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‎Kisling, Moïse, French painter (1891-1953).‎

‎Autograph letter signed. No place, "Vendredi" [1953].‎

‎Oblong 8vo. 1 page. Looking forward to seeing a friend in Marseille, where Kisling will be travelling for work in a few days, planning to give him a call: "Comme je suis content de vous retrouver dans Marseille que j'aime! Dans quelques jours j'irai travailler sur le vieux port et je ne manquerai pas de vous donner un coup de fil pour aller vous serrer les deux mains [...]". - Upper margin a little frayed.‎

‎Kiss, August, Bildhauer (1802-1865).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Basel, 11. III. 1859.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Lt. beiliegendem altem Sammlungsumschlag an C. Kunzel: “Es war und ist mir ein überaus wohlthuendes Gefühl von Ihnen aus der Ferne ein Brevier Ihrer liebenden Theilnahme empfangen zu haben. Ich danke Ihnen so recht herzlich dafür und Gott möge Sie vor jedem Leid bewahren und nie möge Krankheit Ihren Leib beschweren. Ich bin durch 2 Monate sehr schwer erkrankt gewesen und es gab Tage, wo ich auf meiner Dachkammer verzweifelte [?]. - Jetzt geht es Gott sey Dank wieder so ziemlich, doch fehlt mir noch die wahre Lebensheiterkeit [...]”. - Kiss “schuf selbständig nach 1838 zahlreiche Großplastiken, wobei er sich insbesondere als Tierbildhauer einen Namen machte. Dazu zählen die in Bronze gegossene, überlebensgroße Amazone zu Pferd im Kampf mit einem Tiger (1841) auf der Treppe des Alten Museums in Berlin, das Reiterdenkmal Friedrich der Große (1847) in Breslau und der Heilige Georg zu Pferd (1849-55) am Spreeufer im Nikolaiviertel in Berlin” (DBE). Vgl. auch Thieme/Becker XX, 385f.‎

‎Kissling, Benedict, Botaniker (fl.1890).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Schwarzenbach a. d. Gölsen, 22. II. 1895.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse verso. An den Botaniker Günther Beck von Mannagetta und Lerchenau (1856-1931), den Kustos der botanischen Abteilung des Hofkabinetts in Wien (des heutigen Naturhistorischen Museums), mit der Bitte ihm die benötigte Sekundärliteratur zukommen zu lassen: "Ihrer Anregung vor vielen Jahren, mich mit pflanzengeografischen Fragen abzugeben, habe ich Folge geleistet u. bin ich in einigen Wochen mit meinen schrif[t]lichen Versuchen fertig. Nur komme ich bei Citaten in Verlegenheit, da ich die Autoren nicht zur Hand habe. Besonders Sendtners [d. i. der Botaniker Otto Sendtner (1813-59)] Flora v. Baiern […] u. Hofmanns [d. i. der Botaniker Hermann Hoffmann (1819-91)] Phaenologie möchte ich [...] angeben. Ich bitte Sie daher, Herr Doctor, mir wenigstens diese 2 Autoren gefälligst schicken zu wollen. Denn gerade diese 2 Werke waren bei jenen Büchern nicht dabei, die Sie mir vor einigen Jahren geliehen haben […]". - Mit einem Einriss am Mittelfalz und zwei kleinen Randläsuren.‎

‎Kissling, Richard, Swiss sculptor (1848-1919).‎

‎Autograph signature. [Postmark: Zurich, 21 March 1913].‎

‎Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - One of the most popular Swiss sculptors of his day, Kissling created monuments in a heroic classical style which was increasingly considered dated towards the end of his career. His best-known works include the Wilhelm Tell Monument in Altdorf and a portrait bust of the Swiss politician Alfred Escher in Zurich. - Tiny creases near corners; some small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

‎Kistler, Cyrill, Komponist (1848-1907).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Bad Kissingen, 6. Juli 1894].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Mit der Veröffentlichung der Notizen bin ich einverstanden, soweit Sie solche mir mittheilten […]". - Kistler studierte von 1876 bis 1878 an der Kgl. Musikschule in München Orgel sowie Komposition und übernahm 1883 die Lehrstelle für Musiktheorie am Fürstlichen Konservatorium Sondershausen. 1885 ließ er sich in Bad Kissingen nieder, wo er kompositorisch und schriftstellerisch tätig war. Nach einer persönlichen Begegnung mit Richard Wagner in Bayreuth entwickelte er sich zum ausgesprochenen "Wagnerianer".‎

‎Kistler, Cyrill, Komponist (1848-1907).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Bad Kissingen, 20. Oktober 1894].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Sehr erfreut. Herr Mentscher soll das Vorspiel nur spielen für Militärmusik. Übrigens ist dasselbe für Militärmusik in einem wunderschönen Arrangement v. Witt da […]". - Kistler studierte von 1876 bis 1878 an der Kgl. Musikschule in München Orgel sowie Komposition und übernahm 1883 die Lehrstelle für Musiktheorie am Fürstlichen Konservatorium Sondershausen. 1885 ließ er sich in Bad Kissingen nieder, wo er kompositorisch und schriftstellerisch tätig war. Nach einer persönlichen Begegnung mit Richard Wagner in Bayreuth entwickelte er sich zum ausgesprochenen "Wagnerianer".‎

