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Kolischer, Heinrich, Industrieller, Bankier und Reichsratsabgeordneter (1853-1932).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 19. V. 1917.
1 S. Gr.-4to. Begleitschreiben zur Übersendung der "Karte für die Eröffnungssitzung des Abgeordnetenhauses". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; mit kleinen Stecknadeldurchstichen und dort etwas rostspurig; beiliegend zwei Eintrittskarten
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Kolitz, Louis, German painter (1845-1914).
Autograph signature. [Postmark: Kassel, 22 March 1911].
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Appointed director of the Kassel Academy of Arts in 1879, Kolitz specialized in realistic portraiture and historical paintings, some of them inspired by his experiences as a volunteer in the Franco-Prussian War, but created impressionist landscape paintings and city views as well. - A few small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Kollek, Teddy, Politiker und ehemaliger bürgermeister von Jerusalem (1911-2007)
Gedruckte Grußkarte mit eigenh. Widmung und U.
o.J. Jerusalem, 1986, 8°. 1 Seite, mit adressiertem Umschlag.
書籍販売業者の参照番号
: 59236
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KOLLEK, Theodore "Teddy" (1911-2007)
Signature
Famed Hungarian-born Israeli politician and five-term mayor of Jerusalem 1965-93 -- one of the most influential figures of 20th century Israel. Bold signature in black fineline and underneath this what appears to be his signature again this time in Hebrew characters heavy stock 5" X 3" card Jerusalem Israel 1980 August 12. Fine. With original envelope. unknown
書籍販売業者の参照番号
: 27610
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Koller, Alexander Baron, Sektionsrat und Schriftsteller.
3 eigenh. Briefe und 1 eh. Postkarte mit U. Wien, o. J.
Zusammen 14 SS. 8vo. “Zur bezüglichen Notiz in Ihrem Abendblatte vom 19. d. erlaube mir zu bemerken, dass das Prädikat, welches sich der neue ungarische Judenbaron Doczy (vormals Dux) gewählt hat - nämlich: ‘de Német Keresztúr’ zu deutsch beiläufig ‘Deutsch-Kreuz’ heisst. Da nun der verhaftete Börsengauner A. Dux nach Ihrer obigen Notiz aus Deutsch-Kreuz stammt, so ist es in der That wahrscheinlich, dass beide Herren einem Stamme entsprossen sein mögen. Ich will Ihnen bei diesem Anlasse einen Scherz erzählen, der zwar wohl leider für eine Zeitung nicht geeignet, jedoch recht gut ist. Als nämlich der damalige Ministeriale Hofrat im Ministerium des Äusseren - v. Dux seinen Namen in v. Dóczy umänderte, erzählte man sich ironisch in jenem Ministerium, der dortige ebenfalls jüdische Hof- und Ministerialsekretär v. Fux würde nun nach Dóczys Muster seinen Namen in ‘v. Fóczy’ umändern [...]” (undat. Br.). Des weiteren über den Gesundheitszustand seines morphiumabhängigen Bruders: “Und so wurde mein Bruder (der [...] vor Abgabe ins Irrenhaus in der Nacht aus seinen Fenstern auf Passanten scharfe Schüsse wegen Einbrecherfurcht abgab) freigelassen [...]”. - Baron Koller war Präsident des Verbandes katholischer Schriftsteller und als solcher, wenngleich auch recht unbedeutend, tätig. Vgl. Degener (Hrsg.), Wer ist’s? Unsere Zeitgenossen, 6. A., 1912, s. v. - In altem Sammlungsumschlag.
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Koller, Alexander Freiherr von, Militär (1813-1890).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. VI. 1875.
3 SS. auf Doppelblatt. 4to. An Dr. Hoff (?) in Fragen einer Rechtsstreitigkeit: “Herr Dr. Goose hatte mittels einer Visitkarte den Wunsch geäußert zugleich mit Euer Hochwohlgeboren von mir empfangen zu werden. Da ich nicht gesonnen war mit Herrn Dr. Goose, welcher mich ohne Zweifel nur in der Angelegenheit der Firma Kruse zu sprechen wünschte, in Anwesenheit eines dritten zu verkehren, fand ich mich bestimmt den Empfang Euer Hochwohlgeboren im gegebenen Falle um so mehr abzulehnen, als ich vermuthen mußte, daß Euer Hochwohlgeboren mir die Ehre Ihres Besuches nur als Rechtsfreund der Firma Kruse zugedacht haben [...]”. - Der erfahrene Militär war von 1874-76 Reichskriegsminister und erwarb sich zahlreiche Verdienste bei der Armee, “vor allem durch die bei der Artillerie erfolgte Einführung von Geschützen aus Stahlbronze” (ÖBL IV, 87). - Beiliegend ein vom Vortag datierter Brief des Adressaten an den Verfasser (1 S. 8vo.).
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Koller, Alexander Frh. von, General (1813-1890).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O., 19. II. 1877.
Ca. 127:32 mm. Koller diente In den italienischen Unabhängigkeitskriegen in Husarenregimentern; gegen Ende seine Laufbahn amtierte er als Kriegsminister und trat 1876 in den Ruhestand.
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Koller, Franz Frh. von, österr. General (1767-1826).
