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‎Liebknecht, Wilhelm, Politiker (1826-1900).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. ("W. Liebknecht"). Berlin-Charlottenburg, 16. VI. 1897.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. "Damit ich keinen Conflikt mit Ihrem französischen Lesen hervorrufe, sei bemerkt, daß veult oder vult altfranzösisch ist. | Ce que femme veult, Dieu ll veult | Und obgleich Sie wahrscheinlich noch keine Frau sind und ich jedenfalls kein Gott, so muß ich wollen [...]". - Mit kleinen Läsuren am unteren Blattrand.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 2.500,00 Acheter

‎Liebknecht, Wilhelm, Politiker (1826-1900).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 19. VIII. 1898.‎

‎1 S. 8vo. An einen Genossen wegen eines Vortrags: "Weder auf der Hin- noch auf der Rückfahrt habe ich Zeit, einen Vortrag zu halten. Ich will mich während meiner Ferien einmal wirklich ausruhen. Es ist schon schlimm genug, daß ich Sonntag in Arnstadt zu sprechen habe. Dort treffen wir uns vielleicht […]". - Im August 1898 hielt Liebknecht beim Gewerkschaftsfest auf dem Arnstädter "Bergschlösschen" eine Ansprache. - Kleines Loch in der linken oberen Ecke.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 4.500,00 Acheter

‎Liebknecht, Wilhelm, Politiker und Gründervater der SPD (1826-1900).‎

‎Eigenh. Mitteilung mit U. O. O. u. J.‎

‎1 S. 8vo. Auf Papierträger montiert. Bittet einen nicht namentlich genannten Adressaten, ihm eine Ausgabe des Demokratischene Wochenblatts, das er 1868 mitbegründet hatte, zukommen zu lassen: "Ich brauche das Demokratische Wochenblatt, dringend und bitte Sie, mir dasselbe durch Uberbringer dieses zustellen zu lassen [...]". - Liebknecht war einer der wichtigsten sozialistischen Politiker im Reichstag des Deutschen Kaiserreichs und ein erbitterter Gegner des Reichskanzlers Otto von Bismarck. Er war maßgeblich an der Vereinigung der SDAP mit dem ADAV zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAP) im Jahr 1875 beteiligt, die durch das Sozialistengesetz ab 1878, das auch Liebknechts Verweis aus Berlin mit sich brachte, vehemente Unterdrückung erfuhr. Nachdem das Sozialistengesetzt 1890 aufgehoben worden war, reorganisierte sich die SAP und wurde in Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) umbenannt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 1.500,00 Acheter

‎LIEBLING, Emil (1851-1914)‎

‎Autograph Musical Quotation Signed‎

‎German-born pianist prolific piano composer tutor for many distinguished pianists author of a number of music studies. AMuQS 1p 5 3/4" X 2½" Chicago IL 1894. Good plus. Unevenly age toned; mounting traces on verso. Several intricately penned bars of unidentified music inscribed beneath "Sincerely Yrs" and signed in brown ink. Despite darkening an attractive specimen -- and certainly uncommon. unknown‎

Référence libraire : 27018

Biblio.com

Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Livres de Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€ 164,99 Acheter

‎LIEBLING, George (1865-1946)‎

‎Inscribed Photograph Signed‎

‎The brother of noted pianists Sally a master pupil of Liszt and Emil was himself a noted German-American composer and pianist. Superb IPS 8" X 10" n.p. 1927 November 22. Near fine. A choice almost sepia tone head-and-shoulders of the balding mustachioed musician. A facsimile white "signature" appears in white at lower left on top of his shoulder and Liebling signs here large and bold on top of in effect obscuring this in black ink dating it beneath his signature and above it adding: "To / Mr. John L. / Leiser / with best / wishes / and / in kind / remembrance / of." Quite handsome and interesting -- and rather scarce as well. unknown‎

Référence libraire : 24629

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Livres de Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€ 249,60 Acheter

‎Liebling, Georg, Pianist und Komponist (1865-1946).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und eh. Visitenkarte. Frankfurt a. Main und München, 20. III. 1916 und o. D.‎

‎Zus. 4 SS. auf einem Doppelblatt und einem Einzelblatt. 8vo und Visitkartenformat. Die Visitenkarte in Bleistift. Der Brief mit eh. adr. Kuvert. An den Musikkritiker Hans Pfeilschmidt in Frankfurt mit einer Einladung zum Konzert: "Bei meiner Ankunft heute sprach ich auf der Redaktion vor, um Ihnen meinen Besuch zu machen, fand Sie jedoch nicht dort anwesend! Ich schreibe Ihnen nur, um Sie dies wissen zu lassen, damit sie, falls ich Sie morgen abermals verfehlen sollte, orientirt sind. Ich gebe mir also die Ehre, Sie zum morgigen (Dienstag) Konzert im Kl. Saalbau ganz ergebenst einzuladen, und hoffe, es wird Ihnen möglich sein, zu kommen [...]". - Die Visitenkarte ebenfalls mit einer Konzerteinladung: "Hof-Pianist Georg Liebling Direktor des von d. Königl. Regierung Konzess. Priv. Konservatoriums der Musik [dies gedruckt] bittet ganz ergeb. sein Konzert am 21. gütigst besuchen zu wollen". - Kuvert und Visitenkarte auf Trägerpapier montiert. Der Träger mit biographischen Notizen von alter Sammlerhand.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 180,00 Acheter

