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Jungnickel, Max, Schriftsteller (1890-1945).
“Wunder aus Melodie und Sonne”. Eigenh. Manuskript mit Namenszug im Titel. [Berlin, um 1919].
1 S. Folio (48,7:21,4 cm). Lyrische Prosaidylle über den Gesang der Vögel und das Bauernleben: “Jede Heckenrose eine Note. Jede Biene eine Fermate. Und die Sonnenstrahlen am Anfang der Violinschlüssel. -- Nach diesen Noten singt Schneewittchen, wenn sie, drinnen im Hause, sich über’s Haar streicht und in den Spiegel schaut. An diese Notenlinien lehnt sich, in der Sommernacht, der Bauerknecht mit freudigem Herzen, wenn er seine Gedichte erwartet [...]”. - Als mittelloser Dichter in Berlin lebend und u. a. für die ‘Rakete’ tätig, erschien 1909 Jungnickels erster Gedichtband ‘Aus einer Träumerwerkstatt’; 1912 erschien das Märchenspiel ‘Der Himmelsschneider’, und bald hatten phantasievolle Erzählungen, Novellen, Romane und Märchen ihn zu einem beliebten Jugendschriftsteller geraten lassen. Nach dem Ersten Weltkrieg wieder in Berlin lebend, fiel Jungnickel als Soldat im Zweiten Weltkrieg; sein Werk geriet nach 1945 nicht zuletzt wegen seiner Begeisterung für den Nationalsozialismus in Vergessenheit. - Das Blatt aus drei senkrecht aneinandermontierten Bll. bestehend.
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Jungwirth, Johann, Schauspieler (1818-1896).
Eigenh. Brief m. U. O. O., [1867].
1 S. 4to. "Gepflückt auf dem Kirchhof in Mühlau, ½ Stunde von Innsbruck den 6 Februar 1867 um ½ 12 Uhr Mittags vom Grabe des Königl. bairischen Hoffschauspielers Ferdinand Esslair gestorben den 10. Novbr. 1840 […]". - Beiliegend zwei getrocknete Blätter. - Eßlair trat u. a. in Passau, Prag, Augsburg, Nürnberg und Mannheim auf und war 1820-37 Mitglied des Ensembles des Münchner Hoftheaters, an dem er auch Regie führte. Zu seinen Rollen gehörten ältere Helden wie Wallenstein, Tell, König Lear, Macbeth und Nathan der Weise.
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Jungwirth, Josef, Austrian painter (1869-1950).
Autograph quotation signed. No place, [postmark: 11 Jan. 1914].
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Prosit 1914! [...]". - A portraitist as well as a painter of historical and genre themes, Jungwirth was frequently commissioned by Archduke Franz Ferdinand, whom he frequently accompanied on his travels. He found inspiration on his study trips to Italy, Germany and Holland, and taught at the Vienna Academy. - A few small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Jungwirth, Josef, Maler (1869-1950).
2 eigenh. Briefe mit U. und eh. Originalskizze. Wien, 1909 und 1911.
Zusammen 6½ SS. auf Doppelblättern. 8vo. Die Skizze im Format 8,3:10,5 cm. Schöner Brief über einen von einem namentlich nicht genannten Schüler Edmund von Hellmers geschaffenen Brunnen: “Bei den Juriarbeiten anläßlich der Preisverteilung an der Akademie hat die Arbeit eines Schülers Prof. Hellmers seiner eigenartigen Composition wegen das besondere Interesse der Komission erregt, weshalb ich mir erlaube, Ihre Aufmerksamkeit auf jenes Werk zu lenken, von dem ich eine kleine aus der Erinnerung gezeichnete Skizze beischließe. Das Originelle an der Sache sind die am Grund des Bassins dahinschwimmenden Nixen und Undinen welche teilweise aus dem Wasser auftauchen. Der Effekt dieser unter Wasser grünlich schimmernden von Algen überzogenen Fabelgeschöpfe die durch bewegtes Wasser verlebendigt werden müßte ein ganz hervorragender sein [...]” (Br. v. 10. VII. 1911). - Gedachter Aufstellungsort war, wie aus dem Brief hervorgeht, der [Maria-]Josefa-Park. Nach dem Krieg zur Erinnerung an die Hilfssendungen aus der Schweiz in Schweizergarten unbenannt, wurde die ursprüngliche Ausstattung des 1905/06 angelegten Parks größtenteils zerstört. - Jungwirth studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Siegmund L’Allemand, August Eisenmenger und Kasimir Pochwalski. Eine Studienreise führte ihn 1900 nach Italien und im Jahr darauf als Begleiter von Erzherzog Franz Ferdinand nach Dalmatien. Nach zweijährigem Aufenthalt in der Künstlerkolonie Berg bei Böheimkirchen (Niederösterreich) kehrte er 1906 nach Wien zurück, wo er 1910 Professor an der Akademie der bildenden Künste wurde. Jungwirth portraitierte Mitglieder des Hofs und schuf mehrfach ausgezeichnete Historien- und Genrebilder in impressionistischem Stil. Vgl. Thieme/B. XIX, 332f. und Czeike III, 402. - Ein Br. im linken Rand gelocht (geringe Textberührung). - In altem Sammlungsumschlag.
