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‎Kornberg, Arthur, Biochemiker (1918-2007)‎

‎Karte mit eigenh. U.‎

‎o.J. (Stanford), 2. I. 2004, 8 x 12,5 cm. 1 Seite. In adressiertem Umschlag.‎

‎"Greetings! A Kornberger". - Der Biochemiker erhielt den Nobelpreis für Medizin 1959 zusammen mit Severo Ochoa "für die Entdeckung des Mechanismus in der biologischen Synthese der Ribonukleinsäure und der Desoxyribonukleinsäure".‎

書籍販売業者の参照番号 : 50602

‎KORNER, Friedrich (1921-98)‎

‎Photograph Signed‎

‎This German Luftwaffe ace downed 36 enemy aircraft and earned the Knight's Cross; he ranked as the seventh most successful ace in North Africa; he was captured late in the war and imprisoned in Canada until 1947. PS 3½" X 6 3/4" n.p. n.y. Fine. Modern high-quality black and white print of a WW2-era head-and-shoulders portrait of Korner wearing his Knight's Cross signed boldly by him later in life in black fineline across the blank lower margin. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 37975

‎Korngold - Silber, Philipp (Czernowitz 1876 - vermutl. Vernichtungslager Sobibor 1942)‎

‎Komponist und Jurist.‎

‎Masch. Brief m. eigenh. U., Wien 25. März 1932. 4°. 2 1/2 SS. (minimale Einrisse, gering fleckig).‎

‎Auf Papier und mit Briefkopf des "Rechtsschutzbüros der Genossenschaft dramatischer Schriftsteller und Komponisten" in Wien IX, dessen Syndikus Philipp Silber war.- Gerichtet an Hubert Marischka (Wien 1882 -1959) in Wien XIII, zu dieser Zeit Direktor des Theaters an der Wien und des Raimundtheaters: "... Anfangs Jänner l.J. haben Sie in Ihrer Umgebung die Aeusserung gemacht, Prof. [Erich Wolfgang] Korngold hätte in seiner neuen Straussbearbeitung 'Das Lied der Liebe' die ganze Musik aus dem gleichfalls von ihm (mit Julius Bittner) eingerichteten 'Walzer aus Wien' benützt. Diese Behauptung ist unbegründet, da sie den Tatsachen nicht entspricht. Prof. Korngold fühlt sich durch den ihm gemachten Vorwurf, und speziell aus ihrem Munde, nicht nur in seiner künstlerischen sondern auch in seiner Privatehre gekränkt, umsomehr, da ihn mit Herrn Direktor Marischka nicht nur künstlerische sondern auch freundschaftliche Beziehungen verknüpfen, weshalb er ein begreifliches interesse hat, die Unstichhältigkeit der ihm zur Last gelegten Handlung zu erweisen [...]".- Das "Lied der Liebe" wurde 1932 mit Richard Tauber und Anny Ahlers am Berliner Metropol-Theater uraufgeführt.- Philipp Silber war neben seiner Arbeit als Funktionär auch als Kapellmeister und Chorleiter tätig und komponierte Walzer, Märsche, Lieder, Operetten und eine Oper.‎

書籍販売業者の参照番号 : 51200

‎Korngold, Erich Wolfgang, composer (1897-1957).‎

‎Autograph musical quotation signed. No place, October 1922.‎

‎85 x 114 mm. In pencil. Korngold has, characteristically, written the opening chord from his opera "Violanta", one bar in the treble clef. "Violanta" was written in 1914 when the composer was only seventeen. It was, in fact, his second opera, having been preceded by "The Ring of Polykrates".‎

‎Korngold, Erich Wolfgang, Komponist (1897-1957).‎

‎Eigenh. ausgefüllter Scheck mit U. Hollywood, 28. II. 1941.‎

‎1 S. Qu.-schmal-8vo. Indossierter Scheck der "Bank of America / Pay to the order of": "The Inter Insurance Exchange of the Automobile Club of Souther Calif." über "Sixtyfour 34/100" Dollars. - Korngold, der 1934 in die Vereinigten Staaten emigriert war, hatte sich mit Hilfe von Max Reinhardt als Filmkomponist etabliert und bis 1941 bereits fünf Oscar-Nominierungen erhalten, davon zwei gewonnen.‎

‎Korngold, Erich Wolfgang, Komponist (1897-1957).‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Widmung und U. Wien, März 1917.‎

‎1 S. Qu.-12mo (76:97 mm). Zwei Takte aus seiner im Jahr zuvor uraufgeführten Oper "Violanta".‎

‎Korngold, Erich Wolfgang, Komponist (1897-1957).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Notenzitat, Widmung und U. Wien, 29. III. 1913.‎

‎168:114 mm auf etwas größerem Untersatzkarton (311:223). Seltenes Portrait des damals 13-jährigen Wunderkinds in schwarzem Jackett, weißem Hemd und schwarzer Lavallière. Gewidmet dem "hochverehrten Freunde und Förderer" Dr. Ludwig Winter (urspr. Storozynetz, 1872-1922), k. k. Hofsekretär der Generalintendanz der Hoftheater. Das Notenzitat stammt aus Korngolds 1909/10 komponiertem Klaviertrio D-Dur op. 1. - Aus dem Atelier Rudolf Dührkoop (auch Rudolph Dürkoop), Hamburg, mit dessen auf der Photographie gedr. Signet und blindgepr. Stempel am Trägerkarton. Von kleinen Altersspuren abgesehen tadellos erhalten. Vor allem hinsichtlich der Bekleidung vergleichbare Portraits von Korngold existieren auch a. d. J. 1910 von Madame d’Ora.‎

