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KM. French K. M.
Made in India
Madras: Christian Literature Society 1929. Cloth. Very Good/No Jacket. A compact book of verse bumps to spine ends overall shelfwear.Inscribed by the author Kate French in 1931 along with a brief verse handwritten by French. <br/> <br/> Christian Literature Society hardcover
书商的参考编号 : 000590
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Kmentt, Waldemar, Sänger (geb. 1929).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 6. II. 1960.
¾ S. Gr.-4to. An den namentlich nicht genannten Richard Dolberg (1888-1972) vom "Österreich-Institut": "[...] So gerne ich bei Ihrer Veranstaltung im Auditorium maximum der Universität am 30. März 60 mitgewirkt hätte, kann ich Ihnen doch leider keine Zusage geben, da ich um diese Zeit nicht in Wien bin [...]". - Der aus Wien gebürtige Tenor war mehr als drei Jahrzehnte lang Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper und sang zudem auch an anderen großen Opernhäusern. Sein Repertoire umfaßt mehr als 80 Opern- und Operettenrollen; von 1978 bis 1995 leitete Kmentt das Opernstudio am Konservatorium der Stadt Wien. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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KNAPP (Peter).
Ex-Photo.
Paris Paris Art Center 1990 1 vol. broché in-4, broché, couverture illustrée à rabats, 159 pp., nombreuses reproductions photographiques couleurs. Catalogue de l'exposition présentée du 23 octobre au 8 décembre 1990 à Paris Art Center par Peter Knapp, le photographe du "Je ne veux pas" qui refuse le cadrage figé de l'image en expérimentant les collages, les surimpressions et les interventions plastiques. Bel envoi autographe signé du photographe à Paul Dahinden, du laboratoire du même nom. En bonne condition.
书商的参考编号 : 121770
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KNAPP (Peter).
Ex-Photo.
Paris Paris Art Center 1990 1 vol. broché in-4, broché, couverture illustrée à rabats, 159 pp., nombreuses reproductions photographiques couleurs. Catalogue de l'exposition présentée du 23 octobre au 8 décembre 1990 à Paris Art Center par Peter Knapp, le photographe du "Je ne veux pas" qui refuse le cadrage figé de l'image en expérimentant les collages, les surimpressions et les interventions plastiques. Bel envoi autographe signé du photographe à Paul Dahinden, du laboratoire du même nom. En bonne condition.
书商的参考编号 : 121770
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Knaack, Wilhelm, Schauspieler (1829-1894).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 31. I. 1879.
½ S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Schramm: "Saß heute früh in der Wanne, konnte nicht vorlaufen; habe keine Zeit mehr Buch zu packen und zu expedieren, muß fort. Adieu! […]". - Ehe Knaack 1857 von Nestroy ans Wiener Carltheater geholt wurde, führten ihn Engagements u. a. nach Stralsund, Greifswald, Lübeck, Danzig, an das Berliner Friedrich-Wilhelmstädter-Theater sowie nach Prag. "Zusammen mit Karl Blasel und Joseph Matras bildete Knaack ein vom Wiener Publikum bejubeltes Komikertrio, welches sowohl in Volksstücken wie auch Operetten erfolgreich auftrat" (DBE). Seit 1860 jährlich in Budapest gastierend, führte ihn eine Tournee 1882 auch in die USA. Vgl. ÖBL III, 428f. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. Etwas fleckig.
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Knaack, Wilhelm, Schauspieler (1829-1894).
Eigenh. Widmung mit U. Graz, April 1883.
1 Zeile auf Qu.-8vo. "Leb' wohl du liebe Steyermark". - Ehe Knaack 1857 von Nestroy ans Wiener Carltheater geholt wurde, führten ihn Engagements u. a. nach Stralsund, Greifswald, Lübeck, Danzig, an das Berliner Friedrich-Wilhelmstädter-Theater sowie nach Prag. "Zusammen mit Karl Blasel und Joseph Matras bildete Knaack ein vom Wiener Publikum bejubeltes Komikertrio, welches sowohl in Volksstücken wie auch Operetten erfolgreich auftrat" (DBE). Seit 1860 jährlich in Budapest gastierend, führte ihn eine Tournee 1882 auch in die USA. Vgl. ÖBL III, 428f.
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Knaack, Wilhelm, Schauspieler (1829-1894).
Gedr. Visitkarte mit mehreren eigenh. Zeilen. O. O. u. D.
1 S. 5,5:9 cm. “Ich bin von 5 Uhr bis ¾ 6 Uhr zu Hause [...]”. - Ehe Knaack 1857 von Nestroy ans Wiener Carltheater geholt wurde, führten ihn Engagements u. a. nach Stralsund, Greifswald, Lübeck, Danzig, an das Berliner Friedrich-Wilhelmstädter-Theater sowie nach Prag. “Zusammen mit Karl Blasel und Joseph Matras bildete Knaack ein vom Wiener Publikum bejubeltes Komikertrio, welches sowohl in Volksstücken wie auch Operetten erfolgreich auftrat” (DBE). Seit 1860 jährlich in Budapest gastierend, führte ihn eine Tournee 1882 auch in die USA. Vgl. ÖBL III, 428f. - In altem Sammlungsumschlag.
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Knaack, Wilhelm, Schauspieler (1829-1894).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., April 1891.
