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Kneser, Adolf, Mathematiker (1862-1930).
Eigenh. Brief mit U. Breslau, 17. I. 1913.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Direktor über die Breslauer Universitätssatzungen: "Die betreffende Rede von Kummer [d. i. der Mathematiker Ernst Eduard Kummer] ist mir augenblicklich nicht zur Hand, und ich weiss nicht, auf welchen Passus unserer Statuten sich die von Ihnen erwähnte Stelle bezieht. Der § 1 der Statuten von 1816 hat folgenden Wortlaut [...] Sollten Sie noch weitere Stellen unserer Statuten vergleichen wollen, so dürfte sich wohl sicher auf der dortigen Univ. Bibliothek ein Exemplar vorfinden. Auch ich denke gern der von Ihnen erwähnten Tage im Herbst 1908 zurück [...]".
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Knettel, Heinz, Komponist (1891-1969).
4 eigenh. Postkarten mit U. [Poststempel: Würzburg, 1955-1956].
Zus. 6 SS. auf 4 Bll. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse verso. An den Autographensammler Hans Joseph Krafft in Würzburg über den Pianisten Carl Friedberg (1872-1955), Handschriften und Zeitknappheit. - Über Friedberg in Amerika: "Haben Sie vielen herzlichen Dank für Ihre Faksimiles. Ich habe mich sehr gefreut, die Handschrift meiner ehemaligen Lehrer wiederzusehen. Friedberg lebt noch (uralt) in Amerika. Gedulden Sie sich bitte noch eine Weile. Ich werde dann persönlich bei Ihnen vorsprechen mit dem Gewünschten [...]" (10. X. 1955). - Mit der Nachricht von Friedbergs Tod: "Nach 14 tägiger Reise finde ich Ihre Karte vor. Leider war es mir noch nicht möglich, zu Ihnen zu kommen. Inzwischen ist Prof. Friedberg verstorben. Hier auf Wiedersehen nach dem 14. Dez. [...]" (13. XI. 1955). - Über eine Autographensendung: "Sie sind keinesfalls vergessen, es ist nur so schwer Zeit zu haben!! - Sie haben doch hoffentlich Ihre Handschriften wieder zurückerhalten?? Ich habe keine Erinnerung mehr, ob Sie den Erhalt bestätigt haben. Es war ein Notenpapier dabei von mir mit einigen Liedzeilen. Auf baldiges Kommen [...]" (4. III. 1956). - In der Hoffnung auf ein baldiges Treffen: "Nehmen Sie meinen herzlichen Dank entgegen für Ihre lieben Wünsche. Ich wünsche mir nur bald einmal Zeit, Sie zu besuchen. 100 Sachen sind noch zu erwidern! [...]" (16. V. 1956). - Beiliegend ein eh. addressiertes Kuvert (auf Trägerpapier montiert) sowie 2 Zeitungsausschnitte (einer montiert).
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Kniaziolucki, Severin Rt. von, Sektionschef im Finanzministerium (1853-1913).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 3. X. 1893.
1½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Informiert einen nicht namentlich genannten Adressaten über die Vorgehensweise bei der Bestellung von Bahnärzten in Oberösterreich und bestätigt die Empfehlung Dr. Scheibers für den Posten in Frankenmarkt an den Betriebsdirektor in Linz: "[...] beehre ich mich [...] mitzuteilen, daß sowohl die Anstellung der Bahnärzte als auch die Bestimmung der Wohnsitze derselben laut des Organisations Statutes in den Wirkungskreis der Betriebs Direktionen fällt, demzufolge Seine Excellenz nicht direkt eingreifen kann. Es ergeht aber privatim an den Betriebs Direktor Kubik in Linz ein Schreiben bezüglich des von Euer Hochwohlgeboren empfohlenen Dr. Anton Scheiber, welcher jedoch seinerseits im Falle des Freiwerdens der Bahnarztensstelle in Frankenmarkt bei der Linzer Direction anzuschreiben haben wird, u. zwar sowohl um die Verleihung dieses Postens als auch um die Verlegung des Domizils nach Vocklamarkt [...]". - Kniaziolucki wurde 1892 Leiter des Präsidialbüros des Präsidenten der Staatsbahnen, Leo von Bilinski. Als dieser drei Jahre später Finanziminister wurde, folgte er ihm als Sektionschef ins Finanzministerium und behielt diese Stelle bis zu seiner Pensionierung. - Auf Briefpapier mit vorgedr. Briefkopf: "K. k. General-Direction der Österreichischen Staatsbahnen".