‎Kornheisl, Franz, Theologe (1829-1917).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 11. IV. 1870.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Kondoliert dem Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884) zum Tode von dessen Sohn gleichen Namens: "Im Namen Seiner Eminenz und des ganzen erzbischöflichen Hauses spreche ich Ihnen die aufrichtigste Theilnahme und das innigste Mitleid aus [...]". - Kornheisl war über vier Jahrzehnte lang Direktor der Konsistorialkanzlei und gestaltete als Redakteur ab 1867 das Wiener Diözesanblatt zum vorbildlichen Amts- und Publikationsorgan. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den "Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums.‎

‎Kornhuber, Andreas Georg, Botaniker (1824-1905).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Pressburg, 8. X. 1898.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An seinen Fachkollegen Günther Beck von Mannagetta und Lerchenau (1856-1931), den Kustos der botanischen Abteilung des Hofkabinetts in Wien (des heutigen Naturhistorischen Museums), mit Lob für dessen Aufsätze und voller Vorfreude auf ein baldiges Wiedersehen: "Ich danke Ihnen aufs verbindlichste für Ihre gütige Erinnerung an mich und für die freundliche Übersendung Ihrer schönen Abhandlungen über 'die Wachau' und 'die bot. Objecte aus dem Pfahlbaue von Ripac bei Bihac', deren Lesung und Studium mir sehr viel Vergnügen bereitete. Ich hoffe, dass Sie Ihren Sommer-Urlaub recht angenehm zugebracht, sich von den vielen Strapatzen und Mühen des Jahres erholt und die gewünschte Ausbeute an Beobachtungen und Aufsammlungen gewonnen haben. Ich freue mich Ende October, wenn nicht früher in Ihren Arbeitsräumen, so doch in der Versammlung der Sectionsmitglieder [...] Sie wiedersehen und persönlich begrüßen zu können [...]". - Am rechten Rand etwas gebräunt.‎

‎Korntheuer, Minna, geb. Unzelmann, Schauspielerin (1786? - nach 1845).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 26. I. [1829].‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Herrn Remi, Regisseur am kgl. Theater in Berlin: "Verzeihen Euer Wohlgeboren, daß ich wage an Sie zu schreiben, um Sie zu bitten, wenn es Ihnen möglich ist, sich für den Bruder des hiesigen Schauspielers Unzelmann, mit Namen Wilhelm, zu interessieren. Überzeugt von Ihrem gefälligen und gütigen Charakter schmeichele ich mir keine Fehlbitte tu thun. Meine armen Eltern sind so schwach und alt und ich möchte Sie gerne des Kummers dieses unversorgten Sohnes wegen entheben. Bei der Kränklichkeit meines Vaters müssen wir jeden Tag besorgen ihn zu verlieren, und was soll dann aus diesem armen Wilhelm werden, er hat sich bis jetzt bei kleinen Theatern herumgetrieben, aber da kommt man bei am Bettelstab, und lernt auch nichts [...]" (harmonisierte Umschrift). - Mit kleinem Ausriß durch Siegelbruch (keine Textberührung).‎

‎Korodi, Lutz, Lehrer und Politiker (1867-1954).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. Berlin, 21. IX. 1903.‎

‎1½ SS. Großes Visitkartenformat. An einen Hrn. Professor: "Wenn ich hoffen darf, Sie nicht zu stören, würde ich Sie sehr gerne in diesen Tagen einmal besuchen. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir angeben wollten, an welchem Tag u. zu welcher Stunde ich Ihnen am wenigsten ungelegen käme [...]".‎

‎Korschunow, Irina, Schriftstellerin (1925-2013 )‎

‎Eigenh. Brief und Porträtfotografie mit U.‎

‎o.J. Gauting, 6. X. 1998, Fol. 2 Seiten.‎

‎An einen Autographensammler: "[...] Schuld daran ist die Arbeit an einem neuen Roman, die sich länger als geplant hingezogen hat und immer noch nicht beendet ist [...]. Nach Abschluß des Romans, de rzur Buchmesse 99 erscheinen soll, schicke ich Ihnen gern eine Manuskriptseite. Jetzt habe ich nicht einmal dafür Zeit [...]". - 1999 erschien "Von Juni zu Juni" bei Hoffmann und Campe.‎

書籍販売業者の参照番号 : 52245

‎Kortum, Benjamin Karl Gottfried, Theologe (Daten nicht ermittelt)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Hakeborn bei Magdeburg, 18. V. 1810, 4°. 1 Seite. Mit rückseitiger Adresse.‎

‎An die Buchhandlung Heinrichshofen in Magdeburg, bei der er 4 Exemplare seiner "Neuen Confirmationsreden" sowie ein Lexikon bestellt und auf zu erwartende Anzeigen in Zeitungen eingeht. - Kortum war Prediger in Hakeborn.‎

書籍販売業者の参照番号 : 37693

‎Korzeniowski, Jozef, polnischer Schriftsteller (1797-1863).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Warschau, 1856.‎

‎1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Brief in polnischer Sprache.‎

