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Herterich, Franz, Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor (1877-1966).
Briefausschnitt mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.
1 S. Qu.-12mo. Franz Herterich wurde nach Stationen am Münchner Schauspielhaus, in Zürich, New York, Straßburg, Leipzig und dem Berliner Neuen Schauspielhaus 1912 von Hugo Thimig ans Wiener Burgtheater engagiert, war dort als Regisseur und Schauspieler, 1923-30 auch als dessen Direktor tätig. 1932 übernahm er die künstlerische Leitung des Theaters der Jugend in Wien und war maßgeblich an dessen Wiederaufbau nach 1945 beteiligt. 1948 erschien sein Werk "Das Burgtheater und seine Sendung"; als Schauspieler gehörten Wallenstein, Wilhelm Tell sowie Rudolf II. in "König Ottokars Glück und Ende" zu seinen erfolgreichsten Rollen. - Stärker lappig; die U. mit blauer Tinte zweimal durchstrichen.
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Herterich, Franz, Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor (1877-1966).
Briefausschnitt mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.
½ S. Qu.-kl. 8vo. "Mit vorzüglicher Hochachtung". - Franz Herterich wurde nach Stationen am Münchner Schauspielhaus, in Zürich, New York, Straßburg, Leipzig und dem Berliner Neuen Schauspielhaus 1912 von Hugo Thimig ans Wiener Burgtheater engagiert, war dort als Regisseur und Schauspieler, von 1923 bis 30 auch als dessen Direktor tätig. 1932 übernahm er die künstlerische Leitung des Theaters der Jugend in Wien und war maßgeblich an dessen Wiederaufbau nach 1945 beteiligt. 1948 erschien sein Werk "Das Burgtheater und seine Sendung"; als Schauspieler gehörten Wallenstein, Wilhelm Tell sowie Rudolf II. in "König Ottokars Glück und Ende" zu seinen erfolgreichsten Rollen.
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Herterich, Franz, Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor (1877-1966).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 4. X. 1937.
2 SS. Qu.-8vo. Bedankt sich bei dem Schauspieler Paul von Pranger (1888-1961) und seinen Kollegen vom Wiener Burgtheater: "[Gedruckt: Herzlichen Dank für die freundlichen Glückwünsche] die Sie mir in Ihrem u. im Namen aller Kollegen dargebracht haben. Wenn es mir gelungen ist, in diesen bewegten Theaterjahren das zu sein und zu bleiben, was mir einzig wertvoll scheint, ein Mensch und Freund und guter, aufrechter Kamerad und Sie und die Kollegen das anerkennen, so ist mir das mehr wert, als die prunkvollste Feier auf dem goldenen Stuhl […]". - Franz Herterich wurde nach Stationen am Münchner Schauspielhaus, in Zürich, New York, Straßburg, Leipzig und dem Berliner Neuen Schauspielhaus 1912 von Hugo Thimig ans Wiener Burgtheater engagiert, war dort als Regisseur und Schauspieler, 1923-30 auch als dessen Direktor tätig. 1932 übernahm er die künstlerische Leitung des Theaters der Jugend in Wien und war maßgeblich an dessen Wiederaufbau nach 1945 beteiligt. 1948 erschien sein Werk "Das Burgtheater und seine Sendung"; als Schauspieler gehörten Wallenstein, Wilhelm Tell sowie Rudolf II. in "König Ottokars Glück und Ende" zu seinen erfolgreichsten Rollen.
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Herterich, Franz, Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor (1877-1966).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. II. 1943.
3 SS. auf 2 Bll. Gr.-4to. An den Regisseur Herbert Waniek (1897-1949): "Sie waren so freundlich, mich telephonisch auf die Rolle vorzubereiten, die Sie mir im 'Maximilian' zugedacht hatten. Ich weiss aus eigener Erfahrung, welchen Schwierigkeiten der Spielleiter bei der Besetzungsfrage ausgesetzt ist, um nicht einsichtig zu sein. Trotzdem will es mir nicht glaubhaft scheinen, dass in einem Stück mit 35 Rollen sich nicht drei bis vier annehmbare Rollen finden sollten, die ich hätte spielen können. So kann ich naturgemäss das fatale Gefühl nicht loswerden, dass man mich nur holt, weil für diesen Baum sich kein anderer findet, weil man ihn keinem von den 35 Darstellern zumuten will und weil er schliesslich irgendwie representativ [!] wirken muss [...]". - Franz Herterich wurde nach Stationen am Münchner Schauspielhaus, in Zürich, New York, Straßburg, Leipzig und dem Berliner Neuen Schauspielhaus 1912 von Hugo Thimig ans Wiener Burgtheater engagiert, war dort als Regisseur und Schauspieler, von 1923 bis 30 auch als dessen Direktor tätig. 1932 übernahm er die künstlerische Leitung des Theaters der Jugend in Wien und war maßgeblich an dessen Wiederaufbau nach 1945 beteiligt. 1948 erschien sein Werk "Das Burgtheater und seine Sendung"; als Schauspieler gehörten Wallenstein, Wilhelm Tell sowie Rudolf II. in "König Ottokars Glück und Ende" zu seinen erfolgreichsten Rollen. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf und in altem Sammlungsumschlag.