‎Kistler, Cyrill, Komponist (1848-1907).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Bad Kissingen, 16. Juni 1894].‎

‎1 S. Qu.-8vo. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Danke Ihnen herzlich für Ihre Theilnahme. Es ist mir ganz gleichgültig ob Naumann in Prag etwas aufführt od. nicht von mir. Prag ist nicht die Welt u. Naumann nicht meine erste Autorität. Geben Sie sich meinetwegen also gar keine Mühe! […]". - Kistler studierte von 1876 bis 1878 an der Kgl. Musikschule in München Orgel sowie Komposition und übernahm 1883 die Lehrstelle für Musiktheorie am Fürstlichen Konservatorium Sondershausen. 1885 ließ er sich in Bad Kissingen nieder, wo er kompositorisch und schriftstellerisch tätig war. Nach einer persönlichen Begegnung mit Richard Wagner in Bayreuth entwickelte er sich zum ausgesprochenen "Wagnerianer".‎

‎Kistler, Cyrill, Komponist (1848-1907).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Bad Kissingen, 16. September 1897].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Ich arbeite gegenwärtig an keiner Komposition, habe aber eine Harmonielehre eben vollendet, nach unserem vollständig modernen System, die baldigst erscheint, mit vielen lehrreichen Beispielen von Wagner. Nach dem Ausspruche hervorragender Theoretiker wird das Buch grosses Aufsehen erregen […]". - Kistler studierte von 1876 bis 1878 an der Kgl. Musikschule in München Orgel sowie Komposition und übernahm 1883 die Lehrstelle für Musiktheorie am Fürstlichen Konservatorium Sondershausen. 1885 ließ er sich in Bad Kissingen nieder, wo er kompositorisch und schriftstellerisch tätig war. Nach einer persönlichen Begegnung mit Richard Wagner in Bayreuth entwickelte er sich zum ausgesprochenen "Wagnerianer".‎

‎Kistler, Cyrill, Komponist (1848-1907).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Bad Kissingen, 6. März 1892].‎

‎1 S. Qu.-8vo. An den Komponisten Karl Navratil (geb. 1867): "Bitte außer den Tagesfragen, den Liedern u. d. Marsche die übrigen Zeitungen retour zu senden. Bitte die Rezensionen Hrn. Dr. Muck mitzutheilen […]". - Kistler studierte von 1876 bis 1878 an der Kgl. Musikschule in München Orgel sowie Komposition und übernahm 1883 die Lehrstelle für Musiktheorie am Fürstlichen Konservatorium Sondershausen. 1885 ließ er sich in Bad Kissingen nieder, wo er kompositorisch und schriftstellerisch tätig war. Nach einer persönlichen Begegnung mit Richard Wagner in Bayreuth entwickelte er sich zum ausgesprochenen "Wagnerianer".‎

‎Kistler, Cyrill, Komponist (1848-1907).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Bad Kissingen, 23. VI. 1893.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Komponisten Karl Navratil (geb. 1867): "Bin mit den Festspielen sehr beschäftigt. Übrigens ist hier kein Boden für Conzerte, rathe Ihnen ab, Defizit sicher […]". - Kistler studierte von 1876 bis 1878 an der Kgl. Musikschule in München Orgel sowie Komposition und übernahm 1883 die Lehrstelle für Musiktheorie am Fürstlichen Konservatorium Sondershausen. 1885 ließ er sich in Bad Kissingen nieder, wo er kompositorisch und schriftstellerisch tätig war. Nach einer persönlichen Begegnung mit Richard Wagner in Bayreuth entwickelte er sich zum ausgesprochenen "Wagnerianer".‎

‎Kistler, Cyrill, Komponist (1858-1907)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Bad Kissingen, 20. X. 1897, (9 x 14 cm).‎

‎An den Sänger und Redakteur der Zeitschrift "Redende Kunst", Carlos Droste. - Kistler hatte sich 1885 in Bad Kissingen niedergelassen, wo er kompositorisch und schriftstellerisch tätig war. Er gab die Zeitschrift "Musikalische Tagesfragen" heraus. - Gelocht; passepartoutartig angerändert.‎

書籍販売業者の参照番号 : 60450

‎Kitty Arnault‎

‎Sur les ailes du hasard, envoi autographe‎

‎vol, broché 180x120, 125pp bel exemplaire, préface de J.M Renaitour Presse du Monteil 1979 C5‎

書籍販売業者の参照番号 : CZC-2001

‎Kitty Arnault‎

‎Sur les ailes du hasard, envoi autographe‎

‎vol, broché 180x120, 125pp bel exemplaire, préface de J.M Renaitour Presse du Monteil 1979 C5‎

書籍販売業者の参照番号 : CZC-2001

‎Kitchell, Elisabeth‎

‎Songs of Release SIGNED‎

‎Ogunquit ME: Crow Hill Press 1974. Paperback. Very Good. Joan Malone. 12mo. 59 pages. SIGNED softcover staple bound in blue illustrated wrappers. Spine is sunned and there's sunning around the edges of the covers. Slight bend in lower right corner of front cover. Author has signed title page. Text is clean and sound. Illustrated. <br/> <br/> Crow Hill Press paperback‎

