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Hübner, Alexander Graf von, Schriftsteller und Diplomat (1811-1892)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse.
Referenz des Buchhändlers : 50362
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Hübner, Alexander Graf von, österreichischer Diplomat (1811-1892).
Eigenh. Brief mit U. Venedig, 13. IV. 1860.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Joseph Anton Edler von Pilat, die rechte Hand Metternichs, des leiblichen Vaters von Hübner: "Vielen Dank [...] für Ihre Briefe, obgleich sie mir nur trübe Nachrichten gaben, besonders über den, wie ich von anderer Seite höre, beinahe hoffnungslosen Zustand der armen Gräfin Emilie. Selten hat man eine härter geprüfte Mutter gesehen als die Gräfin [...]".
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Hübner, Alexander von, österreichischer Diplomat (1811-1892).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Bittet den Adressat, ihm das "Großwerk: Rom von Bunsen und Platner" zu borgen. - Der als uneheliches Kind Metternichs mit einer Bürgerlichen geborene Hübner studierte an der Universität Wien Rechtswissenschaft und hielt sich längere Zeit in Italien auf, bevor er 1833 in den Dienst der österreichischen Staatskanzlei trat. Im folgenden Jahr erhielt er, durch persönliche Verwendung Metternichs, die Genehmigung zur Führung des Namens Hübner. Im diplomatischen Dienst kam er u.a. nach Paris und Lissabon und übernahm 1844 das österreichische Generalkonsulat in Leipzig. Seit 1849 vertrat er Österreich in Paris; zwei Jahre lang war er Botschafter beim Vatikan. Als Mitglied des österreichischen Herrenhauses gehörte Hüber der konservativen Rechten an. Neben politischen und historischen Schriften verfasste er Reisebeschreibungen, u. a. "Spaziergang um die Welt" (2 Bde., 1874).
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Hübner, Emil, klassischer Philologe und Epigraphiker (1834-1901).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 14. XII. 1861.
2 SS. und 2 Zeilen auf Doppelblatt. An einen Freund: " Noch habe ich Ihnen nicht für Ihr schönes Geschenk, den Sulpicius Severus gedankt. Ich habe die Schrift, wie alles was von Ihnen kommt, mit größtem Interesse und größter Belehrung gelesen. Wegen der Priscillianisten steht sie ja im näheren Bezug zu meinen spanischen Studien. Daß sich von Handschriften des Severus u. Spanien nichts findet, hat Ihnen wohl Mommsen gesagt. Ein Mal schickte ich Ihnen aus Paris ein zwar gewiß schon bekanntes Scaligeranum: ich habe immer zu fragen vergessen, ob es in Ihre Hände gelangt ist. Heut sende ich Ihnen ein Exemplar meiner Reiseberichte, bis jetzt die einzige größere litterarische [!] Frucht meiner an mancherlei Ausbeute reichen Wanderung. Wie gern spräche ich ein Mal wieder mit Ihnen darüber und über so manche andere litterarische [!] Pläne! Kommen Sie denn nicht einmal wieder hierher? Daß wir Mommsen behalten ist seit zwei Tagen sicher, zu meiner großen Freude: Sie wissen, wie viel ich an ihm verloren hätte. Gegen Neujahr geht er nun nach Rom und mir bleibt der erste Corpusband zu Ende zu führen [...]". Hübner erläutert noch weitere Vorhaben und lässt Grüße an Lübbert ausrichten. - Beiliegend eine Ausschnitt eines Kuverts mit eh. Adresse an Dr. Pichler in Graz aus dem Jahr 1875.
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Hübner, Heinrich, German draftsman, painter and graphic artist (1869-1945).
Autograph quotation signed. Berlin, [postmark: 21 Feb. 1913].
