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‎Lincke, Paul, Komponist (1866-1946)‎

‎Eigenh. U. (Bleistift) auf einer Bildpostkarte.‎

‎o.J. Lübbenau, 24. IX. 1909, 9 x 14 cm. 1 Seite.‎

‎An Dr. Stadecker. Auf der selben Karte eigenh. Grüße und Unterschrift des Komponisten Fritz Werner (1898-1977).‎

Bookseller reference : 55280

‎Lincoln, Dale C.‎

‎THERE WERE FRUIT FLIES IN THE BLUEBERRIES BUT I ATE THEM ANYWAY!: Maine Stories‎

‎Gardiner Maine: Steele 1991. First Edition. Pictorial Paper Covers. Very Good. 111pp; map. 8.5" x 5.5" Written on the title-page: "Best wishes / Dale C. Lincoln." Photo of the author and his wife on back cover. Steele unknown‎

Bookseller reference : 034964

Biblio.com

R & A Petrilla
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from R & A Petrilla]

€10.96 Buy

‎Lind, Jakov, Schriftsteller (1927-2007)‎

‎2 masch. Briefe mit eigenh. U.‎

‎o.J. London, 10. und 23. V. 1966, 4°. 2 Seiten. Briefkopf. Gelocht.‎

‎An eine Literaturagentur in Englisch und Deutsch wegen jugoslawischer und tschechischer Ausgaben von "Eine Seele aus Holz" und "Landschaft in Beton". - Beantwortungsvermerke des Empfängers. - Linds erste Buchveröffentlichung im deutschsprachigen Raum war 1962 der Erzählungsband "Eine Seele aus Holz", in dem er Erlebnisse der Emigrationszeit verarbeitet. Darufhin wuder er auch zur Gruppe 47 eingeladen.‎

Bookseller reference : 46845

‎Lind, Karl, Kunsthistoriker (1831-1901).‎

‎Eigenh. Briefentwurf mit U. Wien, 23. VII. 1884.‎

‎1 S. Schmal-8vo. Mit einer vierzeiligen eh. Notiz mit U. von J. A. Helfert. - Beiliegend ein von Lind mitunterzeichnetes Schreiben an einen namentlich nicht genannten Adressaten (dat. Wien, 18. VII. 1875). An einen Herrn Seyler in Berlin betr. der unentgeltlichen Überlassung von Holzstöcken. - Lind war Geschäftsführer des Altertumsvereins und redigierte bis 1901 dessen "Berichte und Mitteilungen" und veranstaltete Vorträge und Exkursionen. "Als Beamter im neuerrichteten Handelsministerium war er seit 1861 mit dem öffentlichen Ausstellungswesen (u. a. den Vorbereitungen zur Weltausstellung in Wien 1873) betraut, wirkte an der Einrichtung kunstgewerblicher Fachschulen mit und wurde 1882 Referent für das kunstgewerbliche Fachschulwesen im Unterrichtsministerium. 1867 wurde er Redakteur der 'Mitteilungen' der Zentralkommission für Kunst- und historische Denkmale, 1881 Generalreferent der Kommission" (DBE). - Joseph Alexander Frh. von Helfert (1820-1910) war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€80.00 Buy

‎Lind-Goldschmidt, Jenny, Swedish singer (1820-1887).‎

‎Autograph letter signed. London, 12 July 1878.‎

‎8vo. 4 pp. on bifolium. In Swedish, to a "Lotte". - Some minor spots. Together with a letter from her husband Otto Goldschmidt (1829-1907) to the publishing house of List & Franke, asking to send the orchestra part of Robert Schumann's "Requiem für Mignon". - Provenance: Castle Skottorp. Previously Bukowski's, November 26, 1892, no. 578.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€2,000.00 Buy

‎Lind-Goldschmidt, Jenny, Sängerin (1820-1887).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Bad Ems, 4. IX. 1849.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Leipziger Verleger Hermann Härtel (1803-75), geschrieben während eines Kuraufenthalts in Bad Ems. Nach dem vergeblichen Versuch, Chopin für sich als Ehemann zu gewinnen, beendete Lind 1849 ihre Opernkarriere. Offenbar ist sie danach erst einmal auf Kur gegangen, zunächst nach Schlangenbad, wie sie schreibt, dann sei sie für "5 Wochen in Ems gewesen" und beabsichtige nun, nach Meran weiterzureisen. Bei Härtel, dessen Schreiben sie "durch Mme Mendelssohn Bartholdy" erreicht habe, bedankt sie sich für ein zugesandtes Goethe-Porträt. "Sie haben wohl recht geehrter Herr Doktor da Sie vermuthen daß es eine Freude für mich war die Mme Mendelssohn zu sehen! - es sind sehr wenige Wesen auf der Welt zu welchen ich mich so hingezogen fühle als gerade zu ihr, und niemals werde ich den Genuß vergessen die Wittwe unseres unsterblichen 'Felix' so lieben und achten zu können und zu gleicher Zeit dem Himmel danken daß Er, der reinste Mensch den ich jemals getroffen - gerade die Einzige Frau gefunden, die recht würdig war, ein solches Wesen durch's kurze Leben zu begleiten!" - Jenny Lind verband mit Mendelssohn Bartholdy eine innige Freundschaft, vielleicht sogar Liebesbeziehung. Liest man diese Briefe an Härtel, wird in jedem Fall deutlich, daß es sich bei Lind um mehr als nur einfache Zuneigung gehandelt haben muß.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€1,800.00 Buy