‎KOSINSKI Jerzy‎

‎L'Oiseau bariolé‎

‎Paris Flammarion 1966 In-12 Broché Dédicacé par l'auteur‎

‎Edition originale de la traduction française de l'anglais par Maurice Pons. Exemplaire du tirage courant portant un ENVOI AUTOGRAPHE signé et daté de l'auteur. Bon 0‎

書籍販売業者の参照番号 : 014734

‎Kostia TERECHKOVITCH - [Moscou 1902 - Monaco 1978] - Peintre français d'origine russe‎

‎Lettre autographe signée à "Monsieur" - le 19 avril 1971 -‎

‎2 pages in8 - bon état - On joint une lettre de Madame Terechkovitch (1 page in8 - Roquebrune le 12 mai 1973) au même accompagnant une petite photo (8x8 cm) dédicacée prise dans son atelier de Paris vers 1970 -‎

‎Il a fait huit lithographies pour cet album, "les sujets fleurs, femmes, enfants, jardins, etc.."mais il ne connait pas les détails des dimensions et des prix - Il conseille de contacter à sa galerie, Mme Bennys qui lui donnera les renseignements désirés - Il est touché de l'intérêt qu'il porte à son travail -‎

書籍販売業者の参照番号 : 35539

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‎Kostia TERECHKOVITCH - [Moscou 1902 - Monaco 1978] - Peintre français d'origine russe‎

‎Lettre autographe signée à Fernand Demeure - sd -‎

‎1 page in8 - bon état -‎

‎Il lui envoie la photo "de ma tableau laquelle était acceptait au Salon d'automne" - Il serait très heureux qu'il le mette dans le 7éme jour - Il retournera à Paris le 1er novembre et l'attendra dans son atelier, "ii rue Ernest Cresson" ou il pourra choisir un tableau -‎

書籍販売業者の参照番号 : 35540

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Galerie Fert
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‎KOSOVEL (Srecko)]. ALYN (Marc).‎

‎Srecko Kosovel.‎

‎Paris Seghers, coll. "Poètes d'aujourd'hui" 1965 1 vol. broché in-16, broché, couverture illustrée d'un portrait, 191 pp., planches hors-texte. Envoi autographe signé de Marc Alyn "Serez-vous sensible, cher François Mauriac, à ce destin et à cette oeuvre inachevés qui - de derrière la nuit - nous font signe ? A vous, fidèlement et bien affectueusement. Marc Alyn". Prière d'insérer joint. Très bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 101416

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Vignes Online
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‎KOSOVEL (Srecko)]. ALYN (Marc).‎

‎Srecko Kosovel.‎

‎Paris Seghers, coll. "Poètes d'aujourd'hui" 1965 1 vol. broché in-16, broché, couverture illustrée d'un portrait, 191 pp., planches hors-texte. Envoi autographe signé de Marc Alyn "Serez-vous sensible, cher François Mauriac, à ce destin et à cette oeuvre inachevés qui - de derrière la nuit - nous font signe ? A vous, fidèlement et bien affectueusement. Marc Alyn". Prière d'insérer joint. Très bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 101416

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‎Koschat, Thomas (1845 Viktring bei Klagenfurt - 1914 Wien)‎

‎Sänger.-‎

‎Eh. Brief m.U., Leipzig am 10.7. (1)879.-. 8°. 2 1/2 SS. (Doppelblatt). Tinte verblaßt, etw. fleckig.‎

‎An seinen Agenten. Bedauert, daß sein Ensemble nicht in Kaltenleutgeben mitwirken kann, da ein Konzert in Prag im Sofiensaal ansteht. Weiters über den großen künstlerischen Erfolg und die schlechte finanzielle Lage.- Der Sohn eines Färbermeisters studierte 1865-67 Chemie an der TH Wien, wandte sich dann der Musik zu und wurde 1867 Chorist an der Wiener Hofoper. Seit 1874 war Koschat auch Domsänger an St. Stephan, wurde 1878 Wiener Hofkapellsänger und gründete seit 1866 mehrere Gesangsquintette, mit denen er Konzertreisen durch Europa und Amerika unternahm. Zu seinen Kompositionen gehören Volkslieder und die Singspiele "Am Wörthersee" (1880) und "Der Gosauschmied" (1881) (Saur, DBE).‎

書籍販売業者の参照番号 : 156

‎Koschat, Thomas, Komponist (1845-1914)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Wien, 26. XII. 1903 und 3. I. 1904, Kl.-4° (16 x 12,5 cm). Zus. 2 Seiten. Pneumatische Kartenbriefe. Bleistift.‎

‎Patentbriefe "Zur pneumatischen Expressbeförderung". Koschat erinnert Eduard Kremser an eine Zusammenkunft in der Deutschen Botschaft: "[...] Auch kannst Du über die Ernennung schon sprechen, denn sie ist nicht mehr vertraulich [...]" Koschat erhielt den preußischen "Roten Adlerorden".‎

書籍販売業者の参照番号 : 55525

‎Koschat, Thomas, Komponist (1845-1914)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 21. XII. 1895, 8° (18 x 11,5 cm). 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An Eduard Kremser: "Darf ich mir erlauben, Dir als bestes Verdauungsmittel nach üppigem Weihnachtsmahle ein paar Tropfen unserer ausgezeichneten Kärntner 'Landesgeister' zu senden. Ein 'Glassele' täglich ist bestens zu empfehlen [...]"‎

