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Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880).
Eigenh. Brief mit U. ("Holtei"). Graz, 29. I. 1856.
3 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Vierzehn Tage, mein Verehrter, sind nun vergangen, seitdem ich an Dr. L. Schweiger eine sehr behutsame Anzeige Ihrer Gedichte sandte, mit einem eben so vorsichtig, als aufmunternd abgefaßten Schreiben. Bis jetzt hab' ich mir nach dem Abdruck dieses harmlosen Aufsatzes die Augen vergeblich ausgesehen. Und fast verzweifle ich jetzt an einem günstigen Erfolge [...]". - Mit zwei größeren Einrissen im Mittelfalz und papierbedingt etwas gebräunt; die Verso-Seite von Bl. 2 mit einem kleinen Sammlungsschildchen.
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Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880).
Eigenh. Brief mit U. ("Holtei"). Graz, 31. XII. 1861.
2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Gräfin Luise sagt mir, daß Du ihr Bildchen erbeten, und zugleich mir die Ehre erwiesen hast, das meinige zu verlangen. Da sie nun für den Augenblick keine Exemplare von ihrer Bildchen-Karte in Portraitform mehr vorräthig hat, und erst die Laune des vielbeschäftigten Photographen abpassen muß, so wird sichs wohl noch ein Weilchen verziehen. Darauf will ich nun nicht warten und schicke Dir meine alte visage in derjenigen Ausgabe welche für die ähnlichste gehalten wird [...]". - In altem Sammlungsumschlag.
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Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880).
Eigenh. Brief mit U. ("Holtei"). Trachenberg, [2. VI. 1840].
3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen Verleger oder Herausgeber: "Wenn man Unglück haben soll! - Ich sendete die kleine Erzählung für Ihren Kalender, mein werther Herr, von Grätz ab, ehe ich diese Stadt verließ, lediglich um den von Ihnen bestimmten Termin gewiß zu halten. Mit demselben Bahnzuge schickte ich ein Schreiben nach Trachenberg, welches meine Ankunft meldete. Als ich hier eintraf, war ich sehr überrascht, durch mein Erscheinen Ueberraschung zu verbreiten u. erfuhr, daß meine Meldung nicht angelangt sey. Ich fing nun an, in Wien nachforschen zu lassen u. es hat sich glücklich ergeben, daß jener Postwagen, der meine Briefe u. meine Novelle von der Gloggnitzer- nach der Ferdinand-Nordbahn befördern sollte, an dem glorreichen Freitage mit in die Barrikaden verbannt worden ist. Zwar behauptet man von Wien aus: National-Gardisten hätten am folgenden Tage die Briefbeutel zur Post befördert, doch scheint es damit nicht sehr genau genommen worden zu sein, - sonst wäre ja meine Brief später noch eingetroffen. Zuverlässig ist auch die Novelle zum Teufel, - und ich habe keine Abschrift, da ich vor der Abreise von Grätz allen unnützen Papierkram verbrannte [...]". - Die Recto-Seite von Bl. 1 mit e. Beantwortungsvermerk des Adressaten. - In altem Sammlungsumschlag.
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Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880).
Eigenh. Brief mit U. Breslau, 28. II. 1870.
2 SS. Folio. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ew. Excellenz haben mir jüngst so thatkräftige, wahrlich unverdiente Beweise wohlwollender Gesinnung gegeben, dass ich mich eigentlich tief beschämt fühle, kein anderes Zeichen innerlichst empfundener Dankbarkeit geben zu können, als einliegendes Büchlein, welches auf den ersten Blick wohl gar für ein eitles Unternehmen angesehen werden kann. Von Ihnen hab ich das nicht zu befürchten, Sie werden den Prolog lesen und werden denken 'Er will eben das Beste erwidern, was er besitzt, und da er das aus Eigenem nicht zu beschaffen weiß, so bringt er, was ihm das Liebte ist. Ihm soll verziehen seyn!' […]". Gefaltet. - Der zunächst als Schauspieler und Theaterdirektor tätige Holtei lebte seit 1840 in Wien und war als Mitglied der "Ludlamshöhle" mit Grillparzer, Bauernfeld und A. Grün befreundet (nach Giebisch/G. 165).
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Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880).
