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Langewiesche, Marianne, Schriftstellerin (1908-1979)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Ebenhausen, 16. II. 1979, 2 Seiten.
Référence libraire : 42011
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LANGFORD Frances 1913 2005
Signature
Popular big band vocalist co-starred with Bob Hope on many World War Two broadcasts and appeared in musical films such as "Broadway Melody" and "The Glenn Miller Story." Signature dated 1985 April 13 on a heavy stock 5" X 3" card n.p. Very good. Minor smudge to "A" in April. With original envelope. unknown
Référence libraire : 19028
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LANGFUS Anna
Le sel et le soufre
- Gallimard, Paris 1961, 12x19cm, broché. - Nouvelle édition. Dos légèrement insolé. Envoi autographe signé d'Anna Langfus à Pierre Cerf. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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Langhammer, Carl, Maler (1868-1943).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft hängt davon ab, ob es die Kraft findet, immer seiner Vergangenheit zu gedenken [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 149.
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Langhammer, Carl, Maler (1868-1943).
Ms. Brief mit eigenh. U. Berlin, 22. X. 1931.
½ S. 4to. Beiliegend ein ms. adr. Kuvert des "Vereins Berliner Künstler". An den Kunstschriftsteller Willy Ganske mit Dank für einen Artikel: "Es kann gar nicht oft genug darauf hingewiesen werden, wie viel Wertvolles und Schönes zerstört worden ist (ohne daß ein zwingender Grund dafür vorlag), für das auch nicht eine Spur von gleichwertigem Ersatz geschaffen wurde [...]". - Mit gedr. Briefkopf des "Vereins Berliner Künstler".
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Langhans, Karl Ferdinand, Architekt (1781/82-1869).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 21. X. 1844.
1½ SS. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich ergreife gern eine Gelegenheit mich durch diese wenigen Zeilen in Ihre mir unschätzbare Erinnerung zurück zu rufen und dadurch zu bezeugen, daß meine erste und liebste Erinnerung nach Breslau nur auf Sie gerichtet ist. Herr von Küstner sendet mir so eben die einliegenden Zeilen in welchen er ausspricht, daß er über die Aufnahme eines Stückes welches jezt [sic] zur Aufführung in Breslau kommen soll (Lady Ellen) ein parteiloses Wort zu hören wünscht zu welchem ich ihm behilflich sein soll. - Vergeben Sie mir meine Ueberlästigkeit, wenn ich mich mit dieser Angelegenheit gerade an Sie wende, von dem ich so oft die freundlichsten und wolhlwollensten [sic] Zurechtweisungen erhalten habe. Daß ich bei meinem jezigen [sic] Opernhausbaue Ihrer stolz und dankbar erinnert habe, wie Sie mein Wirken in Breslau so wohlwollend unterstüzt [sic] haben und daß mir dadurch auch nun der Bau des hiesigen Opernhauses zu Theil geworden ist, darf ich Ihnen wohl nicht erst versichern, aber daß es mir das größte Vergnügen sein würde Ihnen auch den hiesigen Bau bald zeigen zu können, das möchte ich hier auf das lebhafteste aussprechen [...]". - "Lady Ellen" war ein "gewöhnliches, mattes, die Spuren eines weiblichen überspannten Gemütes an sich tragendes Theaterstück", das "weder eine religiöse, politische noch irgendeine besondere Zeittendenz" an sich hätte und "auch in Leipzig nicht gefallen" habe (so der Berliner Polizeirat Hofrichter, zit. n. Heinrich Hubert Houben: Polizei und Zensur. Längs- und Querschnitte durch die Geschichte der Buch- und Theaterzensur. Berlin, Gersbach, 1926, S. 116). Karl Theodor von Küstner war 1842 als Generalintendant der königlichen Theater nach Berlin berufen worden. "Unter seiner Leitung erfolgte ab 1842 die Erneuerung der Königlichen Oper Unter den Linden. Noch vor dem Brand des Opernhauses in der Nacht zum 18. August 1843 wurden auf seine Initiative von den Architekten Carl Ferdinand Langhans, Leo von Klenze und August Stüler Umbaupläne ausgearbeitet, von denen der Entwurf des Hofbaurats Langhans favorisiert und umgesetzt wurde" (Wikipedia). - Mit kleinen Randeinrissen.
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Langhans, Wilhelm, Komponist und Musikschriftsteller (1832-1892).
