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‎Lewinsky, Josef, Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, Mai 1881.‎

‎1 S. 4to. Mit eh. adr. Kuvert. Ein etwas verkürztes Zitat aus den "Paralipomena und Schemata zu Faust II" (Nr. 117) für einen Rudolf Wlasak in Brünn: "Pfui! Schäme dich, daß du nach Ruhm verlangst, / Ein Charlatan bedarf nur Ruhm zu haben. / Gebrauche besser deine Gaben, / Statt daß du eitel vor den Menschen prangst [...]". - Mit drei kleinen Randeinrissen entlang der Faltlinien. Das Kuvert gestempelt und mit Ausriss der Briefmarke.‎

‎Lewinsky, Josef, Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Brünn, 18. III. 1858.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame, deren Bekanntschaft ihn schon über ein Jahrzehnt begleitet, mit ausschweifenden, pathetisch anmutenden Ausführungen zu seiner eigenen Person, den Wünschen und Hoffnungen seinerzeit als Junge und nun als erwachsener Mann: "Gestehen wir es uns: wir haben uns sehr verändert [...] Ich danke der Revolution das Aufwachen aus einem schlafähnlichen Zustande [...] ich suchte und fand freundliche Aufnahme in einem wundervollen Heim - da sah ich Männer mir entgegentreten und auf der Stirne derer thronte majestätisch still die Glorie der Freiheit [...]". - Mit fünf kleinen Randeinrissen entlang der Faltlinien. Blatt zwei am unteren Rand leicht beschnitten (minimaler Textverlust).‎

‎Lewinsky, Josef, Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Manuskript (Fragment). O. O. u. D.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Exposée zu einer Theaterrolle, die er durch den Schauspieler Heinrich Anschütz am vollkommensten interpretiert sähe: "Nur durch original deutsche Schauspielkunst kann die unvergleichliche Wahrheit dieser kernigen Charaktergestalt zu voller Geltung kommen. Anschützens Gestaltung bleibt ein Musterbild, die einzige richtig, volle Lösung der Aufgabe, und es ist meine ganze schauspielerische Kraft dahin zu wenden, diese Art der äußeren Fassung festzuhalten [...]". - Mit Spuren alter Montage verso.‎

‎Lewinsky, Josef, Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Notiz. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Einfügung und Überschrift in Bleistift. Ausführungen zu dem Thema "Was muß man haben, um Schiller zu spielen?": "Ein gesundes Herz, ein klarer Sinn / eine gebildete Sprache bis zur Fähigkeit hohe Gedanken, erhabene Empfindungen auszudrücken [...]". - Lewinsky schrieb Vergleichbares zu diesem Thema in seinen "Kleinen Schriften dramaturgischen und theatergeschichtlichen Inhalts" (1910) und in seiner Antwort zu einer Rundfrage des "Wiener Extrablatts" (1905), wie man Schiller spielen müsse. - Mit leichten Tintenwischern.‎

‎Lewinsky, Josef, Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Schriftstück. O. O. u. D.‎

‎½ S. 4to. Zwei Aphorismen des Schauspielers und Dramatikers August Wilhelm Iffland in der Jugendschrift Lewinskys: "Kunst ist die Firma, unter der sie den Eigennutz verbergen. Sie sehen sich und mit sich [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Namenszug "Lewinsky". Leicht braunfleckig.‎

‎Lewinsky, Josef, Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907).‎

‎Eigenh. Schriftstück. O. O. u. D.‎

‎7½ SS. auf 4 Bll. Folio. Deutsche Übersetzung der Ausführungen zu Inhalt und Rezeptionsgeschichte der "Posse von Meister Pierre Pathelin" aus Eduard Fourniers "Le théatre français avant la Renaissance 1450-1550" (Paris 1872, S. 86-88): "Die Posse von 'Pathelin' ist ohne allen Vergleich, das Meisterstück unseres kom. Theaters vor Molière [...]". - Am 31. Oktober 1883 fand eine Vorstellung des "Meister Pathelin" im Wiener Stadttheater mit Lewinsky in der Hauptrolle statt; das historische Stück in der Übersetzung des Albrecht Graf Wickenburg blieb dem Publikum jedoch trotz herausragender schauspielerischer Leistungen unzugänglich (vgl. Wurzbach LV, 224).‎