‎Liebling, Georg, Pianist und Komponist (1865-1947).‎

‎Eigenh. Brief mit U. London, 24. III. 1901.‎

‎4 SS. 8vo. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Darf ich mich Ihnen in Erinnerung rufen? Ich stand s. Z. (1896-1897) von Berlin aus mit Ihrer Musikzeitung in Verbindung! - Seit Oct. 97 lebe ich in London, habe in England überall mit Erfolg concertiert, bin seit 1898 Professor an der 'Guildhall School of Music' und fange jetzt wieder an meinen Namen auf dem Continent wieder aufzufrischen! - Im Jänner waren es 4 Jahre, seit jener unglücklichen Affaire mit dem Kritiker L. in Berlin, der mich in unberechtigter Weise am Morgen meines Concerts in einem Journal insultiert hatte! - Wie Sie hoffentlich wissen, hat mich der Kaiser zum Schluß begnadigt […]. Das Merkwürdige an meiner Carriere ist nun Folgendes: Mein Compositionstalent hat sich seit Berlin so entwickelt, dass viele bedeutende Kritiker mir die größte Zukunft als ‚Componist' prognosticieren. Ich höre & lese viel über Sie und Ihre Betätigung als Protector jüngerer Componisten, dass ich Sie gern für meine Werke interessieren, d. h. Ihr w. Interesse für dieselben gewinnen möchte! […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Georg Liebling trat 1884 erstmals öffentlich als Pianist auf und wurde anschließend als Lehrer an das Kullaksche Konservatorium in Berlin berufen. Er wurde 1890 herzoglicher Hofpianist in Coburg, nach einem Auftritt vor der englischen Königin 1898 Dozent an der Guildhall-Musikschule in London.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 180,00 Acheter

‎Liebling, George, Komponist und Pianist (1865-1946)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. London, 9. V. 1899, 8°. 4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An die Sängerin Regina de Sales in München bei Übersendung von Liedkompositionen sowie über deren Stimmlage. - Liebling war Schüler Theodor und Franz Kullaks, Franz Liszts, Heinrich Urbans und Albert Beckers. Am 4. August des Jahres 1898 spielte er vor der Königin Victoria in England und entzückte die hohe Frau durch sein virtuoses Spiel. - Beiliegend eine eigenh. beschriftete Postkarte desselben.‎

Référence libraire : 50957

‎Liebscher, Karel, Maler und Zeichner (1851-1906).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.‎

‎1 S. 16mo. Mit vierseitigem Goldschnitt. Liebscher studierte bei Eduard Peithner von Lichtenfels an der Wiener Akademie und unternahm mehrere Studienreisen nach Bosnien und Herzegowina. "Liebscher war Landschaftsmaler, der sich vor allem an historisch interessanten Motiven orientierte, Maler von Wandgemälden dekorativen Charakters und Illustrator" (ÖBL V, 201). - Die Recto-Seite mit alten Montagespuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 60,00 Acheter

‎Liebstoeckl, Hans, Schriftsteller und Journalist (1872-1934).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. An Hans Nüchtern bezüglich eines Artikels. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 150,00 Acheter

‎Liebstöckl, Hans, Musikschriftsteller (1872-1934).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Prag, Dezember 1894.‎

‎4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Bedankt sich bei dem Musikkritiker und Librettisten Richard Batka für die Beurteilung eines seiner Werke: "Ich wusste es ja, dass Sie mein Stück verstehen würden. Daß es psychologische Mängel hat, ist mir klar, ich bitte Sie mich, solche ganz schonungslos hervorzuheben, wenn Sie sie finden [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Liechtenstein (geb. von Klinkosch), Hanna von, Prinzessin (1849-1925), Muse Hans Makarts.‎

‎2 eigenh. Briefe und 1 gedr. Briefkarte mit mehreren eh. Zeilen. Wien, 1894-1903.‎

‎Zusammen 8½ SS. Verschiedene Formate. "Die Toilette welche ich heute Ab[en]d zu tragen beabsichtige wird so beschaffen sein: Cremeweisses Brokat-Atlas-Kleid mit reichen Längsbahnen aus Points Le Venise denen entlang Perlen u. Flitterstückchen laufen [...]". - Ein Brief auf Briefpapier mit gedr. Vignette. In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 150,00 Acheter

‎Liechtenstein, Alfred Prinz von, Politiker (1842-1907).‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. Schloss Waldstein bei Peggau, o. J.‎

‎3 Zeilen. Quer-8vo. Seit 1873 Anführer eines konservativen Komitees zog Liechtenstein in den Landtag des Herzogtums Steiermark ein und gehörte diesem bis 1899 an. Im Jahr 1879 wurde er außerdem Abgeordneter des Österreichischen Reichsrates und trat nach dem Tod seines Vater 1887 das erbliche Mandat im Herrenhaus an, wo er die Leitung des klerikalen Flügels der Konservativen übernahm. - Auf der Rückseite eine Rechnung von G. Heuer & Kirmse, Graphische Kunstanstalt und Kunstverlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Liechtenstein, Alfred Prinz von, Politiker (1842-1907).‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. Waldstein bei Peggau, o. J.‎