Schriftstück mit eigenh. U. Montbéliard Hauptquartier, 7. I. 1814.
2¼ SS. auf Doppelblatt. Folio (ca. 210:335 mm). Mit Adresse. An Graf Friedrich VI von Hessen-Homburg (1769-1829), General der Kavallerie, mit der Bekanntmachung einiger Beförderungen in den kaiserlichen Regimentern sowie dem Verbot, weiterhin Vorspannwagen aus Deutschland zu verwenden: "Seine Majestät der Kaiser haben bey den neu errichtet werdenden den Namen Sr. Majestaet des Kaisers führenden Uhlanen Regiment den Oberstlieutenant Paradovsky von Großherzog Würzburg Dragoner zum Obristen und Kommandanten, den Major Devay von Erzherzog Ferdinand Hussaren zum Oberstlieutenant, und den Rittmeister Kolle von E. H. Carl Uhlanen zum 2ten Major allergnädigst zu ernennen geruhet. Bey Großherzog Würzburg Dragoner befördern S. Majestaet den Oberstlieutenant Zarzinsky von Meerveld Uhlanen zum Obersten und Regiments Kommandanten, den Major Menninger zum Oberstlieutenant [...] Alle die Beförderungen geschehen mit 5ten Jänner 1814 als dem Tage der allerhöchsten Entschliessung. Der vormals in königlich würtenbergischen Diensten als Oberstlieutenant gestandene Prinz von Oettingen Wallerstein wird in Folge allerhöchster Entschliessung vom 4ten dieses als 1ten Rittmeister bey dem Uhlanen Regiment Schwarzenberg eingetheilt. Sämmtliche aus den Provinzen jenseits des Rheins mitgenommenen Landesfuhren sind sogleich ohne Ausnahme nach Hause zu entlassen und mit Certificaten zu ihrer freyen Rückkehr zu versehen. Sollten wider Vermuthen bey den Truppen Vorspannswägen aus Deutschland nach Kundmachung diese Befehls angetroffen werden, so wird das Armée Commando die betreffenden Kommandanten zur strengsten Verantwortung ziehen [...]". - Mit Praesentatum- und Expeditvermerk verso. Kleiner Papierdurchbruch an der linken oberen Ecke. Leicht knittrig.
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Koller, Joseph, Volkssänger, Schauspieler, Schriftsteller und Volksliedforscher (1872-1945).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 4. I. 1907.
¾ S. Qu.-12mo. Mit eh. adr. Kuvert. Humorvolle Begleitkarte zu einer übersandten Ehrerbietung an den Musiker und Komponisten von Wienerliedern Gustav Pick: "Ich ernenne Sie zu Meinem Kammervirtuosen mit Nachsicht der Jare und verleihe Ihnen zum Zeichen Meiner besonderen Verehrung die beifolgenden Cigarren / (Franz) Joseph [...]". - Mit stärkeren Tintenwischern.
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Koller, Oswald, Musikhistoriker (1852-1910).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. II. o. J.
3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Soeben war Dr. Luntz, der Vorstand der Internat. Musikgesellschaft bei mir, um mir mitzuteilen, daß für die Ausführung unseres Vortrages über 'Musik in Tirol im Mittelalter' am Montag Schwierigkeiten erwachsen sei[e]n. Der Vortrag wird erst Mittwoch 21/2 (eventuell Freitag oder Samstag) stattfinden können u. z. wahrscheinlich nicht im Saale des Ingenieur- u. Architektenvereins sondern möglicherweise im kleinen Festsaal der Universität [...]". - Zunächst Mittelschullehrer in Kremsier, unterrichtete Koller seit 1893 an der Staatsgewerbeschule in Wien. 1892 war er an der Wiener Musik- und Theaterausstellung beteiligt und wirkte an den bibliographischen Vorbereitungen der Denkmäler der Tonkunst in Österreich mit, deren wirkendes Mitglied er seit 1893 war und deren leitender Kommission er angehörte. "1898-1902 war er erster Bibliothekar am neugegründeten Musikhistorischen Institut der Univ. Wien. Mit seinen musikhistorischen Studien für die 'Vierteljahresschrift für Musikwissenschaft' (u. a. 'Der Liederkodex von Montpellier', 1888) zählt Koller zu den Pionieren der Mediävistik in der Musikwissenschaft" (DBE).
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Koller, Rolf.
U. auf Visitenkarte. O. O. u. D.
1 S. Carte de visite.
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Kolleritsch, Alfred, österr. Schriftsteller (geb. 1931).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 29. IX. 1993.
1 S. 105x105 mm.
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Kolloden, Alexander M., Landwirt und Schriftsteller (geb. 1847).
Eigenh. Brief mit U. Stein an der Donau, 2. VII. 1921.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Redakteur Hans Puchstein (1865-1929): "Ihr seid gewiß auch heuer öfters in Emmersdorf. Da möchten wir Euch doch nahe legen, auch an uns zu denken und uns einmal in Stein zu besuchen wo wir aus nahe liegenden Gründen so ziemlich angenagelt sind […]".
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Kollonitsch, Leopold Karl von, Erzbischof von Gran (1631-1707).