‎Lewinsky, Josef, Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907).‎

‎Portraitphotographie. O. O. u. D.‎

‎48:78 mm auf etwas größerem Trägerkarton (61:104 mm). Ganzfigürliches Jugendportrait des Schauspielers. - Aus dem Atelier Miethke & Wawra mit dessen montiertem Schildchen verso; geringe Montagespuren und leicht fleckig.‎

‎Lewinsky, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., Juni 1926.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Olga Lewinsky debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, "lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 als Jungfrau von Orleans am Burgtheater" (DBE). Später in Prag, Kassel und Leipzig als Heroine engagiert, kehrte sie 1889 ans Wiener Burgtheater zurück, dessen Ensemble sie nach einem Engagement am Hoftheater in Stuttgart (1900-02) und Gastspielreisen von 1906 bis 32 ständig angehörte. Seit 1909 war die Gattin des Hofschauspielers Josef Lewinsky auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien. - Mit kleinem alt montierten Portrait (Zeitungsausschnitt).‎

‎Lewinsky, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. VII. 1915.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An die Schauspielerin Anna Kallina (1874-1948): "Herzlichen Dank für Ihre Abschiedszeilen! Ich wußte nicht, daß Sie dem Militär angehören, aber da ich von Ihnen erfahre, daß Ihr Held in Wien, so brauchen Sie wenigstens nicht zu zittern wie andere Frauen u. Mütter. Möge es so bleiben u. Sie trotz des Zwiespalts der Gefühle einen angenehmen Sommer erleben! Ich gehe nach Ischl [...] u. würde mich freuen von Ihnen gelegentlich zu hören [...]". - Olga Lewinsky debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, "lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 als Jungfrau von Orleans am Burgtheater" (DBE). Später in Prag, Kassel und Leipzig als Heroine engagiert, kehrte sie 1889 ans Wiener Burgtheater zurück, dessen Ensemble sie nach einem Engagement am Hoftheater in Stuttgart (1900-02) und Gastspielreisen von 1906 bis 32 ständig angehörte. Seit 1909 war die Gattin des Hofschauspielers Josef Lewinsky auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien. - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse; in altem Sammlungsumschlag.‎

‎Lewinsky, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, März [19]91.‎

‎164 x 110 mm. Schönes Brustbild aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Mit Widmung verso: "Zur Freiheit führt eine Straße; Verschmähung alles dessen, was nicht unser ist".‎

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 12. III. 1911.‎

‎2 SS. 12mo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Meine liebe Freundin, Sie sollen nur wissen, dass ich nicht mutwillig Ihren Besuchstag versäume, sondern wirklich unmöglich kommen konnte. Wie oft denke ich daran, u. wie kann ich mir den Samstag freilassen! Hoffentlich kommt doch noch einmal der gloriose Feiertag u. dann zahle ich alte Schulden. Wie lange bleiben Sie in Wien? […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete. - Auf Briefkarte mit gedr. Adresse.‎

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. V. 1899.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Ich finde Ihre Zeilen vom 24. des 2. heute noch unter meinen unerledigten Briefen, u. weiss jetzt nicht, ob ich Sie bloss lange warten ließ, oder Ihren Wunsch bereits erfüllte und es nicht registrierte; auf die Gefahr hin also, dass Sie doppelte Schriftproben von mir erhalten, sende ich Ihnen jetzt diese Worte und freue mich darüber, dass dies Ihnen, nach Ihrer Mittheilung, Freude macht [...]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien. - Mit auf S. 1 montierter Portraitphotographie (40:30 mm).‎