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Herterich, Franz, Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor (1877-1966).
Eigenh. Brief und 6 eigenh. (Bild- bzw. Portrait-)Postkarten mit U. Verschiedene Orte, 1942-1956.
Zusammen 9½ SS. 4to und 8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Geburtstagswünsche: “Ich war vor vierzehn Tagen auf dem Wetterkogel auf dem Wechsel und bin dann hinunter nach Friedberg. So war ich ganz in Ihrer Nähe. Ich suche nämlich eine Fischgelegenheit. Ich war früher Sportfischer, kein besonders versierter zwar, und wollte jetzt, da ich wegen meinen Augen nicht viel lesen darf, diesen Sport wieder aufnehmen. Ich dachte mir, dass in der Steiermark vielleicht günstige und nicht zu teure Möglichkeiten bestünden und erkundigte mich in Friedberg. Die Zeit war aber zu kurz, um zu einem Ergebnis zu führen [...]” (Br. v. 1. X. 1956). - Franz Herterich wurde nach Stationen am Münchner Schauspielhaus, in Zürich, New York, Straßburg, Leipzig und dem Berliner Neuen Schauspielhaus 1912 von Hugo Thimig ans Wiener Burgtheater engagiert, war dort als Regisseur und Schauspieler, von 1923 bis 30 auch als dessen Direktor tätig. 1932 übernahm er die künstlerische Leitung des Theaters der Jugend in Wien und war maßgeblich an dessen Wiederaufbau nach 1945 beteiligt. 1948 erschien sein Werk "Das Burgtheater und seine Sendung"; als Schauspieler gehörten Wallenstein, Wilhelm Tell sowie Rudolf II. in "König Ottokars Glück und Ende" zu seinen erfolgreichsten Rollen. Vgl. Öst. Lex. I, 502. - Die Portraitpostkarte mit einer Abbildung des Schauspielers im Rollenkostüm zu Nestroys ‘Lumpazivagabundus’ (so verso von fremder Hand in Bleistift vermerkt); zwei der Karten mit Namensstempel auf der Adreßseite.
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Herterich, Franz, Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor (1877-1966).
Ms. Brief mit eigenh. U. Mariazell, August 1923.
1 S. 4to. Dankt einem namentlich nicht genannten Herrn Doktor für die "liebenswürdigen Wünsche anlässlich meiner Ernennung". - Gefaltet. - Franz Herterich wurde nach Stationen am Münchner Schauspielhaus, in Zürich, New York, Straßburg, Leipzig und dem Berliner Neuen Schauspielhaus 1912 von Hugo Thimig ans Wiener Burgtheater engagiert, war dort als Regisseur und Schauspieler, 1923-30 auch als dessen Direktor tätig. 1932 übernahm er die künstlerische Leitung des Theaters der Jugend in Wien und war maßgeblich an dessen Wiederaufbau nach 1945 beteiligt. 1948 erschien sein Werk "Das Burgtheater und seine Sendung"; als Schauspieler gehörten Wallenstein, Wilhelm Tell sowie Rudolf II. in "König Ottokars Glück und Ende" zu seinen erfolgreichsten Rollen.
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Herterich, Franz, Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor (1877-1966).
Ms. Postkarte mit eigenh. U. Wien, [28. X. 1949].
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse. An Josef Wesely: "[…] Es ist sehr lieb von Ihnen, dass Sie auch dieses Jahr meinen Geburtstag nicht vergessen haben. Ich danke Ihnen herzlichst für Ihre Glückwünsche. Gesundheitlich könnte es mir besser gehen, aber wenn man älter wird, stellen sich eben Beschwerden ein, die man eben hinnehmen muss […]". - Franz Herterich wurde nach Stationen am Münchner Schauspielhaus, in Zürich, New York, Straßburg, Leipzig und dem Berliner Neuen Schauspielhaus 1912 von Hugo Thimig ans Wiener Burgtheater engagiert, war dort als Regisseur und Schauspieler, von 1923 bis 30 auch als dessen Direktor tätig. 1932 übernahm er die künstlerische Leitung des Theaters der Jugend in Wien und war maßgeblich an dessen Wiederaufbau nach 1945 beteiligt. 1948 erschien sein Werk "Das Burgtheater und seine Sendung"; als Schauspieler gehörten Wallenstein, Wilhelm Tell sowie Rudolf II. in "König Ottokars Glück und Ende" zu seinen erfolgreichsten Rollen.
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Herterich, Ludwig, Maler (1856-1932)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Mitter-Fischen am Ammersee, 26. VII. (nach 1895), 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Référence libraire : 46334
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Herterich, Ludwig, Maler (1856-1932).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug. München, 11. I. 1908.
