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Ambrosi, Gustinus, Bildhauer und Lyriker (1893-1975).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Wien, 24. II. 1956.
1 S. Qu.-8vo. An Josef Wesely: "Herzlichen Dank für Ihre freundlichen Wünsche zu meinem 63. Geburtstag. Ich vermag 120 Kilo zu heben und 80 Kilo schwere Lasten 200 m. weit zu tragen, ohne zu ermüden und wünsche Ihnen dasselbe für diese Jahreszahl Ihres Daseins […]". - Seit dem siebten Lebensjahr infolge einer Meningitis völlig taub, erlernte Ambrosi in der Taubstummenanstalt in Prag Modellieren und Schnitzen. Er machte eine Lehre in einer Steinmetz- und Bildhauerwerkstatt und einen Modellierkurs in der Kunstgewerbeschule. In Graz, wo er seit 1909 ansässig war, setzte er seine Lehre fort und besuchte außerdem die Meisterschule für Modelleure an der k.k. Staatsgewerbeschule. Nach Abschluß der Lehre ging er 1912 nach Wien, wo er kurze Zeit die Akademie der bildenden Künste besuchte. Er fertigte Büsten von bedeutenden Zeitgenossen, wie z.B. Friedrich Nietzsche (1910), Stefan Zweig (1913) oder Gerhart Hauptmann (1914). 1913 erhielt er das Staatsatelier im Prater auf Lebenszeit und unterhielt später auch Ateliers in Rom, Paris und Köln. Seine Arbeiten orientierten sich größtenteils an Auguste Rodin, Michelangelo und dem italienischen Barock. - Die Bildseite zeigt eine von Ambrosi geschaffene Marmorbüste von Mrs. Campbell-Fairfax.
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Ambrosi, Gustinus, Bildhauer und Lyriker (1893-1975).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Wien, 7. III. 1961.
1 S. Qu.-8vo. An Josef Wesely: "Herzlichen Dank für die Äpfel! - Das erinnert an gute alte Zeiten! Auch Michelangelo bekam Birnen, Äpfel, Märzkäse und dergleichen, wie es aus seinen Dankbriefen ersichtlich ist! […]". - Seit dem siebten Lebensjahr infolge einer Meningitis völlig taub, erlernte Ambrosi in der Taubstummenanstalt in Prag Modellieren und Schnitzen. Er machte eine Lehre in einer Steinmetz- und Bildhauerwerkstatt und einen Modellierkurs in der Kunstgewerbeschule. In Graz, wo er seit 1909 ansässig war, setzte er seine Lehre fort und besuchte außerdem die Meisterschule für Modelleure an der k.k. Staatsgewerbeschule. Nach Abschluß der Lehre ging er 1912 nach Wien, wo er kurze Zeit die Akademie der bildenden Künste besuchte. Er fertigte Büsten von bedeutenden Zeitgenossen, wie z.B. Friedrich Nietzsche (1910), Stefan Zweig (1913) oder Gerhart Hauptmann (1914). 1913 erhielt er das Staatsatelier im Prater auf Lebenszeit und unterhielt später auch Ateliers in Rom, Paris und Köln. Seine Arbeiten orientierten sich größtenteils an Auguste Rodin, Michelangelo und dem italienischen Barock. - Die Bildseite zeigt Ambrosi in seinem Atelier.
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Ambrosi, Gustinus, Bildhauer und Lyriker (1893-1975).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Wien, Ostersonntag 1968.
1 S. 8vo. An Josef Wesely: "Herzlichen Dank für Ihre Osterwünsche! - Diesmal war es ein zu kaltes Osterfest, aber was alles habe ich in meinem nicht kurzen Dasein mitgemacht! Man muß sich alle Tage am Morgen schon glücklich sagen: welches Glück, daß man nicht blind ist! - Hier sehen Sie den Anatomen bei einem präparierten Skelett eines Riesen 2 m 17![…]". - Seit dem siebten Lebensjahr infolge einer Meningitis völlig taub, erlernte Ambrosi in der Taubstummenanstalt in Prag Modellieren und Schnitzen. Er machte eine Lehre in einer Steinmetz- und Bildhauerwerkstatt und einen Modellierkurs in der Kunstgewerbeschule. In Graz, wo er seit 1909 ansässig war, setzte er seine Lehre fort und besuchte außerdem die Meisterschule für Modelleure an der k.k. Staatsgewerbeschule. Nach Abschluß der Lehre ging er 1912 nach Wien, wo er kurze Zeit die Akademie der bildenden Künste besuchte. Er fertigte Büsten von bedeutenden Zeitgenossen, wie z.B. Friedrich Nietzsche (1910), Stefan Zweig (1913) oder Gerhart Hauptmann (1914). 1913 erhielt er das Staatsatelier im Prater auf Lebenszeit und unterhielt später auch Ateliers in Rom, Paris und Köln. Seine Arbeiten orientierten sich größtenteils an Auguste Rodin, Michelangelo und dem italienischen Barock. - Die Bildseite zeigt Ambrosi neben dem erwähnten Skelett des Riesen.