Eigenh. Antwortentwurf mit U. auf Rückseite einer Supplik von Schreiberhand. Wien, 18. III. 1685.
¼ S. (zus. 4 SS. auf gefalt. Bogen). Folio. Beiliegend Zessionsurkunde. ½ S. Folio. Mit 2 roten Lacksiegeln. Der gräfl. Starhembergische Heiducke Andreas Ratk(h)o aus Podolien bittet den Reichsgrafen Kollonitsch um Rückerstattung seiner Besitztümer, die ihm vom Bürgermeister von Wiener Neustadt beschlagnahmt worden seien, nachdem er, Ratko, nach der Niederlage der Türken vor Wien aus zehnjähriger türkischer Gefangenschaft entkommen sei und sich in bester Absicht mit nur geringer geretteter Habe dorthin durchgeschlagen habe: "Ich sollte euer ex[cellenti]a in all unterthänigkheit nit verhalten waß gestalten ich noch vor 10 jahren, in die türckhische gefangenschafft gerathen, und hernach mit der arma verflossenen 1683ten jahr mit meinem campagne von unserm herrn bey dem wür beede gefangen gwesen, zu der wienerischen belägerung herauß geführt worden, und bey dero selben verbleiben müessten, biß endtlich daß geschrey bey der türckhischen arma auß gebrochen daß der christliche succurs vorhanden were, alß habe ich mich darauf neben meiner campagne beratschlagt, wie wüer beede möchten auß dem türckhischen joch und dienstbahrkheith unß beede ledig und loß machen, auch darauf miteinand verbundten, und zusammen geschwohren, daß wüer unser beste sachen wolten zusammen machen, und bey ersehendtem vortel, auf und darvon gehen, so auch bey erfolgtem kay. succurs beschehen, daß wür beede unnß nach der wienierischen Neustatt, als euer ex.a bischofflichen sitz reteriret, den all trostlicher hoffnung dazumahlen lebent, aldieweilen wür nit allein auß lieb deß christlichen glaubens von den türckhen hinweggegangen, sondern auch die frölliche bottschfft hinüber willens zu bringen gewesen, daß Wienn nit allein von den türckhen verlassen, sondern auch von dem christlichen succurs in die flucht geschlagen weren, aber laider Gott geclagt seye, wür beede anstatt verhoffetem trost, schutz, und hilff, daselbsten von einem löbl. statt magistrat nit allein in arrest, sondern auch wie albereith oben verstanden, unßere beste sachen, so wür beede in eyll salviren und darvon bringen können, abgenommen worden, und darinen etliche wochen sitzen blieben, hernach aber wider loß gelaßen, von unsern sachen aber nichts mehr alß, wie sub A [liegt nicht bei] zu sehen, von dem herrn burgermaister daselbsten in praesentia euer ex.a h[errn] secretario und dan der herr pater provincial von den barmhertzigen brüdern, so alles mit augen gesehen, wider zuruckh bekhommen, daßjenige aber so ut B [liegt nicht bei] specificiret, aufgehalten und nit mehr erfolgt worden, weil nun also diese zwey der zeith gegenwerthig, so khan mir ja mit grundt der wahrheit nichts von dem herrn burgermaister daselbsten abgelaugnet, oder aufgehalten werden. - Wan nun euer ex.a ich vor ungefahr 14 tagen den herrn burgermaister von der Neustatt alhier angetroffen umb erfolglassung des nach übrigen derentwegen angeredt, so mir aber zur antworth geben, daß er von solchen nichts mehr darvon in handen sondern alles euer ex.a eingehendiget hette, alda ich es auch zu suechen habe, demnach langt an euer ex.a mein unterthänig gehorsambes und flehentliches bitten, dieselbe geruhen doch an mir armen menschen ein werkh der barmhertzigkheith zu erweißen, und mier daß übrige so sich annoch oben B specificirter massen, auch wie albereith oben verstandten von dem herrn burgermaister euer ex.a eingehendiget worden sein solle, wider in gnaden erfolgen zu laßen, umb damit ich gleich wohl wider zu dem meinigen gelangen möge, mich also zu dem endte zu all getrost billichen gewöhrung unterthänig gehorsambist empfehle [...]". - Darauf notiert Kollonitsch die Verfügung: "Dem supplicanten ist wissent daß er nichts bekhomben hette wan ich ihm nichts geholffen, also kan er wohl glauben, wan ich mehrers vor ihm hette erhalten können, nicht unterlassen zu thun, wie mir dan kein missfallen [?] gros und werth, muss er dessen was ihm eingehändiget worden mir ist yberantwortet worden." - Beiliegend etwas spätere Abtretungsurkunde, unterfertigt von drei Zeugen: "Wir zu end geferttigte attestiren krafft dieser cession daß Michael Rosenberger seinem mitgefangenen gewesten cammeraten Anderae Ratgkho aus Podolien gebührtig anjezo bey ihro excell. general veld marschall herrn graven von Starhemberg in diesten, die noch ruckhgehaltenen posten und effecten, so ihm h. burgermaister und rath zu Neustadt gleich nach dem wiennerischen entsatz gewahltthattiger weiß hinweggenommen, und die specification ausweiset, dergestalten ordentlich cedirt und hinumgelassen, daß er solche gerichtig- oder güttlich, in natura oder den wehrt darvor einbringen könne und möge und an sein Rosenbergers statt zu quittiren. Wien den 19. Octobris Ao. 1686". - Provenienz: Aus der Sammlung Eduard Fischer von Röslerstamm; beiliegend der zugehörige Katalogzettel (mit Vermerk "a. d. Sammlg. d. Frl. v. König").
