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Janine Sperling
La longue soirée
Paris Nrf Gallimard 1960 In8 - broché - non coupé - 189 pages - Exemplaire du service de presse - feuille de présentation à la presse - Envoi autographe signé à Germaine Beaumont écrivaine et journaliste .
书商的参考编号 : 127Bn
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Janine Sperling
La longue soirée
Paris Nrf Gallimard 1960 In8 - broché - non coupé - 189 pages - Exemplaire du service de presse - feuille de présentation à la presse - Envoi autographe signé à Germaine Beaumont écrivaine et journaliste .
书商的参考编号 : 127Bn
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Janis Elsie
Janis Elsie - 2 autographes authentiques sur photographie et papier
Janis Elsie - 2 autographes authentiques sur photographie et papier ZZ x 17 cm pourla photo. Provenant de la collection d'André Jouniaux (1925-2010), parolier de la chanson La Chanson de Catherine interprétée par Édith Piaf. Grand amateur de musique et de cinéma, il a réuni une impressionnante collection de photographies dédicacées et d’autographes de nombreuses stars françaises et américaines de son époque. Dimensions : 18 x 12,5 cm État : Voir photos pour plus de détails. Contactez-nous Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres... Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Paiement Sont acceptés les paiements par eBay, par PayPal, par virement ou par chèque. Envoi Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche sous trois jours. Prévoir les délais postaux habituels en plus. Retour Satisfait ou remboursé. Si vous n'êtes pas entièrement satisfait, retour à la charge du vendeur pour l'Europe. À la charge de l'acheteur pour le reste du monde.
书商的参考编号 : boz_005461
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Janisch, Antonie, Schauspielerin (1848-1920).
Eigenh. Brief mit U. Pressburg, 31. XII. 1894.
3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. (Qu.-)8vo. An einen namentlich nicht genannten Baron: "Ihre lieben Zeilen haben mir große Freude bereitet. Diese Nachricht dass Sie Ihr liebes Kind so glücklich verlobt haben hat mich innig erfreut. Aus vollem Herzen wünsche ich Ihnen ein glückliches segenreiches Neujahr, Ihnen und all den Ihrigen […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Monogramm. - Janisch debütierte 1863 am Theater an der Wien, gastierte 1867 am Burgtheater und nahm 1868 erneut Schauspielunterricht in Berlin. 1869 trat sie erfolgreich am Thalia-Theater in Hamburg auf, 1872-73 am Wiener Burgtheater und unterbrach ihre Bühnentätigkeit nach ihrer Heirat mit Graf Arco 1873 für kurze Zeit. 1875-82 war sie wieder Ensemblemitglied des Burgtheaters, trat dann an deutschen, englischen und amerikanischen Bühnen auf und spielte von 1892 bis zu ihrem Abschied von der Bühne wieder am Wiener Burgtheater.
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Janisch, Antonie, Schauspielerin (1848-1920).
Eigenh. Brief mit U. Pressburg, Weihnachten 1894.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Baron: "Mit dankbarer Freundschaft gedenke ich Ihnen. Glauben Sie es, obwohl Sie so lange nichts von mir gehört haben. Ich sende Ihnen die besten innigsten Weihnachts-Grüße und Wünsche. Wenn ich im Sommer nach Wien komme werde ich an Ihre Thüre klopfen und fragen ob Sie sich meiner noch erinnern […]". - Auf Briefpaper mit gedr. Monogramm. - Janisch debütierte 1863 am Theater an der Wien, gastierte 1867 am Burgtheater und nahm 1868 erneut Schauspielunterricht in Berlin. 1869 trat sie erfolgreich am Thalia-Theater in Hamburg auf, 1872-73 am Wiener Burgtheater und unterbrach ihre Bühnentätigkeit nach ihrer Heirat mit Graf Arco 1873 für kurze Zeit. 1875-82 war sie wieder Ensemblemitglied des Burgtheaters, trat dann an deutschen, englischen und amerikanischen Bühnen auf und spielte von 1892 bis zu ihrem Abschied von der Bühne wieder am Wiener Burgtheater.