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Ambrosi, Gustinus, Bildhauer und Lyriker (1893-1975).
Ms. Brief mit eigenh. U ("Ambrosi, Bildhauer in Wien). Wien, 2. IV. 1948.
1 S. 4to. An Josef Wesely: "[…] Ich habe diese drei letzten Jahre so unvorstellbar mühsälige (sic) Aufbauarbeit geleistet, daß ich müde bin. Zudem ist am 15. März 1948 mein letzter am Leben gewesener Bruder gestorben und ich bin so gänzlich der Letzte eines 466 jährigen Geschlechtes. Gänzlich vereinsamt. - Hätte ich nicht meine gute Frau und meine riesenhafte Arbeitslust, wäre mein Leben das Trostloseste, das ein Mensch zu tragen hätte … bald sind es 49 Jahre, daß ich gänzlich taub bin… Leben Sie wohl und stecken Sie diesen üblen Brief in den Ofen, doch üble Gedanken hat, wer ununterbrochen bedrückt ist ….". - Seit dem siebten Lebensjahr infolge einer Meningitis völlig taub, erlernte Ambrosi in der Taubstummenanstalt in Prag Modellieren und Schnitzen. Er machte eine Lehre in einer Steinmetz- und Bildhauerwerkstatt und einen Modellierkurs in der Kunstgewerbeschule. In Graz, wo er seit 1909 ansässig war, setzte er seine Lehre fort und besuchte außerdem die Meisterschule für Modelleure an der k.k. Staatsgewerbeschule. Nach Abschluß der Lehre ging er 1912 nach Wien, wo er kurze Zeit die Akademie der bildenden Künste besuchte. Er fertigte Büsten von bedeutenden Zeitgenossen, wie z.B. Friedrich Nietzsche (1910), Stefan Zweig (1913) oder Gerhart Hauptmann (1914). 1913 erhielt er das Staatsatelier im Prater auf Lebenszeit und unterhielt später auch Ateliers in Rom, Paris und Köln. Seine Arbeiten orientierten sich größtenteils an Auguste Rodin, Michelangelo und dem italienischen Barock.
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Ambrosi, Gustinus; österr. Bildhauer u. Lyriker (1893-1975)
Eigenh. Bildpostkarte m. Unterschrift.
Wien, 22. V. 1963. 1 S., Qu.-12°.
Referentie van de boekhandelaar : 64394
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Ambrosi, Gustinus; österr. Bildhauer u. Lyriker (1893-1975)
Eigenh. Kunstpostkarte m. Unterschrift.
Wien, 31. XII. 1963. 1 S., Qu.-Kl.-8°.
Referentie van de boekhandelaar : 64395
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Ambrosy, Samuel, Prediger (1748-1806).
Eigenh. Albumblatt mit U. und montiertem Schattenriß. Jena, 6. VI. 1783.
1 S. Qu.-8vo. Schlußvers von Horaz’ Ode über die Eifersucht (“Felices ter & amplius, | quos irrupta tenet || copula nec malis | divulsus querimoniis | suprema citius || solvet amor die”; Oden I, 13) mit einer siebenzeiligen, gleichfalls lateinischen Widmung mit Namenszug und Datum. - Ambrosy war Prediger in Chemnitz, gründete daselbst eine Erziehungsanstalt und vefaßte mehrheitlich in Latein gehaltene Verse. - Auf der Rückseite des offensichtlich aus einem Stammbuch entnommenenen Blattes die eigenh. Widmung “Nichts von ohngefehr!” (dat. Erlangen 2. VI. 1783) mit U. von Johann Seraphim aus Herrmanstadt [!]. - Verso alte Montagespuren.
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AMECHE, Don (1908-93)
Partly-printed Typed Document Signed
This amiable American leading man of the late 1930s best known for "The Story of Alexander Graham Bell" appeared in dozens of films well into the 1990s; he became more popular than ever late in life appearing in "Trading Places" 1983 and winning an Oscar for the 1985 film "Cocoon." Partly-printed TDS 1p 9¼" X 3" Hollywood CA 1936 August 8. Near fine. Pale orange check drawn on the California Bank typed out to "CASH" in the amount of $150.00 and boldly signed in black ink by Ameche. Normal bank perforation cancellations not touching signature. An attractive piece from quite early in Ameche's career -- his film debut had only occurred the previous year. It wasn't until 1939 that his most famous role as Alexander Graham Bell would make him a household name -- and actually make the name "ameche" synonymous with the telephone as in "You're wanted on the ameche!" Accompanied by an 8½" X 11" reproduction of an early head-and-shoulders caricature of a smiling young Ameche. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 40809
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AMELINE, Ernest.
