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‎Kalbeck, Max, Musikschriftsteller und -kritiker (1850-1921).‎

‎1 eigenh. Brief mit U. ("Max"), 1 eh. Briefentwurf, 1 eh. Manuskriptfragment mit U. und 1 ms. Vertrag mit eh. U. Breslau u. a. O., 1872 und 1873, 1914 bzw. o. D.‎

‎Zusammen 12½ SS. auf 8 Bll. 8vo bis Folio. Der vierseitige Brief vom 5. IX. 1872 an eine "ungetreue Seele", der einseitige Briefentwurf v. 1. XI. 1873 an einen Professor (auf weiteren 1½ SS. Gedichtentwürfe mit Korrekturen und Streichungen), das Manuskriptfragment zu einem Feuilleton (rechts oben mit Rotstift paginiert 3-5; am Ende von Kalbeck signiert) und der Vertrag zwischen der Verlagsbuchhandlung George Westermann und Max Kalbeck über die Herausgabe des Briefwechsels zwischen Paul Heyse und Gottfried Keller (von George Westermann und Max Kalbeck unterschrieben; 3 ms. SS. auf Doppelblatt; Braunschweig, 25. Juni 1914; das hintere Blatt mit Textverlust durch Ausriß).‎

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‎Kalbeck, Max, Musikschriftsteller und -kritiker (1850-1921).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit Initialen. O. O. u. D.‎

‎½ S. Gr.-8vo. "Zum 14. November 1868| Hier hast Du Bann in Bild und Farbe | Des Menschendaseins hellste Spur. | Due gabst mir, daß mein Geist nicht darbe, | Das schönste Kunstwerk - die Natur". - Seit 1880 in Wien lebend, schrieb Kalbeck für die "Wiener Allgemeine Zeitung", später auch für die "Neue Freie Presse" und die "Wiener Montags-Revue". In seinen Rezensionen vertrat er die Geisteshaltung des bürgerlichen Liberalismus und nahm vehement gegen die Vertreter der "Neudeutschen Schule" Stellung, besonders gegen Richard Wagner, Anton Bruckner und Hugo Wolf; mit Johann Strauß Sohn und Johannes Brahms hingegen war Kalbeck freundschaftlich verbunden. Sein bekanntestes Werk ist die große vierbändige Biographie über Johannes Brahms (1904ff.). - Etwas angestaubt und mit kleinen Randläsuren.‎

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‎Kalbeck, Max, Musikschriftsteller und -kritiker (1850-1921).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 24. III. 1908.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Hiermit löse ich mein Ihnen neulich gegebenes Versprechen ein und liefere mich auf Gnade und Ungnade aus. Was Sie mit dem armen Narren in klein-Folio anfangen wollen, ist lediglich ihre Sache [...]”. - Seit 1880 in Wien lebend, schrieb Kalbeck für die "Wiener Allgemeine Zeitung", später auch für die "Neue Freie Presse" und die "Wiener Montags-Revue". In seinen Rezensionen vertrat er die Geisteshaltung des bürgerlichen Liberalismus und nahm vehement gegen die Vertreter der "Neudeutschen Schule" Stellung, besonders gegen Richard Wagner, Anton Bruckner und Hugo Wolf; mit Johann Strauß Sohn und Johannes Brahms hingegen war Kalbeck freundschaftlich verbunden. Sein bekanntestes Werk ist die große vierbändige Biographie über Johannes Brahms (1904ff.).‎

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‎Kalbeck, Max, Musikschriftsteller und -kritiker (1850-1921).‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript mit U. Breslau, 7. IV. 1870.‎

‎3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. 17 Strophen zu je vier Zeilen. "Allnächtlich im Traume sah ich dich, | Im Bildnis auch alltäglich, | Und wilde Reue verzehrte mich, | Die Qualen waren unsäglich. || Und las ich Deinen freundlichen Brief | In einsamer Stunde wieder, | Mußt' ich vor Scham die Augen tief | Zur Erde schlagen nieder [...]". - Mit kl. unbed. Ausriß auf Bl. 2 (keine Textberührung).‎

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‎Kalchegger von Kalchberg, Josef Frh., Jurist und Staatsmann (1801-1882).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. V. 1887.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. An Alexander Ritter von Winiwarter (1848-1917): "Verbindlichsten Dank für den mir als Mitglied des Liquidationscomites übersendeten Betrag von fr. 2000 öst. Wg, welcher mir durch Ihre Kanzlei heute zugemittelt wurde [...]". - Geboren in Graz, wurde Kalchegger von Kalchberg 1835 o. Professor der Staatswissenschaften an der Theresianischen Ritterakademie und Privatlehrer im Kaiserhaus. Als Güterdirektor Erzherzog Karls in Österreichisch-Schlesien, Galizien und Mähren zu Ehren kommend, wurde er 1848 in die Frankfurter Nationalversammlung entsandt und 1859 schließlich ins Wiener Handelsministerium berufen, das er von 1863-65 auch leitete. - Der Adressat des Schreibens war Operationszögling an der II. Chirurgischen Universitätsklinik unter Theodor Billroth und Primararzt an der Chirurgischen Abteilung des Kronprinz-Rudolf-Kinderspitals. Bis zu seinem Tod war Winiwarter o. Professor der Chirurgie und Vorstand der Chirurgischen Klinik an der Univ. Lüttich. - Zu Kalchegger von Kalchberg vgl. Kosch II, 1204.‎