書籍販売業者の参照番号 : 032359

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Pages Past Used and Rare Books
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€ 10,58 購入

‎KITIASCHVILI, Pierre‎

‎Du Caucase à l'Atlantique. De l'Armée Rouge aux maquis de France [ Edition originale -Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-8 br., Biscaye Imprimeur, 1985, 148 pp. Bel exemplaire, dédicacé par l'auteur au sénateur maire de Soulac Jean-François Pintat, "avec mon amitié intarissable". Ouvrage passionnant, témoignage de ce soldat géorgien de l'armée soviétique qui sera décoré pour ses combats dans les maquis de France ; condamné à son retour en Union Soviétique à la déportation dans la Kolyma, il réussit à s'échapper et à rejoindre la France, et doit encore échapper à la surveillance du NKVD ! Français‎

‎Kitt, Ferdinand, Maler (1887-1961).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 8. I. 1929.‎

‎1 S. 4to. An den Architekten Wilhelm Erb: "Da ich Deine lieben Neujahrswünsche erst nach meiner Rückkehr von einem Skiurlaub finde, kann ich Dir erst heute dafür danken [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Vereinigung Bildender Künstler Wiener Secession. Kleine Randläsuren.‎

‎Kittel, Bruno, Dirigent (1870-1948)‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U.‎

‎o.J. [Berlin], 11. IX. 1912, Gr.-qu.-8°. 1 Seite.‎

‎Kittel gründete 1910 das Brandenburgische Konservatorium; seit 1904 bestand sein berühmter Chor.‎

書籍販売業者の参照番号 : 60070

‎Kittel, Rudolf, Theologe (1853-1929)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (Leipzig), 1. X. 1915, 8°. 1 Seite.‎

‎Bittet, "das törichte 'Austria' [...] zu unterlassen."‎

書籍販売業者の参照番号 : 54753

‎Kittl, Johann Friedrich (Jan Bedrich), Komponist (1806-1868)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. "J. F. Kittl".‎

‎o.J. Prag, 24. IX. 1859, Qu.-Fol. (21,5 x 32 cm). 1 Seite.‎

‎4-taktiges Notenzitat für Klavier in As-Dur, überschrieben mit "Trio". - Bekannt wurde Kittl besonders durch seine "Jagdsinfonie", die durch Mendelssohn in Leipzig uraufgefuhrt wurde, und durch die Oper "Bianca und Giuseppe" nach einem Libretto von R. Wagner. Mit Wagner verband ihn eine Duzbrüderschaft, aber auch Liszt, Berlioz und Tomaschek zählten zu seinen Freunden.‎

書籍販売業者の参照番号 : 53983

‎Kittl, Johann Friedrich, Komponist (1806-1868)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Prag, 2. I. 1850, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎"Ich nehme mir die Freiheit, Sie recht angelegentlich um Ihre gütige Verwendung zu bitten, daß ich endlich zu meinem Gelde komme ...". - Hübscher Brief des böhmischen Komponisten, Freund Richard Wagners, der sich durch mehrere Opern einen geachteten Namen gemacht hat.‎

書籍販売業者の参照番号 : 60033

‎Kittl, Johann Friedrich, Komponist (1806-1868).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Prag, 18. VI. 1855.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bin vollkommen einverstanden, wenn sie die Güte haben wollen in Ihrem Blatte eine kurze Anzeige der neuen Aufname in unsere Instrumental- und Gesang-Schule zu machen. Dies wird vollkommen genügen, indem ohnedies nur wenige Ausländer in unser Institut treten (In dieser Classe war bloß ein Holsteiner Herner Violinspieler und ein Dresdner Kitzler Violoncellist; der letztere kam aus dem Brüssler Conservatorium). Was die beabsichtigte neue Auflage Ihrer 'Grundzüge' betrifft so theile ich Ihnen mit, dass ich 60 Exemplare brauche. Ich bitte entweder um einen ermäßigten Preis pro Exemplar oder um ein Gratisexemplar bei 10 Exemplaren […]". - Der Schüler Tomascheks wurde nach Beendigung seines Jura-Studiums bei der Kgl. böhmischen Kammerprokuratur angestellt. 1840 schied er aus dem Staatsdienst aus, widmete sich ganz seinen musikalischen Interessen und wurde 1843 Direktor des Prager Konservatoriums.‎

‎Kittl, Johann Friedrich, Komponist (1806-1868).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Prag, 9. V. 1856.‎

‎1 S. Folio. An eine Direktion: "Die Posaunen haben in dem letzten Decennium eine so wesentliche Verbesserung, ja so zu sagen eine ganz andere Structur erhalten, daß die vom Institute angekauften - abgesehen von ihrer großen Abnützung - nach der Aussage des Herrn Professor Kail durchaus unbrauchbar geworden sind, und dem Schüler der Posaune Johann Kunz von gar keinem Nutzen sein würden [...]". - Der Schüler Tomascheks wurde nach Beendigung seines Jura-Studiums bei der Kgl. böhmischen Kammerprokuratur angestellt. 1840 schied er aus dem Staatsdienst aus, widmete sich ganz seinen musikalischen Interessen und wurde 1843 Direktor des Prager Konservatoriums.‎