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Kollwitz, Käthe, German artist (1867-1945).
Autograph postcard signed. Berlin, 5. XI. 1907 (postmark).
Oblong 8vo. 1 page. To the art writer Lothar Brieger-Wasservogel, informing him that some works are ready to be picked up: "Ich wollte Sie nur davon benachrichtigen, daß die gewünschten Blätter bereit liegen u. jederzeit abgeholt werden können [...]".
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Kollwitz, Käthe, German graphic artist, painter and sculptor (1867-1945).
Autograph signature. [Postmark: Berlin, 9 July 1911].
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - The first woman to be elected to the Prussian Academy of Arts, Kollwitz specialized in etching and lithography. Her most famous art cycles, including "Ein Weberaufstand" and "Bauernkrieg", depict the effects of poverty, hunger and war on the working class; her sculptures tackle issues like grief and motherhood. - Small ink spots; a few slight creases. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Kollwitz, Käthe, Graphikerin, Malerin und Bildhauerin (1867-1945).
4 eigenh. Briefe und 2 eh. Briefkarten mit U. Meist Berlin, 1914 bis 1921.
Zusammen 10½ SS. (Qu.-)8vo. Mit 2 eh. adr. Kuverts. An den Sammler Paul Meyer aus Lüneburg, tlw. ins Feld, über graphische und zeichnerische Arbeiten, u. a. die Zeichnung "Der letzte Schritt", nach deren Verbleib sich der Sammler erkundigt und die er dann zufällig in einer Galerie entdeckt hatte: "[...] Die Zeichnung, die ich im Sinne habe, machte ich vor vielleicht 7 Jahren für den Simplicissimus. Sie stellte eine Frau dar, die mit ihren beiden Kindern ins Wasser geht. Diese Zeichnung verkaufte ich damals sehr bald. Haben Sie sie vor kurzem bei Commeter gesehen, so ist es möglich ihr damaliger Besitzer hat sie wieder verkauft und sie ist jetzt im Handel [...]" (26. XI. 1919). - Der Brief v. 29. III. 1921 mit einigen zuvorstehenden Zeilen von Käthe Kollwitzens Sohn Hans (1892-1971), den Meyer um ein Exlibris gebeten hatte; beiliegend der ms. Durchschlag eines Briefes von P. Meyer an Kollwitz.
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Kollwitz, Käthe, Graphikerin, Malerin und Bildhauerin (1867-1945).
Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.
1½ SS. Visitkartenformat. An den Sammler Paul Meyer aus Lüneburg: "Ich danke Ihnen für die Übersendung des Briefes. Ich habe sofort an Herrn Holst [?] geschrieben und werde Ihnen von seiner Antwort Mitteilung machen [...]".
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Kollwitz, Käthe, Malerin, Grafikerin und Bildhauerin (1867-1947)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ohne Ort (Berlin), 2. III. 1926, 4° (26,5 x 21 cm). 1 Seite.
書籍販売業者の参照番号
: 60431
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Kolá, Adrienne, [d. i. Adrienne Kostin von Kolakiewicz] Schauspielerin (1860-1922).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 1892.
160:105 mm. Brustbild der Schauspielerin aus dem Atelier des Photographen Wilhelm Neuss, Wien, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Mit Widmung auf der Verso-Seite: "Lieb' zur Kunst | Gottes Gunst". - Kolá debütierte als Klärchen am Stadttheater in Leipzig, wirkte 1884-88 am Stadttheater in Wiesbaden und wurde anschließend an das Wiener Burgtheater verpflichtet, zu dessen Ensemble sie bis 1893 sowie 1904/05 gehörte. Später gab sie nur noch Gastspiele.
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Kolá, Adrienne, [d. i. Adrienne Kostin von Kolakiewicz] Schauspielerin (1860-1922).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
165:115 mm. Ganzfigürliche Darstellung der Schauspielerin aus dem Atelier des Photographen Wilhelm Neuss, Wien, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Die Widmung auf der Verso-Seite: "Siehst du mich? - Du lächelst! Du siehst mich! Zur Erinnerung an ein armes ‚Waserl'!". - Kolá debütierte als Klärchen am Stadttheater in Leipzig, wirkte 1884-88 am Stadttheater in Wiesbaden und wurde anschließend an das Wiener Burgtheater verpflichtet, zu dessen Ensemble sie bis 1893 sowie 1904/05 gehörte. Später gab sie nur noch Gastspiele.