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Janisch, Antonie, Schauspielerin (1848-1920).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 16. III. 1892.
165:110 mm. Bruststück der Schauspielerin im Halbprofil aus dem Atelier des Photographen Krziwanek, Wien, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Die Unterschrift auf der Bildseite und Widmung "Mit freundlichem Gruß" auf der Verso-Seite. - Janisch debütierte 1863 am Theater an der Wien, gastierte 1867 am Burgtheater und nahm 1868 erneut Schauspielunterricht in Berlin. 1869 trat sie erfolgreich am Thalia-Theater in Hamburg auf, 1872-73 am Wiener Burgtheater und unterbrach ihre Bühnentätigkeit nach ihrer Heirat mit Graf Arco 1873 für kurze Zeit. 1875-82 war sie wieder Ensemblemitglied des Burgtheaters, trat dann an deutschen, englischen und amerikanischen Bühnen auf und spielte von 1892 bis zu ihrem Abschied von der Bühne wieder am Wiener Burgtheater.
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Janitschek, Maria, Pseud. Marius Stein, Schriftstellerin und Frauenrechtlerin (1859-1927)
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-4to. "Klärung | Nach langem, trübgrauem Regentag | Wirds endlich golden im schweigsamen Hag; | Über tausend Knospen, noch ganz verweint, | Geht plötzlich ein Lächeln, die Sonne scheint! | Gings nicht auch dir, liebe Seele, so? | Mitten im Leid wurdest du froh, | Lächeltest still mit Augen, noch feuchten, | Und sahst über dir eine Sonne leuchten ...". - In ärmlichen Verhältnissen in Ungarn aufgewachsen, heiratete Janitschek 1882 den Kunsthistoriker Hubert Janitschek, mit dem sie zunächst in Straßburg und seit 1892 in Leipzig lebte. Nach dessen Tod übersiedelte sie 1894 nach Berlin und ließ sich 1902 in München nieder. Nach ersten Lyrikveröffentlichungen und der Mitarbeit an verschiedenen Zeitschriften wandte sie sich mit ihrem 1902 erschienenen Werk "Die neue Eva" dem emanzipatorischen Frauenroman zu und schrieb zahlreiche Liebes- und Eheromane, deren freizügige Schilderungen ihr teilweise heftige Kritik eintrugen. - Stärkere Faltspur im Mittelfalz.
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Janitschek, Maria, Pseud. Marius Stein, Schriftstellerin und Frauenrechtlerin (1859-1927)
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 18. IV. [1904].
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit dem Ersuchen um Abdruck ihrer Rezension zu dem Gedichtband "Pulse des Lebens" von Helene Svoboda: "A armer Reisender tät schön bitten [...] Das Buch ist nämlich jetzt eben erschienen [... Ich bin] noch immer im Askanischen Hof, im Gekreisch und Höllenlärm der niedlichen Stadt Berlin [...]" - Die aus Wien gebürtige Schriftstellerin Maria Janitschek gehört in den Umkreis der bürgerlichen Frauenbewegung des Fin de Siecle. Ihre erotischen Schilderungen ("Mimikry" 1903, "Eine Liebesnacht" 1908) waren Skandale jener Jahre. Das darin enthaltene gesellschaftskritische Potential wird erst heute erkannt. Sie lebte in Berlin und München.
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Janitschek, Maria, Schriftstellerin (1859-1927).
Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: München], 10. IX. 1913.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An den Wiener Verlag: "Gestatten Sie die Anfrage, ob Sie für die kleine Bücherei Ihres Verlags Zweitdruck-Novellen (in 'Licht und Schatten' und 'Über Land u. Meer' vor Jahren erschienen) erwerben wollten. Auch hätte ich einen Roman, dessen Verlagsrecht mir zurückgegeben wurde (vor Jahren erschienen) […]". - In ärmlichen Verhältnissen in Ungarn aufgewachsen, heiratete Maria Janitschek 1882 den Kunsthistoriker Hubert Janitschek, mit dem sie zunächst in Straßburg und seit 1892 in Leipzig lebte. Nach dessen Tod übersiedelte sie 1894 nach Berlin und ließ sich 1902 in München nieder. Nach ersten Lyrikveröffentlichungen und der Mitarbeit an verschiedenen Zeitschriften wandte sie sich mit ihrem 1902 erschienenen Werk "Die neue Eva" dem emanzipatorischen Frauenroman zu und schrieb zahlreiche Liebes- und Eheromane, deren freizügige Schilderungen ihr teilweise heftige Kritik eintrugen.