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‎Kalckreuth, Eberhard Gf. von, Präsident des Reichslandbundes (1881-1941).‎

‎Ms. Sentenz mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und montiertem Schildchen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Im Deutschen Reichstag prägte der Alt-Reichskanzler am 21. Mai 1879 d[i]e Worte: 'Zwanzig Millionen deutsche Landwirte lassen sich eben nicht zu Grunde richten, es kommt bloß darauf an, daß sie zu dem Bewußtsein kommen, was ihnen bevorsteht, und sie werden sich mit den gesetzlichen und verfassungsmäßigen Mitteln dagegen zu wehren suchen.' Diese jetzt wieder notwendige Abwehr hat einzelne städtische Kreise anscheinend überrascht. Gerade um der Gesamtheit willen ist der Kampf der Landwirtschaft um ihren Fortbestand schwächlichem Verzagen und kampflosem Zusammensinken bei weitem vorzuziehen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz in der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Der niederschlesische Graf Eberhard von Kalckreuth nahm als Präsident des Reichslandbundes an der Tagung der Harzburger Front teil, unterzeichnete die Industriellenabgabe an Paul von Hindenburg und agitierte gegen Karl von Schleicher. Koslowsky 272.‎

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‎Kalckreuth, Friedrich Gf., preuß. Feldmarschall (1737-1818).‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U. Kozmin, 11. VIII. 1804.‎

‎1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "S[ein]e Majestät der König haben allergnädigst geruhet, mir die anbey allerunterthänigst zurück kommende Klage zuzufertigen, ich habe darauf den Bericht des Regiments Chefs G[ener]al Major von Brüsewitz eingefordert, den ich allergehorsamst subittiere, aus welchem resultirt, daß der Dragoner Bankiewicz im Einverständniß mit der Königl. Cammer nach den Vorschriften des Canton Reglement eingezogen worden. Ob sich der Dragoner jetzt plötzlich zur Verabschiedung qualificire, das ich sehr bezweifle, ist nach allerhöchster Königl. Vorschrift die Sache der Cantons Revision Commission zu untersuchen, das abzuwarten ist. Gewiß leide ich nicht die mindeste Lesion der Vorschriften des Cantons Reglements, und träte der Fall ein so dürfte nur nach Vorschrift bestraft, gleich beym Land Rath, bei mir oder bey der Cammer geklagt werden, so würden unfehlbar die remedur prompt erfolgen [...]".‎

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‎Kalckreuth, Friedrich Graf von, Lyriker (1790-1873).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 2. Februar (Jahr unleserlich).‎

‎1¼ SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Joseph Schreyvogel (1768-1832), Hoftheatersekretär und Dramaturg am k.k. Hoftheater: "Ew. Wohlgeboren bin ich unendlich verpflichtet für das geneigte Schreiben vom 24. Jan: u. erkenne ganz die freundschaftlichen Gesinnungen mit welcher sie sich für meine Werke interessieren. Ich sehe wohl ein welche Gründe die Aufführung des Isidor - des Deutschthums u. der Gastlichen Treue verhindern, u. bescheide mich. Daher ich nur die geneigte Zurücksendung durch die erste [...] Gelegenheit ergebenst bitte. Was jedoch den Camillus anbetrifft - so werde ich die Ehre haben beim Kürzen Ihnen die Abkürzungen bekandt [!] zu machen welche ich mithin vorgenommen. [...] Auch sagen Sie mir ob Sie den Gustav Adolph aufführen können - doch ich zweifle fast. [...]". - Friedrich Graf von Kalckreuth, der unter dem Pseudonym Felix Marius publizierte, ist vor allem als Mäzen und Gesellschafter des spätromantischen "Dresdner Liederkreises" um Carl August Böttiger und Friedrich Kind bekannt. Auch Böttigers Gegenspieler Ludwig Tieck zählte zu Kalckreuths Freunden. - Mit kleinem Ausriss durch Siegelbruch.‎

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‎Kalckreuth, Leopold Graf von, Maler (1855-1928).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Graf v. Kalckreuth"). Berlin, 29. X. 1910.‎

‎½ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine Frau Kunz: "Anbei sende ich Ihnen die Photographie mit der gewünschten Unterschrift zurück [...]". - Der Sohn des Malers Stanislaus Graf von Kalckreuth wuchs in den Weimarer Hof- und Künstlerkreisen auf und erhielt seine künstlerische Ausbildung an der von seinem Vater geleiteten Kunstschule in Weimar sowie an der Kunstakademie in München, wo er besonders unter dem Einfluß Franz von Lenbachs stand. Nach Studienreisen nach Holland, Italien und Paris unterrichtete Kalckreuth als Professor an der Weimarer Kunstschule, betrieb anschließend Malstudien auf dem Gut Höckricht in Schlesien, wurde 1895 Professor an der Meisterabteilung der Karlsruher Akademie und folgte 1899 einem Ruf an die Kunstschule nach Stuttgart, die er von 1900 bis 1905 leitete. "Seit dessen Gründung 1903 amtierte er als Präsident des deutschen Künstlerbundes. Mit seinen Portraits, Interieurs, ländlichen Szenen, u. a. 'Begräbnis in Dachau' (1883), 'Ährenleserinnen' (1893) und seinen Ansichten des Hamburger Hafens gehörte Kalckreuth zu den Repräsentanten des deutschen Impressionismus" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Grand Hotel Bellevue und papierbedingt etwas gebräunt.‎