‎Lind-Goldschmidt, Jenny, Sängerin (1820-1887).‎

‎Eigenh. Brief mit U. London, 28. IV. 1848.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 4to. An den namentlich nicht genannten Leipziger Verleger Hermann Härtel, geschrieben während ihres Aufenthalts in London 1848/49, wo Lind sich in Frédéric Chopin verlieben sollte. Zuvor hatte sie jedoch eine innige Freundschaft, vielleicht sogar Liebesbeziehung, mit Mendelssohn Bartholdy verbunden, der im November 1847 in Leipzig verstorben war. Der Brief handelt von ihrem tiefen Schmerz über diesen Verlust. Härtel hatte ihr offenbar Noten einiger Lieder Mendelssohns zugeschickt: "[…] Die Art von Genuß welche ich von den Liedern täglich erfahre, läßt sich nicht beschreiben! Bei mir ist die [!] Schmerz über den gräßlichen Verlust noch heute eben so frisch als den [!] ersten Tag, und ich weiß es mit Bestimmtheit, es wird ewig so bleiben! d. h. ewig auf der Erde! Ich kann es immer unmöglich fassen daß Er fort ist, daß ich Ihn nie mehr sehen werde! Aber er war nach meinem Gefühl viel zu rein und gut für die Welt. - Ich glaubte immer, und war darüber glückseelig [sic] daß Madame Mendelssohn die Einzige Frau war in der Welt die würdig war so einen Mann zu besitzen und dies Vertrauen zeigt sie sich auch vollkommen würdig so gar nach dem Tod ihres Mannes […]". - Geringe Knitter- und Faltspuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€2,500.00 Buy

‎Linda (eig. Babitsch), Bertha, Primaballerina (1850-1928) und zweite Gattin von Hans Makart.‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎95 x 120 mm.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€60.00 Buy

‎Linda (eig. Babitsch), Bertha, Primaballerina (1850-1928) und zweite Gattin von Hans Makart.‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung. Wien, 1877.‎

‎167:110 mm. Brustbild im Halbprofil aus dem Atelier Victor Angerer, Wien. Die Verso-Seite mit eh. Widmung an Masaniello Müller.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€160.00 Buy

‎Linda-Makart, Bertha, Tänzerin (1850-1928).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Wien, 30. IX. 1876.‎

‎1 S. Folio. Beiliegend ein Blatt mit eigenh. U. (ausgeschnitten, 105:60 mm). Quittung über 567 Gulden "welche Gefertigte aus der Cassa des k. k. Hof-Operntheaters pro Sptb 876 richtig erhalten zu haben hiermit bestätigt […]". - Kassa- und Registraturvermerke in Buntstift. Ausschnitt am oberen Rand. - Die zweite Gattin Hans Makarts debütierte 1864 in Hamburg. 1875 bis 1879 war sie erste Solotänzerin an der Hofoper.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€80.00 Buy

‎Lindau, Carl, Schauspieler (1853-1934).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 25. X. 1858.‎

‎1 S. 8vo. Auf Trägerkarton. An einen Herrn Eisenstädter: "Sie würden mich sehr verbinden, wenn sie für mein verlangtes Autogramm 1 fl. als Spende an die W. fr. Rettungsgesellschaft abgeben wollten […]". - Lindau debütierte 1870 als Don Carlos in Graz und spielte in Budapest, Frankfurt a. M., Dresden, Graz und Olmütz. "1880 unternahm er gemeinsam mit Josephine Gallmeyer eine Tournee durch die USA, erhielt 1881 ein Engagement als Komiker am Theater an der Wien und war dort bis ins 20. Jh. einer der Publikumslieblinge" (DBE). - Auf Trägerkarton.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€80.00 Buy

‎Lindau, Karl, Schauspieler und Schriftsteller (1853-1934).‎

‎5 eigenh. Briefe, 1 eh. Briefkarte und 1 eh. Postkarte mit U. sowie 14 ms. Briefe bzw. Postkarten. Wien, Meran u. a. O., 1895-1913.‎

‎Zusammen 25 SS. Verschiedene Formate. “Was habe ich Ihnen gethan? Wie kann man so grausam sein und einem Schriftsteller durch ein Wort seine literarische Ehre nehmen? Sie selbst haben wiederholt meine Stücke gelobt sogar die gesunde Kost gerühmt [...]” (Br. v. 25. X. 1897). - Auch die anderen Briefe und Postkarten betreffen größtenteils literarische Projekte, aus denen Lindau tlw. auch exzerpiert: “[...] Der Bürgermeister von Sendling | hat’s ‘s’ Schwimmen probiert | Aber er hat’s nit können - und is | ------- (Musik ohne Text) ------- dersoffen! [...] Bitte das sind harmlose Proben, ich glaube in dieser Manier werden sie sehr wirksam sein [...]” (undat. ms. Brief). - Über ein von Schwer verfaßtes Stück heißt es u. a.: “Bitte werden Sie nicht ungeduldig. In wenigen Tagen soll sich die Direktionsfrage entscheiden - am Raimundtheater. Es wäre verfehlt jetzt etwas zu machen, da der neue Direktor doch etwas Gutes Neues bringen will, und da nichts auf dem theatralischen Horizonte zu sehen ist, dann hoffentlich mit Vergnügen darnach greifen wird wenn man ihm eine gute Sache bringt [...]” (undat. ms. Brief). - Karl Lindau debütierte 1870 als Don Carlos in Graz und spielte in Budapest, Frankfurt a. M., Dresden, Graz und Olmütz. 1880 unternahm er gemeinsam mit Josephine Gallmeyer eine Tournee durch die USA, erhielt 1881 ein Engagement als Komiker am Theater an der Wien und war dort bis ins 20. Jahrhundert hinein einer der Lieblinge des Publikums. Neben seiner Bühnentätigkeit schrieb Lindau Lustspiele, Possen, Operettenlibretti sowie Schlagertexte und übersetzte französische Schwänke ins Deutsche. Vgl. Czeike IV, 66. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€850.00 Buy