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Jank, Angelo, Maler und Illustrator (1868-1940).
Albumblatt mit eigenh. U. ("A. Jank"). [München, 19. Juli 1914].
1 S. Qu.-8vo. Mit Adresse. Unterhalb einer alt montierten Reproduktion eines Bildes. - Angelo Jank studierte als Schüler von Ludwig von Löfftz und Paul Höcker an der Münchner Kunstakademie und stellte seit 1896 regelmäßig in der Münchner Sezession aus. "Zusammen mit Fritz Erler, Leo Putz und anderen gründete [er] 1899 die Künstlergemeinschaft ‚Die Scholle' und war Illustrator der Münchner Zeitschrift ‚Die Jugend'" (DBE). Mehrere Jahre lang Lehrer an der Damenakademie des Münchner Künstlervereins, wurde er 1907 Professor an der Akademie für bildende Künste. Jank "trat vorwiegend mit Reiterbildnissen und Jagdbildern in impressionistischem Stil hervor, darunter ‚Kaiser Wilhelm II.' und ‚Hinter der Meute', und schuf u. a. Freskogemälde für den Schwurgerichtssaal des Münchner Justizpalastes" (DBE).
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Janko Lavrin
Goncharov. Studies in Modern European Literature and Thought
<p>Ownership signature of novelist William Humphrey ffep. Touch of foxing foredge else contents unmarked. VG hardcover in tattered dj. Biographical note bibliography. 8 3/4" tall. 62 pages.</p> Yale University hardcover
书商的参考编号 : 5656bx129
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Janko, Wilhelm von, Offizier, Archivar und Historiker (1835-1911).
Eigenh. Brief mit U. Wien, am Napoleons "Tage 1880", d. i. 15. VIII. 1880.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. "Mein sehr verehrter Herr Namensvetter! Besten Dank für die freudige Über[r]aschung. Ich finde das Bild ganz gut (auch Mons. Simon) und glaube ich es kann jetzt frisch aufs Ziel losgesteuert werden. Haben Sie also mein Verehrtester die Güte und tragen Sorge daß ich so bald als möglich drei o. 4 Bilder bekomme [...]".
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JANKÉLÉVITCH (Vladimir).
2 L.A.S. à Christian Zervos.
Toulouse, 29 janvier et s.d., 2 pages in-8 chaque a en-tête de la Radiodiffusion française. Direction régionale de Toulouse. ..." Je fabrique en ce moment un livre qui s'appellera La Fille aux cheveux de lin, et qui est sur DEBUSSY [Debussy et le mystère, Neuchâtel, 1949]. II me serait plus commode de parler de ce qui fait le sujet de mon travail: c'est à dire du mystère chez Debussy…" II espère que Zervos a bien reçu son texte qu'il est prêt à réduire mais qu'il vaudrait mieux accompagner des citations musicales qu'il a marquées en rouge... La fille aux cheveux de lin est le huitième prélude du premier livre des préludes de Debussy.
书商的参考编号 : 24780
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Jankó, Emil von, Schriftsteller (1888-1967).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 19. X. 1937.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: “Herzlichen Dank für Ihren freundlichen Brief und Fingerzeig. Werde die Spur weiterverfolgen [...]”. - Emil von Janko war Leiter des Wiener Märchenspiels und verfasste zahlreiche Zaubermärchen. Vgl. Kosch VIII, 504.
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Jannasch, Robert, Volkswirt und Kolonialpolitiker (1845-1919).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 21. XII. 1875.
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Regierungsrat: "In Angelegenheit der Bibliotheken des Gemeinnützigen Vereins bedarf ich der Abhandlung des Dr. E. Heitz: 'Die öffentlichen Bibliotheken der Schweiz im Jahre 1868'. Ich erlaube mir die Frage an Sie zu richten, ob Sie dieses Opus besitzen & gewillt sind es mir zu leihen".