Eigenh. Schriftstück mit U. O. O., 26. III. 1854, "Nachmittags gegen 3 Uhr".
1 S. Folio. Ein 6-strophiges Gedicht: "Ich hatte ihrer Drei verkündet, | Und freute mich wer weiß wie sehr, | Käm' zum verwechseln [!] eng' verbündet, | Einst Minchen, Linchen, Tinchen her. | Du hast des eitlen Autors Hoffen, | Du liebes Kind, zu Nichts gemacht, | Bist unbegleitet eingetroffen | um 'halber Zehne auf die Nacht.' [...]". - Der zunächst als Schauspieler und Theaterdirektor tätige Holtei lebte seit 1840 in Wien und war als Mitglied der 'Ludlamshöhle' mit Grillparzer, Bauernfeld und A. Grün befreundet (nach Giebisch/Gugitz 165). [...]". - Faltspuren; etwas knittrig.
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Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880).
Eigenh. Theaterzettel mit wiederholter U. "Theater in der Leopoldstadt" [d. i. Wien], 4. XII. o. J.
1 S. 4to. "[...] III. declamatorisch-dramatische Vorlesung des | Carl v. Holtey | Ein Sommernachtstraum von Shakspeare. | Dreyunddreißig Minuten in Grüneberg, oder: Der halbe Weg von Bresslau [!] nach Berlin v. | Holtey". - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Stecknadeldurchstichen am linken sowie kleinen Läsuren am oberen Rand.
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Holtei, Karl von, Schriftsteller und Schauspieler (1798-1880)
Eigenh. Albumblatt mit Gedicht (8 Zeilen) und U.
o.J. Berlin, 22. VII. 1837, Qu.-8°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 46417
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Holtei, Karl von, Schriftsteller und Schauspieler (1798-1880)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ohne Ort und Jahr [Wien, ca. 1850], Gr.-4° 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse.
Referentie van de boekhandelaar : 46148
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Holtei, Karl von, Schriftsteller und Schauspieler (1798-1880)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Breslau, 25. III. 1866, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Referentie van de boekhandelaar : 54185
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Holtei, Karl von, Schriftsteller und Schauspieler, Regisseur (1798-1880)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahe, Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt. Mit eigenh. und gesiegeltem Umschlag.
Referentie van de boekhandelaar : 44129
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Holtei, Karl von, Schriftsteller und Theaterdirektor (1798-1880).
Eigenh. Gedicht mit U. O. O., 21. IV. 1858.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. Drei Strophen zu je vier Zeilen in sauberer Reinschrift: "Ich will genau Dein Wort erfüllen: | Die Decke nehm' ich dankbar an; | Sie soll den Alten treu umhüllen, | so lang' er sich noch regen kann [...]".
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Holtei, Karl von, Schriftsteller und Theaterleiter (1798-1880)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Schloß Grafenort (Niederschlesien), 16. IV. 1836, Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt.
Referentie van de boekhandelaar : 61091
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Holtei, Karl von, writer (1798-1880).
Autograph letter signed ("Holtei"). Breslau, 18 March 1874.
Large 8vo. 3 pp. on bifolium. A letter of recommendation for the actress Hedwig Stein (1846-1921), later Countess Liechtenstein; to "Frau von La Roche", presumably the second wife of the actor Karl von La Roche. - Slight edge defects.
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Holtei, Luise von, Schauspielerin (1800-1825).
Eigenh. Widmung mit U. Brünn, 1. XI. 1823.
2 SS. Qu.-8vo. "Dir sind zwei Genien gegeben die froh mit dir durchs Leben gehen, | Die immer freundlich dich umschweben, | Mit Zauberathem dich umwehen; | Der eine - den die Menge kennt - | Er ist die Frau und heißt Talent. | Der andere - den nur jene kennen, | Die stolz sich deine Freunde nennen, | Er schmückt im Stillen dich, er blüht | Dir zart am Herzen, heißt Gemüth […]".
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Holthaus, Friedrich, Schauspieler (geb. 1852).
Eigenh. Postkarte m. U. Dresden, 31. V. 1897.