2 eigenh. Briefe mit U. Hamburg und Berlin, 23. X. 1861 und 27. III. 1891.
(1+4 =) 5 SS. auf 2 Doppelbll. 8vo. Der Brief vom 23. X. 1861 als Bewerbungsschreiben auf eine Anzeige: "Indem ich mich auf Ihre Annonce in der Niederrheinischen Musikzeitung beziehe, ersuche ich Sie um gefällige Zusendung des Trauerspiels Spartacus, und bitte Sie mir nöthigenfalls anzugeben, ob die in Musik zu setzenden Stücke mit oder ohne Begleitung des Orchesters gewünscht werden [...]". Bei dem erwähnten Trauerspiel wird es sich um "Spartacus. Trauerspiel in fünf Aufzügen" von Apollonius von Maltitz handeln, das in diesem Jahr erschienen war. - Der zweite, zur Gänze in italienischer Sprache verfasste Brief mit Neuigkeiten zu einem übersandten Offertorium: Leider könne der Komponist und Chorleiter Albert Becker dieses nicht in der Kirche aufführen lassen, da ein Gesangswerk mit solcher Orchestrierung nicht der Mode entspreche und vom Domchor ausschließlich A-cappella-Stücke gegeben würden. Ansonsten gefalle ihm und Becker das Stück sehr gut, und er hoffe auf eine Aufführung von A-cappella-Motetten des Adressaten im nächsten Winter: "Rincresce al Becker - odio partecipo la su opinione - che l'orchestra sia trattata troppo discretamente; quando gli strumenti son ammessi nella chiesa, essi dovrebbero mostrarsi nello splendido dell'orchestrazione moderna. In ogni caso ho poca speranza, di far eseguire l'offertorio qui in un concerto, non già perché non ne sia meno, ma percentuale le nostre società corali seguono soltanto la moda del giorno [...]". Langhans schließt mit Dank für ein übersandtes Programm und den besten Grüßen an "gl'i amici a Venezia: Bassani, Wiel, Soranzo e Faustini" (27. III. 1891). - Teilweise an den Rändern leicht gebräunt und leicht braunfleckig, ein Brief mit kleinen Einrissen in den Faltungen.
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Langhans, Wilhelm, Musiker und Schriftsteller (1832-1892).
Eigenh. Brief mit U. Worcester, 7. IX. 1887.
2 SS. 8vo. "Falls Sie glauben dass es Ihre Leser interessiert, etwas von meinem musikalischen Erlebnissen in Schottland und beim hiesigen, zum Theil höchst bemerkenswerthen Musikfest zu erfahren, so stelle ich mich Ihnen zur Verfügung. Es würden einige Artikel werden, die jedenfalls im Laufe des October erscheinen müssten, weil sich später der lokale Stoff zu sehr häufen würde […]".
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Langhansen, Christoph, theologian and mathematician (1691-1770).
Autograph quotation signed. Königsberg, 10 Dec. 1736.
Oblong 8vo. 1 p. "Panta dokimazete, to kalon katechete" ("Test everything. Hold on to the good", 1 Thessalonians 5:21). - Christoph Langhansen was professor of mathematics and theology in Königsberg, several times president of the university and author of numerous mathematical and astronomical writings. - With small handwritten numbering in the upper right corner.
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Langkammer, Karl, Schauspieler und Theaterdirektor (1854-1936).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien - Rudolfsheim, 26. I. 1897.
65:105 mm. "Man wird vom Leben häßlich hergerichtet". - Langkammer kam nach Engagements in München, Ingolstadt und Schweinfurt 1882 an das Carltheater in Wien, trat später am Deutschen Theater in Budapest auf und ging 1885 mit einer Theatergesellschaft auf Amerikatournee. Nach seiner Rückkehr kurze Zeit im Münchner Ensemble verpflichtet, kam er 1889 an das neugegründete Volkstheater nach Wien; später Schauspieler und Regisseur am Raimundtheater, war er seit 1897 am Theater an der Wien tätig und übernahm 1900 dessen Leitung. Mit Oskar Fronz gründete er das Wiener Bürgertheater. Als "gefeierter Charakterkomiker" (DBE) hatte er seine größten Erfolge in den Stücken Ludwig Anzengrubers.
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Langkammer, Karl, Schauspieler und Theaterdirektor (1854-1936).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 19. V. 1814 [recte: 1914].