Fine-Mouche. Roman parisien.
Paris, Auguste Ghio, 1887 ; 1 volume grand in-18° broché, couverture jaune pale illustrée au 1er plat par Clérice et imprimée en noir; 3ff.nch.,297pp.,2ff.nch.Couverture un peu passée, dos et 2ème plat jaunis, très petits manques de papier en bordure du 1er plat, bon état intérieur.
Referentie van de boekhandelaar : c5054
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Amelung, Walter, Archäologe (1865-1927).
Eigenh. Brief mit U. und eh. Postkarte mit U. Berlin, 16. X. 1915 u. 25. XI. 1915.
Zusammen (2+1 =) 3 SS. auf einem Doppelblatt und einem Einzelblatt. (Qu.-)8vo. Die Postkarte mit eh. Adresse verso. An den Journalisten und Schriftsteller Willy Ganske mit einer Beileidsbekundung anlässlich des Todes von dessen Vater: "Sehr geehrter Herr Ganske, gestatten Sie, dass ich Ihnen und Ihrer Frau Mutter mein aufrichtiges Beileid ausspreche zu dem schweren Verlust, der Sie in diesen schon ohnehin so schweren Zeiten in Ihrem engsten Kreise betroffen hat. Noch vor Kurzem schrieben Sie voller Freude über die Frische Ihres Vaters. Wenigstens kann ich daraus die tröstliche Gewissheit entnehmen, dass Ihr Vater keinem langen Leiden erlegen ist. Sanft ist ihm der Bote der Ewigkeit genaht, und so werden auch Sie an sein Ende ohne bitteren Schmerz zurückdenken können, so schwer es auch immer ist, den Vater zu verlieren. Ich werde mich meines alten Lehrers immer gerne und voll Dankbarkeit erinnern [...]" (25. XI. 1915). - An denselben mit Dank: "Besten Dank, verehrter Herr Ganske, und Gruss [...]" (16. X. 1915).
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Amelunxen, Alwin und Clemens, Unternehmer (Daten nicht ermittelt)
"Preis-Courant der Dampf-Buchdruck-Farben-Fabrik." Lithogr. Liste mit Ansicht von Wolbeck und den Fabrikgebäuden am Kopf.
o.J. Wolbeck bei Münster, ca. 1850, Gr.-8°. 1 Seite. Bläuliches Papier.
Referentie van de boekhandelaar : 37379
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American Philosophical Society.
TRANSACTIONS OF THE AMERICAN PHILOSOPHICAL SOCIETY.
Facsimile of the 1771 printed Transactions, with a facsimile of the original manuscript Act of Incorporation. 4to. Original green publisher's cloth binding, with an embossed gilt seal on front board. Corners bumped. The manuscript contains facsimiles of the autographs of all the early members of the American Philosophical Society. It includes autographs of many important Americans in the fields of: Geography; Mathematics; Natural History; Astronomy; Medicine; Anatomy; Trade; Commerce; Mechanics; Architecture; Husbandry; Etc.This feature makes it an invaluable reference for autographic research. Scarce. **PRICE JUST REDUCED! PA 39
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Americana Autographs Franklin Delano Roosevelt
1929 Typed Memorandum for D. Basil O'Connor Initialed By Franklin Delano Roosevelt
United States: Not Published 1929. Typed 'Memorandum' with that imprinted word dated October 18 1929; "for D. Basil O'Connor In regard to Miss Wilkin's Property it seems to me that it would be best for me to wait and not write to H.H. Swift until a week or so after you have paid the full amount of the principal and interest of the mortgage. Let me know when you do this. F.D.R" in type below; D.aniel Basil O'Connor 1892 - 1972 American lawyer who became Franklin Delano Roosevelt's legal advisor and was closely involved with the March of Dimes campaign for polio research and other charity work; approx.5 1/2" x 8 1/2"; on Housatonic watermark note paper; old fold lines; old filing holes punched at side; light wear; in very good condition. Manuscript. Not Bound. Very Good. Not Published Paperback books
Referentie van de boekhandelaar : 24258
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Americana Autographs Franklin Delano Roosevelt Administration Presidents
1935 Three Typed Notes on White House Letterhead Signed By Marguerite 'Missy' Le Hand M.H. McIntyre and H.M. Kanee to the Georgia Warm Springs Foundation