1 S. Qu.-8vo. Ludwig Herterich besuchte die Münchner Akademie der bildenden Künste und war anschließend im Atelier von Wilhelm von Diez tätig, wo er sich vor allem der Figuren-, Portrait- und Monumentalmalerei zuwandte. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Hilfslehrer an der Münchner Akademie wirkte er von 1896 bis 98 an der Stuttgarter Kunstschule und kehrte anschließend als Professor an die Kunstakademie nach München zurück; 1908 wurde er mit dem Maximiliansorden ausgezeichnet. Bekannt wurde er neben der Portraitmalerei als Schöpfer monumentaler Gemälde (so etwa im Festsaal des Bremer Rathauses); er gilt als charakteristischer Vertreter der Münchner Schule.
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Herterich, Ludwig, Maler (1856-1932).
Visitkarte mit einigen eigenh. Zeilen verso. O. O. u. D.
1 S. Carte de Visite-Format. "Durch sehr dringende Arbeiten war es mir unmöglich etwas zu zeichnen". - Ludwig Herterich besuchte die Münchner Akademie der bildenden Künste und war anschließend im Atelier von Wilhelm von Diez tätig, wo er sich vor allem der Figuren-, Portrait- und Monumentalmalerei zuwandte. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Hilfslehrer an der Münchner Akademie wirkte er von 1896 bis 98 an der Stuttgarter Kunstschule und kehrte anschließend als Professor an die Kunstakademie nach München zurück; 1908 wurde er mit dem Maximiliansorden ausgezeichnet. Bekannt wurde er neben der Portraitmalerei als Schöpfer monumentaler Gemälde (so etwa im Festsaal des Bremer Rathauses); er gilt als charakteristischer Vertreter der Münchner Schule. - Mit drei kleinen, den Text etwas beeinträchtigenden Montagespuren.
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HERTZ Henri.
Vers un monde volage.
Paris, F. Rieder, 1924. In-8, broché, exemplaire à grandes marges, 249 pp. Édition originale. Un des 90 exemplaires numérotés sur vergé pur fil Lafuma. Envoi autographe de l'auteur.
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Hertz, Alfred, Dirigent (1872-1942)
Eigenh. Visitenkarte.
o.J. San Francisco, 18. XI. 1915, (7 x 10,5 cm). 1 Seite.
Référence libraire : 61041
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Hertz, Henri [sur Max Jacob]
Manuscrit préparatoire de Contribution à la figure de Max Jacob
1947. Manuscrit. Très bon. En Feuilles. Signé par l'auteur. In-4. 4 ff. anopistographes 27 x 20 cm environ 36 lignes par page densément raturés et corrigés au verso d'un papier à en-tête du journal "Excelsior" photocopie de la dernière page du texte 27 lignes. Circa 1947. Première étape de l'article de Hertz sur Max Jacob qui fut publié dans les Lettres françaises n° 179 1947 puis dans Europe 48:489 janv. 1970 pp. 137-41. La bibliothèque de l'Alliance Israëlite Universelle où furent déposées une grande partie des archives Henri Hertz dispose d'une étape plus avancée du manuscrit également 4 ff. sur le même papier à en-tête AP 5 / 15. Henri Hertz raconte dans cet article sa rencontre avec Max Jacob chez Apollinaire avec lequel il entretint des relations amicales de même qu'avec Picasso. Sa contribution à la Phalange ainsi que le mysticisme de ce juif converti au catholicisme sont également évoqués. Henri Hertz 1875 Nogent-sur-Seine 1966 Paris n'est pas pour rien dans le lancement de la carrière littéraire de Max Jacob dont il fut très proche. En 1895 il s'installe à Paris et collabore à la Revue Générale Internationale de Louis Gastine. En 1901 il publie les Contes de la Soif dans la Revue des Indépendants puis entre à la Revue Blanche dirigée par les frères Natanson. Quelques années plus tard il se lie d'amitié avec Max Jacob et Apollinaire. En 1909 il publie la pièce Des Mécréants Grasset et en 1912 les Apartés Éditions de la Phalange recueil de vers bien salué par la critique. Max Jacob a dit de lui que "c'est l'un des écrivains les plus singuliers du moment" et "qu'il y a du dadaïsme gidisme et tout le naturalisme au complet" dans son oeuvre. Apollinaire le cite dans sa conférence sur la Phalange Nouvelle en 1908. Il est un des collaborateurs de sa revue Le Festin d'Esope. Ami de Jean Royère directeur de la Phalange il donnera des textes à sa revue. Il collabore activement avec Apollinaire Jacob Royère Klingsor Soupault Reverdy Fagus Valéry Aragon Canoudo Viélé-Griffin Breton. à la Revue les Trois Roses fondée à Grenoble en juin 1918 par Justin-Frantz Simon. Henri Hertz reçoit le Prix Mallarmé pour l'ensemble de son oeuvre en 1928. Bel état. Paperback
Référence libraire : 0752
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Hertz, Henri
Passavant
Paris: Editions de "La Vie réelle" 1938. Livre. Bon. Couverture souple. Signé par l'auteur. Ed. originale. In-8. Paris Editions de "La Vie réelle" 1938. 205 x 14 cm in-8 60 pp. 1 f. n. ch. broché. Edition originale. L'un des 500 exemplaires sur offset super n° 482 seul papier après 10 sur pur fil. Enrichi d'un sympathique ENVOI de l'auteur. Peu commun. Couverture lég. défraichie petits manques au dos sinon un bon exemplaire. Editions de "La Vie réelle" Paperback
Référence libraire : 0747
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Hertz, Henri [sur Max Jacob]
Manuscrit préparatoire de Contribution à la figure de Max Jacob
1947 4 ff. anopistographes (27 x 20 cm, environ 36 lignes par page) densément raturés et corrigés, au verso d'un papier à en-tête du journal "Excelsior" + photocopie de la dernière page du texte (27 lignes). Circa 1947.
