|
|
|
Knittl, Karel, Dirigent und Musikpädagoge (1853-1907)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Jungbunzlau, 27. XII. 1880, 17,5 x 11 cm. 2 Seiten.
Riferimento per il libraio : 60074
|
|
|
Knobelsdorff-Brenkenhoff, Nataly von, geb. Eschstruth; Schriftstellerin (1860-1939).
Eigenh. Brief mit U. Schwerin, 16. XII. 1892.
4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Beiliegend eh. Briefumschlag. An eine Cecilie Lüstner in Wiesbaden: "Hätte Norderney nicht unsere gesammten Nerven etwas widerstandsfähiger gemacht, wir wären wirklich bei Ihrer mehr wie entzückenden Überraschung radical auf den Rücken gefallen! Das ist wirklich mehr, wie das Christkind an Liebenswürdigkeit und Generosität gestatten kann! […]". - Die Tochter eines hessischen Husarenoffiziers veröffentlichte bereits mit zwölf Jahren Gedichte in Ernst Ecksteins "Deutscher Dichterhalle". Nach der Heirat 1890 mit dem preuß. Offizier Franz von Knobeldsorff-Brenkenhoff lebte Eschstruth, durch den Beruf ihres Mannes bedingt, in zahlreichen Garnisonsstädten, vorzugsweise in Berlin und Schwerin.
|
|
|
Knoblauch, Emil, Botaniker (1864-1936).
Eigenh. Postkarte mit U. Tübingen, 18. I. 1896.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Leiter der botanischen Abteilung des Hofkabinetts in Wien (des heutigen Naturhistorischen Museums), Günther Beck, Ritter von Mannagetta und Lerchenau, mit der Bitte um Verleihung eines Buches und zur Übersendung eines kleinen eigenen Werks: "Ihre geschätzte Flora von Hernstein kann ich leider nicht im Buchhandel erhalten. Darf ich Sie daher wohl darum bitten, mir ein Exemplar leihweise zu überlassen, falls Sie nicht noch mehrere zu Verfügung haben [...]". - Emil Knoblauch veröffentlichte 1896 seine "Ökologische Anatomie der Holzpflanzen der südafrikanischen immergrünen Buschregion". - Papierbedingt leicht gebräunt und mit kleinem Randeinriss.
|
|
|
Knobloch, Hilda, Schriftstellerin (1890-1960).
6 (davon 2 eigenh. und 4 ms.) (Bild-)Postkarten mit U. Graz, 1947-1960.
Zusammen 6 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse bzw. mit 2 ms. Kuverts. Beiliegend ein Zeitungsausschnitt mit einem “Kleinen Selbstportrait” (1 S. Qu.-8vo) und eh. Widmung und U. in Bleistift. Dankt Josef Wesely für ihr übersandte Wünsche zu Geburtstag und Neujahr. - Hilda Knobloch, die Tochter “eines alten Schulmannes” (H. Knobloch), lebte als freiberufliche Schriftstellerin in Graz; als ihr bekanntestes Werk gilt ihr an zahlreichen Bühnen seinerzeit aufgeführtes Drama ‘Die Judasglocke’. Vgl. Kosch VIII, 1419f.
|
|
|
Knobloch, Hilde, österr. Schriftstellerin (1880-1960).
7 ms. Briefe mit U. sowie 2 eigenh. Briefe mit U. Graz, 1942-1958.
9 SS. Qu.-8vo. Über die Jahre hinweg bedankt sich Hilde Knobloch bei ihrem "getreuesten Geburtstagsgratulanten" Josef Wesely für seine Glückwünsche. Nach den Kriegsjahren nimmt sie Anteil an Weselys Schicksal: "Mit großem Bedauern höre ich, dass Sie durch die Russen so viel eingebüßt haben, sicher Dinge, die auf lange X (!) hinaus oder für immer unersetzbar sind."
|
|
|
Knobloch, Johann, deutscher Sprachwissenschaftler (1919-2010).
Eigenh. Brief mit U. München, 18. XI. 1942.
1 S. 8vo. Dankt Josef Wesely für seine Glückwünsche anläßlich der Verleihung der Goethe-Medaille an Knobloch.
|
|
|
Knobloch, Johann, Tierarzt (ca. 1750-1817)
3 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Wien, 14. V. 1799 bis 21. V. 1800, Gr.-4°. Auf 3 Blättern.
Riferimento per il libraio : 53206
|
|
|
Knodt, Karl Ernst, Schriftsteller, "Waldpfarrer" (1856-1917)
2 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Oberklingen und Bensheim, 25. V. 1905 und 14. XI. 1910, Gr.-8°. Zus. 7 Seiten. Doppelblätter.