Washington D.C.: Not Published 1935. Three notes typed and sent to the Warm Springs Foundation oft-visited by Franklin Delano Roosevelt in an effort to the ameliorate the effects of his polio condition: January 9 1935 "Respectfully referred to the Georgia Warm Springs Foundation. signed M.A. Le Hand" from Marguerite Alice "Missy" LeHand 1898 - 1944 private secretary to President Franklin D. Roosevelt for 21 years; with January 23 1935 "My dear Mr. Little: Reference is made to your letter of January eighteenth enclosing copies of White House and Mr. McIntyre's accounts. I have been assured by Mr. Sanderson that vouchers for these two bills are now on Mr. Howe's desk and as soon as they are signed by him will be forwarded to the Warm Springs Foundation. With kind regards Sincerely signed H.M. Kanee Secretary to Mr. McIntyre with hand written note added at bottom "How is your golf We all envy you - Snowing up here."; and May 1 1935 "Memorandum for Arthur Carpenter Georgia Warm Springs Foundation Thought you would be interested in the photographs attached which came with a letter inviting the President to make use of the facilities of the Children's Hospital in San Diego. I have not had an opportunity to show them to the President. signed with initials M.H.M" Marvin Hunter McIntyre 1878 - 1943 journalist and Presidential Secretary to FDR; all on The White House Washington imprint letterhead notepaper two later notes approx.6 1/4" x 9 1/4"; on "American Eagle" watermark note paper; the note from Le Hand 5 1/4" x 8" plain paper; old fold lines; old filing holes punched at tops; light wear; in very good condition. Signed by Author. Manuscript. Not Bound. Very Good. Not Published Paperback books
Referentie van de boekhandelaar : 24283
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Amerling, Friedrich von, Maler (1803-1887).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 Bl. 88 x 48 mm, auf Trägerpapier montiert. Nur die ausgeschnittene Unterschrift "Fr. v. Amerling", im oberen Bereich etwas angestaubt.
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Amerling, Friedrich von, Maler (1803-1887).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O., 1850.
Ca. 52:92 mm.
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Amerling, Friedrich von, Maler (1803-1887).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
2 SS. 8vo. "Liebe Freunde! Vielen Dank für die beyden schönen Erinnerungen von Venedig welche beynahe das 'Davorstehen' vor den Originalen ersetzen. Daß Ihr außer der Anzeige des Richtig-Ankommens in Venedig gar so wenig geschreiben, weil doch immer der Zurückbleibende sehr neugierig u. besorgt - ist schade, besonders Louise mag doch manche Eindrücke durch das Sehen der schönen Welt u. Himmels erlebt haben. Wir mir's geht wird wohl durch das nahe Beysammenseyn zur Genüge bekannt sein u. so geht es denn immer mehr oder weniger tumultuarisch fort [...]". - Etwas fleckig.
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Amerling, Friedrich von, Maler (1803-1887).
Eigenh. Tuschskizze. O. O. u. D.
1 Bl. 172 x 156 mm. Beiliegend Kabinettphotographie. Mit Tinte ausgeführte Bleistiftskizze mit Geißelungsszene. Auf dem unbeschriebenen Gegenblatt eines Faltbriefs (Siegel- und Öffnungsspuren; angestaubt und fleckig; mit zeitgenössischen Bleistiftnotizen). Beiliegend Portraitaufnahme aus dem Atelier Dr. Székely, Wien, auf Kartonträger (105 x 164 mm).
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Amerling, Melitta, Sängerin (1898-?).
Eigenh. Widmung mit U. Berlin, 4. IV. 1931.
1 S. 8vo. "Ein Autogramm zur freundlichen Erinnerung" für einen unbekannten Empfänger.
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Amerling, Melitta, Sängerin (1898-nach 1946).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Kopenhagen, 23. X. 1928].
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse und einigen weiteren U. An Mitzi von Amerling mit Grüßen aus Kopenhagen. - Die aus Wien stammende Altistin und Sopranistin war u. a. in Bayreuth, Berlin, Braunschweig, Chemnitz, Dortmund, Dresden, Duisburg, Essen, Gablonz und Wien engagiert.
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Amery, Carl (d. i. Christian Anton Mayer), Schriftsteller (1922-2005)
3 eigeh. Albumblätter, jeweils mit eigenh. U.
o.J. München, 3. VIII. 1982 (Poststempel), 10,5 x 15 cm. 3 Seiten, in adressiertem Umschlag.
