|
|
|
JARLOT (Gérard).
Un mauvais lieu.
Paris Gallimard 1948 1 vol. Broché in-12, broché, non coupé, 195 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur à Jean Blanzat. Prière d'insérer conservé. Dos légèrement passé, sinon bon état.
书商的参考编号 : 31989
|
|
|
JARLOT (Gérard).
Un mauvais lieu.
Paris Gallimard 1948 1 vol. Broché in-12, broché, non coupé, 195 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur à Jean Blanzat. Prière d'insérer conservé. Dos légèrement passé, sinon bon état.
书商的参考编号 : 31989
|
|
|
Jarno, Georg, Komponist und Kapellmeister (1868-1920).
Eigenh. Brief mit U. Halle, 29. XI. 1896.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Intendaten: "Nachdem meine Oper 'Die schwarze Kaschka' bei ihren bisherigen Aufführungen in Breslau, Altenburg und nunmehr in Halle laut Ausspruch seitens der Direktionen, der Presse und des Publikums Erfolge errungen hat, wie sie glänzender vielleicht nur die Cavalleria, Bajazzi u. Hänsel u. Gretel erzielte, nehme ich mir die Freiheit Euer Hochwolgeboren zu einer der hiesigen Reprisen höflichst einzuladen [...]". - Mit kleiner Unterstreichung in blauem Farbstift.
|
|
|
Jarno, Georg, Komponist und Kapellmeister (1868-1920).
Eigenh. Postkarte mit U. Breslau, 4. XI. 1906.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An die Exposition der Bühnengenossenschaftszeitung: "Würden Sie die Freundlichkeit haben, Ihr Manuscript mir auf ein[en] Tag anzuvertrauen. Wenn es gut ist will ich gerne mit Ihnen arbeiten resp. es Ihnen abkaufen [...]". - Georg Jarno war 1907 auf Einladung seines Bruders, des Josefstadt-Direktors Josef Jarno, nach Wien gekommen und schrieb gemeinsam mit Bernhard Buchbinder für Josefs Gattin, die Soubrette Hansi Niese, die Operette "Die Försterchristl". Nach deren durchschlagendem Erfolg als freischaffender Komponist leben könnend, schrieb Jarno noch einige andere Operetten, denen allerdings wenig bis kein Erfolg beschieden war. - Etwas angestaubt und abgegriffen und mit Absenderstempel.
|
|
|
Jarno, Josef, Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor (1865-1932).
Eigenh. Manuskript mit U. O. O. u. D., [wohl Wien, November oder Dezember 1911].
1 S. Qu.-8vo. Manuskript einer Tischrede auf die eigene Person, zu der die namentlich nicht genannte Redaktion der "Österreichischen illustrierten Zeitung" aufgefordert hatte: "Wenn ich heute am Sylvesterabend mein Glas erhebe und zu Ehren Josef Jarnos einen Toast ausbringe so möchte ich diesem strebsamen Menschen wünschen, daß ich ihn im kommenden Jahr an einem 'künstlerisch' geleiteten Theater nur als Darsteller antreffe [...]". - Jarno wurde von Josef Lewinsky im Schauspiel unterrichtet, debütierte am Sommertheater in Ischl als Thalmüller-Loisl in Anzengrubers "Pfarrer von Kirchfeld" und wurde nach einem Engagement in Laibach an das Deutsche Schauspielhaus in Budapest und später an das Residenztheater in Berlin verpflichtet, bevor er seit 1895 dem Ensemble des dortigen Deutschen Theaters angehörte. Daneben wirkte er erfolgreich als Regisseur, schrieb mehrfach übersetzte und vielgespielte Schwänke und übernahm 1899 die Leitung des Neuen Theaters in Berlin, die er jedoch noch im selben Jahr zugunsten der Direktion des Theaters in der Josefstadt in Wien aufgab. Diesem bis 1923 vorstehend, kaufte er daneben das ehemalige Jantschtheater im Wiener Prater, das er Lustspieltheater nannte, leitete auch jeweils über mehrere Jahre hinweg das Neue Wiener Stadttheater, die Renaissance-Bühne und das Ischler Kurtheater. Seit 1899 war er mit der Schauspielerin Hansi Jarno verheiratet. - Etwas angestaubt und mit kleinen redaktionellen Notizen in rotem Farbstift.
|
|
|
Jarno, Josef, Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor (1865-1932).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, [2. VI. 1925].
1 S. Qu.-8vo. Die Adresse von anderer Hand. An die Redaktion des "Wiener Salonblattes": "Meine 'Ferien' bestehen darin daß ich die 'Renaissance Bühne' das 'Lustspieltheater' und das 'Kur-Theater' in Bad Ischl leite! - Im September hoffe ich dann ganz 'erholt' zu sein! [...]".
|
|
|
Jarno, Josef, Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor (1865-1932).
Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite und eh. Adresse. Wien, 10. oder 11. I. 1911.