2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Beiliegend eine gedr. und mit zwei eh. Zeilen versehene Visitkarte von Langkammers Gattin Margarete. Betrifft ein Theaterprojekt in Wien-Meidling. - Langkammer kam nach Engagements in München, Ingolstadt und Schweinfurt 1882 an das Carltheater in Wien, trat später am Deutschen Theater in Budapest auf und ging 1885 mit einer Theatergesellschaft auf Amerikatournee. Nach seiner Rückkehr kurze Zeit im Münchner Ensemble verpflichtet, kam er 1889 an das neugegründete Volkstheater nach Wien; später Schauspieler und Regisseur am Raimundtheater, war er seit 1897 am Theater an der Wien tätig und übernahm 1900 dessen Leitung. Mit Oskar Fronz gründete er das Wiener Bürgertheater. Als “gefeierter Charakterkomiker” (DBE), hatte er seine größten Erfolge in den Stücken Ludwig Anzengrubers. - Margarete Langkammer hatte gemeinsam mit ihrem Gatten im Zuge der erwähnten Gastspielreise die USA bereist und begann sich nach Engagements in München, Kassel und Leipzig ausschließlich ihrer literarischen Tätigkeit zu widmen, wurde Mitarbeiterin des ‘Wiener Extrablatts’, des ‘Neuen Wiener Tageblatts’ sowie der ‘Neuen Freien Presse’ und trat als Dramatikerin und Erzählerin hervor. Vgl. Kosch III, 1903 (Nordmann). - Beiliegend ein unbeschr. Kuvert mit gedr. Briefkopf “K. k. priv. Theater an der Wien. | Direktion: Karl Langkammer”. - In altem Sammlungsumschlag.
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Langkammer, Margarete, Ps. Richard Nordmann, Schriftstellerin (1866-1922).
Eigenh. Brief mit U. Hietzing, 12.IV. o.J.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten, dem Sie für die Einladung, "den Freitag-Abend bei Ihnen zu verbringen", dankt. - Margarete Langkammer bereiste mit ihrem Gatten, dem Schauspieler Karl Langkammer, 1885 die USA, wo sie gemeinsam in Possen und Operetten auftraten. Nach Engagements in München, Kassel und Leipzig begann sie sich ausschließlich ihrer literarischen Tätigkeit zu widmen, wurde Mitarbeiterin des ‘Wiener Extrablatts’, des ‘Neuen Wiener Tageblatts’ sowie der ‘Neuen Freien Presse’ und trat als Dramatikerin und Erzählerin hervor. Vgl. Kosch III, 1903 (Nordmann). - Schönes Autograph.
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Langkammer, Margarete, Ps. Richard Nordmann, Schriftstellerin (1866-1922).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. VI. 1903.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. “In meiner großen u. anhaltenden Freude über die vielen schönen Worte die Sie mir über mein Stück gesagt haben, drängt es mich, Ihnen innigst dafür zu danken, daß Sie bei der enormen Überlastung und Gedrängtheit Ihrer Zeit, so viele Stunden für mich zu erübrigen wußten [...]”. - Margarete Langkammer bereiste mit ihrem Gatten, dem Schauspieler Karl Langkammer, 1885 die USA, wo sie gemeinsam in Possen und Operetten auftraten. Nach Engagements in München, Kassel und Leipzig begann sie sich ausschließlich ihrer literarischen Tätigkeit zu widmen, wurde Mitarbeiterin des ‘Wiener Extrablatts’, des ‘Neuen Wiener Tageblatts’ sowie der ‘Neuen Freien Presse’ und trat als Dramatikerin und Erzählerin hervor. Vgl. Kosch III, 1903 (Nordmann). - In altem Sammlungsumschlag.
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Langkammer, Margarete, Schauspielerin und Schriftstellerin (1866-1922).
Eigenh. Brief mit U. [Poststempel: Wien, 8. I. 1898].
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse verso (Kartenbrief). Beiliegend Zeitungsausschnitt. An den Schriftsteller Hugo Klein (1853-1915): "Bitte sehr, mich Montag ½ 11 Uhr Vm. (womöglich nicht später) zu besuchen […]". - Langkammer heiratete 1883 den Schauspieler Karl Langkammer, mit dem sie 1885 an einer Amerikatournee teilnahm, bei der sie in Possen und Operetten auftrat. 1889/90 spielte sie im Münchner Ensemble, anschließend in Kassel und widmete sich nach einem Gastspiel in Leipzig ausschließlich ihrer literarischen Tätigkeit. Sie wurde Mitarbeiterin des "Wiener Extrablatts", des "Neuen Wiener Tageblatts" und der "Neuen Freien Presse" und trat als Dramatikerin und Erzählerin hervor.
