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Lindtberg, Leopold, Regisseur (1902-1984).
Ms. Brief mit eigenh. U. Hamburg, 2. IX. 1963.
1 S. Qu.-8vo. An den Schauspieler Erik Frey (1908-1988) in Besetzungsfragen: "Es ist nichts beschlossen worden betr. 'Herold', es steht nur ein Fragezeichen bei der Besetzung und eine Notiz [...] Also es ist nichts unternommen worden und die Rolle ist niemandem anderen angeboten worden [...] Vielleicht sollten Sie [...] prinzipiell doch einmal mit Dir. Häussermann über den Komplex Salzburg reden [...]". - Vom Theater herkommend - wo 1927 Erich Mühsams Drama "Staatsräson" über die 1927 in den USA hingerichteten italienischen Anarchisten Sacco und Vanzetti eine seiner ersten Regiearbeiten war -, wandte sich Lindtberg nach 1935 verstärkt dem Film zu, ehe er 1953 erneut am Theater inszenierte (darunter am Wiener Burgtheater, wo er seit 1956 fest verpflichtet war). Er schrieb zahlreiche Hörspielbearbeitungen von Bühnenstücken für den Rundfunk und war Dozent an der Piscator-Schule in Berlin, am Wiener Reinhardt-Seminar und an der Univ. Zürich. - Erik Frey wurde 1935 von Max Reinhardt ans Theater in der Josefstadt verpflichtet, wo er bis zu seinem Tod auftreten sollte. Zu den bekanntesten seiner über 70 Filmrollen zählen Auftritte in Filmen von G. W. Pabst ("Der Prozeß" [1948], "Der letzte Akt" [1955] und "Es geschah am 20. Juli" [1955]), Wolfgang Liebeneiner ("1. April 2000" [1952]) und Franz Antel ("Spionage" [1955]). Vgl. Czeike II, 400.
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Lindtberg, Leopold, Regisseur (1902-1984).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
148:104 mm.
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Lingen, Theo, Schauspieler und Regisseur (1903-1978).
Eigenh. Widmung mit U. [Prag, 8. I. 1944 (?)].
½ S. Qu.-8vo. An Otto Hoschek in Wien "zur frdl. Erinnerung". - Theo Lingen wurde nach einer langen Bühnenlaufbahn 1946 österreichischer Staatsbürger, ließ sich 1948 in Wien nieder, wurde Mitglied des Burgtheaters und gastierte an deutschsprachigen Bühnen in Deutschland und der Schweiz. Seine größte Popularität aber sicherte sich der Schauspieler durch Auftritte in über 150 Filmen; daneben war er als Regisseur tätig, schrieb Lustspiele und Autobiographisches (‘Ich über mich’, 1963; ‘Ich bewundere’, 1969, und ‘Das kann doch nicht wahr sein’, 1974).
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Lingg, Hermann Ritter von, Schriftsteller und Arzt (1820-1905)
Visitenkarte mit eigenh. Text.
o.J. Ohne Ort und Jahr, , 6 x 10 cm. 2 Seiten.
Bookseller reference : 46140
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Lingg, Hermann Rt. von, Schriftsteller (1820-1905).
"Kampf und Mühe". Eigenh. Gedicht (12 Zeilen) mit einigen Begleitzeilen und U. München, 10. XII. 1894.
¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihrem Wunsche gemäß übersende ich Ihnen hiemit ein Gedicht für das Dichterheim": "Das Leben ist ein Dringen | Durch Noth u. durch Gefahr, | Es ist ein blutig Ringen | Bis an die Totenbahr [...]". - Nach einer durch einen Nervenzusammenbruch beendeten Laufbahn als Militärarzt ließ sich der Schriftsteller in München nieder, wo er durch Unterstützung Emanuel Geibels erste Arbeiten veröffentlichen konnte, "gehörte dem Münchner Dichterkreis und dem nach seinem Gedicht 'Das Krokodil von Singapur' benannten literarischen Verein 'Krokodil' an" (DBE) und veröffentlichte später zahlreiche Dramen und Novellen sowie die Autobiographie "Meine Lebensreise" (1899). 1890 wurde er nobilitiert. - In altem Sammlungsumschlag.