‎2 Zeilen. Quer-8vo. Seit 1873 Anführer eines konservativen Komitees zog Liechtenstein in den Landtag des Herzogtums Steiermark ein und gehörte diesem bis 1899 an. Im Jahr 1879 wurde er außerdem Abgeordneter des Österreichischen Reichsrates und trat nach dem Tod seines Vater 1887 das erbliche Mandat im Herrenhaus an, wo er die Leitung des klerikalen Flügels der Konservativen übernahm. - Auf der Rückseite farbige Illustrationen und Text in Rot-Schwarz-Druck.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Liechtenstein, Alois Prinz von und zu, Gutsbesitzer und Landmarschall (1846-1920).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 13. IX. 1909.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An den Theologen Alois Hudal (1885-1963): "Leider wird es mir wegen politischer Arbeiten in Wien nicht möglich sein, Ihrer freundlichen Einladung nach Kindberg 17 October Folge zu leisten [...]". - Seit 1875 neben Karl Frh. von Vogelsang ein Programmatiker der katholischen Volksbewegung, wurde Alois Prinz zu Liechtenstein in der Steiermark in den Reichsrat gewählt, trat für einen Zusammenschluß der Rechtsparteien ein und gründete mit seinem Bruder Alfred im Reichsrat den Liechtensteinklub. Er suchte Kontakte zur Arbeiterschaft und wurde deshalb von den Liberalen als "Roter Prinz" verdächtigt. Seit 1888 in Kontakt mit Karl Lueger stehend, war Liechtenstein 1893 Mitbegründer der christlichsozialen Partei, später förderte er den Zusammenschluss der christlichen Parteien. "Nach Luegers Tod (1910) übernahm er die Leitung der Partei, verlor jedoch bei den Wahlen 1911 sein Wiener Mandat. 1918 schied er aus der Politik aus. Liechtenstein gehörte zu den Hauptförderern der Vereinigung christlicher Parteien Österreichs" (Czeike IV, 56). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 150,00 Acheter

‎Liechtenstein, Franz Josef II. von, Fürst (1906-1989).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Vaduz, 12. VI. 1953.‎

‎1¼ SS. 4to. Mit ms. adr. Kuvert. An Baronin Jutta von Vogelsang: "Zu meinem großen Bedauern muß ich Ihnen mitteilen, daß sich die Verhältnisse beim Savoyenschen Damenstift vollkommen verändert haben. Die finanzielle Grundlage, auf der das Stift basierte, waren meine Bsitzungen in Böhmen. Ein Teil dieser Besitzungen gehörte seinerzeit der Herzogin Marie Therese von Savoyen, geb. Prinzessin von Liechtenstein, die das Damenstift errichtete und seine finanzielle Existenz durch die Übergabe dieser Güter an das fürstliche Majorat sicherte. Nun sind diese Besitzungen durch das kmmunistische Regime in der Tschechoslowakei meiner Ingerenz entzogen worden und es ist daher nicht mehr möglich, die notwendigen Gelder für den weiteren Bestand des Stiftes von dort zu bekommen [...]". - Fürst Franz Josef II. absolvierte in Wien das Schottengymnasium und anschließend ein Studium der Forstwissenschaft an der Hochschule für Bodenkultur, widmete sich hernach der Verwaltung der ausgedehnten Güter in der damaligen Tschechoslowakei und übernahm im März 1938 die Regentschaft des Fürstentums Liechtenstein, das er mit Erfolg aus dem Zweiten Weltkrieg heraushalten konnte und nach dessen Ende zu einem modernen und erfolgreichen Staat gestalten konnte. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Liechtenstein, Karl Fürst von, Militär (1790-1865).‎

‎Brief mit eigenh. U. Wien, 17. XI. 1849.‎

‎1 S. Qu.-kl.4to. An das Kommando "der k. k. Arcièren-Leibgarde, dann jenes der k.k. Trabanten-Leibgarde und der k. k. Hofburgwache" betreffs der Abführung von Zinsen an das k. k. Hofzahlamt. - Karl Fürst von Liechtenstein durchlief in seiner 54jährigen Dienstzeit eine militärische Karriere bis hin zum General der Kavallerie, machte "die Feldzüge der Jahre 1813 und 1814 im südlichen Deutschland, in der Schweiz, in Frankreich und in Savoyen mit und zeichnete sich in den bei St. Julien stattgehabten Gefechten [...] aus" (Wurzbach XV, 164). "Im Frühjahre 1849 wurde er unter gleichzeitiger Verleihung der geheimen Rathswürde zum ersten Obersthofmeister ernannt, welche würde er bis in seine letzten Tage bekleidete" (ebd.).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 150,00 Acheter