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Jannet, Claudio, économiste et historien (1844-1894).
P.A.S. S. l., vendredi 6 décembre.
1p In-12 (6 lignes). Il remercie son correspondant (Alfred de Foville) de sa "si grande obligeance", apparemment pour le prêt d'un livre. Jannet lui rapportera "ce précieux volume" "d'ici à trois ou quatre jours". - Collée sur un papier épais. Rare Ancienne collection de Foville.
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JANNEY, Leon (1917-80)
Signature
Juvenile star of the original "Our Gang" series and other films; also starred in radio series such as "The Parker Family." Scarce signature and date 1969 November 1 on a heavy stock 5" X 3" card n.p. Fine. With original envelope. unknown
书商的参考编号 : 19005
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Jannin, Charles, frz. Brigadegeneral (fl. 1856).
Eigenh. Brief mit U. Camp du monastère [Krim], 7. VI. 1856.
3¼ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Empfehlungsschreiben für einen jungen Soldaten, der schon während seiner Ausbildung positiv aufgefallen sei, und für den sich Jannin eine Anstellung als Debutant wünscht: "Je porte un intérêt tout paternel à un brâve et digne jeune homme [...], M. Habay, qui apui avoir obtenu des succès et des témoignages nombreux de satisfaction, pendant tout le temps qu'il a suivi les cours des écoles humaines [...] vient de passer ses examens du capacité, afin d'obtenir un emploi dans une administration. Connaissant tout l'aptitude du jeune Habay, l'honnetité de ses sentimens et la rectitude de sa conduite, je serai heureux qu'à ma pussante recommendation, vous voulussiez bein le prendre sou notre haut patronage, et solliciter, en mon nom [...] la faveur d'une place de débutant pour mon protégé [...]". - Jannin hatte als Oberst an der Belagerung von Sebastopol (1854) und der Schlacht von Malakoff (1855) teilgenommen. Er blieb nach dem Pariser Frieden (30. März 1856) auf der Krim stationiert und beteiligte sich 1859/60 an der französischen Intervention im Zweiten Opiumkrieg. - Am unteren Rand beschnitten mit je einer verlorenen Zeile.
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Jannings, Emil, Schauspieler (1884-1950)
Eigenh. Widmung mit U.
o.J. Ohne Ort, 1943, 4°. 1/2 Seite.
书商的参考编号 : 52509
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Jannings, Emil, Schauspieler (1884-1950)
Porträtpostkarte mit eigenh. Namenszug am Unterrand der Bildseite.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, (14 x 9 cm). 1 Seite.
书商的参考编号 : 60766
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Jannings, Emil, Schauspieler (1884-1950).
Originalphotographie mit eigenh. Widmung und U. Hamburg, [1929?].
17.5:13,5 cm. Gewidmet ist die Aufnahme dem Schauspieler Erik Frey (1908-1988), von dem auch die rückseitige Beschriftung “‘Geschäft ist Geschäft’ mit Emil Jannings | Hamb. Schauspielhaus | 1929 (?)” stammen dürfte. Bei dem neben Jannings stehenden Darsteller dürfte es sich ebenfalls um Frey selbst handeln. - Erik Frey wurde 1935 von Max Reinhardt ans Theater in der Josefstadt verpflichtet, wo er bis zu seinem Tod auftreten sollte. Zu den bekanntesten seiner über 70 Filmrollen zählen Auftritte in Filmen von G. W. Pabst (‘Der Prozeß’ (1948), ‘Der letzte Akt’ (1955) und ‘Es geschah am 20. Juli’ (1955)), Wolfgang Liebeneiner (‘1. April 2000’ (1952)) und Franz Antel (‘Spionage’ (1955)). Vgl. Czeike II, 400.
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Jannings, Emil, Schauspieler (1884-1950).
Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Brustbild en face.
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Jannings, Emil, Schauspieler (1884-1950).
Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Alt auf Trägerpapier montiert. Portrait en face. - "Ross"-Verlag Nr. 3796/1.