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Lingg, Hermann Rt. von, Schriftsteller (1820-1905).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-12mo. "Wie im schönen Angesicht | Alles schön stimmt überein | So soll auch die Seele licht | Und harmonisch sein". - Nach einer durch einen Nervenzusammenbruch beendeten Laufbahn als Militärarzt ließ sich der Schriftsteller in München nieder, wo er durch Unterstützung Emanuel Geibels erste Arbeiten veröffentlichen konnte, “gehörte dem Münchner Dichterkreis und dem nach seinem Gedicht 'Das Krokodil von Singapur' benannten literarischen Verein 'Krokodil' an" (DBE) und veröffentlichte später zahlreiche Dramen und Novellen sowie die Autobiographie ‘Meine Lebensreise’ (1899). 1890 wurde er nobilitiert. - Die Bildseite der Karte zeigt 2,9:4 cm große Darstellung des Hafens von Lindau.
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Lingg, Hermann Rt. von, Schriftsteller (1820-1905).
Eigenh. Brief mit U. München, 19. V. 1896.
1 S. 8vo. An ein namentlich nicht genanntes Fräulein: "Da Sie so freundlich sind, sich als meine treueste Verehrerin vorzustellen, so beeile ich mich Ihrem Wunsch zu willfahren. Ist es aber auch mit der großen Verehrung richtig? Haben Sie schon etwas von mir gelesen außer meinen Namen? [...]". - Nach einer durch einen Nervenzusammenbruch beendeten Laufbahn als Militärarzt ließ sich der Schriftsteller in München nieder, wo er durch Unterstützung Emanuel Geibels erste Arbeiten veröffentlichen konnte, “gehörte dem Münchner Dichterkreis und dem nach seinem Gedicht 'Das Krokodil von Singapur' benannten literarischen Verein 'Krokodil' an" (DBE) und veröffentlichte später zahlreiche Dramen und Novellen sowie die Autobiographie ‘Meine Lebensreise’ (1899). 1890 wurde er nobilitiert.
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Lingg, Hermann von, Schriftsteller (1820-1905)
2 eigenh. Gedichtmanuskripte (16 und 13 Zeilen) mit 2 U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1885), Gr.-8°. 2 Seiten auf einem Blatt.
Bookseller reference : 37259
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Lingg, Hermann von, Schriftsteller (1820-1905)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 24. X. 1869, Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt mit Stahlstichmonogramm.
Bookseller reference : 42013
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Lingg, Hermann von, Schriftsteller (1820-1905)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 15. IX. 1874, Gr.-8°. 2 Seiten.
Bookseller reference : 42014
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Lingg, Hermann von, Schriftsteller (1820-1905)
Eigenh. Gedichtmanuskript (20 Zeilen).
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 48907
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Lingg, Hermann von, Schriftsteller (1820-1905)
Eigenh. Gedichtmanuskript (8 Zeilen) mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Gr.-8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 47413
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Lingg, Hermann, Dichter und Arzt (1820-1905)
Eigenh. Gedichtmanuskript (19 Zeilen).
o.J. Ohne Ort, 1855, 4°. 1 Seite.
Bookseller reference : 47307
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Lingg, Hermann, Schriftsteller (1820-1905)
Eigenh. Albumblatt mit Gedicht (20 Zeilen) und U.
o.J. München, 28. VI. 1884, Gr.-8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 50907
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Lingg, Hermann, Schriftsteller (1820-1905)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 12. XII. 1880, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 42897
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Lingg, Hermann, Schriftsteller (1820-1905).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
½ S. 8vo. "Klingt es nicht wie Symphonien durch der Weltgeschichte Gang? Jedem Menschenherzen ist ein Klang in dem großen Werk verliehen […]". - Lingg wurde 1846 Militärarzt in der bayerischen Armee. 1847 bereiste er Italien, war gegen seine Überzeugung 1848 an der Niederschlagung eines Aufstandes beteiligt, erlitt einen Nervenzusammenbruch und lebte 1849/50 in der Heilanstalt Winnenthal bei Cannstatt. Nach der Zwangspensionierung 1853 ließ er sich in München nieder, veröffentlichte mit Unterstützung Emanuel Geibels 1854 erstmals historische Gedichte (1854) und erhielt ein kgl. Jahresgehalt.
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Linington, Elizabeth, amerikanische Schriftstellerin (1921-1988).
Unterschrift auf Blatt. O. O. u. D.