175:110 mm. Brustbild des Schauspielers aus dem Atelier L. Zwickl, Wien, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Mit Widmung auf der Verso-Seite: "Gerne sende ich Ihnen meine Unterschrift. Wären Sie mir persönlich bekannt, so wären einige Zeilen in anderer Form erschienen, so aber kenne ich in dieser Beziehung Ihren Geschmack nicht und da ist es sehr schwierig […]". - Ehe Knaack 1857 von Nestroy ans Wiener Carltheater geholt wurde, führten ihn Engagements u. a. nach Stralsund, Greifswald, Lübeck, Danzig, an das Berliner Friedrich-Wilhelmstädter-Theater sowie nach Prag. "Zusammen mit Karl Blasel und Joseph Matras bildete Knaack ein vom Wiener Publikum bejubeltes Komikertrio, welches sowohl in Volksstücken wie auch Operetten erfolgreich auftrat" (DBE). Seit 1860 jährlich in Budapest gastierend, führte ihn eine Tournee 1882 auch in die USA. Vgl. ÖBL III, 428f. - Die Photographie ausgebleicht und fleckig.
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Knab, Armin, Komponist und Musikschriftsteller (1881-1951)
Eigenh. Schreiben (Nachschrift) mit U.
o.J. [Berlin?], [ca. 1923?], Qu.-gr.-8°. 2 Seiten.
书商的参考编号 : 60072
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Knackfuss, Hermann, Kunstschriftsteller, Illustrator und Maler (1848-1918).
Eigenh. Postkarte mit U. Kassel, 28. VIII. 1900.
1 S. Qu.-8vo. An den Publizisten und Herausgeber der Illustrierten "Das Bayerland", Heinrich Leher: "Heute schickte ich den kleinen Aufsatz zu meinem Ritterschlagbilde als Einschreibebrief an Ihre Adresse ab. Verzeihen Sie gütigst, daß es sich so verzögert hat; ich war in den letzten Wochen so in Anspruch genommen, daß ich gar keine Zeit erübrigen konnte. Ich habe mir erlaubt, dem Text ein Skizzenbuchblatt beizulegen, dessen Reproduktion - es wird sich sehr leicht zinkographiren lassen - Sie vielleicht dem Artikel beifügen [...]".
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Knackfuß, Hermann, German painter and illustrator (1848-1915).
Autograph signature. Kassel, 13. VIII. 1908.
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to Cora Scharlau, a relative of the German dermatologist Alwin Scharlau. - Specialized in historical painting, Knackfuß created oil paintings as well as ceiling frescoes for several public buildings, including the Strasbourg railway station, was a much-frequented portraitist of Prussian nobility, and accompanied German Emperor Wilhelm II to Palestine in 1898. - Several small ink spots; small creases near lower left corner and below the signature. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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KNAEBEL Ernest 1872 1947
Typed Note Signed
This noted government attorney prosecuted public land frauds in the West and served as assistant Colorado attorney general before becoming the U.S. Supreme Court's long-time reporter of decisions 1916-44. TNS 1p 8" X 10½" Washington DC 1937 May 6. Addressed to Arnold F. Gates. Near fine. On letterhead of the Supreme Court of the United States Knaebel graciously transmits his autograph. unknown
书商的参考编号 : 31145
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Knappertsbusch, Hans, Dirigent (1888-1965)
Masch. Postkarte mit mit eigenh. Notenzitat und U. (Kugelschreiber).
o.J. München, 14. III. 1959, 1 Seite. Mit Adresse.
书商的参考编号 : 59379
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Knappertsbusch, Hans, Dirigent (1888-1965).
5 ms. Briefe mit eigenh. U., 2 ms. Postkarten mit eh. U. und 1 gedr. Dankeskarte mit eh. Grußzeile. München, 1939 bis 1947.
Zusammen 9¼ SS. auf 12 Bll. Meist (qu.-)8vo. An den Organisten Franz Schütz: "Maestro di Pedalo! Das nennt man 'sich kreuzende Post'. Blöd - nicht wahr? Kommen Sie nicht mal nach S'burg? Warum hat man Sie dieses Jahr nicht aufgefordert? Ich finde das widerlich - da werden wohl die dortigen Ona'nisten gestänkert haben, weil sie nicht so viel können wie der Schütz! Wenn Sie an mich noch einmal den Verdacht äussern, dass der Einspruch des Herrn J. über allgemeine Interessen der Gesellschaft der Musikfreunde gestellt wurde, dann hau ich Ihnen einen harten Gegenstand an den Kopp!" (23. VII. 1939). - "[...] Am 5. V. verließ ich nach der Electra Wien, fuhr nach München, von hier 2 Tage später nach Berlin, und am 11. begann die Nordlandreise [...] Leider werde ich nun Ihre 'Missa' am 17. XII. nicht machen können, da ich erst ein oder zwei Tage vor meinem Philharmonischen am 20. aus Berlin, Mannheim und dem Rheinland zurückkomme [...]". (4. 7. 1941). - "Müssen Sie nun auch noch den Versuch unternehmen, mich zu verärgern? Wie können Sie nur so mir nichts dir nichts behaupten, ich hätte meine Einstellung zu Ihnen einer Korrektur unterzogen? Wissen Sie denn nicht, was ich alles in Wien für Sie gemacht habe? Welche Laufereien - welche Unterhaltungen? Nein: Sie scheinen's nicht zu wissen. Daß Sie mich in den letzten Wiener Tagen nicht mehr erreichen konnten, lag wahrscheinlich nur an den überhetzten Abreisevorbereitungen für die Schweiz (Pass- und Nationalbank- und Schlafwagenplätzegelaufe, und was deren Dinge noch mehrere sind), die sich in den 2-3 Tagen abspielten. Ich hätte Ihnen Konkretes auch garnicht [sic] mitteilen können, denn überall, wo ich eine Lanze für Sie zu brechen versuchte, ließ man mich auf Granit beißen [...]" (16. IX. 1947). - Drei Briefe mit schwarzem Trauerrand und im linken Rand gelocht (unbedeutende Buchstabenberührung); eine Karte mit stärkeren Randläsuren.