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. I. 1909.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl an Emilie Schaup: "Wir haben schon wenig Glück mit unserem Bemühen, vorgestern läutete ich vergeblich 3 mal in Zwischenpausen an Ihrem Thor, ohne dass mir aufgemacht worden wäre (12 Uhr Mittags). Für den Fall, dass Sie mich wieder aufsuchen wollen, die Nachricht, dass ich übermorgen von ½ 6 ab, nächsten Sonntag den ganzen Nachmittag zuhause bin […]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien.‎

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 18. VI. 1909.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Ich weiß nicht, wo diese Zeilen Sie treffen, hoffe aber, dass Sie sie erhalten! Dank für Ihre Grüße aus der schönen Fremde! Zugleich theile ich Ihnen mit, dass ich heuer in der Lage wäre, Sie auf 2 Tage zu besuchen, wenn Sie mich noch brauchen können […]. Am 1. Juli reise ich von hier ab, kann aber noch nicht in Ischl eintreffen, weil ich hier in der Wohnung Adaptionen zu machen habe, u. meine Wirtschaft daher allenthalben stockt! Tochter und Schwiegersohn schicke ich irgendwohin, ich wäre aber zu haben, wenn mich wer will! Passt es Ihnen, so sagen Sie mirs, ebenso wenn es zu Ihren Dispositionen nicht stimmt! […]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien.‎

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 21. VI. 1907.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Emilie Schaup: "Ich halte Ihr schönes Gedenkzeichen in meiner Hand u. danke Ihnen für dasselbe u. namentlich für die Gesinnung aus welcher heraus es entstand. Eine Erwiderung meiner Gabe sollte u. brauchte es nicht zu sein, aber als Pfand künftiger freundschaftlicher Beziehung ist es mir sehr willkommen! […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete.‎

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 27. X. 1909.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An die namentlich nicht genannte Schauspielerin Luise Gräfin Schönfeldt, geb. Neumann: "In allen Blättern stand Tag u. Stunde meiner Antrittsvorlesung angegeben, u. wenn ich nicht wüsste, dass Sie mich treffen wollten, müsste ich glauben, Sie hätten sich eigens die Stunde ausgesucht mich zu verfehlen. So aber sehe ich, dass Sie Glückliche nur keine Zeitungen lesen, und das ist auch was Gutes! […]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien.‎

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 28. V. 1907.‎

‎2½ SS. 8vo. Mit eh. Kuvert. An Emilie Schaup in Zipf: "Am liebsten hätte ich Ihnen gleich geantwortet, aber ich hätte Ihnen keine Zeit nennen können, in der ich Sie sicher zu erwarten im Stand wäre u. so wartete ich, bis es mir möglich war Sie zu bitten, Ihren freundlichen Vorschlag auszuführen; trotz meiner totalen herzbeklemmenden Einsamkeit in der ich lebe, habe ich doch dank meiner Arbeit wenig freie Zeit, und ich muß Sonn- und Feiertage zu Zusammenkünften mit Freunden nutzen. Wollen Sie mir Ihren Besuch am Donnerstag um 11 Uhr oder am späteren Nachmittag schenken? […]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.‎

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 31. X. 1907.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Ihre Zeilen, die mir viel warme Gesinnung bringen, danke ich Ihnen von Herzen, u. erwiedere Ihre freundschaftlichen Grüße u. Gefühle ebenso [...] Es ist eine solche gründliche Auflösung der Vergangenheit, eine der grausamen Folgeerscheinungen des härteren Schlages, der vorher traf; bevor sich der Tag jährt an dem ich ihn hergeben musste, werde ich keine Ruhe finden, denn bis dahin erinnert jede Stunde, an eine, die im vergangenen Jahr besser war bei aller Angst u. Sorge; morgens vor einem Jahr gieng [!] ich mit ihm in Kaltenleutgeben ins Freie u. er selbst dachte nicht daren dass der nächste 1. Nov. ihm nicht mehr scheinen würde u. ich selbst ahnte nicht, dass ich ihn kaum 4 Monate darauf begraben müsste [...]". Ihr Ehemann, der Schauspieler Josef Lewinsky, war am 27. Februar des Jahres verstorben. - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.‎