1 S. Format: 157:135 mm. Elizabeth Linington unterschreibt neben ihrem bürgerlichen Namen auch unter ihren Pseudonymen "Dell Shannon" und "Lesley Egon". Bewusst wählte sie Männernamen, da sie sich als eine der ersten Frauen in das von Männern dominierte Genre des Polizeiromans begab.
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Link, Fanny, Schauspielerin.
Gedr. Vertragsausschnitt mit eigenh. U. Wien, 7. VIII. 1879.
1 S. Qu.-8vo. Fanny Link war möglicherweise eine Verwandte der Schauspielerin Rosa Herzfeld-Link. - Der Ausschnitt aus einem Vertrag mit dem Wiener Stadttheater. - In altem Sammlungsumschlag.
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Link-Dessauer, Antonie, Schauspielerin und Sängerin (1853-1931).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 30. VII. 1978.
1 S. 8vo. An einen Herrn Sachse: "Ich reise heute mit dem Abendzuge nach Marienbad […]". - Antonie Link-Dessauer hatte eine kurze aber bedeutende Karriere am Wiener Carltheater. Zunächst als Schauspielerin engagiert, konnte sie sich dank der Förderung durch Franz von Suppé bald als weiblicher Star des Operettenensembles etablieren. 1879 heiratete Link-Dessauer und zog sich von der Bühne zurück.
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Link-Dessauer, Antonie, Schauspielerin und Sängerin (1853-1931).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
2 SS. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Baron: "Ich bin untröstlich dass ich gestern Ihren lieben Besuch versäumen musste, ich hätte Sie so gerne vor meiner Abreise noch gesprochen. Herzlichen Dank für Ihre große Liebenswürdigkeit […]". - Antonie Link-Dessauer hatte eine kurze aber bedeutende Karriere am Wiener Carltheater. Zunächst als Schauspielerin engagiert, konnte sie sich dank der Förderung durch Franz von Suppé bald als weiblicher Star des Operettenensembles etablieren. 1879 heiratete Link-Dessauer und zog sich von der Bühne zurück.
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Link-Dessauer, Antonie, Schauspielerin und Sängerin (1853-1931).
Visitenkarte mit eigenh. Zeilen und U. O. O., 18. I. 1876.
1. S. Visitkartenformat An einen Herrn von Spiegel, wohl der Chefredakteur des "Illustrierten Wiener Extrablattes" Edgar v. Spiegel: "Ich habe Donnerstag 'Benefice' und wage es meine ergebenste Einladung zu machen […]". - Antonie Link-Dessauer hatte eine kurze aber bedeutende Karriere am Wiener Carltheater. Zunächst als Schauspielerin engagiert, konnte sie sich dank der Förderung durch Franz von Suppé bald als weiblicher Star des Operettenensembles etablieren. 1879 heiratete Link-Dessauer und zog sich von der Bühne zurück.
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Linke, Ferdinand, Privatier und Wucherer.
Brief des Wiener Landesgerichts und Hektographie des Gerichtsurteils über Ferdinand Linke. Wien, März und April 1888.
Brief: 1 S. auf Doppelblatt. Folio. Hektographie: 3½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Adressat des Briefes ist der wegen Wucher und Betrugs verurteilte Ferdinand Linke, Privatier in Penzing, der bis spätestens 1. Mai des Jahres im Landesgericht zwecks Antretens der über ihn verhängten Haftstrafe in der Dauer von acht Monaten vorstellig zu werden habe sowie bis dahin auch den Geldbetrag von 1500 Gulden zu erbringen habe. - Der Br. auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - In altem Sammlungsumschlag.
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Linke, Franz, Geophysiker und Meteorologe (1878-1944).
2 eigenh. Briefe mit U. Helmstedt, 1907.