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Für Ihre Sammlung! [...]". - Influenced by French and German Impressionism, Hübner created genre paintings, portraits and interiors, founded a private painting school in Berlin in 1901, and travelled East Asia and the United States between 1908 and 1910. - Traces of a postmark. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Hübner, Herbert, Schauspieler (1889-1972)
Große Porträtfotografie mit eigenh. Widmung und U. auf der Bildseite.
o.J. Berlin, 18. XII. 1935, 23 x 17 cm.
Referenz des Buchhändlers : 57603
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Hübner, Herbert, Schauspieler (1889-1972).
Portraitpostkarte mit vier eigenh. Zeilen auf der Textseite. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Wohl an die Schauspielerin Lili Marberg: "Und hier noch ein zweites Bild [-] Nicht so feurig - Nicht so wild - - - ". - Die Bildseite mit einer Aufnahme im Brustbild en face. - Herbert Hübner nahm Schauspielunterricht bei Otto Gerlach, debütierte 1907 in Heidelberg und war hernach in Düsseldorf, Leipzig und Hamburg zu sehen; 1929 folgte er dem Ruf Max Reinhardts an das Josefstädter Theater in Wien und ließ sich 1935 in Berlin nieder. Dort spielte er u. a. am Großen Schauspielhaus, am Renaissancetheater, am Kurfürstendammtheater sowie am Hebbel- und Schillertheater, bevor er 1959 Mitglied der Kammerspiele München wurde. Zu seinen bedeutendsten Rollen gehörten der Kardinal Großinquisitor und König Philipp in Schillers "Don Carlos" und der Staatspräsident in Friedrich Dürrenmatts "Frank V". - Lili Marberg (1876-1962) gehörte von 1911 bis 1950 dem Wiener Burgtheater an. Seit 1936 auch Ehrenmitglied, spielte sie zunächst in Stücken Wedekinds, Hauptmanns und Ibsens, später vorwiegend Königinnen und mütterliche Frauen und galt weithin als vorzügliche Charakterdarstellerin. Zu ihren Hauptrollen zählten Desdemona, Hedda Gabler und Helena in "Vor Sonnenaufgang". Ihre einzige Filmrolle war die des Fräulein Munk in Walter Reischs "Silhouetten" (1936).
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Hübner, Julius, Maler (1806-1882).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 1. IV. 1879.
1 S. 8vo. An einen Herrn Wichmann: "Da ich Sie auf dem Atelier doch nur zufällig treffe, schreibe ich Ihnen für alle Fälle, daß Sie nicht etwa Ihr Bild wie früher ohne mein Vorwissen verkaufen, sondern mich davon vorher in Kenntniß setzen, damit es nicht an den Ersten Besten verschleudert wird! […]". - Seit 1821 an der Akademie der bildenden Künste in Berlin studierend, wurde Hübner ein Schüler Wilhelm von Schadows (1788-1862), folgte diesem 1826 nach Düsseldorf, lebte und arbeitete anschließend in Italien sowie in Berlin und Düsseldorf. Seit 1842 Professor und zugleich Vorstand eines Ateliers für Historienmalerei, wirkte er von 1871-82 als Direktor der Kgl. Gemäldegalerie in Dresden. "Hübner gehört neben Eduard Julius Friedrich Bendemann, Carl Friedrich Lessing und Theodor Hildebrandt zu den nahmhaftesten Mitgliedern der 'Düsseldorfer Schule'. Er malte Historienbilder, romantische Sagenmotive (u. a. 'Fischer', 1827) und religiöse Stoffe (u. a. 'Boas und Ruth', 1825) sowie Porträts [...]" (DBE). "Als Akademielehrer hat Hübner großen Einfluß auf das Dresdner Kunstleben seiner Zeit ausgeübt. Der größte Teil der jüngeren Künstlergeneration Dresdens hat zu seinen Schülern gehört [...]" (Thieme/Becker XVIII, 47-49, 49).
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Hübner, Julius, Maler (1806-1882).
Eigenh. Schriftstück mit U. Wien, 20. VI. 1854.