1 S. 8vo. Brustbild im ¾-Profil. - Jarno wurde von Josef Lewinsky im Schauspiel unterrichtet, debütierte am Sommertheater in Ischl als Thalmüller-Loisl in Anzengrubers "Pfarrer von Kirchfeld" und wurde nach einem Engagement in Laibach an das Deutsche Schauspielhaus in Budapest und später an das Residenztheater in Berlin verpflichtet, bevor er seit 1895 dem Ensemble des dortigen Deutschen Theaters angehörte. Daneben wirkte er erfolgreich als Regisseur, schrieb mehrfach übersetzte und vielgespielte Schwänke und übernahm 1899 die Leitung des Neuen Theaters in Berlin, die er jedoch noch im selben Jahr zugunsten der Direktion des Theaters in der Josefstadt in Wien aufgab. Diesem bis 1923 vorstehend, kaufte er daneben das ehemalige Jantschtheater im Wiener Prater, das er Lustspieltheater nannte, leitete auch jeweils über mehrere Jahre hinweg das Neue Wiener Stadttheater, die Renaissance-Bühne und das Ischler Kurtheater. Seit 1899 war er mit der Schauspielerin Hansi Jarno verheiratet.
|
|
|
Jaromil JIRES - [Bratislava 1935 - Prague 2001] - Réalisateur et scénariste tchéque -
Lettre Autographe Signée à "Chère Suzanne" - Prague le 30 juillet 1997 -
1 page in12 - (carte) - trés bon état -
书商的参考编号 : 35129
|
|
|
Jarosy, Albert, Komponist und Violinist (1883-?)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Mitau, September 1911, 4°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 38325
|
|
|
JARRY (Alfred).
L'amour absolu, suivi de L'autre Alceste. Préface de Maurice Saillet.
Paris Mercure de France 1952 1 vol. Broché in-16, broché, 123 pp. Première édition collective. Exemplaire sur alfa avec cette justification de la main de Maurice Saillet : "H.C. pour Georges Bataille, M.S.". Couverture détachée, seul le premier plat est conservé (mouillures). A RESTAURER
书商的参考编号 : 6447
|
|
|
JARRY (Alfred).
L'amour absolu, suivi de L'autre Alceste. Préface de Maurice Saillet.
Paris Mercure de France 1952 1 vol. Broché in-16, broché, 123 pp. Première édition collective. Exemplaire sur alfa avec cette justification de la main de Maurice Saillet : "H.C. pour Georges Bataille, M.S.". Couverture détachée, seul le premier plat est conservé (mouillures). A RESTAURER
书商的参考编号 : 6447
|
|
|
JASINSKI Roman 1908 91
Signature
This early Ballet Russe de Monte Carlo dancer later directed the Tulsa Civic Ballet. Handsome signature heavy stock 5" X 3" card n.p. 1970 March 16. Fine. With original envelope. unknown
书商的参考编号 : 18891
|
|
|
Jaskewitz, Josef Franz, Sänger und Regisseur (1805-1888).
Eigenh. Brief mit U. sowie 8 weiteren U. von Bühnenkünstlern. Wiesbaden, 24. II. 1864.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884): "Wir Unterzeichnete haben in Erfahrung gebracht daß Morgen am 23. d. M. Dein 40 jähriges Jubiläum als Bühnenkünstler in Darmstadt gefeiert wird, und bitten Dich auch unsere herzlichsten Glückwünsche zu diesem seltenen Feste nicht zu verschmähen! Ist es uns auch durch Zeit und Umstände nicht vergönnt persönlich dieser hohen Feier beiwohnen zu können, so wollen wir durch Beisendung unserer Conterfei's Deine Erinnerung an Uns auch erhalten! [...]". - Mit den Unterschriften von Johann Baptist Hagen, H. und M. Bertram, D. Klein, Bodo Borchers, C. Caffieri, H. Carnov und Josef Peretti. - Etwas fleckig und gebräunt und mit Randeinrissen.
|
|
|
Jaskewitz, Josef Franz, Sänger und Regisseur (1805-1888).
Eigenh. Brief mit U. Wiesbaden, 30. VIII. 1842.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884): "So eben erfahre ich von unserem Götz daß er Dich schriftlich gebethen, Ihm in seinem Benefiz welches künftigen Montag statt finden soll, mitzuwirken; auch ich bitte Dich recht herzlich wenn Du es möglich machen kannst, Ihm diese Bitte nicht zu versagen, es wird Dir unfehlbar von größtem Nutzen sein indem Dir ganz gewiss die hiesige Intendanz dabei ein convenables Gastspiel anbieten wird. Ich habe dies aus sicherer Quelle und würde mich ungemein freuen einige vergnügte Abende in Deiner Gesellschaft zubringen zu können. Noch einmal refüsiere obigen Bittsteller nicht denn er ist unsere gute alte Haut [...]". - Jaskewitz stammte aus Wien und war ab 1840 in Wiesbaden engagiert (vgl. ÖBL III, 85). - Etwas gebräunt und mit Randläsuren; Bl. 2 mit kleinem Ausriß durch Siegelbruch.
|
|
|
Jasmin, Jacques, Dichter (1798-1864).