Zusammen (1¾+4 =) 5¾ SS. auf 4 Bll. 8vo. Nach der Rückkehr nach Deutschland an einen Geheimrat mit der Bitte, "mich solange beurlauben zu wollen, bis meine Ausrüstung vervollständigt und das Gepäck von Genua eingetroffen ist […] Was dann zuerst geschieht, muß noch näher besprochen werden. Vielleicht bearbeite ich zuerst in Potsdam den Erdmagnetismus […]" (1. VI.). - Betreffs des "magnetischen Registrierapparats": Das dafür nötige Papier habe er in Auckland beschaffen können, und es werde "mit derselben Post in Samoa (Pago-Pago) eintreffen […], mit der Dr. A's letzter Brief abgegangen ist. Die Klagen Dr. A's, daß ich die Akten, soweit ich sie benutzen muß, mitgenommen habe, werden sich wohl noch mehrfach wiederholen, ohne daß ich vorläufig [e]twas in der Richtung tun kann. Der Fehler liegt, wie ich sofort werde darlegen müssen, darin, daß der Nachfolger, ohne genügend Zeit zur Einarbeitung gehabt zu haben, allein in Samoa zurückbleibt, während der Vorgänger sein Material in Deutschland verarbeiten soll. Wie ich aus Ihren und Herrn Prof. Wiecherts Vorschlägen für die Zukunft entnehme, haben Sie das längst erkannt. Die Verarbeitung muß größtenteils in Samoa geschehen, wo der Nachfolger stets erst einige Zeit (ein Jahr?) u[n]ter dem Vorgänger arbeiten muß […] Ich weiß sehr wohl, daß es üblich ist die Akten dem Nachfolger zu überlassen, jedoch natürlich nur solche, die man zur Bearbeitung oder Rechenschaftsablage nicht selbst nötig hat. Nach Fertigstellung des allgemeinen Berichtes werde ich sofort alles zurücksenden […]" (3. VI.). - Franz Linke hatte von 1902 bis 1905 unter Emil Wiechert am Geophysikalischen Institut in Göttingen gearbeitet und war 1905 zum Leiter des Deutschen Samoa-Observatoriums in Apia berufen worden, in welcher Position er Otto Tetens nachfolgte, der das Observatorium seit 1902 aufgebaut hatte. Eine Reihe erdmagnetischer, seismischer und meteorologischer Arbeiten wurden von Linke in den "Ergebnissen der Arbeiten des Samoa-Observatoriums", herausgegeben von der Göttinger Gesellschaft der Wissenschaften, publiziert. - Bei dem erwähnten "Dr. A." handelt es sich um den Geophysiker Gustav Angenheister, der von 1907 an (mit Unterbrechungen) bis 1921 in Samoa tätig sein sollte. Nach Wiecherts Tod 1928 trat er dessen Nachfolge als Direktor des Instituts für Geophysik in Göttingen an. - Beide Briefe im linken Rand gelocht (minimaler Buchstabenverlust wie im Zitat ergänzt).
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Linke, Oskar, Schriftsteller (1854-1928).
"Auf Wiedersehen". Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. "O Mädchenblüte, keusch u. rein, | Was schaust du zu dem Marmorbildnis, | Das überglänzt vom Sonnenschein, | In dieser duft'gen Blumenwildnis | Vereinsamt steht? Dich staun' ich an, | Und zu dem Marmor sehr' ich wieder, | Und ach, mich armen alten Mann | Drückt dumpfen Ton's die Schwermut nieder [...] [es folgen 16 Zeilen]". - Linke arbeitete als Journalist in Posen und Breslau und war zuletzt Schriftleiter der "Weimarischen Zeitung". Zu seinem umfangreichen literarischen Werk gehören Lyrik, Erzählungen, Romane und das Kleinepos "Das Veilchen von Kephyssosthal" (1889). Mehrere seiner Werke behandeln die Gestalt Jesu, u. a. "Jesus Christus" (1883). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Redaktion der Weimarischen Landeszeitung Deutschland". - Mit kl. Einr. am rechten Blattrand (keine Textberührung).
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Linke, Oskar, Schriftsteller (1854-1928).