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Knickerbocker, Hubert R., American journalist and author (1898-1949).
Autograph signature. No place or date.
Oblong small 8vo. From the collection of the Viennese lawyer Max Bettelheim (1912-71).
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Knickerbocker, Hubert R., American journalist and author (1898-1949).
Autograph signature. No place or date.
Oblong small 8vo. From the collection of the Viennese lawyer Max Bettelheim (1912-71).
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Kniepert-Fellerer, Ernie, Graphikerin, Bühnen- und Kostümbildnerin (1911-1990).
Eigenh. Brief mit U. ("Erni"). Wien, Dezember 1959.
1 S. Gr.-4to. Mit einer alt montierten eh. Handzeichnung (87:190 mm). An eine Lisi mit Wünschen für ein frohes Weihnachtsfest. - Die auf braunes Kartonpapier gesetzte Zeichnung in Kugelschreiber zeigt sechs tanzende Engel. - Erni Kniepert-Fellerer studierte seit 1930 an der Kunstschule für Frauen und Mädchen in Wien, besuchte bei Otto Friedrich die Klasse für Mode- und Kostümzeichnen und erhielt seit 1934 erste Aufträge von der Tänzerin Gertrud Krauss sowie vom Ensemble der Wiener Staatsoper. 1936/37 arbeitete sie für die Volksoper, spezialisierte sich auf die authentische Nachbildung alpenländischer Trachten und ging 1937 als Ausstatterin nach Hollywood. Nach ihrer Rückkehr nach Wien 1939 war sie auch für den Film tätig, begann 1941 für das Burgtheater zu arbeiten und wirkte darüber hinaus an Inszenierungen bei den Salzburger Festspielen mit. Seit 1950 war sie ständige Mitarbeiterin des Volkstheaters sowie der Staats- und Volksoper und hatte bei der Eröffnung des Neuen Festspielhaueses 1960 mit der Ausstattung des "Rosenkavaliers" ihren größten Erfolg. Ihr Gatte war der Architekt und Direktor der Wiener Kunstgewerbeschule, Max Fellerer. - Weiters mit einer kleinen Handzeichnung von "Pinsel und Bleistift" am unteren Blattrand.
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Kniepert-Fellerer, Ernie, Graphikerin, Bühnen- und Kostümbildnerin (1911-1990).
Eigenh. Brief und eh. Bildpostkarte mit U. Friesach bzw. o. O., 11. VII. 1960 bzw. o. D.
Zusammen 2 SS. (Qu.-)8vo. An Dr. Norbert Nedwed in Wien, dem sie "für viele Besuche und Hilfen" dankt (undat. Br.) und aus der Sommerfrische schreibt, "damit Sie mir glauben, daß ich mich für den Narrentanz - Salzburg stärke aber auch um Ihnen und Ihrer lieben Familie ebenfalls einen erholsamen Sommer zu wünschen". - Erni Kniepert-Fellerer studierte seit 1930 an der Kunstschule für Frauen und Mädchen in Wien, besuchte bei Otto Friedrich die Klasse für Mode- und Kostümzeichnen und erhielt seit 1934 erste Aufträge von der Tänzerin Gertrud Krauss sowie vom Ensemble der Wiener Staatsoper. 1936/37 arbeitete sie für die Volksoper, spezialisierte sich auf die authentische Nachbildung alpenländischer Trachten und ging 1937 als Ausstatterin nach Hollywood. Nach ihrer Rückkehr nach Wien 1939 war sie auch für den Film tätig, begann 1941 für das Burgtheater zu arbeiten und wirkte darüber hinaus an Inszenierungen bei den Salzburger Festspielen mit. Seit 1950 war sie ständige Mitarbeiterin des Volkstheaters sowie der Staats- und Volksoper und hatte bei der Eröffnung des Neuen Festspielhaueses 1960 mit der Ausstattung des "Rosenkavaliers" ihren größten Erfolg. Ihr Gatte war der Architekt und Direktor der Wiener Kunstgewerbeschule, Max Fellerer. - Beiliegend ein Zeitungsausschnitt mit einem Interview der Künstlerin.