‎Kittl, Marie, Gouvernante der Marie von Ebner-Eschenbach, Schriftstellerin u. Vorleserin der Herzogin von Brabant‎

‎11 eigenh. Briefe m. Unterschrift.‎

‎Prag u.a., 1854-1859. Zus. 49 S., Kl.-8° u. 8°.‎

‎?[...] Erst durch ihre zweite Stiefmutter und durch ihre deutsche Gouvernante, Marie Kittel, wurde sie [Marie von Ebner-Eschenbach] in deutsche Sprache und Literatur eingeführt. Diese deutsche Gouvernante und Maries Vetter Moritz waren es, welche die Begabung Maries erkannten [...]? (Naxos). - Marie Kittl hat später als Erzieherin der Tochter König Leopolds, der Prinzessin Charlotte, ein ansehnliches Jahresgehalt erhalten und hatte dadurch die Möglichkeit ?von Zeit zu Zeit einen neuen, hübsch ausgestatteten Band in kleiner Auflage erscheinen zu lassen und einige Exemplare an Freunde zu verschenken? (Ebner-Eschenbach, Meine Kinderjahre). - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

書籍販売業者の参照番号 : 44498

‎Kittner, Alfred, Schriftsteller (1906-1991).‎

‎Eigenh. Brief mit U. sowie 2 eigenh. Postkarten mit U. Bukarest, 21. IV. 1969, 18. V. 1969 und 23. VI. 1969.‎

‎Zusammen 3 SS. 4to und Qu.-8vo. Alle Schriftstücke an Frau Carmen Masichievici in Karansebesch: "bestens danken bestätige ich den Erhalt Ihres freundlichen Schreibens vom 9. d. sowie der inliegenden Gedichtabschriften, von denen mir manche, wie z. B. 'Der Damenschuh', 'die Motte' für unsere Anthologie geeignet erscheinen. Das Prosamärchen kommt für unsere Zwecke nicht in Frage, hingegen könnten Sie mir dann und wann weitere Gedichtabschriften einsenden - vielleicht daß wir dann die Auswahl erweitern könnten [...]" (Brief am 21. IV. 1969). "[...] Hoffentlich erhalte ich auch bald die erbetenen Lebensdaten, die mir für die richtige chronologische Einordnung der Gedichte in den Sammelband von besonderer Wichtigkeit sind [...]" (Postkarte am 18. V. 1969). "[...] mit bestem Dank bestätige ich Ihnen den Erhalt Ihres Schreibens vom 1. d. M. mit den beigeschlossenen Gedichten und dem Lebenslauf, der durchaus zweckentsprechend abgefaßt ist [...]" (Postkarte am 23. VI. 1969). - Der Brief gefaltet.‎

‎KLAT, Hector ; (COCTEAU, Jean)‎

‎Du Cèdre au Lys. Poèmes [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎Lettre-préface de Jean Cocteau, 1 vol. in-8 br., Presses de l'Imprimerie Catholique, Beyrouth, 1964, 219 pp.‎

‎Beau recueil, dédicacé, réunissant les trois ouvrages publiés entre 1935 et 1935 : "Le Cèdre et les Lys", "Dans le vent venu" et "Les Miettes du Festin", et dans lesquels l'écrivain né à Alexandrie Hector Klat (1888-1976) exalte l'amour de la patrie et l'amitié franco-libanaise.‎

書籍販売業者の参照番号 : 61076

‎KLAPHECK (Konrad).‎

‎La Machine et moi - Pourquoi je peins.‎

‎P., L'Echoppe, 1997, in-12, br., couv. rempl., 60 p. Edition originale collective. 1/970 ex. sur bouffant. Envoi a.s. de l’auteur à José Pierre “le compagne (sic!) des années héroïques et traducteur fidèle...” et une carte autographe signé de Klapheck à José et Nicole Pierre datée 9 nov 1997. Il serait heureux d’avoir leur opinion sur son exposition à la Galerie Lelong et souhaite dessiner leurs portraits “C’est mon nouveau violon d’Ingres (depuis 4 ans) et sans vous ma collection serait incomplète”. Klapheck a traduit La Machine et moi avec l’assistance de José Pierre.‎

書籍販売業者の参照番号 : 18337

‎KLASEN (Peter) - Michel Butor, Gilbert Lascault, Carole Naggar.‎

‎Peter Klasen : rétrospective de l'oeuvre peint de 1960 à 1987 -‎

‎Aix en Provence : Cloître Saint Louis, juillet-Août 1987. Un volume cartonné en pleine toile (24,5x28,8 cm) sous jaquette illustrée, 120 pages. Reproductions des oeuvres en couleurs et en noir, en pleine page et en vignettes. Avec un envoi autographe signé de Peter Klasen en page de titre. Textes de Michel Butor, Gilbert Lascault, Carole Naggar. Jaquette légèrement frottée aux angles avec décharge au verso, et petites trace de mouillure sur 5cm en bas des dix dernières pages sans atteinte au texte sinon bon état.‎

‎Tous nos livres sont visibles sur notre site : https://www.livrepoesie.com/‎

書籍販売業者の参照番号 : 42741

Livre Rare Book

Le Livre à Venir
Chantelle France Francia França France
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€ 30,00 購入