Eigenh. Brief mit U. Weimar, 2. VII. 1918.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor [d. i. der Pädagoge und Literarhistoriker Michael Maria Rabenlechner, 1868-1952]: "Ein Zufall setzte mich soeben davon in Kenntnis, daß Sie am 12. Juli - einen Tag vor Hamerlings Todestag! - Ihren 50. Geburtstag feiern - schon 50! Ich will nicht verhehlen, Ihnen dazu meinen herzlichsten Glückwunsch darzubringen, und ich hoffe, daß Sie auch noch den 70. in derselben Frische feiern mögen - wozu ich vielleicht auch noch gratulieren kann, möglich wäre es ja immerhin. Ich hoffe, daß Sie Hamerling im selben Sinn treu geblieben sind, wie ich: seine Zeit kommt auch noch einmal, zum mindesten beginnt sie wieder, wenn im nächsten Jahr die berüchtigten '30 Jahre' vorüber sind. Werden Sie nicht auch den Gesammt[!]-Hamerling herausbringen wollen? Vielleicht wäre auch eine Lyrikwahl-Volksausgabe angebracht [...] Haben Sie vielleicht etwas gehört von Berta Steger in Graz, der 'anonymen' Tochter R. Hs? Wohnt sie in Graz oder schon in einem Kloster? [...]" - Linke arbeitete als Journalist in Posen und Breslau und war zuletzt Schriftleiter der "Weimarischen Zeitung". Zu seinem umfangreichen literarischen Werk gehören Lyrik, Erzählungen, Romane und das Kleinepos "Das Veilchen von Kephyssosthal" (1889). Mehrere seiner Werke behandeln die Gestalt Jesu, u. a. "Jesus Christus" (1883). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Redaktion der Weimarischen Landeszeitung Deutschland".
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Linke, Oskar, Schriftsteller (1854-1928).
Eigenh. Manuskript "Wiegenlied" mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. auf Trägerkarton. "Stille, still, o Stille, | Du mein Herzenskind! | Nicht mehr weinen, nicht mehr lachen! | Mütterlein wird dich bewachen, | Dich mein Schmerzenskind! | Schlafe nun, o schlafe, | Schließ die Augen zu! | Manche arme Menschenseele, | Ohne Schuld u. eigne Fehler, | Sucht umsonst jetzt Ruh' […]". - Nach dem Studium der Philologie und der Promotion (1877) arbeitete Linke als Journalist in Posen und Breslau und war zuletzt Schriftleiter der "Weimarischen Zeitung".
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Linklater, Eric, Schriftsteller (1899-1974).
Ms. Brief mit eigenh. U. Tain (Ross-shire), 28. XI. 1971.
1 S. 4to. An einen Sammler: "You have written to me several times during the last few months, but I have never really known what you wanted from me. You cannot have hoped that I could find, in any of the many books I have written, a single sentence that would convey my whole philosophy of life - but what else were you looking for? [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse.
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Linkletter, Art; Introduction By Walt Disney; Drawings By Charles M Schulz
Kids Say The Darndest Things!
Englewood Cloffs: Prentice-Hall Inc 1957. 1st Edition 1st Printing. Hardcover. Fine/Very Good DJ. Xvii 198 Pp. First Printing. Yellow Boards. Book Very Near Fine Just Shallow Bumping At Ends Of Spine. Dj Not Price-Clipped $2.95 Would Be Near Fine But Has 1/8" To 5/8" Chip Across Bottom Of Spine. Clean And Bright. <br/> <br/> Prentice-Hall Inc hardcover
Bookseller reference : 030480
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Linkoping Sweden; Masonic Register with Manuscript additions.
MATRIKEL pa den IX Fr. Pr. underydande H.U. och H.V. Provincial-Logen N:o 3. uti Linkoping med derunder horande Loger.
pp. 38 (8)[Printed Register] + **Interleaved with numerous blank leaves, filled with early (1829) manuscript corrections, additions, etc. 24 mo. 135 mm. Original stiff marbled paper wraps. This is a very early Swedish Freemason's register, containing members and officers for several different lodges. It is also a handy 'Who's Who' and general directory of church and government officials, professionals, military officers, nobility, etc. in Linkoping, Sweden and the surrounding region. Corrected and updated (to 1829) in manuscript. Linkoping is an ancient city in southern middle Sweden. Its current population is over 100000. Linkoping is also the episcopal see of the Diocese of Linkoping (Church of Sweden) and is well known for its cathedral. Linkoping is the center of an old cultural region that dates back to 13th century. Nowadays, Linkoping is known for its university and its high-technology industries (including Saab aircraft engines). This little Masonic guide is extremely scarce. We can locate no other examples in any library world wide. SAFE ADD 1
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Linné, Carl von, Swedish botanist, physician, and zoologist (1707-1778).
Autograph quotation signed. Uppsala, 25 Aug. 1772.
Oblong 8vo. ¾ p. A quotation from Virgil: "Famam extendere factis | hoc virtutis opus" (Aeneid X, 467). - Somewhat wrinkled and browned; some tears to edges; reverse shows traces of former mounting. Includes an engraving. - Provenance: Skottorp Castle.
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Linsbauer, Ludwig, Botaniker (1869-1940).