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Kniese, Julius, Chorleiter und Dirigent (1848-1905).
Eigenh. Brief mit U. und zwei Notenbeispielen. O. O., 8. I. 1898.
1½ SS. 8vo. An einen Herrn Barow: "Von hier wünscht, wie ich von Frau Wagner höre, Herr Batka die authentischen (1876er) Änderungen in der Walküren-Scene zu wissen. Es sind zwei [folgen zwei Notenbeispiele] [...]". - Mit kleinem Einriss im Mittelfalz und einer zeitgenöss. Anmerkung von anderer Hand.
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Kniese, Julius, Musikdirektor, Dirigent. (1848-1905)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Bayreuth, 4. I. 1902, Gr.-8°. Doppelblatt, 1 1/2 Seiten.
Referenz des Buchhändlers : 60073
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Knigge, Ernst Ludwig Georg Adam Frh., hannoverischer Oberkammerherr (1806-1880).
Eigenh. Brief mit U. Altenburg, 26. XI. 1853.
1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Generalkonsul mit der Erinnerung an dessen Versprechen, "gütigst in die Niederlage von Sächsischen-Porzellan zu schicken, um den dortigen Buchführer zu veranlassen, die verschiedenen Kisten mit Porzellan, welche S. M. die Königin dort gekauft hat, am Dienstag, den 29. d. M. so zeitig an den Magdeburger Bahnhof zu senden", damit man die Kisten in den Güterzug, "welcher um 7½ Uhr hier abfährt", verladen könne.
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Knigge, Heinrich von.
Obligation. [Hannover?], 18. V. 1359.
Deutsche Handschrift auf Pergament. Mit 8 Siegelpressen aus makulierter Urkunde. 95:220 mm. Heinrich von Knigge und Familie beurkunden eine Schuld von 20 Mark Silber Hannoveranischer Währung ("twintich mark lodeghes zulveres Honouerscher wichte und were") bei Margarethe, "husfrouwe" des Conrad von Lude, Bürgers von Hannover. Zahlbar ist die Schuld zum 26. April 1360 bei 10% Zinsen ("to tynse twe mark"). - Es bürgen die Herren von Alten, von Winnighusen und von Herbecke. - Zu den prominenten Mitgliedern des seit 1241 bezeugten Geschlechts der Knigge zählt u. a. der Namensgeber des bekannten "Benimmratgebers". - Etwas angestaubt, sonst gut erhalten.
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Knight, Roz
Artself: 12 Steps to Creativity SIGNED Personal Inscription by AUTHOR A Journal Handbook
Las Vegas NV: City of the World Inc. Good. 1998. Third Edition. Plastic comb binding. Book is Good. Inscription to "Art" on inside front cover by Roz Knight and dates April 22nd 2002. Clean and unmarked text - there is some light moisture wrinkling and faint staining to top edge of last few pages and near spine edge near back - no effect to text. Strong and sturdy binding. ; Color Illustrations; 8vo 8" - 9" tall; 57 pages; Signed by Author . City of the World, Inc. unknown
Referenz des Buchhändlers : 6533
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Knille, Otto, Maler (1832-1898).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Berlin, 16. VII. 1878.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An seinen Großvater: "Unmittelbar vor der Abreise nach Cassel habe ich nur Zeit, Euch Allen meine herzlichsten Glückwünsche zu senden. Ich war noch dieser Tage mit Mengels in der Wohnung Deines Schwiegersohns wo wir erfuhren, daß die Crisis nahe sei. Gottlob, daß sie überstanden! [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse.
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Knippenberg, Herbert A.,, Schauspieler und Regisseur (1914-1970)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Baden-Baden, 28. III. 1957, Fol. 1 1/2 Seiten.
Referenz des Buchhändlers : 52783
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Knipper, Leo Konstantinovitch, composer (1898-1974).
“Zwei lyrische tadjikische Lieder (West-Provinz) aus Kala-i-Humb”. Autograph music manuscript signed in ink with full-page inscription and date. Moscow, November 1932.
Small folio. 3 pp. on bifolium. 18 lines. Inscribed to Jella Herzka. With an apology on f. 1 verso: “Mein deutsch ist grässlich - vielleicht mein tadjikisches ist besser?” - Cf. MGG VII, 1271.