‎Klaar, Alfred, Literaturhistoriker (1848-1927).‎

‎Eigenh. Brief mit U. (“Prof. Dr. Klaar”). Berlin, 5. IV. 1905.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Autor: “Sie sind empfindlich darüber, daß Sie über Ihr Feuilleton sechs Wochen nichts vernommen haben. Glauben Sie mir: Der Fall ist kein außerordentlicher [...] Sie haben bei Abfassung Ihres Feuilletons übersehn, daß Herr Marschall kein todtes Object, kein bloßes ‘Motiv’, sondern ein sehr lebendiger Herr ist und daß der verbitterte streitlustige Mann durch nichts gehindert wird, uns hier in Berlin zu klagen und sich so - vielleicht - eine Genugtuung zu holen [...] Sehr dankbar aber wäre ich Ihnen wenn Sie die Arbeit anderweitig verwerten, da sie dem Interessenkreise unserer Leser recht fern liegt [...]”. - Seiner regen publizistischen Tätigkeit als Theaterkritiker und Literaturhistoriker wegen kommt Klaar eine besondere Rolle im Prager literarischen Leben zu; als Vorsitzender des Vereins deutscher Schriftsteller "Concordia" setzte er sich für die Förderung damals noch junger Nachwuchstalente wie Rainer Maria Rilke und Hugo Salus ein, Abhandlungen über das Werk Grillparzers trugen ihm den Ruf eines Experten ein. Nach seiner zweiten Heirat mit der Schauspielerin Paula Eberty gab Klaar seine Professur an der TH Prag auf und ließ sich 1899 in Berlin nieder, wo er seit 1922 wieder eine leitende Position bei der ‘Vossischen Zeitung’ innehatte. Vgl. Kosch II, 1281f. - Minimal knittrig und angestaubt. Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der “Redaktion der Vossischen Zeitung”.‎

‎Klaas, Julius, Komponist (1888-1965)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Fol. 1 Seite.‎

‎Fünftaktiges Inzipit auf 5 Notenzeilen: "Aus Op. 41, Drei ernste Gesänge für eine tiefe Stimme und Streichquartett nach eigenen Dichtungen": "Zwei Engel || Es geht ein lichter Engel, | der hält in seiner Hand | ein hell Gefäss erhoben, gefüllt bis an den Rand. [...7 Strophen ...]" - Klaas studierte ab 1922 Musik in Darmstadt. Er schrieb 2 Sinfonien, heitere Suiten, Klaviermusik und Liederzyklen für Männerchöre.‎

書籍販売業者の参照番号 : 37771

‎Klabund (d. i. Alfred Henschke), German writer (1890-1928).‎

‎Collection of 3 autograph poems, 2 autograph letters, 1 autogr. postcard, 1 telegram draft, and 1 autogr. note, all signed. Various places, 1914 to 1925.‎

‎Various formats. Altogether 8pp. With one autogr. envelope. Comprises: I: "Der Dichter". Autogr. poem (8 lines) signed ("Alfred Henschke"). N. p. o. d. Oblong 4to. 1 p. In ink. - II: "Mädchen und Madonna". Autogr. poem (12 lines) signed ("Klabund"). Berlin, n. d. 4to. 1 p. Signature crossed out twice and repeated below. In pen. - III: Autogr. poem (6 Zeilen) signed ("Klabund"). Breslau, 7. IX. 1925. Large 4to. ¾ p. In pen. - IV: Autogr. letter signed ("Klabund"). Breslau, "Pension Quisana | Heiliggeiststr. 20", n. d. 4to. ¾ p. To an unnamed addressee, stating his willingness to participate in a newspaper project. In copying pencil. - V: Autogr. letter signed ("Klabund"). Munich, 29. IV. n. J. 8vo. 1 p. To one Dr. Ullrich, by sending some articles. In pen; somewhat spotty; left edge with punched holes (not touching text). - VI: Autogr. postcard signed ("Alfred Henschke | Klabund"). [Berlin], 17. I. 1925 [postage stamp: 20. 1. 1925]. Oblong 8vo. 1 p. To one Hans Fischer, on the mistaken identity of a man named Eduard Tolle, who, in fact, had never been in his service. In pencil. - VII: Autogr. telegram draft signed ("Klabund"). N. p., c. 1920. Oblong 8vo. 1 p. To his friend, Moritz Lederer. - VIII: Autogr. note signed. Apparently Munich, 17. VIII. 1914. Large 8vo. ½ p. Gr.-8vo. - Partly with insignificant traces of time.‎

‎Klabund (d. i. Alfred Henschke), Schriftsteller (1890-1928).‎

‎"Weibertreu. Eine indische Anekdote, erzählt von Klabund". Eigenh. Manuskript mit Namenszug im Titel. O. O. u. D.‎