書籍販売業者の参照番号 : 55524

‎Koschat, Thomas, Komponist (1845-1914)‎

‎Eigenh. Porträtpostkarte mit U. "Thomas".‎

‎o.J. Wien, 27. IX. (ca. 1903), 1 Seite.‎

‎An seine Schwester Katharina Kopeinig in Viktring bei Klagenfurt: "[...] Ich bitte Dich Deinen Chef Herrn Baron Aichelburg zu fragen, wann die Decorirung mit dem [...] Verdienstkreuz stattfinden wird [...]" Koschat erhielt den preußischen "Roten Adlerorden".‎

書籍販売業者の参照番号 : 58318

‎Koschat, Thomas, Komponist und Chorleiter (1845-1914).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Durch die freundliche Einladung zur Jubiläumsfeier mich sehr geehrt fühlend, werde ich mit Freude und herzinniger Teilnahme dieser Einladung Folge leisten [...]". - Der in Viktring in Kärnten geborene Sohn eines Färbermeisters beendete 1867 sein Chemiestudium, um sich gänzlich seiner musikalischen Ausbildung und Laufbahn zu widmen, die ihn vom Chorsänger der Wiener Hofoper zum Ehrenmitglied derselben (1907) avancieren ließ. "Das zu seiner Zeit berühmte 'Koschat-Quintett' [...] unternahm zahlreiche Konzertreisen in Europa und Amerika und trug sehr viel zur Popularität von Koschats Kompositionen bei" (MGG VII, 1639). 1934 wurde ihm zu Ehren in Klagenfurt ein Museum eröffnet.‎

‎Koschat, Thomas, Komponist und Chorleiter (1845-1914).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., [November 1911].‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An die namentlich nicht genannte Redaktion der "Österreichischen illustrierten Zeitung": "Mit Begeisterung wäre ich bereit gewesen, am lustigen Werkchen 'Selbsttoast zu Silvester' mitzuarbeiten; das Thema ist ja ungemein dankbar; leider leider muss ich auf die Ehre der Mitarbeiterschaft verzichten, da ich krank bin". - Der in Viktring in Kärnten geborene Sohn eines Färbermeisters beendete 1867 sein Chemiestudium, um sich gänzlich seiner musikalischen Ausbildung und Laufbahn zu widmen, die ihn vom Chorsänger der Wiener Hofoper zum Ehrenmitglied derselben (1907) avancieren ließ. "Das zu seiner Zeit berühmte 'Koschat-Quintett' [...] unternahm zahlreiche Konzertreisen in Europa und Amerika und trug sehr viel zur Popularität von Koschats Kompositionen bei" (MGG VII, 1639). 1934 wurde ihm zu Ehren in Klagenfurt ein Museum eröffnet. - Mit kleinem Vermerk zum Adressaten in blauem Farbstift.‎

‎Koschat, Thomas, Komponist und Chorleiter (1845-1914).‎

‎Eigenh. Brief und eh. Vollmacht mit U. Wien, 4. X. 1869.‎

‎Zusammen 2 SS. auf Doppelblättern. Folio. An und für Heinrich von Bayer: “Ich war heute hier um mit Ihnen persönlich Rücksprache zu nehmen, leider nicht angetroffen. Herr von Bayer, Sie thaten mir sehr unrecht, daß Sie sagten, ich verdiene kein Mitleid. - Herr v. Bayer! Ich will, da Sie für mich nicht das geringste Mitleid haben - das thun was Sie von mir verlangen, obwohl in der sicheren Voraussicht, daß es für mich sehr verhängnisvoll wird. - Ich übertrage Ihnen die Vollmacht per 16. d. M. an für mich bei der Theaterkasse jeden Monat 10fl zu beheben bis zur Tilgung. Herr v. Bayer! Sie werden vielleicht mein Unglück sein! Ich bitte entschuldige die Schrift, ich bin in Aufregung [...]” (undat. Br.). - Die mit 4. X. 1869 datierte Vollmacht berechtigt den Adressaten, sich die besagten zehn Gulden allmonatlich auszahlen zu lassen. - Der in Viktring in Kärnten geborene Sohn eines Färbermeisters beendete 1867 sein Chemiestudium, um sich gänzlich seiner musikalischen Ausbildung und Laufbahn zu widmen, die ihn vom Chorsänger der Wiener Hofoper zum Ehrenmitglied derselben (1907) avancieren ließ. "Das zu seiner Zeit berühmte 'Koschat-Quintett' [...] unternahm zahlreiche Konzertreisen in Europa und Amerika und trug sehr viel zur Popularität von Koschats Kompositionen bei" (MGG VII, 1639). 1934 wurde ihm zu Ehren in Klagenfurt ein Museum eröffnet. Vgl. Öst. Lex. I, 642.‎

‎Koschat, Thomas, Komponist und Chorleiter (1845-1914).‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. [Wien, 8. X. 1906].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Auf einer Portraitpostkarte mit eh. Adresse. Drei Takte aus seinem bekanntesten Werk, dem 1871 entstandenen und in 18 Sprachen übersetzten Lied "Verlåssen, verlåssen bin i". - Gering fleckig und an einer Stelle etwas angerissen.‎

‎Koschat, Thomas, Komponist und Chorleiter (1845-1914).‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U. [Wien, Oktober 1876].‎