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Jungwirth, Josef, Maler (1869-1950).
Eigenh. Postkarte mit U. [Gasthaus Zillergrund bei Mayrhofen], 13. IX. 1925.
1 S. Qu.-8vo. Sendet herzliche Grüße an Frau Poldi Günther aus dem Zillertal, "wo wir seit 10 Tagen Regentage erlebten […]". Die Bildseite zeigt das Gasthaus "Zillergrund" bei Mayrhofen. - Jungwirth studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Siegmund L'Allemand, August Eisenmenger und Pochwalski. Eine Studienreise führte ihn 1900 nach Italien und im folgenden Jahr als Begleiter von Erzherzog Franz Ferdinand nach Dalmatien. 1910 wurde er Professor an der Akademie der bildenden Künste in Wien wurde.
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Junk, Rudolf, Austrian graphic artist and painter (1880-1943).
Autograph quotation signed. [Postmark: Vienna], 16. V. 1929.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "In der Hoffnung, daß Sie die Schriftzeichen auch entziffern können, übersendet die gewünschten Zeilen Ihr ergebener [...]". - Working for the Austrian national printing press from 1909 onwards, Junk designed several banknotes, security papers and stamps, joined the Vienna artists' association "Hagenbund" in the same year, and served as the director of the "Graphische Lehr- und Versuchsanstalt" from 1924 to 1943. - Traces of several postmarks; small creases near corners. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Junk, Viktor, Germanist, Tanzwissenschaftler und Komponist (1875-1948).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 9. IV. 1912.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bin so frei, Ihnen anbei eine Composition zuzusenden mit der herzlichen Bitte, sie für den 'Kunstwart' als Musikbeilage anzunehmen und gelegentlich zu veröffentlichen. Ich darf dabei wol erinnern, daß von meinen Liedern bisher bloß der 'Merker' zwei gedruckt hat [...] Ich bitte Sie recht sehr, das beiliegende 'Kött'-Lied ('Blumen kann ich dir geben') im 'Kunstwart' zu bringen [...]". - Als Sprachwissenschaftler beschäftigte sich Junk vor allem mit dem mittelhochdeutschen Dichter Rudolf von Ems und setzte sich später mit der wissenschaftlichen Behandlung des Tanzes auseinander, was in einem "Handbuch des Tanzes" mündete, wobei er unter anderem den Ursprung des Prinz-Eugen-Liedes in einer bayerisch-oberpfälzischen Tanzweise entdeckte. Er war Begründer und Leiter der Bachgemeinde und verfasste zahlreiche Kompositionen sowie musikkritische Arbeiten.
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Junkar, Emil, österr. Diplomat (1872-1948).
Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.
110 x 65 mm. Mit Dank für Neujahrswünsche.
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Junker, Hermann, German painter (1867-1928).
Autograph signature. Charlottenburg, 9. VII. 1913.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - After studying in Frankfurt and Karlsruhe, Junker worked in Berlin from 1908, where he specialized in portraits and genre pieces, his paintings of horses achieving great popularity among racing enthusiasts. - Traces of postmarks and of 3 angular folds. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Junkermann, August, Schauspieler (1832-1915).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, November 1861.