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. I. 1915.‎

‎2 SS. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Seit 8. Okt. mit kurzen Pausen krank gewesen, befinde ich mich jetzt wieder in einer solchen Zwischenzeit, die hoffentlich nicht blos eine Galgenfrist bedeutet! Sie zu animieren mir Ihren Besuch zu schenken, war bis jetzt nicht möglich [...]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien.‎

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Wien, 15. IX. 1922.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die freundliche Nachricht, die mich nicht mehr in Wien traf, möchte ich heute zur Tat machen, indem ich beiliegend eine Quittung schreibe u. damit meine Tochter legitimiere, die Spende in Empfang zu nehmen. Ich habe jeden Tag zu tun u. heute wo ich frei wäre, bin ich plötzlich unpässlich geworden […]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Univ. Wien.‎

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Bad Ischl, 14. VII. 1915.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An Emilie Schaup: "Ich bin seit 2. hier, nachdem ich einen attakenreichen [!] Winter durchgemacht! Hoffentlich bringt diese Ruhezeit Erholung für Körper u. Gemüt! […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete. - Farblithogr. Bildpostkarte mit Wappen des Kaisertums Österreich.‎

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Bad Ischl, 23. VIII. 1909.‎

‎2 SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Emilie Schaup: "[...] Auch heuer wird es nichts mit einem Wiedersehen. Ich reise übermorgen nach Cassel, wohin ich zur Eröffnung des neuen Hoftheaters geladen bin u. muss am 1. wieder in Wien sein! […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete. - Photolithogr. Bildpostkarte mit Ansicht der Evangelischen Kirche in Gleiwitz (Gliwice).‎

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Bad Ischl, 25. VIII. 1908.‎

‎1½ SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Emilie Schaup: "Mein liebes Fräulein es soll nicht sein, wenigstens dieses Jahr nicht! Es häufen sich Arbeit und 'Vergnügen', das ja so häufig auch nur Arbeit ist u. ich habe jede Stunde bis zur Abfahrt doppelt besetzt! [...]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete. - Farblithogr. Bildpostkarte mit einer Ansicht von Cortina d'Ampezzo von Michael Zeno Diemer.‎

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. O. O., [27. VI. 1913].‎

‎1 ½ SS. Qu.-8vo. An Emilie Schaup: "Viele herzliche Grüße! Ich reise mit nach Bad Gastein,dann weiß ich nicht wohin! Tirol oder Berchtesgaden. An Brioni denke ich auch gerne, es ist reizend dort! Alle guten Wünsche für Ihren weiteren Sommer […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete. - Lithogr. Bildpostkarte von Richard Moser.‎

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 13. VII. 1903.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Emilie Schaup: "Dank für Ihren lieben Gruß! Erst heute weiß ich, dass Sie die Absenderin waren, da ich die Unterschrift nicht kannte! Gogo ist wohl nur im Familienkreis gewohnter Anruf […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete. - Farblithogr. Bildpostkarte mit Blick über die Ringstraße auf Parlament, Rathaus und Burgtheater.‎

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. [Wien], 7. I. 1909.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. "[Olga Lewinsky | k. k. Hofschauspielerin] dankt u. erwidert herzlich grüßend, freundliche Wünsche! Am spielfreien Sonntag (wohl erst am 17.) hoffe ich Sie zu sehen!? Sie reisen doch noch nicht? Längst wäre ich selbst gekommen - aber - aber! Ich hoffe Sie wohl u. froh! […]". - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete.‎

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. Wien, 11. XII. 1907.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. "[Olga Lewinsky | k. u. k. Hofschauspielerin] grüßt herzlich u. theilt mit, dass sie, obwohl am Sonntag Nachm. diensthabend, doch von 5 an zuhause ist u. sich sehr freuen wird, Sie zu begrüßen, falls es Ihnen möglich u. angenehm wäre […]". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Univ. Wien. - Auf gedr. Visitenkarte mit Trauerrand.‎