Référence libraire : 752
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Hertz, Wilhelm, Schriftsteller (1835-1902)
2 eigenh. Briefe mit U.
o.J. München, 21. IX. 1867 und 26. III. 1869, Gr.-8°. Zus. 5 Seiten. Briefköpfe mit geprägtem Monogramm.
Référence libraire : 37169
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Hertz, Wilhelm, Schriftsteller (1835-1902).
Eigenh. Albumblatt mit U. München, Februar 1880.
½ S. 8vo. 6-zeiliges Gedicht: "Mit den Lebenden zu leben, | War mein Dichten, war mein Streben […]". - Hertz beschäftigte sich mit der europäischen Literatur des Mittelalters, übersetzte u. a. das "Rolandslied des Pfaffen Konrad" (1861) sowie Gottfried von Straßburgs Versroman "Tristan und Isolde" und schrieb 1882 das humoristische Versepos "Bruder Rausch".
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Hertz, Wilhelm, Schriftsteller (1835-1902).
Eigenh. Brief mit U. München, 24. IV. 1873.
1 S. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Herrn von Scholl in Stuttgart: "Ihrem so freundlich ausgesprochenen Wunsche gemäß sende ich Ihnen für Ihre Autographensammlung beiliegendes ältere Gedicht, das mir beim Durchblättern meiner Manuscripte in die Hände fiel […]". Ohne die erwähnte Beilage. - Hertz beschäftigte sich mit der europäischen Literatur des Mittelalters, übersetzte u. a. das "Rolandslied des Pfaffen Konrad" (1861) sowie Gottfried von Straßburgs Versroman "Tristan und Isolde" und schrieb 1882 das humoristische Versepos "Bruder Rausch".
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Hertzberg, Ewald Friedrich von, preußischer Staatsmann (1725-1795).
Brief mit eigenh. Courtoisie und U. Berlin, 15. X. 1778.
1 S. auf Doppelblatt (Wasserzeichen: Posthorn, J. Honig & Zoonen). 4to. - Beiliegend: [Ders.]. Des Königlich Preußischen Hofes Beantwortung der zu Wien im Druck herausgekommenen und hier gegenüber stehenden Hauptschrift [...]. Berlin, Georg Jakob Decker, 1778. 187, (5), 189-204 SS. Blaue Buntpapierbroschur der Zeit (Rücken überklebt). 4to. Wohl an Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel (1715-97), Königin von Preußen, zu diplomatischen Bemühungen während des Bayerischen Erbfolgekriegs und zur soeben erschienenen Streitschrift "Des Königlich Preußischen Hofes Beantwortung der zu Wien im Druck herausgekommenen und hier gegenüber stehenden Hauptschrift, welche den Titel führet: Ihrer Kayserl. Königl. Apostol. Majestät Gerechtsame und Maaßregeln in Absicht auf die Bayerische Erbfolge in der wahren Gestalt vorgeleget und gegen die Widersprüche des Berliner Hofes vertheidiget": "Madame. J'ai l'honneur de présenter à Vôtre Altesse Royale un Exemplaire d'un nouveau Mémoire que le Ministère vient de publier par ordre du Roi, dans lequel nous avons repondu préliminairement au Contremanifeste volumineux de la Cour de Vienne, et où nous avons publié les Mémoires authentiques de la negociation de Braunau et les raisons par lesquelles Sa Majesté a eté determinée à rejetter de son propre mouvement la proposition apparente mais insidieuse et nullement sincere, que la Cour de Vienne nous a faite, de vouloir restituer la Baviere à l'Electeur Palatin à condition, que Sa Majesté rénonce pour jamais à toute réunion future des Marggraviats d'Anspach et de Bareuth avec l'Electorat de Brandebourg. J'espere que la conduite du Ministère dans cette occasion rencontrera l'approbation de Vôtre Altesse Royale [...]". - Spuren alter Faltung. - Beiliegend die seltene Erstausgabe: breitrandiger Druck auf starkem Papier; Exlibris der Bibliothek der "Herzogl. Kabinets-Kanzley" am vorderen Innendeckel. Zum Druck: Holzmann/Bohatta I, 4136. Meusel V, 426 (beide mit Erscheinungsjahr 1779).