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Knittel, John, Schriftsteller (1891-1970)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Maienfeld in Graubünden, 24. X. 1950, Fol. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 49711
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Knittel, John, Schriftsteller (1891-1970).
Gedr. Billett mit eigenh. U. Bennigsen bei Hannover, 27. III. 1961.
1 S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. Mit von seiner Gattin Frances adr. Kuvert. Beiliegend eh. Weihnachtskarten seiner Frau. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zum 70. Geburtstag. - Als Sohn eines Missionars in Indien geboren, lebte Knittel Anfang der 1920er Jahre in London, war bei einer Bank beschäftigt und betätigte sich auch als Filmhändler. "Zu Beginn schrieb er in englischer Sprache, um dann in Deutsch zu publizieren. Knittel lebte lange Jahre in Ägypten, Algerien und Tunesien, dadurch war er imstande die Länder Nordafrikas bis in das kleinste Detail hinein wirklichkeitsnah darzustellen" (Wikipedia). Als sein wohl bekanntester Roman gilt "Via Mala" a. d. J. 1934.
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Knittel, John, Schweizer Schriftsteller (1891-1970).
Konvolut aus 2 Grußkarten mit eigenh. U. sowie 2 eigenh. Postkarten mit U. Maienfeld, 1962-1964.
Grußkarten: 2 SS. 115x115 mm. Postkarten: 2 SS. Qu.-8vo. Mit 2 eh. beschr. Kuverts. "Ist es die Pracht der Vergangenheit oder die Armut der Zukunft?" Dankt weiters für Josef Weselys Glückwünsche zu seinem Geburtstag.
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Knittl, Karel, Dirigent und Musikpädagoge (1853-1907)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Jungbunzlau, 27. XII. 1880, 17,5 x 11 cm. 2 Seiten.
Referenz des Buchhändlers : 60074
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Knobelsdorff-Brenkenhoff, Nataly von, geb. Eschstruth; Schriftstellerin (1860-1939).
Eigenh. Brief mit U. Schwerin, 16. XII. 1892.
4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Beiliegend eh. Briefumschlag. An eine Cecilie Lüstner in Wiesbaden: "Hätte Norderney nicht unsere gesammten Nerven etwas widerstandsfähiger gemacht, wir wären wirklich bei Ihrer mehr wie entzückenden Überraschung radical auf den Rücken gefallen! Das ist wirklich mehr, wie das Christkind an Liebenswürdigkeit und Generosität gestatten kann! […]". - Die Tochter eines hessischen Husarenoffiziers veröffentlichte bereits mit zwölf Jahren Gedichte in Ernst Ecksteins "Deutscher Dichterhalle". Nach der Heirat 1890 mit dem preuß. Offizier Franz von Knobeldsorff-Brenkenhoff lebte Eschstruth, durch den Beruf ihres Mannes bedingt, in zahlreichen Garnisonsstädten, vorzugsweise in Berlin und Schwerin.
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Knoblauch, Emil, Botaniker (1864-1936).
Eigenh. Postkarte mit U. Tübingen, 18. I. 1896.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Leiter der botanischen Abteilung des Hofkabinetts in Wien (des heutigen Naturhistorischen Museums), Günther Beck, Ritter von Mannagetta und Lerchenau, mit der Bitte um Verleihung eines Buches und zur Übersendung eines kleinen eigenen Werks: "Ihre geschätzte Flora von Hernstein kann ich leider nicht im Buchhandel erhalten. Darf ich Sie daher wohl darum bitten, mir ein Exemplar leihweise zu überlassen, falls Sie nicht noch mehrere zu Verfügung haben [...]". - Emil Knoblauch veröffentlichte 1896 seine "Ökologische Anatomie der Holzpflanzen der südafrikanischen immergrünen Buschregion". - Papierbedingt leicht gebräunt und mit kleinem Randeinriss.
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Knobloch, Hilda, Schriftstellerin (1890-1960).
6 (davon 2 eigenh. und 4 ms.) (Bild-)Postkarten mit U. Graz, 1947-1960.