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. Wien, 30. X. 1912.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Besten Dank liebes Fräulein, für Ihre Zeilen, wie für die tätige Anteilname [!] an der Ehrung meines theuren Mannes! Schade, dass Sie der schönen Feier nicht beiwohnen konnten! Die Zeitungen gaben wie gewöhnlich nur ein karges unrichtiges Bild davon! […]". - Joseph Lewinsky war am 25. Februar 1907 verstorben.‎

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Wien, April 1893.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Der Götter Wege führen uns im Dunkeln. / Preist keinen selig vor dem letzten Tag. (Sophokles)". - Die Beamtentochter debütierte 1869 am Grazer Stadttheater, lernte bei einem Gastspiel in Klagenfurt Josephine Gallmeyer kennen, mit deren Unterstützung sie nach Wien kam, und debütierte 1871 am Burgtheater. 1873-76 stand sie am Deutschen Landestheater in Prag auf der Bühne und spielte seit 1879 in Kassel, seit 1884 in Leipzig, wo sie als Heroine engagiert war. 1889 kehrte Lewinsky an das Wiener Burgtheater zurück. Seit 1909 war sie auch Lektorin für Vortragskunst an der Universität Wien.‎

‎Lewinsky-Precheisen, Olga, Schauspielerin (1853-1935).‎

‎Gedr. Postkarte mit eigenh. U. [Wien, Mai 1914].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Eine gedr. Einladung zum "Wohltätigkeits-Praterfest der Wiener Theater" am 20. Mai 1914 für Emilie Schaup. - Olga Lewinsky, geb. Precheisen, war nach Stationen in Graz, Prag, Kassel und Leipzig von 1889 bis 1900 am Burgtheater engagiert. Ihren offiziellen Bühnenabschied feierte sie 1902. Ab 1909 war Lewinsky eine der ersten Dozentinnen der Universität Wien, wo sie Rhetorik und freies Sprechen unterrichtete.‎

‎Lewis, Arthur William, Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger (1915-1991)‎

‎Karte mit eigenh. U.‎

‎o.J. (Princeton, 3. III. 1982), 7,5 x 12,5 cm. 1 Seite. In adressiertem Umschlag.‎

‎Sir Arthur William Lewis erhielt 1979 zusammen mit Theodore W. Schultz den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften.‎

書籍販売業者の参照番号 : 50600

‎Lewis, Jerry, American comedian and actor (1926-2017).‎

‎Portrait postcard wird autograph signature. Los Angeles, 28 Nov. 1978.‎

‎8vo.‎

‎LEWIS, Shari (1934-98)‎

‎Signature‎

‎Pioneer of early live television this ventriloquist starred in children's programs with her puppet "Lambchop." Large bold "Shari / / Lambchop sketch" heavy stock 5" X 3" card n.p. n.d. Fine and attractive. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 23014

‎Lewis, Shari [Tarcher]‎

‎The Tell it - Make It Book‎

‎New York: Hawthorn Books Inc 1972. First Edition First Printing . Yellow Illustrated Boards. Near Fine/Very Good DJ. Illustrated Throughout in Yellow By Boze. 113 Pp. Book Is Bright And Clean With A Little Loss Of Yellow Paper Cover In Some Small Areas Along Edges And In A 1/4" Chip At Lower Front Tip Ele Clean And Bright With Almost No Wear. Dj Has Light Wear 2" Closed Tear At Bottom Of Front Panel 1/4' Open Tear At Bottom Of Front Flap Fold A Few 1/16" Closed Edge Tears. Long Personal Inscription By Author Extending Over Two Pages To A Member Of Troop 90 Of The Girl Scouts Of Beverly Hills With Whom Lewis Developed These Projects And To Whom The Book Is Dedicated Page 2 Of Her Inscription Is On The Dedication Page And Is Addressed To This Member Of The Troop <br/> <br/> Hawthorn Books, Inc hardcover‎