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Hertzberg, Ewald Friedrich von, preußischer Staatsmann (1725-1795).
Brief mit eigenh. U. Berlin, 6. VI. 1778.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. An einen Hofrat bezüglich einer politischen Streitschrift, vermutlich der "Betrachtungen über das Recht der bayerischen Erbfolge", erschienen ein halbes Jahr nach dem Tod des Kurfürsten Maximilian III. Joseph, mit dem die bayerische Linie der Wittelsbacher erlosch, und kurz vor Ausbruch des Bayerischen Erbfolgekriegs: "Der Herr Etats-Minister von Zedlitz hat mir ein von Eurer Hochedelgeb. herkommende genealogische Tabelle mitgetheilet, welche zu einer wichtigen Beobachtung bey der gegenwärtigen Bayerschen Successions-Streitigkeit führet. Ich habe davon Gebrauch gemacht in einer kleinen Schrift, welche dieser Tage hier herausgekommen, weil bey der noch fortdauernden Unterhandlung mit dem Wiener Hofe, die Umstände bishero noch nicht erlaubet haben, im Namen des Hofes eine öffentliche Schrift zu publiciren. Gewiße andere Umstände haben auch erfordert, dieselbe so laconisch als möglich zu machen und dergestalt drucken zu laßen. Da Eure Hochedelgeb. einen so wichtigen Antheil daran haben, so habe ich nicht ermangeln wollen, Ihnen diese Schrift zu übersenden, und für die Mittheilung obgedachter Stammtafel zu danken, wobey ich versichere, daß nach dero Verlangen dero Namen und Antheil niemand genannt werden soll. Ich freue mich, daß ich diese Gelegenheit habe, mit Eurer Hochedelgeb. näher bekannt zu werden, und Ihnen bezeugen zu können, wie sehr ich jederzeit dero große Verdienste um die Gelehrsamkeit und besonders um die Geschichtskunde erkannt und hochgeschätzet [...]". - Entnommen aus alter gehefteter Registratur des Empfängers, foliiert "179" und am Fuß in roter Tinte registriert als "XIV.14".
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Hertzberg, Gertzlaff von, Politiker (1880-1945).
Eigenhändige Sentenz mit U. Berlin, 13. V. 1926.
½ S. 4to. Montiert auf Albumblatt (223:282 mm) mit gedruckter Bordüre und montiertem Schildchen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Feldherrn gewinnen Schlachten, Staatsmänner Kriege. Ein solcher Staatmann war Bismarck. Er fehlte uns im Weltkrieg, deshalb ging er verloren [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Gertzlaff von Hertzberg, der in der Anthologie als ehemaliger Polizeipräsident angeführt ist, wirkte zur Zeit der Weimarer Republik erst als Vorsitzender im "Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund" und später als Leiter des "Alldeutschen Verbandes". Koslowsky 285.
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Hertzberg, Gustav, Historiker (1826-1907).
Eigenh. Postkarte mit U. Halle a. d. Saale, 19. V. 1891.
1 S. Qu.-8vo. Mit Adresse verso. An den Primaner Walther Bacmeister in Geislingen mit einem Schillerzitat: "Gern erfülle ich Ihren freundlichen Wunsch obwohl ich leider mit meiner Handschrift schon lange nicht mehr 'Stat machen' kann, wie es bei uns heißt. Darf ich als Autograph das schöne Schillersche Wort aufschreiben: 'Ans Vaterland, ans theure, schließt Euch an! Da sind die starken Wurzeln unsrer Kraft!' [...]". - Mit Spuren eines Poststempels. Beiliegend biographische Notizen von alter Sammlerhand mit Verweis auf die Sammlung Bacmeister.
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Hertzka, Julius, Schauspieler und Regisseur (1859-1925).
Eigenh. Brief mit U. Brünn, 6. X. 1894.
1 S. 8vo. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Mit Gegenwärtigem bitte ich sie recht herzlich, meine dramatische Sängerin Frl. Dopler [d. i. Maria Dopler, geb. 1886, Ehefrau des Sängers Hermann Wiedemann], die Montag an der Hofoper als Elektra gastiert, empfangen und fördern zu wollen. Ein Erfolg oder Misserfolg der Dame ist von großem Einflusse für mein hiesiges Unternehmen, abgesehen davon, daß ich die Dame künstlerisch hochschätze und an ihr ein braves Mitglied besitze […]". - Gefaltet. Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Brünner Stadttheaters.
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Hertzka, Theodor, Volkswirt und Schriftsteller (1845-1925)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Hamburg, 28. XI. 1897, Kl.-4°. 1 1/2 Seiten.
Référence libraire : 44120
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HERVE (Lucien), VALERY (Paul).