Zusammen 6 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse bzw. mit 2 ms. Kuverts. Beiliegend ein Zeitungsausschnitt mit einem “Kleinen Selbstportrait” (1 S. Qu.-8vo) und eh. Widmung und U. in Bleistift. Dankt Josef Wesely für ihr übersandte Wünsche zu Geburtstag und Neujahr. - Hilda Knobloch, die Tochter “eines alten Schulmannes” (H. Knobloch), lebte als freiberufliche Schriftstellerin in Graz; als ihr bekanntestes Werk gilt ihr an zahlreichen Bühnen seinerzeit aufgeführtes Drama ‘Die Judasglocke’. Vgl. Kosch VIII, 1419f.
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Knobloch, Hilde, österr. Schriftstellerin (1880-1960).
7 ms. Briefe mit U. sowie 2 eigenh. Briefe mit U. Graz, 1942-1958.
9 SS. Qu.-8vo. Über die Jahre hinweg bedankt sich Hilde Knobloch bei ihrem "getreuesten Geburtstagsgratulanten" Josef Wesely für seine Glückwünsche. Nach den Kriegsjahren nimmt sie Anteil an Weselys Schicksal: "Mit großem Bedauern höre ich, dass Sie durch die Russen so viel eingebüßt haben, sicher Dinge, die auf lange X (!) hinaus oder für immer unersetzbar sind."
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Knobloch, Johann, deutscher Sprachwissenschaftler (1919-2010).
Eigenh. Brief mit U. München, 18. XI. 1942.
1 S. 8vo. Dankt Josef Wesely für seine Glückwünsche anläßlich der Verleihung der Goethe-Medaille an Knobloch.
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Knobloch, Johann, Tierarzt (ca. 1750-1817)
3 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Wien, 14. V. 1799 bis 21. V. 1800, Gr.-4°. Auf 3 Blättern.
Referenz des Buchhändlers : 53206
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Knodt, Karl Ernst, Schriftsteller, "Waldpfarrer" (1856-1917)
2 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Oberklingen und Bensheim, 25. V. 1905 und 14. XI. 1910, Gr.-8°. Zus. 7 Seiten. Doppelblätter.
Referenz des Buchhändlers : 54642
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Knorpp, Joachim, Bildhauer, Zeichner und Maler (geb. 1945)
12 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Euernbach, 1983-86, Fol. ca. 15 Seiten.
Referenz des Buchhändlers : 47011
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Knortz, Karl, Schriftsteller (1841-1918)
Eigenh. Gedichtmanuskript (8 Zeilen) mit U.
o.J. North Tarrytown, N. Y.,, 1. XI. 1915, Qu.-8°. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 54751
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Knote, Heinrich, Kammersänger (1870-1953)
Abschnitt eines eigenh. Briefes mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Qu.-8°. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 46122
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Knote, Heinrich, Sänger (1870-1953)
2 eigenh. Karten mit U.
o.J. Pöcking, 26. I. 1919, 10 x 12,5 cm. 3 Seiten.
Referenz des Buchhändlers : 60075
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Knote, Heinrich, Sänger (1870-1953)
Rollenfotografie (Siegfried) mit eigenh. Beschriftung und U. "Heinrich" auf der Rückseite.
o.J. München, 8. V. 1913, 13,5 x 8,5 cm.
Referenz des Buchhändlers : 56177
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Knote, Heinrich, Sänger (1870-1953).
Programmheft mit eigenh. U. O. O. u. D.
Signatur am Titelblatt. 4 SS. Folio. "Meisterkonzert der Kammersänger Heinrich Knote und Wilhelm Rode". - Knote erhielt die musikalische Ausbildung durch den Kantor Emanuel Kirschner in München und wurde 1892 an die Münchner Hofoper verpflichtet. Als Heldentenor spezialisierte er sich vor allem auf Wagner-Gesang und hatte ersten großen Erfolg als Lohengrin bei den Münchner Opernfestspielen 1900. 1904-08 sang Knote an der Metropolitan Opera in New York, wirkte kurzzeitig an der Hamburger Oper und kehrte dann an die Münchner Hofoper zurück.
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Knote, Heinrich, Sänger, Tenor (1870-1953)
Porträtfotografie (15,5 x 10,5 cm) mit eigenh. Widmung und U. auf dem Untersatzkarton.
o.J. Pöcking (bei Starnberg), 12. I. 1921, Fol. (31 x 23,5 cm). 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 53987
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Knotek, Robert, Landesoberbaurat und Schriftsteller (1900-1960).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 6. V. 1947.