書籍販売業者の参照番号 : 021603 ISBN : 0874770033 9780874770032

Biblio.com

Arroyo Seco Books
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€ 43,53 購入

‎Lewis, Sinclair, American writer and Nobel laureate (1885-1951).‎

‎Autograph inscription signed. N. p., 1. VII. 1923.‎

‎Ca. 45 x 47 mm. 6 lines. "To Tom Jarvis, with the greetings fraternal & next door to national". - On trimmed stationery with letterhead from "Cherkley, Leatherhead, Surrey". Traces of former mounting.‎

‎LEWIS, Ted (1894-1970)‎

‎Inscribed Photograph Signed‎

‎Famed cane and top hot dancer. IPS 7½" X 10" n.p. n.d. ca. late 1960s. Near fine. Handsome closeup in tux and trademark beat up top hat inscribed "To / Norman / All the best / Ted Lewis. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 15102

‎Lewy, Richard, Hornist und Gesangslehrer (1827-1883).‎

‎Quittung mit U. Wien, 28. IX. 1869.‎

‎½ S. 4to. Bestätigung einer Vorauszahlung. - Richard Lewy war Mitglied des Wiener Hofopernorchesters und als Operninspektor und Regisseur tätig.‎

‎Lexer, Matthias, Mediävist und Lexikograph (1830-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Würzburg, 18. XII. 1868.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Kollegen mit Auskünften über verschiedene junge Philologen als mögliche Kandidaten für eine Stelle: "Diez und Delius haben wieder auf Ten Brink (als Extraord.) und auf Tobler als Ordin. hingewiesen. Außerdem nennt Diez einen Dr. Schuchardt, gegenwärtig in Rom [...]". Im letzten Absatz bittet Lexer den Adressaten seinerseits um Rat: "Nun darf ich Sie wol noch einmal um Ihre Meinung bitten: morgen über acht Tage soll ich in der facult. referieren [...]". - Mit minimalem Tintenabklatsch.‎

‎LEYRIS (Pierre).‎

‎13 C.A.S. aux Rolland de Renéville, André, Cassilda ou Lucia.‎

‎1 carte pneumatique signée datée 14 avril 1936. Leyris prévient André Rolland de Renéville qu’il ne se rendra pas chez les Jouve en raison de cruelles névralgies. 1 carte postale signée datée 9 nov. 1937. Il viendra samedi chez Rolland de Renéville. 1 carte postale signée datée 23 fév. 1952 d’Élisabeth Leyris à Cassilda. Puis je venir vous voir (…) je n’ose plus venir comme cela — il y a tellement longtemps n’est-ce-pas. 10 cartes postales signées, 4 sont datées (1970, 1972 et 1981) à Lucia de Renéville. Envoi de Sienne, de Londres (des vœux de nouvel an), de la Côte d’Azur, envoi de Dieppe, Apt en Provence (2 cartes), de Rome, de West Burton Sussex, de Corse, de Mitylène (belle carte). Il y est question de paysages, du temps et de la santé de Leyris et de sa femme‎

書籍販売業者の参照番号 : 17838

‎LEYRIS (Pierre).‎

‎L.A.S. à Pierre David.‎

‎1 p. in-8 sur papier quadrillé, lundi, s. d. [printemps-été 1948]. Voici trois sonnets de Hopkins que j ’aimerais publier dans la prochaine Licorne avec une assez longue introduction que je suis en train d’achever… Trois sonnets scotistes de Gerard Manley Hopkins, [présenté par Pierre Leyris] seront publiés dans le no 3 de la revue.‎