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Jannings, Emil, Schauspieler (1884-1950).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. ("E. Jannings"). O. O. u. D.
1 S. 8vo. Sepiafarbenes Portrait im Profil. - Ross-Verlag (Nr. 4601/1).
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Jannings, Emil, Schauspieler (1884-1950).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. ("E. Jannings"). O. O. u. D.
1 S. 8vo. Sepiafarbenes Portrait im Halbprofil. - Iris-Verlag (Nr. 5748).
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Janocha, Bill (ed.)
The National Cartoonists Society Album 1996 - Fiftieth Anniversary Edition Signed
NY: National Cartoonists Society. Signed first edition. Softcover. Published NY: National Cartoonists Society 1996. 4to. wrappers 8 1/2" x 11" 395pp. illustrated throughout with b/w photographs and reproductions. Inscribed by editor Bill Janocha to cartoonist Mary Anne Case: "Welcome to the NCS Mary Anne! heart drawing Bill Janocha-199" A virtual encyclopedia of American cartoonist each with a photographic or drawn portrait capsule bio/statement and typical cartoons. Includes articles Our Photo Album - historical photographs of the society lists of award winners. Crease along spine. Very good plus. Business cards and post notes of other cartoonists names/phone numbers/signatures laid in. . Very Good Plus. Soft cover. 1st. 1996. National Cartoonists Society, paperback
书商的参考编号 : 010125
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Janosch (d. i. Horst Eckert), Schriftsteller und Graphiker (geb. 1931)
Herr Korbes will Klein Hühnchen küssen. Eine Geschichte mit vielen farbigen Bildern.
o.J. Zürich, Diogenes, 1984, Kl.-4°. 16 nn. Bl. OPp. mit Schutzumschlag.
书商的参考编号 : 58023
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Janosch (d. i. Horst Eckert), Schriftsteller und Graphiker (geb. 1931)
Masch. Brief mit eigenh. U. "Janosch".
o.J. Greifenberg, ohne Jahr, Fol. 1 Seite. - Über "Der Rabe Josef"..
书商的参考编号 : 59368
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Janosch (d. i. Horst Eckert), Schriftsteller und Graphiker (geb. 1931)
Onkel Poppoff kann auf Bäume fliegen. Kolorierte Originalradierung mit eigenh. Bleistiftsignatur "Janosch".
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Blattgr.: 25 x 19 cm. Plattengr.: 9 x 10 cm..
书商的参考编号 : 57898
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Janotha, Natalia, Komponistin und Pianistin (1856-1932).
Eigenh. Brief mit U. London, 9. V. 1892.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es ist mir eine freudige Überraschung, wieder Ihre freundliche Hülfe in Anspruch zu nehmen - und ich ersuche Sie meinen größten Dank an Herrn Bösendorfer auszusprechen für seine große Güte, und ich freue mich ganz besonders diese berühmten Instrumente kennen zu lernen und werde mit größter Sympathie die Schönheiten dieses Pianos dem Publikum vorführen [...]". - Die Tochter des Komponisten und Pianisten Juliusz Jotha studierte bei Ernst Rudorff, Woldemar Bargiel und Clara Schumann und nahm möglicherweise auch Stunden bei Johannes Brahms. Seit den späten 1860er Jahren als Pianistin auf Konzertreisen, machte sie sich vor allem als Interpretin Chopins einen Namen, dessen Schwester eine enge Freundin ihrer, Natalias, Mutter gewesen war.
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Janowitz, Gundula, Sängerin (geb. 1937)
Originalfotografie mit eigenh. U. auf der Bildseite.
o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, 14 x 9 cm. 1 Seite.
书商的参考编号 : 59578
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Janowitz, Otto, Gesangslehrer und Komponist (1888-1965).
Eigenh. Pressemitteilung mit Namenszug im Text. Salzburg
2 SS. auf 2 Bll. Gr.-8vo. Betr. eine Konzertreihe von Eleanor Steele (Sopran) und Hall Clovis (Tenor), die beliebte Duette "in den Originalsprachen" singen werden: "[...] Hauptmitarbeiter und Begleiter in Europa ist Dr. Otto Kanowitz von der Wiener Staatsoper". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Hotels Österreichischer Hof in Salzburg.