Eigenh. Briefkarte mit U. [Poststempel: Wien, 7. I. 1897].
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Leiter der botanischen Abteilung des Hofkabinetts in Wien (des heutigen Naturhistorischen Museums), Günther Beck, Ritter von Mannagetta und Lerchenau, bezüglich des nächsten Sektionsabends mit einer Idee für einen Vortrag: "Ich lasse durch H. Frank einen Vortrag von meiner Wenigkeit über Ameisenpflanzen auf die Tagesordnung setzen, wenn nichts Wichtigeres da ist. Vielleicht wäre es durch Ihre Liebenswürdigkeit möglich, einiges darauf bezügliche aus dem Besitze der botanischen Abtheilung zu demonstrieren? [...]". - Lichtbedingt leicht verfärbt.
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Lintner, Ludwig, dt. Bildhauer, Marmorschleifer u. Schriftsteller (1873-1940)
Eigenh. 12-zeiliges Gedichtmanuskript ?Zum achzigsten [sic!] Wiegenfeste?.
Ohne Ort, o. J. (1931). 1 S., Kl.-8°.
Bookseller reference : 44411
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LION (Jacques).
Bibliographie des ouvrages consacrés à Anatole France.
Paris Giraud-Badin 1935 1 vol. broché in-8, broché, 39 pp. Tirage limité à 200 exemplaires, celui-ci enrichi d'un envoi de l'auteur. Dos et bordure de la couverture un peu jaunis. Sinon très bon état.
Bookseller reference : 52939
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LION (Jacques).
Bibliographie des ouvrages consacrés à Anatole France.
Paris Giraud-Badin 1935 1 vol. broché in-8, broché, 39 pp. Tirage limité à 200 exemplaires, celui-ci enrichi d'un envoi de l'auteur. Dos et bordure de la couverture un peu jaunis. Sinon très bon état.
Bookseller reference : 52939
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Lionel HAMPTON
Carte postale photographie signée par Lionel Hampton
s. n. | s. l. s. d. [1970] | 15 x 22 cm | Une photographie
Bookseller reference : 88413
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LIONCOURT Guy de , Sous-directeur puis Directeur de l' Ecole Supérieure de Musique César Franck.
Deux lettres autographes signées de Guy de Lioncourt, à Mademoiselle J. Ch(arlotte )Le Coultre.
Deux lettres in-8°, une à l’ entête de l’ Ecole César Franck, du 5 mai 1956 et l’autre écrite de Font-Duzon, Boffres, Ardèche, du 27 aout 1957, adressées à “ Ma Chère Pulechérie “, au total 3pp. in-8°, enveloppes conservées.Il évoque notamment les “ bonnes petites causettes... au 1er étage à la Schola…“ et “ Je Me souviens d’une messe grégorienne que nous avions bien chantée ensemble à Arcueil ( ou Rueil?) derrière l’autel… “
Bookseller reference : 7161
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Lionel Ray
L'interdit est mon opéra ( Poèmes)
Bel envoi autographe de l'auteur " A Louis Faucon ". Breton par son père et Wallon par sa mère, Lionel Ray, de son vrai nom Robert Lorho, est né le 19 janvier 1935 à Mantes-la-Ville. Agrégé de langue et littérature françaises, et essayiste à ses heures, il est surtout et avant tout connu comme poète, et c'est à ce titre qu'il a réussi quelques prix littéraires. vol gd in8, 20x15, broché, très bel état, 118pp. Exemplaire numéroté 1813, hors commerce Gallimard, 1973 ref/12/7
Bookseller reference : CZC-10675
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Lionel Ray
L'interdit est mon opéra ( Poèmes)
Bel envoi autographe de l'auteur " A Louis Faucon ". Breton par son père et Wallon par sa mère, Lionel Ray, de son vrai nom Robert Lorho, est né le 19 janvier 1935 à Mantes-la-Ville. Agrégé de langue et littérature françaises, et essayiste à ses heures, il est surtout et avant tout connu comme poète, et c'est à ce titre qu'il a réussi quelques prix littéraires. vol gd in8, 20x15, broché, très bel état, 118pp. Exemplaire numéroté 1813, hors commerce Gallimard, 1973 ref/12/7