‎Lindau, Karl, Schauspieler und Schriftsteller (1853-1934).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. adressierten Umschlag. An einen Kollegen: "Sie haben mich schön sitzen lassen - jetzt macht Ihr College die Musik - da Roth nicht will".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€120.00 Buy

‎Lindau, Karl, Schauspieler und Schriftsteller (1853-1934).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€120.00 Buy

‎Lindau, Paul, Schriftsteller (1839-1919)‎

‎4 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 3. IX. 1869 bis 20. Juni 1870, 8°. 4 Seiten. Doppelblätter. Mit 1 Umschlag.‎

‎An die Schriftstellerin Bertha Augusti (geb. Schöler; 1827-1886), mit deren neuem Roman er die erste Nummer von "Das neue Blatt" (bei Payne) beginnen will. - Stärker unschön fleckig.‎

Bookseller reference : 40732

‎Lindau, Paul, Schriftsteller (1839-1919)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Meiningen, Dezember 1896, Qu.-4°. 1 Seite.‎

‎Neun Verse über die Jugend aus seinem Schauspiel "Die Venus von Milo."‎

Bookseller reference : 44838

‎Lindau, Paul, Schriftsteller (1839-1919)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Berlin, Ende Januar 1883, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎Zitat aus dem Lustspiel "Ein Erfolg": "Die Liebe und der Glaube, | Fürwahr, das sind die Schraube, | Um die sich alles dreht ..."‎

Bookseller reference : 42895

‎Lindau, Paul, Schriftsteller (1839-1919)‎

‎Eigenh. beschrifteter Visitenkarten-Klappbrief mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 12,5 x 10 cm. 1 Seite.‎

‎An einen Herrn, bei dem er sich für sein Fernbleiben entschuldigt.‎

Bookseller reference : 41374

‎Lindau, Paul, Schriftsteller (1839-1919).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Berlin, 1904.‎

‎Zusammen (1½+1=) 2½ SS. auf 4 (= 2 Doppel-)Blatt. 8vo. An den Redakteur der "Berliner Morgenzeitung" Wilhelm Auspitzer (1867-1931): "Können Sie denn nicht veranlassen, daß in der 'Berliner Zeitung' nicht so viel absolut unrichtige Notizen über das 'Deutsche Theater' unter meiner Leitung veröffentlicht werden? Ich hasse alle Berichtigungen [...]" (a. d. Br. v. 18. II.). - "Bitte, lesen Sie den beiliegenden Brief und Aufsatz. Wenn über die Oper auch schon viel geschrieben ist, die Arbeit des Professor Neubauer erscheint mir doch beachtenswerth und könnte Anspruch darauf haben, neben den Zeitungsartikeln, die schon erschienen sind, veröffentlicht zu werden [...]" (9. III.). - Der Bruder des Diplomaten und Schriftstellers Rudolf Lindau (1829-1910) war einer der "einflußreichsten Theaterkritiker der Gründerzeit" (DBE) und Theaterdirektor in Meiningen und Berlin. Zu seinem literarischen Werk gehören Reiseberichte und -briefe (u. a. "Altes und Neues aus der Neuen Welt", 1893), Dramen sowie Romane und Novellen (u. a. "Karl Hau und die Ermordung der Frau Josefine Molitor", 1907). - Auf Briefpapier mit gepr. kalligr. Vignette.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€140.00 Buy

‎Lindau, Paul, Schriftsteller (1839-1919).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Berlin, April 1904.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Der Bruder des Diplomaten und Schriftstellers Rudolf Lindau (1829-1910) war einer der "einflußreichsten Theaterkritiker der Gründerzeit" (DBE) und Theaterdirektor in Meiningen und Berlin. Zu seinem literarischen Werk gehören Reiseberichte und -briefe (u. a. "Altes und Neues aus der Neuen Welt", 1893), Dramen sowie Romane und Novellen (u. a. "Karl Hau und die Ermordung der Frau Josefine Molitor", 1907). Vgl. Kosch IX, 1451ff.‎

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€75.00 Buy

‎Lindau, Paul, Schriftsteller (1839-1919).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 1. IV. 1873.‎