100:65 mm. Ganzfigürliche Darstellung des Schauspielers im Sitzen aus dem Atelier des Photographen Emil Rabending, Wien. Mit Unterschrift und Widmung auf der Verso-Seite: "Seiner Collegin Frl. Herzog zur Erinnerung […]". - Der aus Bielefeld stammende Schauspieler genoss nach Erfolgen auf Laienbühnen und Wanderjahren an zahlreichen kleineren und größeren Bühnen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz seit 1877 den Ruf als vorzüglichster Interpret von Stücken Fritz Reuters, der "Bräsig" aus Reuters Erfolgsroman "Ut mine Stromtid" etwa wurde über zweitausend Mal gegeben. Als ihm ein angestrebter Vertrag auf Lebenszeit in Stuttgart wiederholt verweigert wurde, löste Junkermann seinen Vertrag und begab sich, zeitweilig mit eigenem Ensemble, auf Gastspielreisen, die ihn durch halb Europa sowie wiederholt auch in die Vereinigten Staaten führten.
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Junot d’Abrantès, Jeanne Joséphine Marguerite , Duchesse d’Abrantès (1847-1934).
Eigenh. Brief mit U. Ort unleserlich, 1. XII. 1887 [?].
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. In französischer Sprache an einen namentlich nicht genannten Adressaten. - Mit gepr. Monogramm.
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Junot, Jean Andoche, Herzog von Abrantes, General (1771-1813).
Brief mit eigenh. U. "Montabano" (Monte Bano?), 7. IX. [1797].
1 S. 4to. Mit eh. Adresse verso (Faltbrief). An den Bürgermeister von Maxent: "Vous voudrez Bien Monsieur au reçu de la présente vous réunie Chez le Baillis de votre arrondissement pour sa confection des états du Général en Chef Boche à qui a été envoyé des modelés a ce sujet pour ce qu'il à été fournies à la troupe. Vous vous conserterez [!] avec le Baillis de votre dépendance. Vous m'assurez la réception de ma lettre en français Sur le champ [...]" (Übers.: "Sie werden herzlich willkommen sein, sich bei Erhalt des vorliegenden Briefes beim Gouverneur Ihres Arrondissements einzufinden für dessen Vorbereitung der Stände des kommandierenden Generals Boche, dem die Vorlagen zu diesem Thema geschickt wurden, damit sie der Truppe zur Verfügung gestellt werden können. Sie werden sich mit dem Gouverneur des Ihnen zugehörigen Gebiets abstimmen. Bestätigen Sie mir unverzüglich den Empfang meines Briefes auf Französisch [...]"). - Mit Siegelrest und Ausriss durch Brieföffnung (geringf. Textverlust) und etwas fleckig.
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JURADO MORALES, José (1900-1991).
La hora de anclar. Novela.
Barcelona, Pareja y Borrás Editores, 1959. 4to. menor; 315 pp., 1 h. Ejemplar con envío autógrafo del autor. Cubiertas originales.
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Jurinac, Sena, Sängerin (Sopran) (1921-2011)
Porträt-Photographie mit eigenh. Widmung und U. auf der Bildseite.
o.J. O. O. und Jahr., , (15 x 9 cm).
Referentie van de boekhandelaar : 61118
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JUSSERAND (J.J.).
Deux lettres autographes signées.
4 pages et demie in-12, l'une à l'en-tête imprimé des affaires étrangères, l'autre à son adresse imprimée du "28 avenue du Trocadéro", s.d. "samedi" et 22 mai 1910. Prises de rendez-vous. Le 22 mai, il écrit : "Peu libre de mes mouvements ces jours-ci, je profite de votre gracieuseté et vous attendrai demain lundi". Avril 1910 est marqué par la visite de Roosevelt en France et le 20 mai par les funérailles du roi Edouard VII auxquelles se rend le Président américain. Ambassadeur de France aux États-Unis de 1902 à 1924, Jean Jules Jusserand joua un rôle important dans l’entrée en guerre des États-Unis en 1917.
Referentie van de boekhandelaar : 97434
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JUSSERAND (J.J.).
Deux lettres autographes signées.
4 pages et demie in-12, l'une à l'en-tête imprimé des affaires étrangères, l'autre à son adresse imprimée du "28 avenue du Trocadéro", s.d. "samedi" et 22 mai 1910. Prises de rendez-vous. Le 22 mai, il écrit : "Peu libre de mes mouvements ces jours-ci, je profite de votre gracieuseté et vous attendrai demain lundi". Avril 1910 est marqué par la visite de Roosevelt en France et le 20 mai par les funérailles du roi Edouard VII auxquelles se rend le Président américain. Ambassadeur de France aux États-Unis de 1902 à 1924, Jean Jules Jusserand joua un rôle important dans l’entrée en guerre des États-Unis en 1917.