Az Építészet nyelve. Fényképek Paul Valéry szövegéhez, Illyés Gyula bevezetőjéve. - Le langage de l’architecture. Photographies accompagnant le texte de Paul Valéry, avec une introduction de Gyula Illyés
Budapest Corvina Kiadó 1983 1 vol. relié in-8 carré, cartonnage illustré, non paginé. Album de 101 photographies architecturales par Lucien Hervé accompagnées de citations tirées d'"Eupalinos ou l'Architecte" de Valéry. Texte en hongrois. Avec un envoi autographe signé du photographe. En bonne condition.
Référence libraire : 121726
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HERVE (Lucien), VALERY (Paul).
Az Építészet nyelve. Fényképek Paul Valéry szövegéhez, Illyés Gyula bevezetőjéve. - Le langage de l’architecture. Photographies accompagnant le texte de Paul Valéry, avec une introduction de Gyula Illyés
Budapest Corvina Kiadó 1983 1 vol. relié in-8 carré, cartonnage illustré, non paginé. Album de 101 photographies architecturales par Lucien Hervé accompagnées de citations tirées d'"Eupalinos ou l'Architecte" de Valéry. Texte en hongrois. Avec un envoi autographe signé du photographe. En bonne condition.
Référence libraire : 121726
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HERVE (Michel).
Une nouvelle ère : sortir de la culture du chef.
Paris François Bourin 2015 1 vol. broché in-8, broché, 228 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Référence libraire : 114592
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HERVE (Michel).
Une nouvelle ère : sortir de la culture du chef.
Paris François Bourin 2015 1 vol. broché in-8, broché, 228 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Référence libraire : 114592
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HERVE (Pierre).
La Révolution et les Fétiches. Essai.
Paris La Table Ronde 1956 1 vol. broché in-12, broché, 198 pp. Edition originale avec un bel envoi de l'auteur à Jean Guéhenno. Dos légèrement passé, moucheté de petites taches. Bon état.
Référence libraire : 23336
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HERVE (Pierre).
La Révolution et les Fétiches. Essai.
Paris La Table Ronde 1956 1 vol. broché in-12, broché, 198 pp. Edition originale avec un bel envoi de l'auteur à Jean Guéhenno. Dos légèrement passé, moucheté de petites taches. Bon état.
Référence libraire : 23336
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Herve BAZIN
". je suis inquiet de voir se transformer peu à peu l'anti stalinisme en anti marxisme."" • Dated and signed political autograph letter to Georges Altmann
Villenauxe-la-Grande Aube: S. n. 1950. Fine. S. n. Villenauxe-la-Grande Aube 1950 13.50 x 20.50 cm une feuille Autograph letter dated and signed by Hervé Bazin 49 lines in blue ink from his home in Aube La belle Angerie in Villenauxe-la-Grande in which he apologizes for his late reply: "". vous devez me trouver bien silencieux et m'en vouloir quelque peu."" ""you must find me very silent and hold it against me somewhat."" Hervé Bazin confides his apprehensions and psychological torments related to the political climate tinted with anti-communism : "" Depuis des semaines je traverse une sorte de crise assez pénible. je suis inquiet de voir se transformer peu à peu l'anti stalinisme et anti marxisme."" ""For weeks I have been going through a kind of crisis quite painful. I am worried to see the gradual transformation of anti-Stalinism and anti-Marxism."" and remains lucid about the minimal impact of his journalistic interventions : ""ma voix est mince mal assurée inefficiente."" ""my voice is thin unsteady ineffective."" preferring what his talent is recognized for : ""mieux vaut pour elle cet autre genre d'éloquence où je suis plus à l'aise : le roman."" ""better for it this other kind of eloquence where I am more at ease: the novel."" This is why he prefers to devote himself solely to writing his novels and suspends his collaboration with Georges Altmann to whom he had been providing some articles on current political events which he judges insufficient and too concise to express all that he would like to develop further: ""Pour tout vous dire je me lance dans un grand travail. qui m'oblige à quitter le forum. Il s'agit maintetant de passer à l'essentiel. C'est pourquoi j'arrête toute chronique fixe. Mais je suis avec vous plus que jamais."" ""To tell you everything I am embarking on a great work. which obliges me to leave the forum. It is now a matter of moving on to the essential. This is why I am stopping all regular chronicles. But I am with you more than ever."" Fold marks inherent to mailing. Georges Altmann began his great career as a journalist in 1922 at L'Humanité then directed by Henri Barbusse who entrusted him in 1927 with the La vie littéraire section. He was dismissed the following year from the communist daily while continuing to collaborate with Henri Barbusse on the review Monde. In 1932 he joined the Parisian editorial staff of Le Progrès de Lyon through which he made contact with the Resistance group Franc-Tireur. In March 1942 he went underground and became one of the principal editors of the review Franc-Tireur. He was arrested by the Germans in July 1944 then freed on August 18 the day before the Parisian insurrection. After the war he was involved in various journalistic and editorial activities. He then managed the press service of culture minister André Malraux. S. n. unknown
Référence libraire : 84016
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HERVE, Gustave.
Nouvelle histoire de l'Europe.