‎5 SS. 4to. An seinen "Landsmann" Reusche, bezüglich einer Kritik seines Stückes "Maria und Magdalena" (Schauspiel in 4 Akten): "Sie sehen, dass wir Recht behalten haben. Gottschalls verhaltene Kritik ist genau so ausgefallen wie wir erwartet hatten - kühl in Lob und noch kühler im Tadel, mit wohlwollender Handfassung, ohne nachweisbare Gehässigkeit. Ich bin ganz zufrieden damit, wäre sogar mit weniger zufrieden gewesen, hätte mich am Ende - und nun sagen Sie noch, dass ich unbescheiden bin! - mit gar nichts begnügt. Aber es ist doch ein sonderbares Verhängnis, welches auf dem Kritiker des ‚Tageblatts' lastet, dass er so oft der unglaublichsten Missverständnisse sich schuldig macht. Haben Sie den Passus bemerkt: ‚… es bleibt vieles im Dunkel! Was wurde aus jenem Lehrer, den Magdalena liebte?' Was daraus wurde? Na, ich denke doch mich über das Schicksal ‚jenes Lehrers' deutlich genug ausgesprochen zu haben. ‚Dem Lehrer wurde es nahe gelegt seine Entlassung zu nehmen, und er verschwand ohne Aufsehen', sagt Magdalena zu Laurentius […]". Es folgt eine lange Besprechung der Rolle in seinem Stück. "Nun, ernst gesprochen frage ich Sie: ist es erhört, dass Gottschall von alledem nichts, aber auch gar nichts gemerkt hat und ganz unbefangen fragt, was aus ‚jenem Lehrer' geworden ist?!? Wenn er - und das halte ich nach seiner Frage für zweifellos - nicht herausgefunden hat, das ‚jener Lehrer' und Dr. Gels von Gelzinnen identisch sind, dann hat er das ganze Stück einfach nicht verstanden, dann nimmt er der ohnehin schon schwächlichen Handlung die wirksamste Triebfeder, dann hat er mich viel zu milde beurtheilt, weil dann die ganze Geschichte sinnlos ist. Ich stehe da vor einem Räthsel, und könnte ich's lösen, ich gäb' was drum […]". - Gefaltet.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€250.00 Buy

‎Lindau, Paul, Schriftsteller (1839-1919).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 28. II., o. J.‎

‎1 S. qu.-8vo. An eine Frau Claar: "Obgleich - obgleich und obgleich! - Ich möchte Sie in einer mich in meinem persönlichen Interesse berührender Angelegenheit, in der Sie mir eventuell einen großen Dienst leisten könnten, heute noch, gleich, sobald irgend möglich allen sprechen. Lassen Sie mich umgehend wissen, wo und wann ich Sie sprechen kann […]". - Der Bruder des Diplomaten und Schriftstellers Rudolf Lindau (1829-1910) war einer der "einflußreichsten Theaterkritiker der Gründerzeit" (DBE) und Theaterdirektor in Meiningen und Berlin. Zu seinem literarischen Werk gehören Reiseberichte und -briefe (u. a. "Altes und Neues aus der Neuen Welt", 1893), Dramen sowie Romane und Novellen (u. a. "Karl Hau und die Ermordung der Frau Josefine Molitor", 1907).‎

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€120.00 Buy

‎Lindau, Paul, Schriftsteller (1839-1919).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Hamburg, 18. X. 1905.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Portraitphotographie aus dem Hause Erwin Raupp (Brustbild en face im Sitzen) an die Schauspielerin Stella Frfr. von Hohenfels-Berger, offensichtlich aus Anlaß einer Aufführung eines seiner Theaterstücke: "Wäre auch der Erfolg ausgeblieben, ich hätte an die Proben doch die dankbarste Erinnerung gehabt [...]". - Der Bruder des Diplomaten und Schriftstellers Rudolf Lindau (1829-1910) war einer der "einflußreichsten Theaterkritiker der Gründerzeit" (DBE) und Theaterdirektor in Meiningen und Berlin. Zu seinem literarischen Werk gehören Reiseberichte und -briefe (u. a. "Altes und Neues aus der Neuen Welt", 1893), Dramen sowie Romane und Novellen (u. a. "Karl Hau und die Ermordung der Frau Josefine Molitor", 1907). - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte Stella Frfr. von Hohenfels-Berger die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie dauernd nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie 1873 am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt (1814-1881) in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger (1853-1912), 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55) von der Bühne zurück.‎

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Wien, AT
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‎Lindau, Paul, Schriftsteller (1839-1919).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Berlin, 11. IX. 1889.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. "Es ist noch immer meine Absicht, am Freitag von hier abzureisen, um Sonnabend der Eröffnungsvorstellung im Volks-Theater beizuwohnen. Aber zu meinem grössten Bedauern bin ich noch nicht in der Lage, die bestimmte Erwartung aussprechen zu dürfendass es mir vergönnt sein wird, meine Absicht auszuführen. Ich bin seit über acht Tagen recht schwer leidend.Ich bin in den letzten acht Tagen, seit der Faust-Aufführung im Deutschen Theater, nicht mehr ausgegangen, habe sehr quälende Halsschmerzen gehabt und werde heute zum ersten Mal wieder ausgehen [...]". - Der Bruder des Diplomaten und Schriftstellers Rudolf Lindau (1829-1910) war einer der "einflußreichsten Theaterkritiker der Gründerzeit" (DBE) und Theaterdirektor in Meiningen und Berlin. Zu seinem literarischen Werk gehören Reiseberichte und -briefe (u. a. "Altes und Neues aus der Neuen Welt", 1893), Dramen sowie Romane und Novellen (u. a. "Karl Hau und die Ermordung der Frau Josefine Molitor", 1907). - Auf Briefpapier mit gepr. kalligr. Vignette.‎