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‎Kalckreuth, Leopold von, German painter and graphic artist (1855-1928).‎

‎Autograph signature. [Postmark: Hittfeld], 19. V. 1908.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to Cora Scharlau, a relative of the German dermatologist Alwin Scharlau. - A co-founder of the "Stuttgarter Künstlerbund" in 1898, Kalckreuth applied himself to portraiture, landscapes and genre painting, and focused on depicting the weary life of peasants and fishermen with relentless realism. - A few small ink spots and traces of a postmark. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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‎Kalckreuth, Leopold von, Maler und Graphiker (1855-1928)‎

‎Brief mit eigenh. U. "GvKalckreuth".‎

‎o.J. Eddelsen bei Hamburg, 25. XI. 1922, Gr.-4°. 2 Seiten.‎

‎An den Direktor des Herzog Anton-Ulrich-Museums in Braunschweig Paul Jonas Meier (1857-1946) mit einer Liste von Radierungen, die für das Museum in Betracht kommen könnten. Kalckreuth siedelte 1907, veranlaßt durch Lichtwark, nach Eddelsen bei Hamburg über.‎

Bookseller reference : 56702

‎Kalckreuth, Stanislaus Gf. von, Maler (1820-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Weimar, 7. I. 1865.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to. An den Kunstverein in Leipzig mit der Mitteilung, daß auf besondere Anweisung des Hofmalers Johann Grund aus Baden-Baden eines von dessen Gemälden ("Gretchen im Kerker") eben an den Kunstverein "unversehrt und in gutem Zustande abgegangen ist".‎

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€350.00 Buy

‎Kalckreuth, Stanislaus Graf von, Maler (1820-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf, [1854].‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse. An den Kunsthändler Rudolf Lepke (1844 [?]-1904): “[...] Wohlgeboren werden vielleicht schon im Besitz der beiden Bilder seyn, ein Unwohlseyn verhinderte mich die Sendung mit einigen Worten zu begleiten. Das Motiv des letzten Bildes ist Portrait vom IV Waldtstäder [!] See Ansicht vom Uri Rotstock [...]”. - “Als Landschafter wirkte Kalckreuth ganz im Sinne der Düsseldorfer romantischen Schule. Als Bewunderer der Gebirgswelt malte er namentlich Alpenszenarien mit meisterhaft durchgeführter Linear- und Luftperspektive, unter besonderer Bevorzugung von Alpenglühen-Stimmungen” (Thieme/Becker XIX, 462). - Mit kl. Ausriß durch Siegelbruch (keine Textberührung). Mit altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Kalckreuth, Stanislaus Graf von, Maler (1820-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Weimar, 12. VI. 1871.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt 8vo. An den Maler Thomas Herbst (1848-1915), dessen Bild er bei der dortigen Kunstausstellung an den Grafen Yorck verkauft habe. - Der Sohn des Malers Stanislaus Graf von Kalckreuth wuchs in den Weimarer Hof- und Künstlerkreisen auf und erhielt seine künstlerische Ausbildung an der von seinem Vater geleiteten Kunstschule in Weimar sowie an der Kunstakademie in München, wo er besonders unter dem Einfluß Franz von Lenbachs stand. Nach Studienreisen nach Holland, Italien und Paris unterrichtete Kalckreuth als Professor an der Weimarer Kunstschule, betrieb anschließend Malstudien auf dem Gut Höckricht in Schlesien, wurde 1895 Professor an der Meisterabteilung der Karlsruher Akademie und folgte 1899 einem Ruf an die Kunstschule nach Stuttgart, die er von 1900 bis 1905 leitete. "Seit dessen Gründung 1903 amtierte er als Präsident des deutschen Künstlerbundes. Mit seinen Portraits, Interieurs, ländlichen Szenen, u. a. 'Begräbnis in Dachau' (1883), 'Ährenleserinnen' (1893) und seinen Ansichten des Hamburger Hafens gehörte Kalckreuth zu den Repräsentanten des deutschen Impressionismus" (DBE).‎

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‎Kalenberg, Josef, Tenor (1886-1962).‎

‎Portraitdruck mit eigenh. Widmung und U. O. O., Weihnachten 1936.‎

‎1 S. 8vo. Der Druck zeigt den Sänger im Rollenkostüm, gewidmet Emilie Schaup. - Kalenberg war von 1927 bis 42 an der Wiener Staatsoper, über mehrere Jahre hinweg auch bei den Salzburger Festspielen zu hören.‎

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‎Kalkbrenner, Arthur, Komponist (1814-1868).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Paris, 29. VI. 1847 und 26. V. 1855.‎