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Knaus, Ludwig, Maler (1829-1910).
Eigenh. Albumblatt mit U. Berlin, 15. VI. 1909.
½ S. 8vo. Schönes Goethe-Zitat aus Ottiliens Tagebuch: “Die Schwierigkeiten wachsen | je näher wir dem Ziele kommen” (Die Wahlverwandtschaften, zweiter Teil, fünftes Kapitel). - Nach zahlreichen Studienreisen abwechselnd in Wiesbaden und Berlin lebend, ließ Knaus sich 1874 endgültig in Berlin nieder und nahm eine Professur an der Akademie der bildenden Künste wahr (bis 1882); seit 1905 gehörte er als korrespondierendes Mitglied der Preußischen Akademie der Künste an. Zu Lebzeiten mit Adolf Menzel verglichen und mit diesem zu den “Hauptrepräsentanten deutscher Malerei” (Thieme/B. XX, 572) gerechnet, schuf Knaus neben zahlreichen Portraits insbesondere Genremalerei.
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Knaus, Ludwig, Maler (1829-1910).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 5. XII. 1899.
1 S. 8vo. An einen Dr. Parey: "Zu meinem aufrichtigen Bedauern kann ich Ihrer liebenswürdigen Einladung zum 12. Dez. nicht Folge leisten, da an diesem Abend eine Feier im Kaiserhofe zu Ehren von Prof. Rud. Genée stattfindet, zu welcher ich mich mit den Meinigen schon angemeldet hatte [...]".
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Knaus, Ludwig, Maler (1829-1910).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 5. XII. 1910.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl einer der letzten Briefe des bedeutenden deutschen Malers. Zwei Tage vor seinem Tod teilt Knaus einer namentlich nicht genannten Dame mit, “daß ich gerne das [...] Bild in Augenschein nehmen will, und möchte Ihnen dafür Morgen (Dienstag) den 6ten des Vormittags zwischen 12 u. 1 Uhr vorschlagen [...]”. - Nach zahlreichen Studienreisen abwechselnd in Wiesbaden und Berlin lebend, ließ Knaus sich 1874 endgültig in Berlin nieder und nahm eine Professur an der Akademie der bildenden Künste wahr (bis 1882); seit 1905 gehörte er als korrespondierendes Mitglied der Preußischen Akademie der Künste an. Zu Lebzeiten mit Adolf Menzel verglichen und mit diesem zu den “Hauptrepräsentanten deutscher Malerei” (Thieme/B. XX, 572) gerechnet, schuf Knaus neben zahlreichen Portraits insbesondere Genremalerei. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf (Adreßzeile).
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Knaus, Ludwig, Maler (1829-1910).
Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf, 26. VI. 1874.
3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Behrens in Angelegenheit der Reproduktion seines Bildes "Schusterjungen": "[...] ich hatte Hrn. Raab seiner Zeit allerdings das Vervielfältigungsrecht der 'Schusterjungen' in Aussicht gestellt (natürlich vorbehaltlich Ihrer Zustimmung), da ich jedoch einen Vortheil aus dieser Vervielfältigung zu ziehen gedacht, so war eine vorherige Vereinbarung meinerseits mit Hrn. Raab vorbehalten. Er ließ jedoch nichts von sich hören, und, wie ich annehmen mußte, sollte der Stich nach meinem Bilde, mit welchem Hr. Raab gegenwärtig beschäftigt ist, nur (im kleinern Format) für das Album der Vereins für vervielfältigende Kunst in Wien bestimmt sein, wodurch mein Interesse weiter nicht berührt worden wäre. Hr. Raab zog es jedoch vor, seinen Stich in größerem Format auszuführen, und denselben zugleich für den Handel in Aussicht zu nehmen [...]". - Ludwig Knaus gilt als der erfolgreichste Wiesbadener Maler im 19. Jahrhundert und war als Genremaler ebenso geschätzt wie als Portraitist.
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Knaus, Ludwig, Maler (1829-1910).
Eigenh. Brief mit U. Misdroy/ Miedzyzdroje, 20. VII. 1893.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wegen Abwesenheit von Berlin kann ich zu meinem Bedauern der für Morgen anberaumten Wahlbesprechung nicht beiwohnen; wenn Sie indessen gütigst veranlassen wollen, daß mir das Resultat gleich hierher mitgetheilt wird, so würde ich Ihnen sehr verbunden sein, und könnte noch rechtzeitig meine Stimme einsenden [...]". - Ludwig Knaus gilt als der erfolgreichste Wiesbadener Maler im 19. Jahrhundert und war als Genremaler ebenso geschätzt wie als Portraitist.