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LANGLADE, Jacques de
Oscar Wilde écrivain français [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Stock / Monde Ouvert, 1975, 305 pp. Bon état. Bel envoi de l'auteur : "avec les compliments de l'auteur pour Ch. Poninski et "le livre de Poche" qui a tant édité d'oeuvres de Wilde. Le dédicataire, Christian Poninski, avait été le successeur de Bernard de Fallois, à la tête du Livre de Poche. Français
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Langmann, Philipp, Schriftsteller (1862-1931).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 23. XII. 1910.
½ S. 4to. "Goethe: Aber wenn Du das nicht hast / Dieses: Stirb u. werde, / Bist Du nur ein trüber Gast / Auf der dunkeln Erde". - Der im mährischen Brünn in einfachsten Verhältnissen geborene Langmann studierte an der dortigen TH, war Chemiker in einer Fabrik (deren Leitung er 1890 übernahm) und von 1891-98 Beamter der Brünner Arbeiter-Unfall-Versicherungsgesellschaft. Seit 1901 lebte er als freier Schriftsteller in Wien. "Seine naturalistischen Novellen (u. a. 'Arbeiterleben!', 1893), die die Fabrikwelt zum Thema haben, wurden zunächst in den Zeitschriften 'Gesellschaft' und 'Moderne Rundschau' veröffentlicht. Als Dramatiker in der Nachfolge Gerhart Hauptmanns stehend, hatte Langmann mit seinem ersten Drama 'Bartel Turaser' (1897) internationalen Erfolg. Seit 1911 war er Mitarbeiter verschiedener Zeitungen, fand aber keine feste Anstellung mehr und lebte zuletzt in großer Armut" (DBE). Vgl. auch Kosch II, 1463.
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Langmann, Philipp, Schriftsteller (1862-1931).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 6. III. 1909.
1 S. Qu.-gr.-8vo. Zitat aus Shakespeares "König Heinrich der Achte": "Der Schutz, auf den ich trau, sind Recht und Gradheit; / Verließen die mich, würd ich mit den Feinden / Mich meines Sturzes freun". - Der im mährischen Brünn in einfachsten Verhältnissen geborene Langmann studierte an der dortigen TH, war Chemiker in einer Fabrik (deren Leitung er 1890 übernahm) und von 1891 bid 1898 Beamter der Brünner Arbeiter-Unfall-Versicherungsgesellschaft. Seit 1901 lebte er als freier Schriftsteller in Wien. "Seine naturalistischen Novellen (u. a. 'Arbeiterleben!', 1893), die die Fabrikwelt zum Thema haben, wurden zunächst in den Zeitschriften 'Gesellschaft' und 'Moderne Rundschau' veröffentlicht. Als Dramatiker in der Nachfolge Gerhart Hauptmanns stehend, hatte Langmann mit seinem ersten Drama 'Bartel Turaser' (1897) internationalen Erfolg. Seit 1911 war er Mitarbeiter verschiedener Zeitungen, fand aber keine feste Anstellung mehr und lebte zuletzt in großer Armut" (DBE, Saur). Vgl. auch Kosch II, 1463. - Etwas unregelmäßig beschnitten.
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Langmann, Philipp, Schriftsteller (1862-1931).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. III. 1902.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Alles was ich hatte sandte ich Ihnen zu; ich hoffe das Packet [!] ist in Ihren Händen. Es würde mich sehr freuen mit Ihnen bekannt zu werden [...]”. - Der im mährischen Brünn in einfachsten Verhältnissen geborene Langmann studierte an der dortigen TH, war Chemiker in einer Fabrik (deren Leitung er 1890 übernahm) und von 1891-98 Beamter der Brünner Arbeiter-Unfall-Versicherungsgesellschaft. Seit 1901 lebte er als freier Schriftsteller in Wien. "Seine naturalistischen Novellen (u. a. 'Arbeiterleben!', 1893), die die Fabrikwelt zum Thema haben, wurden zunächst in den Zeitschriften 'Gesellschaft' und 'Moderne Rundschau' veröffentlicht. Als Dramatiker in der Nachfolge Gerhart Hauptmanns stehend, hatte Langmann mit seinem ersten Drama 'Bartel Turaser' (1897) internationalen Erfolg. Seit 1911 war er Mitarbeiter verschiedener Zeitungen, fand aber keine feste Anstellung mehr und lebte zuletzt in großer Armut" (DBE). Vgl. auch Kosch II, 1463.