‎Liechtenstein, Rudolf Prinz von und zu, Militär und Komponist (1838-1908).‎

‎Briefausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 50:100 mm. Rudolf Prinz von Liechtenstein, als Obersthofmeister ein enger Vertrauter des Wiener Kaiserhofs, wurde von Kaiserin Elisabeth mit dem Spitznamen "Der schöne Prinz" bedacht. Als Komponist vertonte er Gedichte von Walther von der Vogelweide und Heinrich Heine.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Liechtenstein, Rudolf Prinz von und zu, Militär und Komponist (1838-1908).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wollen Sie mir das Vergnügen machen Samstag den 19t. 6 Uhr bei mir zu speisen? Frau Schratt hat mir zugesagt". - Rudolf Prinz von Liechtenstein, als Obersthofmeister ein enger Vertrauter des Wiener Kaiserhofs, wurde von Kaiserin Elisabeth mit dem Spitznamen "Der schöne Prinz" bedacht. Als Komponist vertonte er Gedichte von Walther von der Vogelweide und Heinrich Heine.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 180,00 Acheter

‎Liechtenstein, Rudolf Prinz von und zu, Militär und Komponist (1838-1908).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Notiz. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Bitte noch um eine Aufforderung [...] für seine Schwägerin Baronesse Lipthay". - Rudolf Prinz von Liechtenstein, als Obersthofmeister ein enger Vertrauter des Wiener Kaiserhofs, wurde von Kaiserin Elisabeth mit dem Spitznamen "Der schöne Prinz" bedacht. Als Komponist vertonte er Gedichte von Walther von der Vogelweide und Heinrich Heine. - In Bleistift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 450,00 Acheter

‎Liedtke, Theodor, Schauspieler (1828-1902).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 13. IX. 1854.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Louise von Schönfeld (1818-1905): "[…] Der Intendant kam Anfang September zurück, meine Wenigkeit d. 27. August. Ihre so lieben Zeilen empfingen mich, und ich sage Ihnen für die so überaus gütige und schnelle Erfüllung meiner Bitte, meinen innigsten, tiefgefühltesten Dank. Leider ist die Versöhnung, die Sie so gnädig waren anzubahnen, nicht in dem Sinne geglückt, wie ich sie gewünscht […]. Ich hätte nicht geglaubt, dass Dr. Laube so starr in seinen Ansichten beharrte, und nicht fühlt, dass er verpflichtet, auf meinen letzten Brief nach der Katastrophe, selbst ein Wort an mich zu richten! Gestatten Sie mir, meine liebenswürdige Collegin, einen Vorwurf, der mich tief verletzt hat, näher zu beleuchten. Sie schrieben: 'dass ich als gerechte Strafe für mein Vergehen, den Zweifel an meine Worte hinnehmen müsse'. - Ich gestehe Ihnen offen und ehrlich, dass ich mich in keiner Weise strafbar fühle, und den Zweifel an mein Wort keinem Menschen auf Erden gestatte. Ich habe Ihnen, mein liebes gütiges Fräulein[,] den Verlauf der ganzen Angelegenheit mitgetheilt, und Ihre mir so gnädig gesinnte Mama wie Sie selbst, haben mir unbedingt zugeben müßen, dass ich durch solche Umstände gedrängt - nicht anders konnte […]". - Theodor Liedtke wirkte als Schauspieler am Berliner Hoftheater.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎LIEGEARD (Stéphen).‎

‎Aimer !‎

‎Paris J. Barreau 1914 1 vol. broché in-folio, broché, couverture rempliée, 221 pp. Édition de luxe illustrée de ce recueil de sonnets amoureux avec de nombreuses et délicates compositions académiques par Job, pseudonyme de Jacques Onfroy de Bréville. Tirage unique à 500 exemplaires numérotés sur Japon, celui-ci enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur à Charles Douzats. L'écrivain et haut fonctionnaire Stéphen Liégeard (1830-1925) inspira à Alphonse Daudet le personnage du « sous-préfet aux champs » des Lettres de mon moulin. En très belle condition.‎

Référence libraire : 105287

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€ 200,00 Acheter

‎LIEGEARD (Stéphen).‎

‎Aimer !‎

‎Paris J. Barreau 1914 1 vol. broché in-folio, broché, couverture rempliée, 221 pp. Édition de luxe illustrée de ce recueil de sonnets amoureux avec de nombreuses et délicates compositions académiques par Job, pseudonyme de Jacques Onfroy de Bréville. Tirage unique à 500 exemplaires numérotés sur Japon, celui-ci enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur à Charles Douzats. L'écrivain et haut fonctionnaire Stéphen Liégeard (1830-1925) inspira à Alphonse Daudet le personnage du « sous-préfet aux champs » des Lettres de mon moulin. En très belle condition.‎

Référence libraire : 105287

Livre Rare Book

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Eymoutiers France Francia França France
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‎LIEGEARD (Stéphen).‎

‎Les Abeilles d'or. Chants impériaux.‎

‎Dentu 1859 1 vol. relié in-8, demi-veau noir, dos lisse avec fleurons dorés, XX + 264 pp. Edition originale du premier livre de l'auteur, avec un bel envoi de ce dernier. Reliure modeste, quelques rousseurs très éparses. Sinon bon état.‎