Riferimento per il libraio : 54642
|
|
|
Knorpp, Joachim, Bildhauer, Zeichner und Maler (geb. 1945)
12 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Euernbach, 1983-86, Fol. ca. 15 Seiten.
Riferimento per il libraio : 47011
|
|
|
Knortz, Karl, Schriftsteller (1841-1918)
Eigenh. Gedichtmanuskript (8 Zeilen) mit U.
o.J. North Tarrytown, N. Y.,, 1. XI. 1915, Qu.-8°. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 54751
|
|
|
Knote, Heinrich, Kammersänger (1870-1953)
Abschnitt eines eigenh. Briefes mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Qu.-8°. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 46122
|
|
|
Knote, Heinrich, Sänger (1870-1953)
2 eigenh. Karten mit U.
o.J. Pöcking, 26. I. 1919, 10 x 12,5 cm. 3 Seiten.
Riferimento per il libraio : 60075
|
|
|
Knote, Heinrich, Sänger (1870-1953)
Rollenfotografie (Siegfried) mit eigenh. Beschriftung und U. "Heinrich" auf der Rückseite.
o.J. München, 8. V. 1913, 13,5 x 8,5 cm.
Riferimento per il libraio : 56177
|
|
|
Knote, Heinrich, Sänger (1870-1953).
Programmheft mit eigenh. U. O. O. u. D.
Signatur am Titelblatt. 4 SS. Folio. "Meisterkonzert der Kammersänger Heinrich Knote und Wilhelm Rode". - Knote erhielt die musikalische Ausbildung durch den Kantor Emanuel Kirschner in München und wurde 1892 an die Münchner Hofoper verpflichtet. Als Heldentenor spezialisierte er sich vor allem auf Wagner-Gesang und hatte ersten großen Erfolg als Lohengrin bei den Münchner Opernfestspielen 1900. 1904-08 sang Knote an der Metropolitan Opera in New York, wirkte kurzzeitig an der Hamburger Oper und kehrte dann an die Münchner Hofoper zurück.
|
|
|
Knote, Heinrich, Sänger, Tenor (1870-1953)
Porträtfotografie (15,5 x 10,5 cm) mit eigenh. Widmung und U. auf dem Untersatzkarton.
o.J. Pöcking (bei Starnberg), 12. I. 1921, Fol. (31 x 23,5 cm). 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 53987
|
|
|
Knotek, Robert, Landesoberbaurat und Schriftsteller (1900-1960).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 6. V. 1947.
½ S. 4to. Mit ms. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: “Zu Ihrem zweiten Wunsche teile ich Ihnen mit, dass demnächst im Verlag für Jugend und Volk das Märchenbuch ‘Der Springbrunnen’ und im Verlag Lichtner die Novellen ‘Einsame und Gesellige’ erscheinen”. Vgl. Kosch VIII, 1432.
|
|
|
Knox, Bill, schottischer Schriftsteller (1928-1999).
Portraitfoto mit eigenh. U. O .O., Nov. 1981
1 S. 8vo.
|
|
|
KNOX, Frank (1877-1944)
Typed Note Signed
The publisher of the "Chicago Daily News" from 1931 showed his versatility when he became a Republican presidential candidate briefly in 1936 and accepted FDR's appointment as Secretary of the Navy in 1940. TNS 1p 8½" X 11" Chicago IL 1938 January 15. Addressed to George F. Robinson. Very good. Informs this Chicago businessman that "I have so many demands upon me in other directions that I am unable to make the contribution you request at this time." Large attractive signature. unknown
Riferimento per il libraio : 18062
|
|
|
Knudsen, Hans, Theaterwissenschaftler (1886-1971).
Eigenh. Brief und eh. Postkarte mit U. Riva und Berlin, 1936 und 1944.
Zusammen (2+1 =) 3 SS. auf 2 Bll. Gr.-4to und qu.-8vo. An den Dramaturgen und Regisseur Hans Esdras Mutzenbecher (1897-1983) über eine Tätigkeit seines Sohnes während der Olympischen Sommerspiele 1936 ("nicht als Dolmetscher [...], sondern als Auto-Fahrer"; 7. VII. 1936) und betr. eines Besuchs in Berlin (31. XII. 1944). - Hans Knudsen im Oktober 1933 einer jener 88 Schriftsteller gewesen, die das Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler unterschrieben hatten. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde er 1948 als Ordentlicher Professor für Theaterwissenschaft an die neu gegründete Freie Universität Berlin berufen und übernahm dort auch die Leitung des Theaterwissenschaftlichen Instituts. - Der Brief mit gedr. Briefkopf des Hotel du Lac et du Park in Riva; beide Bll. gelocht (keine Textberührung); der Brief mit stärkeren Randläsuren.
|
|
|
Knudsen, Knud
Eigenhändig beschriebene Foto-Postkarte an Kurt Lothar Tank. Datiert 20.1.70.