‎4 SS. auf 4 Bll. Gr.-4to. Mit eh. adr. Kuvert. "Meine Damen! Ich hoffe, daß Sie mir die folgende kleine Geschichte nicht übelnehmen werden; denn sie ist ziemlich leichtfertig. Aber ich möchte Ihnen zur Beruhigung mitteilen, daß sie sich im fernen Indien zugetragen hat, und daß in Europa derartige Frauen nicht vorzukommen pflegen. In Europa gilt, wie bekannt, die Ehe als Sakrament, und noch niemals hat in Europa eine Frau ihrem Gatten die Ehe gebrochen. Es war einmal ein Herr, namens Viradhara, und eine Dame, namens Kamadamini. Letztere war ein junges, zartes und fröhliches Geschöpf, während ihr Gatte Viradhara bereits jenes Alter erreicht hatte, von dem es im indischen Sprichwort heißt: ein alter Esel zieht nicht mehr am Korbwagen. Kamadamini fand nun, daß es noch genug junge Esel gäbe, die ihren kleinen Korbwagen gerne ziehen möchten, sofern sie sie nur einspanne. Solches tat Kamadamini und geriet in einen Ruf, der selbst bis zu ihrem alten Gatten drang [...]". - Die Erzählung wurde erstmals und mit zahlreichen Abweichungen abgedruckt in "Kunterbuntergang des Abendlandes", 1922 im Münchner Roland Verlag erschienen (SS. 143-148), an dessen Inhaber Albert Mundt das Kuvert auch adressiert ist. - Die Recto-Seite von Bl. 1 mit einer zeitgenöss. Bleistiftnotiz von fremder Hand; papierbedingt stärker gebräunt und mit kleinen Randläsuren.‎

‎Klabund (d. i. Alfred Henschke), Schriftsteller (1890-1928).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Gauting bei München, 22. X. 1921.‎

‎1 S. Gr.-4to. Beiliegend eine von anderer Hand stammende, an Carl Seelig adressierte Bildpostkarte mit eh. U. An einen Dichter, der ihm Gedichte zur Prüfung zugeschickt hatte: "Ihre Gedichte haben mich sehr interessiert. Ich finde einige ausgezeichnet und werde sie, mit Ihrem Einverständnis, veröffentlichen. Ihr Brief gibt mir erwünschte Gelegenheit anzufragen, wie es mit der Möglichkeit der Übertragung deutscher Dichtungen ins Englische für Amerika steht? Ich habe einige Romane, Novellenbücher, Groteskenbände geschrieben, von denen sich manches vielleicht eignen dürfte. Ich wäre Ihnen für Aufklärung dankbar [...]". - Ein Faltenriß rückseitig mit Klebestreifen überklebt.‎

‎Klabund (d. i. Alfred Henschke), Schriftsteller (1890-1928).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 5. V. 1924.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich habe einen Cyclus 'Schweizer Landschaften', den ich, auf den Rat von Hermann Hesse, Ihnen hiermit einsende. Es käme noch das eine oder andere Gedicht vielleicht hinzu. Ich würde mich freuen, wenn sich ein kleiner Band in Ihrem Verlage ermöglichen ließe […]". - Spuren alter Faltung.‎

‎Klabund (d. i. Alfred Henschke), Schriftsteller (1890-1928).‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (16 Zeilen) mit U. O. O. u. J. [Davos, 1917].‎

‎1 S. Gr.-4to. "Wenn ich gehe zu Gott, | Trag ich in Händen das Wort. | Nimm es zurück! Ich tat, | Was du erwähltest, mit ihm: | Tötete mit dem Wort, | Zeugete mit dem Wort. | Nimm es zurück! Und schaff | Leicht mir die Hände und leer [.]" - Das Gedicht in Bleistift, Unterschrift in Tinte. - Druck unter Nr. XLIII in Klabunds Gedichtband "Irene oder die Gesinnung" (1918). - Aus der Sammlung Ernst Levy.‎

‎Klabund (d. i. Alfred Henschke), Schriftsteller (1890-1928).‎

‎Eigenhändige Sentenz, das Gedicht "Neue Jugend", mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Davos, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). In Bleistift. "Das Wort sie sollen lassen stehn / Von unsrer neuen Jugend, / Die wird kein grauer Wind verwehn / Und keine Greisentugend. / Wir glauben Gott und unsrer Welt / Und unsren Blutes Feuern. / Uns ist die Zukunft aufgestellt / Zu heiligen Abenteuern. / Dass keiner uns zu nahe komm / Mit goldnem Gängelbande, / Wir neigen unsre Kniee fromm / Nur unsrem Vaterlande. / Doch sei verflucht der alte Zopf, / Verflucht die dürre Krücke. / Deutschland hat einen Knabenkopf / und braucht keine Perrücke! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Der jung an Schwindsucht verstorbene Klabund errang zu Lebzeiten größte Erfolge auf den deutschen Bühnen mit dem Stück "Der Kreidekreis" (1924), nach einer Dichtung Li-Hing-Toas, das bekanntlich Brecht zum "Kaukasischen Kreidekreis" inspirierte. Koslowsky 14. Zuvor gedr. in: Klabund, Dragoner und Husaren. Die Soldatenlieder (München, Georg Müller, 1916).‎

‎Klafsky, Katharina, Sängerin (1855-1896)‎

‎Porträtphotographie (E. Bieber Königl. Bayer. & Herzogl. Sächs. Hof-Photograph) mit rückseitiger eigenh. Widmung und U.‎

‎o.J. Stuttgart, VI. 1894, Kabinettformat.‎

‎Rollenbild in Männerkostüm und großer Pose, umseitig: "Herrn H. Gaupp zur Erinnerung an Katharina Klafsky [...]. - Die Sopranistin, seit 1886 Mitglied des Hamburger Stadttheaters mit Gastspielen auf europäischen und amerikanischen Bühnen, war eine gefeierte Wagner-Interpretin.‎