1 S. 8vo. "Dankesgruß" mit einem Gedicht "den lieben Gratulanten zur silbernen Hochzeit d. 21 Mai 54".
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Hübner, Robert, Schauspieler (1860-1892).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Sollte es Ihnen möglich sein mir für 25ten u. 26ten d. M. ein Gastspiel am Pressburger Theater zu offerieren so bitte ich Sie mich in Kenntnis setzen zu wollen. Vielleicht auch im Laufe der nächsten 14 Tage an einem anderen Theater in der Nähe, z. B. Wiener Neustadt, Brünn, etc. […]".
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Hübner, Robert, Schauspieler (1860-1892).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An den Redakteur Edgar von Spiegl (1833-1908): "In der heutigen Nummer Ihres Blattes befindet sich eine Notiz welche besagt dass ich wegen einer ungerechten Besetzung meine Erntlassung begehrt habe. Wenn diese Rollenbesetzung auch die letzte Veranlassung war, meine Entlassungsgesuch einzureichen, so ist sie doch nicht die alleinige. Ich habe vielmehr während der letzten Jahre wiederholt um meine Entlassung ersucht, da ich die feste Überzeugung gewann, mir am Burgtheater unter den bestehenden Verhältnissen nicht eine mich befriedigende Stellung zu machen. Da mein vor einigen Tagen eingereichtes Entlassungsgesuch abermals abschlägig beschieden wurde, habe ich nun gestern ein Majestätsgesuch eingereicht, worauf ich hoffentlich im Laufe dieser Tage allerhöchsten Bescheid erhalte. Meine Handlung ist also eine wohlüberlegte, und ich bitte Sie lieber Herr von Spiegel in Ihrem Blatte gefälligst berichtigen zu wollen dass ich nicht zu denen gehöre die bei jeder Gelegenheit Entlassungsgesuche machen, sondern dass ich schon seit zwei Jahren ernstlich daran denke von Wien fortzugehen […]".
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Hübner, Robert, Schauspieler (1860-1892).
Eigenh. U. (ausgeschnitten). O. O. u. D.
Ca. 20 x 70 mm.
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Hübner, Robert, Schauspieler (1860-1892).
Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. An den Redakteur Edgar von Spiegl (1833-1908) mit Dank "für Ihre liebenswürdige Gratulation".
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Hübner, Robert, Schauspieler (1860-1892).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O., März 1891.
165:110 mm. Ganzfigürliche Darstellung des sitzenden Schauspielers in Rollenkostüm aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Die Unterschrift auf dem Trägerkarton.
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Hübner, Robert, Schauspieler (1860-1892).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O., März 1891.
165:110 mm. Brustbild des Schauspielers aus dem Atelier Krziwanek, Wien und Ischl, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Die Unterschrift auf der Bildseite.
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Hübner, Ulrich, German painter (1872-1932).
Autograph signature. Neubabelsberg, 14. III. 1918.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Joining the Berlin Secession in 1899, Hübner worked in Berlin and spent his summers in Hamburg, Lübeck, Rostock and Travemünde, where he specialized in harbour and other maritime scenes. In 1905 he was one of the first artists to be awarded the Villa Romana Prize. - Small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Hübsch, Heinrich, Architekt (1795-1863).
Eigenh. Brief mit U. Karlsruhe, 20. IX. 1838.
2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Kunsthistoriker Franz Kugler in Berlin: "Ihren Brief vom 17. März d. J., womit Sie das mir gütigst bestimmte Geschenk begleiteten, würde ich schon längst beantwortet haben, wenn ich nicht diesen Herbst hätte nach Berlin kommen und Ihnen meinen Dank mündlich überbringen wollen. Nun habe ich mich aber statt dessen zu einer dritten Reise nach Italien entschlossen, und kann also erst im nächsten Jahre das Vergnügen haben, Ihre Bekanntschaft zu erneuern. Ihre Beschreibung der Quedlinburger Kirche war mir sehr interessant. Möchten Ihnen meine Bauwerke, wovon Sie die zwei ersten Hefte mit nächster Gelegenheit erhalten werden, ein ähnliches Interesse gewähren! [...]". - Mit einigen Randläsuren und Faltspuren.