(Frankfurt a. M.), 1970. Einseitig mit blauer Tinte beschriebene Karte; auf der Bildseite ein s/w Foto der Max Horkheimer-Bronze des Künstlers K. K. von 1966 in der Stadt- u. Universitäts-Bibliothek in Frankfurt am Main.
Riferimento per il libraio : 77585
|
|
|
Knötel, Richard, German painter, lithographer and writer (1857-1914).
Autograph quotation signed. Berlin, [postmark: 13 July 1908].
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Ihrem Wunsche willfahrend [...]". - One of Germany's foremost historical painters, Knötel specialized in military themes and created illustrations for several magazines as well as for military books. The "Uniformenkunde", a huge collection of plates exhibiting the military attire of European armies from the 17th century to 1914, constitutes his chief work. - A few tiny ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
|
|
|
Knüpfer, Paul, Sänger (1865-1920)
Porträtfotografie (Atelier Rembrandt) mit eigenh. Unterschrift und Datierung auf der Bildseite.
o.J. Berlin, Verlag Herm. Leiser (VN 6254), 1912, 13,5 x 8,5 cm.
Riferimento per il libraio : 56093
|
|
|
Knüpfer, Paul, Sänger (1865-1920).
Eigenh. Brief m. U. O. O., 6. XI. 1902.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Umschlag. An Florian Zajic (1853-1926) in Berlin: "Nach eingegangener Genehmigung vonseiten meiner vorgesetzten Behörde teile ich Ihnen mit, was ich singen werde: a. Der Mönch zu Pisa b. Archibald Douglas. Beide dauern etwa 12 Min. […]". - Knüpfer studierte in Sondershausen, wo er 1885 sein Debüt hatte. Er sang von 1887 bis 1898 in Leipzig. Von 1898 bis 1920 hatte er ein Engagement an der Berliner Hofoper, der späteren Staatsoper. - Florian Zwajic wurde 1881 Lehrer am Konservatorium in Straßburg, 1889 erster Konzertmeister der Philharmonie in Hamburg, 1891 erster Lehrer des Violinspiels am Sternschen Konservatorium in Berlin und 1895 Prof. am Klindworth-Scharwenka-Konservatorium.
|
|
|
Knüppel, Anton Alexander, Heimatkomponist (1880-1940)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Essen, 4. XII. 1930, 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 50870
|
|
|
Kobald, Karl, Musikkritiker, Schriftsteller und Jurist (1876-1957)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, 16. VI. 1927, 21,5 x 18 cm. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 60076
|
|
|
Kobald, Karl, Schriftsteller und Kulturhistoriker (1878-1957).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], 16. IV. 1928.
1 S. 8vo. Dankt für die Übersendung eines Aufsatzes: “[...] Ich freue mich wahrhaftig auf die Lektüre, die mir als begeistertem Verehrer Wagners sicher viel Interessantes und Schönes bringen wird [...]”. Geboren in Brünn, studierte Kobald in Wien Rechtswissenschaften, Musikwissenschaft und Kunstgeschichte, besuchte als Schüler Anton Bruckners und Joseph Hellmesbergers d. J. das Wiener Konservatorium und war anschließend (1906-32) Kunstreferent im Unterrichtsministerium und zugleich seit 1919 dessen interimistischer Leiter. 1932 wurde er Professor an der Akademie für Musik und darstellende Kunst, von 1933-38 und 1945/46 war er zudem als deren Präsident tätig. “Neben Gedichten und Novellen, die von tiefer Naturbegeisterung erfüllt sind, schrieb er kulturhistorische Werke, die das Kunst-, Musik- und Theaterleben Alt-Wiens behandeln” (Kosch II, 1320). Vgl. auch Czeike III, 544.
|
|
|
Kobelkoff, family of showmen in the Viennese Prater].
14 picture postcards, signed by Nicolai Kobelkoff and his daughter Helene. Paris, Roubaix, Ypres, St. Denis u. a., 1901 and 1902.
Oblong 8vo. Altogether 14 pp. on 14 ff. To the Viennese teacher Rudolf Hacker.
|
|
|
Kobelkoff, Nicolai, Schausteller und Rumpfkünstler (1851-1933).
Bildpostkarte mit eigenh. U. Paris, 7. XII. 1900.