‎4 SS. 8vo. Mit eh. beschr. Kuvert. An den Herausgeber eines Feuilletons mit dem Programm einer bevorstehenden Eröffnung bzw. der Bitte, einige Zeilen darüber in der nächsten Ausgabe zu drucken (1855).‎

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‎Kalkbrenner, Friedrich, German-french pianist and composer (1785-1849).‎

‎Autograph letter signed ("Fr. Kalkbrenner"). No place, 8. IV. [1836].‎

‎8vo. 1 page on bifolium with integral address panel. Asking the music publisher Maurice Schlesinger to send him a copy of "Septuor pour l'Engleterre" as a present for the Austrian Emperor: "Veuillez donner des ordres pour qu'on m'envoie un Ex: du Septuor pour l'Engleterre car le temps presse. L'ouvrage doit paraitre le 1er Mai. Aussitot que le titre sera gravé envoyez moi 1 ex: pour l'Empereur d'Autriche. Fare well [...]". - Address panel slightly torn (not touching text).‎

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‎Kalkbrenner, Friedrich, Komponist und Klaviervirtuose (1785-1849).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "I shall be particularly obliged to you if you will favor me with a call at 3 o C' to day [...]". - Der Sohn des Komponisten Christian Kalkbrenner (1755-1806) studierte u. a. in Paris und bei Johann Georg Albrechtsberger in Wien, lebte abwechselnd in Paris und London und ließ sich 1824 bleibend in Paris nieder, wo er später Teilhaber der Klavierfabrik Pleyel wurde. “Zwischen 1824 und 1833 war Kalkbrenner wohl der berühmteste Klavierspieler der Welt” (MGG VII, 447) und schuf als Komponist u. a. Klavierkonzerte, Kammermusik für Klavier sowie Klaviersonaten. 1830 legte er seine Unterrichtsmethode in seiner Klavierschule "Méthode pour apprendre le pianoforte à l’aide du guide-mains" nieder.‎

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‎Kalkbrenner, Friedrich, pianist and composer (1785-1849).‎

‎Autograph letter signed. Place d'Orleans 2, Rue St Lazare 34[?], 21 Oct. 1846.‎

‎8vo. 1 p. To the pianist Johann Peter Pixis (1788-1874): "Nous serons charmés de vous voir chez nous Jeudi prochain à 6 moins un quart, avec votre neveu. J'espère qu'il nous jouera quelque chose et Arthur se fait une fête de le connaître […]".‎

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‎Kallen, Horace M. ( Inscribed To Will Durant, With The Latter's Notes)‎

‎Bertrand Russell and William James: Two Religious Views with Into The 10th Decade / Tribute to Bertrand Russell‎

‎New York 1962 / 1967: Dimensions / MAlvern Press 1967. 1st Edition . No Binding. Very Good. 11" x 8 1/2. 3 Pp. Apparently Proof Copy Of Kallen's Review Of Russell's Autobiography Vol. 1 And Gay Wilson Allen's William James: A Biography In "Dimensions" Fall 1967. Inscribed "Greetings H. M. K." On Front With Five Lines Of Will Durant's Handwritten Comments In Ink On The Article. With Into The 10Th Decade 1962 Will Durant's Unsigned Copy Of This 1962 Tribute To Russell With About 76 Letters/Comments From World Luminaries. Durant Included A Piece By Russell In His 1932 Anthology "On The Meaning Of Life. <br/> <br/> Dimensions / MAlvern Press unknown‎

Bookseller reference : 018052

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€118.45 Buy

‎Kallenbach, Georg Ernst Gottlieb, Komponist (1765-1832)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Magdeburg, 15. II. 1831, Kl.-4°. 1 Seite.‎

‎Begleitschreiben zur Übersendung von Handschriften "... theils noch lebender, theils schon lange verstorbener Personen ... die, wenn auch nicht durch große Berühmtheit, doch durch ihre Herzensgüte sich bey ihren Mitmenschen beliebt und bemerkbar gemacht haben...". - Der in Magdeburg wirkende Organist war seinerzeit ein beliebter Komponist humoristischer Lieder, wie z.B. "Zwerchfellerschütterungen und Lieder der Freude" (Halle 1800). - Biographische Anmerkungen von alter Hand (in roter Tinte).‎

Bookseller reference : 60158

‎Kallina, Anna, Schauspielerin (1874-1948).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Anna Kallina, verehel. Witrofsky, war neben ihrer Bühnentätigkeit auch mehrfach im Film zu sehen, u. a. in Willi Forsts "Leise flehen meine Lieder" (1933). - Leicht fingerfleckig.‎

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‎Kallina, Anna, Schauspielerin (1874-1948).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Prein, 22. I. 1906.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Pohl: "Theile Ihnen mit daß ich am 28. mich zum Dienst melde. - Ich erhole mich sehr - brauche aber zur vollständigen Herstellung unbedingt noch die 6 Tage. Bitte die Meldung hiervon zu machen bezüglich des Repertoires […]". - Anna Kallina, verehel. Witrofsky, war neben ihrer Bühnentätigkeit auch mehrfach im Film zu sehen, u. a. in Willi Forsts "Leise flehen meine Lieder" (1933). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Hotel Preinerwald".‎