Eigenh. Brief mit U. Agen, 2. III. 1863.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An zwei Freunde über ein Konzert für Waisenkinder, mit der Bitte, eine Eintrittskarte an Madame Masceau zu übermitteln, bedauernd, dass die Harfenistin die Abendvorstellung nicht beenden könne, doch mit dem Hinweis auf die hervorragende Sängerin, die ohnehin mehr einbringe und für deren Begleitung bereits eine Pianistin gefunden sei, über Magnonnets Freude, ihn begleiten zu dürfen, und über eine kürzlich in der Zeitung "La Gironde" erschienene wohlwollende Besprechung seiner Dichtung: "Je vous prie de remettre vous même, ou d'envoyer ce billet de votre part à Madame Masceau [...] je regrette que la gracieuse harpiste ne vient pas completter cette harmonieuse soirée, mais enfin, le rossignol qui vous reste paiera double [...] il va sans dire qu'on a trouvé une pianiste pour accompagner [...] Magnonnet serait aux anges de m'accompagner pour passer quelques jours avec vous autres, et sa santé revenue pourrait a la rigueur le lui permettre [...] Savez vous que la Gironde a fait un petit compte rendu de ma lecture chez venot, très bien, très chaleureux! [...]".
|
|
|
Jasper, Viktor, Kupferstecher, Maler und Restaurator (1848-1931).
2 eigenh. Briefe mit U. Perchtoldsdorf und Wien, 1912.
Zusammen 3 SS. 4to und 8vo. “Im Verein mit einigen Künstlerkollegen habe ich in Perchtoldsdorf eine Ausstellung gemacht, welche vielleicht bodenständig bezeichnet werden kann. Wir bieten was wir können und sind erfreut darüber, daß sowohl Publikum wie Kritik die Sache beifällig aufgenommen haben [...]” (Br. v. 2. VIII. 1912). - Jasper wurde 1865-80 als Schüler Louis Jacobys an der Wiener Akademie der bildenden Künste zum Kupferstecher ausgebildet und schuf als erste Arbeiten Stiche für archäologische Zeitschriften sowie Titelvignetten und Reproduktionen nach Portraits und Werken alter Meister. Von 1882-96 war er Mitglied der Gesellschaft bildender Künstler Wiens; seit 1887 auch als Restaurator am Hofmuseum tätig, war er 1888-1910 an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. Vgl. Thieme/B. XVIII, 441 und Czeike III, 345. - Im linken Rand gelocht (keine Textberührung). - In altem Sammlungsumschlag.
|
|
|
Jaspers, Karl, German-Swiss psychiatrist and philosopher (1883-1969).
Autograph letter signed. Heidelberg, 4 May 1922.
8vo. 2 pp. With an addendum. Writing as professor of psychology at Heidelberg University, to Alexander Amersdorffer, first secretary of the Prussian Academy of Arts, who had asked him for a professional opinion on the case of the German painter Carl Blechen, who had died deranged in 1840: "Nach dem Material, das Sie mir senden, ist [...] eine Geisteskrankheit und zwar ein sogenannter Krankheitsprocess (im Gegensatz zu einer blossen Veranlagung oder dauernden Constitution) sicher. Aber eine Diagnose würde ich nicht wagen. Um eine Persönlichkeit psychiatrisch aufzufassen, dazu muss man das gesamte Material studieren. Die Diagnose im Sinne der Benennung mit einem Krankheitsnamen ist das letzte und für unsere Einsicht auch vielleicht das wenigst interessante [...] Vor Jahren habe ich einmal [...] mich mit Rethel beschäftigt. Hier konnte man die sichere Diagnose 'Paralyse' gewinnen, zugleich aber feststellen, dass für die Zeit des Kunstschaffens diese Erkrankung völlig gleichgültig ist. Nur in den letzten Bildern liessen sich einige paralytische Störungen [...] leicht sehen. Interessant wird die Fragestellung, wo die Krankheit selbst etwas schafft, das wir positiv werten. Bei Blechen würde ich [...] zunächst die Briefe [...] chronologisch betrachten, um den ersten Beginn der Erkrankung zu finden [...]". - Accompanied by a letter from Jaspers to his friend, the German psychiatrist Johannes Heinrich Schultz in Jena, thanking him for his response to Jaspers's pathography of Strindberg.
|
|
|
Jaspers, Karl, Psychiater und Philosoph (1883-1969).