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‎Lindau, Paul, Schriftsteller (1839-1919).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Berlin, 4. IV. 1889.‎

‎2 SS. 4to. Der Schriftsteller berichtet über seinen schlechten Gesundheitszustand und bedauert den Adressaten bei seinem letzten Theaterbesuch nicht getroffen zu haben. Er entschuldigt sich für die "verhältnismäßig ungünstigen Umstände" unter denen der Kollege sein Lustspiel "Die beiden Leonoren" gesehen hat. "Das Stück hatte zu lange gelegen, wir haben hier in diesen Tagen um die Quartalswende die schlechtesten Theatertage, und ich weiß nicht welche ungünstigen Umstände noch hinzugekommen sind - kurz und gut, das Haus war so leer, wie ich es nie in einem meiner Stücke gesehen habe. Überall hat das harmlose Lustspiel sehr angesprochen".‎

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€150.00 Buy

‎Lindau, Paul, Schriftsteller (1839-1919).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Dresden, 2. I. 1894.‎

‎1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bin Ihnen aufrichtig dankbar dafür, dass Sie sich mit der Schillerpreisfrage soviel Mühe gegeben haben. Was Sie mir über Paul Heyse sagen, hat mich eigentlich furchtbar amüsirt. Er, der immer als der erbittertste Feind des Philistertums sich aufspielt, macht solche Geschichten! Ich kenne die literarischen Missethaten nicht, die Ihre Frau begangen hat, aber die Consequenzen, die Heyse zeiht, sind doch einfach lächerlich. Uebrigens eine Frage, die mich schon seit langer Zeit quält: Ihre Frau Gemahlin ist, soviel ich weiss, die Tochter eines Frankfurter Schriftstellers, den ich kenne, und ich kann nun nicht darauf kommen. Jordan ist es doch nicht? Also wer ist Ihr Schwiegervater? [...]". - Am oberen und unteren Rand gelocht (keine Textberührung).‎

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Wien, AT
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€80.00 Buy

‎Lindau, Paul, Schriftsteller (1839-1919).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Dresden-Strehlen, 6. V. 1892.‎

‎1/2 S. 4to. Beiliegend ein verso mit 5 eigenh. Zeilen und U. beschriebenes Ballkärtchen mit gedr. Tanzfolge (1 S. 12mo). Dankt einem namentlich nicht genannten Adressaten für eine Zusendung. - Der Bruder des Diplomaten und Schriftstellers Rudolf Lindau (1829-1910) war einer der "einflußreichsten Theaterkritiker der Gründerzeit" (DBE) und Theaterdirektor in Meiningen und Berlin. Zu seinem literarischen Werk gehören Reiseberichte und -briefe (u. a. "Altes und Neues aus der Neuen Welt", 1893), Dramen sowie Romane und Novellen (u. a. "Karl Hau und die Ermordung der Frau Josefine Molitor", 1907).‎

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€110.00 Buy

‎Lindau, Paul, Schriftsteller (1839-1919).‎

‎Visitkarte mit eigenh. Anrede. O. O. u. D.‎

‎1 S. An den Journalisten Ludwig Benedikt Hahn. - Der Bruder des Diplomaten und Schriftstellers Rudolf Lindau (1829-1910) war einer der "einflußreichsten Theaterkritiker der Gründerzeit" (DBE) und Theaterdirektor in Meiningen und Berlin. Zu seinem literarischen Werk gehören Reiseberichte und -briefe (u. a. ‘Altes und Neues aus der Neuen Welt", 1893), Dramen sowie Romane und Novellen (u. a. "Karl Hau und die Ermordung der Frau Josefine Molitor", 1907). - Hahn, 1844 im böhmischen Mühlhausen geboren, war Mitredakteur des "Neuen Fremdenblattes", des "Fremdenblattes" und schließlich der "Wiener Zeitung", bei der er zugleich das Musikreferat in der "Wiener Abendpost" führte. 1889 wurde er Vorstand des Telegraphen-Correspondenz-Bureaus.‎

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€50.00 Buy

‎Lindau, Paul, Schriftsteller und Theaterleiter (1839-1919)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 5. IV. 1889, 4°. 1 Seite.‎