Référence libraire : 51155

Livre Rare Book

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Paris France Francia França France
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‎LIEGEARD (Stéphen).‎

‎Les Abeilles d'or. Chants impériaux.‎

‎Dentu 1859 1 vol. relié in-8, demi-veau noir, dos lisse avec fleurons dorés, XX + 264 pp. Edition originale du premier livre de l'auteur, avec un bel envoi de ce dernier. Reliure modeste, quelques rousseurs très éparses. Sinon bon état.‎

Référence libraire : 51155

Livre Rare Book

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Eymoutiers France Francia França France
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‎LIEGEARD (Stéphen).‎

‎Les grands coeurs.‎

‎Paris Hachette 1882 1 vol. broché in-12, broché, 242 pp., portrait-frontispice. Envoi de l'auteur. Dos un peu usé, couverture défraîchie. Rousseurs. En l'état.‎

Référence libraire : 52830

Livre Rare Book

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€ 18,00 Acheter

‎LIEGEARD (Stéphen).‎

‎Les grands coeurs.‎

‎Paris Hachette 1882 1 vol. broché in-12, broché, 242 pp., portrait-frontispice. Envoi de l'auteur. Dos un peu usé, couverture défraîchie. Rousseurs. En l'état.‎

Référence libraire : 52830

Livre Rare Book

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€ 18,00 Acheter

‎LIEGEARD (Stéphen).‎

‎Livingstone. Poème. Concours de l'Académie française.‎

‎Paris Dentu 1875 1 vol. broché plaquette in-12, brochée, non coupée, 33 pp. Edition originale avec un hommage autographe de l'auteur. Couverture un peu poussiéreuse. Quelques pâles rousseurs. Bon état.‎

Référence libraire : 52829

Livre Rare Book

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€ 20,00 Acheter

‎LIEGEARD (Stéphen).‎

‎Livingstone. Poème. Concours de l'Académie française.‎

‎Paris Dentu 1875 1 vol. broché plaquette in-12, brochée, non coupée, 33 pp. Edition originale avec un hommage autographe de l'auteur. Couverture un peu poussiéreuse. Quelques pâles rousseurs. Bon état.‎

Référence libraire : 52829

Livre Rare Book

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‎Lienau, Hermann Johann, Jurist (1760-1807)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Göttingen, 14. IV. 1781, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎Französischer Albumspruch. - Lienau (Ordensname Lockmann) wurde 1782 in Göttingen promoviert, war 1783 Reichskammergerichtspraktikant in Wetzlar und wurde 1781 Mitglied der Göttinger Loge "Augusta zu drei Flammen" sowie (Aug. 1783) der "Minerva". - Rückseitig Eintrag von Fr. Hammerich aus Flensburg (Göttingen, 6. III. 1782). - Aus dem Album von Daniel Schütte.‎

Référence libraire : 47305

‎Lienbacher, Georg, Jurist und Politiker (1822-1896).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Georgenberg bei Kuchl, 28. VIII. 1888.‎

‎11 SS. auf 3 gefalt. Doppelblättern. Sagt einem nicht namentlich genannten Adressaten seine Teilnahme am Katholikentag in Georgswalde ab, da sein Fernbleiben vom Landtag einen Nutzen für seine politischen Gegner brächte, und kritisiert die Adelsherrschaft: "[...] Ob ich in der Lage sein werde, zum [...] Katholikentag nach Georgswalde zu kommen. Leider ist letzterer so spät [...] u. der Landtag so früh [...] angeordnet u. brauche ich, der ich Nachts nicht fahren darf, so viel Zeit zur Rückreise, daß es mir unmöglich ist zum Kath. Tage [...] zu reisen, denn ich darf keinen Tag vom Landtage fern bleiben, wenn ich nicht meinen Gegnern unter den s.g. Conservativen od. Klerikalen die denselben erwünschte Gelegenheit bieten will, für sich Majorität zu machen u. mir u. meinen engeren Genoßen, die wir im Landtage das Zünglein an der [...] Wage [sic] bilden, zu schaden [...] Auch ich glaubte leider nur zu lange in meinem Leben an das Schütz- u. Schrimbestreben des Adels für die höchsten Ziele. Leider muß ich gestehen, daß ich mich immer getäuscht sah u. nun wundere ich mich völlig über meine Naivität, daß ich so lange an die Selbstlosigkeit im ritterlichen Kampfe für das Volk von Seite Jener glauben konnte, die nur durch auf Kosten des Volkes erworbener Privilegien etwas bedeuten können [...]". - Ab 1870 im Salzburger Landtag aktiv, vertrat Lienbacher die Märkte Golling an der Salzach, Abtenau und Kuchl und erreichte 1882 eine Herabsetzung der Zensusgrenze für die Wahlbeteiligung von 10 auf 5 Gulden. Im Jahr 1890 gelang es ihm, die Deutschkonservative Mittelpartei als drittes Lager zwischen Konservativen und Liberalen zu etablieren. Neben seiner Tätigkeit im Landtag engagierte sich Lienbacher auch im Agrarverein, im Universitätsverein und in der Landwirtschaftsgesellschaft.‎