‎1 S. Folio. "Quittung über 62 fl 50 xr Österreichischer Währung welche ich Endesgefertigter als Gage für den Monat September 1876 von der Cassa des K. K. Hofoperntheater richtig erhalten habe […]". - Der Sohn eines Färbermeisters studierte 1865-67 Chemie an der TH Wien, wandte sich dann der Musik zu und wurde 1867 Chorist an der Wiener Hofoper. Seit 1874 war Koschat auch Domsänger an St. Stephan, wurde 1878 Wiener Hofkapellsänger und gründete seit 1866 mehrere Gesangsquintette, mit denen er Konzertreisen durch Europa und Amerika unternahm (DBE).‎

‎Koschat, Thomas, Komponist und Chorleiter (1845-1914).‎

‎Portraitpostkarte "Koschat Quintett". Mit eigenh. U. von Thomas Koschat, Rudolf Traxler, Walter Fournes, Clemens Fochler und Georg Haan sowie eigenh. Widmung von Thomas Koschat ("Thomas"). O. O., 31. VIII. 1907.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Auf der Bildseite signiert, Verso-Seite mit Widmung. - Thomas Koschat gründete 1877 das Koschat Quintett, welches neben Walzern und Chorliedern auch Kärntner Lieder spielte, die so über die Landesgrenzen hinaus bekannt wurden‎

‎Koschat, Thomas, Sänger und Komponist (1845-1914)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. "Thomas Koschat".‎

‎o.J. Wien, 26. IV. 1895, 8,5 x 11,5 cm. 1 Seite. Kartonblatt mit Goldschnitt.‎

‎Auftakt und 2 Takte mit dem Anfang seines berühmten Walzer-Liedes "Der verliebte Bua" (op. 21b: Gemütlich, mf): "Diandle, sei nur g'scheidt, mach' kan Buam ka Freud'." - Koschat wurde 1878 Wiener Hofkapellsänger und gründete seit 1866 mehrere Gesangsquintette, mit denen er Konzertreisen durch Europa und Amerika unternahm.‎

書籍販売業者の参照番号 : 53806

‎Kosegarten, Johann Gottfried Ludwig, Orientalist und Historiker (1792-1860).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Greifswald, 27. III. 1833.‎

‎1 S. 8vo. Bittet einen nicht namentlich genannten Adressaten ["Herr Hauptmann"] um Auskunft über den Standort mehrerer Handschriften, die er für seine Arbeit am "Codex Pomeraniae diplomaticus" benötigt: "Das Interesse, welches Sie für die vaterländischen Geschichtsdenkmäler hegen, muß es entschuldigen, daß ich Sie mit einer kleinen Bitte zu beschweren wage, welche diesen Gegenstand betrifft. Ich habe mich entschlossen, mit Unterstützung der Stettiner Freunde den Dragerschen Codex diplomaticus Pomeraniae forzusetzen. Dazu würden mir von größter Wichtigkeit seyn einige von Ölrichs nachgelassene Handschriften [...] Diese [...] Manuskripte befinden sich gewiß in Berlin; entweder beym Joachimsthalschen Gymnasium, wohin Ölrichs Bibliothek gekommen, oder auf der Königl. Bibliothek, oder im Königl. Archive. Würde ich nicht durch Ew. Hochwohlgeboren Güte erfahren, wo diese Manuscripte eigentlich sind, und wie ich zur Benützung derselben gelangen kann? [...]". - Im Zuge seiner Lehrtätigkeit an der Universität Greifswald beschäftigte sich Kosegarten mit der Landesgeschichte Pommerns und gab unter anderem 1843 den "Codex Pomeraniae diplomaticus", eine Edition der Urkunden Pommerns und Rügens, heraus. Als Orientalist interessierte er sich insbesondere für die alten ägyptischen Schriftarten und bearbeitete verschiedene arabische Handschriften, darunter die "Moallaka" des arabischen Dichters Amr ben Kolthum sowie die persische Märchensammlung "Tuti nameh".‎

‎Kosegarten, Ludwig Gotthard (Theobul), Theologe und Dichter (1758-1818).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wohl Rügen], "Montag" (1794?).‎

‎1 S. 4to. Beiliegend gest. Portrait (mittig quer gefaltet). "Lieber Georg, Ich habe Herrn Graff erst mit der letzten Post einen langen und ausführlichen Brief geschrieben, und habe dir also keine neuen Aufträge mitzugeben. Wir haben ein Mädchen aus Sagard erhalten, welches freilich noch sehr unerfahren zu seyn scheint. Unsere kleine Emma ist eben jetzt sehr krank, und schon besorge ich, neben ihren schlafenden Geschwistern ihr ein Bette bereiten zu müssen. Zieh nun hin in Frieden, lieber Georg, und Gott der Überallgegenwärtige sey mit dir! Wandle vor seinen Dingen, versäume nicht das Gebet, hüte dich vor Versuchung, befleissige dich der Treue, des Fleißes, der Verschwiegenheit, und Bescheidenheit gegen jedermann, begieb [?] dich in die Liebe deiner Frau, und grüsse deinen Bruder Christoph tausendmal. Dein bereitwilliger Kosegarten". Von anderer Hand mit Bleistift bezeichnet und datiert "1794". - Der Idylliker Kosegarten, Mitarbeiter an Schillers "Horen" und Musenalmanachen, bot in seinen "ländlichen Dichtungen" "Jucunde" (1803) und "Die Inselfahrt" (1805) gefühlsreligiöse Landschaftsschilderungen und ein breit ausgeführtes heimatliches Lokalkolorit von Wittow und Hiddensee (vgl. NDB XII, 612); der Orientalist Gottfried Kosegarten ist sein Sohn.‎