Referentie van de boekhandelaar : 97434
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JUSSERAND, Jean Jules
Histoire littéraire du Peuple anglais. Des origines à la Renaissance [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 reliure demi-percaline marron, Librairie de Firmin-Didot et Cie, Paris, 1894, VII-580 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 63383
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Jussieu, Adrien Henri Laurent de, Botaniker (1797-1853)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ohne Ort (Paris), 3. VII. 1844, 8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse.
Referentie van de boekhandelaar : 51825
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JUSSIEU. (ALEXIS DE. 1827-1899).
HISTOIRE DE L’INSTRUCTION PRIMAIRE EN SAVOIE, D’APRES LES ARCHIVES DEPARTEMENTALES, COMMUNALES ET PAROISSIALES, PAR ALEXIS DE JUSSIEU, ARCHIVISTE DEPARTEMENTAL… .
SANS DATE (VERS 1875). MANUSCRIT FORMAT IN-8 (17,5 X 26 X 3 CENTIMETRES ENVIRON) DE 226 FEUILLETS, RELIURE D’EPOQUE 1/2 PERCALINE GRISE. MANUSCRIT, DE LA MAIN DE L’AUTEUR, DE L’OUVRAGE PARU A CHAMBERY CHEZ ANDRE PERRIN, EDITEUR EN 1875. QUELQUES DIFFERENCES AVEC LE TEXTE DEFINITIF IMPRIME. BON ETAT.
Referentie van de boekhandelaar : 3181
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Justi, Karl Wilhelm, Philosoph (1767-1846)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Marburg, 3. XII. 1832, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.
Referentie van de boekhandelaar : 44951
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Justi, Karl Wilhelm, Theologe (1767-1846).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An die Buchhandlung Dietrich: "Im Reichs-Anzeiger des vor. Jahres Nr. 309 fand ich die Nachricht, daß Sie die noch vorräthigen Jahrgänge des Göttinger Taschenkalenders, Musenalmanachs und Romanenkalenders bis Juni J. 1807, das Stück zu 6 Ggr., dem Gleichbezahlenden überlassen wollen. Wollen Sie mir um diesen Preiß folgende Jahrgänge überlassen [...] so bitte ich mir solche, etwa durch Einschluß an die hiesige akadem. Buchhandlung, oder, wenn es geht, postfrei unmittelbar an mich baldmöglichst zu schicken [...]".
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Justin Clérice
Pouvoir signé par Justin Clérice – Collection de 50 auteurs & musiciens
Justin Clérice Pouvoir signé par Justin Clérice, compositeur français. Dimensions : 24 x 17 cm.
Referentie van de boekhandelaar : boz_004747
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Justinien Clary
Clary - Carte de visite autographe - Président Comité Olympique - J.O. 1924
Clary - Carte de visite autographe - Président Comité Olympique - J.O. 1924 Carte de visite autographe du comte Justinien Clary, figure majeure de l'olympisme français : médaillé de bronze au tir aux Jeux olympiques de Paris 1900, membre du Comité international olympique, président du Comité olympique français de 1913 à 1933 et président du comité d'organisation des Jeux olympiques de Paris 1924 ainsi que de la première Semaine internationale des sports d'hiver, reconnue rétrospectivement comme les premiers Jeux olympiques d'hiver. La carte n'est pas datée. Rédigée à l'encre bleue sur carton fort, imprimé au nom du titulaire et de son adresse parisienne, 17 place des États-Unis (16e arrondissement). La carte porte, au-dessus du nom gravé, un envoi autographe : « avec tous nos remerciements et bien affectueusement », suivi d'un paraphe manuscrit tenant lieu de signature. Dimensions : 8,9 x 5,1 cm État : Bon état général, papier légèrement insolé. Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 1 page Envoi soigné dans un carton rigide et étanche.