1 S. 8vo. Mit Adresse. An den Wiener Lehrer Rudolf Hacker. - Als vierzehntes Kind einer russischen Bauernfamilie und mit schweren Mißbildungen zur Welt gekommen - bis auf kurze Stümpfe fehlten ihm sämtliche Gliedmaßen - erlernte Kobelkoff trotz seiner Behinderung Tätigkeiten wie Schreiben, Zeichnen u. v. m. und war seit den 1870er Jahren als Attraktion auf Kuriositätenschauen und Jahrmärkten in Europa und Amerika zu sehen. Im Jahre 1900 entstand der Stummfilm "Kobelkoff", der einen kurzen Ausschnitt aus seinem Bühnenprogramm zeigte. Durch seine Vorführungen zu einigem Wohlstand gekommen, errichtete Kobelkoff 1913 im Wiener Prater ein eigenes Fahrgeschäft, den Toboggan, und wurde zu einer Berühmtheit des Praters und der Wiener Gesellschaft. - Die Bildseite mit einer Ansicht der Statue von Louis XIV in Paris, Rue Etienne Marcel.
|
|
|
Kobelkoff, Nicolai, Schausteller und Rumpfkünstler (1851-1933).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Paris, 31. V. 1901].
1 S. 8vo. Mit Adresse. An den Wiener Lehrer Rudolf Hacker: "Die herzlichsten Grüße vom Eiffelturm von Familie Kobelhoff + 300 [M]eter über [dem] Boden [...]. - Mitunterzeichnet von seinen Kindern Alexander (1876-1944), Helene (1886-1932) und Nicolai (1881-1848). - Als vierzehntes Kind einer russischen Bauernfamilie und mit schweren Mißbildungen zur Welt gekommen - bis auf kurze Stümpfe fehlten ihm sämtliche Gliedmaßen - erlernte Kobelkoff trotz seiner Behinderung Tätigkeiten wie Schreiben, Zeichnen u. v. m. und war seit den 1870er Jahren als Attraktion auf Kuriositätenschauen und Jahrmärkten in Europa und Amerika zu sehen. Im Jahre 1900 entstand der Stummfilm "Kobelkoff", der einen kurzen Ausschnitt aus seinem Bühnenprogramm zeigte. Durch seine Vorführungen zu einigem Wohlstand gekommen, errichtete Kobelkoff 1913 im Wiener Prater ein eigenes Fahrgeschäft, den Toboggan, und wurde zu einer Berühmtheit des Praters und der Wiener Gesellschaft. - Die Bildseite mit einer Ansicht des Eiffelturms.
|
|
|
Kobelkoff, Nicolai, Schausteller und Rumpfkünstler (1851-1933).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. St. Denis, 27. VIII. 1901.
1 S. 8vo. Mit Adresse. An den Wiener Lehrer Rudolf Hacker: "Eine sehr alte, ehrwürdige Stadt, hier liegen die Gräber der meisten Könige Frankreichs [...]". - Als vierzehntes Kind einer russischen Bauernfamilie und mit schweren Mißbildungen zur Welt gekommen - bis auf kurze Stümpfe fehlten ihm sämtliche Gliedmaßen - erlernte Kobelkoff trotz seiner Behinderung Tätigkeiten wie Schreiben, Zeichnen u. v. m. und war seit den 1870er Jahren als Attraktion auf Kuriositätenschauen und Jahrmärkten in Europa und Amerika zu sehen. Im Jahre 1900 entstand der Stummfilm "Kobelkoff", der einen kurzen Ausschnitt aus seinem Bühnenprogramm zeigte. Durch seine Vorführungen zu einigem Wohlstand gekommen, errichtete Kobelkoff 1913 im Wiener Prater ein eigenes Fahrgeschäft, den Toboggan, und wurde zu einer Berühmtheit des Praters und der Wiener Gesellschaft. - Die Bildseite mit einer Ansicht der Basilika Saint-Denis.
|
|
|
Kobell, Franz Ritter von, dt. Mineraloge u. Schriftsteller (1803-1882)
Eigenh. Brief m. Unterschrift.
München, 29. XI. 1864. 2 S., Gr.-8°.
Riferimento per il libraio : 44482
|
|
|
Kobell, Franz Ritter von, Mineraloge und Schriftsteller (1803-1882).