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Kolá, Adrienne, [d. i. Adrienne Kostin von Kolakiewicz] Schauspielerin (1860-1922).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
175:110 mm. Kniestück der Schauspielerin aus dem Atelier Adele, Wien. Auf der Bildseite signiert und gewidmet "ihrer lieben Gogo" (d. i. Emilie Schaup aus der Zipfer-Brauereidynastie). Ein Zitat aus Carmen Sylvas "Leidens Erdengang", "frei nachgedacht von einer pensionierten Burgtschauspielerin" auf der Verso-Seite: "Ich wollte die Wahrheit finden! - Da nahm mich das Leiden bei der Hand und sagte: ‚Komm mit mir, ich will Dich - in's Burgtheater - führen - aber du musst Dich nicht fürchten auf dem Wege". - Kolá debütierte als Klärchen am Stadttheater in Leipzig, wirkte 1884-88 am Stadttheater in Wiesbaden und wurde anschließend an das Wiener Burgtheater verpflichtet, zu dessen Ensemble sie bis 1893 sowie 1904/05 gehörte. Später gab sie nur noch Gastspiele.
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Kolá, Adrienne, [d. i. Adrienne Kostin von Kolakiewicz] Schauspielerin (1860-1922).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, März 1891.
175:110 mm. Brustbild der Schauspielerin aus dem Atelier Adele, Wien. Mit Widmung auf der Verso-Seite: "Grosse Gedanken und ein warmes Herz - das ist's was wir von Gott erbitten wollen". - Kolá debütierte als Klärchen am Stadttheater in Leipzig, wirkte 1884-88 am Stadttheater in Wiesbaden und wurde anschließend an das Wiener Burgtheater verpflichtet, zu dessen Ensemble sie bis 1893 sowie 1904/05 gehörte. Später gab sie nur noch Gastspiele.
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Kolá, Adrienne, [d. i. Adrienne Kostin von Kolakiewicz] Schauspielerin (1860-1922).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.
63 x 103 mm. "Herzlichsten Glückwunsch, Fräulein Coco - Emilie - die Sie für ‚Vincenz' Namenstag feiern! Auf baldiges Wiedersehen". - Kolá debütierte als Klärchen am Stadttheater in Leipzig, wirkte 1884-88 am Stadttheater in Wiesbaden und wurde anschließend an das Wiener Burgtheater verpflichtet, zu dessen Ensemble sie bis 1893 sowie 1904/05 gehörte. Später gab sie nur noch Gastspiele.
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KOMAR, Chris (1947-96)
Signature
This AIDS victim was an American ballet dancer founding member of the Milwaukee Ballet Company and later performer with Merce Cunningham. Bold signature in black fineline heavy stock 5" X 3" card n.p. dated 1979 September 1 in a large bizarre decorative script and above this quite small "3:05:36 p.m. Sept. 1 1979." Near fine. With original envelope. unknown
書籍販売業者の参照番号
: 24119
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Komar, Dora, geb. Komarek, Schauspielerin und Sängerin (geb. 1914).
Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und Namenszug auf der Bildseite. O. O., 8. III. 1938.
1 S. 8vo. Ganzfigürliche Darstellung in luftigem Ballerinenkostüm; die Widmung für Wilhelm Österreich. - Geboren in Wien, gehörte Dora Komarek schon früh dem Kinderballett der Wiener Staatsoper an, studierte Gesang und wurde 1933 Tänzerin im Wiener Opernballett; von 1935 bis 1944 war sie auch als Sängerin an der Wiener Staatsoper zu hören. Ihr Filmdebut gab sie in Willli Forsts "Operette" (1940), drehte hernach jedoch nur wenige Filme und setzte nach Kriegsende ihre Karriere in Brasilien und Argentinien fort.
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Kommerell, Max, Literaturhistoriker und Schriftsteller (1902-1944)
Eigenh. Brief mit U. "Max".
o.J. Frankfurt am Main, Bockenheimer Anlage 13, 20. IV. 1939, Fol. 1 Seite.
書籍販売業者の参照番号
: 49202
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Komorzynski, Egon von, deutscher Musikkritiker (1878-1963).
Eigenh. Brief u. U. [Wien], 14. II. 1905.
1 S. 8to. An einen unbekannt Andressaten schreibt Egon von Komorzynski: "Sehr geehrter Herr! Nehmen Sie herzlichen Dank entgegen für die Erfüllung meiner Bitte. Das Aufsätzlein ist bereits fertig u. tritt morgen die Reise nach Stuttgart an. Ich habe mich kürzer, als mir lieb war halten müssen; allein längere Sachen können nicht gar bald erscheinen; ich liege ohnehin stets mit der Redaktion der "N.M.Z." wegen des Raummangels im Hader. Darum hab ich auch auf das Sextett verzichtet - es ist viel besser, wenn ich es später einmal bei Gelegenheit für sich allein analysiere. Die mir überlassene Komposition stelle ich Ihnen anbei dankend zurück, es hat mich ehrlich erfreut, Sie jetzt genau kennen zu lernen!"
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Komorzynski, Egon von, deutscher Musikkritiker (1878-1963).
Eigenh. Brief u. U. [Wien], 5. XI. 1905.