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Hüe, Georges, Komponist (1858-1948)
Porträtphotographie mit eigenh. Widmung und U. auf der Bildseite.
o.J. Ohne Ort, 12. VI. 1917, 13,5 x 8,5 cm.
Referenz des Buchhändlers : 43371
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Hüge, Bernd-Dieter, Schriftsteller (1944-2000)
Eigenh. Briefentwurf mit U. und masch. Brief (Reinschrift) mit eigenh. Nachschrift und U.
o.J. Halle, 13. XI. 1997, Fol. 3 Seiten.
Referenz des Buchhändlers : 52241
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Hüge, Bernd-Dieter, Schriftsteller (1944-2000)
Eigenh. Manuskript, eigenh. Brief und eigenh. Ansichtskarte mit U.
o.J. Halle und Hiddensee, 21. VIII. und 23. IX. 1997, Fol. 6 Seiten.
Referenz des Buchhändlers : 52242
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Hügel, Aloys Frh. von, Diplomat (1754-1825).
2 eigenh. Briefe mit U. Frankfurt, 1815.
Zusammen 2 SS. auf 2 Bll. Gr.-8vo. An Herrn Gesandtschafts-Commis von Koller u. a. betr. der Zustellung eines Geldpaketes, das er im Namen des General-Feldzeugmeisters und Gesandten am kgl. französischen Hofe Frh. von Vincent Koller zuzustellen habe, da jener "zur Nachtzeit bey Ihnen passirte" und es daher nicht selbst habe übergeben können. - Nach Auseinandersetzungen mit Staatskanzler Ferdinand von Duminique 1793 in österreichische Dienste überwechselnd, war Hügel seit 1802 Bevollmächtigter Österreichs im Reich sowie Kaiserlicher Bevollmächtigter bei der Außerordentlichen Reichsdeputation; 1806 war er Übernahmekommissar für Würzburg und Mergentheim und anschließend als Gutachter in Wien tätig. Nach mehrjähriger Pause wurde er Gesandter bei Carl Theodor von Dalberg in Frankfurt und an den Höfen Hessen-Darmstadt und Hessen-Nassau, nach der Auflösung des Rheinbundes 1813 Zivilgouverneur von Frankfurt. Er galt als ausgezeichneter Kenner des Reichsrechts.
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Hügel, Karl Alexander Frh. von, Naturforscher, Erforscher Kaschmirs (1796-1870).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], 20. XI. 1847.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wie von alter Hand vermerkt an die Gräfin Schönfeld, d. i. die damals noch unverheiratete Schauspielerin Luise Neumann: "Sie wissen daß ich mir es herausgenommen habe Ihnen manchmal ein dankbares Wort über Ihre Darstellungen zu sagen, und so gestatten Sie wohl daß ich es auch heute thue nachdem ich Ihre herrliche Schöpfung der Lorle zwey Mal aus vollem Herzen genossen habe: sie gehört Ihnen ganz und gar an, und nicht der Verfasserin. Sie haben etwas so reines, gemüthliches und edles in die einfachen Worte zu geben gewußt, das aus Ihrer Seele kommt und in jene des Zuschauers übergeht. Es ist ein erhabenes Seelenbild was Sie bis in die kleinsten Nuancen ausmahlten, eine zarte, ganz aus dem Leben gegriffene Erscheinung [...]". - Die Lorle in Charlotte Birch-Pfeiffers "Dorf und Stadt" war eine von Neumanns berühmtesten Rollen und auch diejenige, in der sie bei ihrer Abschiedsvorstellung nach 17-jähriger Zugehörigkeit zum Wiener Hofburgtheater im Dezember 1856 ein letztes Mal zu sehen gewesen war.
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Hügel, Karl von, Naturforscher (1796-1870).
Eigenh. Dokument mit U. Florenz, 29. VII. 1855.
