deutsche Theater Berlin.‎

Bookseller reference : 43685

‎Hollaender, Felix, Schriftsteller, Kritiker, Dramaturg und Regisseur (1867-1931)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Sorrent, 19. I. 1892, 8°. 4 Seiten. Doppelblatt. Unterrand gelocht..‎

‎In konsequenter Kleinschreibung an einen Freund mit der Bitte um ein Urteil über seinem dreiaktiges Drama "Katzengold", das er gerne in Berlin auf der Bühne sehen würde. "[...] "wenn die arbeit mir eine freie stunde ließ, dann sass ich auf ragenden steine und blickte mit verträumtem auge in die weite adria, deren schillerndes wogenspiel einen so seltsam weich und traurig stimmt. aber ich fürchte der ragende stein wird mir gefährlich und gefährlich auch die träume [...] darum verlasse ich schon übermorgen sorrent, um mich nach capri zu wenden [...]" - Hollaender studierte an der Universität Berlin. Bereits während der ersten Semester konnte er seinen ersten Roman veröffentlichen. Da auch seine weiteren Publikationen sehr erfolgreich waren, brach Hollaender sein Studium ab und ging auf Reisen. Allerdings führte ihn seine finanzielle Situation bereits zwei Jahre später wieder nach Berlin zurück. "Als Dramatiker debütierte Hollaender 1890 mit Szenen aus einem Schauspiel 'Katzengold' im 'Zuschauer'." (NDB)‎

Bookseller reference : 55880

‎Hollaender, Gustav, Violinist (1855-1915).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 14. VI. 1909.‎

‎1 S. Folio An den namentlich nicht genannten Komponisten und Pianisten Hans Bronsart von Schellendorf zur Verleihung des Ibach-Flügels im Rahmen eines Klavierspiel-Wettbewerbs an den Nachwuchskünstler Walter Radon (1886-1971). Zu diesem Zwecke habe Hollaender den "I. Satz Ihres prachtvollen fis moll Klavierkonzertes" gewählt: "Als besondere Auszeichnung hat gestern Herr Walter Radon Ihren Konzertsatz mit Orchester im großen Saale der Philharmonie gespielt und damit einen grandiosen Erfolg erzielt [...] Ew. Exzellenz werden sich wohl meiner vom Tonkünstlerfest in Eisenach 1893 erinnern [...]". - Gustav Hollaender hatte nach dem Tod von Jenny Meyer 1894 die Leitung des Stern’schen Konservatoriums in Berlin übernommen und es in seine Blütezeit geführt. - Mit gedr. Briefkopf des "Stern'schen Konservatoriums der Musik". Entlang der horizontalen Faltspur etwas gebräunt und mit kleinen Stecknadeldurchstichen am linken oberen Rand.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 180.00 Buy

‎Hollaender, Victor, Komponist und Dirigent (1866-1940)‎

‎Eigenh. Schreiben mit U.‎

‎o.J. Berlin, 2. X. 1900, Gr.-8°. Doppelblatt, 1 Seite.‎

‎Vertrag über Tantiemen-Einkünfte, Berliner Vorstellungen seiner Oper "San-Lin" betreffend. "San-Lin" wurde am 28. I. 1899 in Breslau uraufgeführt.‎

Bookseller reference : 60063

‎HOLLANDE (Eugène).‎

‎Beauté.‎

‎Paris Perrin 1892 1 vol. relié in-8, demi-veau bleu nuit, dos lisse orné de décors dorés, tranche de tête rouge, 190 pp. Ex-libris gravé. Légères épidermures au dos et en coiffes. Bon état.‎

Bookseller reference : 73539

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€ 45.00 Buy

‎HOLLANDE (Eugène).‎

‎Beauté.‎

‎Paris Perrin 1892 1 vol. relié in-8, demi-veau bleu nuit, dos lisse orné de décors dorés, tranche de tête rouge, 190 pp. Ex-libris gravé. Légères épidermures au dos et en coiffes. Bon état.‎

Bookseller reference : 73539

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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€ 45.00 Buy

‎HOLLANDE (Eugène).‎

‎La Route chante.‎

‎Paris Perrin 1922 1 vol. broché in-12, broché, 280 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Couverture un peu poussiéreuse, avec deux légères déchirures sans gravité. Bon état.‎

Bookseller reference : 50400

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€ 25.00 Buy

‎HOLLANDE (Eugène).‎

‎La Route chante.‎

‎Paris Perrin 1922 1 vol. broché in-12, broché, 280 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Couverture un peu poussiéreuse, avec deux légères déchirures sans gravité. Bon état.‎

Bookseller reference : 50400

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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‎Hollander, Walther, Schriftsteller (1892-1973).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Berlin, 2. II. 1938.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adr. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche. - Hollander war Lektor beim Georg-Müller-Verlag und Herausgeber der Wochenzeitung ‘Süddeutsche Freiheit’. 1920 aus Bayern ausgewiesen, zog er nach Worpswede, später nach Berlin und war dort bis 1924 als Buchhändler, später als freier Schriftsteller tätig. Der Mitarbeiter der ‘Weltbühne’ und der ‘Vossischen Zeitung’, Mitbegründer der Gruppe 25 und von 1929-33 Schriftführer des P.E.N-Clubs “schrieb zunächst gesellschaftskritische Romane mit aktuellen Bezügen bis hin zum kritisch kommentierten Aufstieg der Nationalsozialisten [...] wandte sich nach 1933 Liebes- und Schicksalsromanen zu und schrieb im >Dritten Reich< wie auch nach 1945 unterhaltende Filmdrehbücher [...] Bekannt wurde er als Autor weit verbreiteter Ratgeberliteratur [...] Nach Kriegsende betätigte sich H. als Zeitschriftenkolumnist und Berater in Lebensfragen beim Rundfunk” (DBE). Vgl. auch Kosch VIII, 39ff. - Die Adreßseite mit Namensstempel.‎

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Inlibris
Wien, AT
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€ 75.00 Buy

‎Holleben, Franz von, Vizeadmiral (1863-1938).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Bismarck'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Nur Völker mit stark ausgeprägtem Nationalgefühl und Nationalstolz können parlamentarisch und demokratisch regiert werden. Das deutsche Volk ist vorläufig seiner ganzen Geschichte und seiner eigenbrödlerischen Eigenart nach noch nicht dafür geeignet [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 66.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 350.00 Buy

‎Holleman, Arnold F., Chemiker (1859-1953).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Amsterdam, o. D.‎

‎1 S. Folio. "Unterzeichneter, ord. Prof. der organischen Chemie an der Universität Amsterdam, bestätigt hiermit dasz Herr Hans Charas folgende Arbeiten in seinem Laboratorium ausgeführt hat: Praeparate nach Gattermann. Nitrobenzol aus Benzol; Anilin aus Nitrobenzol, sulfanilsäure aus Anilin, Darstellung von Thiocarbanilid bezw. Phenylsenföl, Darst. Von Helianthin […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 140.00 Buy

‎Hollerbach, Serge‎

‎The Street Drawings By Serge Hollerbach 1987-1997‎

‎Roselle NJ: Art Press. SIGNED first edition. Oblong softcover. Published Roselle NJ: Art Press 1997. Oblong 4to. wrappers 10 7/8" x 8 1/4" unpaginated. Full page line drawings preface and bio in English and russian. Inscribed by Hollerbach on title page to artist Diana Kan: "To Diana Kan with congratulations and my very best wishes -- Fondly Serge Hollerbach 4/18/97 New York". Fine. . Fine. Soft cover. 1st. 1997. Art Press paperback‎

Bookseller reference : 006561

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The Wild Muse
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