Referentie van de boekhandelaar : 59252
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Amery, Carl (d. i. Christian Anton Mayer), Schriftsteller (1922-2005)
Masch. Brief mit eigenh. U. "Carl A.".
o.J. München, 29. IV. 1997, Fol. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 61315
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AMES, Fisher (1758-1808)
Autograph Note unsigned / Initialed Signature
The greatest of all Federalists the one who organized the Federal Party was a Massachusetts representative famed for his 1796 speech defending Jay's Treaty. Unsigned AN with initialed signature tipped on 1p 7½" X 3½" n.p. n.d. Very good. Odd fragment apparently from a legal agreement concerning a house reading in part: "1st. that you agree in the interpretation I have put on the expression of 'a convenient house' as meaning also convenient outhouses and garden." An initialed signature has been tipped in at the close of this partial document which has been tastefully double matted alongside a lovely 5½" X 8" period steel engraved portrait of Ames and engraved brass plaque and framed in a ½" antiqued silver frame overall dimensions 19" X 12". Very attractive and scarce. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 16157
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Ameseder, Eduard, Maler (1856-1939).
Eigenh. Brief mit U. Karlsruhe, 2. V. [?] 1891.
3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten über verschiedene aktuelle Belange: "[...] Gleichzeitig erlaube ich mir Ihnen mitzutheilen dass ich am 27. Febr. mein letztes Bild als Eilgut franco aufgegeben habe und hoffe dass dieses so wie 2 andere kleinere rechtzeitig im Künstlerhause anlangen werden [...]". - Eduard Ameseder war Schüler von Schüler von Eduard von Lichtenfels an der Wiener Kunstakademie, bildete sich dann bei Gustav Schönleber in Karlsruhe weiter fort und hielt sich von 1893 an ständig in Wien auf, wo er u. a. an der Ausgestaltung des Naturhistorischen Museums beteiligt war. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren.
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AMETTE (Jacques-Pierre).
La Clairière.
Arles Actes Sud, coll. "Papiers" 1997 1 vol. broché in-8, broché, 47 pp. Edition originale avec un bel envoi de l'auteur à la comédienne Geneviève [Page]. . Envoi de l'auteur à Jacques Brenner. Bande éditeur jointe.
Referentie van de boekhandelaar : 119844
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AMETTE (Jacques-Pierre).
La Clairière.
Arles Actes Sud, coll. "Papiers" 1997 1 vol. broché in-8, broché, 47 pp. Edition originale avec un bel envoi de l'auteur à la comédienne Geneviève [Page]. . Envoi de l'auteur à Jacques Brenner. Bande éditeur jointe.
Referentie van de boekhandelaar : 119844
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AMETTE (Jean-Pierre).
Les deux léopards.
Paris Seuil 1997 1 vol. broché in-8, broché, jaquette illustrée, 271 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à Jacques Brenner. Très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 11214
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AMETTE (Jean-Pierre).
Les deux léopards.
Paris Seuil 1997 1 vol. broché in-8, broché, jaquette illustrée, 271 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à Jacques Brenner. Très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 11214
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Amici, Giovanni Battista, Italian astronomer and microscopist (1786-1863).
Autograph letter signed ("GBatt[ist]a Amici"). Florence, 11. IV. 1840.
Large 4to. 1 p. on bifolium. With autogr. address. Amicable letter to his brother Pietro on family affairs around the easter holiday: "E' arrivato da Pisa in questo momento la Norina con tutta la famiglia per passare con noi le feste di Pasqua. Dopo la lezione si metterà in viaggio anche Vincenzo, che aspettiamo stasera [...]". - Fol. 2 with small tear due to breaking of seal (not touching text).
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Amicis, Edmondo de, Schriftsteller (1846-1908).
Eigenh. Brief mit U. ("de Amicis"). O. O. u. D.
1 S. Gr.-8vo. An einen Signor Zaiotti - wohl der Generalinspektor für öffentliche Sicherheit Adriano Zaiotti (geb. 1845) - mit der Bitte um Zusendung eines Entwurfs oder auch nur einer Beschreibung der Schlacht von Solferino und San Martino, welche dieser für das Album geschrieben habe. Weiters mit der Anfrage, ob es möglich wäre, jene Beschreibung unter Angabe seines Namens als Autor auch in der Militärzeitschrift "L'Italia Militare" zu veröffentlichen, die de Amicis seit 1867 als Herausgeber betreute. - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette. - Mit kleineren Randläsuren und -einrissen. - Die Verso-Seite mit kl. Registraturetikett und hs. Numerierung "49".