Referentie van de boekhandelaar : boz_006639
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JUVENAL ; PERSE ; [ BOILEAU, Jacques ] ; [ MAROLLES, Michel de ; GUJET, François ; PEYRAREDE, Jean de ]
Les Satyres de Juvénal et de Perse, avec des Remarques, en Latin & en François [ Exemplaire de l'abbé Jacques Boileau, frère de Nicolas Boileau-Despréaux, avec son ex-libris manuscrit et 5 lignes autographes de commentaire sur l'ouvrage : "Ce Juvenal est excellent. J'ay connu les deux hommes Guyet et Pevareide dont les notes sont ici. Le 2. estoit hugenot et le premier bon catholique Je [ crois ? ] fort amy de Mr l''abbé de Villeloin" ]
1 vol. in-12 reliure de l'éppque pleine basane brune, dos à 5 nerfs orné, Chez Guillaume de Luyne, Paris, 1671, 10 ff., 225 ff. [ à pagination en miroir], pp. 227-325 (Remarques), 6 ff. n. ch. (Tables des matières). Titre latin complet : D. Junii Juvenalis et Auli Persii Flacci Styrae. Cum Notis Francisci Gujeti Andini, Joannis Peyraredi Aquitani, et al. Accurante Michaele de Marolles, Abbate Villelupensi, Cum ejusdem Versione & Interpretatione Gallica
Referentie van de boekhandelaar : 69365
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JYM ; [MOISAN, J.-A. ]
Soixante-dix Médaillons de grands Compositeurs, Pianistes, Symphonistes et Virtuoses Célèbres avec la mnémonisation de leur naissance et de leur mort [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 br., André Bruel, Angers, 1938, 93 pp. Titre complet : Soixante-dix Médaillons de grands Compositeurs, Pianistes, Symphonistes et Virtuoses Célèbres avec la mnémonisation de leur naissance et de leur mort [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Referentie van de boekhandelaar : 59887
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JYM ; [ MOISAN, J.-A. ]
Soixante-dix Médaillons de grands Compositeurs, Pianistes, Symphonistes et Virtuoses Célèbres avec la mnémonisation de leur naissance et de leur mort [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 br., André Bruel, Angers, 1938, 93 pp. Titre complet : Soixante-dix Médaillons de grands Compositeurs, Pianistes, Symphonistes et Virtuoses Célèbres avec la mnémonisation de leur naissance et de leur mort [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ] Bon état. Français
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Jäckel, Hugo, Maler.
Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. XI. 1915.
2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Beiliegend eine gedr. Visitkarte. “[...] bitte ich mir einige Worte auf schriftlichem Wege gestatten zu wollen. Diese sollen Ihnen nur noch die Überzeugung befestigen, daß es auch in Anbetracht meines Familienstandes mir sehr erwünscht sein wird, wenn Sie sich gelegentlich bei Überreichung einer Arbeit meiner erinnern. Ich habe 4 Kinder im Alter von 14 bis 19½ Jahren. Mein Ältester ist Schüler der Akademie für Musik und darstellende Kunst, u. zwar als Oboist [...]”. - Beiliegend eine gedr. Visitkarte mit mehreren eh. Zeilen verso und eh. adr. Kuvert von Heinrich Karl Ohrfandl (Kirchenkämmerer, Landtagsabgeordneter und Präsident des Volksbildungsvereins, 1860-1932) mit einer Empfehlung für den Maler Jäckel. - In altem Sammlungsumschlag.
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Jäckh, Ernst, Journalist (1875-1959).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands grosse Zukunft beginnt und ist gesichert und wird führend, wenn das deutsche Volk die Zeichen einer neuen Weltära versteht, die von den letzten zwei Jahrtausenden sich so tief unterscheidet, wie die christliche Zeit von der Antike [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Ernst Jäckh gründete 1920 mit Theodor Heuss, dem Historiker Friedrich Meinecke und dem preußischen Kultusminister und Islamwissenschaftler Carl Heinrich Becker die "Deutsche Hochschule für Politik" in Berlin. Koslowsky 79.
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Jäger, Ferdinand, Sänger (1838-1902).
Dokument mit eigenh. U. Wien, 30. V. 1879.