½ S. 4to. Mit ms. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: “Zu Ihrem zweiten Wunsche teile ich Ihnen mit, dass demnächst im Verlag für Jugend und Volk das Märchenbuch ‘Der Springbrunnen’ und im Verlag Lichtner die Novellen ‘Einsame und Gesellige’ erscheinen”. Vgl. Kosch VIII, 1432.
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KNOTTS, Don (1924-2006)
Signature and Inscription / Unsigned Photograph
This comedian and actor won five Emmys for his role as Deputy Barney Fife on television's "The Andy Griffith Show" 1960-65; followup films include "The Incredible Mr. Limpet" 1964 "The Reluctant Astronaut" 1967 and "The Shakiest Gun in the West" 1969. "My very best wishes / to Donald Burnell / from / Don Knotts" large and bold in blue fountain pen irregular roughly rectangular 3½" X 2½" slip n.p. n.y. ca. 1970. Very good. Scotch tape stain at each corner. Accompanied by a superb 9¼" X 7½" glossy scene from the 1971 film "How to Frame a Figg" showing a squealing Knotts at the ball carousel in a bowling alley. A fun pair. unknown
Referenz des Buchhändlers : 23356
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KNOX, Alexander (1907-95)
Signature
Canadian stage star whose films include "The Sea Wolf" "Wilson" for which he was nominated for an Oscar and much more. Signature dated in another hand 1983 Otober 24 on a heavy stock 5" X 3" card n.p. Fine. With original envelope. Comes with a glossy 10" X 8" scene from the 1943 film "None Shall Escape. unknown
Referenz des Buchhändlers : 15641
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Knox, Bill, schottischer Schriftsteller (1928-1999).
Portraitfoto mit eigenh. U. O .O., Nov. 1981
1 S. 8vo.
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KNOX, Frank (1877-1944)
Typed Note Signed
The publisher of the "Chicago Daily News" from 1931 showed his versatility when he became a Republican presidential candidate briefly in 1936 and accepted FDR's appointment as Secretary of the Navy in 1940. TNS 1p 8½" X 11" Chicago IL 1938 January 15. Addressed to George F. Robinson. Very good. Informs this Chicago businessman that "I have so many demands upon me in other directions that I am unable to make the contribution you request at this time." Large attractive signature. unknown
Referenz des Buchhändlers : 18062
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KNOX, James (1914-83)
Signature
Archbishop of Melitene appointed 1953 appointed Archbishop of Melbourne in 1967 elevated to Cardinal in 1973. Bold " James Cardinal Knox" in black fountain pen heavy stock 5" X 3" card n.p. 1973 April 16. Fine. Signed one month to the day after his official appointment as Cardinal. With original envelope. unknown
Referenz des Buchhändlers : 19960
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Knudsen, Hans, Theaterwissenschaftler (1886-1971).
Eigenh. Brief und eh. Postkarte mit U. Riva und Berlin, 1936 und 1944.
Zusammen (2+1 =) 3 SS. auf 2 Bll. Gr.-4to und qu.-8vo. An den Dramaturgen und Regisseur Hans Esdras Mutzenbecher (1897-1983) über eine Tätigkeit seines Sohnes während der Olympischen Sommerspiele 1936 ("nicht als Dolmetscher [...], sondern als Auto-Fahrer"; 7. VII. 1936) und betr. eines Besuchs in Berlin (31. XII. 1944). - Hans Knudsen im Oktober 1933 einer jener 88 Schriftsteller gewesen, die das Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler unterschrieben hatten. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde er 1948 als Ordentlicher Professor für Theaterwissenschaft an die neu gegründete Freie Universität Berlin berufen und übernahm dort auch die Leitung des Theaterwissenschaftlichen Instituts. - Der Brief mit gedr. Briefkopf des Hotel du Lac et du Park in Riva; beide Bll. gelocht (keine Textberührung); der Brief mit stärkeren Randläsuren.
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Knudsen, Knud
Eigenhändig beschriebene Foto-Postkarte an Kurt Lothar Tank. Datiert 20.1.70.