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Janowitzer-Popper, Gertrude, Violinvirtuosin (geb. 1879).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Abbazia, 15. VII. 1911].
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Rudolf Frh. von Lilienau: "Ich sende Ihnen von hier viele Grüße. Ich vermuthe Sie schon ferne von Wien u. hoffe, dass es Ihnen sehr gut geht [...]". - Die Bildseite mit einem Motiv aus Abbazia.
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JANS (Marthe).
DES ANGES ET DE ST. GEORGES. Jean Antoine de Lalais Lazier.
1985 Aoste, Imprimerie Valdôtaine, 1985, in-8, couverture à rabats, 312pp., très nombreuses planches en fin d'ouvrage,envoi autographe auteur, assez bon état général.
书商的参考编号 : 27250
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Jansen, Cornelius, theologian and bishop of Ypres (1585-1638).
Autograph letter (draft). Leuven, 4 Oct. 1635.
Folio. 1¾ pp. Unpublished letter to the jurist Gérard de Courselle (Corselius), regarding a controversy at the Leuven "Collegium Baianum": "[...] Collegium Baianum mihi caro erit quam maxime. Sed vereor ut E. D. Mercerus non permittat. Nam quamvis Facultates S. Theol. et V. Juris perspicuum ius sibi competere putent ac dicant, perstat tamen immobilis. Egi cum ipso diu hesterna die, ut saltem rem istam, arbitris committi sineret Lovanii, Bruxellae, Mechliniae; nec scio an aliquid profecerim. Consilium enim ab advocato se petiturum afferebat [...] Agam quicquid potuero, ut Collegio bene provideatur [...]". - This letter was hitherto not traceable, but was mentioned in a letter that Jansen wrote to Corselius on the same day (cf. Orcibal no. 205). Extremely rare. - Upper and lower edges untrimmed; browned and spotty at the right edge, otherwise in good condition. Not in: Jean Orcibal, Correspondance de Jansénius. Louvain und Paris, Bureaux de la revue und Librairie philosophique J. Vrin, 1947 (= Les origines du Jansénisme 1 = Bibl. de la Revue d'Histoire eccl., fasc. 25).
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JANSEN, Dan
Full Circle: An Autobiography
New York: Villard Books 1994. Hardcover. 8vo. Red cloth spine with gilt lettering and red paper over boards. 215pp. Illustrations. Fine. A tight attractive first edition of the American speed skater's memoir signed huge and bold by him in black marker on the half-title page. Lacks jacket else superb. Villard Books hardcover
书商的参考编号 : 36566 ???????? : 0679438017 9780679438014
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Janssen, Horst (1929-1995)
Eigenh. Brief mit Selbstkarikatur. Handzeichnung (10 x 17,5 cm) und Text in schwarzem Kugelschreiber, datiert 17.12.67.
Hamburg, 1967. Papierbogen 29,7 x 21 cm. Unter Feinkarton-Passepartout.
书商的参考编号 : 88032
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Janssen, Horst, Grafiker (1929-1995)
Gedrucktes Leporello mit eigenh. Bleistiftsignatur.
o.J. Ohne Ort (Hamburg, Hans Christians, 1968), Ca. 13,5 x 13 cm. 5 Seiten. Leporello.
书商的参考编号 : 52718
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Janssen, Horst, Zeichner und Graphiker (1929-1995)
Eigenh. Kunstpostkarte mit U. (Paraphe).
o.J. Hamburg, 18. IX. 1987, 1 Seite. Mit Adresse.
书商的参考编号 : 51291
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Janssen, Horst, Zeichner und Graphiker (1929-1995)
Eigenh. Kunstpostkarte mit U. (Paraphe).
o.J. Hamburg, 11. VIII. 1987, 1 Seite. Mit Adresse.
书商的参考编号 : 51292
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Janssen, Johannes, katholischer Priester und Historiker (1829-1891).
2 eigenh. Briefe mit U. und eh. Briefkarte mit U. Frankfurt, 1880-1886.