1 S. Qu.-8vo. Eigenh. Widmung auf einer Ansichtskarte aus Dresden: "Ich bin der Geist, der stets verneint! | Und das mit Recht; denn alles, was entsteht, | Ist wert, daß es zugrunde geht. Mephisto, Faust I Theil […]". - Alte Montagespuren auf der Verso-Seite (Adresse unleserlich).
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Holthusen, Hans Egon, Lyriker und Literaturwissenschaftler (1913-1997).
Ms. Brief mit eigenh. U. und eh. Manuskript. München und Cortes Marina., 31. XII. 1969 und [1965].
(1+2 =) 3 SS. auf 2 Bll. 4to und 8vo. Begleitschreiben zu dem übersendeten Manuskript an den Mediziner und Autographensammler Joachim Ruf mit einer Transkription und inhaltlichen Details: "Ich will gerne versuchen, Ihren Wu[n]sch zu erfüllen, und schicke Ihnen hier einen Zettel mit handschriftlichen Notizen zur Ausarbeitung eines literarischen Tagebuchs über eine Mexiko-Reise, die ich im Frühjahr 1965 unternommen habe. Der Wortlaut dieser Notiz ist folgender: 'Fünf Stunden später zwei Stühle im Flughafenrestaurant, die Stadt liegt im Rücken [...] Das ausgearbeitete Tagebuch, einen Abschnitt daraus, finden Sie in dem Band 'Ensemble', einen [!] Jahrbuch der Bayerischen Akademie der Schönen Künste [veröffentl. 1969] [...]".
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Holthusen, Hans Egon, Lyriker, Literaturwissenschaftler, Essayist und Kritiker (1913-1997).
Eigenh. Billett mit U. ("H. E. Holthusen"). Wohl München, 4. V. 1988.
1 S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Dank für dessen "höchst liebenswürdiges Glückwunsch-Billet zum 15. April": "Es war mir eine Ehre und nachhaltige Freude. Leider muss ich mich mit einigen Worten begnügen - denn: siehe das Nebenstehende! [...]". - Daneben einige gedr. Dankeszeilen an Gratulanten zu seinem 75. Geburtstag.
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Holthusen, Hans Egon, Lyriker, Literaturwissenschaftler, Essayist und Kritiker (1913-1997).
Eigenh. Brief mit U. ("H. E. Holthusen"). München, 13. XI. 1954 oder 1957.
1½ SS. Gr.-4to. An einen Herrn Luft, wohl der Schriftsteller und Kritiker Friedrich Luft (1911-90), über seine Teilnahme "an Ihrer diesjährigen Weihnachtsumfrage. Ich will Ihren Wunsch gern erfüllen; Sie können damit rechnen, das Manuskriptchen rechtzeitig in Ihren Händen zu haben" und betreffs einer Einladung eines Dr. Söhngen (d. i. der Theologe Oskar Söhngen, 1900-83) "namens des Kuratoriums der Evangelischen Forschungsakademie Ilsenburg": "[...] ... Er läßt mich wissen, daß auch Sie dort sprechen werden. Was sind das für Leute? Da Sie mitmachen, darf man wohl [?] annehmen, daß das Unternehmen politisch in Ordnung ist? Würden Sie mir also zuraten? [...]" - Friedrich Luft war Feuilletonchef der Berliner Ausgabe der "Neuen Zeitung", später Chefkritiker der "Welt" und schrieb bis 1962 Theaterkritiken für die "Süddeutsche Zeitung", seit 1978 für die "Berliner Morgenpost". Seit 1946 leitete er im RIAS die wöchentliche Sendung "Stimme der Kritik". - Mit kleinem Montagestreifen am linken Rand.
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Holthusen, Hans Egon, Lyriker, Literaturwissenschaftler, Essayist u. Kritiker (1913-1997)
Eigenh. Gedichtmanuskript (9 Zeilen) mit U. sowie masch. Begleitbrief mit eigenh. U.
o.J. Evanston, Illinois, 20. IV. 1978, Fol. Zus. 2 Seiten. Mit Umschlag.