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‎Kallina, Anna, Schauspielerin (1874-1948).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. [Marienbad], o. D.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Ansichtskarte aus Marienbad an Rudolf Freiherr Limbeck von Lilienau (1837-1912). - Anna Kallina, verehel. Witrofsky, war neben ihrer Bühnentätigkeit auch mehrfach im Film zu sehen, u. a. in Willi Forsts "Leise flehen meine Lieder" (1933).‎

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‎Kallina, Anna, Schauspielerin (1874-1948).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. Wien, 22. VI. 1922.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Mein Gatte und ich freuen uns sehr Sie wieder gesund zu wissen und grüßen herzlichst […]". - Anna Kallina, verehel. Witrofsky, war neben ihrer Bühnentätigkeit auch mehrfach im Film zu sehen, u. a. in Willi Forsts "Leise flehen meine Lieder" (1933).‎

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‎Kallina, Anna, Schauspielerin (1874-1948).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Wien, 5. X. 1897.‎

‎82 x 105 mm. "Theuer ist mir der Freund | Doch auch den Feind kann ich nützen! | Zeigt mir der Freund, was ich kann, | Lehrt mich der Feind, was ich soll! /Schiller/". - Anna Kallina, verehel. Witrofsky, war neben ihrer Bühnentätigkeit auch mehrfach im Film zu sehen, u. a. in Willi Forsts "Leise flehen meine Lieder" (1933).‎

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‎Kallina, Anna, Schauspielerin (1874-1948).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, September 1929.‎

‎226:156 mm auf etwas größerem Untersatzkarton (331:240 mm). Die Widmung für den Schauspieler Julius Strebinger "mit herzlichem Jubiläumsgruss". - Aus dem Atelier Dietrich & Co., Wien, mit dessen montiertem Schildchen am Trägerkarton.‎

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‎Kallina, Elisabeth, Schauspielerin (1910-2004).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O., September 1929.‎

‎1 S. 8vo. Glückwunsche an den Schauspieler Julius Strebinger (1864-1937). Die Postkarte zeigt Elisabeth Kallina in der Rolle der "Judith".‎

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‎Kalliwoda, Johann Wenzel, composer, conductor and violinist (1801-1866).‎

‎Autograph letter signed. Donaueschingen, 15 Aug. 1853.‎

‎Large 4to. 2 pp. on 2 ff. With autogr. address. To the German music critic, writer, poet, and amateur composer Richard Pohl (1826-96), discussing the musical arrangement of Carl Maria von Weber's festive cantata.‎

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‎Kalliwoda, Johann Wenzel, Dirigent und Komponist (1801-1866).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Kl.-4to. Betrifft ein am 29. Jänner 1836 stattfindendes Benefizkonzert im Stadtmusiksaal am Marienplatz. - Zu Kalliwodas 450 Nummern umfassendem Werk, das "von 1825 bis etwa zur Mitte des Jh. im Konzertrepertoire der deutschen Städte einen bedeutenden Platz [einnahm]" (MGG VII, 456f.), zählen zwei Opern, Symphonien, Ouvertüren, Konzerte sowie Kammer- und Klaviermusik, Messen, Chöre und Lieder.‎

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‎Kallmann, Hans Jürgen, Maler (1908-1991)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Pullach, 19. III. 1981, Fol. 1 Seite. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎Begleibrief zur Übersendung der Fotoreproduktionen von 3 Porträtstudien des Germanisten Hermann Kunisch (1901-1991; alle 3 rückseitig eigenh. bezeichnet und signiert).‎

Bookseller reference : 58630

‎Kallmann, Hans Jürgen, Maler (1908-1991).‎

‎Eigenh. Brief mit eigenh. U. O. O., 11. II. 1981.‎

‎2 SS. Folio. An einen Herrn Schmitt: "Wie kann ich mich nicht an Sie erinnern! Alle gemeinsamen und so frohen Stunden stehen durch Ihre so lieben Zeilen vor dem inneren Auge - ich danke Ihnen so für Ihren so netten Brief. Was war das damals so schön menschlich in der Atmosphäre, die sich zu verbreiten vermochte - auch das ist lange versunkene Vergangenheit. Dass Ihnen mein Buch etwas gibt, macht mich stolz und glücklich, dann war es also nicht umsonst geschrieben. Ich kann Ihnen nur noch einmal danken, dass Sie dem so bewegend Ausdruck geben. Übrigens war Boleslaw Barlog der erste, der vor 2 oder 3 Monaten seiner Begeisterung für das Buch einen baldigen Ausdruck gab! […]". - Gefaltet.‎

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‎Kallmann, Hans-Jürgen, Maler (1908-1991)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Pullach, 26. IX. 1972 bzw. ohne Jahr, Fol. Zus. ca. 3 Seiten. Briefkopf.‎