Zus. 4¼ SS. auf 2 Doppelbll. und einem Einzelblatt. 8vo und qu.-12mo. An den Bruder seines verstorbenen Freundes, dessen Gedichte er posthum veröffentlichen will: "Hochverehrter Herr, gestern habe ich die sehr schöne Photographie nach dem Steinle'schen Blatte, welche Sie aus dem Nachlaße Ihres sel. Bruders mir gütigst zum Andenken auswählten, richtig erhalten. Ich spreche Ihnen dafür meinen herzlichsten Dank aus [...] Kommen Sie vielleicht im Sommer in hiesige Gegend? Wie viel Stoff zum Gespräche würde uns der selige Bruder geben. Ich habe von ihm noch zwei ungedruckte Gedichte an mich [...] Auf den Wunsch mehrerer Freunde [...] will ich sie drucken lassen und werde mir erlauben Ihnen davon ein Exemplar zu schicken [...]" (18. II. 1880). - An einen Historiker mit Dank für Material zu seinem Hauptwerk, der achtbändigen "Geschichte des deutschen Volkes seit dem Ausgang des Mittelalters" (1878-94): "Hochverehrter Herr Rath! mit herzlichstem Danke sende ich Ihnen beifolgend das mir gütigst geliehene Werk zurück, aus welchem ich manches werthvolle Material für den vierten Band der Geschichte geschöpft habe. Ich bitte um Entschuldigung, daß die Rücksendung wegen eines längeren Unwohlseins, an dem ich laborirte, nicht eher erfolgen konnte. Mehrere ehrverletzende Angriffe gegen mein Werk nöthigen mich zu einer Broschüre: 'Zur Verteidigung [...]' wie sehr ich auch sonst jede persönliche Polemik fliehe [...]" (29. V. 1882). - Mit Dank für ein Buch: "Verehrtester! vielen Dank fürs soeben erhaltene Buch. Hofftl. wird unsere nächste persönl. Begegnung nicht eine so kurze sein [...]" (13. V. 1886).
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Janssen, Johannes, katholischer Priester und Historiker (1829-1891).
Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M., 5. XI. 1871.
1 S. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An die [Literarische Anstalt in Frankfurt a. M.]: "Im Namen des Bonner Theolog. Literaturblattes (worin ich diesen Sommer Kriegls 'Bürgerthum' besprochen) frage ich ergebens an, ob Sie d. genannten Bl. [?] ein Recensionsexemplar der eben bei Ihnen erschienenen 'Gesch. v. Frkfurt' von Kriegl zur Verfügung stellen wollen [...]". - Janssens Besprechung von G. L. Kriegls "Deutschem Bürgerthum im Mittelalter" war in der Ausgabe vom 14. August erschienen (Jg. 6, Nr. 17, 1871, Spalten 557-562).
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Janssen, Julia, Schauspielerin (1900-1982).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O., 11. V. 1932.
½ S. Qu.-8vo. Die Tochter des Komponisten und Musikdirektors Julius Janssen debütierte 1927 am Wiener Burgtheater. Sie war in dem Stummfilm "Die Frau von gestern und morgen" und in dem Spielfilm "Der Himmel auf Erden" (1935) zu sehen.
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Janssen, Julia, Schauspielerin (1900-1982).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 5. III. 1941.
1 S. 4to. An Paul (wohl der Schauspieler Paul Pranger): "Durch meinen - ach, zu seltenen - Besuch im Theater, höre ich erst heute von dem grossen Verlust, der Dich betroffen hat. Ich möchte Dir nur sagen, wie ich von Herzen mit Dir fühle […]". - Die Tochter des Komponisten und Musikdirektors Julius Janssen debütierte 1927 am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble sie lange Jahre angehören sollte. Im Film war sie nur zweimal, in "Der Himmel auf Erden" (1935) und in "Singende Jugend" (1936) zu sehen.
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Janssen, Julia, Schauspielerin (1900-1982).
Eigenh. Portraitpostkarte, Visitkarte mit mehreren eh. Zeilen und U. und eh. Billett mit U. O. O. u. D.