Eigenh. Brief mit U. München, 21. XI. 1859.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihr mineralogisches Lexikon hatte ich schon früher für das Conservatorium angeschafft, es ist eine sehr fleißige Arbeit[,] welche den mineralogischen Reichthum Oesterreichs nun leicht überschauen läßt. Es ist lobenswerth, daß Sie die andere Nomenklatur dabei gebraucht haben; wenn Viele mithelfen, kommt endlich doch eine Vereinigung über die Namen zu Stande, deren wir so lange entbehrt haben [...]". - Kobell war Professor für Mineralogie an der Universität München, veröffentlichte zahlreiche Arbeiten auf dem Gebiet der Mineralogie und verkehrte im Kreise König Ludwigs I. und Maximilians II. Joseph, wo er auch als Gelegenheitsdichter in bayerischer Mundart hervortrat. Gemeinsam mit seinem Kollegen Carl August von Steinheil nahm er 1839 die ersten Daguerreotypien in Deutschland auf, indem sie mit einer von Steinheil entwickelten Kamera die Glyptothek und die Türme der Frauenkirche fotografierten. Seit 1847 schrieb Kobell Volksstücke und Singspiele, die am Münchener Hoftheater aufgeführt wurden, und Dialekterzählungen wie "Die G'schicht von' Brandner-Kasper" (1871), die als sein bekanntestes Werk gilt; auch wurde er 1847 Mitarbeiter der "Fliegenden Blätter". Ein Wismut-Antimon-Bleierz wurde nach ihm Kobellit genannt. Seine Tochter war die Schriftstellerin Louise Eisenhart (1827-1901).
|
|
|
Kobell, Franz Rt. von, Mineraloge und Schriftsteller (1803-1882).
Eigenh. Brief mit U. München, 8. III. 1852.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An ein Fräulein: "Ich habe gegenwärtig so viele und zwar ganz außer der Poesie liegende Arbeiten, daß ich Ihrem Wunsche leider nicht entsprechen und zur Zeit das sicher niedliche Thema nicht bearbeiten kann, welches Sie mir angedeutet haben. Ich glaube aber daß Sie es selbst könnten, wenn Sie sich ein wenig damit plagen wollten. Damit ich aber doch etwas schicke, lege ich einige Gedichte bei, die Ihnen vielleicht Spaß machen. Ich werde übrigens Ihr Thema nicht vergessen und überhaupt daran denken, in meinen Gedichten künftig mehr Mädchen und Frauen als Männer reden zu lassen, denn es ist schon deshalb lohnend, weil man den Mädchen gar viele Reflexionen verzeiht oder sie an ihnen sogar liebenswürdig findet, die man an einem Mann verurtheilen würde, auch waren mir die Mädchen von jeher ein Lieblings-Studium, denn ich bin Naturforscher und was hätte die Natur schöneres hervorgebracht als ein Mädchen, an dem natürlich keine Zeichnungsfehler sein dürfen [...]". - Kobell war Professor für Mineralogie an der Universität München, veröffentlichte zahlreiche Arbeiten auf dem Gebiet der Mineralogie und verkehrte im Kreise König Ludwigs I. und Maximilians II. Joseph, wo er auch als Gelegenheitsdichter in bayerischer Mundart hervortrat. Gemeinsam mit seinem Kollegen Carl August von Steinheil nahm er 1839 die ersten Daguerreotypien in Deutschland auf, indem sie mit einer von Steinheil entwickelten Kamera die Glyptothek und die Türme der Frauenkirche fotografierten. Seit 1847 schrieb Kobell Volksstücke und Singspiele, die am Münchener Hoftheater aufgeführt wurden, und Dialekterzählungen wie "Die G'schicht von' Brandner-Kasper" (1871), die als sein bekanntestes Werk gilt; auch wurde er 1847 Mitarbeiter der "Fliegenden Blätter". Ein Wismut-Antimon-Bleierz wurde nach ihm Kobellit genannt. Seine Tochter war die Schriftstellerin Louise Eisenhart (1827-1901).
|
|
|
Kobell, Franz von, Mineraloge und Schriftsteller (1803-1882).
Eigenh. Albumblatt mit U. München, Juni 1879.
½ S. 8vo. "Von allen Schreiern auf der Welt, | Der Guguk [!] mir am besten gefällt, | Keiner wie er, so kurz und gut | Einen wahrhaften Frühling verkünden thut". - Franz von Kobell war seit 1823 Adjunkt der mineralogischen Staatssammlung in München und wurde 1834 Professor an der dortigen Universität. Er forschte auf dem Gebiet der speziellen Mineralogie sowie der chemischen Mineralcharakteristik und nahm mit seinem Kollegen Carl August von Steinheil die ersten Daguerreotypien in Deutschland auf, wobei die Türme der Münchner Frauenkirche erstmals fotografiert wurden. - Auf der Rückseite der Akquisitionsvermerk des Sammlers, datiert 15. VI. 1879.
|
|
|
Kobell, Wilhelm von, Maler und Radierer (1766-1853).