2 Briefe mit eigenh. U. sowie vereinzelten eh. Korrekturen und Einfügungen im Text. Basel, 1958 und 1962.
Zusammen (4½+2¼ =) 6¾ SS. auf 6 Bll. 4to. Mit einem eh. adr. Kuvert. Beiliegend eine eh. Briefkarte mit U. (O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo). Inhaltsreiche Briefe an den oldenburgischen Kommunalpolitiker Heinz Rathert bzw. dessen Sohn Peter, ehemals Schüler am dortigen Alten Gymnasium, der Jaspers nach seinen "positiven Erinnerungen an das Oldenburger Gymnasium" gefragt hatte. Jaspers, aus einer Oldenburger Bankiersfamilie stammend, hatte am AGO 1901 sein Abitur abgelegt. "Sie sprechen zu mir aus Ihrer Schülermitverwaltung. Meine Frage ist, worauf sich diese Mitarbeit erstrecken dürfte [...] Sie darf sich nicht beziehen auf das, was dem Gehalt nach durch die Autorität der Ueberlieferung und der Lehrer gegeben ist [...] Nur in extremen Fällen gewinnt es Sinn, dass Schüler [...] den untauglichen Lehrer in Anklagezustand versetzen. Mangel an der jeden Augenblick überlegenen Intelligenz dürfte kein Grund sein, sondern allein der Charakter und eine verderbliche Gesinnung. Die Auflehnung ist immer ein revolutionärer Akt, der an sich nicht auf die Schule gehört, sondern in das spätere politische Leben [...] Dafür, dass der rechte Schüler fordern darf, zu verstehen, was er verehren, feiern, erinnern soll, ein Beispiel: Die Verfassung der Bundesrepublik (das Grundgesetz) könnte vielleicht Gegenstand des Unterrichts in der höchsten Klasse sein, wenn der humanistische Schüler anlässlich Thukydides, Plato, Cicero, Montesquieu ein wenig Kunde vom politischen Denken gewonnen hat [...]" (Br. v. 29. VII. 1958). - Der Brief vom 28. II. 1962 im Zusammenhang mit einer seit 1959 projektierten Universitätsgründung in Oldenburg, ein Vorhaben, für das Jaspers große "Schwierigkeiten, die im politischen Kampfe zu überwinden sind" voraussagt: "Hier ist nicht nur die Ueberlegenheit anderer Orte offenbar [...] Die Gemäldegalerie ist zwar der Zahl nach der grössere Teil der alten grossherzöglichen Galerie, der Freund unserer Jugend, im Augusteum. Die besten und kostbarsten Bilder wurden vom Grossherzog verkauft. Man fand sie später wieder in Berlin, Amsterdam und anderswo. Staat und Stadt erklärten damals, zum Ankauf finanziell nicht in der Lage zu sein. Ich erinnere mich noch einer Diskussion mit meinem Onkel: Ihr müßt eben eine Anleihe machen, oder auf anderes verzichten. Diese Bilder sind doch Substanz, mehr wert als Gold und dazu ganz anders wertvoll, weil unersetzlich. Weder Grossherzog noch Staat haben damals gezeigt, dass in Oldenburg der Sinn für das Wesentliche des Geistes nicht zur Geltung kam, ja kaum verstanden wurde in der Not [...] Es kommt alles auf das gegenwärtige und das geistige Vermögen der Zukunft an [...]". Die Universität wurde schließlich 1973 gegründet. - Die beiliegende Briefkarte mit Neujahrsgrüßen ist ebenfalls an Vater oder Sohn Rathert gerichtet. - Die Briefe jeweils mit gestemp. Briefkopf auf Bl. 1 und kleinen Spuren alter Heftung, die Briefkarte mit gedr. Briefkopf.
|
|
|
Jaspers, Karl, Psychiater und Philosoph (1883-1969).
Gedr. Antwortkarte. [Poststempel: Basel, 24. X. 1958].
1 S. Qu.-8vo. Mit hs. adr. Kuvert und Adressstempel. An den Mediziner und Autographensammler Joachim Ruf in Esslingen mit Dank für dessen Interesse und der Entschuldigung, dass Jaspers nicht in der Lage sei, persönlich zu antworten: "Herr Prof. Jaspers kann Ihren Wunsch leider nicht erfüllen, weil er krank ist [...]". - Beiliegend eine gedr. Antwortkarte von Jaspers Gattin Gertrud (1879-1974) mit hs. adr. Kuvert und zwei Zeitungsartikel zum Tod des Philosophen.
|
|
|
JASTRAM, Burton A. (?-?)
Signature
American rower who won a gold medal at the 1932 Summer Olympics. Bold full signature in black fineline heavy stock 5" X 3" card n.p. 1984 July 17. Fine. With original envelope. unknown
书商的参考编号 : 22001
|
|
|
Jaucourt, François-Arnail, Marquis von, Politiker (1757-1852).
Eigenh. Brief mit U. ("Jaucourt | Pair de France"). O. O. u. D.