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Langner, Ilse, Schriftstellerin (1899-1987
Eigenh. Bleistift-Manuskript mit Kugelschreiber-U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Fol. 1 Seite.
Référence libraire : 47303
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Langner, Ilse, Schriftstellerin (1899-1987)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Qu.-8°. 2 Seiten. Gelocht.
Référence libraire : 42659
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LANMAN, Charles (1819-95)
Autograph Manuscript
American writer and amateur explorer. Unsigned AM 17pp rectos only 5 3/4" X 9" n.p. n.d. Overall good. Top page somewhat soiled with damage at lower left corner repaired on verso. Titled "An Autographic Medley" this appears to be the rough draft of a chapter of a book. Lanman discusses and quotes heavily from letters received from notables -- Hawthorne Dana and Gladstone among them -- in regard to his books. Interesting reading. unknown
Référence libraire : 13958
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Lannoy, Gustave Ferdinand Guillaume de, belg. Politiker (1800-1892)
31 eigenh. Briefe m. Unterschrift.
Brüssel u.a., 1855-1869 bzw. o. J. Zus. 132 S., 8° bis 4°.
Référence libraire : 44495
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Lanoux (Armand).
Le Commandant Watrin.
Paris, Julliard, 1956. Un volume broché de format in 8° de 334 pp. Service de Presse de l'édition originale. Envoi autographe signé de l'auteur.
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Lanoux, Armand
Le Commandant Watrin
Paris: Julliard 1957. Livre. Très bon. Couverture souple. Signé par l'auteur. In-8. Paris Julliard 1957. In-8 327 pp. broché. Mention de 72e mille. ENVOI autographe signé de l'auteur. Très bel exemplaire intégralement non coupé. Julliard Paperback
Référence libraire : 0548
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LANOUX, Armand
La tulipe orageuse [ Avec une L.A.S. de l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Pierre Seghers, Paris, 1959, 212 pp. Bon exemplaire en très bon état, accompagné d'une lettre autographe signée datée du 11 juillet 1963 à Saint Jean Cap Ferrat et adressée à l'écrivain bordelais Michel Suffran. "c'est bien volontiers que je vous expédie la petite lettre d'usage à l'intention du Président de la Société des Gens de Lettres. A vous la main". Il lui communique également sa nouvelle adresse à Chelles. Armand Lanoux (1913-1983) obtiendra le prix Goncourt en 1963 pour son roman "Quand la mer se retire". Français
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Lanyi, Johann von, k. k. Leibarzt (Daten nicht ermittelt)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Whitchurch, Shropshire, 9. II. 1882, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt. Briefkopf.
Référence libraire : 60723
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LANZA DEL VASTO
Commentaire de l'Evangile. [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Denoël, Paris, 1952, 495 pp. Avec la belle dédicace de Lanza del Vasto. Bon état Français
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Lanza Del Vasto.
Une signature autographe spectaculaire de lanza del Vasto à M. Henry Baudier.
Bon état. Voir la photo.
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Lanza, Giovanni, italienischer Politiker (1810-1882).
Eigenh. Gutschein mit U. ("G. Lanza"). O. O., 24. November 1864.
½ S. Kl.-4to. Gutschein im Wert von 100 Lire für Beamtenwitwen, die keinen Anspruch auf eine Rente haben; ausgestellt am 24. November 1864, eingelöst fünf Tage darauf. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Ministero delll' Interno"; mit kleineren Randläsuren und stellenweise leicht vergilbt. - Die Recto-Seite mit kl. Registraturetikett und hs. Numerierung "121", die Verso-Seite mit dem verschlungenen Monogrammstempel "LS".
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Lanza, Mario, Opernsänger (1921-1959).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O., 1953.
127:98 mm.
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LANZAC DE LABORIE, L. de
SAINT VINCENT DE PAUL ( Dedicado) - Paris 1927 - Ilustrado
Paris, Edit. Henri Laurens, 1927. L'Art et les Saints. Numerosas ilustraciones en b/n. 64 p. 8º mayor. Rústica editorial ilustrada, algo rozada. Interior en buen estado. Dedicatoria autógrafa del autor. Livre en français. Buen ejemplar.