‎Kallmann zeigt sich zufrieden über das Buch, das bei Bruckmann erscheinen wird (1972): "[...] Sie gingen so wunderbar mit als ich zeichnete, dass die Malerei 'ein Paradies auf Erden' wurde [...]" - Kallmann galt als entarteter Künstler, 1937 wurden seine Werke aus öffentl. Sammlungen entfernt bzw. vernichtet. Nach dem Krieg war er Portraitist namhafter Persönlichkeiten wie Adenauer, Brecht, Heuß, Johannes XXIII., Orff u. a. m.‎

Bookseller reference : 59661

‎Kallmorgen, Friedrich, German painter (1856-1924).‎

‎Autograph signature. Berlin, 13. V. 1908.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Best known for his landscapes and city paintings in an impressionist style, Kallmorgen co-founded the Grötzing artists' colony in 1890 and started teaching at the Berlin Academy in 1901, study trips taking him to Paris, Italy, the Netherlands, Norway and Russia. - Traces of postmarks; the postmark on verso slightly showing through. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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‎Kalnoky, Gustav Graf, Staatsmann (1832-1898).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 29. XII. 1807.‎

‎3 Zeilen. 8vo. Beglückwünscht einen nicht namentlich genannten Adressaten zum Erhalt des Ordens der Eisernen Krone: "Ich gratulier herzlichst zum eisernen Kron Orden II. Claße". - Nachdem er mit 17 Jahren bereits die Laufbahn eines Kavallerieoffiziers begonnen hatte und Oberleutnant bei den Husaren geworden war, schlug Kalnoky eine diplomatische Karriere ein. Er war unter anderem in München, Berlin und Rom tätig bevor er 1880 k.u.k. Botschafter in St. Petersburg wurde, als der er am Zustandekommen des Dreikaiserabkommens von 1881 maßgeblich beteiligt war. Im selben Jahr trat er das Amt des k.u.k. Außenministers an und verfolgte fortan eine Ausgleichspolitik mit Russland, dessen Einfluss am Balkan er einzudämmen versuchte. - Auf Briefpapier mit vorgedrucktem Briefkopf: "Minister des Aeussern".‎

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‎Kaltenboeck, Bodo, Schriftsteller (1893-1939)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Wien, Februar 1934, 8°. 1 Seite.‎

‎"Einst haben wir froh den Säbel geführt [...] Jetzt wird - Pfui Teufel! - nur Tinte geschmiert [...]" - Literarische Bedeutung hat Kaltenboecks Kriegsroman "Armee im Schatten" (1932).‎

Bookseller reference : 42879

‎Kaltenbrunner, Ernst, SS-Führer (1903-1946).‎

‎Gedr. Kundenausweis mit hs. Namenszug und Adresse. Wien, 1939.‎

‎1 S. 8vo. Fleischbezugsschein mit rückseitigem Stempel der Fleischhauerei Katherine Denzel. - Der aus Oberösterreich stammende Jurist gehörte zu den 24 Hauptangeklagten im Nürnberger Prozess und wurde, in zwei von drei Anklagepunkten schuldig gesprochen, am 16. Oktober hingerichtet. - Mit kleinen Randläsuren und etwas angestaubt.‎

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‎Kaltenbrunner, Karl Adam, Schriftsteller (1804-1867).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Linz, 6. V. 1837.‎

‎1 S. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und Siegel. An Ferdinand Stolle in Grimma (Sachsen): "Zufolge einer in der Wiener Theaterzeitung erschienenen Aufforderung zu Beyträgen für die von E. W. veranstalteten Anthologie deutscher Lyrik, beehre ich mich, ein nach den vorgezeichneten Bedingungen gewähltes Gedicht 'Das Vaterhaus' mit einem Motto von unserem trefflichen Volksdichter [...] Ferd. Raimund, zur gefälligen Aufnahme einzusenden, indem ich mir mit der Voraussetzung schmeichle, dass meine (österreichisch-)vaterländischen Dichtungen (Linz 1835), dann meine historische Tragoedie 'Kaiser Konstantin XI' (Linz und Wien 1836) ohnehin zur Kenntnis von E. W. gekommen seyn werden. - Wollten übrigens E. W. ein Gedicht aus den 'vaterländischen Dichtungen' wählen, so bezeichne ich zu diesem Behufe jenes mit der Aufschrift 'An die Lieben in der Ferne' Seite 105 […]". - Als Theaterkritiker des "Bürgerblatts" und Herausgeber von Gedichtsammlungen wurde Kaltenbrunner bald zum Mittelpunkt des literarischen Lebens in Oberösterreich. 1842-67 arbeitete er in der k.k. Hof- und Staatsdruckerei in Wien, seit 1859 als deren Vizedirektor. In Wien wandte er sich der Dialektdichtung zu und wurde einem breiten Publikum bekannt. - Mit kleinen Ein-und Ausrissen (geringf. Buchstabenverlust an einer Stelle).‎

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‎Kaltenbrunner, Karl Adam, Schriftsteller (1804-1867).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. II. 1866.‎