‎Kosel, Mansuet Johann, Verwaltungsfachmann (1856-1919).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. Finanzminister Dr. Kosel (dies gedruckt) "bittet seinen aufrichtigsten Dank für die freundlichen Glückwünsche entgegenzunehmen".‎

‎KOSINSKI, Jerzy (1933-91)‎

‎Signed Publicity Kit‎

‎Polish-born American author of such novels as "The Painted Bird" and "Being There"; escaping to the U.S. in 1957 and supposedly learning English in six months his books were all written in English and rumors of them having been ghostwritten haunted him for years; he died from self-inflicted wounds. Signed publicity kit 9" X 12" n.p. May 1979. Very good. Glossy heavy stock folder the front of which reproduces the dust jacket cover of Kosinski's book "Passion Play" boldly inscribed "For Kelby / cordially / Jerzy Kosinski / May 79." Inside the folder is a 5" X 7" publicity portrait and several press releases -- biographical statement interview reviewers' comments etc. An uncommon autograph and unusual in this form. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 28449

‎Kospoth, Friedrich von, Beamter (1569-1632).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Namenszug und Datum. Jena, 28. VII. 1629.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Kospoth war zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges herzoglich sachsen-weimarischer Rat. "Er wird fälschlich von Einigen als Mitbegründer der Fruchtbringenden Gesellschaft oder des Palmenordens angesehen, aber erst seit 1622 gehört er zu demselben, während die Gründung im August 1617 vollzogen wurde [...] Er war angesehen im Weimarischen , besaß das Gut Seuptendorf, begleitete den Prinzen Johann Ernst von Sachsen-Weimar zur Erbeinigung am 27. März 1614 nach Naumburg, als fürstl. Hofmeister [...] und leitete [...] als Nachfolger des altbewährten Kaspar von Teutleben, der 1619 in Gothaische Dienste getreten war, die Regierungsgeschäfte zu Weimar" (ADB XVI, 753). - Papierbedingt stärker gebräunt.‎

‎Koss, Henning von, Komponist und Musikredakteur (1855-1913)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin-Friedenau, 8. IV. 1890, 22 x 14 cm. 2 1/2 Seiten. Doppelblatt..‎

‎Bittet Eugen Gura, ihm seine neusten Liedkompositionen aus Verehrung widmen zu dürfen. Es handelt sich um Koss' Opus 8 "König Elf. Fünf Lieder", das 1890 in Leipzig bei Leuckart mit Widmung an Gura erschien.‎

書籍販売業者の参照番号 : 55527

‎Kosseritz, Kurt von, deutscher Staatsmann (1838-1916).‎

‎Hektographierter Brief mit eigenh. U. Dessau, 22. V. 1896.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Folio. An Stadtsekretär Klient betr. der Verleihung der "goldenen Medaille des Herzoglichen Hausordens Albrecht des Bären".‎

‎Kossuth, Lajos, Hungarian statesman and revolutionary (1802-1894).‎

‎ALS Place illegible, 21 March 1847.‎

‎4to. 1 p. on bifolium. In Hungarian. - With some tears on the borders.‎

‎Kossuth, Lajos, Hungarian statesman and revolutionary (1802-1894).‎

‎Cabinet photograph signed ("Louis Kossuth age 88 years"). Turin, 1. II. 1891.‎

‎1p. Gilt-edged imperial cabinet photograph by Ambrosetti. Framed. Inscribed to his fellow statesman, the U.S. Secretary of State Hamilton Fish (1808-93). - The inscription and signature are somewhat light. Very rare in this format and in fine condition.‎

‎KOSTAKI MUSURUS PASHA [KONSTANTINOS MOUSOURUS], (Ottoman diplomat), (1807-1891).‎

‎Autograph letter signed 'Musurus' sent to Mrs. Darby Griffith [with] his visiting card of "L'Ambassadeur de Turquie".‎

‎Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original manuscript (handwritten) letter (ALS) signed as an Turkish / Ottoman ambassador in the UK addressed 'Mrs. Darby Griffith', wife of Christopher Darby Griffith M.P. who was a British politician and a Member of the Parliament of the United Kingdom for Devizes, 1857-1868. 18x12 cm. In English. 2 p. Deep black borders, the Ambassador's personal seal in black wax transferred from an envelope to the first page. With the separate engraved visiting - business card of l'Ambassador de Turquie. Ellenborough House, Roehampton, 31 August 1867. Konstantinos Mousouros, also known as Kostaki Musurus Pasha, was an Ottoman Greek diplomatic official of the Ottoman Empire who served as ambassador to Greece, Austria, Great Britain, Belgium, and the Netherlands. He was born in 1807 in Constantinople (Istanbul) to a distinguished Phanariote family. His brother, Pavlos Mousouros, also became a diplomat. Mousouros became the first ambassador of the Ottoman Empire to the newly independent Kingdom of Greece in 1840, a position he kept until 1848. In 1847-48 he was a central figure in the events known as Mousourika (??????????), which led to his temporary recall and the breakdown of relations between the two states. On his return to Athens he survived an assassination attempt, leading to his transfer to Vienna. In 1850 he took up the post of Ottoman ambassador to the Great Britain and Ireland, which he kept for 35 consecutive years, until his retirement in 1885. During the same period, he also served as ambassador to the Netherlands (1861-77) and Belgium (1861-75). In 1876-78, he was ex officio a member of the short-lived Senate of the Ottoman Empire. Well educated, in 1883 Mousouros translated Dante's Divine Comedy into ancient Greek. He was married and had a son, Stephanos Mousouros, who later became Prince of Samos.‎