1931 Editions de "la Victoire", 1931; in-16° broché, couverture crème imprimée en noir et rouge; 412pp. Papier d'édition un peu jauni, très petit manque au dos.
Référence libraire : 7847
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Hervey, Arthur, Bishop of Bath and Wells (1808-1894).
Autograph letter signed. Wells, Somerset, December 1883.
8vo. 3 pp. on bifolium. Includes a photographic portrait (102 x 145 mm). To Lady Frances Joanna Bunbury: "I must not let this reason go by without sending you my best wishes for you and Bunbury for all earthly and heavenly blessings. We have the Morewoods [?] and the George Herzogs [?] with us, and their four children - which makes a merry party - Charlie Hoare [?] and Kate unluckily could not stay on to meet them as they had Beatrice Hoare[']s wedding to go to. It would have been very nice to have their batches of cousins together. John too was obliged to leave us before Christmas. I think he was going to Ickworth - I heard from Bristol this morning. He tells me he fell into a hard outshooting [?]! I hope he will not catch cold. I had a very pleasant visit to Candringham at the beginning of the month, and met the Waltinghams there among others. Nothing can be more amiable than the Prince & Princess are. I think he is one of the kindest hearted men I ever met - and very quick and intelligent too, very pleasent to talk to because he always listened, understands, and answers to the point. Her manners too are charming - so precise and kind. I was there on her birthday - Her son came over from Cambridge to spend the day. He seems a very quiet amiable youth. He told me he likes Cambridge [...]". - On headed stationery of the Bishop's Palace in Wells stamped in purple, and traces of former mounting verso.
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HERVIEU (Louise).
Le "Crime".
Paris Denoël 1937 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 63 pp. Edition originale. Exemplaire du service de presse avec un bel envoi de l'auteur à Jean Guéhenno. Dos et couverture uniformément brunis. Déchirure avec manque de papier sur la couverture. Intérieur propre.
Référence libraire : 30028
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HERVIEU (Louise).
Le "Crime".
Paris Denoël 1937 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 63 pp. Edition originale. Exemplaire du service de presse avec un bel envoi de l'auteur à Jean Guéhenno. Dos et couverture uniformément brunis. Déchirure avec manque de papier sur la couverture. Intérieur propre.
Référence libraire : 30028
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HERVIEU (Paul)
L'Inconnu. -
1887 Paris, Lemerre, 1887, In 12 ( demi toile à la bradel de l'époque, pièce de titre maroquin brun, titre doré, 271 pages. couverture conservés.Edition originale sur papier d'édition (pas de grand papier annoncé, mais Vicaire signale qq exemplaires sur Hollande) exemplaire enrichi d'un envoi de l'auteur à Henri Lavedan , bel exemplaire très frais, très blanc
Référence libraire : 10477
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HERVIEU (Paul).
L'Armature.
Paris,Lemerre,1895 ; in-12°,demi-maroquin vert,dos à nerfs,auteur et titre doré,tête dorée ;2ff., IIpp., 324pp., 2ff.;2 ex-libris étiquettes ornés;piqûres,dos passé au fauve.
Référence libraire : c2494
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HERVIEU (Paul).
Réunion de quatre billets autographes signés adressés à Jules Claretie.
2 cartes-lettres (31 janvier 1902 et 16 avril 1903), une carte de visite à son nom imprimé (9 juillet 1902) et une carte (4 mai 1908). Une demande d'orchestre et de balcon pour la répétition générale de" Riola" et des remerciements (1902) ; une autre demande d'orchestre (1903) ; il lui transmet sa pièce en espérant qu'il la trouve intéressante (1908).
Référence libraire : 96464
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HERVIEU (Paul).
Réunion de quatre billets autographes signés adressés à Jules Claretie.
2 cartes-lettres (31 janvier 1902 et 16 avril 1903), une carte de visite à son nom imprimé (9 juillet 1902) et une carte (4 mai 1908). Une demande d'orchestre et de balcon pour la répétition générale de" Riola" et des remerciements (1902) ; une autre demande d'orchestre (1903) ; il lui transmet sa pièce en espérant qu'il la trouve intéressante (1908).
Référence libraire : 96464
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HERVIEU (Paul).
Théâtre (La Loi de l'homme, Les Tenailles, Les paroles restent, l'Enigme, Point de lendemain, La Course du flambeau).
Paris Lemerre 1902 2 vol. Relié 2 vol. in-18, demi-chagrin rouge à coins, plats de papier de bois, dos à nerfs, tête dorée, non rogné, couvertures et dos conservés, 268 pp. Edition originale. Exemplaire à grandes marges, avec un envoi autographe signé de l'auteur à Camille Vergniol. Bel exemplaire.
Référence libraire : 82708
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HERVIEU (Paul).
Théâtre (La Loi de l'homme, Les Tenailles, Les paroles restent, l'Enigme, Point de lendemain, La Course du flambeau).