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Lançon, Philippe, Schriftsteller (geb. 1963)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Paris, 22. IV. 2022, Fol. 1 Seite. Mit eigenh. Umschlag.
Référence libraire : 59382
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LAO TSEU.
Le Tao Te King de Lao Tseu.
Angers Au masque d'or, coll. "Miroir" 1955 1 vol. broché in-8, broché, non coupé, 92 pp. Edition originale avec un envoi de la traductrice "A Monsieur Georges Bataille, avec toute mon admiration pour sa "Théorie de la religion" qui est aussi la mienne, et je crois, celle de Lao Tseu (voir 50ème parole). Paule Reuss 18.5.55". Deux corrections manuscrites de la traductrice.
Référence libraire : 93488
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LAO TSEU.
Le Tao Te King de Lao Tseu.
Angers Au masque d'or, coll. "Miroir" 1955 1 vol. broché in-8, broché, non coupé, 92 pp. Edition originale avec un envoi de la traductrice "A Monsieur Georges Bataille, avec toute mon admiration pour sa "Théorie de la religion" qui est aussi la mienne, et je crois, celle de Lao Tseu (voir 50ème parole). Paule Reuss 18.5.55". Deux corrections manuscrites de la traductrice.
Référence libraire : 93488
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LAPORTE Jean
1ERE DESCENTE DU NIL DE L' EQUATEUR A LA MEDITERRANEE, Pour la premiere fois dans l'histoire du monde, des hommes tentent de descendre le fleuve légendaire de ses sources à la mer
1959 un volume, broché grand in-octavo éditeur (paperback great in-8 Editor), dos muet insolé (spine without title fading), couverture orange imprimée et iillustrée en blanc par l'auteur, envoi autographe manuscrit de l'auteur à l'encre brune, sur la page de faux-titre : "...A Madame Langlois, que nous félicitons d'intéresser ses jeunes élèves aux documents véridiques, plutôt qu'aux histoires "à l'eau de Rose" des revues féminines à grand tirage, Rouen , Mardi 9 Mai 19861 signé Jean Laporte...", orné de 104 photographies en noir et dessins inédits de l'auteur, 334 pages, 1959 Paris EditionsTémoignage Chretien Editeurs,
Référence libraire : 14596
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LAPAIRE Hugues.
Au Pays du Berri.
1896 Paris, Alphonse Lemerre, 1896 ; in-8° broché, couverture jaune imprimée en noir; 162, (2)pp. Un Glossaire occupe les pages 135-160pp. Edition originale, envoi autographe signé de l'auteur sur le faux-titre, nom de dédicataire effacé.
Référence libraire : 8955
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LAPRADE (Jacques-Victor de).
De la fontaine. Petit guide de quelques émotions et de quelques réflexions choisies à l'usage du visiteur de la fontaine de Nîmes en Languedoc.
Collection de la latinité 1931 1 vol. broché in-12, broché, couverture rempliée, non coupé ni paginé. Edition originale tirée à 700 exemplaires numérotés sur pur fil Lafuma, celui-ci avec un envoi de l'auteur au Nîmois Jean Paulhan. Couverture très poussiéreuse. Sinon bon état, non coupé.
Référence libraire : 51096
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LAPRADE (Jacques-Victor de).
De la fontaine. Petit guide de quelques émotions et de quelques réflexions choisies à l'usage du visiteur de la fontaine de Nîmes en Languedoc.
Collection de la latinité 1931 1 vol. broché in-12, broché, couverture rempliée, non coupé ni paginé. Edition originale tirée à 700 exemplaires numérotés sur pur fil Lafuma, celui-ci avec un envoi de l'auteur au Nîmois Jean Paulhan. Couverture très poussiéreuse. Sinon bon état, non coupé.
Référence libraire : 51096
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LAPORTE (Roger) et NOEL (Bernard).
Deux lectures de Maurice Blanchot.
Montpellier Fata Morgana, coll. "Le Grand Pal" 1973 1 vol. Broché in-8, broché, couverture rempliée, non coupé, 157 pp. Edition originale ornée de 2 compositions de Ramon Alejandro. Exemplaire sur vergé teinté, avec un envoi de Roger laporte à J.-B. Pontalis.