‎1 S. 4to. An Philipp Kaiser, Vorstand der Künstlergesellschaft "Hesperus": "Wenn es möglich ist, dem Überbringer Herrn Mathias Mayer, einem sehr verarmten Schriftsteller, aus dem Ertrage des Hesperusballes eine kleine Gabe zuzuwenden, so lassen Sie mich für denselben ergebenst darum bitten, gleichwie es mir schon vor drei Jahren einmal gelungen ist, ihm durch den Hesperus eine Unterstützung von 10 fl zukommen zu machen. Ich bitte sehr um Verzeihung, dass ich Euer Wohlgeboren mit einem solchen Ansuchen belästige […]". - Als Theaterkritiker des "Bürgerblatts" und Herausgeber von Gedichtsammlungen wurde Kaltenbrunner bald zum Mittelpunkt des literarischen Lebens in Oberösterreich. 1842-67 arbeitete er in der k.k. Hof- und Staatsdruckerei in Wien, seit 1859 als deren Vizedirektor. In Wien wandte er sich der Dialektdichtung zu und wurde einem breiten Publikum bekannt. - Gefaltet.‎

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‎Kaltenbrunner, Karl Adam, Schriftsteller (1804-1867).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 12. XI. 1863.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Adressaten: "Mit dem verbindlichsten Danke für die gefällige Zuschrift von Euer Wohlgeboren und von unserem Freunde Weyl, erkläre ich mich gerne bereit, mich Ihrer gemeinschaftlichen Anmeldung des Austrittes aus dem Hesperus-Comité anzuschließen, nachdem sich unter den obwaltenden Umständen füglich nichts Anderes thun läßt. Der in Ihrem gefälligen Schreiben erwähnte Brief, welcher von mir endzufertigen wäre, ist nicht beigelegen […]". - Als Theaterkritiker des "Bürgerblatts" und Herausgeber von Gedichtsammlungen wurde Kaltenbrunner bald zum Mittelpunkt des literarischen Lebens in Oberösterreich. 1842-67 arbeitete er in der k.k. Hof- und Staatsdruckerei in Wien, seit 1859 als deren Vizedirektor. In Wien wandte er sich der Dialektdichtung zu und wurde einem breiten Publikum bekannt.‎

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‎Kaltenbrunner, Karl Adam, Schriftsteller (1804-1867).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 18. XII. 1863.‎

‎1¼ SS. 8vo. "Für die freundliche Einladung zur Theilnahme an dem regenerirten 'Hesperus' erstatte ich Ihnen meinen herzlichen Dank und freue mich über den glücklichen Erfolg, an den ich nicht geglaubt habe, den jedoch Ihre Energie errungen hat. Was meine eigene Person anbelangt, so bitte ich mich für jetzt gütigst zu entschuldigen; unter vier Augen muss ich Ihnen vertrauen, dass im Comité des Hesperus ein Mann ist, der meine Familie zu tief gekränkt hat, als dass ich im Stande wäre, in die Gesellschaft desselben zu gehen […]". - Als Theaterkritiker des "Bürgerblatts" und Herausgeber von Gedichtsammlungen wurde Kaltenbrunner bald zum Mittelpunkt des literarischen Lebens in Oberösterreich. 1842-67 arbeitete er in der k.k. Hof- und Staatsdruckerei in Wien, seit 1859 als deren Vizedirektor. In Wien wandte er sich der Dialektdichtung zu und wurde einem breiten Publikum bekannt. - Beiliegend ein eigenh. Brief von Therese Kaltenbrunner (2 SS. 8vo; Wien, 17. I. 1867) an einen nicht namentlich genannten Adressaten anlässlich des Todes ihres Gatten.‎

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‎Kaltenbrunner, Karl Adam, Schriftsteller (1804-1867).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 28. XI. 1863.‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Für die gefällige Zusendung des Programms danke ich Ihnen verbindlichst, und bitte mich aus nachfolgenden Gründen gütigst zu entschuldigen, dass ich nicht zur gestrigen Besprechung gekommen bin. Das Programm ist zwar sehr gut verfasst, es wird aber, so lange das Künstlerhaus nicht fertig ist, keine allgemeine Künstlergesellschaft, wie sie in der lobenswerthesten Absicht projektiert ist, zu Stande kommen; sie wird sich übrigens leicht und wie von selbst bilden, wenn das Gebäude zu dieser Verbindung dastehen wird. Vorher aber - davon werden Sie sich überzeugen - wird es nicht gehen, am allerwenigsten mit den Trümmern des 'Hesperus', der stets nur eine vereinzelte Gesellschaft vorstellt, an denen es ohnehin nicht gebricht. Es wäre - so viel ich aus den persönlichen Verhältnissen der Collegen der verschiedensten Fächer entnehme - eine ganz vergebene Mühe, den Hesperus im gegenwärtigen Augenblicke auf einen Standpunkt heben zu wollen, wie ihn z. B. 'Die grüne Insel' einnimmt, welche die Dichter von Wien, die Hofschauspieler, bedeutende Musiker, Sänger und Maler bereits vereinigt und den Aufforderungen des collegialen Verkehrs vollkommen entspricht […] Für einen Verein, wie der Hesperus - mehr als eine vereinzelte Gesellschaft kann gegenwärtig nicht daraus werden - haben die Dichter und Künstler für jetzt kein Bedürfnis, daher ich jeden derartigen Versuch für vergeblich […] halte […]". - Als Theaterkritiker des "Bürgerblatts" und Herausgeber von Gedichtsammlungen wurde Kaltenbrunner bald zum Mittelpunkt des literarischen Lebens in Oberösterreich. 1842-67 arbeitete er in der k.k. Hof- und Staatsdruckerei in Wien, seit 1859 als deren Vizedirektor. In Wien wandte er sich der Dialektdichtung zu und wurde einem breiten Publikum bekannt.‎