書籍販売業者の参照番号 : 20158

‎LEYMARIE (Jean).‎

‎La peinture hollandaise.‎

‎Genève Skira, coll. "Peinture, couleur, histoire" 1956 1 vol. relié in-folio, percaline éditeur rouge sous jaquette illustrée, 213 pp., 114 reproductions en couleurs contrecollées. Edition originale avec un envoi : "Pour Georges Bataille, en bien cordial souvenir, Jean Leymarie". Dos de la jaquette un peu sali et bruni.‎

書籍販売業者の参照番号 : 97734

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‎LEYMARIE (Jean).‎

‎La peinture hollandaise.‎

‎Genève Skira, coll. "Peinture, couleur, histoire" 1956 1 vol. relié in-folio, percaline éditeur rouge sous jaquette illustrée, 213 pp., 114 reproductions en couleurs contrecollées. Edition originale avec un envoi : "Pour Georges Bataille, en bien cordial souvenir, Jean Leymarie". Dos de la jaquette un peu sali et bruni.‎

書籍販売業者の参照番号 : 97734

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‎LEY, Charles David (1913-1996).‎

‎Encontro final. Novela.‎

‎Lisboa, 1940. 4to.; 79 pp. Ejemplar con envío autógrafo de Ley. Encuadernación en media piel. Raro relato, escrito directamente en portugués, por el inolvidale hispanista, entonces profesor del Instituto Británico de Lisboa.‎

‎Leybach, Ignace Xavier Joseph, French pianist, organist, music educator and composer (1817-1891).‎

‎Autograph letter signed. Toulouse, 8. XI. 1874.‎

‎8vo. 3 pp. on bifolium. To the journalist, music critic and music publisher Léon Escudier (1821-81) about his completed manuscript of a Verdi requiem, which had previously either been too long or too challenging to sing, as well as another work with which he had great success before an audience, asking for Escudier's opinion on the title, suggesting "Fantaisie" or "Illustration": "Le manuscrit sur la Messe de Requiem d. Verdi est enfin terminé. C'est inoui, tout ce que j'ai écrit pour ce morceau, tantôt il était trop long, tantôt trop difficile et pas bien chantant. Certainement tout l'ouvrage de Verdi est admirablement beau [...] D'un autre côté j'ai voulu aussi vous faire un ouvrage [...] qui fait de l'effet [...] je l'ai fait entendre à quelques personnes qui en ont été satisfaites. Faut-il appeler ce travail Faintaisie, ou Illustration, d'un côté le premier titre me parait vulgaire et le second un peu pritentieux, voyez et décidez [...]". - The postscript mentions a letter by Monsieur Wolf from the Schott publishing house in London, who is still awaiting Escudier's answer regarding the acquisition of Leybach's latest work: "M. Wolf de la maison Schott à Londres m'a écrit il y a quelque jours, qu'il attendait toujours votre reponse quant à l'achat de mon dernier morceau". - On stationery with embossed initials.‎

‎Leyden, Ernst von, Internist (1832-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("E. Leyden"). O. O. u. D.‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wie Sie ohne Zweifel wissen findet im September dieses Jahres die Naturforscherversammlung zu Berlin statt. College Gerhardt und ich sind beauftragt die Vorbereitungen für die Section der innern Medicin zu treffen. Bevor wir nun eine allgemeine Einladung erlaßen, wäre es uns sehr erwünscht schon von namhaften Autoritäten die Zusicherung und Anmeldung von Vorträgen zu haben und mit diesen hervortreten zu können. Es würde mir eine besondere Genugthuung sein wenn wir auf Sie hochverehrter Herr College rechnen dürften [...]". - Ernst von Leyden habilitierte sich 1863 und folgte zwei Jahre darauf einem Ruf an die Innere Klinik in Königsberg, gab damit seine militärärztliche Laufbahn als Stabsarzt auf und erhielt 1872 den Lehrstuhl für Innere Medizin an der neuen Reichsuniversität Straßburg. Seit 1876 war er Professor der propädeutischen Inneren Medizin in Berlin und leitete von 1885 bis 1907 die Erste Medizinische Klinik. Leyden befaßte sich vorwiegend mit der Pathologie des Herzens, der Lunge, der Niere und des Nervensystems sowie mit Diätetik und sozialhygienischen Fragen. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