Référence libraire : 35026
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LAPORTE (Roger) et NOEL (Bernard).
Deux lectures de Maurice Blanchot.
Montpellier Fata Morgana, coll. "Le Grand Pal" 1973 1 vol. Broché in-8, broché, couverture rempliée, non coupé, 157 pp. Edition originale ornée de 2 compositions de Ramon Alejandro. Exemplaire sur vergé teinté, avec un envoi de Roger laporte à J.-B. Pontalis.
Référence libraire : 35026
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LAPORTE (Roger) - (Roger Munier) -
Fugue 3. Biographie.
Paris : Flammarion (Collection Textes), 1976. Un volume broché (11,8x18,5 cm), 163 pages. Edition originale en service de presse avec une carte signée par Roger Laporte adressée à l'écrivain et philosophe Roger Munier contrecollée sur la page de dédicace. Bon état (tampon du service de presse en quatrième de couverture).
Référence libraire : 42819
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LAPORTE (Roger) - (Roger Munier) -
Fugue. Biographie.
Paris : Gallimard (Collection Le Chemin), 1970. Un volume broché (11,8x18,6 cm), 169 pages. Edition originale en service de presse avec un envoi autographe signé et daté de Roger Laporte à l'écrivain et philosophe Roger Munier daté de 1971 et carte de faire-part de déménagement des Laporte. Premier livre de la trilogie des "Fugue" et première publication sur laquelle figure le sous-titre de "biographie".Très bon état.
Référence libraire : 42820
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LAPORTE (Roger) - (Roger Munier) -
Fugue. Supplément. Biographie.
Paris : Gallimard (Collection Le Chemin), 1973. Un volume broché (11,8x18,6 cm), 128 pages. Edition originale en service de presse avec une carte signée par Roger Laporte et adressée à l'écrivain et philosophe Roger Munier. Très bon état.
Référence libraire : 42821
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LAPAIRE Hugues.
L'amour et le mannequin. Illustrations de G aude Roza.
1922 Paris, Eugène Figuière, 1922; in-12 broché de 274pp. - (2) ff. Illustré de dessins tirés en rouge dans le texte; couverture beige imprimée en noir et rouge. Envoi autographe signé d'Hugues Lapaire à son compatriote l'écrivain berrichon Vincent Détharé.
Référence libraire : 11991
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LAPAIRE Hugues.
L'homme de la roulotte.
1932 Paris, Eugène Figuière, sans date (1932) ; in-12 broché de 189 - (1)pp.; couverture beige illustrée par Eugène Cadel et imprimée en noir et rouge. Envoi autographe signée de Lapaire évoquant une réunion à Moulins du 18 septembre 1933.
Référence libraire : 11484
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LAPAIRE Hugues.
L'Homme du siècle. Comédie en 3 actes.
Issoudun, Extrait du Berry Médical (4e trimestre 1937), Gaignault et fils ; grand in-8 agrafé de 47pp. Couverture crème imprimée en noir. Rare tiré à part , tiré à 125 exemplaires numérotés, ici n°29.
Référence libraire : 11922
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LAPAIRE Hugues.
La maison au perron. Souvenirs d'enfance et de jeunesse.
1935 Moulins, Crépin-Leblond, Imprimeur-Editeur, 1935; petit in-8°, broché, couverture vert d'eau, titre en vert au dos et 1er plat; 312pp., (1)f. Envoi autographe signé de l'auteur sur le faux-titre.
Référence libraire : 10131
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LAPEYRE Eugène
Le Palais de sable.
1955 Lyon H. Lardanchet 1955 In-12 broché, carré, couverture rempliée. Exemplaire numéroté sur vergé antique Navarre.
Référence libraire : 4889
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LAPORTE (René) -
Le Voyageur -
Toulouse : Les Cahiers Libres, 1924 - un volume broché (16x21 cm) sous couverture rempliée, (8) pages - édition originale numérotée (sans justification de tirage, sans doute très confidentiel) avec un envoi autographe signé de René Laporte à Georges Marsan - bon état - premier livre de l'auteur -
Référence libraire : 41976
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LAPORTE René
Le somnambule.
Editions Des Cahiers Libres Paris 1932 In-12 carré ( 195 X 145 mm ) de 133 pages, broché. Edition originale, très bel exemplaire non coupé du service de presse ( marqué S.P. ) enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur.
Référence libraire : 890689
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