1 S. 4to. An einen Dr. von der Dahme [?], dem er einen Einführungsbrief des Barons Pasquier für Graf Pastoret sendet. - François-Arnail de Jaucourt, dessen Großonkel Louis zusammen mit Denis Diderot der Hauptverfasser der letzten Bände der "Enzyklopädie" gewesen war, war Senator im Kaiserreich. 1814 stimmte er für die Absetzung Napoleons und wurde zum Mitglied der provisorischen Regierung ernannt. Da er während Napoleons Herrschaft der Hundert Tage Ludwig XVIII. treu blieb, wurde er während der Restauration für einige Monate Marineminister und spielt eine friedensstiftende Rolle während des Weißen Terrors. Seit ihrer Gründung 1818 Präsident der evangelischen Bibelgesellschaft von Paris, wurde Jaucourt 1829 auch Präsident der neugegründeten Gesellschaft zur Unterstützung des Grundschulwesens unter den Protestanten Frankreichs; unter Karl X. war Jaucourt einer der sieben evangelischen Pairs von Frankreich. - Etwas gebräunt und mit kleinen Quetschfalten sowie einem etwas größeren Einriß am oberen Rand.
|
|
|
JAULIN (Robert).
Géomancie et Islam.
Paris Christian Bourgois 1990 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 286 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
书商的参考编号 : 120868
|
|
|
JAULIN (Robert).
Géomancie et Islam.
Paris Christian Bourgois 1990 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 286 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
书商的参考编号 : 120868
|
|
|
JAULIN, Robert
L'Univers des Totalitarismes. Essai d'ethnologie du "non-être" [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Préface de Jean-Toussaint Desanti, 1 vol. in-8 br., Loris Talmart, 1995, 444 pp. Bel exemplaire de l'édition originale, enrichi d'une dédicace de l'auteur, l'ethnologue Robert Jaulin (1928-1996) Français
|
|
|
JAULIN, Robert
L'Univers des Totalitarismes. Essai d'ethnologie du "non-être" [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Préface de Jean-Toussaint Desanti, 1 vol. in-8 br., Loris Talmart, 1995, 444 pp.
书商的参考编号 : 57913
|
|
|
JAUME (Antoinette).
Missolonghi.
Seyssel Champ Vallon, coll. "des villes" 1991 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats illustrée d'une vignette en couleurs, 108 pp. Edition originale de ce titre, n° 29 de la collection "des villes". Envoi de l'auteur à Robert Sabatier. En parfaite condition.
书商的参考编号 : 79491
|
|
|
JAUME (Antoinette).
Missolonghi.
Seyssel Champ Vallon, coll. "des villes" 1991 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats illustrée d'une vignette en couleurs, 108 pp. Edition originale de ce titre, n° 29 de la collection "des villes". Envoi de l'auteur à Robert Sabatier. En parfaite condition.
书商的参考编号 : 79491
|
|
|
Jauner, Franz Ritter von, Schauspieler und Theaterdirektor (um 1841-1923).
Albumblatt mit eigenh. U. Wien, 24. V. 1893.
1 S. Qu.-8vo.
|
|
|
Jauner, Franz von, Schauspieler und Theaterdirektor (1832-1900).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 1879.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. "Der unübertrefflichen 'Brünhilde' [sic] Frau Amalie Materna zur Errinnerung [!] an Rich. Wagners Nibelungen-Ring in Wien 1879". - Franz Ritter von Jauner, einst von Heinrich Laube ans Wiener Burgtheater geholt, war als Schauspieler daselbst und später in Paris, Hamburg und hernach erneut in Wien tätig, ehe er 1871 von Anton Ascher ans Wiener Carltheater engagiert wurde, dessen Leitung er 1872 übernahm. "Seit 1875 provisorischer Leiter, wurde Jauner 1878 auch Direktor der Hofoper und führte die Aussöhnung Richard Wagners mit der Hofoper herbei, so daß 1878/79 die geschlossene Erstaufführung des 'Rings des Nibelungen' zustande kam. Da er das finanzielle Defizit der Hofoper nicht verringern konnte, trat Jauner von deren Leitung zurück und wurde 1881 Leiter des Ringtheaters, als solcher für die Brandkatastrophe Ende 1881 verantwortlich gemacht und verurteilt. Seit 1884 war er künstlerischer Leiter des Theaters an der Wien, ging 1894 als Mitdirektor nach Hamburg und kehrte 1895 als Regisseur an das Carltheater zurück, wo er erneut die Direktion innehatte. Wegen zunehmender finanzieller Mißerfolge beging Jauner, der seit 1895 mit Emilie von Jauner-Krall verheiratet war, Selbstmord" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
|
|
|
Jauner, Franz von, Schauspieler und Theaterdirektor (1832-1900).
Eigenh. Brief mit U. Gmunden, 3. Sept. (o. J.).