‎KOSTELANETZ, Andre (1901-80)‎

‎Signature‎

‎The Russian-born conductor husband of soprano Lily Pons led the Columbia Broadcasting Orchestra throughout the 1930s before moving on to the New York Philharmonic which he led from 1952 to 1979; it was he who commissioned Aaron Copland to compose his famed "Lincoln Portrait"; his influence on the American public's classical music taste was vast. Large bold signature heavy stock 5" X 3" card n.p. 1971 October 27. Fine. With original envelope. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 14975

‎Koster, R. M‎

‎THE DISSERTATION: A NOVEL SIGNED by AUTHOR‎

‎New York: Harper's Magazine Press. Very Good in Very Good- dust jacket. 1975. Stated First Edition; First Printing. Hardcover. 0061250503 . Book is Very Good plus. Signed inscription by author on FFL - dated 1978. First Edition with complete number and date line. Cover has a small closed surface scrape to front cover about 1/3 inch light spine end bumps and light crimps. Light bump back top corner edge and a small bump on back bottom corner of cover. Five pages at front of book have top corner tip bend- very small dog-ears. DJ is very good - minus. DJ cover surfaces have some wrinkles/ripples. Some edge/corner wear and light bumping to DJ cover. Light surface shelf wear to DJ cover in some areas. ; 438 pages; Signed by Author . Harper's Magazine Press hardcover‎

書籍販売業者の参照番号 : 3294 ISBN : 0061250503 9780061250507

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Never Enough Stuff
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‎KOTTELANNE (Claude).‎

‎Le chien de garde.‎

‎G.P. 1966 1 vol. broché in-16, broché, couverture à rabats, non paginé. Edition originale. Un des 250 exemplaires numérotés à la main sur offset licorne, celui-ci enrichi d'un envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Bel état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 84981

Livre Rare Book

Vignes Online
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‎KOTTELANNE (Claude).‎

‎Le chien de garde.‎

‎G.P. 1966 1 vol. broché in-16, broché, couverture à rabats, non paginé. Edition originale. Un des 250 exemplaires numérotés à la main sur offset licorne, celui-ci enrichi d'un envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Bel état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 84981

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‎KOTTELANNE Claude.‎

‎Le chien de garde.‎

‎Veilhes : Presse artisanale de Gaston Puel, 1966. Un volume en feuilles (13x17 cm) sous chemise à rabats, 48 pages. Edition originale : 1/40 exemplaire sur vélin de Rives. Bon état.‎

‎Tous nos livres sont visibles sur notre site : https://www.livrepoesie.com/‎

書籍販売業者の参照番号 : 41281

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Le Livre à Venir
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‎Kothe, Robert, Komponist (1869-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 24. XI. 1904.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich erlaube mir Ihnen die 2 Photographien, deren Aufnahme in Zeitschriften Sie veranlassen wollten, zu übersenden. Sehr dankbar wäre ich Ihnen, wenn Sie mir das Erscheinen des Artikels jeweilig per Karte mitteilen wollten [...]". - Robert Kothe war im Jahre 1901 einer der Begründer und ein Mitglied des Kabaretts "Die Elf Scharfrichter", wo er unter dem Künstlernamen Frigidus Strang auftrat. Ab 1903 widmete er sich ganz dem Lautenspiel und der Erneuerung des deutschen Volksliedes, womit er in ganz Deutschland große Erfolge feierte. Zudem übersetzte Kothe das schwedische Wanderlied "Im Frühtau zu Berge" und gab es im Jahr 1917 in einer Reihe mit Lautenliedern heraus.‎

‎Kothe, Robert, Komponist (1869-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 29. X. 1904.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich habe außerordentlich bedauert Sie bei meinem Abschiedsbesuche nicht getroffen zu haben [...] Ich bin mit dem Vorsatze von Prag weg gefahren nicht das angesammelte künstlerische Material auszunützen sondern sofort mit dem Studium wieder zu beginnen und habe auch in den paar verflossenen Tagen schon tüchtig gearbeitet. Inzwischen ist zu meiner Überraschung im 'Tag' bereits mein Bild erschienen, ebenso in der Woche, leider in letztgenannter schlecht u. gegen meinen Willen. Die Bilder, die Sie für die 'Musik' u. Woche (?) wünschen kann ich Ihnen in einigen Tagen senden. Darf ich Sie gelegentl. auch um die schönen geistl. Lieder bitten, die wir für sehr geeignet zum Vortrag hielten? [...]". - Robert Kothe war im Jahre 1901 einer der Begründer und ein Mitglied des Kabaretts "Die Elf Scharfrichter", wo er unter dem Künstlernamen Frigidus Strang auftrat. Ab 1903 widmete er sich ganz dem Lautenspiel und der Erneuerung des deutschen Volksliedes, womit er in ganz Deutschland große Erfolge feierte. Zudem übersetzte Kothe das schwedische Wanderlied "Im Frühtau zu Berge" und gab es im Jahr 1917 in einer Reihe mit Lautenliedern heraus.‎

‎Kothe, Robert, Komponist (1869-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 4. VIII. 1904.‎