‎An einen Freund. Absage einer Einladung wegen Magenkatarrh.‎

Bookseller reference : 44135

‎Lindau, Rudolf, Diplomat und Schriftsteller (1829-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 ½ SS. 8vo. auf gefalt. Doppelblatt. An einen Redakteur: "Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf die Kritiken des Herrn Harden richten, der meinen Bruder gegenüber die denkbar gehässigste Stellung einnimmt. Sollte er seinen Gefühlen bei Ihnen Ausdruck geben wollen, so darf ich wohl sicher sein, unter Berücksichtigung Ihrer freundlichen Gedanken für mich, dass Sie die W. P. nicht dazu hergeben werden, den […] Interessen des Herrn H. zu dienen […]". - 1890 trug der Skandal um die Schauspielerin Elsa Schabelsky erheblich zur Beendigung der Glanzzeit von Paul Lindau, der Bruder Rudolf Lindaus, in Berlin bei. Lindau unterhielt ein Verhältnis zu der jungen Bühnendarstellerin, die 1890 die Verbindung löste. Lindau forderte sie auf, Berlin zu verlassen, andernfalls würde er dafür sorgen, dass sie kein Engagement mehr erhalte. Tatsächlich wurde Schabelsky kurz danach von Ludwig Bernay, dem Leiter des Berliner Theaters, entlassen. Daraufhin wendete sie sich an Maximilan Harden (1861-1927), der bereits zwei Jahre zuvor "Berlin als Theaterhauptstadt" die Kommerzialisierung des Theaters angegriffen hatte. Harden empfahl sie an Franz Mehring, der zu dieser Zeit Redaktuer der liberalen "Volks-Zeitung" ist, und der die Privatbriefe Lindaus veröffentlichte und damit aufdeckte, wie Lindau seine gesellschaftliche Macht gegen die wehrlose Schauspielerin wendete. Paul Lindau versuchte, dem Skandal entgegenzuwirken und verließ schließlich Berlin für mehrere Jahre. Sein Bruder Rudolf Lindau war Korrespondent des Pariser "Journal des débats" und bereiste Ostasien und Kalifornien. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland 1869 Berichterstatter deutscher Zeitungen, begann er 1871 in Paris eine diplomatische Laufbahn und wurde 1878 von Bismarck als Pressereferent an die politische Abteilung des Auswärtigen Amtes nach Berlin berufen. Er schrieb zahlreiche Artikel für regierungsnahe Periodika.‎

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Wien, AT
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€120.00 Buy

‎Lindau, Rudolf, Schriftsteller und Diplomat (1829-1910)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Berlin, 23. XI. 1884, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An Dr. Kaskel in Berlin mit einer Verabredung im Ordensamt. An der Wilhelmstraße 76 war die Dienstwohnung des preußischen Außenministers eingerichtet, später residierte dort Otto von Bismarck.‎

Bookseller reference : 42012

‎Lindbergh, Charles A., US-amerikanischer Flugpionier (1902-1974).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. ("C. A. Lindbergh"). O. O. u. D.‎

‎280:205 mm. Hinter Glas gerahmt (470:380 mm). Mit Signatur des prominenten Pariser Fotoateliers G. L. Manuel Frères an der Adresse 47 rue Dumont d'Urville.‎

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‎Lindbergh, Charles, Flugpionier (1902-1974)‎

‎Eigenh. Signatur "Charles A. Lindbergh", dazu eigenh. Signatur seiner Frau "Anne Lindbergh" (1906-2001) und deren eigenh. Datierung.‎

‎o.J. Ohne Ort (wahrscheinlich Berlin), 12. X. 1937, Kl.-4° (18,5 x 14 cm). 1 Seite.‎

‎Albumblätter zusammen mit seiner Frau und Copilotin Anne Morrow Lindbergh sind sehr selten. - Die Lindberghs hatten 1936 die Olympiade in Berlin besucht. "On 11 October 1937, Lindbergh and his wife Anne flew on their second trip to Germany. It was an unofficial visit and Lindbergh met with no Third Reich officials, but he did visit airfields and factories in Bremen and Pomerania and once again was impressed with Luftwaffe technology and capabilities. A few months later, Lindbergh was invited to examine the air forces of Czechoslovakia and Russia, but was unimpressed in comparison to what he had seen in Germany. 'Germany now has the means of destroying London, Paris and Prague if she wishes to do so', Lindbergh said. 'I am convinced that it is wiser to permit Germany's eastward expansion than to throw England and France, unprepared, into a war at this time'. Although Lindbergh believed the German Luftwaffe was unstoppable in Europe, it is not clear to what degree he ever became a Nazi sympathizer per se. 'I was far from being in accord with the philosophy, policy, and actions of the Nazi government', he later wrote. Clearly, to him the Soviet Union and communism posed a much greater threat to Europe and 'Western Civilization' as he called it, and a strong Nazi Germany could protect Western Europe from the Russians." (Jim Bredemus, "The 'Lonely Eagle': Charles Lindbergh's Involvement in WWII Politics").‎

Bookseller reference : 59688

‎Lindbergh, Charles, Flugpionier (1902-1974)‎

‎Eigenh. Signatur "Charles A. Lindbergh".‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr (wahrscheinlich Berlin, ca. 12. X. 1937), Kl.-4° (18,5 x 14 cm). 1 Seite.‎

‎Die Lindberghs hatten 1936 die Olympiade in Berlin besucht. "On 11 October 1937, Lindbergh and his wife Anne flew on their second trip to Germany. It was an unofficial visit and Lindbergh met with no Third Reich officials, but he did visit airfields and factories in Bremen and Pomerania and once again was impressed with Luftwaffe technology and capabilities." (Jim Bredemus, "The 'Lonely Eagle': Charles Lindbergh's Involvement in WWII Politics").‎