4 SS. 8to. An einen unbekannt Andressaten schreibt Egon von Komorzynski: "Sehr geehrter Herr! Zürnen Sie mir nicht, dass ich die Kompositionen wieder in Ihre Hände zurück gebe. Ich habe sie - so weit meine Klimperei ausreicht - gespielt u. bin von ihnen entzückt; es sind prächtige u. sehr ernst zu nehmende Sachen. Aber ich habe meine Gründe, wenn ich nicht selbst die Kompositionen nach Stuttg. schicken will. Ich meine, es wäre am besten so: ich schreibe deswegen an den Redakteur der N M Ztg., mit dem ich ziemlich gut stehe, u. Sie senden Ihrerseits an ihn die Noten - vielleicht mit einem ganz kurzen Begleitschreiben, in dem Sie sich auf mich berufen. Das ist viel besser; der Redakteur, ein überaus freundlicher u. wohlmeinender, charaktervoller Herr, setzt dann schon durch, was durchzusetzen möglich ist. Ich bin wie immer in Eile u. gehetzt mit grässlich viel Arbeit. Dadurch diese Kürze. Bei Gelgenheit werd ich Ihnen meine Gründe mündlich besser klar machen können. Sie wissen ja wohl ebenso gut wie ich: Verleger wollen behandelt werden, u. das kann besser einer, der mit ihnen täglich zu tun hat. Wegen sicheren Aufbewahrens u. Verlorengehens schreibe ich eigens, Sie brauchen sich nicht zu fürchten. Nur wirds gut sein, wenn die rekommandieren. Komme ich noch dazu, so schreibe ich früher noch; sonst aber jedenfalls morgen."
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Komorzynski, Egon von, deutscher Musikkritiker (1878-1963).
Eigenh. Brief u. U. [Wien], 7. II. 1905.
2 SS. 8to. An einen unbekannt Andressaten schreibt Egon von Komorzynski: "Sehr geehrter Herr! Von Herzen bedauere ich, dass der unwichtige Vormann Sie vielleicht geärgert oder aufgeregt hat. Wie die Sache eigentlich passiert ist, zu erkennen war mir - ich hab den Fehler ja natürlich sofort bei Erscheinen der Nr. bemerkt - nicht möglich, da die NMZ in Stuttgart gedruckt wird; ebensowenig konnte ich den Fehler verhülen (!), da mir wegen des damit verbundenen Zeitverlustes keine Korrektur meiner Briefe geschickt wird. Ich glaube nicht, dass ich "Josef" schreib. Die beste u. richtigste Lösung ist wohl die, anzunehmen, dass meine insbesonders bei großer Eile schwer leserliche Schrift an dem Übel schuld sei. Eine Richtigstellung habe ich natürlich sofort beschlossen u. bin durch Ihren Wunsch in diesen Beschluss bestärkt worden. Dass ich sie noch nicht verfügt hatte, hat einen andern Grund: ich hatte, wie ich ja in der betr. Beschreibung ausgebrütet, vor, Ihnen meine Kompositionen einen eigenen kleinen Aufsatz zu widmen, u. da es ein, besonders aber nicht bei einem Unternehmen, das nicht festen Fuß fassen will, angenehm ist, einen Fehler einzugestehen, so wollte ich die Richtigstellung mit diesem Aufsatz verbinden. Der durch Ihren Brief geschlossenen Kontakt gibt mir nun erwünschte Gelgenheit, Sie zu fragen: möchten Sie mich die damals aufgeführten Werke durchsehen lassen? Die bloße Erinnerung bewahrt - bei der Sturmflut von Konzerten u. Musik aller Art, die so ein Winter bringt - die Bilder nicht so scharf, wie es in diesem Fall nötig wäre. Wollten Sie mir die Sache auf irgend eine Weise ganz kurze Zeit zur Durchsicht überlassen, so ist der Aufsatz dann sogleich geschrieben u. erscheint in kürzester Zeit. Ihr Zweck ist dadruch vielleicht noch besser erreicht, als es durch eine nackte Berichtigung geschehen würde!
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Komorzynski, Egon von, Literatur- und Musikhistoriker (1878-1963).
Ms. Postkarte mit eigenh. U. Wien, 7. VI. 1958.
1 S. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Komorzynski war drei Jahrzehnte lang Professor für Deutsch und Geschichte des Altertums an der Handelsakademie in Wien. Daneben als Musikreferent der Wiener "Volkszeitung" tätig, trug er zur Aufklärung der Entstehungsgeschichte der "Zauberflöte" bei und schrieb u. a. "Emanuel Schikaneder" (1951), "Mozarts Kunst der Instrumentation" (1906) und ‘Mozart’ (1941). Vgl. Kosch IX, 209.
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Komorzynski, Egon von, Musikwissenschaftler (1878-1963).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 18. II. 1906.
2¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Dank für die Übersendung eines Aufsatzes: "[...] Ich habe ihn mit größtem Interesse gelesen - wie schon so vieles von Ihnen, was mich all die Jahre her, während deren ich Revue-Macher der 'Musik' war, entzückt u. begeistert hat! Leider aber ist der mir übersandte Artikel der erste, den ich nicht mehr in der verzeichnen kann, denn Schuster & Loeffler haben mir diese vor kurzer Zeit unerwartet gekündigt [...]". - Egon von Komorzynski war drei Jahrzehnte lang Professor für Deutsch und Geschichte des Altertums an der Handelsakademie in Wien. Daneben als Musikreferent der Wiener "Volkszeitung" tätig, trug er zur Aufklärung der Entstehungsgeschichte der "Zauberflöte" bei und schrieb u. a. "Emanuel Schikaneder" (1951), "Mozarts Kunst der Instrumentation" (1906) und ‘Mozart’ (1941). Vgl. Kosch IX, 209.