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Knaus, Ludwig, Maler (1829-1910).
Eigenh. Briefkarte mit U. Berlin, 24. X. 1910.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. adressiertem Kuvert. An Thomas von Haerdtl in Wien, dem er mitteilt, “daß ich niemals ein Portrait Richard Wagners gemalt habe; ich kann mich auch keines Portraits eines alten Mannes entsinnen, welches ich gemalt haben sollte, u. welches mit dem so charakteristischen Kopf Richard Wagners irgendwelche Aehnlichkeit hätte [...]”. - Nach zahlreichen Studienreisen abwechselnd in Wiesbaden und Berlin lebend, ließ Knaus sich 1874 endgültig in Berlin nieder und nahm eine Professur an der Akademie der bildenden Künste wahr (bis 1882); seit 1905 gehörte er als korrespondierendes Mitglied der Preußischen Akademie der Künste an. Zu Lebzeiten mit Adolf Menzel verglichen und mit diesem zu den “Hauptrepräsentanten deutscher Malerei” (Thieme/B. XX, 572) gerechnet, schuf Knaus neben zahlreichen Portraits insbesondere Genremalerei.
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Knebel, Henrika von, Nichte von Goethes Freund Karl Ludwig von Knebel (Daten nicht ermittelt)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, Hausvogteiplatz 12, 27. V. 1817, 4°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und Poststempel.
书商的参考编号 : 42515
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Knebel, Karl Ludwig von, Schriftsteller (1744-1834).
Eigenh. Manuskript. O. O. u. D.
10 SS. 4to. Geheftet. "Beschreibung der Pest in Athen aus dem 6ten Buche des Lukrez". - Nach einer humanistischen Schulbildung studierte Knebel Jura in Halle und trat 1765 in das Regiment des Prinzen von Preußen in Potsdam ein. 1773 quittierte er den Militärdienst und wirkte 1774-80 als Erzieher der Prinzen Constantin und Karl August in Weimar. 1774 lernte er Goethe kennen; er war einer der ersten engen Freunde Goethes in Weimar und wurde von diesem als "Urfreund" bezeichnet. Seit 1780 lebte er, inzwischen Major, aber ohne dienstliche Verpflichtungen, abwechselnd in Ansbach, Jena und Weimar, nach der Heirat mit der Sängerin Luise von Rudorf in Ilmenau und seit 1805 endgültig in Jena. Knebel übersetzte aus dem Lateinischen und Italienischen, übertrug u.a. "Die Natur der Dinge" von Lukrez, und verfasste Gedichte sowie Epigramme, darunter "Lebensblüthen" (1826).
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Kneer, Vinzenz, Geistlicher und Musiker (1738-1808).
Eigenh. Quittung mit U. Graz, 1. I. 1778.
½ S. Folil Mit papiergedecktem Siegel. Bestätigt den Erhalt von 240 Gulden durch Herrn Mathias Anton v. Priebling. - Kneer betrieb in preußisch-schlesischen Neustadt die Apotheke des Klosters der Barmherzigen Brüder und wurde anschließend nach Graz entsandt, "wo unter seiner Leitung Kloster und Krankenhaus gebaut wurden, dann wurde er Prior und versah diese Würde in mehreren Klöstern seines Ordens" (Wurzbach XII, 142). Als Komponist schuf er mehrere Kirchenchöre. - An den Rändern etwas angestaubt und mit kleineren Läsuren.
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Knef, Hildegard, Schauspielerin und Sängerin (1925-2002)
Eigenh. Albumblatt mit U. sowie Porträtpostkarte mit eigenh. U.
o.J. Berlin, 12. XI. 1970, Kl.-4° und Kl.-8°. 2 Seiten..
书商的参考编号 : 52523
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Knef, Hildegard, Schauspielerin und Sängerin (1925-2002).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
189:135 mm.
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Kneip, Jakob, deutscher Schriftsteller (1881-1958).
Gedr. Gedicht mit eigenh. Widmung u. U. Mechernich, o. D.
1 S. 8vo. Beiliegend ein Bestellformular des Verlages. Mit eigenh. beschrifteten Kuvert. "Ach, die Monde, Jahre: wie sie eilen! / Wollet uns von Deiner Ewigkeit, / Vater, eine kleine Spanne Zeit / Noch auf dieser Erde zuerteilen, / Eine lichte Perlenschnur von Monden, / Einen Strahlenkranz von Sonnenjahren, / Gern dann werden wir, die Reichbelohnten, / Auf dem Strom zu Dir hinüberfahren, / Wo ins ewige Licht die Gipfel ragen, / Wo die Glocken ewig für uns denken, / In Dein Anschaun gänzlich sich verdenken." - Widmung: "Herzlichen Dank und Gruß Jakob Kneip".
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Kneip, Jakob, Schriftsteller (1881-1958).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Köln, 3. V. 1954].