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Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 150,00 Acheter

‎Lienhard, F‎

‎Der Spielmann. Roman aus d. Gegenwart. 18. Aufl.‎

‎Stuttgart, Greiner & Pfeiffer, (ca. 1917). 225 S. OPp.‎

‎M. eigenhänd. Widm. d. Verf.‎

Référence libraire : 800528

‎Lienhard, F‎

‎Jugendjahre. Erinnerungen.‎

‎Stuttgart, Greiner & Pfeiffer, 1918. M. mehr. Portr. u. Taf. 4 Bl., 198 S. OPp.‎

‎M. eigenhänd. Widm. d. Verf.‎

Référence libraire : 800527

‎Lienhard, Friedrich, deutscher Schriftsteller (1865-1929).‎

‎Eigenh. adr. Kuvert. Weimar, o. D.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Kuvert adressiert an: "Joseph Wesely / Wien III/2 / Bechardgasse 14"‎

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Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 40,00 Acheter

‎Lienhard, Friedrich, Schriftsteller (1865-1929)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Dörrberger Hammer bei Gräfenroda, 1. XI. 1903, Qu.-Kl.-8°. 2 Seiten.‎

‎An Maximilian Harden mit Übersendung seines Beitrages "Nachtgespräch": "[...] Ich bin noch auf 14 Tage hier in einem Thüringer Waldwirtshaus, nachdem ich Berlin endgültig verlassen, nicht 'kulturmüde', aber der Trivialität und des Parteigeschwätzes müde [...]"‎

Référence libraire : 43815

‎Lienhard, Friedrich, Schriftsteller (1865-1929).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Weimar, 10. VI. 1928.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Offen gestanden ich habe keine Ahnung, wie Deutschlands Zukunft sein wird. Denn ich habe - schon als Elsässer - zu viel Enttäuschungen erlebt, so daß ich nicht noch zu prophezeien wage, kaum noch meinem Instinkt traue. Nicht die Kriegszeit hat mich in diesen Zustand gesetzt; denn da war das deutsche Volk heldenhaft; sondern die Nachkriegszeit, wo die sittliche Widerstandskraft fehlte geschweige denn, daß man sich zu sittlicher Säuberung aufraffte. Am deutschen Volke bin ich vielfach irre geworden, nicht aber am heldischen Kampf und an der Siegesmöglichkeit des Einzelnen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Mit kleinem Tintenwasserfleck. Koslowsky 16.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 350,00 Acheter

‎Lienhard, Friedrich, Schriftsteller und Journalist (1865-1929).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit 4zeiligem Gedicht, Datum und U. Weimar, 25. IX. 1921.‎

‎1 S. Kl.-4to. "In Deutschlands heil'gem Herzen, still und stark, / Steht unsre Wartburg, nächst der Goethe-Park [...]". - Nach einem abgebrochenen Theologiestudium und Reisen durch Oberbayern und Paris übernahm Lienhard die Redaktion der deutschnationalen Zeitschrift "Das zwanzigste Jahrhundert". Gemeinsam mit Adolf Bartels (1862-1945) gründete er das Organ der Heimatkunstbewegung "Heimat" und war seit 1903 Mitarbeiter an Carl Muths (1867-1944) "Hochland"; von 1920-28 gab er die national-konservative Zeitschrift "Der Türmer" heraus. "Als Schriftsteller zunächst dem Naturalismus nahestehend, lehnte er modernen literarischen Strömungen unter dem Einfluß Julius Langbehns zunehmend ab und propagierte unter dem Schlagwort "Los von Berlin" eine regionale und traditionsorientierte Kultur (u. a. 'Neue Ideale', 1901). Seine pathetischen, antimodernen und völkischen Romane (u. a. 'Westmark', 1919) erreichten in der Weimarer Republik zum Teil 100 Auflagen, stießen jedoch, obwohl sie die nationalsozialistische Ideologie vorbereiteten, im 'Dritten Reich' auf geringeres Publikumsinteresse" (DBE). Vgl. auch Kosch II, 1531f.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 58,00 Acheter

‎Lienhard, Friedrich, Schriftsteller und Journalist (1865-1929).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-kl.8vo. "Echte Frauen und echte Männer - sie gehören zusammen und wirken gleichwertig als Ganzes. So will's der Haushalt der Natur; so will's der Haushalt der Seele und des Geistes. Immer wieder üben wir Männer ja gerade durch euch Frauen und Kinder das Talent der Liebe zur ganzen Welt - und umgekehrt ihr durch uns". - Anfangs zwar dem Naturalismus nahestehend, begann Lienhard zunehmend moderne literarische Strömungen abzulehnen und propagierte statt dessen "unter dem Einfluß Julius Langbehns [...] unter dem Schlagwort 'Los von Berlin' eine regionale und traditionsorientierte Kultur (u. a. 'Neue Ideale', 1901). Seine pathetischen, antimodernen und völkischen Romane (u. a. 'Westmark', 1919) erreichten in der Weimarer Republik zum Teil 100 Auflagen, stießen jedoch, obwohl sie die nationalsozialistische Ideologie vorbereiteten, im 'Dritten Reich' auf geringeres Publikumsinteresse" (DBE). Vgl. auch Kosch II, 1531f. - Das Blatt mit gedr. Zierleiste.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 85,00 Acheter