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Komponisten leichter Muse
6 Porträtpostkarten mit eigenh. Signatur auf der Bildseite.
o.J.
書籍販売業者の参照番号
: 53899
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Komzák, Karl (Prag 1850 - 1905 Baden)
Komponist.-
Eigenh. Karten-Brief m.U. und Adressat, datiert "Baden 3/1 1893". 8°. 1 S. Leicht gebräunt.
書籍販売業者の参照番号
: 53963
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Komzák, Karl, Komponist und Dirigent (1850-1905).
Eigenh. Brief mit U. Baden bei Wien, 22. II. 1905.
1½ SS. 8vo. Zwei Monate vor seinem tödlichen Unfall an einen Oberst mit "Glückwünschen zur Vermählung Ihres holdseligen Töchterchens [...] Möge der liebe Gott das junge Paar in seinen väterlichen Schutz nehmen - mögen sie das ersehnte Glück finden! Die Versäumniß meiner Gratulation liegt ganz allein in der Erkrankung meiner lieben Gattin; schon über 4 Wochen liegt sie - wohl ist ihr schon wohler, doch so entsetzlich schwach, daß sie der sorgfältigsten Pflege bedarf [...]". - Verso mit einer kleinen Notiz zum Verfasser: "Kapellmeister u. Componist; verunglückt zu Baden den 23./4. 1905, indem er vom Eisenbahnzuge gerädert wurde". - Gering fleckig und mit kleinen Montagespuren.
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Komáromy, Edmund, österr. Abt (1805-1877)
Brief m. eigenh. Unterschrift.
Heiligenkreuz, o. J. (um 1860). 1 S., 4°.
書籍販売業者の参照番号
: 41236
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KONSTANTINOVA (Ina).
La Jeune fille de Kachine. Journal intime et lettres d'Ina Konstantinova. Traduits du russe et présentés par Elsa Triolet.
Paris, Les Editeurs Français Réunis, 1950. In-12, broché, 249 pp. Couverture illustré d'un dessin de Boris Taslitzky d'après une photo d'Ina Konstantinova.
書籍販売業者の参照番号
: 2557
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Koncelik, Richard, Sänger (um 1876/1880).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 19. III. 1867.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Da ich vorgestern aus Warschau zurückgekehrt, bin so frei mich für den nächsten Damenabend anzutrage, das löbliche Comité wird meine Zudringlichkeit wohl entschuldigen wenn Herr Vorstand so gut sein wollen, zu erwähnen dass ich ein Schüler Dreischoks bin".
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Koner, Max, Porträtmaler (1854-1900).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 21. XII. 1894.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adressiertem Kuvert. An Herrn Justizrat Meyer in Berlin: "Darf ich Sie bitten vor Weihnachten unsere Sitzungen aufgeben zu wollen, jedoch wäre es mir sehr angenehm Sie am 28, 29 und 30sten d. M. noch mal zu sehen, um den Schluß zu machen [...]".
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Koni, Nicolaus, painter and sculptor (1911-2000).
Autograph quotation signed. Vienna, 1 March 1936.
Oblong 8vo. 1 p. Inscribed to the Viennese lawyer Max Bettelheim (1912-71): "Dr. Max Bettelheim zur freundlichen Erinnerung an Nicolaus Koni".
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Konrád, Edmond, Schriftsteller (1889-1957).
Eigenh. Brief mit U. Prag, 24. IX. 1936.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Regisseur: “[...] unser allerflüchtiges Zusammentreffen, das bedauerlicherweise ohne Fortsetzung blieb, hat mir nicht genügt, um Ihnen für Ihre feine und taktvoll Kunst gebührend zu danken [...]”. - Adressat des Briefes, den Konrad “als Versuch, das nachzuholen” angesehen wissen möchte, ist möglicherweise Hugo Haas (1901-1968), der im Jahr darauf Konráds ‘Kvocna’ verfilmte. - Als Sohn einer Klaviervirtuosin geboren - die ihrerseits eine Tochter von Anton Rubinstein und mit Johannes Brahms und Antonin Dvorak befreundet gewesen war -, war der Prager Erzähler, Dramatiker und Theaterrezensent von ‘Lidove noviny’ auch im Kreise von Ferdinand Peroutkas (1895-1978) ‘Pøítomnost’ tätig, als deren letzte Sekretärin Kafkas Freundin Milena Jesenská fungierte.
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Konsalik, Heinz G., Schriftsteller (1921-1999)
3 Porträtphotographien mit eigenh. Widmung und U.
o.J. O.O. u. Jahr, , (15 x 10,5 cm).
書籍販売業者の参照番号
: 60773
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Konsalik, Heinz Günther, Schriftsteller (1921-1999)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Bad Honnef, 29. VII. 1973, Fol. 1 Seite. Gelocht.