‎7 SS. auf 2 Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es macht mir außerordentliches Vergnügen Sie in München begrüßen zu können und Ihnen ein wenig etwas von meiner anspruchslosen Kunst zu zeigen, und zwar um so mehr, als ich seit langem vorhatte mich mit dem Kunstwart bezügl. eines von ihm gebrachten Artikels über 'Volksliedbestrebungen mit negativen Resultaten' in's Benehmen zu setzen [...]". - Robert Kothe war im Jahre 1901 einer der Begründer und ein Mitglied des Kabaretts "Die Elf Scharfrichter", wo er unter dem Künstlernamen Frigidus Strang auftrat. Ab 1903 widmete er sich ganz dem Lautenspiel und der Erneuerung des deutschen Volksliedes, womit er in ganz Deutschland große Erfolge feierte. Zudem übersetzte Kothe das schwedische Wanderlied "Im Frühtau zu Berge" und gab es im Jahr 1917 in einer Reihe mit Lautenliedern heraus.‎

‎Kothe, Robert, Komponist (1869-1944).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. ("RobKothe"). München, 3. I. 1913.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Maler Maximilian Liebenwein: "Ihre große Aufmerksamkeit und Ihre feine Karte haben mir große Freude gemacht. Grüßen Sie Ihre Frau von Herzen! [...]". - Robert Kothe war im Jahre 1901 einer der Begründer und ein Mitglied des Kabaretts "Die Elf Scharfrichter", wo er unter dem Künstlernamen Frigidus Strang auftrat. Ab 1903 widmete er sich ganz dem Lautenspiel und der Erneuerung des deutschen Volksliedes, womit er in ganz Deutschland große Erfolge feierte. Zudem übersetzte Kothe das schwedische Wanderlied "Im Frühtau zu Berge" und gab es im Jahr 1917 in einer Reihe mit Lautenliedern heraus. - Mit gedr. Adresse.‎

‎Kotschy, Theodor, botanist (1813-1866).‎

‎Autograph letter signed. Constantinople, 20 March 1859.‎

‎4to. 4 pp. on bifolium. In German, a long letter to an unidentified recipient about his journey from Vienna to Constantinople, which took him 7 days and 17 hours on a calm sea aboard the steamer Calcutta, embarking at Trieste. He mentions that the train ride from Vienna to Ljubljana was familiar to him, but he found the onward journey to Trieste was very interesting. Upon his arrival he bought paper and left the city on 12 March, reaching Syros in Greece on the 16th. The steamer continued towards the Dardanelles, where the ship and sanitary papers were checked before the ship was allowed to pass. He does not know how even to begin to describe his impressions of the largest city of the Orient, where good weather and his friendship with the Internuntius allowed him to explore many sites. He announces to send longer reports by steamer as soon as he has settled down and begun his work. Furthermore, he asks the recipient to apply for financial support on his behalf, as a grant of 500-800 guilders would substantially help his research: "n sieben Tagen und siebenzehn Stunden bin ich von Wien aus hier angekommen! [...] Die Fahrt zur See war eine überaus günstige, denn es begegnete uns kaum eine Meereswelle [...], während die Dampfkorvette Calcutta Nor XXXVII der oesterreichischen Lloydgesellschaft von Triest aus die spiegelglatte Hadria [sic] durchfurcht hat [...] Am 10. März um 8¾ Uhr habe ich Wien verlassen, die Fahrt war mir bis Laibach bekannt, doch von dort an hatte sie für mich viel Interesse [...] Wir sind im Bahnhof von Triest um ½ 9 Uhr weniger 10 Minuten angelangt. Zu Triest habe ich am nächsten Tage schnell alles beendigt, und Papier eingekauft zu dessen [...] Beschaffung mir Herr Director Dr. Fenzl aus seiner Handkassa gütigst 30 fl beigetragen [...] Ich bin um 2 Uhr 12ten Maerz von Triest fort [...] Am 16ten Maerz erreichten wir zeitig Syra den Haupthafen von Griechenland und dem ganzen Archipel. Bald fuhren wir gegen Chios und Tenedos, bis bei Gallipoli das Schiff in der Nacht aus dem weiten Meer in die Engen der Dardanellen ablenkte. Um 12 Uhr wurde an den festen Schlössern gehalten, die Schiffs- und Sanitätspapiere ans Land geführt und nach von den Festungen erhaltenen Zeichen die freie Einfahrt ins Meer von Marmora [sic] fortgesetzt [...] Was soll ich Ihnen über die größte Stadt des Orientes [sic] sagen, wo soll ich anfangen, es ist wirklich schwer, denn welche Eindrücke ich in [den] letzten Tagen in mich aufgenommen, werden Sie kaum glauben, da ein schönes Wetter [und] die gnädige Freundschaft unseres Herrn Internuntius es möglich gemacht hat sehr viel in der Umgebung zu sehen [...] Ich werde Ihnen nacheinander mit jedem Dampfboot einen längeren Bericht zusenden, sobald ich einmal am Festland Fuß fasse und meine Arbeiten anfange. Ich bitte Sie persönlich um die Gnade bei Herrn Hofsekraetaer Ott doch gütigst ein Wörtchen zu meinen Gunsten verlieren zu wollen. Wenn ich von da und dort einige 500-800 fl noch an Unterstützung erhalten sollte, würde meine Reise von interessanten Resultaten begleitet werden [...]".‎

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