Referentie van de boekhandelaar : 41510
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Holthusen, Hans Egon, Schriftsteller (1913-1997)
2 Widmungsexemplare für Marguerite Schlüter.
o.J. München, 29. I. und 23. IV. 1983
Referentie van de boekhandelaar : 51112
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Holthusen, Hans Egon, Schriftsteller (1913-1997)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 6. III. 1955, Fol. 2 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 49961
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Holthusen, Hans Egon, Schriftsteller (1913-1997)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 11. VI. 1956, 4°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 50810
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Holthusen, Hans Egon, Schriftsteller (1913-1997)
Eigenh. Brief mit U. sowie eigenh. Postkarte mit U.
o.J. München, 27. I. und 28. IV. 1954, Fol. 2 1/2 Seiten und die Karte. Gelocht.
Referentie van de boekhandelaar : 51580
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Holthusen, Hans Egon, Schriftsteller (1913-1997)
Eigenh. Gedichtmanuskript (3 Zeilen) mit U.
o.J. Ohne Ort, 21. XI. 1980, Fol. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 58946
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Holtzendorff, Franz von, German jurist (1829-1889).
Autograph quotation signed. Munich, 4 May 1880.
12mo. 1 p. A short poem urging legal scholars to resist an unjust government: "Wohl jedem Volke, wo das Schwerdt / Im Dienst des Rechts dem Unrecht wehrt! / Doch muss ein Volk es leiden, / Dass Recht und Macht sich scheiden: / Dann geh' nicht mit der Macht, die siegt! / Bleib' bei dem Recht, das unterliegt! [...]" ("Blessed is a people among whom the sword defends justice against injustice! But should a people ever have to suffer that justice and power diverge, then do not follow victorious power, but remain with justice, law and righteousness, though they be defeated!"). - Franz von Holtzendorf was chiefly distinguished as an authority on criminal and international law. He advocated liberal reforms in Prussian criminal law and the prison system. - With collector's notes in ink and pencil; traces of old mounting on verso.
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Holtzendorff, Franz von, Jurist und Rechtswissenschafter (1829-1889).
Eigenh. Brief mit U. München, 15. II. 1875.
1½ SS. auf Doppelblatt. 12mo. Entschuldigungsbrief und Einladung eine nicht namentlich genannte Empfängerin: "Eine collegialische Berathung auf dem Heimweg führte gestern Abend zu der Entschlussfassung, Ihnen das Frühstück heute abzusagen - Gründe a) Ihre Mühe ist zu groß u. 2. Ihr Gemahl wünscht, wie er mir es selbst gesagt hat, gerade den Sonntag zu seinen Arbeiten zu benützen. [...] Unser Gegenvorschlag ist also: kommen Sie morgen Abend 8 Uhr zu uns, [...]". - Franz von Holtzendorf setzte sich als Rechtswissenschafter für liberale Reformen des Strafrechts und Gefängniswesen in Preußen ein. Sein berühmtester Fall in der juristischen Praxis war die Verteidigung des Diplomaten und Politikers Harry von Arnim wegen Veruntreuung diplomatischer Aktenstücke. Bismarck hatte den letztlich erfolgreichen Prozess gegen seinen innerparteilichen Widersacher angestrebt. - Gefaltet.
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Holtzendorff, Franz von, Schriftsteller und Jurist (1829-1889)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 22. II. 1876, Gr.-8°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 36281
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Holtzmann, Adolf (Übers.), Germanist und Indologe (1810-1870)
Indische Sagen. Übersetzt von Adolf Holtzmann. Neuherausgabe von M[oritz] Winternitz. (3.-5. Tsd.).
o.J. Jena, Eugen Diederichs, 1921, 4°. Mit Doppel- und Zwischentiteln von Ernst Schneidler. XXX S., 1 Bl., 318 S., 1 B.. Brauner Original-Lederband mit Gold- und Blindprägung auf Rücken und Deckeln, Kopfgoldschnitt und Buntpapiervorsätzen (gering bestoßen).
Referentie van de boekhandelaar : 49120
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HOLUB Dick 1921 2009
Signature
This center played for Long Island University and played in the 1941 NIT championship team; he played for the New York Knicks 1947-48 and several other pro teams before becoming Fairleigh Dickinson University basketball coach a position he held for 17 years. Handsome "to Richard / Dick Holub" in bright green ink heavy stock 5" X 3" card n.p. 1980 April. Fine. With original envelope. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 37554
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Holub, Emil, Afrikaforscher (1847-1902).