Zusammen 3 SS. (Kl.-)8vo. An die Schauspielerin Lili Marberg. - Die Tochter des Komponisten und Musdikdirektors Julius Janssen debütierte 1927 am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble sie lange Jahre angehören sollte. Im Film war sie nur zweimal, in "Der Himmerl auf Erden" (1935) und in "Singende Jugend" (1936) zu sehen. - Lili Marberg (1876-1962) gehörte von 1911 bis 1950 dem Wiener Burgtheater an. Seit 1936 auch Ehrenmitglied, spielte sie zunächst in Stücken Wedekinds, Hauptmanns und Ibsens, später vorwiegend Königinnen und mütterliche Frauen und galt weithin als vorzügliche Charakterdarstellerin. Zu ihren Hauptrollen zählten Desdemona, Hedda Gabler und Helena in "Vor Sonnenaufgang". Ihre einzige Filmrolle war die des Fräulein Munk in Walter Reischs "Silhouetten" (1936). - Die Portraitpostkarte mit kl. Ausschnitt, dadurch geringfügiger Textverlust.
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Janssen, Karl, German sculptor (1855-1927).
Autograph signature. [Postmark: Bengsdorf, 22 Aug. 1917].
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - A Neo-Baroque artist, Janssen specialized in tombs, equestrian statues and war memorials, and was commissioned, along with Josef Tüshaus (1851-1901), to produce the sculpture group "Vater Rhein und seine Töchter" for the visit of German Emperor Wilhelm to Düsseldorf in 1884, a work which proved so popular that a more durable version in bronze was created for a city fountain. - A few small creases and ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Jantsch, Gustav, Chemiker (1882-1954).
Ms. Brief mit eigenh. U. Graz, 21. XII. 1952.
½ S. Gr.-8vo. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer mit Grüßen zu Weihnacht und Neujahr. - Sich 1911 mit einer Arbeit "Ueber Doppelnitrate der seltenen Erden" habilitierend, ging Gustav Jantsch 1920 ging er als Privatdozent an die TH Karlsruhe, wurde 1921 Abteilungsleiter und Vorstand der Anorganischen wissenschaftlich-technischen Laboratorien der IG Farbenindustrie Leverkusen und folgte 1924 einem Ruf als o.Prof. der anorganischen Chemie nach Bonn. Seit 1927 wirkte er in gleicher Stellung an der TH Graz. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
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Jantsch, Heinrich, Schauspieler, Theaterdirektor und Bühnenautor (1845-1899).
Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. verso. Halle a. S., 4. IX. 1887.
144:95 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. Halbfigürliches Portrait im Profil aus dem Hause M. Heinzelmann, Halle a. S. - Jantsch war als Stenograph im öffentlichen Dienst tätig, gab das "Stenographische Wochenblatt" heraus und entschied sich 1867 für eine Bühnenkarriere. Nach abgeschlossener Ausbildung am Sulkowskitheater spielte er dann an verschiedenen österreichischen und deutschen Provinztheatern, ehe er nach Halle a. S., ans Deutsche Theater in Budapest und ans Mainzer Stadttheater engagiert wurde. 1875 übernahm er das Victoria-Theater in Frankfurt a. M. und leitete von 1882 bis 86 das Stadttheater von Danzig. 1892 erwarb er das Fürsttheater im Wiener Prater und führte es als Wiener Volkstheater im k.k. Prater (seit 1896 Jantschtheater). Als Bühnenautor schrieb er mehrere Volksstücke, darunter "Der Herrgottsbruder" (1876).
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JANVIER (Ludovic).
Brèves d'amour. Nouvelles.
Paris Gallimard 1993 1 vol. broché in-8, broché, 188 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur au critique littéraire Jean-Pierre Richard. Bande éditeur conservée. Excellent état.
书商的参考编号 : 97754
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JANVIER (Ludovic).
Brèves d'amour. Nouvelles.
Paris Gallimard 1993 1 vol. broché in-8, broché, 188 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur au critique littéraire Jean-Pierre Richard. Bande éditeur conservée. Excellent état.
书商的参考编号 : 97754
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