Bookseller reference : CZC-10675
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Lionel Ray
Le nom perdu ( Poèmes)
Bel envoi autographe de l'auteur " A Louis Faucon ". Breton par son père et Wallon par sa mère, Lionel Ray, de son vrai nom Robert Lorho, est né le 19 janvier 1935 à Mantes-la-Ville. Agrégé de langue et littérature françaises, et essayiste à ses heures, il est surtout et avant tout connu comme poète, et c'est à ce titre qu'il a réussi quelques prix littéraires. vol gd in8, 20x15, broché, très bel état, 128pp. Gallimard, 1987 ref/12/7
Bookseller reference : CZC-10676
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Lionel Ray
Le nom perdu ( Poèmes)
Bel envoi autographe de l'auteur " A Louis Faucon ". Breton par son père et Wallon par sa mère, Lionel Ray, de son vrai nom Robert Lorho, est né le 19 janvier 1935 à Mantes-la-Ville. Agrégé de langue et littérature françaises, et essayiste à ses heures, il est surtout et avant tout connu comme poète, et c'est à ce titre qu'il a réussi quelques prix littéraires. vol gd in8, 20x15, broché, très bel état, 128pp. Gallimard, 1987 ref/12/7
Bookseller reference : CZC-10676
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Lionnet, Anatole
LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE
Anatole LIONNET. Lettre autographe signée, Paris. Dimensions : 13.4 x 21 cm. 1 page. Etat : Présences de légères tâches sur le papier.
Bookseller reference : boz_004498
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Lionel Ray
Lettre ouverte a Aragon sur le bon usage de la réalité
Paris Les éditeurs Français Réunis 1971 In12 carré - pleine toile de l'éditeur - 109 pages - Bel envoi autographe signé de l'auteur en page de faux titre
Bookseller reference : SEG300
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Lionel Ray
Lettre ouverte a Aragon sur le bon usage de la réalité
Paris Les éditeurs Français Réunis 1971 In12 carré - pleine toile de l'éditeur - 109 pages - Bel envoi autographe signé de l'auteur en page de faux titre
Bookseller reference : SEG300
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Lionel & Pru Miskin
Lionel Miskin & Pru Miskin - Lettre autographe signée avec enveloppe d'expédition et dessin original - Adressée à Pierre Miquel - 1995
Lionel Miskin & Pru Miskin - Bovey Tracey, Devon, Angleterre - Lettre autographe signée avec enveloppe d'expédition et dessin original - Adressée à Pierre Miquel - 1995 Lettre et enveloppe autographe signée par Lionel and Pru, datée du 11 décembre 1995 à Bovey Tracey, Devon, Angleterre. Encre noire sur deux papiers avec dessin original représentant un chat. Timbre britannique issu une série commémorative célébrant le bicentenaire du canal Grand Junction (1793 - 1993). Flamme postale sur l'enveloppe comportant un encart publicitaire promouvant les confiseries « Nestlé Quality Street ». Cachet à date circulaire sur l'enveloppe mentionnant le centre de tri postal de « SOUTH DEVON ». La date d'oblitération inscrite au centre est le 12 DEC 95 (12 décembre 1995). Rédigée en plein cœur des grèves de l'hiver 1995 en France contre le plan Juppé, cette lettre offre une analyse comparative fascinante entre la situation sociale française et les conséquences du thatchérisme en Grande-Bretagne. Dimensions de la lettre : 13,6 x 17,7 cm Dimensions de l'enveloppe : 17,5 x 13,5 cm État de la lettre : Très bel état général. Le papier est très frais et l'encre noire est parfaitement contrastée, ce qui rend le texte et le dessin très nets. Pliure centrale inhérente à l'envoi postal. Voir photos pour plus de détails. État de l'enveloppe : Très bon état, petite déchirure à l'arrière de l'enveloppe. Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 3 pages Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche.