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "[…] Über Ihren freundlichen Geburtstagsgruß habe ich mich sehr gefreut und danke Ihnen herzlich dafür. Ich sende Ihnen viele Grüße vom blühenden Rhein […]". - Jakob Kneip studierte Philologie, Philosophie sowie Germanistik in Bonn, Paris und London. Anschließend wirkte er als Gymnasiallehrer und ging 1919 nach Berlin, wo er als Korrespondent verschiedener Zeitungen tätig war. Von 1921 bis 29 unterrichtete er am Kölner Humboldt-Gymnasium und lebte dann als freier Schriftsteller in Pesch. 1912 begründete er mit Josef Winckler und Wilhelm Vershofen den "Bund der Werkleute auf Haus Nyland" und war Mitherausgeber der Vierteljahresschrift "Quadriga" (1912-14, später "Nyland", 1919/20), die u. a. unter Bejahung des technologischen Fortschritts den Erhalt der europäischen Kultur forderte. 1946 etablierte er das "Rheinische Kulturinstitut", dem er als Präsident vorstand. Kneips literarisches Werk wurde durch Verbundenheit mit der Landbevölkerung und ihrer Umwelt, Religiosität und positives Fortschrittsdenken bestimmt. Er schrieb Lyrik (u. a. "Bekenntnis", 1912) und Romane ("Hampit der Jäger", 1927). Als Hauptwerk gilt die stark autobiographisch gefärbte Romantrilogie "Porta Nigra oder die Berufung des Martin Krimkorn" (1932), "Feuer vom Himmel" (1932) und "Der Apostel" (1932).
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Kneip, Jakob, Schriftsteller (1881-1958).
Eigenh. Postkarte mit U. Pesch bei Mechernich, 5. V. 1957.
1 S. 8vo. Mit eh. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Kneip hatte 1912 mit Josef Winckler und Wilhelm Vershofen den "Bund der Werkleute auf Haus Nyland" gegründet und war Mitherausgeber der Vierteljahresschrift ‘Quadriga’ (1912-14, später ‘Nyland’, 1919/20), die u. a. unter Bejahung des technologischen Fortschritts den Erhalt der europäischen Kultur forderte. 1946 etablierte er das "Rheinische Kulturinstitut" und stand ihm als Präsident vor. Als Hauptwerk gilt die stark autobiographisch gefärbte Romantrilogie ‘Porta Nigra oder die Berufung des Martin Krimkorn’ (1932), ‘Feuer vom Himmel’ (1932) und ‘Der Apostel’ (1932). Vgl. Kosch VIII, 1400f. - Die Vorderseite der Karte mit einem gedr. Gedicht aus Anlaß seines im Jahr zuvor begangenen 75. Geburtstages.
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Kneipp, Sebastian, Bavarian priest and one of the founders of the naturopathic medicine movement (1821-1897).
Cabinet photograph signed ("S. Kneipp"). N. p. o. d.
145:100 mm. Mounted on cardboard From the studio of Julius Grimm, Offenburg. - Contemporary note on reverse.
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Kneipp, Sebastian, Pfarrer und Naturheilkundler (1821-1897).
Kabinettphotographie mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite ("S. Kneipp"). [Wörishofen, 19. oder 20. März 1892].
90:56 mm. Schönes Brustbild im 3/4-Profil aus dem Atelier des Hofphotographen Julius Grimm, Offenburg i. B.
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Kneipp, Sebastian, priest and one of the founders of Naturopathic medicine (1821-1897).
Cabinet photograph signed. N. p.
136:97 mm. Head-and-shoulders portrait in 3/4-profile.
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Knepler, Hugo, Musikalienhändler und -verleger (1872-1944).
Ms. Brief (Durchschlag) mit eigenh. U. Wien, 6. X. 1917.
1 S. Qu.-gr.-8vo. An den Schauspieler und Regisseur Wilhelm Klitsch (1882-1941): "Ich will nicht unterlassen, Ihnen die sehr freudige Mitteilung zu mkachen, dass gestern der erste Vorverkaufstag an unserer Kassa das nicht unerhebliche Resultat von K. 812.- gezeitigt hat. Ich muss sagen, das ist ein Rekord und es lässt einen ausverkauften Saal erhoffen [...]". - Der Impresario, Musikverleger und Kunsthändler Hugo Knepler hatte 1916 den Kneplerschen Verlag von seinem Bruder, dem Komponisten und Musikschriftsteller Paul (geb. 1879) übernommen, der seinerseits 1905 aus der 1789 von Johann Baptist Wallishauser gegründeten Wallishauser'schen k. u. k. Hofbuchhandlung (Adolf W. Künast) hervorgegangen war. Über das Wirken Hugo Kneplers, der 1944, vermutlich in Auschwitz, ermordet wurde, ist im Gegensatz zu dem seines Bruders Paul (der u. a. als Librettist für Franz Lehar tätig war) oder dem seines Neffen Georg (des großen Musikwissenschaftlers und Begründers der Berliner Hochschule für Musik "Hanns Eisler") nichts bekannt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; etwas abgegriffen, die Unterschrift etwas zerlaufen.
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Kner, Rudolf, Zoologe (1810-1869)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, 17. VI. 1864, Gr.-8°. 1 1/2 Seiten. Doppelblatt.