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Amicis, Ugo de, Schriftsteller und Alpinist (1879-1962)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Turin, 3. VII. 1951, Fol. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 45412
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AMIEL Claudine
TOTO GRASSIN le roi du plancher
1969 broché in-octavo (paperback in-octavo), dos blanc (white spine), première de couverture illustrée (front cover illustrated), quatrième de couverture muette (back cover without text), toutes tranches lisses (all smooth edges), pages de garde blanches (white endpapers), envoi autographe manuscrit de (sic) l'Auteure sur la page de faux-titre adressé à (author's autograph on the half title page sent in) Georges Brenillaud, illustrations photographiques hors-texte en noir et orné dessins en culs-de-lampe (photographic illustrations in black full page engraving and illuminated of drawings in tailpieces), 192 pages, 1969 à Paris Edition Presse et Propagande,
Referentie van de boekhandelaar : 14151
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Amiel Denys
Théâtre 1939. Pardonnez-leur
1951 Paris éditions Albin Michel 1951 in12, broché, 255 pp, exemplaire non coupé, exemplaire du service de presse, envoi autographe à René Wilmet bon exemplaire
Referentie van de boekhandelaar : 112
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Amiel, Denys, Dramatiker (1884-1977).
2 eigenh. Briefe mit U. Paris und Cavalaire, 24. XI. 1938 und [1922].
2 SS. 4to. In französischer Sprache an das Pariser Verlagshaus Éditions Stock über die Druckfahnen seines Theaterstücks "La souriante Madame Bendet" (1922), mit dem Hinweis, dass er die Blätter so beschnitten habe, dass die Paginierung verloren gegangen, jedoch leicht zu rekonstruieren sei, der Bitte, ihm einige Exemplare nach Paris zu schicken nebst der Anweisung, ihm diese nicht auf Reisen nachzusenden, sowie Empfehlungen zur Drucklegung und der Bitte, seine Auszeichnung mit dem Paul-Hervieu-Preis eingangs zu erwähnen: "Voici par courrier les épreuves Bendet. J'ai coupé les grandes feuilles de sorte que vous trouverez la pagination détruite vous la rétablirez sans peine puisque les Nos. sont exacts. Je compte que vous m'enverrez un certain nombre d'exemplaires à Paris avec la mention 'ne pas faire suivre' car c'est inutile que je trimballe cela de mes voyages divers. Il serait souhaitable pour l'harmonie de ma mise en page que vous reportiez à la page 2 le debut de la mise en scène qu'est à la page I et se confond avec le copyright [...] N'oubliez pas de mentionner en tête Couronné par l'Academie Française Prix Paul Hervieu 1922 en haut et à droite en gros caractères serait mieux, je crois" (Grand Hotel - Cavalaire Var, [1922]). - An eine Bekannte mit dem formlosen Entwurf eines Artikels, in dem ihre "pathologische Substanz" nur unter Anstrengung auszumachen sei, sowie mit Grüßen seiner Tochter: "Voici d'abord un informe brouillon d'article où vous vous efforcerez de trouver votre substance pahtologique [!]. Et enfin voici [...] ma très sincère sympathie et celle de ma fille [...]" (49, rue Erlanger [Paris], 24. XI. 1938). Auf Briefpapier mit gepr. Adresse. - Randeinrisse im Brief von 1922 alt mit Klebestreifen repariert; 2 der 3 Klebestreifen erhalten, vom dritten nur noch Klebstoffreste. Mit Randläsuren und leichten Rostspuren.
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AMIES, Hardy
SIGNED - Three Volumes From His Personal Library - Text in German
Three (3) original signatures of Hardy Amies, the couturier for Queen Elizabeth for some thirty-nine years, contained in three books from his personal library, and each also containing his bookplate. 8vo. Three volumes each signed and dated by Amies to front endpaper, very slight wear to boards, otherwise in Very Good condition, signed on crisp, clean leafs. Sir Edwin Hardy Amies, KCVO (1909-2003), was a British fashion designer, best known for being the dress designer for HM Queen Elizabeth II for thirty-nine years. In the 1930s Amies rose to become one of Britain's leading couturiers and his salon was one of the few to rival the great dress houses of Paris. After a successful pre-war career as a designer in other people’s fashion houses, Amies opened his own establishment at 14 Savile Row in 1946. In 1950 Amies made several outfits for Elizabeth's royal tour to Canada (then Princess Elizabeth). He received the award of a Royal Warrant as official dressmaker in 1955. One of his best known creations is the gown he designed in 1977 for Queen Elizabeth's Silver Jubilee portrait. Knighted in 1989, Amies held the warrant until 1990, when he gave it up so that younger designers could create for the Queen. He was also the couturier for Lady Alice Egerton, who was appointed as lady-in-waiting to the young Princess Elizabeth in 1949, and who would go on to become Woman of the Bedchamber when Elizabeth became queen in 1953. For three years he travelled and worked in France and Germany; becoming fluent in both countries' languages. Amies worked for a customs agent and then as an English tutor in Antibes, and later in Bendorf, Germany where in 1928 he acquired one of these volumes for his library. Around the same time, another of the volumes was acquired in a village on the Mosel River. He returned to England in 1930. The third volume is signed by him in 1933 and appears to have been gifted to him by famous Austrian writer Karl Heinrich Waggerl. Manuscript
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Amiet, Cuno Peter, Swiss painter, illustrator, graphic artist and sculptor (1868-1961).