Eigenh. Quittung mit U. München, 4. VII. 1829.
½ S. Folio. Bestätigt den Erhalt von 37 Gulden durch die Kgl. Stiftungskassa für den Monat Juli. - Mit Gebührenstempel und rotem Registraturstrich.
|
|
|
KOBER (Jacques) -
Confiance dans les rues -
Paris : Pierre Seghers (Collection "P.S."), 1951 - un volume in-12 (108x180mm) agrafé sous couverture imprimée en couleurs et rempliée, 36 pages - bon état - édition originale sur papier courant enrichie d'un envoi autographe signé à Pierre Kahn -
Riferimento per il libraio : 38942
|
|
|
KOBER (Jacques).
Confiance dans les rues.
Paris Seghers, coll. "Poésie 51" 1951 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 36 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Riferimento per il libraio : 102059
|
|
|
KOBER (Jacques).
Confiance dans les rues.
Paris Seghers, coll. "Poésie 51" 1951 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 36 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Riferimento per il libraio : 102059
|
|
|
KOBER Jacques
André Marchand
Paris Maeght 1946 plaquette in-8 carré Agrafé, couverture illustrée
Riferimento per il libraio : 016251
|
|
|
Kobert, Rudolf, Pharmakologe (1854-1918).
Eigenh. Postkarte mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Arzt Richard Kretz (1865-1920): "Heute schreibe ich, um Ihnen zu melden, dass ich wundervolle Organstückchen mit Malariamelanin habe, die von einem Menschen stammen, der malariakrank aus den Tropen kam und 24 Stunden vor der Landung starb. Bitte melden Sie umgehend, ob Sie darauf reflektieren. Ich habe nie in meinem Leben etwas Ähnliches gesehen […]". - 1886 wurde Kobert ohne Habilitation als o.Prof. der Pharmakologie, Diätetik und Geschichte der Medizin nach Dorpat berufen und 1877 zum russischen Staatsrat ernannt. 1890 wurde K. in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina gewählt. 1896 verließ er Dorpat wegen der Russifizierung der Universität. Seit 1897 war er Direktor der Brehmerschen Heilanstalten in Görbersdorf (Schlesien), der ersten deutschen Lungenheilstätte.
|
|
|
Koberwein, Auguste, Schauspielerin (1819-1895).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An den Schauspieler Josef Lewinsky (1835-1907): "Längst war Ihnen dies Andenken von einer Collegin zugedacht, welche von Beginn Ihrer Laufbahn, bis auf den heutigen Tag Ihnen gleiches Interesse, gleiche Wertschätzung bewahrte; deren herzlichen Dank Sie sich erwarben durch manchen herrlichen genussreichen Abend welchen Ihre vortrefflichen Vorlesungen ihr bereiteten. Unvergessen bleibt ihrem Gedächtnis eingegraben, daß Sie der Einzige waren, der auch beim Scheiden, ihr noch Theilnahme bewiesen! Dies Buch diene Ihnen zur Aufbewahrung freundlicher Erinnerungen, gönnen Sie auch mir Theil daran zu nehmen […]". - Die Tochter des Schauspielers Heinrich Anschütz erhielt ihre Ausbildung bei ihrem Vater und spielte bereits 1831-35 Kinderrollen am Wiener Burgtheater, wo sie schließlich als jugendliche Liebhaberin auftrat. 1836-37 war Koberwein am Stadttheater von Leipzig engagiert, wirkte 1837 am Hoftheater in Dresden und gehörte dann bis 1871 zum Ensemble des Wiener Burgtheaters. - Auf Briefpapier mit gedr. Monogramm.
|
|
|
Koberwein, Auguste, Schauspielerin (1819-1895).
Eigenh. Schriftstück? O. O. u. D.
1 S. 8vo. Betitelt "Sonette Herman Oelschläger": "Heil dir, Musick! Ich habe dich von je | Mit Leidenschaft geliebt, in holden Tönen | Wußt'ich mir oft das Leben zu versöhnen | Dem Kind schon warst du eine gute Fee […]". - Die Tochter des Schauspielers Heinrich Anschütz erhielt ihre Ausbildung bei ihrem Vater und spielte bereits 1831-35 Kinderrollen am Wiener Burgtheater, wo sie schließlich als jugendliche Liebhaberin auftrat. 1836-37 war Koberwein am Stadttheater von Leipzig engagiert, wirkte 1837 am Hoftheater in Dresden und gehörte dann bis 1871 zum Ensemble des Wiener Burgtheaters. - Auf der Verso-Seite die Notiz "Handschrift Augsute Koberwein-Demuth". Gefaltet.
|
|
|
Koberwein, Josef, Schauspieler (1774-1857).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 25. V. 1844.