书商的参考编号 : 52399
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Kneschke, Ernst Heinrich, Arzt, Heraldiker und Genealoge (1798-1869).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 4. XI. 1858.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl an den Heraldiker und Genealogen Alfred Grenser: "[...] Den Verlag meines neuen Werkes hat, wie Sie aus dem Prospect ersehen haben, Hr. Friedrich Voigt, einer der vielen Freunde, welche der Himmel mir gegeben hat, übernommen. Das Entgegenkommen, mit welchem er mich erfreut hat, muß Segen verdienen, den[n] die Theilnahme, welche das Unternehmen bereits gefunden hat, ist eine Theilnahme, welche die größten Erwartungen - und ich hatte sehr kleine - weit übertreffen muß [...] Ich weiß übrigens sehr wohl, daß so viel versprechend auch diese Theilnahme ist, am Ende der Absatz derselben nicht entsprechen kann [...] Die erste Abtheilung des Werkes finden Sie beiliegend [...] Können Sie für das Werk irgend etwas thun, so werden Sie gewiß keine Mühe scheuen, auch bitte ich Sie [....] Ihren [...] Herrn Principal zu ersuchen, daß er sich gefälligst für das Unternehmen interessiere. Deutschland und die Schweiz sind ja gegenseitig für einander gleich wichtig [...] und wollen Sie mir einmal eine Freude machen, so schicken Sie mir gelegentlich einige hübsche schweizerische Wappen [...]". - Nach seiner medizinischen Promotion habilitierte sich Kneschke 1829 an der Universität Leipzig, an der er bis an sein Lebensende lehrte, und beschäftigte sich darüber hinaus mit Heraldik und Genealogie. Durch sein Adelslexikon, das bis Ende des 20. Jahrhunderts mehrere Nachdrucke erfuhr, wurde er weithin bekannt.
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Knesebeck, Karl Friedrich von dem, preußischer Generalfeldmarschall (1768-1848).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 25. II. 1846.
1 S. 4to. Dankschreiben an den General Ernst Ludwig von Aster für ein geliehenes Buch von dessen Bruder, dem Militärschriftsteller Carl Heinrich Aster: "Mit vielem Danke liebe Excellenz, sende ich Ihnen das mir gütigst geliehene, ebenso lehrreiche als interessante Werk Ihres H. Bruders über die Gefechte von Kulm und Pirna anliegend wieder zurück. Hätten wir doch mehrere solcher Werke als Ihr H. Bruder uns nun zwei geliefert hat! In dem letzteren hat es mir eine besondere Freude gemacht, dass meinem verstorbenen vieljährigem Freunde Kleist [d. i. General Friedrich Kleist v. Nollendorf], so wie dem Prinzen Eugen von Würtenberg, die ihnen gebührende Gerechtigkeit wiederfährt. [...]". Bei dem retournierten Werk handelt es sich um "Die Kriegsereignisse zwischen Peterswalde, Pirna, Königstein und Priesten im August 1813 und die Schlacht bei Kulm" (Dresden 1845). - K. F. von dem Knesebeck machte sich als Stratege und Diplomat in den Koalitionskriegen verdient. Er war an den preußischen Bemühungen beteiligt, Zar Alexander I. von einem frühen Friedensschluss mit Napoleon abzubringen, was den verheerenden Ausgang des Russlandfeldzugs herbeiführte. Anschließend verhandelte er den Koalitionsbeitritt Österreichs. 1815 nahm er für Preußen am Wiener Kongress teil. - Mit Sammlernotiz in Tinte. Minimal braunfleckig.
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Kneser, Adolf, Mathematiker (1862-1930).
Eigenh. Brief mit U. Breslau, 17. I. 1913.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Direktor über die Breslauer Universitätssatzungen: "Die betreffende Rede von Kummer [d. i. der Mathematiker Ernst Eduard Kummer] ist mir augenblicklich nicht zur Hand, und ich weiss nicht, auf welchen Passus unserer Statuten sich die von Ihnen erwähnte Stelle bezieht. Der § 1 der Statuten von 1816 hat folgenden Wortlaut [...] Sollten Sie noch weitere Stellen unserer Statuten vergleichen wollen, so dürfte sich wohl sicher auf der dortigen Univ. Bibliothek ein Exemplar vorfinden. Auch ich denke gern der von Ihnen erwähnten Tage im Herbst 1908 zurück [...]".
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Knettel, Heinz, Komponist (1891-1969).
4 eigenh. Postkarten mit U. [Poststempel: Würzburg, 1955-1956].
Zus. 6 SS. auf 4 Bll. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse verso. An den Autographensammler Hans Joseph Krafft in Würzburg über den Pianisten Carl Friedberg (1872-1955), Handschriften und Zeitknappheit. - Über Friedberg in Amerika: "Haben Sie vielen herzlichen Dank für Ihre Faksimiles. Ich habe mich sehr gefreut, die Handschrift meiner ehemaligen Lehrer wiederzusehen. Friedberg lebt noch (uralt) in Amerika. Gedulden Sie sich bitte noch eine Weile. Ich werde dann persönlich bei Ihnen vorsprechen mit dem Gewünschten [...]" (10. X. 1955). - Mit der Nachricht von Friedbergs Tod: "Nach 14 tägiger Reise finde ich Ihre Karte vor. Leider war es mir noch nicht möglich, zu Ihnen zu kommen. Inzwischen ist Prof. Friedberg verstorben. Hier auf Wiedersehen nach dem 14. Dez. [...]" (13. XI. 1955). - Über eine Autographensendung: "Sie sind keinesfalls vergessen, es ist nur so schwer Zeit zu haben!! - Sie haben doch hoffentlich Ihre Handschriften wieder zurückerhalten?? Ich habe keine Erinnerung mehr, ob Sie den Erhalt bestätigt haben. Es war ein Notenpapier dabei von mir mit einigen Liedzeilen. Auf baldiges Kommen [...]" (4. III. 1956). - In der Hoffnung auf ein baldiges Treffen: "Nehmen Sie meinen herzlichen Dank entgegen für Ihre lieben Wünsche. Ich wünsche mir nur bald einmal Zeit, Sie zu besuchen. 100 Sachen sind noch zu erwidern! [...]" (16. V. 1956). - Beiliegend ein eh. addressiertes Kuvert (auf Trägerpapier montiert) sowie 2 Zeitungsausschnitte (einer montiert).