‎Lienhard, Friedrich, Schriftsteller und Journalist (1865-1929).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 18. X. 1898.‎

‎1 S. 8vo. Zitat aus Lienhards im selben Jahr erschienener "Odilia": "Doch wenn ein Strahl von Gott die Seele traf: - | In Melodie löst alle Bitternis, | In goldne Farben sich das Dunkel auf!" - Anfangs zwar dem Naturalismus nahestehend, begann Lienhard zunehmend moderne literarische Strömungen abzulehnen und propagierte statt dessen "unter dem Einfluß Julius Langbehns [...] unter dem Schlagwort 'Los von Berlin' eine regionale und traditionsorientierte Kultur (u. a. Neue Ideale, 1901). Seine pathetischen, antimodernen und völkischen Romane (u. a. Westmark, 1919) erreichten in der Weimarer Republik zum Teil 100 Auflagen, stießen jedoch, obwohl sie die nationalsozialistische Ideologie vorbereiteten, im 'Dritten Reich' auf geringeres Publikumsinteresse" (DBE). Vgl. auch Kosch II, 1531f. - Mit Papier unterlegt.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Lienhard, Friedrich, Schriftsteller und Journalist (1865-1929).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. ("Lienhard"). Weimar, 22. X. 1919.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An die Schriftstellerin Lisa Tetzner (1894-1963): "Der Sonnespenderin im Lande der Kleinen Dank und Gruß".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 80,00 Acheter

‎Lienhard, Friedrich, Schriftsteller und Journalist (1865-1828)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Weimar, 10. II. 1923, 9 x 14 cm. 1 Seite, mit gedrucktem Monogramm.‎

‎An Ernst Bertram, den er gebeten hatte, einen Vortrag zu halten: "... Ich habe leider keine Antwort erhalten und muß annhemen daß mein Brief Sie oder Ihre Antwort mich nicht erreicht hat. Da die Sache eilt, müssen wir nun leider verzichten und haben einen anderen Herrn beauftragt ..." - Lienhard gründete 1900 mit Adolf Bartels das Organ der Heimatkunstbewegung "Heimat", war seit 1903 Mitarbeiter an Carl Muths "Hochland" und ließ sich 1916 in Weimar nieder. Er gab 1920-28 die national-konservative Zeitschrift "Der Türmer" heraus.‎

Référence libraire : 60334

‎LIEPA, Maris (1936-89)‎

‎Photograph Signed‎

‎Bolshoi Ballet principal dancer. PS 3½" X 4½" n.p. 1973 n.d. Near fine. Striking shot depicting Liepa airborn over a reclining ballerina signed on the lower margin where he adds the year and "Spartacus. unknown‎

Référence libraire : 22998

Biblio.com

Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Livres de Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€ 63,46 Acheter

‎Liesegang, Helmuth, deutscher Maler (1858-1945).‎

‎Ms. Dankesschreiben. Leipzig, Juli 1943‎

‎1 S. Format: carte de visite. Mit eigenh. beschr. Kuvert.‎

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€ 80,00 Acheter

‎Liesegang, Helmuth, German painter (1858-1945).‎

‎Autograph signature. Düsseldorf, [postmark: 28 May 1914].‎

‎Oblong 8vo (postcard). ¼ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - A landscape painter of the Düsseldorf School and a member of the artists' association "Malkasten" since 1888, Liesegang repeatedly painted the Lower Rhine region as well as industrial city views in large formats, his style showing naturalist as well as impressionist tendencies. - Some smudged ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 180,00 Acheter

‎Liesenberg, Claire, Schauspielerin (1873-1930).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.‎

‎219:147 mm auf etwas größerem Untersatzkarton (295:241 mm). Die Widmung für den Schauspieler Julius Strebinger "zur freundlichen Erinnerung". - Geboren in Hamburg, kam Claire Liesenberg nach einem Engagement in Brünn direkt ans Wiener Burgtheater. Ihrem späteren Schwiegersohn Carl Zuckmayer zufolge soll sie sich in dem Wunsch, ihre Gesundheit zu ruinieren und auf Kosten Zuckmayers in ein Sanatorium geschickt zu werden, zu Tode getrunken haben (vgl. G. Nickel [Hg.], Carl Zuckmayer. Annemarie Seidel. Briefwechsel [Göttingen 2003], S. 53-56). - Die Ecken minimal angeplatzt.‎

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Wien, AT
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€ 100,00 Acheter

‎Liesenberg, Claire, Schauspielerin.‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O., 1. I. 1902.‎

‎110:50 mm. "[Frau Claire Herdan] Liesenberg dankt Ihnen bestens für die Weihnachtswünsche und erwidert dieselben anlässlich der Jahreswende […]". - Geboren in Hamburg, kam Claire Liesenberg nach einem Engagement in Brünn direkt ans Wiener Burgtheater. Ihrem späteren Schwiegersohn Carl Zuckmayer zufolge soll sie sich in dem Wunsch, ihre Gesundheit zu ruinieren und auf Kosten Zuckmayers in ein Sanatorium geschickt zu werden, zu Tode getrunken haben. (Vgl. Gunter Nickel (Hg.): Carl Zuckmayer. Annemarie Seidel. Briefwechsel. Göttingen, Wallstein Verlag, S. 53-56). - Mit Notizen in Bleistift von fremder Hand.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 60,00 Acheter