Eigenh. Mitteilung mit U. (Visitenkarte). Wien, 10. IX. 1894.
8 Zeilen. Visitkartenformat. An einen nicht namentlich genannten Empfänger: "Für die gütigsten Glückwünsche bitte ich meinen verbindlichsten und ergebensten Dank entgegennehmen zu wollen. [...]". - Nach drei Expeditionen im südlichen Afrika zwischen 1873 und 1879 und einem erfolglosen Versuch, den Kontinent von Süden nach Norden zu durchqueren (1886/87), widmete sich Holub Reiseberichten, Vorträgen und der Vermarktung seiner in Afrika angelegten umfangreichen Sammlung. 1891 fand eine großangelegte Ausstellung in der Wiener Rotunde statt, die allerdings mit einem Defizit schloss. - Mit lithogr. Namenszug (verso) und Sammlernotizen in Blei (recto).
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Holub, Emil, Afrikaforscher (1847-1902).
Kabinettphotographie mit eigenh. U. verso. O. O. u. D.
67:110 mm. Brustbild im Halbprofil des Ateliers S. Bloch in Wien. Die Verso-Seite mit U. und gestempelten Ateliersignet. - Nach drei Expeditionen im südlichen Afrika zwischen 1873 und 1879 und einem erfolglosen Versuch, den Kontinent von Süden nach Norden zu durchqueren (1886/87), widmete sich Holub Reiseberichten, Vorträgen und der Vermarktung seiner in Afrika angelegten umfangreichen naturwissenschaftlichen und ethnographischen Sammlung. 1891 fand eine großangelegte Ausstellung in der Wiener Rotunde statt, die allerdings mit einem Defizit schloss. - U. leicht verschmiert. Mit Sammlernotiz in Blei verso.
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Holz, Arno, Schriftsteller (1863-1929)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, ohne Jahr (1899), 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Referentie van de boekhandelaar : 43709
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Holz, Arno, Schriftsteller (1863-1929)
Quittung von der Hand Maximilian Hardens mit eigenh. Datierung und U.
o.J. Berlin, 15. I. 1897, 8°. 1/2 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 43687
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Holz, Arno, Schriftsteller (1863-1929).
Eigenh. Brief mit U. B[erlin], 12. VI. 1893.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Redaktion: "Für Ihre liebenswürdigen Zeilen besten Dank. Doch vermag ich Ihrer Bitte nach einem satirischen Originalbeitrage leider nicht nachzukommen. Die Jahre, wo ich dergleichen schrieb, sind für mich längst vorüber. Alles Satirische scheint mir jetzt ziemlich letztrangig. Auf jeden Fall hat es nicht mehr mein Interesse. Mein Freund Johannes Schlaf, dem es sehr gut geht und der gerade momentan bei mir weilt, denkt ebenso über diese Materie. Ja, hat sogar jeher stets so gedacht! Der kleine Scherz, den ich Ihnen s. Z. übersandte, ist beinahe das einzige geblieben das er überhaupt in diesem Genre geschrieben […]".
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Holz, Arno, Schriftsteller (1863-1929).
Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, Wilmersdorf, um 1900.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Alfred Gold, damals Redaktionsassistent der von Hermann Bahr mitbegründeten Wochenschrift "Die Zeit": "Ich bitte um frdl. Benachrichtigung, ob ich die Korrektur meiner Critik erwarten darf?". - Die Textseite durch Rahmung und Lichteinwirkung stark verblaßt; die Adreßseite an einer Stelle etwas fleckig.
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Holz, Emil, Zitherspieler, Komponist (1898-1967)
Drei eigenh. vollst. Musikmanuskripte mit U.
o.J. ohne Ort, 13. V. 1942 & 3. II. 1950, fol., 3 1/2 Seiten, 4°, 5 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 60972
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Holzamer, Karl
Autogramm "Karl Holzamer",
1968. DIN A 6. (wohl erhalten).
Referentie van de boekhandelaar : 304259AB
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Holzbock, Alfred, Schriftsteller (1857-1927)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, Oktober 1913, Kl.-4°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 38131
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Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).
3 eigenh. Bildpostkarten mit U. Admont und Salzburg, O. D.