½ S. 4to. Quittung über: "750 fl. C. M. Sage Siebenhundertfünfzig Gulden Conv. Münze welche Unterzeichneter für die dem Allerhöchsten Hofe verkauften Sammlungen antiquarisch - numismatisch - naturhistorisch - ethno- und bibliographischen Gegenstände, allergnädigst bewilligte Leibrente, und zwar vom 26 April bis 26 July 1855. aus dem Hofzahlamte baar und richtig empfangen habe [...]". - Angefügt eine Notiz von der Hand des "kais. Legations Secretär[s]" Bruck (29. VII. 1855): "Daß Carl Freiherr von Hügel sich noch am Leben befindet, wird seitens dieser kais: Gesandtschaft hirmit ämtlich bestättigt [...]". - Mit Stempel, Stempelmarke, kl. geprägt. Vignette und Aktennotiz.
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Hügel, Karl von, Schriftsteller und Diplomat (1796-1870)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Florenz, 10. VII. 1858, Gr.-8°. 4 Seiten. Doppelblatt.
Referenz des Buchhändlers : 44130
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Hülsen, Botho von, Theaterintendant (1815-1886).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 18. IV. 1884.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Bekannten mit einer schlechten Kritik der Sängerin Marcella Sembrich: "Sembrich habe ich gehört. Sie gefällt mir in keiner Weise. Fertigkeit gross, Stimme scharf und ohne Reiz; Persönlichkeit sehr wenig angenehm. Ich danke für das Anerbieten, lehne es aber ab […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Generalintendanz der Königlichen Schauspiele. Horizontal durchgerissen.
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Hülsen, Hans von, deutscher Schriftsteller (1890-1968).
Ms. Dankeskarte mit eigenh. U. O. O., 5. IV. 1950.
1 S. 8vo. Bedankt sich bei den Gratulanten - darunter auch Josef Wesely - für die Geburtstagswünsche: "Allen, die so gütig waren, meines Sechzigsten Geburtstages mit Grüssen und Wünschen zu gedenken, sage ich herzlich Dank.".
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Hülsen, Hans von, Schriftsteller (1890-1968).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin-Schöneberg, 11. VI. 1928.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). In Gedichtform zu drei Strophen mit je vier Zeilen: "Frag Silvester! Das Alte / Geht, und das Neue beginnt: / Während ich mählich erkalte, / Reckt sich zur Flamme mein Kind // Wache, Flämmchen, und glühe! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Hans von Hülsen, Freund und Biograph Gerhart Hauptmanns, machte sich in den 1920er Jahren als Dichter von Romanen mit westpreußischen ("Fortuna von Danzig", "Güldenboden") und brandenburgischen Motiven ("Der Schatz im Acker") einen Namen. Koslowsky 159.
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Hünten, Emil, Maler (1827-1902).
Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf, 4. II. 1895.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Schaffranek: "die beiden Bildchen (Infanteriegefecht und Husarengefecht) sind fertig - Ich erbitte mir Ihre Verfügung über dieselben […]". - Der Sohn des Komponisten Franz (1792-1878) und Vater des Malers Max Hünten (1869-1923) wurde bekannt durch seine großformatigen Darstellungen von Paraden und Schlachten, darunter etwa das Wandgemälde 'Die Schlacht bei Königgrätz' für die Ruhmeshalle des Berliner Zeughauses. Vgl. Thieme/Becker XVIII, 61.
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Hüpgens, Theodor, Journalist und Politiker (1886-1969).
Ms. Sentenz mit eigenh. U., eh. Korrekturen und ms. ausgefülltem Formularteil. Berlin, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit ms, Kopfzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft'" und ms. Formular für biograph. Daten (Kopie), aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Die Zerrissenheit des deutschen Volkes, unter der wir alle leiden und die immer wieder auch die grossherzigsten Pläne zerstört und alle geistigen Aufgaben im letzten Sinne unlöslich zu machen scheint, stammt aus der Zerklüftung unseres Bildungswesens. Jede Schicht, ja jeder Stand lebt in einer anderen geistigen Welt [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Der Zentrumspolitiker Theodor Hüpgens wurde als Generaldirektor des "Bühnenvolksbunds" für die Anthologie angefragt. Koslowsky 316.