1 S. auf Doppelblatt. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An seine Schwiegertochter, die Schauspielerin Auguste Anschütz-Koberwein (1819-1895): "Du weißt es nur zu gut, wie viele Freude es mir macht in deiner Gesellschaft zu seyn, und so werde ich (obgleich noch immer unpässlich) von deiner freundlichen Einladung Gebrauch machen. Deinen und meinen Georg grüße ich herzlich; und da ich vernommen, daß Ihr euch dem Eier Schinken so starkt ergebt, übersende ich ein warnendes Gefäß […]". - Geboren als Sohn des Schauspielers Simon Friedrich Koberwein (1733-1808) in Kremsier (Mahren), trat Koberwein schon in jungen Jahren auf der väterlichen Wanderbühne auf "und debütierte 1796 am Wiener Burgtheater, dem er bis 1846 zunächst als munterer Liebhaber und Naturbursche, später als Held und Heldenvater angehörte" (DBE, Saur). Sein Sohn Georg Koberwein (1820-1876) lebte hauptsächlich in Paris und London, machte sich als Porträtmaler einen Namen und heiratete Auguste Anschütz.
|
|
|
Koberwein, Josef, Schauspieler (1774-1857).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. VII. 1844.
1 S. Folio. An seine Schwiegertochter Auguste Anschütz an ihrem Geburtstag: "Der heutige Tag fordert mich auf, Ihnen meinen herzlichen Glückwunsch darzubringen, nebst dem Ersuchen, beigefügte Kleinigkeit nicht zu verschmähen, die keinen andern Werth hat, als daß Sie aus dem Nachlaß einer guten guten Mutter kommt, welche Jenseits Segen für Diejenige erflehen wird, die dem Sohne Liebe und Treue am Altar gelobte. In voller Zuversicht und dem aufrichtigen Wunsch, daß Sie diesen Tag in ungetrübter Freude zu bringen möchten, werde ich beachten einen Theil Ihrer frohen Stunden auf mich überzutragen […]". - Geboren als Sohn des Schauspielers Simon Friedrich Koberwein (1733-1808) in Kremsier (Mahren), trat Koberwein schon in jungen Jahren auf der väterlichen Wanderbühne auf "und debütierte 1796 am Wiener Burgtheater, dem er bis 1846 zunächst als munterer Liebhaber und Naturbursche, später als Held und Heldenvater angehörte" (DBE, Saur). Sein Sohn Georg Koberwein (1820-1876) lebte hauptsächlich in Paris und London, machte sich als Porträtmaler einen Namen und heiratete Auguste Anschütz. - Gefaltet.
|
|
|
Kobierski, M. von
Eigenh. Brief mit U. O. O., 15. VIII. 1908.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. “Bitte meinen und meiner Familie aufrichtigsten Dank entgegenzunehmen für Ihr Bemühen in meiner Sache. Habe gestern den 14/8 den Betrag von 600 Kronen von der Hauptkasse der Stadt Wien zugesandt bekommen [...]”. - Im linken Rand gelocht (minimale Buchstabenberührung). - In altem Sammlungsumschlag.
|
|
|
Koblank, Alfred, Gynäkologe (1863-1928).
Ms. Sentenz mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Die Zeit des Jammern um Verlorenes, des selbstsüchtigen Streitens, der persönlichen Beweihräucherung (sprich: Selbstbiographie) ist vorbei. Der neue Staat, die neue Zeit, die neue Wirtschaft verlangen nicht nur bewusste Anerkennung ihrer Werte, sondern auch aufopfernde Vertiefung und Veredlung ihrer Zwecke und Ziele. Jeder Bürger muss sich zum neuen Menschen wandeln von straffer Selbstzucht, grosser Selbstverantwortung, schlichtem, wahrem Deutschtum [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 88.
|
|
|
Kobler, Geza, Mediziner (1864-1935).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. Wien, Juni 1917.
1 S. Carte de visite. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Beehrt sich herzlichst u. aufrichtigst zur Ernennung zum Hofrate Glück zu wünsche".
|
|
|
KOCA HÜSREV MEHMED PASHA, (Ottoman admiral, reformer and statesman, who was Kapudan Pasha ("Grand Admiral") of the Ottoman Navy), (1769-1855).
[FIRST ARMY of MODERNIZATION PERIOD - ASÂKIR-I MANSÛRE-I MUHAMMEDIYE] [Autograph letter sealed 'Hüsrev Mehmed' addressed to Serkâtib of Humayûn sealed 'Mustafa Nuri'].
Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original manuscript autograph handwritten document sealed 'Hüsrev Mehmed' sent to (and responded by) Serkâtib Mustafa. Written in special paper with 'ahar'. 39x21 cm. In Ottoman script. Slightly tear on folded place and slightly stains. Otherwise a very good manuscript paper. The document was written in accordance with the Ottoman state correspondence tradition prior to modernization. However, it is an indication of modernization that it is written to the serkâtib of Humâyûn (head clerk of the Ottoman / Turkish court) and not to the Sultan directly. The importance of this document is that it has many hints of modernization movements of the last period of Empire, depiction of the division of the first modern Ottoman army (Asakir-i Mansure-i Muhammediye) that's before one year of Egyptian Campaign by Koca Husrev Pasha and before eight years of proclamation of Reform (Tanzimat) and after only 22 years of Turkish Magna Carta (Sened-i Ittifak). Husrev Pasha was 'serasker' (commandant and head) of Assakir-i Mansure-i Muhammediye Army in that year. Husrev's text starts as 'Devletlü, inayetlü, atufetlü, oglum.." in 'Elqab'. In the Ottoman diplomacy, first person who used 'oglum' [i.e. my son] in elqab of the documents was Koca Hüsrev Pasha. (Source: Osmanli Arsiv Belgeleri, Orhan Sakin). Koca Hüsrev Pasha (Khosrew Pasha) was an Ottoman Kapudan Pasha ("Grand Admiral") of the Ottoman Navy and statesman who reached the position of Grand Vizier rather late in his career, between 2 July 1839 and 8 June 1840 in the reign of Abdülmecid I. However, during the 1820s, he occupied key administrative roles in the fight against regional warlords, the reformation of the army, and the reformation of Turkish attire. In 1801, Hüsrev Pasha commanded the 6,000 Ottoman troops who assisted the British in removing the French from Rashid (Rosetta). For this, he was made governor of Egypt Eyalet (province), in which position he was charged with assisting Hüseyin Pasha in the killing or imprisoning the surviving leaders of the Mamluks. Many of these were freed by or fled with the British, while others held Minia between Upper and Lower Egypt. [.] He was later made governor again by Muhammad Ali for 2 days [.] After Diyarbekir and Salonica, in 1806 he was governor of Bosnia Eyalet, before being reappointed as governor of Salonica in 1808. Hüsrev Pasha held the rank of Kapudan Pasha of the Ottoman Navy from 1811 to 1818. He was then appointed governor of the Eyalet of Trabzon twice, during which time he conducted for the Black Sea region of Turkey the struggle the central Ottoman state was waging against local feudal rulers (Derebeys). During the Greek War of Independence, he was appointed Kapudan Pasha again in the end of 1822. In 1826, Husrev Pasha played vital roles both in the Auspicious Incident (the annihilation of the Janissary Corps in 1826) and in the formation of the new "Mansure Army" modeled after those of European Powers. Appointed as seraskier (commander the army) of the Mansure in May 1827, Husrev reformed and disciplined the corps. Himself ignorant of modern military methods, he assembled a staff of foreign experts and other personnel to assist him, the "Seraskeriye", which constituted the first staff in Ottoman history. Due to his early championing of military reform and virtual control over the new Ottoman army, Husrev was able to install many of his protégés in senior military positions. Husrev Pasha was also instrumental for the near-abandonment of the turban and the adoption of the fez as a universal headgear for Muslim men of the Ottoman Empire (excluding the religious classes) under Sultan Mahmud II. (Wikipedia). Möltke talks about him in famous book includes his personal letters as 'he is more powerful than sultan'. Following the suppression of the Janissaries in 1826, Sultan Mahmud II transferred the functions of the old Agha of the Janissaries to the seraskier.
|
|
|
Koch, Carl Friedrich, Mediziner und Pädagoge (1802-1871)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Merseburg, 23. VIII. 1841, Gr.-4° (27 x 23 cm). 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 60716
|
|
|
Koch, Carl Wilhelm Otto, Oberbürgermeister von Leipzig (1810-1876).
Eigenh. Brief mit U. Ort unleserlich, 10. II. 1871.
2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Gestern hat sich auf die beifolgende Einladung hin ein Comité zu dem in letzterer angegebenen Zwecke gebildet. Da Sie abwesend waren, konnte Ihnen die auch an Sie gerichtete Einladung nicht behändigt werden. Zunächst soll in Briefen eine Aufforderung zu Beiträgen erlassen werden, unter diesen stehen die Namen der Comitémitglieder, und ich frage daher bei Ihnen ergebenst an, ob ich Ihren Namen mit darunter drucken lassen darf? [...]".
|
|
|