書籍販売業者の参照番号
: 49714
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Konstantin, Leopoldine, Schauspielerin (1886-1965).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Berlin], März 1933.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Hans Nüchtern: "[...] Wenn ich wieder nach Wien komme melde ich mich [...]". - Von ihrem späteren Gatten Alexander Strakosch in Wien ausgebildet, debütierte Konstantin 1907 als Lesbia in Hebbels "Gyges und sein Ring" am Deutschen Theater in Berlin. Nach weiteren Stationen in München, London, Paris und Budapest kam sie 1917 an das Theater in der Josefstadt. Daneben war sie seit 1912 auch im Film zu sehen, so etwa 1913 in Max Reinhardts "Insel der Seligen" oder 1946 in Alfred Hitchcocks "Notorious". Seit 1919 wieder in Berlin tätig, emigrierte die Schauspielerin 1935 zunächst nach Wien und später über London in die USA, wo sie u. a. mit dem Emigrantenensemble "The Players from Abroad" erfolgreich war. 1948 kehrte sie nach Wien zurück und gab seit 1950 Gastspiele. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.
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Konstantin, Leopoldine, Schauspielerin (1886-1965).
Gedr. Einladung mit eigenh. Grußzeile und U. [Berlin], Februar 1932.
½ S. auf Doppelblatt. Kl.-qu.8vo. Einladung des Theaters in der Stresemannstraße an einen namentlich nicht genannten Adressaten zu einem Gastspiel der berühmten Künstlerin in Chesterton und Neales Komödie "In jeder Ehe ...". - Von ihrem späteren Gatten Alexander Strakosch in Wien ausgebildet, debütierte Konstantin 1907 als Lesbia in Hebbels "Gyges und sein Ring" am Deutschen Theater in Berlin. Nach weiteren Stationen in München, London, Paris und Budapest kam sie 1917 an das Theater in der Josefstadt. Daneben war sie seit 1912 auch im Film zu sehen, so etwa 1913 in Max Reinhardts "Insel der Seligen" oder 1946 in Alfred Hitchcocks "Notorious". Seit 1919 wieder in Berlin tätig, emigrierte die Schauspielerin 1935 zunächst nach Wien und später über London in die USA, wo sie u. a. mit dem Emigrantenensemble "The Players from Abroad" erfolgreich war. 1948 kehrte sie nach Wien zurück und gab seit 1950 Gastspiele.
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Konstantin, Leopoldine, Schauspielerin (1886-1965).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
8vo. Mit Spuren alter Montage verso.
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KONSTANTINOVA (Ina).
La Jeune fille de Kachine. Journal intime et lettres d'Ina Konstantinova. Traduits du russe et présentés par Elsa Triolet.
Paris, Les Editeurs Français Réunis, 1950. In-12, broché, 249 pp. Couverture illustré d'un dessin de Boris Taslitzky d'après une photo d'Ina Konstantinova. Signature autographe d'Elsa Triolet.
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Kontaratos, Anthony N.
Santorini the Volcanic Island in the Aegean Sea that Shaped the Western Culture
Greece: The Author 1985. First Edition First Printing . Soft cover. Very Good. 12mo. 64 pages. Soft cover bound in blue wrappers with a white spine. Light wear to the binding. Inscribed by the author on the dedication page which also has a prior owner's embossed blind stamp. Text is sound and clean. Illustrated with photos. <br/> <br/> The Author paperback
書籍販売業者の参照番号
: 025278
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Kontski, Antoine de, Polish pianist and composer (1816-1899).
Autograph letter signed. [Paris], 18. III. 1891.
8vo. 2 pp. on bifolium. With autogr. address. To Charles de Beauregard, editor of "La Gazette de France", apologizing for a misunderstanding which occurred due to his father's poor command of French. Beauregard's niece, Madame Jourdan, thought that de Kontski would like to play a concert with her, but he is too busy this year: "[...] Mme Jourdan m'a écrit comme si je lui ferait la proposition de donner le concerte avec elle, mais cette année étant tellement occupé des leçons et des soirées [...]". - The Polish-born pianist and composer lived in Paris from 1835 to 1851, and from 1851 to 1853 served as Prussian court pianist in Berlin. After stages in St. Petersburg (1854-67) and London (1867-83) he settled in the United States, teaching in Grand Rapids, Michigan. He died during a concert tour of the world at the age of 82, on the Polish border. - Some stains.
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Kontski, Antoine de, Polish pianist and composer (1816-1899).
Autograph letter signed. N. p. o. d.
8vo. 2 pp. on bifolium. With autograph address. To a Madame de Lira, explaining why he did not come to her house and advising her that she must ask him to come a few days in advance, as he is very busy teaching and playing in salons: "Je viens d'apprendre que Vous êtes venus aujourd'hui chez nous pour savoir la cause de ma non-apparition chez Vous. La chose est positive. Comme la lettre de Mademoiselle ne motivait pas de réponse, je n'ai pas répondu, car elle m'annonçait seulement que Vous restez chez Vous - mais aussi la dernière fois que je suis allé Vous voir je Vous ai pré, Madame, de vouloir bien m'écrire quelques jours d'avance et je viendrai [...]". - With collector's note in pencil. Somewhat creased.
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