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HÜSEYIN HÜSNÜ PASHA, (1850-1926).
[Preferment Ottoman manuscript autograph 'berat' for Hüseyin Hüsnü Pasha].
Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original manuscript autograph berat for preferment of Hüseyin Hüsnü Pasha in '93 Harbi ( Risso-Turco War, 1877-1878). 41,5x24 cm. In jali-diwani Ottoman script. Signed and sealed. Preferment of Hüseyin Hüsnü Pasha on his achievements in the Russo-Turkish War between the years of 1877-78.
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HÜSEYIN NÂZIM PASHA, (1848-1913).
[Autograph letter signed 'Birinci Ferik Nâzim' sent to General (Ferik) Hamdi Pasha in Ioannina].
Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original manuscript autograph letter signed 'Birinci Ferik Nâzim' by Hüseyin Nazim Pasa sent to 'Yanya Vali-i Sâbiki Süvâri Ferikânindan saâdetlü [Ferik -i.e. General-] Hamdi Pasha. 37x23 cm. With letterhead of 'Hassa Ordu-yi Humâyûn Dairesi'. In Ottoman Turkish. 1 p. Slightly chipped on folded margins. Otherwise a good manuscript paper. It starts as in elkâb section "Saâdetlü efendim hazretleri" and it goes on as "Hâs Ordu-yi Humâyûna mensûb Birinci Süvâri Firkasi Kumandanligi deruhde olunduk ifâ-yi vâzifeye mübâseret buyurulmasi tevci olunur efendim., Fî sene 27 Rübu'l-evvel [1]327 / ve fî sene 5 Nisan [1]325. ". [i.e. Nazim Pasha wants to take over the task of First Army Commandership]. Hegira: 1325 = Roumi: 1327 = Gregorian: 1909. This letter written in Balkan Peninsula before Balkan Wars (1912-1913). Nazim Pasha was the Minister of War of the Ottoman Empire from 8 January 1912 to 23 January 1913. His father was Circassian Ismail Pasha (Çerkes Ismail Pasa). He joined the war ['93 Harbi = 1877-78 War] as a young officer. Afterwards, he held various positions in the Ottoman armies, especially in Rumelia. He participated in military maneuvers in Russia and France and was later included in the 'Fahr-i Yaverân'. He served as the 2nd Army Command in Edirne during the Constitutional Monarchy period and was briefly appointed as the 1st Army Command in March 31 period. During this period, he was close to Ahrar Party and Prince Sabahattin. Later, the First Balkan War, in which he commanded the Ottoman army as the Commander-in-Chief, failed.
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HÜSREV GEREDE, (1884-1962).
[An important unpublished collection of autograph letters and other material signed 'Hüsrev Gerede' sent to Âli Türkgeldi, Satvet Lütfi Tozan].
Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Collection includes six postcards by him sent to Mehmed RAsih Bey, Âli Türkgeldi (Sofia, Bulgaria), Satvet Lütfi Tozan, one newspaper clipping about Gerede, eight autograph letters signed 'Hüsrev' sent to Satvet Lütfi Tozan, (1889-1975), Âli Türkgeldi, 1867-1935) and beside ones which came from them to him. Some letters are more than one page. Full text. In Ottoman script. Items dated from 1920 to 1929/30 on letters and postcards. All in one envelope with Ottoman script autograph notes and name of Hüsrev Gerede on it. Letters and other material include mostly important diplomatic contents and early Republican Turkish historical info. These material is not published. Gerede was a Turkish career officer, who served in the Ottoman Army and the Turkish Army. He was also a politician and diplomat of the Republic of Turkey. He has Medal of Independence with Red-Green Ribbon.