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Kollegen: "Gestatten Sie mir, dass ich Ihnen Fräulein Olga Blume auf das Angelegentlichste empfehle. Sie haben diese interessante junge Künstlerin für Ihr Institut engagiert u. kann Ihnen zu dieser vortrefflichen Aquisition nur gratulieren [...]. Nun bittet mich Frl. Blume meine Einwirkung auf Sie dahin geltend zu machen, dass Sie ihr zu ihrem Engagements-Antritt 2 bis 3 Debutrollen aus ihrem Repertoire zusagen möchten - ich glaube geehrter Herr College, dass Sie dieser charmanten Künstlerin diese Zusage wohl geben können [...]".
|
|
|
Jauner, Franz von, Schauspieler und Theaterdirektor (1832-1900).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Sänger Müller: "Wie geht's Ihnen? Sie ließen nichts von sich hören. Steiner sagte mir Sie wollten schon Ende dieser Woche singen - ich möchte es von Ihnen selbst wissen ob Sie wieder gleich disponirt sind? Freilich würden Sie mir einen unendlichen Gefallen erweisen, wenn Sie Samstag in 'Nachtwandlerin' singen würden [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "Die Direction des Kais. Kön. Hof-Operntheaters zu Wien". - Mit Sammlervermerken in Bleistift.
|
|
|
Jauner, Franz von, Schauspieler und Theaterdirektor (1832-1900).
Eigenh. Visitenkarte mit U. ("Jauner"). O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. An einen Herrn Kugel: "Ich möchte Sie in geschäftlicher Beziehung um eine Gefälligkeit ersuchen u. Ihnen einen Virtuosen ersten Ranges Ihrer Fürsorge [...] anempfehlen [...]". - Franz Ritter von Jauner, einst von Heinrich Laube ans Wiener Burgtheater geholt, war als Schauspieler daselbst und später in Paris, Hamburg und hernach erneut in Wien tätig, ehe er 1871 von Anton Ascher ans Wiener Carltheater engagiert wurde, dessen Leitung er 1872 übernahm. "Seit 1875 provisorischer Leiter, wurde Jauner 1878 auch Direktor der Hofoper und führte die Aussöhnung Richard Wagners mit der Hofoper herbei, so daß 1878/79 die geschlossene Erstaufführung des 'Rings des Nibelungen' zustande kam. Da er das finanzielle Defizit der Hofoper nicht verringern konnte, trat Jauner von deren Leitung zurück und wurde 1881 Leiter des Ringtheaters, als solcher für die Brandkatastrophe Ende 1881 verantwortlich gemacht und verurteilt. Seit 1884 war er künstlerischer Leiter des Theaters an der Wien, ging 1894 als Mitdirektor nach Hamburg und kehrte 1895 als Regisseur an das Carltheater zurück, wo er erneut die Direktion innehatte. Wegen zunehmender finanzieller Mißerfolge beging Jauner, der seit 1895 mit Emilie von Jauner-Krall verheiratet war, Selbstmord" (DBE). - Etwas fleckig; die bedruckte Seite mit kleinen Spuren alter Montage.
|
|
|
Jauner, Theodor, Maler und Beamter (1844-1913).
Visitenkarte mit einigen eigenh. Zeilen und U. ("Theodor"). O. O. u. D.
2 SS. Visitkartenformat. "Sehr erfreut über Einladung für übermorgen. Jedenfalls komme ich ½ 8 Uhr [...]". - Der Bruder des Schauspielers und Operndirektors Franz Jauner und des Medailleurs Heinrich Jauner war Direktor der niederösterreichischen Landesbuchhaltung und galt als "vorzüglicher Malerdilettant" (ÖBL III, S. 87, im Artikel über Heinrich Jauner). Seine Gattin war die Schauspielerin Olga Blum; in ihrem Hause verkehrten u. a. Alexander Girardi und Victor Tilgner. - Papierbedingt leicht gebräunt.
|
|
|
Jaup, Heinrich Karl, Politiker (1781-1860).
Eigenh. Mitteilung mit U. O. O., 7. VI. 1848.
½ S. Qu.-8vo. An einen Dr. Kehl mit der Bitte "um gefällige Übersendung zweier Eintrittskarten für fremde Frauen auf morgen, Donnerstags 8ten d.". - Der aus Gießen stammende Jurist war zu jener Zeit Präsident des Staatsrats und sollte ab dem Monat darauf als Innenminister und Vorsitzender des Gesamtministeriums (Ministerpräsident) agieren.
|
|
|
Jaup, Heinrich Karl, Politiker (1781-1860).
Eigenh. Mitteilung mit U. O. O., 7. VI. 1848.
½ S. Qu.-8vo. An einen Dr. Kehl mit der Bitte "um gefällige Übersendung durch den Überbringer von zwei Eintrittskarten für 2 fremde Herren zur Si[t]zung morgen, am 8. Juni, Donnerstags". - Der aus Gießen stammende Jurist war zu jener Zeit Präsident des Staatsrats und sollte ab dem Monat darauf als Innenminister und Vorsitzender des Gesamtministeriums (Ministerpräsident) agieren.
|
|
|
Jaup, Heinrich Karl, Politiker (1781-1860).
Eigenh. Notiz mit U. O. O., 31. V. [1848].