Paris Lemerre 1902 2 vol. Relié 2 vol. in-18, demi-chagrin rouge à coins, plats de papier de bois, dos à nerfs, tête dorée, non rogné, couvertures et dos conservés, 268 pp. Edition originale. Exemplaire à grandes marges, avec un envoi autographe signé de l'auteur à Camille Vergniol. Bel exemplaire.
Référence libraire : 82708
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HERVIEU (Paul)]. MALHERBE (Henry).
Paul Hervieu.
Sansot, coll. "Les Célébrités d'aujourd'hui" 1912 1 vol. relié in-8, demi-percaline verte, couvertures conservées, non rogné, 60 pp., portrait-frontispice. Edition originale de cette biographie critique, suivie d'un fac-similé et d'une bibliographie. Un des 60 exemplaires numérotés sur Hollande (seul grand papier après 10 Japon), celui-ci enrichi d'un bel envoi de Henry Malherbe. En bonne condition.
Référence libraire : 84808
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HERVIEU (Paul)]. MALHERBE (Henry).
Paul Hervieu.
Sansot, coll. "Les Célébrités d'aujourd'hui" 1912 1 vol. relié in-8, demi-percaline verte, couvertures conservées, non rogné, 60 pp., portrait-frontispice. Edition originale de cette biographie critique, suivie d'un fac-similé et d'une bibliographie. Un des 60 exemplaires numérotés sur Hollande (seul grand papier après 10 Japon), celui-ci enrichi d'un bel envoi de Henry Malherbe. En bonne condition.
Référence libraire : 84808
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HERVIEU Paul
Une lettre autographe de 2 pages signée par Paul Hervieu
0 Une lettre manuscrite de 2 pages signée par Paul Hervieu, daté Paris 13 septembre 1887. '' Monsieur et cher confrère...''. Feuillet double de forrmat: 155mm x 95mm, papier vergé filigrané original basted Mill. Paul Hervieu, Neuilly-sur-Seine 1857 - Paris 1915, romancier et auteur dramatique français. ''... Il apparait clairement des termes de votre article que mon livre n'est pas de ceux qui vous plaisent particulièrement..''
Référence libraire : 51053
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HERVIEU Paul
Une lettre autographe signée par Paul Hervieu
0 Une lettre manuscrite de 2 pages signée par Paul Hervieu, avec une en-tête imprimée du monogramme de l'auteur et de l'adresse du 25 avenue du Bois de Boulogne. '' Madame, je suis très touché de votre charmant souvenir...''. Feuillet papier de deuil (filet noir d'encadrement sur les bordures), daté du 1er janvier 1898. Feuillet double de format: 180mm x 110mm). Paul Hervieu, Neuilly-sur-Seine 1857 - Paris 1915, romancier et auteur dramatique français
Référence libraire : 50951
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Hervieu, Louise
Montsouris. Avant-propos de Lucien Descaves.
Paris: Emile-Paul frères 1937. Livre. Bon. broché. Signé par l'auteur. In-12. Paris Emile-Paul frères sd 1937. 17 x 13 cm in-12 125 2 pp. - 1 planche photographique hors texte Louise Hervieu enfant broché sous couverture imprimée. Nouvelle édition enrichie d'un court avant-propos de Lucien Descaves et d'un portrait de l'auteur enfant. Exemplaire du service de presse enrichi d'un long et tendre ENVOI autographe signé de l'auteur probablement à Judith Cladel. Bon exemplaire. Emile-Paul frères Paperback
Référence libraire : 3705
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Hervé BAZIN
"... je suis inquiet de voir se transformer peu à peu l'anti stalinisme en anti marxisme..." Lettre autographe politique datée et signée à Georges Altmann
S. n. | Villenauxe-la-Grande (Aube) 1950 | 13.50 x 20.50 cm | une feuille
Référence libraire : 84016
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Hervé BAZIN
Hervé BAZIN - CARTE AUTOGRAPHE SIGNÉE de l'Académie Goncourt
Hervé BAZIN - CARTE AUTOGRAPHE SIGNÉE de l'Académie Goncourt Écrivain Hervé BAZIN - CARTE AUTOGRAPHE SIGNÉE de l'Académie Goncourt, "avec ses meilleurs sentiments" Dimensions : 9,5 x 7 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 1 page
Référence libraire : boz_003190
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Hervé BAZIN
Hervé BAZIN - TAPUSCRIT INTERVIEW AVEC QUELQUES ANNOTATIONS AUTOGRAPHES
Tapuscrit d'interview adressé à René BAZIN avec quelques annotations de sa main. État: Très bon état. Dimensions : 20,1 x 25,2 cm. 2 pages.
Référence libraire : boz_003433
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Hervé Bazin
LES BIENHEUREUX DE LA DÉSOLATION. exemplaire tirage de Tete n° 5 signé de Hervé Bazin
LES BIENHEUREUX DE LA DÉSOLATION Hervé Bazin exemplaire tirage de Tete n° 5 signé de Hervé Bazin Vol. broché, 230x140, très bel état, 247pp, exemplaire à l'état neuf Paris Edition du Seuil 1970 ref/12/3
Référence libraire : CZC-3617
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