1 S. Folio. Quittung über 1000 Gulden, "welcher Gefertigte aus der Cassa des k. k. Hof-Operntheaters richtig erhalten zu haben hiermit bestätiget, u. z. für 2 Gastspiel Rollen u 500 fl geleistet am 28/5 und 30/5 als Siegfried in Oper der Ring des Nibelungen […]". - Nach Auftritten an den Opern Köln und Hamburg und den Hoftheatern Berlin, Stuttgart und Kassel fand Jäger sein Spezialgebiet im Vortrag von Wagnerstücken und war 1882 bei den ersten Aufführungen des Parsifal bei den Bayreuther Festspielen einer der drei Interpreten der Titelpartie. 1878/79 sang er den Siegfried an der Wiener Hofoper, wo er auch 1880-82, 1888 und 1890/91 gastierte. - Mit Kassa- und Registraturvermerken in Buntstift. Beschnitten und gefaltet.
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Jäger, Gustav, naturalist (1832-1917).
Autograph letter signed. Stuttgart, 29 June 1885.
8vo. 1 p. To Viktor Count Wimpffen (1834-1897), apologizing for his delay in replying, due to his attempts to finish his latest book.
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Jäger, Gustav, Zoologe (1832-1917)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Stuttgart, 1. II. 1867, Gr.-8°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 52401
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Jäger, Karl, Direktor an der Wiener Urania (1871-1960).
Eigenh. Brief mit U. O. O., Mai 1923.
1 S. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Nehmen Sie freundlichst meine allerherzlichsten Glückwünsche zu Ihrer Vermählung entgegen. Möge die Zufriedenheit eine getreue Hüterin Ihres Heims sein […]".
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Jäger, Karl, Direktor an der Wiener Urania (1871-1960).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O. u. D.
¾ S. (2 Zeilen). 8vo. "Auf d'Haar mag er hinfalln, - dös gschiacht uns ja all'n - Nur auf's Herz, nur auf d'Liab därf der Reif halt ned falln!". - Die Bildseite nach dem Öl-Portrait Karl Jägers der Malerin Mina Loebell (1877-1956).
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Jäger, Karl, Tänzer (geb. um 1900).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 1930.
1 S. Qu.-8vo. Das Notat (“Lachen ist das Beste”) auf der Vorderseite einer vorgedruckten Postkarte für den Sammler Otto Hoschek in Wien.
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Jäger-Lehrbrief
Deutsche Urkunde auf Pergament.
o.J. Vielbrunn bei Michelstadt im Odenwald, 26. VI. 1747, Blattgr. 34 x 43 cm. Plica: 3 cm. Kalligraphie mit großer verschnörkelter Initiale. Mit Siegel in Holzkapsel und an Seidenband. Museal unter Glas gerahmt..
Referentie van de boekhandelaar : 39269
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Jäger. Gottlieb Wilhelm, Pastor (1757-1832)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Göttingen, 4. X. 1780, Qu.,8°.
Referentie van de boekhandelaar : 60938
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Jägersberg, [Horst] Otto (geb. 1942; dt. Schriftsteller, Theaterdramaturg, Filmemacher)
Masch. Gedicht mit eigenh. Namenszug u. Adressangabe (Bleistift).
Ohne Ort u. Jahr, [ca. 1962]. 1 S. 4to (29,5 x 21 cm).
Referentie van de boekhandelaar : 79479
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Jägersberg, Otto, Schriftsteller (geb. 1942)
Karte mit eigenh. Widmung (7 Zeilen) und U.
o.J. (Baden-Baden), 2001, 10,5 x 15 cm.
Referentie van de boekhandelaar : 53705
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Jähns, Friedrich Wilhelm, Sänger und Komponist (1809-1888).
Eigenh. Brief mit U. ("F. W. Jähns"). Wohl Berlin, 4. VII. 1857.
2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine "Frau Oberst", deren "Lebewohl" er bei einem Konzert aufführen möchte: "[...] Da mir aber die Stimmen fehlen, so möchte ich hierdurch ganz gehorsam darum gebeten haben, um später einen Boten zu sparen, d. h. wenn Sie die Stimmen jetzt entbehren können [...]". - Friedrich Wilhelm Jähns wurde von Charles Detroit in Musik unterwiesen und sang im Chor der Kgl. Oper Sopran. Nach der Ausbildung bei Stümer und Lemm studierte er Musiktheorie bei Louis Gorzizky, feierte Erfolge als Sänger, Komponist und Pianist und gründete 1845 den Jähnsschen Gesangsverein. "Seit 1849 war er Kgl. Musikdirektor, seit 1881 auch Lehrer für Rhetorik am Konservatorium von Scharwenka. Er baute die Sammlung Carl Maria von Weber auf und schrieb 'Carl Maria von Weber in seinen Werken' (1871)" (DBE).