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Kniaziolucki, Severin Rt. von, Sektionschef im Finanzministerium (1853-1913).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 3. X. 1893.
1½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Informiert einen nicht namentlich genannten Adressaten über die Vorgehensweise bei der Bestellung von Bahnärzten in Oberösterreich und bestätigt die Empfehlung Dr. Scheibers für den Posten in Frankenmarkt an den Betriebsdirektor in Linz: "[...] beehre ich mich [...] mitzuteilen, daß sowohl die Anstellung der Bahnärzte als auch die Bestimmung der Wohnsitze derselben laut des Organisations Statutes in den Wirkungskreis der Betriebs Direktionen fällt, demzufolge Seine Excellenz nicht direkt eingreifen kann. Es ergeht aber privatim an den Betriebs Direktor Kubik in Linz ein Schreiben bezüglich des von Euer Hochwohlgeboren empfohlenen Dr. Anton Scheiber, welcher jedoch seinerseits im Falle des Freiwerdens der Bahnarztensstelle in Frankenmarkt bei der Linzer Direction anzuschreiben haben wird, u. zwar sowohl um die Verleihung dieses Postens als auch um die Verlegung des Domizils nach Vocklamarkt [...]". - Kniaziolucki wurde 1892 Leiter des Präsidialbüros des Präsidenten der Staatsbahnen, Leo von Bilinski. Als dieser drei Jahre später Finanziminister wurde, folgte er ihm als Sektionschef ins Finanzministerium und behielt diese Stelle bis zu seiner Pensionierung. - Auf Briefpapier mit vorgedr. Briefkopf: "K. k. General-Direction der Österreichischen Staatsbahnen".
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Knickerbocker, Hubert R., American journalist and author (1898-1949).
Autograph signature. No place or date.
Oblong small 8vo. From the collection of the Viennese lawyer Max Bettelheim (1912-71).
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Knickerbocker, Hubert R., American journalist and author (1898-1949).
Autograph signature. No place or date.
Oblong small 8vo. From the collection of the Viennese lawyer Max Bettelheim (1912-71).
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Kniepert-Fellerer, Ernie, Graphikerin, Bühnen- und Kostümbildnerin (1911-1990).
Eigenh. Brief mit U. ("Erni"). Wien, Dezember 1959.
1 S. Gr.-4to. Mit einer alt montierten eh. Handzeichnung (87:190 mm). An eine Lisi mit Wünschen für ein frohes Weihnachtsfest. - Die auf braunes Kartonpapier gesetzte Zeichnung in Kugelschreiber zeigt sechs tanzende Engel. - Erni Kniepert-Fellerer studierte seit 1930 an der Kunstschule für Frauen und Mädchen in Wien, besuchte bei Otto Friedrich die Klasse für Mode- und Kostümzeichnen und erhielt seit 1934 erste Aufträge von der Tänzerin Gertrud Krauss sowie vom Ensemble der Wiener Staatsoper. 1936/37 arbeitete sie für die Volksoper, spezialisierte sich auf die authentische Nachbildung alpenländischer Trachten und ging 1937 als Ausstatterin nach Hollywood. Nach ihrer Rückkehr nach Wien 1939 war sie auch für den Film tätig, begann 1941 für das Burgtheater zu arbeiten und wirkte darüber hinaus an Inszenierungen bei den Salzburger Festspielen mit. Seit 1950 war sie ständige Mitarbeiterin des Volkstheaters sowie der Staats- und Volksoper und hatte bei der Eröffnung des Neuen Festspielhaueses 1960 mit der Ausstattung des "Rosenkavaliers" ihren größten Erfolg. Ihr Gatte war der Architekt und Direktor der Wiener Kunstgewerbeschule, Max Fellerer. - Weiters mit einer kleinen Handzeichnung von "Pinsel und Bleistift" am unteren Blattrand.
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Kniepert-Fellerer, Ernie, Graphikerin, Bühnen- und Kostümbildnerin (1911-1990).
Eigenh. Brief und eh. Bildpostkarte mit U. Friesach bzw. o. O., 11. VII. 1960 bzw. o. D.