Bookseller reference : boz_006444
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Lionel Ray
Partout ici même ( Poèmes)
Bel envoi autographe de l'auteur " A Louis Faucon ". Breton par son père et Wallon par sa mère, Lionel Ray, de son vrai nom Robert Lorho, est né le 19 janvier 1935 à Mantes-la-Ville. Agrégé de langue et littérature françaises, et essayiste à ses heures, il est surtout et avant tout connu comme poète, et c'est à ce titre qu'il a réussi quelques prix littéraires. vol gd in8, 20x15, broché, très bel état, 191pp. Exemplaire numéroté 1712, hors commerce Gallimard, 1978 ref/12/7
Bookseller reference : CZC-10674
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Lionel Ray
Partout ici même ( Poèmes)
Bel envoi autographe de l'auteur " A Louis Faucon ". Breton par son père et Wallon par sa mère, Lionel Ray, de son vrai nom Robert Lorho, est né le 19 janvier 1935 à Mantes-la-Ville. Agrégé de langue et littérature françaises, et essayiste à ses heures, il est surtout et avant tout connu comme poète, et c'est à ce titre qu'il a réussi quelques prix littéraires. vol gd in8, 20x15, broché, très bel état, 191pp. Exemplaire numéroté 1712, hors commerce Gallimard, 1978 ref/12/7
Bookseller reference : CZC-10674
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Lionni, Leo
Per grazia ricevuta
Milan Grafica Uno 1966 in-12 broché Sl [Milan], sn [Grafica Uno], sd [1966]. 16,5 x 15 cm, 11 figures de femmes découpées dans du papier fort et lithographiées en noir sur chaque face formant une série de 20 profils et de 2 chevelures de femmes, broché, sous chemise de toile mauve muette.
Bookseller reference : 3481
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LIPPENS LOUIS ET PERNETTE MAURICE
FLORILEGE 61
PARIS C.O.P.E.L.A.T. 1961 1 volume in-8 broché de 109 pages non coupées , préface d' André Maurois , avec un envoi autographe de 4 lignes de L. Lippens , très bon exemplaire . Bon Couverture souple
Bookseller reference : 002389
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LIPTAY ( A.B. de ).
Pour & Contre Malthus. La Préservation sexuelle. La Prolétarisation nationale. La Sainte-Inquisition Bérengiste. La Liberté de la Presse existe-elle sous la Troisième République Libertaire, Egalitaire & Fraternitaire. Referendum pro veritate et libertate ( R.s.v.p.) par Liptay ,docteur en médécine.., Pornographe ( promotion Bérenger).
Paris, A.B. de Liptay, Publications " Lux" , 1911 ;in-16°, broché, couverture rouge imprimée en noir ; 304pp.; très rares piqûres, exemplaire non coupé.Envoi autographe signé de l'auteur au député socialiste de l' Indre, Dufour.
Bookseller reference : c2224
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Lipchitz, Jacques, Polish-French Cubist sculptor (1891-1973).
Autograph letter signed. Boulogne-Billancourt, [after 1930].
4to. 1¾ pp. To an "Editorial Board": "What you asked me in your last letter represents the hardest task for me. I am a badly organized and lazy person in regards to anything that is not related to my direct work, which is sculpture. There is enough literature, a few monographs, and lots of magazines and newspaper articles, but to put it all together is beyond my ability. I will send you the one that I received recently as an example. Incidentally this is one is flattering, but there are a few that are not so rewarding. Anyway - all that is not really important. I believe that the day will come when the contour of my art will become clear. Meanwhile, for those who want to know from where I came and how old I am - here is my short autobiography. I was born on 30th of August (new style) in v[illage] Druskeniki; Grodno county, in a pious Jewish family. I studied at vocational school in Vilna and in 1909 went to Paris to study scultpure (I did some as a self-taught since my early childhood). So I have lived here since that time, I even became a naturalized French citizen. I studied at the Academy and since 1912 have had several exhibitions in different salons, but not many. I did have a personal exhibition at the Rosenberg gallery in 1920 and a second one, very extensive in 1930. My works are in different personal collections and museums. There is not much exciting in happening in my life. That's all. With all my respect [...]". - Though Pablo Picasso is credited with creating Cubism, Lipchitz advanced and further interpreted the style by applying the principles of Cubist painting to sculpture. When he moved to Paris in 1909, he became acquainted with Picasso, as well as fellow sculptors Juan Gris and Alexander Archipenko. During this time he created Cubist sculptures including his "Sailor with Guitar". In 1924, Swiss avant-garde architect Le Corbusier built a studio for Lipchitz on the outskirts of Paris, whence our letter was written. By the time the Nazi's occupied France, forcing Lipchitz to move to the U. S., he was known around the world. - Folded with a small vertical fold tear at the upper edge and four file holes in the margin not affecting the text. With a moderate amount of foxing and some uneven age toning on the recto. A fragment of paper headed "Le Musée" is affixed to the upper left corner.
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