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Hüttenbrenner, Andreas Ritter von, Pädiater (1842-1905).
Eigenh. Brief mit U. ("Hüttenbrenner"). O. O., 8. XI. 1882.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen Buchhändler zur Übersendung einer (hier nicht beiliegenden) Bücherliste: "Ich bitte mir gef. mittheilen zu wollen wie viel beif: Bücher kosten? Für den Fall daß sie nicht mehr als 70 fl. kosten, würde ich Sie bitten daß dieselben sofort unter der Adresse meines Neffen [...] abgeschickt werden [...] Falls die Bücher erheblich mehr als 70 fl. kosten, würde ich bloß eine Anzahlung von 70 fl. leisten und den Rest erst am 4 oder 5 Januar 1883 begleichen [...]". - Andreas von Hüttenbrenner war zunächst Sekundararzt am Wiener Allgemeinen Krankenhaus, dann Assistent des Pathologen Carl von Rokitansky und arbeitete auch unter dem Physiologen Ernst Wilhelm von Brücke. Nach seiner Tätigkeit am St.-Anna-Kinderspital habilitierte er sich 1875 für Kinderheilkunde und wurde 1879 bei der Eröffnung des Karolinen-Kinderspitals zu dessen dirigierendem Primararzt und Direktor ernannt.
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IANCHELEVICI Idel - [Léova (Bessarabie) 1909 - Maisons-Laffitte 1994] - Sculpteur belgo-roumain
Lettre Autographe Signée à Mr Lobet - Maisons-Laffitte le 8/5/1987 -
1 page in8 - bon état -
Referenz des Buchhändlers : GF25243
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IANCHELEVICI Idel - [Léova (Bessarabie 1909 - Maisons-Laffitte 1994] - Sculpteur belgo-roumain
Lettre Autographe Signée à Mr Lobet - Maisons-Laffitte le 23/3/1984 -
1 page 1/2 in8 - bon état -
Referenz des Buchhändlers : GF25244
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IANCHELEVICI Idel - [Léova (Bessarabie 1909 - Maisons-Laffitte 1994] - Sculpteur et dessinateur belgo-roumain
Lettre Autographe Signée à Mr Lobet - Maisons-Laffitte le 30/3/1984 -
2 pages in8 -
Referenz des Buchhändlers : GF25245
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Ian Michaels
The Seasons of Our Minds
Jericho NY: Exposition Press 1972. First Edition . Tan Cloth. Very Good/Good. Minor wear at corners darkening to endpapers unmarked. Jacket shows shelfwear wear to corners and spine ends not price clipped. A collection of poems. Signed by the author on the front flyleaf. <br/> <br/> Exposition Press hardcover
Referenz des Buchhändlers : 003969
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IBARGOYEN ISLAS, Saul.
Ciudad.
Montevideo, Editorial Alfa, 1961. 4to. menor; 42 pp., 2 hs. Ejemplar con envío autógrafo de Ibargoyen. Cubiertas originales.
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IBAÑEZ, Roberto (1907-1978).
La frontera y otras moradas (y) Mitología de la sangre. Poemas.
México, Uiversidad Nacional Autónoma, 1966. 4to. menor; 123 pp. Impresión en papel superior. Ejemplar con envío autógrafo de Ibañez. Cubiertas originales.
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IBELS (André).
1ere exposition de H.-G. Ibels. Du 5 novembre au 15 décembre 1894.
Paris La Bodinière 1894 1 vol. broché plaquette in-16, agrafée, couverture illustrée, 15 pp. Rare catalogue d'exposition du peintre et affichiste nabi, de tendance anarchiste, illustré de 6 croquis et comprenant une liste de 132 oeuvres. On joint 3 lettres autographes signées de l'artiste adressées à Gustave Coquiot à propos de son livre "Les Fééries de Paris" et d'illustrations pour un recueil d'Ajalbert et pour "La Fille Elisa" d'Edmond de Goncourt (une page in-12 et 2 pages in-8, la dernière datée du 20 septembre 1920). En bonne condition.