Zusammen 3 SS. 8vo.
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Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).
3 eigenh. Bildpostkarten mit U. Wien, Steyrling und Bad Ischl, um 1948.
Zusammen 3 SS. 8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: “Nach den Salzburger Festspielen bin ich hier mit Frau und Enkel zur ‘Erholung’ von Genüssen und Arbeit [...]” (Karte aus Steyrling, o. D.). - Holzer war Theater- und Kunstkritiker der ‘Wiener Zeitung’, 1924-33 auch deren Chefredakteur, und schrieb Feuilletons für verschiedene in- und ausländische Zeitungen. Von 1950-55 betätigte er sich als Theaterkritiker der ‘Presse’, danach lebte er vorwiegend als freier Schriftsteller. Der Mitbegründer (1900) und Präsident (1900-38, 1945-58) der "Concordia" sowie 1951-60 Präsident des Österreichischen Schriftstellerverbandes schrieb überwiegend Dramen, daneben aber auch Romane, Novellen und Essays sowie kulturhistorische Abhandlungen. Vgl. Kosch VIII, 77f.
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Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
½ S. Kl.-4to. "Die Großen, die Meister, die spielen den Joh. Seb. Bach und den Mozart - den lieben Gott spielt keiner". - Rudolf Holzer war Theater- und Kunstkritiker der "Wiener Zeitung", von 1924 bis 1933 auch deren Chefredakteur, und schrieb Feuilletons für verschiedene in- und ausländische Zeitungen. Von 1950 bis 1955 betätigte er sich als Theaterkritiker der "Presse", danach lebte er vorwiegend als freier Schriftsteller. Der Mitbegründer (1900) und Präsident (1900-38, 1945-58) der "Concordia" sowie 1951-60 Präsident des Österreichischen Schriftstellerverbandes schrieb überwiegend Dramen, daneben aber auch Romane, Novellen und Essays sowie kulturhistorische Abhandlungen."
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Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, o. D.
1 S, Qu.-8vo. "Daß ich geboren wurde, weiß ich | Daß ich lebe, fühle ich, | Daß ich sterben werde, ist mir gewiß, | Alles dazwischen ist ein Unergründliches ...". - Rudolf Holzer war Theater- und Kunstkritiker der "Wiener Zeitung", von 1924-33 auch deren Chefredakteur, und schrieb Feuilletons für verschiedene in- und ausländische Zeitungen. Von 1950-55 betätigte er sich als Theaterkritiker der "Presse", danach lebte er vorwiegend als freier Schriftsteller. Der Mitbegründer (1900) und Präsident (1900-38, 1945-58) der "Concordia" sowie 1951-60 Präsident des Österreichischen Schriftstellerverbandes schrieb überwiegend Dramen, daneben aber auch Romane, Novellen und Essays sowie kulturhistorische Abhandlungen.
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Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. XI. 1957.
¾ S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Nehmen Sie gütigst nochmals meinen wärmsten, innigsten Dank entgegen für Ihre liebenswürdige Zusage, Ihre uns sehr wichtige Mitarbeit im Vorstande der 'Concordia' zuteil werden zu lassen. Wir wissen dies so sehr zu schätzen, daß wir Ihre kostbare Zeit und bedeutungsvolle Mühe nur im wichtigsten Falle erbitten werden [...]". - Rudolf Holzer war Theater- und Kunstkritiker der ‘Wiener Zeitung’, 1924-33 auch deren Chefredakteur, und schrieb Feuilletons für verschiedene in- und ausländische Zeitungen. Von 1950-55 betätigte er sich als Theaterkritiker der "Presse", danach lebte er vorwiegend als freier Schriftsteller. Der Mitbegründer (1900) und Präsident (1900-38, 1945-58) der "Concordia" sowie 1951-60 Präsident des Österreichischen Schriftstellerverbandes schrieb überwiegend Dramen, daneben aber auch Romane, Novellen und Essays sowie kulturhistorische Abhandlungen. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung). - Beiliegend eine ms. Einladung der "Concordia" vom 4. XI. 1957 zur Generalversammlung am 10. d. Monats.
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Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 18. XII. 1957.