3 Zeilen auf 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Auf einer Mitteilung von Hofrat Johann Andreas Kelchner, Beamter der preußischen Gesandtschaft am Bundestag in Frankfurt ("Zur geneigten Benutzung"), mit der Bitte, ihm das "Preussische Wahlgese[t]z zum Parlament auf einige Tage" zu leihen. - Der aus Gießen stammende Jurist war zu jener Zeit Präsident des Staatsrats und sollte ab dem Monat darauf als Innenminister und Vorsitzender des Gesamtministeriums (Ministerpräsident) agieren.
|
|
|
Jaup, Heinrich Karl, Politiker (1781-1860).
Hs. "Erklärung" (Abschrift) mit eigenh. Titel, eh. Zusatz und eh. U. Darmstadt, 1. VI. 1834.
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An die Redaktion der "Augsburger Allgemeinen Zeitung" mit einer "Erklärung" zum Sachverhalt und zum weiteren Vorgehen gegen eine Schmähschrift: "Unter dem Titel 'Der Liberalismus auf dem merkwürdigen Landtage zu Darmstadt 1833' ist in der sonst achtbaren Buchhandlung des Herrn G. F. Heyer, Vater, zu Gießen, eine neun Bogen starke, also der Censur unterworfene Schmähschrift erschienen, welche vorgestern dahier von der hießigen Heyer'schen Buchhandlung ausgetheilt worden ist, und welche ein Gewebe von Verdrehungen, Unwahrheiten und Verläumdungen gegen viele Mitglieder der zweiten Kammer [...] enthält [...]". - Im eigenh. Zusatz mit der Bitte um Druck der vorliegenden "Erklärung": "Ich bitte ergebenst diese Erklärung in die Allg. Zeitung gefälligst aufzunehmen, u. die Inseratgebühren auf beliebige Weise, oder durch Postvorlage, zu erheben [...]". Neben Jaup wird als Unterzeichner der "Erklärung" der Politiker Ernst Elwert angeführt. - Jaup, dem aus politischen Gründen mehrmals die Ausübung und Annahme eines Mandates für die Landstände des Großherzogtums Hessen verweigert wurde, arbeitete in den 1830er und 1840er Jahren als Abgeordneter im Gemeinderat in Darmstadt. - Mit Empfängervermerk "No. 225 8 Junius", Sammlervermerken in Bleistift, Poststempel, papiergedeckter Verschlussstelle und Ausschnitt durch Brieföffnung. Papierbedingt leicht gebräunt und braunfleckig, auf der Adressseite mit leichtem Druckschriftenabklatsch.
|
|
|
JAUREGUI, Fernando.
Arietas. Poemas.
Buenos Aires, Editorial Tor, 1931. 4to. menor; 76 pp., 2 hs. y una lámina con el retrato del autor dibujado por Flores-Kaperotxipi. Ejemplar con envío autógrafo de Jaúregui. Cubiertas originales.
|
|
|
JAURES, Jean-Emile ; LHONG, henry
Visage Uni [ Edition originale - Livres dédicacé par l'auteur et l'illustrateur ]
Un des 50 exemplaires hors commerce numérotés (n° XVIII), 1 vol. in-4 en feuillet sous chemise et étui, Les Cahiers de l'Atelier, Toulouse, 1965 Bon état pour cet exemplaire hors commerce numéroté et dédicacé par l'auteur et l'illustrateur. Français
|
|
|
JAURES, Jean-Emile ; LHONG, henry
Visage Uni [ Edition originale - Livres dédicacé par l'auteur et l'illustrateur ]
Un des 50 exemplaires hors commerce numérotés (n° XVIII), 1 vol. in-4 en feuillet sous chemise et étui, Les Cahiers de l'Atelier, Toulouse, 1965,
书商的参考编号 : 54058
|
|
|
JAURGAIN, Jean de
L'Evêché de Bayonne et les Légendes de Saint Léon [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur à Camille Jullian ]
1 vol. in-8 br., Librairie Nouvelle, Mlle Béguet, Saint-Jean-de-Luz, 1917, 2 ff., 152 pp. Rare exemplaire de belle provenance, dédicacé à l'historien Camille Jullian, de ce mémoire questionnant les origines du diocèse de Bayonne et polémiquant contre l'abbé Dubarat. L'auteur propose d'identifier Saint Léon avec Witton, archevêque de Rouen et contemporain de Charles le Simple. Prix en l'état pour cet exemplaire en état moyen (exemplaire débroché et mq. en dos, bon état par ailleurs) mais méritant d'être établi dans une reliure de qualité. Français
|
|
|
JAURGAIN, Jean de
L'Evêché de Bayonne et les Légendes de Saint Léon [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur à Camille Jullian ]
1 vol. in-8 br., Librairie Nouvelle, Mlle Béguet, Saint-Jean-de-Luz, 1917, 2 ff., 152 pp.
书商的参考编号 : 62780
|
|
|
Jaurès, Jean, French Socialist leader (1859-1914).
Autograph letter signed. [Paris], [after 1900?].