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Jäkel, Eduard Theodor, Zeitungsherausgeber und Politiker (1817-1874).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 25. VIII. 1848.
¾ S. 8vo. Mit eh. Adresse verso. An die Redaktion der "Leipziger Zeitung", betreffend den "Deutschen Vaterlandsverein" mit einer Korrektur und einer Anregung: "Einer löblichen Redaction erlaube ich mir hiermit zu bemerken, daß der Vaterlandsverein, dessen Obmann zu sein ich die Ehre habe, nicht der Jäkelsche, sondern der deutsche Vaterlandsverein heißt. Auch wäre den Berichten über unsere Vereinssitzungen inskünftig etwas mehr Treue zu wünschen, als der letzte in Ihrer Zeitg. offenbarte [...]". - Jäkel wurde 1848 in die II. Kammer des Sächsischen Landtags gewählt. Zuvor hatte er ab 1841 in seiner Heimatstadt Chemnitz die oppositionelle Zeitschrift "Die Sonne" herausgegeben, nach einem Bericht über den Deutschkatholizismus wurde ihm die Konzession zur Herausgabe der Zeitung entzogen. - Mit Sammlernotiz in Bleistift und Siegelrest, leicht braunfleckig.
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Jäkel, Ilse Beate, Malerin und Zeichnerin (1907-1982)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Stuttgart-Sillenbuch, 5. II. 1957, Fol. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 50062
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Järnefelt, Armas, Dirigent und Komponist (1869-1958).
Eigenh. Postkarte mit U. Helsinki, 6. XI. 1935.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Dramaturgen und Regisseur Hans Esdras Mutzenbecher (1897-1983): "Es liegt ein Irrthum vor: Herr Edvard F. befindet sich in bester Gesundheit. Sein Bruder aber, der reiche, ist gestorben, ebenso sein Neffe mit dem Kosenamen Baby, der Vorsteher der Musikalienhandlung und des Konzertbureaus [...]". - Im linken Rand gelocht (geringf. Buchstabenverlust).
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Jérôme & Jean THARAUD
"Il n'était pas possible de parler de notre volume avec plus d'intelligence et de grâce" Lettre autographe datée et signée de remerciement pour un article élogieux
Versailles 7 Janvier 1938 | 13.50 x 18 cm | une page et demi sur un bifeuillet
Referentie van de boekhandelaar : 87921
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Jérôme & Jean Tharaud
LE PASSANT D’ÉTHIOPIE avec un bel envoi
LE PASSANT D’ÉTHIOPIE Jérôme & Jean Tharaud avec un bel envoi en page de garde ! Volume relié, 190x120, très bel état intérieur, 258pp, très bel exemplaire ! Paris Plon 1936 (achevé d'imprimé 13 octobre 1936)
Referentie van de boekhandelaar : CZC-3365
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Jérôme & Jean Tharaud
LE PASSANT D’ÉTHIOPIE avec un bel envoi
LE PASSANT D’ÉTHIOPIE Jérôme & Jean Tharaud avec un bel envoi en page de garde ! Volume relié, 190x120, très bel état intérieur, 258pp, très bel exemplaire ! Paris Plon 1936 (achevé d'imprimé 13 octobre 1936)
Referentie van de boekhandelaar : CZC-3365
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Jérôme Carcopino
Jérôme Carcopino, Historien - Deux lettres autographes signées - 1946-1947
Jérôme Carcopino. Deux lettres autographes signées, 1946-1947 * Lettre autographe signée, datée du 17 avril 1946 à La Ferté sur Aube (Haute Marne), écrite à l'encre sur un feuillet de papier vélin. Dimensions : 13,8 x 21,4 cm Nombre de pages : 2 pages * Lettre autographe signée, datée du 10 janvier 1947 à La Ferté sur Aube (Haute Marne), écrite à l'encre sur un feuillet de papier vélin. Dimensions : 12,7 x 19,9 cm Nombre de pages : 2 pages Jérôme Carcopino Jérôme Ernest Joseph Carcopino, né le 27 juin 1881 à Verneuil-sur-Avre et mort le 17 mars 1970 dans le 7ᵉ arrondissement de Paris, est un historien spécialiste de la Rome antique, haut fonctionnaire et homme politique français.