½ S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Bei der Generalversammlung unseres Vereines am 10. ds. wurden Sie auf Vorschlag des Wahlkomités [!] einstimmig in den Vorstand der 'Concordia' gewählt. Ich nehme an, daß wir auf Ihre wertvolle Mitarbeit an der Aktivierung unserer angesehenen Vereinigung zählen können [...]". - Rudolf Holzer war Theater- und Kunstkritiker der "Wiener Zeitung", 1924-33 auch deren Chefredakteur, und schrieb Feuilletons für verschiedene in- und ausländische Zeitungen. Von 1950-55 betätigte er sich als Theaterkritiker der "Presse", danach lebte er vorwiegend als freier Schriftsteller. Der Mitbegründer (1900) und Präsident (1900-38, 1945-58) der "Concordia" sowie von 1951 bis 60 auch Präsident des Österreichischen Schriftstellerverbandes schrieb überwiegend Dramen, daneben aber auch Romane, Novellen und Essays sowie kulturhistorische Abhandlungen. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung). - Beiliegend der ms. Durchschlag von Schönbauers Antwortschreiben.
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
3 (2 eigenh. und 1 ms.) Briefe mit eh. U. Düsseldorf, Innsbruck und Wien, 1928-1932.
Zusammen (1½+1+1=) 3½ SS. auf 3 Bll. 4to. Mit 2 (1 eh. und 1 ms adr.) Kuverts. An Else Eichmann: I) "[...] Die türkische Regierung zögert noch immer mit der Auszahlung der seit 4 Monaten fälligen Raten, wiewohl sie die Fälligkeit selber erklärt hat. Die große Arbeit[,] die ich mit meinem in allem fertigen Projekt hatte, nötigte mich mein ganzes Barvermögen + darüber hinaus anzulegen. Nun ist das längst versprochene Geld noch immer nicht da und Herrn Architekt Fellerer als Kassaverwalter wird es ordentlich schwül! In dieser Not wende ich mich an Sie mit der großen Bitte, mir gütigst von dem noch ausstehen restlichen Honorar 6000,- Schilling bis zum 1. Juli anweisen zu wollen [...]" (24. VI. 1928). - II) "[...] Ihre Stellungnahme bezüglich Vergütung Gruftkapelle zeichnet mich aus und nehme ich nach Ihrem Vorschlag gerne hievon Kenntnis. Mit besonderem Fleiße werde ich bemüht bleiben, den Bau der Kapelle in richtige Bahnen zu lenken durch Beistellung aller notwendigen Teilzeichnungen und zeitweilige Überwachung an Ort + Stelle [...]" (18. VII. 1928). - III) Der Br. v. 27. V. 1932 bzgl. einer von Else Eichmann angestrengten Klage wegen schadhafter Schiebefenster. - Clemens Holzmeister hatte in den Jahren 1927 bis 1932 für den Papierindustriellen Raoul Eichmann und dessen Gattin Else (später verh. Schweiger) das Landhaus Eichmann in Litzlberg, Gemeinde Seewalchen, am Attersee errichtet (heute oft Schweiger-Villa).
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O., 6. X. 1930.
Qu.-8vo. Verso gering fleckig. Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-71).
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Wien], 1. IV. 1968.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für dessen Wünsche zu Holzmeisters Geburtstag. - Die Bildseite mit einer Abbildung der nach Entwürfen Holzmeisters errichteten Leopold Figl-Warte am Tulbinger Kogel im Wienerwald.
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Wien], 14. IV. 1958.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit "herzlichem Dank für Ihren Geburtstagswunsch! [...]". - Die Bildseite mit einer Abbildung von Holzmeisters Kirche in Erpfendorf in Tirol (nach einer Aquarellzeichnung Holzmeisters).
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Hahnenkamm über Kitzbühel, 23. XII. 1957.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für dessen "frdl. Wünsche". - Die Bildseite mit der Ansicht einer Winterlandschaft.
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Eigenh. Billett mit U. ("C. Holzmeister"). O. O., 15. XII. 1941.
1 S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. An einen Herrn Schmid mit Wünschen zu Neujahr: "[...] In meiner Sammlung schöner Neujahrskarten stehen Ihre an erster Stelle [...]". - Mit alt montiertem Ausschnitt aus einer Bildpostkarte; etwas angestaubt.
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