8vo. 2 pp. on bifolium. A call for solidarity, written to one "cher ami": "Il reste sur le pavé de Paris cent cinquante ouvriers congédiés du Creusot [...] Pourriez-vous en faire embaucher quelques-uns en Belgique? C'est seulement par petites fractions que nous espérons les placer [...]". - Reverse with contemporary remark from an unidentified hand (signing "CV"), who had forwarded the present letter to someone else, "car j'estime que c'est une bonne manière pour le Bureau international de prouver son utilité aux camarades français [...]". - On headed paper "La Petite république socialiste"; one margin with punched holes (not touching text). - Accompanied by: Jean Jaurès: Un discours. Paris, Stock, (1923). Original wrappers. Small 8vo.
|
|
|
Jaurés, Jean, French Socialist leader (1859-1914).
Autograph calling card. N. p. o. d.
103 x 62 mm. To Anita Longuet, wife of Jean Longuet, grandson of Karl Marx: "Avec ses plus vifs remerciements et ses respectueux hommages".
|
|
|
JAVID GHEITANCHI, (Iranian philologist and writer of a biography of 'James Justinian Morier').
Typescript letter signed 'Javid' in English, with its original envelope, addressed to Turkish philologist Sevindik Hanim.
Very Good English Original typewritten letter signed by Dr. Javid Gheitanchi, with its original envelope, addressed to Turkish philologist Sevindik Hanim. 27x21,5 cm. In English. 1 p. After a short introduction on giving his open address and his excuses for such a long time he did not write to her, he mentions 'No Rooz' [Newroz, or, i.e. The New Day]. celebrations in Iran. 23 lines. Dated 4th May 1969, Tehran. Javid Gheitanchi is the writer of the only biography of James Justinian Morier, /1780-1849), who was a British diplomat and author noted for his novels about the Qajar dynasty in Iran, most famously for the Hajji Baba series. (Adventures of Hajji Baba) which is criticized for his 'Hajji Baba' texts.
|
|
|
Jawaschew, Christo, bulgarischer Künstler (geb. 1935)
Bildpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Nur die Unterschrift.
|
|
|
Jawlensky, Alexej von, Russian expressionist painter (1864-1941).
Autograph letter signed. Baden (Switzerland), "Friday", i. e. [summer 1933].
4to. 2 pp. To the collector Tony (Antonia) Kirchhoff in Wiesbaden, written while taking the waters at Baden, Switzerland. Jawlensky writes about about a trip to Basel, where he organised an exhibition of his paintings and attended a Marcel Gromaire exhibition: "[...] Ich war nur 3 Tage in Basel bei Im Obersteg. Es war schreckliches Weter, ich habe grosse Schmerzen gehabt und musste vieles, wegen meinen Bildern, machen. Bei Im Obersteg, das Haus, ist noch viel schöner geworden. Sie waren ganz reizend zu mir. Ich habe für mich immer ihr Auto gehabt. Beim Prof. Barth, Direktor der Kunsthalle, habe ich alles über meine Ausstellung arangiert. Es war dort eine Ausstellung von Maler Gromaire, Franzose, sehr, sehr schön. Nach Baden hat man mich mit dem Auto gebracht [...] Ich bin hier in sehr gutem Hotel, wo Sacharoffs auch sind. Nach einigen Bädern habe ich starke Reaktion bekommen und muss heute liegen. Leiden muss ich viel. Sacharoffs schicken Ihnen allen Ihre Grüsse. Sie erzählen mir so viel Interessantes über Orient: Sie waren doch so lange in Japan, China, Egipten und s.w. Überhaupt, ich bin sehr glücklich, dass ich hier mit Sacharoffs bin [...]". - Jawlensky was very close to the Wiesbaden collector Heinrich Kirchhoff and his wife and Tony; the relationship ended abruptly when it became known that Jawlensky and his frequent sitter Tony had been having an affair.
|
|
|
Jawlensky, Alexej von, Russian expressionist painter (1864-1941).
Autograph letter signed. Baden, 15 Aug. 1933.
Large 4to. 2 pp. In German, to the collector Tony (Antonia) Kirchhoff in Wiesbaden, written while taking the waters at Baden, Switzerland. Apart from providing impressions of his spa cure, Jawlensky writes about an exhibition he has seen at Zurich ("a wonderful exhibition (French painters): Renoir, Cezanne, Van Gogh, Goguin, Monet, Delakroa, Corot and others. Amazing. But they have become so cheap! [...]" (transl.), and about future plans.
|
|
|
Jaëll, Alfred, Pianist und Komponist (1822-1882)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Paris, 20. III. 1869, (13, 5 x 8,5 cm). 4 Seiten. Doppelblatt mit geprägtem Wappen.
书商的参考编号 : 60980
|
|
|
Jaëll, Alfred, Pianist und Komponist (1832-1882)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, 13. X. 1864, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt mit geprägten Initialen und Trauerrand.
书商的参考编号 : 60915
|
|
|