書籍販売業者の参照番号 : 46365

‎Klafsky, Katharina, Sängerin (1855-1896).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 31. V. 1881.‎

‎1 S. 8vo. Quittung: "115 Mark von Herrn Direktor Neumann erhalten zu haben bescheinige hiermit | K Klafsky […]". - Klafsky war zunächst Chorsängerin in Wien, Salzburg und Leipzig, bis sie seit 1879 in Leipzig als dramatischer Sopran engagiert wurde. 1882 wurde sie Mitglied der Neumannschen Nibelungen-Truppe, der sie 1883 nach Bremen folgte. Vor allem als Wagner-Interpretin feierte sie seit 1886 an der Hamburger Oper sowie auf mehreren Gastspielreisen, u.a. nach Nord- und Südamerika (1895/96) große Erfolge.‎

‎Klaiber, Johann Gottfried, Gymnasiallehrer (1796-1889)‎

‎Festa Natalitia Augustissimi ac Potentissimi Regis Württembergiae, Guilielmi [...] Publica Oratione a Gymnasio Illustri Stuttgartiano.‎

‎o.J. Stuttgart, Gebr. Mäntler, 27. IX. 1825, 4°. 32 Seiten. Heftstreifen.‎

‎Sehr seltene Gymnasialrede zum Geburtstag von König Wilhelm I. von Württemberg. - Klaiber war Gymnasialprofessor am Eberhard-Ludwigs-Gymnasium in Stuttgart und Schwager von Wilhelm Hauff. - Nicht in der Württ. LB, nicht im KVK.‎

書籍販売業者の参照番号 : 57398

‎Klaiber, Julius, Literaturhistoriker (1834-1892).‎

‎Eigenh. Manuskript. O. O. u. D.‎

‎6 SS. auf 6 Doppelbll. 8vo. Voll Bewunderung für seinen Landsmann Friedrich Schiller: "Eines der wohlthuendsten Gefühle, die wir als Schwaben empfinden, ist daß wir Schiller zum Landsmann haben. Der Mann, den die Nation als ihren Lieblingsdichter verehrt, den das Ausland als einen der Herren der Menschheit bewundert, er gehört uns in besonderem Sinne zu, und alles Lob, das ihm gespendet, alle Liebe, die seiner edeln Erscheinung dargebracht wird, berührt uns fast in ähnlicher Weise wie man sich der Anerkennung eines ausgezeichneten Familiengliedes erfreut. Am Ufer unseres heimischen Flusses ist seine Wiege gestanden, in der schlichten Sitte eines schwäbischen Bürgerhauses hat er seine Knabenjahre verbracht, u. so mancher Zug aus der Kindheitsgeschichte des Großen u. Herrlichen bewegt unser schwäbisches Herz mit dem Zauber innigster Vertraulichkeit. Wenn er in Lorch an der Hand des Vaters durch das grüne Wiesenthal zu den waldigen Höfen wandelt, wo von rechts der Hohenstaufen, von links das alte Kloster mit den Gräbern des großen Schwabengeschlechtes grüßt oder wenn er mit der treuen Schwester [...] gelegentlich einmal hinter die Schule geht, um an einem goldigen Frühlingstag durch die Gärten u. Felder zu streifen [...] zum erstenmal von der dichterischen Begeisterung erfasst wird u. wir hören, daß der Anlass derselben eine 'gestandene' Milch ist - ja nicht eine 'saure' Milch [...] - o da tritt er uns menschlich so nahe, wir fühlen ihn so ganz als den Knaben unseres Stammes [...]". - Mit einigen eh. Korrekturen. Beiliegend biogr. Notizen von alter Sammlerhand mit Verweis auf die Sammlung W. Bacmeister.‎

‎Klapheck, Konrad‎

‎Kunstpostkarte mit eigenhändiger Unterschrift. 21.2.87.‎

‎1987. DIN A 6. (guter Zustand).‎

‎Konrad Klapheck (* 10. Februar 1935 in Düsseldorf; + 30. Juli 2023[1] ebenda), deutscher Grafiker und Maler. Mitteilung an den Sammler Ulrich Plugstert.‎

書籍販売業者の参照番号 : 307939AB

‎Klapp, Michael, Schriftsteller (1832-1888).‎

‎Eigenh. Manuskript (Fragment). O. O. u. D.‎

‎2 Ausschnitte ca. 110 x 10 mm. auf Trägerpapier montiert. "'Komödiant' - der Name ist in Verfall gerathen in unserem goldenen Zeitalter der Schauspielkunst, in dem Zeitalter der großen Gagen [...]". - Klapp war von 1859 bis 1866 Feuilletonredakteur der "Ostdeutschen Post" in Wien. 1867 berichtete er als Auslandskorrespondent der "Gartenlaube" über die Pariser Weltausstellung und war danach für die "Neue Freie Presse" in Spanien tätig. Nach seiner Rückkehr gründete er 1870 mit Jakob Herzog die "Wiener Montagsrevue", die er bis 1877 selbst leitete.‎