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‎Kaltenbrunner, Karl Adam, Schriftsteller (1804-1867).‎

‎Eigenh. Gedicht "Die Kinder des Rebellen" mit U. O. O. u. D.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 4to. "Für die österreichische Jugendzeitschrift": "Vor einer Hütte, bedeckt mit Stroh, | Da spielten drei Kinder harmlos und froh, | Als hätten sie kein zerlöchertes Kleid, | Als wäre da drinnen nicht Schuld und Leid, | Als wäre dem Knaben, der neben saß, | Die Wange nicht bleich, das Auge nicht naß. | Jetzt reitet ein vornehmer Mann daher, | Ein General - und vielleicht noch mehr, | Ein Jüngerer folgt ihm, sein Adjutant, | Die haben den Kindern sich zugewandt: | ‚Was fehlt dir, du Kleiner? Was weinst du, mein Kind?' | Beginnt der Erste, und fragt: wer sie sind? […]". - Als Theaterkritiker des "Bürgerblatts" und Herausgeber von Gedichtsammlungen wurde Kaltenbrunner bald zum Mittelpunkt des literarischen Lebens in Oberösterreich. 1842-67 arbeitete er in der k.k. Hof- und Staatsdruckerei in Wien, seit 1859 als deren Vizedirektor. In Wien wandte er sich der Dialektdichtung zu und wurde einem breiten Publikum bekannt.‎

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‎Kameke, Otto von, Maler (1822-1899).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 6. III. 1895.‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. Kariertes Papier. An ein Fräulein mit der Bitte um Zusendung von französischen Briefen und der Bitte um ein Buch: "Meine Frau behauptet, ich könne Ihnen unmöglich die 'lettres des femmes' zusenden, bitte Sie also Sich mit ihr auseinanderzusetzen [...]".‎

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‎Kameke, Otto von, Maler (1826-1899).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 11. I. 1890.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Präsidenten: "Allerdings habe ich den Lapsus begangen Ihnen eine unbeschriebene Postkarte zuzusenden. Ich wollte Ihnen in derselben meinen Dank für Ihre freundliche Einladung zum 17., dieselbe annehmend, aussprechen [...]". - Auf kariertem Schreibpapier.‎

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‎Kameke, Otto von, Maler (1826-1899).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wohl Berlin, [Poststempel: 21. II. 1899].‎

‎1 S. Qu.-8vo. An die Kunsthändlerin Mathilde Rabl in Berlin: "Ich bitte, bezügl. meines gestrigen Schreibens, auf das ad 3 genannte Bild nicht zu reflektiren, da ich dasselbe heut verkauft hab [...]".‎

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‎Kaminski, Heinrich, Komponist (1886-1946)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Rüdlingen, 20. VII. 1938, 4°. 1 Seite.‎

‎An Ludwig Hoelscher. Sorgt sich um weitere Aufführungen seiner Werke, nachdem das "Orchesterkonzert mit Klavier" beim Donaueschinger Musikfest vom Propag. Ministerium abgesetzt wurde.‎

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‎Kaminski, Heinrich, Komponist (1886-1946)‎

‎Eigenh. Brief mit U. und Notenzitat. Klebestreifen.‎

‎o.J. Minusio, 11. X. 1938, 4°. 1 Seite.‎

‎An Ludwig Hoelscher, den er sich als Interpreten wünscht. " ...falls Sie das Werk nicht bringen können... wem meinen Sie dass man es dann am ehesten anvertrauen könnte? (Casals? Mainardi? Oder dem Spanier, dessen Name mir momentan nicht einfällt?) ...".‎

Bookseller reference : 60068

‎Kaminski, Heinrich, Komponist (1886-1946)‎

‎Porträtfotografie mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, 1916, 22 x 16 cm. Auf Untersatzkarton.‎

‎Kaminski ging 1930 nach Berlin als Leiter der Meisterklasse für Komposition an die Preußische Akademie der Künste, wo Carl Orff und Reinhard Schwarz-Schilling zu seinen Schülern zählten. Seine Berufung als Nachfolger Paul ®Hindemiths an die Berliner Hochschule für Musik wurde 1938 von den Nationalsozialisten verhindert.‎

Bookseller reference : 60727

‎KAMM, Willie (1900-88)‎

‎Signature‎

‎Third baseman with the Chicago White Sox and Cleveland Indians debuting in 1923. Bold handsome signature in black fineline heavy stock 5" X 3" card n.p. 1973 July 23. Fine. Tipped to the lower right of this card is a 1 3/8" X 1 7/8" glossy modern color reproduction of an early baseball card of Kamm showing him in a batting pose -- making this somewhat of a signed photograph. With original envelope. unknown‎

Bookseller reference : 19164

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