Referentie van de boekhandelaar : boz_002620
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Jérôme de Bailliencourt
Bailliencourt - Lettre autographe signée - Garde nationale mobile - 1869
Bailliencourt - Lettre autographe signée - Garde nationale mobile - 1869 Lettre autographe signée de Jérôme de Bailliencourt, général de brigade commandant une brigade d'infanterie de la Garde impériale sous le Second Empire. La lettre est datée du 17 février 1869. Rédigée à l'encre brune sur un bifeuillet de papier vergé crème, avec en-tête gaufré à sec « GARDE IMPÉRIALE / 2ème D. d'INFANTERIE / 1ère BRIGADE » en angle supérieur gauche, et armoiries gaufrées à sec au centre du feuillet. Dans cette lettre adressée à son cousin, l'auteur félicite ce dernier pour sa candidature au grade de chef de bataillon dans la garde nationale mobile et s'engage à appuyer chaleureusement sa demande auprès du Colonel Bertrand, chef d'état-major. Dimensions : 11,1 x 16,8 cm État : Bon état général, présence de pliures d'usage inhérentes à l'envoi postal, légères rousseurs en marge et petite brunissure sur le bord gauche du premier feuillet. Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 3 pages Envoi soigné dans un carton rigide et étanche.
Referentie van de boekhandelaar : boz_006591
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Jérôme et Jean Taraud
La fête Arabe
Bel envoi autographe en page de garde " à Luc Albert Moreau, ses amis. J.J Taraud". Luc-Albert Moreau (1882-1948) est un artiste peintre, graveur, lithographe et illustrateur français, proche à ses débuts du groupe dit de la Bande noire, puis de la Section d'or. vol relié demi cuir, 190x120, parfait état, couvertures d'origines conservées avec dos, 300 pages. Exemplaire justifié, tirage n° 2978. Paris, Emile-Paul, 1912 ref/210
Referentie van de boekhandelaar : CZC-7992
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Jérôme et Jean Taraud
La fête Arabe
Bel envoi autographe en page de garde " à Luc Albert Moreau, ses amis. J.J Taraud". Luc-Albert Moreau (1882-1948) est un artiste peintre, graveur, lithographe et illustrateur français, proche à ses débuts du groupe dit de la Bande noire, puis de la Section d'or. vol relié demi cuir, 190x120, parfait état, couvertures d'origines conservées avec dos, 300 pages. Exemplaire justifié, tirage n° 2978. Paris, Emile-Paul, 1912 ref/210
Referentie van de boekhandelaar : CZC-7992
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Jérôme et Jean Tharaud
Curiosa. La maîtresse servante
Bel envoi autographe en fausse page de titre. Volume fort in-8 185x130, reliure demi-cuir, frottements sur les mors, bon état intérieur, 308pages Paris, Émile Paul, 1911 cet ouvrage est une œuvre de fiction qui explore les relations sociales et les dynamiques de pouvoir au sein de la société française de l'époque. Dans "La maîtresse servante", les Tharaud racontent l'histoire d'une jeune femme, souvent désignée comme "la maîtresse servante", qui occupe une position subalterne dans la hiérarchie sociale. Le roman examine les complexités des rapports entre les différentes classes et les luttes pour le pouvoir, notamment dans le contexte de l'après-Première Guerre mondiale. Le récit met en lumière les contrastes entre la bourgeoisie et les classes inférieures, mettant en scène des personnages issus de différents milieux sociaux et décrivant leurs interactions. Il explore également les thèmes de l'amour, de la quête d'identité et de la condition féminine à cette époque. "La maîtresse servante" est salué pour sa peinture réaliste de la société française de l'époque et sa représentation des conflits et des tensions sociales. Les frères Tharaud abordent des questions sociales et politiques importantes, tout en offrant une réflexion sur les dynamiques de pouvoir et les aspirations individuelles. Le roman est considéré comme une contribution significative à la littérature du début du XXe siècle et témoigne de l'intérêt des frères Tharaud pour les questions sociales et politiques de leur époque. ref/6
Referentie van de boekhandelaar : CZC-8456
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