Autograph quotation signed. [Postmark: Oschwand, 13 Sept. 1913].
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Hiermit erfülle ich Ihren Wunsch […]". - A pioneer of modern art in Switzerland, Amiet was a member of Gauguin's Pont-Aven school, as well as of the expressionist artists' society "Brücke" in Dresden. His work comprises more than 4,000 paintings, of which more than 1,000 are self-portraits. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Amilcare Zanella
ZANELLA Amilcare - CARTE AUTOGRAPHE SIGNEE, BOLOGNE 1906
Amilcare ZANELLA. Carte autographe signée et datée du 29 avril 1906, Bologne. Carte destinée à "Monsieur E. [Gibon]" contenant l'autographe d'Amilcare Zanella. Dimensions lettre : 13.5 x 7.5 cm. Etat : Relativement bon état de conservation malgré l'usure notoire et les coins abîmés.
Referentie van de boekhandelaar : boz_002332
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AMIN (Samir), RIAD (Hassan).
L'Egypte nassérienne.
Paris Editions de Minuit, coll. "Grands Documents" 1964 1 vol. broché in-8, broché, 249 pp. Edition originale de ce premier livre de Samir Amin, enrichi d'un envoi de l'auteur à Alain Besançon. Epuisé chez l'éditeur. - Vignes, 453. Couverture frottée, bon état intérieur.
Referentie van de boekhandelaar : 29794
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AMIN (Samir), RIAD (Hassan).
L'Egypte nassérienne.
Paris Editions de Minuit, coll. "Grands Documents" 1964 1 vol. broché in-8, broché, 249 pp. Edition originale de ce premier livre de Samir Amin, enrichi d'un envoi de l'auteur à Alain Besançon. Epuisé chez l'éditeur. - Vignes, 453. Couverture frottée, bon état intérieur.
Referentie van de boekhandelaar : 29794
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Amiral Duperré (Guy-Victor Duperré)
Amiral Duperré (Guy-Victor Duperré) ordre du jour armée afrique 1830 conquéte algerie Ordre du jour de l'amiral Duperré; 19 juin 1830
Fac-similé epoque Minute autographe (lithographie autographie à la plume) Anastatique (réimpression),minute autographe,le corps exeditionnaire disposait d'une presse imprimerie lithographique à bord, permettant l'impression et la diffusion des ordres écrits à l'ensemble de la flotte (tirage moins de 100 ex.)
Referentie van de boekhandelaar : 23733
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Ammann-Kuhn, Staatsarchivar in Schaffhausen
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Schaffhausen, 7. IV. 1863, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt. Bläuliches Papier.- Dankt für ein Buch..
Referentie van de boekhandelaar : 57329
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Ammers-Küller, Jo van, Schriftstellerin (1884-1966)
2 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Wiesbaden, Kurhaus Nerotal, 29. V. und 6. VI. 1954, 8°. Zus. 3 Seiten. Briefkopf. Gelocht.
Referentie van de boekhandelaar : 50508
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Ammers-Küller, Jo van, Schriftstellerin (1884-1966).
2 eigenh. Postkarten mit U. [Amsterdam, 1922 und 1923].
Zusammen (2+2 =) 4 SS. auf 2 Bll. Jeweils mit eh. Adresse. An den Dramatiker und Kunsthistoriker Franz Dülberg (1873-1934): "Erst jetzt ist es mir möglich Ihnen die zweite Hälfte meines Bandes [?] zu schicken, da sich das Abdrucken sehr verzögert hat. Hoffentlich haben Sie den ersten Teil, den ich Ende Juli schickte in guter Ordnung erhalten [...]" (8. IX. 1922, harmonisierte Umschrift). - Die zweite Karte auf Niederländisch.
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Ammon, Christoph Friedrich, Theologe und Philosoph (1766-1850).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Bitte, seine erst spät erfolgende Antwort entschuldigen zu wollen: "Ich habe Ihnen, Verehrtester, so Vieles und Mancherlei zu schreiben, daß ich seit mehreren Tagen den Augenblik vergebens suche, an dem sich meine Empfindungen des Dankes und der Liebe mit der Lebhaftigkeit und Ordnung entwiklen [?] könnten, in der ich sie Ihnen vorzutragen wünschte. Dennoch ist mein Herz mitten unter den Zerstreuungen und Freuden unserer Lieben Ihnen, Bester, unzertrenlich nahe, und hoffentlich wird es nächstens auch mein Buchstabe seyn. Biß dahin zürnen Sie mir, und vergeßen mich nicht! [...]".