(Frankfurt a. M.), 1970. Einseitig mit blauer Tinte beschriebene Karte; auf der Bildseite ein s/w Foto der Max Horkheimer-Bronze des Künstlers K. K. von 1966 in der Stadt- u. Universitäts-Bibliothek in Frankfurt am Main.
Referenz des Buchhändlers : 77585
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Knötel, Richard, German painter, lithographer and writer (1857-1914).
Autograph quotation signed. Berlin, [postmark: 13 July 1908].
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Ihrem Wunsche willfahrend [...]". - One of Germany's foremost historical painters, Knötel specialized in military themes and created illustrations for several magazines as well as for military books. The "Uniformenkunde", a huge collection of plates exhibiting the military attire of European armies from the 17th century to 1914, constitutes his chief work. - A few tiny ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Knüpfer, Paul, Sänger (1865-1920)
Porträtfotografie (Atelier Rembrandt) mit eigenh. Unterschrift und Datierung auf der Bildseite.
o.J. Berlin, Verlag Herm. Leiser (VN 6254), 1912, 13,5 x 8,5 cm.
Referenz des Buchhändlers : 56093
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Knüpfer, Paul, Sänger (1865-1920).
Eigenh. Brief m. U. O. O., 6. XI. 1902.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Umschlag. An Florian Zajic (1853-1926) in Berlin: "Nach eingegangener Genehmigung vonseiten meiner vorgesetzten Behörde teile ich Ihnen mit, was ich singen werde: a. Der Mönch zu Pisa b. Archibald Douglas. Beide dauern etwa 12 Min. […]". - Knüpfer studierte in Sondershausen, wo er 1885 sein Debüt hatte. Er sang von 1887 bis 1898 in Leipzig. Von 1898 bis 1920 hatte er ein Engagement an der Berliner Hofoper, der späteren Staatsoper. - Florian Zwajic wurde 1881 Lehrer am Konservatorium in Straßburg, 1889 erster Konzertmeister der Philharmonie in Hamburg, 1891 erster Lehrer des Violinspiels am Sternschen Konservatorium in Berlin und 1895 Prof. am Klindworth-Scharwenka-Konservatorium.
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Knüppel, Anton Alexander, Heimatkomponist (1880-1940)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Essen, 4. XII. 1930, 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 50870
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KOBER (Jacques).
Confiance dans les rues.
Paris Seghers, coll. "Poésie 51" 1951 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 36 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Referenz des Buchhändlers : 102059
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KOBER (Jacques).
Confiance dans les rues.
Paris Seghers, coll. "Poésie 51" 1951 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 36 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Referenz des Buchhändlers : 102059
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KOBER (Jacques) -
Confiance dans les rues -
Paris : Pierre Seghers (Collection "P.S."), 1951 - un volume in-12 (108x180mm) agrafé sous couverture imprimée en couleurs et rempliée, 36 pages - bon état - édition originale sur papier courant enrichie d'un envoi autographe signé à Pierre Kahn -
Referenz des Buchhändlers : 38942
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Kobald, Karl, Musikkritiker, Schriftsteller und Jurist (1876-1957)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, 16. VI. 1927, 21,5 x 18 cm. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 60076
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Kobald, Karl, Schriftsteller und Kulturhistoriker (1878-1957).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], 16. IV. 1928.
1 S. 8vo. Dankt für die Übersendung eines Aufsatzes: “[...] Ich freue mich wahrhaftig auf die Lektüre, die mir als begeistertem Verehrer Wagners sicher viel Interessantes und Schönes bringen wird [...]”. Geboren in Brünn, studierte Kobald in Wien Rechtswissenschaften, Musikwissenschaft und Kunstgeschichte, besuchte als Schüler Anton Bruckners und Joseph Hellmesbergers d. J. das Wiener Konservatorium und war anschließend (1906-32) Kunstreferent im Unterrichtsministerium und zugleich seit 1919 dessen interimistischer Leiter. 1932 wurde er Professor an der Akademie für Musik und darstellende Kunst, von 1933-38 und 1945/46 war er zudem als deren Präsident tätig. “Neben Gedichten und Novellen, die von tiefer Naturbegeisterung erfüllt sind, schrieb er kulturhistorische Werke, die das Kunst-, Musik- und Theaterleben Alt-Wiens behandeln” (Kosch II, 1320). Vgl. auch Czeike III, 544.
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