Bookseller reference : 59728

‎LINDEGREN (Erik).‎

‎Le Sacre de l'hiver.‎

‎Mercure de France 1962 1 vol. broché in-16, broché, 75 pp. Edition originale française de ces poèmes transcrits du suédois par Jean-Clarence Lambert. Exemplaire du service de presse avec un envoi du traducteur à G.-E. Clancier. Couverture partiellement décolorée sinon bonne condition.‎

Bookseller reference : 85021

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‎LINDEGREN (Erik).‎

‎Le Sacre de l'hiver.‎

‎Mercure de France 1962 1 vol. broché in-16, broché, 75 pp. Edition originale française de ces poèmes transcrits du suédois par Jean-Clarence Lambert. Exemplaire du service de presse avec un envoi du traducteur à G.-E. Clancier. Couverture partiellement décolorée sinon bonne condition.‎

Bookseller reference : 85021

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‎Lindeiner-Wildau, Hans Erdmann, Politiker (1883-1947).‎

‎Ms. Sentenz mit eigenh. U. und eh. Sentenz mit U. Berlin, 5. VII. 1928.‎

‎2 SS. auf 2 Bll. Folio (ca. 223:282 mm). Davon ein Albumblatt mit montiertem Schildchen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und ein Albumblatt mit Bordüre und gedr. Fußzeile "'Beitrag zum [...]'". Jedes Blatt aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Das deutsche Volk, das nicht nur äusseren, materiellen Wiederaufbau, sondern innere, sittliche Erneuerung will, sollte nur die eine Aufgabe kennen, in sich selbst und vor aller Welt, den Willen zur Nation und zum nationalen Machtstaat wieder zu erwecken. Bismarcks Genius schenkte uns einst das Reich, wir liessen es in Trümmer fallen. Bismarcks Tatwille und feldgraue Opferbereitschaft mögen sich einen, um unseren Kindern ein neues Reich zu bauen [...]". Die handschriftliche, unveröffentlichte Sentenz lautet: "Arbeiten und nicht verzweifeln [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Mit gedr. Briefkopf und leichter Rostspur einer Büroklammer. Koslowsky 117.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Lindemann-Frommel, Karl, Maler (1819-1891).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Stuttgart, 20. XII. 1849.‎

‎3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Mit Vergnügen erinnere ich mich immer der Ehre, die mir vor ohngefähr zwei Jahren wurde Ew. Hochwohlgeboren eine Zeichnung ausführen zu dürfem; wie zurselben Zeit mir auch die zutheil wurde: I.I. K. K. H. H. dem Kronprinzen und der Großfürstin eine Reihenfolge von acht Ansichten aus Rom zu zeichnen. Ich verließ Stuttgart mit dem Auftrage: bei meiner nächsten italienischen Reise, in derselben Weise wie von Rom Zeichnungen von Florenz, Neapel und Palermo anzufertigen […]".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Linden, Constanze von, Schauspielerin.‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Graz, o. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Rudolf Freiherrn von Lilienau (1837-1912), Sektionschef der österreichischen Eisenbahnen: "Schade, dass Sie nicht hier! Gastiere hier und reise Donnerstag Wien. [...]". - Auf photolithogr. Bildpostkarte mit einer Ansicht des Grazer Schlossberges.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Lindenberg, Paul, Journalist und Schriftsteller (1859-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 21. I. 1891.‎

‎2 SS. 8vo. auf Doppelblatt. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Verbindlichsten Dank für Ihre liebenswürdige Aufforderung, der ich gern Folge leiste, da mir Ihr neu übernommenes Blatt durch mehrjährige Lectüre sehr sympathisch ist und mir ferner Ihre Zeilen Gelegenheit geben, Ihnen meinen aufrichtigen Dank zu sagen für den Genuss, den mir so häufig Ihre gracieusen Novellen und Skizzen bereitet. Ob Sie freilich unter den mitfolgenden Abdrücken, die in Oesterreich gänzlich unbekannt sind, etwas Geeignetes finden werden, möchte ich bezweifeln; Die Sachen und Sächelchen tragen sehr specifischen Berliner Character, der allerdings in dem einen und anderem Fall sehr gut in Wiener umgewandelt werden könnte, wozu ich gern meine Genehmigung ertheile […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Deutschen Rundschau". - Lindenberg war von 1882 bis 1894 Schriftleiter der "Deutschen Rundschau" in Berlin und wurde durch seine Schilderungen aus Berlin (u.a. Berliner Bilder und Skizzen, 1883) bekannt. Nach Aufenthalten in Paris und London unternahm er eine Weltreise und publizierte seine Reiseberichte in mehr als hundert Tageszeitungen. Als Auslandskorrespondent begab er sich zu den wichtigsten Schauplätzen der internationalen Politik und berichtete als einer der ersten Journalisten u.a. vom Tod Zar Alexanders III., der Besetzung Kiautschaus und dem Sieg bei Tannenberg (DBE).‎

MareMagnum

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‎Lindenberg, Paul, Journalist und Schriftsteller (1859-1944).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Immanuel Kant's wuchtige Eisenworte: 'Du sollst und mußt!' gelten jetzt mehr wie je für uns. Befolgen wir sie, so ist Deutschlands Zukunft gesichert [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz in der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 79.‎

MareMagnum

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‎LINDENMEYER, Edgar W. (?-1981)‎