‎Leyden, Ernst von, Internist (1832-1910).‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U. ("E. Leyden"). Berlin, 2. XII. [?] o. J.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[...] Gegen Haller [?] habe ich das Bedenken, daß fast Niemand von euch dort sein wird, ich auch nicht. Frankfurt a/M vor [?] Wiesbaden sind besser, vielleicht auch besser das Jubiläum von Virchow am 17. Octbr. in Berlin [...]". - Erwähnt weiters Wilhelm Heinrich Erb und Paul Ehrlich und macht Vorschläge zu Referaten: "[...] Prof. Hoppe (Prag), über das Tubercolum [...] GehRath Pfleger [?]: Ueber Makrobiotik [...]". - Ernst von Leyden habilitierte sich 1863 und folgte zwei Jahre darauf einem Ruf an die Innere Klinik in Königsberg, gab damit seine militärärztliche Laufbahn als Stabsarzt auf und erhielt 1872 den Lehrstuhl für Innere Medizin an der neuen Reichsuniversität Straßburg. Seit 1876 war er Professor der propädeutischen Inneren Medizin in Berlin und leitete von 1885 bis 1907 die Erste Medizinische Klinik. Leyden befaßte sich vorwiegend mit der Pathologie des Herzens, der Lunge, der Niere und des Nervensystems sowie mit Diätetik und sozialhygienischen Fragen. - Die Unterschrift am Kopf der Recto-Seite von Bl. 1, dort auch etwas eingerissen; etwas knittrig und gebräunt.‎

‎Leyds, Willem Johannes, Staatssekretär und Botschafter der südafrikanischen Republik (1859-1940).‎

‎DS. Brüssel, 23. XI. 1899.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 4to. Teilt Albert Michaelsen mit, dass er keinerlei Informationen über Gustav Mangold, der sich in Südafrika aufhält, hat und empfiehlt ihm, sich an Hermannus Jacob Kiewiet de Jonge zu wenden: "[...] daß ich zu meinem größten Bedauern Ihnen die gewünschte Auskunft über Herrn Dr. phil. et med. Gustav Mangold nicht erteilen kann. Doch möchte ich Ihnen empfehlen, sich an Herrn Dr. Kiewiet de Jonge in Dordrecht zu wenden, unter dessen Leitung sich ein Comité gebildet hat, das Erkundigungen über in Süd-Afrika weilende Europäer einzieht". - Leyds war zwischen 1884 und 1889 Generalstaatsanwalt der Südafrikanischen Republik und von 1889 bis 1898 Staatssekretär. Darüber hinaus fungierte er während des Zweiten Burenkriegs (1898-1902) als Botschafter in Brüssel, wobei er versuchte, von den europäischen Mächten Unterstützung für die Anliegen der Buren gegenüber Großbritannien zu gewinnen. - Auf Briefpapier der "Gezandschaft van de Zuid-Afrikaansche Republiek".‎

‎Leyen, Friedrich von der, Germanist (1873-1966)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. München, 5. I. 1953, 1 Seite.‎

‎An die Verlegerin und Historikerin Annemarie Meiner (1895-1985) mit Weihnachtswünschen und Kondolenz zum Tod ihres Vaters.‎

書籍販売業者の参照番号 : 39837

‎Leyret (Henry)‎

‎La république et les politiciens. Lettres de province.‎

‎français In-12 de VIII-364 pp.; demi-toile marron, pièce de titre de basane rouge (reliure lég. postérieure). Envoi autographe signé de l'auteur dédicacé à Albert Milhaud, en marge du faux-titre.‎

‎LEZCANO, Francisco.‎

‎Trasmallo al fondo. Poemas.‎

‎Madrid, Ediciones Agem, 1961. 4to. menor; 25 pp. Ejemplar con envío autógrafo de Francisco Lezcano. Cubiertas originales.‎

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