‎Lietzau, Hans, Schauspieler und Regisseur (1913-1991)‎

‎4 eigenh. Briefkarten mit U.‎

‎o.J. Berlin, 1973-77, Qu.-8°. 4 Seiten.‎

‎Neujahrsgrüße für die Berliner Philharmoniker.‎

Référence libraire : 50955

‎Lieutenant ROTTIER‎

‎[MANUSCRIT] Manuel pratique de Langue Bambara à l'usage des Officiers et Sous-Officiers des Troupes Sénégalaises par le Lieutenant Rottier de L'infanterie Coloniale‎

‎s. l. Juillet 1914 | 17 x 21.50 cm | (9 p.) 140 pages manuscrites dans un cahier‎

‎Rare manuscrit inédit consistant en un lexique Français-Bambara àl'usage des Officiers et Sous-Officiers des Troupes Sénégalaises rédigé par le Lieutenant Rottier. 9 pages d'introduction manuscrites et 140 pages numérotées rédigées à l'encre noire sur un cahier ligné en demi toile noire et plats de papier vert. Ratures et corrections, ainsi qu'une utile table des matières in-fine. Très beau et précoce témoignage de l'intérêt d'un militaire français pour la langue bambara, alors seulement pratiquée à l'oral. Le manuscrit débute sur neuf pages d'introduction historique depuis les origines de la "création d'une armée noire" par le colonel Mangin en 1909 expliquant la nécessité d'un "manuel vraiment pratique". Vient ensuite une première partie contenant des éléments de grammaire bambara, puis un "vocabulaire général et manuel de conversation" et enfin un "vocabulaire militaire". Dans son introduction, le Lieutenant Rottier précise la démarche de la création de ce lexique :"Le Bambara est actuellement la langue la plus répandue en A.O.F., il est parlé couramment par près de 5 millions de noirs (...). C'est, après le français, la langue des tirailleurs sénégalais, c'est le bambara que parle tout homme n'ayant que quelques mois de service dans ses relations avec ses camarades d'autres races ou surtout avec ses gradés, alors qu'il ne bredouille encore qu'un français 'petit nègre' presque incompréhensible. Au milieu de l'amalgame de races si diverses que représente actuellement l'armée noire, le bambara est l'espéranto qui les unit, qui tend toutes leurs fibres en un même sentiment, commun à toutes, celui de l'amour de la France." Sur les 200 000 engagés « sénégalais », 30 000mourront au champ d'honneur. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Référence libraire : 74275

‎Lieutenant-Colonel REBOUL‎

‎Ceux d'Alsace 1900-1914‎

‎Extraits : l'Alsace jusqu'en 1900 - les forces en présence - la lutte pour la France - etc . envoi de l'auteur en page de garde 13 avril 1935 Cet ouvrage se concentre sur la période allant de 1900 à 1914 en Alsace, une région située à la frontière entre la France et l'Allemagne. L'ouvrage aborde probablement les événements historiques, les changements sociaux, économiques et culturels survenus en Alsace pendant cette période. Il pourrait évoquer des sujets tels que les relations entre la population alsacienne et l'Empire allemand, l'impact de l'industrialisation, les tensions politiques, les questions linguistiques et culturelles, ainsi que d'autres aspects de la vie quotidienne en Alsace à cette époque. ouvrage broché (17 cm x 25cm) couverture cartonnée souple, crème, illustrée, 303 pages, illustrées de figures, dessins, croquis noir et blanc, dans et hors-texte. Charles Lavauzelle 1935 ref/78/2‎

Référence libraire : CZC-10610

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
Lille France Francia França France
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€ 75,00 Acheter

‎Lieutenant-Colonel REBOUL‎

‎Ceux d'Alsace 1900-1914‎

‎Extraits : l'Alsace jusqu'en 1900 - les forces en présence - la lutte pour la France - etc . envoi de l'auteur en page de garde 13 avril 1935 Cet ouvrage se concentre sur la période allant de 1900 à 1914 en Alsace, une région située à la frontière entre la France et l'Allemagne. L'ouvrage aborde probablement les événements historiques, les changements sociaux, économiques et culturels survenus en Alsace pendant cette période. Il pourrait évoquer des sujets tels que les relations entre la population alsacienne et l'Empire allemand, l'impact de l'industrialisation, les tensions politiques, les questions linguistiques et culturelles, ainsi que d'autres aspects de la vie quotidienne en Alsace à cette époque. ouvrage broché (17 cm x 25cm) couverture cartonnée souple, crème, illustrée, 303 pages, illustrées de figures, dessins, croquis noir et blanc, dans et hors-texte. Charles Lavauzelle 1935 ref/78/2‎

Référence libraire : CZC-10610

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
La Madeleine France Francia França France
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