‎Signature‎

‎University of Missouri's first All-American offensive tackle 1925 went on to become Lake Forest College's first-ever varsity football coach 1935-51 -- today their football field is named after him. Large full crabbed old-age signature heavy stock 5" X 3" card n.p. 1980 October 14. Very good. With original envelope. Very uncommon. unknown‎

Bookseller reference : 26198

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‎Lindenschmit, Wilhelm, Maler (1829-1895).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 16. III. 1874.‎

‎3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Mit bestem Dank für Ihre freundlichen Zeilen, theile ich Ihnen heute mit dass wahrscheinlich von verschiedenen Freunden unseres unvergesslichen Meisters Schleich im Vereine mit dessen Familie die Errichtung eines Monumentes ausgeführt wird […] Sie können kaum glauben, wie hart uns dieser Schlag getroffen hat! Dass aber auch gerade ihn, einen für München fast unersetzlichen Künstlergenius, das Schicksal als Tribut der Künstlerschaft an diese grauenhafte Epidemie herausgreifen musste […]". - Der Maler Eduard Schleich d. Ä. (geb. 1812) schuf Landschaftsbilder mit Motiven aus Oberbayern (u.a. Am Ammersee), die sich durch ihre Lichtbehandlung auszeichnen und richtungweisend für die Münchner Landschaftsmalerei der zweiten Hälfte des 19.Jh. waren. Er starb am 8. Jänner 1874. - Wilhelm Lindenschmidt ließ sich - nach teils mehrjährigen Aufenthalten in Ausbildung in München, Frankfurt, Antwerpen und Paris (wo er insbesondere von Courbet und den Malern von Barbizon beeinflußt wurde) - 1863 in München nieder, wo er 1869 eine Malschule für Frauen gründete und 1875 zum Akademieprofessor ernannt wurde und "als solcher von bedeutendem Einfluß auf die jüngere Generation" war (Thieme/Becker XXIII, 243).‎

MareMagnum

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‎Lindenstraße‎

‎Konvolut von 13 Autogrammkarten, signiert von Darstellern der Fernsehserie "Lindenstraße".‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 16 x 13 cm.‎

‎Vorhanden u.a.: Guido Gagliandi (Enrico Pavarotti), Marie-Luise Marjan (Mutter Beimer), Irene Fischer (Anna Ziegler), Ute Mora (Berta Griese), Martin Rickelt (Onkel Franz), Ludwig Haas (Dr. Dressler), Georg Uecker (Carsten Flöter), Kostas Papanasiou (Panaiotis Sarikakis).‎

Bookseller reference : 57689

‎Lindgren, Astrid (1907-2002)‎

‎Masch. Brief mit eigenhändiger Unterschrift.‎

‎Stockholm, 30. Oktober 1992. 1/2 S. (Bütten, mit gedr. Briefkopf). 8°. Auf Deutsch an die Photographin Ingrid von Kruse (geb. 1935), die Lindgren für ihre Ausstellung und Publikation "Europa beim Wort genommen. 115 Porträt-Photographien" (München, Prestel 1992) portraitiert hatte: "Was für ein imponierendes Buch Sie gemacht haben. So viele menschliche Gesichter". Mittelfalz.‎

Bookseller reference : A141

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‎Lindholz, August Simon, Bürgermeister von Lübeck (gest. 1743).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Lübeck, 8. II. 1739.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Insperata accidunt sapius, magis quam qua speres" (Plautus, Mostellaria I, 3). - Mit kleiner Numerierung am rechten oberen Blattrand.‎

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‎LINDINGRE.‎

‎Titine "Love".‎

‎Paris Fluide Glacial 2011 1 vol. relié gr. in-8, cartonnage illustré, 72 pp., dessins en couleurs. Premier tirage avec un envoi autographe et un dessin original signé de Lindingre. Très bon état.‎

Bookseller reference : 114483

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‎LINDINGRE.‎

‎Titine "Love".‎

‎Paris Fluide Glacial 2011 1 vol. relié gr. in-8, cartonnage illustré, 72 pp., dessins en couleurs. Premier tirage avec un envoi autographe et un dessin original signé de Lindingre. Très bon état.‎

Bookseller reference : 114483

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‎Lindley, John, English botanist (1799-1865).‎

‎Autograph letter signed ("John Lindley"). [London], "Hort[icultural] Soc[iety]", 17 April 1827.‎

‎8vo. 1 p. on bifolium. With autograph address on the reverse. To the Scottish journalist William Jerdan (1782-1869), from 1817 to 1850 editor in chief of the "Literary Gazette": "The Society intends to substitute a fête at their Garden for the usual annual dinner at the Freemasons Hall. It will be well done and some time in June will be the time. We should be glad if you would notice the probability of the occurrence in the L.G. Of course our object is among other things to give the Ladies an opportunity of doing something more than looking at our fine things [...]". - Slightly dusty and small tears to edges; traces of old folding and remains of seal; small tears on fol. 2 from opening.‎

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‎Lindley, John, English botanist, gardener and orchidologist (1799-1865).‎

‎Autograph letter signed. [London], September 17, no year.‎

‎8vo. 1 p. To an unnamed addressee, asking for specimens to be sent, if they are good ones, "but don’t send them if they are rough ill-pressed things [...]“. - On headed paper of the Horticultural Society.‎

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