Zusammen 2 SS. (Qu.-)8vo. An Dr. Norbert Nedwed in Wien, dem sie "für viele Besuche und Hilfen" dankt (undat. Br.) und aus der Sommerfrische schreibt, "damit Sie mir glauben, daß ich mich für den Narrentanz - Salzburg stärke aber auch um Ihnen und Ihrer lieben Familie ebenfalls einen erholsamen Sommer zu wünschen". - Erni Kniepert-Fellerer studierte seit 1930 an der Kunstschule für Frauen und Mädchen in Wien, besuchte bei Otto Friedrich die Klasse für Mode- und Kostümzeichnen und erhielt seit 1934 erste Aufträge von der Tänzerin Gertrud Krauss sowie vom Ensemble der Wiener Staatsoper. 1936/37 arbeitete sie für die Volksoper, spezialisierte sich auf die authentische Nachbildung alpenländischer Trachten und ging 1937 als Ausstatterin nach Hollywood. Nach ihrer Rückkehr nach Wien 1939 war sie auch für den Film tätig, begann 1941 für das Burgtheater zu arbeiten und wirkte darüber hinaus an Inszenierungen bei den Salzburger Festspielen mit. Seit 1950 war sie ständige Mitarbeiterin des Volkstheaters sowie der Staats- und Volksoper und hatte bei der Eröffnung des Neuen Festspielhaueses 1960 mit der Ausstattung des "Rosenkavaliers" ihren größten Erfolg. Ihr Gatte war der Architekt und Direktor der Wiener Kunstgewerbeschule, Max Fellerer. - Beiliegend ein Zeitungsausschnitt mit einem Interview der Künstlerin.
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Kniese, Julius, Chorleiter und Dirigent (1848-1905).
Eigenh. Brief mit U. und zwei Notenbeispielen. O. O., 8. I. 1898.
1½ SS. 8vo. An einen Herrn Barow: "Von hier wünscht, wie ich von Frau Wagner höre, Herr Batka die authentischen (1876er) Änderungen in der Walküren-Scene zu wissen. Es sind zwei [folgen zwei Notenbeispiele] [...]". - Mit kleinem Einriss im Mittelfalz und einer zeitgenöss. Anmerkung von anderer Hand.
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Kniese, Julius, Musikdirektor, Dirigent. (1848-1905)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Bayreuth, 4. I. 1902, Gr.-8°. Doppelblatt, 1 1/2 Seiten.
书商的参考编号 : 60073
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Knigge, Ernst Ludwig Georg Adam Frh., hannoverischer Oberkammerherr (1806-1880).
Eigenh. Brief mit U. Altenburg, 26. XI. 1853.
1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Generalkonsul mit der Erinnerung an dessen Versprechen, "gütigst in die Niederlage von Sächsischen-Porzellan zu schicken, um den dortigen Buchführer zu veranlassen, die verschiedenen Kisten mit Porzellan, welche S. M. die Königin dort gekauft hat, am Dienstag, den 29. d. M. so zeitig an den Magdeburger Bahnhof zu senden", damit man die Kisten in den Güterzug, "welcher um 7½ Uhr hier abfährt", verladen könne.
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Knigge, Heinrich von.
Obligation. [Hannover?], 18. V. 1359.
Deutsche Handschrift auf Pergament. Mit 8 Siegelpressen aus makulierter Urkunde. 95:220 mm. Heinrich von Knigge und Familie beurkunden eine Schuld von 20 Mark Silber Hannoveranischer Währung ("twintich mark lodeghes zulveres Honouerscher wichte und were") bei Margarethe, "husfrouwe" des Conrad von Lude, Bürgers von Hannover. Zahlbar ist die Schuld zum 26. April 1360 bei 10% Zinsen ("to tynse twe mark"). - Es bürgen die Herren von Alten, von Winnighusen und von Herbecke. - Zu den prominenten Mitgliedern des seit 1241 bezeugten Geschlechts der Knigge zählt u. a. der Namensgeber des bekannten "Benimmratgebers". - Etwas angestaubt, sonst gut erhalten.
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Knight, Roz
Artself: 12 Steps to Creativity SIGNED Personal Inscription by AUTHOR A Journal Handbook
Las Vegas NV: City of the World Inc. Good. 1998. Third Edition. Plastic comb binding. Book is Good. Inscription to "Art" on inside front cover by Roz Knight and dates April 22nd 2002. Clean and unmarked text - there is some light moisture wrinkling and faint staining to top edge of last few pages and near spine edge near back - no effect to text. Strong and sturdy binding. ; Color Illustrations; 8vo 8" - 9" tall; 57 pages; Signed by Author . City of the World, Inc. unknown
书商的参考编号 : 6533
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Knille, Otto, Maler (1832-1898).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Berlin, 16. VII. 1878.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An seinen Großvater: "Unmittelbar vor der Abreise nach Cassel habe ich nur Zeit, Euch Allen meine herzlichsten Glückwünsche zu senden. Ich war noch dieser Tage mit Mengels in der Wohnung Deines Schwiegersohns wo wir erfuhren, daß die Crisis nahe sei. Gottlob, daß sie überstanden! [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse.
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Knippenberg, Herbert A.,, Schauspieler und Regisseur (1914-1970)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Baden-Baden, 28. III. 1957, Fol. 1 1/2 Seiten.
书商的参考编号 : 52783
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Knipper, Leo Konstantinovitch, composer (1898-1974).
“Zwei lyrische tadjikische Lieder (West-Provinz) aus Kala-i-Humb”. Autograph music manuscript signed in ink with full-page inscription and date. Moscow, November 1932.
Small folio. 3 pp. on bifolium. 18 lines. Inscribed to Jella Herzka. With an apology on f. 1 verso: “Mein deutsch ist grässlich - vielleicht mein tadjikisches ist besser?” - Cf. MGG VII, 1271.
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