Referenz des Buchhändlers : 122663
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IBELS (André).
1ere exposition de H.-G. Ibels. Du 5 novembre au 15 décembre 1894.
Paris La Bodinière 1894 1 vol. broché plaquette in-16, agrafée, couverture illustrée, 15 pp. Rare catalogue d'exposition du peintre et affichiste nabi, de tendance anarchiste, illustré de 6 croquis et comprenant une liste de 132 oeuvres. On joint 3 lettres autographes signées de l'artiste adressées à Gustave Coquiot à propos de son livre "Les Fééries de Paris" et d'illustrations pour un recueil d'Ajalbert et pour "La Fille Elisa" d'Edmond de Goncourt (une page in-12 et 2 pages in-8, la dernière datée du 20 septembre 1920). En bonne condition.
Referenz des Buchhändlers : 122663
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IBERT (Jean-Claude).
L'espace d'une main.
Paris Seghers, coll. "Poésie 52" 1952 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 40 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Referenz des Buchhändlers : 102017
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IBERT (Jean-Claude).
L'espace d'une main.
Paris Seghers, coll. "Poésie 52" 1952 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 40 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Referenz des Buchhändlers : 102017
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IBELS (André).
La Maison de l'enfer. Roman de l'actuelle décadence.
Paris Bibliothèque-Charpentier 1926 1 vol. broché in-12, broché, non rogné, 348 pp. Edition originale. Un des 10 exemplaires numérotés sur vergé de Hollande (seul grand papier), celui-ci enrichi d'un envoi de l'auteur à son "vieil ami Henri". Le nom du destinataire surchargé permet cependant de deviner qu'il s'agit d'Henri Duvernois, à qui le roman est dédié et qui le soutint beaucoup durant sa carrière. Infimes manques de papier au dos. Bon état.
Referenz des Buchhändlers : 48866
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IBELS (André).
La Maison de l'enfer. Roman de l'actuelle décadence.
Paris Bibliothèque-Charpentier 1926 1 vol. broché in-12, broché, non rogné, 348 pp. Edition originale. Un des 10 exemplaires numérotés sur vergé de Hollande (seul grand papier), celui-ci enrichi d'un envoi de l'auteur à son "vieil ami Henri". Le nom du destinataire surchargé permet cependant de deviner qu'il s'agit d'Henri Duvernois, à qui le roman est dédié et qui le soutint beaucoup durant sa carrière. Infimes manques de papier au dos. Bon état.
Referenz des Buchhändlers : 48866
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IBERT (Jean-Claude).
Le Saut de l'ange.
Paris Editions de Minuit 1957 1 vol. broché in-8, broché, non coupé, 78 pp. Recueil de poèmes publié à compte d'auteur, par un jeune journaliste. Envoi de l'auteur à Loÿs Masson. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 12544
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IBERT (Jean-Claude).
Le Saut de l'ange.
Paris Editions de Minuit 1957 1 vol. broché in-8, broché, non coupé, 78 pp. Recueil de poèmes publié à compte d'auteur, par un jeune journaliste. Envoi de l'auteur à Loÿs Masson. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 12544
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IBERT (Jean-Claude).
Le péril de vivre.
Paris Seghers, coll. "Poésie 51" 1951 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 36 pp., frontispice de l'auteur. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Referenz des Buchhändlers : 102048
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IBERT (Jean-Claude).
Le péril de vivre.
Paris Seghers, coll. "Poésie 51" 1951 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 36 pp., frontispice de l'auteur. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Referenz des Buchhändlers : 102048
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IBERT (Jean-Claude).
Le saut de l'ange.
Paris : Editions de Minuit, 1957. Un volume broché (14x19 cm), 1957. Edition originale sur papier courant avec un envoi autographe signé au libraire Jacques Lamy. Quelques rousseurs sur la couverture , intérieur en bon état.
Referenz des Buchhändlers : 46766
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