‎Klapp, Michael, Schriftsteller (1834-1888).‎

‎Eigenh. Zitat mit U. Scheveningen, 12. VIII. 1879.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Umschlag. Am Viktor von Wimpffen (1834-1897): "[…] Sag ich' hingegen manchmal was - verboten! […]". - Klapp war von 1859 bis 1866 Feuilletonredakteur der "Ostdeutschen Post" in Wien. 1867 berichtete er als Auslandskorrespondent der "Gartenlaube" über die Pariser Weltausstellung und war danach für die "Neue Freie Presse" in Spanien tätig. Nach seiner Rückkehr gründete er 1870 mit Jakob Herzog die "Wiener Montagsrevue", die er bis 1877 selbst leitete.‎

‎Klaproth, Martin Heinrich, Chemiker (1743-1817).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 8. I. 1794.‎

‎1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ew. Wohlgeb. sende gefälligst den communicirten Brief des H. Lampadius anbey mit vielen Dank zurück. Dieser junge Mann handelt klüglich, wenn er sich nicht [...] in Streitschriften, die ihm keinen Vortheil bringen können, verwickeln läßt. Ich habe ihn zu der Lehrerstelle der Chemie bey der Freyberger Bergacademie vorgeschlagen [...]". - Der Hüttentechniker, Chemiker und Agronom Wilhelm August Lampadius (1772-1842) sollte dann während seiner Tätigkeit in Freiberg 1796 den Schwefelkohlenstoff entdecken. - Mit kleinen Randläsuren.‎

‎Klasen, Willy, Pianist.‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. O. O., 24. XII. 1912.‎

‎1 S. 8vo. An Emilie Schaup: "Hoffend, dass Sie sich recht wohl befinden, erlaube mir die besten Weihnachts u. Neujahrswünsche zu senden […]".‎

‎KLAT, Hector ; (COCTEAU, Jean)‎

‎Du Cèdre au Lys. Poèmes [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎Lettre-préface de Jean Cocteau, 1 vol. in-8 br., Presses de l'Imprimerie Catholique, Beyrouth, 1964, 219 pp. Beau recueil, dédicacé, réunissant les trois ouvrages publiés entre 1935 et 1935 : "Le Cèdre et les Lys", "Dans le vent venu" et "Les Miettes du Festin", et dans lesquels l'écrivain né à Alexandrie Hector Klat (1888-1976) exalte l'amour de la patrie et l'amitié franco-libanaise. Français‎

‎Klaus, Josef, Politiker und Bundeskanzler (1910-2001).‎

‎2 ms. Briefe mit eigenh. U. ("Klaus"). Salzburg, 1952.‎

‎Zusammen (¾+1½ =) 2¼ SS. auf 2 Bll. Gr.-4to. Mit 2 ms. Gegenbriefen (Durchschlag). An Egon Seefehlner (1912-97), damals Generalsekretär der Wiener Konzerthausgesellschaft, betr. der Abberufung Gottfried von Einems als Direktoriumsmitglied der Slazburger Festspiele. - Josef Klaus war von 1949 und 1961 Landeshauptmann von Salzburg, dann Finanzminister und anschließend, von 1964 bis 1970 Bundeskanzler. - Jeweils auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Landeshauptmann von Salzburg; ein Brief im linken Rand gelocht (keine Textberührung).‎

‎Klaussmann, Anton Oskar, Schriftsteller (1851-1916)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Berlin, 12. V. 1915, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Über die Verständigung zwischen Österreich-Ungarn und Deutschland. - Als technikfreundlicher Zeitgenosse begeisterte er sich für die beginnende Luftfahrt, der er einige Science-Fiction-nahe Texte widmete.‎

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‎KLEIN (William).‎

‎1 città + i mondiali = Torino '90.‎

‎Milano Frederico Motta 1990 1 vol. relié in-4, cartonnage noir de l'éditeur, jaquette illustrée, 176 pp. Superbe album photographique réalisé à l'occasion de la Coupe du monde de Football en Italie, dans la lignée des livres de villes de William Klein (New York, Rome, Tokyo, Moscou...). Texte en italien de Guy Mandery. Excellent exemplaire avec un envoi du photographe au feutre vert signé "Bill".‎

書籍販売業者の参照番号 : 122173

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‎KLEIN (William).‎

‎1 città + i mondiali = Torino '90.‎

‎Milano Frederico Motta 1990 1 vol. relié in-4, cartonnage noir de l'éditeur, jaquette illustrée, 176 pp. Superbe album photographique réalisé à l'occasion de la Coupe du monde de Football en Italie, dans la lignée des livres de villes de William Klein (New York, Rome, Tokyo, Moscou...). Texte en italien de Guy Mandery. Excellent exemplaire avec un envoi du photographe au feutre vert signé "Bill".‎

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‎KLEIN. - GREMAUD:‎

‎Acte de confirmation de mariage entre Jacob, fils légitime de Johannes Nicolai Klein, fribourgeois et Maria Elisabeth, fille légitime du défunt Joseph Gremo (Gremaud) de Bulle. Témoins de mariage: Johann Nicolas Klein (père) et Johann Gonthly de Fribourg.‎

‎Fribourg, 4. mai 1735, 21,5 cm x 15,5 cm, 9 lignes, écriture lisible, écrit à l'encre brune sur papier, document manuscrit en latin, bon état.‎

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