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Ammon, Friedrich August von, Chirurg und Ophthalmologe (1799-1861).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
½ S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Kollegen: "Da ich nächsten Sonnabend nicht in der Versammlung erscheinen kann, bitte ich Sie freundlichst das beyfolgende Exemplar [...] vorzulegen [...]". - Friedrich August von Ammon war in Dresden am Augenhospital und am Blindeninstitut tätig und wurde dort 1828 Professor der allgemeinen Pathologie, Materia medica, Polyklinik und Direktor der chirurgisch-medizinischen Akademie; 1837 wurde er Leibarzt König Friedrich Augusts II. von Sachsen. "Ammon gehört zu den bedeutenden deutschen Chirurgo-Ophthalmologen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Er erwarb sich Verdienste um die plastische Chirurgie, ebensosehr durch kritische Darstellung wie durch Angabe neuer Verfahren. Bedeutend war er jedoch vor allem als Augenarzt; er bemühte sich, die Augenheilkunde auf ein genaues Studium der normalen und pathologischen Anatomie zu gründen" (NDB).
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Ammon, Friedrich August von, Chirurg und Ophthalmologe (1799-1861).
Eigenh. Gutachten mit U. Dresden, 8. VI. 1830.
½ SS. auf Doppelblatt. 4to. "Die 36jährige Charlotte Neumaier aus Dresden leidet in Folge gichtischer Anfälle in den Augen an großer Blödsichtigkeit [...]". - Friedrich August von Ammon war in Dresden am Augenhospital und am Blindeninstitut tätig und wurde dort 1828 Professor der allgemeinen Pathologie, Materia medica, Polyklinik und Direktor der chirurgisch-medizinischen Akademie; 1837 wurde er Leibarzt König Friedrich Augusts II. von Sachsen. "Ammon gehört zu den bedeutenden deutschen Chirurgo-Ophthalmologen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Er erwarb sich Verdienste um die plastische Chirurgie, ebensosehr durch kritische Darstellung wie durch Angabe neuer Verfahren. Bedeutend war er jedoch vor allem als Augenarzt; er bemühte sich, die Augenheilkunde auf ein genaues Studium der normalen und pathologischen Anatomie zu gründen" (NDB). - Mit gepr. Rundsiegel.
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AMMOUN Blanche D.
-HISTOIRE DU LIBAN-
1940 BEYROUTH LE JOUR 1940- IN8 br.couv.ill.-196p.ill.in et ht -envoi aut.aut.
Referentie van de boekhandelaar : 1125
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Amon, Anton, Schauspieler (1862-1931).
Brief mit 11 eigenh. U. [Wien], 24. IV. 1924.
1 S. Folio. An Hans Nüchtern: "Wir Endesgefertigten Mitwirkenden der heutigen Radiovorstellung ‚der Meineidbauer', nebenbei bemerkt die erste Aufführung eines Anzengruberstückes auf der Wiener Radiobühne ersuchen Sie, bei der Direktion der ‚Ravag' dahin zu wirken, dass eine derartige Störung der künstlerischen Arbeit anerkannter Wiener Künstler durch eine Unterbrechung mitten in der Szene, die bis Aktschluß auf einige Minuten aufzuschieben gewesen wäre, doch in Zukunft vermieden werde. Wir betonen, dass wir diesen Schritt nur in Wahrung Ihrer und unserer Arbeit und des Ansehens der Wiener Radiobühne unternehmen […]". - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.
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Amon, Anton, Schauspieler (1862-1931).
Eigenh. Widmung mit U. Wien, 12. VI. 1922.
80 x 110 mm. Gewidmet Emilie Schaup "zur freundlichen Erinnerung". - Nach Gastspielen in Iglau, Bad Hall, Troppau und Karlsbad trat Amon am Deutschen Theater in Budapest auf und war seit 1889 am Deutschen Volkstheater in Wien engagiert. Er zeichnete sich später vor allem als Charakterkomiker in den Stücken von Ludwig Anzengruber aus und galt als einer der besten Interpreten des Wienerischen um die Jahrhundertwende.
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Amon, Anton, Schauspieler (1862-1931).
Visitenkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
70 x 115 mm. Neujahrswünsche. - Nach Gastspielen in Iglau, Bad Hall, Troppau und Karlsbad trat Amon am Deutschen Theater in Budapest auf und war seit 1889 am Deutschen Volkstheater in Wien engagiert. Er zeichnete sich später vor allem als Charakterkomiker in den Stücken von Ludwig Anzengruber aus und galt als einer der besten Interpreten des Wienerischen um die Jahrhundertwende.
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